| TB102 | 1 |
| Welches der genannten Metalle hat die beste elektrische Leitfähigkeit? |
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Kupfer |
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Zinn |
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Gold |
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Silber |
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| TC111 | 2 |
| Welchen Wert hat ein SMD-Widerstand mit der Kennzeichnung 223? |
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22 Ω |
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220 Ω |
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221 Ω |
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22 kΩ |
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| TC402 | 3 |
| Ein Trafo liegt an 45 Volt und gibt 180 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 150 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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46 Windungen |
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600 Windungen |
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850 Windungen |
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30 Windungen |
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| TC607 | 4 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Isolierschicht-FETs |
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Sperrschicht-FETs |
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| TC609 | 5 |
| Ein bipolarer Transistor ist |
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thermisch gesteuert. |
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stromgesteuert. |
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spannungsgesteuert. |
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ein Gleichspannungsverstärker. |
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| TD109 | 6 |
Zwei Widerstände mit R1 = 20 Ω und R2 = 30 Ω sind parallel geschaltet. Wie groß ist der Ersatzwiderstand? |
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12 Ω |
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50 Ω |
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15 Ω |
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3,5 Ω |
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| TD204 | 7 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule weniger Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Ferritkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. größer und bei 2. und 3. kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
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| TD205 | 8 |
| Wie verhält sich ein Parallelschwingkreis bei der Resonanzfrequenz? |
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Wie eine Spule mit sehr großer Induktivität. |
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Wie ein Kondensator mit sehr kleiner Kapazität. |
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Wie ein hochohmiger Widerstand. |
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Wie ein niederohmiger Widerstand. |
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| TD301 | 9 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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| TD604 | 10 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines LC-Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg geringer wird? |
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Die Frequenz bleibt stabil. |
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Die Frequenz wird niedriger. |
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Die Frequenz wird erhöht. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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| TD605 | 11 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Oszillatorspule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
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| TD606 | 12 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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| TE202 | 13 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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besseren Kreisgüte. |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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| TE306 | 14 |
| Was versteht man unter 1k2-Packet-Radio? |
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Die Frequenz am Packet-Radio-Eingang beträgt 1200 Hertz. |
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Die Daten werden in Paketen von 1200 Bits übertragen. |
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Die Übertragung erfolgt mit 1200 Baud. |
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Man arbeitet mit einem einzelnen Ton von 1200 Hz. |
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| TE309 | 15 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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einen Fernschreiber. |
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einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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| TF302 | 16 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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der sein Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
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der zur Begrenzung des Hubes für den FMDemodulator dient. |
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| TF409 | 17 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, impulsförmige Störungen auszublenden? |
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Die AGC |
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Passband-Tuning |
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Noise Blanker |
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Notchfilter |
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| TH103 | 18 |
| Welche magnetischen Antennen eignen sich für Sendebetrieb und strahlen dabei im Nahfeld ein starkes magnetisches Feld ab? |
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Rahmenantennen mit mehreren Drahtwindungen. |
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Ferritstabantennen und Rahmenantennen mit mehreren Drahtwindungen. |
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Magnetische Ringantennen mit einem Umfang von etwa λ/10. |
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Ferritstabantennen und magnetische Ringantennen. |
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| TH204 | 19 |
| Die Impedanz in der Mitte eines Halbwellendipols beträgt je nach Aufbauhöhe ungefähr |
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40 bis 80 Ω. |
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240 bis 600 Ω. |
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60 bis 120 Ω. |
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120 bis 240 Ω. |
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| TH301 | 20 |
| Am Ende einer Leitung ist nur noch ein Viertel der Leistung vorhanden. Wie groß ist das Dämpfungsmaß des Kabels? |
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10 dB |
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16 dB |
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6 dB |
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3 dB |
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| TH303 | 21 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1:1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
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-3 dB |
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6 dBm |
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-6 dB |
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3 dB |
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| TH309 | 22 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung gegenüber der Speisung über ein Koaxialkabel? |
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Sie hat geringere Dämpfung und hohe Spannungsfestigkeit. |
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Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
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Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
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Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
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| TI106 | 23 |
| Welche Schicht ist für die gute Ausbreitung im 10-m-Band in den Sommermonaten verantwortlich? |
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Die E-Schicht |
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Die F2-Schicht |
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Die D-Schicht |
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Die F1-Schicht |
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| TI107 | 24 |
| Die Sonnenfleckenzahl ist einem regelmäßigen Zyklus unterworfen. Welchen Zeitraum hat dieser Zyklus zirka? |
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6 Monate |
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12 Monate |
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100 Jahre |
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11 Jahre |
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| TI301 | 25 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geografischen Horizont hinaus? Er reicht etwa |
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bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geografischen Horizont. |
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doppelt so weit. |
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bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geografischen Horizont. |
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15 % weiter als der geografische Horizont. |
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| TI302 | 26 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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| TI307 | 27 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
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Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
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CW-Signale haben einen besseren Ton. |
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CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
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Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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| TJ101 | 28 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
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dem erdmagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
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| TJ106 | 29 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises? Man ermittelt sie |
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mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
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mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
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durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
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| TK106 | 30 |
| In welchem Fall spricht man von Einstrahlungen bei EMV? Einstrahlungen liegen dann vor, wenn die HF |
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wegen eines schlechten Stehwellenverhältnisses wieder zum Sender zurück strahlt. |
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über Leitungen oder Kabel in das gestörte Gerät gelangt. |
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über nicht genügend geschirmte Kabel zum gestörten Empfänger gelangt. |
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über das ungenügend abgeschirmte Gehäuse in die Elektronik gelangt. |
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| TK201 | 31 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
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Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
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Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
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Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
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Durch Gleichrichtung starker HF-Signale in der NF-Endstufe der Stereoanlage. |
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| TK304 | 32 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um störende Beeinflussungen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Rechtwinklig zur Häuserzeile mit abgewandter Strahlungsrichtung |
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Am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne |
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Entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne |
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Möglichst innerhalb des Dachbereichs |
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| TL101 | 33 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
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sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
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sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
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sollten Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
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sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
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| TL203 | 34 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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