| TA208 | 1 |
| Welche Einheit wird für die Kapazität verwendet? |
|
Siemens (S) |
|
Farad (F) |
|
Henry (H) |
|
Ohm (Ω) |
|
|
|
| TB101 | 2 |
| Welche Gruppe enthält insgesamt die besten gut leitenden Metalle? |
|
Silber, Kupfer, Aluminium |
|
Silber, Kupfer, Blei |
|
Aluminium, Kupfer, Quecksilber |
|
Kupfer, Eisen, Zinn |
|
|
|
| TB301 | 3 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Feldstärke verwendet? |
|
Ampere pro Meter (A/m) |
|
Volt pro Meter (V/m) |
|
Henry pro Meter (H/m) |
|
Watt pro Quadratmeter (W/m²) |
|
|
|
| TB909 | 4 |
| Ein Mobil-Transceiver (Sender-Empfänger) hat bei Sendebetrieb eine Leistungsaufnahme von 100 Watt aus dem 12-V-Bordnetz des Kraftfahrzeuges. Wie groß ist die Stromaufnahme? |
|
1200 A |
|
0,12 A |
|
8,33 A |
|
16,6 A |
|
|
|
| TC101 | 5 |
| Die Farbringe gelb, violett und orange auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
|
470 kΩ |
|
4,7 kΩ |
|
47 kΩ |
|
4,7 MΩ |
|
|
|
| TC108 | 6 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
|
5,2 und 6,3 kΩ. |
|
4760 und 6440 Ω. |
|
4,7 und 6,8 kΩ. |
|
5040 und 6160 Ω. |
|
|
|
| TC504 | 7 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
|
einen hohen Widerstand. |
|
eine geringe Impedanz. |
|
eine hohe Induktivität. |
|
eine hohe Kapazität. |
|
|
|
| TD301 | 8 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
|
|
|
| TD303 | 9 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
|
0,25 Ω |
|
6,5 Ω |
|
13 Ω |
|
6,75 Ω |
|
|
|
| TD402 | 10 |
| Was versteht man in der Elektronik unter Verstärkung? Man spricht von Verstärkung, wenn |
|
das Ausgangssignal gegenüber dem Eingangssignal in der Leistung größer ist. |
|
das Eingangssignal gegenüber dem Ausgangssignal in der Leistung größer ist. |
|
das Eingangssignal gegenüber dem Ausgangssignal in der Spannung größer ist. |
|
z.B. bei einem Transformator die Ausgangsspannung größer ist als die Eingangsspannung. |
|
|
|
| TE102 | 11 |
| Welches der nachfolgenden Modulationsverfahren hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen? |
|
DSB |
|
SSB |
|
FM |
|
AM |
|
|
|
| TF405 | 12 |
| Ein Funkamateur hat eine Endstufe, welche die Leistung verzehnfacht (von 10 auf 100 Watt). Ohne seine Endstufe zeigt Ihr S-Meter genau S8. Auf welchen Wert müsste die Anzeige Ihres S-Meters ansteigen, wenn er die Endstufe dazuschaltet? |
|
S18 |
|
S10+10 dB |
|
S9+4dB |
|
S9+9 dB |
|
|
|
| TF406 | 13 |
| Wie groß ist der Unterschied von S4 nach S7 in dB? |
|
9 dB |
|
24 dB |
|
3 dB |
|
18 dB |
|
|
|
| TF408 | 14 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
|
Automatische Frequenzregelung |
|
Automatische Antennenabstimmung |
|
Automatische Gleichlaufsteuerung |
|
Automatische Verstärkungsregelung |
|
|
|
| TG103 | 15 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen. |
|
Weniger Leistung verwenden. |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen. |
|
Mehr Leistung verwenden. |
|
|
|
| TG104 | 16 |
| Was bewirkt in der Regel eine zu hohe Mikrofonverstärkung bei einem SSB-Transceiver? |
|
Störungen von Computern. |
|
Splatter bei Stationen, die auf dem Nachbarkanal arbeiten. |
|
Störungen von Stationen, die auf einem anderen Frequenzband arbeiten. |
|
Störungen der Stromversorgung des Transceivers. |
|
|
|
| TG302 | 17 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
|
20 W |
|
16 W |
|
4 W |
|
40 W |
|
|
|
| TG401 | 18 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
|
Mehr Leistung verwenden |
|
Weniger Leistung verwenden |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
|
|
|
| TG402 | 19 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten üblicher Kurzwellen-Transceiver aufgezählt? |
|
USB, LSB, FM, SSTV, CW |
|
USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
|
USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
|
USB, LSB, FM, AM, CW |
|
|
|
| TH203 | 20 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat die Groundplane? |
|
ca. 60 ... 120 Ω |
|
ca. 30 ... 50 Ω |
|
ca. 600 Ω |
|
ca. 240 Ω |
|
|
|
| TH210 | 21 |
| Eine Drahtantenne für den Amateurfunk im KW-Bereich |
|
kann eine beliebige Länge haben. |
|
muss unbedingt lambda-halbe lang sein. |
|
muss eine Länge von dreiviertel Lambda haben. |
|
muss genau lambda-viertel lang sein. |
|
|
|
| TH303 | 22 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1:1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
|
-3 dB |
|
-6 dB |
|
6 dBm |
|
3 dB |
|
|
|
| TH307 | 23 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist im HF-Bereich in etwa konstant und unabhängig vom Leitungsabschluss. |
|
ist völlig frequenzunabhängig. |
|
hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
|
|
| TH401 | 24 |
| Bei welchem Stehwellenverhältnis (VSWR) ist eine Antenne am besten an die Leitung angepasst? |
|
3 |
|
1 |
|
0 |
|
unendlich |
|
|
|
| TI308 | 25 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
|
CW |
|
FM |
|
SSB |
|
PSK31 |
|
|
|
| TJ107 | 26 |
| Für welche Messungen verwendet man ein Oszilloskop? Ein Oszilloskop verwendet man, um |
|
Signalverläufe sichtbar zu machen, um beispielsweise Verzerrungen zu erkennen. |
|
die Anpassung bei Antennen zu überprüfen. |
|
Frequenzen genau zu messen. |
|
den Temperaturverlauf bei Messungen sichtbar zu machen. |
|
|
|
| TK204 | 27 |
| Die gesamte Bandbreite einer FM-Übertragung beträgt 15 kHz. Wie nah an der Bandgrenze kann ein Träger übertragen werden, ohne dass Außerbandaussendungen erzeugt werden? |
|
15 kHz. |
|
7,5 kHz. |
|
0 kHz. |
|
2,7 kHz. |
|
|
|
| TK302 | 28 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
|
|
|
| TK309 | 29 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 28-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
|
Ein Hochpassfilter |
|
Ein Tiefpassfilter |
|
Ein UHF-Abschwächer |
|
Eine UHF-Bandsperre |
|
|
|
| TK310 | 30 |
| Welche Filter sollten im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennennanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennennanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Ein Hochpassfilter vor dem Antennennanschluss und zusätzlich je eine Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
|
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennennanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
|
|
| TK313 | 31 |
Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF-Endstufe festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre |
|
ein geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden. |
|
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden. |
|
ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen. |
|
einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen. |
|
|
|
| TK316 | 32 |
| Falls sich eine Antenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
|
können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
|
können Hochfrequenzströme eingekoppelt werden. |
|
kann 50-Hz-Modulation aller Signale auftreten. |
|
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
|
|
|
| TL202 | 33 |
| Nach welcher der Antworten kann die EIRP berechnet werden, und worauf ist die EIRP bzw. der zu verwendende Antennengewinn bezogen? |
|
PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
PEIRP = (PSender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
|
|
| TL207 | 34 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn für 2 m die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nein, aber er muss die Herzschrittmachergrenzwerte einhalten. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
|
|