| BA105 | 1 |
| Wie ist das Rufzeichen DH8DAP unter Zuhilfenahme des Internationalen Buchstabieralphabetes richtig buchstabiert? |
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Delta Hotel acht Delta Alpha Papa |
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Dora Heinrich acht Dora Anton Paula |
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Denmark Honolulu acht Delta Alpha Papa |
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Delta Hotel acht Delta Alpha Portugal |
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| BA106 | 2 |
| Wie wird das Rufzeichen DL2KCI mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig buchstabiert? |
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Dora Ludwig zwei Kaufmann Cäsar Ida |
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Delta Lima zwo Kilo Charlie Italy |
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Deutschland London zwo Kilo Charlie India |
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Delta Lima zwo Kilo Charlie India |
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| BA111 | 3 |
| Wie ist das Rufzeichen "HB0/DK1DN/p" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
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Hotel Bravo null Strich Delta Kilo eins Delta November Strich portabel |
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Honolulu Baltimore null Strich Dänemark Kanada eins Dänemark Norwegen Strich portabel |
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Hotel Bravo null Strich Delta Kilo eins Delta Norway Strich portabel |
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Heinrich Berta null Strich Dora Kaufmann eins Dora Nordpol Strich portabel |
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| BB107 | 4 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "R" am Anfang eines Durchgangs? |
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Repeat (wiederhole) |
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Received (richtig empfangen) |
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Readability (Lesbarkeit) |
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Rapport |
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| BB304 | 5 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in Dezibel? |
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18 dB |
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9 dB |
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28 dB |
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3 dB |
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| BB305 | 6 |
| In welcher Weise werden nach dem RST-System die Aussendungen einer Amateurfunkstelle beurteilt? |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-9, Signalqualität in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-4 |
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Signalqualität in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonqualität in Stufen von 1-9 |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-9 und Tonqualität in Stufen von 1-9 |
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Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-9 |
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| BB306 | 7 |
| Um wie viel dB ist die Empfängereingangsspannung abgesunken, wenn die S-Meter-Anzeige durch Änderung der Ausbreitungsbedingungen von S9+20 dB auf S8 zurückgeht? Die Empfängereingangsspannung sinkt um |
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26 dB. |
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6 dB. |
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20 dB. |
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23 dB. |
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| BB308 | 8 |
| Bei einer SSB-Verbindung auf VHF/UHF sagt Ihnen Ihr Gesprächspartner: "Ich empfange Sie mit R5 und 30 dB über Rauschen". Was meint er damit? |
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Er kann mich ohne Schwierigkeiten lesen, obwohl mein Signal sehr schwach ist. Bei seinem Empfänger wird das Signal-/Rauschverhältnis in dB angezeigt. |
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Er kann mich nur mit Schwierigkeiten lesen, da mein Signal mit 30 dB stark verrauscht ist. Bei ihm ist die relative Signalstärke auf einem Messgerät in dB ablesbar. |
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Er kann mich einwandfrei lesen, mein Signal ist stark und fast rauschfrei. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dBµV ablesbar. |
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Er kann mich einwandfrei lesen und mein Signal ist ausreichend stark. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dB ablesbar. |
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| BB401 | 9 |
| Wie wird "Morsetelegrafie, Zweiseitenband, ein einziger Kanal, der quantisierte oder digitale Information enthält, ohne Verwendung eines modulierten Hilfsträgers", bezeichnet? |
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A2A |
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R3E |
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A1A |
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NØN |
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| BB403 | 10 |
| Wie wird "Einseitenbandmodulation mit analogen Signalen für Sprachübertragung" (SSB) bezeichnet? |
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J2E |
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R2A |
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J3E |
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A1A |
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| BC111 | 11 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 30-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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18068 - 18168 kHz |
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10100 - 10150 kHz |
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14000 - 14350 kHz |
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21000 - 21450 kHz |
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| BC206 | 12 |
| Sie hören eine französische Station auf 10,143 MHz in SSB CQ rufen. Dürfen Sie in SSB antworten? |
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Nein, der SSB-Bereich ist von 10,100 bis 10,125 MHz. |
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Ja, denn wenn dort eine Station in SSB ruft, wird SSB auch für deutsche Stationen erlaubt sein. |
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Ja, denn in diesem Bandsektor ist SSB grundsätzlich erlaubt. |
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Nein, denn im 30-m-Band ist für deutsche Stationen nur eine Bandbreite bis 800 Hz erlaubt. |
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| BD104 | 13 |
| Was erkennen Sie aus dem Rufzeichen DPØXX? |
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Es handelt sich um eine exterritoriale deutsche Funkstelle des Amateurfunkdienstes oder des Amateurfunkdienstes über Satelliten. |
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Es handelt sich um ein Ausbildungsrufzeichen der Klasse A für Angehörige der Gaststreitkräfte in Deutschland. |
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Es handelt sich um ein Klubstationsrufzeichen von Funkamateuren, die Angehörige der Gaststreitkräfte in Deutschland sind. |
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Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle der Klasse A oder E, die ohne Anzeige nach BEMFV betrieben werden darf. |
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| BD114 | 14 |
| Zu welcher Rufzeichenart und Klasse gehören Rufzeichen, die mit DO1 bis DO9 beginnen? |
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Personengebundene Rufzeichen der Klasse E |
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Ausbildungsrufzeichen der Klasse A |
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Personengebundene Rufzeichen der Klasse A |
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Ausbildungsrufzeichen der Klasse E |
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| BD204 | 15 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Ländern zugeordnet? Die Landeskenner OE, PA, HBØ, YL, LX entsprechen den Ländern |
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Österreich, Niederlande, Liechtenstein, Lettland, Luxemburg. |
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Österreich, Niederlande, Liechtenstein, Luxemburg, Lettland. |
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Österreich, Niederlande, Schweiz, Lettland, Luxemburg. |
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Österreich, Polen, Liechtenstein, Lettland, Luxemburg. |
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| BD205 | 16 |
Welche Länder (Gebiete) sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner 3A, 4U, 9A, 9H entsprechen den Ländern (Gebieten) |
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Malta, Vereinte Nationen, Kroatien, Monaco. |
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Monaco, Vereinte Nationen, Kroatien, Malta. |
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Monaco, Kroatien, Vereinte Nationen, Malta. |
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Monaco, Vereinte Nationen, Malta, Kroatien. |
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| BD303 | 17 |
| Welche Gruppe gibt Landeskenner der Länder China, Japan, Kanada, Australien, Mexiko und USA für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
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BY, JA, VK, VE, MX, W |
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CE, JA, VE, VK, MX, N |
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BY, JA, VE, VK, XE, K |
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CE, JA, VE, VK, XE, W |
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| BE107 | 18 |
| Sie hören DH8DAP/p in Morsetelegrafie rufen: "CQ FD CQ FD de DH8DAP/p". Was bedeutet das? |
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DH8DAP/p sucht Verbindungen mit Stationen aus dem Autokennzeichenbezirk Fulda. |
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DH8DAP/p sucht Verbindungen mit Stationen aus französischen Überseegebieten (French Departements). |
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DH8DAP/p sucht Verbindungen mit Stationen aus französischen Überseegebieten (French Departements), die für den Portabel-Kontest gewertet werden können. |
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DH8DAP/p nimmt an einem Fieldday-Kontest teil und sucht vornehmlich Verbindungen mit Stationen, die sich ebenfalls an diesem Kontest beteiligen. |
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| BE110 | 19 |
| Sie hören 4U1ITU in Telefonie rufen: "CQ VK/ZL this is 4U1ITU". Sollten Sie 4U1ITU anrufen, wenn Sie gerne ein QSO mit ihm führen würden? |
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Nein! 4U1ITU sucht eine Verbindung mit Australien oder Neuseeland. |
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Nein! 4U1ITU sucht nur Verbindungen mit Indien oder Südafrika. |
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Ja! 4U1ITU in Australien/Neuseeland sucht eine Verbindung. |
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Ja! Aber nur wenn Sie geborener Australier oder Neuseeländer sind. |
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| BE203 | 20 |
| Was verstehen Sie bei einer seltenen Station unter der Aufforderung zu "Listenbetrieb"? |
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Eine gut hörbare andere Station schickt per Internet Listen anrufender Stationen an die seltene Station. |
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Die seltene Station ruft Stationen nach einer Liste der Landeskenner alphabetisch auf. |
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Die seltene Station oder ihr QSL-Manager veröffentlicht eine Liste der gearbeiteten Stationen in den Amateurfunkzeitschriften. |
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Eine gut hörbare andere Station nimmt anrufenden Stationen in eine Liste und ruft später diese Stationen zur Aufnahme einer Funkverbindung mit der seltenen Station auf. |
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| BE204 | 21 |
| Was ist gemeint, wenn die Gegenstation sagt: "split up 14250 to 14280"? |
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Die seltene Station bitte anrufende Stationen in dem angegebenen Bereich CW zu verwenden. |
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Die seltene Station nimmt in dem angegebenen Bereich eine Liste auf. |
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Die seltene Station kündigt einen Frequenzwechsel in den angegebenen Bereich an. |
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Die seltene Station hört oberhalb ihrer Sendefrequenz in dem angegebenen Bereich. |
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| BE205 | 22 |
| Eine "seltene" Station, die auf 14205 kHz "CQ" gerufen hat, sagt am Ende ihres CQ-Rufes "tuning 290-300 up". Was tun Sie,wenn Sie diese Station anrufen wollen? |
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Ich muss zwischen 14290 und 14300 kHz rufen. |
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Ich sende auf 14205 kHz und höre auf 14290 kHz. |
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Ich muss auf 14290 kHz oder darüber hören. |
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Die Funkstelle stimmt auf 14290 kHz ab. |
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| BE208 | 23 |
| Was versteht man unter "Split-Verkehr"? |
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Zwei Relaisfunkstellen, die sich im gleichen Versorgungsgebiet die gleiche Frequenz zeitlich teilen müssen. |
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Senden und Empfangen erfolgt in zwei unterschiedlichen Amateurfunkgeräten. |
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Senden und Empfangen erfolgt nicht wie sonst üblich auf der gleichen Frequenz, sondern auf verschiedenen Frequenzen des gleichen Amateurfunkbandes. |
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Wegen örtlicher Funkstörprobleme benutzen beide Funkamateure bei ihrer Funkverbindung unterschiedliche Betriebsarten, z. B. Morsen und Sprechfunk. |
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| BE212 | 24 |
| Woran können Sie als Funkamateur eine Aurora-Verbindung erkennen? |
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Die Verbindung kann durch Reflexion von Funkwellen an polaren Nordlichtern zustande gekommen sein, wenn die empfangenen Signale sehr rau (verrauscht und verbrummt) sind und die Antennenrichtung meist nicht mit der direkten Richtung zur Gegenstation übereinstimmt. |
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Die Verbindung kann durch Beugung von Funkwellen an Lichtquellen der Polarregion zustande gekommen sein, wenn die empfangenen Signale stark sind und die Antennenrichtung mit der indirekten Richtung zur Gegenstation übereinstimmt. |
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Die Verbindung kann durch Verstärkung am verbrummten Nordlicht mittels Ultrakurzwellen zustande gekommen sein und die Antennenrichtung nicht mit der der Gegenstation übereinstimmen. |
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Die Verbindung kann durch Reflexion von verbrummten Ultrakurzwellen am Polarkreis zustande gekommen sein, wenn gute Ausbreitungsbedingungen bestehen und die Antenne nur indirekt mit der Gegenstation übereinstimmt. |
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| BE303 | 25 |
| Wie teilen Sie Ihrem Funkpartner in der Betriebsart SSTV seinen "Rapport" mit? |
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Ich teile ihm den Rapport während der Bildübertragung in SSB mit. |
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Ich sende den Rapport nach der Bildübertragung in CW. |
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Ich teile ihm den Rapport später auf der QSL-Karte mit. |
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Ich schreibe den Rapport direkt in das zu übertragende Bild. |
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| BE306 | 26 |
| Was versteht man unter "Forwarding" im Packet-Radio-Betrieb? |
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Automatisches Weiterleiten von Nachrichten an andere Mailboxen |
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Das Übersenden von QSL-Karten |
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Bevorzugtes Weiterleiten von Nachrichten in englischer Sprache |
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Bevorzugtes Weiterleiten der eigenen Nachrichten |
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| BE309 | 27 |
| Was sind "Linkstrecken" und wozu dienen sie? |
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Es sind Digipeater-Einstiege auf einem zweiten Empfangskanal. |
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Es sind Einrichtungen bei Relaisfunkstellen oder Digipeatern, die eine Verbindungsherstellung über das Telefonnetz erlauben. |
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Es sind fest eingerichtete Funkverbindungen zur Vernetzung von Relaisfunkstellen oder Digipeatern. |
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Es sind Verbindungen zwischen Netzwerken mit unterschiedlichen Protokollen, z.B. zwischen Packet-Radio-Netz und Pactor. |
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| BE404 | 28 |
| Warum sollten bei Relaisfunkbetrieb die Durchgänge möglichst kurz gehalten werden? |
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Um zeitweilig Simplex-Verkehr zu ermöglichen |
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Die Sprachspeicher einer Relaisfunkstelle haben eine zeitlich begrenzte Kapazität. |
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Damit es besonders Mobilstationen leichter möglich ist, die Relaisfunkstelle zu nutzen |
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Nach der Amateurfunkverordnung darf ein Durchgang höchstens 60 Sekunden betragen. |
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| BE406 | 29 |
| Bei deutschen 70-cm-Relaisfunkstellen liegt die Ausgabefrequenz üblicherweise |
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600 kHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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7,6 MHz höher als die Eingabefrequenz. |
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600 kHz höher als die Eingabefrequenz. |
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7,6 MHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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| BE411 | 30 |
| Die Begriffe 1) OSCAR, 2) Uplink, 3) Downlink, 4) Azimut/Elevation bedeuten in der angegebenen Reihenfolge: |
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1) Ortsfester Satellit, der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 3) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 4) Horizontale / vertikale Längenangaben zur Berechnung der Laufzeiten |
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1) Umlaufender Satellit, der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 3) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 4) Horizontale / vertikale Winkelangaben |
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1) Umlaufender Satellit, der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 3) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 4) Horizontale / vertikale Entfernungsangaben |
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1) Ortsfester Satellit der Amateurfunktechnik beinhaltet 2) Senderichtung vom Satelliten zur Erde 3) Senderichtung von der Erde zum Satelliten 4) Horizontale / vertikale Winkelangaben |
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| BF104 | 31 |
| Dürfen Sie im Notfall eines der Notzeichen SOS oder Mayday gebrauchen? |
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Ja, aber nicht auf der internationalen Notruffrequenz |
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SOS nicht, aber Mayday im Notfall |
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Unter Umständen schon, wenn ich beispielsweise ein Schiff untergehen sehe |
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Nein, niemals |
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| BF108 | 32 |
| Sie haben auf der Ausgabefrequenz einer Relaisfunkstelle eine Notmeldung von einem Fahrzeug empfangen. Wie verhalten Sie sich? |
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Ich versuche Kontakt mit der Polizei aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich die Funkstelle und beruhige den Betreiber. |
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Ich wiederhole umgehend die Notmeldung auf der Relaiseingabefrequenz. |
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Ich versuche Kontakt mit der Funkstelle aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
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Ich versuche Kontakt mit der Funkstelle aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich den ADAC oder biete eigene Abschlepphilfe an. |
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| BF110 | 33 |
| Nach den Empfehlungen der International Amateur Radio Union gibt es bei 14300, 18160 und 21360 kHz so genannte Aktivitätszentren für Notfunkverkehr. Was ist das besondere an diesen Frequenzen? |
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Sie dürfen nur für den Notfunk innerhalb der IARU-Region 1 verwendet werden. |
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Sie haben keine besondere Bedeutung. |
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Sie dürfen nur für den Notfunkverkehr innerhalb der eigenen Landesgrenze benutzt werden. |
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Sie dürfen weltweit für den Notfunkverkehr im Amateurfunk benutzt werden. |
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| BG105 | 34 |
| Welche Uhrzeit tragen Sie in die QSL-Karte an die Funkstation DH4KYL ein, mit der Sie um 15:30 MEZ ein QSO hatten? |
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16:30 UTC |
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13:30 UTC |
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17:30 UTC |
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14:30 UTC |
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