| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Farad |
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Henry |
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Ohm |
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Siemens |
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| TA104 | 2 |
| Die Einheit "Siemens" wird verwendet für die Angabe |
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der magnetischen Feldstärke. |
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des Leitwertes eines Widerstands. |
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des ohmschen Widerstands. |
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der Impedanz einer Leitung. |
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| TB102 | 3 |
| Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat? |
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1 Ω |
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5,6 Ω |
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0,05 Ω |
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56 Ω |
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| TB207 | 4 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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RL » Ri |
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| TB208 | 5 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Stromanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL « Ri |
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RL » Ri |
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RL = 1/Ri |
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| TC113 | 6 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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| TC308 | 7 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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| TC310 | 8 |
| Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl? |
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53 |
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2828 |
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3 |
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89 |
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| TD116 | 9 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
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0,255 μF |
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2,73 nF |
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0,027 μF |
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0,3 μF |
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| TD231 | 10 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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FM. |
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CW. |
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SSB. |
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AM. |
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| TD426 | 11 |
| Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe? |
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10 % |
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40 % |
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15 % |
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25 % |
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| TD610 | 12 |
| Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für |
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Modulatoren. |
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FM-Demodulatoren. |
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Verstärker. |
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Oszillatoren. |
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| TE203 | 13 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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| TE217 | 14 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
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3 kHz. |
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7,5 kHz. |
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25 kHz. |
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500 Hz. |
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| TE306 | 15 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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12 kHz |
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ca. 3 kHz |
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25 kHz |
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| TE309 | 16 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
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von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
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vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
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von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
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| TF301 | 17 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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| TF401 | 18 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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48,9 MHz |
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39,2 MHz |
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17,8 MHz |
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49,9 MHz |
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| TF423 | 19 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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| TF426 | 20 |
| Welche Baugruppe erzeugt ein Zweiseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger? |
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Ein Seitenbandfilter |
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Der Tiefpass |
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Ein Balancemischer |
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Der ZF-Verstärker |
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| TF436 | 21 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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| TG207 | 22 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
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NBFM |
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AM |
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PM |
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FM |
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| TG213 | 23 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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| TG218 | 24 |
| Stufen, in denen Harmonische erzeugt werden, sollten |
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eine besonders gesiebte Spannungsstabilisierung erhalten. |
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in Polystyrol eingegossen werden. |
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sehr gute Mantelwellenfilter enthalten. |
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sehr sorgfältig abgeschirmt werden. |
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| TG301 | 25 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines FM-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie variiert mit der Modulationsleistung, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie geht gegen Null, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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| TG509 | 26 |
| Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren? |
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Ein Antennenfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Sperrkreisfilter |
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| TG510 | 27 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Weniger Leistung verwenden |
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Mehr Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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| TG523 | 28 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
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| TH106 | 29 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH116 | 30 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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| TH149 | 31 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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10 Watt |
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0,1 Watt |
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1 Watt |
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100 Watt |
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| TH154 | 32 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
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Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
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Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
|
Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
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| TH209 | 33 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
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7,15 dBi |
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2,85 dBi |
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5 dBi |
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2,5 dBi |
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| TH217 | 34 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
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Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
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Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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| TH228 | 35 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
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1110 Watt |
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111 Watt |
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100 Watt |
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1000 Watt |
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| TH231 | 36 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
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erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
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kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
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erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
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induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
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| TH312 | 37 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung? |
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Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
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Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
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Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
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Sie hat geringere Dämpfung als andere Speiseleitungen und hohe Spannungsfestigkeit. |
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| TH423 | 38 |
| Ein Balun ist |
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ein Symmetrierglied. |
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eine HF-Eichleitung. |
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eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
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ein Netztransformator. |
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| TI115 | 39 |
| Der solare Flux F |
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wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
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| TI205 | 40 |
| Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat |
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die Tageszeit. |
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die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten. |
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die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals. |
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die Änderung der Strahlungsleistung. |
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| TI206 | 41 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 8000 km. |
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Etwa 4000 km. |
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Etwa 12000 km. |
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Etwa 2000 km. |
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| TI220 | 42 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
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durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
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| TI228 | 43 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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|
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| TI303 | 44 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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| TI304 | 45 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
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| TJ108 | 46 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
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Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
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Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
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| TJ112 | 47 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
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10 μA. |
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100 μA. |
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200 μA. |
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50 μA. |
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| TJ801 | 48 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
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Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
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| TK107 | 49 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
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wird Netzbrummen unterdrückt. |
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werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
|
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
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werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
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| TK204 | 50 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
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60 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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40 dB betragen. |
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| TK317 | 51 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
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unter 5 kHz liegen. |
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unter 3 kHz liegen. |
|
unter 1 kHz liegen. |
|
unter 10 kHz liegen. |
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