| TA104 | 1 |
| 4 200 000 Hz entspricht |
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4,2·106 Hz. |
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42·106 Hz. |
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42·10-5 Hz. |
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4,2·105 Hz. |
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| TB301 | 2 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Feldstärke verwendet? |
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Watt pro Quadratmeter (W/m²) |
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Volt pro Meter (V/m) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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| TB405 | 3 |
| Welcher der nachfolgenden Werkstoffe ist ein ferromagnetischer Stoff? |
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Kupfer |
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Aluminium |
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Chrom |
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Eisen |
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| TB805 | 4 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die bei der Übertragung eines SSB-Signals entsteht? |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht genau der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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| TB910 | 5 |
| Ein 100-Ω-Widerstand, an dem 10 V anliegen, muss mindestens eine Belastbarkeit haben von |
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100 mW. |
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0,01 W. |
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10 W. |
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1 W. |
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| TB911 | 6 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 50 mA eine Spannung von 50 V abfallen soll? |
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250 mW |
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2,5 W |
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1 W |
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25 W |
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| TC605 | 7 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN und PNP-Transistoren? |
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PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
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NPN-Transistoren benötigen positive, PNPTransistoren negative Kollektorspannungen. |
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NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
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PNP-Transistoren benötigen positive, NPNTransistoren negative Kollektorspannung. |
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| TC610 | 8 |
| Wenn die Basisspannung eines NPN-Transistors gleich der Emitterspannung ist, |
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fließt ein Kollektorstrom von etwa 0,6 A. |
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liegt der Kollektorstrom zwischen 10 mA und 2 A. |
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fließt ein sehr hoher Kollektor-Kurzschlussstrom. |
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fließt kein Kollektorstrom. |
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| TD404 | 9 |
| Ein IC (integrated circuit) ist |
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eine aus vielen einzelnen Bauteilen aufgebaute Schaltung auf einer Platine. |
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eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung. |
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eine Zusammenschaltung verschiedener Baugruppen zu einer Funktionseinheit. |
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eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallplättchen. |
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| TD601 | 10 |
| Was verstehen Sie unter einem "Oszillator"? |
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Es ist ein Schwingungserzeuger. |
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Es ist ein Messgerät zur Anzeige von Schwingungen. |
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Es ist ein sehr schmales Filter. |
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Es ist ein FM-Modulator. |
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| TE309 | 11 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
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einen Fernschreiber. |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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| TF201 | 12 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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| TF203 | 13 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? |
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Sie reduziert die Amplitude des BFO. |
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Sie reduziert die Verstärkung der HF- und ZFStufen. |
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Sie reduziert die Amplitude des VFO. |
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Sie reduziert die Höhe der Versorgungsspannungen. |
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| TG405 | 14 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, bei dem man einen Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung schalten kann? |
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RIT-Betrieb |
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SSB-Betrieb |
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VOX-Betrieb |
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PTT-Betrieb |
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| TG501 | 15 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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| TH201 | 16 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
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Sie darf kein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen. |
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Sie muss 5/8λ, λ/4 oder deren geradzahlige Vielfache (n · λ/4, n=2, 4, 6...) betragen. |
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Sie muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen. (n · λ/2, n=1, 2, 3...) |
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Sie muss ein ungeradzahliges Vielfaches von λ/4 betragen. (n · λ/4, n=1, 3, 5...) |
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| TH203 | 17 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat die Groundplane? |
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ca. 600 Ω |
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ca. 240 Ω |
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ca. 60 ... 120 Ω |
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ca. 30 ... 50 Ω |
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| TH204 | 18 |
| Die Impedanz in der Mitte eines Halbwellendipols beträgt je nach Aufbauhöhe ungefähr |
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40 bis 80 Ω. |
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240 bis 600 Ω. |
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120 bis 240 Ω. |
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60 bis 120 Ω. |
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| TH206 | 19 |
| Ein Halbwellendipol wird auf der Grundfrequenz in der Mitte |
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parallel gespeist. |
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endgespeist. |
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spannungsgespeist. |
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stromgespeist. |
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| TH207 | 20 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
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75 % |
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100 % |
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95 % |
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66 % |
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| TI104 | 21 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
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Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 80- und 160-m-Band. |
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Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10-m-Band. |
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| TI211 | 22 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten gelegentlich Aurora-Erscheinungen auf? |
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In der D-Schicht |
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In der E-Schicht |
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In der F-Schicht |
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In der E-Schicht in der Nähe des Äquators |
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| TI213 | 23 |
| Wie nennt man den ionosphärischen Feldstärkeschwund durch Überlagerung von Boden- und Raumwelle, der sich bei der Kurzwellenausbreitung besonders bei AM Sendungenbemerkbar macht? |
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Fading |
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Flatterfading |
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MUF |
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Mögel-Dellinger-Effekt |
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| TI306 | 24 |
| Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen? Die Ursache ist |
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eine hohe Sonnenfleckenzahl. |
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das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre. |
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eine niedrige Sonnenfleckenzahl. |
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das Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen. |
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| TI309 | 25 |
| Was verstehen Sie unter dem Begriff "Sporadic-E"? Ich verstehe darunter |
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lokal begrenzten kurzzeitigen Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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kurzzeitig auftretende starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
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kurzfristige plötzliche Inversionsänderungen in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglichen. |
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die Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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| TJ202 | 26 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
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Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
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| TJ204 | 27 |
| Für welchen Zweck wird eine Stehwellenmessbrücke verwendet? |
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Als Abschluss des Senders. |
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Zur Überprüfung der Anpassung des Senders an die Antenne. |
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Zur Modulationskontrolle. |
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Zur Frequenzkontrolle. |
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| TK107 | 28 |
| Wie nennt man die elektromagnetische Störung, die durch die Aussendung des reinen Nutzsignals beim Empfang anderer Frequenzen in benachbarten Empfängern auftreten kann? |
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Blockierung oder störende Beeinflussung |
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Hinzunehmende Störung |
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Störung durch unerwünschte Aussendungen |
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Störung durch Nebenaussendungen |
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| TK203 | 29 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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| TK307 | 30 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf die für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderlichen 100 W eingestellt werden. |
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| TK311 | 31 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Koax-Antennenkabel eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
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den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
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das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
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eine Mantelwellendrossel einzubauen. |
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die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
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| TK315 | 32 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
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nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
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mit keiner höheren Leistung zu senden als für eine sichere Kommunikation erforderlich ist. |
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nur mit einer Hochgewinn-Richtantenne zu senden. |
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| TL203 | 33 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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| TL307 | 34 |
| Wo sollte aus funktechnischer Sicht eine mobile VHF-Antenne an einem PKW vorzugsweise installiert werden? |
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Auf der Mitte des Daches. |
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Auf dem vorderen Kotflügel. |
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Auf dem Armaturenbrett. |
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Auf der hinteren Stoßstange. |
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