| TA106 | 1 |
| Welche der nachfolgenden Antworten enthält nur Basiseinheiten nach dem internationalen Einheitensystem? |
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Farad, Henry, Ohm, Sekunde |
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Grad, Hertz, Ohm, Tesla |
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Radiant, Meter, Volt, Watt |
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Meter, Kelvin, Sekunde, Ampere |
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| TB104 | 2 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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logarithmisch. |
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exponentiell. |
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negativ. |
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positiv. |
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| TB204 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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92,6 % |
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7,5 % |
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13,5 % |
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100 % |
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| TB302 | 4 |
| Eine Blockbatterie hat eine Klemmenspannung von 9 V (EMK). Wie groß ist die elektrische Feldstärke zwischen den beiden Polen der Batterie bei einem Polabstand von 0,6 cm? |
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Zirka 5,4 V/m |
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Zirka 15 V/m |
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Zirka 1500 V/m |
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Zirka 150 V/m |
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| TB501 | 5 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
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| TB906 | 6 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TB907 | 7 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist die durchschnittliche Leistung der Amateurfunkstelle wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist die Leistung, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser die gleiche Feldstärke erzeugt wie eine im Vergleich herangezogene reale Antenne, in die eine Antenneneingangsleistung P eingespeist wird. |
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| TC103 | 8 |
| Metalloxidwiderstände |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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| TC111 | 9 |
| Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt |
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12,5 mA. |
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8,8 mA. |
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40 A. |
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25 mA. |
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| TC112 | 10 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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als Langdrahtersatz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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| TC503 | 11 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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einen hohen Widerstand. |
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eine hohe Kapazität. |
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eine geringe Impedanz. |
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eine hohe Induktivität. |
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| TC523 | 12 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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| TD106 | 13 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
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4,1 pF |
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0,12 nF |
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10,9 pF |
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40 pF |
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| TD203 | 14 |
| Was ist im Resonanzfall bei der Reihenschaltung einer Induktivität mit einer Kapazität erfüllt? |
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Der Wert des Verlustwiderstands der Spule ist dann gleich dem Wert des Verlustwiderstands des Kondensators. |
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Die Größe des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des magnetischen Feldes im Kondensator. |
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Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands. |
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Die Größe des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des elektrischen Feldes im Kondensators. |
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| TD420 | 15 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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| TD426 | 16 |
| Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe? |
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40 % |
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15 % |
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10 % |
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25 % |
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| TD702 | 17 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
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der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
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den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
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der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
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den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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| TD705 | 18 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
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100 kHz /V |
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250 kHz/V |
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50 kHz /V |
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1 MHz/V |
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| TE210 | 19 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
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zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
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zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
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zu Nachbarkanalstörungen. |
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zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
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| TE305 | 20 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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| TE318 | 21 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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Pactor. |
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RTTY. |
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Packet-Radio. |
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SSTV. |
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| TE326 | 22 |
| Wie nennt man eine Darstellung der Empfangssignale auf einem Computer, wobei als horizontale Achse die Frequenz, als vertikale Achse die Zeit und als Stärke des Signals die Breite einer Linie dargestellt wird? |
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Schmetterlingsdarstellung |
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Lissajous-Figuren |
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Wasserfalldiagramm |
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Fourieranalyse |
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| TF325 | 23 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Wechselstromverstärkung |
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Hilfspegelbegrenzung |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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| TF442 | 24 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
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um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TH144 | 25 |
| Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren |
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Strahlungswiderstand erhöht. |
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Vor-Rück-Verhältnis verringert. |
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Keulenbreite verringert. |
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Keulenbreite erhöht. |
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| TH154 | 26 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
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Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
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Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
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| TH216 | 27 |
| Die Polarisation einer Antenne |
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entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
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wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
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wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
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entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
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| TH226 | 28 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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8,2 Watt |
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41,2 Watt |
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9,98 Watt |
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16,4 Watt |
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| TH312 | 29 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung? |
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Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
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Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
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Sie hat geringere Dämpfung als andere Speiseleitungen und hohe Spannungsfestigkeit. |
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Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
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| TI109 | 30 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
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im Sommer um Mitternacht. |
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im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
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im Winter zur Mittagszeit. |
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im Sommer zur Mittagszeit. |
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| TI111 | 31 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
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von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
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unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
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erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
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nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
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| TI207 | 32 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
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4500 km |
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1100 km |
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2200 km |
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9000 km |
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| TI210 | 33 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 129°. |
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zirka 141°. |
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zirka 321°. |
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zirka 51°. |
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| TI214 | 34 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
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sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
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kritischer Schwund bezeichnet. |
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Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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Aurora-Effekt bezeichnet. |
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| TI217 | 35 |
| Welches Ereignis tritt ein, wenn zwei phasenverschobene Signale an einem Empfangsort zusammentreffen? |
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Es kommt zu Drehungen der Polarisationsebene der beiden Signale. |
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Es kommt zu Beugungseffekten bei beiden Signalen. |
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Es kommt zu Interferenzen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Reflexionen der beiden Signale. |
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| TI229 | 36 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
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Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
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Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
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Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
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Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
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| TI304 | 37 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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| TI314 | 38 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
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geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
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besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
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Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
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Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
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| TJ210 | 39 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
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2,5 mH |
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5,7 μH |
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5,7 mH |
|
2,5 μH |
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| TJ303 | 40 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
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einen X-Vorteiler haben. |
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eine Triggereinrichtung haben. |
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einen Y-Vorteiler haben. |
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einen Frequenzmarken-Generator haben. |
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| TJ506 | 41 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Frequenzzähler |
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Interferenzwellenmesser |
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Spektrumanalysator |
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| TJ602 | 42 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
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5 %. |
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1 %. |
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0,001 %. |
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0,05 %. |
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| TJ814 | 43 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
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eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
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Widerstandskopplung erforderlich. |
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eine starke Kopplung erforderlich. |
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höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
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| TJ818 | 44 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
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4,45 kHz |
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6,00 kHz |
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6,30 kHz |
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3,145 kHz |
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| TK108 | 45 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
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durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
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durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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| TK112 | 46 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
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Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
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Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
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| TK118 | 47 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
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der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
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der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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| TK210 | 48 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
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Frequenzsynthese führen. |
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Gegenkopplung führen. |
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Frequenzinstabilität führen. |
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Mehrwegeausbreitung führen. |
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| TK306 | 49 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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| TK309 | 50 |
| Erdleitungen sollten immer |
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über eine hohe Impedanz verfügen. |
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über eine hohe Reaktanz verfügen. |
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induktiv gekoppelt sein. |
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über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
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Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
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Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
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