| TA203 | 1 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Leistung verwendet? |
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Amperestunden (Ah) |
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Watt (W) |
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Joule (J) |
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Kilowattstunden (kWh) |
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| TA206 | 2 |
| 0,22 μF sind |
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220 pF. |
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22 nF. |
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22 pF. |
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220 nF. |
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| TB602 | 3 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz 1,84 MHz? |
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61,3 m |
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10,5 m |
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163 m |
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16,3 m |
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| TB607 | 4 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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2 MHz |
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20 kHz |
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20 MHz |
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200 kHz |
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| TB613 | 5 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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16,97 V |
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36,4 V |
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24 V |
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33,9 V |
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| TB907 | 6 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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100 W. |
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200 W. |
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283 W. |
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141 W. |
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| TC102 | 7 |
| Die Farbringe gelb, violett und rot auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
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4,7 MΩ |
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4,7 kΩ |
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470 kΩ |
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47 kΩ |
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| TC104 | 8 |
| Die Farbringe rot, violett und rot auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
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270 kΩ |
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2,7 MΩ |
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27 kΩ |
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2,7 kΩ |
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| TC109 | 9 |
| Welche Bauart von Widerstand folgender Auswahl ist am besten für eine künstliche Antenne (Dummy Load) geeignet? |
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Ein Metalloxidwiderstand |
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Ein frei gewickelter Drahtwiderstand aus Kupferdraht |
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Ein Kohleschichtwiderstand |
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Ein keramischer Drahtwiderstand |
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| TC201 | 10 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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| TC306 | 11 |
| Mit zunehmender Frequenz |
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sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule. |
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steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule. |
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steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Minimum und steigt dann wieder. |
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| TF203 | 12 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? |
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Sie reduziert die Amplitude des VFO. |
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Sie reduziert die Amplitude des BFO. |
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Sie reduziert die Verstärkung der HF- und ZFStufen. |
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Sie reduziert die Höhe der Versorgungsspannungen. |
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| TF406 | 13 |
| Wie groß ist der Unterschied von S4 nach S7 in dB? |
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9 dB |
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3 dB |
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24 dB |
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18 dB |
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| TF407 | 14 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
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Notchfilter |
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Noise Filter |
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Die AGC |
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Störaustaster |
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| TG301 | 15 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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20 dBW |
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3 dBW |
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1 dBW |
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10 dBW |
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| TG302 | 16 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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4 W |
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16 W |
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40 W |
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20 W |
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| TG304 | 17 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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| TH203 | 18 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat die Groundplane? |
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ca. 240 Ω |
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ca. 600 Ω |
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ca. 30 ... 50 Ω |
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ca. 60 ... 120 Ω |
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| TH303 | 19 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1:1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
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-3 dB |
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-6 dB |
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3 dB |
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6 dBm |
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| TH406 | 20 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
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12,5 W |
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75 W |
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50 W |
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25 W |
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| TI103 | 21 |
| In welcher Höhe befinden sich die für die Fernausbreitung (DX) wichtigen ionosphärischen Schichten? Sie befinden sich in ungefähr |
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2 bis 5 km Höhe. |
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20 bis 50 km Höhe. |
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200 bis 500 km Höhe. |
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2000 bis 5000 km Höhe. |
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| TI204 | 22 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 9000 km |
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Etwa 4500 km |
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Etwa 2200 km |
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Etwa 1100 km |
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| TI206 | 23 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Was ist die "Grey Line"? |
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Die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "Short Skip" Ausbreitung. |
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Der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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Die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
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Die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
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| TJ104 | 24 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? Ein Dipmeter wird zur |
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genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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ungefähren Bestimmung der Resonanzfrequenz eines Schwingkreises. |
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ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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| TJ107 | 25 |
| Für welche Messungen verwendet man ein Oszilloskop? Ein Oszilloskop verwendet man, um |
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die Anpassung bei Antennen zu überprüfen. |
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den Temperaturverlauf bei Messungen sichtbar zu machen. |
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Frequenzen genau zu messen. |
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Signalverläufe sichtbar zu machen, um beispielsweise Verzerrungen zu erkennen. |
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| TK103 | 26 |
| Welche Reaktion ist angebracht, wenn Störungen im TV-Rundfunk beim Nachbarn nicht mit den zur Verfügung stehenden Mitteln beseitigt werden können? |
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Sie benachrichtigen ihren Amateurfunkverband. |
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Sie empfehlen dem Nachbarn höflich, sich an die Bundesnetzagentur zur Prüfung der Störungsursache zu wenden. |
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Der Nachbar sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
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Der Nachbar sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
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| TK107 | 27 |
| Wie nennt man die elektromagnetische Störung, die durch die Aussendung des reinen Nutzsignals beim Empfang anderer Frequenzen in benachbarten Empfängern auftreten kann? |
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Störung durch unerwünschte Aussendungen |
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Blockierung oder störende Beeinflussung |
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Hinzunehmende Störung |
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Störung durch Nebenaussendungen |
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| TK309 | 28 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 28-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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Eine UHF-Bandsperre |
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Ein UHF-Abschwächer |
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| TK311 | 29 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Koax-Antennenkabel eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
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die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
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das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
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den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
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eine Mantelwellendrossel einzubauen. |
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| TK316 | 30 |
| Falls sich eine Antenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
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kann 50-Hz-Modulation aller Signale auftreten. |
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könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
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können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
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können Hochfrequenzströme eingekoppelt werden. |
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| TL301 | 31 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf dem kürzesten Wege verbunden werden kann. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
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Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
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| TL302 | 32 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm² Querschnitt. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm² Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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| TL303 | 33 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
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Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
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Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
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| TL304 | 34 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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