| TA104 | 1 |
| 4 200 000 Hz entspricht |
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42·10-5 Hz. |
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4,2·106 Hz. |
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42·106 Hz. |
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4,2·105 Hz. |
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| TA203 | 2 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Leistung verwendet? |
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Amperestunden (Ah) |
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Joule (J) |
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Kilowattstunden (kWh) |
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Watt (W) |
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| TB301 | 3 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Feldstärke verwendet? |
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Watt pro Quadratmeter (W/m²) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Volt pro Meter (V/m) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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| TB602 | 4 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz 1,84 MHz? |
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61,3 m |
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10,5 m |
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163 m |
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16,3 m |
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| TB604 | 5 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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135,754 MHz |
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148,927 MHz |
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150,247 MHz |
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145,631 MHz |
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| TB609 | 6 |
| Das 70-cm-Band befindet sich im |
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UHF-Bereich. |
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SHF-Bereich. |
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VHF-Bereich. |
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EHF-Bereich. |
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| TC306 | 7 |
| Mit zunehmender Frequenz |
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steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule. |
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steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Minimum und steigt dann wieder. |
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| TC507 | 8 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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| TC605 | 9 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN und PNP-Transistoren? |
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NPN-Transistoren benötigen positive, PNPTransistoren negative Kollektorspannungen. |
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PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
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PNP-Transistoren benötigen positive, NPNTransistoren negative Kollektorspannung. |
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NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
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| TC609 | 10 |
| Ein bipolarer Transistor ist |
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spannungsgesteuert. |
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ein Gleichspannungsverstärker. |
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thermisch gesteuert. |
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stromgesteuert. |
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| TC610 | 11 |
| Wenn die Basisspannung eines NPN-Transistors gleich der Emitterspannung ist, |
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fließt ein Kollektorstrom von etwa 0,6 A. |
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fließt ein sehr hoher Kollektor-Kurzschlussstrom. |
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fließt kein Kollektorstrom. |
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liegt der Kollektorstrom zwischen 10 mA und 2 A. |
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| TD502 | 12 |
| Welche Aussage zum Frequenzmodulator ist richtig? Durch das Informationssignal |
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findet keinerlei Beeinflussung von Trägerfrequenz oder Trägeramplitude statt. Die Information steuert nur die Kapazität des Oszillators. |
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wird die Amplitude des Trägers beeinflusst. Die Frequenz des Trägers bleibt dabei konstant. |
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wird die Frequenz des Trägers beeinflusst. Die Amplitude des Trägers bleibt dabei konstant. |
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werden gleichzeitig Frequenz und Amplitude des Trägers beeinflusst. |
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| TD606 | 13 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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| TE301 | 14 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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12 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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25 kHz |
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ca. 3 kHz |
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| TF202 | 15 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC (automatic gain control) |
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eine Filterreaktion. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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| TF404 | 16 |
| Ein Funkamateur kommt laut S-Meter mit S7 an. Dann schaltet er seine Endstufe ein und bittet um einen erneuten Rapport. Das S-Meter zeigt S9+8dB. Um welchen Faktor müsste der Funkamateur seine Leistung erhöht haben? |
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10-fach |
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100-fach |
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20-fach |
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120-fach |
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| TF406 | 17 |
| Wie groß ist der Unterschied von S4 nach S7 in dB? |
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9 dB |
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24 dB |
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18 dB |
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3 dB |
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| TG203 | 18 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss den Frequenzbereich von 300 Hz bis 10 kHz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können und die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein TNC oder Modem angeschlossen werden kann. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können und die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein z.B. < 10...100 ms. |
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| TG303 | 19 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
|
die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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| TG304 | 20 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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| TG403 | 21 |
| Wenn man beim Funkbetrieb mit einem Transceiver die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, muss man |
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die PTT einschalten. |
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das Notchfilter einschalten. |
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die Passband-Tuning verstellen. |
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die RIT bedienen. |
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| TG501 | 22 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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| TI203 | 23 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen. |
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| TI213 | 24 |
| Wie nennt man den ionosphärischen Feldstärkeschwund durch Überlagerung von Boden- und Raumwelle, der sich bei der Kurzwellenausbreitung besonders bei AM Sendungenbemerkbar macht? |
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Flatterfading |
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MUF |
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Mögel-Dellinger-Effekt |
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Fading |
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| TI304 | 25 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist der |
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obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
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obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
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untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
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untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
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| TJ108 | 26 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
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Ein Oszilloskop |
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Ein Vielfachmessgerät |
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Ein Frequenzzähler |
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Ein Transistorvoltmeter |
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| TK105 | 27 |
| In welchem Fall spricht man von Einströmungen bei EMV? Einströmungen liegen dann vor, wenn die HF |
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über Leitungen oder Kabel in das zu überprüfende Gerät gelangt. |
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über das ungenügend abgeschirmte Gehäuse in die Elektronik gelangt. |
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wegen eines schlechten Stehwellenverhältnisses wieder zum Sender zurück strömt. |
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über nicht genügend geschirmte Kabel zum Anpassgerät geführt wird. |
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| TK202 | 28 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie dringt das Signal mit größter Wahrscheinlichkeit in das Fernsehgerät ein? |
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Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
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Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
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Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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| TK307 | 29 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf die für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderlichen 100 W eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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| TK315 | 30 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
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nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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nur mit einer Hochgewinn-Richtantenne zu senden. |
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mit keiner höheren Leistung zu senden als für eine sichere Kommunikation erforderlich ist. |
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die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
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| TL207 | 31 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn für 2 m die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
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Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
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Nein, aber er muss die Herzschrittmachergrenzwerte einhalten. |
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Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
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Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
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| TL301 | 32 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
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Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf dem kürzesten Wege verbunden werden kann. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
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| TL304 | 33 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
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Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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| TL308 | 34 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
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über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
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im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
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möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
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entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
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