| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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60 dB. |
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32 dB. |
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24 dB. |
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16 dB. |
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| TA109 | 2 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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3 dB |
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18 dB |
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28 dB |
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9 dB |
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| TA112 | 3 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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40 dBm |
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10 dBm |
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30 dBm |
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20 dBm |
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| TB205 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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3,7 % |
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27 % |
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100 % |
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96,3 % |
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| TB207 | 5 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
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RL « Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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| TB302 | 6 |
| Eine Blockbatterie hat eine Klemmenspannung von 9 V (EMK). Wie groß ist die elektrische Feldstärke zwischen den beiden Polen der Batterie bei einem Polabstand von 0,6 cm? |
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Zirka 150 V/m |
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Zirka 15 V/m |
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Zirka 1500 V/m |
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Zirka 5,4 V/m |
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| TB510 | 7 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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5,5 V/m |
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2,2 V/m |
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0,4 V/m |
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8,9 V/m |
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| TB704 | 8 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
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die zweite Harmonische der Frequenz. |
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die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
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die vierte Harmonische der Frequenz. |
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die dritte Harmonische der Frequenz. |
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| TB708 | 9 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
|
verringert sich um etwa 7 dB. |
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| TB805 | 10 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
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Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
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Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
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Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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| TC103 | 11 |
| Metalloxidwiderstände |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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| TC309 | 12 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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| TD117 | 13 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,255 μF |
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0,027 μF |
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0,3 μF |
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2,73 nF |
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| TD234 | 14 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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SSB. |
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AM. |
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CW. |
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FM. |
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| TE213 | 15 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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| TE215 | 16 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
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ist der maximale Hub erreicht. |
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hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
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verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
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nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
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| TE312 | 17 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
|
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
|
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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| TE318 | 18 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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RTTY. |
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Packet-Radio. |
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Pactor. |
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SSTV. |
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| TE321 | 19 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
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Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
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Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
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Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
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Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
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| TF103 | 20 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
|
verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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| TF413 | 21 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
|
auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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| TF505 | 22 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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768 |
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48 |
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00110000 |
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72 |
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| TG210 | 23 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
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Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
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| TG211 | 24 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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| TG234 | 25 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
|
gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
|
HF-Schwingungen aufweisen. |
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über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
|
gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
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| TG522 | 26 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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20 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
|
30 dB betragen. |
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| TH107 | 27 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
|
abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
|
im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
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| TH114 | 28 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
|
60 Ω. |
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30-60 Ω. |
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240 Ω. |
|
50 Ω. |
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| TH115 | 29 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
|
zwei Wellenlängen. |
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einer Halbwellenlänge. |
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vier Wellenlängen. |
|
einer Wellenlänge. |
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| TH328 | 30 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
|
an keiner Stelle geerdet sein. |
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möglichst λ/4 lang sein. |
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geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
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als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
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| TH421 | 31 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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| TH423 | 32 |
| Ein Balun ist |
|
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
|
ein Symmetrierglied. |
|
eine HF-Eichleitung. |
|
ein Netztransformator. |
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|
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| TI203 | 33 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
|
bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
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| TI206 | 34 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 4000 km. |
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Etwa 12000 km. |
|
Etwa 8000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
|
|
|
| TI208 | 35 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
|
von der Sendeleistung. |
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vom Antennengewinn. |
|
von der Polarisation. |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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| TI217 | 36 |
| Welches Ereignis tritt ein, wenn zwei phasenverschobene Signale an einem Empfangsort zusammentreffen? |
|
Es kommt zu Drehungen der Polarisationsebene der beiden Signale. |
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Es kommt zu Beugungseffekten bei beiden Signalen. |
|
Es kommt zu Interferenzen der beiden Signale. |
|
Es kommt zu Reflexionen der beiden Signale. |
|
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|
| TI219 | 37 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Hohe Signalstärken. |
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Sferic-Geräusche. |
|
Flatterfading. |
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Breitbandiges Rauschen. |
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| TI238 | 38 |
| Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet? |
|
15-m-Band |
|
40-m-Band |
|
80-m-Band |
|
160-m-Band |
|
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|
| TJ505 | 39 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Oszilloskop |
|
Dipmeter |
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| TJ811 | 40 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden? |
|
Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied |
|
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf |
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Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand. |
|
Dipmeter mit Linkleitung |
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| TK104 | 41 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
|
|
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| TK110 | 42 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
|
|
| TK201 | 43 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
|
einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
|
einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
|
einem hohen Nebenwellenanteil. |
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|
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| TK209 | 44 |
| Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird, |
|
1 kHz nicht überschreiten. |
|
3 kHz nicht überschreiten. |
|
15 kHz nicht überschreiten. |
|
800 Hz nicht überschreiten. |
|
|
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| TK212 | 45 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
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| TK215 | 46 |
| Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre |
|
einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen. |
|
eine geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden. |
|
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden. |
|
ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen. |
|
|
|
| TK216 | 47 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
|
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
|
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
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|
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| TK219 | 48 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
|
Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
|
einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
|
Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
|
dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
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| TK220 | 49 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
|
1,8-MHz-Sender. |
|
VHF-Sender. |
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28-MHz-Sender |
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UHF-Sender. |
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| TK314 | 50 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
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über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
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| TL202 | 51 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
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0,55 V/m |
|
0,7 V/m |
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0,43 V/m |
|
0,35 V/m |
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