| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Tesla (T) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Amperemeter (Am) |
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| TA104 | 2 |
| Die Einheit "Siemens" wird verwendet für die Angabe |
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der magnetischen Feldstärke. |
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des ohmschen Widerstands. |
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der Impedanz einer Leitung. |
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des Leitwertes eines Widerstands. |
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| TB408 | 3 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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| TB511 | 4 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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9,2 V/m |
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353 V/m |
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15,1 V/m |
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11,8 V/m |
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| TB607 | 5 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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24 V |
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33,9 V |
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16,97 V |
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36,4 V |
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| TB902 | 6 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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| TB916 | 7 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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100 W. |
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141 W. |
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283 W. |
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200 W. |
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| TC114 | 8 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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| TC208 | 9 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC613 | 10 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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in Sperrrichtung. |
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im Kurzschluss. |
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in Durchlassrichtung. |
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im Leerlauf. |
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| TD103 | 11 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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650 nF |
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0,650 μF |
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650 000 pF |
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0,065 μF |
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| TD420 | 12 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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| TD421 | 13 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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| TE109 | 14 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
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Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
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| TE315 | 15 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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| TF303 | 16 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Amplitude des BFO. |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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Amplitude des VFO. |
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| TF324 | 17 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
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Er nimmt erheblich zu. |
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Er verringert sich geringfügig. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt erheblich ab. |
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| TF325 | 18 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Hilfspegelbegrenzung |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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Wechselstromverstärkung |
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| TF407 | 19 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
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Quarzfilter |
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Gegentakt-Transistor |
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Balancemischer |
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Doppeldiode |
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| TF418 | 20 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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455,8 kHz. |
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455 kHz. |
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10,7 MHz. |
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465,7 kHz. |
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| TF419 | 21 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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| TF423 | 22 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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| TF425 | 23 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Nebenaussendungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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| TF432 | 24 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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14,050 MHz |
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21,15 MHz |
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24,15 MHz |
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28,050 MHz |
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| TG304 | 25 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
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C-Betrieb |
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AB-Betrieb |
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B-Betrieb |
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A-Betrieb |
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| TG405 | 26 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
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RIT-Betrieb |
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PTT-Betrieb |
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VOX-Betrieb |
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SSB-Betrieb |
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| TG503 | 27 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
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Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
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Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
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| TG514 | 28 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
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| TG522 | 29 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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30 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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| TG524 | 30 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH116 | 31 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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| TH122 | 32 |
| Eine Marconi-Antenne ist |
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eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne. |
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eine vertikale Halbwellenantenne. |
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eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne. |
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eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials. |
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| TH232 | 33 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
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Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
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Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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| TH323 | 34 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
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Es nimmt ab. |
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Es erhöht sich. |
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Es bleibt konstant. |
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Es fällt auf 1:1 ab. |
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| TI104 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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70 bis 90 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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| TI230 | 36 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
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die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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| TI231 | 37 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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40-m-Band. |
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10-m-Band. |
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15-m-Band. |
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20-m-Band. |
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| TI317 | 38 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
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Die MUF ist hoch. |
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UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
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Die LUF ist niedrig. |
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UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
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| TJ112 | 39 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
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10 μA. |
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50 μA. |
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200 μA. |
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100 μA. |
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| TJ303 | 40 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
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einen X-Vorteiler haben. |
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eine Triggereinrichtung haben. |
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einen Y-Vorteiler haben. |
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einen Frequenzmarken-Generator haben. |
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| TJ603 | 41 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
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Breitband-Pegelmesser. |
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Hitzdraht-Amperemeter. |
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Absorptionsfrequenzmesser. |
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Digitalvoltmeter. |
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| TJ604 | 42 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
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Diodentastkopf |
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Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Vielfachmessgerät |
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| TJ825 | 43 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
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Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Stehwellenmessgerät |
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HF-Leistungsmesser |
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| TK103 | 44 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
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Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
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Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
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Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
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Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
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| TK109 | 45 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
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Problemen mit dem Fernsehempfang. |
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fehlender Regelspannung für den Tuner. |
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mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
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ungesteuertem Kanalwechsel. |
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| TK211 | 46 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
|
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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| TK304 | 47 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Tiefpassfilter |
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Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Regelbares Dämpfungsglied |
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Hochpassfilter |
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| TK307 | 48 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
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die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
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den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
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eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
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das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
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| TL201 | 49 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
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10 Watt |
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3 Watt |
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2 Watt |
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5 Watt |
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| TL202 | 50 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
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0,7 V/m |
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0,55 V/m |
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0,43 V/m |
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0,35 V/m |
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| TL203 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 700 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
2,1 m |
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8,9 m |
|
6,3 m |
|
5,2 m |
|
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