| TA120 | 1 |
| Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum? |
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100 kHz |
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10 GHz |
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100 MHz |
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1 MHz |
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| TB206 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,2 Ω |
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0,25 Ω |
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8,2 Ω |
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0,05 Ω |
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| TB208 | 3 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Stromanpassung vorliegt? |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL » Ri |
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| TB403 | 4 |
| Welcher Effekt verringert die Induktivität einer von hochfrequentem Strom durchflossenen Spule beim Einführen eines Kupferoder Aluminiumkerns? |
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Das hochfrequente Magnetfeld kann nicht in den Kern eindringen, was den Querschnitt des Feldes verringert. |
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Das leitfähige Metall schließt das Feld kurz. |
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Kupfer und Aluminium sind unmagnetisch und haben keinen Einfluss auf das Feld. |
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Kupfer und Aluminium sind diamagnetisch und schwächen das Feld ab. |
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| TB610 | 5 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
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2,5 Watt |
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0,5 Watt |
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10 Watt |
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5 Watt |
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| TC109 | 6 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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5040 und 6160 Ω. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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4760 und 6440 Ω. |
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| TC311 | 7 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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112,5 μH |
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1,125 mH |
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11,25 mH |
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112,5 mH |
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| TC401 | 8 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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30 Windungen |
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180 Windungen |
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52 Windungen |
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20 Windungen |
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| TC523 | 9 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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| TD214 | 10 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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1 |
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10 |
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100 |
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0,1 |
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| TD232 | 11 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
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AM. |
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CW. |
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FM. |
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SSB. |
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| TE202 | 12 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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| TE207 | 13 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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| TE306 | 14 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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12 kHz |
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25 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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ca. 3 kHz |
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| TE323 | 15 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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PSK31. |
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Amtor. |
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RTTY. |
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Pactor. |
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| TF107 | 16 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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Mit einem RC-Oszillator |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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| TF322 | 17 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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270°. |
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180°. |
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0°. |
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90°. |
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| TF422 | 18 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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| TF423 | 19 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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| TF424 | 20 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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eine Filterreaktion. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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| TF433 | 21 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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28,80 MHz |
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28,20 MHz |
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24,20 MHz |
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21,60 MHz |
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| TG207 | 22 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
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AM |
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NBFM |
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FM |
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PM |
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| TG215 | 23 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
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Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
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Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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| TG219 | 24 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Diodentastkopf prüfen. |
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Frequenzzähler prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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| TG403 | 25 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
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das Notchfilter einschalten. |
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das Passband-Tuning verstellen. |
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die PTT einschalten. |
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die RIT bedienen. |
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| TG404 | 26 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
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RIT |
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VOX |
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PTT |
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SSB |
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| TG406 | 27 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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den Squelch. |
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die VOX. |
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die RIT. |
|
das Passband-Tuning. |
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| TH103 | 28 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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| TH105 | 29 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH114 | 30 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
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50 Ω. |
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30-60 Ω. |
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60 Ω. |
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240 Ω. |
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| TH202 | 31 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
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ca. 120 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 30 bis 60 Ω |
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| TH218 | 32 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
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Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
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| TH219 | 33 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
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Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
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Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
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Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
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Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
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| TH313 | 34 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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| TH317 | 35 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
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ca. 97 Ω |
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ca. 50 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 60 Ω |
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| TH413 | 36 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
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200 Ω |
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100 Ω |
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25 Ω |
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50 Ω |
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| TH415 | 37 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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| TI203 | 38 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
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bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
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die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
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Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
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| TI301 | 39 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
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Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
|
Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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Etwa doppelt so weit. |
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| TJ208 | 40 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 213 Hz |
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± 213 kHz |
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± 135 kHz |
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± 13,5 kHz |
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| TJ505 | 41 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
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Dipmeter |
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Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Oszilloskop |
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| TJ603 | 42 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
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Hitzdraht-Amperemeter. |
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Absorptionsfrequenzmesser. |
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Digitalvoltmeter. |
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Breitband-Pegelmesser. |
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| TJ605 | 43 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
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der genauen Sendefrequenz. |
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des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
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der Frequenzdrift. |
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der Oberwellenausstrahlungen. |
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| TJ814 | 44 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
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Widerstandskopplung erforderlich. |
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eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
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höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
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eine starke Kopplung erforderlich. |
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| TK101 | 45 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
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eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
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das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
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den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
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Empfindlichkeitssteigerung. |
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| TK208 | 46 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
|
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
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bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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| TK309 | 47 |
| Erdleitungen sollten immer |
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über eine niedrige Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
induktiv gekoppelt sein. |
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| TL216 | 48 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
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| TL302 | 49 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
|
Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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| TL304 | 50 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
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entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
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möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
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im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
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über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
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