| TA107 | 1 |
| Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen |
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52 dB. |
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47 dB. |
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23,5 dB. |
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11,7 dB. |
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| TA108 | 2 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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16 dB. |
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60 dB. |
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24 dB. |
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32 dB. |
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| TB101 | 3 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
|
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
|
bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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| TB102 | 4 |
| Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat? |
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1 Ω |
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56 Ω |
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0,05 Ω |
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5,6 Ω |
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| TB103 | 5 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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42,1 m |
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4,2 m |
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168,5 m |
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25,3 m |
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| TB203 | 6 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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13 Ω |
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0,25 Ω |
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6,75 Ω |
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0,5 Ω |
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| TB511 | 7 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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353 V/m |
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9,2 V/m |
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15,1 V/m |
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11,8 V/m |
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| TB708 | 8 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
|
verringert sich um etwa 20 dB. |
|
erhöht sich um etwa 7 dB. |
|
verringert sich um etwa 7 dB. |
|
erhöht sich um etwa 20 dB. |
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| TC108 | 9 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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43,7 mA |
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438 mA |
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2,28 A |
|
192 mA |
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| TC112 | 10 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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als Langdrahtersatz. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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| TC207 | 11 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
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| TC208 | 12 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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|
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| TC502 | 13 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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den Stromfluss von P nach N. |
|
den Stromfluss von N nach P. |
|
keinen Stromfluss. |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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| TC505 | 14 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
|
Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
|
Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
|
Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
|
Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
|
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|
| TC521 | 15 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
|
Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
|
Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
|
Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
|
Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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| TD110 | 16 |
| Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten? |
|
An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung. |
|
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden. |
|
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden. |
|
Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze. |
|
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| TD117 | 17 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,255 μF |
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2,73 nF |
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0,027 μF |
|
0,3 μF |
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| TD218 | 18 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
|
|
|
| TD420 | 19 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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|
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| TD427 | 20 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
|
Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
|
Kreuzmodulation. |
|
Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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| TD704 | 21 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
|
Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
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Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
|
Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
|
Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
|
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|
| TD705 | 22 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
|
50 kHz /V |
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100 kHz /V |
|
1 MHz/V |
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250 kHz/V |
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| TE204 | 23 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
|
Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
|
Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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| TE302 | 24 |
| Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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25 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
|
ca. 3 kHz |
|
12,5 kHz |
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|
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| TF104 | 25 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
|
Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
|
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
|
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
|
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
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| TF305 | 26 |
| Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein |
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quarzgesteuerter Mischer. |
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Balancemischer. |
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Mischer mit einer Varaktordiode. |
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Mischer mit einem einzelnen FET. |
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| TF405 | 27 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
|
Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
|
Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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| TF408 | 28 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
|
mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
|
das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
|
mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
|
mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
|
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| TF415 | 29 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
|
einen höheren NF-Gewinn. |
|
einen sparsameren Stromverbrauch. |
|
eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
|
eine bessere NF-Qualität. |
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|
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| TF438 | 30 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
|
Einschalten des Noise-Blankers |
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Passband-Tuning |
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Einschalten des Vorverstärkers |
|
Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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|
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| TF503 | 31 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
|
als Frequenzfilter. |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
|
zur Sprachausgabe. |
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|
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| TG209 | 32 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
|
so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
|
neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
|
locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
|
in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
|
|
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| TG215 | 33 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
|
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
|
|
| TG306 | 34 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
|
direkt an der Antenne befestigt werden. |
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in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
|
vor dem Verstärker eingebaut werden. |
|
hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
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| TG509 | 35 |
| Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren? |
|
Ein Sperrkreisfilter |
|
Ein Antennenfilter |
|
Ein Hochpassfilter |
|
Ein Tiefpassfilter |
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| TG522 | 36 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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20 dB betragen. |
|
den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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100 dB betragen. |
|
30 dB betragen. |
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|
| TG525 | 37 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
|
Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
|
Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
|
Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
|
Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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|
|
| TH126 | 38 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
|
95 % |
|
66 % |
|
75 % |
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100 % |
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|
| TH153 | 39 |
| Welcher Standort ist für eine HF-Richtantenne am besten geeignet, um mögliche Beeinflussungen bei den Geräten des Nachbarn zu vermeiden? |
|
So niedrig und nah am Haus wie möglich. |
|
Auf dem Dach, wobei die Dachfläche des Nachbarn mit abgedeckt werden sollte. |
|
So hoch und weit weg wie möglich. |
|
An der Seitenwand zum Nachbarn. |
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| TH217 | 40 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
|
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
|
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
|
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| TI207 | 41 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
|
9000 km |
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4500 km |
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2200 km |
|
1100 km |
|
|
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| TI225 | 42 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
|
einer niedrigeren MUF. |
|
einer höheren MUF. |
|
einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
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| TJ201 | 43 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
|
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
|
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
|
|
|
| TJ504 | 44 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
|
100 MHz. |
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10 Hz. |
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1 kHz. |
|
100 Hz. |
|
|
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| TJ507 | 45 |
| Ein digitaler Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von 10 ppm und wird für eine Messung bei 145 MHz verwendet. Welcher der Messwerte weist die richtige Anzahl von genauen Dezimalstellen für die angegebene Genauigkeit auf? |
|
145,075215 MHz |
|
145,0752 MHz |
|
145,07522 MHz |
|
145,07 MHz |
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| TJ816 | 46 |
| Wenn ein Frequenzzähler für die Überprüfung der Frequenz eines Senders verwendet wird, ist |
|
ein Träger ohne Modulation zu verwenden. |
|
eine analoge Modulation des Trägers zu verwenden. |
|
der Zähler mit der Sendefrequenz zu synchronisieren. |
|
der Zähler an den Netztransformator zu synchronisieren. |
|
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|
| TJ819 | 47 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
|
F = ±1410 Hz |
|
F = ±141 Hz |
|
F = ±1,41 Hz |
|
F = ±14,1 Hz |
|
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| TK209 | 48 |
| Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird, |
|
800 Hz nicht überschreiten. |
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15 kHz nicht überschreiten. |
|
1 kHz nicht überschreiten. |
|
3 kHz nicht überschreiten. |
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|
|
| TK210 | 49 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Frequenzinstabilität führen. |
|
Frequenzsynthese führen. |
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Gegenkopplung führen. |
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Mehrwegeausbreitung führen. |
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| TK219 | 50 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
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Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
|
einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
|
Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
|
dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
|
|
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| TK314 | 51 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
|
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
|
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
|
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|