| TA110 | 1 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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1000 V/m. |
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1 V/m. |
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10 V/m. |
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1000 kV/m. |
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| TA115 | 2 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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7,460 MHz. |
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11,190 MHz. |
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1,865 MHz. |
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14,920 MHz. |
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| TA124 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
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434,783 MHz. |
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435,574 MHz. |
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440,317 MHz. |
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430,162 MHz. |
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| TB101 | 4 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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| TB106 | 5 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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| TB208 | 6 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Stromanpassung vorliegt? |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL » Ri |
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| TB511 | 7 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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15,1 V/m |
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11,8 V/m |
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9,2 V/m |
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353 V/m |
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| TB909 | 8 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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| TB914 | 9 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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0,125 W |
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100 mW |
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1 W |
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10 W |
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| TC304 | 10 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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| TC307 | 11 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
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| TC313 | 12 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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6 |
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20 |
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400 |
|
360 |
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| TC522 | 13 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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| TC710 | 14 |
| In welchem Versorgungsspannungsbereich können CMOS-ICs betrieben werden? |
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+2,5 V bis +5,5 V |
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±2,5 bis ±5,5 V |
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± 5 V |
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+3 V bis +15 V |
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| TD116 | 15 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
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0,3 μF |
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0,027 μF |
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0,255 μF |
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2,73 nF |
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| TE320 | 16 |
| Der Baudot-Code ist ein |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
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5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
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7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
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| TE321 | 17 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
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Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
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Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
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Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
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Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
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| TF301 | 18 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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| TF306 | 19 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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9 MHz und 281 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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| TF403 | 20 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
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Die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Die Filter im ZF-Verstärker |
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Die Vorkreise in der Vorstufe |
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Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
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| TF424 | 21 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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eine Filterreaktion. |
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| TF442 | 22 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
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um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG220 | 23 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
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3 mal 3 mal 2 mal 2. |
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2 mal 3 mal 3 mal 2. |
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2 mal 2 mal 3 mal 3. |
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3 mal 2 mal 3 mal 2. |
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| TG308 | 24 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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240 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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50 Ω betragen. |
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120 Ω betragen. |
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| TG403 | 25 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
die RIT bedienen. |
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das Passband-Tuning verstellen. |
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die PTT einschalten. |
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das Notchfilter einschalten. |
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| TG505 | 26 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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| TG515 | 27 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
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die Stromversorgung. |
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vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
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parasitäre Schwingungen. |
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Temperaturschwankungen im Netzteil. |
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| TG516 | 28 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
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sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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| TH127 | 29 |
| Welches der folgenden Bauteile sollte mit einem 15-m-langen Antennendraht in Reihe geschaltet werden, damit die Resonanz im 3,5-MHz-Bereich erfolgen kann? |
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Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,5 MHz |
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RC-Glied |
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Kondensator |
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Spule |
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| TH154 | 30 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
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Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
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Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
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| TH204 | 31 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 60 bis 75 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 30 Ω |
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| TH205 | 32 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
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| TH208 | 33 |
| Der Gewinn von Antennen wird häufig in dBi angegeben. Auf welche Vergleichsantenne bezieht man sich dabei? Man bezieht sich dabei auf den |
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horizontalen Rundstrahler. |
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isotropen Kugelstrahler. |
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Halbwellenstrahler. |
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vertikalen Rundstrahler. |
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| TH217 | 34 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
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Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
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Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
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| TH228 | 35 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
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111 Watt |
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100 Watt |
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1110 Watt |
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1000 Watt |
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| TH421 | 36 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
|
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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| TI218 | 37 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
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intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
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| TI225 | 38 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
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einer höheren MUF. |
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einer niedrigeren MUF. |
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einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
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einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
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| TI226 | 39 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
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ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
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wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
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| TI236 | 40 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
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über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
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über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
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über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
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über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
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| TI302 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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| TJ204 | 42 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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| TJ210 | 43 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
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5,7 mH |
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2,5 mH |
|
2,5 μH |
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5,7 μH |
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| TJ403 | 44 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
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die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
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die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
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die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
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die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
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| TJ603 | 45 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
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Hitzdraht-Amperemeter. |
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Breitband-Pegelmesser. |
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Absorptionsfrequenzmesser. |
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Digitalvoltmeter. |
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| TK102 | 46 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
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Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
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Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
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Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
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Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
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| TK206 | 47 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
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0 kHz |
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2,7 kHz |
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7,5 kHz |
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15 kHz |
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| TK210 | 48 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
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Frequenzsynthese führen. |
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Mehrwegeausbreitung führen. |
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Frequenzinstabilität führen. |
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Gegenkopplung führen. |
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| TL214 | 49 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
|
Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
|
Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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| TL302 | 50 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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| TL303 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
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Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
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Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
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