| TA122 | 1 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 136,3 m |
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λ = 14,33 m |
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λ = 13,64 m |
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λ = 12,93 m |
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| TB303 | 2 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
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zur Länge des Leiters. |
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zur Spannung am Leiter. |
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zum Querschnitt des Leiters. |
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zum Strom durch den Leiter. |
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| TB402 | 3 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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2,5 T |
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0,25 T |
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2,5 mT |
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0,25 mT |
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| TB805 | 4 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
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Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
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Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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| TB906 | 5 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TC108 | 6 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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43,7 mA |
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2,28 A |
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192 mA |
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438 mA |
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| TC109 | 7 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4760 und 6440 Ω. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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5040 und 6160 Ω. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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| TC308 | 8 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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| TC505 | 9 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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| TC611 | 10 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
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auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
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auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
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mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
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zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
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| TD307 | 11 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
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In Reihe geschalteter Widerstand |
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Parallelgeschalteter Widerstand |
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Parallelgeschaltete Spule |
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Parallelgeschaltete zweite Diode |
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| TD417 | 12 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
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11,8 dB. |
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15,2 dB. |
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17,7 dB. |
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23,6 dB. |
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| TD429 | 13 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
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Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
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Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
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Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
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Unzulängliche Verstärkung |
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| TD611 | 14 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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| TE203 | 15 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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| TE206 | 16 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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besseren Kreisgüte. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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| TE302 | 17 |
| Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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12,5 kHz |
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ca. 3 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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25 kHz |
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| TF305 | 18 |
| Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein |
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Mischer mit einer Varaktordiode. |
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quarzgesteuerter Mischer. |
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Mischer mit einem einzelnen FET. |
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Balancemischer. |
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| TF323 | 19 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
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270°. |
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180°. |
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0°. |
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90°. |
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| TF328 | 20 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
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im A-Betrieb. |
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im B-Betrieb. |
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im linearen Bereich. |
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im nichtlinearen Bereich. |
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| TF421 | 21 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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zweifachen der ersten ZF. |
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dreifachen der dritten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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| TF502 | 22 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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| TF503 | 23 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
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zur Sprachausgabe. |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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als Frequenzfilter. |
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| TG209 | 24 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
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neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
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locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
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in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
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so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
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| TG230 | 25 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Bandpass |
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Hochpassfilter |
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Notchfilter |
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Tiefpassfilter |
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| TH140 | 26 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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einer Halbwelle. |
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einer Viertelwelle. |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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| TH208 | 27 |
| Der Gewinn von Antennen wird häufig in dBi angegeben. Auf welche Vergleichsantenne bezieht man sich dabei? Man bezieht sich dabei auf den |
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vertikalen Rundstrahler. |
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isotropen Kugelstrahler. |
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Halbwellenstrahler. |
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horizontalen Rundstrahler. |
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| TH209 | 28 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
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5 dBi |
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2,5 dBi |
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7,15 dBi |
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2,85 dBi |
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| TH218 | 29 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
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Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
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| TH331 | 30 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
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Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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| TH421 | 31 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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| TI103 | 32 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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200 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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| TI204 | 33 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
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die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
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die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
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| TI212 | 34 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
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die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
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die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
|
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
|
der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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| TI231 | 35 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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15-m-Band. |
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40-m-Band. |
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10-m-Band. |
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20-m-Band. |
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| TI303 | 36 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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| TI314 | 37 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
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geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
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besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
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Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
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Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
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| TJ114 | 38 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
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Digitalvoltmeter |
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Elektronisches Analogvoltmeter |
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Interferenzwellenmesser |
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Digitaloszilloskop |
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| TJ501 | 39 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
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ein Dipmeter verwenden. |
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einen Frequenzzähler verwenden. |
|
ein Oszilloskop verwenden. |
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einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
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| TJ603 | 40 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
|
Digitalvoltmeter. |
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Hitzdraht-Amperemeter. |
|
Absorptionsfrequenzmesser. |
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Breitband-Pegelmesser. |
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| TJ828 | 41 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
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breitbandigen Oszilloskop. |
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empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
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breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
|
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
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| TK102 | 42 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
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Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
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Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
|
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
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| TK113 | 43 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
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innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
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entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
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rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
|
am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
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| TK202 | 44 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
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Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
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| TK205 | 45 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
|
die Verringerung des Tastenhubes. |
|
den Einsatz eines Bandpassfilters. |
|
die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
|
die Verringerung der Flankensteilheit. |
|
|
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| TK221 | 46 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
|
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| TK311 | 47 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
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höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
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höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
|
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| TK316 | 48 |
| Welche Art von Kondensatoren sollte zum Abblocken von HF-Spannungen vorzugsweise verwendet werden? Am besten verwendet man |
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Polykarbonatkondensatoren. |
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Tantalkondensatoren. |
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Aluminium-Elektrolytkondensatoren. |
|
Keramikkondensatoren. |
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| TK317 | 49 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
|
unter 5 kHz liegen. |
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unter 3 kHz liegen. |
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unter 1 kHz liegen. |
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unter 10 kHz liegen. |
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| TL212 | 50 |
| Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand? |
|
Er verringert sich nicht. |
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Er verringert sich auf 10 m. |
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Er verringert sich auf 5,02 m. |
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Er verringert sich auf 3,33 m. |
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| TL303 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
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Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
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Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
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