| TA103 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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0,001 W. |
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10-2 W. |
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10-1 W. |
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0,01 W. |
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| TA104 | 2 |
| 4 200 000 Hz entspricht |
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42·106 Hz. |
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4,2·106 Hz. |
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4,2·105 Hz. |
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42·10-5 Hz. |
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| TB601 | 3 |
| Welches ist die Einheit der Wellenlänge? |
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Hz |
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m/s |
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s/m |
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m |
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| TB604 | 4 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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148,927 MHz |
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150,247 MHz |
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145,631 MHz |
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135,754 MHz |
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| TB609 | 5 |
| Das 70-cm-Band befindet sich im |
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VHF-Bereich. |
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SHF-Bereich. |
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EHF-Bereich. |
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UHF-Bereich. |
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| TC103 | 6 |
| Die Farbringe rot, violett und orange auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
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2,7 kΩ |
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27 kΩ |
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2,7 MΩ |
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270 kΩ |
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| TC303 | 7 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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| TC306 | 8 |
| Mit zunehmender Frequenz |
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sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Minimum und steigt dann wieder. |
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steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder. |
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steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule. |
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| TC502 | 9 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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| TC504 | 10 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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eine hohe Kapazität. |
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eine geringe Impedanz. |
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eine hohe Induktivität. |
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einen hohen Widerstand. |
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| TD110 | 11 |
Zwei Widerstände mit R1 = 100 Ω und R2 = 150 Ω sind parallel geschaltet. Wie groß ist der Ersatzwiderstand? |
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250 Ω |
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60 Ω |
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75 Ω |
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17,5 Ω |
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| TD301 | 12 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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| TD405 | 13 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Kathode und damit den Gitterstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Kathode und damit den Anodenstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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| TD605 | 14 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Oszillatorspule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
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| TE307 | 15 |
| Welches ist eine gängige Übertragungsrate in Packet Radio? |
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9600 Baud |
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12000 Baud |
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6400 Baud |
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2700 Baud |
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| TF110 | 16 |
| Durch welchen Vorgang setzt ein Konverter einen Frequenzbereich für einen vorhandenen Empfänger um? |
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Durch Frequenzteilung. |
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Durch Mischung. |
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Durch Rückkopplung. |
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Durch Vervielfachung. |
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| TF403 | 17 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 10 Watt auf 40 Watt erhöht? |
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Um zwei S-Stufen |
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Um eine S-Stufe |
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Um vier S-Stufen |
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Um acht S-Stufen |
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| TG405 | 18 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, bei dem man einen Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung schalten kann? |
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RIT-Betrieb |
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PTT-Betrieb |
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SSB-Betrieb |
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VOX-Betrieb |
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| TH102 | 19 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Yagi-Antennen |
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Quad-Antennen |
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Groundplane-Antennen |
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Langdraht-Antennen |
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| TH308 | 20 |
| Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
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50, 300 und 600 Ω auf. |
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60, 120 und 240 Ω auf. |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
|
50, 60 und 75 Ω auf. |
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| TH403 | 21 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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| TH406 | 22 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
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50 W |
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12,5 W |
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25 W |
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75 W |
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| TI105 | 23 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande durch die Reflexion an |
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Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
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den parasitären Elementen einer Richtantenne. |
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elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
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| TI106 | 24 |
| Welche Schicht ist für die gute Ausbreitung im 10-m-Band in den Sommermonaten verantwortlich? |
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Die F1-Schicht |
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Die E-Schicht |
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Die F2-Schicht |
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Die D-Schicht |
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| TI107 | 25 |
| Die Sonnenfleckenzahl ist einem regelmäßigen Zyklus unterworfen. Welchen Zeitraum hat dieser Zyklus zirka? |
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6 Monate |
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12 Monate |
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11 Jahre |
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100 Jahre |
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| TI205 | 26 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
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von der Sendeleistung. |
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vom Antennengewinn. |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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von der Polarisation der Antenne. |
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| TI301 | 27 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geografischen Horizont hinaus? Er reicht etwa |
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doppelt so weit. |
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15 % weiter als der geografische Horizont. |
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bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geografischen Horizont. |
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bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geografischen Horizont. |
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| TJ106 | 28 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises? Man ermittelt sie |
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mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
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mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
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mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
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| TJ210 | 29 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird eingesetzt bei Sendern zur Messung |
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der Antennenanpassung. |
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der Bandbreite. |
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des Wirkungsgrades. |
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der Oberwellenausgangsleistung. |
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| TK301 | 30 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer 2-m-FM-Übertragung verringert werden? Sie kann verringert werden durch die Änderung der |
|
HF-Begrenzereigenschaften |
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Trägerfrequenz |
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Hubeinstellung |
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Vorspannungsreglereinstellung |
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| TK307 | 31 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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auf die für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderlichen 100 W eingestellt werden. |
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| TK319 | 32 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
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kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
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kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
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| TL101 | 33 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
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sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
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sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
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sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
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sollten Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
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| TL307 | 34 |
| Wo sollte aus funktechnischer Sicht eine mobile VHF-Antenne an einem PKW vorzugsweise installiert werden? |
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Auf der hinteren Stoßstange. |
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Auf dem Armaturenbrett. |
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Auf der Mitte des Daches. |
|
Auf dem vorderen Kotflügel. |
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