| TA106 | 1 |
| Welche der nachfolgenden Antworten enthält nur Basiseinheiten nach dem internationalen Einheitensystem? |
|
Grad, Hertz, Ohm, Tesla |
|
Radiant, Meter, Volt, Watt |
|
Farad, Henry, Ohm, Sekunde |
|
Meter, Kelvin, Sekunde, Ampere |
|
|
|
| TB204 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
|
13,5 % |
|
92,6 % |
|
7,5 % |
|
100 % |
|
|
|
| TB408 | 3 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
|
|
|
| TB803 | 4 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
|
|
|
| TB909 | 5 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
|
ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
|
|
| TB924 | 6 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
|
R = U²/P; R = P/I² |
|
R = U²/P; R = P·I² |
|
R = U²·P; R = P/I² |
|
R = P/U²; R = P·I² |
|
|
|
| TC307 | 7 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
|
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
|
|
| TC310 | 8 |
| Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl? |
|
3 |
|
2828 |
|
53 |
|
89 |
|
|
|
| TC610 | 9 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
|
Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
|
Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
|
Es fließt kein Kollektorstrom. |
|
Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
|
|
|
| TC720 | 10 |
| Berechnen Sie den dezimalen Wert der 8-Bit-Dualzahl 10001110. Die Dezimalzahl lautet |
|
248. |
|
142. |
|
156. |
|
78. |
|
|
|
| TD205 | 11 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
|
Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
|
Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
|
Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
|
Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
|
|
|
| TD304 | 12 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
|
die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
|
die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
|
der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
|
der Austausch des Netzteils erforderlich. |
|
|
|
| TD422 | 13 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
|
|
| TD702 | 14 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
|
der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
|
der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
|
den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
|
den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
|
|
|
| TE102 | 15 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
|
Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
|
Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
|
Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
|
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
|
|
|
| TE205 | 16 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
|
keinen Seitenbändern. |
|
nur zwei Seitenbändern. |
|
nur einem Seitenband. |
|
einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
|
|
|
| TE211 | 17 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
|
Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
|
Eine größere Sprachkomprimierung. |
|
Eine höhere HF-Bandbreite. |
|
Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
|
|
|
| TE301 | 18 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
|
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
|
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
|
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
|
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
|
|
|
| TE328 | 19 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
|
Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
|
Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
|
Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
|
|
| TF302 | 20 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
|
Es ist das ZF-Signal des BFO. |
|
Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
|
Es ist das HF-Signal des VFO. |
|
Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
|
|
|
| TF438 | 21 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
|
Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
|
Einschalten des Vorverstärkers |
|
Einschalten des Noise-Blankers |
|
Passband-Tuning |
|
|
|
| TF442 | 22 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TG207 | 23 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
|
FM |
|
NBFM |
|
AM |
|
PM |
|
|
|
| TG228 | 24 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
|
an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
|
gut gefiltert werden. |
|
an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
|
unmittelbar gekoppelt werden. |
|
|
|
| TG304 | 25 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
|
A-Betrieb |
|
C-Betrieb |
|
AB-Betrieb |
|
B-Betrieb |
|
|
|
| TG505 | 26 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
|
Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
|
Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
|
Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
|
Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
|
|
|
| TG512 | 27 |
| Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen? |
|
Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe |
|
Ein Sperrkreis am Senderausgang |
|
Eine Gegentaktendstufe |
|
Ein Hochpassfilter am Senderausgang |
|
|
|
| TG515 | 28 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
|
vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
|
die Stromversorgung. |
|
Temperaturschwankungen im Netzteil. |
|
parasitäre Schwingungen. |
|
|
|
| TH104 | 29 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
|
|
| TH116 | 30 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
|
erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
|
ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
|
ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
|
erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
|
|
|
| TH151 | 31 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
|
die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
|
eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
|
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
|
|
|
| TH154 | 32 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
|
Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
|
Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
|
Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
|
Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
|
|
|
| TH156 | 33 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
|
Je 5,28 m |
|
Je 10,03 m |
|
Je 10,56 m |
|
Je 5,02 m |
|
|
|
| TH227 | 34 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
12,0 Watt |
|
9,9 Watt |
|
19,7 Watt |
|
6,0 Watt |
|
|
|
| TH312 | 35 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung? |
|
Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
|
Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
|
Sie hat geringere Dämpfung als andere Speiseleitungen und hohe Spannungsfestigkeit. |
|
Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
|
|
|
| TH318 | 36 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
|
ist höher als im Freiraum. |
|
entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
|
ist fast unbegrenzt. |
|
ist geringer als im Freiraum. |
|
|
|
| TH406 | 37 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
420 Ω |
|
840 Ω |
|
240 Ω |
|
380 Ω |
|
|
|
| TH407 | 38 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
247 Ω |
|
300 Ω |
|
232 Ω |
|
120 Ω |
|
|
|
| TH423 | 39 |
| Ein Balun ist |
|
eine HF-Eichleitung. |
|
ein Symmetrierglied. |
|
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
|
ein Netztransformator. |
|
|
|
| TI209 | 40 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
|
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
|
|
|
| TI235 | 41 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
20-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
30-m-Band. |
|
80-m-Band. |
|
|
|
| TI302 | 42 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
|
|
| TJ826 | 43 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Täglich |
|
Bei Empfang eines Störsignals |
|
Gelegentlich |
|
Nur im Falle einer Beschwerde |
|
|
|
| TK114 | 44 |
| Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor, |
|
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen. |
|
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln. |
|
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden. |
|
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren. |
|
|
|
| TK115 | 45 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
|
sind sehr starke Empfangssignale. |
|
ist unzureichende HF-Erdung. |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
|
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
|
|
|
| TK208 | 46 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
|
bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
|
|
|
| TL102 | 47 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
|
sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
|
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
|
sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
|
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
|
|
|
| TL206 | 48 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
2,50 m |
|
5,01 m |
|
1,96 m |
|
13,7 m |
|
|
|
| TL208 | 49 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
6,86 m |
|
36,3 m |
|
5,35 m |
|
2,17 m |
|
|
|
| TL303 | 50 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
|
Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
|
Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
|
Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
|
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
|
|
|
| TL304 | 51 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
|
Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
|
Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
|
|
|