| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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24 dB. |
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60 dB. |
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16 dB. |
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32 dB. |
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| TA109 | 2 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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28 dB |
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18 dB |
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3 dB |
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9 dB |
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| TA122 | 3 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 13,64 m |
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λ = 14,33 m |
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λ = 12,93 m |
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λ = 136,3 m |
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| TB105 | 4 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
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Epoxyd, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
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Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
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Teflon, Pertinax, Bronze |
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Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
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| TB109 | 5 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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| TB206 | 6 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,05 Ω |
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8,2 Ω |
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0,25 Ω |
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0,2 Ω |
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| TB805 | 7 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
|
Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
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Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
|
Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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| TB903 | 8 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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| TB918 | 9 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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250 W. |
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100 W. |
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200 W. |
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25 W. |
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| TC104 | 10 |
| Drahtwiderstände |
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Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
|
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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| TC106 | 11 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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100 V |
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25 V |
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316 V |
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700 V |
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| TC109 | 12 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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4760 und 6440 Ω. |
|
5,2 und 6,3 kΩ. |
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5040 und 6160 Ω. |
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| TC305 | 13 |
| Wie groß ist der Wechselstromwiderstand einer Spule mit 3 μH Induktivität bei einer Frequenz von 100 MHz? |
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1885 Ω |
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942 Ω |
|
1885 kΩ |
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1,9 Ω |
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| TC503 | 14 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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eine hohe Kapazität. |
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eine hohe Induktivität. |
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einen hohen Widerstand. |
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eine geringe Impedanz. |
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| TC610 | 15 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
|
Es fließt kein Kollektorstrom. |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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| TC613 | 16 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
|
in Sperrrichtung. |
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im Leerlauf. |
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in Durchlassrichtung. |
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im Kurzschluss. |
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| TE107 | 17 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
|
Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
|
Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
|
Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
|
Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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| TE108 | 18 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
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100 % liegen. |
|
25 % liegen. |
|
50 % liegen. |
|
75 % liegen. |
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| TE309 | 19 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
|
vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
|
von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
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vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
|
von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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|
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| TE313 | 20 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
|
20 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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ca. 3 kHz |
|
12,5 kHz |
|
|
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| TF312 | 21 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
|
im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
|
gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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| TF322 | 22 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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180°. |
|
0°. |
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90°. |
|
270°. |
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| TF403 | 23 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
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Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
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Die Filter im ZF-Verstärker |
|
Die Vorkreise in der Vorstufe |
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Die PLL-Frequenzaufbereitung |
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| TF404 | 24 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
|
aus Widerstandsdraht bestehen. |
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eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
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um einen Stahlkern gewickelt sein. |
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freitragend sein. |
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| TF407 | 25 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
|
Quarzfilter |
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Gegentakt-Transistor |
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Doppeldiode |
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Balancemischer |
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| TF432 | 26 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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21,15 MHz |
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24,15 MHz |
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14,050 MHz |
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28,050 MHz |
|
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| TF502 | 27 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
|
Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
|
Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
|
Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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|
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| TG204 | 28 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
|
Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
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langsamere Tastung. |
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Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
|
Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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| TG310 | 29 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
|
zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
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zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
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zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
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zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
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|
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| TG507 | 30 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
|
Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
|
Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
|
Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
|
|
|
| TG512 | 31 |
| Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen? |
|
Ein Sperrkreis am Senderausgang |
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Ein Hochpassfilter am Senderausgang |
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Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe |
|
Eine Gegentaktendstufe |
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| TG525 | 32 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
|
Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
|
Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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|
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| TH226 | 33 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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8,2 Watt |
|
41,2 Watt |
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9,98 Watt |
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16,4 Watt |
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|
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| TH229 | 34 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Dipolantenne angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 10 dB. Wie hoch ist die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
164 Watt |
|
16,4 Watt |
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10 Watt |
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90 Watt |
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|
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| TH407 | 35 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
300 Ω |
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247 Ω |
|
120 Ω |
|
232 Ω |
|
|
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| TH423 | 36 |
| Ein Balun ist |
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ein Netztransformator. |
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ein Symmetrierglied. |
|
eine HF-Eichleitung. |
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eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
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|
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| TI224 | 37 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
|
die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
|
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| TI303 | 38 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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|
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| TJ111 | 39 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
|
5 mA |
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500 μA |
|
50 mA |
|
50 μA |
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|
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| TJ404 | 40 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
|
einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
|
|
|
| TJ406 | 41 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
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33 % |
|
25 % |
|
50 % |
|
75 % |
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|
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| TJ501 | 42 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
|
ein Oszilloskop verwenden. |
|
einen Frequenzzähler verwenden. |
|
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
|
ein Dipmeter verwenden. |
|
|
|
| TJ810 | 43 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Änderung der Antennenanpassung. |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
|
|
|
| TJ813 | 44 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
Dipmeter überprüft werden. |
|
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
|
|
|
| TJ818 | 45 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
|
6,00 kHz |
|
6,30 kHz |
|
4,45 kHz |
|
3,145 kHz |
|
|
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| TJ824 | 46 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
|
3,33 |
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2,5 |
|
3 |
|
2 |
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| TK105 | 47 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
|
an der Lautsprecherleitung. |
|
an der Verbindung zweier Widerstände. |
|
an einem Basis-Emitter-Übergang. |
|
an einem Kupferdraht. |
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| TK114 | 48 |
| Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor, |
|
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren. |
|
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden. |
|
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln. |
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einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen. |
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| TK210 | 49 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
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Frequenzsynthese führen. |
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Frequenzinstabilität führen. |
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Mehrwegeausbreitung führen. |
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Gegenkopplung führen. |
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| TK215 | 50 |
| Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre |
|
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden. |
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eine geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden. |
|
ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen. |
|
einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen. |
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| TK317 | 51 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
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unter 1 kHz liegen. |
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unter 5 kHz liegen. |
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unter 10 kHz liegen. |
|
unter 3 kHz liegen. |
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