| TA111 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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10-1 W. |
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0,001 W. |
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0,01 W. |
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10-2 W. |
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| TB104 | 2 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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logarithmisch. |
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positiv. |
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exponentiell. |
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negativ. |
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| TB408 | 3 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
|
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| TB802 | 4 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
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7,052 MHz |
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7,050 MHz |
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7,048 MHz und 7,052 MHz |
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7,048 MHz |
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| TB806 | 5 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
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Intermodulationsprodukte erzeugen. |
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zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
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einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
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Frequenzmodulation hervorrufen. |
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| TB901 | 6 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
|
die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
|
|
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| TC108 | 7 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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192 mA |
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2,28 A |
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43,7 mA |
|
438 mA |
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| TC311 | 8 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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1,125 mH |
|
112,5 μH |
|
11,25 mH |
|
112,5 mH |
|
|
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| TC313 | 9 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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360 |
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20 |
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6 |
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400 |
|
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| TC402 | 10 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
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22,7 mA |
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33,3 mA |
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30 mA |
|
0,83 mA |
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| TC701 | 11 |
| Eine integrierte Schaltung ist |
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eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung. |
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eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallblättchen. |
|
eine aus einzelnen Bauteilen aufgebaute vergossene Schaltung. |
|
die Zusammenschaltung einzelner Baugruppen zu einem elektronischen Gerät. |
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| TD104 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1503 μH |
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1873 μH |
|
1873 nH |
|
1532 μH |
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| TD208 | 13 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
|
159,155 kHz |
|
15,9155 kHz |
|
1,59155 kHz |
|
1591,55 kHz |
|
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| TD209 | 14 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
|
14,5288 MHz |
|
145,288 MHz |
|
1,45288 MHz |
|
145,288 kHz |
|
|
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| TD427 | 15 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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Kreuzmodulation. |
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| TD428 | 16 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Amplitudenbegrenzer |
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Tiefpassfilter |
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Hochpassfilter |
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Bandpassfilter |
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| TE102 | 17 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
|
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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| TE303 | 18 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
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850 / 1200 kHz |
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300 / 2700 Hz |
|
500 / 1750 Hz |
|
1200 / 2200 Hz |
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|
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| TF307 | 19 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
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| TF320 | 20 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
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Notchfilter |
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Hochpass |
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Sperrfilter |
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Dämpfungsglied |
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|
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| TF418 | 21 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
|
10,7 MHz. |
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465,7 kHz. |
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455 kHz. |
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455,8 kHz. |
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| TF424 | 22 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
|
die Versorgungsspannung des VFO. |
|
eine Filterreaktion. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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| TF505 | 23 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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72 |
|
768 |
|
48 |
|
00110000 |
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| TG207 | 24 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
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AM |
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FM |
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PM |
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NBFM |
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| TG210 | 25 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
|
Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
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|
| TG215 | 26 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
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|
|
| TG303 | 27 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
|
B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
A-, AB- oder B-Betrieb sein |
|
AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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| TG305 | 28 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
|
wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
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beträgt bei fehlender Modulation Null. |
|
verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
|
ändert sich durch die Modulation. |
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| TG404 | 29 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
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VOX |
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SSB |
|
RIT |
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PTT |
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| TG508 | 30 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
|
Im A-Betrieb |
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Im B-Betrieb |
|
Im C-Betrieb |
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Im AB-Betrieb |
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| TG519 | 31 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
|
in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
|
in eine Antenne eingespeist werden. |
|
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
|
in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
|
|
|
| TH107 | 32 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
|
im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
|
abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
|
im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
|
im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
|
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|
| TH151 | 33 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
|
die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
|
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
|
mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
|
|
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| TH208 | 34 |
| Der Gewinn von Antennen wird häufig in dBi angegeben. Auf welche Vergleichsantenne bezieht man sich dabei? Man bezieht sich dabei auf den |
|
isotropen Kugelstrahler. |
|
Halbwellenstrahler. |
|
horizontalen Rundstrahler. |
|
vertikalen Rundstrahler. |
|
|
|
| TI112 | 35 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
|
|
| TI204 | 36 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
|
|
|
| TI215 | 37 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
|
|
| TI237 | 38 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
|
|
|
| TI310 | 39 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
|
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
|
Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
|
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
|
CW-Signale haben einen besseren Ton. |
|
|
|
| TJ207 | 40 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 135 kHz |
|
± 21,3 kHz |
|
± 213 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
|
|
| TJ208 | 41 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 213 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
± 213 Hz |
|
± 135 kHz |
|
|
|
| TJ303 | 42 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
|
eine Triggereinrichtung haben. |
|
einen Frequenzmarken-Generator haben. |
|
einen Y-Vorteiler haben. |
|
einen X-Vorteiler haben. |
|
|
|
| TJ505 | 43 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
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Frequenzzähler |
|
Oszilloskop |
|
Dipmeter |
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| TJ707 | 44 |
| Mit welchem der folgenden Messinstrumente können die genauen Frequenzen der Harmonischen eines Signals gemessen werden? Sie können gemessen werden |
|
mit einem Spektrumanalysator. |
|
mit einen digitalen Frequenzzähler. |
|
mit einem Oszilloskop. |
|
mit einem Breitbandpegelmesser. |
|
|
|
| TJ805 | 45 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
|
|
| TJ822 | 46 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung |
|
des Wirkungsgrades eingesetzt. |
|
der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt. |
|
der Bandbreite eingesetzt. |
|
der Antennenanpassung eingesetzt. |
|
|
|
| TJ824 | 47 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
|
3,33 |
|
2 |
|
3 |
|
2,5 |
|
|
|
| TJ826 | 48 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Bei Empfang eines Störsignals |
|
Nur im Falle einer Beschwerde |
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Gelegentlich |
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Täglich |
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|
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| TK104 | 49 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
|
|
|
| TL214 | 50 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
|
Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
|
Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
|
Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
|
Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
|
|
|
| TL216 | 51 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
|
|