| TA102 | 1 |
| 0,00042 A entspricht |
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420·10-6 A. |
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42·10-6 A. |
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420·10-5 A. |
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420·106 A. |
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| TB609 | 2 |
| Das 70-cm-Band befindet sich im |
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EHF-Bereich. |
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SHF-Bereich. |
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VHF-Bereich. |
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UHF-Bereich. |
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| TB903 | 3 |
| Welche Spannung lässt einen Strom von 2 A durch einen Widerstand von 50 Ohm fließen? |
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200 Volt |
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52 Volt |
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100 Volt |
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25 Volt |
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| TB908 | 4 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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25 W. |
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250 W. |
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200 W. |
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100 W. |
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| TC206 | 5 |
| Drei Kondensatoren mit den Kapazitäten C1 = 0,1 μF, C2 = 150 nF und C3 = 50000 pF werden parallel geschaltet. Wie groß ist die Gesamtkapazität? |
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0,027 μF |
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0,3 μF |
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0,255 μF |
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2,73 nF |
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| TC207 | 6 |
| Bei welchem der folgenden Bauformen von Kondensatoren muss beim Einbau auf die Polarität geachtet werden? |
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Plattenkondensator |
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Keramischer Kondensator |
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Styroflexkondensator |
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Elektrolytkondensator |
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| TC607 | 7 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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Isolierschicht-FETs |
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Sperrschicht-FETs |
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| TD504 | 8 |
| Wie kann ein SSB-Signal erzeugt werden? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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Im Balancemodulator wird ein Einseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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| TE302 | 9 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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20 kHz |
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ca. 3 kHz |
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12,5 kHz |
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| TE307 | 10 |
| Welches ist eine gängige Übertragungsrate in Packet Radio? |
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6400 Baud |
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12000 Baud |
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2700 Baud |
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9600 Baud |
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| TE310 | 11 |
| Welcher Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV ist richtig? |
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SSTV wird nur auf Kurzwelle, ATV auf UKW verwendet. |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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| TE311 | 12 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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PSK31 |
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Packet Radio |
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RTTY |
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Pactor |
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| TF105 | 13 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? Sie wird vor allem bestimmt durch |
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die NF-Bandbreite. |
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die Höhe der ersten ZF. |
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die Bandbreite der ZF-Stufen. |
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die Höhe der zweiten ZF bei einem Doppelüberlagerungsempfänger. |
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| TF405 | 14 |
| Ein Funkamateur hat eine Endstufe, welche die Leistung verzehnfacht (von 10 auf 100 Watt). Ohne seine Endstufe zeigt Ihr S-Meter genau S8. Auf welchen Wert müsste die Anzeige Ihres S-Meters ansteigen, wenn er die Endstufe dazuschaltet? |
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S9+9 dB |
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S18 |
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S9+4dB |
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S10+10 dB |
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| TG201 | 15 |
| Wie heißt die Stufe in einem Sender, welche die Eigenschaft hat, leise Sprachsignale gegenüber den lauten etwas anzuheben? |
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Notchfilter |
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Speech Processor |
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Noise Blanker |
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Clarifier |
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| TG303 | 16 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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| TG305 | 17 |
| Eine Verdopplung der Leistung entspricht wie viel dB? |
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12 dB |
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1,5 dB |
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3 dB |
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6 dB |
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| TG307 | 18 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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Durch die Verringerung der NF- Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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| TG404 | 19 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der man einen Transceiver auf Sendung schalten kann? |
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SSB |
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VOX |
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PTT |
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RIT |
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| TH105 | 20 |
| Sie wollen verschiedene Antennen testen, ob sie für den Funkbetrieb auf Kurzwelle für das 80-m-Band geeignet sind. Man stellt Ihnen jeweils drei Antennen zur Verfügung. Welches Angebot wählen sie, um nur die drei besonders geeigneten Antennen testen zu müssen? |
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Dipol, Delta-Loop, Langyagi |
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Dipol, W3DZZ-Antenne, Beam |
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Dipol, Delta-Loop, W3DZZ-Antenne |
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Beam, Groundplane-Antenne, Dipol |
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| TH302 | 21 |
| Am Ende einer Leitung ist nur noch ein Zehntel der Leistung vorhanden. Wie groß ist das Dämpfungsmaß des Kabels? |
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16 dB |
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6 dB |
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10 dB |
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3 dB |
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| TH311 | 22 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Unabgestimmte Speiseleitungen. |
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Symmetrische Feederleitungen. |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel. |
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Hochwertige Koaxialkabel. |
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| TH404 | 23 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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| TI106 | 24 |
| Welche Schicht ist für die gute Ausbreitung im 10-m-Band in den Sommermonaten verantwortlich? |
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Die F1-Schicht |
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Die E-Schicht |
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Die D-Schicht |
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Die F2-Schicht |
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| TI302 | 25 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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| TI303 | 26 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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| TJ109 | 27 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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| TK102 | 28 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
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Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
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Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
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Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
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Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers verschwinden. |
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| TK202 | 29 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie dringt das Signal mit größter Wahrscheinlichkeit in das Fernsehgerät ein? |
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Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
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Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
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Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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| TK304 | 30 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um störende Beeinflussungen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne |
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Entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne |
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Rechtwinklig zur Häuserzeile mit abgewandter Strahlungsrichtung |
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Möglichst innerhalb des Dachbereichs |
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| TK306 | 31 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
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die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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ein Fernsehtechniker um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
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der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
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| TL203 | 32 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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| TL207 | 33 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn für 2 m die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
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Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
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Nein, aber er muss die Herzschrittmachergrenzwerte einhalten. |
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Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
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Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
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| TL306 | 34 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
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die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
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