| TB103 | 1 |
| Welches der genannten Metalle hat die schlechteste elektrische Leitfähigkeit? |
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Zinn |
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Kupfer |
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Gold |
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Aluminium |
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| TB203 | 2 |
| Was versteht man unter "technischer Stromrichtung" in der Elektrotechnik? |
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Es ist die Flussrichtung der Elektronen vom Minuspol zum Pluspol. |
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Es ist die Flussrichtung der Elektronen vom Pluspol zum Minuspol. |
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Man nimmt an, dass der Strom vom Pluspol zum Minuspol fließt. |
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Man nimmt an, dass der Strom vom Minuspol zum Pluspol fließt. |
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| TB911 | 3 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 50 mA eine Spannung von 50 V abfallen soll? |
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2,5 W |
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25 W |
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250 mW |
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1 W |
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| TC102 | 4 |
| Die Farbringe gelb, violett und rot auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
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4,7 kΩ |
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470 kΩ |
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47 kΩ |
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4,7 MΩ |
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| TC103 | 5 |
| Die Farbringe rot, violett und orange auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
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2,7 MΩ |
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2,7 kΩ |
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27 kΩ |
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270 kΩ |
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| TC201 | 6 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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| TC401 | 7 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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180 Windungen |
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30 Windungen |
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20 Windungen |
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52 Windungen |
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| TC606 | 8 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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im Leerlauf. |
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in Durchlassrichtung. |
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im Kurzschluss. |
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in Sperrrichtung. |
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| TC609 | 9 |
| Ein bipolarer Transistor ist |
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thermisch gesteuert. |
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spannungsgesteuert. |
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stromgesteuert. |
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ein Gleichspannungsverstärker. |
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| TD205 | 10 |
| Wie verhält sich ein Parallelschwingkreis bei der Resonanzfrequenz? |
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Wie ein Kondensator mit sehr kleiner Kapazität. |
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Wie eine Spule mit sehr großer Induktivität. |
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Wie ein niederohmiger Widerstand. |
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Wie ein hochohmiger Widerstand. |
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| TD502 | 11 |
| Welche Aussage zum Frequenzmodulator ist richtig? Durch das Informationssignal |
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werden gleichzeitig Frequenz und Amplitude des Trägers beeinflusst. |
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findet keinerlei Beeinflussung von Trägerfrequenz oder Trägeramplitude statt. Die Information steuert nur die Kapazität des Oszillators. |
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wird die Frequenz des Trägers beeinflusst. Die Amplitude des Trägers bleibt dabei konstant. |
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wird die Amplitude des Trägers beeinflusst. Die Frequenz des Trägers bleibt dabei konstant. |
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| TD602 | 12 |
| Was ist ein LC-Oszillator? Es ist ein Schwingungserzeuger, wobei die Frequenz |
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durch einen hochstabilen Quarz bestimmt wird. |
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mittels LC-Tiefpass gefiltert wird. |
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mittels LC-Hochpass gefiltert wird. |
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von einer Spule und einem Kondensator (LC-Schwingkreis) bestimmt wird. |
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| TE203 | 13 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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| TE302 | 14 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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20 kHz |
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ca. 3 kHz |
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12,5 kHz |
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| TE309 | 15 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
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einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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einen Fernschreiber. |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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| TF104 | 16 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welche Frequenz hat die Spielfrequenz? |
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39,2 MHz |
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49,9 MHz |
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48,9 MHz |
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17,8 MHz |
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| TF108 | 17 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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hohen Trennschärfe. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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schlechten Demodulation. |
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| TF401 | 18 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
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Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
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Stabilität des VFO. |
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Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
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Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
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| TF404 | 19 |
| Ein Funkamateur kommt laut S-Meter mit S7 an. Dann schaltet er seine Endstufe ein und bittet um einen erneuten Rapport. Das S-Meter zeigt S9+8dB. Um welchen Faktor müsste der Funkamateur seine Leistung erhöht haben? |
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100-fach |
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10-fach |
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20-fach |
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120-fach |
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| TF408 | 20 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Automatische Frequenzregelung |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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Automatische Antennenabstimmung |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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| TG403 | 21 |
| Wenn man beim Funkbetrieb mit einem Transceiver die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, muss man |
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die Passband-Tuning verstellen. |
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das Notchfilter einschalten. |
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die RIT bedienen. |
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die PTT einschalten. |
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| TH101 | 22 |
| Was sind typische Kurzwellen-Amateurfunksendeantennen? |
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Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Gestockte Yagiantenne, Dipolantenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne |
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Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Gruppenantenne, Dipolantenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne |
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Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Yagiantenne, Dipolantenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne |
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Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Kreuzyagi-Antenne, Dipolantenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne |
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| TH207 | 23 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
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75 % |
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100 % |
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95 % |
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66 % |
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| TH308 | 24 |
| Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
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50, 60 und 75 Ω auf. |
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50, 300 und 600 Ω auf. |
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60, 120 und 240 Ω auf. |
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50, 75 und 240 Ω auf. |
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| TH309 | 25 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung gegenüber der Speisung über ein Koaxialkabel? |
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Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
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Sie hat geringere Dämpfung und hohe Spannungsfestigkeit. |
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Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
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Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
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| TH406 | 26 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
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12,5 W |
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25 W |
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75 W |
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50 W |
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| TI102 | 27 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
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Die D-, E- und F2-Schicht |
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Die D- und E-Schicht |
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Die F2-Schicht |
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Die F1- und F2-Schicht |
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| TI104 | 28 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
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Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 80- und 160-m-Band. |
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Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10-m-Band. |
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Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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| TI105 | 29 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande durch die Reflexion an |
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elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
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Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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den parasitären Elementen einer Richtantenne. |
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den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
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| TI302 | 30 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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| TK317 | 31 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
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Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
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Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
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dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
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| TK318 | 32 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
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Sender im 10-m-Band. |
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VHF-Sender. |
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Sender im 160-m-Band. |
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UHF-Sender. |
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| TL207 | 33 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn für 2 m die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
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Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
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Nein, aber er muss die Herzschrittmachergrenzwerte einhalten. |
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Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
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Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
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| TL213 | 34 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
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Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
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Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
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Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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