| TA109 | 1 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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3 dB |
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28 dB |
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9 dB |
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18 dB |
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| TA119 | 2 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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3000000 km/s. |
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3000 km/s. |
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300000 km/s. |
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30000 km/s. |
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| TA124 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
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434,783 MHz. |
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430,162 MHz. |
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435,574 MHz. |
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440,317 MHz. |
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| TB104 | 4 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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exponentiell. |
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negativ. |
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logarithmisch. |
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positiv. |
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| TB510 | 5 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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2,2 V/m |
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0,4 V/m |
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8,9 V/m |
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5,5 V/m |
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| TB904 | 6 |
| Die äquivalente (effektive) Strahlungsleistung (ERP) ist |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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| TB911 | 7 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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| TB921 | 8 |
| Ein Spannungsmesser und ein Amperemeter werden für die Ermittlung der Gleichstromeingangsleistung einer Schaltung verwendet. Der Spannungsmesser zeigt 10 V, das Amperemeter 10 A an. Falls beide dabei im Rahmen ihrer Messgenauigkeit jeweils einen um 5 % zu geringen Wert anzeigen würden, würde man die elektrische Leistung um |
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5 % zu hoch bestimmen. |
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5 % zu niedrig bestimmen. |
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9,75 % zu niedrig bestimmen. |
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10,25 % zu hoch bestimmen. |
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| TC207 | 9 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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| TC302 | 10 |
| In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung |
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um 45° nach. |
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um 90° nach. |
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um 90° voraus. |
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um 45° voraus. |
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| TC308 | 11 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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| TC521 | 12 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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| TC522 | 13 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
|
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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| TC611 | 14 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
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mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
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auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
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zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
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auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
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| TD102 | 15 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
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0,01 μF |
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0,09 μF |
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0,009 μF |
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0,001 μF |
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| TD104 | 16 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1503 μH |
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1532 μH |
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1873 μH |
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1873 nH |
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| TD203 | 17 |
| Was ist im Resonanzfall bei der Reihenschaltung einer Induktivität mit einer Kapazität erfüllt? |
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Die Größe des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des magnetischen Feldes im Kondensator. |
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Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands. |
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Die Größe des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des elektrischen Feldes im Kondensators. |
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Der Wert des Verlustwiderstands der Spule ist dann gleich dem Wert des Verlustwiderstands des Kondensators. |
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| TD209 | 18 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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1,45288 MHz |
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145,288 kHz |
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14,5288 MHz |
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145,288 MHz |
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| TD233 | 19 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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CW. |
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AM. |
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FM. |
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SSB. |
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| TD308 | 20 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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Zur Signalbegrenzung |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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| TE212 | 21 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
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einer größeren HF-Bandbreite. |
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einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
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einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
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einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
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| TE325 | 22 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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500 Hz |
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3,1 kHz |
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2,4 kHz |
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31 Hz |
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| TF105 | 23 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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Im NF-Verstärker |
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| TF318 | 24 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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den vollständigen Träger. |
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viele Mischprodukte. |
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die zwei Seitenbänder. |
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| TF419 | 25 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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| TF421 | 26 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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zweifachen der ersten ZF. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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dreifachen der dritten ZF. |
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| TG220 | 27 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
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3 mal 2 mal 3 mal 2. |
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2 mal 2 mal 3 mal 3. |
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3 mal 3 mal 2 mal 2. |
|
2 mal 3 mal 3 mal 2. |
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| TG518 | 28 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
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LW-Bereich auftreten. |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
|
MW-Bereich auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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| TH155 | 29 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
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Je 20,07 m |
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Je 10,03 m |
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Je 21,13 m |
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Je 10,56 m |
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| TH210 | 30 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
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Sie ist leichter zu montieren. |
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| TH215 | 31 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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die Erhöhung der Güte. |
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eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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| TH226 | 32 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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16,4 Watt |
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41,2 Watt |
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9,98 Watt |
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8,2 Watt |
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| TH228 | 33 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
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1110 Watt |
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1000 Watt |
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111 Watt |
|
100 Watt |
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| TH323 | 34 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
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Es fällt auf 1:1 ab. |
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Es bleibt konstant. |
|
Es erhöht sich. |
|
Es nimmt ab. |
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| TH324 | 35 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
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Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
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Unabgestimmte Speiseleitungen |
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Symmetrische Feederleitungen |
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| TI114 | 36 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
|
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
|
durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
|
durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
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|
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| TI223 | 37 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
|
optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
|
höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
|
kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
|
höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
|
|
|
| TI226 | 38 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
|
wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
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|
|
| TI232 | 39 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
15-m-Band. |
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80-m-Band. |
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20-m-Band. |
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40-m-Band. |
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| TI307 | 40 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
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|
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| TI315 | 41 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
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|
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| TJ112 | 42 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
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200 μA. |
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10 μA. |
|
100 μA. |
|
50 μA. |
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| TJ211 | 43 |
| Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Dipmeter |
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SWR-Messbrücke |
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Frequenzmessgerät |
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| TJ403 | 44 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
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die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
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die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
|
die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
|
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
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|
|
| TJ404 | 45 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
|
einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
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|
|
| TJ602 | 46 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
5 %. |
|
0,001 %. |
|
0,05 %. |
|
1 %. |
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|
| TJ605 | 47 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
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der genauen Sendefrequenz. |
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des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
|
der Frequenzdrift. |
|
der Oberwellenausstrahlungen. |
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|
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| TJ820 | 48 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
14,5625 MHz. |
|
135,625 MHz. |
|
1,45625 MHz. |
|
145,625 MHz. |
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|
|
| TJ826 | 49 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Täglich |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Gelegentlich |
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| TK215 | 50 |
| Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre |
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einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen. |
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geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden. |
|
eine geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden. |
|
ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen. |
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| TL302 | 51 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
|
Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
|
Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
|
Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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|
|