| TA109 | 1 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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28 dB |
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9 dB |
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18 dB |
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3 dB |
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| TB104 | 2 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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exponentiell. |
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negativ. |
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logarithmisch. |
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positiv. |
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| TB106 | 3 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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| TB210 | 4 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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| TB510 | 5 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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0,4 V/m |
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5,5 V/m |
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2,2 V/m |
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8,9 V/m |
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| TB902 | 6 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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| TB914 | 7 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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10 W |
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1 W |
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0,125 W |
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100 mW |
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| TB916 | 8 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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200 W. |
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283 W. |
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100 W. |
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141 W. |
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| TC112 | 9 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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als Langdrahtersatz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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| TC206 | 10 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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0,45 μF |
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6,37 μF |
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4,5 μF |
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0,637 μF |
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| TC208 | 11 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC309 | 12 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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| TC703 | 13 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
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UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
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UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
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UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
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(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
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| TD427 | 14 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
|
Kreuzmodulation. |
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| TD702 | 15 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
|
den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
|
der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
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der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
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| TE301 | 16 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
|
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
|
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
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| TE302 | 17 |
| Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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ca. 3 kHz |
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25 kHz |
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12,5 kHz |
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| TE303 | 18 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
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500 / 1750 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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300 / 2700 Hz |
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1200 / 2200 Hz |
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| TE325 | 19 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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3,1 kHz |
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500 Hz |
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31 Hz |
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2,4 kHz |
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| TF106 | 20 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
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Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
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Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
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Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
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Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
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| TF308 | 21 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
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| TF322 | 22 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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180°. |
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0°. |
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90°. |
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270°. |
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| TF412 | 23 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
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ein LC-Oszillator sein. |
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ein RC-Oszillator sein. |
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ein Quarzoszillator sein. |
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ein BFO sein. |
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| TF431 | 24 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
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280 Hz |
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28 MHz |
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28 kHz |
|
2800 Hz |
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| TF440 | 25 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
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| TF442 | 26 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
|
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG512 | 27 |
| Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen? |
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Ein Hochpassfilter am Senderausgang |
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Eine Gegentaktendstufe |
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Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe |
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Ein Sperrkreis am Senderausgang |
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| TG518 | 28 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
|
LW-Bereich auftreten. |
|
FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
|
MW-Bereich auftreten. |
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| TH152 | 29 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
|
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
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Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
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| TH157 | 30 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
7,00 MHz |
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6,77 MHz |
|
7,50 MHz |
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7,12 MHz |
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| TH303 | 31 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
|
50, 60 und 75 Ω auf. |
|
50, 300 und 600 Ω auf. |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
|
60, 120 und 240 Ω auf. |
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| TH313 | 32 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
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| TH406 | 33 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
840 Ω |
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420 Ω |
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380 Ω |
|
240 Ω |
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| TI102 | 34 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
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D- und E-Schicht |
|
F1- und F2-Schicht |
|
D-, E- und F2-Schicht |
|
F2-Schicht |
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| TI103 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
200 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
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|
| TI203 | 36 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
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Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
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| TI214 | 37 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
|
kritischer Schwund bezeichnet. |
|
Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
|
Aurora-Effekt bezeichnet. |
|
sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
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| TI227 | 38 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
|
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| TI231 | 39 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
20-m-Band. |
|
10-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
15-m-Band. |
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| TI310 | 40 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
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Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
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CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
|
CW-Signale haben einen besseren Ton. |
|
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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| TJ115 | 41 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
|
ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
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| TJ406 | 42 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
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50 % |
|
75 % |
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25 % |
|
33 % |
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| TJ503 | 43 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
|
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
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die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
|
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
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|
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| TJ810 | 44 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
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Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
|
Änderung der Antennenanpassung. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
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| TJ811 | 45 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden? |
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Dipmeter mit Linkleitung |
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Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied |
|
Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand. |
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Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf |
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|
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| TJ821 | 46 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
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| TJ828 | 47 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
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breitbandigen Oszilloskop. |
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hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
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empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
|
breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
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| TK314 | 48 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
|
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
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| TK316 | 49 |
| Welche Art von Kondensatoren sollte zum Abblocken von HF-Spannungen vorzugsweise verwendet werden? Am besten verwendet man |
|
Tantalkondensatoren. |
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Aluminium-Elektrolytkondensatoren. |
|
Keramikkondensatoren. |
|
Polykarbonatkondensatoren. |
|
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| TK317 | 50 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
|
unter 10 kHz liegen. |
|
unter 5 kHz liegen. |
|
unter 3 kHz liegen. |
|
unter 1 kHz liegen. |
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| TL212 | 51 |
| Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand? |
|
Er verringert sich nicht. |
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Er verringert sich auf 5,02 m. |
|
Er verringert sich auf 10 m. |
|
Er verringert sich auf 3,33 m. |
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|