| TA104 | 1 |
| Die Einheit "Siemens" wird verwendet für die Angabe |
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der magnetischen Feldstärke. |
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der Impedanz einer Leitung. |
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des Leitwertes eines Widerstands. |
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des ohmschen Widerstands. |
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| TB110 | 2 |
| Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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| TB505 | 3 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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| TB508 | 4 |
| Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu? |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander. |
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Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente. |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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| TB509 | 5 |
| Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft? |
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Durch die Maxwell-Gleichungen |
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Durch die Polarisationsrichtung der Antenne |
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Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums |
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Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre |
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| TB609 | 6 |
| Der Spitzen-Spitzen-Wert der häuslichen 230-V-Stromversorgung ist |
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325 Volt. |
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460 Volt. |
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163 Volt. |
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650 Volt. |
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| TB610 | 7 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
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2,5 Watt |
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0,5 Watt |
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10 Watt |
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5 Watt |
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| TC114 | 8 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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| TC303 | 9 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er nimmt ab. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt zu. |
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| TC311 | 10 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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112,5 mH |
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1,125 mH |
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11,25 mH |
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112,5 μH |
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| TC522 | 11 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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| TC610 | 12 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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Es fließt kein Kollektorstrom. |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
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| TC701 | 13 |
| Eine integrierte Schaltung ist |
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eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung. |
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eine aus einzelnen Bauteilen aufgebaute vergossene Schaltung. |
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die Zusammenschaltung einzelner Baugruppen zu einem elektronischen Gerät. |
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eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallblättchen. |
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| TD215 | 14 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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18,2 |
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0,18 |
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54,8 |
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5,5 |
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| TD228 | 15 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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| TD233 | 16 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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AM. |
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FM. |
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SSB. |
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CW. |
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| TD321 | 17 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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100 Hz |
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50 Hz |
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200 Hz |
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25 Hz |
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| TD611 | 18 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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| TE205 | 19 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
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nur einem Seitenband. |
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einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
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nur zwei Seitenbändern. |
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keinen Seitenbändern. |
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| TE212 | 20 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
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einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
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einer größeren HF-Bandbreite. |
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einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
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einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
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| TF104 | 21 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
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Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
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Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
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Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
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Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
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| TF329 | 22 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
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der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
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der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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| TF406 | 23 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der Quarzkristall |
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Der RC-Bandpass |
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Der LC-Bandpass |
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Der Keramikresonator |
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| TF426 | 24 |
| Welche Baugruppe erzeugt ein Zweiseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger? |
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Der ZF-Verstärker |
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Ein Seitenbandfilter |
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Ein Balancemischer |
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Der Tiefpass |
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| TF434 | 25 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
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gute Erdung verbessert werden. |
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| TF439 | 26 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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| TF502 | 27 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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| TF504 | 28 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
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als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
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zur Speicherung von Frequenzen. |
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als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
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zur Frequenzstabilisierung. |
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| TF505 | 29 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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48 |
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72 |
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00110000 |
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768 |
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| TF506 | 30 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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1344 |
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72 |
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01010100 |
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132 |
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| TG213 | 31 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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| TG523 | 32 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH118 | 33 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
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Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
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Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
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Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
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Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
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| TH124 | 34 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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zirkulare Polarisation. |
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elliptische Polarisation. |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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| TH140 | 35 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer Viertelwelle. |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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einer Halbwelle. |
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| TH145 | 36 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
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dem Widerstand des Zuführungskabels. |
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den Ausbreitungsbedingungen. |
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dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
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den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
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| TH216 | 37 |
| Die Polarisation einer Antenne |
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wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
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wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
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| TH415 | 38 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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| TI115 | 39 |
| Der solare Flux F |
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wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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| TI209 | 40 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
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Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
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Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
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| TJ606 | 41 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
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der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
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von Signalen an der Bandgrenze. |
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der Empfängerübersteuerung. |
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der Übermodulation. |
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| TJ818 | 42 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
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6,30 kHz |
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6,00 kHz |
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4,45 kHz |
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3,145 kHz |
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| TJ828 | 43 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
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hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
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breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
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empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
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breitbandigen Oszilloskop. |
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| TK102 | 44 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
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Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
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Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
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Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
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Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
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| TK115 | 45 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
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ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
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sind sehr starke Empfangssignale. |
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ist unzureichende HF-Erdung. |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
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| TK214 | 46 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
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Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
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Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
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| TK216 | 47 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
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die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
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| TK222 | 48 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
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zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
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zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
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zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
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zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
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| TK309 | 49 |
| Erdleitungen sollten immer |
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über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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über eine hohe Impedanz verfügen. |
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über eine hohe Reaktanz verfügen. |
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induktiv gekoppelt sein. |
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| TL201 | 50 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
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2 Watt |
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10 Watt |
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3 Watt |
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5 Watt |
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| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
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möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
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