Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse E 34 Fragen   Zeit: 60 Minuten
TA102 1
0,00042 A entspricht
420·10-5 A.
420·106 A.
42·10-6 A.
420·10-6 A.
TA206 2
0,22 μF sind
22 nF.
22 pF.
220 nF.
220 pF.
TA207 3
3,75 MHz sind
0,0375 GHz.
375 kHz.
0,375 GHz.
3750 kHz.
TB401 4
Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet?
Henry pro Meter (H/m)
Watt pro Quadratmeter (W/m²)
Ampere pro Meter (A/m)
Volt pro Meter (V/m)
TB403 5
Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein
homogenes elektrisches Feld um den Leiter.
Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter.
elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter.
homogenes Magnetfeld um den Leiter.
TB605 6
Eine Wellenlänge von 80,0 m entspricht einer Frequenz von
3,56 MHz
3,57 MHz
3,65 MHz
3,75 MHz
TB803 7
Welche Aussage über modulierte Signale ist richtig?
Bei FM ändert sich die Amplitude des Sendesignals bei Modulation nicht.
Bei FM ändert sich die Amplitude des Sendesignals bei Modulation im Rhythmus der Sprache.
Bei AM ändert sich die Amplitude des Sendesignals bei Modulation nicht.
Bei SSB ändert sich die Amplitude des Sendesignals bei Modulation nicht.
TB804 8
Was ist der Unterschied zwischen FSK und AFSK?
Bei FSK wird der Träger direkt und bei AFSK mit Hilfe des Audiosignals moduliert.
Bei FSK wird der Träger amplitudenmoduliert und bei AFSK frequenzmoduliert.
Bei FSK wird der Träger frequenzmoduliert und bei AFSK amplitudenmoduliert.
Bei FSK wird der Träger frequenzmoduliert und bei AFSK wird der Träger unterdrückt.
TC110 9
Welchen Wert hat ein SMD-Widerstand mit der Kennzeichnung 221?
22 Ω
221 Ω
220 Ω
22 kΩ
TC111 10
Welchen Wert hat ein SMD-Widerstand mit der Kennzeichnung 223?
22 kΩ
220 Ω
22 Ω
221 Ω
TC502 11
N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch
das Fehlen von Dotierungsatomen.
Überschuss an freien Elektronen.
bewegliche Elektronenlücken.
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls.
TC609 12
Ein bipolarer Transistor ist
ein Gleichspannungsverstärker.
stromgesteuert.
spannungsgesteuert.
thermisch gesteuert.
TD205 13
Wie verhält sich ein Parallelschwingkreis bei der Resonanzfrequenz?
Wie ein hochohmiger Widerstand.
Wie eine Spule mit sehr großer Induktivität.
Wie ein niederohmiger Widerstand.
Wie ein Kondensator mit sehr kleiner Kapazität.
TD210 14
Welche der nachfolgenden Eigenschaften trifft auf einen Hochpass zu?
Frequenzen unterhalb der Grenzfrequenz werden ungedämpft durchgelassen.
Frequenzen oberhalb der Grenzfrequenz werden stark bedämpft.
Frequenzen unterhalb der Grenzfrequenz werden verstärkt.
Frequenzen oberhalb der Grenzfrequenz werden durchgelassen.
TD401 15
In welcher der folgenden Zeilen werden nur Verstärker-Bauelemente genannt?
Transistor, MOSFET, Operationsverstärker, Röhre
Transistor, Varicap-Diode, Operationsverstärker, Röhre
Transistor, Halbleiterdiode, Operationsverstärker, Röhre
Transistor, MOSFET, Halbleiterdiode, Röhre
TD501 16
Durch Modulation
werden Sprach- und CW-Signale kombiniert.
werden Informationen auf einen oder mehrere Träger übertragen.
werden dem Signal NF-Komponenten entnommen.
wird einem oder mehreren Trägern Informationen entnommen.
TF104 17
Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welche Frequenz hat die Spielfrequenz?
17,8 MHz
39,2 MHz
49,9 MHz
48,9 MHz
TF105 18
Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? Sie wird vor allem bestimmt durch
die Höhe der zweiten ZF bei einem Doppelüberlagerungsempfänger.
die NF-Bandbreite.
die Höhe der ersten ZF.
die Bandbreite der ZF-Stufen.
TF109 19
Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht
dem zweifachen der ersten ZF.
der Frequenz des lokalen Oszillators.
der HF-Eingangsfrequenz.
der Frequenz des Preselektors.
TF406 20
Wie groß ist der Unterschied von S4 nach S7 in dB?
24 dB
3 dB
9 dB
18 dB
TG304 21
Die Spitzenleistung eines Senders ist die
Mindestleistung bei der Modulationsspitze.
HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve.
Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve.
Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung.
TG403 22
Wenn man beim Funkbetrieb mit einem Transceiver die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, muss man
die RIT bedienen.
die Passband-Tuning verstellen.
die PTT einschalten.
das Notchfilter einschalten.
TG502 23
Welches Filter wäre zwischen Senderausgang und Antenne eingeschleift am besten zur Verringerung der Oberwellenausstrahlungen geeignet?
Ein Hochpassfilter
Ein Antennenfilter
Ein Tiefpassfilter
Ein Sperrkreisfilter
TH206 24
Ein Halbwellendipol wird auf der Grundfrequenz in der Mitte
spannungsgespeist.
endgespeist.
stromgespeist.
parallel gespeist.
TH207 25
Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird?
95 %
75 %
100 %
66 %
TI202 26
Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden,
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden.
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist.
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht wird und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird.
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt.
TI205 27
Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig
vom Antennengewinn.
von der Sendeleistung.
vom Abstrahlwinkel der Antenne.
von der Polarisation der Antenne.
TI303 28
Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die
Bodenwellenausbreitung genutzt.
Oberflächenwellenausbreitung genutzt.
troposphärische Ausbreitung genutzt.
ionosphärische Ausbreitung genutzt.
TJ105 29
Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet?
Ein Frequenzmessgerät
Eine VSWR-Messbrücke
Ein Resonanzwellenmesser
Ein Dipmeter
TJ110 30
Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 28 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden?
ein 50-Ω-Drahtwiderstand
10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω
ein Spulenanpassfilter im Ölbad
2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω
TJ207 31
Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen.
einen Rücklauf von 100% anzeigen.
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen.
ein Stehwellenverhältnis von unendlich anzeigen.
TJ209 32
Wie misst man das Stehwellenverhältnis?
Man misst es
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
mit einer VSWR-Messbrücke.
mit einem Absorptionswellenmesser oder einem Dipmeter.
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
TL202 33
Nach welcher der Antworten kann die EIRP berechnet werden, und worauf ist die EIRP bzw. der zu verwendende Antennengewinn bezogen?
PEIRP = (PSender · GAntenne) - PVerluste
bezogen auf einen Halbwellendipol
PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne
bezogen auf einen Halbwellendipol
PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne
bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler
PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne
bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler
TL303 34
Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden?
Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein.
Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden.
Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden.
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden.
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QTE/b.02/2017-12-27   AfuPbTE V1.07  © DF1IAV TID: 199670   19.04.2026 21:08