| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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16 dB. |
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24 dB. |
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32 dB. |
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60 dB. |
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| TA125 | 2 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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| TB106 | 3 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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| TB205 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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100 % |
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27 % |
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3,7 % |
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96,3 % |
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| TB703 | 5 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
|
Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
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| TC107 | 6 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
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10 W |
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4,8 W |
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0,5 W |
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100 W |
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| TC109 | 7 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
|
5040 und 6160 Ω. |
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4760 und 6440 Ω. |
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| TC206 | 8 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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6,37 μF |
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0,637 μF |
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0,45 μF |
|
4,5 μF |
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| TC319 | 9 |
| Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn |
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sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. |
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ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt. |
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| TC401 | 10 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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180 Windungen |
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52 Windungen |
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20 Windungen |
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30 Windungen |
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| TC502 | 11 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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den Stromfluss von P nach N. |
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den Stromfluss von N nach P. |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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keinen Stromfluss. |
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| TC506 | 12 |
| Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend? |
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An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an. |
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| TC701 | 13 |
| Eine integrierte Schaltung ist |
|
die Zusammenschaltung einzelner Baugruppen zu einem elektronischen Gerät. |
|
eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung. |
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eine aus einzelnen Bauteilen aufgebaute vergossene Schaltung. |
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eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallblättchen. |
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| TC703 | 14 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
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UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
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(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
|
UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
|
UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
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| TD421 | 15 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TD429 | 16 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
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Unzulängliche Verstärkung |
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Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
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Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
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Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
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| TD615 | 17 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
|
eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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| TE106 | 18 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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Kreuzmodulation. |
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verminderten Seitenbändern. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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überhöhtem Hub. |
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| TE107 | 19 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
|
Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
|
Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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| TE108 | 20 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
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25 % liegen. |
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50 % liegen. |
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75 % liegen. |
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100 % liegen. |
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| TE210 | 21 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
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zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
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zu Nachbarkanalstörungen. |
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zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
|
zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
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| TE306 | 22 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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12 kHz |
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ca. 3 kHz |
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25 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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| TE316 | 23 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
|
Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
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Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
|
Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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| TF301 | 24 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
|
in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
|
sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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| TF409 | 25 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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hohen Trennschärfe. |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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schlechten Demodulation. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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| TF415 | 26 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
|
einen sparsameren Stromverbrauch. |
|
eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
|
eine bessere NF-Qualität. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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| TF420 | 27 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
|
Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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| TG401 | 28 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
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Weniger Leistung verwenden |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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| TG402 | 29 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
|
USB, LSB, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
|
USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
|
USB, LSB, FM, RTTY, CW |
|
|
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| TG519 | 30 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
|
in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
|
in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
|
in eine Antenne eingespeist werden. |
|
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
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|
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| TH145 | 31 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
|
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
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den Ausbreitungsbedingungen. |
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dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
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dem Widerstand des Zuführungskabels. |
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| TH150 | 32 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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0,019 Watt |
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0,6 Watt |
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60 Watt |
|
0,19 Watt |
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| TH154 | 33 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
|
Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
|
Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
|
Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
|
Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
|
|
|
| TH155 | 34 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
|
Je 21,13 m |
|
Je 10,03 m |
|
Je 20,07 m |
|
Je 10,56 m |
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| TH303 | 35 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
|
50, 60 und 75 Ω auf. |
|
50, 300 und 600 Ω auf. |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
|
60, 120 und 240 Ω auf. |
|
|
|
| TH312 | 36 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung? |
|
Sie hat geringere Dämpfung als andere Speiseleitungen und hohe Spannungsfestigkeit. |
|
Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
|
Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
|
Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
|
|
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| TH406 | 37 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
840 Ω |
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380 Ω |
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240 Ω |
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420 Ω |
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| TI107 | 38 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
1500 km Höhe. |
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100 km Höhe. |
|
360 km Höhe. |
|
70 km Höhe. |
|
|
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| TI212 | 39 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
|
die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
|
der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
|
die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
|
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
|
|
|
| TI219 | 40 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Hohe Signalstärken. |
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Flatterfading. |
|
Sferic-Geräusche. |
|
Breitbandiges Rauschen. |
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| TI317 | 41 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
|
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
|
Die LUF ist niedrig. |
|
Die MUF ist hoch. |
|
|
|
| TJ112 | 42 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
|
100 μA. |
|
10 μA. |
|
200 μA. |
|
50 μA. |
|
|
|
| TJ810 | 43 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
|
Änderung der Antennenanpassung. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
|
|
| TJ824 | 44 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
|
2,5 |
|
2 |
|
3,33 |
|
3 |
|
|
|
| TJ826 | 45 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Bei Empfang eines Störsignals |
|
Täglich |
|
Nur im Falle einer Beschwerde |
|
Gelegentlich |
|
|
|
| TK116 | 46 |
| In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte |
|
so weit entfernt wie möglich installiert werden. |
|
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden. |
|
|
|
| TK118 | 47 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
|
|
| TK215 | 48 |
| Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre |
|
ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen. |
|
eine geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden. |
|
einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen. |
|
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden. |
|
|
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| TK221 | 49 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
|
kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
|
|
|
| TL103 | 50 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
20 W. |
|
30 W. |
|
1 W. |
|
10 W. |
|
|
|
| TL203 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 700 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
2,1 m |
|
6,3 m |
|
5,2 m |
|
8,9 m |
|
|
|