| TA115 | 1 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
|
1,865 MHz. |
|
11,190 MHz. |
|
14,920 MHz. |
|
7,460 MHz. |
|
|
|
| TB501 | 2 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
|
|
|
| TB708 | 3 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
|
erhöht sich um etwa 7 dB. |
|
erhöht sich um etwa 20 dB. |
|
verringert sich um etwa 20 dB. |
|
verringert sich um etwa 7 dB. |
|
|
|
| TB903 | 4 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
|
|
|
| TB908 | 5 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
|
Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
|
Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
|
HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
|
Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
|
|
|
| TB922 | 6 |
| An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt? |
|
U = R·P |
|
U = P/R |
|
U = √(P/R) |
|
U = √(P·R) |
|
|
|
| TB923 | 7 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
|
I = √(R/P); U = √(P·R) |
|
I = √(P/R); U = √(P·R) |
|
I = √(P·R); U = √(P/R) |
|
I = √P/R; U = √(P/R) |
|
|
|
| TC204 | 8 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
|
Er wird unendlich. |
|
Er nimmt zu. |
|
Er nimmt ab. |
|
Er bleibt konstant. |
|
|
|
| TC502 | 9 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
|
keinen Stromfluss. |
|
den Elektronenfluss von P nach N. |
|
den Stromfluss von P nach N. |
|
den Stromfluss von N nach P. |
|
|
|
| TC518 | 10 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
|
250 Ω. |
|
320 Ω. |
|
180 Ω. |
|
70 Ω. |
|
|
|
| TC720 | 11 |
| Berechnen Sie den dezimalen Wert der 8-Bit-Dualzahl 10001110. Die Dezimalzahl lautet |
|
156. |
|
142. |
|
248. |
|
78. |
|
|
|
| TD116 | 12 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
|
0,3 μF |
|
0,255 μF |
|
2,73 nF |
|
0,027 μF |
|
|
|
| TD425 | 13 |
| In welcher Größenordnung liegt der Ruhestrom eines HF-Leistungsverstärkers im C-Betrieb? |
|
Bei etwa 70 bis 80 % des Stromes bei Nennleistung |
|
Bei fast null Ampere |
|
Bei fast 100 % des Stromes bei Nennleistung |
|
Bei etwa 10 bis 20 % des Stromes bei Nennleistung |
|
|
|
| TE103 | 14 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
|
455 kHz |
|
800 Hz |
|
200 Hz |
|
2,3 kHz |
|
|
|
| TE205 | 15 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
|
nur einem Seitenband. |
|
keinen Seitenbändern. |
|
einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
|
nur zwei Seitenbändern. |
|
|
|
| TE215 | 16 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
|
nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
|
ist der maximale Hub erreicht. |
|
hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
|
verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
|
|
|
| TF103 | 17 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
|
verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
|
trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
|
sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
|
ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
|
|
|
| TF105 | 18 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
|
Im Filter bei der ersten ZF |
|
Im Filter bei der letzten ZF |
|
Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
|
Im NF-Verstärker |
|
|
|
| TF107 | 19 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
|
Mit einem RC-Oszillator |
|
Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
|
Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
|
Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
|
|
|
| TF322 | 20 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
|
270°. |
|
180°. |
|
0°. |
|
90°. |
|
|
|
| TF404 | 21 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
|
aus Widerstandsdraht bestehen. |
|
um einen Stahlkern gewickelt sein. |
|
freitragend sein. |
|
eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
|
|
|
| TF405 | 22 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
|
Temperaturstabilisierte Versorgung |
|
Destabilisierte Versorgungsspannungen |
|
Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
|
Stabilisierte Wechselstromversorgung |
|
|
|
| TF423 | 23 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
|
dem zweifachen der ersten ZF. |
|
der Frequenz des lokalen Oszillators. |
|
der Frequenz des Preselektors. |
|
der HF-Eingangsfrequenz. |
|
|
|
| TF429 | 24 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
|
die Speisespannung gesiebt sein. |
|
er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
|
er nicht abgeschirmt werden. |
|
er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
|
|
|
| TG207 | 25 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
|
FM |
|
PM |
|
NBFM |
|
AM |
|
|
|
| TG227 | 26 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
|
Ein optimierter Transistormischer |
|
Ein optimierter Diodenmischer |
|
Ein balancierter Ringmischer |
|
Ein stabilisierter Produktdetektor |
|
|
|
| TH114 | 27 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
|
30-60 Ω. |
|
60 Ω. |
|
50 Ω. |
|
240 Ω. |
|
|
|
| TH208 | 28 |
| Der Gewinn von Antennen wird häufig in dBi angegeben. Auf welche Vergleichsantenne bezieht man sich dabei? Man bezieht sich dabei auf den |
|
vertikalen Rundstrahler. |
|
Halbwellenstrahler. |
|
horizontalen Rundstrahler. |
|
isotropen Kugelstrahler. |
|
|
|
| TH229 | 29 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Dipolantenne angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 10 dB. Wie hoch ist die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
16,4 Watt |
|
10 Watt |
|
164 Watt |
|
90 Watt |
|
|
|
| TH316 | 30 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
|
ca. 2,8 kΩ |
|
ca. 635 Ω |
|
ca. 276 Ω |
|
ca. 820 Ω |
|
|
|
| TH407 | 31 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
247 Ω |
|
300 Ω |
|
120 Ω |
|
232 Ω |
|
|
|
| TH414 | 32 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
185 Ω. |
|
370 Ω. |
|
70 Ω. |
|
300 Ω. |
|
|
|
| TI216 | 33 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
|
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
|
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
|
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
|
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
|
|
|
| TI219 | 34 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Flatterfading. |
|
Sferic-Geräusche. |
|
Breitbandiges Rauschen. |
|
Hohe Signalstärken. |
|
|
|
| TI223 | 35 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
|
höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
|
kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
|
höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
|
optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
|
|
|
| TI239 | 36 |
| Welches dieser Frequenzbänder kann am ehesten bei einem Sonnenfleckenminimum für dauerhafte Weitverkehrsverbindungen verwendet werden? |
|
7 MHz |
|
28 MHz |
|
14 MHz |
|
3,5 MHz |
|
|
|
| TJ205 | 37 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur Feststellung der Schwingfrequenz und des Funktionierens eines Oszillators. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
|
|
| TJ501 | 38 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
|
ein Dipmeter verwenden. |
|
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
|
einen Frequenzzähler verwenden. |
|
ein Oszilloskop verwenden. |
|
|
|
| TJ602 | 39 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,001 %. |
|
0,05 %. |
|
1 %. |
|
5 %. |
|
|
|
| TJ606 | 40 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
der Übermodulation. |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
|
der Empfängerübersteuerung. |
|
der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
|
|
| TJ806 | 41 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
|
|
| TJ810 | 42 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
|
Änderung der Antennenanpassung. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
|
|
| TJ812 | 43 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines passiven Schwingkreises? |
|
Durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
|
Mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
|
Mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
|
Mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
|
|
| TJ825 | 44 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
|
Frequenzzähler |
|
HF-Leistungsmesser |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Stehwellenmessgerät |
|
|
|
| TK106 | 45 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
|
möglichst gut geschirmt sein. |
|
nicht geerdet sein. |
|
über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
|
|
| TK109 | 46 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
fehlender Regelspannung für den Tuner. |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
|
ungesteuertem Kanalwechsel. |
|
|
|
| TK110 | 47 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
|
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
|
|
| TK111 | 48 |
| Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt? |
|
Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten. |
|
Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA. |
|
Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
|
Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
|
|
|
| TK202 | 49 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
|
|
|
| TK301 | 50 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
|
|
| TL212 | 51 |
| Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand? |
|
Er verringert sich nicht. |
|
Er verringert sich auf 3,33 m. |
|
Er verringert sich auf 5,02 m. |
|
Er verringert sich auf 10 m. |
|
|
|