| BB205 | 1 |
| Was bedeuten die Q-Gruppen "QRT", "QRZ?" und "QSL?" ? |
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Stellen Sie die Übermittlung ein. Wie ist Ihr Standort? Können Sie mir Empfangsbestätigung geben? |
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Stellen Sie die Übermittlung ein. Von wem werde ich gerufen? Können Sie mir Empfangsbestätigung geben? |
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Stellen Sie die Übermittlung ein. Ich bin bereit. Schicken Sie eine QSL-Karte? |
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Ich habe nichts für Sie. Von wem werde ich gerufen? Können Sie mir Empfangsbestätigung geben? |
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| BB309 | 2 |
| Sie bekommen von Ihrer Gegenstation den Rapport "4 und 8". Was sagt Ihnen der Rapport? |
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Die Station kann mich ohne Schwierigkeiten mit einem relativ schwachen Signal empfangen. |
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Die Station kann mich nur mit Schwierigkeiten mit einem schwachen Signal empfangen. |
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Die Station kann mich nur zeitweise aber mit einem starken Signal empfangen. |
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Die Station kann mich ohne Schwierigkeiten mit einem starken Signal empfangen. |
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| BB402 | 3 |
| Wie wird "Frequenzmodulation mit analogen Signalen, für Sprachübertragung" bezeichnet? |
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R3E |
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F3E |
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A2A |
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A3E |
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| BC103 | 4 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 70-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
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50,08 - 51 MHz |
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144 - 146 MHz |
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1240 - 1300 MHz |
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430 - 440 MHz |
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| BC104 | 5 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 2-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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50,08 - 51 MHz |
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70 - 70,5 MHz |
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144 - 146 MHz |
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430 - 440 MHz |
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| BC110 | 6 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 20-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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14000 - 14350 kHz |
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24890 - 24990 kHz |
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21000 - 21450 kHz |
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18068 - 18168 kHz |
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| BC201 | 7 |
| Welchen Verbindlichkeitsgrad haben die von der IARU (Internationale Amateur Radio Union) aufgestellten Bandpläne? |
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Die IARU-Bandpläne haben den Charakter einer Empfehlung. Dennoch kommt eine freiwillige möglichst ausnahmslose Einhaltung der Bandpläne allen Teilnehmern am Amateurfunk zugute. |
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IARU-Bandpläne haben den Sinn, für die einzelnen Sende- und Betriebsarten eigene, geschützte Frequenzteilbereiche auszuweisen. Jeder Funkamateur hat sich daher verbindlich an die IARU-Bandpläne zu halten. |
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Die IARU-Bandpläne sind nur in den Ländern oder Regionen mit hoher Amateurfunkstellendichte (z. B. Europa) von praktischem Wert. Dort müssen die Bandpläne grundsätzlich eingehalten werden. |
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IARU-Bandpläne sind aufgestellte Frequenzraster nur für solche Amateurfunkstellen, die unbesetzt und automatisch betrieben werden, d. h. Relaisfunkstellen, Digipeater und Funkbaken. |
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| BC202 | 8 |
| Dürfen Sie im Bereich 145,800 - 146,000 MHz lokalen Funkverkehr abwickeln? |
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Nein, weil ich dann den Amateurfunkdienst über Satelliten stören würde, der in diesem Bereich arbeitet. |
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Ja, ich darf in diesem Bereich immer arbeiten, wenn ich den dort ansässigen Amateurfunkverkehr nur gering störe. |
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Ja, denn die beim lokalen Funkverkehr angewandten Sendeleistungen und Antennengewinne sind zu gering, um den in diesem Bereich angesiedelten Amateurfunkdienst über Satelliten zu stören. |
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Nein, weil ich dann die Amateurfunkbaken stören würde, die in diesem Bereich arbeiten. |
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| BC203 | 9 |
| Auf welcher Frequenz würden Sie im 2-Meter-Band ein Telefonie QSO führen und zwar 1. in SSB und 2. in FM? |
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SSB: 145,250 MHz, FM: 144,350 MHz |
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SSB: 144,250 MHz, FM: 145,450 MHz |
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SSB: 144,250 MHz, FM: 144,450 MHz |
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SSB: 144,300 MHz, FM: 145,050 MHz |
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| BC210 | 10 |
| Welches Seitenband wird bei SSB-Betrieb im 20-m-Band in der Regel benutzt? |
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In der unteren Bandhälfte das untere Seitenband, in der oberen Bandhälfte das obere Seitenband. |
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Um den Nachteil der relativ niedrigen Sendefrequenz des 20-m-Bandes auszugleichen, wird das untere Seitenband benutzt. |
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In der Regel wird im 20-m-Band das obere Seitenband benutzt. |
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Im Europaverkehr wird das untere, sonst im Weitverkehr (so genannter DX-Verkehr) wird das obere Seitenband benutzt. |
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| BC214 | 11 |
| Aus welchem Grund sollten Sie in der Dunkelheit und im Winter auch tagsüber im Bereich von 3500-3510 kHz keine innerdeutschen oder innereuropäischen Telegrafie-QSOs durchführen? |
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Gemäß Frequenzbereichszuweisungsplan ist dieser Bereich auch kommerziellen Stationen zugewiesen und muss nachts und im Winter freigehalten werden. |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich für Digimode-Betriebsarten ausgewiesen und sollte von CW-Stationen nicht benutzt werden. |
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Weil dieser Bereich im Ausland auch für Rundfunkstationen ausgewiesen ist und daher nachts und im Winter durch den Amateurfunkdienst nicht genutzt werden darf. |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich als "CW DX" ausgewiesen und sollte für interkontinentale Verbindungen freigehalten werden. |
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| BC219 | 12 |
| In welchem Bereich des 2-m-Bandes dürfen Sie keinen Sendebetrieb machen, weil dort Funkbaken senden? Es ist der Frequenzbereich |
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144,300 bis 144,400 MHz |
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144,400 bis 144,490 MHz |
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145,300 bis 145,400 MHz |
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145,400 bis 145,490 MHz |
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| BC220 | 13 |
| Welche Frequenzen sind wegen des Betriebs der Funkbaken des internationalen Bakenprojektes (IBP) freizuhalten? |
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Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 24900 kHz, 28500 kHz, 29300 kHz, 29400 kHz und 29500 kHz. |
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Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 14100 kHz, 18110 kHz, 21150 kHz und 24930 kHz sowie der Frequenzbereich 28190 - 28225 kHz. |
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Jeweils ± kHz um die Frequenzen 1850 kHz, 3579 kHz, 7050 kHz, 10050 kHz und 18150 kHz. |
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Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 144,100 MHz, 430,100 MHz und 1240,100 MHz sowie die Frequenzbereiche 2320 - 2322 MHz 3400 - 3402 MHz. |
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| BD102 | 14 |
| Was erkennen Sie aus dem Rufzeichen DA5XX? |
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Es handelt sich um eine Kurzzeitzuteilung für einen ausländischen Funkamateur, der eine Amateurfunkprüfungsbescheinigung, aber kein individuelles Rufzeichen hat. |
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Es handelt sich um eine Versuchsfunkstelle, die zur Erprobung technischer oder wissenschaftlicher Entwicklungen betrieben wird. |
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Es handelt sich um ein Klasse-A-Klubstationsrufzeichen von Funkamateuren, die Angehörige der Gaststreitkräfte in Deutschland sind. |
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Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle, die für besondere experimentelle und technischwissenschaftliche Studien betrieben wird. |
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| BD109 | 15 |
| Muss beim Betrieb einer tragbaren oder vorübergehend ortsfest betriebenen Amateurfunkstelle in Deutschland dem Rufzeichen der Zusatz "/p" hinzugefügt werden? |
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Ja, weil dies durch die internationalen Regelungen in der VO Funk so vorgegeben ist. |
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Nein, er kann aber zur weiteren Information verwendet werden. |
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Nein, den Zusatz müssen in Deutschland nur ausländische Stationen führen. |
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Ja, weil für die Überwachungsbehörde erkennbar sein muss, dass die Amateurfunkstelle an einem anderen, als dem gemeldeten Standort betrieben wird. |
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| BD204 | 16 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Ländern zugeordnet? Die Landeskenner OE, PA, HBØ, YL, LX entsprechen den Ländern |
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Österreich, Niederlande, Schweiz, Lettland, Luxemburg. |
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Österreich, Niederlande, Liechtenstein, Luxemburg, Lettland. |
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Österreich, Polen, Liechtenstein, Lettland, Luxemburg. |
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Österreich, Niederlande, Liechtenstein, Lettland, Luxemburg. |
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| BE205 | 17 |
| Eine "seltene" Station, die auf 14205 kHz "CQ" gerufen hat, sagt am Ende ihres CQ-Rufes "tuning 290-300 up". Was tun Sie,wenn Sie diese Station anrufen wollen? |
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Die Funkstelle stimmt auf 14290 kHz ab. |
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Ich muss auf 14290 kHz oder darüber hören. |
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Ich muss zwischen 14290 und 14300 kHz rufen. |
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Ich sende auf 14205 kHz und höre auf 14290 kHz. |
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| BE206 | 18 |
| Eine Station gibt am Ende ihres CQ-Rufes "5 up". Was bedeutet diese Angabe und was ist zu beachten? |
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Die rufende Station hört 5 Minuten später auf ihrer eigenen Sendefrequenz. Ich muss also bei meinem Anruf 5 Minuten später senden und vorher prüfen, ob die Frequenz frei ist. |
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Die rufende Station hört 5 kHz oberhalb ihrer eigenen Sendefrequenz. Ich muss also bei meinem Anruf 5 kHz höher senden. |
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Die rufende Station sendet 5 kHz oberhalb ihrer eigenen Sendefrequenz. Ich muss also bei meinem Anruf 5 kHz höher empfangen und vorher prüfen, ob die Frequenz frei ist. |
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Die rufende Station behandelt meinen Anruf an 5ter Stelle. Ich muss also bei meinem Anruf 5 andere Funkverbindungen abwarten. |
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| BE207 | 19 |
| Eine seltene Station ruft in SSB "only number 3, only suffix". Was ist damit gemeint? |
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Die Station möchte jeweils drei rufende Stationen in eine Liste aufnehmen. |
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Die Station möchte nur Stationen mit dreistelligem Suffix aufrufen. |
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Die Station möchte, dass anrufende Stationen dreimal nur ihr Suffix durchgeben. |
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Die Station möchte nur Anrufe von Stationen mit der Ziffer "3" im Rufzeichen und bittet, nur mit den Buchstaben des Suffixes zu rufen. |
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| BE208 | 20 |
| Was versteht man unter "Split-Verkehr"? |
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Senden und Empfangen erfolgt in zwei unterschiedlichen Amateurfunkgeräten. |
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Senden und Empfangen erfolgt nicht wie sonst üblich auf der gleichen Frequenz, sondern auf verschiedenen Frequenzen des gleichen Amateurfunkbandes. |
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Zwei Relaisfunkstellen, die sich im gleichen Versorgungsgebiet die gleiche Frequenz zeitlich teilen müssen. |
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Wegen örtlicher Funkstörprobleme benutzen beide Funkamateure bei ihrer Funkverbindung unterschiedliche Betriebsarten, z. B. Morsen und Sprechfunk. |
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| BE210 | 21 |
| Was meint ein Funkamateur damit, wenn er angibt, dass er auf dem 2-m-Band eine Aurora-Verbindung mit Schottland gehabt hat? |
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Die Verbindung ist durch Reflexion von Ultrakurzwellen an polaren Nordlichtern zustande gekommen (Reflexion an polaren Ionisationserscheinungen). |
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Die Verbindung ist durch Verstärkung der polaren Nordlichter mittels Ultrakurzwellen zustandegekommen (Reflexion von ionisiertem Polarlicht). |
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Die Verbindung ist durch Beugung von Ultrakurzwellen an Lichtquellen der Polarregion zustande gekommen (Beugung an ionisierten Polarschichten). |
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Die Verbindung ist durch Reflexion von verbrummten Ultrakurzwellen am Polarkreis zustande gekommen (Reflexion an Ionisationserscheinungen des Polarkreises). |
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| BE213 | 22 |
| Wie erkennt ein Funkamateur in der Regel, dass er mit "PY" auf dem "indirekten" und somit längeren Weg gearbeitet hat? |
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Durch die verhallte Tonlage der Verbindung erkennt er, dass diese in zwei Richtungen nach Brasilien stattgefunden hat. Das heißt, er hat "PY" nicht nur direkt sondern auf einem "längeren Weg" gearbeitet. |
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Aus der Stellung seiner Richtantenne erkennt er, dass diese in Richtung des längeren Weges nach Brasilien eingesetzt ist. Das heißt, er hat "PY" auf dem "direkten Weg" gearbeitet. |
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Aus der Stellung seiner Richtantenne erkennt er, dass diese der Richtung des kürzesten Weges nach Brasilien um 180° entgegengesetzt ist. Das heißt, er hat "PY" auf dem "langen Weg" gearbeitet. |
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Durch die verhallte Tonlage der Verbindung nach Brasilien, Ausbreitung der Funkwellen über zwei entgegengesetzte Wege. |
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| BE307 | 23 |
| Warum soll das "TX-Delay" beim Packet-Radio-Betrieb so kurz wie möglich eingestellt sein? |
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Um die Frequenz möglichst ökonomisch zu nutzen |
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TX-Delay dient zur Bevorzugung von Sendern mit kurzer Umschaltzeit |
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Um die Dauer eines QSO zu verkürzen |
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Zur Verlängerung der Akku-Lebensdauer von batteriebetriebenen Geräten |
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| BE401 | 24 |
| Was ist damit gemeint, wenn man sagt, die Relaisfunkstelle hat eine Eingabe- und eine Ausgabefrequenz? Die Relaisfunkstelle |
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benutzt eine Eingabefrequenz zur Umsetzung des empfangenen Signals; und die Ausgabefrequenz zur Fernsteuerung. |
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stellt bei starker Belegung der Eingabefrequenz eine zusätzliche Ausgabefrequenz zur Verfügung. |
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empfängt auf der Eingabefrequenz und sendet auf einer Ausgabefrequenz. |
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muss auf der Ausgabefrequenz mit einem Tonruf geöffnet werden, bevor es auf der Eingabefrequenz in Betrieb gehen kann. |
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| BE402 | 25 |
| Wie wird eine Funkverbindung beurteilt, wenn über eine F3E-Relaisfunkstelle gearbeitet wird? |
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Es werden die Lesbarkeit R und die Signalstärke S beurteilt, weil das zu einem vollständigen Rapport dazugehört. |
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Es werden die Lesbarkeit R und die Signalstärke S vermindert um eine S-Stufe beurteilt, weil die Relaisfunkstelle meist eine höhere Leistung als die anderen Stationen haben. |
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Es wird nur die Lesbarkeit R beurteilt, weil sich die Signalstärke S auf die Relaisfunkstelle bezieht. |
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Es werden nur verbale Aussagen gemacht, da die exakte Einschätzung bei Betrieb über eine Relaisfunkstelle nicht möglich ist. |
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| BE404 | 26 |
| Warum sollten bei Relaisfunkbetrieb die Durchgänge möglichst kurz gehalten werden? |
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Damit es besonders Mobilstationen leichter möglich ist, die Relaisfunkstelle zu nutzen |
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Die Sprachspeicher einer Relaisfunkstelle haben eine zeitlich begrenzte Kapazität. |
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Nach der Amateurfunkverordnung darf ein Durchgang höchstens 60 Sekunden betragen. |
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Um zeitweilig Simplex-Verkehr zu ermöglichen |
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| BE409 | 27 |
| Weshalb sind die Frequenzen 14099-14101, 18109-18111, 21149-21151, 24929-24931 und 28190-28225 kHz freizuhalten? |
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Diese Frequenzen sind nach der IARU-Empfehlung für das Internationale Bakenprojekt (IBP) vorgesehen und sind für die Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen anhand von Bakensignalen freizuhalten. |
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Diese Frequenzbereiche sind nach Empfehlung der Radio Regulations (VO Funk) für besondere Amateurfunk-Zeitzeichen- und Normalfrequenzaussendungen vorgesehen und sollen möglichst freigehalten werden. |
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Diese Frequenzen sind nach der IARU-Empfehlung besonders für DX-Verkehr vorgesehen und sollen möglichst für Funkverkehr bei "DX-Expeditionen" genutzt werden. |
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Diese Frequenzbereiche sind nach der IARU-Empfehlung für Packet Radio vorgesehen und sollen für die Beobachtung dieser Sendungen freigehalten werden. |
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| BF105 | 28 |
| Sie haben am 16. August (Ortsdatum) um 20:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) von 9J2NG eine Notfunkmeldung aufgenommen und an eine Hilfeleistungsorganisation per Telefon weitergemeldet. Die Amateurfunkstelle 9J2NG hat Sie gebeten, um 23:00 Uhr UTC erneut mit ihr in Verbindung zu treten. Welcher Zeitpunkt ist dies in Deutschland? |
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21:00 MESZ am 16. August (Ortsdatum) |
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22:00 MESZ am 16. August (Ortsdatum) |
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00:00 MESZ am 18. August (Ortsdatum) |
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01:00 MESZ am 17. August (Ortsdatum) |
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| BF107 | 29 |
| Sie empfangen einen Notruf einer havarierten privaten Segelyacht auf 14320 kHz. Wie verhalten Sie sich? |
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Ich nehme Kontakt mit anderen Amateurfunkstationen auf, um gemeinsam eine Rettung zu organisieren. |
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Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
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Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach verständige ich die örtliche Presse und das Lokalradio und bitte um Mithilfe. |
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Ich beobachte die Frequenz weiter, um festzustellen ob sich Stationen melden, die sich näher am Standort des Havaristen befinden. |
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| BG102 | 30 |
| Was sollten sie bei der Eintragung der Uhrzeit in das Funktagebuch beachten? |
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Sie sollte in MEZ erfolgen. |
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Sie sollte in der Ortszeit der Gegenstation eingetragen werden. |
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Sie sollte in UTC eingetragen werden. |
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Sie sollte in meiner aktuellen Ortszeit eingetragen werden. |
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| BG103 | 31 |
| Was verstehen Funkamateure unter einem Logbuch (logbook)? |
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Es ist das Stationstagebuch, das jeder Funkamateur führen muss. |
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Es ist das Stationstagebuch, das ein Funkamateur freiwillig führt oder in besonderen Fällen führen muss. |
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Es ist die Dokumentation über die Einhaltung der Sicherheitsabstände bezüglich des Personenschutzes. |
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Es ist die Dokumentation aller Geräte und Antennen des Funkamateurs. |
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| BG108 | 32 |
| Was ist bei der Erstellung eines "Computer-Logbuchs" bei angeordneter Logbuchführung zu beachten? |
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Es muss jederzeit ein Ausdruck des Logbuches vorhanden sein. |
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Die Daten müssen, wie auch beim Papierlogbuch, über eine bestimmte Zeit einsehbar sein. |
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Es muss zusätzlich ein herkömmliches Papierlogbuch geführt werden. |
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Es dürfen ausschließlich IBM-Kompatible PCs verwendet werden. |
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| BG111 | 33 |
| Welche Angaben sollten QSL-Karten mindestens enthalten? |
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Verwendetes Rufzeichen, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport, die Unterschrift des Operators sowie den eigenen Namen, Standort, Locator, die eigene Sendeleistung und Angaben zur eingesetzten technischen Ausrüstung. |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und weitere übliche Angaben wie den eigenen Namen, Standort, Locator und die eigene Sendeleistung. |
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Verwendetes Rufzeichen, Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und die Unterschrift des Operators. |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Angaben über das Funkwetter und die Unterschrift des Operators. |
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| BG115 | 34 |
Wo können Sie die Anschriften von ausländischen Funkamateuren finden, denen Sie die QSL-Karte direkt zusenden möchten? Ich finde diese |
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in der Amateurfunk-Rufzeichenliste auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur. |
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im internationalen Telefonbuch oder aus Informationen des Internets. |
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in der internationalen Amateurfunk-Rufzeichenliste (Callbook) oder aus Informationen des Internets. |
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in der VO Funk oder aus Informationen des Internets. |
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