| BA101 | 1 |
| Wie soll im Telefoniefunkverkehr verhindert werden, dass ähnlich lautende Rufzeichen verwechselt oder missverstanden werden können? Dies wird verhindert durch |
|
Beachtung der Vorschriften zur AFuV. |
|
die Verwendung der internationalen Buchstabiertafel nach den Radio Regulations (VO Funk). |
|
mehrmalige Wiederholungen. |
|
die Überprüfung des Rufzeichens in einer Liste. |
|
|
|
| BB201 | 2 |
| Warum wurden die Q-Gruppen im Funkverkehr eingeführt? Sie wurden eingeführt |
|
zur Verschleierung des Funkbetriebes gegenüber unbefugten Zuhörern. |
|
zur Vereinfachung und Erleichterung des Betriebsablaufs bei Telegrafie, sekundär zur Überwindung sprachlicher Grenzen. |
|
um im internationalen Funkverkehr den Betriebsablauf zu erleichtern, weil kein Englisch mehr gesprochen werden muss. |
|
zur Zeitersparnis im Telefoniefunkverkehr. |
|
|
|
| BB207 | 3 |
| Welche Bedeutung haben in der gleichen Reihenfolge gelesen die Q-Gruppen "QRM", "QRN" und "QSB?" ? |
|
Ich habe Störungen. Sie haben Schwankungen Ihrer Zeichen. Werden Sie gestört? |
|
Ich habe atmosphärische Störungen. Ich werde gestört. Schwankt die Stärke meiner Zeichen? |
|
Die Stärke Ihrer Zeichen schwankt. Ich werde gestört. Haben Sie atmosphärische Störungen? |
|
Ich werde gestört. Ich habe atmosphärische Störungen. Schwankt die Stärke meiner Zeichen? |
|
|
|
| BB208 | 4 |
| Wie verhalten Sie sich, wenn Sie von der Gegenstation aufgefordert werden: "pse qsy"? |
|
Sie wechseln die Frequenz. |
|
Sie erhöhen die Sendeleistung. |
|
Sie senden eine Bestätigungskarte an die Gegenstation. |
|
Sie verringern die Sendeleistung. |
|
|
|
| BB209 | 5 |
| Wie verhalten Sie sich, wenn Sie von der Gegenstation aufgefordert werden: "pse qrp"? |
|
Sie wechseln die Frequenz. |
|
Sie erhöhen die Sendeleistung. |
|
Sie senden eine Bestätigungskarte an die Gegenstation. |
|
Sie verringern die Sendeleistung. |
|
|
|
| BB308 | 6 |
| Bei einer SSB-Verbindung auf VHF/UHF sagt Ihnen Ihr Gesprächspartner: "Ich empfange Sie mit R5 und 30 dB über Rauschen". Was meint er damit? |
|
Er kann mich einwandfrei lesen und mein Signal ist ausreichend stark. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dB ablesbar. |
|
Er kann mich einwandfrei lesen, mein Signal ist stark und fast rauschfrei. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dBµV ablesbar. |
|
Er kann mich ohne Schwierigkeiten lesen, obwohl mein Signal sehr schwach ist. Bei seinem Empfänger wird das Signal-/Rauschverhältnis in dB angezeigt. |
|
Er kann mich nur mit Schwierigkeiten lesen, da mein Signal mit 30 dB stark verrauscht ist. Bei ihm ist die relative Signalstärke auf einem Messgerät in dB ablesbar. |
|
|
|
| BB403 | 7 |
| Wie wird "Einseitenbandmodulation mit analogen Signalen für Sprachübertragung" (SSB) bezeichnet? |
|
J2E |
|
R2A |
|
J3E |
|
A1A |
|
|
|
| BB406 | 8 |
| Wie wird "Fernsehen (Video), Restseitenbandübertragung mit analogen Signalen" bezeichnet? |
|
F3F |
|
J3F |
|
A3F |
|
C3F |
|
|
|
| BB407 | 9 |
| Wie wird die im Amateurfunk verwendete Betriebsart "PACTOR" nach den Vorgaben der Radio Regulations (VO Funk) bezeichnet? |
|
J3A |
|
J3B |
|
F2A |
|
J2B |
|
|
|
| BC103 | 10 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 70-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
430 - 440 MHz |
|
144 - 146 MHz |
|
50,08 - 51 MHz |
|
1240 - 1300 MHz |
|
|
|
| BC111 | 11 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 30-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
14000 - 14350 kHz |
|
21000 - 21450 kHz |
|
18068 - 18168 kHz |
|
10100 - 10150 kHz |
|
|
|
| BC206 | 12 |
| Sie hören eine französische Station auf 10,143 MHz in SSB CQ rufen. Dürfen Sie in SSB antworten? |
|
Nein, der SSB-Bereich ist von 10,100 bis 10,125 MHz. |
|
Nein, denn im 30-m-Band ist für deutsche Stationen nur eine Bandbreite bis 800 Hz erlaubt. |
|
Ja, denn in diesem Bandsektor ist SSB grundsätzlich erlaubt. |
|
Ja, denn wenn dort eine Station in SSB ruft, wird SSB auch für deutsche Stationen erlaubt sein. |
|
|
|
| BC212 | 13 |
| Welcher Frequenzbereich soll im 20-m-Band auf Empfehlung der Internationalen Amateur Radio Union bevorzugt für SSB genutzt werden? |
|
14100-14300 kHz |
|
14112-14350 kHz |
|
14000-14350 kHz |
|
14030-14150 kHz |
|
|
|
| BC217 | 14 |
| Welche Bereiche des 15-m-, des 20-m- und des 80-m-Bandes stehen nach den Empfehlungen der International Amateur Radio Union ausschließlich für die Betriebsart Telegrafie zur Verfügung? |
|
21000-21050 kHz, 14000-14080 kHz und 3500-3560 kHz |
|
21000-21070 kHz, 14000-14070 kHz und 3500-3580 kHz |
|
21000-21100 kHz, 14000-14050 kHz und 3500-3620 kHz |
|
21000-21200 kHz, 14000-14100 kHz und 3500-3600 kHz |
|
|
|
| BC219 | 15 |
| In welchem Bereich des 2-m-Bandes dürfen Sie keinen Sendebetrieb machen, weil dort Funkbaken senden? Es ist der Frequenzbereich |
|
144,300 bis 144,400 MHz |
|
144,400 bis 144,490 MHz |
|
145,300 bis 145,400 MHz |
|
145,400 bis 145,490 MHz |
|
|
|
| BD115 | 16 |
| Woraus setzen sich die personengebundenen Rufzeichen deutscher Funkamateure zusammen? Sie setzen sich zusammen aus |
|
zwei Buchstaben als Präfix, einer Ziffer und 1-3 Buchstaben als Suffix. |
|
zwei Buchstaben als Präfix, zwei Ziffer und zwei Buchstaben als Suffix. |
|
zwei Buchstaben oder Ziffern und zwei bis drei Buchstaben als Suffix. |
|
einem Buchstaben als Präfix, einer Ziffer und zwei bis drei Buchstaben als Suffix. |
|
|
|
| BD308 | 17 |
| Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner VE, VK, PY, JA, W entsprechen den Ländern |
|
USA, Australien, Brasilien, Japan, Kanada. |
|
Kanada, Australien, Brasilien, Japan, USA. |
|
Kanada, Australien, Japan, Brasilien, USA. |
|
Kanada, Brasilien, Australien, Japan, USA. |
|
|
|
| BD309 | 18 |
| In welcher Zeile stehen nur Rufzeichen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (USA)? |
|
W3DEF, N4GHI, VE5JKL, KA7MNO, WB7PQR, K2ABC |
|
K2ABC, W3DEF, N4GHI, AB5JKL, KA7MNO, WB7PQR |
|
AB5JKL, KA7MNO, WB7PQR, K2ABC, UA3DEF, N4GHI |
|
N4GHI, AB5JKL, KA7MNO, WB7PQR, US2ABC, W3DEF |
|
|
|
| BE101 | 19 |
| Wie würden Sie antworten, wenn jemand "CQ" ruft? |
|
Ich nenne das Rufzeichen der rufenden Station einmal, anschließend sage ich einmal: "Hier ist {eigenes Rufzeichen buchstabieren}, bitte kommen". |
|
Ich nenne mein Rufzeichen und fordere die rufende Station auf, auf einer anderen Frequenz weiter zu rufen {mindestens zweimal}. |
|
Ich nenne das Rufzeichen der rufenden Station mindestens fünfmal und anschließend sage ich mindestens einmal "Hier ist {eigenes Rufzeichen}". |
|
Ich rufe ebenfalls CQ und nenne das Rufzeichen der rufenden Station mindestens dreimal, anschließend sage ich mindestens fünfmal "Hier ist {eigenes Rufzeichen buchstabieren}". |
|
|
|
| BE104 | 20 |
| Die deutsche Amateurfunkstelle DC8WV ruft auf dem 80-m-Band oberhalb 3700 kHz in Morsetelegrafie "CQ de DC8WV pse k". Dürfen Sie auf diesen allgemeinen Anruf auch in der Betriebsart SSB-Telefonie antworten? |
|
Nein. Es ist eine nationale Regel, zunächst in der gleichen Betriebsart zu antworten, in der der Anruf der anderen Station erfolgte. |
|
Ja. Es ist allerdings die Regel, zunächst nur in der gleichen Betriebsart zu antworten, in der der Anruf der anderen Station erfolgte. |
|
Ja, da oberhalb 3700 kHz keine Morsetelegrafie angewendet werden darf, und ich DC8WV in Telefonie darauf aufmerksam machen sollte. |
|
Ja, weil die Betriebsfrequenz in einem Frequenzbereich liegt, in dem auch die Betriebsart Telefonie benutzt werden darf und weil DC8WV mit dem angehängten "k" zum Ausdruck bringt, dass er für die Betriebsart bei der Antwort keine Beschränkung festlegt. |
|
|
|
| BE110 | 21 |
| Sie hören 4U1ITU in Telefonie rufen: "CQ VK/ZL this is 4U1ITU". Sollten Sie 4U1ITU anrufen, wenn Sie gerne ein QSO mit ihm führen würden? |
|
Nein! 4U1ITU sucht eine Verbindung mit Australien oder Neuseeland. |
|
Ja! Aber nur wenn Sie geborener Australier oder Neuseeländer sind. |
|
Ja! 4U1ITU in Australien/Neuseeland sucht eine Verbindung. |
|
Nein! 4U1ITU sucht nur Verbindungen mit Indien oder Südafrika. |
|
|
|
| BE114 | 22 |
| Sie haben eine Funkverbindung mit einer vorher "CQ" rufenden Station beendet. Anschließend werden Sie von einer anderen Station gerufen. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich bleibe auf der Frequenz und tätige ein QSO mit der neu rufenden Station. |
|
Ich gehe etwa 1 kHz neben die bisherige Frequenz und rufe dort die anrufende Station. |
|
Ich reagiere nicht auf den Anruf, weil die Frequenz der Station gehört, die CQ gerufen hat. |
|
Nach entsprechender Verständigung mit der neuen Gegenstation nehme ich die neue Verbindung mit ihr auf einer anderen, freien Frequenz auf. |
|
|
|
| BE115 | 23 |
| Sie möchten im 20-m-Band einen allgemeinen Anruf starten. Sie finden eine Frequenz die offensichtlich nicht belegt ist. Wie gehen Sie vor? |
|
Ich beobachte die Frequenz und frage dann etwa zwei bis dreimal ob die Frequenz besetzt ist. Erfolgt keine Antwort, kann ich davon ausgehen, dass die Frequenz frei ist und dort CQ rufen. |
|
Ich stimme meinen Sender auf der Frequenz ab und starte dann meinen CQ-Ruf. |
|
Ich warte und beobachte die Frequenz für einige Sekunden. Höre ich nichts, so kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
|
Da ich auf der Frequenz kein Signal höre kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
|
|
|
| BE117 | 24 |
| Welche Betriebsbedingungen sollten Sie für die Teilnahme an einem internationalen KW-Wettbewerb unbedingt einhalten? |
|
Ich nenne mein Rufzeichen nur in größeren Abständen, um die QSO-Anzahl hoch zu halten. |
|
Ich überhole meine Antenneneinrichtungen, stimme die Endstufe sorgfältig ab und optimiere meine Logbuchtechnik. |
|
Ich arbeite nur in den Frequenzbereichen, die nach dem internationalen Kurzwellenbandplan und der jeweiligen Kontestauschreibung für diesen Wettbewerb vorgesehen sind. |
|
Ich lese vorher die Ausschreibungsbedingungen in den Fachzeitschriften und notiere mir die geforderten Angaben. |
|
|
|
| BE205 | 25 |
| Eine "seltene" Station, die auf 14205 kHz "CQ" gerufen hat, sagt am Ende ihres CQ-Rufes "tuning 290-300 up". Was tun Sie,wenn Sie diese Station anrufen wollen? |
|
Ich sende auf 14205 kHz und höre auf 14290 kHz. |
|
Ich muss zwischen 14290 und 14300 kHz rufen. |
|
Ich muss auf 14290 kHz oder darüber hören. |
|
Die Funkstelle stimmt auf 14290 kHz ab. |
|
|
|
| BE206 | 26 |
| Eine Station gibt am Ende ihres CQ-Rufes "5 up". Was bedeutet diese Angabe und was ist zu beachten? |
|
Die rufende Station sendet 5 kHz oberhalb ihrer eigenen Sendefrequenz. Ich muss also bei meinem Anruf 5 kHz höher empfangen und vorher prüfen, ob die Frequenz frei ist. |
|
Die rufende Station hört 5 kHz oberhalb ihrer eigenen Sendefrequenz. Ich muss also bei meinem Anruf 5 kHz höher senden. |
|
Die rufende Station hört 5 Minuten später auf ihrer eigenen Sendefrequenz. Ich muss also bei meinem Anruf 5 Minuten später senden und vorher prüfen, ob die Frequenz frei ist. |
|
Die rufende Station behandelt meinen Anruf an 5ter Stelle. Ich muss also bei meinem Anruf 5 andere Funkverbindungen abwarten. |
|
|
|
| BE210 | 27 |
| Was meint ein Funkamateur damit, wenn er angibt, dass er auf dem 2-m-Band eine Aurora-Verbindung mit Schottland gehabt hat? |
|
Die Verbindung ist durch Reflexion von Ultrakurzwellen an polaren Nordlichtern zustande gekommen (Reflexion an polaren Ionisationserscheinungen). |
|
Die Verbindung ist durch Reflexion von verbrummten Ultrakurzwellen am Polarkreis zustande gekommen (Reflexion an Ionisationserscheinungen des Polarkreises). |
|
Die Verbindung ist durch Verstärkung der polaren Nordlichter mittels Ultrakurzwellen zustandegekommen (Reflexion von ionisiertem Polarlicht). |
|
Die Verbindung ist durch Beugung von Ultrakurzwellen an Lichtquellen der Polarregion zustande gekommen (Beugung an ionisierten Polarschichten). |
|
|
|
| BE306 | 28 |
| Was versteht man unter "Forwarding" im Packet-Radio-Betrieb? |
|
Automatisches Weiterleiten von Nachrichten an andere Mailboxen |
|
Das Übersenden von QSL-Karten |
|
Bevorzugtes Weiterleiten von Nachrichten in englischer Sprache |
|
Bevorzugtes Weiterleiten der eigenen Nachrichten |
|
|
|
| BE404 | 29 |
| Warum sollten bei Relaisfunkbetrieb die Durchgänge möglichst kurz gehalten werden? |
|
Nach der Amateurfunkverordnung darf ein Durchgang höchstens 60 Sekunden betragen. |
|
Um zeitweilig Simplex-Verkehr zu ermöglichen |
|
Damit es besonders Mobilstationen leichter möglich ist, die Relaisfunkstelle zu nutzen |
|
Die Sprachspeicher einer Relaisfunkstelle haben eine zeitlich begrenzte Kapazität. |
|
|
|
| BF107 | 30 |
| Sie empfangen einen Notruf einer havarierten privaten Segelyacht auf 14320 kHz. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
|
Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach verständige ich die örtliche Presse und das Lokalradio und bitte um Mithilfe. |
|
Ich beobachte die Frequenz weiter, um festzustellen ob sich Stationen melden, die sich näher am Standort des Havaristen befinden. |
|
Ich nehme Kontakt mit anderen Amateurfunkstationen auf, um gemeinsam eine Rettung zu organisieren. |
|
|
|
| BF108 | 31 |
| Sie haben auf der Ausgabefrequenz einer Relaisfunkstelle eine Notmeldung von einem Fahrzeug empfangen. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich versuche Kontakt mit der Funkstelle aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich den ADAC oder biete eigene Abschlepphilfe an. |
|
Ich versuche Kontakt mit der Funkstelle aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
|
Ich wiederhole umgehend die Notmeldung auf der Relaiseingabefrequenz. |
|
Ich versuche Kontakt mit der Polizei aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich die Funkstelle und beruhige den Betreiber. |
|
|
|
| BF110 | 32 |
| Nach den Empfehlungen der International Amateur Radio Union gibt es bei 14300, 18160 und 21360 kHz so genannte Aktivitätszentren für Notfunkverkehr. Was ist das besondere an diesen Frequenzen? |
|
Sie dürfen nur für den Notfunkverkehr innerhalb der eigenen Landesgrenze benutzt werden. |
|
Sie dürfen weltweit für den Notfunkverkehr im Amateurfunk benutzt werden. |
|
Sie dürfen nur für den Notfunk innerhalb der IARU-Region 1 verwendet werden. |
|
Sie haben keine besondere Bedeutung. |
|
|
|
| BG107 | 33 |
| Was wird im Amateurfunk unter "IRC" verstanden? IRC ist |
|
ein freigemachter und mit eigener Adresse versehener Umschlag. |
|
ein adressierter Freiumschlag. |
|
ein internationaler Antwortschein. |
|
die internationale Radio Konferenz. |
|
|
|
| BG109 | 34 |
| Was ist bei angeordneter Logbuchführung bei einem Wechsel der "Logbuchsoftware" zu berücksichtigen? |
|
Es sollte ein Logbuchprogramm mit Druckfunktion verwendet werden, um zu vermeiden, dass weiterhin ein herkömmliches Papierlogbuch geführt werden muss. |
|
Die alte Software muss auf jeden Fall gelöscht werden, um Kollisionen bei den Datenformaten zu vermeiden. |
|
Die alte Software muss verfügbar bleiben, um die Betriebsdaten bei eventuellen späteren Überprüfungen einsehen zu können. |
|
Es sollte auf eine Software für ein 32-Bit-System gewechselt werden. |
|
|
|