| TA112 | 1 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
|
30 dBm |
|
10 dBm |
|
20 dBm |
|
40 dBm |
|
|
|
| TB303 | 2 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
|
zum Strom durch den Leiter. |
|
zur Spannung am Leiter. |
|
zum Querschnitt des Leiters. |
|
zur Länge des Leiters. |
|
|
|
| TB905 | 3 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
|
|
| TC105 | 4 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
|
1 V |
|
0,1 kV |
|
700 V |
|
10 V |
|
|
|
| TC311 | 5 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
|
11,25 mH |
|
1,125 mH |
|
112,5 mH |
|
112,5 μH |
|
|
|
| TC503 | 6 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
|
eine geringe Impedanz. |
|
eine hohe Kapazität. |
|
eine hohe Induktivität. |
|
einen hohen Widerstand. |
|
|
|
| TC518 | 7 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
|
70 Ω. |
|
180 Ω. |
|
250 Ω. |
|
320 Ω. |
|
|
|
| TC711 | 8 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
|
Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
|
Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
|
Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
|
Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
|
|
|
| TD117 | 9 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
|
0,255 μF |
|
2,73 nF |
|
0,027 μF |
|
0,3 μF |
|
|
|
| TD411 | 10 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
|
100 kΩ ... 2 MΩ |
|
10 kΩ ... 50 kΩ |
|
100 kΩ ... 200 kΩ |
|
4 Ω ... 100 Ω |
|
|
|
| TD429 | 11 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
|
Unzulängliche Verstärkung |
|
Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
|
Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
|
Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
|
|
|
| TD612 | 12 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
|
Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
|
Die Frequenz bleibt stabil . |
|
Die Frequenz verringert sich. |
|
Die Frequenz erhöht sich. |
|
|
|
| TE103 | 13 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
|
455 kHz |
|
2,3 kHz |
|
200 Hz |
|
800 Hz |
|
|
|
| TE310 | 14 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
|
Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
|
Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
|
|
|
| TF101 | 15 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
|
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
|
Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
|
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
|
Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
|
|
|
| TF318 | 16 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
|
den vollständigen Träger. |
|
die zwei Seitenbänder. |
|
einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
|
viele Mischprodukte. |
|
|
|
| TF409 | 17 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
|
unzulänglichen Trennschärfe. |
|
schlechten Demodulation. |
|
hohen Trennschärfe. |
|
fehlenden Trennschärfe. |
|
|
|
| TF416 | 18 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
3,54 MHz auftreten. |
|
10,7 MHz auftreten. |
|
24,94 MHz auftreten. |
|
|
|
| TF418 | 19 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
|
10,7 MHz. |
|
455 kHz. |
|
455,8 kHz. |
|
465,7 kHz. |
|
|
|
| TF422 | 20 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
|
NF-Filtern ausgestattet. |
|
einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
|
einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
|
einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
|
|
|
| TF434 | 21 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
|
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
|
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
|
gute Erdung verbessert werden. |
|
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
|
|
|
| TF442 | 22 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TG209 | 23 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
|
neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
|
so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
|
locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
|
in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
|
|
|
| TG236 | 24 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
|
Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
|
Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
|
Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
|
Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
|
|
|
| TG406 | 25 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
|
das Passband-Tuning. |
|
den Squelch. |
|
die VOX. |
|
die RIT. |
|
|
|
| TG501 | 26 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
|
Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
|
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
|
Durch eine instabile Stromversorgung |
|
Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
|
|
|
| TH157 | 27 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
7,00 MHz |
|
6,77 MHz |
|
7,12 MHz |
|
7,50 MHz |
|
|
|
| TH216 | 28 |
| Die Polarisation einer Antenne |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
|
|
| TH221 | 29 |
| Ein Kabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ω und vernachlässigbarer Dämpfung wird zur Speisung einer Faltdipol-Antenne verwendet. Welches VSWR kann man auf der Leitung erwarten? |
|
5,7 |
|
0,3 |
|
ca. 1,5 bis 2 |
|
ca. 3,2 bis 4 |
|
|
|
| TH228 | 30 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
100 Watt |
|
111 Watt |
|
1000 Watt |
|
1110 Watt |
|
|
|
| TH321 | 31 |
| Wie lang ist ein Koaxialkabel, das für eine ganze Wellenlänge bei 100 MHz zugeschnitten wurde, wenn der Verkürzungsfaktor 0,6 beträgt? |
|
3 m |
|
0,18 m |
|
1,8 m |
|
6 m |
|
|
|
| TH415 | 32 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
|
Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
|
Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
|
Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
|
Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
|
|
|
| TH416 | 33 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
|
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
|
|
|
| TI108 | 34 |
| In welcher Höhe über dem Boden befindet sich in etwa die F1-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
80 km Höhe. |
|
500 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
120 km Höhe. |
|
|
|
| TI115 | 35 |
| Der solare Flux F |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
|
|
| TI204 | 36 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
|
|
| TI207 | 37 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
|
2200 km |
|
4500 km |
|
9000 km |
|
1100 km |
|
|
|
| TI223 | 38 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
|
höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
|
optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
|
höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
|
kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
|
|
|
| TI310 | 39 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
|
CW-Signale haben einen besseren Ton. |
|
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
|
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
|
Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
|
|
|
| TI315 | 40 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
|
|
| TJ208 | 41 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 13,5 kHz |
|
± 213 Hz |
|
± 213 kHz |
|
± 135 kHz |
|
|
|
| TJ305 | 42 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
|
Frequenzzähler |
|
Oszilloskop |
|
Transistorvoltmeter |
|
Vielfachmessgerät |
|
|
|
| TJ801 | 43 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
|
|
| TK109 | 44 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
|
fehlender Regelspannung für den Tuner. |
|
ungesteuertem Kanalwechsel. |
|
|
|
| TK210 | 45 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Mehrwegeausbreitung führen. |
|
Gegenkopplung führen. |
|
Frequenzsynthese führen. |
|
Frequenzinstabilität führen. |
|
|
|
| TK306 | 46 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
|
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
|
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
|
|
| TK314 | 47 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
|
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
|
|
|
| TK315 | 48 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
|
die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
|
|
| TL209 | 49 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
|
|
|
| TL303 | 50 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
|
Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
|
Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
|
Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
|
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
|
|
|
| TL305 | 51 |
| Welche der Antworten a bis d enthält die heutzutage normgerechten Adern-Kennfarben von 3-adrigen, isolierten Energieleitungen und -kabeln in der Abfolge: Schutzleiter, Außenleiter, Neutralleiter? |
|
grüngelb, braun, blau |
|
grüngelb, blau, braun oder schwarz |
|
braun, grüngelb, blau |
|
grau, schwarz, rot |
|
|
|