| TA111 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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0,001 W. |
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10-1 W. |
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10-2 W. |
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0,01 W. |
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| TA116 | 2 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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434,070 MHz. |
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723,450 MHz. |
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145,000 MHz. |
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289,380 MHz. |
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| TB106 | 3 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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| TB505 | 4 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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| TB506 | 5 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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90°. |
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360°. |
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45°. |
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180°. |
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| TB805 | 6 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
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Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
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Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
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Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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| TC402 | 7 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
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33,3 mA |
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22,7 mA |
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0,83 mA |
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30 mA |
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| TC607 | 8 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren? |
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PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung. |
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NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
|
NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen. |
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PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
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| TD104 | 9 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1873 nH |
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1873 μH |
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1532 μH |
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1503 μH |
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| TD233 | 10 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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SSB. |
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CW. |
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FM. |
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AM. |
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| TD611 | 11 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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| TD614 | 12 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Spule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
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Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
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| TD703 | 13 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
|
Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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| TE103 | 14 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
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200 Hz |
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455 kHz |
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2,3 kHz |
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800 Hz |
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| TE215 | 15 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
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verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
|
hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
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ist der maximale Hub erreicht. |
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nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
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| TE311 | 16 |
| Welche Punkte in einem FM-Transceiver sind für die Zuführung bzw. das Abgreifen eines 9600-Baud-FSK-Signals geeignet? |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am seriellen Bus des Mikrocontrollers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
|
Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. am Eingang des Mikrofonverstärkers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am Eingang des Ringmodulators erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
|
Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. direkt am FM-Modulator einer Sende-ZFAufbereitung erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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| TE325 | 17 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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31 Hz |
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500 Hz |
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3,1 kHz |
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2,4 kHz |
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| TE329 | 18 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
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Halbduplex |
|
Duplex |
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Simplex |
|
Vollduplex |
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| TF318 | 19 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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den vollständigen Träger. |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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viele Mischprodukte. |
|
die zwei Seitenbänder. |
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| TF320 | 20 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
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Dämpfungsglied |
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Hochpass |
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Sperrfilter |
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Notchfilter |
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| TF329 | 21 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
|
der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
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| TF412 | 22 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
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ein BFO sein. |
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ein RC-Oszillator sein. |
|
ein LC-Oszillator sein. |
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ein Quarzoszillator sein. |
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| TF413 | 23 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
|
auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
|
in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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| TF425 | 24 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
|
Spiegelfrequenzstörungen. |
|
Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
|
Störungen der zweiten ZF. |
|
Nebenaussendungen. |
|
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| TF502 | 25 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
|
Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
|
Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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|
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| TG235 | 26 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
|
Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
|
Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
|
Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
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| TH142 | 27 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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am Dipol. |
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an Dipol und Reflektor. |
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am Direktor. |
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am Reflektor. |
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| TH144 | 28 |
| Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren |
|
Keulenbreite verringert. |
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Vor-Rück-Verhältnis verringert. |
|
Strahlungswiderstand erhöht. |
|
Keulenbreite erhöht. |
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| TH216 | 29 |
| Die Polarisation einer Antenne |
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wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
|
|
| TH302 | 30 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
|
50 Ω beträgt. |
|
eine offene Leitung darstellt. |
|
den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
|
reell ist. |
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| TH313 | 31 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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|
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| TI112 | 32 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
|
|
| TI202 | 33 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
|
|
| TI203 | 34 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
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| TI218 | 35 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
|
intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
|
|
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| TI305 | 36 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
|
Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
|
ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
|
Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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| TJ108 | 37 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
|
|
|
| TJ206 | 38 |
| Ein Dipmeter hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,05 %. |
|
10 %. |
|
0,001 %. |
|
1 %. |
|
|
|
| TJ210 | 39 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
2,5 μH |
|
5,7 μH |
|
5,7 mH |
|
2,5 mH |
|
|
|
| TJ604 | 40 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
|
Vielfachmessgerät |
|
Diodentastkopf |
|
Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
|
|
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| TJ606 | 41 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
|
der Empfängerübersteuerung. |
|
der Übermodulation. |
|
|
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| TJ806 | 42 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
|
|
| TJ809 | 43 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
|
ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
|
ein Messgerät mit Thermoumformer. |
|
ein Digitalmultimeter. |
|
ein Oszillograf. |
|
|
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| TK102 | 44 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
|
Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
|
Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
|
|
|
| TK103 | 45 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
|
Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
|
Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
|
Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
|
Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
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|
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| TK105 | 46 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
|
an einem Kupferdraht. |
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an der Lautsprecherleitung. |
|
an einem Basis-Emitter-Übergang. |
|
an der Verbindung zweier Widerstände. |
|
|
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| TK110 | 47 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
|
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
|
|
| TK118 | 48 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
|
die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
|
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| TK212 | 49 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
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| TK301 | 50 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
|
|
| TK311 | 51 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
|
|