| TA101 | 1 |
| 0,042 A entspricht |
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42·10-3 A. |
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42·103 A. |
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42·10-2 A. |
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42·10-1 A. |
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| TA104 | 2 |
| 4 200 000 Hz entspricht |
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42·106 Hz. |
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42·10-5 Hz. |
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4,2·105 Hz. |
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4,2·106 Hz. |
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| TA203 | 3 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Leistung verwendet? |
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Joule (J) |
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Amperestunden (Ah) |
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Watt (W) |
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Kilowattstunden (kWh) |
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| TA208 | 4 |
| Welche Einheit wird für die Kapazität verwendet? |
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Ohm (Ω) |
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Siemens (S) |
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Farad (F) |
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Henry (H) |
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| TC207 | 5 |
| Bei welchem der folgenden Bauformen von Kondensatoren muss beim Einbau auf die Polarität geachtet werden? |
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Keramischer Kondensator |
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Plattenkondensator |
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Elektrolytkondensator |
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Styroflexkondensator |
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| TC208 | 6 |
| Mit zunehmender Frequenz |
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sinkt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren bis zu einem Minimum und steigt dann wieder. |
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steigt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren. |
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steigt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren. |
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| TC507 | 7 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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| TC601 | 8 |
| Was versteht man unter Stromverstärkung beim Transistor? |
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Mit einem geringen Strom (Emitterstrom) wird ein großer Strom (Basisstrom) gesteuert. |
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Mit einem geringen Strom (Kollektorstrom) wird ein großer Strom (Emitterstrom) gesteuert. |
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Mit einem geringen Strom (Basisstrom) wird ein großer Strom (Kollektorstrom) gesteuert. |
|
Mit einem geringen Strom (Emitterstrom) wird ein großer Strom (Kollektorstrom) gesteuert. |
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| TE102 | 9 |
| Welches der nachfolgenden Modulationsverfahren hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen? |
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FM |
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AM |
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DSB |
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SSB |
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| TE202 | 10 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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besseren Kreisgüte. |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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| TE307 | 11 |
| Welches ist eine gängige Übertragungsrate in Packet Radio? |
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2700 Baud |
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12000 Baud |
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9600 Baud |
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6400 Baud |
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| TF101 | 12 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Nebenaussendungen. |
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| TF105 | 13 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? Sie wird vor allem bestimmt durch |
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die NF-Bandbreite. |
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die Bandbreite der ZF-Stufen. |
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die Höhe der zweiten ZF bei einem Doppelüberlagerungsempfänger. |
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die Höhe der ersten ZF. |
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| TF107 | 14 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 28 MHz und 38,7 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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10,7 MHz und 66,7 MHz |
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10,7 MHz und 56 MHz |
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nur 10,7 MHz |
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56 MHz und 66,7 MHz |
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| TF401 | 15 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
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Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
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Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
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Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
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Stabilität des VFO. |
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| TF404 | 16 |
| Ein Funkamateur kommt laut S-Meter mit S7 an. Dann schaltet er seine Endstufe ein und bittet um einen erneuten Rapport. Das S-Meter zeigt S9+8dB. Um welchen Faktor müsste der Funkamateur seine Leistung erhöht haben? |
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20-fach |
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100-fach |
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120-fach |
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10-fach |
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| TF409 | 17 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, impulsförmige Störungen auszublenden? |
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Die AGC |
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Noise Blanker |
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Notchfilter |
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Passband-Tuning |
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| TG301 | 18 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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20 dBW |
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1 dBW |
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3 dBW |
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10 dBW |
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| TG302 | 19 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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16 W |
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40 W |
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4 W |
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20 W |
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| TG304 | 20 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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| TH205 | 21 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
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50 Ω. |
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600 Ω. |
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240 Ω. |
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30-60 Ω. |
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| TH206 | 22 |
| Ein Halbwellendipol wird auf der Grundfrequenz in der Mitte |
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endgespeist. |
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stromgespeist. |
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parallel gespeist. |
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spannungsgespeist. |
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| TH403 | 23 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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| TI205 | 24 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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von der Sendeleistung. |
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vom Antennengewinn. |
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von der Polarisation der Antenne. |
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| TI209 | 25 |
| Unter dem Begriff "Short Skip" versteht man Funkverbindungen besonders im 10-m-Band mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
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durch Reflexion an sporadischen E-Schichten ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
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| TI304 | 26 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist der |
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obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
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untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
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obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
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untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
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| TI307 | 27 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
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CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
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CW-Signale haben einen besseren Ton. |
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Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
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| TK102 | 28 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
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Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
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Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
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Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers verschwinden. |
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Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
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| TK107 | 29 |
| Wie nennt man die elektromagnetische Störung, die durch die Aussendung des reinen Nutzsignals beim Empfang anderer Frequenzen in benachbarten Empfängern auftreten kann? |
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Blockierung oder störende Beeinflussung |
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Hinzunehmende Störung |
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Störung durch Nebenaussendungen |
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Störung durch unerwünschte Aussendungen |
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| TK301 | 30 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer 2-m-FM-Übertragung verringert werden? Sie kann verringert werden durch die Änderung der |
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Vorspannungsreglereinstellung |
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Hubeinstellung |
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HF-Begrenzereigenschaften |
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Trägerfrequenz |
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| TK308 | 31 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Ein regelbares Dämpfungsglied |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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| TL203 | 32 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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| TL303 | 33 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
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Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
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Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
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Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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| TL304 | 34 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
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