| TA101 | 1 |
| 0,042 A entspricht |
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42·10-1 A. |
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42·10-3 A. |
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42·103 A. |
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42·10-2 A. |
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| TA202 | 2 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Ladung verwendet? |
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Kilowatt (kW) |
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Amperesekunde (As) |
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Joule (J) |
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Ampere (A) |
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| TA203 | 3 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Leistung verwendet? |
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Kilowattstunden (kWh) |
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Amperestunden (Ah) |
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Watt (W) |
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Joule (J) |
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| TB103 | 4 |
| Welches der genannten Metalle hat die schlechteste elektrische Leitfähigkeit? |
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Kupfer |
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Zinn |
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Aluminium |
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Gold |
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| TB203 | 5 |
| Was versteht man unter "technischer Stromrichtung" in der Elektrotechnik? |
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Man nimmt an, dass der Strom vom Pluspol zum Minuspol fließt. |
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Man nimmt an, dass der Strom vom Minuspol zum Pluspol fließt. |
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Es ist die Flussrichtung der Elektronen vom Pluspol zum Minuspol. |
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Es ist die Flussrichtung der Elektronen vom Minuspol zum Pluspol. |
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| TB602 | 6 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz 1,84 MHz? |
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10,5 m |
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61,3 m |
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16,3 m |
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163 m |
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| TB604 | 7 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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145,631 MHz |
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135,754 MHz |
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148,927 MHz |
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150,247 MHz |
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| TC111 | 8 |
| Welchen Wert hat ein SMD-Widerstand mit der Kennzeichnung 223? |
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22 Ω |
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220 Ω |
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221 Ω |
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22 kΩ |
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| TC202 | 9 |
| Ein Bauelement, bei dem sich Platten auf einer isolierten Achse befinden, die zwischen fest stehende Platten hineingedreht werden können, nennt man |
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Tauchkondensator. |
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Drehkondensator. |
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Rotorkondensator. |
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Keramischer Kondensator. |
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| TC501 | 10 |
| P-dotiertes Halbleitermaterial ist solches, das mit einem zusätzlichen Stoff versehen wurde, der |
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keine Valenzelektronen enthält. |
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genau vier Valenzelektronen enthält. |
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mehr als vier Valenzelektronen enthält. |
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weniger als vier Valenzelektronen enthält. |
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| TC602 | 11 |
| Das Verhältnis von Kollektorstrom zum Basisstrom eines Transistors liegt üblicherweise im Bereich von |
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10 zu 1 bis 900 zu 1. |
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1000 zu 1 bis 5000 zu 1. |
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1 zu 100 bis 1 zu 500. |
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1 zu 50 bis 1 zu 100. |
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| TD501 | 12 |
| Durch Modulation |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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werden Informationen auf einen oder mehrere Träger übertragen. |
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wird einem oder mehreren Trägern Informationen entnommen. |
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| TD502 | 13 |
| Welche Aussage zum Frequenzmodulator ist richtig? Durch das Informationssignal |
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wird die Amplitude des Trägers beeinflusst. Die Frequenz des Trägers bleibt dabei konstant. |
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findet keinerlei Beeinflussung von Trägerfrequenz oder Trägeramplitude statt. Die Information steuert nur die Kapazität des Oszillators. |
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wird die Frequenz des Trägers beeinflusst. Die Amplitude des Trägers bleibt dabei konstant. |
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werden gleichzeitig Frequenz und Amplitude des Trägers beeinflusst. |
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| TD603 | 14 |
| Was ist ein Quarz-Oszillator? Es ist ein Schwingungserzeuger, wobei die Frequenz |
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durch einen hochstabilen Quarz bestimmt wird. |
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allein durch einen Quarz erzeugt wird. |
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mittels Quarz-Hochpass gefiltert wird. |
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mittels Quarz-Tiefpass gefiltert wird. |
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| TE101 | 15 |
| Wie unterscheidet sich SSB (J3E) von AM (A3E) in Bezug auf die Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa 1/4 Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Modulationsarten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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| TE310 | 16 |
| Welcher Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV ist richtig? |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV wird nur auf Kurzwelle, ATV auf UKW verwendet. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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| TF104 | 17 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welche Frequenz hat die Spielfrequenz? |
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17,8 MHz |
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49,9 MHz |
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39,2 MHz |
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48,9 MHz |
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| TF105 | 18 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? Sie wird vor allem bestimmt durch |
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die Höhe der ersten ZF. |
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die NF-Bandbreite. |
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die Bandbreite der ZF-Stufen. |
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die Höhe der zweiten ZF bei einem Doppelüberlagerungsempfänger. |
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| TF106 | 19 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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272 MHz und 290 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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9 MHz und 281 MHz |
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| TF108 | 20 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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schlechten Demodulation. |
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hohen Trennschärfe. |
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| TF109 | 21 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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| TF405 | 22 |
| Ein Funkamateur hat eine Endstufe, welche die Leistung verzehnfacht (von 10 auf 100 Watt). Ohne seine Endstufe zeigt Ihr S-Meter genau S8. Auf welchen Wert müsste die Anzeige Ihres S-Meters ansteigen, wenn er die Endstufe dazuschaltet? |
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S9+4dB |
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S10+10 dB |
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S18 |
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S9+9 dB |
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| TG303 | 23 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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| TH204 | 24 |
| Die Impedanz in der Mitte eines Halbwellendipols beträgt je nach Aufbauhöhe ungefähr |
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120 bis 240 Ω. |
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40 bis 80 Ω. |
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60 bis 120 Ω. |
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240 bis 600 Ω. |
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| TH307 | 25 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
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hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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ist völlig frequenzunabhängig. |
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hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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ist im HF-Bereich in etwa konstant und unabhängig vom Leitungsabschluss. |
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| TH311 | 26 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Symmetrische Feederleitungen. |
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Hochwertige Koaxialkabel. |
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Unabgestimmte Speiseleitungen. |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel. |
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| TJ101 | 27 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
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dem erdmagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
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| TK105 | 28 |
| In welchem Fall spricht man von Einströmungen bei EMV? Einströmungen liegen dann vor, wenn die HF |
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über Leitungen oder Kabel in das zu überprüfende Gerät gelangt. |
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über nicht genügend geschirmte Kabel zum Anpassgerät geführt wird. |
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über das ungenügend abgeschirmte Gehäuse in die Elektronik gelangt. |
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wegen eines schlechten Stehwellenverhältnisses wieder zum Sender zurück strömt. |
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| TK307 | 29 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf die für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderlichen 100 W eingestellt werden. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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| TK315 | 30 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
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nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
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nur mit einer Hochgewinn-Richtantenne zu senden. |
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mit keiner höheren Leistung zu senden als für eine sichere Kommunikation erforderlich ist. |
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| TL203 | 31 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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| TL204 | 32 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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12,7 Watt |
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6,0 Watt |
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7,8 Watt |
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9,8 Watt |
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| TL205 | 33 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 5 dB Gewinn (auf Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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32,8 Watt |
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16,4 Watt |
|
10,0 Watt |
|
6,1 Watt |
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| TL209 | 34 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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5,01 m |
|
13,7 m |
|
2,50 m |
|
1,96 m |
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