| TB101 | 1 |
| Welche Gruppe enthält insgesamt die besten gut leitenden Metalle? |
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Silber, Kupfer, Aluminium |
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Kupfer, Eisen, Zinn |
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Silber, Kupfer, Blei |
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Aluminium, Kupfer, Quecksilber |
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| TB105 | 2 |
| Was verstehen Sie unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Raumtemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durchgeringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Kathoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Raumtemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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| TB609 | 3 |
| Das 70-cm-Band befindet sich im |
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SHF-Bereich. |
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VHF-Bereich. |
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EHF-Bereich. |
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UHF-Bereich. |
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| TC208 | 4 |
| Mit zunehmender Frequenz |
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sinkt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren. |
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steigt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren bis zu einem Minimum und steigt dann wieder. |
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steigt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder. |
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| TD109 | 5 |
Zwei Widerstände mit R1 = 20 Ω und R2 = 30 Ω sind parallel geschaltet. Wie groß ist der Ersatzwiderstand? |
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50 Ω |
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12 Ω |
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15 Ω |
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3,5 Ω |
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| TD205 | 6 |
| Wie verhält sich ein Parallelschwingkreis bei der Resonanzfrequenz? |
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Wie ein niederohmiger Widerstand. |
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Wie ein Kondensator mit sehr kleiner Kapazität. |
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Wie ein hochohmiger Widerstand. |
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Wie eine Spule mit sehr großer Induktivität. |
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| TD303 | 7 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,25 Ω |
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13 Ω |
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6,5 Ω |
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6,75 Ω |
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| TD602 | 8 |
| Was ist ein LC-Oszillator? Es ist ein Schwingungserzeuger, wobei die Frequenz |
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mittels LC-Tiefpass gefiltert wird. |
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durch einen hochstabilen Quarz bestimmt wird. |
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von einer Spule und einem Kondensator (LC-Schwingkreis) bestimmt wird. |
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mittels LC-Hochpass gefiltert wird. |
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| TD605 | 9 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Oszillatorspule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
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Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
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| TE306 | 10 |
| Was versteht man unter 1k2-Packet-Radio? |
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Die Übertragung erfolgt mit 1200 Baud. |
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Man arbeitet mit einem einzelnen Ton von 1200 Hz. |
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Die Daten werden in Paketen von 1200 Bits übertragen. |
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Die Frequenz am Packet-Radio-Eingang beträgt 1200 Hertz. |
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| TE309 | 11 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
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einen Fernschreiber. |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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| TF101 | 12 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Nebenaussendungen. |
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| TF103 | 13 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
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Durch eine hohe erste ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Durch eine niedrige zweite ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
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Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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| TF402 | 14 |
| Welchen Vorteil bietet ein Überlagerungsempfänger gegenüber einem Geradeaus-Empfänger? |
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Bessere Trennschärfe |
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Wesentlich einfachere Konstruktion |
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Höhere Bandbreiten |
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Geringere Anforderungen an die VFO-Stabilität |
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| TF404 | 15 |
| Ein Funkamateur kommt laut S-Meter mit S7 an. Dann schaltet er seine Endstufe ein und bittet um einen erneuten Rapport. Das S-Meter zeigt S9+8dB. Um welchen Faktor müsste der Funkamateur seine Leistung erhöht haben? |
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120-fach |
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100-fach |
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20-fach |
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10-fach |
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| TG302 | 16 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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20 W |
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4 W |
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40 W |
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16 W |
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| TG305 | 17 |
| Eine Verdopplung der Leistung entspricht wie viel dB? |
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3 dB |
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1,5 dB |
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6 dB |
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12 dB |
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| TG403 | 18 |
| Wenn man beim Funkbetrieb mit einem Transceiver die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, muss man |
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das Notchfilter einschalten. |
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die Passband-Tuning verstellen. |
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die RIT bedienen. |
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die PTT einschalten. |
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| TG501 | 19 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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| TH105 | 20 |
| Sie wollen verschiedene Antennen testen, ob sie für den Funkbetrieb auf Kurzwelle für das 80-m-Band geeignet sind. Man stellt Ihnen jeweils drei Antennen zur Verfügung. Welches Angebot wählen sie, um nur die drei besonders geeigneten Antennen testen zu müssen? |
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Dipol, Delta-Loop, W3DZZ-Antenne |
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Beam, Groundplane-Antenne, Dipol |
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Dipol, Delta-Loop, Langyagi |
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Dipol, W3DZZ-Antenne, Beam |
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| TH106 | 21 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Yagi |
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Groundplane |
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Faltdipol |
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λ/2-Dipol |
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| TH201 | 22 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
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Sie muss ein ungeradzahliges Vielfaches von λ/4 betragen. (n · λ/4, n=1, 3, 5...) |
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Sie muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen. (n · λ/2, n=1, 2, 3...) |
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Sie darf kein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen. |
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Sie muss 5/8λ, λ/4 oder deren geradzahlige Vielfache (n · λ/4, n=2, 4, 6...) betragen. |
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| TH204 | 23 |
| Die Impedanz in der Mitte eines Halbwellendipols beträgt je nach Aufbauhöhe ungefähr |
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240 bis 600 Ω. |
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60 bis 120 Ω. |
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40 bis 80 Ω. |
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120 bis 240 Ω. |
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| TH401 | 24 |
| Bei welchem Stehwellenverhältnis (VSWR) ist eine Antenne am besten an die Leitung angepasst? |
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1 |
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unendlich |
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3 |
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0 |
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| TI206 | 25 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Was ist die "Grey Line"? |
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Die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
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Die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
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Der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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Die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "Short Skip" Ausbreitung. |
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| TI301 | 26 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geografischen Horizont hinaus? Er reicht etwa |
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doppelt so weit. |
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15 % weiter als der geografische Horizont. |
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bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geografischen Horizont. |
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bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geografischen Horizont. |
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| TI303 | 27 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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| TI304 | 28 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist der |
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untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
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untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
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obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
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obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
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| TK311 | 29 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Koax-Antennenkabel eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
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das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
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eine Mantelwellendrossel einzubauen. |
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die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
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den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
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| TK317 | 30 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
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dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
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einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
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Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
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Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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| TL201 | 31 |
| Nach welcher der Antworten kann die ERP (Effective Radiated Power) berechnet werden, und worauf ist die ERP bzw. der zu verwendende Antennengewinn bezogen? |
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PERP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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PERP = PSender · GAntenne - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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PERP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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PERP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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| TL205 | 32 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 5 dB Gewinn (auf Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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6,1 Watt |
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16,4 Watt |
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32,8 Watt |
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10,0 Watt |
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| TL306 | 33 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
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die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
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die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
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| TL307 | 34 |
| Wo sollte aus funktechnischer Sicht eine mobile VHF-Antenne an einem PKW vorzugsweise installiert werden? |
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Auf dem vorderen Kotflügel. |
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Auf dem Armaturenbrett. |
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Auf der hinteren Stoßstange. |
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Auf der Mitte des Daches. |
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