| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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16 dB. |
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32 dB. |
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60 dB. |
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24 dB. |
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| TA109 | 2 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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18 dB |
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3 dB |
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28 dB |
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9 dB |
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| TB101 | 3 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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| TB103 | 4 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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25,3 m |
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42,1 m |
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4,2 m |
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168,5 m |
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| TB202 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 0,9 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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12,15 Ω |
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1,22 Ω |
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1,1 Ω |
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0,82 Ω |
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| TB502 | 6 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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| TB503 | 7 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor) angegeben. |
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die Leistungsflussdichte im Speisepunkt der Antenne bestimmt. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (Vektor des H-Feldes) angegeben. |
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die Richtung des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) angegeben. |
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| TB510 | 8 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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8,9 V/m |
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0,4 V/m |
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2,2 V/m |
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5,5 V/m |
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| TB801 | 9 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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| TB903 | 10 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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| TB911 | 11 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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| TB920 | 12 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
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-6 dB |
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3 dB |
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6 dBm |
|
-3 dB |
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| TB922 | 13 |
| An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt? |
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U = √(P·R) |
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U = R·P |
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U = √(P/R) |
|
U = P/R |
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| TB923 | 14 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
|
I = √(P·R); U = √(P/R) |
|
I = √(R/P); U = √(P·R) |
|
I = √P/R; U = √(P/R) |
|
I = √(P/R); U = √(P·R) |
|
|
|
| TB924 | 15 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = U²·P; R = P/I² |
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R = U²/P; R = P·I² |
|
R = P/U²; R = P·I² |
|
R = U²/P; R = P/I² |
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| TC108 | 16 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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2,28 A |
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43,7 mA |
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192 mA |
|
438 mA |
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| TC304 | 17 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
|
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
|
Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
|
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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| TC502 | 18 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
|
keinen Stromfluss. |
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den Stromfluss von N nach P. |
|
den Stromfluss von P nach N. |
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| TD304 | 19 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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| TD420 | 20 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TD702 | 21 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
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der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
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den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
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der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
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den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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| TE102 | 22 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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| TF416 | 23 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
35,64 MHz auftreten. |
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3,54 MHz auftreten. |
|
10,7 MHz auftreten. |
|
24,94 MHz auftreten. |
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| TF431 | 24 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
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2800 Hz |
|
280 Hz |
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28 MHz |
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28 kHz |
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| TG210 | 25 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
|
Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
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| TG304 | 26 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
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AB-Betrieb |
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C-Betrieb |
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A-Betrieb |
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B-Betrieb |
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| TG310 | 27 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
|
zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
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zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
|
zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
|
zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
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| TG406 | 28 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
|
das Passband-Tuning. |
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die RIT. |
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die VOX. |
|
den Squelch. |
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| TG510 | 29 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
|
Weniger Leistung verwenden |
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| TG521 | 30 |
| Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in |
|
den VHF-Fernsehbereich. |
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den 2-m-Amateurfunkbereich. |
|
den UKW-Betriebsfunk-Bereich. |
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den FM-Rundfunkbereich. |
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|
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| TG523 | 31 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TG525 | 32 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
|
Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
|
Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
|
Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
|
Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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| TH160 | 33 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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13,20 m |
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12,80 m |
|
10,03 m |
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13,61 m |
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| TH209 | 34 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
|
2,5 dBi |
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5 dBi |
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7,15 dBi |
|
2,85 dBi |
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| TH230 | 35 |
| Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da |
|
die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist. |
|
das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist. |
|
sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt. |
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sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist. |
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| TH231 | 36 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
|
erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
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induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
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erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
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kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
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| TH303 | 37 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
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50, 75 und 240 Ω auf. |
|
50, 60 und 75 Ω auf. |
|
50, 300 und 600 Ω auf. |
|
60, 120 und 240 Ω auf. |
|
|
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| TH321 | 38 |
| Wie lang ist ein Koaxialkabel, das für eine ganze Wellenlänge bei 100 MHz zugeschnitten wurde, wenn der Verkürzungsfaktor 0,6 beträgt? |
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6 m |
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0,18 m |
|
3 m |
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1,8 m |
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| TH325 | 39 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
|
von der Leitungslänge |
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vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
|
vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
|
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
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| TH413 | 40 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
|
25 Ω |
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100 Ω |
|
200 Ω |
|
50 Ω |
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| TI215 | 41 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
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| TI302 | 42 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
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| TI306 | 43 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
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|
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| TJ101 | 44 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
|
dem erdmagnetischen Feld. |
|
|
|
| TJ806 | 45 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
|
|
| TJ818 | 46 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
|
6,00 kHz |
|
6,30 kHz |
|
4,45 kHz |
|
3,145 kHz |
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| TK109 | 47 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
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ungesteuertem Kanalwechsel. |
|
fehlender Regelspannung für den Tuner. |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
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| TK116 | 48 |
| In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte |
|
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden. |
|
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden. |
|
so weit entfernt wie möglich installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden. |
|
|
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| TK217 | 49 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
|
kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
|
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
|
können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
|
können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
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| TK306 | 50 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
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| TL215 | 51 |
| Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt. |
|
ca. 100 Watt |
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ca. 265 Watt |
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ca. 160 Watt |
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ca. 75 Watt |
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