| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Amperemeter (Am) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Tesla (T) |
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| TA117 | 2 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,01 %. |
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0,0001 %. |
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0,1 %. |
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0,001 %. |
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| TB203 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,25 Ω |
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6,75 Ω |
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13 Ω |
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0,5 Ω |
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| TB501 | 4 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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| TB919 | 5 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
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45 %. |
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100 %. |
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55 %. |
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222 %. |
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| TC105 | 6 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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0,1 kV |
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10 V |
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700 V |
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1 V |
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| TC106 | 7 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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25 V |
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700 V |
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100 V |
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316 V |
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| TC718 | 8 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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| TD106 | 9 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
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4,1 pF |
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0,12 nF |
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40 pF |
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10,9 pF |
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| TD115 | 10 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
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3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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| TD117 | 11 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,255 μF |
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0,027 μF |
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2,73 nF |
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0,3 μF |
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| TD316 | 12 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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| TD410 | 13 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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10 kΩ ... 200 kΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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100 Ω ... 1 kΩ |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
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| TD411 | 14 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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| TD425 | 15 |
| In welcher Größenordnung liegt der Ruhestrom eines HF-Leistungsverstärkers im C-Betrieb? |
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Bei fast null Ampere |
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Bei etwa 70 bis 80 % des Stromes bei Nennleistung |
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Bei fast 100 % des Stromes bei Nennleistung |
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Bei etwa 10 bis 20 % des Stromes bei Nennleistung |
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| TD702 | 16 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
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der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
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der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
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den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
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den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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| TE301 | 17 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
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| TE318 | 18 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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Packet-Radio. |
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Pactor. |
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SSTV. |
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RTTY. |
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| TF312 | 19 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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| TF329 | 20 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
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der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
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| TF405 | 21 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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| TF438 | 22 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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Passband-Tuning |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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| TF505 | 23 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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768 |
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48 |
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00110000 |
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72 |
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| TG301 | 24 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines FM-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie variiert mit der Modulationsleistung, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie geht gegen Null, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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| TG306 | 25 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
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direkt an der Antenne befestigt werden. |
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in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
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vor dem Verstärker eingebaut werden. |
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hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
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| TG503 | 26 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
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Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
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Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
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| TG524 | 27 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TG525 | 28 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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| TH103 | 29 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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| TH107 | 30 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
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im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
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abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
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| TH116 | 31 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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| TH151 | 32 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
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die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
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eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
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einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
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| TH202 | 33 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
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ca. 120 Ω |
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ca. 30 bis 60 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
|
ca. 60 Ω |
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| TH208 | 34 |
| Der Gewinn von Antennen wird häufig in dBi angegeben. Auf welche Vergleichsantenne bezieht man sich dabei? Man bezieht sich dabei auf den |
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horizontalen Rundstrahler. |
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Halbwellenstrahler. |
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isotropen Kugelstrahler. |
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vertikalen Rundstrahler. |
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| TH211 | 35 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
|
die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
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| TH215 | 36 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
|
eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
|
die Erhöhung der Güte. |
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| TH314 | 37 |
| Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung |
|
sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch. |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig. |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig. |
|
liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential. |
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| TI105 | 38 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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| TI109 | 39 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
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im Sommer um Mitternacht. |
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im Sommer zur Mittagszeit. |
|
im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
|
im Winter zur Mittagszeit. |
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| TI203 | 40 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
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bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
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zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
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| TI208 | 41 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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vom Antennengewinn. |
|
von der Polarisation. |
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von der Sendeleistung. |
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| TI228 | 42 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
|
| TI307 | 43 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
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| TJ108 | 44 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
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Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
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Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
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| TJ403 | 45 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
|
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
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die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
|
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
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| TJ606 | 46 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
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der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
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der Übermodulation. |
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der Empfängerübersteuerung. |
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| TJ806 | 47 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
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Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
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Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
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| TJ818 | 48 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
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4,45 kHz |
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6,30 kHz |
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6,00 kHz |
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3,145 kHz |
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| TK104 | 49 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
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| TK118 | 50 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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| TL202 | 51 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
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0,55 V/m |
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0,35 V/m |
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0,7 V/m |
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0,43 V/m |
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