| TA124 | 1 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
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430,162 MHz. |
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434,783 MHz. |
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440,317 MHz. |
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435,574 MHz. |
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| TB607 | 2 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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24 V |
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33,9 V |
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16,97 V |
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36,4 V |
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| TB609 | 3 |
| Der Spitzen-Spitzen-Wert der häuslichen 230-V-Stromversorgung ist |
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163 Volt. |
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325 Volt. |
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650 Volt. |
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460 Volt. |
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| TB806 | 4 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
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einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
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Frequenzmodulation hervorrufen. |
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Intermodulationsprodukte erzeugen. |
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zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
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| TB916 | 5 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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283 W. |
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141 W. |
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200 W. |
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100 W. |
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| TB918 | 6 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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200 W. |
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100 W. |
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25 W. |
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250 W. |
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| TC114 | 7 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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| TC503 | 8 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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eine hohe Kapazität. |
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eine hohe Induktivität. |
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eine geringe Impedanz. |
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einen hohen Widerstand. |
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| TC522 | 9 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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| TC523 | 10 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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| TC703 | 11 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
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UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
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(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
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UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
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UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
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| TD316 | 12 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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| TD321 | 13 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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100 Hz |
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25 Hz |
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50 Hz |
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200 Hz |
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| TD614 | 14 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Spule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
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Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
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| TD615 | 15 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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| TD703 | 16 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
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Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
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| TE106 | 17 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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Kreuzmodulation. |
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verminderten Seitenbändern. |
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überhöhtem Hub. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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| TE210 | 18 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
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zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
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zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
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zu Nachbarkanalstörungen. |
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zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
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| TE212 | 19 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
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einer größeren HF-Bandbreite. |
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einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
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einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
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einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
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| TE328 | 20 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
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Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
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Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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| TF105 | 21 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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Im NF-Verstärker |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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| TF304 | 22 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
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9 MHz und 69 MHz |
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39 MHz und 69 MHz |
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30 MHz und 39 MHz |
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9 MHz und 39 MHz |
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| TF312 | 23 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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| TF325 | 24 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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Wechselstromverstärkung |
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Hilfspegelbegrenzung |
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| TF429 | 25 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
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er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
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er nicht abgeschirmt werden. |
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er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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die Speisespannung gesiebt sein. |
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| TF435 | 26 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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| TF436 | 27 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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| TF442 | 28 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
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um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG302 | 29 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines SSB-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie ist sehr gering, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie ist am höchsten, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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| TG504 | 30 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
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Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
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Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
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Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
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Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
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| TG509 | 31 |
| Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren? |
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Ein Antennenfilter |
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Ein Sperrkreisfilter |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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| TH115 | 32 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
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vier Wellenlängen. |
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zwei Wellenlängen. |
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einer Halbwellenlänge. |
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einer Wellenlänge. |
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| TH143 | 33 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
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verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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erhöht die Impedanz. |
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verringert die Impedanz. |
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| TH160 | 34 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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12,80 m |
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10,03 m |
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13,20 m |
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13,61 m |
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| TH232 | 35 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
|
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
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Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
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| TH313 | 36 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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| TH421 | 37 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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| TI103 | 38 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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400 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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| TI211 | 39 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 122°. |
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zirka 322°. |
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zirka 218°. |
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zirka 308°. |
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| TI220 | 40 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
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durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
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| TI227 | 41 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
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Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
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Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
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| TI230 | 42 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
|
die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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| TI310 | 43 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
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Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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CW-Signale haben einen besseren Ton. |
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CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
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Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
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| TI311 | 44 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
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E-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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F-Schicht. |
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D-Schicht. |
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| TJ204 | 45 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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| TJ814 | 46 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
|
höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
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eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
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eine starke Kopplung erforderlich. |
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Widerstandskopplung erforderlich. |
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| TK103 | 47 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
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Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
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Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
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Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
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Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
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| TK305 | 48 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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UHF-Abschwächer |
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Tiefpassfilter |
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UHF-Bandsperre |
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Hochpassfilter |
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| TK312 | 49 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
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ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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| TL202 | 50 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
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0,7 V/m |
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0,55 V/m |
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0,35 V/m |
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0,43 V/m |
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| TL209 | 51 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
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