| BA105 | 1 |
| Wie ist das Rufzeichen DH8DAP unter Zuhilfenahme des Internationalen Buchstabieralphabetes richtig buchstabiert? |
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Dora Heinrich acht Dora Anton Paula |
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Delta Hotel acht Delta Alpha Papa |
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Denmark Honolulu acht Delta Alpha Papa |
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Delta Hotel acht Delta Alpha Portugal |
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| BB101 | 2 |
| Warum werden in Telegrafie- und Fernschreib-Betriebsarten Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen verwendet? |
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Durch die Verwendung von Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen wird der Betriebsablauf vereinfacht und der übertragende Informationsgehalt pro Zeiteinheit optimiert. |
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Durch die Verwendung von Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen wird der Informationsgehalt einer Aussendung verschleiert und damit für Unbeteiligte nicht verständlich. |
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Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen werden nur bei besonderen Betriebsbedingungen verwendet,um z.B. den Einfluss von Fading oder Aurora auszugleichen. |
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Ein Betriebsverfahren, bei dem jeweils manuell auf Empfang geschaltet werden muss. |
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| BB105 | 3 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung CW? |
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Telefonie (continuous wireless) |
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Allgemeiner Anruf (calling wide) |
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Telegrafie (continuous wave) |
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Sie werden gerufen. (calling wave) |
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| BB106 | 4 |
| Sie hören KA2WEU in Morsetelegrafie rufen: "CQ DL CQ DL DE KA2WEU PSE K". Was beabsichtigt er damit? |
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KA2WEU sucht eine Verbindung mit Stationen, die an einem deutschen Wettbewerb teilnehmen. |
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Der amerikanische Funkamateur sucht Verbindungen mit Funkamateuren, die weit entfernt sind. |
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KA2WEU sucht nur eine Verbindung mit einem Funkamateur, dessen Rufzeichen mit DL beginnt. |
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KA2WEU sucht eine Verbindung mit einem Funkamateur aus Deutschland. |
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| BB108 | 5 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "K" am Ende eines Durchgangs in Telegrafie? |
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Bitte warten! |
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Aufforderung zum Senden |
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Beendigung des Funkverkehrs |
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Unterbrechung der Sendung |
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| BB204 | 6 |
| Was bedeutet es, wenn Ihr Funkpartner meldet: "QRK 1"? Er meint damit, dass |
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ich eine Minute warten soll. |
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ich um 1 kHz Frequenzwechsel machen soll. |
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er atmosphärische Störungen der Stärke 1 hat. |
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die Verständlichkeit meiner Zeichen schlecht ist. |
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| BB206 | 7 |
| Welche Bedeutung haben in der gleichen Reihenfolge gelesen die Q-Gruppen "QRO?", "QSO?" und "QRX?" ? |
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Soll ich meine Sendeleistung erhöhen? Haben Sie noch etwas für mich vorliegen? Werden Sie mich wieder rufen? |
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Haben Sie noch etwas für mich vorliegen? Können Sie direkt Funkverkehr aufnehmen mit …? Wann werden Sie mich wieder rufen? |
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Soll ich die Sendeleistung erhöhen? Können Sie direkt Funkverkehr aufnehmen mit …? Wann werden Sie mich wieder rufen? |
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Soll ich die Sendeleistung erniedrigen? Haben Sie noch etwas für mich vorliegen? Können Sie direkt Funkverkehr aufnehmen mit …? |
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| BB208 | 8 |
| Wie verhalten Sie sich, wenn Sie von der Gegenstation aufgefordert werden: "pse qsy"? |
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Sie wechseln die Frequenz. |
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Sie erhöhen die Sendeleistung. |
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Sie verringern die Sendeleistung. |
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Sie senden eine Bestätigungskarte an die Gegenstation. |
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| BB302 | 9 |
| Was bedeuten die Buchstaben RST, mit denen Sie die Sendung Ihrer Gegenstation beurteilen können? |
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R = Rufzeichen, S = Signalstärke, T = Tonqualität |
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R = Lesbarkeit, S = Signalstärke, T = Tonqualität |
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R = Rufzeichen, S = Standort, T = Tonqualität |
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R = Lesbarkeit, S = Signalstärke, T = Trägerfrequenz |
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| BB303 | 10 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um zwei S-Stufen |
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Um acht S-Stufen |
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Um vier S-Stufen |
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Um eine S-Stufe |
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| BB310 | 11 |
| Eine Station kommt mit einem schwachen, störungsbehafteten Signal bei Ihnen an. Welchen Rapport geben Sie? |
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Ich gebe den Rapport 59 bzw. 599 nach subjektiver Einschätzung, denn auf die S-Meter-Anzeige kann ich mich in diesem Fall nicht verlassen. |
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Ich gebe grundsätzlich 59 oder 599, da ich ja das Rufzeichen der Station einwandfrei aufgenommen habe. |
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Ich gebe einen Rapport von zum Beispiel 33 bzw. 339, damit der Funkpartner weiß, dass er seine Angaben deutlich und mit eventuell mehreren Wiederholungen durchgeben muss. |
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Ich bestätige z.B. mit 57 bzw. 579, frage aber zur Sicherheit im nächsten Durchgang noch einmal nach Name und Standort. |
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| BC104 | 12 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 2-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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70 - 70,5 MHz |
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144 - 146 MHz |
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50,08 - 51 MHz |
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430 - 440 MHz |
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| BC111 | 13 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 30-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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10100 - 10150 kHz |
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21000 - 21450 kHz |
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18068 - 18168 kHz |
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14000 - 14350 kHz |
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| BC112 | 14 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 40-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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10100 - 10150 kHz |
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7000 - 7200 kHz |
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3500 - 3800 kHz |
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14000 - 14350 kHz |
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| BC113 | 15 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 80-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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3500 - 3800 kHz |
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135,7 - 137,8 kHz |
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1810 - 2000 kHz |
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7000 - 7200 kHz |
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| BC114 | 16 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 160-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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1810 - 2000 kHz |
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7000 - 7200 kHz |
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135,7 - 137,8 kHz |
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3500 - 3800 kHz |
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| BC214 | 17 |
| Aus welchem Grund sollten Sie in der Dunkelheit und im Winter auch tagsüber im Bereich von 3500-3510 kHz keine innerdeutschen oder innereuropäischen Telegrafie-QSOs durchführen? |
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Weil dieser Bereich im Ausland auch für Rundfunkstationen ausgewiesen ist und daher nachts und im Winter durch den Amateurfunkdienst nicht genutzt werden darf. |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich für Digimode-Betriebsarten ausgewiesen und sollte von CW-Stationen nicht benutzt werden. |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich als "CW DX" ausgewiesen und sollte für interkontinentale Verbindungen freigehalten werden. |
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Gemäß Frequenzbereichszuweisungsplan ist dieser Bereich auch kommerziellen Stationen zugewiesen und muss nachts und im Winter freigehalten werden. |
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| BC220 | 18 |
| Welche Frequenzen sind wegen des Betriebs der Funkbaken des internationalen Bakenprojektes (IBP) freizuhalten? |
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Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 144,100 MHz, 430,100 MHz und 1240,100 MHz sowie die Frequenzbereiche 2320 - 2322 MHz 3400 - 3402 MHz. |
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Jeweils ± kHz um die Frequenzen 1850 kHz, 3579 kHz, 7050 kHz, 10050 kHz und 18150 kHz. |
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Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 24900 kHz, 28500 kHz, 29300 kHz, 29400 kHz und 29500 kHz. |
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Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 14100 kHz, 18110 kHz, 21150 kHz und 24930 kHz sowie der Frequenzbereich 28190 - 28225 kHz. |
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| BD106 | 19 |
| Was bedeuten die Rufzeichenzusätze "/p" und "/m" bei einer Amateurfunkstelle? |
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"/p" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle vorübergehend ortsfest im benachbarten Ausland betrieben wird, und "/m" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle an Bord eines Wasserfahrzeugs betrieben wird, das sich auf See oder in einem Landfahrzeug befindet. |
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"/p" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle tragbar oder vorübergehend ortsfest an einem Ort mit exterritorialem Status betrieben wird, und "/m" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle an Bord eines Wasserfahrzeuges betrieben wird, das sich auf See auf Binnengewässern befindet. |
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"/p" bedeutet, dass es sich um eine tragbare Amateurfunkstelle handelt, und "/m" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle vorübergehend ortsfest betrieben wird. |
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"/p" bedeutet, dass es sich um eine tragbare oder vorübergehend ortsfest betriebene Amateurfunkstelle handelt, und "/m" bedeutet, dass es sich um eine bewegliche Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug oder an Bord eines Wasserfahrzeugs auf Binnengewässern handelt. |
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| BD111 | 20 |
| Ein Rufzeichen mit dem Zusatz "/m" kann bei einer Amateurfunkstelle bedeuten, |
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dass es sich um eine vorübergehend ortsfest betriebene Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug handelt. |
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dass bei der Amateurfunkstelle eine Mailbox angeschlossen ist. |
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dass die Amateurfunkstelle als Leitstation bei einem Peilwettbewerb fungiert. |
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dass es sich um eine bewegliche Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug handelt. |
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| BD113 | 21 |
| Rufzeichen, die mit DFØ, DKØ oder DLØ beginnen, sind zumeist |
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Personengebundene Rufzeichen der Klasse A. |
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Ausbildungsrufzeichen der Klasse E. |
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Klubstationsrufzeichen der Klasse A. |
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Rufzeichen für automatisch arbeitende Stationen der Klasse E. |
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| BD115 | 22 |
| Woraus setzen sich die personengebundenen Rufzeichen deutscher Funkamateure zusammen? Sie setzen sich zusammen aus |
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einem Buchstaben als Präfix, einer Ziffer und zwei bis drei Buchstaben als Suffix. |
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zwei Buchstaben oder Ziffern und zwei bis drei Buchstaben als Suffix. |
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zwei Buchstaben als Präfix, zwei Ziffer und zwei Buchstaben als Suffix. |
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zwei Buchstaben als Präfix, einer Ziffer und 1-3 Buchstaben als Suffix. |
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| BD206 | 23 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner OE, OH, OK, OM, ON, OZ entsprechen den Ländern |
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Österreich, Finnland, Tschechien, Belgien, Slowakei, Dänemark. |
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Österreich, Belgien, Tschechien, Slowakei, Finnland, Dänemark. |
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Österreich, Slowakei, Tschechien, Finnland, Belgien, Dänemark. |
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Österreich, Finnland, Tschechien, Slowakei, Belgien, Dänemark. |
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| BD304 | 24 |
| Welche fünf Landeskenner sind einem einzigen Kontinent zuzuordnen? |
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CE, PY, LU, OA, YV |
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OH, OA, OZ, SM, UA |
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HV, EA, EP, ZS, 4S |
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G, F, K, W, JA, SP |
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| BD306 | 25 |
| Welche Landeskenner sind südamerikanischen Ländern zugewiesen? |
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OA, JA, JT, 4X, SM |
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LU, VE, HB, OK, YU |
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YV, YU, BY, BV, VE |
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PY, HC, HK, OA, YV |
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| BE107 | 26 |
| Sie hören DH8DAP/p in Morsetelegrafie rufen: "CQ FD CQ FD de DH8DAP/p". Was bedeutet das? |
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DH8DAP/p sucht Verbindungen mit Stationen aus französischen Überseegebieten (French Departements). |
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DH8DAP/p nimmt an einem Fieldday-Kontest teil und sucht vornehmlich Verbindungen mit Stationen, die sich ebenfalls an diesem Kontest beteiligen. |
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DH8DAP/p sucht Verbindungen mit Stationen aus dem Autokennzeichenbezirk Fulda. |
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DH8DAP/p sucht Verbindungen mit Stationen aus französischen Überseegebieten (French Departements), die für den Portabel-Kontest gewertet werden können. |
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| BE110 | 27 |
| Sie hören 4U1ITU in Telefonie rufen: "CQ VK/ZL this is 4U1ITU". Sollten Sie 4U1ITU anrufen, wenn Sie gerne ein QSO mit ihm führen würden? |
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Nein! 4U1ITU sucht nur Verbindungen mit Indien oder Südafrika. |
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Ja! 4U1ITU in Australien/Neuseeland sucht eine Verbindung. |
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Nein! 4U1ITU sucht eine Verbindung mit Australien oder Neuseeland. |
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Ja! Aber nur wenn Sie geborener Australier oder Neuseeländer sind. |
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| BE201 | 28 |
| Was verstehen Sie unter dem Begriff "DX-Pedition"? Es ist |
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ein internationaler Funkwettbewerb. |
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eine weltweite Aktivitätswoche. |
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eine Zusammenstellung aller noch von Funkamateuren begehrten Länder. |
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eine Amateurfunkexpedition zu Ländern oder Inseln, die selten im Amateurfunk zu hören sind. |
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| BE208 | 29 |
| Was versteht man unter "Split-Verkehr"? |
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Senden und Empfangen erfolgt in zwei unterschiedlichen Amateurfunkgeräten. |
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Senden und Empfangen erfolgt nicht wie sonst üblich auf der gleichen Frequenz, sondern auf verschiedenen Frequenzen des gleichen Amateurfunkbandes. |
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Zwei Relaisfunkstellen, die sich im gleichen Versorgungsgebiet die gleiche Frequenz zeitlich teilen müssen. |
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Wegen örtlicher Funkstörprobleme benutzen beide Funkamateure bei ihrer Funkverbindung unterschiedliche Betriebsarten, z. B. Morsen und Sprechfunk. |
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| BE210 | 30 |
| Was meint ein Funkamateur damit, wenn er angibt, dass er auf dem 2-m-Band eine Aurora-Verbindung mit Schottland gehabt hat? |
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Die Verbindung ist durch Reflexion von verbrummten Ultrakurzwellen am Polarkreis zustande gekommen (Reflexion an Ionisationserscheinungen des Polarkreises). |
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Die Verbindung ist durch Verstärkung der polaren Nordlichter mittels Ultrakurzwellen zustandegekommen (Reflexion von ionisiertem Polarlicht). |
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Die Verbindung ist durch Beugung von Ultrakurzwellen an Lichtquellen der Polarregion zustande gekommen (Beugung an ionisierten Polarschichten). |
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Die Verbindung ist durch Reflexion von Ultrakurzwellen an polaren Nordlichtern zustande gekommen (Reflexion an polaren Ionisationserscheinungen). |
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| BE309 | 31 |
| Was sind "Linkstrecken" und wozu dienen sie? |
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Es sind Verbindungen zwischen Netzwerken mit unterschiedlichen Protokollen, z.B. zwischen Packet-Radio-Netz und Pactor. |
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Es sind Einrichtungen bei Relaisfunkstellen oder Digipeatern, die eine Verbindungsherstellung über das Telefonnetz erlauben. |
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Es sind fest eingerichtete Funkverbindungen zur Vernetzung von Relaisfunkstellen oder Digipeatern. |
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Es sind Digipeater-Einstiege auf einem zweiten Empfangskanal. |
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| BE406 | 32 |
| Bei deutschen 70-cm-Relaisfunkstellen liegt die Ausgabefrequenz üblicherweise |
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7,6 MHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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600 kHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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600 kHz höher als die Eingabefrequenz. |
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7,6 MHz höher als die Eingabefrequenz. |
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| BE410 | 33 |
Welche Gruppe enthält die richtig dargestellte Bedeutung der nachfolgend genannten Begriffe in der richtigen Reihenfolge? 1) Repeater, 2) Digipeater, 3) Mailbox |
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1) Fernbediente Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird 2) Relaisfunkstelle für digitales Amateurfunkfernsehen 3) Einrichtung zur automatischen Antennenanpassung bei Relaisfunkstellen und Funkbaken |
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1) Fernbediente Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird (Relaisfunkstelle) 2) Relaisfunkstelle für Packet Radio 3) Datenbank mit allgemeinen Zugriff zum Einspeichern und Auslesen von Informationen |
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1) Automatisch arbeitende Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird (Relaisfunkstelle) 2) Relaisfunkstelle für digitales Amateurfunkfernsehen 3) Einrichtung zur automatischen Antennenanpassung bei Relaisfunkstellen und Funkbaken |
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1) Automatisch arbeitende Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird 2) Digitale Multimedia Funkbake 3) Datenbank mit allgemeinen Zugriff zum Einspeichern und Auslesen von Informationen |
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| BF103 | 34 |
| Welche Notzeichen werden in der Telefonie verwendet? |
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DDD, SOS |
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Distresse |
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Mayday |
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XXX, TTT |
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