| BA104 | 1 |
| Wie ist das Rufzeichen DO9XYZ unter Zuhilfenahme des Internationalen Buchstabieralphabetes richtig buchstabiert? |
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Denmark Ontario 9 Xylophon Yokohama Zansibar |
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Delta Oscar 9 X-Ray Yankee Zulu |
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Delta Oscar 9 X-Ray Yankee Zansibar |
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Dora Otto 9 Xantippe Ypsilon Zeppelin |
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| BA109 | 2 |
| Wie ist das Rufzeichen "PY8JW" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
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Pacific Yankee 8 Juliett Wilhelm |
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Papa Yankee 8 Japan Whiskey |
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Papa Yankee 8 Juliett Whiskey |
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Paraguay Yankee 8 Juliett Whiskey |
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| BA110 | 3 |
| Wie ist das Rufzeichen "YO9XH" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
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Yuliett Ontario 9 Xanthippe Hotel |
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Yankee Oskar 9 X-Ray Honolulu |
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Yankee Oskar 9 X-Ray Hotel |
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Ypsilon Ontario 9 X-Ray Hotel |
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| BA111 | 4 |
| Wie ist das Rufzeichen "HB0/DK1DN/p" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
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Hotel Bravo null Strich Delta Kilo eins Delta Norway Strich portabel |
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Hotel Bravo null Strich Delta Kilo eins Delta November Strich portabel |
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Heinrich Berta null Strich Dora Kaufmann eins Dora Nordpol Strich portabel |
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Honolulu Baltimore null Strich Dänemark Kanada eins Dänemark Norwegen Strich portabel |
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| BB302 | 5 |
| Was bedeuten die Buchstaben RST, mit denen Sie die Sendung Ihrer Gegenstation beurteilen können? |
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R = Rufzeichen, S = Standort, T = Tonqualität |
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R = Lesbarkeit, S = Signalstärke, T = Trägerfrequenz |
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R = Rufzeichen, S = Signalstärke, T = Tonqualität |
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R = Lesbarkeit, S = Signalstärke, T = Tonqualität |
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| BB305 | 6 |
| In welcher Weise werden nach dem RST-System die Aussendungen einer Amateurfunkstelle beurteilt? |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-9, Signalqualität in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-4 |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-9 |
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Signalqualität in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonqualität in Stufen von 1-9 |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-9 und Tonqualität in Stufen von 1-9 |
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| BB307 | 7 |
| Durch "Fading" sinkt die S-Meter-Anzeige von S9 auf S8. Auf welchen Wert sinkt dabei die Empfänger-Eingangsspannung ab, wenn bei S9 am Empfängereingang 50 μV anliegen? Die Empfänger-Eingangsspannung sinkt auf |
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25 μV. |
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37 μV. |
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30 μV. |
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40 μV. |
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| BB311 | 8 |
| Wie wird ein Aurora-Signal in Telegrafie beurteilt? Es wird beurteilt mit |
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R und T, da Aurora als Lineartransponder wirkt. |
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R, S, T. |
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R, S und "A" für Aurora, da der Ton bei Aurora sehr rau ist und nicht beurteilt werden kann. |
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R, S, T und "A" für Aurora. |
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| BB312 | 9 |
| Wie wird ein SSTV-Signal beurteilt? Es wird beurteilt mit |
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R, S, T und einer zusätzlichen Bildbewertung. |
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V, S, T, mit "V" für Video-Qualität, V in 5 Stufen. |
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R, S und "V" für Video-Qualität, V in 5 Stufen. |
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mit S für Signalstärke und "V" für Video-Qualität, S und V in 9 Stufen. |
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| BB401 | 10 |
| Wie wird "Morsetelegrafie, Zweiseitenband, ein einziger Kanal, der quantisierte oder digitale Information enthält, ohne Verwendung eines modulierten Hilfsträgers", bezeichnet? |
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R3E |
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NØN |
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A1A |
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A2A |
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| BB407 | 11 |
| Wie wird die im Amateurfunk verwendete Betriebsart "PACTOR" nach den Vorgaben der Radio Regulations (VO Funk) bezeichnet? |
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J2B |
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J3B |
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F2A |
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J3A |
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| BC101 | 12 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 13-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
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2320 - 2450 MHz |
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3400 - 3475 MHz |
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5650 - 5850 MHz |
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1240 - 1300 MHz |
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| BC104 | 13 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 2-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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430 - 440 MHz |
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50,08 - 51 MHz |
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70 - 70,5 MHz |
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144 - 146 MHz |
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| BC112 | 14 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 40-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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7000 - 7200 kHz |
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14000 - 14350 kHz |
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3500 - 3800 kHz |
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10100 - 10150 kHz |
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| BC206 | 15 |
| Sie hören eine französische Station auf 10,143 MHz in SSB CQ rufen. Dürfen Sie in SSB antworten? |
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Ja, denn wenn dort eine Station in SSB ruft, wird SSB auch für deutsche Stationen erlaubt sein. |
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Nein, der SSB-Bereich ist von 10,100 bis 10,125 MHz. |
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Nein, denn im 30-m-Band ist für deutsche Stationen nur eine Bandbreite bis 800 Hz erlaubt. |
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Ja, denn in diesem Bandsektor ist SSB grundsätzlich erlaubt. |
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| BC214 | 16 |
| Aus welchem Grund sollten Sie in der Dunkelheit und im Winter auch tagsüber im Bereich von 3500-3510 kHz keine innerdeutschen oder innereuropäischen Telegrafie-QSOs durchführen? |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich für Digimode-Betriebsarten ausgewiesen und sollte von CW-Stationen nicht benutzt werden. |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich als "CW DX" ausgewiesen und sollte für interkontinentale Verbindungen freigehalten werden. |
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Weil dieser Bereich im Ausland auch für Rundfunkstationen ausgewiesen ist und daher nachts und im Winter durch den Amateurfunkdienst nicht genutzt werden darf. |
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Gemäß Frequenzbereichszuweisungsplan ist dieser Bereich auch kommerziellen Stationen zugewiesen und muss nachts und im Winter freigehalten werden. |
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| BC218 | 17 |
| In welchen Bereichen des 2-m- und 70-cm-Bandes arbeiten Amateurfunksatelliten? |
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Im 2-m-Band auf 145,800-146,000 MHz, im 70-cm-Band auf 433,000-435,000 MHz |
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Im 2-m-Band auf 144,800-145,000 MHz, im 70-cm-Band auf 435,000-438,000 MHz |
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Im 2-m-Band auf 145,300-146,500 MHz, im 70-cm-Band auf 438,000-440,000 MHz |
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Im 2-m-Band auf 145,800-146,000 MHz, im 70-cm-Band auf 435,000-438,000 MHz |
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| BD206 | 18 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner OE, OH, OK, OM, ON, OZ entsprechen den Ländern |
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Österreich, Finnland, Tschechien, Belgien, Slowakei, Dänemark. |
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Österreich, Slowakei, Tschechien, Finnland, Belgien, Dänemark. |
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Österreich, Belgien, Tschechien, Slowakei, Finnland, Dänemark. |
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Österreich, Finnland, Tschechien, Slowakei, Belgien, Dänemark. |
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| BD307 | 19 |
| Welche Bedeutung hat das Rufzeichen VE8ZZ/AM? |
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Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle mit einem kanadischen Rufzeichen, die in einem Luftfahrzeug betrieben wird. |
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Es handelt sich um eine kanadische Amateurfunkstelle, die in der Betriebsart Amplitudenmodulation betrieben wird. |
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Es handelt sich um eine kanadische Amateurfunkstelle, die vorübergehend in den Vereinigten Staaten von Amerika betrieben wird. |
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Es handelt sich um eine automatisch arbeitende Pactor-Amateurfunkstelle mit angeschlossener Mailbox in Kanada. |
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| BE203 | 20 |
| Was verstehen Sie bei einer seltenen Station unter der Aufforderung zu "Listenbetrieb"? |
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Eine gut hörbare andere Station schickt per Internet Listen anrufender Stationen an die seltene Station. |
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Eine gut hörbare andere Station nimmt anrufenden Stationen in eine Liste und ruft später diese Stationen zur Aufnahme einer Funkverbindung mit der seltenen Station auf. |
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Die seltene Station ruft Stationen nach einer Liste der Landeskenner alphabetisch auf. |
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Die seltene Station oder ihr QSL-Manager veröffentlicht eine Liste der gearbeiteten Stationen in den Amateurfunkzeitschriften. |
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| BE301 | 21 |
| Welche Betriebsarten sind für QRP-DX-Betrieb auf Kurzwelle am besten geeignet? |
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RTTY, SSB, CW. |
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Pactor, RTTY, SSB. |
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SSTV, PSK31, AM. |
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CW, Pactor, PSK31. |
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| BE309 | 22 |
| Was sind "Linkstrecken" und wozu dienen sie? |
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Es sind fest eingerichtete Funkverbindungen zur Vernetzung von Relaisfunkstellen oder Digipeatern. |
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Es sind Verbindungen zwischen Netzwerken mit unterschiedlichen Protokollen, z.B. zwischen Packet-Radio-Netz und Pactor. |
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Es sind Einrichtungen bei Relaisfunkstellen oder Digipeatern, die eine Verbindungsherstellung über das Telefonnetz erlauben. |
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Es sind Digipeater-Einstiege auf einem zweiten Empfangskanal. |
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| BE310 | 23 |
| Was ist Simplexbetrieb? |
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Senden bzw. Empfangen auf der gleichen Frequenz |
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Senden bzw. Empfangen über kurze Entfernung |
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Senden bzw. Empfangen mit minimaler Senderleistung |
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Senden bzw. Empfangen mit unterschiedlichen Sende- und Empfangsfrequenzen |
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| BE403 | 24 |
| Geben Sie die richtige Weiterführung an: Eine Amateurfunkbake ist eine Amateurfunkstelle |
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die mit einer entsprechenden Sonderzulassung der zuständigen Behörde an mehreren Standorten auf verschiedenen Frequenzen betrieben werden kann. |
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bei der mit besonderer Zulassung auf einer festen Frequenz an einem festgelegten Standort ein Amateurfunksender betrieben wird. |
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die auf einer festen Frequenz arbeitet. Der Standort der Funkanlage kann je nach Notwendigkeit verändert werden. |
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die mit geringer Sendeleistung auf einer festen Frequenz nur in den Nachtstunden zur Feststellung der Bandbelegung betrieben wird. |
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| BE404 | 25 |
| Warum sollten bei Relaisfunkbetrieb die Durchgänge möglichst kurz gehalten werden? |
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Die Sprachspeicher einer Relaisfunkstelle haben eine zeitlich begrenzte Kapazität. |
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Damit es besonders Mobilstationen leichter möglich ist, die Relaisfunkstelle zu nutzen |
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Nach der Amateurfunkverordnung darf ein Durchgang höchstens 60 Sekunden betragen. |
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Um zeitweilig Simplex-Verkehr zu ermöglichen |
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| BE406 | 26 |
| Bei deutschen 70-cm-Relaisfunkstellen liegt die Ausgabefrequenz üblicherweise |
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7,6 MHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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600 kHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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7,6 MHz höher als die Eingabefrequenz. |
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600 kHz höher als die Eingabefrequenz. |
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| BE408 | 27 |
| Was versteht man unter einem "Transponderfahrplan"? |
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Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, zu welchen Zeiten dieser hörbar ist und Funkbetrieb abgewickelt werden muss. |
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Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, wann die Transponder untereinander den Funkbetrieb abwickeln können. Es sind Batterieabschaltzeiten zur Aufladung erforderlich. |
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Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, wann und über welchen Transponder Funkbetrieb abgewickelt werden kann. |
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Die Transponderfahrpläne der Satelliten geben an, bei welchen Satellitenbahnen und zu welchen Zeiten Satellitenbetrieb zulässig ist. |
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| BE409 | 28 |
| Weshalb sind die Frequenzen 14099-14101, 18109-18111, 21149-21151, 24929-24931 und 28190-28225 kHz freizuhalten? |
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Diese Frequenzbereiche sind nach Empfehlung der Radio Regulations (VO Funk) für besondere Amateurfunk-Zeitzeichen- und Normalfrequenzaussendungen vorgesehen und sollen möglichst freigehalten werden. |
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Diese Frequenzbereiche sind nach der IARU-Empfehlung für Packet Radio vorgesehen und sollen für die Beobachtung dieser Sendungen freigehalten werden. |
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Diese Frequenzen sind nach der IARU-Empfehlung besonders für DX-Verkehr vorgesehen und sollen möglichst für Funkverkehr bei "DX-Expeditionen" genutzt werden. |
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Diese Frequenzen sind nach der IARU-Empfehlung für das Internationale Bakenprojekt (IBP) vorgesehen und sind für die Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen anhand von Bakensignalen freizuhalten. |
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| BE410 | 29 |
Welche Gruppe enthält die richtig dargestellte Bedeutung der nachfolgend genannten Begriffe in der richtigen Reihenfolge? 1) Repeater, 2) Digipeater, 3) Mailbox |
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1) Automatisch arbeitende Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird 2) Digitale Multimedia Funkbake 3) Datenbank mit allgemeinen Zugriff zum Einspeichern und Auslesen von Informationen |
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1) Fernbediente Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird 2) Relaisfunkstelle für digitales Amateurfunkfernsehen 3) Einrichtung zur automatischen Antennenanpassung bei Relaisfunkstellen und Funkbaken |
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1) Automatisch arbeitende Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird (Relaisfunkstelle) 2) Relaisfunkstelle für digitales Amateurfunkfernsehen 3) Einrichtung zur automatischen Antennenanpassung bei Relaisfunkstellen und Funkbaken |
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1) Fernbediente Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird (Relaisfunkstelle) 2) Relaisfunkstelle für Packet Radio 3) Datenbank mit allgemeinen Zugriff zum Einspeichern und Auslesen von Informationen |
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| BE411 | 30 |
| Die Begriffe 1) OSCAR, 2) Uplink, 3) Downlink, 4) Azimut/Elevation bedeuten in der angegebenen Reihenfolge: |
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1) Ortsfester Satellit, der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 3) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 4) Horizontale / vertikale Längenangaben zur Berechnung der Laufzeiten |
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1) Ortsfester Satellit der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 3) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 4) Horizontale / vertikale Winkelangaben |
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1) Umlaufender Satellit, der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 3) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 4) Horizontale / vertikale Entfernungsangaben |
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1) Umlaufender Satellit, der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 3) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 4) Horizontale / vertikale Winkelangaben |
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| BF110 | 31 |
| Nach den Empfehlungen der International Amateur Radio Union gibt es bei 14300, 18160 und 21360 kHz so genannte Aktivitätszentren für Notfunkverkehr. Was ist das besondere an diesen Frequenzen? |
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Sie haben keine besondere Bedeutung. |
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Sie dürfen weltweit für den Notfunkverkehr im Amateurfunk benutzt werden. |
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Sie dürfen nur für den Notfunkverkehr innerhalb der eigenen Landesgrenze benutzt werden. |
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Sie dürfen nur für den Notfunk innerhalb der IARU-Region 1 verwendet werden. |
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| BG105 | 32 |
| Welche Uhrzeit tragen Sie in die QSL-Karte an die Funkstation DH4KYL ein, mit der Sie um 15:30 MEZ ein QSO hatten? |
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14:30 UTC |
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16:30 UTC |
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13:30 UTC |
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17:30 UTC |
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| BG107 | 33 |
| Was wird im Amateurfunk unter "IRC" verstanden? IRC ist |
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ein freigemachter und mit eigener Adresse versehener Umschlag. |
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ein adressierter Freiumschlag. |
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ein internationaler Antwortschein. |
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die internationale Radio Konferenz. |
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| BG111 | 34 |
| Welche Angaben sollten QSL-Karten mindestens enthalten? |
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Verwendetes Rufzeichen, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport, die Unterschrift des Operators sowie den eigenen Namen, Standort, Locator, die eigene Sendeleistung und Angaben zur eingesetzten technischen Ausrüstung. |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und weitere übliche Angaben wie den eigenen Namen, Standort, Locator und die eigene Sendeleistung. |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Angaben über das Funkwetter und die Unterschrift des Operators. |
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Verwendetes Rufzeichen, Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und die Unterschrift des Operators. |
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