| BA104 | 1 |
| Wie ist das Rufzeichen DO9XYZ unter Zuhilfenahme des Internationalen Buchstabieralphabetes richtig buchstabiert? |
|
Denmark Ontario 9 Xylophon Yokohama Zansibar |
|
Delta Oscar 9 X-Ray Yankee Zulu |
|
Dora Otto 9 Xantippe Ypsilon Zeppelin |
|
Delta Oscar 9 X-Ray Yankee Zansibar |
|
|
|
| BB101 | 2 |
| Warum werden in Telegrafie- und Fernschreib-Betriebsarten Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen verwendet? |
|
Ein Betriebsverfahren, bei dem jeweils manuell auf Empfang geschaltet werden muss. |
|
Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen werden nur bei besonderen Betriebsbedingungen verwendet,um z.B. den Einfluss von Fading oder Aurora auszugleichen. |
|
Durch die Verwendung von Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen wird der Informationsgehalt einer Aussendung verschleiert und damit für Unbeteiligte nicht verständlich. |
|
Durch die Verwendung von Betriebsabkürzungen und Q-Gruppen wird der Betriebsablauf vereinfacht und der übertragende Informationsgehalt pro Zeiteinheit optimiert. |
|
|
|
| BB107 | 3 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "R" am Anfang eines Durchgangs? |
|
Readability (Lesbarkeit) |
|
Received (richtig empfangen) |
|
Rapport |
|
Repeat (wiederhole) |
|
|
|
| BB201 | 4 |
| Warum wurden die Q-Gruppen im Funkverkehr eingeführt? Sie wurden eingeführt |
|
zur Vereinfachung und Erleichterung des Betriebsablaufs bei Telegrafie, sekundär zur Überwindung sprachlicher Grenzen. |
|
zur Zeitersparnis im Telefoniefunkverkehr. |
|
um im internationalen Funkverkehr den Betriebsablauf zu erleichtern, weil kein Englisch mehr gesprochen werden muss. |
|
zur Verschleierung des Funkbetriebes gegenüber unbefugten Zuhörern. |
|
|
|
| BB311 | 5 |
| Wie wird ein Aurora-Signal in Telegrafie beurteilt? Es wird beurteilt mit |
|
R und T, da Aurora als Lineartransponder wirkt. |
|
R, S und "A" für Aurora, da der Ton bei Aurora sehr rau ist und nicht beurteilt werden kann. |
|
R, S, T und "A" für Aurora. |
|
R, S, T. |
|
|
|
| BB404 | 6 |
| Wie wird "Morsetelegrafie unter Verwendung eines modulierenden Hilfsträgers" bezeichnet? |
|
A2C |
|
A2B |
|
A2A |
|
J2M |
|
|
|
| BC101 | 7 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 13-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
5650 - 5850 MHz |
|
2320 - 2450 MHz |
|
3400 - 3475 MHz |
|
1240 - 1300 MHz |
|
|
|
| BC110 | 8 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 20-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
21000 - 21450 kHz |
|
24890 - 24990 kHz |
|
14000 - 14350 kHz |
|
18068 - 18168 kHz |
|
|
|
| BC114 | 9 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 160-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
135,7 - 137,8 kHz |
|
7000 - 7200 kHz |
|
3500 - 3800 kHz |
|
1810 - 2000 kHz |
|
|
|
| BC201 | 10 |
| Welchen Verbindlichkeitsgrad haben die von der IARU (Internationale Amateur Radio Union) aufgestellten Bandpläne? |
|
Die IARU-Bandpläne haben den Charakter einer Empfehlung. Dennoch kommt eine freiwillige möglichst ausnahmslose Einhaltung der Bandpläne allen Teilnehmern am Amateurfunk zugute. |
|
IARU-Bandpläne sind aufgestellte Frequenzraster nur für solche Amateurfunkstellen, die unbesetzt und automatisch betrieben werden, d. h. Relaisfunkstellen, Digipeater und Funkbaken. |
|
Die IARU-Bandpläne sind nur in den Ländern oder Regionen mit hoher Amateurfunkstellendichte (z. B. Europa) von praktischem Wert. Dort müssen die Bandpläne grundsätzlich eingehalten werden. |
|
IARU-Bandpläne haben den Sinn, für die einzelnen Sende- und Betriebsarten eigene, geschützte Frequenzteilbereiche auszuweisen. Jeder Funkamateur hat sich daher verbindlich an die IARU-Bandpläne zu halten. |
|
|
|
| BC202 | 11 |
| Dürfen Sie im Bereich 145,800 - 146,000 MHz lokalen Funkverkehr abwickeln? |
|
Ja, denn die beim lokalen Funkverkehr angewandten Sendeleistungen und Antennengewinne sind zu gering, um den in diesem Bereich angesiedelten Amateurfunkdienst über Satelliten zu stören. |
|
Nein, weil ich dann den Amateurfunkdienst über Satelliten stören würde, der in diesem Bereich arbeitet. |
|
Nein, weil ich dann die Amateurfunkbaken stören würde, die in diesem Bereich arbeiten. |
|
Ja, ich darf in diesem Bereich immer arbeiten, wenn ich den dort ansässigen Amateurfunkverkehr nur gering störe. |
|
|
|
| BC209 | 12 |
| Welches Seitenband wird bei SSB-Betrieb im 80-m-Band in der Regel benutzt? |
|
Um den Nachteil der relativ niedrigen Sendefrequenz des 80-m-Bandes auszugleichen, wird das obere Seitenband benutzt. |
|
In der unteren Bandhälfte (d. h. zwischen 3500 und 3650 kHz) das untere Seitenband, in der oberen Bandhälfte (d. h. zwischen 3650 und 3800 kHz) das obere Seitenband. |
|
In der Regel wird im 80-m-Band das untere Seitenband benutzt. |
|
Im Europaverkehr wird das untere, sonst im Weitverkehr (so genannter DX-Verkehr) wird das obere Seitenband benutzt. |
|
|
|
| BC211 | 13 |
| Welche nachstehend aufgeführten Frequenzbereiche des 80-m- und des 15-m-Bandes sollen auf Empfehlung der Internationalen Amateur Radio Union bevorzugt nur für Morsetelegrafie genutzt werden? |
|
3580-3620 kHz und 21080-21120 kHz |
|
3500-3600 kHz und 21000-21100 kHz |
|
3500-3540 kHz und 21000-21040 kHz |
|
3500-3580 kHz und 21000-21070 kHz |
|
|
|
| BC220 | 14 |
| Welche Frequenzen sind wegen des Betriebs der Funkbaken des internationalen Bakenprojektes (IBP) freizuhalten? |
|
Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 24900 kHz, 28500 kHz, 29300 kHz, 29400 kHz und 29500 kHz. |
|
Jeweils ± kHz um die Frequenzen 1850 kHz, 3579 kHz, 7050 kHz, 10050 kHz und 18150 kHz. |
|
Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 14100 kHz, 18110 kHz, 21150 kHz und 24930 kHz sowie der Frequenzbereich 28190 - 28225 kHz. |
|
Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 144,100 MHz, 430,100 MHz und 1240,100 MHz sowie die Frequenzbereiche 2320 - 2322 MHz 3400 - 3402 MHz. |
|
|
|
| BD109 | 15 |
| Muss beim Betrieb einer tragbaren oder vorübergehend ortsfest betriebenen Amateurfunkstelle in Deutschland dem Rufzeichen der Zusatz "/p" hinzugefügt werden? |
|
Ja, weil dies durch die internationalen Regelungen in der VO Funk so vorgegeben ist. |
|
Ja, weil für die Überwachungsbehörde erkennbar sein muss, dass die Amateurfunkstelle an einem anderen, als dem gemeldeten Standort betrieben wird. |
|
Nein, er kann aber zur weiteren Information verwendet werden. |
|
Nein, den Zusatz müssen in Deutschland nur ausländische Stationen führen. |
|
|
|
| BD111 | 16 |
| Ein Rufzeichen mit dem Zusatz "/m" kann bei einer Amateurfunkstelle bedeuten, |
|
dass es sich um eine bewegliche Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug handelt. |
|
dass bei der Amateurfunkstelle eine Mailbox angeschlossen ist. |
|
dass es sich um eine vorübergehend ortsfest betriebene Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug handelt. |
|
dass die Amateurfunkstelle als Leitstation bei einem Peilwettbewerb fungiert. |
|
|
|
| BD204 | 17 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Ländern zugeordnet? Die Landeskenner OE, PA, HBØ, YL, LX entsprechen den Ländern |
|
Österreich, Niederlande, Liechtenstein, Lettland, Luxemburg. |
|
Österreich, Niederlande, Liechtenstein, Luxemburg, Lettland. |
|
Österreich, Niederlande, Schweiz, Lettland, Luxemburg. |
|
Österreich, Polen, Liechtenstein, Lettland, Luxemburg. |
|
|
|
| BD207 | 18 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner LA, LY, LZ, YL entsprechen den Ländern |
|
Norwegen, Litauen, Lettland, Bulgarien. |
|
Litauen, Norwegen, Bulgarien, Lettland. |
|
Norwegen, Bulgarien, Litauen, Lettland. |
|
Norwegen, Litauen, Bulgarien, Lettland. |
|
|
|
| BD208 | 19 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner SM, S5, SP, SV entsprechen den Ländern |
|
Slowenien, Griechenland, Polen, Schweden. |
|
Schweden, Slowenien, Griechenland, Polen. |
|
Schweden, Slowenien, Polen, Griechenland. |
|
Schweden, Slowakei, Polen, Griechenland. |
|
|
|
| BE118 | 20 |
| EA3JQ ruft in englischer Sprache CQ. Wie gestalten Sie Ihren Anruf, wenn Sie mit ihm ein QSO führen möchten? |
|
EA3JQ, es ruft Sie DH8DAP, bitte kommen |
|
QRZ EA3JQ from DH8DAP, over |
|
CQ CQ CQ de DH8DAP for EA3JQ, please go ahead |
|
EA3JQ, this is DH8DAP calling you |
|
|
|
| BE119 | 21 |
| Mit welcher Tastgeschwindigkeit würden Sie einen CQ-Ruf in Telegrafie beantworten? Ich würde |
|
mit der gleichen Geschwindigkeit des empfangenen Signals antworten. |
|
mit einer solch hohen Geschwindigkeit antworten, wie ich sie auch aufnehmen könnte. |
|
die Geschwindigkeit der eingestellten automatischen Morsetaste nicht ändern, sondern immer mit dieser Geschwindigkeit antworten. |
|
mit meiner gewohnten Geschwindigkeit antworten. |
|
|
|
| BE211 | 22 |
| Was meint ein Funkamateur damit, wenn er angibt, dass auf dem 2-m-Band "Sporadic-E-Bedingungen" herrschen? Er meint damit, dass derzeit |
|
außereuropäische Stationen zu hören sind, die über Reflexionen an der sporadischen E-Schicht empfangen werden. |
|
außereuropäische Stationen zu hören sind, die über Reflexion an Ionisationserscheinungen des Polarkreises empfangen werden. |
|
Stationen aus Entfernungen von 1000 bis 2000 km zu hören sind, die über Reflexion an Ionisationserscheinungen des Polarkreises empfangen werden. |
|
Stationen aus Entfernungen von 1000 bis 2000 km zu hören sind, die über Reflexionen an der sporadischen E-Schicht empfangen werden. |
|
|
|
| BE216 | 23 |
| Was versteht man im Amateurfunk unter "Ham-Spirit"? |
|
Eine Amateurfunkvereinigung |
|
Eine Klubzeitschrift der Funkamateure |
|
Ein bekanntes amerikanisches Amateurfunkdiplom |
|
Den Ehrenkodex der Funkamateure |
|
|
|
| BE302 | 24 |
| Welche Betriebsarten sind für QRP-DX-Betrieb auf Kurzwelle am besten geeignet? |
|
ATV, SSTV |
|
CW, Digimodes |
|
RTTY, Hellschreiben |
|
FM, SSB |
|
|
|
| BE303 | 25 |
| Wie teilen Sie Ihrem Funkpartner in der Betriebsart SSTV seinen "Rapport" mit? |
|
Ich sende den Rapport nach der Bildübertragung in CW. |
|
Ich teile ihm den Rapport während der Bildübertragung in SSB mit. |
|
Ich schreibe den Rapport direkt in das zu übertragende Bild. |
|
Ich teile ihm den Rapport später auf der QSL-Karte mit. |
|
|
|
| BE404 | 26 |
| Warum sollten bei Relaisfunkbetrieb die Durchgänge möglichst kurz gehalten werden? |
|
Die Sprachspeicher einer Relaisfunkstelle haben eine zeitlich begrenzte Kapazität. |
|
Nach der Amateurfunkverordnung darf ein Durchgang höchstens 60 Sekunden betragen. |
|
Damit es besonders Mobilstationen leichter möglich ist, die Relaisfunkstelle zu nutzen |
|
Um zeitweilig Simplex-Verkehr zu ermöglichen |
|
|
|
| BE408 | 27 |
| Was versteht man unter einem "Transponderfahrplan"? |
|
Die Transponderfahrpläne der Satelliten geben an, bei welchen Satellitenbahnen und zu welchen Zeiten Satellitenbetrieb zulässig ist. |
|
Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, zu welchen Zeiten dieser hörbar ist und Funkbetrieb abgewickelt werden muss. |
|
Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, wann und über welchen Transponder Funkbetrieb abgewickelt werden kann. |
|
Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, wann die Transponder untereinander den Funkbetrieb abwickeln können. Es sind Batterieabschaltzeiten zur Aufladung erforderlich. |
|
|
|
| BF108 | 28 |
| Sie haben auf der Ausgabefrequenz einer Relaisfunkstelle eine Notmeldung von einem Fahrzeug empfangen. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich versuche Kontakt mit der Funkstelle aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
|
Ich versuche Kontakt mit der Funkstelle aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich den ADAC oder biete eigene Abschlepphilfe an. |
|
Ich versuche Kontakt mit der Polizei aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich die Funkstelle und beruhige den Betreiber. |
|
Ich wiederhole umgehend die Notmeldung auf der Relaiseingabefrequenz. |
|
|
|
| BG101 | 29 |
| Welche Uhrzeit tragen Sie in die QSL Karte an XE2AS ein, mit dem Sie um 13:30 MESZ eine Funkverbindung hatten? |
|
11:30 UTC |
|
14:30 UTC |
|
12:30 UTC |
|
13:30 UTC |
|
|
|
| BG105 | 30 |
| Welche Uhrzeit tragen Sie in die QSL-Karte an die Funkstation DH4KYL ein, mit der Sie um 15:30 MEZ ein QSO hatten? |
|
16:30 UTC |
|
14:30 UTC |
|
13:30 UTC |
|
17:30 UTC |
|
|
|
| BG109 | 31 |
| Was ist bei angeordneter Logbuchführung bei einem Wechsel der "Logbuchsoftware" zu berücksichtigen? |
|
Die alte Software muss auf jeden Fall gelöscht werden, um Kollisionen bei den Datenformaten zu vermeiden. |
|
Es sollte auf eine Software für ein 32-Bit-System gewechselt werden. |
|
Die alte Software muss verfügbar bleiben, um die Betriebsdaten bei eventuellen späteren Überprüfungen einsehen zu können. |
|
Es sollte ein Logbuchprogramm mit Druckfunktion verwendet werden, um zu vermeiden, dass weiterhin ein herkömmliches Papierlogbuch geführt werden muss. |
|
|
|
| BG113 | 32 |
| Was können Sie tun, wenn Sie von einer seltenen DX-Station möglichst schnell eine QSL-Karte erhalten möchten? |
|
Ich sende meine QSL-Karte mit Luftpost an den Empfänger, darf aber keine IRCs beilegen. |
|
Ich kann meine QSL-Karte mit Luftpost an den Empfänger schicken und einen Antwortbriefumschlag (SAE) und IRCs beilegen. |
|
Ich kann die QSL-Karte an die QSL-Vermittlung meines Verbandes direkt senden. |
|
Ich sende die QSL-Karte mit Luftpost an die QSL-Vermittlung des Verbandes der DX-Station und einen Antwortbriefumschlag (SAE) und IRCs beilegen. |
|
|
|
| BG114 | 33 |
| Was sollten Sie bei der Eintragung von Uhrzeiten in Stationstagebuch und QSL-Karten beachten? |
|
Die Uhrzeit kann in jeder beliebigen Uhrzeit eingetragen werden. |
|
Sie sollten immer in der eigenen Ortszeit erfolgen, da jeder Funkamateur die Zeiten passend umrechnen kann. |
|
Sie sollten in der Ortszeit des Funkpartners eingetragen werden, damit er das QSO in seinem Logbuch leichter finden kann. |
|
Sie sollten in UTC eingetragen werden, damit der Funkpartner im Ausland das QSO in seinem Logbuch leichter finden kann. |
|
|
|
| BG115 | 34 |
Wo können Sie die Anschriften von ausländischen Funkamateuren finden, denen Sie die QSL-Karte direkt zusenden möchten? Ich finde diese |
|
in der internationalen Amateurfunk-Rufzeichenliste (Callbook) oder aus Informationen des Internets. |
|
in der VO Funk oder aus Informationen des Internets. |
|
in der Amateurfunk-Rufzeichenliste auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur. |
|
im internationalen Telefonbuch oder aus Informationen des Internets. |
|
|
|