| TA105 | 1 |
| Wenn [s] für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz |
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Hz = s |
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Hz = s² |
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Hz = 1/s |
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Hz = 1/s² |
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| TA115 | 2 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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11,190 MHz. |
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1,865 MHz. |
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7,460 MHz. |
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14,920 MHz. |
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| TB101 | 3 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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| TB203 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,25 Ω |
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0,5 Ω |
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6,75 Ω |
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13 Ω |
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| TB204 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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13,5 % |
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92,6 % |
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100 % |
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7,5 % |
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| TB502 | 6 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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| TC110 | 7 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V? |
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250 mA |
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400 mA |
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2,5 A |
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4 A |
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| TC208 | 8 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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| TC304 | 9 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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| TD205 | 10 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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| TD215 | 11 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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0,18 |
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54,8 |
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5,5 |
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18,2 |
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| TD308 | 12 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur Signalbegrenzung |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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| TD615 | 13 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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| TE201 | 14 |
| Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen? |
|
F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist. |
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A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist. |
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C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist. |
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J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist. |
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| TE209 | 15 |
| Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz? |
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5 kHz |
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12,083 MHz |
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0,417 kHz |
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60 kHz |
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| TE322 | 16 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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einen Fernschreiber. |
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einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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| TF302 | 17 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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| TF306 | 18 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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272 MHz und 290 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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9 MHz und 281 MHz |
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| TF307 | 19 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
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| TF308 | 20 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
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J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
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| TF330 | 21 |
| Bei welchem der nachfolgenden Fälle misst man nur eine geringe oder gar keine Spannung am Emitterwiderstand einer ZF-Stufe? |
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Wenn der Abblockkondensator seine Kapazität verloren hat. |
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Wenn der Widerstand hochohmig geworden ist. |
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Wenn kein Eingangssignal am Empfänger anliegt. |
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Wenn der Transistor eine Unterbrechung hat. |
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| TF407 | 22 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
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Balancemischer |
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Gegentakt-Transistor |
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Doppeldiode |
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Quarzfilter |
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| TF433 | 23 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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28,80 MHz |
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28,20 MHz |
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24,20 MHz |
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21,60 MHz |
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| TG304 | 24 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
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B-Betrieb |
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AB-Betrieb |
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A-Betrieb |
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C-Betrieb |
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| TG503 | 25 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
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Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
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Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
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| TG512 | 26 |
| Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen? |
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Ein Hochpassfilter am Senderausgang |
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Eine Gegentaktendstufe |
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Ein Sperrkreis am Senderausgang |
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Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe |
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| TG514 | 27 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
|
sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
|
sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
|
sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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| TG515 | 28 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
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vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
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Temperaturschwankungen im Netzteil. |
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die Stromversorgung. |
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parasitäre Schwingungen. |
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| TG516 | 29 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
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| TG523 | 30 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
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| TH101 | 31 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
|
Die elektrische Länge muss 5/8·λ, λ/4 oder deren ganzzahlige Vielfache betragen. |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen (n·λ, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen (n·λ/2, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/4 betragen (n·λ/4, n=1,2,3...). |
|
|
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| TH106 | 32 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
|
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH201 | 33 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
|
entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
|
ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
|
ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
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| TH205 | 34 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
|
|
|
| TH209 | 35 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
|
2,85 dBi |
|
5 dBi |
|
7,15 dBi |
|
2,5 dBi |
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|
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| TH215 | 36 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
|
eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
|
eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
|
die Erhöhung der Güte. |
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|
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| TH225 | 37 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
9,8 Watt |
|
5,4 Watt |
|
12,7 Watt |
|
7,8 Watt |
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|
|
| TH325 | 38 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
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von der Leitungslänge |
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vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
|
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
|
vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
|
|
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| TH329 | 39 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
|
25 Watt |
|
50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
|
50 Watt |
|
0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
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| TH413 | 40 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
|
25 Ω |
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100 Ω |
|
200 Ω |
|
50 Ω |
|
|
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| TH414 | 41 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
300 Ω. |
|
70 Ω. |
|
370 Ω. |
|
185 Ω. |
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| TI109 | 42 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
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im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
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im Sommer zur Mittagszeit. |
|
im Winter zur Mittagszeit. |
|
im Sommer um Mitternacht. |
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| TI112 | 43 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
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Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
|
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| TI208 | 44 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
|
vom Antennengewinn. |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
|
von der Sendeleistung. |
|
von der Polarisation. |
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| TI316 | 45 |
| In welcher Region der Erde kommt "Sporadic-E" am häufigsten vor? Sie kommt am häufigsten vor |
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in der arktischen Region. |
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in den Polregionen. |
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in der nördlichen Hemisphäre. |
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in Äquatornähe. |
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| TJ211 | 46 |
| Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet? |
|
Frequenzmessgerät |
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SWR-Messbrücke |
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Dipmeter |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TJ604 | 47 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
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Diodentastkopf |
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Vielfachmessgerät |
|
Frequenzzähler |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
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| TJ809 | 48 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
|
ein Oszillograf. |
|
ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
|
ein Messgerät mit Thermoumformer. |
|
ein Digitalmultimeter. |
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| TJ810 | 49 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
|
Änderung der Antennenanpassung. |
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| TK213 | 50 |
| Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn |
|
der Leistungsverstärker übersteuert wird. |
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die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist. |
|
das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist. |
|
das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat. |
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| TK311 | 51 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
|
|