| TA102 | 1 |
| 0,00042 A entspricht |
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420·106 A. |
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420·10-5 A. |
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420·10-6 A. |
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42·10-6 A. |
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| TA201 | 2 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Spannung verwendet? |
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Ampere (A) |
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Amperestunden (Ah) |
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Volt (V) |
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Ohm (Ω) |
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| TB102 | 3 |
| Welches der genannten Metalle hat die beste elektrische Leitfähigkeit? |
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Silber |
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Zinn |
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Kupfer |
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Gold |
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| TB602 | 4 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz 1,84 MHz? |
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16,3 m |
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163 m |
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61,3 m |
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10,5 m |
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| TB603 | 5 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz 28,48 MHz? |
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10,5 m |
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61,3 m |
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9,49 m |
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163 m |
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| TB910 | 6 |
| Ein 100-Ω-Widerstand, an dem 10 V anliegen, muss mindestens eine Belastbarkeit haben von |
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10 W. |
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100 mW. |
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0,01 W. |
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1 W. |
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| TD401 | 7 |
| In welcher der folgenden Zeilen werden nur Verstärker-Bauelemente genannt? |
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Transistor, Halbleiterdiode, Operationsverstärker, Röhre |
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Transistor, Varicap-Diode, Operationsverstärker, Röhre |
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Transistor, MOSFET, Operationsverstärker, Röhre |
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Transistor, MOSFET, Halbleiterdiode, Röhre |
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| TD502 | 8 |
| Welche Aussage zum Frequenzmodulator ist richtig? Durch das Informationssignal |
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wird die Amplitude des Trägers beeinflusst. Die Frequenz des Trägers bleibt dabei konstant. |
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werden gleichzeitig Frequenz und Amplitude des Trägers beeinflusst. |
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findet keinerlei Beeinflussung von Trägerfrequenz oder Trägeramplitude statt. Die Information steuert nur die Kapazität des Oszillators. |
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wird die Frequenz des Trägers beeinflusst. Die Amplitude des Trägers bleibt dabei konstant. |
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| TE101 | 9 |
| Wie unterscheidet sich SSB (J3E) von AM (A3E) in Bezug auf die Bandbreite? |
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Die unterschiedlichen Modulationsarten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa 1/4 Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TE301 | 10 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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25 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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ca. 3 kHz |
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12 kHz |
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| TF102 | 11 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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| TF105 | 12 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? Sie wird vor allem bestimmt durch |
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die Höhe der ersten ZF. |
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die NF-Bandbreite. |
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die Bandbreite der ZF-Stufen. |
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die Höhe der zweiten ZF bei einem Doppelüberlagerungsempfänger. |
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| TF110 | 13 |
| Durch welchen Vorgang setzt ein Konverter einen Frequenzbereich für einen vorhandenen Empfänger um? |
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Durch Rückkopplung. |
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Durch Mischung. |
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Durch Vervielfachung. |
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Durch Frequenzteilung. |
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| TG301 | 14 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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20 dBW |
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10 dBW |
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1 dBW |
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3 dBW |
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| TG404 | 15 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der man einen Transceiver auf Sendung schalten kann? |
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VOX |
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RIT |
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PTT |
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SSB |
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| TG501 | 16 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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| TG503 | 17 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren, sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
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höchstens 5 kHz betragen. |
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höchstens 10 kHz betragen. |
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höchstens 15 kHz betragen. |
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höchstens 3 kHz betragen. |
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| TH106 | 18 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Faltdipol |
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Groundplane |
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λ/2-Dipol |
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Yagi |
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| TH205 | 19 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
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600 Ω. |
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50 Ω. |
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30-60 Ω. |
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240 Ω. |
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| TH210 | 20 |
| Eine Drahtantenne für den Amateurfunk im KW-Bereich |
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kann eine beliebige Länge haben. |
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muss unbedingt lambda-halbe lang sein. |
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muss genau lambda-viertel lang sein. |
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muss eine Länge von dreiviertel Lambda haben. |
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| TH302 | 21 |
| Am Ende einer Leitung ist nur noch ein Zehntel der Leistung vorhanden. Wie groß ist das Dämpfungsmaß des Kabels? |
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6 dB |
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10 dB |
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3 dB |
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16 dB |
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| TH404 | 22 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
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das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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| TI206 | 23 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Was ist die "Grey Line"? |
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Die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
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Der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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Die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
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Die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "Short Skip" Ausbreitung. |
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| TJ102 | 24 |
| Die Auflösung eines Messinstrumentes entspricht |
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der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
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dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
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der Genauigkeit des Instrumentes. |
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der Genauigkeit des Instrumentes in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
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| TK107 | 25 |
| Wie nennt man die elektromagnetische Störung, die durch die Aussendung des reinen Nutzsignals beim Empfang anderer Frequenzen in benachbarten Empfängern auftreten kann? |
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Hinzunehmende Störung |
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Störung durch unerwünschte Aussendungen |
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Blockierung oder störende Beeinflussung |
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Störung durch Nebenaussendungen |
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| TK203 | 26 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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| TK304 | 27 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um störende Beeinflussungen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Rechtwinklig zur Häuserzeile mit abgewandter Strahlungsrichtung |
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Möglichst innerhalb des Dachbereichs |
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Am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne |
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Entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne |
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| TK308 | 28 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein regelbares Dämpfungsglied |
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Ein Tiefpassfilter |
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| TK312 | 29 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
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eine getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
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die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
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Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
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die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
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| TK315 | 30 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
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die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
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mit keiner höheren Leistung zu senden als für eine sichere Kommunikation erforderlich ist. |
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nur mit einer Hochgewinn-Richtantenne zu senden. |
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nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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| TL202 | 31 |
| Nach welcher der Antworten kann die EIRP berechnet werden, und worauf ist die EIRP bzw. der zu verwendende Antennengewinn bezogen? |
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PEIRP = (PSender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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| TL210 | 32 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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5,01 m |
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3,91 m |
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20,70 m |
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2,50 m |
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| TL303 | 33 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
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Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
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Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
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| TL304 | 34 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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