| TA109 | 1 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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28 dB |
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3 dB |
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18 dB |
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9 dB |
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| TA115 | 2 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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1,865 MHz. |
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7,460 MHz. |
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14,920 MHz. |
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11,190 MHz. |
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| TB103 | 3 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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25,3 m |
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168,5 m |
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4,2 m |
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42,1 m |
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| TB304 | 4 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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2,6 kV |
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60 kV |
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600 V |
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6 kV |
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| TB905 | 5 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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| TB921 | 6 |
| Ein Spannungsmesser und ein Amperemeter werden für die Ermittlung der Gleichstromeingangsleistung einer Schaltung verwendet. Der Spannungsmesser zeigt 10 V, das Amperemeter 10 A an. Falls beide dabei im Rahmen ihrer Messgenauigkeit jeweils einen um 5 % zu geringen Wert anzeigen würden, würde man die elektrische Leistung um |
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10,25 % zu hoch bestimmen. |
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5 % zu niedrig bestimmen. |
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9,75 % zu niedrig bestimmen. |
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5 % zu hoch bestimmen. |
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| TC112 | 7 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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als Langdrahtersatz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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| TC523 | 8 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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| TC607 | 9 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren? |
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PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung. |
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NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen. |
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PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
|
NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
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| TC722 | 10 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
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65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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1, 2, 4, 8, 16, 32 |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
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| TD110 | 11 |
| Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten? |
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Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden. |
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Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden. |
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An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung. |
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Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze. |
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| TD117 | 12 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,3 μF |
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2,73 nF |
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0,027 μF |
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0,255 μF |
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| TD209 | 13 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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145,288 kHz |
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1,45288 MHz |
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145,288 MHz |
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14,5288 MHz |
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| TD417 | 14 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
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11,8 dB. |
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23,6 dB. |
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15,2 dB. |
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17,7 dB. |
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| TD425 | 15 |
| In welcher Größenordnung liegt der Ruhestrom eines HF-Leistungsverstärkers im C-Betrieb? |
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Bei etwa 10 bis 20 % des Stromes bei Nennleistung |
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Bei fast null Ampere |
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Bei fast 100 % des Stromes bei Nennleistung |
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Bei etwa 70 bis 80 % des Stromes bei Nennleistung |
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| TD703 | 16 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
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Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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| TD705 | 17 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
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250 kHz/V |
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1 MHz/V |
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100 kHz /V |
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50 kHz /V |
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| TE106 | 18 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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Kreuzmodulation. |
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verminderten Seitenbändern. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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überhöhtem Hub. |
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| TE108 | 19 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
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75 % liegen. |
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50 % liegen. |
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100 % liegen. |
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25 % liegen. |
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| TE203 | 20 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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| TE213 | 21 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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| TE315 | 22 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
|
besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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| TE316 | 23 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
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Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
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Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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| TE329 | 24 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
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Halbduplex |
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Simplex |
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Duplex |
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Vollduplex |
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| TF329 | 25 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
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der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
|
der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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| TF413 | 26 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
|
in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
|
auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
|
über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
|
auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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| TF503 | 27 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
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zur Sprachausgabe. |
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als Frequenzfilter. |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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| TG219 | 28 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
|
Frequenzzähler prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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Diodentastkopf prüfen. |
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| TG403 | 29 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
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die RIT bedienen. |
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das Notchfilter einschalten. |
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die PTT einschalten. |
|
das Passband-Tuning verstellen. |
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| TG406 | 30 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
|
das Passband-Tuning. |
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die VOX. |
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die RIT. |
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den Squelch. |
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| TG502 | 31 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
|
Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
|
Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
|
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| TG514 | 32 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
|
sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
|
sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
|
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| TH127 | 33 |
| Welches der folgenden Bauteile sollte mit einem 15-m-langen Antennendraht in Reihe geschaltet werden, damit die Resonanz im 3,5-MHz-Bereich erfolgen kann? |
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RC-Glied |
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Spule |
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Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,5 MHz |
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Kondensator |
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| TH210 | 34 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
|
Sie verträgt mehr Leistung. |
|
Sie ist leichter zu montieren. |
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| TH414 | 35 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
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300 Ω. |
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370 Ω. |
|
70 Ω. |
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185 Ω. |
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| TH416 | 36 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
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durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
|
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
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|
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| TH421 | 37 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
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| TI105 | 38 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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70 bis 90 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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| TI110 | 39 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
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F1-Schicht |
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D-Schicht |
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F2-Schicht |
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E-Schicht |
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| TI201 | 40 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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| TJ115 | 41 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
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ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
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| TJ406 | 42 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
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50 % |
|
33 % |
|
75 % |
|
25 % |
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| TJ819 | 43 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
|
F = ±141 Hz |
|
F = ±1410 Hz |
|
F = ±1,41 Hz |
|
F = ±14,1 Hz |
|
|
|
| TJ820 | 44 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
1,45625 MHz. |
|
145,625 MHz. |
|
14,5625 MHz. |
|
135,625 MHz. |
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|
|
| TJ828 | 45 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
|
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
|
breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
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empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
|
breitbandigen Oszilloskop. |
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| TK102 | 46 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
|
Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
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Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
|
|
|
| TK112 | 47 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
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Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
|
Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
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| TK120 | 48 |
| Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst |
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das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
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der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
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|
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| TK221 | 49 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
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kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
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|
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| TK302 | 50 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
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Oberwellenfilter |
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Nachbarkanalfilter |
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Hochpassfilter |
|
ZF-Filter |
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| TL208 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
36,3 m |
|
2,17 m |
|
6,86 m |
|
5,35 m |
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