| TA103 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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10-2 W. |
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10-1 W. |
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0,001 W. |
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0,01 W. |
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| TA206 | 2 |
| 0,22 μF sind |
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220 nF. |
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220 pF. |
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22 pF. |
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22 nF. |
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| TB104 | 3 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
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Epoxid, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
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Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
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Teflon, Pertinax, Bronze |
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Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
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| TB601 | 4 |
| Welches ist die Einheit der Wellenlänge? |
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s/m |
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m |
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m/s |
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Hz |
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| TB605 | 5 |
| Eine Wellenlänge von 80,0 m entspricht einer Frequenz von |
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3,75 MHz |
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3,57 MHz |
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3,56 MHz |
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3,65 MHz |
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| TB909 | 6 |
| Ein Mobil-Transceiver (Sender-Empfänger) hat bei Sendebetrieb eine Leistungsaufnahme von 100 Watt aus dem 12-V-Bordnetz des Kraftfahrzeuges. Wie groß ist die Stromaufnahme? |
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0,12 A |
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1200 A |
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8,33 A |
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16,6 A |
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| TC110 | 7 |
| Welchen Wert hat ein SMD-Widerstand mit der Kennzeichnung 221? |
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221 Ω |
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220 Ω |
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22 kΩ |
|
22 Ω |
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| TC201 | 8 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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| TD109 | 9 |
Zwei Widerstände mit R1 = 20 Ω und R2 = 30 Ω sind parallel geschaltet. Wie groß ist der Ersatzwiderstand? |
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50 Ω |
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12 Ω |
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3,5 Ω |
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15 Ω |
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| TD301 | 10 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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| TD403 | 11 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind Gleichstrom gekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind Wechselstrom gekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit hohem Verstärkungsfaktor. |
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| TD404 | 12 |
| Ein IC (integrated circuit) ist |
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eine aus vielen einzelnen Bauteilen aufgebaute Schaltung auf einer Platine. |
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eine Zusammenschaltung verschiedener Baugruppen zu einer Funktionseinheit. |
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eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung. |
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eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallplättchen. |
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| TD502 | 13 |
| Welche Aussage zum Frequenzmodulator ist richtig? Durch das Informationssignal |
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findet keinerlei Beeinflussung von Trägerfrequenz oder Trägeramplitude statt. Die Information steuert nur die Kapazität des Oszillators. |
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wird die Frequenz des Trägers beeinflusst. Die Amplitude des Trägers bleibt dabei konstant. |
|
wird die Amplitude des Trägers beeinflusst. Die Frequenz des Trägers bleibt dabei konstant. |
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werden gleichzeitig Frequenz und Amplitude des Trägers beeinflusst. |
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| TE101 | 14 |
| Wie unterscheidet sich SSB (J3E) von AM (A3E) in Bezug auf die Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa 1/4 Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Modulationsarten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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| TE303 | 15 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet Radio bei 1200 Baud benutzt? |
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500 / 1750 Hz |
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1200 / 2200 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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300 / 2700 Hz |
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| TF109 | 16 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der Frequenz des Preselektors. |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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| TF203 | 17 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? |
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Sie reduziert die Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Sie reduziert die Amplitude des VFO. |
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Sie reduziert die Amplitude des BFO. |
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Sie reduziert die Verstärkung der HF- und ZFStufen. |
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| TF302 | 18 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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der zur Begrenzung des Hubes für den FMDemodulator dient. |
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der sein Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
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| TG104 | 19 |
| Was bewirkt in der Regel eine zu hohe Mikrofonverstärkung bei einem SSB-Transceiver? |
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Störungen der Stromversorgung des Transceivers. |
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Störungen von Stationen, die auf einem anderen Frequenzband arbeiten. |
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Splatter bei Stationen, die auf dem Nachbarkanal arbeiten. |
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Störungen von Computern. |
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| TG302 | 20 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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4 W |
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20 W |
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40 W |
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16 W |
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| TG503 | 21 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren, sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
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höchstens 3 kHz betragen. |
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höchstens 15 kHz betragen. |
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höchstens 5 kHz betragen. |
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höchstens 10 kHz betragen. |
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| TH207 | 22 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
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66 % |
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75 % |
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95 % |
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100 % |
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| TH303 | 23 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1:1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
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-6 dB |
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6 dBm |
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3 dB |
|
-3 dB |
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| TI103 | 24 |
| In welcher Höhe befinden sich die für die Fernausbreitung (DX) wichtigen ionosphärischen Schichten? Sie befinden sich in ungefähr |
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20 bis 50 km Höhe. |
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2 bis 5 km Höhe. |
|
2000 bis 5000 km Höhe. |
|
200 bis 500 km Höhe. |
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| TJ102 | 25 |
| Die Auflösung eines Messinstrumentes entspricht |
|
der Genauigkeit des Instrumentes in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
|
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
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der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
|
der Genauigkeit des Instrumentes. |
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| TJ109 | 26 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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| TK104 | 27 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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30 dB betragen. |
|
den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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| TK304 | 28 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um störende Beeinflussungen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Rechtwinklig zur Häuserzeile mit abgewandter Strahlungsrichtung |
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Am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne |
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Entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne |
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Möglichst innerhalb des Dachbereichs |
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| TK310 | 29 |
| Welche Filter sollten im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
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Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennennanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennennanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Ein Hochpassfilter vor dem Antennennanschluss und zusätzlich je eine Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennennanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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| TK319 | 30 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
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kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
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| TL204 | 31 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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7,8 Watt |
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6,0 Watt |
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9,8 Watt |
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12,7 Watt |
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| TL211 | 32 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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6,86 m |
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36,3 m |
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5,35 m |
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2,17 m |
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| TL213 | 33 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
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Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
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Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
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| TL306 | 34 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
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die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
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die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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