| TB105 | 1 |
| Was verstehen Sie unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durchgeringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Kathoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Raumtemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Raumtemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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| TB603 | 2 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz 28,48 MHz? |
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163 m |
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9,49 m |
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61,3 m |
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10,5 m |
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| TB901 | 3 |
| Die Maßeinheit der elektrischen Leistung ist |
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Joule |
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Kilowattstunden |
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Watt |
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Amperestunden |
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| TC103 | 4 |
| Die Farbringe rot, violett und orange auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
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270 kΩ |
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2,7 kΩ |
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2,7 MΩ |
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27 kΩ |
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| TC201 | 5 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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| TC207 | 6 |
| Bei welchem der folgenden Bauformen von Kondensatoren muss beim Einbau auf die Polarität geachtet werden? |
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Styroflexkondensator |
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Keramischer Kondensator |
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Elektrolytkondensator |
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Plattenkondensator |
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| TC601 | 7 |
| Was versteht man unter Stromverstärkung beim Transistor? |
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Mit einem geringen Strom (Emitterstrom) wird ein großer Strom (Basisstrom) gesteuert. |
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Mit einem geringen Strom (Kollektorstrom) wird ein großer Strom (Emitterstrom) gesteuert. |
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Mit einem geringen Strom (Basisstrom) wird ein großer Strom (Kollektorstrom) gesteuert. |
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Mit einem geringen Strom (Emitterstrom) wird ein großer Strom (Kollektorstrom) gesteuert. |
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| TC602 | 8 |
| Das Verhältnis von Kollektorstrom zum Basisstrom eines Transistors liegt üblicherweise im Bereich von |
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10 zu 1 bis 900 zu 1. |
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1000 zu 1 bis 5000 zu 1. |
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1 zu 50 bis 1 zu 100. |
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1 zu 100 bis 1 zu 500. |
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| TC606 | 9 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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in Sperrrichtung. |
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im Kurzschluss. |
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im Leerlauf. |
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in Durchlassrichtung. |
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| TC607 | 10 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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Isolierschicht-FETs |
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Sperrschicht-FETs |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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| TD403 | 11 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind Gleichstrom gekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit hohem Verstärkungsfaktor. |
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Operationsverstärker sind Wechselstrom gekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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| TD501 | 12 |
| Durch Modulation |
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wird einem oder mehreren Trägern Informationen entnommen. |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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werden Informationen auf einen oder mehrere Träger übertragen. |
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| TD502 | 13 |
| Welche Aussage zum Frequenzmodulator ist richtig? Durch das Informationssignal |
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wird die Frequenz des Trägers beeinflusst. Die Amplitude des Trägers bleibt dabei konstant. |
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wird die Amplitude des Trägers beeinflusst. Die Frequenz des Trägers bleibt dabei konstant. |
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findet keinerlei Beeinflussung von Trägerfrequenz oder Trägeramplitude statt. Die Information steuert nur die Kapazität des Oszillators. |
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werden gleichzeitig Frequenz und Amplitude des Trägers beeinflusst. |
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| TE301 | 14 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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ca. 3 kHz |
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12 kHz |
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25 kHz |
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| TE311 | 15 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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Pactor |
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Packet Radio |
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RTTY |
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PSK31 |
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| TF109 | 16 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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| TF409 | 17 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, impulsförmige Störungen auszublenden? |
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Passband-Tuning |
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Die AGC |
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Noise Blanker |
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Notchfilter |
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| TG105 | 18 |
| Was bewirkt eine zu geringe Mikrofonverstärkung bei einem SSB-Transceiver? |
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Störungen von Stationen, die auf einem anderen Frequenzband arbeiten |
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geringe Ausgangsleistung |
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Splatter bei Stationen, die auf dem Nachbarkanal arbeiten |
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Verringerung der Modulationsqualität |
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| TG202 | 19 |
| Welche Schaltung in einem Sender bewirkt, dass der Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
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PTT |
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VOX |
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RIT |
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PSK |
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| TG401 | 20 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Weniger Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
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| TG403 | 21 |
| Wenn man beim Funkbetrieb mit einem Transceiver die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, muss man |
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das Notchfilter einschalten. |
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die Passband-Tuning verstellen. |
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die PTT einschalten. |
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die RIT bedienen. |
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| TG502 | 22 |
| Welches Filter wäre zwischen Senderausgang und Antenne eingeschleift am besten zur Verringerung der Oberwellenausstrahlungen geeignet? |
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Ein Sperrkreisfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Antennenfilter |
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| TH105 | 23 |
| Sie wollen verschiedene Antennen testen, ob sie für den Funkbetrieb auf Kurzwelle für das 80-m-Band geeignet sind. Man stellt Ihnen jeweils drei Antennen zur Verfügung. Welches Angebot wählen sie, um nur die drei besonders geeigneten Antennen testen zu müssen? |
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Beam, Groundplane-Antenne, Dipol |
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Dipol, W3DZZ-Antenne, Beam |
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Dipol, Delta-Loop, Langyagi |
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Dipol, Delta-Loop, W3DZZ-Antenne |
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| TH106 | 24 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Yagi |
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λ/2-Dipol |
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Groundplane |
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Faltdipol |
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| TH111 | 25 |
| Die elektrischen Gegengewichte einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als |
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Parasitärstrahler. |
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Radiale. |
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Erdelemente. |
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Reflektoren. |
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| TH113 | 26 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt am |
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Reflektor |
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Strahler und am Reflektor gleichzeitig |
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Direktor |
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Strahler |
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| TH403 | 27 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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| TI204 | 28 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 1100 km |
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Etwa 9000 km |
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Etwa 4500 km |
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Etwa 2200 km |
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| TI211 | 29 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten gelegentlich Aurora-Erscheinungen auf? |
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In der E-Schicht |
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In der D-Schicht |
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In der F-Schicht |
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In der E-Schicht in der Nähe des Äquators |
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| TI303 | 30 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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| TK306 | 31 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
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die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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ein Fernsehtechniker um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
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die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
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| TK317 | 32 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
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dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
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einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
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Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
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Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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| TL203 | 33 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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| TL301 | 34 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
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Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
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Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf dem kürzesten Wege verbunden werden kann. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
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