| TA103 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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0,001 W. |
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10-2 W. |
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10-1 W. |
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0,01 W. |
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| TB102 | 2 |
| Welches der genannten Metalle hat die beste elektrische Leitfähigkeit? |
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Gold |
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Kupfer |
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Silber |
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Zinn |
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| TB403 | 3 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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| TB802 | 4 |
| Was ist der Unterschied zwischen LSB und USB? |
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LSB arbeitet mit Träger und einem Seitenband, USB arbeitet mit Trägerunterdrückung und beiden Seitenbändern. |
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LSB arbeitet mit Träger und zwei Seitenbändern, USB arbeitet mit Trägerunterdrückung und einem Seitenband. |
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LSB arbeitet mit Trägerunterdrückung und dem unteren Seitenband, USB arbeitet mit Trägerunterdrückung und dem oberen Seitenband. |
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LSB arbeitet mit Trägerunterdrückung und dem oberen Seitenband, USB arbeitet mit Trägerunterdrückung und dem unteren Seitenband. |
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| TB904 | 5 |
| Welcher Widerstand ist erforderlich um einen Strom von 3 A bei einer Spannung von 90 Volt fließen zu lassen? |
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270 Ω |
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30 Ω |
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1/30 Ω |
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93 Ω |
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| TB910 | 6 |
| Ein 100-Ω-Widerstand, an dem 10 V anliegen, muss mindestens eine Belastbarkeit haben von |
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100 mW. |
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10 W. |
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0,01 W. |
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1 W. |
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| TC109 | 7 |
| Welche Bauart von Widerstand folgender Auswahl ist am besten für eine künstliche Antenne (Dummy Load) geeignet? |
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Ein Kohleschichtwiderstand |
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Ein frei gewickelter Drahtwiderstand aus Kupferdraht |
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Ein keramischer Drahtwiderstand |
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Ein Metalloxidwiderstand |
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| TC202 | 8 |
| Ein Bauelement, bei dem sich Platten auf einer isolierten Achse befinden, die zwischen fest stehende Platten hineingedreht werden können, nennt man |
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Tauchkondensator. |
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Drehkondensator. |
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Keramischer Kondensator. |
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Rotorkondensator. |
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| TC306 | 9 |
| Mit zunehmender Frequenz |
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sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule. |
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steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder. |
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steigt der Wechselstromwiderstand einer Spule. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand einer Spule bis zu einem Minimum und steigt dann wieder. |
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| TD405 | 10 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Kathode und damit den Gitterstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Kathode und damit den Anodenstrom. |
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| TD503 | 11 |
| Zur Aufbereitung des SSB-Signals müssen |
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der Träger unterdrückt und beide Seitenbänder ausgefiltert werden. |
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der Träger unterdrückt und ein Seitenband hinzugesetzt werden. |
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der Träger und ein Seitenband unterdrückt oder ausgefiltert werden. |
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der Träger hinzugesetzt und ein Seitenband ausgefiltert werden. |
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| TD602 | 12 |
| Was ist ein LC-Oszillator? Es ist ein Schwingungserzeuger, wobei die Frequenz |
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durch einen hochstabilen Quarz bestimmt wird. |
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mittels LC-Tiefpass gefiltert wird. |
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von einer Spule und einem Kondensator (LC-Schwingkreis) bestimmt wird. |
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mittels LC-Hochpass gefiltert wird. |
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| TD605 | 13 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Oszillatorspule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
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Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
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| TE302 | 14 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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12,5 kHz |
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20 kHz |
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ca. 3 kHz |
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| TE306 | 15 |
| Was versteht man unter 1k2-Packet-Radio? |
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Die Frequenz am Packet-Radio-Eingang beträgt 1200 Hertz. |
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Die Übertragung erfolgt mit 1200 Baud. |
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Man arbeitet mit einem einzelnen Ton von 1200 Hz. |
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Die Daten werden in Paketen von 1200 Bits übertragen. |
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| TE311 | 16 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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Packet Radio |
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Pactor |
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PSK31 |
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RTTY |
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| TF101 | 17 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Nebenaussendungen. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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| TF106 | 18 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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9 MHz und 281 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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| TF203 | 19 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? |
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Sie reduziert die Verstärkung der HF- und ZFStufen. |
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Sie reduziert die Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Sie reduziert die Amplitude des VFO. |
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Sie reduziert die Amplitude des BFO. |
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| TF303 | 20 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Ein RC-Bandpass |
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Ein Keramikresonator |
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Ein Quarzkristall |
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Ein LC-Bandpass |
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| TG101 | 21 |
| Wie kann die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert werden? |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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| TG307 | 22 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
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Durch die Verringerung der NF- Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
|
Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
|
Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
|
Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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| TH111 | 23 |
| Die elektrischen Gegengewichte einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als |
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Erdelemente. |
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Parasitärstrahler. |
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Radiale. |
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Reflektoren. |
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| TI102 | 24 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
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Die D- und E-Schicht |
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Die D-, E- und F2-Schicht |
|
Die F2-Schicht |
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Die F1- und F2-Schicht |
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| TI105 | 25 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande durch die Reflexion an |
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den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
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elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
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Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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den parasitären Elementen einer Richtantenne. |
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| TI304 | 26 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist der |
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obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
|
obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
|
untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
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| TI306 | 27 |
| Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen? Die Ursache ist |
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eine hohe Sonnenfleckenzahl. |
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eine niedrige Sonnenfleckenzahl. |
|
das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre. |
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das Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen. |
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| TI309 | 28 |
| Was verstehen Sie unter dem Begriff "Sporadic-E"? Ich verstehe darunter |
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lokal begrenzten kurzzeitigen Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
kurzzeitig auftretende starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
kurzfristige plötzliche Inversionsänderungen in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglichen. |
|
die Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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| TJ204 | 29 |
| Für welchen Zweck wird eine Stehwellenmessbrücke verwendet? |
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Als Abschluss des Senders. |
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Zur Frequenzkontrolle. |
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Zur Modulationskontrolle. |
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Zur Überprüfung der Anpassung des Senders an die Antenne. |
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| TK102 | 30 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
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Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
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Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
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Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers verschwinden. |
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Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
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| TK306 | 31 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
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ein Fernsehtechniker um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
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die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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| TK307 | 32 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf die für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderlichen 100 W eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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| TK316 | 33 |
| Falls sich eine Antenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
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können Hochfrequenzströme eingekoppelt werden. |
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könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
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kann 50-Hz-Modulation aller Signale auftreten. |
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können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
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| TL203 | 34 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Antennengewinnfaktor und stellt die durchschnittliche isotrope Spitzenleistung am Senderausgang der Amateurfunkstelle dar, wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist das Produkt aus der zugeführten Leistung und dem Gewinnfaktor der Antenne und stellt die Leistung dar, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser im Fernfeld dieselbe elektrische Feldstärke erzeugte, wie die Antenne. |
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