| TA110 | 1 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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10 V/m. |
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1 V/m. |
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1000 kV/m. |
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1000 V/m. |
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| TA114 | 2 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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200 kHz. |
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2 MHz. |
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20 MHz. |
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20 kHz. |
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| TA116 | 3 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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723,450 MHz. |
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434,070 MHz. |
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145,000 MHz. |
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289,380 MHz. |
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| TB914 | 4 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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100 mW |
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1 W |
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0,125 W |
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10 W |
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| TB919 | 5 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
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55 %. |
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100 %. |
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45 %. |
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222 %. |
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| TB924 | 6 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = U²·P; R = P/I² |
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R = U²/P; R = P·I² |
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R = P/U²; R = P·I² |
|
R = U²/P; R = P/I² |
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| TC109 | 7 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4760 und 6440 Ω. |
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5040 und 6160 Ω. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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| TC309 | 8 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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| TC609 | 9 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
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Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Die Gatespannung steuert den Gatestrom. |
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Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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| TC722 | 10 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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1, 2, 4, 8, 16, 32 |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
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| TD218 | 11 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
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| TD307 | 12 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
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Parallelgeschaltete Spule |
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Parallelgeschalteter Widerstand |
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Parallelgeschaltete zweite Diode |
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In Reihe geschalteter Widerstand |
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| TD613 | 13 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg geringer wird? |
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Die Frequenz wird niedriger. |
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Die Frequenz bleibt stabil. |
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Die Frequenz wird erhöht. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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| TE202 | 14 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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| TE208 | 15 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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| TE215 | 16 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
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hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
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ist der maximale Hub erreicht. |
|
nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
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verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
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| TE216 | 17 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
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Als Hub |
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In kHz/V |
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Als Modulationsindex |
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In Rad/s |
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| TE309 | 18 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
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vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
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von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
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von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
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| TE319 | 19 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
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AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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| TF425 | 20 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Nebenaussendungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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| TF431 | 21 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
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28 MHz |
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280 Hz |
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2800 Hz |
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28 kHz |
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| TF435 | 22 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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| TG405 | 23 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
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SSB-Betrieb |
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VOX-Betrieb |
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PTT-Betrieb |
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RIT-Betrieb |
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| TG525 | 24 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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| TH107 | 25 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
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im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
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abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
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| TH142 | 26 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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am Direktor. |
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an Dipol und Reflektor. |
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am Dipol. |
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am Reflektor. |
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| TH210 | 27 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie ist leichter zu montieren. |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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| TH218 | 28 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
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Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
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| TH219 | 29 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
|
Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
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Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
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Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
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| TH228 | 30 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
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111 Watt |
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1000 Watt |
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100 Watt |
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1110 Watt |
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| TH232 | 31 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
|
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
|
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
|
Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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| TH302 | 32 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
|
den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
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50 Ω beträgt. |
|
reell ist. |
|
eine offene Leitung darstellt. |
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| TH318 | 33 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
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entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
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ist fast unbegrenzt. |
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ist geringer als im Freiraum. |
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ist höher als im Freiraum. |
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| TH421 | 34 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
|
|
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| TI226 | 35 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
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wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
|
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
|
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| TI230 | 36 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
|
der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
|
|
| TI239 | 37 |
| Welches dieser Frequenzbänder kann am ehesten bei einem Sonnenfleckenminimum für dauerhafte Weitverkehrsverbindungen verwendet werden? |
|
14 MHz |
|
3,5 MHz |
|
7 MHz |
|
28 MHz |
|
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| TI312 | 38 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
|
FM |
|
SSB |
|
CW |
|
RTTY |
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| TJ109 | 39 |
| Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri |
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|
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| TJ111 | 40 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
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500 μA |
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50 mA |
|
5 mA |
|
50 μA |
|
|
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| TJ114 | 41 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
|
Elektronisches Analogvoltmeter |
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Digitaloszilloskop |
|
Digitalvoltmeter |
|
Interferenzwellenmesser |
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|
|
| TJ115 | 42 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
|
|
|
| TJ206 | 43 |
| Ein Dipmeter hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,001 %. |
|
10 %. |
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1 %. |
|
0,05 %. |
|
|
|
| TJ504 | 44 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
|
100 MHz. |
|
10 Hz. |
|
1 kHz. |
|
100 Hz. |
|
|
|
| TJ821 | 45 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
|
|
| TJ826 | 46 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Bei Empfang eines Störsignals |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Gelegentlich |
|
Täglich |
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| TK106 | 47 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
|
nicht geerdet sein. |
|
über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
möglichst gut geschirmt sein. |
|
|
|
| TK206 | 48 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
|
7,5 kHz |
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2,7 kHz |
|
15 kHz |
|
0 kHz |
|
|
|
| TK220 | 49 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
|
UHF-Sender. |
|
1,8-MHz-Sender. |
|
28-MHz-Sender |
|
VHF-Sender. |
|
|
|
| TK311 | 50 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
|
|
| TK317 | 51 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
|
unter 3 kHz liegen. |
|
unter 5 kHz liegen. |
|
unter 1 kHz liegen. |
|
unter 10 kHz liegen. |
|
|
|