| TA116 | 1 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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145,000 MHz. |
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434,070 MHz. |
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289,380 MHz. |
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723,450 MHz. |
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| TB608 | 2 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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163 Volt. |
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460 Volt. |
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650 Volt. |
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325 Volt. |
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| TB922 | 3 |
| An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt? |
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U = √(P/R) |
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U = √(P·R) |
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U = R·P |
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U = P/R |
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| TC311 | 4 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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112,5 μH |
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11,25 mH |
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1,125 mH |
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112,5 mH |
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| TC317 | 5 |
| Für die Unterdrückung parasitärer Schwingungen kann eine verlustbehaftete Drosselspule verwendet werden. Wie wird eine solche Spule gebaut? |
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Es wird eine freitragende Spule aus dickem Kupferdraht, der mit einem Silberbelag versehen ist, hergestellt. |
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Die Spule wird um einen Widerstand mit niedrigem Widerstandswert gewickelt. |
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Es wird ein dicker Kupferdraht um einen Widerstand mit sehr hohem Widerstandswert gewickelt. |
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Es wird ein Kohleschichtwiderstand mit niedrigem Widerstandswert verwendet. |
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| TC503 | 6 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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eine hohe Kapazität. |
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einen hohen Widerstand. |
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eine geringe Impedanz. |
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eine hohe Induktivität. |
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| TC521 | 7 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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| TC610 | 8 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
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Es fließt kein Kollektorstrom. |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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| TC702 | 9 |
| Welche Funktion hat ein Gatter? |
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Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern. |
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Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale. |
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Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern. |
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Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt. |
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| TC710 | 10 |
| In welchem Versorgungsspannungsbereich können CMOS-ICs betrieben werden? |
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+2,5 V bis +5,5 V |
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±2,5 bis ±5,5 V |
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± 5 V |
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+3 V bis +15 V |
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| TD424 | 11 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 80 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 100 Watt |
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≈ 40 Watt |
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| TD705 | 12 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
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50 kHz /V |
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250 kHz/V |
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100 kHz /V |
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1 MHz/V |
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| TE101 | 13 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TE109 | 14 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
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Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
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Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
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| TE314 | 15 |
| Eine Packet-Radio-Mailbox ist |
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eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert. |
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die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle. |
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eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können. |
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| TF103 | 16 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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| TF302 | 17 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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| TF309 | 18 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um zwei S-Stufen |
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Um acht S-Stufen. |
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Um vier S-Stufen |
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Um eine S-Stufe |
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| TF328 | 19 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
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im nichtlinearen Bereich. |
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im A-Betrieb. |
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im linearen Bereich. |
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im B-Betrieb. |
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| TF406 | 20 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der Quarzkristall |
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Der RC-Bandpass |
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Der Keramikresonator |
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Der LC-Bandpass |
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| TF425 | 21 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Nebenaussendungen. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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| TF428 | 22 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
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Balancemischer |
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Doppeldiodenmischer |
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Dualtransistormischer |
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Produkt-Demodulator |
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| TF435 | 23 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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| TF439 | 24 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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| TG401 | 25 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
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Weniger Leistung verwenden |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
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| TG501 | 26 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
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Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
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Durch eine instabile Stromversorgung |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
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| TG502 | 27 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
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Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
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Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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| TG507 | 28 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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| TH116 | 29 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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| TH144 | 30 |
| Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren |
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Vor-Rück-Verhältnis verringert. |
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Keulenbreite erhöht. |
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Strahlungswiderstand erhöht. |
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Keulenbreite verringert. |
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| TH204 | 31 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
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ca. 60 bis 75 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 30 Ω |
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| TH320 | 32 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
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0,8. |
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0,1. |
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0,66. |
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1,0. |
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| TH323 | 33 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
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Es erhöht sich. |
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Es bleibt konstant. |
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Es nimmt ab. |
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Es fällt auf 1:1 ab. |
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| TH327 | 34 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
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Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
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| TI115 | 35 |
| Der solare Flux F |
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wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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| TI216 | 36 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
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eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
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das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
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ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
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die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
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| TI222 | 37 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
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höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
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niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
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| TI237 | 38 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
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| TI302 | 39 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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| TI305 | 40 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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| TJ109 | 41 |
| Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri |
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| TJ207 | 42 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 135 kHz |
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± 213 kHz |
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± 13,5 kHz |
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± 21,3 kHz |
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|
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| TJ604 | 43 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Frequenzzähler |
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Diodentastkopf |
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Vielfachmessgerät |
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| TJ813 | 44 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
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Ohmmeter überprüft werden. |
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digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
Dipmeter überprüft werden. |
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| TK106 | 45 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
nicht geerdet sein. |
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möglichst gut geschirmt sein. |
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über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
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| TK112 | 46 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
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Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
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Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
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| TK305 | 47 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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UHF-Bandsperre |
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Hochpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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UHF-Abschwächer |
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| TK312 | 48 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
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ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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| TL201 | 49 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
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2 Watt |
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5 Watt |
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10 Watt |
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3 Watt |
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| TL204 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
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5,0 m |
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6,6 m |
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2,1 m |
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7,1 m |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
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die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
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die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
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