Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA112 1
Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe?
40 dBm
20 dBm
10 dBm
30 dBm
TB101 2
Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm².
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm².
bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm².
bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm².
TB106 3
Was versteht man unter Halbleitermaterialien?
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen.
Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern.
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab.
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern.
TB107 4
P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch
Überschuss an freien Elektronen.
das Fehlen von Dotierungsatomen.
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls.
bewegliche Elektronenlücken.
TB511 5
Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung?
9,2 V/m
11,8 V/m
15,1 V/m
353 V/m
TB913 6
An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand?
9 Watt
Fast null Watt
0,9 Watt
0,75 Watt
TB914 7
Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben?
1 W
10 W
0,125 W
100 mW
TC111 8
Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt
40 A.
8,8 mA.
25 mA.
12,5 mA.
TC317 9
Für die Unterdrückung parasitärer Schwingungen kann eine verlustbehaftete Drosselspule verwendet werden. Wie wird eine solche Spule gebaut?
Es wird ein Kohleschichtwiderstand mit niedrigem Widerstandswert verwendet.
Es wird eine freitragende Spule aus dickem Kupferdraht, der mit einem Silberbelag versehen ist, hergestellt.
Es wird ein dicker Kupferdraht um einen Widerstand mit sehr hohem Widerstandswert gewickelt.
Die Spule wird um einen Widerstand mit niedrigem Widerstandswert gewickelt.
TC401 10
Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl?
30 Windungen
180 Windungen
52 Windungen
20 Windungen
TC402 11
Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste?
30 mA
33,3 mA
0,83 mA
22,7 mA
TC502 12
Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht
den Stromfluss von P nach N.
keinen Stromfluss.
den Stromfluss von N nach P.
den Elektronenfluss von P nach N.
TD426 13
Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe?
15 %
40 %
25 %
10 %
TE101 14
Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite?
Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden.
Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E.
Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
TE102 15
Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen?
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse
Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht
Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste
Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe
TE213 16
Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt,
um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen.
um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken.
um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren.
um die tiefen Frequenzen anzuheben.
TE309 17
Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab
von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers.
vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz.
von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit.
vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben.
TE312 18
Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio?
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung.
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt.
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt.
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein.
TE317 19
Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"?
Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung.
Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf.
Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf.
Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt.
TE318 20
Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an?
Packet-Radio.
SSTV.
RTTY.
Pactor.
TE323 21
Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite?
RTTY.
PSK31.
Amtor.
Pactor.
TF303 22
Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die
Amplitude des BFO.
Verstärkung der HF-und ZF-Stufen.
Höhe der Versorgungsspannungen.
Amplitude des VFO.
TF318 23
Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält
einen verringerten Träger plus Seitenbänder.
den vollständigen Träger.
die zwei Seitenbänder.
viele Mischprodukte.
TF323 24
Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt
180°.
90°.
0°.
270°.
TF407 25
Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden?
Quarzfilter
Balancemischer
Doppeldiode
Gegentakt-Transistor
TF415 26
In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet
eine bessere NF-Qualität.
einen höheren NF-Gewinn.
eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher.
einen sparsameren Stromverbrauch.
TF432 27
Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können?
28,050 MHz
21,15 MHz
14,050 MHz
24,15 MHz
TF440 28
Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger?
Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal.
Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal.
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal.
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz.
TG214 29
Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über
2,4 kHz Bandbreite verfügen.
455 kHz Bandbreite verfügen.
800 Hz Bandbreite verfügen.
10,7 MHz Bandbreite verfügen.
TG234 30
Stromversorgungskabel in einem Sender sollten
gegen Erde HF-Potential aufweisen.
HF-Schwingungen aufweisen.
über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden.
gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein.
TG308 31
Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last
50 Ω betragen.
120 Ω betragen.
60 Ω betragen.
240 Ω betragen.
TH116 32
Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte
erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs.
ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen.
erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche.
ermöglicht eine breitbandigere Anpassung.
TH120 33
Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet?
Yagi-Antennen
Langdraht-Antennen
Parabolantennen
Schlitz-Antennen
TH145 34
Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach
den Ausbreitungsbedingungen.
dem Widerstand des Zuführungskabels.
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren.
dem Strahlungswiderstand des Reflektors.
TH155 35
Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden.
Je 10,56 m
Je 21,13 m
Je 20,07 m
Je 10,03 m
TH215 36
Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge
eine Verringerung der Resonanzfrequenz.
eine Vergrößerung der Belastbarkeit.
die Erhöhung der Güte.
eine Erhöhung der Resonanzfrequenz.
TH217 37
Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet?
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet.
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet.
TH228 38
An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)?
111 Watt
100 Watt
1110 Watt
1000 Watt
TH232 39
Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam?
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB
Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB
Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB
TH324 40
Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden?
Unabgestimmte Speiseleitungen
Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel
Symmetrische Feederleitungen
Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel
TI207 41
Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr
1100 km
4500 km
2200 km
9000 km
TI227 42
Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde?
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz.
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz.
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz.
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz.
TI236 43
Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann.
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind.
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können.
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt.
TI311 44
In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der
E-Schicht.
E-Schicht in Äquatornähe.
F-Schicht.
D-Schicht.
TJ805 45
Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert?
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt.
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt.
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt.
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt.
TJ821 46
Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter.
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung.
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
TK201 47
Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang.
einem hohen Nebenwellenanteil.
einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort.
einer Verringerung der Ausgangsleistung.
TK213 48
Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn
der Leistungsverstärker übersteuert wird.
das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist.
die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist.
das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat.
TK222 49
Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen.
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals.
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang.
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers.
TK301 50
Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden.
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden.
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden.
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen.
TK305 51
Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden?
UHF-Bandsperre
Tiefpassfilter
Hochpassfilter
UHF-Abschwächer
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