| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Amperemeter (Am) |
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Tesla (T) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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| TB101 | 2 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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| TB102 | 3 |
| Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat? |
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1 Ω |
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5,6 Ω |
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56 Ω |
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0,05 Ω |
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| TB104 | 4 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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logarithmisch. |
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negativ. |
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positiv. |
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exponentiell. |
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| TB206 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,25 Ω |
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8,2 Ω |
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0,2 Ω |
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0,05 Ω |
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| TB302 | 6 |
| Eine Blockbatterie hat eine Klemmenspannung von 9 V (EMK). Wie groß ist die elektrische Feldstärke zwischen den beiden Polen der Batterie bei einem Polabstand von 0,6 cm? |
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Zirka 150 V/m |
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Zirka 15 V/m |
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Zirka 1500 V/m |
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Zirka 5,4 V/m |
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| TB408 | 7 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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| TB804 | 8 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
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Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
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Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
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Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
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Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
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| TB901 | 9 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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| TB905 | 10 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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| TC105 | 11 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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700 V |
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0,1 kV |
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1 V |
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10 V |
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| TC110 | 12 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V? |
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400 mA |
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2,5 A |
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250 mA |
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4 A |
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| TC203 | 13 |
| Ein verlustloser Kondensator wird an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen. Welche Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom stellt sich ein? |
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Die Spannung eilt dem Strom um 45° voraus. |
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Die Spannung eilt dem Strom um 90° voraus. |
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Der Strom eilt der Spannung um 45° voraus. |
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Der Strom eilt der Spannung um 90° voraus. |
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| TC308 | 14 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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| TD316 | 15 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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| TD418 | 16 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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40 W |
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4 W |
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1 W |
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16 W |
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| TE201 | 17 |
| Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen? |
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J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist. |
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F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist. |
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A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist. |
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C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist. |
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| TE214 | 18 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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4,8 kHz |
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1,7 kHz |
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3,4 kHz |
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2,4 kHz |
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| TF102 | 19 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
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Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
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Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
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Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
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Stabilität des VFO. |
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| TF301 | 20 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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| TF412 | 21 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
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ein LC-Oszillator sein. |
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ein BFO sein. |
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ein Quarzoszillator sein. |
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ein RC-Oszillator sein. |
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| TF415 | 22 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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| TF420 | 23 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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| TF424 | 24 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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eine Filterreaktion. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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| TF440 | 25 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
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Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
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| TF503 | 26 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
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zur Sprachausgabe. |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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als Frequenzfilter. |
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| TF504 | 27 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
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zur Speicherung von Frequenzen. |
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als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
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zur Frequenzstabilisierung. |
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als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
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| TG303 | 28 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
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A-, AB- oder B-Betrieb sein |
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AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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| TG304 | 29 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
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A-Betrieb |
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AB-Betrieb |
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B-Betrieb |
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C-Betrieb |
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| TG405 | 30 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
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VOX-Betrieb |
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PTT-Betrieb |
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RIT-Betrieb |
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SSB-Betrieb |
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| TG501 | 31 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
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Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
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Durch eine instabile Stromversorgung |
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Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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| TG515 | 32 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
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parasitäre Schwingungen. |
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vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
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die Stromversorgung. |
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Temperaturschwankungen im Netzteil. |
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| TH140 | 33 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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einer Halbwelle. |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer Viertelwelle. |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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| TH157 | 34 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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6,77 MHz |
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7,00 MHz |
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7,12 MHz |
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7,50 MHz |
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| TH215 | 35 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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die Erhöhung der Güte. |
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| TH219 | 36 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
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Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
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Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
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Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
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| TH220 | 37 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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50 % |
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75 % |
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25 % |
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29 % |
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| TH418 | 38 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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| TI215 | 39 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
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die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
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die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
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die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
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| TI305 | 40 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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| TI311 | 41 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
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F-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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E-Schicht. |
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D-Schicht. |
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| TJ101 | 42 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
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dem erdmagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
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| TJ112 | 43 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
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10 μA. |
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200 μA. |
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100 μA. |
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50 μA. |
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| TJ114 | 44 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
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Interferenzwellenmesser |
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Digitaloszilloskop |
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Elektronisches Analogvoltmeter |
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Digitalvoltmeter |
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| TJ805 | 45 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
|
|
| TK105 | 46 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
|
an einem Basis-Emitter-Übergang. |
|
an einem Kupferdraht. |
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an der Verbindung zweier Widerstände. |
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an der Lautsprecherleitung. |
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| TK309 | 47 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
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über eine niedrige Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
induktiv gekoppelt sein. |
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| TK314 | 48 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
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über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
|
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
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| TL102 | 49 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
|
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
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sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
|
sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
|
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
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| TL214 | 50 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
|
Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
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