| TB102 | 1 |
| Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat? |
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0,05 Ω |
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1 Ω |
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56 Ω |
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5,6 Ω |
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| TB110 | 2 |
| Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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| TB204 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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100 % |
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13,5 % |
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92,6 % |
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7,5 % |
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| TB206 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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8,2 Ω |
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0,05 Ω |
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0,25 Ω |
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0,2 Ω |
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| TB303 | 5 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
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zur Länge des Leiters. |
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zum Strom durch den Leiter. |
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zur Spannung am Leiter. |
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zum Querschnitt des Leiters. |
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| TB608 | 6 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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325 Volt. |
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460 Volt. |
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163 Volt. |
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650 Volt. |
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| TB707 | 7 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
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umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
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proportional zum Signal-Rauschabstand. |
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umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
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proportional zur Bandbreite. |
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| TB921 | 8 |
| Ein Spannungsmesser und ein Amperemeter werden für die Ermittlung der Gleichstromeingangsleistung einer Schaltung verwendet. Der Spannungsmesser zeigt 10 V, das Amperemeter 10 A an. Falls beide dabei im Rahmen ihrer Messgenauigkeit jeweils einen um 5 % zu geringen Wert anzeigen würden, würde man die elektrische Leistung um |
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5 % zu niedrig bestimmen. |
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10,25 % zu hoch bestimmen. |
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9,75 % zu niedrig bestimmen. |
|
5 % zu hoch bestimmen. |
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| TB923 | 9 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
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I = √(P/R); U = √(P·R) |
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I = √(P·R); U = √(P/R) |
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I = √(R/P); U = √(P·R) |
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I = √P/R; U = √(P/R) |
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| TC113 | 10 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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| TC302 | 11 |
| In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung |
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um 45° nach. |
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um 90° voraus. |
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um 45° voraus. |
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um 90° nach. |
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| TC501 | 12 |
| Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang? |
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Sie wandern von P nach N. |
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Sie bleiben im N-Bereich. |
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Sie wandern von N nach P. |
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Sie zerfallen beim Übergang. |
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| TC506 | 13 |
| Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend? |
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An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an. |
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| TC524 | 14 |
| Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist |
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die Entkopplung zweier Wechselstromkreise. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht. |
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die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. |
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| TD308 | 15 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur Signalbegrenzung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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| TD411 | 16 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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| TD420 | 17 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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| TD424 | 18 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 40 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 80 Watt |
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≈ 100 Watt |
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| TE303 | 19 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
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300 / 2700 Hz |
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500 / 1750 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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1200 / 2200 Hz |
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| TE304 | 20 |
| Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio? |
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Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren. |
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Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen. |
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Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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| TE305 | 21 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
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Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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| TE310 | 22 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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| TF307 | 23 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
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| TF404 | 24 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
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aus Widerstandsdraht bestehen. |
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freitragend sein. |
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um einen Stahlkern gewickelt sein. |
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eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
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| TF438 | 25 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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Passband-Tuning |
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| TF442 | 26 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
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um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG230 | 27 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Hochpassfilter |
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Bandpass |
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Tiefpassfilter |
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Notchfilter |
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| TG236 | 28 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
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Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
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Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
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Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
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Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
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| TG308 | 29 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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50 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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240 Ω betragen. |
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120 Ω betragen. |
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| TG515 | 30 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
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die Stromversorgung. |
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Temperaturschwankungen im Netzteil. |
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vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
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parasitäre Schwingungen. |
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| TG525 | 31 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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| TH102 | 32 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
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| TH107 | 33 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
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im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
|
abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
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| TH140 | 34 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
|
einer ganzen Wellenlänge. |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer Halbwelle. |
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einer Viertelwelle. |
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| TH230 | 35 |
| Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da |
|
das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist. |
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sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist. |
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sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt. |
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die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist. |
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| TH231 | 36 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
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induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
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erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
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erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
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kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
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| TH407 | 37 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
300 Ω |
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232 Ω |
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120 Ω |
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247 Ω |
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| TH410 | 38 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
|
beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
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ist nahezu unendlich hoch. |
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beträgt nahezu Null. |
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ist gleich dem Wellenwiderstand. |
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| TH413 | 39 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
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50 Ω |
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200 Ω |
|
100 Ω |
|
25 Ω |
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| TI105 | 40 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
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| TI208 | 41 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
|
vom Antennengewinn. |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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von der Polarisation. |
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von der Sendeleistung. |
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| TI317 | 42 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
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UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
Die LUF ist niedrig. |
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Die MUF ist hoch. |
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|
|
| TJ101 | 43 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
|
dem erdmagnetischen Feld. |
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|
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| TJ508 | 44 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
|
die Stabilität. |
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die Auflösung. |
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die Langzeitstabilität. |
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die Messgenauigkeit. |
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| TJ606 | 45 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
|
der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
der Übermodulation. |
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der Empfängerübersteuerung. |
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| TJ809 | 46 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
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ein Oszillograf. |
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ein Digitalmultimeter. |
|
ein Messgerät mit Thermoumformer. |
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ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
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| TK106 | 47 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
möglichst gut geschirmt sein. |
|
nicht geerdet sein. |
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über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
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durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
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| TK221 | 48 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
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| TK312 | 49 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
|
ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
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ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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| TL206 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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5,01 m |
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2,50 m |
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1,96 m |
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13,7 m |
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| TL209 | 51 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
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