| TA103 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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0,01 W. |
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0,001 W. |
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10-2 W. |
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10-1 W. |
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| TA202 | 2 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Ladung verwendet? |
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Amperesekunde (As) |
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Joule (J) |
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Ampere (A) |
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Kilowatt (kW) |
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| TB601 | 3 |
| Welches ist die Einheit der Wellenlänge? |
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m/s |
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m |
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s/m |
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Hz |
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| TB604 | 4 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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150,247 MHz |
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148,927 MHz |
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135,754 MHz |
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145,631 MHz |
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| TB607 | 5 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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2 MHz |
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20 kHz |
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200 kHz |
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20 MHz |
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| TB906 | 6 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Bei einer 12-V-Versorgung beträgt die Stromentnahme |
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250 mA. |
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4 A. |
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36 A. |
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750 mA. |
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| TB909 | 7 |
| Ein Mobil-Transceiver (Sender-Empfänger) hat bei Sendebetrieb eine Leistungsaufnahme von 100 Watt aus dem 12-V-Bordnetz des Kraftfahrzeuges. Wie groß ist die Stromaufnahme? |
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1200 A |
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16,6 A |
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8,33 A |
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0,12 A |
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| TC609 | 8 |
| Ein bipolarer Transistor ist |
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stromgesteuert. |
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ein Gleichspannungsverstärker. |
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spannungsgesteuert. |
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thermisch gesteuert. |
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| TC611 | 9 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
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Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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Die Gatespannung ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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| TD306 | 10 |
| Welches ist der Hauptnachteil eines Schaltnetzteils gegenüber einem konventionellen Netzteil? |
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Ein Schaltnetzteil hat höhere Verluste. |
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Ein Schaltnetzteil erzeugt Oberwellen seiner Taktfrequenz, die beim Empfang zu Störungen führen können. |
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Ein Schaltnetzteil kann keine so hohen Ströme abgeben. |
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Ein Schaltnetzteil benötigt einen größeren Transformator. |
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| TD402 | 11 |
| Was versteht man in der Elektronik unter Verstärkung? Man spricht von Verstärkung, wenn |
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das Ausgangssignal gegenüber dem Eingangssignal in der Leistung größer ist. |
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das Eingangssignal gegenüber dem Ausgangssignal in der Spannung größer ist. |
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das Eingangssignal gegenüber dem Ausgangssignal in der Leistung größer ist. |
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z.B. bei einem Transformator die Ausgangsspannung größer ist als die Eingangsspannung. |
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| TD502 | 12 |
| Welche Aussage zum Frequenzmodulator ist richtig? Durch das Informationssignal |
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werden gleichzeitig Frequenz und Amplitude des Trägers beeinflusst. |
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findet keinerlei Beeinflussung von Trägerfrequenz oder Trägeramplitude statt. Die Information steuert nur die Kapazität des Oszillators. |
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wird die Frequenz des Trägers beeinflusst. Die Amplitude des Trägers bleibt dabei konstant. |
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wird die Amplitude des Trägers beeinflusst. Die Frequenz des Trägers bleibt dabei konstant. |
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| TD504 | 13 |
| Wie kann ein SSB-Signal erzeugt werden? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Einseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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| TE202 | 14 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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besseren Kreisgüte. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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| TE304 | 15 |
Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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| TE308 | 16 |
| Eine Packet-Radio-Mailbox ist |
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eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert. |
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eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können. |
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die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle. |
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| TE312 | 17 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
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Vollduplex |
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Halbduplex |
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Simplex |
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Duplex |
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| TG401 | 18 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Weniger Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
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| TG501 | 19 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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| TH104 | 20 |
| Berechnen Sie die elektrische Länge eines 5/8-λ-langen Vertikalstrahlers für das 10-m-Band (28,5 MHz). |
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3,29 m |
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6,58 m |
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2,08 m |
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5,26 m |
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| TH203 | 21 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat die Groundplane? |
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ca. 600 Ω |
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ca. 60 ... 120 Ω |
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ca. 240 Ω |
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ca. 30 ... 50 Ω |
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| TH307 | 22 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
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ist im HF-Bereich in etwa konstant und unabhängig vom Leitungsabschluss. |
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hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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ist völlig frequenzunabhängig. |
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hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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| TH310 | 23 |
| Wann ist eine Speiseleitung unsymmetrisch? |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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| TI105 | 24 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande durch die Reflexion an |
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den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
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elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
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den parasitären Elementen einer Richtantenne. |
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Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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| TI202 | 25 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht wird und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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| TI302 | 26 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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| TI303 | 27 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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| TK104 | 28 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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100 dB betragen. |
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30 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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| TK106 | 29 |
| In welchem Fall spricht man von Einstrahlungen bei EMV? Einstrahlungen liegen dann vor, wenn die HF |
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wegen eines schlechten Stehwellenverhältnisses wieder zum Sender zurück strahlt. |
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über nicht genügend geschirmte Kabel zum gestörten Empfänger gelangt. |
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über Leitungen oder Kabel in das gestörte Gerät gelangt. |
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über das ungenügend abgeschirmte Gehäuse in die Elektronik gelangt. |
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| TK203 | 30 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
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lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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| TK307 | 31 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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auf die für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderlichen 100 W eingestellt werden. |
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| TK317 | 32 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
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einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
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Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
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dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
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Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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| TL302 | 33 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm² Querschnitt. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm² Querschnitt. |
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| TL308 | 34 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
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entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
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möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
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