| TB108 | 1 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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| TB210 | 2 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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| TB408 | 3 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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| TB802 | 4 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
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7,050 MHz |
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7,048 MHz und 7,052 MHz |
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7,052 MHz |
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7,048 MHz |
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| TB905 | 5 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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| TB906 | 6 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TC105 | 7 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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700 V |
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10 V |
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0,1 kV |
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1 V |
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| TC501 | 8 |
| Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang? |
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Sie wandern von P nach N. |
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Sie bleiben im N-Bereich. |
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Sie wandern von N nach P. |
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Sie zerfallen beim Übergang. |
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| TC710 | 9 |
| In welchem Versorgungsspannungsbereich können CMOS-ICs betrieben werden? |
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+3 V bis +15 V |
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±2,5 bis ±5,5 V |
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± 5 V |
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+2,5 V bis +5,5 V |
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| TD114 | 10 |
| Drei gleich große parallel geschaltete Widerstände haben einen Gesamtwiderstand von 1,67 kΩ. Welchen Wert hat jeder Einzelwiderstand? |
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2,5 kΩ |
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5,0 kΩ |
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10,0 kΩ |
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557 Ω |
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| TD116 | 11 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
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0,255 μF |
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0,3 μF |
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2,73 nF |
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0,027 μF |
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| TD117 | 12 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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2,73 nF |
|
0,255 μF |
|
0,3 μF |
|
0,027 μF |
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| TD610 | 13 |
| Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für |
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FM-Demodulatoren. |
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Verstärker. |
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Modulatoren. |
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Oszillatoren. |
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| TD703 | 14 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
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Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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| TF304 | 15 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
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30 MHz und 39 MHz |
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9 MHz und 69 MHz |
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39 MHz und 69 MHz |
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9 MHz und 39 MHz |
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| TF307 | 16 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
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| TF412 | 17 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
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ein RC-Oszillator sein. |
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ein Quarzoszillator sein. |
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ein BFO sein. |
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ein LC-Oszillator sein. |
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| TF413 | 18 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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| TF418 | 19 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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465,7 kHz. |
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10,7 MHz. |
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455,8 kHz. |
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455 kHz. |
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| TF424 | 20 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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eine Filterreaktion. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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| TF431 | 21 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
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2800 Hz |
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280 Hz |
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28 MHz |
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28 kHz |
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| TG219 | 22 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Frequenzzähler prüfen. |
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Diodentastkopf prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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| TG302 | 23 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines SSB-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie ist sehr gering, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie ist am höchsten, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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| TG303 | 24 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
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B- oder C-Betrieb sein |
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AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB- oder B-Betrieb sein |
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| TG310 | 25 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
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zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
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zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
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zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
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zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
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| TG501 | 26 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
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Durch eine instabile Stromversorgung |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
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Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
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| TG508 | 27 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
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Im C-Betrieb |
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Im B-Betrieb |
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Im A-Betrieb |
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Im AB-Betrieb |
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| TG509 | 28 |
| Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren? |
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Ein Tiefpassfilter |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Antennenfilter |
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Ein Sperrkreisfilter |
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| TH116 | 29 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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| TH121 | 30 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Groundplane |
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λ/2-Dipol |
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Faltdipol |
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Yagi |
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| TH144 | 31 |
| Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren |
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Strahlungswiderstand erhöht. |
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Vor-Rück-Verhältnis verringert. |
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Keulenbreite verringert. |
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Keulenbreite erhöht. |
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| TH151 | 32 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
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die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
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mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
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| TH215 | 33 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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die Erhöhung der Güte. |
|
eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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| TH301 | 34 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
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hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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ist völlig frequenzunabhängig. |
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ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
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hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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| TH323 | 35 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
|
Es nimmt ab. |
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Es bleibt konstant. |
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Es erhöht sich. |
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Es fällt auf 1:1 ab. |
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| TI225 | 36 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
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einer höheren MUF. |
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einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
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einer niedrigeren MUF. |
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einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
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| TI230 | 37 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
|
die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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| TI237 | 38 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
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| TJ108 | 39 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
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Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
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Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
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| TJ113 | 40 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
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der Genauigkeit des Instruments. |
|
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
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der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
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| TJ204 | 41 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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| TJ604 | 42 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
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Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Diodentastkopf |
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Vielfachmessgerät |
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| TJ809 | 43 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
|
ein Oszillograf. |
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ein Messgerät mit Thermoumformer. |
|
ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
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ein Digitalmultimeter. |
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| TK111 | 44 |
| Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt? |
|
Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
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Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA. |
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Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten. |
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Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
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| TK117 | 45 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
|
HF-Durchschlag bezeichnet. |
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Direktabsorption bezeichnet. |
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Direkteinstrahlung bezeichnet. |
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Direktmischung bezeichnet. |
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| TK208 | 46 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
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bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
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| TK212 | 47 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
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ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
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eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
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| TK308 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
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die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
|
Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
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eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
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| TK309 | 49 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
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| TL215 | 50 |
| Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt. |
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ca. 160 Watt |
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ca. 100 Watt |
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ca. 75 Watt |
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ca. 265 Watt |
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| TL302 | 51 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
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