| TB302 | 1 |
| Eine Blockbatterie hat eine Klemmenspannung von 9 V (EMK). Wie groß ist die elektrische Feldstärke zwischen den beiden Polen der Batterie bei einem Polabstand von 0,6 cm? |
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Zirka 15 V/m |
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Zirka 1500 V/m |
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Zirka 5,4 V/m |
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Zirka 150 V/m |
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| TB609 | 2 |
| Der Spitzen-Spitzen-Wert der häuslichen 230-V-Stromversorgung ist |
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460 Volt. |
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650 Volt. |
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163 Volt. |
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325 Volt. |
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| TB903 | 3 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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| TB910 | 4 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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| TC105 | 5 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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1 V |
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0,1 kV |
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10 V |
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700 V |
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| TC111 | 6 |
| Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt |
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25 mA. |
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8,8 mA. |
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40 A. |
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12,5 mA. |
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| TC115 | 7 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
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Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
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Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
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Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
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Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
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| TC209 | 8 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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| TC401 | 9 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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52 Windungen |
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30 Windungen |
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180 Windungen |
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20 Windungen |
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| TC609 | 10 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
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Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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Die Gatespannung steuert den Gatestrom. |
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| TC702 | 11 |
| Welche Funktion hat ein Gatter? |
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Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale. |
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Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern. |
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Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern. |
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Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt. |
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| TC718 | 12 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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| TC722 | 13 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
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1, 2, 4, 8, 16, 32 |
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| TD316 | 14 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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| TD418 | 15 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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16 W |
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4 W |
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1 W |
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40 W |
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| TD615 | 16 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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| TE103 | 17 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
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800 Hz |
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200 Hz |
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2,3 kHz |
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455 kHz |
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| TE109 | 18 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
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Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
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Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
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| TE203 | 19 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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| TE208 | 20 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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| TE320 | 21 |
| Der Baudot-Code ist ein |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
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Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
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5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
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| TF322 | 22 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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270°. |
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180°. |
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90°. |
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0°. |
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| TF323 | 23 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
|
180°. |
|
0°. |
|
270°. |
|
90°. |
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| TF425 | 24 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Nebenaussendungen. |
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| TF430 | 25 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
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nichtlinearer Verstärker gebaut. |
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Vervielfacher gebaut. |
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linearer Verstärker gebaut. |
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Schaltstufe gebaut. |
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| TF439 | 26 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
|
Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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| TF502 | 27 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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| TG229 | 28 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
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sollte alle Harmonischen durchlassen. |
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sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
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sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
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unterdrückt das Oberband. |
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| TG230 | 29 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Hochpassfilter |
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Notchfilter |
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Tiefpassfilter |
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Bandpass |
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| TG307 | 30 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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| TH103 | 31 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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| TH107 | 32 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
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im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
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abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
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im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
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| TH118 | 33 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
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Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
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Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
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Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
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Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
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| TH205 | 34 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
|
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| TH302 | 35 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
|
eine offene Leitung darstellt. |
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reell ist. |
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50 Ω beträgt. |
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den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
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| TH316 | 36 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 635 Ω |
|
ca. 2,8 kΩ |
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ca. 276 Ω |
|
ca. 820 Ω |
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| TH318 | 37 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
|
ist höher als im Freiraum. |
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entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
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ist fast unbegrenzt. |
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ist geringer als im Freiraum. |
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| TH319 | 38 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
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0,1. |
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0,66. |
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ungefähr 1. |
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unbestimmt. |
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| TH406 | 39 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
420 Ω |
|
240 Ω |
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840 Ω |
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380 Ω |
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| TI227 | 40 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
|
|
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| TI304 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
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| TJ113 | 42 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
|
der Genauigkeit des Instruments. |
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der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
|
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
|
der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
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| TJ208 | 43 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 135 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
± 213 Hz |
|
± 213 kHz |
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| TJ504 | 44 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
|
10 Hz. |
|
100 Hz. |
|
100 MHz. |
|
1 kHz. |
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| TJ828 | 45 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
|
breitbandigen Oszilloskop. |
|
empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
|
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
|
breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
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| TK109 | 46 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
|
ungesteuertem Kanalwechsel. |
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fehlender Regelspannung für den Tuner. |
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mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
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| TK117 | 47 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
|
Direkteinstrahlung bezeichnet. |
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HF-Durchschlag bezeichnet. |
|
Direktabsorption bezeichnet. |
|
Direktmischung bezeichnet. |
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| TK206 | 48 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
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2,7 kHz |
|
0 kHz |
|
7,5 kHz |
|
15 kHz |
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| TK213 | 49 |
| Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn |
|
das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat. |
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das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist. |
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der Leistungsverstärker übersteuert wird. |
|
die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist. |
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| TK219 | 50 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
|
dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
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einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
|
Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
|
Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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| TK222 | 51 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
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zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
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