| TB206 | 1 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,05 Ω |
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0,25 Ω |
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8,2 Ω |
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0,2 Ω |
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| TB607 | 2 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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33,9 V |
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16,97 V |
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36,4 V |
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24 V |
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| TB902 | 3 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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| TB903 | 4 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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| TC106 | 5 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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25 V |
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316 V |
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100 V |
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700 V |
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| TC209 | 6 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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| TC303 | 7 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er nimmt zu. |
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Er bleibt konstant. |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er nimmt ab. |
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| TC318 | 8 |
| Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule |
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in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden. |
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in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden. |
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in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden. |
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einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen. |
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| TD208 | 9 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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1591,55 kHz |
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1,59155 kHz |
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15,9155 kHz |
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159,155 kHz |
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| TD209 | 10 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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14,5288 MHz |
|
145,288 kHz |
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1,45288 MHz |
|
145,288 MHz |
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| TD214 | 11 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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100 |
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1 |
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10 |
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0,1 |
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| TD216 | 12 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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159,1 kHz |
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1,59 kHz |
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15,9 kHz |
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159 Hz |
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| TD615 | 13 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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| TD703 | 14 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
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Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
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| TE206 | 15 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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besseren Kreisgüte. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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| TE208 | 16 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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| TE210 | 17 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
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zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
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zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
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zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
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zu Nachbarkanalstörungen. |
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| TE311 | 18 |
| Welche Punkte in einem FM-Transceiver sind für die Zuführung bzw. das Abgreifen eines 9600-Baud-FSK-Signals geeignet? |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am seriellen Bus des Mikrocontrollers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am Eingang des Ringmodulators erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. am Eingang des Mikrofonverstärkers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
|
Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. direkt am FM-Modulator einer Sende-ZFAufbereitung erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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| TE312 | 19 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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| TE318 | 20 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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SSTV. |
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Packet-Radio. |
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RTTY. |
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Pactor. |
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| TF302 | 21 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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| TF306 | 22 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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9 MHz und 281 MHz |
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| TF438 | 23 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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Passband-Tuning |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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| TG203 | 24 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
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455 kHz beschränkt werden. |
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12,5 kHz beschränkt werden. |
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25 kHz beschränkt werden. |
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3 kHz beschränkt werden. |
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| TG301 | 25 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines FM-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
|
Sie geht gegen Null, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie variiert mit der Modulationsleistung, wenn der Sender moduliert wird. |
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| TG310 | 26 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
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zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
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zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
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zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
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zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
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| TG505 | 27 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
|
Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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| TG523 | 28 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH118 | 29 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
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Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
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Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
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Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
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Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
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| TH126 | 30 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
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95 % |
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100 % |
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75 % |
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66 % |
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| TH204 | 31 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
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ca. 120 Ω |
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ca. 60 bis 75 Ω |
|
ca. 30 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
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| TH225 | 32 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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5,4 Watt |
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7,8 Watt |
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12,7 Watt |
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9,8 Watt |
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| TH227 | 33 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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19,7 Watt |
|
6,0 Watt |
|
12,0 Watt |
|
9,9 Watt |
|
|
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| TH331 | 34 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
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Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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| TH415 | 35 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
|
Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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| TI223 | 36 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
|
kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
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höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
|
optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
|
höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
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| TI226 | 37 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
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| TI232 | 38 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
40-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
80-m-Band. |
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| TI234 | 39 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "In diesem Band ist die Tagesdämpfung durch die D-Schicht noch erheblich. Die Tagesreichweite geht bis zu 1000 km. Die tote Zone beträgt am Tage etwa 100 km. Nachts und während der Wintermonate vergrößert sich die Sprungdistanz mit einem Maximum um Mitternacht. Größte Reichweiten treten auf, wenn sich der gesamt Ausbreitungspfad auf der Nachtseite der Erde befindet." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
80-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
30-m-Band. |
|
40-m-Band. |
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| TI310 | 40 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
|
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
|
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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CW-Signale haben einen besseren Ton. |
|
Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
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| TJ113 | 41 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
|
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
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der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments. |
|
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
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| TJ203 | 42 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
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| TJ502 | 43 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
|
|
| TJ806 | 44 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
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|
| TJ809 | 45 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
|
ein Oszillograf. |
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ein Digitalmultimeter. |
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ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
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ein Messgerät mit Thermoumformer. |
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| TJ811 | 46 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden? |
|
Dipmeter mit Linkleitung |
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Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied |
|
Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand. |
|
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf |
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| TJ815 | 47 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
|
Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
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Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
|
Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
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| TJ829 | 48 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
70 % der Amplitude gemessen. |
|
50 % der Amplitude gemessen. |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
|
90 % der Amplitude gemessen. |
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| TK102 | 49 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
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Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
|
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
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| TK111 | 50 |
| Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt? |
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Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
|
Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten. |
|
Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA. |
|
Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
|
|
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| TL207 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
5,01 m |
|
2,50 m |
|
20,70 m |
|
3,91 m |
|
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|