| TA115 | 1 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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11,190 MHz. |
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1,865 MHz. |
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7,460 MHz. |
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14,920 MHz. |
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| TA125 | 2 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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| TB806 | 3 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
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Frequenzmodulation hervorrufen. |
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einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
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zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
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Intermodulationsprodukte erzeugen. |
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| TB908 | 4 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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| TB913 | 5 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
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Fast null Watt |
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9 Watt |
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0,75 Watt |
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0,9 Watt |
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| TC108 | 6 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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2,28 A |
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43,7 mA |
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438 mA |
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192 mA |
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| TC113 | 7 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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| TC209 | 8 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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| TC521 | 9 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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| TC524 | 10 |
| Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist |
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die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht. |
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die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Entkopplung zweier Wechselstromkreise. |
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| TD205 | 11 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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| TD228 | 12 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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| TD427 | 13 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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Kreuzmodulation. |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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| TE107 | 14 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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| TE207 | 15 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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| TE211 | 16 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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| TE306 | 17 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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12 kHz |
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25 kHz |
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ca. 3 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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| TE312 | 18 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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| TE320 | 19 |
| Der Baudot-Code ist ein |
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5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
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Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
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7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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| TF105 | 20 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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Im NF-Verstärker |
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| TF312 | 21 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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| TF330 | 22 |
| Bei welchem der nachfolgenden Fälle misst man nur eine geringe oder gar keine Spannung am Emitterwiderstand einer ZF-Stufe? |
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Wenn der Transistor eine Unterbrechung hat. |
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Wenn der Abblockkondensator seine Kapazität verloren hat. |
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Wenn der Widerstand hochohmig geworden ist. |
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Wenn kein Eingangssignal am Empfänger anliegt. |
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| TF401 | 23 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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39,2 MHz |
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49,9 MHz |
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17,8 MHz |
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48,9 MHz |
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| TF403 | 24 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
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Die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Die Vorkreise in der Vorstufe |
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Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
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Die Filter im ZF-Verstärker |
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| TF422 | 25 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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| TF430 | 26 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
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nichtlinearer Verstärker gebaut. |
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linearer Verstärker gebaut. |
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Vervielfacher gebaut. |
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Schaltstufe gebaut. |
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| TF436 | 27 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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| TG404 | 28 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
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PTT |
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RIT |
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VOX |
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SSB |
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| TG406 | 29 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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den Squelch. |
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das Passband-Tuning. |
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die VOX. |
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die RIT. |
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| TG505 | 30 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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| TG509 | 31 |
| Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren? |
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Ein Antennenfilter |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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Ein Sperrkreisfilter |
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| TH101 | 32 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
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Die elektrische Länge muss 5/8·λ, λ/4 oder deren ganzzahlige Vielfache betragen. |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen (n·λ, n=1,2,3...). |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen (n·λ/2, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/4 betragen (n·λ/4, n=1,2,3...). |
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| TH126 | 33 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
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66 % |
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75 % |
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100 % |
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95 % |
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| TH145 | 34 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
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dem Widerstand des Zuführungskabels. |
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den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
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den Ausbreitungsbedingungen. |
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dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
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| TH149 | 35 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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10 Watt |
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100 Watt |
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1 Watt |
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0,1 Watt |
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| TH159 | 36 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
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42,25 m |
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20,07 m |
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40,14 m |
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21,13 m |
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| TH203 | 37 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane? |
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ca. 30 bis 50 Ω |
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ca. 60 bis 120 Ω |
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ca. 600 Ω |
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ca. 240 Ω |
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| TH228 | 38 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
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1110 Watt |
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1000 Watt |
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100 Watt |
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111 Watt |
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| TH312 | 39 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung? |
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Sie hat geringere Dämpfung als andere Speiseleitungen und hohe Spannungsfestigkeit. |
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Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
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Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
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Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
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| TH323 | 40 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
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Es bleibt konstant. |
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Es erhöht sich. |
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Es fällt auf 1:1 ab. |
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Es nimmt ab. |
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| TH415 | 41 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
|
Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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| TH421 | 42 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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| TI220 | 43 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
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durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
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| TI236 | 44 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
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über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
|
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
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über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
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| TI302 | 45 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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| TJ208 | 46 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 13,5 kHz |
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± 213 kHz |
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± 213 Hz |
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± 135 kHz |
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| TJ816 | 47 |
| Wenn ein Frequenzzähler für die Überprüfung der Frequenz eines Senders verwendet wird, ist |
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der Zähler an den Netztransformator zu synchronisieren. |
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der Zähler mit der Sendefrequenz zu synchronisieren. |
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eine analoge Modulation des Trägers zu verwenden. |
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ein Träger ohne Modulation zu verwenden. |
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| TK113 | 48 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
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entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
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am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
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innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
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rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
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| TK117 | 49 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
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Direktmischung bezeichnet. |
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Direkteinstrahlung bezeichnet. |
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HF-Durchschlag bezeichnet. |
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Direktabsorption bezeichnet. |
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| TK302 | 50 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
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Hochpassfilter |
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Nachbarkanalfilter |
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ZF-Filter |
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Oberwellenfilter |
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| TK306 | 51 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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