| TA113 | 1 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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10² W. |
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101 W. |
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1020 W. |
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100,5 W. |
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| TA116 | 2 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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145,000 MHz. |
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289,380 MHz. |
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434,070 MHz. |
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723,450 MHz. |
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| TA124 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
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430,162 MHz. |
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434,783 MHz. |
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435,574 MHz. |
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440,317 MHz. |
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| TB402 | 4 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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0,25 mT |
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2,5 T |
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0,25 T |
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2,5 mT |
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| TB502 | 5 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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| TB804 | 6 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
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Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
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Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
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Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
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Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
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| TC204 | 7 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er nimmt ab. |
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Er wird unendlich. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt zu. |
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| TC303 | 8 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt ab. |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er nimmt zu. |
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| TC718 | 9 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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| TD110 | 10 |
| Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten? |
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An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung. |
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Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden. |
|
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden. |
|
Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze. |
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| TD116 | 11 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
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0,255 μF |
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0,3 μF |
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2,73 nF |
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0,027 μF |
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| TD228 | 12 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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| TD422 | 13 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TD424 | 14 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 80 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 40 Watt |
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≈ 100 Watt |
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| TE208 | 15 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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| TE307 | 16 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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| TE326 | 17 |
| Wie nennt man eine Darstellung der Empfangssignale auf einem Computer, wobei als horizontale Achse die Frequenz, als vertikale Achse die Zeit und als Stärke des Signals die Breite einer Linie dargestellt wird? |
|
Schmetterlingsdarstellung |
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Lissajous-Figuren |
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Fourieranalyse |
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Wasserfalldiagramm |
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| TF302 | 18 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
|
Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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| TF327 | 19 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
|
Der Transistor ist hochohmig. |
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Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
|
Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
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| TF437 | 20 |
| Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3? |
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Die Trennschärfe |
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Die Großsignalfestigkeit |
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Die Grenzempfindlichkeit |
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Das Signal-Rausch-Verhältnis |
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| TG219 | 21 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Universalmessgerät prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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Diodentastkopf prüfen. |
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Frequenzzähler prüfen. |
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| TG228 | 22 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
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an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
|
unmittelbar gekoppelt werden. |
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gut gefiltert werden. |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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| TG304 | 23 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
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AB-Betrieb |
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C-Betrieb |
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A-Betrieb |
|
B-Betrieb |
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| TG305 | 24 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
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beträgt bei fehlender Modulation Null. |
|
wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
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verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
|
ändert sich durch die Modulation. |
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| TG310 | 25 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
|
zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
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zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
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zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
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zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
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| TG505 | 26 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
|
Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
|
Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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| TG508 | 27 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
|
Im A-Betrieb |
|
Im AB-Betrieb |
|
Im C-Betrieb |
|
Im B-Betrieb |
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| TG522 | 28 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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30 dB betragen. |
|
100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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| TH120 | 29 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Schlitz-Antennen |
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Yagi-Antennen |
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Parabolantennen |
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Langdraht-Antennen |
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| TH121 | 30 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Faltdipol |
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Groundplane |
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λ/2-Dipol |
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Yagi |
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| TH156 | 31 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 5,02 m |
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Je 5,28 m |
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Je 10,03 m |
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Je 10,56 m |
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|
| TH215 | 32 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
|
eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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die Erhöhung der Güte. |
|
eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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| TH226 | 33 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
16,4 Watt |
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9,98 Watt |
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41,2 Watt |
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8,2 Watt |
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| TH303 | 34 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
|
60, 120 und 240 Ω auf. |
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50, 60 und 75 Ω auf. |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
|
50, 300 und 600 Ω auf. |
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|
|
| TH314 | 35 |
| Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung |
|
sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch. |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig. |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig. |
|
liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential. |
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| TH331 | 36 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
|
Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
|
Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
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| TH423 | 37 |
| Ein Balun ist |
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eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
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ein Netztransformator. |
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ein Symmetrierglied. |
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eine HF-Eichleitung. |
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| TI102 | 38 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
|
F1- und F2-Schicht |
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F2-Schicht |
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D-, E- und F2-Schicht |
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D- und E-Schicht |
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| TI218 | 39 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
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intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
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|
| TI229 | 40 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
|
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
|
|
| TI235 | 41 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
20-m-Band. |
|
80-m-Band. |
|
30-m-Band. |
|
40-m-Band. |
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| TJ813 | 42 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
Dipmeter überprüft werden. |
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| TK101 | 43 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
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das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
|
Empfindlichkeitssteigerung. |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
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|
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| TK102 | 44 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
|
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
|
Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
|
|
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| TK113 | 45 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
|
entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
|
innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
|
rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
|
am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
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| TK114 | 46 |
| Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor, |
|
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren. |
|
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen. |
|
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln. |
|
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden. |
|
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| TK201 | 47 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
|
einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
|
einem hohen Nebenwellenanteil. |
|
einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
|
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| TK214 | 48 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
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Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
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Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
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| TK305 | 49 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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UHF-Abschwächer |
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Hochpassfilter |
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UHF-Bandsperre |
|
Tiefpassfilter |
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| TK309 | 50 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
induktiv gekoppelt sein. |
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über eine niedrige Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
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| TL204 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
5,0 m |
|
6,6 m |
|
7,1 m |
|
2,1 m |
|
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