| TA112 | 1 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
|
10 dBm |
|
40 dBm |
|
20 dBm |
|
30 dBm |
|
|
|
| TB110 | 2 |
| Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
|
Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
|
|
| TB204 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
|
13,5 % |
|
100 % |
|
7,5 % |
|
92,6 % |
|
|
|
| TB802 | 4 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
|
7,048 MHz und 7,052 MHz |
|
7,050 MHz |
|
7,048 MHz |
|
7,052 MHz |
|
|
|
| TB803 | 5 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
|
|
|
| TB911 | 6 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
|
|
| TB915 | 7 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
|
4 A |
|
36 A |
|
250 mA |
|
750 mA |
|
|
|
| TB920 | 8 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
|
3 dB |
|
-3 dB |
|
-6 dB |
|
6 dBm |
|
|
|
| TC114 | 9 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
|
ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
|
ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
|
2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
|
10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
|
|
|
| TC307 | 10 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
|
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
|
|
|
| TC401 | 11 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
|
180 Windungen |
|
52 Windungen |
|
30 Windungen |
|
20 Windungen |
|
|
|
| TC501 | 12 |
| Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang? |
|
Sie wandern von N nach P. |
|
Sie wandern von P nach N. |
|
Sie zerfallen beim Übergang. |
|
Sie bleiben im N-Bereich. |
|
|
|
| TD417 | 13 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
|
11,8 dB. |
|
15,2 dB. |
|
17,7 dB. |
|
23,6 dB. |
|
|
|
| TD420 | 14 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
|
|
| TD426 | 15 |
| Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe? |
|
25 % |
|
15 % |
|
10 % |
|
40 % |
|
|
|
| TD428 | 16 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
|
Bandpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
|
Hochpassfilter |
|
Amplitudenbegrenzer |
|
|
|
| TE109 | 17 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
|
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
|
|
|
| TE203 | 18 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
|
|
| TE215 | 19 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
|
ist der maximale Hub erreicht. |
|
verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
|
nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
|
hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
|
|
|
| TE217 | 20 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
|
7,5 kHz. |
|
3 kHz. |
|
25 kHz. |
|
500 Hz. |
|
|
|
| TE302 | 21 |
| Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
|
ca. 6,6 kHz |
|
12,5 kHz |
|
25 kHz |
|
ca. 3 kHz |
|
|
|
| TE310 | 22 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
|
Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
|
Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
|
|
|
| TE314 | 23 |
| Eine Packet-Radio-Mailbox ist |
|
eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert. |
|
eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
|
die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle. |
|
ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können. |
|
|
|
| TE318 | 24 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
|
Pactor. |
|
SSTV. |
|
RTTY. |
|
Packet-Radio. |
|
|
|
| TE325 | 25 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
|
500 Hz |
|
3,1 kHz |
|
31 Hz |
|
2,4 kHz |
|
|
|
| TF301 | 26 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
|
in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
|
sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
|
bei 9 MHz. |
|
sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
|
|
|
| TF403 | 27 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
|
Die Filter im ZF-Verstärker |
|
Die Vorkreise in der Vorstufe |
|
Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
|
Die PLL-Frequenzaufbereitung |
|
|
|
| TF408 | 28 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
|
mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
|
das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
|
mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
|
mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
|
|
|
| TF413 | 29 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
|
auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
|
auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
|
über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
|
in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
|
|
|
| TG210 | 30 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
|
Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
|
|
|
| TG220 | 31 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
|
2 mal 2 mal 3 mal 3. |
|
3 mal 2 mal 3 mal 2. |
|
3 mal 3 mal 2 mal 2. |
|
2 mal 3 mal 3 mal 2. |
|
|
|
| TG503 | 32 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
|
Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
|
Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
|
|
|
| TG506 | 33 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
|
Um die Oberwellen zu verringern. |
|
Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
|
Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
|
Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
|
|
|
| TG521 | 34 |
| Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in |
|
den FM-Rundfunkbereich. |
|
den UKW-Betriebsfunk-Bereich. |
|
den 2-m-Amateurfunkbereich. |
|
den VHF-Fernsehbereich. |
|
|
|
| TH144 | 35 |
| Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren |
|
Keulenbreite verringert. |
|
Keulenbreite erhöht. |
|
Vor-Rück-Verhältnis verringert. |
|
Strahlungswiderstand erhöht. |
|
|
|
| TH145 | 36 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
|
den Ausbreitungsbedingungen. |
|
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
|
dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
|
dem Widerstand des Zuführungskabels. |
|
|
|
| TH220 | 37 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
|
29 % |
|
25 % |
|
50 % |
|
75 % |
|
|
|
| TH318 | 38 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
|
entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
|
ist fast unbegrenzt. |
|
ist höher als im Freiraum. |
|
ist geringer als im Freiraum. |
|
|
|
| TH331 | 39 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
|
Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
|
Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
|
|
|
| TH422 | 40 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
|
25 W |
|
75 W |
|
50 W |
|
12,5 W |
|
|
|
| TI109 | 41 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
|
im Sommer zur Mittagszeit. |
|
im Winter zur Mittagszeit. |
|
im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
|
im Sommer um Mitternacht. |
|
|
|
| TI110 | 42 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
|
F1-Schicht |
|
D-Schicht |
|
E-Schicht |
|
F2-Schicht |
|
|
|
| TI203 | 43 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
|
bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
|
|
| TI221 | 44 |
| Damit ein Signal zur Erde zurückreflektiert wird, müsste bei zunehmender Sendefrequenz die Ionisierung der reflektierenden Schicht |
|
sich nicht ändern. |
|
niedriger sein. |
|
höher sein. |
|
auf Null gehen. |
|
|
|
| TI222 | 45 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
|
| TI301 | 46 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
|
Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa doppelt so weit. |
|
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
|
Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
|
|
| TJ110 | 47 |
| Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich? |
|
2,5 mA |
|
2,5 μA |
|
400 μA |
|
0,25 mA |
|
|
|
| TJ606 | 48 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
der Empfängerübersteuerung. |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
|
der Übermodulation. |
|
|
|
| TJ707 | 49 |
| Mit welchem der folgenden Messinstrumente können die genauen Frequenzen der Harmonischen eines Signals gemessen werden? Sie können gemessen werden |
|
mit einem Spektrumanalysator. |
|
mit einem Oszilloskop. |
|
mit einen digitalen Frequenzzähler. |
|
mit einem Breitbandpegelmesser. |
|
|
|
| TK211 | 50 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
|
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
|
|
| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
|
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
|
|
|