| TA104 | 1 |
| 4 200 000 Hz entspricht |
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42·10-5 Hz. |
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4,2·106 Hz. |
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4,2·105 Hz. |
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42·106 Hz. |
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| TB102 | 2 |
| Welches der genannten Metalle hat die beste elektrische Leitfähigkeit? |
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Zinn |
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Kupfer |
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Silber |
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Gold |
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| TB401 | 3 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Watt pro Quadratmeter (W/m²) |
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Volt pro Meter (V/m) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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| TB901 | 4 |
| Die Maßeinheit der elektrischen Leistung ist |
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Kilowattstunden |
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Amperestunden |
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Joule |
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Watt |
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| TB904 | 5 |
| Welcher Widerstand ist erforderlich um einen Strom von 3 A bei einer Spannung von 90 Volt fließen zu lassen? |
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30 Ω |
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270 Ω |
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1/30 Ω |
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93 Ω |
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| TC201 | 6 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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| TC303 | 7 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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| TC607 | 8 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Isolierschicht-FETs |
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Sperrschicht-FETs |
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| TD109 | 9 |
Zwei Widerstände mit R1 = 20 Ω und R2 = 30 Ω sind parallel geschaltet. Wie groß ist der Ersatzwiderstand? |
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3,5 Ω |
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12 Ω |
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15 Ω |
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50 Ω |
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| TD210 | 10 |
| Welche der nachfolgenden Eigenschaften trifft auf einen Hochpass zu? |
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Frequenzen unterhalb der Grenzfrequenz werden verstärkt. |
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Frequenzen oberhalb der Grenzfrequenz werden durchgelassen. |
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Frequenzen unterhalb der Grenzfrequenz werden ungedämpft durchgelassen. |
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Frequenzen oberhalb der Grenzfrequenz werden stark bedämpft. |
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| TD501 | 11 |
| Durch Modulation |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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wird einem oder mehreren Trägern Informationen entnommen. |
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werden Informationen auf einen oder mehrere Träger übertragen. |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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| TE101 | 12 |
| Wie unterscheidet sich SSB (J3E) von AM (A3E) in Bezug auf die Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Modulationsarten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa 1/4 Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TE202 | 13 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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besseren Kreisgüte. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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| TE302 | 14 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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12,5 kHz |
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ca. 3 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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20 kHz |
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| TE307 | 15 |
| Welches ist eine gängige Übertragungsrate in Packet Radio? |
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12000 Baud |
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9600 Baud |
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6400 Baud |
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2700 Baud |
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| TE309 | 16 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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einen Fernschreiber. |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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| TE311 | 17 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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PSK31 |
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Packet Radio |
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Pactor |
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RTTY |
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| TF101 | 18 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Nebenaussendungen. |
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| TF104 | 19 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welche Frequenz hat die Spielfrequenz? |
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39,2 MHz |
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48,9 MHz |
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17,8 MHz |
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49,9 MHz |
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| TF407 | 20 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
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Störaustaster |
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Die AGC |
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Notchfilter |
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Noise Filter |
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| TF409 | 21 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, impulsförmige Störungen auszublenden? |
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Passband-Tuning |
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Die AGC |
|
Notchfilter |
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Noise Blanker |
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| TG202 | 22 |
| Welche Schaltung in einem Sender bewirkt, dass der Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
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VOX |
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RIT |
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PSK |
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PTT |
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| TH205 | 23 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
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30-60 Ω. |
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50 Ω. |
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600 Ω. |
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240 Ω. |
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| TI104 | 24 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
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Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10-m-Band. |
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Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 80- und 160-m-Band. |
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Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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| TI205 | 25 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
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vom Antennengewinn. |
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von der Polarisation der Antenne. |
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von der Sendeleistung. |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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| TI206 | 26 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Was ist die "Grey Line"? |
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Der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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Die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
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Die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
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Die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "Short Skip" Ausbreitung. |
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| TI302 | 27 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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| TI308 | 28 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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PSK31 |
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CW |
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SSB |
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FM |
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| TJ109 | 29 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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| TK302 | 30 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
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die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
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er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
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parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
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die Selbsterregung maximiert wird. |
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| TK316 | 31 |
| Falls sich eine Antenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
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können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
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kann 50-Hz-Modulation aller Signale auftreten. |
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können Hochfrequenzströme eingekoppelt werden. |
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könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
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| TL203 | 32 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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| TL206 | 33 |
| Ein Sender mit 75 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2,15 dB (Faktor 1,64) Kabelverluste hat, an eine Dipol-Antenne angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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75 Watt |
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45,7 W |
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60,6 W |
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123 W |
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| TL209 | 34 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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1,96 m |
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13,7 m |
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2,50 m |
|
5,01 m |
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