| TA101 | 1 |
| 0,042 A entspricht |
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42·10-2 A. |
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42·10-3 A. |
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42·103 A. |
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42·10-1 A. |
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| TA102 | 2 |
| 0,00042 A entspricht |
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42·10-6 A. |
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420·10-5 A. |
|
420·106 A. |
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420·10-6 A. |
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| TA104 | 3 |
| 4 200 000 Hz entspricht |
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42·10-5 Hz. |
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4,2·105 Hz. |
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42·106 Hz. |
|
4,2·106 Hz. |
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| TA204 | 4 |
| In welcher Einheit wird der elektrische Widerstand angegeben? |
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Siemens |
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Henry |
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Farad |
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Ohm |
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| TB103 | 5 |
| Welches der genannten Metalle hat die schlechteste elektrische Leitfähigkeit? |
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Zinn |
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Gold |
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Aluminium |
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Kupfer |
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| TB501 | 6 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld? Ein elektromagnetisches Feld entsteht, |
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wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden, dessen Länge mindestens 1/100 der Wellenlänge ist. |
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wenn durch einen elektrischen Leiter, dessen Länge mindestens 1/100 der Wellenlänge ist, ein konstanter Strom fließt. |
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wenn ein zeitlich schnell veränderlicher Strom durch einen elektrischen Leiter fließt, dessen Länge mindestens 1/100 der Wellenlänge ist. |
|
wenn an einem elektrischen Leiter, dessen Länge mindestens 1/100 der Wellenlänge ist, eine konstante Spannung angelegt wird. |
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| TB502 | 7 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? Die Ausbreitung erfolgt |
| Der Winkel zwischen den elektrischen und magnetischen Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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durch eine Wechselwirkung zwischen elektrischem und magnetischem Feld. |
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über die sich unabhängig voneinander ausbreitenden und senkrecht zueinander stehenden elektrischen und magnetischen Felder. |
|
nur über das elektrische Feld. Das magnetische Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
nur über das magnetische Feld. Das elektrische Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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| TB701 | 8 |
| Welche Signalform sollte der Träger einer hochfrequenten Schwingung haben? |
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dreieckförmig |
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rechteckförmig |
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kreisförmig |
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sinusförmig |
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| TB805 | 9 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die bei der Übertragung eines SSB-Signals entsteht? |
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Sie entspricht genau der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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| TB903 | 10 |
| Welche Spannung lässt einen Strom von 2 A durch einen Widerstand von 50 Ohm fließen? |
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52 Volt |
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25 Volt |
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100 Volt |
|
200 Volt |
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| TB909 | 11 |
| Ein Mobil-Transceiver (Sender-Empfänger) hat bei Sendebetrieb eine Leistungsaufnahme von 100 Watt aus dem 12-V-Bordnetz des Kraftfahrzeuges. Wie groß ist die Stromaufnahme? |
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0,12 A |
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16,6 A |
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8,33 A |
|
1200 A |
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| TC108 | 12 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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5040 und 6160 Ω. |
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4760 und 6440 Ω. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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| TC504 | 13 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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einen hohen Widerstand. |
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eine hohe Kapazität. |
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eine hohe Induktivität. |
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eine geringe Impedanz. |
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| TC608 | 14 |
| Wie lauten die Bezeichnungen der Anschlüsse eines bipolaren Transistors? |
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Emitter, Basis, Kollektor |
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Emitter, Drain, Source |
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Drain, Source, Kollektor |
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Drain, Gate, Source |
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| TE302 | 15 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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12,5 kHz |
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ca. 3 kHz |
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20 kHz |
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| TE307 | 16 |
| Welches ist eine gängige Übertragungsrate in Packet Radio? |
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9600 Baud |
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12000 Baud |
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2700 Baud |
|
6400 Baud |
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| TF104 | 17 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welche Frequenz hat die Spielfrequenz? |
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17,8 MHz |
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49,9 MHz |
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48,9 MHz |
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39,2 MHz |
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| TF108 | 18 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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fehlenden Trennschärfe. |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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hohen Trennschärfe. |
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schlechten Demodulation. |
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| TG102 | 19 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
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Ein Transverter setzt nur den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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| TG105 | 20 |
| Was bewirkt eine zu geringe Mikrofonverstärkung bei einem SSB-Transceiver? |
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geringe Ausgangsleistung |
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Verringerung der Modulationsqualität |
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Störungen von Stationen, die auf einem anderen Frequenzband arbeiten |
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Splatter bei Stationen, die auf dem Nachbarkanal arbeiten |
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| TH201 | 21 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
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Sie muss ein ungeradzahliges Vielfaches von λ/4 betragen. (n · λ/4, n=1, 3, 5...) |
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Sie muss 5/8λ, λ/4 oder deren geradzahlige Vielfache (n · λ/4, n=2, 4, 6...) betragen. |
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Sie muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen. (n · λ/2, n=1, 2, 3...) |
|
Sie darf kein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen. |
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| TH301 | 22 |
| Am Ende einer Leitung ist nur noch ein Viertel der Leistung vorhanden. Wie groß ist das Dämpfungsmaß des Kabels? |
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10 dB |
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16 dB |
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6 dB |
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3 dB |
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| TH303 | 23 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1:1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
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-6 dB |
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6 dBm |
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-3 dB |
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3 dB |
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| TH307 | 24 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
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ist völlig frequenzunabhängig. |
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ist im HF-Bereich in etwa konstant und unabhängig vom Leitungsabschluss. |
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hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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| TI203 | 25 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen. |
|
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| TI212 | 26 |
| Was bedeutet die "MUF" bei der Kurzwellenausbreitung? |
|
Niedrigste brauchbare Frequenz |
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Höchste brauchbare Frequenz |
|
Mittlere Nutzfrequenz |
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Kritische Grenzfrequenz |
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| TI307 | 27 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
|
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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CW-Signale haben einen besseren Ton. |
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Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
|
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
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| TK102 | 28 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
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Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
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Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers verschwinden. |
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| TK202 | 29 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie dringt das Signal mit größter Wahrscheinlichkeit in das Fernsehgerät ein? |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
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Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
|
Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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| TK204 | 30 |
| Die gesamte Bandbreite einer FM-Übertragung beträgt 15 kHz. Wie nah an der Bandgrenze kann ein Träger übertragen werden, ohne dass Außerbandaussendungen erzeugt werden? |
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0 kHz. |
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7,5 kHz. |
|
15 kHz. |
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2,7 kHz. |
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| TK307 | 31 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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auf die für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderlichen 100 W eingestellt werden. |
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| TK313 | 32 |
Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF-Endstufe festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre |
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ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen. |
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ein geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden. |
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einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen. |
|
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden. |
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| TK315 | 33 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
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mit keiner höheren Leistung zu senden als für eine sichere Kommunikation erforderlich ist. |
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die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
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nur mit einer Hochgewinn-Richtantenne zu senden. |
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nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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| TK318 | 34 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
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Sender im 10-m-Band. |
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Sender im 160-m-Band. |
|
VHF-Sender. |
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UHF-Sender. |
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