| TA114 | 1 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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20 kHz. |
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200 kHz. |
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20 MHz. |
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2 MHz. |
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| TA123 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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148,927 MHz. |
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135,754 MHz. |
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150,247 MHz. |
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145,631 MHz. |
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| TB203 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,25 Ω |
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13 Ω |
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0,5 Ω |
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6,75 Ω |
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| TB404 | 4 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
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Transformatorenkernen. |
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Dreheisenmesswerken. |
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Drehspulmesswerken. |
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Spulenkernen. |
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| TB805 | 5 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
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Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
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Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
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| TB909 | 6 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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| TC108 | 7 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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192 mA |
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43,7 mA |
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438 mA |
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2,28 A |
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| TC312 | 8 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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29,4 nH |
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2,94 nH |
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2,94 μH |
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0,294 μH |
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| TC502 | 9 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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keinen Stromfluss. |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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den Stromfluss von N nach P. |
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den Stromfluss von P nach N. |
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| TD218 | 10 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
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| TD228 | 11 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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| TD234 | 12 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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SSB. |
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AM. |
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FM. |
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CW. |
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| TD304 | 13 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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| TD411 | 14 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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| TD424 | 15 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 100 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 80 Watt |
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≈ 40 Watt |
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| TD703 | 16 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
|
Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
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| TE109 | 17 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
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Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
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Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
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| TE201 | 18 |
| Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen? |
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J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist. |
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A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist. |
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F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist. |
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C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist. |
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| TE208 | 19 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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| TF106 | 20 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
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Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
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Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
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Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
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Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
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| TF308 | 21 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
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J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
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| TF320 | 22 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
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Notchfilter |
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Sperrfilter |
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Dämpfungsglied |
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Hochpass |
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| TF322 | 23 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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0°. |
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90°. |
|
180°. |
|
270°. |
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| TF401 | 24 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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49,9 MHz |
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48,9 MHz |
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39,2 MHz |
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17,8 MHz |
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| TF409 | 25 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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schlechten Demodulation. |
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hohen Trennschärfe. |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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| TF416 | 26 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
24,94 MHz auftreten. |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
3,54 MHz auftreten. |
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10,7 MHz auftreten. |
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| TF420 | 27 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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| TF425 | 28 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
|
Nebenaussendungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
|
Spiegelfrequenzstörungen. |
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| TF442 | 29 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG209 | 30 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
|
neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
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so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
|
in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
|
locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
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| TG301 | 31 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines FM-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
|
Sie ist unabhängig von der Modulation. |
|
Sie variiert mit der Modulationsleistung, wenn der Sender moduliert wird. |
|
Sie geht gegen Null, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
|
Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
|
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| TG402 | 32 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
|
USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
|
USB, LSB, FM, SSTV, CW |
|
USB, LSB, FM, RTTY, CW |
|
USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
|
|
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| TG406 | 33 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
|
die VOX. |
|
das Passband-Tuning. |
|
den Squelch. |
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die RIT. |
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| TG511 | 34 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
|
höchstens 5 kHz betragen. |
|
höchstens 10 kHz betragen. |
|
höchstens 15 kHz betragen. |
|
höchstens 3 kHz betragen. |
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| TH107 | 35 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
|
im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
|
im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
|
abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
|
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| TH215 | 36 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
|
eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
|
eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
|
eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
|
die Erhöhung der Güte. |
|
|
|
| TH228 | 37 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
100 Watt |
|
1110 Watt |
|
1000 Watt |
|
111 Watt |
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| TH328 | 38 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
|
möglichst λ/4 lang sein. |
|
an keiner Stelle geerdet sein. |
|
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
|
geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
|
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| TH416 | 39 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
|
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
|
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| TI107 | 40 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 km Höhe. |
|
100 km Höhe. |
|
360 km Höhe. |
|
1500 km Höhe. |
|
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| TI110 | 41 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
|
E-Schicht |
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F2-Schicht |
|
F1-Schicht |
|
D-Schicht |
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| TI201 | 42 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
|
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| TI306 | 43 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
|
|
| TJ115 | 44 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
|
ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
|
|
|
| TJ403 | 45 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
|
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
|
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
|
die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
|
|
|
| TJ502 | 46 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
|
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| TJ506 | 47 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
|
Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
|
Interferenzwellenmesser |
|
Spektrumanalysator |
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| TK218 | 48 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
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der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
|
|
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| TK301 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
|
|
| TK315 | 50 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
|
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| TL202 | 51 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
|
0,55 V/m |
|
0,43 V/m |
|
0,35 V/m |
|
0,7 V/m |
|
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