| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Farad |
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Siemens |
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Ohm |
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Henry |
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| TA115 | 2 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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11,190 MHz. |
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7,460 MHz. |
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14,920 MHz. |
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1,865 MHz. |
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| TB101 | 3 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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| TB404 | 4 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
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Spulenkernen. |
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Drehspulmesswerken. |
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Dreheisenmesswerken. |
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Transformatorenkernen. |
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| TB801 | 5 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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| TB923 | 6 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
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I = √P/R; U = √(P/R) |
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I = √(R/P); U = √(P·R) |
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I = √(P/R); U = √(P·R) |
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I = √(P·R); U = √(P/R) |
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| TC113 | 7 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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| TC208 | 8 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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| TC613 | 9 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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in Sperrrichtung. |
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im Leerlauf. |
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im Kurzschluss. |
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in Durchlassrichtung. |
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| TD117 | 10 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,3 μF |
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0,027 μF |
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0,255 μF |
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2,73 nF |
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| TD205 | 11 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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| TD428 | 12 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Bandpassfilter |
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Amplitudenbegrenzer |
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Hochpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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| TD609 | 13 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
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Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
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Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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| TD705 | 14 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
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250 kHz/V |
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50 kHz /V |
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100 kHz /V |
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1 MHz/V |
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| TE208 | 15 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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| TE215 | 16 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
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verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
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nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
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hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
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ist der maximale Hub erreicht. |
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| TE303 | 17 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
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300 / 2700 Hz |
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1200 / 2200 Hz |
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500 / 1750 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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| TE309 | 18 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
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von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
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vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
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von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
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| TE317 | 19 |
| Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"? |
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Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf. |
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Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung. |
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Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf. |
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Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt. |
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| TE325 | 20 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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2,4 kHz |
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3,1 kHz |
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31 Hz |
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500 Hz |
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| TF305 | 21 |
| Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein |
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quarzgesteuerter Mischer. |
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Mischer mit einem einzelnen FET. |
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Mischer mit einer Varaktordiode. |
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Balancemischer. |
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| TF325 | 22 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Wechselstromverstärkung |
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Hilfspegelbegrenzung |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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| TF330 | 23 |
| Bei welchem der nachfolgenden Fälle misst man nur eine geringe oder gar keine Spannung am Emitterwiderstand einer ZF-Stufe? |
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Wenn der Transistor eine Unterbrechung hat. |
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Wenn der Widerstand hochohmig geworden ist. |
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Wenn der Abblockkondensator seine Kapazität verloren hat. |
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Wenn kein Eingangssignal am Empfänger anliegt. |
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| TF414 | 24 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
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800 Hz betragen. |
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4 kHz betragen. |
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200 Hz betragen. |
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die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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| TF415 | 25 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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| TF419 | 26 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
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der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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| TF434 | 27 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
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zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
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fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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gute Erdung verbessert werden. |
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| TF436 | 28 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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| TG209 | 29 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
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so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
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neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
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in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
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locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
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| TG502 | 30 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
|
Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
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Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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| TG515 | 31 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
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parasitäre Schwingungen. |
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die Stromversorgung. |
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Temperaturschwankungen im Netzteil. |
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vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
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| TH114 | 32 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
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240 Ω. |
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50 Ω. |
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30-60 Ω. |
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60 Ω. |
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| TH120 | 33 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Schlitz-Antennen |
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Yagi-Antennen |
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Parabolantennen |
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Langdraht-Antennen |
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| TH204 | 34 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
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ca. 120 Ω |
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ca. 60 bis 75 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
|
ca. 30 Ω |
|
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| TH205 | 35 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
|
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| TH209 | 36 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
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2,85 dBi |
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2,5 dBi |
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7,15 dBi |
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5 dBi |
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| TI111 | 37 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
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unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
|
erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
|
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
|
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
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| TI201 | 38 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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| TI202 | 39 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
|
|
| TI217 | 40 |
| Welches Ereignis tritt ein, wenn zwei phasenverschobene Signale an einem Empfangsort zusammentreffen? |
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Es kommt zu Beugungseffekten bei beiden Signalen. |
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Es kommt zu Interferenzen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Drehungen der Polarisationsebene der beiden Signale. |
|
Es kommt zu Reflexionen der beiden Signale. |
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| TI232 | 41 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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15-m-Band. |
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40-m-Band. |
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80-m-Band. |
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20-m-Band. |
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| TJ210 | 42 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
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5,7 μH |
|
2,5 mH |
|
2,5 μH |
|
5,7 mH |
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| TJ404 | 43 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
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ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
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einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
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| TJ406 | 44 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
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25 % |
|
33 % |
|
50 % |
|
75 % |
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| TJ604 | 45 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
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Vielfachmessgerät |
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Diodentastkopf |
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Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TJ806 | 46 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
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Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
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Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
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|
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| TJ822 | 47 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung |
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der Bandbreite eingesetzt. |
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der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt. |
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der Antennenanpassung eingesetzt. |
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des Wirkungsgrades eingesetzt. |
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| TK101 | 48 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
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das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
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den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
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eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
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Empfindlichkeitssteigerung. |
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| TK110 | 49 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
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keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
|
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| TK216 | 50 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
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die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
|
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
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| TL207 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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5,01 m |
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20,70 m |
|
2,50 m |
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3,91 m |
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