| TA101 | 1 |
| 0,042 A entspricht |
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42·10-3 A. |
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42·10-2 A. |
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42·103 A. |
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42·10-1 A. |
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| TA102 | 2 |
| 0,00042 A entspricht |
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420·10-5 A. |
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420·10-6 A. |
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42·10-6 A. |
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420·106 A. |
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| TB603 | 3 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz 28,48 MHz? |
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10,5 m |
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9,49 m |
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61,3 m |
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163 m |
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| TB608 | 4 |
| Den Frequenzbereich zwischen 30 und 300 MHz bezeichnet man als |
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VHF (very high frequency) |
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MF (medium frequency) |
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SHF (super high frequency) |
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UHF (ultra high frequency) |
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| TB613 | 5 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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24 V |
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16,97 V |
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33,9 V |
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36,4 V |
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| TB802 | 6 |
| Was ist der Unterschied zwischen LSB und USB? |
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LSB arbeitet mit Trägerunterdrückung und dem oberen Seitenband, USB arbeitet mit Trägerunterdrückung und dem unteren Seitenband. |
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LSB arbeitet mit Trägerunterdrückung und dem unteren Seitenband, USB arbeitet mit Trägerunterdrückung und dem oberen Seitenband. |
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LSB arbeitet mit Träger und zwei Seitenbändern, USB arbeitet mit Trägerunterdrückung und einem Seitenband. |
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LSB arbeitet mit Träger und einem Seitenband, USB arbeitet mit Trägerunterdrückung und beiden Seitenbändern. |
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| TB907 | 7 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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283 W. |
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100 W. |
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200 W. |
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141 W. |
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| TC102 | 8 |
| Die Farbringe gelb, violett und rot auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
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4,7 MΩ |
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4,7 kΩ |
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470 kΩ |
|
47 kΩ |
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| TC104 | 9 |
| Die Farbringe rot, violett und rot auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
|
270 kΩ |
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2,7 MΩ |
|
2,7 kΩ |
|
27 kΩ |
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| TC303 | 10 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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| TC607 | 11 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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Isolierschicht-FETs |
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Sperrschicht-FETs |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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| TD301 | 12 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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| TE101 | 13 |
| Wie unterscheidet sich SSB (J3E) von AM (A3E) in Bezug auf die Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa 1/4 Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Modulationsarten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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| TE301 | 14 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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ca. 3 kHz |
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12 kHz |
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25 kHz |
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| TE306 | 15 |
| Was versteht man unter 1k2-Packet-Radio? |
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Die Daten werden in Paketen von 1200 Bits übertragen. |
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Die Übertragung erfolgt mit 1200 Baud. |
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Man arbeitet mit einem einzelnen Ton von 1200 Hz. |
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Die Frequenz am Packet-Radio-Eingang beträgt 1200 Hertz. |
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| TE307 | 16 |
| Welches ist eine gängige Übertragungsrate in Packet Radio? |
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12000 Baud |
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6400 Baud |
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2700 Baud |
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9600 Baud |
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| TF101 | 17 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Nebenaussendungen. |
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| TF107 | 18 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 28 MHz und 38,7 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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10,7 MHz und 56 MHz |
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10,7 MHz und 66,7 MHz |
|
56 MHz und 66,7 MHz |
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nur 10,7 MHz |
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| TH102 | 19 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Groundplane-Antennen |
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Langdraht-Antennen |
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Quad-Antennen |
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Yagi-Antennen |
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| TH111 | 20 |
| Die elektrischen Gegengewichte einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als |
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Erdelemente. |
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Parasitärstrahler. |
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Reflektoren. |
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Radiale. |
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| TH311 | 21 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel. |
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Hochwertige Koaxialkabel. |
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Symmetrische Feederleitungen. |
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Unabgestimmte Speiseleitungen. |
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| TI201 | 22 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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30 000 km/s. |
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300 000 km/s. |
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3 000 km/s. |
|
3 000 000 km/s. |
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| TI207 | 23 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? |
|
Den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
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Den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion in der Ionosphäre. |
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Das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
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Die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
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| TI303 | 24 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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| TJ106 | 25 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises? Man ermittelt sie |
|
mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
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mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
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mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
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| TJ204 | 26 |
| Für welchen Zweck wird eine Stehwellenmessbrücke verwendet? |
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Zur Überprüfung der Anpassung des Senders an die Antenne. |
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Zur Modulationskontrolle. |
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Zur Frequenzkontrolle. |
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Als Abschluss des Senders. |
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| TK107 | 27 |
| Wie nennt man die elektromagnetische Störung, die durch die Aussendung des reinen Nutzsignals beim Empfang anderer Frequenzen in benachbarten Empfängern auftreten kann? |
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Blockierung oder störende Beeinflussung |
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Störung durch Nebenaussendungen |
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Störung durch unerwünschte Aussendungen |
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Hinzunehmende Störung |
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| TK202 | 28 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie dringt das Signal mit größter Wahrscheinlichkeit in das Fernsehgerät ein? |
|
Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
|
Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
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| TK301 | 29 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer 2-m-FM-Übertragung verringert werden? Sie kann verringert werden durch die Änderung der |
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Trägerfrequenz |
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Hubeinstellung |
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Vorspannungsreglereinstellung |
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HF-Begrenzereigenschaften |
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| TK305 | 30 |
| Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor, |
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den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln. |
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einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen. |
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eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren. |
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ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden. |
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| TL203 | 31 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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| TL207 | 32 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn für 2 m die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
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Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
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Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
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Nein, aber er muss die Herzschrittmachergrenzwerte einhalten. |
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| TL304 | 33 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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| TL307 | 34 |
| Wo sollte aus funktechnischer Sicht eine mobile VHF-Antenne an einem PKW vorzugsweise installiert werden? |
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Auf der Mitte des Daches. |
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Auf dem vorderen Kotflügel. |
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Auf dem Armaturenbrett. |
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Auf der hinteren Stoßstange. |
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