| TA114 | 1 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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200 kHz. |
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20 kHz. |
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20 MHz. |
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2 MHz. |
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| TA125 | 2 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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| TB110 | 3 |
| Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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| TB206 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,2 Ω |
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0,25 Ω |
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8,2 Ω |
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0,05 Ω |
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| TB302 | 5 |
| Eine Blockbatterie hat eine Klemmenspannung von 9 V (EMK). Wie groß ist die elektrische Feldstärke zwischen den beiden Polen der Batterie bei einem Polabstand von 0,6 cm? |
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Zirka 5,4 V/m |
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Zirka 150 V/m |
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Zirka 1500 V/m |
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Zirka 15 V/m |
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| TB304 | 6 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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60 kV |
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6 kV |
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2,6 kV |
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600 V |
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| TB505 | 7 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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| TC107 | 8 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
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10 W |
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0,5 W |
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4,8 W |
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100 W |
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| TC506 | 9 |
| Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend? |
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An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an. |
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| TC711 | 10 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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| TC721 | 11 |
| Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet |
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16. |
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11. |
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160. |
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26. |
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| TD103 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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650 nF |
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0,065 μF |
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0,650 μF |
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650 000 pF |
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| TD104 | 13 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1503 μH |
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1873 nH |
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1532 μH |
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1873 μH |
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| TD205 | 14 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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| TD228 | 15 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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| TD307 | 16 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
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Parallelgeschalteter Widerstand |
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Parallelgeschaltete zweite Diode |
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In Reihe geschalteter Widerstand |
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Parallelgeschaltete Spule |
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| TD420 | 17 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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| TD428 | 18 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Amplitudenbegrenzer |
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Hochpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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Bandpassfilter |
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| TE208 | 19 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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| TF327 | 20 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
|
Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
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Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
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Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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Der Transistor ist hochohmig. |
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| TF421 | 21 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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zweifachen der ersten ZF. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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dreifachen der dritten ZF. |
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| TF422 | 22 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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| TF432 | 23 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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28,050 MHz |
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21,15 MHz |
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24,15 MHz |
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14,050 MHz |
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| TF434 | 24 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
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gute Erdung verbessert werden. |
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fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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| TF437 | 25 |
| Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3? |
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Die Grenzempfindlichkeit |
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Das Signal-Rausch-Verhältnis |
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Die Großsignalfestigkeit |
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Die Trennschärfe |
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| TG214 | 26 |
| Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über |
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10,7 MHz Bandbreite verfügen. |
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800 Hz Bandbreite verfügen. |
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455 kHz Bandbreite verfügen. |
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2,4 kHz Bandbreite verfügen. |
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| TG309 | 27 |
| Welche Funktion hat das Ausgangs-Pi-Filter eines HF-Senders? |
|
Es dient dem Schutz der Endstufe bei offener oder kurzgeschlossener Antennenbuchse. |
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Es dient der Anpassung der Last und verbessert die Unterdrückung von Oberwellen. |
|
Es dient der Verbesserung des Stehwellenverhältnisses bei nicht resonanter Antenne. |
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Es dient der Verbesserung des Wirkungsgrads der Endstufe durch Änderung der ALC. |
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| TG406 | 28 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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das Passband-Tuning. |
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die VOX. |
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den Squelch. |
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die RIT. |
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| TH215 | 29 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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die Erhöhung der Güte. |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
|
eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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| TH232 | 30 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
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Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
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Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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| TH415 | 31 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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| TH421 | 32 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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| TI110 | 33 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
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D-Schicht |
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F2-Schicht |
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E-Schicht |
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F1-Schicht |
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| TI115 | 34 |
| Der solare Flux F |
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wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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| TI213 | 35 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? Man versteht darunter |
|
das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
|
den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
|
die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
|
den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion an der Ionosphäre. |
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| TI224 | 36 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
|
die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
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| TI226 | 37 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
|
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
|
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| TI308 | 38 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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| TI310 | 39 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
|
Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
|
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
|
CW-Signale haben einen besseren Ton. |
|
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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| TI312 | 40 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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SSB |
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RTTY |
|
CW |
|
FM |
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| TJ112 | 41 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
|
10 μA. |
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200 μA. |
|
100 μA. |
|
50 μA. |
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| TJ204 | 42 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
|
|
|
| TJ208 | 43 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 13,5 kHz |
|
± 213 Hz |
|
± 135 kHz |
|
± 213 kHz |
|
|
|
| TJ303 | 44 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
|
einen Frequenzmarken-Generator haben. |
|
eine Triggereinrichtung haben. |
|
einen Y-Vorteiler haben. |
|
einen X-Vorteiler haben. |
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| TJ304 | 45 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
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Dipmeter |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Oszilloskop |
|
Frequenzzähler |
|
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| TJ402 | 46 |
| Für welchen Zweck wird eine Stehwellenmessbrücke verwendet? Sie wird verwendet |
|
zur Überprüfung der Anpassung. |
|
zur Frequenzkontrolle. |
|
zur Modulationskontrolle. |
|
als Abschluss des Senders. |
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| TJ403 | 47 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
|
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
|
die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
|
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
|
|
|
| TJ811 | 48 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden? |
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Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied |
|
Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand. |
|
Dipmeter mit Linkleitung |
|
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf |
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| TJ825 | 49 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
|
HF-Leistungsmesser |
|
Frequenzzähler |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Stehwellenmessgerät |
|
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|
| TK106 | 50 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
nicht geerdet sein. |
|
über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
möglichst gut geschirmt sein. |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
|
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|
| TK309 | 51 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
|
|