| TA109 | 1 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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9 dB |
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28 dB |
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18 dB |
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3 dB |
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| TA111 | 2 |
| 100 mW entspricht |
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10-2 W. |
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0,01 W. |
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0,001 W. |
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10-1 W. |
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| TB102 | 3 |
| Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat? |
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56 Ω |
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1 Ω |
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0,05 Ω |
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5,6 Ω |
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| TB202 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 0,9 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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12,15 Ω |
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1,22 Ω |
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0,82 Ω |
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1,1 Ω |
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| TB204 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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100 % |
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7,5 % |
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13,5 % |
|
92,6 % |
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| TB402 | 6 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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0,25 T |
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2,5 mT |
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2,5 T |
|
0,25 mT |
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| TB408 | 7 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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| TB505 | 8 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
|
die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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| TB506 | 9 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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90°. |
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180°. |
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45°. |
|
360°. |
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| TB908 | 10 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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| TB924 | 11 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = U²/P; R = P·I² |
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R = U²/P; R = P/I² |
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R = P/U²; R = P·I² |
|
R = U²·P; R = P/I² |
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| TC106 | 12 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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700 V |
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25 V |
|
316 V |
|
100 V |
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| TC111 | 13 |
| Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt |
|
25 mA. |
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12,5 mA. |
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8,8 mA. |
|
40 A. |
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| TC608 | 14 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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Isolierschicht FETs |
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Sperrschicht FETs |
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| TD102 | 15 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
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0,009 μF |
|
0,09 μF |
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0,01 μF |
|
0,001 μF |
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| TD115 | 16 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
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3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
|
3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
|
1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
|
1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
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| TD205 | 17 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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| TD209 | 18 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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14,5288 MHz |
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145,288 MHz |
|
145,288 kHz |
|
1,45288 MHz |
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| TD232 | 19 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
|
SSB. |
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AM. |
|
CW. |
|
FM. |
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| TE103 | 20 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
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800 Hz |
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2,3 kHz |
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200 Hz |
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455 kHz |
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| TE106 | 21 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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verminderten Seitenbändern. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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Kreuzmodulation. |
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überhöhtem Hub. |
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| TE304 | 22 |
| Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio? |
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Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen. |
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Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren. |
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| TE321 | 23 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
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Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
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Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
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Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
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Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
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| TF102 | 24 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
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Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
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Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
|
Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
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Stabilität des VFO. |
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| TF309 | 25 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um acht S-Stufen. |
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Um eine S-Stufe |
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Um zwei S-Stufen |
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Um vier S-Stufen |
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| TF417 | 26 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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ein VFO. |
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quarzgesteuert. |
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varaktorgesteuert. |
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freischwingend. |
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| TF437 | 27 |
| Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3? |
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Das Signal-Rausch-Verhältnis |
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Die Trennschärfe |
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Die Grenzempfindlichkeit |
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Die Großsignalfestigkeit |
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| TG216 | 28 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
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gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
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sehr gut gekühlt werden. |
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frequenzmoduliert werden. |
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in PTFE eingehüllt werden. |
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| TG402 | 29 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
|
USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
|
USB, LSB, FM, RTTY, CW |
|
USB, LSB, FM, SSTV, CW |
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|
|
| TG515 | 30 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
|
die Stromversorgung. |
|
vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
|
Temperaturschwankungen im Netzteil. |
|
parasitäre Schwingungen. |
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| TH116 | 31 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
|
erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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| TH139 | 32 |
| Die Radiale einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als |
|
künstliche Strahler. |
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Blitzschutzelemente. |
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Gegengewichte. |
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Parasitärstrahler. |
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| TH140 | 33 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
|
dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer Halbwelle. |
|
einer Viertelwelle. |
|
einer ganzen Wellenlänge. |
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| TH324 | 34 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
|
Symmetrische Feederleitungen |
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Unabgestimmte Speiseleitungen |
|
Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
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| TH331 | 35 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
|
Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
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| TH410 | 36 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
|
beträgt nahezu Null. |
|
beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
|
ist gleich dem Wellenwiderstand. |
|
ist nahezu unendlich hoch. |
|
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| TI114 | 37 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
|
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
|
durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
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| TI216 | 38 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
|
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
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eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
|
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
|
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
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|
| TI220 | 39 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
|
durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
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| TI230 | 40 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
|
die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
|
|
| TI234 | 41 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "In diesem Band ist die Tagesdämpfung durch die D-Schicht noch erheblich. Die Tagesreichweite geht bis zu 1000 km. Die tote Zone beträgt am Tage etwa 100 km. Nachts und während der Wintermonate vergrößert sich die Sprungdistanz mit einem Maximum um Mitternacht. Größte Reichweiten treten auf, wenn sich der gesamt Ausbreitungspfad auf der Nachtseite der Erde befindet." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
30-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
80-m-Band. |
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|
|
| TJ101 | 42 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
dem erdmagnetischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
|
|
|
| TJ111 | 43 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
|
500 μA |
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50 mA |
|
50 μA |
|
5 mA |
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| TJ201 | 44 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
|
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
|
|
|
| TJ508 | 45 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
|
die Langzeitstabilität. |
|
die Stabilität. |
|
die Auflösung. |
|
die Messgenauigkeit. |
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|
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| TJ606 | 46 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
der Übermodulation. |
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von Signalen an der Bandgrenze. |
|
der Empfängerübersteuerung. |
|
|
|
| TJ821 | 47 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
|
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| TK118 | 48 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
|
|
| TK206 | 49 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
|
15 kHz |
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7,5 kHz |
|
0 kHz |
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2,7 kHz |
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|
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| TL216 | 50 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
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|
|
| TL302 | 51 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
|
Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
|
Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
|
Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
|
Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
|
|
|