| BA109 | 1 |
| Wie ist das Rufzeichen "PY8JW" mit dem internationalen Buchstabieralphabet richtig zu buchstabieren? |
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Papa Yankee 8 Japan Whiskey |
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Paraguay Yankee 8 Juliett Whiskey |
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Pacific Yankee 8 Juliett Wilhelm |
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Papa Yankee 8 Juliett Whiskey |
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| BB108 | 2 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "K" am Ende eines Durchgangs in Telegrafie? |
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Aufforderung zum Senden |
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Unterbrechung der Sendung |
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Bitte warten! |
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Beendigung des Funkverkehrs |
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| BB201 | 3 |
| Warum wurden die Q-Gruppen im Funkverkehr eingeführt? Sie wurden eingeführt |
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um im internationalen Funkverkehr den Betriebsablauf zu erleichtern, weil kein Englisch mehr gesprochen werden muss. |
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zur Verschleierung des Funkbetriebes gegenüber unbefugten Zuhörern. |
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zur Zeitersparnis im Telefoniefunkverkehr. |
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zur Vereinfachung und Erleichterung des Betriebsablaufs bei Telegrafie, sekundär zur Überwindung sprachlicher Grenzen. |
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| BB203 | 4 |
| Welche Bedeutung haben in der gleichen Reihenfolge gelesen die Q-Gruppen "QRV", "QRM?" und "QTH" ? |
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Ich habe nichts mehr für Sie. Werden Sie gestört? Mein Standort ist ... |
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Ich bin bereit. Werden Sie gestört? Mein Standort ist ... |
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Senden Sie eine Reihe V. Soll ich mehr Sendeleistung anwenden? Ihre gesendeten Töne sind kaum hörbar. |
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Ich habe nichts mehr für Sie. Mein Standort ist ... Ich bin bereit. |
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| BB208 | 5 |
| Wie verhalten Sie sich, wenn Sie von der Gegenstation aufgefordert werden: "pse qsy"? |
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Sie senden eine Bestätigungskarte an die Gegenstation. |
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Sie wechseln die Frequenz. |
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Sie verringern die Sendeleistung. |
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Sie erhöhen die Sendeleistung. |
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| BB308 | 6 |
| Bei einer SSB-Verbindung auf VHF/UHF sagt Ihnen Ihr Gesprächspartner: "Ich empfange Sie mit R5 und 30 dB über Rauschen". Was meint er damit? |
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Er kann mich nur mit Schwierigkeiten lesen, da mein Signal mit 30 dB stark verrauscht ist. Bei ihm ist die relative Signalstärke auf einem Messgerät in dB ablesbar. |
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Er kann mich ohne Schwierigkeiten lesen, obwohl mein Signal sehr schwach ist. Bei seinem Empfänger wird das Signal-/Rauschverhältnis in dB angezeigt. |
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Er kann mich einwandfrei lesen, mein Signal ist stark und fast rauschfrei. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dBµV ablesbar. |
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Er kann mich einwandfrei lesen und mein Signal ist ausreichend stark. Bei seinem Empfänger ist die relative Signalstärke in dB ablesbar. |
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| BB309 | 7 |
| Sie bekommen von Ihrer Gegenstation den Rapport "4 und 8". Was sagt Ihnen der Rapport? |
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Die Station kann mich ohne Schwierigkeiten mit einem relativ schwachen Signal empfangen. |
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Die Station kann mich nur zeitweise aber mit einem starken Signal empfangen. |
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Die Station kann mich nur mit Schwierigkeiten mit einem schwachen Signal empfangen. |
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Die Station kann mich ohne Schwierigkeiten mit einem starken Signal empfangen. |
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| BC202 | 8 |
| Dürfen Sie im Bereich 145,800 - 146,000 MHz lokalen Funkverkehr abwickeln? |
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Nein, weil ich dann die Amateurfunkbaken stören würde, die in diesem Bereich arbeiten. |
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Nein, weil ich dann den Amateurfunkdienst über Satelliten stören würde, der in diesem Bereich arbeitet. |
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Ja, ich darf in diesem Bereich immer arbeiten, wenn ich den dort ansässigen Amateurfunkverkehr nur gering störe. |
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Ja, denn die beim lokalen Funkverkehr angewandten Sendeleistungen und Antennengewinne sind zu gering, um den in diesem Bereich angesiedelten Amateurfunkdienst über Satelliten zu stören. |
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| BC217 | 9 |
| Welche Bereiche des 15-m-, des 20-m- und des 80-m-Bandes stehen nach den Empfehlungen der International Amateur Radio Union ausschließlich für die Betriebsart Telegrafie zur Verfügung? |
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21000-21100 kHz, 14000-14050 kHz und 3500-3620 kHz |
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21000-21070 kHz, 14000-14070 kHz und 3500-3580 kHz |
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21000-21200 kHz, 14000-14100 kHz und 3500-3600 kHz |
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21000-21050 kHz, 14000-14080 kHz und 3500-3560 kHz |
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| BD111 | 10 |
| Ein Rufzeichen mit dem Zusatz "/m" kann bei einer Amateurfunkstelle bedeuten, |
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dass es sich um eine vorübergehend ortsfest betriebene Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug handelt. |
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dass die Amateurfunkstelle als Leitstation bei einem Peilwettbewerb fungiert. |
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dass es sich um eine bewegliche Amateurfunkstelle in einem Landfahrzeug handelt. |
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dass bei der Amateurfunkstelle eine Mailbox angeschlossen ist. |
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| BD204 | 11 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Ländern zugeordnet? Die Landeskenner OE, PA, HBØ, YL, LX entsprechen den Ländern |
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Österreich, Niederlande, Schweiz, Lettland, Luxemburg. |
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Österreich, Niederlande, Liechtenstein, Lettland, Luxemburg. |
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Österreich, Niederlande, Liechtenstein, Luxemburg, Lettland. |
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Österreich, Polen, Liechtenstein, Lettland, Luxemburg. |
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| BD206 | 12 |
Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner OE, OH, OK, OM, ON, OZ entsprechen den Ländern |
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Österreich, Slowakei, Tschechien, Finnland, Belgien, Dänemark. |
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Österreich, Finnland, Tschechien, Slowakei, Belgien, Dänemark. |
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Österreich, Belgien, Tschechien, Slowakei, Finnland, Dänemark. |
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Österreich, Finnland, Tschechien, Belgien, Slowakei, Dänemark. |
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| BD302 | 13 |
| Welche Gruppe gibt Landeskenner der Länder USA, Syrien, Südafrika, Neuseeland, Argentinien und Chile für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
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K, YL, ZL, ZS, LU, CE |
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N, YK, ZL, ZS, AR, CE |
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W, YK, ZS, ZL, AR, CE |
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W, YK, ZS, ZL, LU, CE |
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| BD309 | 14 |
| In welcher Zeile stehen nur Rufzeichen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (USA)? |
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K2ABC, W3DEF, N4GHI, AB5JKL, KA7MNO, WB7PQR |
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W3DEF, N4GHI, VE5JKL, KA7MNO, WB7PQR, K2ABC |
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N4GHI, AB5JKL, KA7MNO, WB7PQR, US2ABC, W3DEF |
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AB5JKL, KA7MNO, WB7PQR, K2ABC, UA3DEF, N4GHI |
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| BE103 | 15 |
| Auf welche Arten können Sie eine Amateurfunkverbindung zum Beispiel beginnen? |
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Durch Benutzen der internationalen Betriebsabkürzung "CQ", bzw. mit einem allgemeinen Anruf; mit einem gezielten Anruf an eine bestimmte Station oder mit einer Antwort auf einen allgemeinen Anruf, jeweils mit Nennung des eigenen Rufzeichens. |
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Durch wiederholtes Aussenden der internationalen Q-Gruppe "QRZ?" mit angehängtem eigenen Rufzeichen und dem Abhören der Frequenz in den Sendepausen. Durch einen gezielten Anruf an eine bestimmte Station oder mit einer Antwort auf einen an die eigene Station gerichteten Anruf. |
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Durch mehrmaliges, bei schlechten Ausbreitungsbedingungen häufiges Aussenden der Abkürzung "CQ", des eigenen Rufzeichens und der Q-Gruppe "QTH" mit Zwischenhören. |
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Durch das Aussenden Ihres Rufzeichens und des in der IARU festgelegten Auftast-Tones von 1750 Hz, durch den die abhörenden Stationen Ihren Verbindungswunsch erkennen. |
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| BE109 | 16 |
| Ihr Rufzeichen sei DH7RW. Sie hören in Telefonie unvollständig "... 7 Romeo Whiskey". Wie reagieren Sie? |
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Ich frage: "Wer hat mich gerufen?" |
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Ich frage erneut: "QRZ?" |
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Ich antworte: "QRZ, wurde ich gerufen?" |
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Ich antworte: "Hier ist DH7RW, wurde ich gerufen?" |
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| BE110 | 17 |
| Sie hören 4U1ITU in Telefonie rufen: "CQ VK/ZL this is 4U1ITU". Sollten Sie 4U1ITU anrufen, wenn Sie gerne ein QSO mit ihm führen würden? |
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Nein! 4U1ITU sucht eine Verbindung mit Australien oder Neuseeland. |
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Nein! 4U1ITU sucht nur Verbindungen mit Indien oder Südafrika. |
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Ja! Aber nur wenn Sie geborener Australier oder Neuseeländer sind. |
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Ja! 4U1ITU in Australien/Neuseeland sucht eine Verbindung. |
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| BE114 | 18 |
| Sie haben eine Funkverbindung mit einer vorher "CQ" rufenden Station beendet. Anschließend werden Sie von einer anderen Station gerufen. Wie verhalten Sie sich? |
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Ich gehe etwa 1 kHz neben die bisherige Frequenz und rufe dort die anrufende Station. |
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Nach entsprechender Verständigung mit der neuen Gegenstation nehme ich die neue Verbindung mit ihr auf einer anderen, freien Frequenz auf. |
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Ich reagiere nicht auf den Anruf, weil die Frequenz der Station gehört, die CQ gerufen hat. |
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Ich bleibe auf der Frequenz und tätige ein QSO mit der neu rufenden Station. |
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| BE115 | 19 |
| Sie möchten im 20-m-Band einen allgemeinen Anruf starten. Sie finden eine Frequenz die offensichtlich nicht belegt ist. Wie gehen Sie vor? |
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Ich beobachte die Frequenz und frage dann etwa zwei bis dreimal ob die Frequenz besetzt ist. Erfolgt keine Antwort, kann ich davon ausgehen, dass die Frequenz frei ist und dort CQ rufen. |
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Da ich auf der Frequenz kein Signal höre kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
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Ich warte und beobachte die Frequenz für einige Sekunden. Höre ich nichts, so kann ich mit meinem CQ-Ruf beginnen. |
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Ich stimme meinen Sender auf der Frequenz ab und starte dann meinen CQ-Ruf. |
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| BE117 | 20 |
| Welche Betriebsbedingungen sollten Sie für die Teilnahme an einem internationalen KW-Wettbewerb unbedingt einhalten? |
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Ich lese vorher die Ausschreibungsbedingungen in den Fachzeitschriften und notiere mir die geforderten Angaben. |
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Ich nenne mein Rufzeichen nur in größeren Abständen, um die QSO-Anzahl hoch zu halten. |
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Ich überhole meine Antenneneinrichtungen, stimme die Endstufe sorgfältig ab und optimiere meine Logbuchtechnik. |
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Ich arbeite nur in den Frequenzbereichen, die nach dem internationalen Kurzwellenbandplan und der jeweiligen Kontestauschreibung für diesen Wettbewerb vorgesehen sind. |
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| BE201 | 21 |
| Was verstehen Sie unter dem Begriff "DX-Pedition"? Es ist |
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ein internationaler Funkwettbewerb. |
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eine weltweite Aktivitätswoche. |
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eine Zusammenstellung aller noch von Funkamateuren begehrten Länder. |
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eine Amateurfunkexpedition zu Ländern oder Inseln, die selten im Amateurfunk zu hören sind. |
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| BE203 | 22 |
| Was verstehen Sie bei einer seltenen Station unter der Aufforderung zu "Listenbetrieb"? |
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Die seltene Station oder ihr QSL-Manager veröffentlicht eine Liste der gearbeiteten Stationen in den Amateurfunkzeitschriften. |
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Eine gut hörbare andere Station schickt per Internet Listen anrufender Stationen an die seltene Station. |
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Die seltene Station ruft Stationen nach einer Liste der Landeskenner alphabetisch auf. |
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Eine gut hörbare andere Station nimmt anrufenden Stationen in eine Liste und ruft später diese Stationen zur Aufnahme einer Funkverbindung mit der seltenen Station auf. |
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| BE209 | 23 |
| Was bedeutet die Aussage, dass ein Funkamateur in Deutschland mit "VK" auf dem "langen Weg" gearbeitet hat? |
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Der Verbindungsweg mit Australien ist wegen der schlechten Ausbreitungsbedingungen erst nach langer Wartezeit zustande gekommen. |
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Die Verbindung mit Australien ist wegen der Ausbreitungsbedingungen auf dem indirekten und somit längeren Weg über Südamerika hinweg zustande gekommen. |
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Die Verbindung mit Australien ist wegen der Ausbreitungsbedingungen auf langem direktem Weg über Südamerika hinweg zustande gekommen. |
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Die Verbindung mit Südamerika ist wegen der Ausbreitungsbedingungen auf dem indirekten und somit längeren Weg über Australien hinweg, zustande gekommen. |
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| BE212 | 24 |
| Woran können Sie als Funkamateur eine Aurora-Verbindung erkennen? |
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Die Verbindung kann durch Reflexion von verbrummten Ultrakurzwellen am Polarkreis zustande gekommen sein, wenn gute Ausbreitungsbedingungen bestehen und die Antenne nur indirekt mit der Gegenstation übereinstimmt. |
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Die Verbindung kann durch Reflexion von Funkwellen an polaren Nordlichtern zustande gekommen sein, wenn die empfangenen Signale sehr rau (verrauscht und verbrummt) sind und die Antennenrichtung meist nicht mit der direkten Richtung zur Gegenstation übereinstimmt. |
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Die Verbindung kann durch Beugung von Funkwellen an Lichtquellen der Polarregion zustande gekommen sein, wenn die empfangenen Signale stark sind und die Antennenrichtung mit der indirekten Richtung zur Gegenstation übereinstimmt. |
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Die Verbindung kann durch Verstärkung am verbrummten Nordlicht mittels Ultrakurzwellen zustande gekommen sein und die Antennenrichtung nicht mit der der Gegenstation übereinstimmen. |
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| BE305 | 25 |
| Wozu dient ein "Auto-Router" im Packet- Radio-Betrieb? |
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Automatische Rubrikzuweisung von in Mailboxen eingehenden Nachrichten. |
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Automatische Streckenführung einer mobilen PR-Station zum Digipeater. |
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Automatische Streckenplanung vom Urlaubsort zum Heimat-Digipeater. |
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Eine Einrichtung, die es ermöglicht automatisch ein Zielrufzeichen zu erreichen. |
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| BE307 | 26 |
| Warum soll das "TX-Delay" beim Packet-Radio-Betrieb so kurz wie möglich eingestellt sein? |
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Zur Verlängerung der Akku-Lebensdauer von batteriebetriebenen Geräten |
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Um die Frequenz möglichst ökonomisch zu nutzen |
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Um die Dauer eines QSO zu verkürzen |
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TX-Delay dient zur Bevorzugung von Sendern mit kurzer Umschaltzeit |
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| BE309 | 27 |
| Was sind "Linkstrecken" und wozu dienen sie? |
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Es sind Digipeater-Einstiege auf einem zweiten Empfangskanal. |
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Es sind Verbindungen zwischen Netzwerken mit unterschiedlichen Protokollen, z.B. zwischen Packet-Radio-Netz und Pactor. |
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Es sind fest eingerichtete Funkverbindungen zur Vernetzung von Relaisfunkstellen oder Digipeatern. |
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Es sind Einrichtungen bei Relaisfunkstellen oder Digipeatern, die eine Verbindungsherstellung über das Telefonnetz erlauben. |
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| BE407 | 28 |
| Was versteht man unter dem Transponder eines "OSCAR" und wie arbeitet er? |
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Dies ist ein Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die vom Satelliten aufgenommenen Wetterbilder und weitere Telemetriedaten automatisch zur Erde sendet. |
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Es handelt sich um einen mit einer fernbedienten Amateurfunkstelle bestückten Stratosphärenballon, der empfangene Signale aufbereitet zur Erde zurücksendet. |
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Dies ist ein Bakensender an Bord eines Amateurfunksatelliten, der zur Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen im VHF-, UHF- und SHF-Bereich dient. |
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Einen Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die aufgenommenen Signale in einen anderen Frequenzbereich umsetzt und wieder zur Erde sendet. |
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| BE409 | 29 |
| Weshalb sind die Frequenzen 14099-14101, 18109-18111, 21149-21151, 24929-24931 und 28190-28225 kHz freizuhalten? |
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Diese Frequenzen sind nach der IARU-Empfehlung besonders für DX-Verkehr vorgesehen und sollen möglichst für Funkverkehr bei "DX-Expeditionen" genutzt werden. |
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Diese Frequenzbereiche sind nach Empfehlung der Radio Regulations (VO Funk) für besondere Amateurfunk-Zeitzeichen- und Normalfrequenzaussendungen vorgesehen und sollen möglichst freigehalten werden. |
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Diese Frequenzbereiche sind nach der IARU-Empfehlung für Packet Radio vorgesehen und sollen für die Beobachtung dieser Sendungen freigehalten werden. |
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Diese Frequenzen sind nach der IARU-Empfehlung für das Internationale Bakenprojekt (IBP) vorgesehen und sind für die Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen anhand von Bakensignalen freizuhalten. |
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| BF102 | 30 |
| Wie heißt das internationale Notzeichen im Sprechfunk? |
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Prudence |
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Distresse |
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Securité |
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Mayday |
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| BF104 | 31 |
| Dürfen Sie im Notfall eines der Notzeichen SOS oder Mayday gebrauchen? |
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SOS nicht, aber Mayday im Notfall |
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Unter Umständen schon, wenn ich beispielsweise ein Schiff untergehen sehe |
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Ja, aber nicht auf der internationalen Notruffrequenz |
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Nein, niemals |
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| BF110 | 32 |
| Nach den Empfehlungen der International Amateur Radio Union gibt es bei 14300, 18160 und 21360 kHz so genannte Aktivitätszentren für Notfunkverkehr. Was ist das besondere an diesen Frequenzen? |
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Sie dürfen nur für den Notfunkverkehr innerhalb der eigenen Landesgrenze benutzt werden. |
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Sie haben keine besondere Bedeutung. |
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Sie dürfen nur für den Notfunk innerhalb der IARU-Region 1 verwendet werden. |
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Sie dürfen weltweit für den Notfunkverkehr im Amateurfunk benutzt werden. |
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| BG107 | 33 |
| Was wird im Amateurfunk unter "IRC" verstanden? IRC ist |
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ein internationaler Antwortschein. |
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ein adressierter Freiumschlag. |
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ein freigemachter und mit eigener Adresse versehener Umschlag. |
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die internationale Radio Konferenz. |
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| BG111 | 34 |
| Welche Angaben sollten QSL-Karten mindestens enthalten? |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Angaben über das Funkwetter und die Unterschrift des Operators. |
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Verwendetes Rufzeichen, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport, die Unterschrift des Operators sowie den eigenen Namen, Standort, Locator, die eigene Sendeleistung und Angaben zur eingesetzten technischen Ausrüstung. |
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Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und weitere übliche Angaben wie den eigenen Namen, Standort, Locator und die eigene Sendeleistung. |
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Verwendetes Rufzeichen, Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Betriebsart, Signal-Rapport und die Unterschrift des Operators. |
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