| BB101 | 1 |
| Warum werden in Telegrafie- und Fernschreib-Betriebsarten Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen verwendet? |
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Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen werden nur bei besonderen Betriebsbedingungen verwendet,um z.B. den Einfluss von Fading oder Aurora auszugleichen. |
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Ein Betriebsverfahren, bei dem jeweils manuell auf Empfang geschaltet werden muss. |
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Durch die Verwendung von Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen wird der Betriebsablauf vereinfacht und der übertragende Informationsgehalt pro Zeiteinheit optimiert. |
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Durch die Verwendung von Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen wird der Informationsgehalt einer Aussendung verschleiert und damit für Unbeteiligte nicht verständlich. |
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| BB401 | 2 |
| Wie wird "Morsetelegrafie, Zweiseitenband, ein einziger Kanal, der quantisierte oder digitale Information enthält, ohne Verwendung eines modulierten Hilfsträgers", bezeichnet? |
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A2A |
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A1A |
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R3E |
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NØN |
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| BB402 | 3 |
| Wie wird "Frequenzmodulation mit analogen Signalen, für Sprachübertragung" bezeichnet? |
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A2A |
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F3E |
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A3E |
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R3E |
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| BC101 | 4 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 13-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
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1240 - 1300 MHz |
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3400 - 3475 MHz |
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2320 - 2450 MHz |
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5650 - 5850 MHz |
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| BC102 | 5 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 23-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
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3400 - 3475 MHz |
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5650 - 5850 MHz |
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1240 - 1300 MHz |
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2320 - 2450 MHz |
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| BC103 | 6 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 70-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
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1240 - 1300 MHz |
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50,08 - 51 MHz |
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144 - 146 MHz |
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430 - 440 MHz |
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| BC113 | 7 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 80-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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135,7 - 137,8 kHz |
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1810 - 2000 kHz |
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7000 - 7200 kHz |
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3500 - 3800 kHz |
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| BC114 | 8 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 160-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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135,7 - 137,8 kHz |
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7000 - 7200 kHz |
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3500 - 3800 kHz |
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1810 - 2000 kHz |
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| BC211 | 9 |
| Welche nachstehend aufgeführten Frequenzbereiche des 80-m- und des 15-m-Bandes sollen auf Empfehlung der Internationalen Amateur Radio Union bevorzugt nur für Morsetelegrafie genutzt werden? |
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3500-3600 kHz und 21000-21100 kHz |
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3500-3580 kHz und 21000-21070 kHz |
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3580-3620 kHz und 21080-21120 kHz |
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3500-3540 kHz und 21000-21040 kHz |
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| BC212 | 10 |
| Welcher Frequenzbereich soll im 20-m-Band auf Empfehlung der Internationalen Amateur Radio Union bevorzugt für SSB genutzt werden? |
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14030-14150 kHz |
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14100-14300 kHz |
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14112-14350 kHz |
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14000-14350 kHz |
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| BC213 | 11 |
| Wie gehen Sie vor, wenn Sie auf Kurzwelle Funkbetrieb in einer neuen digitalen Betriebsart machen wollen? |
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Ich verabrede mich mit meinem Funkpartner auf einer beliebigen freien Frequenz. |
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Ich schaue im aktuellen HF-Bandplan der IARU nach, in welchen Frequenzbereichen bevorzugt Funkverkehr in digitalen Betriebsarten stattfinden soll. |
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Ich sende auf den Frequenzen, die für das internationale Bakenprojekt (IBP) reserviert sind. |
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Ich verwende eine Frequenz jeweils in den ersten 30 kHz vom Bandanfang. |
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| BC219 | 12 |
| In welchem Bereich des 2-m-Bandes dürfen Sie keinen Sendebetrieb machen, weil dort Funkbaken senden? Es ist der Frequenzbereich |
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144,400 bis 144,490 MHz |
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145,400 bis 145,490 MHz |
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145,300 bis 145,400 MHz |
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144,300 bis 144,400 MHz |
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| BD102 | 13 |
| Was erkennen Sie aus dem Rufzeichen DA5XX? |
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Es handelt sich um ein Klasse-A-Klubstationsrufzeichen von Funkamateuren, die Angehörige der Gaststreitkräfte in Deutschland sind. |
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Es handelt sich um eine Versuchsfunkstelle, die zur Erprobung technischer oder wissenschaftlicher Entwicklungen betrieben wird. |
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Es handelt sich um eine Kurzzeitzuteilung für einen ausländischen Funkamateur, der eine Amateurfunkprüfungsbescheinigung, aber kein individuelles Rufzeichen hat. |
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Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle, die für besondere experimentelle und technischwissenschaftliche Studien betrieben wird. |
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| BD104 | 14 |
| Was erkennen Sie aus dem Rufzeichen DPØXX? |
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Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle der Klasse A oder E, die ohne Anzeige nach BEMFV betrieben werden darf. |
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Es handelt sich um ein Ausbildungsrufzeichen der Klasse A für Angehörige der Gaststreitkräfte in Deutschland. |
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Es handelt sich um ein Klubstationsrufzeichen von Funkamateuren, die Angehörige der Gaststreitkräfte in Deutschland sind. |
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Es handelt sich um eine exterritoriale deutsche Funkstelle des Amateurfunkdienstes oder des Amateurfunkdienstes über Satelliten. |
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| BD107 | 15 |
| In welcher Form muss ein Funkamateur aus einem Land, das die CEPT-Empfehlung T/R 61-01 anwendet, sein Heimatrufzeichen beim Betrieb einer Amateurfunkstelle in Deutschland ergänzen? |
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Dem Heimatrufzeichen wird /DL angehängt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird DO/ vorangestellt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird DL/ vorangestellt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird /DO angehängt. |
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| BD112 | 16 |
| Zu welcher Rufzeichenart gehören Rufzeichen mit dem Präfix DN1 bis DN8 und zwei bis drei Buchstaben im Suffix? |
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Ausbildungsrufzeichen |
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Personengebundene Rufzeichen |
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Klubstationsrufzeichen |
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Rufzeichen für automatisch arbeitende Stationen |
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| BD208 | 17 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner SM, S5, SP, SV entsprechen den Ländern |
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Schweden, Slowakei, Polen, Griechenland. |
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Schweden, Slowenien, Polen, Griechenland. |
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Schweden, Slowenien, Griechenland, Polen. |
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Slowenien, Griechenland, Polen, Schweden. |
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| BD209 | 18 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner EA, EI, EM, ES entsprechen den Ländern |
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Spanien, Irland, Estland, Ukraine. |
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Spanien, Irland, Ukraine, Estland. |
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Spanien, Ukraine, Estland, Irland. |
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Spanien, Ukraine, Irland, Estland. |
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| BD210 | 19 |
| Welche Gruppe gibt die Landeskennern der Länder Portugal, Schweiz, Spanien, Belgien, Polen und Irland für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
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CT, CH, EA, ON, PL, EI |
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CT, HB9, EA, ON, SP, EI |
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PO, HB9, EB, OY, SP, IR |
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CU, HB0, EA, BE, SP, EI |
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| BD302 | 20 |
| Welche Gruppe gibt Landeskenner der Länder USA, Syrien, Südafrika, Neuseeland, Argentinien und Chile für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
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K, YL, ZL, ZS, LU, CE |
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N, YK, ZL, ZS, AR, CE |
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W, YK, ZS, ZL, AR, CE |
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W, YK, ZS, ZL, LU, CE |
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| BD305 | 21 |
| Welche Landeskenner sind afrikanischen Ländern zugewiesen? |
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ST, VU, XE, OK, 4N |
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ZS, ZL, PY, 3V, 5B |
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EL, LU, VK, VU, ZL |
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SU, 3V, ZS, 9X, 5H |
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| BE105 | 22 |
| Sollten Sie einen allgemeinen Anruf mit QRZ beginnen? |
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Ja, weil QRZ nach VO Funk die gleiche Bedeutung wie CQ hat. |
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Ja, weil QRZ? bedeutet: Wer möchte angerufen werden? |
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Nein, weil QRZ nur für einen gezielten Anruf benutzt wird. |
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Nein, weil QRZ nach VO Funk nicht die Bedeutung von CQ hat. |
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| BE114 | 23 |
| Sie haben eine Funkverbindung mit einer vorher "CQ" rufenden Station beendet. Anschließend werden Sie von einer anderen Station gerufen. Wie verhalten Sie sich? |
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Nach entsprechender Verständigung mit der neuen Gegenstation nehme ich die neue Verbindung mit ihr auf einer anderen, freien Frequenz auf. |
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Ich reagiere nicht auf den Anruf, weil die Frequenz der Station gehört, die CQ gerufen hat. |
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Ich bleibe auf der Frequenz und tätige ein QSO mit der neu rufenden Station. |
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Ich gehe etwa 1 kHz neben die bisherige Frequenz und rufe dort die anrufende Station. |
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| BE115 | 24 |
| Sie möchten im 20-m-Band einen allgemeinen Anruf starten. Sie finden eine Frequenz die offensichtlich nicht belegt ist. Wie gehen Sie vor? |
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Ich beobachte die Frequenz und frage dann etwa zwei bis dreimal ob die Frequenz besetzt ist. Erfolgt keine Antwort, kann ich davon ausgehen, dass die Frequenz frei ist und dort CQ rufen. |
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Ich warte und beobachte die Frequenz für einige Sekunden. Höre ich nichts, so kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
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Ich stimme meinen Sender auf der Frequenz ab und starte dann meinen CQ-Ruf. |
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Da ich auf der Frequenz kein Signal höre kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
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| BE117 | 25 |
| Welche Betriebsbedingungen sollten Sie für die Teilnahme an einem internationalen KW-Wettbewerb unbedingt einhalten? |
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Ich lese vorher die Ausschreibungsbedingungen in den Fachzeitschriften und notiere mir die geforderten Angaben. |
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Ich überhole meine Antenneneinrichtungen, stimme die Endstufe sorgfältig ab und optimiere meine Logbuchtechnik. |
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Ich nenne mein Rufzeichen nur in größeren Abständen, um die QSO-Anzahl hoch zu halten. |
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Ich arbeite nur in den Frequenzbereichen, die nach dem internationalen Kurzwellenbandplan und der jeweiligen Kontestauschreibung für diesen Wettbewerb vorgesehen sind. |
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| BE214 | 26 |
| Was versteht man unter dem von Funkamateuren benutzten "Locator" (Standortkenner)? |
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Es ist die genaue Geografie des Standorts einer Amateurfunkstelle in fein eingeteilten Koordinaten von Länge oder Breite der Funkstelle in Grad, Minuten und Sekunden. |
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Es ist die genaue Angabe der Standortdaten in Stunden, Minuten und Sekunden geographischer Länge und Breite. |
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Er ist eine international anerkannte Einteilung der Erdoberfläche nach Längen- und Breitengraden in Groß- und Kleinfelder, die mit Buchstaben und Zahlen bezeichnet wird. |
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Es ist der Standort einer Amateurfunkstelle, so wie er der zuständigen Behörde mitgeteilt werden muss. |
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| BE215 | 27 |
| Was verstehen Funkamateure unter einer "Fuchsjagd" (ARDF = Amateur Radio Direction Finding)? |
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Bei einer Fuchsjagd versuchen kleine Mannschaften von zwei oder drei Funkamateuren von verschiedenen Standorten aus durch Kreuzpeilungen versteckte Peilsender aufzufinden. Dabei übermitteln sich die Funkamateure die Peilergebnisse gegenseitig per Funk. |
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Es ist ein Funkpeilwettbewerb, wobei mit Hilfe von tragbaren Peilempfängern versteckte Kleinsender im KW- oder UKW-Bereich, die nur kurzzeitig senden, aufzufinden sind. |
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Es ist ein Funkpeilwettbewerb, wobei versucht wird, in einer vorgegebenen Zeit von meistens 24 Stunden, auf einem Amateurfunkband mit möglichst vielen Ländern aus verschiedenen Richtungen Funkverbindungen herzustellen. |
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Es ist ein Funkpeilwettbewerb, der von Funkamateuren ausschließlich für SWL (short wave listener) veranstaltet wird. Da diese Höramateure noch keine eigenen Sender betreiben dürfen, ist die Aufgabe, so schnell wie möglich versteckte Kleinsender mit Hilfe von tragbaren Peilempfängern aufzufinden. |
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| BE401 | 28 |
| Was ist damit gemeint, wenn man sagt, die Relaisfunkstelle hat eine Eingabe- und eine Ausgabefrequenz? Die Relaisfunkstelle |
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empfängt auf der Eingabefrequenz und sendet auf einer Ausgabefrequenz. |
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benutzt eine Eingabefrequenz zur Umsetzung des empfangenen Signals; und die Ausgabefrequenz zur Fernsteuerung. |
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muss auf der Ausgabefrequenz mit einem Tonruf geöffnet werden, bevor es auf der Eingabefrequenz in Betrieb gehen kann. |
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stellt bei starker Belegung der Eingabefrequenz eine zusätzliche Ausgabefrequenz zur Verfügung. |
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| BE406 | 29 |
| Bei deutschen 70-cm-Relaisfunkstellen liegt die Ausgabefrequenz üblicherweise |
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7,6 MHz höher als die Eingabefrequenz. |
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600 kHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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600 kHz höher als die Eingabefrequenz. |
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7,6 MHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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| BE409 | 30 |
| Weshalb sind die Frequenzen 14099-14101, 18109-18111, 21149-21151, 24929-24931 und 28190-28225 kHz freizuhalten? |
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Diese Frequenzbereiche sind nach Empfehlung der Radio Regulations (VO Funk) für besondere Amateurfunk-Zeitzeichen- und Normalfrequenzaussendungen vorgesehen und sollen möglichst freigehalten werden. |
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Diese Frequenzbereiche sind nach der IARU-Empfehlung für Packet Radio vorgesehen und sollen für die Beobachtung dieser Sendungen freigehalten werden. |
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Diese Frequenzen sind nach der IARU-Empfehlung für das Internationale Bakenprojekt (IBP) vorgesehen und sind für die Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen anhand von Bakensignalen freizuhalten. |
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Diese Frequenzen sind nach der IARU-Empfehlung besonders für DX-Verkehr vorgesehen und sollen möglichst für Funkverkehr bei "DX-Expeditionen" genutzt werden. |
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| BF105 | 31 |
| Sie haben am 16. August (Ortsdatum) um 20:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) von 9J2NG eine Notfunkmeldung aufgenommen und an eine Hilfeleistungsorganisation per Telefon weitergemeldet. Die Amateurfunkstelle 9J2NG hat Sie gebeten, um 23:00 Uhr UTC erneut mit ihr in Verbindung zu treten. Welcher Zeitpunkt ist dies in Deutschland? |
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00:00 MESZ am 18. August (Ortsdatum) |
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22:00 MESZ am 16. August (Ortsdatum) |
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21:00 MESZ am 16. August (Ortsdatum) |
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01:00 MESZ am 17. August (Ortsdatum) |
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| BF106 | 32 |
| Sie haben auf einer Amateurfunkfrequenz eine Notmeldung von einem Schiff in Seenot empfangen. Wie verhalten Sie sich? |
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Da es sich nicht um Amateurfunkverkehr handelt verlasse ich die Frequenz. |
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Ich rufe die Station sofort an und biete meine Hilfe an. |
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Ich wiederhole umgehend die Notmeldung auf der gleichen Frequenz. |
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Ich beobachte die Frequenz und achte darauf, ob die Notmeldung von einer Rettungsorganisation bestätigt wird. Wenn dies innerhalb einer kurzen Zeit nicht geschieht, rufe ich die Station an und biete meine Hilfe an. |
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| BG112 | 33 |
| HZ1AB sagte Ihnen "QSL via K8PYD". Was würden Sie tun, um die QSL-Karte von HZ1AB zu erhalten? |
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Ich sende meine QSL-Karte an K8PYD, weil dieser der QSL-Manager von HZ1AB ist. |
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Ich muss meine QSL-Karte an HZ1AB senden, weil K8PYD der QSO-Partner war. |
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Ich warte, bis HZ1AB die Karte an K8PYD geschickt hat. |
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Ich schaue im Callbook nach der Adresse von HZ1AB und schicke ihm die Karte direkt. |
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| BG113 | 34 |
| Was können Sie tun, wenn Sie von einer seltenen DX-Station möglichst schnell eine QSL-Karte erhalten möchten? |
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Ich sende die QSL-Karte mit Luftpost an die QSL-Vermittlung des Verbandes der DX-Station und einen Antwortbriefumschlag (SAE) und IRCs beilegen. |
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Ich kann die QSL-Karte an die QSL-Vermittlung meines Verbandes direkt senden. |
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Ich kann meine QSL-Karte mit Luftpost an den Empfänger schicken und einen Antwortbriefumschlag (SAE) und IRCs beilegen. |
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Ich sende meine QSL-Karte mit Luftpost an den Empfänger, darf aber keine IRCs beilegen. |
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