| TA121 | 1 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
|
1,9 GHz. |
|
10 GHz. |
|
3 MHz. |
|
3 GHz. |
|
|
|
| TB107 | 2 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
|
Überschuss an freien Elektronen. |
|
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
|
bewegliche Elektronenlücken. |
|
das Fehlen von Dotierungsatomen. |
|
|
|
| TB203 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
|
0,25 Ω |
|
0,5 Ω |
|
13 Ω |
|
6,75 Ω |
|
|
|
| TB304 | 4 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
|
6 kV |
|
60 kV |
|
2,6 kV |
|
600 V |
|
|
|
| TB806 | 5 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
|
einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
|
zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
|
Intermodulationsprodukte erzeugen. |
|
Frequenzmodulation hervorrufen. |
|
|
|
| TB918 | 6 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
|
25 W. |
|
200 W. |
|
100 W. |
|
250 W. |
|
|
|
| TC102 | 7 |
| Metallschichtwiderstände |
|
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
|
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
|
haben geringe Fertigungstoleranzen und Temperaturabhängigkeit und sind besonders als Präzisionswiderstände geeignet. |
|
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
|
|
|
| TC114 | 8 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
|
ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
|
ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
|
2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
|
10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
|
|
|
| TC308 | 9 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
|
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
|
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
|
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
|
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
|
|
|
| TC311 | 10 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
|
112,5 mH |
|
112,5 μH |
|
1,125 mH |
|
11,25 mH |
|
|
|
| TC503 | 11 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
|
einen hohen Widerstand. |
|
eine geringe Impedanz. |
|
eine hohe Induktivität. |
|
eine hohe Kapazität. |
|
|
|
| TC506 | 12 |
| Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend? |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an. |
|
|
|
| TC721 | 13 |
| Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet |
|
16. |
|
26. |
|
11. |
|
160. |
|
|
|
| TD304 | 14 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
|
die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
|
der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
|
die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
|
der Austausch des Netzteils erforderlich. |
|
|
|
| TD410 | 15 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
|
100 Ω ... 1 kΩ |
|
10 kΩ ... 200 kΩ |
|
1 kΩ ... 10 kΩ |
|
4 Ω ... 100 Ω |
|
|
|
| TD512 | 16 |
| Durch Addition eines Nutz- oder Störsignals zur Versorgungsspannung der Senderendstufe wird |
|
FM erzeugt. |
|
PM erzeugt. |
|
NBFM erzeugt. |
|
AM erzeugt. |
|
|
|
| TD609 | 17 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
|
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
|
Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
|
Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
|
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
|
|
|
| TE106 | 18 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
|
verminderten Seitenbändern. |
|
ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
|
Kreuzmodulation. |
|
überhöhtem Hub. |
|
|
|
| TE201 | 19 |
| Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen? |
|
F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist. |
|
J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist. |
|
C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist. |
|
A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist. |
|
|
|
| TE205 | 20 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
|
nur zwei Seitenbändern. |
|
nur einem Seitenband. |
|
einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
|
keinen Seitenbändern. |
|
|
|
| TE214 | 21 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
|
2,4 kHz |
|
1,7 kHz |
|
4,8 kHz |
|
3,4 kHz |
|
|
|
| TE215 | 22 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
|
nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
|
ist der maximale Hub erreicht. |
|
hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
|
verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
|
|
|
| TF304 | 23 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
|
9 MHz und 69 MHz |
|
39 MHz und 69 MHz |
|
9 MHz und 39 MHz |
|
30 MHz und 39 MHz |
|
|
|
| TF306 | 24 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
|
272 MHz und 290 MHz |
|
9 MHz und 281 MHz |
|
140,5 MHz und 281 MHz |
|
127 MHz und 154 MHz |
|
|
|
| TF312 | 25 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
|
im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
|
möglichst temperaturabhängig sein. |
|
möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
|
gut gefiltert und entkoppelt werden. |
|
|
|
| TF321 | 26 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
|
90°. |
|
0°. |
|
270°. |
|
180°. |
|
|
|
| TF323 | 27 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
|
270°. |
|
0°. |
|
90°. |
|
180°. |
|
|
|
| TF329 | 28 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
|
der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
|
der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
|
der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
|
der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
|
|
|
| TF436 | 29 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
|
eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
|
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
|
unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
|
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
|
|
|
| TF438 | 30 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
|
Einschalten des Noise-Blankers |
|
Passband-Tuning |
|
Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
|
Einschalten des Vorverstärkers |
|
|
|
| TF505 | 31 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
|
48 |
|
72 |
|
00110000 |
|
768 |
|
|
|
| TG204 | 32 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
|
Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
|
langsamere Tastung. |
|
Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
|
Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
|
|
|
| TG401 | 33 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
|
Mehr Leistung verwenden |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
|
Weniger Leistung verwenden |
|
|
|
| TG504 | 34 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
|
Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
|
Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
|
Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
|
Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
|
|
|
| TG515 | 35 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
|
die Stromversorgung. |
|
parasitäre Schwingungen. |
|
Temperaturschwankungen im Netzteil. |
|
vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
|
|
|
| TH115 | 36 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
|
einer Wellenlänge. |
|
zwei Wellenlängen. |
|
einer Halbwellenlänge. |
|
vier Wellenlängen. |
|
|
|
| TH158 | 37 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 21,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
7,14 MHz |
|
7,00 MHz |
|
7,51 MHz |
|
6,78 MHz |
|
|
|
| TH227 | 38 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
9,9 Watt |
|
12,0 Watt |
|
6,0 Watt |
|
19,7 Watt |
|
|
|
| TH229 | 39 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Dipolantenne angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 10 dB. Wie hoch ist die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
10 Watt |
|
16,4 Watt |
|
90 Watt |
|
164 Watt |
|
|
|
| TI201 | 40 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
|
|
| TI205 | 41 |
| Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat |
|
die Tageszeit. |
|
die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten. |
|
die Änderung der Strahlungsleistung. |
|
die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals. |
|
|
|
| TI308 | 42 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TJ109 | 43 |
| Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri |
|
|
|
| TJ209 | 44 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 220 pF parallel geschaltet und bei 4,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
5,7 μH |
|
2,5 μH |
|
2,5 mH |
|
5,7 mH |
|
|
|
| TJ819 | 45 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
|
F = ±1,41 Hz |
|
F = ±141 Hz |
|
F = ±1410 Hz |
|
F = ±14,1 Hz |
|
|
|
| TK106 | 46 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
möglichst gut geschirmt sein. |
|
nicht geerdet sein. |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
|
über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
|
|
| TK201 | 47 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
|
einem hohen Nebenwellenanteil. |
|
einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
|
einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
|
|
|
| TK304 | 48 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
|
Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
|
Bandsperre für die Fernsehbereiche |
|
Regelbares Dämpfungsglied |
|
|
|
| TL103 | 49 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
1 W. |
|
30 W. |
|
10 W. |
|
20 W. |
|
|
|
| TL212 | 50 |
| Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand? |
|
Er verringert sich auf 10 m. |
|
Er verringert sich nicht. |
|
Er verringert sich auf 3,33 m. |
|
Er verringert sich auf 5,02 m. |
|
|
|
| TL304 | 51 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
|
Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
|
Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
|
Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
|
|
|