| BA111 | 1 |
| Wie ist das Rufzeichen "HB0/DK1DN/p" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
|
Honolulu Baltimore null Strich Dänemark Kanada eins Dänemark Norwegen Strich portabel |
|
Hotel Bravo null Strich Delta Kilo eins Delta Norway Strich portabel |
|
Heinrich Berta null Strich Dora Kaufmann eins Dora Nordpol Strich portabel |
|
Hotel Bravo null Strich Delta Kilo eins Delta November Strich portabel |
|
|
|
| BB102 | 2 |
| Welche Bedeutung hat für Sie als deutsche Amateurfunkstelle auf Kurzwelle die Abkürzung "DX"? |
|
"DX" bedeutet für Stationen aus Deutschland, dass Stationen außerhalb der Landesgrenzen gemeint sind. |
|
"DX" bedeutet für Stationen aus Deutschland die Bezeichnung für einen Wettbewerb. |
|
"DX" bedeutet für Stationen aus Deutschland, dass keine innereuropäischen Funkverbindungen gemeint sind. |
|
"DX" bedeutet für Stationen aus Deutschland, dass die Gegenstelle nur einen kurzen Rapportaustausch durchführen möchte. |
|
|
|
| BB110 | 3 |
| Wie gestalten Sie als DO1LEN einen allgemeinen Anruf in Telegrafie? |
|
QRZ QRZ QRZ DE DO1LEN DO1LEN DO1LEN |
|
CQ CQ CQ DE DO1LEN DO1LEN DO1LEN |
|
CQ CQ CQ CQ CQ CQ DE DO1LEN |
|
CQ QRZ CQ QRZ DE DO1LEN DO1LEN DO1LEN |
|
|
|
| BB201 | 4 |
| Warum wurden die Q-Gruppen im Funkverkehr eingeführt? Sie wurden eingeführt |
|
um im internationalen Funkverkehr den Betriebsablauf zu erleichtern, weil kein Englisch mehr gesprochen werden muss. |
|
zur Zeitersparnis im Telefoniefunkverkehr. |
|
zur Verschleierung des Funkbetriebes gegenüber unbefugten Zuhörern. |
|
zur Vereinfachung und Erleichterung des Betriebsablaufs bei Telegrafie, sekundär zur Überwindung sprachlicher Grenzen. |
|
|
|
| BB209 | 5 |
| Wie verhalten Sie sich, wenn Sie von der Gegenstation aufgefordert werden: "pse qrp"? |
|
Sie erhöhen die Sendeleistung. |
|
Sie verringern die Sendeleistung. |
|
Sie senden eine Bestätigungskarte an die Gegenstation. |
|
Sie wechseln die Frequenz. |
|
|
|
| BB305 | 6 |
| In welcher Weise werden nach dem RST-System die Aussendungen einer Amateurfunkstelle beurteilt? |
|
Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-9 |
|
Lesbarkeit in Stufen von 1-9, Signalqualität in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-4 |
|
Signalqualität in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonqualität in Stufen von 1-9 |
|
Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-9 und Tonqualität in Stufen von 1-9 |
|
|
|
| BB308 | 7 |
| Bei einer SSB-Verbindung auf VHF/UHF sagt Ihnen Ihr Gesprächspartner: "Ich empfange Sie mit R5 und 30 dB über Rauschen". Was meint er damit? |
|
Er kann mich ohne Schwierigkeiten lesen, obwohl mein Signal sehr schwach ist. Bei seinem Empfänger wird das Signal-/Rauschverhältnis in dB angezeigt. |
|
Er kann mich nur mit Schwierigkeiten lesen, da mein Signal mit 30 dB stark verrauscht ist. Bei ihm ist die relative Signalstärke auf einem Messgerät in dB ablesbar. |
|
Er kann mich einwandfrei lesen, mein Signal ist stark und fast rauschfrei. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dBµV ablesbar. |
|
Er kann mich einwandfrei lesen und mein Signal ist ausreichend stark. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dB ablesbar. |
|
|
|
| BB407 | 8 |
| Wie wird die im Amateurfunk verwendete Betriebsart "PACTOR" nach den Vorgaben der Radio Regulations (VO Funk) bezeichnet? |
|
J3B |
|
J3A |
|
F2A |
|
J2B |
|
|
|
| BC101 | 9 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 13-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
5650 - 5850 MHz |
|
3400 - 3475 MHz |
|
2320 - 2450 MHz |
|
1240 - 1300 MHz |
|
|
|
| BC104 | 10 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 2-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
50,08 - 51 MHz |
|
70 - 70,5 MHz |
|
430 - 440 MHz |
|
144 - 146 MHz |
|
|
|
| BC108 | 11 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 15-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
18068 - 18168 kHz |
|
21000 - 21450 kHz |
|
24890 - 24990 kHz |
|
14000 - 14350 kHz |
|
|
|
| BC109 | 12 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 17-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
24890 - 24990 kHz |
|
21000 - 21450 kHz |
|
18068 - 18168 kHz |
|
14000 - 14350 kHz |
|
|
|
| BC111 | 13 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 30-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
18068 - 18168 kHz |
|
14000 - 14350 kHz |
|
21000 - 21450 kHz |
|
10100 - 10150 kHz |
|
|
|
| BC203 | 14 |
| Auf welcher Frequenz würden Sie im 2-Meter-Band ein Telefonie QSO führen und zwar 1. in SSB und 2. in FM? |
|
SSB: 144,250 MHz, FM: 144,450 MHz |
|
SSB: 144,300 MHz, FM: 145,050 MHz |
|
SSB: 145,250 MHz, FM: 144,350 MHz |
|
SSB: 144,250 MHz, FM: 145,450 MHz |
|
|
|
| BC204 | 15 |
| Sie rufen auf der Frequenz 144,300 MHz CQ und erhalten einen Anruf. Was tun Sie als nächstes? |
|
Ich schlage der anrufenden Station QSY vor, warte auf die Bestätigung und wechsle die Frequenz. |
|
Ich gebe zunächst die wichtigsten QSO-Daten durch. Wenn ein längeres Gespräch geführt werden soll, schlage ich Frequenzwechsel vor. |
|
Ich frage die Gegenstation, ob sie eine andere Station auf der Frequenz hört. Wenn nicht, tauschen wir auf dieser Frequenz die Daten aus. |
|
Ich gebe zunächst einen Rapport und den Standortkenner durch. |
|
|
|
| BC218 | 16 |
| In welchen Bereichen des 2-m- und 70-cm-Bandes arbeiten Amateurfunksatelliten? |
|
Im 2-m-Band auf 145,800-146,000 MHz, im 70-cm-Band auf 435,000-438,000 MHz |
|
Im 2-m-Band auf 145,300-146,500 MHz, im 70-cm-Band auf 438,000-440,000 MHz |
|
Im 2-m-Band auf 145,800-146,000 MHz, im 70-cm-Band auf 433,000-435,000 MHz |
|
Im 2-m-Band auf 144,800-145,000 MHz, im 70-cm-Band auf 435,000-438,000 MHz |
|
|
|
| BC220 | 17 |
| Welche Frequenzen sind wegen des Betriebs der Funkbaken des internationalen Bakenprojektes (IBP) freizuhalten? |
|
Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 24900 kHz, 28500 kHz, 29300 kHz, 29400 kHz und 29500 kHz. |
|
Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 144,100 MHz, 430,100 MHz und 1240,100 MHz sowie die Frequenzbereiche 2320 - 2322 MHz 3400 - 3402 MHz. |
|
Jeweils ± kHz um die Frequenzen 1850 kHz, 3579 kHz, 7050 kHz, 10050 kHz und 18150 kHz. |
|
Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 14100 kHz, 18110 kHz, 21150 kHz und 24930 kHz sowie der Frequenzbereich 28190 - 28225 kHz. |
|
|
|
| BD101 | 18 |
| Was erkennen Sie aus dem Rufzeichen DO9RST/MM? |
|
Der Funkamateur DO9RST, der an sein Rufzeichen "MM" anhängt, bringt damit zum Ausdruck, dass er mit anderen Funkamateuren in Kontakt treten möchte, die ihre Funkstelle zur Zeit auch "maritim mobil" betreiben. |
|
Die deutsche Amateurfunkstelle DO9RST befindet sich auf einem Landfahrzeug oder auf einem Schiff, das gemäß Schiffssicherheitsverordnung funkausrüstungspflichtig ist. |
|
Die deutsche Amateurfunkstelle darf aufgrund einer Sonderzulassung in deutschen Hoheitsgewässern in "maritim mobiler" Weise tragbar betrieben werden. |
|
Die deutsche Amateurfunkstelle wird an Bord eines Wasserfahrzeugs betrieben, das sich auf See befindet. |
|
|
|
| BD115 | 19 |
| Woraus setzen sich die personengebundenen Rufzeichen deutscher Funkamateure zusammen? Sie setzen sich zusammen aus |
|
zwei Buchstaben oder Ziffern und zwei bis drei Buchstaben als Suffix. |
|
zwei Buchstaben als Präfix, einer Ziffer und 1-3 Buchstaben als Suffix. |
|
zwei Buchstaben als Präfix, zwei Ziffer und zwei Buchstaben als Suffix. |
|
einem Buchstaben als Präfix, einer Ziffer und zwei bis drei Buchstaben als Suffix. |
|
|
|
| BD209 | 20 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner EA, EI, EM, ES entsprechen den Ländern |
|
Spanien, Ukraine, Estland, Irland. |
|
Spanien, Irland, Ukraine, Estland. |
|
Spanien, Irland, Estland, Ukraine. |
|
Spanien, Ukraine, Irland, Estland. |
|
|
|
| BD210 | 21 |
| Welche Gruppe gibt die Landeskennern der Länder Portugal, Schweiz, Spanien, Belgien, Polen und Irland für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
|
CT, HB9, EA, ON, SP, EI |
|
CT, CH, EA, ON, PL, EI |
|
CU, HB0, EA, BE, SP, EI |
|
PO, HB9, EB, OY, SP, IR |
|
|
|
| BD306 | 22 |
| Welche Landeskenner sind südamerikanischen Ländern zugewiesen? |
|
LU, VE, HB, OK, YU |
|
PY, HC, HK, OA, YV |
|
YV, YU, BY, BV, VE |
|
OA, JA, JT, 4X, SM |
|
|
|
| BE103 | 23 |
| Auf welche Arten können Sie eine Amateurfunkverbindung zum Beispiel beginnen? |
|
Durch mehrmaliges, bei schlechten Ausbreitungsbedingungen häufiges Aussenden der Abkürzung "CQ", des eigenen Rufzeichens und der Q-Gruppe "QTH" mit Zwischenhören. |
|
Durch das Aussenden Ihres Rufzeichens und des in der IARU festgelegten Auftast-Tones von 1750 Hz, durch den die abhörenden Stationen Ihren Verbindungswunsch erkennen. |
|
Durch wiederholtes Aussenden der internationalen Q-Gruppe "QRZ?" mit angehängtem eigenen Rufzeichen und dem Abhören der Frequenz in den Sendepausen. Durch einen gezielten Anruf an eine bestimmte Station oder mit einer Antwort auf einen an die eigene Station gerichteten Anruf. |
|
Durch Benutzen der internationalen Betriebsabkürzung "CQ", bzw. mit einem allgemeinen Anruf; mit einem gezielten Anruf an eine bestimmte Station oder mit einer Antwort auf einen allgemeinen Anruf, jeweils mit Nennung des eigenen Rufzeichens. |
|
|
|
| BE115 | 24 |
| Sie möchten im 20-m-Band einen allgemeinen Anruf starten. Sie finden eine Frequenz die offensichtlich nicht belegt ist. Wie gehen Sie vor? |
|
Ich stimme meinen Sender auf der Frequenz ab und starte dann meinen CQ-Ruf. |
|
Da ich auf der Frequenz kein Signal höre kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
|
Ich warte und beobachte die Frequenz für einige Sekunden. Höre ich nichts, so kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
|
Ich beobachte die Frequenz und frage dann etwa zwei bis dreimal ob die Frequenz besetzt ist. Erfolgt keine Antwort, kann ich davon ausgehen, dass die Frequenz frei ist und dort CQ rufen. |
|
|
|
| BE119 | 25 |
| Mit welcher Tastgeschwindigkeit würden Sie einen CQ-Ruf in Telegrafie beantworten? Ich würde |
|
mit der gleichen Geschwindigkeit des empfangenen Signals antworten. |
|
mit einer solch hohen Geschwindigkeit antworten, wie ich sie auch aufnehmen könnte. |
|
mit meiner gewohnten Geschwindigkeit antworten. |
|
die Geschwindigkeit der eingestellten automatischen Morsetaste nicht ändern, sondern immer mit dieser Geschwindigkeit antworten. |
|
|
|
| BE216 | 26 |
| Was versteht man im Amateurfunk unter "Ham-Spirit"? |
|
Ein bekanntes amerikanisches Amateurfunkdiplom |
|
Eine Klubzeitschrift der Funkamateure |
|
Eine Amateurfunkvereinigung |
|
Den Ehrenkodex der Funkamateure |
|
|
|
| BE304 | 27 |
| Was ist mit dem Begriff "monitoring" in Packet Radio (PR) gemeint? |
|
Die Bandwacht beobachtet den Datenaustausch auf einer PR-Frequenz. |
|
Die Bundesnetzagentur zeichnet den Datenaustausch auf einer PR-Frequenz auf. |
|
Eine Empfangsstation zeigt alle Nachrichten auf einer PR-Frequenz an. |
|
Eine Empfangsstation zeigt nur fehlerhafte Pakete von Nachrichten auf einer PR-Frequenz an. |
|
|
|
| BE307 | 28 |
| Warum soll das "TX-Delay" beim Packet-Radio-Betrieb so kurz wie möglich eingestellt sein? |
|
Um die Frequenz möglichst ökonomisch zu nutzen |
|
Zur Verlängerung der Akku-Lebensdauer von batteriebetriebenen Geräten |
|
TX-Delay dient zur Bevorzugung von Sendern mit kurzer Umschaltzeit |
|
Um die Dauer eines QSO zu verkürzen |
|
|
|
| BE309 | 29 |
| Was sind "Linkstrecken" und wozu dienen sie? |
|
Es sind Einrichtungen bei Relaisfunkstellen oder Digipeatern, die eine Verbindungsherstellung über das Telefonnetz erlauben. |
|
Es sind Digipeater-Einstiege auf einem zweiten Empfangskanal. |
|
Es sind fest eingerichtete Funkverbindungen zur Vernetzung von Relaisfunkstellen oder Digipeatern. |
|
Es sind Verbindungen zwischen Netzwerken mit unterschiedlichen Protokollen, z.B. zwischen Packet-Radio-Netz und Pactor. |
|
|
|
| BE403 | 30 |
| Geben Sie die richtige Weiterführung an: Eine Amateurfunkbake ist eine Amateurfunkstelle |
|
die auf einer festen Frequenz arbeitet. Der Standort der Funkanlage kann je nach Notwendigkeit verändert werden. |
|
die mit geringer Sendeleistung auf einer festen Frequenz nur in den Nachtstunden zur Feststellung der Bandbelegung betrieben wird. |
|
die mit einer entsprechenden Sonderzulassung der zuständigen Behörde an mehreren Standorten auf verschiedenen Frequenzen betrieben werden kann. |
|
bei der mit besonderer Zulassung auf einer festen Frequenz an einem festgelegten Standort ein Amateurfunksender betrieben wird. |
|
|
|
| BE408 | 31 |
| Was versteht man unter einem "Transponderfahrplan"? |
|
Die Transponderfahrpläne der Satelliten geben an, bei welchen Satellitenbahnen und zu welchen Zeiten Satellitenbetrieb zulässig ist. |
|
Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, wann und über welchen Transponder Funkbetrieb abgewickelt werden kann. |
|
Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, wann die Transponder untereinander den Funkbetrieb abwickeln können. Es sind Batterieabschaltzeiten zur Aufladung erforderlich. |
|
Der Transponderfahrplan eines Satelliten gibt an, zu welchen Zeiten dieser hörbar ist und Funkbetrieb abgewickelt werden muss. |
|
|
|
| BF103 | 32 |
| Welche Notzeichen werden in der Telefonie verwendet? |
|
Distresse |
|
Mayday |
|
XXX, TTT |
|
DDD, SOS |
|
|
|
| BF108 | 33 |
| Sie haben auf der Ausgabefrequenz einer Relaisfunkstelle eine Notmeldung von einem Fahrzeug empfangen. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich versuche Kontakt mit der Funkstelle aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich den ADAC oder biete eigene Abschlepphilfe an. |
|
Ich wiederhole umgehend die Notmeldung auf der Relaiseingabefrequenz. |
|
Ich versuche Kontakt mit der Funkstelle aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
|
Ich versuche Kontakt mit der Polizei aufzunehmen, um den Standort zu erfahren. Danach informiere ich die Funkstelle und beruhige den Betreiber. |
|
|
|
| BG108 | 34 |
| Was ist bei der Erstellung eines "Computer-Logbuchs" bei angeordneter Logbuchführung zu beachten? |
|
Es dürfen ausschließlich IBM-Kompatible PCs verwendet werden. |
|
Es muss jederzeit ein Ausdruck des Logbuches vorhanden sein. |
|
Die Daten müssen, wie auch beim Papierlogbuch, über eine bestimmte Zeit einsehbar sein. |
|
Es muss zusätzlich ein herkömmliches Papierlogbuch geführt werden. |
|
|
|