| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Tesla (T) |
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Amperemeter (Am) |
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| TA108 | 2 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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32 dB. |
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16 dB. |
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24 dB. |
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60 dB. |
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| TA111 | 3 |
| 100 mW entspricht |
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10-1 W. |
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0,01 W. |
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10-2 W. |
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0,001 W. |
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| TA116 | 4 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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434,070 MHz. |
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723,450 MHz. |
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145,000 MHz. |
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289,380 MHz. |
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| TA118 | 5 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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| TA125 | 6 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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| TB104 | 7 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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logarithmisch. |
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exponentiell. |
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positiv. |
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negativ. |
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| TB205 | 8 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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96,3 % |
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3,7 % |
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27 % |
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100 % |
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| TB910 | 9 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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| TC203 | 10 |
| Ein verlustloser Kondensator wird an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen. Welche Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom stellt sich ein? |
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Die Spannung eilt dem Strom um 45° voraus. |
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Der Strom eilt der Spannung um 90° voraus. |
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Der Strom eilt der Spannung um 45° voraus. |
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Die Spannung eilt dem Strom um 90° voraus. |
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| TC204 | 11 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er nimmt zu. |
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Er nimmt ab. |
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Er wird unendlich. |
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Er bleibt konstant. |
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| TC208 | 12 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC306 | 13 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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| TC611 | 14 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
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zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
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auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
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auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
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mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
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| TC612 | 15 |
| Wie groß ist die Basisspannung eines NPN-Silizium- Transistors, wenn sich dieser in leitendem Zustand befindet? |
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Sie liegt etwa 0,6V unter der Emitterspannung. |
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Sie entspricht der Kollektorspannung. |
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Sie ist viel höher als die Emitterspannung. |
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Sie ist etwa 0,6 V höher als die Emitterspannung. |
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| TC703 | 16 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
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UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
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UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
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UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
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(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
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| TD116 | 17 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
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0,3 μF |
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0,027 μF |
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0,255 μF |
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2,73 nF |
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| TD206 | 18 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
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| TD234 | 19 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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AM. |
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CW. |
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FM. |
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SSB. |
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| TD416 | 20 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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12 dB |
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9 dB |
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6 dB |
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3 dB |
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| TD420 | 21 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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| TE101 | 22 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TE103 | 23 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
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800 Hz |
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200 Hz |
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2,3 kHz |
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455 kHz |
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| TE211 | 24 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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| TE215 | 25 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
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hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
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ist der maximale Hub erreicht. |
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nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
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verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
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| TE301 | 26 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
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| TF302 | 27 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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| TF306 | 28 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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9 MHz und 281 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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| TF322 | 29 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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180°. |
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90°. |
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270°. |
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0°. |
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| TG506 | 30 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
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Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
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Um die Oberwellen zu verringern. |
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Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
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Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
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| TG525 | 31 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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| TH311 | 32 |
| Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf? |
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Koaxialkabel mit Vollisolation |
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Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung |
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UKW-Bandleitung |
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Offene Zweidrahtleitung |
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| TH315 | 33 |
| Ein Koaxialkabel hat einen Innenleiterdurchmesser von 0,7 mm. Die Isolierung zwischen Innenleiter und Abschirmgeflecht besteht aus Polyethylen (PE) und sie hat einen Durchmesser von 4,4 mm. Der Außendurchmesser des Kabels ist 7,4 mm. Wie hoch ist der ungefähre Wellenwiderstand des Kabels? |
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ca. 95 Ω |
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ca. 75 Ω |
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ca. 20 Ω |
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ca. 50 Ω |
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| TH324 | 34 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Symmetrische Feederleitungen |
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Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
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Unabgestimmte Speiseleitungen |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
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| TI110 | 35 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
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F2-Schicht |
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F1-Schicht |
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D-Schicht |
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E-Schicht |
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| TI112 | 36 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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| TI209 | 37 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
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Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
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Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
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| TI210 | 38 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 321°. |
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zirka 141°. |
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zirka 129°. |
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zirka 51°. |
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| TI211 | 39 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 218°. |
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zirka 322°. |
|
zirka 122°. |
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zirka 308°. |
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| TI232 | 40 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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20-m-Band. |
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80-m-Band. |
|
40-m-Band. |
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15-m-Band. |
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| TI239 | 41 |
| Welches dieser Frequenzbänder kann am ehesten bei einem Sonnenfleckenminimum für dauerhafte Weitverkehrsverbindungen verwendet werden? |
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7 MHz |
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3,5 MHz |
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28 MHz |
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14 MHz |
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| TI312 | 42 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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CW |
|
FM |
|
SSB |
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RTTY |
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| TJ111 | 43 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
|
500 μA |
|
50 μA |
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50 mA |
|
5 mA |
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|
|
| TJ115 | 44 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
|
ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
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| TJ305 | 45 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
|
Frequenzzähler |
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Transistorvoltmeter |
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Vielfachmessgerät |
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Oszilloskop |
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| TJ813 | 46 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
Dipmeter überprüft werden. |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
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|
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| TJ820 | 47 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
135,625 MHz. |
|
1,45625 MHz. |
|
14,5625 MHz. |
|
145,625 MHz. |
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|
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| TK105 | 48 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
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an einem Basis-Emitter-Übergang. |
|
an einem Kupferdraht. |
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an der Lautsprecherleitung. |
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an der Verbindung zweier Widerstände. |
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| TK210 | 49 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Frequenzsynthese führen. |
|
Gegenkopplung führen. |
|
Frequenzinstabilität führen. |
|
Mehrwegeausbreitung führen. |
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| TK214 | 50 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
|
Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
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Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
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Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
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| TL209 | 51 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
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