| TA101 | 1 |
| 0,042 A entspricht |
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42·10-1 A. |
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42·10-2 A. |
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42·10-3 A. |
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42·103 A. |
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| TA103 | 2 |
| 100 mW entspricht |
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10-1 W. |
|
10-2 W. |
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0,001 W. |
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0,01 W. |
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| TB405 | 3 |
| Welcher der nachfolgenden Werkstoffe ist ein ferromagnetischer Stoff? |
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Chrom |
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Eisen |
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Kupfer |
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Aluminium |
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| TB609 | 4 |
| Das 70-cm-Band befindet sich im |
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VHF-Bereich. |
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SHF-Bereich. |
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UHF-Bereich. |
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EHF-Bereich. |
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| TB801 | 5 |
| Was ist der Unterschied zwischen AM und SSB? |
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AM hat keinen Träger und zwei Seitenbänder, SSB arbeitet mit Trägerunterdrückung und einem Seitenband. |
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AM hat keinen Träger und zwei Seitenbänder, SSB arbeitet mit Träger und einem Seitenband. |
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AM hat einen Träger und ein Seitenband, SSB arbeitet mit Trägerunterdrückung und hat zwei Seitenbänder. |
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AM hat einen Träger und zwei Seitenbänder, SSB arbeitet mit Trägerunterdrückung und einem Seitenband. |
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| TB906 | 6 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Bei einer 12-V-Versorgung beträgt die Stromentnahme |
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4 A. |
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36 A. |
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250 mA. |
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750 mA. |
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| TC207 | 7 |
| Bei welchem der folgenden Bauformen von Kondensatoren muss beim Einbau auf die Polarität geachtet werden? |
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Elektrolytkondensator |
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Plattenkondensator |
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Styroflexkondensator |
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Keramischer Kondensator |
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| TC502 | 8 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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| TC601 | 9 |
| Was versteht man unter Stromverstärkung beim Transistor? |
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Mit einem geringen Strom (Emitterstrom) wird ein großer Strom (Kollektorstrom) gesteuert. |
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Mit einem geringen Strom (Basisstrom) wird ein großer Strom (Kollektorstrom) gesteuert. |
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Mit einem geringen Strom (Kollektorstrom) wird ein großer Strom (Emitterstrom) gesteuert. |
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Mit einem geringen Strom (Emitterstrom) wird ein großer Strom (Basisstrom) gesteuert. |
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| TC611 | 10 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
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Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
|
Die Gatespannung ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
|
Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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| TD109 | 11 |
Zwei Widerstände mit R1 = 20 Ω und R2 = 30 Ω sind parallel geschaltet. Wie groß ist der Ersatzwiderstand? |
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3,5 Ω |
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50 Ω |
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12 Ω |
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15 Ω |
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| TD302 | 12 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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1,1 Ω |
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12,4 Ω |
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13,5 Ω |
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1,2 Ω |
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| TD404 | 13 |
| Ein IC (integrated circuit) ist |
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eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallplättchen. |
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eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung. |
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eine aus vielen einzelnen Bauteilen aufgebaute Schaltung auf einer Platine. |
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eine Zusammenschaltung verschiedener Baugruppen zu einer Funktionseinheit. |
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| TD605 | 14 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Oszillatorspule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
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| TE201 | 15 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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| TE305 | 16 |
Was bedeutet im Prinzip "Packet Radio"? Die Daten werden |
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paketweise (stoßweise) gesendet. |
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8-Bit-weise parallel gepackt gesendet. |
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zu 8 Bit gepackt und dann gesendet. |
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in der Mailbox in Paketen aufbewahrt. |
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| TF109 | 17 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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| TF404 | 18 |
| Ein Funkamateur kommt laut S-Meter mit S7 an. Dann schaltet er seine Endstufe ein und bittet um einen erneuten Rapport. Das S-Meter zeigt S9+8dB. Um welchen Faktor müsste der Funkamateur seine Leistung erhöht haben? |
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100-fach |
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10-fach |
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20-fach |
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120-fach |
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| TG105 | 19 |
| Was bewirkt eine zu geringe Mikrofonverstärkung bei einem SSB-Transceiver? |
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Störungen von Stationen, die auf einem anderen Frequenzband arbeiten |
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geringe Ausgangsleistung |
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Verringerung der Modulationsqualität |
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Splatter bei Stationen, die auf dem Nachbarkanal arbeiten |
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| TG302 | 20 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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4 W |
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40 W |
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16 W |
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20 W |
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| TH204 | 21 |
| Die Impedanz in der Mitte eines Halbwellendipols beträgt je nach Aufbauhöhe ungefähr |
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120 bis 240 Ω. |
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40 bis 80 Ω. |
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240 bis 600 Ω. |
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60 bis 120 Ω. |
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| TH309 | 22 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung gegenüber der Speisung über ein Koaxialkabel? |
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Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
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Sie hat geringere Dämpfung und hohe Spannungsfestigkeit. |
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Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
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Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
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| TH312 | 23 |
| Welches der folgenden Koaxsteckverbindersysteme ist für sehr hohe Frequenzen (70-cm-Band) und hohe Leistungen am besten geeignet? |
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N |
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BNC |
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SMA |
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UHF |
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| TI104 | 24 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
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Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10-m-Band. |
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Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 80- und 160-m-Band. |
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| TI201 | 25 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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30 000 km/s. |
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3 000 km/s. |
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300 000 km/s. |
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3 000 000 km/s. |
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| TI302 | 26 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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| TK104 | 27 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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30 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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| TK107 | 28 |
| Wie nennt man die elektromagnetische Störung, die durch die Aussendung des reinen Nutzsignals beim Empfang anderer Frequenzen in benachbarten Empfängern auftreten kann? |
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Hinzunehmende Störung |
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Störung durch Nebenaussendungen |
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Blockierung oder störende Beeinflussung |
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Störung durch unerwünschte Aussendungen |
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| TK203 | 29 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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| TL201 | 30 |
| Nach welcher der Antworten kann die ERP (Effective Radiated Power) berechnet werden, und worauf ist die ERP bzw. der zu verwendende Antennengewinn bezogen? |
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PERP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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PERP = PSender · GAntenne - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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PERP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
PERP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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| TL206 | 31 |
| Ein Sender mit 75 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2,15 dB (Faktor 1,64) Kabelverluste hat, an eine Dipol-Antenne angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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60,6 W |
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75 Watt |
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45,7 W |
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123 W |
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| TL207 | 32 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn für 2 m die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
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Nein, aber er muss die Herzschrittmachergrenzwerte einhalten. |
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Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
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| TL208 | 33 |
| Sie besitzen einen λ/4-Vertikalstrahler. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von kleiner 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung dabei sein? |
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kleiner 16,4 Watt (Zuleitungsverluste vernachlässigt) |
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kleiner 10 Watt (Zuleitungsverluste vernachlässigt) |
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kleiner 3 Watt (Zuleitungsverluste vernachlässigt) |
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kleiner 6 Watt (Zuleitungsverluste vernachlässigt) |
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| TL210 | 34 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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20,70 m |
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5,01 m |
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3,91 m |
|
2,50 m |
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