| TB403 | 1 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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| TB701 | 2 |
| Welche Signalform sollte der Träger einer hochfrequenten Schwingung haben? |
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rechteckförmig |
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kreisförmig |
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sinusförmig |
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dreieckförmig |
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| TC101 | 3 |
| Die Farbringe gelb, violett und orange auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
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4,7 kΩ |
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4,7 MΩ |
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47 kΩ |
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470 kΩ |
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| TC102 | 4 |
| Die Farbringe gelb, violett und rot auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
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47 kΩ |
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4,7 kΩ |
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4,7 MΩ |
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470 kΩ |
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| TC207 | 5 |
| Bei welchem der folgenden Bauformen von Kondensatoren muss beim Einbau auf die Polarität geachtet werden? |
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Keramischer Kondensator |
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Elektrolytkondensator |
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Plattenkondensator |
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Styroflexkondensator |
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| TC501 | 6 |
| P-dotiertes Halbleitermaterial ist solches, das mit einem zusätzlichen Stoff versehen wurde, der |
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mehr als vier Valenzelektronen enthält. |
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genau vier Valenzelektronen enthält. |
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keine Valenzelektronen enthält. |
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weniger als vier Valenzelektronen enthält. |
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| TC602 | 7 |
| Das Verhältnis von Kollektorstrom zum Basisstrom eines Transistors liegt üblicherweise im Bereich von |
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1000 zu 1 bis 5000 zu 1. |
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1 zu 50 bis 1 zu 100. |
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1 zu 100 bis 1 zu 500. |
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10 zu 1 bis 900 zu 1. |
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| TC608 | 8 |
| Wie lauten die Bezeichnungen der Anschlüsse eines bipolaren Transistors? |
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Emitter, Drain, Source |
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Drain, Source, Kollektor |
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Emitter, Basis, Kollektor |
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Drain, Gate, Source |
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| TC609 | 9 |
| Ein bipolarer Transistor ist |
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thermisch gesteuert. |
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ein Gleichspannungsverstärker. |
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spannungsgesteuert. |
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stromgesteuert. |
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| TD110 | 10 |
Zwei Widerstände mit R1 = 100 Ω und R2 = 150 Ω sind parallel geschaltet. Wie groß ist der Ersatzwiderstand? |
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250 Ω |
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60 Ω |
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17,5 Ω |
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75 Ω |
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| TD204 | 11 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule weniger Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Ferritkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. größer und bei 2. und 3. kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
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| TD210 | 12 |
| Welche der nachfolgenden Eigenschaften trifft auf einen Hochpass zu? |
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Frequenzen unterhalb der Grenzfrequenz werden verstärkt. |
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Frequenzen unterhalb der Grenzfrequenz werden ungedämpft durchgelassen. |
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Frequenzen oberhalb der Grenzfrequenz werden durchgelassen. |
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Frequenzen oberhalb der Grenzfrequenz werden stark bedämpft. |
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| TF104 | 13 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welche Frequenz hat die Spielfrequenz? |
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39,2 MHz |
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17,8 MHz |
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48,9 MHz |
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49,9 MHz |
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| TF105 | 14 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? Sie wird vor allem bestimmt durch |
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die Höhe der zweiten ZF bei einem Doppelüberlagerungsempfänger. |
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die Höhe der ersten ZF. |
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die Bandbreite der ZF-Stufen. |
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die NF-Bandbreite. |
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| TF106 | 15 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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272 MHz und 290 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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9 MHz und 281 MHz |
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| TF109 | 16 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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| TF110 | 17 |
| Durch welchen Vorgang setzt ein Konverter einen Frequenzbereich für einen vorhandenen Empfänger um? |
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Durch Rückkopplung. |
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Durch Mischung. |
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Durch Frequenzteilung. |
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Durch Vervielfachung. |
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| TG301 | 18 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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1 dBW |
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3 dBW |
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10 dBW |
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20 dBW |
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| TH108 | 19 |
| Bei welcher Länge hat eine Vertikalantenne die günstigsten Strahlungseigenschaften? |
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λ/2 |
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5λ/8 |
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3λ/4 |
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λ/4 |
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| TH404 | 20 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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| TI102 | 21 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
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Die F1- und F2-Schicht |
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Die F2-Schicht |
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Die D-, E- und F2-Schicht |
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Die D- und E-Schicht |
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| TI204 | 22 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 1100 km |
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Etwa 4500 km |
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Etwa 9000 km |
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Etwa 2200 km |
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| TI207 | 23 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? |
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Das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
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Den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion in der Ionosphäre. |
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Die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
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Den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
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| TI212 | 24 |
| Was bedeutet die "MUF" bei der Kurzwellenausbreitung? |
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Niedrigste brauchbare Frequenz |
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Höchste brauchbare Frequenz |
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Mittlere Nutzfrequenz |
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Kritische Grenzfrequenz |
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| TI302 | 25 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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| TJ101 | 26 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
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dem erdmagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
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| TJ106 | 27 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises? Man ermittelt sie |
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mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
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mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
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durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
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| TK103 | 28 |
| Welche Reaktion ist angebracht, wenn Störungen im TV-Rundfunk beim Nachbarn nicht mit den zur Verfügung stehenden Mitteln beseitigt werden können? |
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Der Nachbar sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
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Sie empfehlen dem Nachbarn höflich, sich an die Bundesnetzagentur zur Prüfung der Störungsursache zu wenden. |
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Der Nachbar sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
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Sie benachrichtigen ihren Amateurfunkverband. |
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| TK203 | 29 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
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lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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| TK308 | 30 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Ein regelbares Dämpfungsglied |
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Ein Hochpassfilter |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Ein Tiefpassfilter |
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| TK310 | 31 |
| Welche Filter sollten im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
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Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennennanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Ein Hochpassfilter vor dem Antennennanschluss und zusätzlich je eine Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennennanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennennanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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| TK313 | 32 |
Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF-Endstufe festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre |
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ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen. |
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einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen. |
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ein geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden. |
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geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden. |
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| TK315 | 33 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
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die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
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nur mit einer Hochgewinn-Richtantenne zu senden. |
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nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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mit keiner höheren Leistung zu senden als für eine sichere Kommunikation erforderlich ist. |
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| TK319 | 34 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
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kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
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kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
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