| TA125 | 1 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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| TB103 | 2 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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25,3 m |
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42,1 m |
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168,5 m |
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4,2 m |
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| TB109 | 3 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
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das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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| TB208 | 4 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Stromanpassung vorliegt? |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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RL = 1/Ri |
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| TB509 | 5 |
| Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft? |
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Durch die Maxwell-Gleichungen |
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Durch die Polarisationsrichtung der Antenne |
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Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums |
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Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre |
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| TB609 | 6 |
| Der Spitzen-Spitzen-Wert der häuslichen 230-V-Stromversorgung ist |
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460 Volt. |
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163 Volt. |
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325 Volt. |
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650 Volt. |
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| TB610 | 7 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
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5 Watt |
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10 Watt |
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2,5 Watt |
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0,5 Watt |
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| TB901 | 8 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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| TB910 | 9 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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| TB913 | 10 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
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0,75 Watt |
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Fast null Watt |
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9 Watt |
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0,9 Watt |
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| TC209 | 11 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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| TC406 | 12 |
| Für die Anpassung einer 300-Ω-Antenne an eine 75-Ω-Übertragungsleitung kann ein Übertrager mit einem Windungszahlenverhältnis von |
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4:1 verwendet werden. |
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8:1 verwendet werden. |
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16:1 verwendet werden. |
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2:1 verwendet werden. |
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| TC523 | 13 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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| TC722 | 14 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
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1, 2, 4, 8, 16, 32 |
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65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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| TD206 | 15 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
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Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
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| TD209 | 16 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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145,288 kHz |
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14,5288 MHz |
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145,288 MHz |
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1,45288 MHz |
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| TD611 | 17 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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| TD615 | 18 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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| TE207 | 19 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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| TE212 | 20 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
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einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
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einer größeren HF-Bandbreite. |
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einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
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einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
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| TE217 | 21 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
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7,5 kHz. |
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3 kHz. |
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500 Hz. |
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25 kHz. |
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| TE304 | 22 |
| Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio? |
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Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren. |
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Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen. |
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Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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| TE323 | 23 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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RTTY. |
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Pactor. |
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Amtor. |
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PSK31. |
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| TF304 | 24 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
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9 MHz und 69 MHz |
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30 MHz und 39 MHz |
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39 MHz und 69 MHz |
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9 MHz und 39 MHz |
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| TF322 | 25 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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0°. |
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90°. |
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270°. |
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180°. |
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| TF330 | 26 |
| Bei welchem der nachfolgenden Fälle misst man nur eine geringe oder gar keine Spannung am Emitterwiderstand einer ZF-Stufe? |
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Wenn der Transistor eine Unterbrechung hat. |
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Wenn der Widerstand hochohmig geworden ist. |
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Wenn kein Eingangssignal am Empfänger anliegt. |
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Wenn der Abblockkondensator seine Kapazität verloren hat. |
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| TF408 | 27 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
|
mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
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das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
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mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
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mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
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| TF416 | 28 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
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3,54 MHz auftreten. |
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24,94 MHz auftreten. |
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35,64 MHz auftreten. |
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10,7 MHz auftreten. |
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| TF425 | 29 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Nebenaussendungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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| TG308 | 30 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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120 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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240 Ω betragen. |
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50 Ω betragen. |
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| TG516 | 31 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
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sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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| TG525 | 32 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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| TH116 | 33 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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| TH201 | 34 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
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entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
|
ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
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ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
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| TH218 | 35 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
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Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
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| TH316 | 36 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 276 Ω |
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ca. 635 Ω |
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ca. 820 Ω |
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ca. 2,8 kΩ |
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| TH406 | 37 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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240 Ω |
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380 Ω |
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840 Ω |
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420 Ω |
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| TH423 | 38 |
| Ein Balun ist |
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ein Symmetrierglied. |
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eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
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eine HF-Eichleitung. |
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ein Netztransformator. |
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| TI104 | 39 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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| TI206 | 40 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 8000 km. |
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Etwa 12000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
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| TI215 | 41 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
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die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
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| TJ403 | 42 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
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die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
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die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
|
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
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| TJ606 | 43 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
der Übermodulation. |
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der Empfängerübersteuerung. |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
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der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
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| TJ822 | 44 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung |
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der Antennenanpassung eingesetzt. |
|
des Wirkungsgrades eingesetzt. |
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der Bandbreite eingesetzt. |
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der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt. |
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| TJ826 | 45 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Täglich |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Gelegentlich |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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| TK110 | 46 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
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HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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| TK113 | 47 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
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innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
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entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
|
rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
|
am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
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| TK210 | 48 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Gegenkopplung führen. |
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Mehrwegeausbreitung führen. |
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Frequenzinstabilität führen. |
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Frequenzsynthese führen. |
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| TK212 | 49 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
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ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
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eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
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| TK216 | 50 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
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die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
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mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
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| TK315 | 51 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
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ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
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