| TA109 | 1 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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9 dB |
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3 dB |
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28 dB |
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18 dB |
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| TB210 | 2 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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| TB303 | 3 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
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zur Länge des Leiters. |
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zur Spannung am Leiter. |
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zum Strom durch den Leiter. |
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zum Querschnitt des Leiters. |
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| TB509 | 4 |
| Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft? |
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Durch die Maxwell-Gleichungen |
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Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre |
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Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums |
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Durch die Polarisationsrichtung der Antenne |
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| TB510 | 5 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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2,2 V/m |
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5,5 V/m |
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0,4 V/m |
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8,9 V/m |
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| TB608 | 6 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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650 Volt. |
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163 Volt. |
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325 Volt. |
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460 Volt. |
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| TB801 | 7 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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| TB901 | 8 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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| TB908 | 9 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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| TC309 | 10 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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| TC722 | 11 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
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1, 2, 4, 8, 16, 32 |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
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| TD104 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1873 μH |
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1873 nH |
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1503 μH |
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1532 μH |
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| TD216 | 13 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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159,1 kHz |
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159 Hz |
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15,9 kHz |
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1,59 kHz |
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| TD422 | 14 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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| TD426 | 15 |
| Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe? |
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15 % |
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25 % |
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10 % |
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40 % |
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| TE101 | 16 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TE103 | 17 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
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800 Hz |
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200 Hz |
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455 kHz |
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2,3 kHz |
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| TE216 | 18 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
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In Rad/s |
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Als Modulationsindex |
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In kHz/V |
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Als Hub |
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| TE307 | 19 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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| TF322 | 20 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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0°. |
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90°. |
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180°. |
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270°. |
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| TF402 | 21 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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Durch die Vorselektion |
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| TG214 | 22 |
| Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über |
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800 Hz Bandbreite verfügen. |
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455 kHz Bandbreite verfügen. |
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2,4 kHz Bandbreite verfügen. |
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10,7 MHz Bandbreite verfügen. |
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| TG303 | 23 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
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B- oder C-Betrieb sein |
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AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
A-, AB- oder B-Betrieb sein |
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| TG307 | 24 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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| TG402 | 25 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
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USB, LSB, FM, RTTY, CW |
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USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
|
USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
|
USB, LSB, FM, SSTV, CW |
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| TG517 | 26 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die zweite Harmonische |
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Die dritte Harmonische |
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Die vierte Harmonische |
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Die fünfte Harmonische |
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| TH104 | 27 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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| TH124 | 28 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
|
zirkulare Polarisation. |
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elliptische Polarisation. |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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| TH153 | 29 |
| Welcher Standort ist für eine HF-Richtantenne am besten geeignet, um mögliche Beeinflussungen bei den Geräten des Nachbarn zu vermeiden? |
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So hoch und weit weg wie möglich. |
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An der Seitenwand zum Nachbarn. |
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Auf dem Dach, wobei die Dachfläche des Nachbarn mit abgedeckt werden sollte. |
|
So niedrig und nah am Haus wie möglich. |
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| TH157 | 30 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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6,77 MHz |
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7,50 MHz |
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7,00 MHz |
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7,12 MHz |
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| TH159 | 31 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
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40,14 m |
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20,07 m |
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21,13 m |
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42,25 m |
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| TH214 | 32 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
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Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
|
|
| TH418 | 33 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
|
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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| TH422 | 34 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
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25 W |
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12,5 W |
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75 W |
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50 W |
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| TI202 | 35 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
|
|
| TI206 | 36 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 8000 km. |
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Etwa 4000 km. |
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Etwa 12000 km. |
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Etwa 2000 km. |
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| TI225 | 37 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer höheren MUF. |
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einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
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einer niedrigeren MUF. |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
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| TI226 | 38 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
|
wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
|
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
|
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| TI230 | 39 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
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die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
|
|
| TI231 | 40 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
10-m-Band. |
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15-m-Band. |
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20-m-Band. |
|
40-m-Band. |
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| TI304 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
|
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| TJ112 | 42 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
|
50 μA. |
|
100 μA. |
|
10 μA. |
|
200 μA. |
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| TJ113 | 43 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
|
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
|
der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments. |
|
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
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|
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| TJ809 | 44 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
|
ein Messgerät mit Thermoumformer. |
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ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
|
ein Oszillograf. |
|
ein Digitalmultimeter. |
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| TJ829 | 45 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
70 % der Amplitude gemessen. |
|
90 % der Amplitude gemessen. |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
|
50 % der Amplitude gemessen. |
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|
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| TK105 | 46 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
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an einem Basis-Emitter-Übergang. |
|
an der Verbindung zweier Widerstände. |
|
an der Lautsprecherleitung. |
|
an einem Kupferdraht. |
|
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| TK115 | 47 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
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sind sehr starke Empfangssignale. |
|
ist unzureichende HF-Erdung. |
|
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
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| TK204 | 48 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
|
100 dB betragen. |
|
40 dB betragen. |
|
60 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
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|
| TK212 | 49 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
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eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
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| TL101 | 50 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
|
gut abgeschirmt werden. |
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in Kunststoff eingehüllt werden. |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
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| TL210 | 51 |
| Sie errechnen einen Sicherheitsabstand für Ihre Antenne. Von welchem Punkt aus muss dieser Sicherheitsabstand eingehalten werden, wenn Sie bei der Berechnung die Fernfeldnäherung verwendet haben? Er muss eingehalten werden |
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von der Mitte der Antenne, d.h. dort, wo sie am Mast befestigt ist. |
|
vom untersten Punkt der Antenne. |
|
vom Einspeisepunkt der Antenne. |
|
von jedem Punkt der Antenne. |
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|