| BB108 | 1 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "K" am Ende eines Durchgangs in Telegrafie? |
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Bitte warten! |
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Aufforderung zum Senden |
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Unterbrechung der Sendung |
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Beendigung des Funkverkehrs |
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| BB206 | 2 |
| Welche Bedeutung haben in der gleichen Reihenfolge gelesen die Q-Gruppen "QRO?", "QSO?" und "QRX?" ? |
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Haben Sie noch etwas für mich vorliegen? Können Sie direkt Funkverkehr aufnehmen mit …? Wann werden Sie mich wieder rufen? |
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Soll ich die Sendeleistung erhöhen? Können Sie direkt Funkverkehr aufnehmen mit …? Wann werden Sie mich wieder rufen? |
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Soll ich meine Sendeleistung erhöhen? Haben Sie noch etwas für mich vorliegen? Werden Sie mich wieder rufen? |
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Soll ich die Sendeleistung erniedrigen? Haben Sie noch etwas für mich vorliegen? Können Sie direkt Funkverkehr aufnehmen mit …? |
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| BB207 | 3 |
| Welche Bedeutung haben in der gleichen Reihenfolge gelesen die Q-Gruppen "QRM", "QRN" und "QSB?" ? |
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Ich habe atmosphärische Störungen. Ich werde gestört. Schwankt die Stärke meiner Zeichen? |
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Ich werde gestört. Ich habe atmosphärische Störungen. Schwankt die Stärke meiner Zeichen? |
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Die Stärke Ihrer Zeichen schwankt. Ich werde gestört. Haben Sie atmosphärische Störungen? |
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Ich habe Störungen. Sie haben Schwankungen Ihrer Zeichen. Werden Sie gestört? |
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| BB305 | 4 |
| In welcher Weise werden nach dem RST-System die Aussendungen einer Amateurfunkstelle beurteilt? |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-9 und Tonqualität in Stufen von 1-9 |
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Signalqualität in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonqualität in Stufen von 1-9 |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-9 |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-9, Signalqualität in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-4 |
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| BB306 | 5 |
| Um wie viel dB ist die Empfängereingangsspannung abgesunken, wenn die S-Meter-Anzeige durch Änderung der Ausbreitungsbedingungen von S9+20 dB auf S8 zurückgeht? Die Empfängereingangsspannung sinkt um |
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6 dB. |
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26 dB. |
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20 dB. |
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23 dB. |
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| BB310 | 6 |
| Eine Station kommt mit einem schwachen, störungsbehafteten Signal bei Ihnen an. Welchen Rapport geben Sie? |
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Ich gebe einen Rapport von zum Beispiel 33 bzw. 339, damit der Funkpartner weiß, dass er seine Angaben deutlich und mit eventuell mehreren Wiederholungen durchgeben muss. |
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Ich gebe grundsätzlich 59 oder 599, da ich ja das Rufzeichen der Station einwandfrei aufgenommen habe. |
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Ich gebe den Rapport 59 bzw. 599 nach subjektiver Einschätzung, denn auf die S-Meter-Anzeige kann ich mich in diesem Fall nicht verlassen. |
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Ich bestätige z.B. mit 57 bzw. 579, frage aber zur Sicherheit im nächsten Durchgang noch einmal nach Name und Standort. |
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| BB311 | 7 |
| Wie wird ein Aurora-Signal in Telegrafie beurteilt? Es wird beurteilt mit |
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R, S und "A" für Aurora, da der Ton bei Aurora sehr rau ist und nicht beurteilt werden kann. |
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R und T, da Aurora als Lineartransponder wirkt. |
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R, S, T. |
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R, S, T und "A" für Aurora. |
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| BB312 | 8 |
| Wie wird ein SSTV-Signal beurteilt? Es wird beurteilt mit |
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R, S und "V" für Video-Qualität, V in 5 Stufen. |
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R, S, T und einer zusätzlichen Bildbewertung. |
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mit S für Signalstärke und "V" für Video-Qualität, S und V in 9 Stufen. |
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V, S, T, mit "V" für Video-Qualität, V in 5 Stufen. |
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| BC109 | 9 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 17-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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14000 - 14350 kHz |
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24890 - 24990 kHz |
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18068 - 18168 kHz |
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21000 - 21450 kHz |
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| BC204 | 10 |
| Sie rufen auf der Frequenz 144,300 MHz CQ und erhalten einen Anruf. Was tun Sie als nächstes? |
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Ich frage die Gegenstation, ob sie eine andere Station auf der Frequenz hört. Wenn nicht, tauschen wir auf dieser Frequenz die Daten aus. |
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Ich schlage der anrufenden Station QSY vor, warte auf die Bestätigung und wechsle die Frequenz. |
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Ich gebe zunächst die wichtigsten QSO-Daten durch. Wenn ein längeres Gespräch geführt werden soll, schlage ich Frequenzwechsel vor. |
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Ich gebe zunächst einen Rapport und den Standortkenner durch. |
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| BC213 | 11 |
| Wie gehen Sie vor, wenn Sie auf Kurzwelle Funkbetrieb in einer neuen digitalen Betriebsart machen wollen? |
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Ich verabrede mich mit meinem Funkpartner auf einer beliebigen freien Frequenz. |
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Ich sende auf den Frequenzen, die für das internationale Bakenprojekt (IBP) reserviert sind. |
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Ich schaue im aktuellen HF-Bandplan der IARU nach, in welchen Frequenzbereichen bevorzugt Funkverkehr in digitalen Betriebsarten stattfinden soll. |
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Ich verwende eine Frequenz jeweils in den ersten 30 kHz vom Bandanfang. |
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| BC214 | 12 |
| Aus welchem Grund sollten Sie in der Dunkelheit und im Winter auch tagsüber im Bereich von 3500-3510 kHz keine innerdeutschen oder innereuropäischen Telegrafie-QSOs durchführen? |
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Gemäß Frequenzbereichszuweisungsplan ist dieser Bereich auch kommerziellen Stationen zugewiesen und muss nachts und im Winter freigehalten werden. |
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Weil dieser Bereich im Ausland auch für Rundfunkstationen ausgewiesen ist und daher nachts und im Winter durch den Amateurfunkdienst nicht genutzt werden darf. |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich als "CW DX" ausgewiesen und sollte für interkontinentale Verbindungen freigehalten werden. |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich für Digimode-Betriebsarten ausgewiesen und sollte von CW-Stationen nicht benutzt werden. |
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| BC219 | 13 |
| In welchem Bereich des 2-m-Bandes dürfen Sie keinen Sendebetrieb machen, weil dort Funkbaken senden? Es ist der Frequenzbereich |
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145,400 bis 145,490 MHz |
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144,300 bis 144,400 MHz |
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144,400 bis 144,490 MHz |
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145,300 bis 145,400 MHz |
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| BC220 | 14 |
| Welche Frequenzen sind wegen des Betriebs der Funkbaken des internationalen Bakenprojektes (IBP) freizuhalten? |
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Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 14100 kHz, 18110 kHz, 21150 kHz und 24930 kHz sowie der Frequenzbereich 28190 - 28225 kHz. |
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Jeweils ± kHz um die Frequenzen 1850 kHz, 3579 kHz, 7050 kHz, 10050 kHz und 18150 kHz. |
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Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 24900 kHz, 28500 kHz, 29300 kHz, 29400 kHz und 29500 kHz. |
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Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 144,100 MHz, 430,100 MHz und 1240,100 MHz sowie die Frequenzbereiche 2320 - 2322 MHz 3400 - 3402 MHz. |
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| BD206 | 15 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner OE, OH, OK, OM, ON, OZ entsprechen den Ländern |
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Österreich, Slowakei, Tschechien, Finnland, Belgien, Dänemark. |
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Österreich, Belgien, Tschechien, Slowakei, Finnland, Dänemark. |
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Österreich, Finnland, Tschechien, Belgien, Slowakei, Dänemark. |
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Österreich, Finnland, Tschechien, Slowakei, Belgien, Dänemark. |
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| BD207 | 16 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner LA, LY, LZ, YL entsprechen den Ländern |
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Norwegen, Litauen, Bulgarien, Lettland. |
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Norwegen, Litauen, Lettland, Bulgarien. |
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Litauen, Norwegen, Bulgarien, Lettland. |
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Norwegen, Bulgarien, Litauen, Lettland. |
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| BD208 | 17 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner SM, S5, SP, SV entsprechen den Ländern |
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Schweden, Slowenien, Griechenland, Polen. |
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Schweden, Slowakei, Polen, Griechenland. |
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Slowenien, Griechenland, Polen, Schweden. |
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Schweden, Slowenien, Polen, Griechenland. |
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| BD305 | 18 |
| Welche Landeskenner sind afrikanischen Ländern zugewiesen? |
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EL, LU, VK, VU, ZL |
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SU, 3V, ZS, 9X, 5H |
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ST, VU, XE, OK, 4N |
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ZS, ZL, PY, 3V, 5B |
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| BD308 | 19 |
| Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner VE, VK, PY, JA, W entsprechen den Ländern |
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Kanada, Australien, Brasilien, Japan, USA. |
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USA, Australien, Brasilien, Japan, Kanada. |
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Kanada, Australien, Japan, Brasilien, USA. |
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Kanada, Brasilien, Australien, Japan, USA. |
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| BE102 | 20 |
| Ein Funkamateur möchte eine verschlüsselte Nachricht an seinen Funkfreund senden. In welcher Sprache ist dies statthaft? |
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In allen Sprachen |
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Verschlüsselte Nachrichten sind nicht gestattet. Der Funkverkehr muss in offener Sprache abgewickelt werden. |
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Nur in Deutsch |
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Nur in den europäischen Sprachen |
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| BE113 | 21 |
| Eine Station ruft auf VHF/UHF "CQ" mit dem Zusatz "DX". Wann sollten Sie antworten? |
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Nur bei Stationen, die erkennbar einige hundert Kilometer entfernt sind, ggf., wenn nach mehrmaligen erfolglosen Anrufen niemand antwortet. |
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Nur wenn es sich bei der anrufenden Station um eine außereuropäische Station handelt oder wenn - nach mehrmaligen erfolglosen Anrufen - niemand antwortet. |
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Nur wenn die Entfernung zwischen beiden Stationen höchstens 500 km beträgt und sonst niemand auf den Anruf antwortet. |
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Nur wenn ich als hörende Station die rufende Station mit guter Lautstärke empfange. |
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| BE114 | 22 |
| Sie haben eine Funkverbindung mit einer vorher "CQ" rufenden Station beendet. Anschließend werden Sie von einer anderen Station gerufen. Wie verhalten Sie sich? |
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Nach entsprechender Verständigung mit der neuen Gegenstation nehme ich die neue Verbindung mit ihr auf einer anderen, freien Frequenz auf. |
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Ich reagiere nicht auf den Anruf, weil die Frequenz der Station gehört, die CQ gerufen hat. |
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Ich gehe etwa 1 kHz neben die bisherige Frequenz und rufe dort die anrufende Station. |
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Ich bleibe auf der Frequenz und tätige ein QSO mit der neu rufenden Station. |
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| BE115 | 23 |
| Sie möchten im 20-m-Band einen allgemeinen Anruf starten. Sie finden eine Frequenz die offensichtlich nicht belegt ist. Wie gehen Sie vor? |
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Ich beobachte die Frequenz und frage dann etwa zwei bis dreimal ob die Frequenz besetzt ist. Erfolgt keine Antwort, kann ich davon ausgehen, dass die Frequenz frei ist und dort CQ rufen. |
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Ich warte und beobachte die Frequenz für einige Sekunden. Höre ich nichts, so kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
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Ich stimme meinen Sender auf der Frequenz ab und starte dann meinen CQ-Ruf. |
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Da ich auf der Frequenz kein Signal höre kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
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| BE119 | 24 |
| Mit welcher Tastgeschwindigkeit würden Sie einen CQ-Ruf in Telegrafie beantworten? Ich würde |
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mit einer solch hohen Geschwindigkeit antworten, wie ich sie auch aufnehmen könnte. |
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mit meiner gewohnten Geschwindigkeit antworten. |
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mit der gleichen Geschwindigkeit des empfangenen Signals antworten. |
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die Geschwindigkeit der eingestellten automatischen Morsetaste nicht ändern, sondern immer mit dieser Geschwindigkeit antworten. |
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| BE203 | 25 |
| Was verstehen Sie bei einer seltenen Station unter der Aufforderung zu "Listenbetrieb"? |
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Die seltene Station oder ihr QSL-Manager veröffentlicht eine Liste der gearbeiteten Stationen in den Amateurfunkzeitschriften. |
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Eine gut hörbare andere Station schickt per Internet Listen anrufender Stationen an die seltene Station. |
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Die seltene Station ruft Stationen nach einer Liste der Landeskenner alphabetisch auf. |
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Eine gut hörbare andere Station nimmt anrufenden Stationen in eine Liste und ruft später diese Stationen zur Aufnahme einer Funkverbindung mit der seltenen Station auf. |
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| BE214 | 26 |
| Was versteht man unter dem von Funkamateuren benutzten "Locator" (Standortkenner)? |
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Er ist eine international anerkannte Einteilung der Erdoberfläche nach Längen- und Breitengraden in Groß- und Kleinfelder, die mit Buchstaben und Zahlen bezeichnet wird. |
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Es ist die genaue Geografie des Standorts einer Amateurfunkstelle in fein eingeteilten Koordinaten von Länge oder Breite der Funkstelle in Grad, Minuten und Sekunden. |
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Es ist die genaue Angabe der Standortdaten in Stunden, Minuten und Sekunden geographischer Länge und Breite. |
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Es ist der Standort einer Amateurfunkstelle, so wie er der zuständigen Behörde mitgeteilt werden muss. |
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| BE215 | 27 |
| Was verstehen Funkamateure unter einer "Fuchsjagd" (ARDF = Amateur Radio Direction Finding)? |
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Es ist ein Funkpeilwettbewerb, der von Funkamateuren ausschließlich für SWL (short wave listener) veranstaltet wird. Da diese Höramateure noch keine eigenen Sender betreiben dürfen, ist die Aufgabe, so schnell wie möglich versteckte Kleinsender mit Hilfe von tragbaren Peilempfängern aufzufinden. |
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Bei einer Fuchsjagd versuchen kleine Mannschaften von zwei oder drei Funkamateuren von verschiedenen Standorten aus durch Kreuzpeilungen versteckte Peilsender aufzufinden. Dabei übermitteln sich die Funkamateure die Peilergebnisse gegenseitig per Funk. |
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Es ist ein Funkpeilwettbewerb, wobei mit Hilfe von tragbaren Peilempfängern versteckte Kleinsender im KW- oder UKW-Bereich, die nur kurzzeitig senden, aufzufinden sind. |
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Es ist ein Funkpeilwettbewerb, wobei versucht wird, in einer vorgegebenen Zeit von meistens 24 Stunden, auf einem Amateurfunkband mit möglichst vielen Ländern aus verschiedenen Richtungen Funkverbindungen herzustellen. |
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| BE301 | 28 |
| Welche Betriebsarten sind für QRP-DX-Betrieb auf Kurzwelle am besten geeignet? |
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Pactor, RTTY, SSB. |
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RTTY, SSB, CW. |
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SSTV, PSK31, AM. |
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CW, Pactor, PSK31. |
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| BE401 | 29 |
| Was ist damit gemeint, wenn man sagt, die Relaisfunkstelle hat eine Eingabe- und eine Ausgabefrequenz? Die Relaisfunkstelle |
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muss auf der Ausgabefrequenz mit einem Tonruf geöffnet werden, bevor es auf der Eingabefrequenz in Betrieb gehen kann. |
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stellt bei starker Belegung der Eingabefrequenz eine zusätzliche Ausgabefrequenz zur Verfügung. |
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benutzt eine Eingabefrequenz zur Umsetzung des empfangenen Signals; und die Ausgabefrequenz zur Fernsteuerung. |
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empfängt auf der Eingabefrequenz und sendet auf einer Ausgabefrequenz. |
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| BE407 | 30 |
| Was versteht man unter dem Transponder eines "OSCAR" und wie arbeitet er? |
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Dies ist ein Bakensender an Bord eines Amateurfunksatelliten, der zur Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen im VHF-, UHF- und SHF-Bereich dient. |
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Es handelt sich um einen mit einer fernbedienten Amateurfunkstelle bestückten Stratosphärenballon, der empfangene Signale aufbereitet zur Erde zurücksendet. |
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Dies ist ein Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die vom Satelliten aufgenommenen Wetterbilder und weitere Telemetriedaten automatisch zur Erde sendet. |
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Einen Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die aufgenommenen Signale in einen anderen Frequenzbereich umsetzt und wieder zur Erde sendet. |
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| BE411 | 31 |
| Die Begriffe 1) OSCAR, 2) Uplink, 3) Downlink, 4) Azimut/Elevation bedeuten in der angegebenen Reihenfolge: |
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1) Ortsfester Satellit, der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 3) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 4) Horizontale / vertikale Längenangaben zur Berechnung der Laufzeiten |
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1) Umlaufender Satellit, der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 3) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 4) Horizontale / vertikale Winkelangaben |
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1) Ortsfester Satellit der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 3) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 4) Horizontale / vertikale Winkelangaben |
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1) Umlaufender Satellit, der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 3) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 4) Horizontale / vertikale Entfernungsangaben |
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| BG105 | 32 |
| Welche Uhrzeit tragen Sie in die QSL-Karte an die Funkstation DH4KYL ein, mit der Sie um 15:30 MEZ ein QSO hatten? |
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13:30 UTC |
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16:30 UTC |
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14:30 UTC |
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17:30 UTC |
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| BG110 | 33 |
| Welches ist der Sinn der QSL-Karte und wozu kann sie dienen? |
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Die QSL-Karte ist eine Einladung zum Besuch eines Funkamateurs. Sie dient dem näheren Kennenlernen der Funkamateure untereinander. |
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Die QSL-Karte ist die schriftliche Bestätigung einer Amateurfunkverbindung. Sie dient zur Bestätigung der Angaben, die im QSO gemacht wurden. Ihr weiterer Wert liegt in der Verwendung als Beleg bei der Beantragung von Amateurfunk-Diplomen |
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Die QSL-Karte ist eine Ansichtskarte, die die Station des Funkamateurs zeigt. Sie dient als Werbung für die Gerätehersteller. |
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Die QSL-Karte ist eine Reservierungsbestätigung in einer Amateurfunkrunde. Sie sichert dem Funkamateur die Teilnahme an der Runde. |
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| BG111 | 34 |
| Welche Angaben sollten QSL-Karten mindestens enthalten? |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und weitere übliche Angaben wie den eigenen Namen, Standort, Locator und die eigene Sendeleistung. |
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Verwendetes Rufzeichen, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport, die Unterschrift des Operators sowie den eigenen Namen, Standort, Locator, die eigene Sendeleistung und Angaben zur eingesetzten technischen Ausrüstung. |
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Verwendetes Rufzeichen, Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und die Unterschrift des Operators. |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Angaben über das Funkwetter und die Unterschrift des Operators. |
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