Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA103 1
In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben?
Farad
Ohm
Henry
Siemens
TB202 2
Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 0,9 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle?
1,22 Ω
1,1 Ω
12,15 Ω
0,82 Ω
TB402 3
Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte?
0,25 mT
2,5 mT
2,5 T
0,25 T
TB408 4
Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke?
Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter
Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter
Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter
Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter
Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter
Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter
Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter
TB502 5
Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.)
Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden.
Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden.
E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung.
Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld.
TB902 6
Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt.
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist.
TC302 7
In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung
um 45° voraus.
um 90° nach.
um 45° nach.
um 90° voraus.
TC312 8
Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist?
2,94 μH
2,94 nH
0,294 μH
29,4 nH
TC607 9
Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren?
PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung.
NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen.
NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen.
PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen.
TC711 10
Was ist ein Operationsverstärker?
Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität.
Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität.
Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität.
Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität.
TD105 11
Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH?
1,532 μH
187,3 nH
1532 μH
1,873 μH
TD114 12
Drei gleich große parallel geschaltete Widerstände haben einen Gesamtwiderstand von 1,67 kΩ. Welchen Wert hat jeder Einzelwiderstand?
2,5 kΩ
557 Ω
10,0 kΩ
5,0 kΩ
TD216 13
Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω?
1,59 kHz
159 Hz
15,9 kHz
159,1 kHz
TD702 14
Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von
den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators.
der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO).
der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler.
den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers.
TE106 15
Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu
Kreuzmodulation.
ausgeprägten Splatter-Erscheinungen.
überhöhtem Hub.
verminderten Seitenbändern.
TE207 16
Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu,
dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten.
dass die Sendeendstufe übersteuert wird.
dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten.
dass die HF-Bandbreite zu groß wird.
TE321 17
Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR?
Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY.
Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht.
Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet.
Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog.
TF306 18
Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt?
9 MHz und 281 MHz
140,5 MHz und 281 MHz
272 MHz und 290 MHz
127 MHz und 154 MHz
TF436 19
In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf
unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators.
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators.
eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf.
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders.
TF438 20
Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang?
Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang
Passband-Tuning
Einschalten des Noise-Blankers
Einschalten des Vorverstärkers
TF441 21
Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein
um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
TG206 22
Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür?
Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders.
Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders.
Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders.
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders.
TG229 23
Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass
sollte alle Harmonischen durchlassen.
sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen.
sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen.
unterdrückt das Oberband.
TG401 24
Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist?
Leiser ins Mikrofon sprechen
Mehr Leistung verwenden
Lauter ins Mikrofon sprechen
Weniger Leistung verwenden
TG515 25
Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch
vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne.
die Stromversorgung.
Temperaturschwankungen im Netzteil.
parasitäre Schwingungen.
TG516 26
Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern,
sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden.
sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden.
sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden.
sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden.
TG521 27
Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in
den FM-Rundfunkbereich.
den UKW-Betriebsfunk-Bereich.
den 2-m-Amateurfunkbereich.
den VHF-Fernsehbereich.
TH102 28
Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig?
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten.
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch.
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch.
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch.
TH143 29
Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol
hat keinen Einfluss auf die Impedanz.
verringert die Impedanz.
verhindert Rückwärtsstrahlung.
erhöht die Impedanz.
TH145 30
Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach
den Ausbreitungsbedingungen.
dem Strahlungswiderstand des Reflektors.
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren.
dem Widerstand des Zuführungskabels.
TH149 31
Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab?
100 Watt
10 Watt
1 Watt
0,1 Watt
TH156 32
Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein?
Je 10,56 m
Je 5,02 m
Je 5,28 m
Je 10,03 m
TH157 33
Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann.
7,12 MHz
7,50 MHz
6,77 MHz
7,00 MHz
TH202 34
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol?
ca. 30 bis 60 Ω
ca. 60 Ω
ca. 120 Ω
ca. 240 bis 300 Ω
TH325 35
Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig
von der Leitungslänge
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten.
vom verwendeten Abschlusswiderstand.
vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter.
TI106 36
In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr
70 bis 90 km Höhe.
200km Höhe.
400km Höhe.
90 bis 120 km Höhe.
TI110 37
Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich?
E-Schicht
F2-Schicht
F1-Schicht
D-Schicht
TI201 38
Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden,
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird.
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt.
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden.
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist.
TI226 39
Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke
wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird.
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird.
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten.
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird.
TI303 40
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex.
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
TI314 41
Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht.
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht.
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht.
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht.
TJ113 42
Die Auflösung eines Messinstruments entspricht
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige.
der kleinsten Einteilung der Anzeige.
der Genauigkeit des Instruments.
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert.
TJ203 43
Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet?
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders.
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises.
Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern.
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises.
TJ605 44
Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung
der Oberwellenausstrahlungen.
des Spitzenwertes des Modulationsgrades.
der Frequenzdrift.
der genauen Sendefrequenz.
TJ810 45
Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die
Änderung der Antennenanpassung.
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null.
Messung der Ausgangsleistung.
Erhöhung des Lastwirkungsgrades.
TJ815 46
Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen?
Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige.
Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter.
Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis.
Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung.
TJ816 47
Wenn ein Frequenzzähler für die Überprüfung der Frequenz eines Senders verwendet wird, ist
ein Träger ohne Modulation zu verwenden.
der Zähler an den Netztransformator zu synchronisieren.
der Zähler mit der Sendefrequenz zu synchronisieren.
eine analoge Modulation des Trägers zu verwenden.
TK115 48
Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders.
sind sehr starke Empfangssignale.
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender.
ist unzureichende HF-Erdung.
TK301 49
Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen.
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden.
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden.
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden.
TK312 50
Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt
ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden.
ist ein Netzfilter vorzusehen.
ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen.
ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten.
TL301 51
Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden?
Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage.
Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann.
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden.
Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 207795   23.01.2026 12:33