| TA107 | 1 |
| Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen |
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23,5 dB. |
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52 dB. |
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47 dB. |
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11,7 dB. |
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| TB106 | 2 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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| TB210 | 3 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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| TB708 | 4 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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| TB806 | 5 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
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Intermodulationsprodukte erzeugen. |
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zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
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Frequenzmodulation hervorrufen. |
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einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
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| TB916 | 6 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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200 W. |
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141 W. |
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283 W. |
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100 W. |
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| TC104 | 7 |
| Drahtwiderstände |
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Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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| TC304 | 8 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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| TC313 | 9 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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20 |
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400 |
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360 |
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6 |
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| TC406 | 10 |
| Für die Anpassung einer 300-Ω-Antenne an eine 75-Ω-Übertragungsleitung kann ein Übertrager mit einem Windungszahlenverhältnis von |
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8:1 verwendet werden. |
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2:1 verwendet werden. |
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4:1 verwendet werden. |
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16:1 verwendet werden. |
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| TC521 | 11 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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| TC608 | 12 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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Sperrschicht FETs |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Isolierschicht FETs |
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| TD103 | 13 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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650 nF |
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0,650 μF |
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650 000 pF |
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0,065 μF |
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| TD610 | 14 |
| Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für |
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Oszillatoren. |
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FM-Demodulatoren. |
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Modulatoren. |
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Verstärker. |
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| TD611 | 15 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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| TE209 | 16 |
| Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz? |
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0,417 kHz |
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60 kHz |
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5 kHz |
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12,083 MHz |
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| TE312 | 17 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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| TE323 | 18 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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RTTY. |
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PSK31. |
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Amtor. |
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Pactor. |
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| TF403 | 19 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
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Die Filter im ZF-Verstärker |
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Die Vorkreise in der Vorstufe |
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Die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
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| TF424 | 20 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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eine Filterreaktion. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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| TF432 | 21 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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21,15 MHz |
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14,050 MHz |
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24,15 MHz |
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28,050 MHz |
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| TF438 | 22 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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Passband-Tuning |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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| TG308 | 23 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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240 Ω betragen. |
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50 Ω betragen. |
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120 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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| TG310 | 24 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
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zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
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zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
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zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
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zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
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| TG506 | 25 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
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Um die Oberwellen zu verringern. |
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Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
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Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
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Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
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| TG510 | 26 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
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Mehr Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
|
Weniger Leistung verwenden |
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| TG518 | 27 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
|
LW-Bereich auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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MW-Bereich auftreten. |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
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| TH227 | 28 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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6,0 Watt |
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19,7 Watt |
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12,0 Watt |
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9,9 Watt |
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| TH302 | 29 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
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reell ist. |
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50 Ω beträgt. |
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eine offene Leitung darstellt. |
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den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
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| TH315 | 30 |
| Ein Koaxialkabel hat einen Innenleiterdurchmesser von 0,7 mm. Die Isolierung zwischen Innenleiter und Abschirmgeflecht besteht aus Polyethylen (PE) und sie hat einen Durchmesser von 4,4 mm. Der Außendurchmesser des Kabels ist 7,4 mm. Wie hoch ist der ungefähre Wellenwiderstand des Kabels? |
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ca. 75 Ω |
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ca. 20 Ω |
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ca. 95 Ω |
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ca. 50 Ω |
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| TH316 | 31 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 820 Ω |
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ca. 635 Ω |
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ca. 276 Ω |
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ca. 2,8 kΩ |
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| TH328 | 32 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
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als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
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an keiner Stelle geerdet sein. |
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möglichst λ/4 lang sein. |
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geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
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| TI112 | 33 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
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Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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| TI202 | 34 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
|
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| TI224 | 35 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
|
die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
|
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| TI231 | 36 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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10-m-Band. |
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40-m-Band. |
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20-m-Band. |
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15-m-Band. |
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| TI312 | 37 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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RTTY |
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FM |
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CW |
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SSB |
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| TI313 | 38 |
| In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf |
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im Bereich der Sonnenflecken. |
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in den äquatorialen Gebieten. |
|
in den Polargebieten. |
|
in den tropischen Regionen. |
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| TJ110 | 39 |
| Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich? |
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2,5 μA |
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400 μA |
|
0,25 mA |
|
2,5 mA |
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|
|
| TJ210 | 40 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
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5,7 μH |
|
5,7 mH |
|
2,5 mH |
|
2,5 μH |
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| TJ501 | 41 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
|
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
|
ein Oszilloskop verwenden. |
|
einen Frequenzzähler verwenden. |
|
ein Dipmeter verwenden. |
|
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| TJ502 | 42 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
|
|
| TJ813 | 43 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
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Ohmmeter überprüft werden. |
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digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
Dipmeter überprüft werden. |
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|
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| TJ825 | 44 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
|
Frequenzzähler |
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Stehwellenmessgerät |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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HF-Leistungsmesser |
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| TJ826 | 45 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Gelegentlich |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Täglich |
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| TK115 | 46 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
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ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
|
sind sehr starke Empfangssignale. |
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ist unzureichende HF-Erdung. |
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| TK202 | 47 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
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Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
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Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
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| TK217 | 48 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
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können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
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könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
|
kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
|
können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
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| TK312 | 49 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
|
ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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| TL301 | 50 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
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Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann. |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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