| BA107 | 1 |
| Wie ist das Rufzeichen DF3DCB mit dem internationalen Buchstabieralphabet zu buchstabieren? |
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Da Fangen drei Dänen Charlie Braun |
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Delta Fox drei Delta Charlie Baltimore |
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Delta Foxtrott drei Delta Charlie Bravo |
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Dora Friedrich drei Dora Cäsar Berta |
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| BA109 | 2 |
| Wie ist das Rufzeichen "PY8JW" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
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Papa Yankee 8 Juliett Whiskey |
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Pacific Yankee 8 Juliett Wilhelm |
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Papa Yankee 8 Japan Whiskey |
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Paraguay Yankee 8 Juliett Whiskey |
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| BB101 | 3 |
| Warum werden in Telegrafie- und Fernschreib-Betriebsarten Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen verwendet? |
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Durch die Verwendung von Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen wird der Betriebsablauf vereinfacht und der übertragende Informationsgehalt pro Zeiteinheit optimiert. |
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Ein Betriebsverfahren, bei dem jeweils manuell auf Empfang geschaltet werden muss. |
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Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen werden nur bei besonderen Betriebsbedingungen verwendet,um z.B. den Einfluss von Fading oder Aurora auszugleichen. |
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Durch die Verwendung von Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen wird der Informationsgehalt einer Aussendung verschleiert und damit für Unbeteiligte nicht verständlich. |
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| BB205 | 4 |
| Was bedeuten die Q-Gruppen "QRT", "QRZ?" und "QSL?" ? |
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Stellen Sie die Übermittlung ein. Ich bin bereit. Schicken Sie eine QSL-Karte? |
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Ich habe nichts für Sie. Von wem werde ich gerufen? Können Sie mir Empfangsbestätigung geben? |
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Stellen Sie die Übermittlung ein. Von wem werde ich gerufen? Können Sie mir Empfangsbestätigung geben? |
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Stellen Sie die Übermittlung ein. Wie ist Ihr Standort? Können Sie mir Empfangsbestätigung geben? |
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| BB209 | 5 |
| Wie verhalten Sie sich, wenn Sie von der Gegenstation aufgefordert werden: "pse qrp"? |
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Sie wechseln die Frequenz. |
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Sie verringern die Sendeleistung. |
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Sie senden eine Bestätigungskarte an die Gegenstation. |
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Sie erhöhen die Sendeleistung. |
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| BB302 | 6 |
| Was bedeuten die Buchstaben RST, mit denen Sie die Sendung Ihrer Gegenstation beurteilen können? |
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R = Rufzeichen, S = Signalstärke, T = Tonqualität |
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R = Lesbarkeit, S = Signalstärke, T = Tonqualität |
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R = Rufzeichen, S = Standort, T = Tonqualität |
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R = Lesbarkeit, S = Signalstärke, T = Trägerfrequenz |
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| BB303 | 7 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um vier S-Stufen |
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Um eine S-Stufe |
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Um zwei S-Stufen |
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Um acht S-Stufen |
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| BB309 | 8 |
| Sie bekommen von Ihrer Gegenstation den Rapport "4 und 8". Was sagt Ihnen der Rapport? |
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Die Station kann mich nur zeitweise aber mit einem starken Signal empfangen. |
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Die Station kann mich ohne Schwierigkeiten mit einem starken Signal empfangen. |
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Die Station kann mich ohne Schwierigkeiten mit einem relativ schwachen Signal empfangen. |
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Die Station kann mich nur mit Schwierigkeiten mit einem schwachen Signal empfangen. |
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| BB310 | 9 |
| Eine Station kommt mit einem schwachen, störungsbehafteten Signal bei Ihnen an. Welchen Rapport geben Sie? |
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Ich gebe grundsätzlich 59 oder 599, da ich ja das Rufzeichen der Station einwandfrei aufgenommen habe. |
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Ich gebe einen Rapport von zum Beispiel 33 bzw. 339, damit der Funkpartner weiß, dass er seine Angaben deutlich und mit eventuell mehreren Wiederholungen durchgeben muss. |
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Ich bestätige z.B. mit 57 bzw. 579, frage aber zur Sicherheit im nächsten Durchgang noch einmal nach Name und Standort. |
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Ich gebe den Rapport 59 bzw. 599 nach subjektiver Einschätzung, denn auf die S-Meter-Anzeige kann ich mich in diesem Fall nicht verlassen. |
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| BC113 | 10 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 80-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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3500 - 3800 kHz |
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1810 - 2000 kHz |
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7000 - 7200 kHz |
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135,7 - 137,8 kHz |
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| BC201 | 11 |
| Welchen Verbindlichkeitsgrad haben die von der IARU (Internationale Amateur Radio Union) aufgestellten Bandpläne? |
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IARU-Bandpläne sind aufgestellte Frequenzraster nur für solche Amateurfunkstellen, die unbesetzt und automatisch betrieben werden, d. h. Relaisfunkstellen, Digipeater und Funkbaken. |
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IARU-Bandpläne haben den Sinn, für die einzelnen Sende- und Betriebsarten eigene, geschützte Frequenzteilbereiche auszuweisen. Jeder Funkamateur hat sich daher verbindlich an die IARU-Bandpläne zu halten. |
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Die IARU-Bandpläne sind nur in den Ländern oder Regionen mit hoher Amateurfunkstellendichte (z. B. Europa) von praktischem Wert. Dort müssen die Bandpläne grundsätzlich eingehalten werden. |
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Die IARU-Bandpläne haben den Charakter einer Empfehlung. Dennoch kommt eine freiwillige möglichst ausnahmslose Einhaltung der Bandpläne allen Teilnehmern am Amateurfunk zugute. |
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| BC204 | 12 |
| Sie rufen auf der Frequenz 144,300 MHz CQ und erhalten einen Anruf. Was tun Sie als nächstes? |
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Ich frage die Gegenstation, ob sie eine andere Station auf der Frequenz hört. Wenn nicht, tauschen wir auf dieser Frequenz die Daten aus. |
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Ich gebe zunächst einen Rapport und den Standortkenner durch. |
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Ich gebe zunächst die wichtigsten QSO-Daten durch. Wenn ein längeres Gespräch geführt werden soll, schlage ich Frequenzwechsel vor. |
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Ich schlage der anrufenden Station QSY vor, warte auf die Bestätigung und wechsle die Frequenz. |
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| BD102 | 13 |
| Was erkennen Sie aus dem Rufzeichen DA5XX? |
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Es handelt sich um ein Klasse-A-Klubstationsrufzeichen von Funkamateuren, die Angehörige der Gaststreitkräfte in Deutschland sind. |
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Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle, die für besondere experimentelle und technischwissenschaftliche Studien betrieben wird. |
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Es handelt sich um eine Kurzzeitzuteilung für einen ausländischen Funkamateur, der eine Amateurfunkprüfungsbescheinigung, aber kein individuelles Rufzeichen hat. |
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Es handelt sich um eine Versuchsfunkstelle, die zur Erprobung technischer oder wissenschaftlicher Entwicklungen betrieben wird. |
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| BD110 | 14 |
| Was bedeutet der Rufzeichenzusatz "/am"? |
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Die Amateurfunkstelle verwendet als Betriebsart Amplitudenmodulation. |
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Die Amateurfunkstelle arbeitet mit geringer Leistung. |
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Die Amateurfunkstelle wird an Bord eines Wasserfahrzeuges betrieben. |
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Die Amateurfunkstelle wird an Bord eines Luftfahrzeuges betrieben. |
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| BD111 | 15 |
| Ein Rufzeichen mit dem Zusatz "/m" kann bei einer Amateurfunkstelle bedeuten, |
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dass die Amateurfunkstelle als Leitstation bei einem Peilwettbewerb fungiert. |
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dass es sich um eine bewegliche Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug handelt. |
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dass es sich um eine vorübergehend ortsfest betriebene Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug handelt. |
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dass bei der Amateurfunkstelle eine Mailbox angeschlossen ist. |
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| BD113 | 16 |
| Rufzeichen, die mit DFØ, DKØ oder DLØ beginnen, sind zumeist |
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Ausbildungsrufzeichen der Klasse E. |
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Personengebundene Rufzeichen der Klasse A. |
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Klubstationsrufzeichen der Klasse A. |
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Rufzeichen für automatisch arbeitende Stationen der Klasse E. |
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| BD208 | 17 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner SM, S5, SP, SV entsprechen den Ländern |
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Schweden, Slowakei, Polen, Griechenland. |
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Schweden, Slowenien, Griechenland, Polen. |
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Schweden, Slowenien, Polen, Griechenland. |
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Slowenien, Griechenland, Polen, Schweden. |
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| BD209 | 18 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner EA, EI, EM, ES entsprechen den Ländern |
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Spanien, Ukraine, Estland, Irland. |
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Spanien, Ukraine, Irland, Estland. |
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Spanien, Irland, Estland, Ukraine. |
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Spanien, Irland, Ukraine, Estland. |
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| BE101 | 19 |
| Wie würden Sie antworten, wenn jemand "CQ" ruft? |
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Ich nenne das Rufzeichen der rufenden Station einmal, anschließend sage ich einmal: "Hier ist {eigenes Rufzeichen buchstabieren}, bitte kommen". |
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Ich rufe ebenfalls CQ und nenne das Rufzeichen der rufenden Station mindestens dreimal, anschließend sage ich mindestens fünfmal "Hier ist {eigenes Rufzeichen buchstabieren}". |
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Ich nenne mein Rufzeichen und fordere die rufende Station auf, auf einer anderen Frequenz weiter zu rufen {mindestens zweimal}. |
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Ich nenne das Rufzeichen der rufenden Station mindestens fünfmal und anschließend sage ich mindestens einmal "Hier ist {eigenes Rufzeichen}". |
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| BE109 | 20 |
| Ihr Rufzeichen sei DH7RW. Sie hören in Telefonie unvollständig "... 7 Romeo Whiskey". Wie reagieren Sie? |
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Ich frage: "Wer hat mich gerufen?" |
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Ich antworte: "Hier ist DH7RW, wurde ich gerufen?" |
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Ich antworte: "QRZ, wurde ich gerufen?" |
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Ich frage erneut: "QRZ?" |
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| BE112 | 21 |
| Was ist beim Morsetelegrafie-Funkverkehr mit einem offensichtlichen Anfänger zu beachten? |
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Ich gebe alle Zeichen doppelt. |
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Ich wiederhole alle Angaben dreimal mit langsamem Gebetempo. |
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Ich passe mich bei der Verkehrsabwicklung dem Gebetempo des Anfängers an. |
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Ich führe nur eine kurze Verbindung um ihn nicht zu sehr zu belasten. |
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| BE113 | 22 |
| Eine Station ruft auf VHF/UHF "CQ" mit dem Zusatz "DX". Wann sollten Sie antworten? |
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Nur wenn es sich bei der anrufenden Station um eine außereuropäische Station handelt oder wenn - nach mehrmaligen erfolglosen Anrufen - niemand antwortet. |
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Nur wenn ich als hörende Station die rufende Station mit guter Lautstärke empfange. |
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Nur bei Stationen, die erkennbar einige hundert Kilometer entfernt sind, ggf., wenn nach mehrmaligen erfolglosen Anrufen niemand antwortet. |
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Nur wenn die Entfernung zwischen beiden Stationen höchstens 500 km beträgt und sonst niemand auf den Anruf antwortet. |
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| BE118 | 23 |
| EA3JQ ruft in englischer Sprache CQ. Wie gestalten Sie Ihren Anruf, wenn Sie mit ihm ein QSO führen möchten? |
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EA3JQ, es ruft Sie DH8DAP, bitte kommen |
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CQ CQ CQ de DH8DAP for EA3JQ, please go ahead |
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QRZ EA3JQ from DH8DAP, over |
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EA3JQ, this is DH8DAP calling you |
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| BE202 | 24 |
| Was ist mit dem Begriff "pile up" gemeint? Man meint damit das gleichzeitige |
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Senden einer Station auf mehreren Amateurfunkfrequenzen in einem Kontest. |
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Anrufen einer selten zu hörenden Station durch viele Amateurfunkstellen. |
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Senden einer Station mit mehreren Antennen bei einem Kontest. |
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Hören einer Station mit mehreren Empfängern bei einem Kontest. |
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| BE216 | 25 |
| Was versteht man im Amateurfunk unter "Ham-Spirit"? |
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Eine Amateurfunkvereinigung |
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Eine Klubzeitschrift der Funkamateure |
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Den Ehrenkodex der Funkamateure |
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Ein bekanntes amerikanisches Amateurfunkdiplom |
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| BE301 | 26 |
| Welche Betriebsarten sind für QRP-DX-Betrieb auf Kurzwelle am besten geeignet? |
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SSTV, PSK31, AM. |
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Pactor, RTTY, SSB. |
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CW, Pactor, PSK31. |
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RTTY, SSB, CW. |
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| BE305 | 27 |
| Wozu dient ein "Auto-Router" im Packet- Radio-Betrieb? |
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Eine Einrichtung, die es ermöglicht automatisch ein Zielrufzeichen zu erreichen. |
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Automatische Streckenplanung vom Urlaubsort zum Heimat-Digipeater. |
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Automatische Streckenführung einer mobilen PR-Station zum Digipeater. |
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Automatische Rubrikzuweisung von in Mailboxen eingehenden Nachrichten. |
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| BE401 | 28 |
| Was ist damit gemeint, wenn man sagt, die Relaisfunkstelle hat eine Eingabe- und eine Ausgabefrequenz? Die Relaisfunkstelle |
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muss auf der Ausgabefrequenz mit einem Tonruf geöffnet werden, bevor es auf der Eingabefrequenz in Betrieb gehen kann. |
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empfängt auf der Eingabefrequenz und sendet auf einer Ausgabefrequenz. |
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benutzt eine Eingabefrequenz zur Umsetzung des empfangenen Signals; und die Ausgabefrequenz zur Fernsteuerung. |
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stellt bei starker Belegung der Eingabefrequenz eine zusätzliche Ausgabefrequenz zur Verfügung. |
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| BG103 | 29 |
| Was verstehen Funkamateure unter einem Logbuch (logbook)? |
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Es ist das Stationstagebuch, das ein Funkamateur freiwillig führt oder in besonderen Fällen führen muss. |
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Es ist die Dokumentation aller Geräte und Antennen des Funkamateurs. |
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Es ist das Stationstagebuch, das jeder Funkamateur führen muss. |
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Es ist die Dokumentation über die Einhaltung der Sicherheitsabstände bezüglich des Personenschutzes. |
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| BG105 | 30 |
| Welche Uhrzeit tragen Sie in die QSL-Karte an die Funkstation DH4KYL ein, mit der Sie um 15:30 MEZ ein QSO hatten? |
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17:30 UTC |
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14:30 UTC |
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13:30 UTC |
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16:30 UTC |
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| BG106 | 31 |
| Was wird im Amateurfunk unter "SASE" verstanden? |
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Adressierter Umschlag |
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Internationale Postwertzeichen |
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Internationaler Antwortschein |
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Freigemachter und mit eigener Adresse versehener Umschlag |
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| BG107 | 32 |
| Was wird im Amateurfunk unter "IRC" verstanden? IRC ist |
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ein internationaler Antwortschein. |
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die internationale Radio Konferenz. |
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ein adressierter Freiumschlag. |
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ein freigemachter und mit eigener Adresse versehener Umschlag. |
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| BG108 | 33 |
| Was ist bei der Erstellung eines "Computer-Logbuchs" bei angeordneter Logbuchführung zu beachten? |
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Es muss jederzeit ein Ausdruck des Logbuches vorhanden sein. |
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Es dürfen ausschließlich IBM-Kompatible PCs verwendet werden. |
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Es muss zusätzlich ein herkömmliches Papierlogbuch geführt werden. |
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Die Daten müssen, wie auch beim Papierlogbuch, über eine bestimmte Zeit einsehbar sein. |
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| BG111 | 34 |
| Welche Angaben sollten QSL-Karten mindestens enthalten? |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und weitere übliche Angaben wie den eigenen Namen, Standort, Locator und die eigene Sendeleistung. |
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Verwendetes Rufzeichen, Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und die Unterschrift des Operators. |
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Verwendetes Rufzeichen, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport, die Unterschrift des Operators sowie den eigenen Namen, Standort, Locator, die eigene Sendeleistung und Angaben zur eingesetzten technischen Ausrüstung. |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Angaben über das Funkwetter und die Unterschrift des Operators. |
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