Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA115 1
Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf
14,920 MHz.
11,190 MHz.
1,865 MHz.
7,460 MHz.
TA125 2
Der Verkürzungsfaktor ist
die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung.
das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes.
das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum.
das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters.
TB104 3
Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist
logarithmisch.
positiv.
exponentiell.
negativ.
TB109 4
N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls.
das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen.
das Fehlen von Dotierungsatomen.
das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken.
TB204 5
Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad?
100 %
7,5 %
13,5 %
92,6 %
TB210 6
Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen?
Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben.
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben.
Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben.
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben.
TB919 7
Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt
100 %.
222 %.
45 %.
55 %.
TB922 8
An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt?
U = R·P
U = P/R
U = √(P/R)
U = √(P·R)
TB923 9
In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig?
I = √(P·R); U = √(P/R)
I = √(P/R); U = √(P·R)
I = √P/R; U = √(P/R)
I = √(R/P); U = √(P·R)
TC304 10
Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner?
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner.
Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich.
Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer.
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer.
TC314 11
Welche Folgen hat der Skin-Effekt?
Der Skin-Effekt ist für den mit der Frequenz ansteigenden induktiven Widerstand verantwortlich
Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der induktive Widerstand des Leiters.
Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt vergrößert sich daher der kapazitive Widerstand des Leiters.
Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der effektive Widerstand des Leiters.
TC718 12
Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren?
Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom.
Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom.
Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom.
Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom.
TD110 13
Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten?
Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze.
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden.
An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung.
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden.
TD231 14
Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für
SSB.
CW.
AM.
FM.
TD234 15
Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für
CW.
AM.
FM.
SSB.
TE101 16
Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite?
Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E.
Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden.
Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
TE209 17
Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz?
0,417 kHz
12,083 MHz
5 kHz
60 kHz
TE307 18
Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen?
Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem
Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem
Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem
Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor
TE308 19
Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird?
Frack
TX-Delay
RX-Delay
DWAIT
TE310 20
Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist?
Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben.
Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen.
Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann.
Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms.
TE320 21
Der Baudot-Code ist ein
Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet.
7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits.
5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits.
Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet.
TF327 22
Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe?
Der Transistor ist hochohmig.
Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität.
Der Widerstand hat einen Kurzschluss.
Der Transistor hat einen Kurzschluss.
TF403 23
Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe?
Die Vorkreise in der Vorstufe
Die Filter im ZF-Verstärker
Die PLL-Frequenzaufbereitung
Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe
TF416 24
Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf
24,94 MHz auftreten.
35,64 MHz auftreten.
10,7 MHz auftreten.
3,54 MHz auftreten.
TF417 25
Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator
freischwingend.
quarzgesteuert.
varaktorgesteuert.
ein VFO.
TF437 26
Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3?
Die Trennschärfe
Die Grenzempfindlichkeit
Die Großsignalfestigkeit
Das Signal-Rausch-Verhältnis
TF440 27
Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger?
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz.
Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal.
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal.
Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal.
TG308 28
Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last
50 Ω betragen.
120 Ω betragen.
240 Ω betragen.
60 Ω betragen.
TG404 29
Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann?
PTT
VOX
SSB
RIT
TG503 30
Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken?
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung.
Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors.
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung.
Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors.
TG515 31
Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch
die Stromversorgung.
parasitäre Schwingungen.
vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne.
Temperaturschwankungen im Netzteil.
TG518 32
Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im
MW-Bereich auftreten.
LW-Bereich auftreten.
FM-Rundfunkbereich auftreten.
10-m-Amateurfunkband auftreten.
TH102 33
Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig?
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch.
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch.
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch.
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten.
TH152 34
Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich?
Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung.
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung.
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol.
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol.
TH209 35
Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi?
5 dBi
2,5 dBi
7,15 dBi
2,85 dBi
TH232 36
Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam?
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB
Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB
Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB
TH328 37
Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen.
geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen.
möglichst λ/4 lang sein.
an keiner Stelle geerdet sein.
TI201 38
Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden,
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt.
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist.
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden.
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird.
TI202 39
Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen?
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren.
TI205 40
Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat
die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals.
die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten.
die Änderung der Strahlungsleistung.
die Tageszeit.
TI309 41
Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen?
Eine hohe Sonnenfleckenzahl.
Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen.
Das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre.
Eine niedrige Sonnenfleckenzahl.
TJ201 42
Ein Dipmeter ist beispielsweise
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann.
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird.
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist.
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann.
TJ406 43
Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert?
25 %
33 %
50 %
75 %
TJ808 44
Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument
nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich.
bei allen Signalformen möglich.
nur bei sinusförmigen Signalen möglich.
bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich.
TJ809 45
Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich
ein Messgerät mit Thermoumformer.
ein Digitalmultimeter.
ein Oszillograf.
ein Messgerät mit Diodentastkopf.
TK114 46
Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor,
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln.
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden.
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen.
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren.
TK115 47
Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür
ist unzureichende HF-Erdung.
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders.
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender.
sind sehr starke Empfangssignale.
TK214 48
Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination
Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2
Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2
Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3
Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3
TK301 49
Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden.
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen.
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden.
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden.
TL211 50
Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung?
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender.
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender).
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender).
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender.
TL212 51
Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand?
Er verringert sich nicht.
Er verringert sich auf 5,02 m.
Er verringert sich auf 3,33 m.
Er verringert sich auf 10 m.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 209220   15.08.2026 03:07