| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Henry |
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Siemens |
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Farad |
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Ohm |
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| TA123 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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148,927 MHz. |
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145,631 MHz. |
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135,754 MHz. |
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150,247 MHz. |
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| TB206 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,2 Ω |
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0,05 Ω |
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8,2 Ω |
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0,25 Ω |
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| TB209 | 4 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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RL » Ri |
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RL = Ri |
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| TB402 | 5 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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0,25 mT |
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0,25 T |
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2,5 T |
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2,5 mT |
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| TB510 | 6 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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2,2 V/m |
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8,9 V/m |
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0,4 V/m |
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5,5 V/m |
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| TC313 | 7 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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20 |
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6 |
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400 |
|
360 |
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| TC504 | 8 |
| Welche typischen Schwellspannungen haben Germanium- und Siliziumdioden? Sie liegen bei |
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Germanium zwischen 0,5 und 0,8 Volt, bei Silizium zwischen 0,2 und 0,4 Volt. |
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allen Dioden bei etwa 0,7 Volt. |
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Germanium zwischen 0,2 und 0,4 Volt, bei Silizium zwischen 0,5 und 0,8 Volt. |
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Germanium bei etwa 0,7 Volt, bei Silizium bei etwa 0,3 Volt. |
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| TC710 | 9 |
| In welchem Versorgungsspannungsbereich können CMOS-ICs betrieben werden? |
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± 5 V |
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+2,5 V bis +5,5 V |
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±2,5 bis ±5,5 V |
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+3 V bis +15 V |
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| TD102 | 10 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
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0,09 μF |
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0,01 μF |
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0,009 μF |
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0,001 μF |
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| TD203 | 11 |
| Was ist im Resonanzfall bei der Reihenschaltung einer Induktivität mit einer Kapazität erfüllt? |
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Der Wert des Verlustwiderstands der Spule ist dann gleich dem Wert des Verlustwiderstands des Kondensators. |
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Die Größe des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des magnetischen Feldes im Kondensator. |
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Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands. |
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Die Größe des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des elektrischen Feldes im Kondensators. |
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| TD304 | 12 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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| TD416 | 13 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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6 dB |
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9 dB |
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12 dB |
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3 dB |
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| TD615 | 14 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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| TE203 | 15 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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| TE206 | 16 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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besseren Kreisgüte. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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| TE306 | 17 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 3 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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25 kHz |
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12 kHz |
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| TE320 | 18 |
| Der Baudot-Code ist ein |
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Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
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5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
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| TF107 | 19 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit einem RC-Oszillator |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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| TF429 | 20 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
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er nicht abgeschirmt werden. |
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die Speisespannung gesiebt sein. |
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er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
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| TF431 | 21 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
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28 kHz |
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280 Hz |
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2800 Hz |
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28 MHz |
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| TF435 | 22 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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| TG236 | 23 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
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Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
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Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
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Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
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Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
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| TG404 | 24 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
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PTT |
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RIT |
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SSB |
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VOX |
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| TG505 | 25 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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| TH115 | 26 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
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einer Halbwellenlänge. |
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zwei Wellenlängen. |
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vier Wellenlängen. |
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einer Wellenlänge. |
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| TH119 | 27 |
| Was sind typische KW-Amateurfunksendeantennen? |
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Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Yagiantenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical-Quad-Antenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne |
|
Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical- Quad-Antenne, Discone-Antenne, HB9CV-Antenne, Hornstrahler, J-Antenne, Sperrtopf, Parabolspiegel |
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Langdraht-Antenne, Backfire-Antenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Helical-Antenne, Groundplane-Antenne, Doppelquad, Malteserkreuzantenne, Winkelreflektorantenne |
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Groundplane-Antenne, W3DZZ-Dipolantenne, Langyagi, Rhombus-Antenne, Kugelstrahler, Big Wheel-Antenne, J-Antenne, Ferritantenne, Schlitzantennen, Kreuzyagi-Antenne |
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| TH150 | 28 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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0,019 Watt |
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0,6 Watt |
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60 Watt |
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0,19 Watt |
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| TH208 | 29 |
| Der Gewinn von Antennen wird häufig in dBi angegeben. Auf welche Vergleichsantenne bezieht man sich dabei? Man bezieht sich dabei auf den |
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Halbwellenstrahler. |
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horizontalen Rundstrahler. |
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vertikalen Rundstrahler. |
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isotropen Kugelstrahler. |
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| TH313 | 30 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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| TH416 | 31 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
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durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
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durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
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durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
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durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
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| TI110 | 32 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
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F2-Schicht |
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D-Schicht |
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F1-Schicht |
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E-Schicht |
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| TI209 | 33 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
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Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
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Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
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| TI229 | 34 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
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| TI307 | 35 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
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| TJ202 | 36 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
|
zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
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zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
|
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
|
liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
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| TJ402 | 37 |
| Für welchen Zweck wird eine Stehwellenmessbrücke verwendet? Sie wird verwendet |
|
zur Frequenzkontrolle. |
|
zur Überprüfung der Anpassung. |
|
zur Modulationskontrolle. |
|
als Abschluss des Senders. |
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| TJ505 | 38 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Oszilloskop |
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Frequenzzähler |
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Dipmeter |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TJ602 | 39 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
5 %. |
|
1 %. |
|
0,05 %. |
|
0,001 %. |
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| TJ813 | 40 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
Dipmeter überprüft werden. |
|
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
|
|
|
| TJ819 | 41 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
|
F = ±1410 Hz |
|
F = ±14,1 Hz |
|
F = ±141 Hz |
|
F = ±1,41 Hz |
|
|
|
| TJ824 | 42 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
|
2 |
|
2,5 |
|
3,33 |
|
3 |
|
|
|
| TJ826 | 43 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Gelegentlich |
|
Täglich |
|
Bei Empfang eines Störsignals |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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|
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| TK103 | 44 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
|
Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
|
Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
|
Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
|
Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
|
|
|
| TK118 | 45 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
|
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
|
|
| TK210 | 46 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Mehrwegeausbreitung führen. |
|
Frequenzsynthese führen. |
|
Frequenzinstabilität führen. |
|
Gegenkopplung führen. |
|
|
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| TK217 | 47 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
|
können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
|
können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
|
kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
|
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
|
|
|
| TK311 | 48 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
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mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
|
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| TK312 | 49 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
|
ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
|
ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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| TL211 | 50 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
|
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
|
|
|
| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
|
die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
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|