| TA113 | 1 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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1020 W. |
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100,5 W. |
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10² W. |
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101 W. |
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| TA125 | 2 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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| TB302 | 3 |
| Eine Blockbatterie hat eine Klemmenspannung von 9 V (EMK). Wie groß ist die elektrische Feldstärke zwischen den beiden Polen der Batterie bei einem Polabstand von 0,6 cm? |
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Zirka 5,4 V/m |
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Zirka 150 V/m |
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Zirka 15 V/m |
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Zirka 1500 V/m |
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| TB404 | 4 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
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Spulenkernen. |
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Transformatorenkernen. |
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Dreheisenmesswerken. |
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Drehspulmesswerken. |
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| TB502 | 5 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
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| TB610 | 6 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
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0,5 Watt |
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10 Watt |
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2,5 Watt |
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5 Watt |
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| TB917 | 7 |
| Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf? |
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5 W |
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55 W |
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27,5 W |
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750 W |
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| TC108 | 8 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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43,7 mA |
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438 mA |
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2,28 A |
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192 mA |
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| TC306 | 9 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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| TC310 | 10 |
| Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl? |
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53 |
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3 |
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2828 |
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89 |
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| TC318 | 11 |
| Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule |
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in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden. |
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einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen. |
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in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden. |
|
in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden. |
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| TC402 | 12 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
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33,3 mA |
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22,7 mA |
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30 mA |
|
0,83 mA |
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| TC521 | 13 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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| TC522 | 14 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
|
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
|
|
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| TC722 | 15 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
|
32, 16, 8, 4, 2, 1 |
|
1, 2, 4, 8, 16, 32 |
|
65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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| TD218 | 16 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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| TD416 | 17 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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3 dB |
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6 dB |
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12 dB |
|
9 dB |
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| TE101 | 18 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
|
Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TE104 | 19 |
| Durch Modulation |
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wird einem Träger Informationen entnommen. |
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werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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| TE310 | 20 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
|
Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
|
Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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| TE317 | 21 |
| Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"? |
|
Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf. |
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Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung. |
|
Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf. |
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Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt. |
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| TE318 | 22 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
|
Pactor. |
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RTTY. |
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Packet-Radio. |
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SSTV. |
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| TE328 | 23 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
|
Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
|
Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
|
|
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| TF329 | 24 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
|
der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
|
der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
|
der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
|
der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
|
|
|
| TF419 | 25 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
|
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
|
der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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|
| TF424 | 26 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
|
die Versorgungsspannung des VFO. |
|
die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
|
eine Verstärkung der NF-Stufen. |
|
eine Filterreaktion. |
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| TF428 | 27 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
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Balancemischer |
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Produkt-Demodulator |
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Doppeldiodenmischer |
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Dualtransistormischer |
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| TF436 | 28 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
|
eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
|
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
|
unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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| TF438 | 29 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
|
Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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Passband-Tuning |
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| TF442 | 30 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
|
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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|
|
| TG211 | 31 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
|
ein Notchfilter angeschlossen sein. |
|
einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
|
einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
|
eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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|
|
| TG216 | 32 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
|
in PTFE eingehüllt werden. |
|
frequenzmoduliert werden. |
|
sehr gut gekühlt werden. |
|
gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
|
|
|
| TG405 | 33 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
|
PTT-Betrieb |
|
SSB-Betrieb |
|
RIT-Betrieb |
|
VOX-Betrieb |
|
|
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| TH126 | 34 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
|
95 % |
|
75 % |
|
100 % |
|
66 % |
|
|
|
| TH152 | 35 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
|
Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
|
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
|
|
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| TH218 | 36 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
|
Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
|
|
|
| TH422 | 37 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
|
75 W |
|
12,5 W |
|
25 W |
|
50 W |
|
|
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| TI207 | 38 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
|
4500 km |
|
1100 km |
|
9000 km |
|
2200 km |
|
|
|
| TI225 | 39 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
|
einer niedrigeren MUF. |
|
einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
|
einer höheren MUF. |
|
|
|
| TI238 | 40 |
| Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet? |
|
160-m-Band |
|
40-m-Band |
|
15-m-Band |
|
80-m-Band |
|
|
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| TI304 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
|
|
| TI306 | 42 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
|
|
|
| TI317 | 43 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
|
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
Die LUF ist niedrig. |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
|
Die MUF ist hoch. |
|
|
|
| TJ406 | 44 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
|
75 % |
|
25 % |
|
50 % |
|
33 % |
|
|
|
| TJ603 | 45 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
|
Digitalvoltmeter. |
|
Absorptionsfrequenzmesser. |
|
Breitband-Pegelmesser. |
|
Hitzdraht-Amperemeter. |
|
|
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| TJ801 | 46 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
|
|
| TJ810 | 47 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
|
Änderung der Antennenanpassung. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
|
|
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| TJ829 | 48 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
50 % der Amplitude gemessen. |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
|
90 % der Amplitude gemessen. |
|
70 % der Amplitude gemessen. |
|
|
|
| TK109 | 49 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
|
fehlender Regelspannung für den Tuner. |
|
ungesteuertem Kanalwechsel. |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
|
|
|
| TK209 | 50 |
| Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird, |
|
800 Hz nicht überschreiten. |
|
1 kHz nicht überschreiten. |
|
3 kHz nicht überschreiten. |
|
15 kHz nicht überschreiten. |
|
|
|
| TK218 | 51 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
|
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
|
|