| TA203 | 1 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Leistung verwendet? |
|
Kilowattstunden (kWh) |
|
Watt (W) |
|
Amperestunden (Ah) |
|
Joule (J) |
|
|
|
| TB101 | 2 |
| Welche Gruppe enthält insgesamt die besten gut leitenden Metalle? |
|
Silber, Kupfer, Blei |
|
Aluminium, Kupfer, Quecksilber |
|
Kupfer, Eisen, Zinn |
|
Silber, Kupfer, Aluminium |
|
|
|
| TB609 | 3 |
| Das 70-cm-Band befindet sich im |
|
EHF-Bereich. |
|
VHF-Bereich. |
|
UHF-Bereich. |
|
SHF-Bereich. |
|
|
|
| TB902 | 4 |
| Welcher der nachfolgenden Zusammenhänge ist richtig? |
|
I = R / U |
|
I = U · R |
|
U = R · I |
|
R = I / U |
|
|
|
| TC103 | 5 |
| Die Farbringe rot, violett und orange auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
|
2,7 MΩ |
|
27 kΩ |
|
270 kΩ |
|
2,7 kΩ |
|
|
|
| TC202 | 6 |
| Ein Bauelement, bei dem sich Platten auf einer isolierten Achse befinden, die zwischen fest stehende Platten hineingedreht werden können, nennt man |
|
Rotorkondensator. |
|
Keramischer Kondensator. |
|
Tauchkondensator. |
|
Drehkondensator. |
|
|
|
| TC501 | 7 |
| P-dotiertes Halbleitermaterial ist solches, das mit einem zusätzlichen Stoff versehen wurde, der |
|
genau vier Valenzelektronen enthält. |
|
mehr als vier Valenzelektronen enthält. |
|
keine Valenzelektronen enthält. |
|
weniger als vier Valenzelektronen enthält. |
|
|
|
| TC602 | 8 |
| Das Verhältnis von Kollektorstrom zum Basisstrom eines Transistors liegt üblicherweise im Bereich von |
|
1 zu 50 bis 1 zu 100. |
|
1 zu 100 bis 1 zu 500. |
|
10 zu 1 bis 900 zu 1. |
|
1000 zu 1 bis 5000 zu 1. |
|
|
|
| TC609 | 9 |
| Ein bipolarer Transistor ist |
|
ein Gleichspannungsverstärker. |
|
spannungsgesteuert. |
|
thermisch gesteuert. |
|
stromgesteuert. |
|
|
|
| TC610 | 10 |
| Wenn die Basisspannung eines NPN-Transistors gleich der Emitterspannung ist, |
|
fließt kein Kollektorstrom. |
|
fließt ein sehr hoher Kollektor-Kurzschlussstrom. |
|
fließt ein Kollektorstrom von etwa 0,6 A. |
|
liegt der Kollektorstrom zwischen 10 mA und 2 A. |
|
|
|
| TD110 | 11 |
Zwei Widerstände mit R1 = 100 Ω und R2 = 150 Ω sind parallel geschaltet. Wie groß ist der Ersatzwiderstand? |
|
60 Ω |
|
17,5 Ω |
|
250 Ω |
|
75 Ω |
|
|
|
| TD204 | 12 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule weniger Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Ferritkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. größer und bei 2. und 3. kleiner. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
|
|
|
| TD205 | 13 |
| Wie verhält sich ein Parallelschwingkreis bei der Resonanzfrequenz? |
|
Wie eine Spule mit sehr großer Induktivität. |
|
Wie ein niederohmiger Widerstand. |
|
Wie ein Kondensator mit sehr kleiner Kapazität. |
|
Wie ein hochohmiger Widerstand. |
|
|
|
| TD602 | 14 |
| Was ist ein LC-Oszillator? Es ist ein Schwingungserzeuger, wobei die Frequenz |
|
durch einen hochstabilen Quarz bestimmt wird. |
|
mittels LC-Tiefpass gefiltert wird. |
|
mittels LC-Hochpass gefiltert wird. |
|
von einer Spule und einem Kondensator (LC-Schwingkreis) bestimmt wird. |
|
|
|
| TE203 | 15 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
|
dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
|
dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
|
dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
|
dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
|
|
|
| TF105 | 16 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? Sie wird vor allem bestimmt durch |
|
die Höhe der zweiten ZF bei einem Doppelüberlagerungsempfänger. |
|
die NF-Bandbreite. |
|
die Bandbreite der ZF-Stufen. |
|
die Höhe der ersten ZF. |
|
|
|
| TF109 | 17 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
|
der Frequenz des Preselektors. |
|
der Frequenz des lokalen Oszillators. |
|
der HF-Eingangsfrequenz. |
|
dem zweifachen der ersten ZF. |
|
|
|
| TF201 | 18 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
|
einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
|
einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
|
einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
|
NF-Filtern ausgestattet. |
|
|
|
| TF405 | 19 |
| Ein Funkamateur hat eine Endstufe, welche die Leistung verzehnfacht (von 10 auf 100 Watt). Ohne seine Endstufe zeigt Ihr S-Meter genau S8. Auf welchen Wert müsste die Anzeige Ihres S-Meters ansteigen, wenn er die Endstufe dazuschaltet? |
|
S18 |
|
S9+4dB |
|
S9+9 dB |
|
S10+10 dB |
|
|
|
| TG502 | 20 |
| Welches Filter wäre zwischen Senderausgang und Antenne eingeschleift am besten zur Verringerung der Oberwellenausstrahlungen geeignet? |
|
Ein Tiefpassfilter |
|
Ein Sperrkreisfilter |
|
Ein Hochpassfilter |
|
Ein Antennenfilter |
|
|
|
| TH113 | 21 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt am |
|
Direktor |
|
Strahler |
|
Reflektor |
|
Strahler und am Reflektor gleichzeitig |
|
|
|
| TH404 | 22 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
|
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
|
|
|
| TI104 | 23 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10-m-Band. |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
|
|
| TI106 | 24 |
| Welche Schicht ist für die gute Ausbreitung im 10-m-Band in den Sommermonaten verantwortlich? |
|
Die F1-Schicht |
|
Die F2-Schicht |
|
Die D-Schicht |
|
Die E-Schicht |
|
|
|
| TJ109 | 25 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
|
ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
|
Glühbirnen zusammengebaut sein. |
|
temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
|
hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
|
|
|
| TJ204 | 26 |
| Für welchen Zweck wird eine Stehwellenmessbrücke verwendet? |
|
Als Abschluss des Senders. |
|
Zur Überprüfung der Anpassung des Senders an die Antenne. |
|
Zur Modulationskontrolle. |
|
Zur Frequenzkontrolle. |
|
|
|
| TJ208 | 27 |
| Welches dieser Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Ein Frequenzzähler |
|
Ein Oszilloskop |
|
Ein Resonanzwellenmesser |
|
Ein Universalmessgerät |
|
|
|
| TJ210 | 28 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird eingesetzt bei Sendern zur Messung |
|
der Bandbreite. |
|
der Oberwellenausgangsleistung. |
|
der Antennenanpassung. |
|
des Wirkungsgrades. |
|
|
|
| TK106 | 29 |
| In welchem Fall spricht man von Einstrahlungen bei EMV? Einstrahlungen liegen dann vor, wenn die HF |
|
wegen eines schlechten Stehwellenverhältnisses wieder zum Sender zurück strahlt. |
|
über Leitungen oder Kabel in das gestörte Gerät gelangt. |
|
über das ungenügend abgeschirmte Gehäuse in die Elektronik gelangt. |
|
über nicht genügend geschirmte Kabel zum gestörten Empfänger gelangt. |
|
|
|
| TK303 | 30 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
|
werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
|
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
|
wird Netzbrummen unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
|
|
|
| TL201 | 31 |
| Nach welcher der Antworten kann die ERP (Effective Radiated Power) berechnet werden, und worauf ist die ERP bzw. der zu verwendende Antennengewinn bezogen? |
|
PERP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
PERP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
PERP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
PERP = PSender · GAntenne - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
|
|
| TL207 | 32 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn für 2 m die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nein, aber er muss die Herzschrittmachergrenzwerte einhalten. |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
|
|
| TL210 | 33 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
5,01 m |
|
20,70 m |
|
3,91 m |
|
2,50 m |
|
|
|
| TL211 | 34 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
5,35 m |
|
36,3 m |
|
2,17 m |
|
6,86 m |
|
|
|