| TA109 | 1 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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9 dB |
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28 dB |
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18 dB |
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3 dB |
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| TB102 | 2 |
| Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat? |
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56 Ω |
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1 Ω |
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0,05 Ω |
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5,6 Ω |
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| TB105 | 3 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
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Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
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Teflon, Pertinax, Bronze |
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Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
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Epoxyd, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
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| TB704 | 4 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
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die vierte Harmonische der Frequenz. |
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die zweite Harmonische der Frequenz. |
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die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
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die dritte Harmonische der Frequenz. |
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| TB917 | 5 |
| Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf? |
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55 W |
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5 W |
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750 W |
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27,5 W |
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| TC104 | 6 |
| Drahtwiderstände |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt. |
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| TC109 | 7 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4760 und 6440 Ω. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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5040 und 6160 Ω. |
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| TC115 | 8 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
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Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
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Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
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Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
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Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
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| TC209 | 9 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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| TC613 | 10 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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in Sperrrichtung. |
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im Kurzschluss. |
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im Leerlauf. |
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in Durchlassrichtung. |
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| TD217 | 11 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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795,8 kHz |
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2,65 MHz |
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26,5 MHz |
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79,6 kHz |
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| TD420 | 12 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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| TD612 | 13 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Frequenz verringert sich. |
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Die Frequenz bleibt stabil . |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz erhöht sich. |
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| TD704 | 14 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
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Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
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Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
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Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
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Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
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| TE102 | 15 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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| TE103 | 16 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
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455 kHz |
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2,3 kHz |
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800 Hz |
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200 Hz |
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| TE301 | 17 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
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| TE319 | 18 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
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FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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| TF304 | 19 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
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9 MHz und 69 MHz |
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39 MHz und 69 MHz |
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9 MHz und 39 MHz |
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30 MHz und 39 MHz |
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| TF307 | 20 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
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| TF322 | 21 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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180°. |
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0°. |
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270°. |
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90°. |
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| TF412 | 22 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
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ein LC-Oszillator sein. |
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ein BFO sein. |
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ein RC-Oszillator sein. |
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ein Quarzoszillator sein. |
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| TF417 | 23 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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ein VFO. |
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freischwingend. |
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varaktorgesteuert. |
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quarzgesteuert. |
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| TF428 | 24 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
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Balancemischer |
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Produkt-Demodulator |
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Dualtransistormischer |
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Doppeldiodenmischer |
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| TF438 | 25 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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Passband-Tuning |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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| TF441 | 26 |
| Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein |
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um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG209 | 27 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
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locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
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so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
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in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
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neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
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| TG501 | 28 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
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Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
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Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch eine instabile Stromversorgung |
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| TG505 | 29 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
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Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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| TG517 | 30 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die vierte Harmonische |
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Die fünfte Harmonische |
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Die zweite Harmonische |
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Die dritte Harmonische |
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| TH107 | 31 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
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im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
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abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
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| TH217 | 32 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
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Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
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| TH327 | 33 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
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Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
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| TH331 | 34 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
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Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
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| TH406 | 35 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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240 Ω |
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380 Ω |
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840 Ω |
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420 Ω |
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| TH414 | 36 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
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370 Ω. |
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70 Ω. |
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185 Ω. |
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300 Ω. |
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| TH423 | 37 |
| Ein Balun ist |
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ein Netztransformator. |
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eine HF-Eichleitung. |
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eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
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ein Symmetrierglied. |
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| TI113 | 38 |
| Wodurch kommt die Reflexionsfähigkeit der ionosphärischen Schichten im wesentlichen zustande? |
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Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
|
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| TI114 | 39 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
|
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
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durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
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| TI115 | 40 |
| Der solare Flux F |
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wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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|
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| TI227 | 41 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
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Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
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Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
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| TI311 | 42 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
E-Schicht in Äquatornähe. |
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D-Schicht. |
|
E-Schicht. |
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F-Schicht. |
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| TJ110 | 43 |
| Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich? |
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0,25 mA |
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2,5 mA |
|
2,5 μA |
|
400 μA |
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| TJ406 | 44 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
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25 % |
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75 % |
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50 % |
|
33 % |
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| TJ805 | 45 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
|
|
| TJ814 | 46 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
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höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
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Widerstandskopplung erforderlich. |
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eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
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eine starke Kopplung erforderlich. |
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| TK102 | 47 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
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Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
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Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
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Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
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| TK204 | 48 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
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100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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60 dB betragen. |
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40 dB betragen. |
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| TK205 | 49 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
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die Verringerung des Tastenhubes. |
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den Einsatz eines Bandpassfilters. |
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die Verringerung der Flankensteilheit. |
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die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
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| TK218 | 50 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
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der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
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der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
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der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
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der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
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| TL302 | 51 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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