| BA103 | 1 |
| Wie ist das Wort "Travemünde" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
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Tango Romeo Alpha Viktor Echo, Mike, Ülzen, Echo, November, Delta, Echo |
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Tango Romeo Alpha Viktor Echo, Mike, Uniform, Echo, Nancy, Delta, Echo |
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Tango Romeo Alpha Viktor Echo, Mike, Übel, November, Delta, Echo |
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Tango Romeo Alpha Viktor Echo, Mike, Uniform, Echo, November, Delta, Echo |
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| BA107 | 2 |
| Wie ist das Rufzeichen DF3DCB mit dem internationalen Buchstabieralphabet zu buchstabieren? |
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Delta Foxtrott drei Delta Charlie Bravo |
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Da Fangen drei Dänen Charlie Braun |
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Delta Fox drei Delta Charlie Baltimore |
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Dora Friedrich drei Dora Cäsar Berta |
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| BB103 | 3 |
| Was bedeuten die gebräuchlichen Abkürzungen "TX", "RX" in dieser Reihenfolge? |
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Tonqualität, Bildqualität |
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Empfänger, Sender |
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Bildqualität, Tonqualität |
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Sender, Empfänger |
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| BB105 | 4 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung CW? |
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Telefonie (continuous wireless) |
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Telegrafie (continuous wave) |
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Allgemeiner Anruf (calling wide) |
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Sie werden gerufen. (calling wave) |
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| BB201 | 5 |
| Warum wurden die Q-Gruppen im Funkverkehr eingeführt? Sie wurden eingeführt |
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zur Zeitersparnis im Telefoniefunkverkehr. |
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zur Verschleierung des Funkbetriebes gegenüber unbefugten Zuhörern. |
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zur Vereinfachung und Erleichterung des Betriebsablaufs bei Telegrafie, sekundär zur Überwindung sprachlicher Grenzen. |
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um im internationalen Funkverkehr den Betriebsablauf zu erleichtern, weil kein Englisch mehr gesprochen werden muss. |
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| BB302 | 6 |
| Was bedeuten die Buchstaben RST, mit denen Sie die Sendung Ihrer Gegenstation beurteilen können? |
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R = Rufzeichen, S = Standort, T = Tonqualität |
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R = Lesbarkeit, S = Signalstärke, T = Tonqualität |
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R = Rufzeichen, S = Signalstärke, T = Tonqualität |
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R = Lesbarkeit, S = Signalstärke, T = Trägerfrequenz |
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| BB311 | 7 |
| Wie wird ein Aurora-Signal in Telegrafie beurteilt? Es wird beurteilt mit |
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R, S, T und "A" für Aurora. |
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R, S und "A" für Aurora, da der Ton bei Aurora sehr rau ist und nicht beurteilt werden kann. |
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R, S, T. |
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R und T, da Aurora als Lineartransponder wirkt. |
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| BB405 | 8 |
| Wie wird "Fernschreibtelegrafie unter Verwendung eines modulierenden Hilfsträgers" (RTTY) bezeichnet? |
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A1B |
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A2C |
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J2B |
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F3B |
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| BC103 | 9 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 70-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
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430 - 440 MHz |
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50,08 - 51 MHz |
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1240 - 1300 MHz |
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144 - 146 MHz |
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| BC108 | 10 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 15-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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14000 - 14350 kHz |
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18068 - 18168 kHz |
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24890 - 24990 kHz |
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21000 - 21450 kHz |
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| BC204 | 11 |
| Sie rufen auf der Frequenz 144,300 MHz CQ und erhalten einen Anruf. Was tun Sie als nächstes? |
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Ich gebe zunächst die wichtigsten QSO-Daten durch. Wenn ein längeres Gespräch geführt werden soll, schlage ich Frequenzwechsel vor. |
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Ich gebe zunächst einen Rapport und den Standortkenner durch. |
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Ich frage die Gegenstation, ob sie eine andere Station auf der Frequenz hört. Wenn nicht, tauschen wir auf dieser Frequenz die Daten aus. |
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Ich schlage der anrufenden Station QSY vor, warte auf die Bestätigung und wechsle die Frequenz. |
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| BC207 | 12 |
| Sie möchten im 2-m-Band ein SSB-QSO führen. Wie verhalten Sie sich? |
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Ich suche eine freie Frequenz unterhalb von 144,150 MHz und rufe "CQ". |
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Ich suche eine freie Frequenz im FM-Simplex-Bereich und rufe "CQ". |
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Ich suche eine freie Frequenz irgendwo im 2-m-Band und rufe "CQ". |
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Ich suche eine freie Frequenz in dem nach den IARU-Bandplänen für SSB empfohlenen Frequenzbereich im 2-m-Band und rufe "CQ". |
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| BC209 | 13 |
| Welches Seitenband wird bei SSB-Betrieb im 80-m-Band in der Regel benutzt? |
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Im Europaverkehr wird das untere, sonst im Weitverkehr (so genannter DX-Verkehr) wird das obere Seitenband benutzt. |
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In der Regel wird im 80-m-Band das untere Seitenband benutzt. |
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Um den Nachteil der relativ niedrigen Sendefrequenz des 80-m-Bandes auszugleichen, wird das obere Seitenband benutzt. |
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In der unteren Bandhälfte (d. h. zwischen 3500 und 3650 kHz) das untere Seitenband, in der oberen Bandhälfte (d. h. zwischen 3650 und 3800 kHz) das obere Seitenband. |
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| BC211 | 14 |
| Welche nachstehend aufgeführten Frequenzbereiche des 80-m- und des 15-m-Bandes sollen auf Empfehlung der Internationalen Amateur Radio Union bevorzugt nur für Morsetelegrafie genutzt werden? |
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3500-3540 kHz und 21000-21040 kHz |
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3500-3600 kHz und 21000-21100 kHz |
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3580-3620 kHz und 21080-21120 kHz |
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3500-3580 kHz und 21000-21070 kHz |
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| BC212 | 15 |
| Welcher Frequenzbereich soll im 20-m-Band auf Empfehlung der Internationalen Amateur Radio Union bevorzugt für SSB genutzt werden? |
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14030-14150 kHz |
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14100-14300 kHz |
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14000-14350 kHz |
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14112-14350 kHz |
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| BC219 | 16 |
| In welchem Bereich des 2-m-Bandes dürfen Sie keinen Sendebetrieb machen, weil dort Funkbaken senden? Es ist der Frequenzbereich |
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145,400 bis 145,490 MHz |
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144,300 bis 144,400 MHz |
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144,400 bis 144,490 MHz |
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145,300 bis 145,400 MHz |
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| BD107 | 17 |
| In welcher Form muss ein Funkamateur aus einem Land, das die CEPT-Empfehlung T/R 61-01 anwendet, sein Heimatrufzeichen beim Betrieb einer Amateurfunkstelle in Deutschland ergänzen? |
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Dem Heimatrufzeichen wird /DL angehängt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird DO/ vorangestellt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird /DO angehängt. |
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Dem Heimatrufzeichen wird DL/ vorangestellt. |
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| BD109 | 18 |
| Muss beim Betrieb einer tragbaren oder vorübergehend ortsfest betriebenen Amateurfunkstelle in Deutschland dem Rufzeichen der Zusatz "/p" hinzugefügt werden? |
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Ja, weil für die Überwachungsbehörde erkennbar sein muss, dass die Amateurfunkstelle an einem anderen, als dem gemeldeten Standort betrieben wird. |
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Nein, er kann aber zur weiteren Information verwendet werden. |
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Nein, den Zusatz müssen in Deutschland nur ausländische Stationen führen. |
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Ja, weil dies durch die internationalen Regelungen in der VO Funk so vorgegeben ist. |
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| BD112 | 19 |
| Zu welcher Rufzeichenart gehören Rufzeichen mit dem Präfix DN1 bis DN8 und zwei bis drei Buchstaben im Suffix? |
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Klubstationsrufzeichen |
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Rufzeichen für automatisch arbeitende Stationen |
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Personengebundene Rufzeichen |
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Ausbildungsrufzeichen |
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| BD114 | 20 |
| Zu welcher Rufzeichenart und Klasse gehören Rufzeichen, die mit DO1 bis DO9 beginnen? |
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Ausbildungsrufzeichen der Klasse E |
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Personengebundene Rufzeichen der Klasse E |
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Ausbildungsrufzeichen der Klasse A |
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Personengebundene Rufzeichen der Klasse A |
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| BD201 | 21 |
| Wo können Sie nachschlagen, in welchem Land sich eine Amateurfunkstelle mit einem Ihnen bislang unbekannten Landeskenner befindet? |
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In der Landeskennerliste der ITU, Amateurfunkhandbüchern und Rufzeichenlisten |
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In der Rufzeichenliste der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen |
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Im Frequenzbereichszuweisungsplan der Bundesrepublik Deutschland |
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In den Empfehlungen der IARU |
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| BD206 | 22 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner OE, OH, OK, OM, ON, OZ entsprechen den Ländern |
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Österreich, Slowakei, Tschechien, Finnland, Belgien, Dänemark. |
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Österreich, Belgien, Tschechien, Slowakei, Finnland, Dänemark. |
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Österreich, Finnland, Tschechien, Slowakei, Belgien, Dänemark. |
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Österreich, Finnland, Tschechien, Belgien, Slowakei, Dänemark. |
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| BD307 | 23 |
| Welche Bedeutung hat das Rufzeichen VE8ZZ/AM? |
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Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle mit einem kanadischen Rufzeichen, die in einem Luftfahrzeug betrieben wird. |
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Es handelt sich um eine kanadische Amateurfunkstelle, die in der Betriebsart Amplitudenmodulation betrieben wird. |
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Es handelt sich um eine kanadische Amateurfunkstelle, die vorübergehend in den Vereinigten Staaten von Amerika betrieben wird. |
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Es handelt sich um eine automatisch arbeitende Pactor-Amateurfunkstelle mit angeschlossener Mailbox in Kanada. |
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| BD308 | 24 |
| Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner VE, VK, PY, JA, W entsprechen den Ländern |
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Kanada, Brasilien, Australien, Japan, USA. |
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Kanada, Australien, Brasilien, Japan, USA. |
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USA, Australien, Brasilien, Japan, Kanada. |
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Kanada, Australien, Japan, Brasilien, USA. |
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| BE108 | 25 |
| Sie hören KA2WEU in Morsetelegrafie rufen: "CQ DL CQ DL de KA2WEU pse k". Was beabsichtigt KA2WEU mit diesem Anruf? |
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KA2WEU sucht eine Verbindung mit Stationen, die an einem deutschen Wettbewerb teilnehmen. |
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Der amerikanische Funkamateur KA2WEU sucht Verbindungen mit Funkamateuren, die weit entfernt sind. |
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KA2WEU sucht nur Verbindungen mit deutschen Funkamateuren deren Rufzeichenpräfix DL ist. |
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KA2WEU sucht eine Verbindung mit einem Funkamateur aus Deutschland. |
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| BE109 | 26 |
| Ihr Rufzeichen sei DH7RW. Sie hören in Telefonie unvollständig "... 7 Romeo Whiskey". Wie reagieren Sie? |
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Ich frage: "Wer hat mich gerufen?" |
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Ich antworte: "Hier ist DH7RW, wurde ich gerufen?" |
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Ich antworte: "QRZ, wurde ich gerufen?" |
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Ich frage erneut: "QRZ?" |
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| BE201 | 27 |
| Was verstehen Sie unter dem Begriff "DX-Pedition"? Es ist |
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eine weltweite Aktivitätswoche. |
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eine Amateurfunkexpedition zu Ländern oder Inseln, die selten im Amateurfunk zu hören sind. |
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ein internationaler Funkwettbewerb. |
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eine Zusammenstellung aller noch von Funkamateuren begehrten Länder. |
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| BE203 | 28 |
| Was verstehen Sie bei einer seltenen Station unter der Aufforderung zu "Listenbetrieb"? |
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Die seltene Station ruft Stationen nach einer Liste der Landeskenner alphabetisch auf. |
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Die seltene Station oder ihr QSL-Manager veröffentlicht eine Liste der gearbeiteten Stationen in den Amateurfunkzeitschriften. |
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Eine gut hörbare andere Station schickt per Internet Listen anrufender Stationen an die seltene Station. |
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Eine gut hörbare andere Station nimmt anrufenden Stationen in eine Liste und ruft später diese Stationen zur Aufnahme einer Funkverbindung mit der seltenen Station auf. |
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| BE214 | 29 |
| Was versteht man unter dem von Funkamateuren benutzten "Locator" (Standortkenner)? |
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Es ist die genaue Geografie des Standorts einer Amateurfunkstelle in fein eingeteilten Koordinaten von Länge oder Breite der Funkstelle in Grad, Minuten und Sekunden. |
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Er ist eine international anerkannte Einteilung der Erdoberfläche nach Längen- und Breitengraden in Groß- und Kleinfelder, die mit Buchstaben und Zahlen bezeichnet wird. |
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Es ist der Standort einer Amateurfunkstelle, so wie er der zuständigen Behörde mitgeteilt werden muss. |
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Es ist die genaue Angabe der Standortdaten in Stunden, Minuten und Sekunden geographischer Länge und Breite. |
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| BE401 | 30 |
| Was ist damit gemeint, wenn man sagt, die Relaisfunkstelle hat eine Eingabe- und eine Ausgabefrequenz? Die Relaisfunkstelle |
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empfängt auf der Eingabefrequenz und sendet auf einer Ausgabefrequenz. |
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stellt bei starker Belegung der Eingabefrequenz eine zusätzliche Ausgabefrequenz zur Verfügung. |
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muss auf der Ausgabefrequenz mit einem Tonruf geöffnet werden, bevor es auf der Eingabefrequenz in Betrieb gehen kann. |
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benutzt eine Eingabefrequenz zur Umsetzung des empfangenen Signals; und die Ausgabefrequenz zur Fernsteuerung. |
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| BE402 | 31 |
| Wie wird eine Funkverbindung beurteilt, wenn über eine F3E-Relaisfunkstelle gearbeitet wird? |
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Es werden nur verbale Aussagen gemacht, da die exakte Einschätzung bei Betrieb über eine Relaisfunkstelle nicht möglich ist. |
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Es wird nur die Lesbarkeit R beurteilt, weil sich die Signalstärke S auf die Relaisfunkstelle bezieht. |
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Es werden die Lesbarkeit R und die Signalstärke S beurteilt, weil das zu einem vollständigen Rapport dazugehört. |
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Es werden die Lesbarkeit R und die Signalstärke S vermindert um eine S-Stufe beurteilt, weil die Relaisfunkstelle meist eine höhere Leistung als die anderen Stationen haben. |
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| BE407 | 32 |
| Was versteht man unter dem Transponder eines "OSCAR" und wie arbeitet er? |
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Dies ist ein Bakensender an Bord eines Amateurfunksatelliten, der zur Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen im VHF-, UHF- und SHF-Bereich dient. |
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Dies ist ein Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die vom Satelliten aufgenommenen Wetterbilder und weitere Telemetriedaten automatisch zur Erde sendet. |
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Es handelt sich um einen mit einer fernbedienten Amateurfunkstelle bestückten Stratosphärenballon, der empfangene Signale aufbereitet zur Erde zurücksendet. |
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Einen Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die aufgenommenen Signale in einen anderen Frequenzbereich umsetzt und wieder zur Erde sendet. |
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| BG111 | 33 |
| Welche Angaben sollten QSL-Karten mindestens enthalten? |
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Verwendetes Rufzeichen, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport, die Unterschrift des Operators sowie den eigenen Namen, Standort, Locator, die eigene Sendeleistung und Angaben zur eingesetzten technischen Ausrüstung. |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Angaben über das Funkwetter und die Unterschrift des Operators. |
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Verwendetes Rufzeichen, Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und die Unterschrift des Operators. |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und weitere übliche Angaben wie den eigenen Namen, Standort, Locator und die eigene Sendeleistung. |
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| BG114 | 34 |
| Was sollten Sie bei der Eintragung von Uhrzeiten in Stationstagebuch und QSL-Karten beachten? |
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Die Uhrzeit kann in jeder beliebigen Uhrzeit eingetragen werden. |
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Sie sollten immer in der eigenen Ortszeit erfolgen, da jeder Funkamateur die Zeiten passend umrechnen kann. |
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Sie sollten in der Ortszeit des Funkpartners eingetragen werden, damit er das QSO in seinem Logbuch leichter finden kann. |
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Sie sollten in UTC eingetragen werden, damit der Funkpartner im Ausland das QSO in seinem Logbuch leichter finden kann. |
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