| BB111 | 1 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "MSG"? |
|
Mitteilung |
|
Mit freundlichen Grüßen |
|
Alles richtig verstanden |
|
Mäßiges Signal |
|
|
|
| BB208 | 2 |
| Wie verhalten Sie sich, wenn Sie von der Gegenstation aufgefordert werden: "pse qsy"? |
|
Sie wechseln die Frequenz. |
|
Sie erhöhen die Sendeleistung. |
|
Sie senden eine Bestätigungskarte an die Gegenstation. |
|
Sie verringern die Sendeleistung. |
|
|
|
| BB306 | 3 |
| Um wie viel dB ist die Empfängereingangsspannung abgesunken, wenn die S-Meter-Anzeige durch Änderung der Ausbreitungsbedingungen von S9+20 dB auf S8 zurückgeht? Die Empfängereingangsspannung sinkt um |
|
23 dB. |
|
6 dB. |
|
26 dB. |
|
20 dB. |
|
|
|
| BB403 | 4 |
| Wie wird "Einseitenbandmodulation mit analogen Signalen für Sprachübertragung" (SSB) bezeichnet? |
|
R2A |
|
A1A |
|
J3E |
|
J2E |
|
|
|
| BC108 | 5 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 15-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
18068 - 18168 kHz |
|
21000 - 21450 kHz |
|
14000 - 14350 kHz |
|
24890 - 24990 kHz |
|
|
|
| BC109 | 6 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 17-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
18068 - 18168 kHz |
|
21000 - 21450 kHz |
|
24890 - 24990 kHz |
|
14000 - 14350 kHz |
|
|
|
| BC111 | 7 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 30-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
21000 - 21450 kHz |
|
18068 - 18168 kHz |
|
14000 - 14350 kHz |
|
10100 - 10150 kHz |
|
|
|
| BC205 | 8 |
| Welches ist die internationale Anruffrequenz für SSB im 2-m-Band? |
|
144,000 MHz |
|
145,300 MHz |
|
144,500 MHz |
|
144,300 MHz |
|
|
|
| BC207 | 9 |
| Sie möchten im 2-m-Band ein SSB-QSO führen. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich suche eine freie Frequenz in dem nach den IARU-Bandplänen für SSB empfohlenen Frequenzbereich im 2-m-Band und rufe "CQ". |
|
Ich suche eine freie Frequenz irgendwo im 2-m-Band und rufe "CQ". |
|
Ich suche eine freie Frequenz unterhalb von 144,150 MHz und rufe "CQ". |
|
Ich suche eine freie Frequenz im FM-Simplex-Bereich und rufe "CQ". |
|
|
|
| BD110 | 10 |
| Was bedeutet der Rufzeichenzusatz "/am"? |
|
Die Amateurfunkstelle verwendet als Betriebsart Amplitudenmodulation. |
|
Die Amateurfunkstelle wird an Bord eines Luftfahrzeuges betrieben. |
|
Die Amateurfunkstelle arbeitet mit geringer Leistung. |
|
Die Amateurfunkstelle wird an Bord eines Wasserfahrzeuges betrieben. |
|
|
|
| BD112 | 11 |
| Zu welcher Rufzeichenart gehören Rufzeichen mit dem Präfix DN1 bis DN8 und zwei bis drei Buchstaben im Suffix? |
|
Klubstationsrufzeichen |
|
Rufzeichen für automatisch arbeitende Stationen |
|
Personengebundene Rufzeichen |
|
Ausbildungsrufzeichen |
|
|
|
| BD307 | 12 |
| Welche Bedeutung hat das Rufzeichen VE8ZZ/AM? |
|
Es handelt sich um eine automatisch arbeitende Pactor-Amateurfunkstelle mit angeschlossener Mailbox in Kanada. |
|
Es handelt sich um eine kanadische Amateurfunkstelle, die in der Betriebsart Amplitudenmodulation betrieben wird. |
|
Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle mit einem kanadischen Rufzeichen, die in einem Luftfahrzeug betrieben wird. |
|
Es handelt sich um eine kanadische Amateurfunkstelle, die vorübergehend in den Vereinigten Staaten von Amerika betrieben wird. |
|
|
|
| BE102 | 13 |
| Ein Funkamateur möchte eine verschlüsselte Nachricht an seinen Funkfreund senden. In welcher Sprache ist dies statthaft? |
|
Nur in den europäischen Sprachen |
|
In allen Sprachen |
|
Verschlüsselte Nachrichten sind nicht gestattet. Der Funkverkehr muss in offener Sprache abgewickelt werden. |
|
Nur in Deutsch |
|
|
|
| BE103 | 14 |
| Auf welche Arten können Sie eine Amateurfunkverbindung zum Beispiel beginnen? |
|
Durch das Aussenden Ihres Rufzeichens und des in der IARU festgelegten Auftast-Tones von 1750 Hz, durch den die abhörenden Stationen Ihren Verbindungswunsch erkennen. |
|
Durch mehrmaliges, bei schlechten Ausbreitungsbedingungen häufiges Aussenden der Abkürzung "CQ", des eigenen Rufzeichens und der Q-Gruppe "QTH" mit Zwischenhören. |
|
Durch Benutzen der internationalen Betriebsabkürzung "CQ", bzw. mit einem allgemeinen Anruf; mit einem gezielten Anruf an eine bestimmte Station oder mit einer Antwort auf einen allgemeinen Anruf, jeweils mit Nennung des eigenen Rufzeichens. |
|
Durch wiederholtes Aussenden der internationalen Q-Gruppe "QRZ?" mit angehängtem eigenen Rufzeichen und dem Abhören der Frequenz in den Sendepausen. Durch einen gezielten Anruf an eine bestimmte Station oder mit einer Antwort auf einen an die eigene Station gerichteten Anruf. |
|
|
|
| BE104 | 15 |
| Die deutsche Amateurfunkstelle DC8WV ruft auf dem 80-m-Band oberhalb 3700 kHz in Morsetelegrafie "CQ de DC8WV pse k". Dürfen Sie auf diesen allgemeinen Anruf auch in der Betriebsart SSB-Telefonie antworten? |
|
Ja, weil die Betriebsfrequenz in einem Frequenzbereich liegt, in dem auch die Betriebsart Telefonie benutzt werden darf und weil DC8WV mit dem angehängten "k" zum Ausdruck bringt, dass er für die Betriebsart bei der Antwort keine Beschränkung festlegt. |
|
Nein. Es ist eine nationale Regel, zunächst in der gleichen Betriebsart zu antworten, in der der Anruf der anderen Station erfolgte. |
|
Ja, da oberhalb 3700 kHz keine Morsetelegrafie angewendet werden darf, und ich DC8WV in Telefonie darauf aufmerksam machen sollte. |
|
Ja. Es ist allerdings die Regel, zunächst nur in der gleichen Betriebsart zu antworten, in der der Anruf der anderen Station erfolgte. |
|
|
|
| BE114 | 16 |
| Sie haben eine Funkverbindung mit einer vorher "CQ" rufenden Station beendet. Anschließend werden Sie von einer anderen Station gerufen. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich reagiere nicht auf den Anruf, weil die Frequenz der Station gehört, die CQ gerufen hat. |
|
Ich bleibe auf der Frequenz und tätige ein QSO mit der neu rufenden Station. |
|
Nach entsprechender Verständigung mit der neuen Gegenstation nehme ich die neue Verbindung mit ihr auf einer anderen, freien Frequenz auf. |
|
Ich gehe etwa 1 kHz neben die bisherige Frequenz und rufe dort die anrufende Station. |
|
|
|
| BE115 | 17 |
| Sie möchten im 20-m-Band einen allgemeinen Anruf starten. Sie finden eine Frequenz die offensichtlich nicht belegt ist. Wie gehen Sie vor? |
|
Ich stimme meinen Sender auf der Frequenz ab und starte dann meinen CQ-Ruf. |
|
Ich beobachte die Frequenz und frage dann etwa zwei bis dreimal ob die Frequenz besetzt ist. Erfolgt keine Antwort, kann ich davon ausgehen, dass die Frequenz frei ist und dort CQ rufen. |
|
Da ich auf der Frequenz kein Signal höre kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
|
Ich warte und beobachte die Frequenz für einige Sekunden. Höre ich nichts, so kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
|
|
|
| BE201 | 18 |
| Was verstehen Sie unter dem Begriff "DX-Pedition"? Es ist |
|
eine Zusammenstellung aller noch von Funkamateuren begehrten Länder. |
|
eine Amateurfunkexpedition zu Ländern oder Inseln, die selten im Amateurfunk zu hören sind. |
|
eine weltweite Aktivitätswoche. |
|
ein internationaler Funkwettbewerb. |
|
|
|
| BE202 | 19 |
| Was ist mit dem Begriff "pile up" gemeint? Man meint damit das gleichzeitige |
|
Anrufen einer selten zu hörenden Station durch viele Amateurfunkstellen. |
|
Senden einer Station mit mehreren Antennen bei einem Kontest. |
|
Senden einer Station auf mehreren Amateurfunkfrequenzen in einem Kontest. |
|
Hören einer Station mit mehreren Empfängern bei einem Kontest. |
|
|
|
| BE203 | 20 |
| Was verstehen Sie bei einer seltenen Station unter der Aufforderung zu "Listenbetrieb"? |
|
Eine gut hörbare andere Station nimmt anrufenden Stationen in eine Liste und ruft später diese Stationen zur Aufnahme einer Funkverbindung mit der seltenen Station auf. |
|
Die seltene Station ruft Stationen nach einer Liste der Landeskenner alphabetisch auf. |
|
Die seltene Station oder ihr QSL-Manager veröffentlicht eine Liste der gearbeiteten Stationen in den Amateurfunkzeitschriften. |
|
Eine gut hörbare andere Station schickt per Internet Listen anrufender Stationen an die seltene Station. |
|
|
|
| BE205 | 21 |
| Eine "seltene" Station, die auf 14205 kHz "CQ" gerufen hat, sagt am Ende ihres CQ-Rufes "tuning 290-300 up". Was tun Sie,wenn Sie diese Station anrufen wollen? |
|
Ich muss auf 14290 kHz oder darüber hören. |
|
Ich muss zwischen 14290 und 14300 kHz rufen. |
|
Ich sende auf 14205 kHz und höre auf 14290 kHz. |
|
Die Funkstelle stimmt auf 14290 kHz ab. |
|
|
|
| BE207 | 22 |
| Eine seltene Station ruft in SSB "only number 3, only suffix". Was ist damit gemeint? |
|
Die Station möchte jeweils drei rufende Stationen in eine Liste aufnehmen. |
|
Die Station möchte, dass anrufende Stationen dreimal nur ihr Suffix durchgeben. |
|
Die Station möchte nur Stationen mit dreistelligem Suffix aufrufen. |
|
Die Station möchte nur Anrufe von Stationen mit der Ziffer "3" im Rufzeichen und bittet, nur mit den Buchstaben des Suffixes zu rufen. |
|
|
|
| BE208 | 23 |
| Was versteht man unter "Split-Verkehr"? |
|
Senden und Empfangen erfolgt in zwei unterschiedlichen Amateurfunkgeräten. |
|
Zwei Relaisfunkstellen, die sich im gleichen Versorgungsgebiet die gleiche Frequenz zeitlich teilen müssen. |
|
Senden und Empfangen erfolgt nicht wie sonst üblich auf der gleichen Frequenz, sondern auf verschiedenen Frequenzen des gleichen Amateurfunkbandes. |
|
Wegen örtlicher Funkstörprobleme benutzen beide Funkamateure bei ihrer Funkverbindung unterschiedliche Betriebsarten, z. B. Morsen und Sprechfunk. |
|
|
|
| BE303 | 24 |
| Wie teilen Sie Ihrem Funkpartner in der Betriebsart SSTV seinen "Rapport" mit? |
|
Ich schreibe den Rapport direkt in das zu übertragende Bild. |
|
Ich sende den Rapport nach der Bildübertragung in CW. |
|
Ich teile ihm den Rapport später auf der QSL-Karte mit. |
|
Ich teile ihm den Rapport während der Bildübertragung in SSB mit. |
|
|
|
| BE304 | 25 |
| Was ist mit dem Begriff "monitoring" in Packet Radio (PR) gemeint? |
|
Die Bundesnetzagentur zeichnet den Datenaustausch auf einer PR-Frequenz auf. |
|
Eine Empfangsstation zeigt nur fehlerhafte Pakete von Nachrichten auf einer PR-Frequenz an. |
|
Eine Empfangsstation zeigt alle Nachrichten auf einer PR-Frequenz an. |
|
Die Bandwacht beobachtet den Datenaustausch auf einer PR-Frequenz. |
|
|
|
| BE307 | 26 |
| Warum soll das "TX-Delay" beim Packet-Radio-Betrieb so kurz wie möglich eingestellt sein? |
|
Um die Dauer eines QSO zu verkürzen |
|
Zur Verlängerung der Akku-Lebensdauer von batteriebetriebenen Geräten |
|
Um die Frequenz möglichst ökonomisch zu nutzen |
|
TX-Delay dient zur Bevorzugung von Sendern mit kurzer Umschaltzeit |
|
|
|
| BE404 | 27 |
| Warum sollten bei Relaisfunkbetrieb die Durchgänge möglichst kurz gehalten werden? |
|
Nach der Amateurfunkverordnung darf ein Durchgang höchstens 60 Sekunden betragen. |
|
Um zeitweilig Simplex-Verkehr zu ermöglichen |
|
Damit es besonders Mobilstationen leichter möglich ist, die Relaisfunkstelle zu nutzen |
|
Die Sprachspeicher einer Relaisfunkstelle haben eine zeitlich begrenzte Kapazität. |
|
|
|
| BE405 | 28 |
| Bei deutschen 2-m-Relaisfunkstellen liegt die Ausgabefrequenz üblicherweise |
|
600 kHz höher als die Eingabefrequenz. |
|
1,6 MHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
|
1,6 MHz höher als die Eingabefrequenz. |
|
600 kHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
|
|
|
| BF101 | 29 |
| Das 80-m-Amateurfunkband ist unter anderem dem Amateurfunkdienst und dem Seefunkdienst auf primärer Basis zugewiesen. Unter welchen Umständen dürfen Sie in einer Amateurfunkverbindung fortfahren, wenn Sie erst nach Betriebsaufnahme bemerken, dass Ihre benutzte Frequenz auch von einer Küstenfunkstelle benutzt wird? |
|
Sie dürfen die Frequenz weiter benutzen, wenn der Standort Ihrer Amateurfunkstelle mehr als 200 km von einer Meeresküste entfernt ist, und Sie weniger als 100 Watt Sendeleistung anwenden. |
|
Sie dürfen die Frequenz weiter benutzen, wenn aus der dauernd wiederholten, automatisch ablaufenden Morseaussendung klar hervorgeht, dass die Küstenfunkstelle keinen zweiseitigen Funkverkehr abwickelt, sondern offenbar nur die Frequenz belegt. |
|
Sie dürfen die Frequenz unter keinen Umständen weiterbenutzen (außer im echten Notfall), da der Küstenfunkstelle eine feste Frequenz zugeteilt ist, die sie nicht verändern kann. |
|
Sie dürfen die begonnene Funkverbindung mit Ihrer Gegenfunkstelle solange fortführen, bis Sie von der Küstenfunkstelle zum Frequenzwechsel aufgefordert werden. |
|
|
|
| BF102 | 30 |
| Wie heißt das internationale Notzeichen im Sprechfunk? |
|
Prudence |
|
Securité |
|
Distresse |
|
Mayday |
|
|
|
| BF107 | 31 |
| Sie empfangen einen Notruf einer havarierten privaten Segelyacht auf 14320 kHz. Wie verhalten Sie sich? |
|
Ich beobachte die Frequenz weiter, um festzustellen ob sich Stationen melden, die sich näher am Standort des Havaristen befinden. |
|
Ich nehme Kontakt mit anderen Amateurfunkstationen auf, um gemeinsam eine Rettung zu organisieren. |
|
Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach verständige ich die örtliche Presse und das Lokalradio und bitte um Mithilfe. |
|
Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
|
|
|
| BG102 | 32 |
| Was sollten sie bei der Eintragung der Uhrzeit in das Funktagebuch beachten? |
|
Sie sollte in UTC eingetragen werden. |
|
Sie sollte in meiner aktuellen Ortszeit eingetragen werden. |
|
Sie sollte in MEZ erfolgen. |
|
Sie sollte in der Ortszeit der Gegenstation eingetragen werden. |
|
|
|
| BG106 | 33 |
| Was wird im Amateurfunk unter "SASE" verstanden? |
|
Adressierter Umschlag |
|
Freigemachter und mit eigener Adresse versehener Umschlag |
|
Internationaler Antwortschein |
|
Internationale Postwertzeichen |
|
|
|
| BG110 | 34 |
| Welches ist der Sinn der QSL-Karte und wozu kann sie dienen? |
|
Die QSL-Karte ist eine Ansichtskarte, die die Station des Funkamateurs zeigt. Sie dient als Werbung für die Gerätehersteller. |
|
Die QSL-Karte ist eine Einladung zum Besuch eines Funkamateurs. Sie dient dem näheren Kennenlernen der Funkamateure untereinander. |
|
Die QSL-Karte ist die schriftliche Bestätigung einer Amateurfunkverbindung. Sie dient zur Bestätigung der Angaben, die im QSO gemacht wurden. Ihr weiterer Wert liegt in der Verwendung als Beleg bei der Beantragung von Amateurfunk-Diplomen |
|
Die QSL-Karte ist eine Reservierungsbestätigung in einer Amateurfunkrunde. Sie sichert dem Funkamateur die Teilnahme an der Runde. |
|
|
|