Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA110 1
Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von
1 V/m.
10 V/m.
1000 kV/m.
1000 V/m.
TA115 2
Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf
7,460 MHz.
1,865 MHz.
11,190 MHz.
14,920 MHz.
TB903 3
Die mittlere Leistung eines Senders ist
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden.
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist.
TB911 4
Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden.
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen.
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden.
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden.
TC112 5
Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens
als Langdrahtersatz.
für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz.
für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz.
für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω.
TC608 6
Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren?
Dual-Gate-MOS-FETs
NPN- und PNP-Transistoren
Isolierschicht FETs
Sperrschicht FETs
TD216 7
Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω?
15,9 kHz
159,1 kHz
159 Hz
1,59 kHz
TD228 8
Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt?
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist.
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat.
Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht.
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt.
TD321 9
Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist?
200 Hz
25 Hz
100 Hz
50 Hz
TD411 10
In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers?
4 Ω ... 100 Ω
10 kΩ ... 50 kΩ
100 kΩ ... 200 kΩ
100 kΩ ... 2 MΩ
TE210 11
Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise
zu Nachbarkanalstörungen.
zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder.
zur Übersteuerung der Sendeendstufe.
zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz.
TE304 12
Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio?
Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren.
Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen.
Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen.
Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen.
TE312 13
Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio?
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt.
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt.
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung.
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein.
TF302 14
Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)?
Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe.
Es sind die ZF- oder NF-Signale.
Es ist das HF-Signal des VFO.
Es ist das ZF-Signal des BFO.
TF323 15
Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt
180°.
90°.
0°.
270°.
TF402 16
Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt?
Durch die PLL-Frequenzaufbereitung
Durch die Abstimmung des Oszillators
Durch die Vorselektion
Durch die Demodulatorkennlinie
TF421 17
Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem
HF-Nutzsignal plus der ersten ZF.
zweifachen der ersten ZF.
dreifachen der dritten ZF.
zweifachen des HF-Nutzsignals.
TF428 18
Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt?
Dualtransistormischer
Balancemischer
Doppeldiodenmischer
Produkt-Demodulator
TF431 19
Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet?
280 Hz
28 MHz
28 kHz
2800 Hz
TF434 20
Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch
gute Erdung verbessert werden.
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden.
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden.
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden.
TF506 21
Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden?
72
132
01010100
1344
TG228 22
Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers
an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden.
unmittelbar gekoppelt werden.
gut gefiltert werden.
an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden.
TG308 23
Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last
240 Ω betragen.
50 Ω betragen.
120 Ω betragen.
60 Ω betragen.
TG508 24
Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden?
Im AB-Betrieb
Im C-Betrieb
Im B-Betrieb
Im A-Betrieb
TG510 25
Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist?
Lauter ins Mikrofon sprechen
Weniger Leistung verwenden
Leiser ins Mikrofon sprechen
Mehr Leistung verwenden
TH113 26
Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr
75 Ω.
600 Ω.
30 Ω.
50 Ω.
TH145 27
Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach
dem Widerstand des Zuführungskabels.
den Ausbreitungsbedingungen.
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren.
dem Strahlungswiderstand des Reflektors.
TH149 28
Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab?
10 Watt
100 Watt
0,1 Watt
1 Watt
TH151 29
Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich
eine Mehrbandantenne zu verwenden.
mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten.
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden.
die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen.
TH209 30
Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi?
5 dBi
7,15 dBi
2,85 dBi
2,5 dBi
TH216 31
Die Polarisation einer Antenne
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut).
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben.
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben.
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut).
TH328 32
Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung
möglichst λ/4 lang sein.
geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen.
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen.
an keiner Stelle geerdet sein.
TH410 33
Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende
ist nahezu unendlich hoch.
beträgt nahezu Null.
beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes.
ist gleich dem Wellenwiderstand.
TI111 34
Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist.
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert.
unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann.
erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann.
TI209 35
Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint?
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde".
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken.
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen.
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung.
TI214 36
Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als
sporadische E-Ausbreitung bezeichnet.
kritischer Schwund bezeichnet.
Aurora-Effekt bezeichnet.
Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet.
TI233 37
Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das
40-m-Band.
30-m-Band.
15-m-Band.
20-m-Band.
TI235 38
Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das
40-m-Band.
20-m-Band.
80-m-Band.
30-m-Band.
TI238 39
Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet?
80-m-Band
15-m-Band
40-m-Band
160-m-Band
TI311 40
In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der
E-Schicht in Äquatornähe.
D-Schicht.
E-Schicht.
F-Schicht.
TI315 41
Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht.
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht.
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht.
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht.
TJ208 42
Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird?
± 135 kHz
± 213 Hz
± 13,5 kHz
± 213 kHz
TJ403 43
Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln.
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand.
die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung.
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung.
TJ810 44
Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die
Änderung der Antennenanpassung.
Erhöhung des Lastwirkungsgrades.
Messung der Ausgangsleistung.
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null.
TJ819 45
Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen?
F = ±14,1 Hz
F = ±1410 Hz
F = ±141 Hz
F = ±1,41 Hz
TJ825 46
Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden?
Frequenzzähler
Stehwellenmessgerät
Absorptionsfrequenzmesser
HF-Leistungsmesser
TK202 47
In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden.
Stromversorgung hervorgerufen werden.
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden.
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden.
TK213 48
Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn
das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist.
der Leistungsverstärker übersteuert wird.
die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist.
das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat.
TK218 49
Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich.
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich.
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich.
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich.
TK316 50
Welche Art von Kondensatoren sollte zum Abblocken von HF-Spannungen vorzugsweise verwendet werden? Am besten verwendet man
Polykarbonatkondensatoren.
Keramikkondensatoren.
Tantalkondensatoren.
Aluminium-Elektrolytkondensatoren.
TL208 51
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein?
6,86 m
36,3 m
5,35 m
2,17 m
[Top]
QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 208375   20.04.2026 14:29