| BA101 | 1 |
| Wie soll im Telefoniefunkverkehr verhindert werden, dass ähnlich lautende Rufzeichen verwechselt oder missverstanden werden können? Dies wird verhindert durch |
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die Überprüfung des Rufzeichens in einer Liste. |
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mehrmalige Wiederholungen. |
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die Verwendung der internationalen Buchstabiertafel nach den Radio Regulations (VO Funk). |
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Beachtung der Vorschriften zur AFuV. |
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| BA108 | 2 |
| Wie ist das Rufzeichen "EA5/DJ4UF" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
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England Amerika fünf Strich Dänemark Japan vier Uruguay Frankreich |
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Echo Alpha fünf Strich Delta Juliett vier Uniform Foxtrott |
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Echo Alpha fünf Strich Delta Juliett vier United Fox |
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Emil Anton fünf Strich Dora Japan vier Ullrich Friedrich |
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| BB101 | 3 |
| Warum werden in Telegrafie- und Fernschreib-Betriebsarten Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen verwendet? |
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Durch die Verwendung von Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen wird der Informationsgehalt einer Aussendung verschleiert und damit für Unbeteiligte nicht verständlich. |
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Durch die Verwendung von Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen wird der Betriebsablauf vereinfacht und der übertragende Informationsgehalt pro Zeiteinheit optimiert. |
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Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen werden nur bei besonderen Betriebsbedingungen verwendet,um z.B. den Einfluss von Fading oder Aurora auszugleichen. |
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Ein Betriebsverfahren, bei dem jeweils manuell auf Empfang geschaltet werden muss. |
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| BB109 | 4 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "BK" in Telegrafie? |
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Alles richtig verstanden |
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Signal zur Unterbrechung der Sendung |
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Beendigung des Funkverkehrs |
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Bitte warten! |
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| BB308 | 5 |
| Bei einer SSB-Verbindung auf VHF/UHF sagt Ihnen Ihr Gesprächspartner: "Ich empfange Sie mit R5 und 30 dB über Rauschen". Was meint er damit? |
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Er kann mich nur mit Schwierigkeiten lesen, da mein Signal mit 30 dB stark verrauscht ist. Bei ihm ist die relative Signalstärke auf einem Messgerät in dB ablesbar. |
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Er kann mich einwandfrei lesen und mein Signal ist ausreichend stark. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dB ablesbar. |
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Er kann mich ohne Schwierigkeiten lesen, obwohl mein Signal sehr schwach ist. Bei seinem Empfänger wird das Signal-/Rauschverhältnis in dB angezeigt. |
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Er kann mich einwandfrei lesen, mein Signal ist stark und fast rauschfrei. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dBµV ablesbar. |
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| BB312 | 6 |
| Wie wird ein SSTV-Signal beurteilt? Es wird beurteilt mit |
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mit S für Signalstärke und "V" für Video-Qualität, S und V in 9 Stufen. |
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R, S, T und einer zusätzlichen Bildbewertung. |
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R, S und "V" für Video-Qualität, V in 5 Stufen. |
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V, S, T, mit "V" für Video-Qualität, V in 5 Stufen. |
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| BC101 | 7 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 13-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
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3400 - 3475 MHz |
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2320 - 2450 MHz |
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1240 - 1300 MHz |
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5650 - 5850 MHz |
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| BC102 | 8 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 23-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
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2320 - 2450 MHz |
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3400 - 3475 MHz |
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1240 - 1300 MHz |
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5650 - 5850 MHz |
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| BC103 | 9 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 70-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
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144 - 146 MHz |
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430 - 440 MHz |
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1240 - 1300 MHz |
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50,08 - 51 MHz |
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| BC104 | 10 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 2-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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50,08 - 51 MHz |
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144 - 146 MHz |
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70 - 70,5 MHz |
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430 - 440 MHz |
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| BC202 | 11 |
| Dürfen Sie im Bereich 145,800 - 146,000 MHz lokalen Funkverkehr abwickeln? |
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Ja, ich darf in diesem Bereich immer arbeiten, wenn ich den dort ansässigen Amateurfunkverkehr nur gering störe. |
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Nein, weil ich dann den Amateurfunkdienst über Satelliten stören würde, der in diesem Bereich arbeitet. |
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Nein, weil ich dann die Amateurfunkbaken stören würde, die in diesem Bereich arbeiten. |
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Ja, denn die beim lokalen Funkverkehr angewandten Sendeleistungen und Antennengewinne sind zu gering, um den in diesem Bereich angesiedelten Amateurfunkdienst über Satelliten zu stören. |
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| BC204 | 12 |
| Sie rufen auf der Frequenz 144,300 MHz CQ und erhalten einen Anruf. Was tun Sie als nächstes? |
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Ich schlage der anrufenden Station QSY vor, warte auf die Bestätigung und wechsle die Frequenz. |
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Ich frage die Gegenstation, ob sie eine andere Station auf der Frequenz hört. Wenn nicht, tauschen wir auf dieser Frequenz die Daten aus. |
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Ich gebe zunächst einen Rapport und den Standortkenner durch. |
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Ich gebe zunächst die wichtigsten QSO-Daten durch. Wenn ein längeres Gespräch geführt werden soll, schlage ich Frequenzwechsel vor. |
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| BC210 | 13 |
| Welches Seitenband wird bei SSB-Betrieb im 20-m-Band in der Regel benutzt? |
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In der Regel wird im 20-m-Band das obere Seitenband benutzt. |
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Im Europaverkehr wird das untere, sonst im Weitverkehr (so genannter DX-Verkehr) wird das obere Seitenband benutzt. |
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In der unteren Bandhälfte das untere Seitenband, in der oberen Bandhälfte das obere Seitenband. |
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Um den Nachteil der relativ niedrigen Sendefrequenz des 20-m-Bandes auszugleichen, wird das untere Seitenband benutzt. |
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| BC212 | 14 |
| Welcher Frequenzbereich soll im 20-m-Band auf Empfehlung der Internationalen Amateur Radio Union bevorzugt für SSB genutzt werden? |
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14030-14150 kHz |
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14000-14350 kHz |
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14100-14300 kHz |
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14112-14350 kHz |
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| BC217 | 15 |
| Welche Bereiche des 15-m-, des 20-m- und des 80-m-Bandes stehen nach den Empfehlungen der International Amateur Radio Union ausschließlich für die Betriebsart Telegrafie zur Verfügung? |
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21000-21050 kHz, 14000-14080 kHz und 3500-3560 kHz |
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21000-21100 kHz, 14000-14050 kHz und 3500-3620 kHz |
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21000-21200 kHz, 14000-14100 kHz und 3500-3600 kHz |
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21000-21070 kHz, 14000-14070 kHz und 3500-3580 kHz |
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| BC218 | 16 |
| In welchen Bereichen des 2-m- und 70-cm-Bandes arbeiten Amateurfunksatelliten? |
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Im 2-m-Band auf 145,300-146,500 MHz, im 70-cm-Band auf 438,000-440,000 MHz |
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Im 2-m-Band auf 144,800-145,000 MHz, im 70-cm-Band auf 435,000-438,000 MHz |
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Im 2-m-Band auf 145,800-146,000 MHz, im 70-cm-Band auf 435,000-438,000 MHz |
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Im 2-m-Band auf 145,800-146,000 MHz, im 70-cm-Band auf 433,000-435,000 MHz |
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| BC219 | 17 |
| In welchem Bereich des 2-m-Bandes dürfen Sie keinen Sendebetrieb machen, weil dort Funkbaken senden? Es ist der Frequenzbereich |
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144,300 bis 144,400 MHz |
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145,400 bis 145,490 MHz |
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145,300 bis 145,400 MHz |
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144,400 bis 144,490 MHz |
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| BD112 | 18 |
| Zu welcher Rufzeichenart gehören Rufzeichen mit dem Präfix DN1 bis DN8 und zwei bis drei Buchstaben im Suffix? |
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Klubstationsrufzeichen |
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Rufzeichen für automatisch arbeitende Stationen |
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Personengebundene Rufzeichen |
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Ausbildungsrufzeichen |
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| BD205 | 19 |
Welche Länder (Gebiete) sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner 3A, 4U, 9A, 9H entsprechen den Ländern (Gebieten) |
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Monaco, Vereinte Nationen, Malta, Kroatien. |
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Malta, Vereinte Nationen, Kroatien, Monaco. |
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Monaco, Vereinte Nationen, Kroatien, Malta. |
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Monaco, Kroatien, Vereinte Nationen, Malta. |
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| BD206 | 20 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner OE, OH, OK, OM, ON, OZ entsprechen den Ländern |
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Österreich, Finnland, Tschechien, Belgien, Slowakei, Dänemark. |
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Österreich, Belgien, Tschechien, Slowakei, Finnland, Dänemark. |
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Österreich, Slowakei, Tschechien, Finnland, Belgien, Dänemark. |
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Österreich, Finnland, Tschechien, Slowakei, Belgien, Dänemark. |
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| BD208 | 21 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner SM, S5, SP, SV entsprechen den Ländern |
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Schweden, Slowenien, Griechenland, Polen. |
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Schweden, Slowenien, Polen, Griechenland. |
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Slowenien, Griechenland, Polen, Schweden. |
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Schweden, Slowakei, Polen, Griechenland. |
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| BD303 | 22 |
| Welche Gruppe gibt Landeskenner der Länder China, Japan, Kanada, Australien, Mexiko und USA für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
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BY, JA, VK, VE, MX, W |
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CE, JA, VE, VK, MX, N |
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BY, JA, VE, VK, XE, K |
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CE, JA, VE, VK, XE, W |
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| BE113 | 23 |
| Eine Station ruft auf VHF/UHF "CQ" mit dem Zusatz "DX". Wann sollten Sie antworten? |
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Nur bei Stationen, die erkennbar einige hundert Kilometer entfernt sind, ggf., wenn nach mehrmaligen erfolglosen Anrufen niemand antwortet. |
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Nur wenn die Entfernung zwischen beiden Stationen höchstens 500 km beträgt und sonst niemand auf den Anruf antwortet. |
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Nur wenn es sich bei der anrufenden Station um eine außereuropäische Station handelt oder wenn - nach mehrmaligen erfolglosen Anrufen - niemand antwortet. |
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Nur wenn ich als hörende Station die rufende Station mit guter Lautstärke empfange. |
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| BE116 | 24 |
| Warum erscheint Ihnen auf den höheren Frequenzbändern der Kurzwelle eine Frequenz als frei, obwohl sie sich anschließend als besetzt herausstellt? |
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Für die auf dieser Frequenz sendenden Stationen sind die Ausbreitungsbedingungen zu schlecht. |
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Die auf dieser Frequenz sendende Station wurde durch den Mögel-Dellinger-Effekt kurzfristig unterbrochen. |
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Die auf dieser Frequenz sendenden Stationen haben eine zu geringe Sendeleistung. |
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Die auf dieser Frequenz sendende Station liegt innerhalb der toten Zone und konnte daher von mir nicht gehört werden. |
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| BE119 | 25 |
| Mit welcher Tastgeschwindigkeit würden Sie einen CQ-Ruf in Telegrafie beantworten? Ich würde |
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mit meiner gewohnten Geschwindigkeit antworten. |
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mit einer solch hohen Geschwindigkeit antworten, wie ich sie auch aufnehmen könnte. |
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die Geschwindigkeit der eingestellten automatischen Morsetaste nicht ändern, sondern immer mit dieser Geschwindigkeit antworten. |
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mit der gleichen Geschwindigkeit des empfangenen Signals antworten. |
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| BE210 | 26 |
| Was meint ein Funkamateur damit, wenn er angibt, dass er auf dem 2-m-Band eine Aurora-Verbindung mit Schottland gehabt hat? |
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Die Verbindung ist durch Reflexion von verbrummten Ultrakurzwellen am Polarkreis zustande gekommen (Reflexion an Ionisationserscheinungen des Polarkreises). |
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Die Verbindung ist durch Verstärkung der polaren Nordlichter mittels Ultrakurzwellen zustandegekommen (Reflexion von ionisiertem Polarlicht). |
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Die Verbindung ist durch Reflexion von Ultrakurzwellen an polaren Nordlichtern zustande gekommen (Reflexion an polaren Ionisationserscheinungen). |
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Die Verbindung ist durch Beugung von Ultrakurzwellen an Lichtquellen der Polarregion zustande gekommen (Beugung an ionisierten Polarschichten). |
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| BE302 | 27 |
| Welche Betriebsarten sind für QRP-DX-Betrieb auf Kurzwelle am besten geeignet? |
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ATV, SSTV |
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CW, Digimodes |
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RTTY, Hellschreiben |
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FM, SSB |
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| BE305 | 28 |
| Wozu dient ein "Auto-Router" im Packet- Radio-Betrieb? |
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Automatische Streckenführung einer mobilen PR-Station zum Digipeater. |
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Eine Einrichtung, die es ermöglicht automatisch ein Zielrufzeichen zu erreichen. |
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Automatische Rubrikzuweisung von in Mailboxen eingehenden Nachrichten. |
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Automatische Streckenplanung vom Urlaubsort zum Heimat-Digipeater. |
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| BE309 | 29 |
| Was sind "Linkstrecken" und wozu dienen sie? |
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Es sind Digipeater-Einstiege auf einem zweiten Empfangskanal. |
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Es sind Einrichtungen bei Relaisfunkstellen oder Digipeatern, die eine Verbindungsherstellung über das Telefonnetz erlauben. |
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Es sind Verbindungen zwischen Netzwerken mit unterschiedlichen Protokollen, z.B. zwischen Packet-Radio-Netz und Pactor. |
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Es sind fest eingerichtete Funkverbindungen zur Vernetzung von Relaisfunkstellen oder Digipeatern. |
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| BE310 | 30 |
| Was ist Simplexbetrieb? |
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Senden bzw. Empfangen mit minimaler Senderleistung |
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Senden bzw. Empfangen mit unterschiedlichen Sende- und Empfangsfrequenzen |
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Senden bzw. Empfangen über kurze Entfernung |
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Senden bzw. Empfangen auf der gleichen Frequenz |
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| BE401 | 31 |
| Was ist damit gemeint, wenn man sagt, die Relaisfunkstelle hat eine Eingabe- und eine Ausgabefrequenz? Die Relaisfunkstelle |
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stellt bei starker Belegung der Eingabefrequenz eine zusätzliche Ausgabefrequenz zur Verfügung. |
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muss auf der Ausgabefrequenz mit einem Tonruf geöffnet werden, bevor es auf der Eingabefrequenz in Betrieb gehen kann. |
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empfängt auf der Eingabefrequenz und sendet auf einer Ausgabefrequenz. |
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benutzt eine Eingabefrequenz zur Umsetzung des empfangenen Signals; und die Ausgabefrequenz zur Fernsteuerung. |
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| BE408 | 32 |
| Was versteht man unter einem "Transponderfahrplan"? |
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Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, zu welchen Zeiten dieser hörbar ist und Funkbetrieb abgewickelt werden muss. |
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Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, wann und über welchen Transponder Funkbetrieb abgewickelt werden kann. |
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Die Transponderfahrpläne der Satelliten geben an, bei welchen Satellitenbahnen und zu welchen Zeiten Satellitenbetrieb zulässig ist. |
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Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, wann die Transponder untereinander den Funkbetrieb abwickeln können. Es sind Batterieabschaltzeiten zur Aufladung erforderlich. |
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| BF106 | 33 |
| Sie haben auf einer Amateurfunkfrequenz eine Notmeldung von einem Schiff in Seenot empfangen. Wie verhalten Sie sich? |
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Ich wiederhole umgehend die Notmeldung auf der gleichen Frequenz. |
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Da es sich nicht um Amateurfunkverkehr handelt verlasse ich die Frequenz. |
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Ich beobachte die Frequenz und achte darauf, ob die Notmeldung von einer Rettungsorganisation bestätigt wird. Wenn dies innerhalb einer kurzen Zeit nicht geschieht, rufe ich die Station an und biete meine Hilfe an. |
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Ich rufe die Station sofort an und biete meine Hilfe an. |
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| BF107 | 34 |
| Sie empfangen einen Notruf einer havarierten privaten Segelyacht auf 14320 kHz. Wie verhalten Sie sich? |
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Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
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Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach verständige ich die örtliche Presse und das Lokalradio und bitte um Mithilfe. |
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Ich nehme Kontakt mit anderen Amateurfunkstationen auf, um gemeinsam eine Rettung zu organisieren. |
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Ich beobachte die Frequenz weiter, um festzustellen ob sich Stationen melden, die sich näher am Standort des Havaristen befinden. |
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