| TA111 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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0,001 W. |
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0,01 W. |
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10-2 W. |
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10-1 W. |
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| TA121 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
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1,9 GHz. |
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3 MHz. |
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3 GHz. |
|
10 GHz. |
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| TA125 | 3 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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| TB101 | 4 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
|
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
|
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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| TB209 | 5 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
|
RL = Ri |
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RL « Ri |
|
RL » Ri |
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| TB511 | 6 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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353 V/m |
|
11,8 V/m |
|
9,2 V/m |
|
15,1 V/m |
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| TB801 | 7 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
|
Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
|
Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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| TB918 | 8 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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250 W. |
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25 W. |
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200 W. |
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100 W. |
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| TC205 | 9 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
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159 Ω |
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318 Ω |
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1,59 kΩ |
|
31,8 Ω |
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|
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| TC207 | 10 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
|
Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
|
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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| TC208 | 11 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC318 | 12 |
| Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule |
|
in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden. |
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einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen. |
|
in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden. |
|
in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden. |
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| TC718 | 13 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
|
Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
|
Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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|
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| TD217 | 14 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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2,65 MHz |
|
26,5 MHz |
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795,8 kHz |
|
79,6 kHz |
|
|
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| TD420 | 15 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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|
|
| TD427 | 16 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
|
parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
|
Kreuzmodulation. |
|
Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
|
Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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| TD614 | 17 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Spule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
|
Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
|
Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
|
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
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|
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| TE316 | 18 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
|
Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
|
Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
|
Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
|
Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
|
|
|
| TF101 | 19 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
|
Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
|
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
|
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
|
Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
|
|
|
| TF301 | 20 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
|
sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
|
bei 9 MHz. |
|
sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
|
in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
|
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| TF321 | 21 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
|
180°. |
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270°. |
|
90°. |
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0°. |
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| TF328 | 22 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
|
im A-Betrieb. |
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im linearen Bereich. |
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im nichtlinearen Bereich. |
|
im B-Betrieb. |
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|
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| TF402 | 23 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
|
Durch die Vorselektion |
|
Durch die Abstimmung des Oszillators |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
|
Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
|
|
|
| TF416 | 24 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
24,94 MHz auftreten. |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
3,54 MHz auftreten. |
|
10,7 MHz auftreten. |
|
|
|
| TF417 | 25 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
|
varaktorgesteuert. |
|
quarzgesteuert. |
|
freischwingend. |
|
ein VFO. |
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|
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| TF434 | 26 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
|
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
|
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
|
gute Erdung verbessert werden. |
|
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
|
|
|
| TF441 | 27 |
| Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein |
|
um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TG220 | 28 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
|
3 mal 2 mal 3 mal 2. |
|
2 mal 3 mal 3 mal 2. |
|
2 mal 2 mal 3 mal 3. |
|
3 mal 3 mal 2 mal 2. |
|
|
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| TG304 | 29 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
|
C-Betrieb |
|
B-Betrieb |
|
AB-Betrieb |
|
A-Betrieb |
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| TG519 | 30 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
|
in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
|
in eine Antenne eingespeist werden. |
|
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
|
in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
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|
|
| TG525 | 31 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
|
Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
|
Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
|
Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
|
Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
|
|
|
| TH143 | 32 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
|
hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
|
erhöht die Impedanz. |
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verringert die Impedanz. |
|
verhindert Rückwärtsstrahlung. |
|
|
|
| TH145 | 33 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
|
dem Widerstand des Zuführungskabels. |
|
dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
|
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
|
den Ausbreitungsbedingungen. |
|
|
|
| TH154 | 34 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
|
Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
|
Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
|
Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
|
Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
|
|
|
| TH158 | 35 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 21,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
7,00 MHz |
|
7,14 MHz |
|
7,51 MHz |
|
6,78 MHz |
|
|
|
| TH211 | 36 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
|
die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
|
die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
|
|
|
| TH216 | 37 |
| Die Polarisation einer Antenne |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
|
|
| TH229 | 38 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Dipolantenne angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 10 dB. Wie hoch ist die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
164 Watt |
|
10 Watt |
|
90 Watt |
|
16,4 Watt |
|
|
|
| TH315 | 39 |
| Ein Koaxialkabel hat einen Innenleiterdurchmesser von 0,7 mm. Die Isolierung zwischen Innenleiter und Abschirmgeflecht besteht aus Polyethylen (PE) und sie hat einen Durchmesser von 4,4 mm. Der Außendurchmesser des Kabels ist 7,4 mm. Wie hoch ist der ungefähre Wellenwiderstand des Kabels? |
|
ca. 20 Ω |
|
ca. 75 Ω |
|
ca. 95 Ω |
|
ca. 50 Ω |
|
|
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| TH423 | 40 |
| Ein Balun ist |
|
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
|
ein Symmetrierglied. |
|
ein Netztransformator. |
|
eine HF-Eichleitung. |
|
|
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| TI108 | 41 |
| In welcher Höhe über dem Boden befindet sich in etwa die F1-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
500 km Höhe. |
|
80 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
120 km Höhe. |
|
|
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| TI301 | 42 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
|
Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
|
Etwa doppelt so weit. |
|
|
|
| TI302 | 43 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
|
|
| TI309 | 44 |
| Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen? |
|
Das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre. |
|
Eine niedrige Sonnenfleckenzahl. |
|
Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen. |
|
Eine hohe Sonnenfleckenzahl. |
|
|
|
| TJ204 | 45 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
|
|
| TJ806 | 46 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
|
|
| TJ810 | 47 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Änderung der Antennenanpassung. |
|
|
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| TJ814 | 48 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
|
Widerstandskopplung erforderlich. |
|
höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
|
eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
|
eine starke Kopplung erforderlich. |
|
|
|
| TJ818 | 49 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
|
4,45 kHz |
|
6,00 kHz |
|
3,145 kHz |
|
6,30 kHz |
|
|
|
| TK212 | 50 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
|
|
| TK317 | 51 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
|
unter 1 kHz liegen. |
|
unter 10 kHz liegen. |
|
unter 3 kHz liegen. |
|
unter 5 kHz liegen. |
|
|
|