| TA101 | 1 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Feldstärke verwendet? |
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Volt pro Meter (V/m) |
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Watt pro Quadratmeter (W/m²) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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| TA108 | 2 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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16 dB. |
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60 dB. |
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32 dB. |
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24 dB. |
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| TA113 | 3 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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100,5 W. |
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101 W. |
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10² W. |
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1020 W. |
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| TA114 | 4 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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200 kHz. |
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2 MHz. |
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20 kHz. |
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20 MHz. |
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| TA118 | 5 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
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| TB106 | 6 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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| TB923 | 7 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
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I = √(P/R); U = √(P·R) |
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I = √(P·R); U = √(P/R) |
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I = √(R/P); U = √(P·R) |
|
I = √P/R; U = √(P/R) |
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| TC112 | 8 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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als Langdrahtersatz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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| TC203 | 9 |
| Ein verlustloser Kondensator wird an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen. Welche Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom stellt sich ein? |
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Die Spannung eilt dem Strom um 45° voraus. |
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Der Strom eilt der Spannung um 90° voraus. |
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Der Strom eilt der Spannung um 45° voraus. |
|
Die Spannung eilt dem Strom um 90° voraus. |
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| TC403 | 10 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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1,96 A |
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0,23 A |
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0,49 A |
|
1,25 A |
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| TC610 | 11 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließt kein Kollektorstrom. |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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| TC702 | 12 |
| Welche Funktion hat ein Gatter? |
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Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale. |
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Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern. |
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Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt. |
|
Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern. |
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| TC710 | 13 |
| In welchem Versorgungsspannungsbereich können CMOS-ICs betrieben werden? |
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+2,5 V bis +5,5 V |
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+3 V bis +15 V |
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±2,5 bis ±5,5 V |
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± 5 V |
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| TC720 | 14 |
| Berechnen Sie den dezimalen Wert der 8-Bit-Dualzahl 10001110. Die Dezimalzahl lautet |
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156. |
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142. |
|
248. |
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78. |
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| TD610 | 15 |
| Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für |
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Modulatoren. |
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Oszillatoren. |
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Verstärker. |
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FM-Demodulatoren. |
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| TE104 | 16 |
| Durch Modulation |
|
werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
|
wird einem Träger Informationen entnommen. |
|
werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
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| TE209 | 17 |
| Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz? |
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60 kHz |
|
5 kHz |
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12,083 MHz |
|
0,417 kHz |
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| TE308 | 18 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird? |
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TX-Delay |
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Frack |
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RX-Delay |
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DWAIT |
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| TE312 | 19 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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| TF104 | 20 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
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Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
|
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
|
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
|
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
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| TF330 | 21 |
| Bei welchem der nachfolgenden Fälle misst man nur eine geringe oder gar keine Spannung am Emitterwiderstand einer ZF-Stufe? |
|
Wenn kein Eingangssignal am Empfänger anliegt. |
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Wenn der Widerstand hochohmig geworden ist. |
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Wenn der Transistor eine Unterbrechung hat. |
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Wenn der Abblockkondensator seine Kapazität verloren hat. |
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| TG302 | 22 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines SSB-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
|
Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie ist sehr gering, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
|
Sie ist am höchsten, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
|
Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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| TG307 | 23 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
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| TG521 | 24 |
| Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in |
|
den FM-Rundfunkbereich. |
|
den VHF-Fernsehbereich. |
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den 2-m-Amateurfunkbereich. |
|
den UKW-Betriebsfunk-Bereich. |
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| TH115 | 25 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
|
vier Wellenlängen. |
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einer Wellenlänge. |
|
zwei Wellenlängen. |
|
einer Halbwellenlänge. |
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|
| TH116 | 26 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
|
ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
|
erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
|
erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
|
ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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|
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| TH221 | 27 |
| Ein Kabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ω und vernachlässigbarer Dämpfung wird zur Speisung einer Faltdipol-Antenne verwendet. Welches VSWR kann man auf der Leitung erwarten? |
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5,7 |
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0,3 |
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ca. 3,2 bis 4 |
|
ca. 1,5 bis 2 |
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| TH323 | 28 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
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Es erhöht sich. |
|
Es nimmt ab. |
|
Es fällt auf 1:1 ab. |
|
Es bleibt konstant. |
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| TI105 | 29 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
200 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
|
|
| TI112 | 30 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
|
|
| TI206 | 31 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
|
Etwa 2000 km. |
|
Etwa 12000 km. |
|
Etwa 8000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
|
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| TI207 | 32 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
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9000 km |
|
2200 km |
|
4500 km |
|
1100 km |
|
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| TI227 | 33 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
|
|
|
| TJ111 | 34 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
|
500 μA |
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5 mA |
|
50 mA |
|
50 μA |
|
|
|
| TJ112 | 35 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
|
10 μA. |
|
100 μA. |
|
50 μA. |
|
200 μA. |
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|
|
| TJ114 | 36 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
|
Digitalvoltmeter |
|
Digitaloszilloskop |
|
Interferenzwellenmesser |
|
Elektronisches Analogvoltmeter |
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|
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| TJ115 | 37 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
|
ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
|
|
|
| TJ204 | 38 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
|
|
| TJ206 | 39 |
| Ein Dipmeter hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,001 %. |
|
0,05 %. |
|
10 %. |
|
1 %. |
|
|
|
| TJ303 | 40 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
|
einen Frequenzmarken-Generator haben. |
|
einen Y-Vorteiler haben. |
|
einen X-Vorteiler haben. |
|
eine Triggereinrichtung haben. |
|
|
|
| TJ406 | 41 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
|
75 % |
|
25 % |
|
33 % |
|
50 % |
|
|
|
| TJ506 | 42 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
|
Spektrumanalysator |
|
Frequenzzähler |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Interferenzwellenmesser |
|
|
|
| TJ805 | 43 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
|
|
| TJ819 | 44 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
|
F = ±1410 Hz |
|
F = ±141 Hz |
|
F = ±1,41 Hz |
|
F = ±14,1 Hz |
|
|
|
| TJ822 | 45 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung |
|
der Bandbreite eingesetzt. |
|
der Antennenanpassung eingesetzt. |
|
der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt. |
|
des Wirkungsgrades eingesetzt. |
|
|
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| TK108 | 46 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
|
|
|
| TK211 | 47 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
|
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
|
|
| TK301 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
|
|
| TK307 | 49 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
|
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
|
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
|
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
|
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
|
|
|
| TL103 | 50 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
1 W. |
|
10 W. |
|
20 W. |
|
30 W. |
|
|
|
| TL216 | 51 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
|
|