| TB607 | 1 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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20 kHz |
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20 MHz |
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200 kHz |
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2 MHz |
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| TB613 | 2 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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16,97 V |
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33,9 V |
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24 V |
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36,4 V |
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| TC108 | 3 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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5040 und 6160 Ω. |
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4760 und 6440 Ω. |
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| TC403 | 4 |
| Die Primärspule eines Übertragers hat die fünffache Anzahl von Windungen der Sekundärspule. Wie hoch ist die erwartete Sekundärspannung, wenn die Primärspule an eine 230-V-Stromversorgung angeschlossen wird? |
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9,2 Volt |
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1150 Volt |
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23 Volt |
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46 Volt |
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| TD504 | 5 |
| Wie kann ein SSB-Signal erzeugt werden? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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Im Balancemodulator wird ein Einseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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| TE203 | 6 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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| TE204 | 7 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
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einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
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einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
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einer größeren HF-Bandbreite. |
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einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
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| TE304 | 8 |
Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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| TE311 | 9 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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Packet Radio |
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PSK31 |
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RTTY |
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Pactor |
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| TF102 | 10 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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| TF105 | 11 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? Sie wird vor allem bestimmt durch |
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die NF-Bandbreite. |
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die Bandbreite der ZF-Stufen. |
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die Höhe der ersten ZF. |
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die Höhe der zweiten ZF bei einem Doppelüberlagerungsempfänger. |
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| TF203 | 12 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? |
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Sie reduziert die Amplitude des BFO. |
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Sie reduziert die Amplitude des VFO. |
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Sie reduziert die Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Sie reduziert die Verstärkung der HF- und ZFStufen. |
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| TF403 | 13 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 10 Watt auf 40 Watt erhöht? |
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Um eine S-Stufe |
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Um acht S-Stufen |
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Um zwei S-Stufen |
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Um vier S-Stufen |
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| TG102 | 14 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
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Ein Transverter setzt nur den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
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| TG203 | 15 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss sende- und empfangsseitig den Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können und die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein TNC oder Modem angeschlossen werden kann. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können und die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss den Frequenzbereich von 300 Hz bis 10 kHz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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| TG301 | 16 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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10 dBW |
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20 dBW |
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1 dBW |
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3 dBW |
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| TG404 | 17 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der man einen Transceiver auf Sendung schalten kann? |
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RIT |
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PTT |
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VOX |
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SSB |
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| TG502 | 18 |
| Welches Filter wäre zwischen Senderausgang und Antenne eingeschleift am besten zur Verringerung der Oberwellenausstrahlungen geeignet? |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Sperrkreisfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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Ein Antennenfilter |
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| TH105 | 19 |
| Sie wollen verschiedene Antennen testen, ob sie für den Funkbetrieb auf Kurzwelle für das 80-m-Band geeignet sind. Man stellt Ihnen jeweils drei Antennen zur Verfügung. Welches Angebot wählen sie, um nur die drei besonders geeigneten Antennen testen zu müssen? |
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Dipol, Delta-Loop, W3DZZ-Antenne |
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Beam, Groundplane-Antenne, Dipol |
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Dipol, Delta-Loop, Langyagi |
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Dipol, W3DZZ-Antenne, Beam |
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| TH206 | 20 |
| Ein Halbwellendipol wird auf der Grundfrequenz in der Mitte |
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stromgespeist. |
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endgespeist. |
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parallel gespeist. |
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spannungsgespeist. |
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| TH311 | 21 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Symmetrische Feederleitungen. |
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Hochwertige Koaxialkabel. |
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Unabgestimmte Speiseleitungen. |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel. |
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| TH404 | 22 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
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den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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| TI212 | 23 |
| Was bedeutet die "MUF" bei der Kurzwellenausbreitung? |
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Mittlere Nutzfrequenz |
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Kritische Grenzfrequenz |
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Höchste brauchbare Frequenz |
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Niedrigste brauchbare Frequenz |
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| TI306 | 24 |
| Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen? Die Ursache ist |
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das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre. |
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eine niedrige Sonnenfleckenzahl. |
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das Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen. |
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eine hohe Sonnenfleckenzahl. |
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| TJ103 | 25 |
| Was ist ein Dipmeter? Ein Dipmeter ist |
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ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
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eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
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ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
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ein abstimmbarer Oszillator mit einem Indikator, der anzeigt, wenn von einem ankoppelten Resonanzkreis bei einer Frequenz HF-Energie aufgenommen oder abgegeben wird. |
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| TJ106 | 26 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises? Man ermittelt sie |
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durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
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mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
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mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
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| TJ109 | 27 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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| TJ110 | 28 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 28 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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| TJ209 | 29 |
Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
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mit einem Absorptionswellenmesser oder einem Dipmeter. |
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durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
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mit einer VSWR-Messbrücke. |
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durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
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| TK105 | 30 |
| In welchem Fall spricht man von Einströmungen bei EMV? Einströmungen liegen dann vor, wenn die HF |
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über das ungenügend abgeschirmte Gehäuse in die Elektronik gelangt. |
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über nicht genügend geschirmte Kabel zum Anpassgerät geführt wird. |
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über Leitungen oder Kabel in das zu überprüfende Gerät gelangt. |
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wegen eines schlechten Stehwellenverhältnisses wieder zum Sender zurück strömt. |
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| TK319 | 31 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
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kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
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kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
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| TL101 | 32 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
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sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
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sollten Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
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sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
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sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
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| TL207 | 33 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn für 2 m die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
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Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
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Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
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Nein, aber er muss die Herzschrittmachergrenzwerte einhalten. |
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Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
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| TL209 | 34 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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2,50 m |
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13,7 m |
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5,01 m |
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1,96 m |
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