| TA205 | 1 |
| Welche der nachfolgenden Antworten enthält nur Basiseinheiten nach dem internationalen Einheitensystem? |
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Ampere, Kelvin, Meter, Sekunde |
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Grad, Hertz, Ohm, Sekunde |
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Sekunde, Meter, Volt, Watt |
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Farad, Henry, Ohm, Sekunde |
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| TB102 | 2 |
| Welches der genannten Metalle hat die beste elektrische Leitfähigkeit? |
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Silber |
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Zinn |
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Gold |
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Kupfer |
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| TB502 | 3 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? Die Ausbreitung erfolgt |
| Der Winkel zwischen den elektrischen und magnetischen Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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über die sich unabhängig voneinander ausbreitenden und senkrecht zueinander stehenden elektrischen und magnetischen Felder. |
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durch eine Wechselwirkung zwischen elektrischem und magnetischem Feld. |
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nur über das elektrische Feld. Das magnetische Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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nur über das magnetische Feld. Das elektrische Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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| TB602 | 4 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz 1,84 MHz? |
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16,3 m |
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163 m |
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61,3 m |
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10,5 m |
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| TB607 | 5 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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20 kHz |
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20 MHz |
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2 MHz |
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200 kHz |
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| TB612 | 6 |
| Eine sinusförmige Wechselspannung hat einen Spitzenwert von 12 V. Wie groß ist der Effektivwert der Wechselspannung? |
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8,5 V |
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24 V |
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17 V |
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6,0 V |
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| TB805 | 7 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die bei der Übertragung eines SSB-Signals entsteht? |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht genau der Bandbreite des NF-Signals. |
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| TC104 | 8 |
| Die Farbringe rot, violett und rot auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
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2,7 MΩ |
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270 kΩ |
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27 kΩ |
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2,7 kΩ |
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| TC202 | 9 |
| Ein Bauelement, bei dem sich Platten auf einer isolierten Achse befinden, die zwischen fest stehende Platten hineingedreht werden können, nennt man |
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Tauchkondensator. |
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Keramischer Kondensator. |
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Drehkondensator. |
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Rotorkondensator. |
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| TC206 | 10 |
| Drei Kondensatoren mit den Kapazitäten C1 = 0,1 μF, C2 = 150 nF und C3 = 50000 pF werden parallel geschaltet. Wie groß ist die Gesamtkapazität? |
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0,3 μF |
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0,255 μF |
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0,027 μF |
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2,73 nF |
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| TC208 | 11 |
| Mit zunehmender Frequenz |
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steigt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren bis zu einem Minimum und steigt dann wieder. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren. |
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steigt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder. |
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| TC403 | 12 |
| Die Primärspule eines Übertragers hat die fünffache Anzahl von Windungen der Sekundärspule. Wie hoch ist die erwartete Sekundärspannung, wenn die Primärspule an eine 230-V-Stromversorgung angeschlossen wird? |
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1150 Volt |
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23 Volt |
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46 Volt |
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9,2 Volt |
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| TD405 | 13 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Kathode und damit den Gitterstrom. |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Kathode und damit den Anodenstrom. |
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| TE101 | 14 |
| Wie unterscheidet sich SSB (J3E) von AM (A3E) in Bezug auf die Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Modulationsarten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa 1/4 Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TF106 | 15 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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127 MHz und 154 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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9 MHz und 281 MHz |
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| TF201 | 16 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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| TF405 | 17 |
| Ein Funkamateur hat eine Endstufe, welche die Leistung verzehnfacht (von 10 auf 100 Watt). Ohne seine Endstufe zeigt Ihr S-Meter genau S8. Auf welchen Wert müsste die Anzeige Ihres S-Meters ansteigen, wenn er die Endstufe dazuschaltet? |
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S9+9 dB |
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S18 |
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S10+10 dB |
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S9+4dB |
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| TF409 | 18 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, impulsförmige Störungen auszublenden? |
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Noise Blanker |
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Passband-Tuning |
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Die AGC |
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Notchfilter |
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| TG102 | 19 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
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Ein Transverter setzt nur den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
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| TG201 | 20 |
| Wie heißt die Stufe in einem Sender, welche die Eigenschaft hat, leise Sprachsignale gegenüber den lauten etwas anzuheben? |
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Clarifier |
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Speech Processor |
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Notchfilter |
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Noise Blanker |
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| TG306 | 21 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
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ändert sich durch die Modulation. |
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beträgt bei fehlender Modulation Null. |
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verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
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wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
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| TH203 | 22 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat die Groundplane? |
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ca. 600 Ω |
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ca. 60 ... 120 Ω |
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ca. 30 ... 50 Ω |
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ca. 240 Ω |
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| TH204 | 23 |
| Die Impedanz in der Mitte eines Halbwellendipols beträgt je nach Aufbauhöhe ungefähr |
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40 bis 80 Ω. |
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60 bis 120 Ω. |
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120 bis 240 Ω. |
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240 bis 600 Ω. |
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| TH303 | 24 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1:1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
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-3 dB |
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3 dB |
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-6 dB |
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6 dBm |
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| TH308 | 25 |
| Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
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50, 300 und 600 Ω auf. |
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50, 75 und 240 Ω auf. |
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50, 60 und 75 Ω auf. |
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60, 120 und 240 Ω auf. |
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| TI104 | 26 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
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Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10-m-Band. |
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Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 80- und 160-m-Band. |
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| TI301 | 27 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geografischen Horizont hinaus? Er reicht etwa |
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15 % weiter als der geografische Horizont. |
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bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geografischen Horizont. |
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doppelt so weit. |
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bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geografischen Horizont. |
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| TI302 | 28 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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| TI306 | 29 |
| Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen? Die Ursache ist |
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das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre. |
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das Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen. |
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eine niedrige Sonnenfleckenzahl. |
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eine hohe Sonnenfleckenzahl. |
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| TK104 | 30 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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30 dB betragen. |
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| TK307 | 31 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf die für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderlichen 100 W eingestellt werden. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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| TL203 | 32 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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| TL303 | 33 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
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Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
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Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
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| TL306 | 34 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
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die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
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die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
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