Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA103 1
In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben?
Ohm
Farad
Henry
Siemens
TA107 2
Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen
23,5 dB.
47 dB.
11,7 dB.
52 dB.
TA109 3
Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB?
18 dB
9 dB
3 dB
28 dB
TA121 4
Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von
3 MHz.
1,9 GHz.
10 GHz.
3 GHz.
TA123 5
Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von
150,247 MHz.
148,927 MHz.
135,754 MHz.
145,631 MHz.
TB203 6
Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle?
0,25 Ω
0,5 Ω
13 Ω
6,75 Ω
TB508 7
Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu?
Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander.
Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente.
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°.
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°.
TB510 8
Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung?
8,9 V/m
0,4 V/m
2,2 V/m
5,5 V/m
TB804 9
Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt?
Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen.
Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren.
Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen.
Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern.
TC102 10
Metallschichtwiderstände
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen.
haben geringe Fertigungstoleranzen und Temperaturabhängigkeit und sind besonders als Präzisionswiderstände geeignet.
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet.
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet.
TC407 11
Für die Anpassung einer 50-Ω-Übertragungsleitung an eine 600-Ω-Antenne wird ein Übertrager verwendet. Er sollte ein Windungszahlverhältnis von
1:12 aufweisen.
1:3,5 aufweisen.
1:1 aufweisen.
1:5,5 aufweisen.
TC502 12
Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht
den Stromfluss von N nach P.
den Stromfluss von P nach N.
keinen Stromfluss.
den Elektronenfluss von P nach N.
TC722 13
Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts?
32, 16, 8, 4, 2, 1
65536, 256, 16, 4, 2, 1
1, 2, 4, 8, 16, 32
100000, 10000, 1000, 100, 10, 1
TD115 14
Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden?
1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung.
3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung.
1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung.
3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung.
TD117 15
Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF?
2,73 nF
0,027 μF
0,3 μF
0,255 μF
TD203 16
Was ist im Resonanzfall bei der Reihenschaltung einer Induktivität mit einer Kapazität erfüllt?
Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands.
Die Größe des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des magnetischen Feldes im Kondensator.
Die Größe des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des elektrischen Feldes im Kondensators.
Der Wert des Verlustwiderstands der Spule ist dann gleich dem Wert des Verlustwiderstands des Kondensators.
TD208 17
Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω?
1591,55 kHz
1,59155 kHz
159,155 kHz
15,9155 kHz
TD321 18
Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist?
200 Hz
50 Hz
25 Hz
100 Hz
TD411 19
In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers?
4 Ω ... 100 Ω
10 kΩ ... 50 kΩ
100 kΩ ... 200 kΩ
100 kΩ ... 2 MΩ
TE103 20
Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen?
800 Hz
200 Hz
2,3 kHz
455 kHz
TE205 21
Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit
einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen.
keinen Seitenbändern.
nur einem Seitenband.
nur zwei Seitenbändern.
TE308 22
Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird?
DWAIT
TX-Delay
Frack
RX-Delay
TE312 23
Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio?
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein.
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt.
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung.
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt.
TE318 24
Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an?
RTTY.
Packet-Radio.
SSTV.
Pactor.
TF402 25
Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt?
Durch die Vorselektion
Durch die PLL-Frequenzaufbereitung
Durch die Demodulatorkennlinie
Durch die Abstimmung des Oszillators
TF419 26
Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig.
einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig.
einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig.
der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig.
TF433 27
Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können?
28,80 MHz
21,60 MHz
28,20 MHz
24,20 MHz
TF436 28
In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf
unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators.
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders.
eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf.
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators.
TG208 29
Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO
die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern.
mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden.
mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden.
in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden.
TG304 30
Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil?
A-Betrieb
B-Betrieb
AB-Betrieb
C-Betrieb
TH116 31
Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte
ermöglicht eine breitbandigere Anpassung.
ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen.
erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs.
erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche.
TH121 32
Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen?
λ/2-Dipol
Yagi
Faltdipol
Groundplane
TH229 33
An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Dipolantenne angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 10 dB. Wie hoch ist die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP)?
16,4 Watt
164 Watt
10 Watt
90 Watt
TH324 34
Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden?
Unabgestimmte Speiseleitungen
Symmetrische Feederleitungen
Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel
Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel
TH325 35
Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten.
vom verwendeten Abschlusswiderstand.
von der Leitungslänge
vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter.
TH421 36
Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR.
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist.
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne.
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1.
TI108 37
In welcher Höhe über dem Boden befindet sich in etwa die F1-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr
200 km Höhe.
80 km Höhe.
120 km Höhe.
500 km Höhe.
TI115 38
Der solare Flux F
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern.
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
TI201 39
Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden,
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird.
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt.
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden.
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist.
TI222 40
Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird.
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird.
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird.
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird.
TI305 41
Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die
Bodenwellenausbreitung genutzt.
Oberflächenwellenausbreitung genutzt.
troposphärische Ausbreitung genutzt.
ionosphärische Ausbreitung genutzt.
TI309 42
Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen?
Das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre.
Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen.
Eine hohe Sonnenfleckenzahl.
Eine niedrige Sonnenfleckenzahl.
TI314 43
Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht.
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht.
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht.
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht.
TJ111 44
Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag?
500 μA
50 μA
5 mA
50 mA
TJ812 45
Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines passiven Schwingkreises?
Mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang.
Mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop.
Durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter.
Mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung.
TJ825 46
Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden?
HF-Leistungsmesser
Frequenzzähler
Stehwellenmessgerät
Absorptionsfrequenzmesser
TK114 47
Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor,
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen.
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren.
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden.
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln.
TK308 48
Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden.
Antennen auf dem Dachboden zu errichten.
eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden.
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden.
TK311 49
Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte
mindestens 40 bis 60 dB betragen.
höchstens 10 bis 15 dB betragen.
mindestens 80 bis 100 dB betragen.
höchstens 2 bis 3 dB betragen.
TL204 50
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand?
7,1 m
6,6 m
5,0 m
2,1 m
TL209 51
Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich?
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 207793   23.01.2026 06:08