| TA104 | 1 |
| 4 200 000 Hz entspricht |
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4,2·105 Hz. |
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42·106 Hz. |
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42·10-5 Hz. |
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4,2·106 Hz. |
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| TB405 | 2 |
| Welcher der nachfolgenden Werkstoffe ist ein ferromagnetischer Stoff? |
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Kupfer |
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Aluminium |
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Eisen |
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Chrom |
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| TB502 | 3 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? Die Ausbreitung erfolgt |
| Der Winkel zwischen den elektrischen und magnetischen Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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durch eine Wechselwirkung zwischen elektrischem und magnetischem Feld. |
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nur über das magnetische Feld. Das elektrische Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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über die sich unabhängig voneinander ausbreitenden und senkrecht zueinander stehenden elektrischen und magnetischen Felder. |
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nur über das elektrische Feld. Das magnetische Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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| TB607 | 4 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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200 kHz |
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20 MHz |
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20 kHz |
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2 MHz |
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| TB608 | 5 |
| Den Frequenzbereich zwischen 30 und 300 MHz bezeichnet man als |
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MF (medium frequency) |
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UHF (ultra high frequency) |
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SHF (super high frequency) |
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VHF (very high frequency) |
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| TB901 | 6 |
| Die Maßeinheit der elektrischen Leistung ist |
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Joule |
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Amperestunden |
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Kilowattstunden |
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Watt |
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| TE301 | 7 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 3 kHz |
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25 kHz |
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12 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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| TE303 | 8 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet Radio bei 1200 Baud benutzt? |
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1200 / 2200 Hz |
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300 / 2700 Hz |
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500 / 1750 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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| TE304 | 9 |
Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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| TE308 | 10 |
| Eine Packet-Radio-Mailbox ist |
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eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert. |
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die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle. |
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ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können. |
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eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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| TF101 | 11 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Nebenaussendungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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| TF102 | 12 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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| TF401 | 13 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
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Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
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Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
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Stabilität des VFO. |
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Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
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| TG101 | 14 |
| Wie kann die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert werden? |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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| TG104 | 15 |
| Was bewirkt in der Regel eine zu hohe Mikrofonverstärkung bei einem SSB-Transceiver? |
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Störungen der Stromversorgung des Transceivers. |
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Störungen von Stationen, die auf einem anderen Frequenzband arbeiten. |
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Splatter bei Stationen, die auf dem Nachbarkanal arbeiten. |
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Störungen von Computern. |
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| TG105 | 16 |
| Was bewirkt eine zu geringe Mikrofonverstärkung bei einem SSB-Transceiver? |
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Störungen von Stationen, die auf einem anderen Frequenzband arbeiten |
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Splatter bei Stationen, die auf dem Nachbarkanal arbeiten |
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Verringerung der Modulationsqualität |
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geringe Ausgangsleistung |
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| TG203 | 17 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss sende- und empfangsseitig den Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können und die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können und die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss den Frequenzbereich von 300 Hz bis 10 kHz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein TNC oder Modem angeschlossen werden kann. |
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| TG303 | 18 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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| TG305 | 19 |
| Eine Verdopplung der Leistung entspricht wie viel dB? |
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3 dB |
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12 dB |
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1,5 dB |
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6 dB |
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| TG403 | 20 |
| Wenn man beim Funkbetrieb mit einem Transceiver die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, muss man |
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das Notchfilter einschalten. |
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die PTT einschalten. |
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die RIT bedienen. |
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die Passband-Tuning verstellen. |
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| TH105 | 21 |
| Sie wollen verschiedene Antennen testen, ob sie für den Funkbetrieb auf Kurzwelle für das 80-m-Band geeignet sind. Man stellt Ihnen jeweils drei Antennen zur Verfügung. Welches Angebot wählen sie, um nur die drei besonders geeigneten Antennen testen zu müssen? |
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Dipol, Delta-Loop, W3DZZ-Antenne |
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Dipol, Delta-Loop, Langyagi |
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Dipol, W3DZZ-Antenne, Beam |
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Beam, Groundplane-Antenne, Dipol |
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| TH204 | 22 |
| Die Impedanz in der Mitte eines Halbwellendipols beträgt je nach Aufbauhöhe ungefähr |
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40 bis 80 Ω. |
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240 bis 600 Ω. |
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60 bis 120 Ω. |
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120 bis 240 Ω. |
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| TH210 | 23 |
| Eine Drahtantenne für den Amateurfunk im KW-Bereich |
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muss genau lambda-viertel lang sein. |
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muss eine Länge von dreiviertel Lambda haben. |
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muss unbedingt lambda-halbe lang sein. |
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kann eine beliebige Länge haben. |
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| TH311 | 24 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Unabgestimmte Speiseleitungen. |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel. |
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Symmetrische Feederleitungen. |
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Hochwertige Koaxialkabel. |
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| TH406 | 25 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
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12,5 W |
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50 W |
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25 W |
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75 W |
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| TI202 | 26 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht wird und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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| TI208 | 27 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch auf der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
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kritischer Schwund bezeichnet. |
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sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
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Aurora-Effekt bezeichnet. |
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Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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| TI301 | 28 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geografischen Horizont hinaus? Er reicht etwa |
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bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geografischen Horizont. |
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doppelt so weit. |
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bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geografischen Horizont. |
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15 % weiter als der geografische Horizont. |
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| TJ107 | 29 |
| Für welche Messungen verwendet man ein Oszilloskop? Ein Oszilloskop verwendet man, um |
|
Frequenzen genau zu messen. |
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den Temperaturverlauf bei Messungen sichtbar zu machen. |
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die Anpassung bei Antennen zu überprüfen. |
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Signalverläufe sichtbar zu machen, um beispielsweise Verzerrungen zu erkennen. |
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| TK302 | 30 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
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die Selbsterregung maximiert wird. |
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parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
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die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
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er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
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| TK316 | 31 |
| Falls sich eine Antenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
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könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
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können Hochfrequenzströme eingekoppelt werden. |
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können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
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kann 50-Hz-Modulation aller Signale auftreten. |
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| TL302 | 32 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm² Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm² Querschnitt. |
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| TL303 | 33 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
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Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
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Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
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| TL306 | 34 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
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die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
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die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
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