| TA104 | 1 |
| 4 200 000 Hz entspricht |
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4,2·105 Hz. |
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42·10-5 Hz. |
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4,2·106 Hz. |
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42·106 Hz. |
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| TA204 | 2 |
| In welcher Einheit wird der elektrische Widerstand angegeben? |
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Ohm |
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Siemens |
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Farad |
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Henry |
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| TB609 | 3 |
| Das 70-cm-Band befindet sich im |
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VHF-Bereich. |
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EHF-Bereich. |
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UHF-Bereich. |
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SHF-Bereich. |
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| TB804 | 4 |
| Was ist der Unterschied zwischen FSK und AFSK? |
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Bei FSK wird der Träger amplitudenmoduliert und bei AFSK frequenzmoduliert. |
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Bei FSK wird der Träger frequenzmoduliert und bei AFSK amplitudenmoduliert. |
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Bei FSK wird der Träger direkt und bei AFSK mit Hilfe des Audiosignals moduliert. |
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Bei FSK wird der Träger frequenzmoduliert und bei AFSK wird der Träger unterdrückt. |
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| TC103 | 5 |
| Die Farbringe rot, violett und orange auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
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2,7 MΩ |
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27 kΩ |
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2,7 kΩ |
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270 kΩ |
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| TC207 | 6 |
| Bei welchem der folgenden Bauformen von Kondensatoren muss beim Einbau auf die Polarität geachtet werden? |
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Keramischer Kondensator |
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Styroflexkondensator |
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Elektrolytkondensator |
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Plattenkondensator |
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| TD110 | 7 |
Zwei Widerstände mit R1 = 100 Ω und R2 = 150 Ω sind parallel geschaltet. Wie groß ist der Ersatzwiderstand? |
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60 Ω |
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250 Ω |
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75 Ω |
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17,5 Ω |
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| TD210 | 8 |
| Welche der nachfolgenden Eigenschaften trifft auf einen Hochpass zu? |
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Frequenzen unterhalb der Grenzfrequenz werden ungedämpft durchgelassen. |
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Frequenzen oberhalb der Grenzfrequenz werden stark bedämpft. |
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Frequenzen unterhalb der Grenzfrequenz werden verstärkt. |
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Frequenzen oberhalb der Grenzfrequenz werden durchgelassen. |
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| TD302 | 9 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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1,2 Ω |
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13,5 Ω |
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12,4 Ω |
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1,1 Ω |
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| TD303 | 10 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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13 Ω |
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6,5 Ω |
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6,75 Ω |
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0,25 Ω |
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| TD401 | 11 |
| In welcher der folgenden Zeilen werden nur Verstärker-Bauelemente genannt? |
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Transistor, MOSFET, Halbleiterdiode, Röhre |
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Transistor, Halbleiterdiode, Operationsverstärker, Röhre |
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Transistor, MOSFET, Operationsverstärker, Röhre |
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Transistor, Varicap-Diode, Operationsverstärker, Röhre |
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| TD504 | 12 |
| Wie kann ein SSB-Signal erzeugt werden? |
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Im Balancemodulator wird ein Einseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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| TE303 | 13 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet Radio bei 1200 Baud benutzt? |
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500 / 1750 Hz |
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1200 / 2200 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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300 / 2700 Hz |
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| TF105 | 14 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? Sie wird vor allem bestimmt durch |
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die Höhe der zweiten ZF bei einem Doppelüberlagerungsempfänger. |
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die Bandbreite der ZF-Stufen. |
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die NF-Bandbreite. |
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die Höhe der ersten ZF. |
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| TF110 | 15 |
| Durch welchen Vorgang setzt ein Konverter einen Frequenzbereich für einen vorhandenen Empfänger um? |
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Durch Vervielfachung. |
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Durch Rückkopplung. |
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Durch Mischung. |
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Durch Frequenzteilung. |
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| TF203 | 16 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? |
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Sie reduziert die Amplitude des BFO. |
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Sie reduziert die Verstärkung der HF- und ZFStufen. |
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Sie reduziert die Amplitude des VFO. |
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Sie reduziert die Höhe der Versorgungsspannungen. |
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| TH103 | 17 |
| Welche magnetischen Antennen eignen sich für Sendebetrieb und strahlen dabei im Nahfeld ein starkes magnetisches Feld ab? |
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Ferritstabantennen und Rahmenantennen mit mehreren Drahtwindungen. |
|
Rahmenantennen mit mehreren Drahtwindungen. |
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Magnetische Ringantennen mit einem Umfang von etwa λ/10. |
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Ferritstabantennen und magnetische Ringantennen. |
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| TH105 | 18 |
| Sie wollen verschiedene Antennen testen, ob sie für den Funkbetrieb auf Kurzwelle für das 80-m-Band geeignet sind. Man stellt Ihnen jeweils drei Antennen zur Verfügung. Welches Angebot wählen sie, um nur die drei besonders geeigneten Antennen testen zu müssen? |
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Dipol, W3DZZ-Antenne, Beam |
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Dipol, Delta-Loop, Langyagi |
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Beam, Groundplane-Antenne, Dipol |
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Dipol, Delta-Loop, W3DZZ-Antenne |
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| TH205 | 19 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
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600 Ω. |
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240 Ω. |
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50 Ω. |
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30-60 Ω. |
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| TH304 | 20 |
| Welcher der nachfolgenden Zusammenhänge ist richtig? |
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0 dBm entspricht 1 mW; 3 dBm entspricht 1,4 mW; 20 dBm entspricht 10 mW |
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0 dBm entspricht 1 mW; 3 dBm entspricht 2 mW; 20 dBm entspricht 100 mW |
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1 dBm entspricht 0 mW; 2 dBm entspricht 3 mW; 100 dBm entspricht 20 mW |
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0 dBm entspricht 0 mW; 3 dBm entspricht 30 mW; 20 dBm entspricht 200 mW |
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| TI203 | 21 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen. |
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| TI206 | 22 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Was ist die "Grey Line"? |
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Die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "Short Skip" Ausbreitung. |
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Die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
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Die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
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Der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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| TI207 | 23 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? |
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Die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
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Den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion in der Ionosphäre. |
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Den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
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Das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
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| TI213 | 24 |
| Wie nennt man den ionosphärischen Feldstärkeschwund durch Überlagerung von Boden- und Raumwelle, der sich bei der Kurzwellenausbreitung besonders bei AM Sendungenbemerkbar macht? |
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Flatterfading |
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Fading |
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MUF |
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Mögel-Dellinger-Effekt |
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| TI303 | 25 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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| TJ102 | 26 |
| Die Auflösung eines Messinstrumentes entspricht |
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der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
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der Genauigkeit des Instrumentes. |
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der Genauigkeit des Instrumentes in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
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dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
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| TJ108 | 27 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
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Ein Oszilloskop |
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Ein Transistorvoltmeter |
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Ein Frequenzzähler |
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Ein Vielfachmessgerät |
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| TJ204 | 28 |
| Für welchen Zweck wird eine Stehwellenmessbrücke verwendet? |
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Zur Überprüfung der Anpassung des Senders an die Antenne. |
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Zur Frequenzkontrolle. |
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Als Abschluss des Senders. |
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Zur Modulationskontrolle. |
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| TK105 | 29 |
| In welchem Fall spricht man von Einströmungen bei EMV? Einströmungen liegen dann vor, wenn die HF |
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wegen eines schlechten Stehwellenverhältnisses wieder zum Sender zurück strömt. |
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über nicht genügend geschirmte Kabel zum Anpassgerät geführt wird. |
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über das ungenügend abgeschirmte Gehäuse in die Elektronik gelangt. |
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über Leitungen oder Kabel in das zu überprüfende Gerät gelangt. |
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| TK301 | 30 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer 2-m-FM-Übertragung verringert werden? Sie kann verringert werden durch die Änderung der |
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Vorspannungsreglereinstellung |
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Trägerfrequenz |
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Hubeinstellung |
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HF-Begrenzereigenschaften |
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| TK304 | 31 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um störende Beeinflussungen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Rechtwinklig zur Häuserzeile mit abgewandter Strahlungsrichtung |
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Möglichst innerhalb des Dachbereichs |
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Entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne |
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Am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne |
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| TL205 | 32 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 5 dB Gewinn (auf Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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10,0 Watt |
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6,1 Watt |
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32,8 Watt |
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16,4 Watt |
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| TL209 | 33 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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1,96 m |
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5,01 m |
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2,50 m |
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13,7 m |
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| TL306 | 34 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
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die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
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die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
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die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
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