| BA101 | 1 |
| Wie soll im Telefoniefunkverkehr verhindert werden, dass ähnlich lautende Rufzeichen verwechselt oder missverstanden werden können? Dies wird verhindert durch |
|
mehrmalige Wiederholungen. |
|
die Überprüfung des Rufzeichens in einer Liste. |
|
Beachtung der Vorschriften zur AFuV. |
|
die Verwendung der internationalen Buchstabiertafel nach den Radio Regulations (VO Funk). |
|
|
|
| BA104 | 2 |
| Wie ist das Rufzeichen DO9XYZ unter Zuhilfenahme des Internationalen Buchstabieralphabetes richtig buchstabiert? |
|
Dora Otto 9 Xantippe Ypsilon Zeppelin |
|
Delta Oscar 9 X-Ray Yankee Zansibar |
|
Delta Oscar 9 X-Ray Yankee Zulu |
|
Denmark Ontario 9 Xylophon Yokohama Zansibar |
|
|
|
| BB206 | 3 |
| Welche Bedeutung haben in der gleichen Reihenfolge gelesen die Q-Gruppen "QRO?", "QSO?" und "QRX?" ? |
|
Soll ich die Sendeleistung erhöhen? Können Sie direkt Funkverkehr aufnehmen mit …? Wann werden Sie mich wieder rufen? |
|
Haben Sie noch etwas für mich vorliegen? Können Sie direkt Funkverkehr aufnehmen mit …? Wann werden Sie mich wieder rufen? |
|
Soll ich die Sendeleistung erniedrigen? Haben Sie noch etwas für mich vorliegen? Können Sie direkt Funkverkehr aufnehmen mit …? |
|
Soll ich meine Sendeleistung erhöhen? Haben Sie noch etwas für mich vorliegen? Werden Sie mich wieder rufen? |
|
|
|
| BB407 | 4 |
| Wie wird die im Amateurfunk verwendete Betriebsart "PACTOR" nach den Vorgaben der Radio Regulations (VO Funk) bezeichnet? |
|
F2A |
|
J3A |
|
J3B |
|
J2B |
|
|
|
| BC103 | 5 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 70-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
1240 - 1300 MHz |
|
144 - 146 MHz |
|
50,08 - 51 MHz |
|
430 - 440 MHz |
|
|
|
| BC107 | 6 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 12-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
24890 - 24990 kHz |
|
18068 - 18168 kHz |
|
14000 - 14350 kHz |
|
21000 - 21450 kHz |
|
|
|
| BC109 | 7 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 17-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
24890 - 24990 kHz |
|
18068 - 18168 kHz |
|
14000 - 14350 kHz |
|
21000 - 21450 kHz |
|
|
|
| BC206 | 8 |
| Sie hören eine französische Station auf 10,143 MHz in SSB CQ rufen. Dürfen Sie in SSB antworten? |
|
Ja, denn wenn dort eine Station in SSB ruft, wird SSB auch für deutsche Stationen erlaubt sein. |
|
Ja, denn in diesem Bandsektor ist SSB grundsätzlich erlaubt. |
|
Nein, der SSB-Bereich ist von 10,100 bis 10,125 MHz. |
|
Nein, denn im 30-m-Band ist für deutsche Stationen nur eine Bandbreite bis 800 Hz erlaubt. |
|
|
|
| BC207 | 9 |
| Sie möchten im 2-m-Band ein SSB-QSO führen. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich suche eine freie Frequenz im FM-Simplex-Bereich und rufe "CQ". |
|
Ich suche eine freie Frequenz unterhalb von 144,150 MHz und rufe "CQ". |
|
Ich suche eine freie Frequenz in dem nach den IARU-Bandplänen für SSB empfohlenen Frequenzbereich im 2-m-Band und rufe "CQ". |
|
Ich suche eine freie Frequenz irgendwo im 2-m-Band und rufe "CQ". |
|
|
|
| BC209 | 10 |
| Welches Seitenband wird bei SSB-Betrieb im 80-m-Band in der Regel benutzt? |
|
In der unteren Bandhälfte (d. h. zwischen 3500 und 3650 kHz) das untere Seitenband, in der oberen Bandhälfte (d. h. zwischen 3650 und 3800 kHz) das obere Seitenband. |
|
In der Regel wird im 80-m-Band das untere Seitenband benutzt. |
|
Im Europaverkehr wird das untere, sonst im Weitverkehr (so genannter DX-Verkehr) wird das obere Seitenband benutzt. |
|
Um den Nachteil der relativ niedrigen Sendefrequenz des 80-m-Bandes auszugleichen, wird das obere Seitenband benutzt. |
|
|
|
| BC210 | 11 |
| Welches Seitenband wird bei SSB-Betrieb im 20-m-Band in der Regel benutzt? |
|
In der unteren Bandhälfte das untere Seitenband, in der oberen Bandhälfte das obere Seitenband. |
|
Im Europaverkehr wird das untere, sonst im Weitverkehr (so genannter DX-Verkehr) wird das obere Seitenband benutzt. |
|
Um den Nachteil der relativ niedrigen Sendefrequenz des 20-m-Bandes auszugleichen, wird das untere Seitenband benutzt. |
|
In der Regel wird im 20-m-Band das obere Seitenband benutzt. |
|
|
|
| BC218 | 12 |
| In welchen Bereichen des 2-m- und 70-cm-Bandes arbeiten Amateurfunksatelliten? |
|
Im 2-m-Band auf 144,800-145,000 MHz, im 70-cm-Band auf 435,000-438,000 MHz |
|
Im 2-m-Band auf 145,300-146,500 MHz, im 70-cm-Band auf 438,000-440,000 MHz |
|
Im 2-m-Band auf 145,800-146,000 MHz, im 70-cm-Band auf 435,000-438,000 MHz |
|
Im 2-m-Band auf 145,800-146,000 MHz, im 70-cm-Band auf 433,000-435,000 MHz |
|
|
|
| BD102 | 13 |
| Was erkennen Sie aus dem Rufzeichen DA5XX? |
|
Es handelt sich um eine Versuchsfunkstelle, die zur Erprobung technischer oder wissenschaftlicher Entwicklungen betrieben wird. |
|
Es handelt sich um eine Kurzzeitzuteilung für einen ausländischen Funkamateur, der eine Amateurfunkprüfungsbescheinigung, aber kein individuelles Rufzeichen hat. |
|
Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle, die für besondere experimentelle und technischwissenschaftliche Studien betrieben wird. |
|
Es handelt sich um ein Klasse-A-Klubstationsrufzeichen von Funkamateuren, die Angehörige der Gaststreitkräfte in Deutschland sind. |
|
|
|
| BD105 | 14 |
| Was erkennen Sie aus dem Rufzeichen DP1XX? |
|
Es handelt sich um eine Kurzzeitzuteilung für einen ausländischen Funkamateur, der eine Amateurfunkprüfungsbescheinigung, aber kein individuelles Rufzeichen hat. |
|
Es handelt sich um eine deutsche Amateurfunkstelle, die an einem Ort mit exterritorialem Status betrieben wird. |
|
Es handelt sich um ein Ausbildungsrufzeichen der Klasse A für Angehörige der Gaststreitkräfte in Deutschland. |
|
Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle der Klasse A oder E, die ohne Anzeige nach BEMFV betrieben werden darf. |
|
|
|
| BD106 | 15 |
| Was bedeuten die Rufzeichenzusätze "/p" und "/m" bei einer Amateurfunkstelle? |
|
"/p" bedeutet, dass es sich um eine tragbare oder vorübergehend ortsfest betriebene Amateurfunkstelle handelt, und "/m" bedeutet, dass es sich um eine bewegliche Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug oder an Bord eines Wasserfahrzeugs auf Binnengewässern handelt. |
|
"/p" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle tragbar oder vorübergehend ortsfest an einem Ort mit exterritorialem Status betrieben wird, und "/m" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle an Bord eines Wasserfahrzeuges betrieben wird, das sich auf See auf Binnengewässern befindet. |
|
"/p" bedeutet, dass es sich um eine tragbare Amateurfunkstelle handelt, und "/m" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle vorübergehend ortsfest betrieben wird. |
|
"/p" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle vorübergehend ortsfest im benachbarten Ausland betrieben wird, und "/m" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle an Bord eines Wasserfahrzeugs betrieben wird, das sich auf See oder in einem Landfahrzeug befindet. |
|
|
|
| BD204 | 16 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Ländern zugeordnet? Die Landeskenner OE, PA, HBØ, YL, LX entsprechen den Ländern |
|
Österreich, Niederlande, Schweiz, Lettland, Luxemburg. |
|
Österreich, Niederlande, Liechtenstein, Luxemburg, Lettland. |
|
Österreich, Polen, Liechtenstein, Lettland, Luxemburg. |
|
Österreich, Niederlande, Liechtenstein, Lettland, Luxemburg. |
|
|
|
| BD206 | 17 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner OE, OH, OK, OM, ON, OZ entsprechen den Ländern |
|
Österreich, Belgien, Tschechien, Slowakei, Finnland, Dänemark. |
|
Österreich, Finnland, Tschechien, Slowakei, Belgien, Dänemark. |
|
Österreich, Finnland, Tschechien, Belgien, Slowakei, Dänemark. |
|
Österreich, Slowakei, Tschechien, Finnland, Belgien, Dänemark. |
|
|
|
| BD209 | 18 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner EA, EI, EM, ES entsprechen den Ländern |
|
Spanien, Irland, Estland, Ukraine. |
|
Spanien, Ukraine, Estland, Irland. |
|
Spanien, Ukraine, Irland, Estland. |
|
Spanien, Irland, Ukraine, Estland. |
|
|
|
| BE106 | 19 |
| Wie gestalten Sie Ihren allgemeinen Anruf in Telefonie, wenn Sie eine Verbindung mit einer australischen Amateurfunkstelle suchen? |
|
CQ this is DL7RBI Australia calling (etwa 3mal wiederholen) and DL7RBI is listening to Australia (internationales Buchstabieralphabet beim Rufzeichen benutzen). |
|
CQ Australien hier ist DL7RBI (etwa 3mal wiederholen) and DL7RBI is listed (internationales Buchstabieralphabet beim Rufzeichen benutzen). |
|
CQ Australia this is DL7RBI calling (etwa 3mal wiederholen) and DL7RBI is listening (internationales Buchstabieralphabet beim Rufzeichen benutzen). |
|
Australia, Australia, Australia (etwa 3mal wiederholen) here is DL7RBI listening (internationales Buchstabieralphabet beim Rufzeichen benutzen). |
|
|
|
| BE108 | 20 |
| Sie hören KA2WEU in Morsetelegrafie rufen: "CQ DL CQ DL de KA2WEU pse k". Was beabsichtigt KA2WEU mit diesem Anruf? |
|
Der amerikanische Funkamateur KA2WEU sucht Verbindungen mit Funkamateuren, die weit entfernt sind. |
|
KA2WEU sucht nur Verbindungen mit deutschen Funkamateuren deren Rufzeichenpräfix DL ist. |
|
KA2WEU sucht eine Verbindung mit Stationen, die an einem deutschen Wettbewerb teilnehmen. |
|
KA2WEU sucht eine Verbindung mit einem Funkamateur aus Deutschland. |
|
|
|
| BE114 | 21 |
| Sie haben eine Funkverbindung mit einer vorher "CQ" rufenden Station beendet. Anschließend werden Sie von einer anderen Station gerufen. Wie verhalten Sie sich? |
|
Nach entsprechender Verständigung mit der neuen Gegenstation nehme ich die neue Verbindung mit ihr auf einer anderen, freien Frequenz auf. |
|
Ich gehe etwa 1 kHz neben die bisherige Frequenz und rufe dort die anrufende Station. |
|
Ich bleibe auf der Frequenz und tätige ein QSO mit der neu rufenden Station. |
|
Ich reagiere nicht auf den Anruf, weil die Frequenz der Station gehört, die CQ gerufen hat. |
|
|
|
| BE115 | 22 |
| Sie möchten im 20-m-Band einen allgemeinen Anruf starten. Sie finden eine Frequenz die offensichtlich nicht belegt ist. Wie gehen Sie vor? |
|
Da ich auf der Frequenz kein Signal höre kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
|
Ich warte und beobachte die Frequenz für einige Sekunden. Höre ich nichts, so kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
|
Ich beobachte die Frequenz und frage dann etwa zwei bis dreimal ob die Frequenz besetzt ist. Erfolgt keine Antwort, kann ich davon ausgehen, dass die Frequenz frei ist und dort CQ rufen. |
|
Ich stimme meinen Sender auf der Frequenz ab und starte dann meinen CQ-Ruf. |
|
|
|
| BE202 | 23 |
| Was ist mit dem Begriff "pile up" gemeint? Man meint damit das gleichzeitige |
|
Senden einer Station auf mehreren Amateurfunkfrequenzen in einem Kontest. |
|
Senden einer Station mit mehreren Antennen bei einem Kontest. |
|
Anrufen einer selten zu hörenden Station durch viele Amateurfunkstellen. |
|
Hören einer Station mit mehreren Empfängern bei einem Kontest. |
|
|
|
| BE203 | 24 |
| Was verstehen Sie bei einer seltenen Station unter der Aufforderung zu "Listenbetrieb"? |
|
Eine gut hörbare andere Station schickt per Internet Listen anrufender Stationen an die seltene Station. |
|
Eine gut hörbare andere Station nimmt anrufenden Stationen in eine Liste und ruft später diese Stationen zur Aufnahme einer Funkverbindung mit der seltenen Station auf. |
|
Die seltene Station oder ihr QSL-Manager veröffentlicht eine Liste der gearbeiteten Stationen in den Amateurfunkzeitschriften. |
|
Die seltene Station ruft Stationen nach einer Liste der Landeskenner alphabetisch auf. |
|
|
|
| BE305 | 25 |
| Wozu dient ein "Auto-Router" im Packet- Radio-Betrieb? |
|
Automatische Streckenführung einer mobilen PR-Station zum Digipeater. |
|
Eine Einrichtung, die es ermöglicht automatisch ein Zielrufzeichen zu erreichen. |
|
Automatische Rubrikzuweisung von in Mailboxen eingehenden Nachrichten. |
|
Automatische Streckenplanung vom Urlaubsort zum Heimat-Digipeater. |
|
|
|
| BE306 | 26 |
| Was versteht man unter "Forwarding" im Packet-Radio-Betrieb? |
|
Bevorzugtes Weiterleiten von Nachrichten in englischer Sprache |
|
Das Übersenden von QSL-Karten |
|
Bevorzugtes Weiterleiten der eigenen Nachrichten |
|
Automatisches Weiterleiten von Nachrichten an andere Mailboxen |
|
|
|
| BE310 | 27 |
| Was ist Simplexbetrieb? |
|
Senden bzw. Empfangen mit unterschiedlichen Sende- und Empfangsfrequenzen |
|
Senden bzw. Empfangen über kurze Entfernung |
|
Senden bzw. Empfangen auf der gleichen Frequenz |
|
Senden bzw. Empfangen mit minimaler Senderleistung |
|
|
|
| BE405 | 28 |
| Bei deutschen 2-m-Relaisfunkstellen liegt die Ausgabefrequenz üblicherweise |
|
600 kHz höher als die Eingabefrequenz. |
|
1,6 MHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
|
600 kHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
|
1,6 MHz höher als die Eingabefrequenz. |
|
|
|
| BF101 | 29 |
| Das 80-m-Amateurfunkband ist unter anderem dem Amateurfunkdienst und dem Seefunkdienst auf primärer Basis zugewiesen. Unter welchen Umständen dürfen Sie in einer Amateurfunkverbindung fortfahren, wenn Sie erst nach Betriebsaufnahme bemerken, dass Ihre benutzte Frequenz auch von einer Küstenfunkstelle benutzt wird? |
|
Sie dürfen die Frequenz weiter benutzen, wenn aus der dauernd wiederholten, automatisch ablaufenden Morseaussendung klar hervorgeht, dass die Küstenfunkstelle keinen zweiseitigen Funkverkehr abwickelt, sondern offenbar nur die Frequenz belegt. |
|
Sie dürfen die begonnene Funkverbindung mit Ihrer Gegenfunkstelle solange fortführen, bis Sie von der Küstenfunkstelle zum Frequenzwechsel aufgefordert werden. |
|
Sie dürfen die Frequenz unter keinen Umständen weiterbenutzen (außer im echten Notfall), da der Küstenfunkstelle eine feste Frequenz zugeteilt ist, die sie nicht verändern kann. |
|
Sie dürfen die Frequenz weiter benutzen, wenn der Standort Ihrer Amateurfunkstelle mehr als 200 km von einer Meeresküste entfernt ist, und Sie weniger als 100 Watt Sendeleistung anwenden. |
|
|
|
| BF102 | 30 |
| Wie heißt das internationale Notzeichen im Sprechfunk? |
|
Securité |
|
Prudence |
|
Distresse |
|
Mayday |
|
|
|
| BF107 | 31 |
| Sie empfangen einen Notruf einer havarierten privaten Segelyacht auf 14320 kHz. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich beobachte die Frequenz weiter, um festzustellen ob sich Stationen melden, die sich näher am Standort des Havaristen befinden. |
|
Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach verständige ich die örtliche Presse und das Lokalradio und bitte um Mithilfe. |
|
Ich nehme Kontakt mit anderen Amateurfunkstationen auf, um gemeinsam eine Rettung zu organisieren. |
|
Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
|
|
|
| BF108 | 32 |
| Sie haben auf der Ausgabefrequenz einer Relaisfunkstelle eine Notmeldung von einem Fahrzeug empfangen. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich versuche Kontakt mit der Funkstelle aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
|
Ich versuche Kontakt mit der Polizei aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich die Funkstelle und beruhige den Betreiber. |
|
Ich wiederhole umgehend die Notmeldung auf der Relaiseingabefrequenz. |
|
Ich versuche Kontakt mit der Funkstelle aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich den ADAC oder biete eigene Abschlepphilfe an. |
|
|
|
| BG107 | 33 |
| Was wird im Amateurfunk unter "IRC" verstanden? IRC ist |
|
ein freigemachter und mit eigener Adresse versehener Umschlag. |
|
ein internationaler Antwortschein. |
|
ein adressierter Freiumschlag. |
|
die internationale Radio Konferenz. |
|
|
|
| BG108 | 34 |
| Was ist bei der Erstellung eines "Computer-Logbuchs" bei angeordneter Logbuchführung zu beachten? |
|
Es muss zusätzlich ein herkömmliches Papierlogbuch geführt werden. |
|
Die Daten müssen, wie auch beim Papierlogbuch, über eine bestimmte Zeit einsehbar sein. |
|
Es muss jederzeit ein Ausdruck des Logbuches vorhanden sein. |
|
Es dürfen ausschließlich IBM-Kompatible PCs verwendet werden. |
|
|
|