Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse E 34 Fragen   Zeit: 60 Minuten
TA206 1
0,22 μF sind
220 pF.
220 nF.
22 nF.
22 pF.
TB103 2
Welches der genannten Metalle hat die schlechteste elektrische Leitfähigkeit?
Gold
Zinn
Kupfer
Aluminium
TB805 3
Wie groß ist die HF-Bandbreite, die bei der Übertragung eines SSB-Signals entsteht?
Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird.
Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals.
Sie entspricht genau der Bandbreite des NF-Signals.
Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals.
TB902 4
Welcher der nachfolgenden Zusammenhänge ist richtig?
U = R · I
I = U · R
I = R / U
R = I / U
TB908 5
Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt
200 W.
100 W.
25 W.
250 W.
TC101 6
Die Farbringe gelb, violett und orange auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von
47 kΩ
4,7 kΩ
4,7 MΩ
470 kΩ
TC104 7
Die Farbringe rot, violett und rot auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von
27 kΩ
2,7 MΩ
270 kΩ
2,7 kΩ
TC208 8
Mit zunehmender Frequenz
sinkt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren.
steigt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder.
steigt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren.
sinkt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren bis zu einem Minimum und steigt dann wieder.
TC303 9
Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern?
Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge).
Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule.
Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge).
Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher.
TC306 10
Mit zunehmender Frequenz
steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule.
steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder.
sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule.
sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Minimum und steigt dann wieder.
TC501 11
P-dotiertes Halbleitermaterial ist solches, das mit einem zusätzlichen Stoff versehen wurde, der
mehr als vier Valenzelektronen enthält.
genau vier Valenzelektronen enthält.
weniger als vier Valenzelektronen enthält.
keine Valenzelektronen enthält.
TC607 12
Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren?
Isolierschicht-FETs
Dual-Gate-MOS-FETs
NPN- und PNP-Transistoren
Sperrschicht-FETs
TC609 13
Ein bipolarer Transistor ist
stromgesteuert.
spannungsgesteuert.
ein Gleichspannungsverstärker.
thermisch gesteuert.
TD402 14
Was versteht man in der Elektronik unter Verstärkung? Man spricht von Verstärkung, wenn
z.B. bei einem Transformator die Ausgangsspannung größer ist als die Eingangsspannung.
das Eingangssignal gegenüber dem Ausgangssignal in der Leistung größer ist.
das Eingangssignal gegenüber dem Ausgangssignal in der Spannung größer ist.
das Ausgangssignal gegenüber dem Eingangssignal in der Leistung größer ist.
TD404 15
Ein IC (integrated circuit) ist
eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung.
eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallplättchen.
eine Zusammenschaltung verschiedener Baugruppen zu einer Funktionseinheit.
eine aus vielen einzelnen Bauteilen aufgebaute Schaltung auf einer Platine.
TE102 16
Welches der nachfolgenden Modulationsverfahren hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen?
FM
AM
SSB
DSB
TE201 17
Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen?
Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung.
Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals.
Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes.
Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung.
TF403 18
Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 10 Watt auf 40 Watt erhöht?
Um zwei S-Stufen
Um eine S-Stufe
Um vier S-Stufen
Um acht S-Stufen
TG302 19
Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird?
16 W
20 W
40 W
4 W
TG306 20
Die Ausgangsleistung eines FM-Senders
ändert sich durch die Modulation.
verringert sich durch Modulation auf 70 %.
wird nicht durch die Modulation beeinflusst.
beträgt bei fehlender Modulation Null.
TG404 21
Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der man einen Transceiver auf Sendung schalten kann?
VOX
PTT
SSB
RIT
TI106 22
Welche Schicht ist für die gute Ausbreitung im 10-m-Band in den Sommermonaten verantwortlich?
Die F1-Schicht
Die D-Schicht
Die E-Schicht
Die F2-Schicht
TI107 23
Die Sonnenfleckenzahl ist einem regelmäßigen Zyklus unterworfen. Welchen Zeitraum hat dieser Zyklus zirka?
6 Monate
11 Jahre
100 Jahre
12 Monate
TI205 24
Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig
vom Antennengewinn.
vom Abstrahlwinkel der Antenne.
von der Sendeleistung.
von der Polarisation der Antenne.
TI206 25
Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Was ist die "Grey Line"?
Die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone.
Die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "Short Skip" Ausbreitung.
Die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut.
Der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang.
TI208 26
Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch auf der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als
kritischer Schwund bezeichnet.
sporadische E-Ausbreitung bezeichnet.
Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet.
Aurora-Effekt bezeichnet.
TI212 27
Was bedeutet die "MUF" bei der Kurzwellenausbreitung?
Kritische Grenzfrequenz
Höchste brauchbare Frequenz
Mittlere Nutzfrequenz
Niedrigste brauchbare Frequenz
TI304 28
Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist der
obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann.
untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden.
obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können.
untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt.
TK104 29
Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens
den geltenden Richtwerten entsprechen.
20 dB betragen.
100 dB betragen.
30 dB betragen.
TK107 30
Wie nennt man die elektromagnetische Störung, die durch die Aussendung des reinen Nutzsignals beim Empfang anderer Frequenzen in benachbarten Empfängern auftreten kann?
Hinzunehmende Störung
Störung durch Nebenaussendungen
Blockierung oder störende Beeinflussung
Störung durch unerwünschte Aussendungen
TK303 31
Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt.
wird Netzbrummen unterdrückt.
werden niederfrequente Störsignale unterdrückt.
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt.
TK313 32
Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF-Endstufe festgestellt.
Eine mögliche Abhilfe wäre
ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen.
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden.
ein geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden.
einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen.
TL305 33
Welche der Antworten A bis D enthält die heutzutage normgerechten Adern-Kennfarben von 3-adrigen, isolierten Energieleitungen und -kabeln in der Abfolge: Schutzleiter, Außenleiter, Neutralleiter?
grau, schwarz, rot
braun, grüngelb, blau
grüngelb, blau, braun oder schwarz
grüngelb, braun, blau
TL306 34
Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich
die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten.
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten.
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten.
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten.
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QTE/b.02/2017-12-27   AfuPbTE V1.07  © DF1IAV TID: 198903   30.11.2025 21:01