| TA110 | 1 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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1000 kV/m. |
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1 V/m. |
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10 V/m. |
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1000 V/m. |
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| TB501 | 2 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
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| TB910 | 3 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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| TB913 | 4 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
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0,9 Watt |
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Fast null Watt |
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0,75 Watt |
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9 Watt |
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| TB916 | 5 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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283 W. |
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100 W. |
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200 W. |
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141 W. |
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| TB918 | 6 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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25 W. |
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100 W. |
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200 W. |
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250 W. |
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| TC314 | 7 |
| Welche Folgen hat der Skin-Effekt? |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der induktive Widerstand des Leiters. |
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Der Skin-Effekt ist für den mit der Frequenz ansteigenden induktiven Widerstand verantwortlich |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt vergrößert sich daher der kapazitive Widerstand des Leiters. |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der effektive Widerstand des Leiters. |
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| TC710 | 8 |
| In welchem Versorgungsspannungsbereich können CMOS-ICs betrieben werden? |
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± 5 V |
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+3 V bis +15 V |
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+2,5 V bis +5,5 V |
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±2,5 bis ±5,5 V |
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| TD103 | 9 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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650 nF |
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0,650 μF |
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650 000 pF |
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0,065 μF |
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| TD106 | 10 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
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0,12 nF |
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4,1 pF |
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10,9 pF |
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40 pF |
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| TD231 | 11 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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SSB. |
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FM. |
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CW. |
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AM. |
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| TD705 | 12 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
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100 kHz /V |
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1 MHz/V |
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250 kHz/V |
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50 kHz /V |
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| TE108 | 13 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
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25 % liegen. |
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100 % liegen. |
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75 % liegen. |
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50 % liegen. |
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| TE214 | 14 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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3,4 kHz |
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4,8 kHz |
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2,4 kHz |
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1,7 kHz |
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| TE306 | 15 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 3 kHz |
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12 kHz |
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25 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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| TE315 | 16 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
|
ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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| TE318 | 17 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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SSTV. |
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RTTY. |
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Packet-Radio. |
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Pactor. |
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| TF309 | 18 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um vier S-Stufen |
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Um zwei S-Stufen |
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Um eine S-Stufe |
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Um acht S-Stufen. |
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| TF401 | 19 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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48,9 MHz |
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49,9 MHz |
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17,8 MHz |
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39,2 MHz |
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| TF414 | 20 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
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die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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200 Hz betragen. |
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4 kHz betragen. |
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800 Hz betragen. |
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| TF417 | 21 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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freischwingend. |
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ein VFO. |
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quarzgesteuert. |
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varaktorgesteuert. |
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| TF439 | 22 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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| TG204 | 23 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
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Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
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langsamere Tastung. |
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Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
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Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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| TG214 | 24 |
| Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über |
|
10,7 MHz Bandbreite verfügen. |
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800 Hz Bandbreite verfügen. |
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455 kHz Bandbreite verfügen. |
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2,4 kHz Bandbreite verfügen. |
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| TG216 | 25 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
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in PTFE eingehüllt werden. |
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frequenzmoduliert werden. |
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gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
|
sehr gut gekühlt werden. |
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| TG227 | 26 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
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Ein optimierter Diodenmischer |
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Ein balancierter Ringmischer |
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Ein stabilisierter Produktdetektor |
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Ein optimierter Transistormischer |
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| TG228 | 27 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
|
an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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unmittelbar gekoppelt werden. |
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gut gefiltert werden. |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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| TG502 | 28 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
|
Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
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Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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| TG504 | 29 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
|
Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
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Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
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Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
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Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
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| TH126 | 30 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
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100 % |
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95 % |
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75 % |
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66 % |
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| TH158 | 31 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 21,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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7,51 MHz |
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6,78 MHz |
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7,00 MHz |
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7,14 MHz |
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| TH208 | 32 |
| Der Gewinn von Antennen wird häufig in dBi angegeben. Auf welche Vergleichsantenne bezieht man sich dabei? Man bezieht sich dabei auf den |
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isotropen Kugelstrahler. |
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horizontalen Rundstrahler. |
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Halbwellenstrahler. |
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vertikalen Rundstrahler. |
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| TH220 | 33 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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25 % |
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75 % |
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50 % |
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29 % |
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| TH226 | 34 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
8,2 Watt |
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9,98 Watt |
|
16,4 Watt |
|
41,2 Watt |
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| TH328 | 35 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
|
möglichst λ/4 lang sein. |
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an keiner Stelle geerdet sein. |
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geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
|
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
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| TI203 | 36 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
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bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
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| TI206 | 37 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 8000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
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Etwa 12000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
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| TI207 | 38 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
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4500 km |
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1100 km |
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2200 km |
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9000 km |
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| TI222 | 39 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
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| TI302 | 40 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
|
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| TI317 | 41 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
|
Die LUF ist niedrig. |
|
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
Die MUF ist hoch. |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
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| TJ111 | 42 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
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50 μA |
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500 μA |
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50 mA |
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5 mA |
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| TJ202 | 43 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
|
liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
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zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
|
zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
|
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
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| TJ805 | 44 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
|
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| TK101 | 45 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
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eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
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Empfindlichkeitssteigerung. |
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das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
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| TK209 | 46 |
| Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird, |
|
800 Hz nicht überschreiten. |
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15 kHz nicht überschreiten. |
|
3 kHz nicht überschreiten. |
|
1 kHz nicht überschreiten. |
|
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| TK216 | 47 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
|
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
|
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
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| TK308 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
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die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
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Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
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eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
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| TK311 | 49 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
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mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
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höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
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| TL214 | 50 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
|
Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
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Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
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| TL303 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
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Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
|
Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
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