| BA101 | 1 |
| Wie soll im Telefoniefunkverkehr verhindert werden, dass ähnlich lautende Rufzeichen verwechselt oder missverstanden werden können? Dies wird verhindert durch |
|
die Überprüfung des Rufzeichens in einer Liste. |
|
mehrmalige Wiederholungen. |
|
Beachtung der Vorschriften zur AFuV. |
|
die Verwendung der internationalen Buchstabiertafel nach den Radio Regulations (VO Funk). |
|
|
|
| BA109 | 2 |
| Wie ist das Rufzeichen "PY8JW" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
|
Pacific Yankee 8 Juliett Wilhelm |
|
Papa Yankee 8 Juliett Whiskey |
|
Paraguay Yankee 8 Juliett Whiskey |
|
Papa Yankee 8 Japan Whiskey |
|
|
|
| BA110 | 3 |
| Wie ist das Rufzeichen "YO9XH" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
|
Yuliett Ontario 9 Xanthippe Hotel |
|
Yankee Oskar 9 X-Ray Honolulu |
|
Ypsilon Ontario 9 X-Ray Hotel |
|
Yankee Oskar 9 X-Ray Hotel |
|
|
|
| BB105 | 4 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung CW? |
|
Telefonie (continuous wireless) |
|
Telegrafie (continuous wave) |
|
Sie werden gerufen. (calling wave) |
|
Allgemeiner Anruf (calling wide) |
|
|
|
| BB109 | 5 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "BK" in Telegrafie? |
|
Alles richtig verstanden |
|
Beendigung des Funkverkehrs |
|
Signal zur Unterbrechung der Sendung |
|
Bitte warten! |
|
|
|
| BB204 | 6 |
| Was bedeutet es, wenn Ihr Funkpartner meldet: "QRK 1"? Er meint damit, dass |
|
ich um 1 kHz Frequenzwechsel machen soll. |
|
die Verständlichkeit meiner Zeichen schlecht ist. |
|
ich eine Minute warten soll. |
|
er atmosphärische Störungen der Stärke 1 hat. |
|
|
|
| BB205 | 7 |
| Was bedeuten die Q-Gruppen "QRT", "QRZ?" und "QSL?" ? |
|
Stellen Sie die Übermittlung ein. Wie ist Ihr Standort? Können Sie mir Empfangsbestätigung geben? |
|
Stellen Sie die Übermittlung ein. Von wem werde ich gerufen? Können Sie mir Empfangsbestätigung geben? |
|
Stellen Sie die Übermittlung ein. Ich bin bereit. Schicken Sie eine QSL-Karte? |
|
Ich habe nichts für Sie. Von wem werde ich gerufen? Können Sie mir Empfangsbestätigung geben? |
|
|
|
| BB303 | 8 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
|
Um zwei S-Stufen |
|
Um vier S-Stufen |
|
Um eine S-Stufe |
|
Um acht S-Stufen |
|
|
|
| BB312 | 9 |
| Wie wird ein SSTV-Signal beurteilt? Es wird beurteilt mit |
|
R, S und "V" für Video-Qualität, V in 5 Stufen. |
|
R, S, T und einer zusätzlichen Bildbewertung. |
|
mit S für Signalstärke und "V" für Video-Qualität, S und V in 9 Stufen. |
|
V, S, T, mit "V" für Video-Qualität, V in 5 Stufen. |
|
|
|
| BC108 | 10 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 15-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
18068 - 18168 kHz |
|
21000 - 21450 kHz |
|
14000 - 14350 kHz |
|
24890 - 24990 kHz |
|
|
|
| BC111 | 11 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 30-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
21000 - 21450 kHz |
|
18068 - 18168 kHz |
|
10100 - 10150 kHz |
|
14000 - 14350 kHz |
|
|
|
| BC113 | 12 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 80-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
|
7000 - 7200 kHz |
|
1810 - 2000 kHz |
|
135,7 - 137,8 kHz |
|
3500 - 3800 kHz |
|
|
|
| BC202 | 13 |
| Dürfen Sie im Bereich 145,800 - 146,000 MHz lokalen Funkverkehr abwickeln? |
|
Nein, weil ich dann den Amateurfunkdienst über Satelliten stören würde, der in diesem Bereich arbeitet. |
|
Ja, denn die beim lokalen Funkverkehr angewandten Sendeleistungen und Antennengewinne sind zu gering, um den in diesem Bereich angesiedelten Amateurfunkdienst über Satelliten zu stören. |
|
Ja, ich darf in diesem Bereich immer arbeiten, wenn ich den dort ansässigen Amateurfunkverkehr nur gering störe. |
|
Nein, weil ich dann die Amateurfunkbaken stören würde, die in diesem Bereich arbeiten. |
|
|
|
| BC203 | 14 |
| Auf welcher Frequenz würden Sie im 2-Meter-Band ein Telefonie QSO führen und zwar 1. in SSB und 2. in FM? |
|
SSB: 144,300 MHz, FM: 145,050 MHz |
|
SSB: 144,250 MHz, FM: 144,450 MHz |
|
SSB: 145,250 MHz, FM: 144,350 MHz |
|
SSB: 144,250 MHz, FM: 145,450 MHz |
|
|
|
| BC214 | 15 |
| Aus welchem Grund sollten Sie in der Dunkelheit und im Winter auch tagsüber im Bereich von 3500-3510 kHz keine innerdeutschen oder innereuropäischen Telegrafie-QSOs durchführen? |
|
Gemäß Frequenzbereichszuweisungsplan ist dieser Bereich auch kommerziellen Stationen zugewiesen und muss nachts und im Winter freigehalten werden. |
|
Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich für Digimode-Betriebsarten ausgewiesen und sollte von CW-Stationen nicht benutzt werden. |
|
Weil dieser Bereich im Ausland auch für Rundfunkstationen ausgewiesen ist und daher nachts und im Winter durch den Amateurfunkdienst nicht genutzt werden darf. |
|
Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich als "CW DX" ausgewiesen und sollte für interkontinentale Verbindungen freigehalten werden. |
|
|
|
| BC219 | 16 |
| In welchem Bereich des 2-m-Bandes dürfen Sie keinen Sendebetrieb machen, weil dort Funkbaken senden? Es ist der Frequenzbereich |
|
145,400 bis 145,490 MHz |
|
144,300 bis 144,400 MHz |
|
145,300 bis 145,400 MHz |
|
144,400 bis 144,490 MHz |
|
|
|
| BD111 | 17 |
| Ein Rufzeichen mit dem Zusatz "/m" kann bei einer Amateurfunkstelle bedeuten, |
|
dass die Amateurfunkstelle als Leitstation bei einem Peilwettbewerb fungiert. |
|
dass es sich um eine bewegliche Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug handelt. |
|
dass bei der Amateurfunkstelle eine Mailbox angeschlossen ist. |
|
dass es sich um eine vorübergehend ortsfest betriebene Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug handelt. |
|
|
|
| BD207 | 18 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner LA, LY, LZ, YL entsprechen den Ländern |
|
Norwegen, Litauen, Lettland, Bulgarien. |
|
Litauen, Norwegen, Bulgarien, Lettland. |
|
Norwegen, Litauen, Bulgarien, Lettland. |
|
Norwegen, Bulgarien, Litauen, Lettland. |
|
|
|
| BD210 | 19 |
| Welche Gruppe gibt die Landeskennern der Länder Portugal, Schweiz, Spanien, Belgien, Polen und Irland für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
|
CT, CH, EA, ON, PL, EI |
|
CT, HB9, EA, ON, SP, EI |
|
CU, HB0, EA, BE, SP, EI |
|
PO, HB9, EB, OY, SP, IR |
|
|
|
| BE101 | 20 |
| Wie würden Sie antworten, wenn jemand "CQ" ruft? |
|
Ich rufe ebenfalls CQ und nenne das Rufzeichen der rufenden Station mindestens dreimal, anschließend sage ich mindestens fünfmal "Hier ist {eigenes Rufzeichen buchstabieren}". |
|
Ich nenne das Rufzeichen der rufenden Station einmal, anschließend sage ich einmal: "Hier ist {eigenes Rufzeichen buchstabieren}, bitte kommen". |
|
Ich nenne das Rufzeichen der rufenden Station mindestens fünfmal und anschließend sage ich mindestens einmal "Hier ist {eigenes Rufzeichen}". |
|
Ich nenne mein Rufzeichen und fordere die rufende Station auf, auf einer anderen Frequenz weiter zu rufen {mindestens zweimal}. |
|
|
|
| BE110 | 21 |
| Sie hören 4U1ITU in Telefonie rufen: "CQ VK/ZL this is 4U1ITU". Sollten Sie 4U1ITU anrufen, wenn Sie gerne ein QSO mit ihm führen würden? |
|
Ja! Aber nur wenn Sie geborener Australier oder Neuseeländer sind. |
|
Ja! 4U1ITU in Australien/Neuseeland sucht eine Verbindung. |
|
Nein! 4U1ITU sucht eine Verbindung mit Australien oder Neuseeland. |
|
Nein! 4U1ITU sucht nur Verbindungen mit Indien oder Südafrika. |
|
|
|
| BE203 | 22 |
| Was verstehen Sie bei einer seltenen Station unter der Aufforderung zu "Listenbetrieb"? |
|
Die seltene Station ruft Stationen nach einer Liste der Landeskenner alphabetisch auf. |
|
Die seltene Station oder ihr QSL-Manager veröffentlicht eine Liste der gearbeiteten Stationen in den Amateurfunkzeitschriften. |
|
Eine gut hörbare andere Station nimmt anrufenden Stationen in eine Liste und ruft später diese Stationen zur Aufnahme einer Funkverbindung mit der seltenen Station auf. |
|
Eine gut hörbare andere Station schickt per Internet Listen anrufender Stationen an die seltene Station. |
|
|
|
| BE208 | 23 |
| Was versteht man unter "Split-Verkehr"? |
|
Wegen örtlicher Funkstörprobleme benutzen beide Funkamateure bei ihrer Funkverbindung unterschiedliche Betriebsarten, z. B. Morsen und Sprechfunk. |
|
Senden und Empfangen erfolgt in zwei unterschiedlichen Amateurfunkgeräten. |
|
Zwei Relaisfunkstellen, die sich im gleichen Versorgungsgebiet die gleiche Frequenz zeitlich teilen müssen. |
|
Senden und Empfangen erfolgt nicht wie sonst üblich auf der gleichen Frequenz, sondern auf verschiedenen Frequenzen des gleichen Amateurfunkbandes. |
|
|
|
| BE303 | 24 |
| Wie teilen Sie Ihrem Funkpartner in der Betriebsart SSTV seinen "Rapport" mit? |
|
Ich schreibe den Rapport direkt in das zu übertragende Bild. |
|
Ich teile ihm den Rapport später auf der QSL-Karte mit. |
|
Ich teile ihm den Rapport während der Bildübertragung in SSB mit. |
|
Ich sende den Rapport nach der Bildübertragung in CW. |
|
|
|
| BE306 | 25 |
| Was versteht man unter "Forwarding" im Packet-Radio-Betrieb? |
|
Das Übersenden von QSL-Karten |
|
Bevorzugtes Weiterleiten von Nachrichten in englischer Sprache |
|
Automatisches Weiterleiten von Nachrichten an andere Mailboxen |
|
Bevorzugtes Weiterleiten der eigenen Nachrichten |
|
|
|
| BE309 | 26 |
| Was sind "Linkstrecken" und wozu dienen sie? |
|
Es sind Einrichtungen bei Relaisfunkstellen oder Digipeatern, die eine Verbindungsherstellung über das Telefonnetz erlauben. |
|
Es sind Verbindungen zwischen Netzwerken mit unterschiedlichen Protokollen, z.B. zwischen Packet-Radio-Netz und Pactor. |
|
Es sind fest eingerichtete Funkverbindungen zur Vernetzung von Relaisfunkstellen oder Digipeatern. |
|
Es sind Digipeater-Einstiege auf einem zweiten Empfangskanal. |
|
|
|
| BE310 | 27 |
| Was ist Simplexbetrieb? |
|
Senden bzw. Empfangen mit unterschiedlichen Sende- und Empfangsfrequenzen |
|
Senden bzw. Empfangen über kurze Entfernung |
|
Senden bzw. Empfangen auf der gleichen Frequenz |
|
Senden bzw. Empfangen mit minimaler Senderleistung |
|
|
|
| BE401 | 28 |
| Was ist damit gemeint, wenn man sagt, die Relaisfunkstelle hat eine Eingabe- und eine Ausgabefrequenz? Die Relaisfunkstelle |
|
empfängt auf der Eingabefrequenz und sendet auf einer Ausgabefrequenz. |
|
benutzt eine Eingabefrequenz zur Umsetzung des empfangenen Signals; und die Ausgabefrequenz zur Fernsteuerung. |
|
muss auf der Ausgabefrequenz mit einem Tonruf geöffnet werden, bevor es auf der Eingabefrequenz in Betrieb gehen kann. |
|
stellt bei starker Belegung der Eingabefrequenz eine zusätzliche Ausgabefrequenz zur Verfügung. |
|
|
|
| BE407 | 29 |
| Was versteht man unter dem Transponder eines "OSCAR" und wie arbeitet er? |
|
Einen Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die aufgenommenen Signale in einen anderen Frequenzbereich umsetzt und wieder zur Erde sendet. |
|
Dies ist ein Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die vom Satelliten aufgenommenen Wetterbilder und weitere Telemetriedaten automatisch zur Erde sendet. |
|
Es handelt sich um einen mit einer fernbedienten Amateurfunkstelle bestückten Stratosphärenballon, der empfangene Signale aufbereitet zur Erde zurücksendet. |
|
Dies ist ein Bakensender an Bord eines Amateurfunksatelliten, der zur Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen im VHF-, UHF- und SHF-Bereich dient. |
|
|
|
| BE410 | 30 |
Welche Gruppe enthält die richtig dargestellte Bedeutung der nachfolgend genannten Begriffe in der richtigen Reihenfolge? 1) Repeater, 2) Digipeater, 3) Mailbox |
|
1) Fernbediente Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird (Relaisfunkstelle) 2) Relaisfunkstelle für Packet Radio 3) Datenbank mit allgemeinen Zugriff zum Einspeichern und Auslesen von Informationen |
|
1) Automatisch arbeitende Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird (Relaisfunkstelle) 2) Relaisfunkstelle für digitales Amateurfunkfernsehen 3) Einrichtung zur automatischen Antennenanpassung bei Relaisfunkstellen und Funkbaken |
|
1) Fernbediente Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird 2) Relaisfunkstelle für digitales Amateurfunkfernsehen 3) Einrichtung zur automatischen Antennenanpassung bei Relaisfunkstellen und Funkbaken |
|
1) Automatisch arbeitende Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird 2) Digitale Multimedia Funkbake 3) Datenbank mit allgemeinen Zugriff zum Einspeichern und Auslesen von Informationen |
|
|
|
| BG102 | 31 |
| Was sollten sie bei der Eintragung der Uhrzeit in das Funktagebuch beachten? |
|
Sie sollte in der Ortszeit der Gegenstation eingetragen werden. |
|
Sie sollte in MEZ erfolgen. |
|
Sie sollte in meiner aktuellen Ortszeit eingetragen werden. |
|
Sie sollte in UTC eingetragen werden. |
|
|
|
| BG104 | 32 |
In welchen Fällen muss ein Stationstagebuch geführt werden? Es muss geführt werden |
|
auf Anordnung der zuständigen Behörde. |
|
wenn die zulässigen Grenzwerte zum Personenschutz überschritten werden. |
|
in den ersten zwei Jahren nach der Zulassung am Amateurfunkdienst. |
|
wenn die effektive isotrope Strahlungsleistung (EIRP) mehr als 10 Watt beträgt. |
|
|
|
| BG105 | 33 |
| Welche Uhrzeit tragen Sie in die QSL-Karte an die Funkstation DH4KYL ein, mit der Sie um 15:30 MEZ ein QSO hatten? |
|
13:30 UTC |
|
16:30 UTC |
|
17:30 UTC |
|
14:30 UTC |
|
|
|
| BG106 | 34 |
| Was wird im Amateurfunk unter "SASE" verstanden? |
|
Freigemachter und mit eigener Adresse versehener Umschlag |
|
Adressierter Umschlag |
|
Internationaler Antwortschein |
|
Internationale Postwertzeichen |
|
|
|