| TA202 | 1 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Ladung verwendet? |
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Amperesekunde (As) |
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Ampere (A) |
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Kilowatt (kW) |
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Joule (J) |
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| TA206 | 2 |
| 0,22 μF sind |
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22 pF. |
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220 nF. |
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22 nF. |
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220 pF. |
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| TB606 | 3 |
| Welche Bezeichnung ist für eine Schwingung von 145 000 000 Perioden pro Sekunde richtig? |
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145 MHz |
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145 kHz |
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145 μs |
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145 km/s |
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| TB906 | 4 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Bei einer 12-V-Versorgung beträgt die Stromentnahme |
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750 mA. |
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36 A. |
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4 A. |
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250 mA. |
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| TC602 | 5 |
| Das Verhältnis von Kollektorstrom zum Basisstrom eines Transistors liegt üblicherweise im Bereich von |
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1 zu 50 bis 1 zu 100. |
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10 zu 1 bis 900 zu 1. |
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1000 zu 1 bis 5000 zu 1. |
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1 zu 100 bis 1 zu 500. |
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| TC609 | 6 |
| Ein bipolarer Transistor ist |
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ein Gleichspannungsverstärker. |
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spannungsgesteuert. |
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thermisch gesteuert. |
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stromgesteuert. |
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| TD110 | 7 |
Zwei Widerstände mit R1 = 100 Ω und R2 = 150 Ω sind parallel geschaltet. Wie groß ist der Ersatzwiderstand? |
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250 Ω |
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75 Ω |
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60 Ω |
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17,5 Ω |
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| TD402 | 8 |
| Was versteht man in der Elektronik unter Verstärkung? Man spricht von Verstärkung, wenn |
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das Ausgangssignal gegenüber dem Eingangssignal in der Leistung größer ist. |
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z.B. bei einem Transformator die Ausgangsspannung größer ist als die Eingangsspannung. |
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das Eingangssignal gegenüber dem Ausgangssignal in der Leistung größer ist. |
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das Eingangssignal gegenüber dem Ausgangssignal in der Spannung größer ist. |
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| TD502 | 9 |
| Welche Aussage zum Frequenzmodulator ist richtig? Durch das Informationssignal |
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wird die Frequenz des Trägers beeinflusst. Die Amplitude des Trägers bleibt dabei konstant. |
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werden gleichzeitig Frequenz und Amplitude des Trägers beeinflusst. |
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wird die Amplitude des Trägers beeinflusst. Die Frequenz des Trägers bleibt dabei konstant. |
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findet keinerlei Beeinflussung von Trägerfrequenz oder Trägeramplitude statt. Die Information steuert nur die Kapazität des Oszillators. |
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| TE203 | 10 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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| TF103 | 11 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Durch eine niedrige zweite ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
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Durch eine hohe erste ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
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| TF104 | 12 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welche Frequenz hat die Spielfrequenz? |
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39,2 MHz |
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17,8 MHz |
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48,9 MHz |
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49,9 MHz |
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| TF203 | 13 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? |
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Sie reduziert die Verstärkung der HF- und ZFStufen. |
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Sie reduziert die Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Sie reduziert die Amplitude des BFO. |
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Sie reduziert die Amplitude des VFO. |
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| TF303 | 14 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Ein LC-Bandpass |
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Ein RC-Bandpass |
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Ein Keramikresonator |
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Ein Quarzkristall |
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| TG104 | 15 |
| Was bewirkt in der Regel eine zu hohe Mikrofonverstärkung bei einem SSB-Transceiver? |
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Störungen der Stromversorgung des Transceivers. |
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Störungen von Computern. |
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Störungen von Stationen, die auf einem anderen Frequenzband arbeiten. |
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Splatter bei Stationen, die auf dem Nachbarkanal arbeiten. |
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| TG304 | 16 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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| TG306 | 17 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
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wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
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beträgt bei fehlender Modulation Null. |
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verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
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ändert sich durch die Modulation. |
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| TH210 | 18 |
| Eine Drahtantenne für den Amateurfunk im KW-Bereich |
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kann eine beliebige Länge haben. |
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muss unbedingt lambda-halbe lang sein. |
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muss genau lambda-viertel lang sein. |
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muss eine Länge von dreiviertel Lambda haben. |
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| TH308 | 19 |
| Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
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50, 75 und 240 Ω auf. |
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50, 60 und 75 Ω auf. |
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50, 300 und 600 Ω auf. |
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60, 120 und 240 Ω auf. |
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| TH309 | 20 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung gegenüber der Speisung über ein Koaxialkabel? |
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Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
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Sie hat geringere Dämpfung und hohe Spannungsfestigkeit. |
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Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
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Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
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| TH402 | 21 |
| Fehlanpassungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HF-Signals und einem erhöhten VSWR. |
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| TH404 | 22 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
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beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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| TI102 | 23 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
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Die D-, E- und F2-Schicht |
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Die F2-Schicht |
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Die D- und E-Schicht |
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Die F1- und F2-Schicht |
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| TI201 | 24 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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30 000 km/s. |
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300 000 km/s. |
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3 000 km/s. |
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3 000 000 km/s. |
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| TI202 | 25 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht wird und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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| TI205 | 26 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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von der Sendeleistung. |
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von der Polarisation der Antenne. |
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vom Antennengewinn. |
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| TI206 | 27 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Was ist die "Grey Line"? |
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Die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
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Der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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Die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
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Die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "Short Skip" Ausbreitung. |
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| TI211 | 28 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten gelegentlich Aurora-Erscheinungen auf? |
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In der F-Schicht |
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In der E-Schicht in der Nähe des Äquators |
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In der D-Schicht |
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In der E-Schicht |
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| TJ106 | 29 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises? Man ermittelt sie |
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mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
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durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
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mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
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mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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| TJ208 | 30 |
| Welches dieser Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
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Ein Resonanzwellenmesser |
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Ein Universalmessgerät |
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Ein Oszilloskop |
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Ein Frequenzzähler |
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| TJ210 | 31 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird eingesetzt bei Sendern zur Messung |
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der Antennenanpassung. |
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der Bandbreite. |
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des Wirkungsgrades. |
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der Oberwellenausgangsleistung. |
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| TK316 | 32 |
| Falls sich eine Antenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
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können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
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können Hochfrequenzströme eingekoppelt werden. |
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kann 50-Hz-Modulation aller Signale auftreten. |
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könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
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| TL203 | 33 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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| TL211 | 34 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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36,3 m |
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2,17 m |
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5,35 m |
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6,86 m |
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