| TB108 | 1 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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| TB205 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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96,3 % |
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27 % |
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3,7 % |
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100 % |
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| TB303 | 3 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
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zur Spannung am Leiter. |
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zur Länge des Leiters. |
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zum Strom durch den Leiter. |
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zum Querschnitt des Leiters. |
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| TB506 | 4 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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360°. |
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45°. |
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180°. |
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90°. |
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| TB511 | 5 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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15,1 V/m |
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9,2 V/m |
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353 V/m |
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11,8 V/m |
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| TB901 | 6 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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| TB909 | 7 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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| TB919 | 8 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
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45 %. |
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100 %. |
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55 %. |
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222 %. |
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| TC306 | 9 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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| TC403 | 10 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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1,96 A |
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1,25 A |
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0,23 A |
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0,49 A |
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| TC612 | 11 |
| Wie groß ist die Basisspannung eines NPN-Silizium- Transistors, wenn sich dieser in leitendem Zustand befindet? |
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Sie ist etwa 0,6 V höher als die Emitterspannung. |
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Sie liegt etwa 0,6V unter der Emitterspannung. |
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Sie ist viel höher als die Emitterspannung. |
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Sie entspricht der Kollektorspannung. |
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| TD103 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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650 000 pF |
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0,065 μF |
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650 nF |
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0,650 μF |
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| TD206 | 13 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
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| TD208 | 14 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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159,155 kHz |
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15,9155 kHz |
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1,59155 kHz |
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1591,55 kHz |
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| TD231 | 15 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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AM. |
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CW. |
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SSB. |
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FM. |
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| TE205 | 16 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
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nur zwei Seitenbändern. |
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keinen Seitenbändern. |
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nur einem Seitenband. |
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einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
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| TE213 | 17 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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| TE314 | 18 |
| Eine Packet-Radio-Mailbox ist |
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ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können. |
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eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert. |
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eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle. |
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| TF307 | 19 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
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| TF328 | 20 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
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im B-Betrieb. |
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im nichtlinearen Bereich. |
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im A-Betrieb. |
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im linearen Bereich. |
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| TF407 | 21 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
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Balancemischer |
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Quarzfilter |
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Gegentakt-Transistor |
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Doppeldiode |
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| TF426 | 22 |
| Welche Baugruppe erzeugt ein Zweiseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger? |
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Ein Balancemischer |
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Ein Seitenbandfilter |
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Der Tiefpass |
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Der ZF-Verstärker |
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| TF436 | 23 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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| TF442 | 24 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
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um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG208 | 25 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
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mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
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in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
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die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
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mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
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| TG502 | 26 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
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Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
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| TG516 | 27 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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| TG523 | 28 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH107 | 29 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
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im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
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im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
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abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
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| TH158 | 30 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 21,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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6,78 MHz |
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7,51 MHz |
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7,14 MHz |
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7,00 MHz |
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| TH331 | 31 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
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Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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| TH415 | 32 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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| TI112 | 33 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
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Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
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Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
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Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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| TI216 | 34 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
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eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
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das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
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die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
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ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
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| TI218 | 35 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
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intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
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| TI232 | 36 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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15-m-Band. |
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20-m-Band. |
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40-m-Band. |
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80-m-Band. |
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| TI236 | 37 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
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über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
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über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
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über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
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über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
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| TI306 | 38 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
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der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
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der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
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der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
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der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
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| TI310 | 39 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
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CW-Signale haben einen besseren Ton. |
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Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
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Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
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| TJ109 | 40 |
| Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri |
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| TJ114 | 41 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
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Digitaloszilloskop |
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Digitalvoltmeter |
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Elektronisches Analogvoltmeter |
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Interferenzwellenmesser |
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| TJ202 | 42 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
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zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
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liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
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liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
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zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
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| TJ814 | 43 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
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eine starke Kopplung erforderlich. |
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Widerstandskopplung erforderlich. |
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eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
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höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
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| TJ824 | 44 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
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3 |
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3,33 |
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2 |
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2,5 |
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| TK112 | 45 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
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Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
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Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
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| TK119 | 46 |
| Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die |
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Verminderung der Ausgangsleistung. |
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Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn. |
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Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung. |
|
Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn. |
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|
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| TK204 | 47 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
|
60 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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40 dB betragen. |
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| TK309 | 48 |
| Erdleitungen sollten immer |
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induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
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über eine niedrige Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
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| TK311 | 49 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
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höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
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| TK317 | 50 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
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unter 10 kHz liegen. |
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unter 3 kHz liegen. |
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unter 1 kHz liegen. |
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unter 5 kHz liegen. |
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| TL202 | 51 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
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0,7 V/m |
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0,55 V/m |
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0,35 V/m |
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0,43 V/m |
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