| TA112 | 1 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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20 dBm |
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30 dBm |
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10 dBm |
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40 dBm |
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| TB103 | 2 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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25,3 m |
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42,1 m |
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4,2 m |
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168,5 m |
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| TB506 | 3 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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45°. |
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360°. |
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90°. |
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180°. |
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| TB608 | 4 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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163 Volt. |
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460 Volt. |
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325 Volt. |
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650 Volt. |
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| TB707 | 5 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
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proportional zum Signal-Rauschabstand. |
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umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
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proportional zur Bandbreite. |
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umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
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| TB906 | 6 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TC722 | 7 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
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65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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1, 2, 4, 8, 16, 32 |
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| TD203 | 8 |
| Was ist im Resonanzfall bei der Reihenschaltung einer Induktivität mit einer Kapazität erfüllt? |
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Die Größe des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des elektrischen Feldes im Kondensators. |
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Die Größe des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des magnetischen Feldes im Kondensator. |
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Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands. |
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Der Wert des Verlustwiderstands der Spule ist dann gleich dem Wert des Verlustwiderstands des Kondensators. |
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| TD422 | 9 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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| TE311 | 10 |
| Welche Punkte in einem FM-Transceiver sind für die Zuführung bzw. das Abgreifen eines 9600-Baud-FSK-Signals geeignet? |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am Eingang des Ringmodulators erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. direkt am FM-Modulator einer Sende-ZFAufbereitung erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am seriellen Bus des Mikrocontrollers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. am Eingang des Mikrofonverstärkers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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| TE312 | 11 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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| TE313 | 12 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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20 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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12,5 kHz |
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ca. 3 kHz |
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| TE322 | 13 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
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einen Fernschreiber. |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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| TF105 | 14 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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Im NF-Verstärker |
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| TF301 | 15 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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| TF302 | 16 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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| TF306 | 17 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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272 MHz und 290 MHz |
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9 MHz und 281 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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| TF312 | 18 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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| TF320 | 19 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
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Hochpass |
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Notchfilter |
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Dämpfungsglied |
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Sperrfilter |
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| TF421 | 20 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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dreifachen der dritten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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zweifachen der ersten ZF. |
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| TF424 | 21 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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eine Filterreaktion. |
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| TG228 | 22 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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unmittelbar gekoppelt werden. |
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gut gefiltert werden. |
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an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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| TG518 | 23 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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MW-Bereich auftreten. |
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LW-Bereich auftreten. |
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| TG519 | 24 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
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in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
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in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
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in eine Antenne eingespeist werden. |
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in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
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| TH150 | 25 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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0,6 Watt |
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60 Watt |
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0,019 Watt |
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0,19 Watt |
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| TH218 | 26 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
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Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
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| TH219 | 27 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
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Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
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Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
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Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
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Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
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| TH220 | 28 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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50 % |
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25 % |
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29 % |
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75 % |
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| TH228 | 29 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
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1000 Watt |
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100 Watt |
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111 Watt |
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1110 Watt |
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| TH311 | 30 |
| Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf? |
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UKW-Bandleitung |
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Offene Zweidrahtleitung |
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Koaxialkabel mit Vollisolation |
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Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung |
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| TH329 | 31 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
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50 Watt |
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25 Watt |
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0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
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50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
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| TH415 | 32 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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| TI104 | 33 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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90 bis 120 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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| TI111 | 34 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
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nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
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unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
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von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
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erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
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| TI207 | 35 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
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4500 km |
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2200 km |
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9000 km |
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1100 km |
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| TI219 | 36 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
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Breitbandiges Rauschen. |
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Hohe Signalstärken. |
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Flatterfading. |
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Sferic-Geräusche. |
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| TI226 | 37 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
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wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
|
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
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| TI303 | 38 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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| TI306 | 39 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
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der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
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der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
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der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
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| TJ112 | 40 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
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50 μA. |
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100 μA. |
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200 μA. |
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10 μA. |
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| TJ305 | 41 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
|
Frequenzzähler |
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Vielfachmessgerät |
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Oszilloskop |
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Transistorvoltmeter |
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| TJ505 | 42 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Dipmeter |
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Oszilloskop |
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Frequenzzähler |
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| TJ506 | 43 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
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Spektrumanalysator |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Interferenzwellenmesser |
|
Frequenzzähler |
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| TJ606 | 44 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
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von Signalen an der Bandgrenze. |
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der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
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der Empfängerübersteuerung. |
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der Übermodulation. |
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| TJ806 | 45 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
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Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
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Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
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| TK107 | 46 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
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werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
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werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
|
wird Netzbrummen unterdrückt. |
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| TK108 | 47 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
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auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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| TK110 | 48 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
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HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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| TK115 | 49 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
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sind sehr starke Empfangssignale. |
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ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
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ist unzureichende HF-Erdung. |
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ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
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| TK201 | 50 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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| TK309 | 51 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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über eine hohe Impedanz verfügen. |
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induktiv gekoppelt sein. |
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über eine hohe Reaktanz verfügen. |
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