| BA103 | 1 |
| Wie ist das Wort "Travemünde" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
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Tango Romeo Alpha Viktor Echo, Mike, Uniform, Echo, Nancy, Delta, Echo |
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Tango Romeo Alpha Viktor Echo, Mike, Ülzen, Echo, November, Delta, Echo |
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Tango Romeo Alpha Viktor Echo, Mike, Uniform, Echo, November, Delta, Echo |
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Tango Romeo Alpha Viktor Echo, Mike, Übel, November, Delta, Echo |
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| BA108 | 2 |
| Wie ist das Rufzeichen "EA5/DJ4UF" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
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Emil Anton fünf Strich Dora Japan vier Ullrich Friedrich |
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England Amerika fünf Strich Dänemark Japan vier Uruguay Frankreich |
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Echo Alpha fünf Strich Delta Juliett vier Uniform Foxtrott |
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Echo Alpha fünf Strich Delta Juliett vier United Fox |
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| BB105 | 3 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung CW? |
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Sie werden gerufen. (calling wave) |
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Allgemeiner Anruf (calling wide) |
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Telefonie (continuous wireless) |
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Telegrafie (continuous wave) |
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| BB108 | 4 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "K" am Ende eines Durchgangs in Telegrafie? |
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Aufforderung zum Senden |
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Unterbrechung der Sendung |
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Bitte warten! |
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Beendigung des Funkverkehrs |
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| BB109 | 5 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "BK" in Telegrafie? |
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Signal zur Unterbrechung der Sendung |
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Beendigung des Funkverkehrs |
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Alles richtig verstanden |
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Bitte warten! |
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| BB205 | 6 |
| Was bedeuten die Q-Gruppen "QRT", "QRZ?" und "QSL?" ? |
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Ich habe nichts für Sie. Von wem werde ich gerufen? Können Sie mir Empfangsbestätigung geben? |
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Stellen Sie die Übermittlung ein. Von wem werde ich gerufen? Können Sie mir Empfangsbestätigung geben? |
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Stellen Sie die Übermittlung ein. Ich bin bereit. Schicken Sie eine QSL-Karte? |
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Stellen Sie die Übermittlung ein. Wie ist Ihr Standort? Können Sie mir Empfangsbestätigung geben? |
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| BB208 | 7 |
| Wie verhalten Sie sich, wenn Sie von der Gegenstation aufgefordert werden: "pse qsy"? |
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Sie erhöhen die Sendeleistung. |
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Sie senden eine Bestätigungskarte an die Gegenstation. |
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Sie wechseln die Frequenz. |
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Sie verringern die Sendeleistung. |
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| BB305 | 8 |
| In welcher Weise werden nach dem RST-System die Aussendungen einer Amateurfunkstelle beurteilt? |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-9 und Tonqualität in Stufen von 1-9 |
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Signalqualität in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonqualität in Stufen von 1-9 |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-9 |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-9, Signalqualität in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-4 |
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| BC107 | 9 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 12-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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21000 - 21450 kHz |
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14000 - 14350 kHz |
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18068 - 18168 kHz |
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24890 - 24990 kHz |
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| BC109 | 10 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 17-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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14000 - 14350 kHz |
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24890 - 24990 kHz |
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21000 - 21450 kHz |
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18068 - 18168 kHz |
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| BC110 | 11 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 20-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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21000 - 21450 kHz |
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24890 - 24990 kHz |
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14000 - 14350 kHz |
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18068 - 18168 kHz |
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| BC208 | 12 |
| Ist die Annahme richtig, dass man in den Satellitenbereichen z.B. des 2-m- oder 70-cm-Bandes mit einem Handfunkgerät lokalen Funkverkehr in F3E (FM) abwickeln kann, weil die Reichweite zu gering ist, einen Satelliten zu stören? |
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Nein, weil besonders niedrig fliegende Amateurfunksatelliten wegen der hindernisfreien direkten "Sichtverbindung" zu Ihnen sehr stark stören könnten. |
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Ja, weil Amateurfunksatelliten dadurch nicht gestört werden. |
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Ja, weil Amateurfunksatelliten in anderen als den benutzten Frequenzbereichen arbeiten und deshalb trotz der direkten "Sichtverbindung" nicht gestört werden. |
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Nein, weil besonders die niedrig fliegenden Amateurfunksatelliten wegen der hindernisfreien direkten "Sichtverbindung" sehr stark gestört würden. |
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| BC210 | 13 |
| Welches Seitenband wird bei SSB-Betrieb im 20-m-Band in der Regel benutzt? |
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Im Europaverkehr wird das untere, sonst im Weitverkehr (so genannter DX-Verkehr) wird das obere Seitenband benutzt. |
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Um den Nachteil der relativ niedrigen Sendefrequenz des 20-m-Bandes auszugleichen, wird das untere Seitenband benutzt. |
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In der unteren Bandhälfte das untere Seitenband, in der oberen Bandhälfte das obere Seitenband. |
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In der Regel wird im 20-m-Band das obere Seitenband benutzt. |
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| BC211 | 14 |
| Welche nachstehend aufgeführten Frequenzbereiche des 80-m- und des 15-m-Bandes sollen auf Empfehlung der Internationalen Amateur Radio Union bevorzugt nur für Morsetelegrafie genutzt werden? |
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3500-3580 kHz und 21000-21070 kHz |
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3500-3600 kHz und 21000-21100 kHz |
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3500-3540 kHz und 21000-21040 kHz |
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3580-3620 kHz und 21080-21120 kHz |
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| BC212 | 15 |
| Welcher Frequenzbereich soll im 20-m-Band auf Empfehlung der Internationalen Amateur Radio Union bevorzugt für SSB genutzt werden? |
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14000-14350 kHz |
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14030-14150 kHz |
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14112-14350 kHz |
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14100-14300 kHz |
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| BC214 | 16 |
| Aus welchem Grund sollten Sie in der Dunkelheit und im Winter auch tagsüber im Bereich von 3500-3510 kHz keine innerdeutschen oder innereuropäischen Telegrafie-QSOs durchführen? |
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Weil dieser Bereich im Ausland auch für Rundfunkstationen ausgewiesen ist und daher nachts und im Winter durch den Amateurfunkdienst nicht genutzt werden darf. |
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Gemäß Frequenzbereichszuweisungsplan ist dieser Bereich auch kommerziellen Stationen zugewiesen und muss nachts und im Winter freigehalten werden. |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich für Digimode-Betriebsarten ausgewiesen und sollte von CW-Stationen nicht benutzt werden. |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich als "CW DX" ausgewiesen und sollte für interkontinentale Verbindungen freigehalten werden. |
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| BC217 | 17 |
| Welche Bereiche des 15-m-, des 20-m- und des 80-m-Bandes stehen nach den Empfehlungen der International Amateur Radio Union ausschließlich für die Betriebsart Telegrafie zur Verfügung? |
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21000-21050 kHz, 14000-14080 kHz und 3500-3560 kHz |
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21000-21200 kHz, 14000-14100 kHz und 3500-3600 kHz |
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21000-21100 kHz, 14000-14050 kHz und 3500-3620 kHz |
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21000-21070 kHz, 14000-14070 kHz und 3500-3580 kHz |
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| BD106 | 18 |
| Was bedeuten die Rufzeichenzusätze "/p" und "/m" bei einer Amateurfunkstelle? |
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"/p" bedeutet, dass es sich um eine tragbare Amateurfunkstelle handelt, und "/m" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle vorübergehend ortsfest betrieben wird. |
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"/p" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle vorübergehend ortsfest im benachbarten Ausland betrieben wird, und "/m" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle an Bord eines Wasserfahrzeugs betrieben wird, das sich auf See oder in einem Landfahrzeug befindet. |
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"/p" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle tragbar oder vorübergehend ortsfest an einem Ort mit exterritorialem Status betrieben wird, und "/m" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle an Bord eines Wasserfahrzeuges betrieben wird, das sich auf See auf Binnengewässern befindet. |
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"/p" bedeutet, dass es sich um eine tragbare oder vorübergehend ortsfest betriebene Amateurfunkstelle handelt, und "/m" bedeutet, dass es sich um eine bewegliche Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug oder an Bord eines Wasserfahrzeugs auf Binnengewässern handelt. |
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| BD107 | 19 |
| In welcher Form muss ein Funkamateur aus einem Land, das die CEPT-Empfehlung T/R 61-01 anwendet, sein Heimatrufzeichen beim Betrieb einer Amateurfunkstelle in Deutschland ergänzen? |
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Dem Heimatrufzeichen wird DL/ vorangestellt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird /DO angehängt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird DO/ vorangestellt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird /DL angehängt. |
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| BD108 | 20 |
| In welcher Form muss ein Funkamateur aus einem Land, das die ECC-Empfehlung (05)06 anwendet, sein Heimatrufzeichen beim Betrieb einer Amateurfunkstelle in Deutschland ergänzen? |
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Dem Heimatrufzeichen wird /DL angehängt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird DL/ vorangestellt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird DO/ vorangestellt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird /DO angehängt. |
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| BD109 | 21 |
| Muss beim Betrieb einer tragbaren oder vorübergehend ortsfest betriebenen Amateurfunkstelle in Deutschland dem Rufzeichen der Zusatz "/p" hinzugefügt werden? |
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Ja, weil dies durch die internationalen Regelungen in der VO Funk so vorgegeben ist. |
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Nein, den Zusatz müssen in Deutschland nur ausländische Stationen führen. |
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Nein, er kann aber zur weiteren Information verwendet werden. |
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Ja, weil für die Überwachungsbehörde erkennbar sein muss, dass die Amateurfunkstelle an einem anderen, als dem gemeldeten Standort betrieben wird. |
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| BD303 | 22 |
| Welche Gruppe gibt Landeskenner der Länder China, Japan, Kanada, Australien, Mexiko und USA für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
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BY, JA, VK, VE, MX, W |
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BY, JA, VE, VK, XE, K |
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CE, JA, VE, VK, XE, W |
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CE, JA, VE, VK, MX, N |
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| BD306 | 23 |
| Welche Landeskenner sind südamerikanischen Ländern zugewiesen? |
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OA, JA, JT, 4X, SM |
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PY, HC, HK, OA, YV |
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LU, VE, HB, OK, YU |
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YV, YU, BY, BV, VE |
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| BE107 | 24 |
| Sie hören DH8DAP/p in Morsetelegrafie rufen: "CQ FD CQ FD de DH8DAP/p". Was bedeutet das? |
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DH8DAP/p sucht Verbindungen mit Stationen aus dem Autokennzeichenbezirk Fulda. |
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DH8DAP/p sucht Verbindungen mit Stationen aus französischen Überseegebieten (French Departements). |
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DH8DAP/p nimmt an einem Fieldday-Kontest teil und sucht vornehmlich Verbindungen mit Stationen, die sich ebenfalls an diesem Kontest beteiligen. |
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DH8DAP/p sucht Verbindungen mit Stationen aus französischen Überseegebieten (French Departements), die für den Portabel-Kontest gewertet werden können. |
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| BE115 | 25 |
| Sie möchten im 20-m-Band einen allgemeinen Anruf starten. Sie finden eine Frequenz die offensichtlich nicht belegt ist. Wie gehen Sie vor? |
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Ich warte und beobachte die Frequenz für einige Sekunden. Höre ich nichts, so kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
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Ich beobachte die Frequenz und frage dann etwa zwei bis dreimal ob die Frequenz besetzt ist. Erfolgt keine Antwort, kann ich davon ausgehen, dass die Frequenz frei ist und dort CQ rufen. |
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Ich stimme meinen Sender auf der Frequenz ab und starte dann meinen CQ-Ruf. |
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Da ich auf der Frequenz kein Signal höre kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
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| BE209 | 26 |
| Was bedeutet die Aussage, dass ein Funkamateur in Deutschland mit "VK" auf dem "langen Weg" gearbeitet hat? |
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Der Verbindungsweg mit Australien ist wegen der schlechten Ausbreitungsbedingungen erst nach langer Wartezeit zustande gekommen. |
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Die Verbindung mit Südamerika ist wegen der Ausbreitungsbedingungen auf dem indirekten und somit längeren Weg über Australien hinweg, zustande gekommen. |
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Die Verbindung mit Australien ist wegen der Ausbreitungsbedingungen auf langem direktem Weg über Südamerika hinweg zustande gekommen. |
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Die Verbindung mit Australien ist wegen der Ausbreitungsbedingungen auf dem indirekten und somit längeren Weg über Südamerika hinweg zustande gekommen. |
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| BE301 | 27 |
| Welche Betriebsarten sind für QRP-DX-Betrieb auf Kurzwelle am besten geeignet? |
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RTTY, SSB, CW. |
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SSTV, PSK31, AM. |
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Pactor, RTTY, SSB. |
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CW, Pactor, PSK31. |
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| BE303 | 28 |
| Wie teilen Sie Ihrem Funkpartner in der Betriebsart SSTV seinen "Rapport" mit? |
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Ich teile ihm den Rapport später auf der QSL-Karte mit. |
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Ich schreibe den Rapport direkt in das zu übertragende Bild. |
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Ich sende den Rapport nach der Bildübertragung in CW. |
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Ich teile ihm den Rapport während der Bildübertragung in SSB mit. |
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| BE304 | 29 |
| Was ist mit dem Begriff "monitoring" in Packet Radio (PR) gemeint? |
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Eine Empfangsstation zeigt nur fehlerhafte Pakete von Nachrichten auf einer PR-Frequenz an. |
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Die Bandwacht beobachtet den Datenaustausch auf einer PR-Frequenz. |
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Die Bundesnetzagentur zeichnet den Datenaustausch auf einer PR-Frequenz auf. |
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Eine Empfangsstation zeigt alle Nachrichten auf einer PR-Frequenz an. |
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| BE403 | 30 |
| Geben Sie die richtige Weiterführung an: Eine Amateurfunkbake ist eine Amateurfunkstelle |
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die auf einer festen Frequenz arbeitet. Der Standort der Funkanlage kann je nach Notwendigkeit verändert werden. |
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bei der mit besonderer Zulassung auf einer festen Frequenz an einem festgelegten Standort ein Amateurfunksender betrieben wird. |
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die mit geringer Sendeleistung auf einer festen Frequenz nur in den Nachtstunden zur Feststellung der Bandbelegung betrieben wird. |
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die mit einer entsprechenden Sonderzulassung der zuständigen Behörde an mehreren Standorten auf verschiedenen Frequenzen betrieben werden kann. |
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| BE405 | 31 |
| Bei deutschen 2-m-Relaisfunkstellen liegt die Ausgabefrequenz üblicherweise |
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600 kHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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600 kHz höher als die Eingabefrequenz. |
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1,6 MHz höher als die Eingabefrequenz. |
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1,6 MHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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| BE406 | 32 |
| Bei deutschen 70-cm-Relaisfunkstellen liegt die Ausgabefrequenz üblicherweise |
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7,6 MHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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7,6 MHz höher als die Eingabefrequenz. |
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600 kHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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600 kHz höher als die Eingabefrequenz. |
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| BF107 | 33 |
| Sie empfangen einen Notruf einer havarierten privaten Segelyacht auf 14320 kHz. Wie verhalten Sie sich? |
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Ich nehme Kontakt mit anderen Amateurfunkstationen auf, um gemeinsam eine Rettung zu organisieren. |
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Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
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Ich beobachte die Frequenz weiter, um festzustellen ob sich Stationen melden, die sich näher am Standort des Havaristen befinden. |
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Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach verständige ich die örtliche Presse und das Lokalradio und bitte um Mithilfe. |
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| BG111 | 34 |
| Welche Angaben sollten QSL-Karten mindestens enthalten? |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Angaben über das Funkwetter und die Unterschrift des Operators. |
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Verwendetes Rufzeichen, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport, die Unterschrift des Operators sowie den eigenen Namen, Standort, Locator, die eigene Sendeleistung und Angaben zur eingesetzten technischen Ausrüstung. |
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Verwendetes Rufzeichen, Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und die Unterschrift des Operators. |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und weitere übliche Angaben wie den eigenen Namen, Standort, Locator und die eigene Sendeleistung. |
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