| TA114 | 1 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
|
20 MHz. |
|
20 kHz. |
|
200 kHz. |
|
2 MHz. |
|
|
|
| TA115 | 2 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
|
14,920 MHz. |
|
11,190 MHz. |
|
1,865 MHz. |
|
7,460 MHz. |
|
|
|
| TB107 | 3 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
|
bewegliche Elektronenlücken. |
|
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
|
das Fehlen von Dotierungsatomen. |
|
Überschuss an freien Elektronen. |
|
|
|
| TB109 | 4 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
|
das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
|
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
|
das Fehlen von Dotierungsatomen. |
|
das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
|
|
|
| TB209 | 5 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
|
RL = 1/Ri |
|
RL » Ri |
|
RL « Ri |
|
RL = Ri |
|
|
|
| TB903 | 6 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
|
|
| TB911 | 7 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
|
|
| TC309 | 8 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
|
Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
|
Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
|
Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
|
Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
|
|
|
| TC319 | 9 |
| Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn |
|
ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
|
durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt. |
|
sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. |
|
ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
|
|
|
| TC407 | 10 |
| Für die Anpassung einer 50-Ω-Übertragungsleitung an eine 600-Ω-Antenne wird ein Übertrager verwendet. Er sollte ein Windungszahlverhältnis von |
|
1:1 aufweisen. |
|
1:12 aufweisen. |
|
1:5,5 aufweisen. |
|
1:3,5 aufweisen. |
|
|
|
| TC502 | 11 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
|
den Stromfluss von N nach P. |
|
keinen Stromfluss. |
|
den Stromfluss von P nach N. |
|
den Elektronenfluss von P nach N. |
|
|
|
| TC524 | 12 |
| Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist |
|
die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. |
|
die Entkopplung zweier Wechselstromkreise. |
|
die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht. |
|
die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
|
|
|
| TD115 | 13 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
|
3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
|
1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
|
1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
|
3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
|
|
|
| TD702 | 14 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
|
der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
|
den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
|
den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
|
der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
|
|
|
| TE310 | 15 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
|
Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
|
Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
|
|
|
| TF307 | 16 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
|
|
|
| TF328 | 17 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
|
im nichtlinearen Bereich. |
|
im B-Betrieb. |
|
im A-Betrieb. |
|
im linearen Bereich. |
|
|
|
| TF329 | 18 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
|
der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
|
der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
|
der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
|
der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
|
|
|
| TG209 | 19 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
|
so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
|
locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
|
neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
|
in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
|
|
|
| TG230 | 20 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
|
Bandpass |
|
Notchfilter |
|
Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
|
|
|
| TG406 | 21 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
|
die RIT. |
|
die VOX. |
|
das Passband-Tuning. |
|
den Squelch. |
|
|
|
| TG510 | 22 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
|
Weniger Leistung verwenden |
|
Mehr Leistung verwenden |
|
|
|
| TH155 | 23 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
|
Je 20,07 m |
|
Je 10,03 m |
|
Je 10,56 m |
|
Je 21,13 m |
|
|
|
| TH159 | 24 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
|
20,07 m |
|
42,25 m |
|
21,13 m |
|
40,14 m |
|
|
|
| TH205 | 25 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
|
|
|
| TH215 | 26 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
|
die Erhöhung der Güte. |
|
eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
|
eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
|
eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
|
|
|
| TH218 | 27 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
|
Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
|
|
|
| TH220 | 28 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
|
50 % |
|
29 % |
|
25 % |
|
75 % |
|
|
|
| TH232 | 29 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
|
Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
|
Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
|
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
|
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
|
|
|
| TH313 | 30 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
|
|
| TH319 | 31 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
|
unbestimmt. |
|
0,66. |
|
0,1. |
|
ungefähr 1. |
|
|
|
| TH327 | 32 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
|
Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
|
|
|
| TH329 | 33 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
|
50 Watt |
|
25 Watt |
|
0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
|
50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
|
|
|
| TH423 | 34 |
| Ein Balun ist |
|
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
|
ein Symmetrierglied. |
|
ein Netztransformator. |
|
eine HF-Eichleitung. |
|
|
|
| TI111 | 35 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
|
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
|
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
|
unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
|
erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
|
|
|
| TI207 | 36 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
|
4500 km |
|
9000 km |
|
2200 km |
|
1100 km |
|
|
|
| TI212 | 37 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
|
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
|
der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
|
die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
|
die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
|
|
|
| TI229 | 38 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
|
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
|
|
| TI231 | 39 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
10-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
|
|
| TI311 | 40 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
E-Schicht in Äquatornähe. |
|
D-Schicht. |
|
E-Schicht. |
|
F-Schicht. |
|
|
|
| TJ203 | 41 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
|
|
| TJ602 | 42 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,001 %. |
|
0,05 %. |
|
5 %. |
|
1 %. |
|
|
|
| TJ818 | 43 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
|
4,45 kHz |
|
3,145 kHz |
|
6,00 kHz |
|
6,30 kHz |
|
|
|
| TJ819 | 44 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
|
F = ±1410 Hz |
|
F = ±14,1 Hz |
|
F = ±141 Hz |
|
F = ±1,41 Hz |
|
|
|
| TJ826 | 45 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Täglich |
|
Gelegentlich |
|
Bei Empfang eines Störsignals |
|
Nur im Falle einer Beschwerde |
|
|
|
| TK116 | 46 |
| In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte |
|
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden. |
|
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden. |
|
so weit entfernt wie möglich installiert werden. |
|
|
|
| TK205 | 47 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
|
den Einsatz eines Bandpassfilters. |
|
die Verringerung des Tastenhubes. |
|
die Verringerung der Flankensteilheit. |
|
die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
|
|
|
| TK301 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
|
|
| TK308 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
|
Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
|
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
|
|
|
| TL102 | 50 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
|
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
|
sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
|
sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
|
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
|
|
|
| TL204 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
5,0 m |
|
2,1 m |
|
6,6 m |
|
7,1 m |
|
|
|