| BA101 | 1 |
| Wie soll im Telefoniefunkverkehr verhindert werden, dass ähnlich lautende Rufzeichen verwechselt oder missverstanden werden können? Dies wird verhindert durch |
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die Verwendung der internationalen Buchstabiertafel nach den Radio Regulations (VO Funk). |
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Beachtung der Vorschriften zur AFuV. |
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die Überprüfung des Rufzeichens in einer Liste. |
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mehrmalige Wiederholungen. |
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| BB102 | 2 |
| Welche Bedeutung hat für Sie als deutsche Amateurfunkstelle auf Kurzwelle die Abkürzung "DX"? |
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"DX" bedeutet für Stationen aus Deutschland, dass Stationen außerhalb der Landesgrenzen gemeint sind. |
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"DX" bedeutet für Stationen aus Deutschland die Bezeichnung für einen Wettbewerb. |
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"DX" bedeutet für Stationen aus Deutschland, dass die Gegenstelle nur einen kurzen Rapportaustausch durchführen möchte. |
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"DX" bedeutet für Stationen aus Deutschland, dass keine innereuropäischen Funkverbindungen gemeint sind. |
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| BB105 | 3 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung CW? |
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Sie werden gerufen. (calling wave) |
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Telegrafie (continuous wave) |
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Telefonie (continuous wireless) |
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Allgemeiner Anruf (calling wide) |
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| BB108 | 4 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "K" am Ende eines Durchgangs in Telegrafie? |
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Unterbrechung der Sendung |
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Bitte warten! |
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Beendigung des Funkverkehrs |
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Aufforderung zum Senden |
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| BB111 | 5 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "MSG"? |
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Mäßiges Signal |
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Mitteilung |
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Alles richtig verstanden |
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Mit freundlichen Grüßen |
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| BB307 | 6 |
| Durch "Fading" sinkt die S-Meter-Anzeige von S9 auf S8. Auf welchen Wert sinkt dabei die Empfänger-Eingangsspannung ab, wenn bei S9 am Empfängereingang 50 μV anliegen? Die Empfänger-Eingangsspannung sinkt auf |
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37 μV. |
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25 μV. |
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40 μV. |
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30 μV. |
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| BB403 | 7 |
| Wie wird "Einseitenbandmodulation mit analogen Signalen für Sprachübertragung" (SSB) bezeichnet? |
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J3E |
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J2E |
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A1A |
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R2A |
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| BB405 | 8 |
| Wie wird "Fernschreibtelegrafie unter Verwendung eines modulierenden Hilfsträgers" (RTTY) bezeichnet? |
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A1B |
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F3B |
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J2B |
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A2C |
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| BC101 | 9 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 13-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
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3400 - 3475 MHz |
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5650 - 5850 MHz |
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2320 - 2450 MHz |
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1240 - 1300 MHz |
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| BC108 | 10 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 15-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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14000 - 14350 kHz |
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24890 - 24990 kHz |
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18068 - 18168 kHz |
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21000 - 21450 kHz |
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| BC110 | 11 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 20-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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24890 - 24990 kHz |
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14000 - 14350 kHz |
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21000 - 21450 kHz |
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18068 - 18168 kHz |
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| BC112 | 12 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 40-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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10100 - 10150 kHz |
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3500 - 3800 kHz |
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7000 - 7200 kHz |
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14000 - 14350 kHz |
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| BC202 | 13 |
| Dürfen Sie im Bereich 145,800 - 146,000 MHz lokalen Funkverkehr abwickeln? |
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Nein, weil ich dann den Amateurfunkdienst über Satelliten stören würde, der in diesem Bereich arbeitet. |
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Nein, weil ich dann die Amateurfunkbaken stören würde, die in diesem Bereich arbeiten. |
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Ja, ich darf in diesem Bereich immer arbeiten, wenn ich den dort ansässigen Amateurfunkverkehr nur gering störe. |
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Ja, denn die beim lokalen Funkverkehr angewandten Sendeleistungen und Antennengewinne sind zu gering, um den in diesem Bereich angesiedelten Amateurfunkdienst über Satelliten zu stören. |
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| BC208 | 14 |
| Ist die Annahme richtig, dass man in den Satellitenbereichen z.B. des 2-m- oder 70-cm-Bandes mit einem Handfunkgerät lokalen Funkverkehr in F3E (FM) abwickeln kann, weil die Reichweite zu gering ist, einen Satelliten zu stören? |
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Ja, weil Amateurfunksatelliten in anderen als den benutzten Frequenzbereichen arbeiten und deshalb trotz der direkten "Sichtverbindung" nicht gestört werden. |
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Nein, weil besonders niedrig fliegende Amateurfunksatelliten wegen der hindernisfreien direkten "Sichtverbindung" zu Ihnen sehr stark stören könnten. |
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Nein, weil besonders die niedrig fliegenden Amateurfunksatelliten wegen der hindernisfreien direkten "Sichtverbindung" sehr stark gestört würden. |
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Ja, weil Amateurfunksatelliten dadurch nicht gestört werden. |
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| BC209 | 15 |
| Welches Seitenband wird bei SSB-Betrieb im 80-m-Band in der Regel benutzt? |
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In der Regel wird im 80-m-Band das untere Seitenband benutzt. |
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Um den Nachteil der relativ niedrigen Sendefrequenz des 80-m-Bandes auszugleichen, wird das obere Seitenband benutzt. |
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In der unteren Bandhälfte (d. h. zwischen 3500 und 3650 kHz) das untere Seitenband, in der oberen Bandhälfte (d. h. zwischen 3650 und 3800 kHz) das obere Seitenband. |
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Im Europaverkehr wird das untere, sonst im Weitverkehr (so genannter DX-Verkehr) wird das obere Seitenband benutzt. |
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| BC213 | 16 |
| Wie gehen Sie vor, wenn Sie auf Kurzwelle Funkbetrieb in einer neuen digitalen Betriebsart machen wollen? |
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Ich verwende eine Frequenz jeweils in den ersten 30 kHz vom Bandanfang. |
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Ich verabrede mich mit meinem Funkpartner auf einer beliebigen freien Frequenz. |
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Ich schaue im aktuellen HF-Bandplan der IARU nach, in welchen Frequenzbereichen bevorzugt Funkverkehr in digitalen Betriebsarten stattfinden soll. |
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Ich sende auf den Frequenzen, die für das internationale Bakenprojekt (IBP) reserviert sind. |
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| BC215 | 17 |
| Aus welchem Grund sollten Sie in der Dunkelheit und im Winter auch tagsüber im Bereich von 3775-3800 kHz keine innerdeutschen oder innereuropäischen SSB-QSOs durchführen? |
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Gemäß Frequenzbereichszuweisungsplan ist dieser Bereich auch kommerziellen Stationen zugewiesen und muss nachts und im Winter freigehalten werden. |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich für Digimode-Betriebsarten ausgewiesen und sollte von SSB-Stationen nicht benutzt werden. |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich als "Fonie-DX" ausgewiesen und sollte für DX-Verbindungen freigehalten werden. |
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Weil dieser Bereich im Ausland auch für Rundfunkstationen ausgewiesen ist und daher nachts und im Winter durch den Amateurfunkdienst nicht genutzt werden darf. |
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| BD101 | 18 |
| Was erkennen Sie aus dem Rufzeichen DO9RST/MM? |
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Die deutsche Amateurfunkstelle DO9RST befindet sich auf einem Landfahrzeug oder auf einem Schiff, das gemäß Schiffssicherheitsverordnung funkausrüstungspflichtig ist. |
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Die deutsche Amateurfunkstelle wird an Bord eines Wasserfahrzeugs betrieben, das sich auf See befindet. |
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Der Funkamateur DO9RST, der an sein Rufzeichen "MM" anhängt, bringt damit zum Ausdruck, dass er mit anderen Funkamateuren in Kontakt treten möchte, die ihre Funkstelle zur Zeit auch "maritim mobil" betreiben. |
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Die deutsche Amateurfunkstelle darf aufgrund einer Sonderzulassung in deutschen Hoheitsgewässern in "maritim mobiler" Weise tragbar betrieben werden. |
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| BD107 | 19 |
| In welcher Form muss ein Funkamateur aus einem Land, das die CEPT-Empfehlung T/R 61-01 anwendet, sein Heimatrufzeichen beim Betrieb einer Amateurfunkstelle in Deutschland ergänzen? |
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Dem Heimatrufzeichen wird /DO angehängt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird /DL angehängt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird DO/ vorangestellt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird DL/ vorangestellt. |
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| BD207 | 20 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner LA, LY, LZ, YL entsprechen den Ländern |
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Litauen, Norwegen, Bulgarien, Lettland. |
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Norwegen, Litauen, Lettland, Bulgarien. |
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Norwegen, Bulgarien, Litauen, Lettland. |
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Norwegen, Litauen, Bulgarien, Lettland. |
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| BD301 | 21 |
| Welchem Land bzw. welchen Ländern sind die Landeskenner DA bis DZ zugeordnet? |
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Ausschließlich Deutschland (DA-DZ) |
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Deutschland (DA-DR), Südkorea (DS-DT) und Philippinen (DU-DZ). |
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Deutschland (DA-DO), Taiwan (DP-DT) und Philippinen (DU-DZ) |
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Deutschland (DA-DT) und Philippinen (DU-DZ) |
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| BD302 | 22 |
| Welche Gruppe gibt Landeskenner der Länder USA, Syrien, Südafrika, Neuseeland, Argentinien und Chile für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
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K, YL, ZL, ZS, LU, CE |
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W, YK, ZS, ZL, LU, CE |
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N, YK, ZL, ZS, AR, CE |
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W, YK, ZS, ZL, AR, CE |
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| BE117 | 23 |
| Welche Betriebsbedingungen sollten Sie für die Teilnahme an einem internationalen KW-Wettbewerb unbedingt einhalten? |
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Ich arbeite nur in den Frequenzbereichen, die nach dem internationalen Kurzwellenbandplan und der jeweiligen Kontestauschreibung für diesen Wettbewerb vorgesehen sind. |
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Ich lese vorher die Ausschreibungsbedingungen in den Fachzeitschriften und notiere mir die geforderten Angaben. |
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Ich nenne mein Rufzeichen nur in größeren Abständen, um die QSO-Anzahl hoch zu halten. |
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Ich überhole meine Antenneneinrichtungen, stimme die Endstufe sorgfältig ab und optimiere meine Logbuchtechnik. |
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| BE205 | 24 |
| Eine "seltene" Station, die auf 14205 kHz "CQ" gerufen hat, sagt am Ende ihres CQ-Rufes "tuning 290-300 up". Was tun Sie,wenn Sie diese Station anrufen wollen? |
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Ich muss zwischen 14290 und 14300 kHz rufen. |
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Ich sende auf 14205 kHz und höre auf 14290 kHz. |
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Die Funkstelle stimmt auf 14290 kHz ab. |
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Ich muss auf 14290 kHz oder darüber hören. |
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| BE214 | 25 |
| Was versteht man unter dem von Funkamateuren benutzten "Locator" (Standortkenner)? |
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Es ist die genaue Angabe der Standortdaten in Stunden, Minuten und Sekunden geographischer Länge und Breite. |
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Er ist eine international anerkannte Einteilung der Erdoberfläche nach Längen- und Breitengraden in Groß- und Kleinfelder, die mit Buchstaben und Zahlen bezeichnet wird. |
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Es ist der Standort einer Amateurfunkstelle, so wie er der zuständigen Behörde mitgeteilt werden muss. |
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Es ist die genaue Geografie des Standorts einer Amateurfunkstelle in fein eingeteilten Koordinaten von Länge oder Breite der Funkstelle in Grad, Minuten und Sekunden. |
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| BE309 | 26 |
| Was sind "Linkstrecken" und wozu dienen sie? |
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Es sind Einrichtungen bei Relaisfunkstellen oder Digipeatern, die eine Verbindungsherstellung über das Telefonnetz erlauben. |
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Es sind fest eingerichtete Funkverbindungen zur Vernetzung von Relaisfunkstellen oder Digipeatern. |
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Es sind Verbindungen zwischen Netzwerken mit unterschiedlichen Protokollen, z.B. zwischen Packet-Radio-Netz und Pactor. |
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Es sind Digipeater-Einstiege auf einem zweiten Empfangskanal. |
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| BE407 | 27 |
| Was versteht man unter dem Transponder eines "OSCAR" und wie arbeitet er? |
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Es handelt sich um einen mit einer fernbedienten Amateurfunkstelle bestückten Stratosphärenballon, der empfangene Signale aufbereitet zur Erde zurücksendet. |
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Dies ist ein Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die vom Satelliten aufgenommenen Wetterbilder und weitere Telemetriedaten automatisch zur Erde sendet. |
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Einen Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die aufgenommenen Signale in einen anderen Frequenzbereich umsetzt und wieder zur Erde sendet. |
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Dies ist ein Bakensender an Bord eines Amateurfunksatelliten, der zur Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen im VHF-, UHF- und SHF-Bereich dient. |
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| BF101 | 28 |
| Das 80-m-Amateurfunkband ist unter anderem dem Amateurfunkdienst und dem Seefunkdienst auf primärer Basis zugewiesen. Unter welchen Umständen dürfen Sie in einer Amateurfunkverbindung fortfahren, wenn Sie erst nach Betriebsaufnahme bemerken, dass Ihre benutzte Frequenz auch von einer Küstenfunkstelle benutzt wird? |
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Sie dürfen die Frequenz weiter benutzen, wenn der Standort Ihrer Amateurfunkstelle mehr als 200 km von einer Meeresküste entfernt ist, und Sie weniger als 100 Watt Sendeleistung anwenden. |
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Sie dürfen die begonnene Funkverbindung mit Ihrer Gegenfunkstelle solange fortführen, bis Sie von der Küstenfunkstelle zum Frequenzwechsel aufgefordert werden. |
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Sie dürfen die Frequenz unter keinen Umständen weiterbenutzen (außer im echten Notfall), da der Küstenfunkstelle eine feste Frequenz zugeteilt ist, die sie nicht verändern kann. |
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Sie dürfen die Frequenz weiter benutzen, wenn aus der dauernd wiederholten, automatisch ablaufenden Morseaussendung klar hervorgeht, dass die Küstenfunkstelle keinen zweiseitigen Funkverkehr abwickelt, sondern offenbar nur die Frequenz belegt. |
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| BF102 | 29 |
| Wie heißt das internationale Notzeichen im Sprechfunk? |
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Prudence |
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Distresse |
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Securité |
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Mayday |
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| BF107 | 30 |
| Sie empfangen einen Notruf einer havarierten privaten Segelyacht auf 14320 kHz. Wie verhalten Sie sich? |
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Ich beobachte die Frequenz weiter, um festzustellen ob sich Stationen melden, die sich näher am Standort des Havaristen befinden. |
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Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach verständige ich die örtliche Presse und das Lokalradio und bitte um Mithilfe. |
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Ich nehme Kontakt mit anderen Amateurfunkstationen auf, um gemeinsam eine Rettung zu organisieren. |
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Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
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| BF108 | 31 |
| Sie haben auf der Ausgabefrequenz einer Relaisfunkstelle eine Notmeldung von einem Fahrzeug empfangen. Wie verhalten Sie sich? |
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Ich versuche Kontakt mit der Funkstelle aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich den ADAC oder biete eigene Abschlepphilfe an. |
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Ich wiederhole umgehend die Notmeldung auf der Relaiseingabefrequenz. |
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Ich versuche Kontakt mit der Polizei aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich die Funkstelle und beruhige den Betreiber. |
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Ich versuche Kontakt mit der Funkstelle aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
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| BG103 | 32 |
| Was verstehen Funkamateure unter einem Logbuch (logbook)? |
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Es ist die Dokumentation über die Einhaltung der Sicherheitsabstände bezüglich des Personenschutzes. |
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Es ist das Stationstagebuch, das ein Funkamateur freiwillig führt oder in besonderen Fällen führen muss. |
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Es ist das Stationstagebuch, das jeder Funkamateur führen muss. |
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Es ist die Dokumentation aller Geräte und Antennen des Funkamateurs. |
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| BG111 | 33 |
| Welche Angaben sollten QSL-Karten mindestens enthalten? |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und weitere übliche Angaben wie den eigenen Namen, Standort, Locator und die eigene Sendeleistung. |
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Verwendetes Rufzeichen, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport, die Unterschrift des Operators sowie den eigenen Namen, Standort, Locator, die eigene Sendeleistung und Angaben zur eingesetzten technischen Ausrüstung. |
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Verwendetes Rufzeichen, Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und die Unterschrift des Operators. |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Angaben über das Funkwetter und die Unterschrift des Operators. |
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| BG114 | 34 |
| Was sollten Sie bei der Eintragung von Uhrzeiten in Stationstagebuch und QSL-Karten beachten? |
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Sie sollten in UTC eingetragen werden, damit der Funkpartner im Ausland das QSO in seinem Logbuch leichter finden kann. |
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Sie sollten immer in der eigenen Ortszeit erfolgen, da jeder Funkamateur die Zeiten passend umrechnen kann. |
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Die Uhrzeit kann in jeder beliebigen Uhrzeit eingetragen werden. |
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Sie sollten in der Ortszeit des Funkpartners eingetragen werden, damit er das QSO in seinem Logbuch leichter finden kann. |
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