| BA102 | 1 |
| Wie ist das Wort "München" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
|
Mike Uniform Echo November Charlie Hotel Echo November |
|
Mike United Echo Nancy Charlie Hotel Echo Nancy |
|
Michigan Union Echo November Charlie Hotel Echo Nancy |
|
Mike Uniform Emil Nevada Charlie Hotel Emil November |
|
|
|
| BA108 | 2 |
| Wie ist das Rufzeichen "EA5/DJ4UF" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
|
Echo Alpha fünf Strich Delta Juliett vier United Fox |
|
England Amerika fünf Strich Dänemark Japan vier Uruguay Frankreich |
|
Emil Anton fünf Strich Dora Japan vier Ullrich Friedrich |
|
Echo Alpha fünf Strich Delta Juliett vier Uniform Foxtrott |
|
|
|
| BA111 | 3 |
| Wie ist das Rufzeichen "HB0/DK1DN/p" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
|
Hotel Bravo null Strich Delta Kilo eins Delta November Strich portabel |
|
Hotel Bravo null Strich Delta Kilo eins Delta Norway Strich portabel |
|
Honolulu Baltimore null Strich Dänemark Kanada eins Dänemark Norwegen Strich portabel |
|
Heinrich Berta null Strich Dora Kaufmann eins Dora Nordpol Strich portabel |
|
|
|
| BB102 | 4 |
| Welche Bedeutung hat für Sie als deutsche Amateurfunkstelle auf Kurzwelle die Abkürzung "DX"? |
|
"DX" bedeutet für Stationen aus Deutschland die Bezeichnung für einen Wettbewerb. |
|
"DX" bedeutet für Stationen aus Deutschland, dass die Gegenstelle nur einen kurzen Rapportaustausch durchführen möchte. |
|
"DX" bedeutet für Stationen aus Deutschland, dass Stationen außerhalb der Landesgrenzen gemeint sind. |
|
"DX" bedeutet für Stationen aus Deutschland, dass keine innereuropäischen Funkverbindungen gemeint sind. |
|
|
|
| BB105 | 5 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung CW? |
|
Sie werden gerufen. (calling wave) |
|
Telegrafie (continuous wave) |
|
Telefonie (continuous wireless) |
|
Allgemeiner Anruf (calling wide) |
|
|
|
| BB109 | 6 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "BK" in Telegrafie? |
|
Bitte warten! |
|
Alles richtig verstanden |
|
Beendigung des Funkverkehrs |
|
Signal zur Unterbrechung der Sendung |
|
|
|
| BB202 | 7 |
| Sollen Sie im Sprechfunkverkehr Abkürzungen aus den Q-Gruppen oder aus den anderen Abkürzungen im Funkverkehr verwenden? |
|
Nein, weil die Abkürzungen für den Telegrafiefunkverkehr vorgesehen sind. |
|
Ja, weil die Abkürzungen bei deutschsprachigen Funkverbindungen erlaubt sind. |
|
Ja, weil die Abkürzungen die Besonderheit der Sprache im Funkverkehr kennzeichnet. |
|
Ja, weil die Abkürzungen die Abwicklung des Funkverkehrs beschleunigen. |
|
|
|
| BB203 | 8 |
| Welche Bedeutung haben in der gleichen Reihenfolge gelesen die Q-Gruppen "QRV", "QRM?" und "QTH" ? |
|
Ich bin bereit. Werden Sie gestört? Mein Standort ist ... |
|
Ich habe nichts mehr für Sie. Werden Sie gestört? Mein Standort ist ... |
|
Senden Sie eine Reihe V. Soll ich mehr Sendeleistung anwenden? Ihre gesendeten Töne sind kaum hörbar. |
|
Ich habe nichts mehr für Sie. Mein Standort ist ... Ich bin bereit. |
|
|
|
| BB303 | 9 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
|
Um zwei S-Stufen |
|
Um eine S-Stufe |
|
Um acht S-Stufen |
|
Um vier S-Stufen |
|
|
|
| BB312 | 10 |
| Wie wird ein SSTV-Signal beurteilt? Es wird beurteilt mit |
|
R, S, T und einer zusätzlichen Bildbewertung. |
|
V, S, T, mit "V" für Video-Qualität, V in 5 Stufen. |
|
mit S für Signalstärke und "V" für Video-Qualität, S und V in 9 Stufen. |
|
R, S und "V" für Video-Qualität, V in 5 Stufen. |
|
|
|
| BB405 | 11 |
| Wie wird "Fernschreibtelegrafie unter Verwendung eines modulierenden Hilfsträgers" (RTTY) bezeichnet? |
|
J2B |
|
F3B |
|
A2C |
|
A1B |
|
|
|
| BC102 | 12 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 23-cm-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
1240 - 1300 MHz |
|
5650 - 5850 MHz |
|
3400 - 3475 MHz |
|
2320 - 2450 MHz |
|
|
|
| BC107 | 13 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 12-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
14000 - 14350 kHz |
|
21000 - 21450 kHz |
|
24890 - 24990 kHz |
|
18068 - 18168 kHz |
|
|
|
| BC204 | 14 |
| Sie rufen auf der Frequenz 144,300 MHz CQ und erhalten einen Anruf. Was tun Sie als nächstes? |
|
Ich schlage der anrufenden Station QSY vor, warte auf die Bestätigung und wechsle die Frequenz. |
|
Ich frage die Gegenstation, ob sie eine andere Station auf der Frequenz hört. Wenn nicht, tauschen wir auf dieser Frequenz die Daten aus. |
|
Ich gebe zunächst einen Rapport und den Standortkenner durch. |
|
Ich gebe zunächst die wichtigsten QSO-Daten durch. Wenn ein längeres Gespräch geführt werden soll, schlage ich Frequenzwechsel vor. |
|
|
|
| BC213 | 15 |
| Wie gehen Sie vor, wenn Sie auf Kurzwelle Funkbetrieb in einer neuen digitalen Betriebsart machen wollen? |
|
Ich verwende eine Frequenz jeweils in den ersten 30 kHz vom Bandanfang. |
|
Ich verabrede mich mit meinem Funkpartner auf einer beliebigen freien Frequenz. |
|
Ich sende auf den Frequenzen, die für das internationale Bakenprojekt (IBP) reserviert sind. |
|
Ich schaue im aktuellen HF-Bandplan der IARU nach, in welchen Frequenzbereichen bevorzugt Funkverkehr in digitalen Betriebsarten stattfinden soll. |
|
|
|
| BC220 | 16 |
| Welche Frequenzen sind wegen des Betriebs der Funkbaken des internationalen Bakenprojektes (IBP) freizuhalten? |
|
Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 14100 kHz, 18110 kHz, 21150 kHz und 24930 kHz sowie der Frequenzbereich 28190 - 28225 kHz. |
|
Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 144,100 MHz, 430,100 MHz und 1240,100 MHz sowie die Frequenzbereiche 2320 - 2322 MHz 3400 - 3402 MHz. |
|
Jeweils ±1 kHz um die Frequenzen 24900 kHz, 28500 kHz, 29300 kHz, 29400 kHz und 29500 kHz. |
|
Jeweils ± kHz um die Frequenzen 1850 kHz, 3579 kHz, 7050 kHz, 10050 kHz und 18150 kHz. |
|
|
|
| BD106 | 17 |
| Was bedeuten die Rufzeichenzusätze "/p" und "/m" bei einer Amateurfunkstelle? |
|
"/p" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle tragbar oder vorübergehend ortsfest an einem Ort mit exterritorialem Status betrieben wird, und "/m" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle an Bord eines Wasserfahrzeuges betrieben wird, das sich auf See auf Binnengewässern befindet. |
|
"/p" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle vorübergehend ortsfest im benachbarten Ausland betrieben wird, und "/m" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle an Bord eines Wasserfahrzeugs betrieben wird, das sich auf See oder in einem Landfahrzeug befindet. |
|
"/p" bedeutet, dass es sich um eine tragbare Amateurfunkstelle handelt, und "/m" bedeutet, dass die Amateurfunkstelle vorübergehend ortsfest betrieben wird. |
|
"/p" bedeutet, dass es sich um eine tragbare oder vorübergehend ortsfest betriebene Amateurfunkstelle handelt, und "/m" bedeutet, dass es sich um eine bewegliche Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug oder an Bord eines Wasserfahrzeugs auf Binnengewässern handelt. |
|
|
|
| BD110 | 18 |
| Was bedeutet der Rufzeichenzusatz "/am"? |
|
Die Amateurfunkstelle wird an Bord eines Luftfahrzeuges betrieben. |
|
Die Amateurfunkstelle verwendet als Betriebsart Amplitudenmodulation. |
|
Die Amateurfunkstelle wird an Bord eines Wasserfahrzeuges betrieben. |
|
Die Amateurfunkstelle arbeitet mit geringer Leistung. |
|
|
|
| BD203 | 19 |
| Welche Gruppe gibt die Landeskenner der Länder Rumänien, Bulgarien, Spanien, Norwegen, Polen für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
|
YO, LZ, SP, LA, PO |
|
RO, LA, SP, LZ, SP |
|
YO, LZ, EA, LA, SP |
|
YO, BL, EA, LA, SP |
|
|
|
| BD205 | 20 |
Welche Länder (Gebiete) sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner 3A, 4U, 9A, 9H entsprechen den Ländern (Gebieten) |
|
Monaco, Vereinte Nationen, Malta, Kroatien. |
|
Monaco, Vereinte Nationen, Kroatien, Malta. |
|
Malta, Vereinte Nationen, Kroatien, Monaco. |
|
Monaco, Kroatien, Vereinte Nationen, Malta. |
|
|
|
| BD301 | 21 |
| Welchem Land bzw. welchen Ländern sind die Landeskenner DA bis DZ zugeordnet? |
|
Deutschland (DA-DO), Taiwan (DP-DT) und Philippinen (DU-DZ) |
|
Deutschland (DA-DT) und Philippinen (DU-DZ) |
|
Deutschland (DA-DR), Südkorea (DS-DT) und Philippinen (DU-DZ). |
|
Ausschließlich Deutschland (DA-DZ) |
|
|
|
| BD308 | 22 |
| Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner VE, VK, PY, JA, W entsprechen den Ländern |
|
USA, Australien, Brasilien, Japan, Kanada. |
|
Kanada, Australien, Japan, Brasilien, USA. |
|
Kanada, Brasilien, Australien, Japan, USA. |
|
Kanada, Australien, Brasilien, Japan, USA. |
|
|
|
| BE117 | 23 |
| Welche Betriebsbedingungen sollten Sie für die Teilnahme an einem internationalen KW-Wettbewerb unbedingt einhalten? |
|
Ich überhole meine Antenneneinrichtungen, stimme die Endstufe sorgfältig ab und optimiere meine Logbuchtechnik. |
|
Ich nenne mein Rufzeichen nur in größeren Abständen, um die QSO-Anzahl hoch zu halten. |
|
Ich lese vorher die Ausschreibungsbedingungen in den Fachzeitschriften und notiere mir die geforderten Angaben. |
|
Ich arbeite nur in den Frequenzbereichen, die nach dem internationalen Kurzwellenbandplan und der jeweiligen Kontestauschreibung für diesen Wettbewerb vorgesehen sind. |
|
|
|
| BE206 | 24 |
| Eine Station gibt am Ende ihres CQ-Rufes "5 up". Was bedeutet diese Angabe und was ist zu beachten? |
|
Die rufende Station behandelt meinen Anruf an 5ter Stelle. Ich muss also bei meinem Anruf 5 andere Funkverbindungen abwarten. |
|
Die rufende Station sendet 5 kHz oberhalb ihrer eigenen Sendefrequenz. Ich muss also bei meinem Anruf 5 kHz höher empfangen und vorher prüfen, ob die Frequenz frei ist. |
|
Die rufende Station hört 5 Minuten später auf ihrer eigenen Sendefrequenz. Ich muss also bei meinem Anruf 5 Minuten später senden und vorher prüfen, ob die Frequenz frei ist. |
|
Die rufende Station hört 5 kHz oberhalb ihrer eigenen Sendefrequenz. Ich muss also bei meinem Anruf 5 kHz höher senden. |
|
|
|
| BE212 | 25 |
| Woran können Sie als Funkamateur eine Aurora-Verbindung erkennen? |
|
Die Verbindung kann durch Reflexion von Funkwellen an polaren Nordlichtern zustande gekommen sein, wenn die empfangenen Signale sehr rau (verrauscht und verbrummt) sind und die Antennenrichtung meist nicht mit der direkten Richtung zur Gegenstation übereinstimmt. |
|
Die Verbindung kann durch Reflexion von verbrummten Ultrakurzwellen am Polarkreis zustande gekommen sein, wenn gute Ausbreitungsbedingungen bestehen und die Antenne nur indirekt mit der Gegenstation übereinstimmt. |
|
Die Verbindung kann durch Verstärkung am verbrummten Nordlicht mittels Ultrakurzwellen zustande gekommen sein und die Antennenrichtung nicht mit der der Gegenstation übereinstimmen. |
|
Die Verbindung kann durch Beugung von Funkwellen an Lichtquellen der Polarregion zustande gekommen sein, wenn die empfangenen Signale stark sind und die Antennenrichtung mit der indirekten Richtung zur Gegenstation übereinstimmt. |
|
|
|
| BE301 | 26 |
| Welche Betriebsarten sind für QRP-DX-Betrieb auf Kurzwelle am besten geeignet? |
|
RTTY, SSB, CW. |
|
CW, Pactor, PSK31. |
|
SSTV, PSK31, AM. |
|
Pactor, RTTY, SSB. |
|
|
|
| BE304 | 27 |
| Was ist mit dem Begriff "monitoring" in Packet Radio (PR) gemeint? |
|
Eine Empfangsstation zeigt nur fehlerhafte Pakete von Nachrichten auf einer PR-Frequenz an. |
|
Die Bundesnetzagentur zeichnet den Datenaustausch auf einer PR-Frequenz auf. |
|
Die Bandwacht beobachtet den Datenaustausch auf einer PR-Frequenz. |
|
Eine Empfangsstation zeigt alle Nachrichten auf einer PR-Frequenz an. |
|
|
|
| BE402 | 28 |
| Wie wird eine Funkverbindung beurteilt, wenn über eine F3E-Relaisfunkstelle gearbeitet wird? |
|
Es wird nur die Lesbarkeit R beurteilt, weil sich die Signalstärke S auf die Relaisfunkstelle bezieht. |
|
Es werden die Lesbarkeit R und die Signalstärke S vermindert um eine S-Stufe beurteilt, weil die Relaisfunkstelle meist eine höhere Leistung als die anderen Stationen haben. |
|
Es werden nur verbale Aussagen gemacht, da die exakte Einschätzung bei Betrieb über eine Relaisfunkstelle nicht möglich ist. |
|
Es werden die Lesbarkeit R und die Signalstärke S beurteilt, weil das zu einem vollständigen Rapport dazugehört. |
|
|
|
| BF104 | 29 |
| Dürfen Sie im Notfall eines der Notzeichen SOS oder Mayday gebrauchen? |
|
Unter Umständen schon, wenn ich beispielsweise ein Schiff untergehen sehe |
|
Nein, niemals |
|
SOS nicht, aber Mayday im Notfall |
|
Ja, aber nicht auf der internationalen Notruffrequenz |
|
|
|
| BF105 | 30 |
| Sie haben am 16. August (Ortsdatum) um 20:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) von 9J2NG eine Notfunkmeldung aufgenommen und an eine Hilfeleistungsorganisation per Telefon weitergemeldet. Die Amateurfunkstelle 9J2NG hat Sie gebeten, um 23:00 Uhr UTC erneut mit ihr in Verbindung zu treten. Welcher Zeitpunkt ist dies in Deutschland? |
|
01:00 MESZ am 17. August (Ortsdatum) |
|
22:00 MESZ am 16. August (Ortsdatum) |
|
00:00 MESZ am 18. August (Ortsdatum) |
|
21:00 MESZ am 16. August (Ortsdatum) |
|
|
|
| BG105 | 31 |
| Welche Uhrzeit tragen Sie in die QSL-Karte an die Funkstation DH4KYL ein, mit der Sie um 15:30 MEZ ein QSO hatten? |
|
13:30 UTC |
|
16:30 UTC |
|
17:30 UTC |
|
14:30 UTC |
|
|
|
| BG107 | 32 |
| Was wird im Amateurfunk unter "IRC" verstanden? IRC ist |
|
ein freigemachter und mit eigener Adresse versehener Umschlag. |
|
die internationale Radio Konferenz. |
|
ein internationaler Antwortschein. |
|
ein adressierter Freiumschlag. |
|
|
|
| BG108 | 33 |
| Was ist bei der Erstellung eines "Computer-Logbuchs" bei angeordneter Logbuchführung zu beachten? |
|
Die Daten müssen, wie auch beim Papierlogbuch, über eine bestimmte Zeit einsehbar sein. |
|
Es muss zusätzlich ein herkömmliches Papierlogbuch geführt werden. |
|
Es muss jederzeit ein Ausdruck des Logbuches vorhanden sein. |
|
Es dürfen ausschließlich IBM-Kompatible PCs verwendet werden. |
|
|
|
| BG111 | 34 |
| Welche Angaben sollten QSL-Karten mindestens enthalten? |
|
Verwendetes Rufzeichen, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport, die Unterschrift des Operators sowie den eigenen Namen, Standort, Locator, die eigene Sendeleistung und Angaben zur eingesetzten technischen Ausrüstung. |
|
Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Angaben über das Funkwetter und die Unterschrift des Operators. |
|
Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und weitere übliche Angaben wie den eigenen Namen, Standort, Locator und die eigene Sendeleistung. |
|
Verwendetes Rufzeichen, Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und die Unterschrift des Operators. |
|
|
|