| BB108 | 1 |
| Was bedeutet die Betriebsabkürzung "K" am Ende eines Durchgangs in Telegrafie? |
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Beendigung des Funkverkehrs |
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Aufforderung zum Senden |
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Bitte warten! |
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Unterbrechung der Sendung |
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| BB204 | 2 |
| Was bedeutet es, wenn Ihr Funkpartner meldet: "QRK 1"? Er meint damit, dass |
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ich eine Minute warten soll. |
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die Verständlichkeit meiner Zeichen schlecht ist. |
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ich um 1 kHz Frequenzwechsel machen soll. |
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er atmosphärische Störungen der Stärke 1 hat. |
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| BB208 | 3 |
| Wie verhalten Sie sich, wenn Sie von der Gegenstation aufgefordert werden: "pse qsy"? |
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Sie wechseln die Frequenz. |
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Sie senden eine Bestätigungskarte an die Gegenstation. |
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Sie erhöhen die Sendeleistung. |
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Sie verringern die Sendeleistung. |
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| BB301 | 4 |
| Was versteht man unter dem RST-Rapport? Es ist eine Kurzformel, |
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um den Ionosphärenzustand zu beschreiben. |
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um die Empfangsqualität zu beschreiben. |
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um die Sendeleistung zu beschreiben. |
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um die Sonnenfleckenaktivität zu beschreiben. |
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| BB402 | 5 |
| Wie wird "Frequenzmodulation mit analogen Signalen, für Sprachübertragung" bezeichnet? |
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A3E |
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R3E |
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F3E |
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A2A |
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| BB404 | 6 |
| Wie wird "Morsetelegrafie unter Verwendung eines modulierenden Hilfsträgers" bezeichnet? |
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A2C |
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A2A |
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A2B |
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J2M |
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| BC104 | 7 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 2-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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430 - 440 MHz |
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50,08 - 51 MHz |
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144 - 146 MHz |
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70 - 70,5 MHz |
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| BC106 | 8 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 10-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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28000 - 29700 kHz |
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21000 - 21450 kHz |
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18068 - 18168 kHz |
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24890 - 24990 kHz |
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| BC110 | 9 |
| Welchen Frequenzbereich umfasst das 20-m-Amateurfunkband in Deutschland? |
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24890 - 24990 kHz |
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21000 - 21450 kHz |
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14000 - 14350 kHz |
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18068 - 18168 kHz |
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| BC201 | 10 |
| Welchen Verbindlichkeitsgrad haben die von der IARU (Internationale Amateur Radio Union) aufgestellten Bandpläne? |
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Die IARU-Bandpläne sind nur in den Ländern oder Regionen mit hoher Amateurfunkstellendichte (z. B. Europa) von praktischem Wert. Dort müssen die Bandpläne grundsätzlich eingehalten werden. |
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IARU-Bandpläne haben den Sinn, für die einzelnen Sende- und Betriebsarten eigene, geschützte Frequenzteilbereiche auszuweisen. Jeder Funkamateur hat sich daher verbindlich an die IARU-Bandpläne zu halten. |
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Die IARU-Bandpläne haben den Charakter einer Empfehlung. Dennoch kommt eine freiwillige möglichst ausnahmslose Einhaltung der Bandpläne allen Teilnehmern am Amateurfunk zugute. |
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IARU-Bandpläne sind aufgestellte Frequenzraster nur für solche Amateurfunkstellen, die unbesetzt und automatisch betrieben werden, d. h. Relaisfunkstellen, Digipeater und Funkbaken. |
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| BC203 | 11 |
| Auf welcher Frequenz würden Sie im 2-Meter-Band ein Telefonie QSO führen und zwar 1. in SSB und 2. in FM? |
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SSB: 145,250 MHz, FM: 144,350 MHz |
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SSB: 144,300 MHz, FM: 145,050 MHz |
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SSB: 144,250 MHz, FM: 145,450 MHz |
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SSB: 144,250 MHz, FM: 144,450 MHz |
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| BC208 | 12 |
| Ist die Annahme richtig, dass man in den Satellitenbereichen z.B. des 2-m- oder 70-cm-Bandes mit einem Handfunkgerät lokalen Funkverkehr in F3E (FM) abwickeln kann, weil die Reichweite zu gering ist, einen Satelliten zu stören? |
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Nein, weil besonders die niedrig fliegenden Amateurfunksatelliten wegen der hindernisfreien direkten "Sichtverbindung" sehr stark gestört würden. |
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Ja, weil Amateurfunksatelliten in anderen als den benutzten Frequenzbereichen arbeiten und deshalb trotz der direkten "Sichtverbindung" nicht gestört werden. |
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Ja, weil Amateurfunksatelliten dadurch nicht gestört werden. |
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Nein, weil besonders niedrig fliegende Amateurfunksatelliten wegen der hindernisfreien direkten "Sichtverbindung" zu Ihnen sehr stark stören könnten. |
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| BC215 | 13 |
| Aus welchem Grund sollten Sie in der Dunkelheit und im Winter auch tagsüber im Bereich von 3775-3800 kHz keine innerdeutschen oder innereuropäischen SSB-QSOs durchführen? |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich als "Fonie-DX" ausgewiesen und sollte für DX-Verbindungen freigehalten werden. |
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Weil dieser Bereich im Ausland auch für Rundfunkstationen ausgewiesen ist und daher nachts und im Winter durch den Amateurfunkdienst nicht genutzt werden darf. |
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Gemäß Frequenzbereichszuweisungsplan ist dieser Bereich auch kommerziellen Stationen zugewiesen und muss nachts und im Winter freigehalten werden. |
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Im IARU-Region-1-Kurzwellenbandplan ist dieser Bereich für Digimode-Betriebsarten ausgewiesen und sollte von SSB-Stationen nicht benutzt werden. |
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| BC219 | 14 |
| In welchem Bereich des 2-m-Bandes dürfen Sie keinen Sendebetrieb machen, weil dort Funkbaken senden? Es ist der Frequenzbereich |
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145,400 bis 145,490 MHz |
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145,300 bis 145,400 MHz |
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144,400 bis 144,490 MHz |
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144,300 bis 144,400 MHz |
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| BD114 | 15 |
| Zu welcher Rufzeichenart und Klasse gehören Rufzeichen, die mit DO1 bis DO9 beginnen? |
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Personengebundene Rufzeichen der Klasse A |
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Ausbildungsrufzeichen der Klasse A |
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Personengebundene Rufzeichen der Klasse E |
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Ausbildungsrufzeichen der Klasse E |
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| BD210 | 16 |
| Welche Gruppe gibt die Landeskennern der Länder Portugal, Schweiz, Spanien, Belgien, Polen und Irland für ihre Amateurfunkstellen richtig wieder? |
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CT, CH, EA, ON, PL, EI |
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PO, HB9, EB, OY, SP, IR |
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CT, HB9, EA, ON, SP, EI |
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CU, HB0, EA, BE, SP, EI |
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| BD304 | 17 |
| Welche fünf Landeskenner sind einem einzigen Kontinent zuzuordnen? |
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G, F, K, W, JA, SP |
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HV, EA, EP, ZS, 4S |
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CE, PY, LU, OA, YV |
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OH, OA, OZ, SM, UA |
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| BD305 | 18 |
| Welche Landeskenner sind afrikanischen Ländern zugewiesen? |
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ST, VU, XE, OK, 4N |
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ZS, ZL, PY, 3V, 5B |
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SU, 3V, ZS, 9X, 5H |
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EL, LU, VK, VU, ZL |
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| BD306 | 19 |
| Welche Landeskenner sind südamerikanischen Ländern zugewiesen? |
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YV, YU, BY, BV, VE |
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PY, HC, HK, OA, YV |
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OA, JA, JT, 4X, SM |
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LU, VE, HB, OK, YU |
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| BD308 | 20 |
| Welche Länder sind der Reihe nach den folgenden Landeskennern zugeordnet? Die Landeskenner VE, VK, PY, JA, W entsprechen den Ländern |
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USA, Australien, Brasilien, Japan, Kanada. |
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Kanada, Brasilien, Australien, Japan, USA. |
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Kanada, Australien, Japan, Brasilien, USA. |
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Kanada, Australien, Brasilien, Japan, USA. |
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| BE101 | 21 |
| Wie würden Sie antworten, wenn jemand "CQ" ruft? |
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Ich nenne das Rufzeichen der rufenden Station einmal, anschließend sage ich einmal: "Hier ist {eigenes Rufzeichen buchstabieren}, bitte kommen". |
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Ich nenne das Rufzeichen der rufenden Station mindestens fünfmal und anschließend sage ich mindestens einmal "Hier ist {eigenes Rufzeichen}". |
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Ich nenne mein Rufzeichen und fordere die rufende Station auf, auf einer anderen Frequenz weiter zu rufen {mindestens zweimal}. |
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Ich rufe ebenfalls CQ und nenne das Rufzeichen der rufenden Station mindestens dreimal, anschließend sage ich mindestens fünfmal "Hier ist {eigenes Rufzeichen buchstabieren}". |
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| BE113 | 22 |
| Eine Station ruft auf VHF/UHF "CQ" mit dem Zusatz "DX". Wann sollten Sie antworten? |
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Nur bei Stationen, die erkennbar einige hundert Kilometer entfernt sind, ggf., wenn nach mehrmaligen erfolglosen Anrufen niemand antwortet. |
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Nur wenn ich als hörende Station die rufende Station mit guter Lautstärke empfange. |
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Nur wenn es sich bei der anrufenden Station um eine außereuropäische Station handelt oder wenn - nach mehrmaligen erfolglosen Anrufen - niemand antwortet. |
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Nur wenn die Entfernung zwischen beiden Stationen höchstens 500 km beträgt und sonst niemand auf den Anruf antwortet. |
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| BE114 | 23 |
| Sie haben eine Funkverbindung mit einer vorher "CQ" rufenden Station beendet. Anschließend werden Sie von einer anderen Station gerufen. Wie verhalten Sie sich? |
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Ich gehe etwa 1 kHz neben die bisherige Frequenz und rufe dort die anrufende Station. |
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Ich bleibe auf der Frequenz und tätige ein QSO mit der neu rufenden Station. |
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Nach entsprechender Verständigung mit der neuen Gegenstation nehme ich die neue Verbindung mit ihr auf einer anderen, freien Frequenz auf. |
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Ich reagiere nicht auf den Anruf, weil die Frequenz der Station gehört, die CQ gerufen hat. |
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| BE204 | 24 |
| Was ist gemeint, wenn die Gegenstation sagt: "split up 14250 to 14280"? |
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Die seltene Station bitte anrufende Stationen in dem angegebenen Bereich CW zu verwenden. |
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Die seltene Station nimmt in dem angegebenen Bereich eine Liste auf. |
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Die seltene Station hört oberhalb ihrer Sendefrequenz in dem angegebenen Bereich. |
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Die seltene Station kündigt einen Frequenzwechsel in den angegebenen Bereich an. |
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| BE215 | 25 |
| Was verstehen Funkamateure unter einer "Fuchsjagd" (ARDF = Amateur Radio Direction Finding)? |
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Bei einer Fuchsjagd versuchen kleine Mannschaften von zwei oder drei Funkamateuren von verschiedenen Standorten aus durch Kreuzpeilungen versteckte Peilsender aufzufinden. Dabei übermitteln sich die Funkamateure die Peilergebnisse gegenseitig per Funk. |
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Es ist ein Funkpeilwettbewerb, der von Funkamateuren ausschließlich für SWL (short wave listener) veranstaltet wird. Da diese Höramateure noch keine eigenen Sender betreiben dürfen, ist die Aufgabe, so schnell wie möglich versteckte Kleinsender mit Hilfe von tragbaren Peilempfängern aufzufinden. |
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Es ist ein Funkpeilwettbewerb, wobei versucht wird, in einer vorgegebenen Zeit von meistens 24 Stunden, auf einem Amateurfunkband mit möglichst vielen Ländern aus verschiedenen Richtungen Funkverbindungen herzustellen. |
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Es ist ein Funkpeilwettbewerb, wobei mit Hilfe von tragbaren Peilempfängern versteckte Kleinsender im KW- oder UKW-Bereich, die nur kurzzeitig senden, aufzufinden sind. |
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| BE303 | 26 |
| Wie teilen Sie Ihrem Funkpartner in der Betriebsart SSTV seinen "Rapport" mit? |
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Ich sende den Rapport nach der Bildübertragung in CW. |
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Ich schreibe den Rapport direkt in das zu übertragende Bild. |
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Ich teile ihm den Rapport während der Bildübertragung in SSB mit. |
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Ich teile ihm den Rapport später auf der QSL-Karte mit. |
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| BE402 | 27 |
| Wie wird eine Funkverbindung beurteilt, wenn über eine F3E-Relaisfunkstelle gearbeitet wird? |
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Es werden nur verbale Aussagen gemacht, da die exakte Einschätzung bei Betrieb über eine Relaisfunkstelle nicht möglich ist. |
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Es werden die Lesbarkeit R und die Signalstärke S vermindert um eine S-Stufe beurteilt, weil die Relaisfunkstelle meist eine höhere Leistung als die anderen Stationen haben. |
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Es werden die Lesbarkeit R und die Signalstärke S beurteilt, weil das zu einem vollständigen Rapport dazugehört. |
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Es wird nur die Lesbarkeit R beurteilt, weil sich die Signalstärke S auf die Relaisfunkstelle bezieht. |
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| BE405 | 28 |
| Bei deutschen 2-m-Relaisfunkstellen liegt die Ausgabefrequenz üblicherweise |
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600 kHz höher als die Eingabefrequenz. |
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600 kHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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1,6 MHz höher als die Eingabefrequenz. |
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1,6 MHz niedriger als die Eingabefrequenz. |
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| BE410 | 29 |
Welche Gruppe enthält die richtig dargestellte Bedeutung der nachfolgend genannten Begriffe in der richtigen Reihenfolge? 1) Repeater, 2) Digipeater, 3) Mailbox |
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1) Automatisch arbeitende Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird 2) Digitale Multimedia Funkbake 3) Datenbank mit allgemeinen Zugriff zum Einspeichern und Auslesen von Informationen |
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1) Automatisch arbeitende Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird (Relaisfunkstelle) 2) Relaisfunkstelle für digitales Amateurfunkfernsehen 3) Einrichtung zur automatischen Antennenanpassung bei Relaisfunkstellen und Funkbaken |
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1) Fernbediente Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird 2) Relaisfunkstelle für digitales Amateurfunkfernsehen 3) Einrichtung zur automatischen Antennenanpassung bei Relaisfunkstellen und Funkbaken |
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1) Fernbediente Amateurfunkstelle, die an einem festen Standort unbesetzt betrieben wird (Relaisfunkstelle) 2) Relaisfunkstelle für Packet Radio 3) Datenbank mit allgemeinen Zugriff zum Einspeichern und Auslesen von Informationen |
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| BF103 | 30 |
| Welche Notzeichen werden in der Telefonie verwendet? |
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DDD, SOS |
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Mayday |
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XXX, TTT |
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Distresse |
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| BF107 | 31 |
| Sie empfangen einen Notruf einer havarierten privaten Segelyacht auf 14320 kHz. Wie verhalten Sie sich? |
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Ich beobachte die Frequenz weiter, um festzustellen ob sich Stationen melden, die sich näher am Standort des Havaristen befinden. |
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Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach informiere ich die Polizei und bitte um Weitergabe der Information an die zuständigen Rettungsorganisationen. |
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Ich nehme Kontakt mit der Segelyacht auf, um die Position zu erfahren. Danach verständige ich die örtliche Presse und das Lokalradio und bitte um Mithilfe. |
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Ich nehme Kontakt mit anderen Amateurfunkstationen auf, um gemeinsam eine Rettung zu organisieren. |
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| BF110 | 32 |
| Nach den Empfehlungen der International Amateur Radio Union gibt es bei 14300, 18160 und 21360 kHz so genannte Aktivitätszentren für Notfunkverkehr. Was ist das besondere an diesen Frequenzen? |
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Sie dürfen nur für den Notfunk innerhalb der IARU-Region 1 verwendet werden. |
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Sie dürfen nur für den Notfunkverkehr innerhalb der eigenen Landesgrenze benutzt werden. |
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Sie haben keine besondere Bedeutung. |
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Sie dürfen weltweit für den Notfunkverkehr im Amateurfunk benutzt werden. |
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| BG104 | 33 |
In welchen Fällen muss ein Stationstagebuch geführt werden? Es muss geführt werden |
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wenn die zulässigen Grenzwerte zum Personenschutz überschritten werden. |
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auf Anordnung der zuständigen Behörde. |
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wenn die effektive isotrope Strahlungsleistung (EIRP) mehr als 10 Watt beträgt. |
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in den ersten zwei Jahren nach der Zulassung am Amateurfunkdienst. |
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| BG108 | 34 |
| Was ist bei der Erstellung eines "Computer-Logbuchs" bei angeordneter Logbuchführung zu beachten? |
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Es muss zusätzlich ein herkömmliches Papierlogbuch geführt werden. |
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Es dürfen ausschließlich IBM-Kompatible PCs verwendet werden. |
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Die Daten müssen, wie auch beim Papierlogbuch, über eine bestimmte Zeit einsehbar sein. |
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Es muss jederzeit ein Ausdruck des Logbuches vorhanden sein. |
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