Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA106 1
Welche der nachfolgenden Antworten enthält nur Basiseinheiten nach dem internationalen Einheitensystem?
Radiant, Meter, Volt, Watt
Grad, Hertz, Ohm, Tesla
Farad, Henry, Ohm, Sekunde
Meter, Kelvin, Sekunde, Ampere
TA112 2
Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe?
10 dBm
40 dBm
30 dBm
20 dBm
TA120 3
Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum?
10 GHz
1 MHz
100 MHz
100 kHz
TB610 4
Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung?
10 Watt
0,5 Watt
2,5 Watt
5 Watt
TB707 5
Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist
umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand.
umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit.
proportional zum Signal-Rauschabstand.
proportional zur Bandbreite.
TB902 6
Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt.
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden.
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol.
TB905 7
Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist.
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt.
TB911 8
Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen.
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden.
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden.
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden.
TB921 9
Ein Spannungsmesser und ein Amperemeter werden für die Ermittlung der Gleichstromeingangsleistung einer Schaltung verwendet. Der Spannungsmesser zeigt 10 V, das Amperemeter 10 A an. Falls beide dabei im Rahmen ihrer Messgenauigkeit jeweils einen um 5 % zu geringen Wert anzeigen würden, würde man die elektrische Leistung um
10,25 % zu hoch bestimmen.
9,75 % zu niedrig bestimmen.
5 % zu niedrig bestimmen.
5 % zu hoch bestimmen.
TC303 10
Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz?
Er bleibt konstant.
Er nimmt ab.
Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab.
Er nimmt zu.
TC319 11
Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn
ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt.
durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt.
ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt.
sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet.
TC610 12
Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter?
Es fließt kein Kollektorstrom.
Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere.
Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere.
Es fließt der maximale Kollektorstrom.
TD208 13
Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω?
1591,55 kHz
1,59155 kHz
15,9155 kHz
159,155 kHz
TD218 14
Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve?
Für HF-Filter sollten vorzugsweise
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7.
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5.
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist.
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist.
TD420 15
Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb?
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom.
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null.
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom.
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom.
TD427 16
Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu
Kreuzmodulation.
Splatter auf benachbarten Frequenzen.
parasitären Schwingungen des Verstärkers.
Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers.
TD614 17
Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Spule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur?
Die VFO-Frequenz wandert nach unten.
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu.
Die VFO-Frequenz wandert nach oben.
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab.
TE211 18
Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders?
Eine geringere Störung der Nachbarkanäle.
Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen.
Eine höhere HF-Bandbreite.
Eine größere Sprachkomprimierung.
TE212 19
Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu
einer Erhöhung der Senderausgangsleistung.
einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder.
einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz.
einer größeren HF-Bandbreite.
TE313 20
Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal?
ca. 6,6 kHz
20 kHz
12,5 kHz
ca. 3 kHz
TF105 21
Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt?
Im Filter bei der letzten ZF
Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF
Im NF-Verstärker
Im Filter bei der ersten ZF
TF305 22
Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein
Mischer mit einer Varaktordiode.
Balancemischer.
Mischer mit einem einzelnen FET.
quarzgesteuerter Mischer.
TF327 23
Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe?
Der Transistor hat einen Kurzschluss.
Der Widerstand hat einen Kurzschluss.
Der Transistor ist hochohmig.
Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität.
TF403 24
Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe?
Die Filter im ZF-Verstärker
Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe
Die PLL-Frequenzaufbereitung
Die Vorkreise in der Vorstufe
TF419 25
Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig.
einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig.
einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig.
der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig.
TF430 26
Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als
nichtlinearer Verstärker gebaut.
Schaltstufe gebaut.
Vervielfacher gebaut.
linearer Verstärker gebaut.
TF434 27
Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden.
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden.
gute Erdung verbessert werden.
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden.
TF504 28
Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise
zur Speicherung von Frequenzen.
als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger.
als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor.
zur Frequenzstabilisierung.
TG207 29
Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als
NBFM
AM
FM
PM
TG213 30
Wie wird ein SSB-Signal erzeugt?
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus.
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus.
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten.
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus.
TH120 31
Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet?
Schlitz-Antennen
Yagi-Antennen
Langdraht-Antennen
Parabolantennen
TH153 32
Welcher Standort ist für eine HF-Richtantenne am besten geeignet, um mögliche Beeinflussungen bei den Geräten des Nachbarn zu vermeiden?
An der Seitenwand zum Nachbarn.
Auf dem Dach, wobei die Dachfläche des Nachbarn mit abgedeckt werden sollte.
So hoch und weit weg wie möglich.
So niedrig und nah am Haus wie möglich.
TH203 33
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane?
ca. 240 Ω
ca. 60 bis 120 Ω
ca. 30 bis 50 Ω
ca. 600 Ω
TH211 34
Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem
die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt.
die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt.
die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt.
die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt.
TH303 35
Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von
60, 120 und 240 Ω auf.
50, 75 und 240 Ω auf.
50, 60 und 75 Ω auf.
50, 300 und 600 Ω auf.
TH317 36
Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels?
ca. 97 Ω
ca. 50 Ω
ca. 60 Ω
ca. 120 Ω
TH320 37
Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr
0,8.
1,0.
0,1.
0,66.
TH423 38
Ein Balun ist
ein Symmetrierglied.
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung.
ein Netztransformator.
eine HF-Eichleitung.
TI113 39
Wodurch kommt die Reflexionsfähigkeit der ionosphärischen Schichten im wesentlichen zustande?
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert.
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert.
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert.
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert.
TI216 40
Ionosphärischer Schwund kann auf
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein.
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein.
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein.
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein.
TI229 41
Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"?
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz.
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz.
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz.
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz.
TI306 42
Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann.
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können.
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden.
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt.
TI315 43
Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht.
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht.
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht.
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht.
TJ202 44
Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters
zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an.
zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an.
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades.
liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator.
TJ811 45
Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden?
Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand.
Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf
Dipmeter mit Linkleitung
TJ813 46
Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden.
Ohmmeter überprüft werden.
Dipmeter überprüft werden.
Gleichspannungsmesser überprüft werden.
TJ821 47
Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung.
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter.
TJ828 48
Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem
empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung.
breitbandigen Oszilloskop.
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC.
breitbandigen Detektor und Kopfhörer.
TK120 49
Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst
der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird.
die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten.
das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten.
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden.
TK215 50
Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden.
einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen.
ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen.
eine geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden.
TL209 51
Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich?
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 209009   14.07.2026 06:43