| TA109 | 1 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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9 dB |
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28 dB |
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18 dB |
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3 dB |
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| TA117 | 2 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,001 %. |
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0,0001 %. |
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0,1 %. |
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0,01 %. |
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| TB106 | 3 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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| TB109 | 4 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
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das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
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| TB209 | 5 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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| TB408 | 6 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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| TB506 | 7 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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360°. |
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45°. |
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90°. |
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180°. |
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| TB914 | 8 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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10 W |
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1 W |
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0,125 W |
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100 mW |
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| TC105 | 9 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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10 V |
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1 V |
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0,1 kV |
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700 V |
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| TC308 | 10 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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| TC317 | 11 |
| Für die Unterdrückung parasitärer Schwingungen kann eine verlustbehaftete Drosselspule verwendet werden. Wie wird eine solche Spule gebaut? |
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Es wird ein dicker Kupferdraht um einen Widerstand mit sehr hohem Widerstandswert gewickelt. |
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Es wird ein Kohleschichtwiderstand mit niedrigem Widerstandswert verwendet. |
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Es wird eine freitragende Spule aus dickem Kupferdraht, der mit einem Silberbelag versehen ist, hergestellt. |
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Die Spule wird um einen Widerstand mit niedrigem Widerstandswert gewickelt. |
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| TC403 | 12 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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0,49 A |
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1,25 A |
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1,96 A |
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0,23 A |
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| TC502 | 13 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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keinen Stromfluss. |
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den Stromfluss von P nach N. |
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den Stromfluss von N nach P. |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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| TC518 | 14 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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320 Ω. |
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70 Ω. |
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250 Ω. |
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180 Ω. |
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| TC608 | 15 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Isolierschicht FETs |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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Sperrschicht FETs |
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| TC710 | 16 |
| In welchem Versorgungsspannungsbereich können CMOS-ICs betrieben werden? |
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± 5 V |
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+2,5 V bis +5,5 V |
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±2,5 bis ±5,5 V |
|
+3 V bis +15 V |
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| TD232 | 17 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
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CW. |
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SSB. |
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FM. |
|
AM. |
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| TD410 | 18 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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10 kΩ ... 200 kΩ |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
|
100 Ω ... 1 kΩ |
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| TD411 | 19 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
|
10 kΩ ... 50 kΩ |
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| TD418 | 20 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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40 W |
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1 W |
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16 W |
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4 W |
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| TE106 | 21 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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überhöhtem Hub. |
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Kreuzmodulation. |
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verminderten Seitenbändern. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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| TE204 | 22 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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| TE210 | 23 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
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zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
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zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
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zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
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zu Nachbarkanalstörungen. |
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| TE213 | 24 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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| TF402 | 25 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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Durch die Vorselektion |
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| TF405 | 26 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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| TF433 | 27 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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24,20 MHz |
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21,60 MHz |
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28,20 MHz |
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28,80 MHz |
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| TF503 | 28 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
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als Frequenzfilter. |
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zur Sprachausgabe. |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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| TG206 | 29 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
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Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
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Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
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Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
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Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
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| TG516 | 30 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
|
sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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| TG525 | 31 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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| TH102 | 32 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
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| TH219 | 33 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
|
Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
|
Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
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| TH410 | 34 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
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beträgt nahezu Null. |
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beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
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ist nahezu unendlich hoch. |
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ist gleich dem Wellenwiderstand. |
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| TI103 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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70 bis 90 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
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| TI105 | 36 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
|
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| TI112 | 37 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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|
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| TI201 | 38 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
|
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| TI218 | 39 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
|
intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
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|
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| TI230 | 40 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
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die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
|
|
| TI308 | 41 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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|
|
| TI314 | 42 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
|
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
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Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
|
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
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|
|
| TJ110 | 43 |
| Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich? |
|
400 μA |
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0,25 mA |
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2,5 μA |
|
2,5 mA |
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|
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| TJ506 | 44 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
|
Frequenzzähler |
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Spektrumanalysator |
|
Interferenzwellenmesser |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TK212 | 45 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
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|
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| TK214 | 46 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
|
Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
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Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
|
Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
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|
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| TK315 | 47 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
|
die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
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| TL101 | 48 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
|
gut abgeschirmt werden. |
|
in Kunststoff eingehüllt werden. |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
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|
| TL201 | 49 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
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10 Watt |
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5 Watt |
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2 Watt |
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3 Watt |
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| TL215 | 50 |
| Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt. |
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ca. 265 Watt |
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ca. 160 Watt |
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ca. 75 Watt |
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ca. 100 Watt |
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| TL301 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
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Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
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Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
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