| BA106 | 1 |
| Wie wird das Rufzeichen DL2KCI mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig buchstabiert? |
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Dora Ludwig zwei Kaufmann Cäsar Ida |
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Delta Lima zwo Kilo Charlie Italy |
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Deutschland London zwo Kilo Charlie India |
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Delta Lima zwo Kilo Charlie India |
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| BB105 | 2 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung CW? |
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Telegrafie (continuous wave) |
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Allgemeiner Anruf (calling wide) |
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Telefonie (continuous wireless) |
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Sie werden gerufen. (calling wave) |
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| BB106 | 3 |
| Sie hören KA2WEU in Morsetelegrafie rufen: "CQ DL CQ DL DE KA2WEU PSE K". Was beabsichtigt er damit? |
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KA2WEU sucht eine Verbindung mit Stationen, die an einem deutschen Wettbewerb teilnehmen. |
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Der amerikanische Funkamateur sucht Verbindungen mit Funkamateuren, die weit entfernt sind. |
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KA2WEU sucht eine Verbindung mit einem Funkamateur aus Deutschland. |
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KA2WEU sucht nur eine Verbindung mit einem Funkamateur, dessen Rufzeichen mit DL beginnt. |
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| BB109 | 4 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "BK" in Telegrafie? |
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Alles richtig verstanden |
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Bitte warten! |
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Beendigung des Funkverkehrs |
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Signal zur Unterbrechung der Sendung |
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| BB204 | 5 |
| Was bedeutet es, wenn Ihr Funkpartner meldet: "QRK 1"? Er meint damit, dass |
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ich eine Minute warten soll. |
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er atmosphärische Störungen der Stärke 1 hat. |
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die Verständlichkeit meiner Zeichen schlecht ist. |
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ich um 1 kHz Frequenzwechsel machen soll. |
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| BB207 | 6 |
| Welche Bedeutung haben in der gleichen Reihenfolge gelesen die Q-Gruppen "QRM", "QRN" und "QSB?" ? |
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Ich habe Störungen. Sie haben Schwankungen Ihrer Zeichen. Werden Sie gestört? |
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Ich werde gestört. Ich habe atmosphärische Störungen. Schwankt die Stärke meiner Zeichen? |
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Die Stärke Ihrer Zeichen schwankt. Ich werde gestört. Haben Sie atmosphärische Störungen? |
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Ich habe atmosphärische Störungen. Ich werde gestört. Schwankt die Stärke meiner Zeichen? |
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| BB305 | 7 |
| In welcher Weise werden nach dem RST-System die Aussendungen einer Amateurfunkstelle beurteilt? |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-9 |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-9, Signalqualität in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-4 |
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Signalqualität in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonqualität in Stufen von 1-9 |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-9 und Tonqualität in Stufen von 1-9 |
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| BB308 | 8 |
| Bei einer SSB-Verbindung auf VHF/UHF sagt Ihnen Ihr Gesprächspartner: "Ich empfange Sie mit R5 und 30 dB über Rauschen". Was meint er damit? |
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Er kann mich ohne Schwierigkeiten lesen, obwohl mein Signal sehr schwach ist. Bei seinem Empfänger wird das Signal-/Rauschverhältnis in dB angezeigt. |
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Er kann mich einwandfrei lesen und mein Signal ist ausreichend stark. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dB ablesbar. |
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Er kann mich nur mit Schwierigkeiten lesen, da mein Signal mit 30 dB stark verrauscht ist. Bei ihm ist die relative Signalstärke auf einem Messgerät in dB ablesbar. |
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Er kann mich einwandfrei lesen, mein Signal ist stark und fast rauschfrei. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dBµV ablesbar. |
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| BB309 | 9 |
| Sie bekommen von Ihrer Gegenstation den Rapport "4 und 8". Was sagt Ihnen der Rapport? |
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Die Station kann mich ohne Schwierigkeiten mit einem starken Signal empfangen. |
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Die Station kann mich nur zeitweise aber mit einem starken Signal empfangen. |
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Die Station kann mich ohne Schwierigkeiten mit einem relativ schwachen Signal empfangen. |
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Die Station kann mich nur mit Schwierigkeiten mit einem schwachen Signal empfangen. |
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| BC103 | 10 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 70-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
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50,08 - 51 MHz |
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1240 - 1300 MHz |
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144 - 146 MHz |
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430 - 440 MHz |
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| BC114 | 11 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 160-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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1810 - 2000 kHz |
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135,7 - 137,8 kHz |
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7000 - 7200 kHz |
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3500 - 3800 kHz |
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| BC203 | 12 |
| Auf welcher Frequenz würden Sie im 2-Meter-Band ein Telefonie QSO führen und zwar 1. in SSB und 2. in FM? |
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SSB: 144,250 MHz, FM: 144,450 MHz |
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SSB: 144,300 MHz, FM: 145,050 MHz |
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SSB: 144,250 MHz, FM: 145,450 MHz |
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SSB: 145,250 MHz, FM: 144,350 MHz |
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| BC207 | 13 |
| Sie möchten im 2-m-Band ein SSB-QSO führen. Wie verhalten Sie sich? |
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Ich suche eine freie Frequenz in dem nach den IARU-Bandplänen für SSB empfohlenen Frequenzbereich im 2-m-Band und rufe "CQ". |
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Ich suche eine freie Frequenz im FM-Simplex-Bereich und rufe "CQ". |
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Ich suche eine freie Frequenz unterhalb von 144,150 MHz und rufe "CQ". |
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Ich suche eine freie Frequenz irgendwo im 2-m-Band und rufe "CQ". |
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| BC212 | 14 |
| Welcher Frequenzbereich soll im 20-m-Band auf Empfehlung der Internationalen Amateur Radio Union bevorzugt für SSB genutzt werden? |
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14112-14350 kHz |
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14030-14150 kHz |
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14000-14350 kHz |
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14100-14300 kHz |
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| BC218 | 15 |
| In welchen Bereichen des 2-m- und 70-cm-Bandes arbeiten Amateurfunksatelliten? |
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Im 2-m-Band auf 145,300-146,500 MHz, im 70-cm-Band auf 438,000-440,000 MHz |
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Im 2-m-Band auf 145,800-146,000 MHz, im 70-cm-Band auf 435,000-438,000 MHz |
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Im 2-m-Band auf 144,800-145,000 MHz, im 70-cm-Band auf 435,000-438,000 MHz |
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Im 2-m-Band auf 145,800-146,000 MHz, im 70-cm-Band auf 433,000-435,000 MHz |
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| BC220 | 16 |
| Welche Frequenzen sind wegen des Betriebs der Funkbaken des internationalen Bakenprojektes (IBP) freizuhalten? |
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Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 24900 kHz, 28500 kHz, 29300 kHz, 29400 kHz und 29500 kHz. |
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Jeweils ± kHz um die Frequenzen 1850 kHz, 3579 kHz, 7050 kHz, 10050 kHz und 18150 kHz. |
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Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 14100 kHz, 18110 kHz, 21150 kHz und 24930 kHz sowie der Frequenzbereich 28190 - 28225 kHz. |
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Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 144,100 MHz, 430,100 MHz und 1240,100 MHz sowie die Frequenzbereiche 2320 - 2322 MHz 3400 - 3402 MHz. |
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| BD103 | 17 |
| Was erkennen Sie aus dem Rufzeichen DAØXX? |
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Es handelt sich um eine Zuteilung für besondere technisch-wissenschaftliche Studien der Zuteilungsklasse A. |
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Es handelt sich um die Zuteilung eines Ausbildungsrufzeichens für Gaststreitkräfte. |
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Es handelt sich um eine Zuteilung für eine Kurzzeitklubstation. |
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Es handelt sich um eine Zuteilung für Gaststreitkräfte. |
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| BD111 | 18 |
| Ein Rufzeichen mit dem Zusatz "/m" kann bei einer Amateurfunkstelle bedeuten, |
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dass bei der Amateurfunkstelle eine Mailbox angeschlossen ist. |
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dass die Amateurfunkstelle als Leitstation bei einem Peilwettbewerb fungiert. |
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dass es sich um eine vorübergehend ortsfest betriebene Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug handelt. |
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dass es sich um eine bewegliche Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug handelt. |
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| BD115 | 19 |
| Woraus setzen sich die personengebundenen Rufzeichen deutscher Funkamateure zusammen? Sie setzen sich zusammen aus |
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zwei Buchstaben als Präfix, einer Ziffer und 1-3 Buchstaben als Suffix. |
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zwei Buchstaben oder Ziffern und zwei bis drei Buchstaben als Suffix. |
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einem Buchstaben als Präfix, einer Ziffer und zwei bis drei Buchstaben als Suffix. |
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zwei Buchstaben als Präfix, zwei Ziffer und zwei Buchstaben als Suffix. |
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| BD302 | 20 |
| Welche Gruppe gibt Landeskenner der Länder USA, Syrien, Südafrika, Neuseeland, Argentinien und Chile für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
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W, YK, ZS, ZL, AR, CE |
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K, YL, ZL, ZS, LU, CE |
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W, YK, ZS, ZL, LU, CE |
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N, YK, ZL, ZS, AR, CE |
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| BD303 | 21 |
| Welche Gruppe gibt Landeskenner der Länder China, Japan, Kanada, Australien, Mexiko und USA für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
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CE, JA, VE, VK, XE, W |
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CE, JA, VE, VK, MX, N |
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BY, JA, VK, VE, MX, W |
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BY, JA, VE, VK, XE, K |
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| BE101 | 22 |
| Wie würden Sie antworten, wenn jemand "CQ" ruft? |
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Ich nenne das Rufzeichen der rufenden Station mindestens fünfmal und anschließend sage ich mindestens einmal "Hier ist {eigenes Rufzeichen}". |
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Ich nenne mein Rufzeichen und fordere die rufende Station auf, auf einer anderen Frequenz weiter zu rufen {mindestens zweimal}. |
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Ich rufe ebenfalls CQ und nenne das Rufzeichen der rufenden Station mindestens dreimal, anschließend sage ich mindestens fünfmal "Hier ist {eigenes Rufzeichen buchstabieren}". |
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Ich nenne das Rufzeichen der rufenden Station einmal, anschließend sage ich einmal: "Hier ist {eigenes Rufzeichen buchstabieren}, bitte kommen". |
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| BE113 | 23 |
| Eine Station ruft auf VHF/UHF "CQ" mit dem Zusatz "DX". Wann sollten Sie antworten? |
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Nur wenn es sich bei der anrufenden Station um eine außereuropäische Station handelt oder wenn - nach mehrmaligen erfolglosen Anrufen - niemand antwortet. |
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Nur bei Stationen, die erkennbar einige hundert Kilometer entfernt sind, ggf., wenn nach mehrmaligen erfolglosen Anrufen niemand antwortet. |
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Nur wenn ich als hörende Station die rufende Station mit guter Lautstärke empfange. |
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Nur wenn die Entfernung zwischen beiden Stationen höchstens 500 km beträgt und sonst niemand auf den Anruf antwortet. |
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| BE115 | 24 |
| Sie möchten im 20-m-Band einen allgemeinen Anruf starten. Sie finden eine Frequenz die offensichtlich nicht belegt ist. Wie gehen Sie vor? |
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Da ich auf der Frequenz kein Signal höre kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
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Ich beobachte die Frequenz und frage dann etwa zwei bis dreimal ob die Frequenz besetzt ist. Erfolgt keine Antwort, kann ich davon ausgehen, dass die Frequenz frei ist und dort CQ rufen. |
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Ich stimme meinen Sender auf der Frequenz ab und starte dann meinen CQ-Ruf. |
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Ich warte und beobachte die Frequenz für einige Sekunden. Höre ich nichts, so kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
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| BE117 | 25 |
| Welche Betriebsbedingungen sollten Sie für die Teilnahme an einem internationalen KW-Wettbewerb unbedingt einhalten? |
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Ich arbeite nur in den Frequenzbereichen, die nach dem internationalen Kurzwellenbandplan und der jeweiligen Kontestauschreibung für diesen Wettbewerb vorgesehen sind. |
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Ich lese vorher die Ausschreibungsbedingungen in den Fachzeitschriften und notiere mir die geforderten Angaben. |
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Ich überhole meine Antenneneinrichtungen, stimme die Endstufe sorgfältig ab und optimiere meine Logbuchtechnik. |
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Ich nenne mein Rufzeichen nur in größeren Abständen, um die QSO-Anzahl hoch zu halten. |
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| BE211 | 26 |
| Was meint ein Funkamateur damit, wenn er angibt, dass auf dem 2-m-Band "Sporadic-E-Bedingungen" herrschen? Er meint damit, dass derzeit |
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Stationen aus Entfernungen von 1000 bis 2000 km zu hören sind, die über Reflexion an Ionisationserscheinungen des Polarkreises empfangen werden. |
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außereuropäische Stationen zu hören sind, die über Reflexionen an der sporadischen E-Schicht empfangen werden. |
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Stationen aus Entfernungen von 1000 bis 2000 km zu hören sind, die über Reflexionen an der sporadischen E-Schicht empfangen werden. |
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außereuropäische Stationen zu hören sind, die über Reflexion an Ionisationserscheinungen des Polarkreises empfangen werden. |
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| BE301 | 27 |
| Welche Betriebsarten sind für QRP-DX-Betrieb auf Kurzwelle am besten geeignet? |
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CW, Pactor, PSK31. |
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Pactor, RTTY, SSB. |
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SSTV, PSK31, AM. |
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RTTY, SSB, CW. |
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| BE304 | 28 |
| Was ist mit dem Begriff "monitoring" in Packet Radio (PR) gemeint? |
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Die Bundesnetzagentur zeichnet den Datenaustausch auf einer PR-Frequenz auf. |
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Eine Empfangsstation zeigt nur fehlerhafte Pakete von Nachrichten auf einer PR-Frequenz an. |
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Eine Empfangsstation zeigt alle Nachrichten auf einer PR-Frequenz an. |
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Die Bandwacht beobachtet den Datenaustausch auf einer PR-Frequenz. |
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| BE404 | 29 |
| Warum sollten bei Relaisfunkbetrieb die Durchgänge möglichst kurz gehalten werden? |
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Die Sprachspeicher einer Relaisfunkstelle haben eine zeitlich begrenzte Kapazität. |
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Nach der Amateurfunkverordnung darf ein Durchgang höchstens 60 Sekunden betragen. |
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Damit es besonders Mobilstationen leichter möglich ist, die Relaisfunkstelle zu nutzen |
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Um zeitweilig Simplex-Verkehr zu ermöglichen |
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| BF106 | 30 |
| Sie haben auf einer Amateurfunkfrequenz eine Notmeldung von einem Schiff in Seenot empfangen. Wie verhalten Sie sich? |
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Da es sich nicht um Amateurfunkverkehr handelt verlasse ich die Frequenz. |
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Ich wiederhole umgehend die Notmeldung auf der gleichen Frequenz. |
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Ich beobachte die Frequenz und achte darauf, ob die Notmeldung von einer Rettungsorganisation bestätigt wird. Wenn dies innerhalb einer kurzen Zeit nicht geschieht, rufe ich die Station an und biete meine Hilfe an. |
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Ich rufe die Station sofort an und biete meine Hilfe an. |
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| BG102 | 31 |
| Was sollten sie bei der Eintragung der Uhrzeit in das Funktagebuch beachten? |
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Sie sollte in UTC eingetragen werden. |
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Sie sollte in meiner aktuellen Ortszeit eingetragen werden. |
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Sie sollte in der Ortszeit der Gegenstation eingetragen werden. |
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Sie sollte in MEZ erfolgen. |
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| BG103 | 32 |
| Was verstehen Funkamateure unter einem Logbuch (logbook)? |
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Es ist die Dokumentation aller Geräte und Antennen des Funkamateurs. |
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Es ist die Dokumentation über die Einhaltung der Sicherheitsabstände bezüglich des Personenschutzes. |
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Es ist das Stationstagebuch, das ein Funkamateur freiwillig führt oder in besonderen Fällen führen muss. |
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Es ist das Stationstagebuch, das jeder Funkamateur führen muss. |
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| BG112 | 33 |
| HZ1AB sagte Ihnen "QSL via K8PYD". Was würden Sie tun, um die QSL-Karte von HZ1AB zu erhalten? |
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Ich muss meine QSL-Karte an HZ1AB senden, weil K8PYD der QSO-Partner war. |
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Ich schaue im Callbook nach der Adresse von HZ1AB und schicke ihm die Karte direkt. |
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Ich sende meine QSL-Karte an K8PYD, weil dieser der QSL-Manager von HZ1AB ist. |
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Ich warte, bis HZ1AB die Karte an K8PYD geschickt hat. |
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| BG115 | 34 |
Wo können Sie die Anschriften von ausländischen Funkamateuren finden, denen Sie die QSL-Karte direkt zusenden möchten? Ich finde diese |
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in der VO Funk oder aus Informationen des Internets. |
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im internationalen Telefonbuch oder aus Informationen des Internets. |
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in der Amateurfunk-Rufzeichenliste auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur. |
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in der internationalen Amateurfunk-Rufzeichenliste (Callbook) oder aus Informationen des Internets. |
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