| TA115 | 1 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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11,190 MHz. |
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14,920 MHz. |
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1,865 MHz. |
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7,460 MHz. |
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| TA122 | 2 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 12,93 m |
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λ = 136,3 m |
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λ = 14,33 m |
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λ = 13,64 m |
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| TB508 | 3 |
| Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu? |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander. |
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Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente. |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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| TB610 | 4 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
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2,5 Watt |
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5 Watt |
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0,5 Watt |
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10 Watt |
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| TB707 | 5 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
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proportional zum Signal-Rauschabstand. |
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proportional zur Bandbreite. |
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umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
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umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
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| TB903 | 6 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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| TC107 | 7 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
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10 W |
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4,8 W |
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100 W |
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0,5 W |
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| TC611 | 8 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
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auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
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mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
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zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
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auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
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| TC718 | 9 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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| TD205 | 10 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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| TD411 | 11 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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| TE104 | 12 |
| Durch Modulation |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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wird einem Träger Informationen entnommen. |
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werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
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| TE108 | 13 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
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50 % liegen. |
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75 % liegen. |
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100 % liegen. |
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25 % liegen. |
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| TE310 | 14 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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| TE320 | 15 |
| Der Baudot-Code ist ein |
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5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
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Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
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| TF302 | 16 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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| TF328 | 17 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
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im B-Betrieb. |
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im nichtlinearen Bereich. |
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im A-Betrieb. |
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im linearen Bereich. |
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| TF413 | 18 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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| TF418 | 19 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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465,7 kHz. |
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455 kHz. |
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455,8 kHz. |
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10,7 MHz. |
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| TF422 | 20 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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| TF429 | 21 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
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er nicht abgeschirmt werden. |
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die Speisespannung gesiebt sein. |
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er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
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| TG204 | 22 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
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Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
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langsamere Tastung. |
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Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
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Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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| TG219 | 23 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Frequenzzähler prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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Diodentastkopf prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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| TG235 | 24 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
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Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
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| TG309 | 25 |
| Welche Funktion hat das Ausgangs-Pi-Filter eines HF-Senders? |
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Es dient dem Schutz der Endstufe bei offener oder kurzgeschlossener Antennenbuchse. |
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Es dient der Anpassung der Last und verbessert die Unterdrückung von Oberwellen. |
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Es dient der Verbesserung des Stehwellenverhältnisses bei nicht resonanter Antenne. |
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Es dient der Verbesserung des Wirkungsgrads der Endstufe durch Änderung der ALC. |
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| TG401 | 26 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
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Weniger Leistung verwenden |
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| TG502 | 27 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
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Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
|
Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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| TG510 | 28 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
|
Weniger Leistung verwenden |
|
Mehr Leistung verwenden |
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| TH201 | 29 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
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entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
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ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
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ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
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| TH204 | 30 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
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ca. 30 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 60 bis 75 Ω |
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| TH232 | 31 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
|
Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
|
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
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| TH323 | 32 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
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Es erhöht sich. |
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Es nimmt ab. |
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Es fällt auf 1:1 ab. |
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Es bleibt konstant. |
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| TH414 | 33 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
70 Ω. |
|
370 Ω. |
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185 Ω. |
|
300 Ω. |
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| TH418 | 34 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
|
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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| TH423 | 35 |
| Ein Balun ist |
|
eine HF-Eichleitung. |
|
ein Netztransformator. |
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eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
|
ein Symmetrierglied. |
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| TI107 | 36 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
1500 km Höhe. |
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100 km Höhe. |
|
70 km Höhe. |
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360 km Höhe. |
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| TI205 | 37 |
| Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat |
|
die Änderung der Strahlungsleistung. |
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die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten. |
|
die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals. |
|
die Tageszeit. |
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| TI212 | 38 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
|
der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
|
die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
|
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
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die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
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| TI215 | 39 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
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| TI223 | 40 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
|
optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
|
höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
|
höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
|
kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
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| TI227 | 41 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
|
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| TJ403 | 42 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
|
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
|
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
|
die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
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| TJ604 | 43 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Frequenzzähler |
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Vielfachmessgerät |
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Diodentastkopf |
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| TJ810 | 44 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
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Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
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Änderung der Antennenanpassung. |
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|
| TJ812 | 45 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines passiven Schwingkreises? |
|
Mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
|
Durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
|
Mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
Mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
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| TJ825 | 46 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
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HF-Leistungsmesser |
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Stehwellenmessgerät |
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Frequenzzähler |
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| TJ829 | 47 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
50 % der Amplitude gemessen. |
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90 % der Amplitude gemessen. |
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70 % der Amplitude gemessen. |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
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| TK107 | 48 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
|
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
|
werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
|
wird Netzbrummen unterdrückt. |
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| TK202 | 49 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
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Stromversorgung hervorgerufen werden. |
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Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
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| TK210 | 50 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Gegenkopplung führen. |
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Frequenzinstabilität führen. |
|
Mehrwegeausbreitung führen. |
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Frequenzsynthese führen. |
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| TL214 | 51 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
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Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
|
Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
|
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