| TA106 | 1 |
| Welche der nachfolgenden Antworten enthält nur Basiseinheiten nach dem internationalen Einheitensystem? |
|
Grad, Hertz, Ohm, Tesla |
|
Farad, Henry, Ohm, Sekunde |
|
Radiant, Meter, Volt, Watt |
|
Meter, Kelvin, Sekunde, Ampere |
|
|
|
| TA121 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
|
10 GHz. |
|
3 GHz. |
|
3 MHz. |
|
1,9 GHz. |
|
|
|
| TB206 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
|
0,05 Ω |
|
0,25 Ω |
|
8,2 Ω |
|
0,2 Ω |
|
|
|
| TB402 | 4 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
|
2,5 mT |
|
0,25 mT |
|
2,5 T |
|
0,25 T |
|
|
|
| TB914 | 5 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
|
100 mW |
|
10 W |
|
1 W |
|
0,125 W |
|
|
|
| TC319 | 6 |
| Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn |
|
sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. |
|
ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
|
ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
|
durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt. |
|
|
|
| TC505 | 7 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
|
Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
|
Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
|
Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
|
Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
|
|
|
| TC521 | 8 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
|
Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
|
Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
|
Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
|
Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
|
|
|
| TC701 | 9 |
| Eine integrierte Schaltung ist |
|
eine aus einzelnen Bauteilen aufgebaute vergossene Schaltung. |
|
eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung. |
|
eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallblättchen. |
|
die Zusammenschaltung einzelner Baugruppen zu einem elektronischen Gerät. |
|
|
|
| TD209 | 10 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
|
145,288 MHz |
|
145,288 kHz |
|
14,5288 MHz |
|
1,45288 MHz |
|
|
|
| TD304 | 11 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
|
die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
|
der Austausch des Netzteils erforderlich. |
|
der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
|
die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
|
|
|
| TD425 | 12 |
| In welcher Größenordnung liegt der Ruhestrom eines HF-Leistungsverstärkers im C-Betrieb? |
|
Bei fast null Ampere |
|
Bei fast 100 % des Stromes bei Nennleistung |
|
Bei etwa 10 bis 20 % des Stromes bei Nennleistung |
|
Bei etwa 70 bis 80 % des Stromes bei Nennleistung |
|
|
|
| TD702 | 13 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
|
der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
|
der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
|
den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
|
den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
|
|
|
| TD705 | 14 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
|
250 kHz/V |
|
100 kHz /V |
|
50 kHz /V |
|
1 MHz/V |
|
|
|
| TE103 | 15 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
|
200 Hz |
|
800 Hz |
|
455 kHz |
|
2,3 kHz |
|
|
|
| TE107 | 16 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
|
Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
|
Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
|
Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
|
Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
|
|
|
| TE108 | 17 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
|
50 % liegen. |
|
100 % liegen. |
|
25 % liegen. |
|
75 % liegen. |
|
|
|
| TE109 | 18 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
|
|
| TE203 | 19 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
|
|
| TE205 | 20 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
|
nur zwei Seitenbändern. |
|
keinen Seitenbändern. |
|
einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
|
nur einem Seitenband. |
|
|
|
| TE312 | 21 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
|
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
|
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
|
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
|
|
|
| TE328 | 22 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
|
Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
|
Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
|
Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
|
|
| TE329 | 23 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
|
Duplex |
|
Vollduplex |
|
Simplex |
|
Halbduplex |
|
|
|
| TF318 | 24 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
|
einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
|
den vollständigen Träger. |
|
viele Mischprodukte. |
|
die zwei Seitenbänder. |
|
|
|
| TF407 | 25 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
|
Gegentakt-Transistor |
|
Quarzfilter |
|
Balancemischer |
|
Doppeldiode |
|
|
|
| TF408 | 26 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
|
mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
|
mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
|
mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
|
das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
|
|
|
| TF425 | 27 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
|
Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
|
Nebenaussendungen. |
|
Spiegelfrequenzstörungen. |
|
Störungen der zweiten ZF. |
|
|
|
| TF440 | 28 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
|
|
|
| TG206 | 29 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
|
Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
|
Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
|
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
|
Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
|
|
|
| TG207 | 30 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
|
FM |
|
PM |
|
NBFM |
|
AM |
|
|
|
| TG215 | 31 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
|
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
|
|
| TG216 | 32 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
|
in PTFE eingehüllt werden. |
|
sehr gut gekühlt werden. |
|
frequenzmoduliert werden. |
|
gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
|
|
|
| TG404 | 33 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
|
RIT |
|
SSB |
|
PTT |
|
VOX |
|
|
|
| TG510 | 34 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
|
Weniger Leistung verwenden |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
|
Mehr Leistung verwenden |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
|
|
|
| TH106 | 35 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
|
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
|
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
|
|
|
| TH126 | 36 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
|
66 % |
|
100 % |
|
95 % |
|
75 % |
|
|
|
| TH143 | 37 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
|
verringert die Impedanz. |
|
erhöht die Impedanz. |
|
hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
|
verhindert Rückwärtsstrahlung. |
|
|
|
| TH149 | 38 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
|
100 Watt |
|
10 Watt |
|
1 Watt |
|
0,1 Watt |
|
|
|
| TH219 | 39 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
|
Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
|
Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
|
|
|
| TH220 | 40 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
|
25 % |
|
50 % |
|
29 % |
|
75 % |
|
|
|
| TH407 | 41 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
247 Ω |
|
120 Ω |
|
232 Ω |
|
300 Ω |
|
|
|
| TH422 | 42 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
|
25 W |
|
12,5 W |
|
75 W |
|
50 W |
|
|
|
| TI219 | 43 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Hohe Signalstärken. |
|
Flatterfading. |
|
Breitbandiges Rauschen. |
|
Sferic-Geräusche. |
|
|
|
| TI315 | 44 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
|
|
| TJ304 | 45 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
|
Dipmeter |
|
Frequenzzähler |
|
Oszilloskop |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
|
|
| TJ405 | 46 |
| Welches dieser Instrumente kann für die Anzeige der Anpassung zwischen einem UHF-Sender und der Speiseleitung verwendet werden? |
|
Reflektometer |
|
Universalmessgerät mit Widerstandsanzeige |
|
Interferometer |
|
Anpassungsübertrager |
|
|
|
| TJ502 | 47 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
|
|
| TJ508 | 48 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
|
die Messgenauigkeit. |
|
die Auflösung. |
|
die Langzeitstabilität. |
|
die Stabilität. |
|
|
|
| TJ810 | 49 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Änderung der Antennenanpassung. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
|
|
| TJ825 | 50 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
|
HF-Leistungsmesser |
|
Stehwellenmessgerät |
|
Frequenzzähler |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
|
|
| TK302 | 51 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
|
ZF-Filter |
|
Oberwellenfilter |
|
Hochpassfilter |
|
Nachbarkanalfilter |
|
|
|