| TB607 | 1 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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2 MHz |
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200 kHz |
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20 kHz |
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20 MHz |
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| TB609 | 2 |
| Das 70-cm-Band befindet sich im |
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UHF-Bereich. |
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VHF-Bereich. |
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EHF-Bereich. |
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SHF-Bereich. |
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| TB904 | 3 |
| Welcher Widerstand ist erforderlich um einen Strom von 3 A bei einer Spannung von 90 Volt fließen zu lassen? |
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93 Ω |
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30 Ω |
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1/30 Ω |
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270 Ω |
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| TC108 | 4 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4760 und 6440 Ω. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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5040 und 6160 Ω. |
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| TC110 | 5 |
| Welchen Wert hat ein SMD-Widerstand mit der Kennzeichnung 221? |
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22 Ω |
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221 Ω |
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22 kΩ |
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220 Ω |
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| TC201 | 6 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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| TC607 | 7 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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Isolierschicht-FETs |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Sperrschicht-FETs |
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| TC611 | 8 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
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Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Die Gatespannung ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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| TD405 | 9 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Kathode und damit den Gitterstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Kathode und damit den Anodenstrom. |
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| TD502 | 10 |
| Welche Aussage zum Frequenzmodulator ist richtig? Durch das Informationssignal |
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wird die Amplitude des Trägers beeinflusst. Die Frequenz des Trägers bleibt dabei konstant. |
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werden gleichzeitig Frequenz und Amplitude des Trägers beeinflusst. |
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findet keinerlei Beeinflussung von Trägerfrequenz oder Trägeramplitude statt. Die Information steuert nur die Kapazität des Oszillators. |
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wird die Frequenz des Trägers beeinflusst. Die Amplitude des Trägers bleibt dabei konstant. |
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| TD504 | 11 |
| Wie kann ein SSB-Signal erzeugt werden? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Einseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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| TE301 | 12 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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25 kHz |
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ca. 3 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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12 kHz |
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| TE303 | 13 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet Radio bei 1200 Baud benutzt? |
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300 / 2700 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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1200 / 2200 Hz |
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500 / 1750 Hz |
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| TF105 | 14 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? Sie wird vor allem bestimmt durch |
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die NF-Bandbreite. |
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die Höhe der zweiten ZF bei einem Doppelüberlagerungsempfänger. |
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die Höhe der ersten ZF. |
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die Bandbreite der ZF-Stufen. |
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| TF106 | 15 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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9 MHz und 281 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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| TF110 | 16 |
| Durch welchen Vorgang setzt ein Konverter einen Frequenzbereich für einen vorhandenen Empfänger um? |
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Durch Mischung. |
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Durch Rückkopplung. |
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Durch Frequenzteilung. |
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Durch Vervielfachung. |
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| TF302 | 17 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der zur Begrenzung des Hubes für den FMDemodulator dient. |
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der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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der sein Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
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| TF401 | 18 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
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Stabilität des VFO. |
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Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
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Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
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Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
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| TF409 | 19 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, impulsförmige Störungen auszublenden? |
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Noise Blanker |
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Passband-Tuning |
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Die AGC |
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Notchfilter |
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| TG203 | 20 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein TNC oder Modem angeschlossen werden kann. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können und die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können und die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss den Frequenzbereich von 300 Hz bis 10 kHz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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| TG302 | 21 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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4 W |
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16 W |
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20 W |
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40 W |
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| TG401 | 22 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
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Mehr Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Weniger Leistung verwenden |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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| TG403 | 23 |
| Wenn man beim Funkbetrieb mit einem Transceiver die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, muss man |
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das Notchfilter einschalten. |
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die Passband-Tuning verstellen. |
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die RIT bedienen. |
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die PTT einschalten. |
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| TH103 | 24 |
| Welche magnetischen Antennen eignen sich für Sendebetrieb und strahlen dabei im Nahfeld ein starkes magnetisches Feld ab? |
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Magnetische Ringantennen mit einem Umfang von etwa λ/10. |
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Ferritstabantennen und Rahmenantennen mit mehreren Drahtwindungen. |
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Ferritstabantennen und magnetische Ringantennen. |
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Rahmenantennen mit mehreren Drahtwindungen. |
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| TH109 | 25 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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zirkulare Polarisation. |
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elliptische Polarisation. |
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| TH201 | 26 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
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Sie muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen. (n · λ/2, n=1, 2, 3...) |
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Sie muss 5/8λ, λ/4 oder deren geradzahlige Vielfache (n · λ/4, n=2, 4, 6...) betragen. |
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Sie muss ein ungeradzahliges Vielfaches von λ/4 betragen. (n · λ/4, n=1, 3, 5...) |
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Sie darf kein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen. |
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| TH203 | 27 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat die Groundplane? |
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ca. 30 ... 50 Ω |
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ca. 600 Ω |
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ca. 60 ... 120 Ω |
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ca. 240 Ω |
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| TI106 | 28 |
| Welche Schicht ist für die gute Ausbreitung im 10-m-Band in den Sommermonaten verantwortlich? |
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Die F2-Schicht |
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Die F1-Schicht |
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Die D-Schicht |
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Die E-Schicht |
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| TI203 | 29 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen. |
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| TI208 | 30 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch auf der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
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Aurora-Effekt bezeichnet. |
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sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
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Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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kritischer Schwund bezeichnet. |
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| TI212 | 31 |
| Was bedeutet die "MUF" bei der Kurzwellenausbreitung? |
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Mittlere Nutzfrequenz |
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Kritische Grenzfrequenz |
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Niedrigste brauchbare Frequenz |
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Höchste brauchbare Frequenz |
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| TI303 | 32 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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| TI304 | 33 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist der |
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obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
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untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
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untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
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obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
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| TJ209 | 34 |
Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
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mit einer VSWR-Messbrücke. |
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mit einem Absorptionswellenmesser oder einem Dipmeter. |
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durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
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durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
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