| TA105 | 1 |
| Wenn [s] für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz |
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Hz = s |
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Hz = 1/s |
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Hz = 1/s² |
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Hz = s² |
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| TA106 | 2 |
| Welche der nachfolgenden Antworten enthält nur Basiseinheiten nach dem internationalen Einheitensystem? |
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Radiant, Meter, Volt, Watt |
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Grad, Hertz, Ohm, Tesla |
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Meter, Kelvin, Sekunde, Ampere |
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Farad, Henry, Ohm, Sekunde |
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| TA115 | 3 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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7,460 MHz. |
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14,920 MHz. |
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1,865 MHz. |
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11,190 MHz. |
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| TA118 | 4 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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| TA121 | 5 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
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1,9 GHz. |
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10 GHz. |
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3 MHz. |
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3 GHz. |
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| TB207 | 6 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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| TB210 | 7 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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| TB304 | 8 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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6 kV |
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60 kV |
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2,6 kV |
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600 V |
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| TB505 | 9 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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| TB708 | 10 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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| TB910 | 11 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
|
PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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| TB919 | 12 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
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55 %. |
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100 %. |
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222 %. |
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45 %. |
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| TB922 | 13 |
| An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt? |
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U = P/R |
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U = √(P·R) |
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U = √(P/R) |
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U = R·P |
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| TD102 | 14 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
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0,09 μF |
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0,009 μF |
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0,01 μF |
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0,001 μF |
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| TD103 | 15 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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650 nF |
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0,650 μF |
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650 000 pF |
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0,065 μF |
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| TD214 | 16 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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100 |
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1 |
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0,1 |
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10 |
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| TD215 | 17 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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18,2 |
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54,8 |
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0,18 |
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5,5 |
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| TD218 | 18 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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| TD232 | 19 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
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AM. |
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CW. |
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FM. |
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SSB. |
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| TD410 | 20 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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100 Ω ... 1 kΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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10 kΩ ... 200 kΩ |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
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| TD425 | 21 |
| In welcher Größenordnung liegt der Ruhestrom eines HF-Leistungsverstärkers im C-Betrieb? |
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Bei etwa 10 bis 20 % des Stromes bei Nennleistung |
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Bei etwa 70 bis 80 % des Stromes bei Nennleistung |
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Bei fast null Ampere |
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Bei fast 100 % des Stromes bei Nennleistung |
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| TD611 | 22 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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| TE104 | 23 |
| Durch Modulation |
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werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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wird einem Träger Informationen entnommen. |
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| TE309 | 24 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
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vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
|
von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
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von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
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| TE311 | 25 |
| Welche Punkte in einem FM-Transceiver sind für die Zuführung bzw. das Abgreifen eines 9600-Baud-FSK-Signals geeignet? |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am seriellen Bus des Mikrocontrollers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am Eingang des Ringmodulators erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
|
Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. am Eingang des Mikrofonverstärkers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. direkt am FM-Modulator einer Sende-ZFAufbereitung erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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| TE313 | 26 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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12,5 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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ca. 3 kHz |
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20 kHz |
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| TE320 | 27 |
| Der Baudot-Code ist ein |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
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Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
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7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
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| TE322 | 28 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
|
einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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einen Fernschreiber. |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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| TF301 | 29 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
|
bei 9 MHz. |
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| TF320 | 30 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
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Notchfilter |
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Hochpass |
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Dämpfungsglied |
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Sperrfilter |
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| TF328 | 31 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
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im linearen Bereich. |
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im B-Betrieb. |
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im A-Betrieb. |
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im nichtlinearen Bereich. |
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| TF420 | 32 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
|
Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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| TF427 | 33 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe |
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niederfrequent entkoppelt werden. |
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nicht geerdet werden. |
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gut abgeschirmt sein. |
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mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden. |
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| TF437 | 34 |
| Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3? |
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Die Trennschärfe |
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Das Signal-Rausch-Verhältnis |
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Die Grenzempfindlichkeit |
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Die Großsignalfestigkeit |
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| TF502 | 35 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
|
Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
|
|
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| TF505 | 36 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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48 |
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00110000 |
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72 |
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768 |
|
|
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| TG215 | 37 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
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Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
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Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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|
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| TG305 | 38 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
|
beträgt bei fehlender Modulation Null. |
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ändert sich durch die Modulation. |
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wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
|
verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
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| TG403 | 39 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
das Notchfilter einschalten. |
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die PTT einschalten. |
|
das Passband-Tuning verstellen. |
|
die RIT bedienen. |
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| TG501 | 40 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
|
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch eine instabile Stromversorgung |
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Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
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Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
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| TH159 | 41 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
|
20,07 m |
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42,25 m |
|
40,14 m |
|
21,13 m |
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|
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| TH220 | 42 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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29 % |
|
75 % |
|
25 % |
|
50 % |
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|
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| TI112 | 43 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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| TI310 | 44 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
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CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
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Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
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CW-Signale haben einen besseren Ton. |
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| TJ201 | 45 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
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ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
|
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
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| TJ604 | 46 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Diodentastkopf |
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Frequenzzähler |
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Vielfachmessgerät |
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| TK109 | 47 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
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fehlender Regelspannung für den Tuner. |
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ungesteuertem Kanalwechsel. |
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Problemen mit dem Fernsehempfang. |
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mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
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| TK211 | 48 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
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Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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| TK221 | 49 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
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kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
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kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
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| TK301 | 50 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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| TL206 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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2,50 m |
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1,96 m |
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13,7 m |
|
5,01 m |
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