| TA110 | 1 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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1000 kV/m. |
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1 V/m. |
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10 V/m. |
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1000 V/m. |
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| TA111 | 2 |
| 100 mW entspricht |
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0,01 W. |
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0,001 W. |
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10-1 W. |
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10-2 W. |
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| TB209 | 3 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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RL « Ri |
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| TB610 | 4 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
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0,5 Watt |
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2,5 Watt |
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5 Watt |
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10 Watt |
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| TB911 | 5 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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| TC302 | 6 |
| In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung |
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um 45° voraus. |
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um 90° nach. |
|
um 90° voraus. |
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um 45° nach. |
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| TC505 | 7 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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| TD203 | 8 |
| Was ist im Resonanzfall bei der Reihenschaltung einer Induktivität mit einer Kapazität erfüllt? |
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Die Größe des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des elektrischen Feldes im Kondensators. |
|
Der Wert des Verlustwiderstands der Spule ist dann gleich dem Wert des Verlustwiderstands des Kondensators. |
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Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands. |
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Die Größe des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des magnetischen Feldes im Kondensator. |
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| TD218 | 9 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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| TD420 | 10 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
|
|
| TD421 | 11 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
|
|
| TD422 | 12 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
|
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| TD702 | 13 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
|
den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
|
der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
|
den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
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| TE109 | 14 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
|
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
|
|
|
| TE209 | 15 |
| Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz? |
|
5 kHz |
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0,417 kHz |
|
60 kHz |
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12,083 MHz |
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| TE217 | 16 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
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7,5 kHz. |
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25 kHz. |
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3 kHz. |
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500 Hz. |
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| TE316 | 17 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
|
Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
|
Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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|
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| TF307 | 18 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
|
|
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| TF403 | 19 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
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Die Vorkreise in der Vorstufe |
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Die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
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Die Filter im ZF-Verstärker |
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| TF424 | 20 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
|
eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
|
eine Filterreaktion. |
|
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| TF440 | 21 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
|
|
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| TG208 | 22 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
|
die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
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mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
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in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
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mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
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| TG215 | 23 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
|
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
|
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| TG230 | 24 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
|
Bandpass |
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Notchfilter |
|
Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
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|
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| TG235 | 25 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
|
Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
|
Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
|
Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
|
Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
|
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|
| TG301 | 26 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines FM-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
|
Sie geht gegen Null, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
|
Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie variiert mit der Modulationsleistung, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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| TG404 | 27 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
|
PTT |
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VOX |
|
RIT |
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SSB |
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| TG502 | 28 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
|
Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
|
Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
|
Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
|
Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
|
|
|
| TG506 | 29 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
|
Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
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Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
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Um die Oberwellen zu verringern. |
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Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
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| TG516 | 30 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
|
sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
|
|
|
| TH158 | 31 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 21,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
7,14 MHz |
|
6,78 MHz |
|
7,00 MHz |
|
7,51 MHz |
|
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| TH202 | 32 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
|
ca. 120 Ω |
|
ca. 30 bis 60 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
|
ca. 60 Ω |
|
|
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| TH214 | 33 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
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Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
|
|
| TH221 | 34 |
| Ein Kabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ω und vernachlässigbarer Dämpfung wird zur Speisung einer Faltdipol-Antenne verwendet. Welches VSWR kann man auf der Leitung erwarten? |
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ca. 1,5 bis 2 |
|
0,3 |
|
5,7 |
|
ca. 3,2 bis 4 |
|
|
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| TH228 | 35 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
1110 Watt |
|
100 Watt |
|
111 Watt |
|
1000 Watt |
|
|
|
| TI103 | 36 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
|
|
| TI104 | 37 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
|
|
| TI203 | 38 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
|
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| TI209 | 39 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
|
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
|
|
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| TI218 | 40 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
|
intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
|
|
|
| TI228 | 41 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
|
| TI233 | 42 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
20-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
30-m-Band. |
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|
| TI235 | 43 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
20-m-Band. |
|
80-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
30-m-Band. |
|
|
|
| TI239 | 44 |
| Welches dieser Frequenzbänder kann am ehesten bei einem Sonnenfleckenminimum für dauerhafte Weitverkehrsverbindungen verwendet werden? |
|
7 MHz |
|
28 MHz |
|
3,5 MHz |
|
14 MHz |
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|
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| TI311 | 45 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
F-Schicht. |
|
D-Schicht. |
|
E-Schicht. |
|
E-Schicht in Äquatornähe. |
|
|
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| TJ605 | 46 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
|
der Frequenzdrift. |
|
des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
|
der genauen Sendefrequenz. |
|
der Oberwellenausstrahlungen. |
|
|
|
| TK104 | 47 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
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|
|
| TK112 | 48 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
|
Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
|
Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
|
Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
|
|
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| TK209 | 49 |
| Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird, |
|
15 kHz nicht überschreiten. |
|
3 kHz nicht überschreiten. |
|
800 Hz nicht überschreiten. |
|
1 kHz nicht überschreiten. |
|
|
|
| TL102 | 50 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
|
sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
|
sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
|
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
|
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
|
|
|
| TL207 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
20,70 m |
|
3,91 m |
|
5,01 m |
|
2,50 m |
|
|
|