| BA101 | 1 |
| Wie soll im Telefoniefunkverkehr verhindert werden, dass ähnlich lautende Rufzeichen verwechselt oder missverstanden werden können? Dies wird verhindert durch |
|
mehrmalige Wiederholungen. |
|
die Verwendung der internationalen Buchstabiertafel nach den Radio Regulations (VO Funk). |
|
Beachtung der Vorschriften zur AFuV. |
|
die Überprüfung des Rufzeichens in einer Liste. |
|
|
|
| BA106 | 2 |
| Wie wird das Rufzeichen DL2KCI mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig buchstabiert? |
|
Delta Lima zwo Kilo Charlie Italy |
|
Deutschland London zwo Kilo Charlie India |
|
Delta Lima zwo Kilo Charlie India |
|
Dora Ludwig zwei Kaufmann Cäsar Ida |
|
|
|
| BA107 | 3 |
| Wie ist das Rufzeichen DF3DCB mit dem internationalen Buchstabieralphabet zu buchstabieren? |
|
Delta Fox drei Delta Charlie Baltimore |
|
Dora Friedrich drei Dora Cäsar Berta |
|
Da Fangen drei Dänen Charlie Braun |
|
Delta Foxtrott drei Delta Charlie Bravo |
|
|
|
| BB101 | 4 |
| Warum werden in Telegrafie- und Fernschreib-Betriebsarten Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen verwendet? |
|
Durch die Verwendung von Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen wird der Betriebsablauf vereinfacht und der übertragende Informationsgehalt pro Zeiteinheit optimiert. |
|
Durch die Verwendung von Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen wird der Informationsgehalt einer Aussendung verschleiert und damit für Unbeteiligte nicht verständlich. |
|
Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen werden nur bei besonderen Betriebsbedingungen verwendet,um z.B. den Einfluss von Fading oder Aurora auszugleichen. |
|
Ein Betriebsverfahren, bei dem jeweils manuell auf Empfang geschaltet werden muss. |
|
|
|
| BB106 | 5 |
| Sie hören KA2WEU in Morsetelegrafie rufen: "CQ DL CQ DL DE KA2WEU PSE K". Was beabsichtigt er damit? |
|
KA2WEU sucht nur eine Verbindung mit einem Funkamateur, dessen Rufzeichen mit DL beginnt. |
|
KA2WEU sucht eine Verbindung mit einem Funkamateur aus Deutschland. |
|
KA2WEU sucht eine Verbindung mit Stationen, die an einem deutschen Wettbewerb teilnehmen. |
|
Der amerikanische Funkamateur sucht Verbindungen mit Funkamateuren, die weit entfernt sind. |
|
|
|
| BB111 | 6 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "MSG"? |
|
Mitteilung |
|
Alles richtig verstanden |
|
Mäßiges Signal |
|
Mit freundlichen Grüßen |
|
|
|
| BB204 | 7 |
| Was bedeutet es, wenn Ihr Funkpartner meldet: "QRK 1"? Er meint damit, dass |
|
ich um 1 kHz Frequenzwechsel machen soll. |
|
die Verständlichkeit meiner Zeichen schlecht ist. |
|
ich eine Minute warten soll. |
|
er atmosphärische Störungen der Stärke 1 hat. |
|
|
|
| BB302 | 8 |
| Was bedeuten die Buchstaben RST, mit denen Sie die Sendung Ihrer Gegenstation beurteilen können? |
|
R = Rufzeichen, S = Standort, T = Tonqualität |
|
R = Lesbarkeit, S = Signalstärke, T = Trägerfrequenz |
|
R = Rufzeichen, S = Signalstärke, T = Tonqualität |
|
R = Lesbarkeit, S = Signalstärke, T = Tonqualität |
|
|
|
| BB308 | 9 |
| Bei einer SSB-Verbindung auf VHF/UHF sagt Ihnen Ihr Gesprächspartner: "Ich empfange Sie mit R5 und 30 dB über Rauschen". Was meint er damit? |
|
Er kann mich einwandfrei lesen und mein Signal ist ausreichend stark. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dB ablesbar. |
|
Er kann mich einwandfrei lesen, mein Signal ist stark und fast rauschfrei. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dBµV ablesbar. |
|
Er kann mich nur mit Schwierigkeiten lesen, da mein Signal mit 30 dB stark verrauscht ist. Bei ihm ist die relative Signalstärke auf einem Messgerät in dB ablesbar. |
|
Er kann mich ohne Schwierigkeiten lesen, obwohl mein Signal sehr schwach ist. Bei seinem Empfänger wird das Signal-/Rauschverhältnis in dB angezeigt. |
|
|
|
| BB407 | 10 |
| Wie wird die im Amateurfunk verwendete Betriebsart "PACTOR" nach den Vorgaben der Radio Regulations (VO Funk) bezeichnet? |
|
J2B |
|
F2A |
|
J3B |
|
J3A |
|
|
|
| BC113 | 11 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 80-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
3500 - 3800 kHz |
|
1810 - 2000 kHz |
|
135,7 - 137,8 kHz |
|
7000 - 7200 kHz |
|
|
|
| BC203 | 12 |
| Auf welcher Frequenz würden Sie im 2-Meter-Band ein Telefonie QSO führen und zwar 1. in SSB und 2. in FM? |
|
SSB: 144,300 MHz, FM: 145,050 MHz |
|
SSB: 145,250 MHz, FM: 144,350 MHz |
|
SSB: 144,250 MHz, FM: 145,450 MHz |
|
SSB: 144,250 MHz, FM: 144,450 MHz |
|
|
|
| BC204 | 13 |
| Sie rufen auf der Frequenz 144,300 MHz CQ und erhalten einen Anruf. Was tun Sie als nächstes? |
|
Ich frage die Gegenstation, ob sie eine andere Station auf der Frequenz hört. Wenn nicht, tauschen wir auf dieser Frequenz die Daten aus. |
|
Ich schlage der anrufenden Station QSY vor, warte auf die Bestätigung und wechsle die Frequenz. |
|
Ich gebe zunächst die wichtigsten QSO-Daten durch. Wenn ein längeres Gespräch geführt werden soll, schlage ich Frequenzwechsel vor. |
|
Ich gebe zunächst einen Rapport und den Standortkenner durch. |
|
|
|
| BC217 | 14 |
| Welche Bereiche des 15-m-, des 20-m- und des 80-m-Bandes stehen nach den Empfehlungen der International Amateur Radio Union ausschließlich für die Betriebsart Telegrafie zur Verfügung? |
|
21000-21100 kHz, 14000-14050 kHz und 3500-3620 kHz |
|
21000-21050 kHz, 14000-14080 kHz und 3500-3560 kHz |
|
21000-21200 kHz, 14000-14100 kHz und 3500-3600 kHz |
|
21000-21070 kHz, 14000-14070 kHz und 3500-3580 kHz |
|
|
|
| BD110 | 15 |
| Was bedeutet der Rufzeichenzusatz "/am"? |
|
Die Amateurfunkstelle wird an Bord eines Luftfahrzeuges betrieben. |
|
Die Amateurfunkstelle verwendet als Betriebsart Amplitudenmodulation. |
|
Die Amateurfunkstelle wird an Bord eines Wasserfahrzeuges betrieben. |
|
Die Amateurfunkstelle arbeitet mit geringer Leistung. |
|
|
|
| BD114 | 16 |
| Zu welcher Rufzeichenart und Klasse gehören Rufzeichen, die mit DO1 bis DO9 beginnen? |
|
Personengebundene Rufzeichen der Klasse E |
|
Personengebundene Rufzeichen der Klasse A |
|
Ausbildungsrufzeichen der Klasse E |
|
Ausbildungsrufzeichen der Klasse A |
|
|
|
| BD306 | 17 |
| Welche Landeskenner sind südamerikanischen Ländern zugewiesen? |
|
PY, HC, HK, OA, YV |
|
YV, YU, BY, BV, VE |
|
OA, JA, JT, 4X, SM |
|
LU, VE, HB, OK, YU |
|
|
|
| BE101 | 18 |
| Wie würden Sie antworten, wenn jemand "CQ" ruft? |
|
Ich rufe ebenfalls CQ und nenne das Rufzeichen der rufenden Station mindestens dreimal, anschließend sage ich mindestens fünfmal "Hier ist {eigenes Rufzeichen buchstabieren}". |
|
Ich nenne das Rufzeichen der rufenden Station einmal, anschließend sage ich einmal: "Hier ist {eigenes Rufzeichen buchstabieren}, bitte kommen". |
|
Ich nenne das Rufzeichen der rufenden Station mindestens fünfmal und anschließend sage ich mindestens einmal "Hier ist {eigenes Rufzeichen}". |
|
Ich nenne mein Rufzeichen und fordere die rufende Station auf, auf einer anderen Frequenz weiter zu rufen {mindestens zweimal}. |
|
|
|
| BE102 | 19 |
| Ein Funkamateur möchte eine verschlüsselte Nachricht an seinen Funkfreund senden. In welcher Sprache ist dies statthaft? |
|
Nur in Deutsch |
|
Nur in den europäischen Sprachen |
|
Verschlüsselte Nachrichten sind nicht gestattet. Der Funkverkehr muss in offener Sprache abgewickelt werden. |
|
In allen Sprachen |
|
|
|
| BE103 | 20 |
| Auf welche Arten können Sie eine Amateurfunkverbindung zum Beispiel beginnen? |
|
Durch wiederholtes Aussenden der internationalen Q-Gruppe "QRZ?" mit angehängtem eigenen Rufzeichen und dem Abhören der Frequenz in den Sendepausen. Durch einen gezielten Anruf an eine bestimmte Station oder mit einer Antwort auf einen an die eigene Station gerichteten Anruf. |
|
Durch mehrmaliges, bei schlechten Ausbreitungsbedingungen häufiges Aussenden der Abkürzung "CQ", des eigenen Rufzeichens und der Q-Gruppe "QTH" mit Zwischenhören. |
|
Durch das Aussenden Ihres Rufzeichens und des in der IARU festgelegten Auftast-Tones von 1750 Hz, durch den die abhörenden Stationen Ihren Verbindungswunsch erkennen. |
|
Durch Benutzen der internationalen Betriebsabkürzung "CQ", bzw. mit einem allgemeinen Anruf; mit einem gezielten Anruf an eine bestimmte Station oder mit einer Antwort auf einen allgemeinen Anruf, jeweils mit Nennung des eigenen Rufzeichens. |
|
|
|
| BE107 | 21 |
| Sie hören DH8DAP/p in Morsetelegrafie rufen: "CQ FD CQ FD de DH8DAP/p". Was bedeutet das? |
|
DH8DAP/p sucht Verbindungen mit Stationen aus französischen Überseegebieten (French Departements). |
|
DH8DAP/p nimmt an einem Fieldday-Kontest teil und sucht vornehmlich Verbindungen mit Stationen, die sich ebenfalls an diesem Kontest beteiligen. |
|
DH8DAP/p sucht Verbindungen mit Stationen aus französischen Überseegebieten (French Departements), die für den Portabel-Kontest gewertet werden können. |
|
DH8DAP/p sucht Verbindungen mit Stationen aus dem Autokennzeichenbezirk Fulda. |
|
|
|
| BE109 | 22 |
| Ihr Rufzeichen sei DH7RW. Sie hören in Telefonie unvollständig "... 7 Romeo Whiskey". Wie reagieren Sie? |
|
Ich antworte: "Hier ist DH7RW, wurde ich gerufen?" |
|
Ich antworte: "QRZ, wurde ich gerufen?" |
|
Ich frage erneut: "QRZ?" |
|
Ich frage: "Wer hat mich gerufen?" |
|
|
|
| BE110 | 23 |
| Sie hören 4U1ITU in Telefonie rufen: "CQ VK/ZL this is 4U1ITU". Sollten Sie 4U1ITU anrufen, wenn Sie gerne ein QSO mit ihm führen würden? |
|
Nein! 4U1ITU sucht nur Verbindungen mit Indien oder Südafrika. |
|
Ja! 4U1ITU in Australien/Neuseeland sucht eine Verbindung. |
|
Nein! 4U1ITU sucht eine Verbindung mit Australien oder Neuseeland. |
|
Ja! Aber nur wenn Sie geborener Australier oder Neuseeländer sind. |
|
|
|
| BE114 | 24 |
| Sie haben eine Funkverbindung mit einer vorher "CQ" rufenden Station beendet. Anschließend werden Sie von einer anderen Station gerufen. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich reagiere nicht auf den Anruf, weil die Frequenz der Station gehört, die CQ gerufen hat. |
|
Nach entsprechender Verständigung mit der neuen Gegenstation nehme ich die neue Verbindung mit ihr auf einer anderen, freien Frequenz auf. |
|
Ich bleibe auf der Frequenz und tätige ein QSO mit der neu rufenden Station. |
|
Ich gehe etwa 1 kHz neben die bisherige Frequenz und rufe dort die anrufende Station. |
|
|
|
| BE203 | 25 |
| Was verstehen Sie bei einer seltenen Station unter der Aufforderung zu "Listenbetrieb"? |
|
Eine gut hörbare andere Station schickt per Internet Listen anrufender Stationen an die seltene Station. |
|
Die seltene Station ruft Stationen nach einer Liste der Landeskenner alphabetisch auf. |
|
Die seltene Station oder ihr QSL-Manager veröffentlicht eine Liste der gearbeiteten Stationen in den Amateurfunkzeitschriften. |
|
Eine gut hörbare andere Station nimmt anrufenden Stationen in eine Liste und ruft später diese Stationen zur Aufnahme einer Funkverbindung mit der seltenen Station auf. |
|
|
|
| BE306 | 26 |
| Was versteht man unter "Forwarding" im Packet-Radio-Betrieb? |
|
Das Übersenden von QSL-Karten |
|
Bevorzugtes Weiterleiten von Nachrichten in englischer Sprache |
|
Automatisches Weiterleiten von Nachrichten an andere Mailboxen |
|
Bevorzugtes Weiterleiten der eigenen Nachrichten |
|
|
|
| BE309 | 27 |
| Was sind "Linkstrecken" und wozu dienen sie? |
|
Es sind Verbindungen zwischen Netzwerken mit unterschiedlichen Protokollen, z.B. zwischen Packet-Radio-Netz und Pactor. |
|
Es sind fest eingerichtete Funkverbindungen zur Vernetzung von Relaisfunkstellen oder Digipeatern. |
|
Es sind Digipeater-Einstiege auf einem zweiten Empfangskanal. |
|
Es sind Einrichtungen bei Relaisfunkstellen oder Digipeatern, die eine Verbindungsherstellung über das Telefonnetz erlauben. |
|
|
|
| BE402 | 28 |
| Wie wird eine Funkverbindung beurteilt, wenn über eine F3E-Relaisfunkstelle gearbeitet wird? |
|
Es wird nur die Lesbarkeit R beurteilt, weil sich die Signalstärke S auf die Relaisfunkstelle bezieht. |
|
Es werden nur verbale Aussagen gemacht, da die exakte Einschätzung bei Betrieb über eine Relaisfunkstelle nicht möglich ist. |
|
Es werden die Lesbarkeit R und die Signalstärke S beurteilt, weil das zu einem vollständigen Rapport dazugehört. |
|
Es werden die Lesbarkeit R und die Signalstärke S vermindert um eine S-Stufe beurteilt, weil die Relaisfunkstelle meist eine höhere Leistung als die anderen Stationen haben. |
|
|
|
| BE406 | 29 |
| Bei deutschen 70-cm-Relaisfunkstellen liegt die Ausgabefrequenz üblicherweise |
|
7,6 MHz höher als die Eingabefrequenz. |
|
600 kHz höher als die Eingabefrequenz. |
|
600 kHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
|
7,6 MHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
|
|
|
| BE411 | 30 |
| Die Begriffe 1) OSCAR, 2) Uplink, 3) Downlink, 4) Azimut/Elevation bedeuten in der angegebenen Reihenfolge: |
|
1) Umlaufender Satellit, der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 3) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 4) Horizontale / vertikale Winkelangaben |
|
1) Ortsfester Satellit der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 3) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 4) Horizontale / vertikale Winkelangaben |
|
1) Umlaufender Satellit, der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 3) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 4) Horizontale / vertikale Entfernungsangaben |
|
1) Ortsfester Satellit, der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 3) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 4) Horizontale / vertikale Längenangaben zur Berechnung der Laufzeiten |
|
|
|
| BF105 | 31 |
| Sie haben am 16. August (Ortsdatum) um 20:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) von 9J2NG eine Notfunkmeldung aufgenommen und an eine Hilfeleistungsorganisation per Telefon weitergemeldet. Die Amateurfunkstelle 9J2NG hat Sie gebeten, um 23:00 Uhr UTC erneut mit ihr in Verbindung zu treten. Welcher Zeitpunkt ist dies in Deutschland? |
|
22:00 MESZ am 16. August (Ortsdatum) |
|
21:00 MESZ am 16. August (Ortsdatum) |
|
01:00 MESZ am 17. August (Ortsdatum) |
|
00:00 MESZ am 18. August (Ortsdatum) |
|
|
|
| BF107 | 32 |
| Sie empfangen einen Notruf einer havarierten privaten Segelyacht auf 14320 kHz. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
|
Ich nehme Kontakt mit anderen Amateurfunkstationen auf, um gemeinsam eine Rettung zu organisieren. |
|
Ich beobachte die Frequenz weiter, um festzustellen ob sich Stationen melden, die sich näher am Standort des Havaristen befinden. |
|
Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach verständige ich die örtliche Presse und das Lokalradio und bitte um Mithilfe. |
|
|
|
| BF110 | 33 |
| Nach den Empfehlungen der International Amateur Radio Union gibt es bei 14300, 18160 und 21360 kHz so genannte Aktivitätszentren für Notfunkverkehr. Was ist das besondere an diesen Frequenzen? |
|
Sie dürfen weltweit für den Notfunkverkehr im Amateurfunk benutzt werden. |
|
Sie dürfen nur für den Notfunk innerhalb der IARU-Region 1 verwendet werden. |
|
Sie dürfen nur für den Notfunkverkehr innerhalb der eigenen Landesgrenze benutzt werden. |
|
Sie haben keine besondere Bedeutung. |
|
|
|
| BG106 | 34 |
| Was wird im Amateurfunk unter "SASE" verstanden? |
|
Internationale Postwertzeichen |
|
Freigemachter und mit eigener Adresse versehener Umschlag |
|
Internationaler Antwortschein |
|
Adressierter Umschlag |
|
|
|