| TA122 | 1 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 12,93 m |
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λ = 13,64 m |
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λ = 136,3 m |
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λ = 14,33 m |
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| TB101 | 2 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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| TB104 | 3 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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negativ. |
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positiv. |
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exponentiell. |
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logarithmisch. |
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| TB108 | 4 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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| TB208 | 5 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Stromanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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| TB805 | 6 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
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Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
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Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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| TB904 | 7 |
| Die äquivalente (effektive) Strahlungsleistung (ERP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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| TB907 | 8 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die Leistung, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser die gleiche Feldstärke erzeugt wie eine im Vergleich herangezogene reale Antenne, in die eine Antenneneingangsleistung P eingespeist wird. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist die durchschnittliche Leistung der Amateurfunkstelle wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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| TC102 | 9 |
| Metallschichtwiderstände |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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haben geringe Fertigungstoleranzen und Temperaturabhängigkeit und sind besonders als Präzisionswiderstände geeignet. |
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| TC108 | 10 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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438 mA |
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2,28 A |
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192 mA |
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43,7 mA |
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| TC207 | 11 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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| TD205 | 12 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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| TD228 | 13 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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| TD234 | 14 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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SSB. |
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CW. |
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AM. |
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FM. |
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| TD316 | 15 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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| TD423 | 16 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 100 Watt |
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≈ 40 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 80 Watt |
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| TD702 | 17 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
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der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
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den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
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der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
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| TE101 | 18 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
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Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TE213 | 19 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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| TE302 | 20 |
| Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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12,5 kHz |
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ca. 3 kHz |
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25 kHz |
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| TE324 | 21 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
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nur für Texte. |
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für bewegte Bilder. |
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für Texte und Daten. |
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für Audio-Streams. |
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| TE326 | 22 |
| Wie nennt man eine Darstellung der Empfangssignale auf einem Computer, wobei als horizontale Achse die Frequenz, als vertikale Achse die Zeit und als Stärke des Signals die Breite einer Linie dargestellt wird? |
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Schmetterlingsdarstellung |
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Wasserfalldiagramm |
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Lissajous-Figuren |
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Fourieranalyse |
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| TF323 | 23 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
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0°. |
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180°. |
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270°. |
|
90°. |
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| TF409 | 24 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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hohen Trennschärfe. |
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schlechten Demodulation. |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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| TF415 | 25 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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eine bessere NF-Qualität. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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| TF418 | 26 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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455,8 kHz. |
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455 kHz. |
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465,7 kHz. |
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10,7 MHz. |
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| TF422 | 27 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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| TF506 | 28 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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1344 |
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132 |
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01010100 |
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72 |
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| TG235 | 29 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
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Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
|
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| TG303 | 30 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
|
A-, AB- oder B-Betrieb sein |
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A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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B- oder C-Betrieb sein |
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AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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| TG518 | 31 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
|
FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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MW-Bereich auftreten. |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
|
LW-Bereich auftreten. |
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| TG524 | 32 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TG525 | 33 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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| TH118 | 34 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
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Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
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Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
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Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
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Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
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| TH142 | 35 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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am Direktor. |
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am Dipol. |
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an Dipol und Reflektor. |
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am Reflektor. |
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| TH144 | 36 |
| Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren |
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Keulenbreite verringert. |
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Keulenbreite erhöht. |
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Vor-Rück-Verhältnis verringert. |
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Strahlungswiderstand erhöht. |
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| TH150 | 37 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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0,19 Watt |
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0,019 Watt |
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60 Watt |
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0,6 Watt |
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| TH201 | 38 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
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entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
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ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
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ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
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| TI108 | 39 |
| In welcher Höhe über dem Boden befindet sich in etwa die F1-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
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120 km Höhe. |
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500 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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80 km Höhe. |
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| TI201 | 40 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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| TI212 | 41 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
|
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
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die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
|
die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
|
der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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| TI228 | 42 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
|
| TJ101 | 43 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
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dem erdmagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
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|
| TJ113 | 44 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
|
der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
|
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments. |
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| TJ810 | 45 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
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Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
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Änderung der Antennenanpassung. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
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Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
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| TK109 | 46 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
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mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
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Problemen mit dem Fernsehempfang. |
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fehlender Regelspannung für den Tuner. |
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ungesteuertem Kanalwechsel. |
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| TK209 | 47 |
| Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird, |
|
3 kHz nicht überschreiten. |
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15 kHz nicht überschreiten. |
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800 Hz nicht überschreiten. |
|
1 kHz nicht überschreiten. |
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| TK301 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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| TK315 | 49 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
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die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
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| TL211 | 50 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
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Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
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Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
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| TL305 | 51 |
| Welche der Antworten a bis d enthält die heutzutage normgerechten Adern-Kennfarben von 3-adrigen, isolierten Energieleitungen und -kabeln in der Abfolge: Schutzleiter, Außenleiter, Neutralleiter? |
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grüngelb, blau, braun oder schwarz |
|
grüngelb, braun, blau |
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grau, schwarz, rot |
|
braun, grüngelb, blau |
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