Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA108 1
Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen
16 dB.
32 dB.
60 dB.
24 dB.
TA109 2
Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB?
3 dB
9 dB
28 dB
18 dB
TA117 3
Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht
0,001 %.
0,01 %.
0,1 %.
0,0001 %.
TB210 4
Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen?
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben.
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben.
Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben.
Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben.
TC103 5
Metalloxidwiderstände
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet.
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen.
haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet.
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet.
TC108 6
Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird?
2,28 A
192 mA
438 mA
43,7 mA
TC302 7
In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung
um 45° voraus.
um 45° nach.
um 90° nach.
um 90° voraus.
TC309 8
Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern?
Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher.
Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge).
Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge).
Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule.
TC315 9
Was verstehen Sie unter dem technischen Ausdruck Skin-Effekt?
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Oberfläche eines Leiters hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz der ohmsche Leiterwiderstand.
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zu den Kanten eines Kondensators hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz die Kapazität.
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz die Induktivität und die Kapazität eines Leiters erhöht. Dadurch erhöht sich mit steigendem Leiterwiderstand die Resonanzfrequenz.
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Leitermitte hin verlagert. Dadurch erhöht sich der ohmsche Leiterwiderstand bei hohem Wechselstromanteil.
TC505 10
Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur?
Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur.
Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab.
Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium).
Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur.
TC522 11
Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode?
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz.
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz.
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz.
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz.
TC607 12
Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren?
NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen.
PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen.
NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen.
PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung.
TC711 13
Was ist ein Operationsverstärker?
Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität.
Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität.
Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität.
Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität.
TD104 14
Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH?
1873 nH
1532 μH
1873 μH
1503 μH
TD308 15
Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt?
Zur Gleichrichtung in Messgeräten
Zur Signalbegrenzung
Zur Spannungsstabilisierung
Zur elektronischen Umschaltung
TD426 16
Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe?
10 %
25 %
40 %
15 %
TD512 17
Durch Addition eines Nutz- oder Störsignals zur Versorgungsspannung der Senderendstufe wird
PM erzeugt.
NBFM erzeugt.
FM erzeugt.
AM erzeugt.
TE109 18
Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf?
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW).
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW).
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK).
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM).
TE201 19
Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen?
F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist.
A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist.
C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist.
J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist.
TE309 20
Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab
von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit.
von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers.
vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben.
vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz.
TE323 21
Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite?
Pactor.
PSK31.
Amtor.
RTTY.
TF101 22
Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig?
Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten.
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe.
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion.
Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe.
TF214 23
An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden?
Möglichst direkt an der VHF-Antenne
Zwischen Senderausgang und Antennenkabel
Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang
Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang
TF305 24
Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein
quarzgesteuerter Mischer.
Mischer mit einem einzelnen FET.
Balancemischer.
Mischer mit einer Varaktordiode.
TF306 25
Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt?
127 MHz und 154 MHz
9 MHz und 281 MHz
140,5 MHz und 281 MHz
272 MHz und 290 MHz
TF416 26
Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf
24,94 MHz auftreten.
3,54 MHz auftreten.
35,64 MHz auftreten.
10,7 MHz auftreten.
TF437 27
Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3?
Die Grenzempfindlichkeit
Die Großsignalfestigkeit
Das Signal-Rausch-Verhältnis
Die Trennschärfe
TG227 28
Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen?
Ein optimierter Diodenmischer
Ein stabilisierter Produktdetektor
Ein optimierter Transistormischer
Ein balancierter Ringmischer
TG230 29
Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen?
Hochpassfilter
Tiefpassfilter
Bandpass
Notchfilter
TG234 30
Stromversorgungskabel in einem Sender sollten
über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden.
gegen Erde HF-Potential aufweisen.
HF-Schwingungen aufweisen.
gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein.
TG308 31
Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last
60 Ω betragen.
120 Ω betragen.
50 Ω betragen.
240 Ω betragen.
TG517 32
Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich?
Die fünfte Harmonische
Die dritte Harmonische
Die vierte Harmonische
Die zweite Harmonische
TG518 33
Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im
10-m-Amateurfunkband auftreten.
MW-Bereich auftreten.
FM-Rundfunkbereich auftreten.
LW-Bereich auftreten.
TH121 34
Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen?
Faltdipol
Groundplane
λ/2-Dipol
Yagi
TH215 35
Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge
eine Vergrößerung der Belastbarkeit.
eine Verringerung der Resonanzfrequenz.
die Erhöhung der Güte.
eine Erhöhung der Resonanzfrequenz.
TH317 36
Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels?
ca. 97 Ω
ca. 60 Ω
ca. 120 Ω
ca. 50 Ω
TI106 37
In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr
70 bis 90 km Höhe.
90 bis 120 km Höhe.
400km Höhe.
200km Höhe.
TI210 38
Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf
zirka 51°.
zirka 141°.
zirka 321°.
zirka 129°.
TI216 39
Ionosphärischer Schwund kann auf
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein.
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein.
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein.
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein.
TI227 40
Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde?
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz.
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz.
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz.
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz.
TI235 41
Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das
40-m-Band.
30-m-Band.
80-m-Band.
20-m-Band.
TI303 42
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex.
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
TJ114 43
Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen?
Interferenzwellenmesser
Digitalvoltmeter
Digitaloszilloskop
Elektronisches Analogvoltmeter
TJ404 44
Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte
einen Rücklauf von 100% anzeigen.
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen.
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen.
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen.
TJ829 45
Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei
10 % der Amplitude gemessen.
50 % der Amplitude gemessen.
70 % der Amplitude gemessen.
90 % der Amplitude gemessen.
TK110 46
Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden.
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden.
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden.
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden.
TK206 47
Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt?
15 kHz
0 kHz
7,5 kHz
2,7 kHz
TK306 48
Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen?
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte.
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte.
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte.
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte.
TK312 49
Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt
ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten.
ist ein Netzfilter vorzusehen.
ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden.
ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen.
TL211 50
Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung?
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender.
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender).
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender).
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender.
TL301 51
Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden?
Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden.
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden.
Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann.
Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 208658   26.05.2026 17:03