| TB203 | 1 |
| Was versteht man unter "technischer Stromrichtung" in der Elektrotechnik? |
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Es ist die Flussrichtung der Elektronen vom Pluspol zum Minuspol. |
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Es ist die Flussrichtung der Elektronen vom Minuspol zum Pluspol. |
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Man nimmt an, dass der Strom vom Minuspol zum Pluspol fließt. |
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Man nimmt an, dass der Strom vom Pluspol zum Minuspol fließt. |
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| TB205 | 2 |
| Wie lange könnte man mit einem voll geladenen Akku mit 55 Ah einen Amateurfunkempfänger betreiben, der einen Strom von 0,8 A aufnimmt? |
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6 Stunden 52 Minuten und 30 Sekunden |
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Genau 44 Stunden |
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68 Stunden und 45 Minuten |
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69 Stunden und 15 Minuten |
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| TB403 | 3 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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| TB607 | 4 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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20 kHz |
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2 MHz |
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20 MHz |
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200 kHz |
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| TB803 | 5 |
| Welche Aussage über modulierte Signale ist richtig? |
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Bei FM ändert sich die Amplitude des Sendesignals bei Modulation nicht. |
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Bei AM ändert sich die Amplitude des Sendesignals bei Modulation nicht. |
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Bei FM ändert sich die Amplitude des Sendesignals bei Modulation im Rhythmus der Sprache. |
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Bei SSB ändert sich die Amplitude des Sendesignals bei Modulation nicht. |
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| TC102 | 6 |
| Die Farbringe gelb, violett und rot auf einem Widerstand mit 4 Farbringen bedeuten einen Widerstandswert von |
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4,7 kΩ |
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4,7 MΩ |
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47 kΩ |
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470 kΩ |
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| TC202 | 7 |
| Ein Bauelement, bei dem sich Platten auf einer isolierten Achse befinden, die zwischen fest stehende Platten hineingedreht werden können, nennt man |
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Drehkondensator. |
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Keramischer Kondensator. |
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Tauchkondensator. |
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Rotorkondensator. |
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| TC208 | 8 |
| Mit zunehmender Frequenz |
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steigt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren bis zu einem Minimum und steigt dann wieder. |
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steigt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren. |
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sinkt der Wechselstromwiderstand von Kondensatoren. |
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| TD501 | 9 |
| Durch Modulation |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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wird einem oder mehreren Trägern Informationen entnommen. |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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werden Informationen auf einen oder mehrere Träger übertragen. |
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| TE101 | 10 |
| Wie unterscheidet sich SSB (J3E) von AM (A3E) in Bezug auf die Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Modulationsarten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa 1/4 Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TE201 | 11 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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| TE304 | 12 |
Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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| TE311 | 13 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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RTTY |
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Packet Radio |
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PSK31 |
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Pactor |
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| TF103 | 14 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
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Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
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Durch eine niedrige zweite ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
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Durch eine hohe erste ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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| TF105 | 15 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? Sie wird vor allem bestimmt durch |
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die Höhe der ersten ZF. |
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die NF-Bandbreite. |
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die Bandbreite der ZF-Stufen. |
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die Höhe der zweiten ZF bei einem Doppelüberlagerungsempfänger. |
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| TF302 | 16 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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der zur Begrenzung des Hubes für den FMDemodulator dient. |
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der sein Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
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der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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| TF402 | 17 |
| Welchen Vorteil bietet ein Überlagerungsempfänger gegenüber einem Geradeaus-Empfänger? |
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Bessere Trennschärfe |
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Höhere Bandbreiten |
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Wesentlich einfachere Konstruktion |
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Geringere Anforderungen an die VFO-Stabilität |
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| TG301 | 18 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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10 dBW |
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3 dBW |
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20 dBW |
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1 dBW |
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| TG401 | 19 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
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Weniger Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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| TG403 | 20 |
| Wenn man beim Funkbetrieb mit einem Transceiver die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, muss man |
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das Notchfilter einschalten. |
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die Passband-Tuning verstellen. |
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die PTT einschalten. |
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die RIT bedienen. |
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| TG404 | 21 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der man einen Transceiver auf Sendung schalten kann? |
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RIT |
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SSB |
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PTT |
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VOX |
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| TG502 | 22 |
| Welches Filter wäre zwischen Senderausgang und Antenne eingeschleift am besten zur Verringerung der Oberwellenausstrahlungen geeignet? |
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Ein Antennenfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Sperrkreisfilter |
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| TH108 | 23 |
| Bei welcher Länge hat eine Vertikalantenne die günstigsten Strahlungseigenschaften? |
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3λ/4 |
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λ/4 |
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5λ/8 |
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λ/2 |
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| TH201 | 24 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
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Sie muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen. (n · λ/2, n=1, 2, 3...) |
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Sie muss 5/8λ, λ/4 oder deren geradzahlige Vielfache (n · λ/4, n=2, 4, 6...) betragen. |
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Sie darf kein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen. |
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Sie muss ein ungeradzahliges Vielfaches von λ/4 betragen. (n · λ/4, n=1, 3, 5...) |
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| TH206 | 25 |
| Ein Halbwellendipol wird auf der Grundfrequenz in der Mitte |
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endgespeist. |
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spannungsgespeist. |
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parallel gespeist. |
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stromgespeist. |
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| TI103 | 26 |
| In welcher Höhe befinden sich die für die Fernausbreitung (DX) wichtigen ionosphärischen Schichten? Sie befinden sich in ungefähr |
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20 bis 50 km Höhe. |
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2 bis 5 km Höhe. |
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2000 bis 5000 km Höhe. |
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200 bis 500 km Höhe. |
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| TI206 | 27 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Was ist die "Grey Line"? |
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Die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
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Die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "Short Skip" Ausbreitung. |
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Der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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Die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
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| TI212 | 28 |
| Was bedeutet die "MUF" bei der Kurzwellenausbreitung? |
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Niedrigste brauchbare Frequenz |
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Mittlere Nutzfrequenz |
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Höchste brauchbare Frequenz |
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Kritische Grenzfrequenz |
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| TI301 | 29 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geografischen Horizont hinaus? Er reicht etwa |
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15 % weiter als der geografische Horizont. |
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bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geografischen Horizont. |
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doppelt so weit. |
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bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geografischen Horizont. |
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| TI305 | 30 |
| Wie wirkt die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil |
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die optische Sichtweite zunimmt. |
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in höheren Luftschichten die Temperatur sinkt. |
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die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
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die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
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| TI309 | 31 |
| Was verstehen Sie unter dem Begriff "Sporadic-E"? Ich verstehe darunter |
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lokal begrenzten kurzzeitigen Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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kurzzeitig auftretende starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
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die Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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kurzfristige plötzliche Inversionsänderungen in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglichen. |
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| TJ104 | 32 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? Ein Dipmeter wird zur |
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ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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ungefähren Bestimmung der Resonanzfrequenz eines Schwingkreises. |
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genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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| TK309 | 33 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 28-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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Eine UHF-Bandsperre |
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Ein UHF-Abschwächer |
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| TK310 | 34 |
| Welche Filter sollten im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
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Ein Hochpassfilter vor dem Antennennanschluss und zusätzlich je eine Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennennanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennennanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennennanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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