| TA125 | 1 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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| TB106 | 2 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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| TB406 | 3 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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| TB923 | 4 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
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I = √(P·R); U = √(P/R) |
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I = √P/R; U = √(P/R) |
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I = √(P/R); U = √(P·R) |
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I = √(R/P); U = √(P·R) |
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| TC204 | 5 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er bleibt konstant. |
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Er wird unendlich. |
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Er nimmt zu. |
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Er nimmt ab. |
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| TC314 | 6 |
| Welche Folgen hat der Skin-Effekt? |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der effektive Widerstand des Leiters. |
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Der Skin-Effekt ist für den mit der Frequenz ansteigenden induktiven Widerstand verantwortlich |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt vergrößert sich daher der kapazitive Widerstand des Leiters. |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der induktive Widerstand des Leiters. |
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| TC607 | 7 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren? |
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NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
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PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
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PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung. |
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NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen. |
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| TD106 | 8 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
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10,9 pF |
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40 pF |
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0,12 nF |
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4,1 pF |
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| TD217 | 9 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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26,5 MHz |
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79,6 kHz |
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795,8 kHz |
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2,65 MHz |
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| TD308 | 10 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur Signalbegrenzung |
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| TD423 | 11 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 100 Watt |
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≈ 40 Watt |
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≈ 80 Watt |
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≈ 60 Watt |
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| TE303 | 12 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
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300 / 2700 Hz |
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1200 / 2200 Hz |
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500 / 1750 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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| TE312 | 13 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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| TE319 | 14 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
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FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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| TE327 | 15 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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| TF106 | 16 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
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Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
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Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
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Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
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Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
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| TF303 | 17 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Amplitude des BFO. |
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Amplitude des VFO. |
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| TF309 | 18 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um eine S-Stufe |
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Um zwei S-Stufen |
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Um acht S-Stufen. |
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Um vier S-Stufen |
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| TF502 | 19 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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| TG206 | 20 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
|
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
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Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
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Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
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Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
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| TG209 | 21 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
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in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
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locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
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neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
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so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
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| TG211 | 22 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
|
ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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| TG403 | 23 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
das Notchfilter einschalten. |
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die RIT bedienen. |
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die PTT einschalten. |
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das Passband-Tuning verstellen. |
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| TG406 | 24 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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die RIT. |
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den Squelch. |
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das Passband-Tuning. |
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die VOX. |
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| TH216 | 25 |
| Die Polarisation einer Antenne |
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wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
|
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| TH301 | 26 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
ist völlig frequenzunabhängig. |
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ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
|
hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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| TH302 | 27 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
|
eine offene Leitung darstellt. |
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50 Ω beträgt. |
|
den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
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reell ist. |
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| TH303 | 28 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
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50, 300 und 600 Ω auf. |
|
50, 60 und 75 Ω auf. |
|
60, 120 und 240 Ω auf. |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
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|
| TH312 | 29 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung? |
|
Sie hat geringere Dämpfung als andere Speiseleitungen und hohe Spannungsfestigkeit. |
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Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
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Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
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Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
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| TH313 | 30 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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| TH318 | 31 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
|
ist geringer als im Freiraum. |
|
entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
|
ist fast unbegrenzt. |
|
ist höher als im Freiraum. |
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| TH319 | 32 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
|
unbestimmt. |
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0,66. |
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ungefähr 1. |
|
0,1. |
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| TH410 | 33 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
|
ist gleich dem Wellenwiderstand. |
|
ist nahezu unendlich hoch. |
|
beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
|
beträgt nahezu Null. |
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| TH423 | 34 |
| Ein Balun ist |
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eine HF-Eichleitung. |
|
ein Netztransformator. |
|
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
|
ein Symmetrierglied. |
|
|
|
| TI104 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
|
|
| TI106 | 36 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
400km Höhe. |
|
200km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
|
|
| TI113 | 37 |
| Wodurch kommt die Reflexionsfähigkeit der ionosphärischen Schichten im wesentlichen zustande? |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
|
|
| TI211 | 38 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
|
zirka 218°. |
|
zirka 122°. |
|
zirka 322°. |
|
zirka 308°. |
|
|
|
| TI216 | 39 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
|
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
|
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
|
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
|
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
|
|
|
| TI236 | 40 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
|
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
|
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
|
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
|
|
|
| TI307 | 41 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
|
|
|
| TI313 | 42 |
| In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf |
|
in den äquatorialen Gebieten. |
|
in den tropischen Regionen. |
|
im Bereich der Sonnenflecken. |
|
in den Polargebieten. |
|
|
|
| TJ115 | 43 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
|
ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
|
|
|
| TJ202 | 44 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
|
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
|
zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
|
liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
|
zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
|
|
|
| TJ305 | 45 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
|
Transistorvoltmeter |
|
Vielfachmessgerät |
|
Oszilloskop |
|
Frequenzzähler |
|
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| TJ829 | 46 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
50 % der Amplitude gemessen. |
|
70 % der Amplitude gemessen. |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
|
90 % der Amplitude gemessen. |
|
|
|
| TK110 | 47 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
|
|
| TK112 | 48 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
|
Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
|
Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
|
Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
|
|
|
| TK116 | 49 |
| In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte |
|
so weit entfernt wie möglich installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden. |
|
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden. |
|
|
|
| TK207 | 50 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer FM-Aussendung verringert werden? Durch die Verringerung der |
|
Hubeinstellung. |
|
Trägerfrequenz. |
|
HF-Begrenzung. |
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Vorspannung in der Endstufe. |
|
|
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| TK219 | 51 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
|
Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
|
einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
|
dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
|
Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
|
|
|