| TA104 | 1 |
| 4 200 000 Hz entspricht |
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42·106 Hz. |
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42·10-5 Hz. |
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4,2·105 Hz. |
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4,2·106 Hz. |
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| TA201 | 2 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Spannung verwendet? |
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Amperestunden (Ah) |
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Ampere (A) |
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Volt (V) |
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Ohm (Ω) |
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| TA208 | 3 |
| Welche Einheit wird für die Kapazität verwendet? |
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Henry (H) |
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Siemens (S) |
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Farad (F) |
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Ohm (Ω) |
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| TB603 | 4 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz 28,48 MHz? |
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9,49 m |
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61,3 m |
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163 m |
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10,5 m |
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| TB902 | 5 |
| Welcher der nachfolgenden Zusammenhänge ist richtig? |
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R = I / U |
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I = U · R |
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U = R · I |
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I = R / U |
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| TB907 | 6 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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283 W. |
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100 W. |
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200 W. |
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141 W. |
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| TC108 | 7 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4760 und 6440 Ω. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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5040 und 6160 Ω. |
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| TC306 | 8 |
| Mit zunehmender Frequenz |
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steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Minimum und steigt dann wieder. |
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steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule. |
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| TC602 | 9 |
| Das Verhältnis von Kollektorstrom zum Basisstrom eines Transistors liegt üblicherweise im Bereich von |
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1 zu 50 bis 1 zu 100. |
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10 zu 1 bis 900 zu 1. |
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1000 zu 1 bis 5000 zu 1. |
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1 zu 100 bis 1 zu 500. |
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| TC605 | 10 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN und PNP-Transistoren? |
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PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
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PNP-Transistoren benötigen positive, NPNTransistoren negative Kollektorspannung. |
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NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
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NPN-Transistoren benötigen positive, PNPTransistoren negative Kollektorspannungen. |
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| TC607 | 11 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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Isolierschicht-FETs |
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Sperrschicht-FETs |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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| TC610 | 12 |
| Wenn die Basisspannung eines NPN-Transistors gleich der Emitterspannung ist, |
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fließt ein sehr hoher Kollektor-Kurzschlussstrom. |
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liegt der Kollektorstrom zwischen 10 mA und 2 A. |
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fließt ein Kollektorstrom von etwa 0,6 A. |
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fließt kein Kollektorstrom. |
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| TD301 | 13 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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| TD602 | 14 |
| Was ist ein LC-Oszillator? Es ist ein Schwingungserzeuger, wobei die Frequenz |
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von einer Spule und einem Kondensator (LC-Schwingkreis) bestimmt wird. |
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mittels LC-Hochpass gefiltert wird. |
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mittels LC-Tiefpass gefiltert wird. |
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durch einen hochstabilen Quarz bestimmt wird. |
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| TE304 | 15 |
Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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| TE306 | 16 |
| Was versteht man unter 1k2-Packet-Radio? |
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Die Übertragung erfolgt mit 1200 Baud. |
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Die Frequenz am Packet-Radio-Eingang beträgt 1200 Hertz. |
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Man arbeitet mit einem einzelnen Ton von 1200 Hz. |
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Die Daten werden in Paketen von 1200 Bits übertragen. |
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| TF110 | 17 |
| Durch welchen Vorgang setzt ein Konverter einen Frequenzbereich für einen vorhandenen Empfänger um? |
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Durch Rückkopplung. |
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Durch Vervielfachung. |
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Durch Frequenzteilung. |
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Durch Mischung. |
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| TF203 | 18 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? |
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Sie reduziert die Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Sie reduziert die Amplitude des VFO. |
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Sie reduziert die Verstärkung der HF- und ZFStufen. |
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Sie reduziert die Amplitude des BFO. |
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| TF403 | 19 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 10 Watt auf 40 Watt erhöht? |
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Um zwei S-Stufen |
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Um eine S-Stufe |
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Um vier S-Stufen |
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Um acht S-Stufen |
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| TF404 | 20 |
| Ein Funkamateur kommt laut S-Meter mit S7 an. Dann schaltet er seine Endstufe ein und bittet um einen erneuten Rapport. Das S-Meter zeigt S9+8dB. Um welchen Faktor müsste der Funkamateur seine Leistung erhöht haben? |
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100-fach |
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120-fach |
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20-fach |
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10-fach |
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| TF406 | 21 |
| Wie groß ist der Unterschied von S4 nach S7 in dB? |
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3 dB |
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9 dB |
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18 dB |
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24 dB |
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| TG102 | 22 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
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Ein Transverter setzt nur den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
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| TH103 | 23 |
| Welche magnetischen Antennen eignen sich für Sendebetrieb und strahlen dabei im Nahfeld ein starkes magnetisches Feld ab? |
|
Ferritstabantennen und Rahmenantennen mit mehreren Drahtwindungen. |
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Magnetische Ringantennen mit einem Umfang von etwa λ/10. |
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Ferritstabantennen und magnetische Ringantennen. |
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Rahmenantennen mit mehreren Drahtwindungen. |
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| TI103 | 24 |
| In welcher Höhe befinden sich die für die Fernausbreitung (DX) wichtigen ionosphärischen Schichten? Sie befinden sich in ungefähr |
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200 bis 500 km Höhe. |
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20 bis 50 km Höhe. |
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2000 bis 5000 km Höhe. |
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2 bis 5 km Höhe. |
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| TI211 | 25 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten gelegentlich Aurora-Erscheinungen auf? |
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In der E-Schicht in der Nähe des Äquators |
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In der F-Schicht |
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In der D-Schicht |
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In der E-Schicht |
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| TJ104 | 26 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? Ein Dipmeter wird zur |
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genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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ungefähren Bestimmung der Resonanzfrequenz eines Schwingkreises. |
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ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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| TJ107 | 27 |
| Für welche Messungen verwendet man ein Oszilloskop? Ein Oszilloskop verwendet man, um |
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die Anpassung bei Antennen zu überprüfen. |
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Signalverläufe sichtbar zu machen, um beispielsweise Verzerrungen zu erkennen. |
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den Temperaturverlauf bei Messungen sichtbar zu machen. |
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Frequenzen genau zu messen. |
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| TK201 | 28 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
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Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
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Durch Gleichrichtung starker HF-Signale in der NF-Endstufe der Stereoanlage. |
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Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
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Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
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| TK202 | 29 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie dringt das Signal mit größter Wahrscheinlichkeit in das Fernsehgerät ein? |
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Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
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Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
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Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
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| TK303 | 30 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
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werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
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wird Netzbrummen unterdrückt. |
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werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
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werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
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| TK318 | 31 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
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UHF-Sender. |
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Sender im 160-m-Band. |
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VHF-Sender. |
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Sender im 10-m-Band. |
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| TL203 | 32 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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| TL211 | 33 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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5,35 m |
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36,3 m |
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6,86 m |
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2,17 m |
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| TL213 | 34 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
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Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
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Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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