| TB104 | 1 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
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Epoxid, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
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Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
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Teflon, Pertinax, Bronze |
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Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
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| TB205 | 2 |
| Wie lange könnte man mit einem voll geladenen Akku mit 55 Ah einen Amateurfunkempfänger betreiben, der einen Strom von 0,8 A aufnimmt? |
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68 Stunden und 45 Minuten |
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Genau 44 Stunden |
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69 Stunden und 15 Minuten |
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6 Stunden 52 Minuten und 30 Sekunden |
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| TB502 | 3 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? Die Ausbreitung erfolgt |
| Der Winkel zwischen den elektrischen und magnetischen Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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nur über das elektrische Feld. Das magnetische Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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durch eine Wechselwirkung zwischen elektrischem und magnetischem Feld. |
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nur über das magnetische Feld. Das elektrische Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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über die sich unabhängig voneinander ausbreitenden und senkrecht zueinander stehenden elektrischen und magnetischen Felder. |
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| TB604 | 4 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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135,754 MHz |
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150,247 MHz |
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148,927 MHz |
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145,631 MHz |
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| TB904 | 5 |
| Welcher Widerstand ist erforderlich um einen Strom von 3 A bei einer Spannung von 90 Volt fließen zu lassen? |
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93 Ω |
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1/30 Ω |
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30 Ω |
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270 Ω |
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| TB905 | 6 |
| Eine Stromversorgung nimmt bei 230 V einen Strom von 0,63 A auf. Welche elektrische Arbeit (Energie) wird bei einer Betriebsdauer von 7 Stunden verbraucht? |
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20,7 kWh |
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2,56 kWh |
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0,1 kWh |
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1,01 kWh |
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| TB911 | 7 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 50 mA eine Spannung von 50 V abfallen soll? |
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250 mW |
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1 W |
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25 W |
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2,5 W |
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| TC306 | 8 |
| Mit zunehmender Frequenz |
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steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Minimum und steigt dann wieder. |
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steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule. |
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| TC401 | 9 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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180 Windungen |
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30 Windungen |
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20 Windungen |
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52 Windungen |
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| TC504 | 10 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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einen hohen Widerstand. |
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eine hohe Induktivität. |
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eine geringe Impedanz. |
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eine hohe Kapazität. |
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| TC609 | 11 |
| Ein bipolarer Transistor ist |
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ein Gleichspannungsverstärker. |
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thermisch gesteuert. |
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spannungsgesteuert. |
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stromgesteuert. |
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| TD109 | 12 |
Zwei Widerstände mit R1 = 20 Ω und R2 = 30 Ω sind parallel geschaltet. Wie groß ist der Ersatzwiderstand? |
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3,5 Ω |
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50 Ω |
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12 Ω |
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15 Ω |
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| TD501 | 13 |
| Durch Modulation |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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werden Informationen auf einen oder mehrere Träger übertragen. |
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wird einem oder mehreren Trägern Informationen entnommen. |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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| TD602 | 14 |
| Was ist ein LC-Oszillator? Es ist ein Schwingungserzeuger, wobei die Frequenz |
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von einer Spule und einem Kondensator (LC-Schwingkreis) bestimmt wird. |
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mittels LC-Tiefpass gefiltert wird. |
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durch einen hochstabilen Quarz bestimmt wird. |
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mittels LC-Hochpass gefiltert wird. |
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| TD604 | 15 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines LC-Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg geringer wird? |
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Die Frequenz wird niedriger. |
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Die Frequenz wird erhöht. |
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Die Frequenz bleibt stabil. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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| TD606 | 16 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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| TE202 | 17 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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besseren Kreisgüte. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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| TE307 | 18 |
| Welches ist eine gängige Übertragungsrate in Packet Radio? |
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12000 Baud |
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6400 Baud |
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9600 Baud |
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2700 Baud |
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| TF107 | 19 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 28 MHz und 38,7 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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10,7 MHz und 66,7 MHz |
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56 MHz und 66,7 MHz |
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10,7 MHz und 56 MHz |
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nur 10,7 MHz |
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| TF405 | 20 |
| Ein Funkamateur hat eine Endstufe, welche die Leistung verzehnfacht (von 10 auf 100 Watt). Ohne seine Endstufe zeigt Ihr S-Meter genau S8. Auf welchen Wert müsste die Anzeige Ihres S-Meters ansteigen, wenn er die Endstufe dazuschaltet? |
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S9+4dB |
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S18 |
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S10+10 dB |
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S9+9 dB |
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| TG402 | 21 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten üblicher Kurzwellen-Transceiver aufgezählt? |
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USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
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USB, LSB, FM, AM, CW |
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| TH310 | 22 |
| Wann ist eine Speiseleitung unsymmetrisch? |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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| TI201 | 23 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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300 000 km/s. |
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3 000 000 km/s. |
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30 000 km/s. |
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3 000 km/s. |
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| TI202 | 24 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht wird und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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| TI203 | 25 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen. |
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| TI204 | 26 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 1100 km |
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Etwa 2200 km |
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Etwa 4500 km |
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Etwa 9000 km |
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| TI302 | 27 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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| TI303 | 28 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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| TJ207 | 29 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
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ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
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ein Stehwellenverhältnis von unendlich anzeigen. |
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ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
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einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
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| TK101 | 30 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? |
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Durch eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
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Durch das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
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Durch Empfindlichkeitssteigerung. |
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Durch den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
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| TK307 | 31 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf die für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderlichen 100 W eingestellt werden. |
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| TK308 | 32 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Ein Tiefpassfilter |
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Ein Hochpassfilter |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Ein regelbares Dämpfungsglied |
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| TL203 | 33 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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| TL213 | 34 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
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Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
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Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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