| TB102 | 1 |
| Welches der genannten Metalle hat die beste elektrische Leitfähigkeit? |
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Zinn |
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Gold |
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Silber |
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Kupfer |
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| TB203 | 2 |
| Was versteht man unter "technischer Stromrichtung" in der Elektrotechnik? |
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Man nimmt an, dass der Strom vom Minuspol zum Pluspol fließt. |
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Es ist die Flussrichtung der Elektronen vom Minuspol zum Pluspol. |
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Man nimmt an, dass der Strom vom Pluspol zum Minuspol fließt. |
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Es ist die Flussrichtung der Elektronen vom Pluspol zum Minuspol. |
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| TB205 | 3 |
| Wie lange könnte man mit einem voll geladenen Akku mit 55 Ah einen Amateurfunkempfänger betreiben, der einen Strom von 0,8 A aufnimmt? |
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Genau 44 Stunden |
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6 Stunden 52 Minuten und 30 Sekunden |
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69 Stunden und 15 Minuten |
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68 Stunden und 45 Minuten |
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| TB608 | 4 |
| Den Frequenzbereich zwischen 30 und 300 MHz bezeichnet man als |
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SHF (super high frequency) |
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UHF (ultra high frequency) |
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MF (medium frequency) |
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VHF (very high frequency) |
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| TB902 | 5 |
| Welcher der nachfolgenden Zusammenhänge ist richtig? |
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I = U · R |
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U = R · I |
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I = R / U |
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R = I / U |
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| TC202 | 6 |
| Ein Bauelement, bei dem sich Platten auf einer isolierten Achse befinden, die zwischen fest stehende Platten hineingedreht werden können, nennt man |
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Rotorkondensator. |
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Keramischer Kondensator. |
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Tauchkondensator. |
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Drehkondensator. |
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| TC403 | 7 |
| Die Primärspule eines Übertragers hat die fünffache Anzahl von Windungen der Sekundärspule. Wie hoch ist die erwartete Sekundärspannung, wenn die Primärspule an eine 230-V-Stromversorgung angeschlossen wird? |
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9,2 Volt |
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1150 Volt |
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46 Volt |
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23 Volt |
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| TC502 | 8 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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| TC607 | 9 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Sperrschicht-FETs |
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Isolierschicht-FETs |
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| TD301 | 10 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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| TD303 | 11 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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13 Ω |
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0,25 Ω |
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6,75 Ω |
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6,5 Ω |
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| TD502 | 12 |
| Welche Aussage zum Frequenzmodulator ist richtig? Durch das Informationssignal |
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findet keinerlei Beeinflussung von Trägerfrequenz oder Trägeramplitude statt. Die Information steuert nur die Kapazität des Oszillators. |
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wird die Amplitude des Trägers beeinflusst. Die Frequenz des Trägers bleibt dabei konstant. |
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wird die Frequenz des Trägers beeinflusst. Die Amplitude des Trägers bleibt dabei konstant. |
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werden gleichzeitig Frequenz und Amplitude des Trägers beeinflusst. |
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| TE201 | 13 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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| TE203 | 14 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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| TF101 | 15 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Nebenaussendungen. |
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| TF107 | 16 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 28 MHz und 38,7 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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10,7 MHz und 66,7 MHz |
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10,7 MHz und 56 MHz |
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nur 10,7 MHz |
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56 MHz und 66,7 MHz |
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| TF203 | 17 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? |
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Sie reduziert die Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Sie reduziert die Amplitude des VFO. |
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Sie reduziert die Verstärkung der HF- und ZFStufen. |
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Sie reduziert die Amplitude des BFO. |
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| TF404 | 18 |
| Ein Funkamateur kommt laut S-Meter mit S7 an. Dann schaltet er seine Endstufe ein und bittet um einen erneuten Rapport. Das S-Meter zeigt S9+8dB. Um welchen Faktor müsste der Funkamateur seine Leistung erhöht haben? |
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120-fach |
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100-fach |
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20-fach |
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10-fach |
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| TG103 | 19 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
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Weniger Leistung verwenden. |
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Mehr Leistung verwenden. |
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Lauter ins Mikrofon sprechen. |
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Leiser ins Mikrofon sprechen. |
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| TG104 | 20 |
| Was bewirkt in der Regel eine zu hohe Mikrofonverstärkung bei einem SSB-Transceiver? |
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Störungen von Stationen, die auf einem anderen Frequenzband arbeiten. |
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Störungen der Stromversorgung des Transceivers. |
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Störungen von Computern. |
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Splatter bei Stationen, die auf dem Nachbarkanal arbeiten. |
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| TG303 | 21 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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| TG404 | 22 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der man einen Transceiver auf Sendung schalten kann? |
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RIT |
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SSB |
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VOX |
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PTT |
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| TH102 | 23 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Quad-Antennen |
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Groundplane-Antennen |
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Yagi-Antennen |
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Langdraht-Antennen |
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| TH402 | 24 |
| Fehlanpassungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HF-Signals und einem erhöhten VSWR. |
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| TH406 | 25 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
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50 W |
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25 W |
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12,5 W |
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75 W |
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| TI105 | 26 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande durch die Reflexion an |
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elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
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Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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den parasitären Elementen einer Richtantenne. |
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den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
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| TI107 | 27 |
| Die Sonnenfleckenzahl ist einem regelmäßigen Zyklus unterworfen. Welchen Zeitraum hat dieser Zyklus zirka? |
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12 Monate |
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6 Monate |
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100 Jahre |
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11 Jahre |
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| TJ202 | 28 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
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Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
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| TJ209 | 29 |
Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
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durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
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durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
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mit einer VSWR-Messbrücke. |
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mit einem Absorptionswellenmesser oder einem Dipmeter. |
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| TK103 | 30 |
| Welche Reaktion ist angebracht, wenn Störungen im TV-Rundfunk beim Nachbarn nicht mit den zur Verfügung stehenden Mitteln beseitigt werden können? |
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Der Nachbar sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
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Der Nachbar sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
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Sie empfehlen dem Nachbarn höflich, sich an die Bundesnetzagentur zur Prüfung der Störungsursache zu wenden. |
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Sie benachrichtigen ihren Amateurfunkverband. |
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| TK106 | 31 |
| In welchem Fall spricht man von Einstrahlungen bei EMV? Einstrahlungen liegen dann vor, wenn die HF |
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über nicht genügend geschirmte Kabel zum gestörten Empfänger gelangt. |
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über Leitungen oder Kabel in das gestörte Gerät gelangt. |
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wegen eines schlechten Stehwellenverhältnisses wieder zum Sender zurück strahlt. |
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über das ungenügend abgeschirmte Gehäuse in die Elektronik gelangt. |
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| TK307 | 32 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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auf die für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderlichen 100 W eingestellt werden. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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| TL211 | 33 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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36,3 m |
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5,35 m |
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6,86 m |
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2,17 m |
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| TL302 | 34 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm² Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm² Querschnitt. |
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