| TA101 | 1 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Feldstärke verwendet? |
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Volt pro Meter (V/m) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Watt pro Quadratmeter (W/m²) |
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| TA116 | 2 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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289,380 MHz. |
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723,450 MHz. |
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434,070 MHz. |
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145,000 MHz. |
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| TA123 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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145,631 MHz. |
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150,247 MHz. |
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135,754 MHz. |
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148,927 MHz. |
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| TA124 | 4 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
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430,162 MHz. |
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434,783 MHz. |
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440,317 MHz. |
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435,574 MHz. |
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| TB210 | 5 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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| TB511 | 6 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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353 V/m |
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15,1 V/m |
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9,2 V/m |
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11,8 V/m |
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| TB608 | 7 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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650 Volt. |
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163 Volt. |
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460 Volt. |
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325 Volt. |
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| TB915 | 8 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
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4 A |
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36 A |
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750 mA |
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250 mA |
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| TB924 | 9 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = U²/P; R = P/I² |
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R = U²·P; R = P/I² |
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R = P/U²; R = P·I² |
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R = U²/P; R = P·I² |
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| TC503 | 10 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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eine geringe Impedanz. |
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einen hohen Widerstand. |
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eine hohe Induktivität. |
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eine hohe Kapazität. |
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| TC518 | 11 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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180 Ω. |
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320 Ω. |
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250 Ω. |
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70 Ω. |
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| TC703 | 12 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
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UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
|
UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
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(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
|
UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
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| TC710 | 13 |
| In welchem Versorgungsspannungsbereich können CMOS-ICs betrieben werden? |
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+3 V bis +15 V |
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+2,5 V bis +5,5 V |
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±2,5 bis ±5,5 V |
|
± 5 V |
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| TC711 | 14 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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| TD231 | 15 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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CW. |
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AM. |
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FM. |
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SSB. |
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| TD418 | 16 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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1 W |
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4 W |
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16 W |
|
40 W |
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| TE107 | 17 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
|
Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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| TE108 | 18 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
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50 % liegen. |
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75 % liegen. |
|
100 % liegen. |
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25 % liegen. |
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| TE204 | 19 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
|
Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
|
Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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| TE303 | 20 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
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1200 / 2200 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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300 / 2700 Hz |
|
500 / 1750 Hz |
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| TE315 | 21 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
|
besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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| TF214 | 22 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
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Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
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| TF502 | 23 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
|
Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
|
Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
|
Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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| TG206 | 24 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
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Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
|
Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
|
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
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Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
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| TG229 | 25 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
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sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
|
sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
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unterdrückt das Oberband. |
|
sollte alle Harmonischen durchlassen. |
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| TG304 | 26 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
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AB-Betrieb |
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B-Betrieb |
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C-Betrieb |
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A-Betrieb |
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| TG404 | 27 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
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SSB |
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PTT |
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VOX |
|
RIT |
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| TG502 | 28 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
|
Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
|
Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
|
Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
|
Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
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| TG505 | 29 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
|
Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
|
Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
|
Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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| TG518 | 30 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
|
MW-Bereich auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
|
LW-Bereich auftreten. |
|
10-m-Amateurfunkband auftreten. |
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|
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| TG524 | 31 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TH104 | 32 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
|
|
| TH127 | 33 |
| Welches der folgenden Bauteile sollte mit einem 15-m-langen Antennendraht in Reihe geschaltet werden, damit die Resonanz im 3,5-MHz-Bereich erfolgen kann? |
|
RC-Glied |
|
Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,5 MHz |
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Spule |
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Kondensator |
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| TH139 | 34 |
| Die Radiale einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als |
|
Gegengewichte. |
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künstliche Strahler. |
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Parasitärstrahler. |
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Blitzschutzelemente. |
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| TH327 | 35 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
|
Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
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| TH421 | 36 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
|
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
|
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
|
|
| TI115 | 37 |
| Der solare Flux F |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
|
|
| TI303 | 38 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
|
|
| TI305 | 39 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
|
Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
|
ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
|
Bodenwellenausbreitung genutzt. |
|
|
|
| TJ101 | 40 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
dem erdmagnetischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
|
|
|
| TJ110 | 41 |
| Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich? |
|
2,5 μA |
|
0,25 mA |
|
400 μA |
|
2,5 mA |
|
|
|
| TJ112 | 42 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
|
100 μA. |
|
50 μA. |
|
10 μA. |
|
200 μA. |
|
|
|
| TJ209 | 43 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 220 pF parallel geschaltet und bei 4,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
2,5 μH |
|
2,5 mH |
|
5,7 μH |
|
5,7 mH |
|
|
|
| TJ602 | 44 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,001 %. |
|
0,05 %. |
|
5 %. |
|
1 %. |
|
|
|
| TJ604 | 45 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Diodentastkopf |
|
Vielfachmessgerät |
|
Frequenzzähler |
|
|
|
| TK106 | 46 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
möglichst gut geschirmt sein. |
|
nicht geerdet sein. |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
|
über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
|
|
| TK120 | 47 |
| Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst |
|
das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
|
|
| TK314 | 48 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
|
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
|
|
|
| TL101 | 49 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
|
in Kunststoff eingehüllt werden. |
|
gut abgeschirmt werden. |
|
|
|
| TL212 | 50 |
| Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand? |
|
Er verringert sich nicht. |
|
Er verringert sich auf 3,33 m. |
|
Er verringert sich auf 10 m. |
|
Er verringert sich auf 5,02 m. |
|
|
|
| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
|
|