| TA120 | 1 |
| Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum? |
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100 MHz |
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10 GHz |
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100 kHz |
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1 MHz |
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| TB209 | 2 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL » Ri |
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RL « Ri |
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| TB509 | 3 |
| Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft? |
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Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums |
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Durch die Maxwell-Gleichungen |
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Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre |
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Durch die Polarisationsrichtung der Antenne |
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| TB801 | 4 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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| TC201 | 5 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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| TC309 | 6 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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| TC502 | 7 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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keinen Stromfluss. |
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den Stromfluss von N nach P. |
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den Stromfluss von P nach N. |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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| TD115 | 8 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
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3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
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| TD203 | 9 |
| Was ist im Resonanzfall bei der Reihenschaltung einer Induktivität mit einer Kapazität erfüllt? |
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Die Größe des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des magnetischen Feldes im Kondensator. |
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Der Wert des Verlustwiderstands der Spule ist dann gleich dem Wert des Verlustwiderstands des Kondensators. |
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Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands. |
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Die Größe des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des elektrischen Feldes im Kondensators. |
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| TD206 | 10 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
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| TD216 | 11 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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159,1 kHz |
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1,59 kHz |
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15,9 kHz |
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159 Hz |
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| TD417 | 12 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
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15,2 dB. |
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11,8 dB. |
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23,6 dB. |
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17,7 dB. |
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| TD429 | 13 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
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Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
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Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
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Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
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Unzulängliche Verstärkung |
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| TE207 | 14 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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| TE310 | 15 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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| TE318 | 16 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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RTTY. |
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Packet-Radio. |
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SSTV. |
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Pactor. |
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| TF309 | 17 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um vier S-Stufen |
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Um eine S-Stufe |
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Um acht S-Stufen. |
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Um zwei S-Stufen |
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| TF325 | 18 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Hilfspegelbegrenzung |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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Wechselstromverstärkung |
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| TF404 | 19 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
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aus Widerstandsdraht bestehen. |
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um einen Stahlkern gewickelt sein. |
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freitragend sein. |
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eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
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| TF409 | 20 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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hohen Trennschärfe. |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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schlechten Demodulation. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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| TF415 | 21 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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| TF416 | 22 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
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10,7 MHz auftreten. |
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24,94 MHz auftreten. |
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35,64 MHz auftreten. |
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3,54 MHz auftreten. |
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| TG215 | 23 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
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Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
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Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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| TG216 | 24 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
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in PTFE eingehüllt werden. |
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sehr gut gekühlt werden. |
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frequenzmoduliert werden. |
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gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
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| TG523 | 25 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TG525 | 26 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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| TH115 | 27 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
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vier Wellenlängen. |
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einer Halbwellenlänge. |
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zwei Wellenlängen. |
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einer Wellenlänge. |
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| TH142 | 28 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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an Dipol und Reflektor. |
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am Dipol. |
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am Direktor. |
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am Reflektor. |
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| TH150 | 29 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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0,19 Watt |
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0,019 Watt |
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0,6 Watt |
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60 Watt |
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| TH154 | 30 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
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Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
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Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
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| TH156 | 31 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 5,02 m |
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Je 5,28 m |
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Je 10,56 m |
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Je 10,03 m |
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| TI103 | 32 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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200 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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| TI104 | 33 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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400 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
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| TI106 | 34 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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90 bis 120 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
|
400km Höhe. |
|
200km Höhe. |
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| TI201 | 35 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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| TI210 | 36 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 51°. |
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zirka 321°. |
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zirka 141°. |
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zirka 129°. |
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| TI233 | 37 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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15-m-Band. |
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40-m-Band. |
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30-m-Band. |
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20-m-Band. |
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| TI237 | 38 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
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| TI307 | 39 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
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| TI313 | 40 |
| In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf |
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in den Polargebieten. |
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im Bereich der Sonnenflecken. |
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in den äquatorialen Gebieten. |
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in den tropischen Regionen. |
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| TJ112 | 41 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
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10 μA. |
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200 μA. |
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100 μA. |
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50 μA. |
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| TJ501 | 42 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
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einen Frequenzzähler verwenden. |
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ein Oszilloskop verwenden. |
|
ein Dipmeter verwenden. |
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einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
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| TJ506 | 43 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Frequenzzähler |
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Interferenzwellenmesser |
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Spektrumanalysator |
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| TJ605 | 44 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
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des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
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der Oberwellenausstrahlungen. |
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der genauen Sendefrequenz. |
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der Frequenzdrift. |
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| TK218 | 45 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
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der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
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der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
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der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
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der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
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|
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| TK305 | 46 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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Hochpassfilter |
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UHF-Abschwächer |
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UHF-Bandsperre |
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Tiefpassfilter |
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| TL102 | 47 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
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sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
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sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
|
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
|
sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
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| TL103 | 48 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
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20 W. |
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10 W. |
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30 W. |
|
1 W. |
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| TL207 | 49 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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20,70 m |
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2,50 m |
|
3,91 m |
|
5,01 m |
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| TL304 | 50 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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