| TB109 | 1 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
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das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
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| TB204 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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100 % |
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7,5 % |
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13,5 % |
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92,6 % |
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| TB917 | 3 |
| Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf? |
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5 W |
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750 W |
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27,5 W |
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55 W |
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| TB921 | 4 |
| Ein Spannungsmesser und ein Amperemeter werden für die Ermittlung der Gleichstromeingangsleistung einer Schaltung verwendet. Der Spannungsmesser zeigt 10 V, das Amperemeter 10 A an. Falls beide dabei im Rahmen ihrer Messgenauigkeit jeweils einen um 5 % zu geringen Wert anzeigen würden, würde man die elektrische Leistung um |
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10,25 % zu hoch bestimmen. |
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5 % zu niedrig bestimmen. |
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5 % zu hoch bestimmen. |
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9,75 % zu niedrig bestimmen. |
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| TC114 | 5 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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| TC203 | 6 |
| Ein verlustloser Kondensator wird an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen. Welche Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom stellt sich ein? |
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Der Strom eilt der Spannung um 90° voraus. |
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Die Spannung eilt dem Strom um 90° voraus. |
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Der Strom eilt der Spannung um 45° voraus. |
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Die Spannung eilt dem Strom um 45° voraus. |
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| TC204 | 7 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er bleibt konstant. |
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Er wird unendlich. |
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Er nimmt ab. |
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Er nimmt zu. |
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| TC205 | 8 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
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1,59 kΩ |
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31,8 Ω |
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159 Ω |
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318 Ω |
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| TC317 | 9 |
| Für die Unterdrückung parasitärer Schwingungen kann eine verlustbehaftete Drosselspule verwendet werden. Wie wird eine solche Spule gebaut? |
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Die Spule wird um einen Widerstand mit niedrigem Widerstandswert gewickelt. |
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Es wird ein Kohleschichtwiderstand mit niedrigem Widerstandswert verwendet. |
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Es wird ein dicker Kupferdraht um einen Widerstand mit sehr hohem Widerstandswert gewickelt. |
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Es wird eine freitragende Spule aus dickem Kupferdraht, der mit einem Silberbelag versehen ist, hergestellt. |
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| TC521 | 10 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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| TD116 | 11 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
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2,73 nF |
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0,027 μF |
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0,3 μF |
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0,255 μF |
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| TD217 | 12 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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79,6 kHz |
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2,65 MHz |
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795,8 kHz |
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26,5 MHz |
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| TD234 | 13 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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FM. |
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CW. |
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AM. |
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SSB. |
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| TD420 | 14 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TD428 | 15 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Hochpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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Amplitudenbegrenzer |
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Bandpassfilter |
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| TE203 | 16 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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| TE207 | 17 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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| TE215 | 18 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
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verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
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hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
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nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
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ist der maximale Hub erreicht. |
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| TE301 | 19 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
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| TE305 | 20 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
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Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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| TF214 | 21 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
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Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
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Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
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Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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| TF402 | 22 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die Vorselektion |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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| TF422 | 23 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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| TH118 | 24 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
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Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
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Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
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Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
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Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
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| TH150 | 25 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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0,019 Watt |
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0,19 Watt |
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0,6 Watt |
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60 Watt |
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| TH154 | 26 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
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Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
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Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
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| TH201 | 27 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
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ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
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ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
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ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
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entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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| TH205 | 28 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
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| TH232 | 29 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
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Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
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| TH311 | 30 |
| Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf? |
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Koaxialkabel mit Vollisolation |
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Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung |
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UKW-Bandleitung |
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Offene Zweidrahtleitung |
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| TH327 | 31 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
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Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
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| TI113 | 32 |
| Wodurch kommt die Reflexionsfähigkeit der ionosphärischen Schichten im wesentlichen zustande? |
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Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
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|
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| TI204 | 33 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
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die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
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die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
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| TI227 | 34 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
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Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
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Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
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| TI237 | 35 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
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Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
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| TI304 | 36 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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| TJ203 | 37 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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| TJ404 | 38 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
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ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
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ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
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einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
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ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
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| TJ406 | 39 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
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75 % |
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33 % |
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25 % |
|
50 % |
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| TJ508 | 40 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
|
die Messgenauigkeit. |
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die Stabilität. |
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die Langzeitstabilität. |
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die Auflösung. |
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| TJ816 | 41 |
| Wenn ein Frequenzzähler für die Überprüfung der Frequenz eines Senders verwendet wird, ist |
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ein Träger ohne Modulation zu verwenden. |
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der Zähler mit der Sendefrequenz zu synchronisieren. |
|
eine analoge Modulation des Trägers zu verwenden. |
|
der Zähler an den Netztransformator zu synchronisieren. |
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| TJ819 | 42 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
|
F = ±1,41 Hz |
|
F = ±141 Hz |
|
F = ±1410 Hz |
|
F = ±14,1 Hz |
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| TK103 | 43 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
|
Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
|
Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
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Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
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Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
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| TK113 | 44 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
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innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
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entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
|
rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
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am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
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| TK204 | 45 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
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100 dB betragen. |
|
60 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
|
40 dB betragen. |
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| TK305 | 46 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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UHF-Abschwächer |
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UHF-Bandsperre |
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Tiefpassfilter |
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Hochpassfilter |
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| TK306 | 47 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
|
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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| TK311 | 48 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
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mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
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höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
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mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
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| TK312 | 49 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
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ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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| TL202 | 50 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
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0,7 V/m |
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0,35 V/m |
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0,43 V/m |
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0,55 V/m |
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| TL204 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
2,1 m |
|
5,0 m |
|
7,1 m |
|
6,6 m |
|
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