| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Ohm |
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Farad |
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Siemens |
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Henry |
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| TB204 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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100 % |
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7,5 % |
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92,6 % |
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13,5 % |
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| TB502 | 3 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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| TB704 | 4 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
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die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
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die dritte Harmonische der Frequenz. |
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die zweite Harmonische der Frequenz. |
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die vierte Harmonische der Frequenz. |
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| TB901 | 5 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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| TB912 | 6 |
| Gelten die Formeln für die Leistung an einem ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung? |
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Ja, es darf aber immer nur mit den Spitzenwerten gerechnet werden. |
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Nein, denn Spannung und Strom ändern sich laufend. |
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Nein, denn Spannung und Strom sind um den Phasenwinkel Phi verschoben. |
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Ja, es sind aber die Effektivwerte einzusetzen. |
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| TC110 | 7 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V? |
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250 mA |
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4 A |
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2,5 A |
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400 mA |
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| TC114 | 8 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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| TC309 | 9 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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| TC407 | 10 |
| Für die Anpassung einer 50-Ω-Übertragungsleitung an eine 600-Ω-Antenne wird ein Übertrager verwendet. Er sollte ein Windungszahlverhältnis von |
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1:3,5 aufweisen. |
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1:1 aufweisen. |
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1:5,5 aufweisen. |
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1:12 aufweisen. |
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| TC503 | 11 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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einen hohen Widerstand. |
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eine geringe Impedanz. |
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eine hohe Kapazität. |
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eine hohe Induktivität. |
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| TC518 | 12 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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180 Ω. |
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320 Ω. |
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70 Ω. |
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250 Ω. |
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| TD203 | 13 |
| Was ist im Resonanzfall bei der Reihenschaltung einer Induktivität mit einer Kapazität erfüllt? |
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Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands. |
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Die Größe des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des elektrischen Feldes im Kondensators. |
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Die Größe des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des magnetischen Feldes im Kondensator. |
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Der Wert des Verlustwiderstands der Spule ist dann gleich dem Wert des Verlustwiderstands des Kondensators. |
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| TD214 | 14 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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10 |
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100 |
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1 |
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0,1 |
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| TD216 | 15 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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159,1 kHz |
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159 Hz |
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15,9 kHz |
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1,59 kHz |
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| TD416 | 16 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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6 dB |
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12 dB |
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9 dB |
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3 dB |
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| TD421 | 17 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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| TE202 | 18 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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| TE209 | 19 |
| Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz? |
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12,083 MHz |
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5 kHz |
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60 kHz |
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0,417 kHz |
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| TE310 | 20 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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| TE317 | 21 |
| Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"? |
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Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung. |
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Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf. |
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Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf. |
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Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt. |
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| TE318 | 22 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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Pactor. |
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RTTY. |
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Packet-Radio. |
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SSTV. |
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| TF415 | 23 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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| TF424 | 24 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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eine Filterreaktion. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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| TF440 | 25 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
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| TF442 | 26 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
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um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG401 | 27 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Weniger Leistung verwenden |
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Mehr Leistung verwenden |
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| TG402 | 28 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
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USB, LSB, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, FM, RTTY, CW |
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USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
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| TG503 | 29 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
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Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
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Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
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| TG504 | 30 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
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Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
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Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
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Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
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Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
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| TG521 | 31 |
| Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in |
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den UKW-Betriebsfunk-Bereich. |
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den 2-m-Amateurfunkbereich. |
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den FM-Rundfunkbereich. |
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den VHF-Fernsehbereich. |
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| TH104 | 32 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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| TH151 | 33 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
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eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
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mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
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| TH160 | 34 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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13,20 m |
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13,61 m |
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10,03 m |
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12,80 m |
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| TH214 | 35 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
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Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
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Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
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Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
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Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
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| TH327 | 36 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
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Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
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| TH407 | 37 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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232 Ω |
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247 Ω |
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300 Ω |
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120 Ω |
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| TI113 | 38 |
| Wodurch kommt die Reflexionsfähigkeit der ionosphärischen Schichten im wesentlichen zustande? |
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Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
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Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
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Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
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Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
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| TI206 | 39 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 4000 km. |
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Etwa 2000 km. |
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Etwa 8000 km. |
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Etwa 12000 km. |
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| TI313 | 40 |
| In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf |
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im Bereich der Sonnenflecken. |
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in den äquatorialen Gebieten. |
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in den Polargebieten. |
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in den tropischen Regionen. |
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| TJ805 | 41 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
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| TJ806 | 42 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
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Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
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Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
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| TJ815 | 43 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
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Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
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Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
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Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
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| TK106 | 44 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
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durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
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nicht geerdet sein. |
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möglichst gut geschirmt sein. |
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über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
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| TK107 | 45 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
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wird Netzbrummen unterdrückt. |
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werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
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werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
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| TK110 | 46 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
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keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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| TK115 | 47 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
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ist unzureichende HF-Erdung. |
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ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
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ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
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sind sehr starke Empfangssignale. |
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| TK201 | 48 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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| TK308 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
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die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
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eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
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Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
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die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
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| TK309 | 50 |
| Erdleitungen sollten immer |
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über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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über eine hohe Impedanz verfügen. |
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über eine hohe Reaktanz verfügen. |
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induktiv gekoppelt sein. |
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| TK312 | 51 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
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ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
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ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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