| TA110 | 1 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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1000 kV/m. |
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10 V/m. |
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1000 V/m. |
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1 V/m. |
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| TA118 | 2 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
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Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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| TA121 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
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1,9 GHz. |
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3 GHz. |
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10 GHz. |
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3 MHz. |
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| TB204 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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100 % |
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92,6 % |
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13,5 % |
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7,5 % |
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| TB403 | 5 |
| Welcher Effekt verringert die Induktivität einer von hochfrequentem Strom durchflossenen Spule beim Einführen eines Kupferoder Aluminiumkerns? |
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Kupfer und Aluminium sind diamagnetisch und schwächen das Feld ab. |
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Kupfer und Aluminium sind unmagnetisch und haben keinen Einfluss auf das Feld. |
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Das leitfähige Metall schließt das Feld kurz. |
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Das hochfrequente Magnetfeld kann nicht in den Kern eindringen, was den Querschnitt des Feldes verringert. |
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| TB501 | 6 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
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| TB703 | 7 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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| TB708 | 8 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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| TB914 | 9 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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100 mW |
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10 W |
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1 W |
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0,125 W |
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| TC205 | 10 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
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318 Ω |
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1,59 kΩ |
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159 Ω |
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31,8 Ω |
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| TC318 | 11 |
| Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule |
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in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden. |
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in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden. |
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einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen. |
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in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden. |
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| TC518 | 12 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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250 Ω. |
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70 Ω. |
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180 Ω. |
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320 Ω. |
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| TD102 | 13 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
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0,01 μF |
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0,009 μF |
|
0,09 μF |
|
0,001 μF |
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| TD114 | 14 |
| Drei gleich große parallel geschaltete Widerstände haben einen Gesamtwiderstand von 1,67 kΩ. Welchen Wert hat jeder Einzelwiderstand? |
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2,5 kΩ |
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557 Ω |
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10,0 kΩ |
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5,0 kΩ |
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| TD420 | 15 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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| TD611 | 16 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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| TF107 | 17 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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Mit einem RC-Oszillator |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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| TF323 | 18 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
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270°. |
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180°. |
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0°. |
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90°. |
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| TF415 | 19 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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| TF503 | 20 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
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zur Sprachausgabe. |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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als Frequenzfilter. |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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| TG214 | 21 |
| Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über |
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2,4 kHz Bandbreite verfügen. |
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800 Hz Bandbreite verfügen. |
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10,7 MHz Bandbreite verfügen. |
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455 kHz Bandbreite verfügen. |
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| TG220 | 22 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
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3 mal 2 mal 3 mal 2. |
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2 mal 2 mal 3 mal 3. |
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3 mal 3 mal 2 mal 2. |
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2 mal 3 mal 3 mal 2. |
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| TG403 | 23 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
die RIT bedienen. |
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das Notchfilter einschalten. |
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die PTT einschalten. |
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das Passband-Tuning verstellen. |
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| TG509 | 24 |
| Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren? |
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Ein Antennenfilter |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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Ein Sperrkreisfilter |
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| TH101 | 25 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen (n·λ/2, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen (n·λ, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss 5/8·λ, λ/4 oder deren ganzzahlige Vielfache betragen. |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/4 betragen (n·λ/4, n=1,2,3...). |
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| TH102 | 26 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
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| TH118 | 27 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
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Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
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Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
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Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
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Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
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| TH155 | 28 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
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Je 10,03 m |
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Je 10,56 m |
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Je 20,07 m |
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Je 21,13 m |
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| TH218 | 29 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
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Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
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| TH230 | 30 |
| Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da |
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die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist. |
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sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist. |
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sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt. |
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das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist. |
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| TH328 | 31 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
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geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
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möglichst λ/4 lang sein. |
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als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
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an keiner Stelle geerdet sein. |
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| TH414 | 32 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
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185 Ω. |
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370 Ω. |
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300 Ω. |
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70 Ω. |
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| TI106 | 33 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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70 bis 90 km Höhe. |
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200km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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400km Höhe. |
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| TI214 | 34 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
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sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
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Aurora-Effekt bezeichnet. |
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kritischer Schwund bezeichnet. |
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Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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| TI221 | 35 |
| Damit ein Signal zur Erde zurückreflektiert wird, müsste bei zunehmender Sendefrequenz die Ionisierung der reflektierenden Schicht |
|
auf Null gehen. |
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sich nicht ändern. |
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höher sein. |
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niedriger sein. |
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| TI228 | 36 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
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| TI231 | 37 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
15-m-Band. |
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40-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
10-m-Band. |
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| TI237 | 38 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
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| TI311 | 39 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
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E-Schicht. |
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D-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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F-Schicht. |
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| TJ108 | 40 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
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|
| TJ110 | 41 |
| Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich? |
|
2,5 mA |
|
0,25 mA |
|
2,5 μA |
|
400 μA |
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|
|
| TJ115 | 42 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
|
ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
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|
|
| TJ501 | 43 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
|
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
|
ein Oszilloskop verwenden. |
|
einen Frequenzzähler verwenden. |
|
ein Dipmeter verwenden. |
|
|
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| TJ507 | 44 |
| Ein digitaler Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von 10 ppm und wird für eine Messung bei 145 MHz verwendet. Welcher der Messwerte weist die richtige Anzahl von genauen Dezimalstellen für die angegebene Genauigkeit auf? |
|
145,075215 MHz |
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145,0752 MHz |
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145,07 MHz |
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145,07522 MHz |
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| TJ825 | 45 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Frequenzzähler |
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Stehwellenmessgerät |
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HF-Leistungsmesser |
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| TK112 | 46 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
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Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
|
Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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| TK215 | 47 |
| Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre |
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geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden. |
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ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen. |
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eine geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden. |
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einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen. |
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| TK222 | 48 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
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zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
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| TK302 | 49 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
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ZF-Filter |
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Oberwellenfilter |
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Hochpassfilter |
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Nachbarkanalfilter |
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| TL207 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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2,50 m |
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3,91 m |
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20,70 m |
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5,01 m |
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| TL209 | 51 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
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