Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA116 1
Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist
434,070 MHz.
145,000 MHz.
723,450 MHz.
289,380 MHz.
TB204 2
Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad?
13,5 %
7,5 %
100 %
92,6 %
TB209 3
In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt?
RL « Ri
RL » Ri
RL = 1/Ri
RL = Ri
TB506 4
Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld
45°.
90°.
360°.
180°.
TB911 5
Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden.
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen.
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden.
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden.
TB919 6
Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt
55 %.
100 %.
45 %.
222 %.
TB924 7
In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig?
R = U²/P; R = P/I²
R = P/U²; R = P·I²
R = U²/P; R = P·I²
R = U²·P; R = P/I²
TC304 8
Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner?
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner.
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer.
Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich.
Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer.
TC315 9
Was verstehen Sie unter dem technischen Ausdruck Skin-Effekt?
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz die Induktivität und die Kapazität eines Leiters erhöht. Dadurch erhöht sich mit steigendem Leiterwiderstand die Resonanzfrequenz.
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zu den Kanten eines Kondensators hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz die Kapazität.
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Oberfläche eines Leiters hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz der ohmsche Leiterwiderstand.
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Leitermitte hin verlagert. Dadurch erhöht sich der ohmsche Leiterwiderstand bei hohem Wechselstromanteil.
TC401 10
Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl?
52 Windungen
30 Windungen
180 Windungen
20 Windungen
TC611 11
Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die
mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial.
zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt.
auf Höhe der Emitterspannung liegt.
auf Höhe der Kollektorspannung liegt.
TC702 12
Welche Funktion hat ein Gatter?
Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern.
Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern.
Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt.
Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale.
TD206 13
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn
1. die Spule mehr Windungen erhält,
2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird,
3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird?
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer.
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer.
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner.
Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner.
TD231 14
Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für
SSB.
CW.
AM.
FM.
TD512 15
Durch Addition eines Nutz- oder Störsignals zur Versorgungsspannung der Senderendstufe wird
FM erzeugt.
NBFM erzeugt.
PM erzeugt.
AM erzeugt.
TE204 16
Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen?
Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung.
Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals.
Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes.
Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung.
TE206 17
FM hat gegenüber SSB den Vorteil der
besseren Kreisgüte.
größeren Entfernungsüberbrückung.
geringeren Beeinflussung durch Störquellen.
geringen Anforderungen an die Bandbreite.
TE212 18
Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu
einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder.
einer Erhöhung der Senderausgangsleistung.
einer größeren HF-Bandbreite.
einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz.
TE215 19
Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird,
nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu.
verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt.
hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle.
ist der maximale Hub erreicht.
TE305 20
Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung?
Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender.
Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen.
Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht.
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen.
TE310 21
Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist?
Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen.
Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms.
Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann.
Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben.
TF307 22
Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen?
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz
2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz
2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz
2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz
2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz
TF322 23
Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt
0°.
180°.
90°.
270°.
TF328 24
Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet
im A-Betrieb.
im linearen Bereich.
im nichtlinearen Bereich.
im B-Betrieb.
TF406 25
Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite?
Der LC-Bandpass
Der Keramikresonator
Der RC-Bandpass
Der Quarzkristall
TF427 26
Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe
mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden.
gut abgeschirmt sein.
niederfrequent entkoppelt werden.
nicht geerdet werden.
TF430 27
Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als
Vervielfacher gebaut.
Schaltstufe gebaut.
nichtlinearer Verstärker gebaut.
linearer Verstärker gebaut.
TG405 28
Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann?
VOX-Betrieb
PTT-Betrieb
RIT-Betrieb
SSB-Betrieb
TG514 29
Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern,
sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein.
sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben.
sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden.
sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden.
TH143 30
Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol
verhindert Rückwärtsstrahlung.
erhöht die Impedanz.
hat keinen Einfluss auf die Impedanz.
verringert die Impedanz.
TH210 31
Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet?
Sie hat mehr Gewinn.
Sie ist leichter zu montieren.
Sie ist weniger störanfällig.
Sie verträgt mehr Leistung.
TH314 32
Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig.
sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch.
liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential.
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig.
TH317 33
Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels?
ca. 60 Ω
ca. 97 Ω
ca. 50 Ω
ca. 120 Ω
TH320 34
Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr
0,66.
0,8.
0,1.
1,0.
TH321 35
Wie lang ist ein Koaxialkabel, das für eine ganze Wellenlänge bei 100 MHz zugeschnitten wurde, wenn der Verkürzungsfaktor 0,6 beträgt?
0,18 m
3 m
6 m
1,8 m
TI104 36
In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr
200 km Höhe.
400 km Höhe.
70 bis 90 km Höhe.
90 bis 120 km Höhe.
TI302 37
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit.
TI310 38
Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus?
Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich.
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich.
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton.
CW-Signale haben einen besseren Ton.
TI314 39
Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht.
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht.
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht.
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht.
TJ108 40
Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar?
Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri
Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri
TJ115 41
Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von
ca. 0,3 % vom Endausschlag.
ca. 1,5 % vom Endausschlag.
ca. 0,05 % vom Ablesewert.
ca. 0,3 % vom Ablesewert.
TJ210 42
Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule?
2,5 mH
2,5 μH
5,7 μH
5,7 mH
TJ404 43
Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen.
einen Rücklauf von 100% anzeigen.
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen.
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen.
TJ801 44
Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt?
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein.
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein.
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein.
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein.
TJ806 45
Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert?
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt.
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt.
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt.
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt.
TJ819 46
Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen?
F = ±1,41 Hz
F = ±1410 Hz
F = ±14,1 Hz
F = ±141 Hz
TK110 47
Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden.
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden.
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden.
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden.
TK210 48
Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu
Gegenkopplung führen.
Frequenzinstabilität führen.
Mehrwegeausbreitung führen.
Frequenzsynthese führen.
TK306 49
Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen?
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte.
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte.
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte.
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte.
TL201 50
Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein?
3 Watt
10 Watt
2 Watt
5 Watt
TL203 51
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 700 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand?
2,1 m
6,3 m
5,2 m
8,9 m
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 208839   20.06.2026 19:55