| TA105 | 1 |
| Wenn [s] für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz |
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Hz = 1/s² |
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Hz = s |
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Hz = 1/s |
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Hz = s² |
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| TB205 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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96,3 % |
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27 % |
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100 % |
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3,7 % |
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| TB918 | 3 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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250 W. |
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200 W. |
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25 W. |
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100 W. |
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| TC108 | 4 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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438 mA |
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43,7 mA |
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192 mA |
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2,28 A |
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| TC608 | 5 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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Sperrschicht FETs |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Isolierschicht FETs |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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| TC710 | 6 |
| In welchem Versorgungsspannungsbereich können CMOS-ICs betrieben werden? |
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±2,5 bis ±5,5 V |
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± 5 V |
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+2,5 V bis +5,5 V |
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+3 V bis +15 V |
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| TC721 | 7 |
| Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet |
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26. |
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16. |
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11. |
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160. |
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| TE320 | 8 |
| Der Baudot-Code ist ein |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
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7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
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Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
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| TE329 | 9 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
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Vollduplex |
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Halbduplex |
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Simplex |
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Duplex |
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| TF106 | 10 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
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Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
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Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
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Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
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Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
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| TF301 | 11 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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| TF422 | 12 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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| TG204 | 13 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
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Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
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Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
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langsamere Tastung. |
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| TG227 | 14 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
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Ein balancierter Ringmischer |
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Ein stabilisierter Produktdetektor |
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Ein optimierter Diodenmischer |
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Ein optimierter Transistormischer |
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| TG230 | 15 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Hochpassfilter |
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Bandpass |
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Tiefpassfilter |
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Notchfilter |
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| TG234 | 16 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
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HF-Schwingungen aufweisen. |
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gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
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über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
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gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
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| TG307 | 17 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
|
An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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| TG512 | 18 |
| Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen? |
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Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe |
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Ein Hochpassfilter am Senderausgang |
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Eine Gegentaktendstufe |
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Ein Sperrkreis am Senderausgang |
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| TG518 | 19 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
|
MW-Bereich auftreten. |
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LW-Bereich auftreten. |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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| TG522 | 20 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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100 dB betragen. |
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30 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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| TH105 | 21 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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| TH120 | 22 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Parabolantennen |
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Schlitz-Antennen |
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Yagi-Antennen |
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Langdraht-Antennen |
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| TH151 | 23 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
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die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
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mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
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einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
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| TH152 | 24 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
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Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
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Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
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Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
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Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
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| TH156 | 25 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 5,28 m |
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Je 10,03 m |
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Je 5,02 m |
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Je 10,56 m |
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| TH301 | 26 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
ist völlig frequenzunabhängig. |
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ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
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hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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| TH315 | 27 |
| Ein Koaxialkabel hat einen Innenleiterdurchmesser von 0,7 mm. Die Isolierung zwischen Innenleiter und Abschirmgeflecht besteht aus Polyethylen (PE) und sie hat einen Durchmesser von 4,4 mm. Der Außendurchmesser des Kabels ist 7,4 mm. Wie hoch ist der ungefähre Wellenwiderstand des Kabels? |
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ca. 50 Ω |
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ca. 95 Ω |
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ca. 75 Ω |
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ca. 20 Ω |
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| TH316 | 28 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 820 Ω |
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ca. 635 Ω |
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ca. 2,8 kΩ |
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ca. 276 Ω |
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| TI114 | 29 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
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durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
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durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
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durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
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| TI206 | 30 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 4000 km. |
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Etwa 8000 km. |
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Etwa 12000 km. |
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Etwa 2000 km. |
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| TI207 | 31 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
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9000 km |
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4500 km |
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2200 km |
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1100 km |
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| TI210 | 32 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 51°. |
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zirka 129°. |
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zirka 141°. |
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zirka 321°. |
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| TI211 | 33 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 308°. |
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zirka 322°. |
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zirka 122°. |
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zirka 218°. |
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| TI213 | 34 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? Man versteht darunter |
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den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
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das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
|
den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion an der Ionosphäre. |
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die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
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| TI216 | 35 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
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das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
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eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
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die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
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ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
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| TI303 | 36 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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| TJ211 | 37 |
| Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Dipmeter |
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Frequenzmessgerät |
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SWR-Messbrücke |
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| TJ501 | 38 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
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einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
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einen Frequenzzähler verwenden. |
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ein Dipmeter verwenden. |
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ein Oszilloskop verwenden. |
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| TJ508 | 39 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
|
die Auflösung. |
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die Messgenauigkeit. |
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die Langzeitstabilität. |
|
die Stabilität. |
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| TJ603 | 40 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
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Breitband-Pegelmesser. |
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Digitalvoltmeter. |
|
Absorptionsfrequenzmesser. |
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Hitzdraht-Amperemeter. |
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| TJ806 | 41 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
|
|
| TJ819 | 42 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
|
F = ±14,1 Hz |
|
F = ±1,41 Hz |
|
F = ±141 Hz |
|
F = ±1410 Hz |
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| TK101 | 43 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
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den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
|
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
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Empfindlichkeitssteigerung. |
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| TK115 | 44 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
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sind sehr starke Empfangssignale. |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
|
ist unzureichende HF-Erdung. |
|
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
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| TK202 | 45 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
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Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
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Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
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| TK217 | 46 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
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kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
|
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
|
können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
|
können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
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| TK219 | 47 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
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Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
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Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
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einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
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| TK301 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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| TK314 | 49 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
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über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
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in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
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in Epoxydharz eingegossen wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
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| TL101 | 50 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
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gut abgeschirmt werden. |
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in Kunststoff eingehüllt werden. |
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nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
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| TL203 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 700 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
2,1 m |
|
8,9 m |
|
6,3 m |
|
5,2 m |
|
|
|