| TA112 | 1 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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20 dBm |
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10 dBm |
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40 dBm |
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30 dBm |
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| TA121 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
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3 GHz. |
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1,9 GHz. |
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10 GHz. |
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3 MHz. |
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| TB101 | 3 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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| TB210 | 4 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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| TB408 | 5 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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| TB607 | 6 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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36,4 V |
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24 V |
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16,97 V |
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33,9 V |
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| TB703 | 7 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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| TB907 | 8 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die durchschnittliche Leistung der Amateurfunkstelle wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist die Leistung, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser die gleiche Feldstärke erzeugt wie eine im Vergleich herangezogene reale Antenne, in die eine Antenneneingangsleistung P eingespeist wird. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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| TB912 | 9 |
| Gelten die Formeln für die Leistung an einem ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung? |
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Nein, denn Spannung und Strom sind um den Phasenwinkel Phi verschoben. |
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Ja, es darf aber immer nur mit den Spitzenwerten gerechnet werden. |
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Nein, denn Spannung und Strom ändern sich laufend. |
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Ja, es sind aber die Effektivwerte einzusetzen. |
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| TC204 | 10 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er nimmt zu. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt ab. |
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Er wird unendlich. |
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| TC401 | 11 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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52 Windungen |
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20 Windungen |
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180 Windungen |
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30 Windungen |
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| TC720 | 12 |
| Berechnen Sie den dezimalen Wert der 8-Bit-Dualzahl 10001110. Die Dezimalzahl lautet |
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142. |
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156. |
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248. |
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78. |
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| TD205 | 13 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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| TD423 | 14 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 80 Watt |
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≈ 40 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 100 Watt |
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| TD427 | 15 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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Kreuzmodulation. |
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| TD429 | 16 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
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Unzulängliche Verstärkung |
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Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
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Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
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Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
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| TE102 | 17 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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| TE316 | 18 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
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Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
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Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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| TE319 | 19 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
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AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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| TF107 | 20 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit einem RC-Oszillator |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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| TF302 | 21 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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| TF318 | 22 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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den vollständigen Träger. |
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viele Mischprodukte. |
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die zwei Seitenbänder. |
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| TF324 | 23 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
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Er nimmt erheblich zu. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt erheblich ab. |
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Er verringert sich geringfügig. |
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| TF424 | 24 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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eine Filterreaktion. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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| TF430 | 25 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
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nichtlinearer Verstärker gebaut. |
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Schaltstufe gebaut. |
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Vervielfacher gebaut. |
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linearer Verstärker gebaut. |
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| TG206 | 26 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
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Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
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Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
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Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
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Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
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| TG505 | 27 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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| TG524 | 28 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH121 | 29 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Yagi |
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λ/2-Dipol |
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Groundplane |
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Faltdipol |
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| TH140 | 30 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer Halbwelle. |
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einer Viertelwelle. |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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| TH143 | 31 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
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verringert die Impedanz. |
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erhöht die Impedanz. |
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hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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| TH156 | 32 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 10,56 m |
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Je 5,02 m |
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Je 10,03 m |
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Je 5,28 m |
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| TH157 | 33 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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7,50 MHz |
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7,00 MHz |
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7,12 MHz |
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6,77 MHz |
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| TH160 | 34 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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13,20 m |
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13,61 m |
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12,80 m |
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10,03 m |
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| TH208 | 35 |
| Der Gewinn von Antennen wird häufig in dBi angegeben. Auf welche Vergleichsantenne bezieht man sich dabei? Man bezieht sich dabei auf den |
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Halbwellenstrahler. |
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horizontalen Rundstrahler. |
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isotropen Kugelstrahler. |
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vertikalen Rundstrahler. |
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| TI111 | 36 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
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unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
|
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
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erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
|
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
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| TI115 | 37 |
| Der solare Flux F |
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ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
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| TI206 | 38 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 8000 km. |
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Etwa 12000 km. |
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Etwa 4000 km. |
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Etwa 2000 km. |
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| TI214 | 39 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
|
Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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kritischer Schwund bezeichnet. |
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sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
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Aurora-Effekt bezeichnet. |
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| TI225 | 40 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
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einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
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einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
|
einer höheren MUF. |
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einer niedrigeren MUF. |
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| TI228 | 41 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
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| TI306 | 42 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
|
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| TJ108 | 43 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
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|
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| TJ208 | 44 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 135 kHz |
|
± 213 Hz |
|
± 213 kHz |
|
± 13,5 kHz |
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|
|
| TJ502 | 45 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
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| TJ603 | 46 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
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Digitalvoltmeter. |
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Hitzdraht-Amperemeter. |
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Breitband-Pegelmesser. |
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Absorptionsfrequenzmesser. |
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| TJ606 | 47 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
|
der Empfängerübersteuerung. |
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der Übermodulation. |
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der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
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| TK111 | 48 |
| Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt? |
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Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
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Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten. |
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Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA. |
|
Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
|
|
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| TK216 | 49 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
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nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
|
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
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|
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| TK307 | 50 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
|
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
|
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
|
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
|
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
|
|
|
| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
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