| TB102 | 1 |
| Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat? |
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5,6 Ω |
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1 Ω |
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0,05 Ω |
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56 Ω |
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| TB107 | 2 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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| TB907 | 3 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist die durchschnittliche Leistung der Amateurfunkstelle wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist die Leistung, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser die gleiche Feldstärke erzeugt wie eine im Vergleich herangezogene reale Antenne, in die eine Antenneneingangsleistung P eingespeist wird. |
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| TB916 | 4 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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141 W. |
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283 W. |
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100 W. |
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200 W. |
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| TB918 | 5 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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25 W. |
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250 W. |
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100 W. |
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200 W. |
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| TB924 | 6 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = U²/P; R = P/I² |
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R = P/U²; R = P·I² |
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R = U²·P; R = P/I² |
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R = U²/P; R = P·I² |
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| TC102 | 7 |
| Metallschichtwiderstände |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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haben geringe Fertigungstoleranzen und Temperaturabhängigkeit und sind besonders als Präzisionswiderstände geeignet. |
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| TC112 | 8 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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als Langdrahtersatz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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| TC206 | 9 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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4,5 μF |
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0,637 μF |
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6,37 μF |
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0,45 μF |
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| TC307 | 10 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC312 | 11 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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29,4 nH |
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0,294 μH |
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2,94 μH |
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2,94 nH |
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| TC318 | 12 |
| Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule |
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in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden. |
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in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden. |
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in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden. |
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einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen. |
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| TC403 | 13 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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1,25 A |
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0,23 A |
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1,96 A |
|
0,49 A |
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| TD232 | 14 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
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CW. |
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AM. |
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SSB. |
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FM. |
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| TD316 | 15 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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| TD610 | 16 |
| Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für |
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FM-Demodulatoren. |
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Modulatoren. |
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Oszillatoren. |
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Verstärker. |
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| TE109 | 17 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
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| TE207 | 18 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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| TE304 | 19 |
| Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio? |
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Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen. |
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Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren. |
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Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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| TE325 | 20 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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2,4 kHz |
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31 Hz |
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3,1 kHz |
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500 Hz |
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| TF105 | 21 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im NF-Verstärker |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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| TF312 | 22 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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| TF324 | 23 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt erheblich zu. |
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Er nimmt erheblich ab. |
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Er verringert sich geringfügig. |
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| TF402 | 24 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Durch die Vorselektion |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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| TF407 | 25 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
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Gegentakt-Transistor |
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Balancemischer |
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Quarzfilter |
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Doppeldiode |
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| TF416 | 26 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
3,54 MHz auftreten. |
|
24,94 MHz auftreten. |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
10,7 MHz auftreten. |
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| TF421 | 27 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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dreifachen der dritten ZF. |
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zweifachen der ersten ZF. |
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| TF430 | 28 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
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nichtlinearer Verstärker gebaut. |
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Vervielfacher gebaut. |
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Schaltstufe gebaut. |
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linearer Verstärker gebaut. |
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| TF436 | 29 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
|
eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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| TF439 | 30 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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| TG210 | 31 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
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Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
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| TG301 | 32 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines FM-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie geht gegen Null, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie variiert mit der Modulationsleistung, wenn der Sender moduliert wird. |
|
Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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| TG519 | 33 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
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in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
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in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
|
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
|
in eine Antenne eingespeist werden. |
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| TH120 | 34 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Parabolantennen |
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Langdraht-Antennen |
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Yagi-Antennen |
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Schlitz-Antennen |
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| TH124 | 35 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
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elliptische Polarisation. |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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zirkulare Polarisation. |
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| TH156 | 36 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
|
Je 5,28 m |
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Je 10,56 m |
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Je 10,03 m |
|
Je 5,02 m |
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| TH220 | 37 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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75 % |
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29 % |
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50 % |
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25 % |
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| TH221 | 38 |
| Ein Kabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ω und vernachlässigbarer Dämpfung wird zur Speisung einer Faltdipol-Antenne verwendet. Welches VSWR kann man auf der Leitung erwarten? |
|
0,3 |
|
ca. 3,2 bis 4 |
|
ca. 1,5 bis 2 |
|
5,7 |
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| TH316 | 39 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
|
ca. 2,8 kΩ |
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ca. 820 Ω |
|
ca. 635 Ω |
|
ca. 276 Ω |
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| TH323 | 40 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
|
Es bleibt konstant. |
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Es fällt auf 1:1 ab. |
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Es erhöht sich. |
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Es nimmt ab. |
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| TI108 | 41 |
| In welcher Höhe über dem Boden befindet sich in etwa die F1-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
500 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
|
120 km Höhe. |
|
80 km Höhe. |
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|
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| TI114 | 42 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
|
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
|
durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
|
|
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| TI201 | 43 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
|
|
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| TJ817 | 44 |
| Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders? |
|
Frequenzzähler und modulierter Träger |
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Frequenzzähler und unmodulierter Träger |
|
Oszilloskop und unmodulierter Träger |
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Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger |
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| TK109 | 45 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
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fehlender Regelspannung für den Tuner. |
|
ungesteuertem Kanalwechsel. |
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Problemen mit dem Fernsehempfang. |
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| TK116 | 46 |
| In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte |
|
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden. |
|
so weit entfernt wie möglich installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden. |
|
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden. |
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| TK201 | 47 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
|
einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
|
einem hohen Nebenwellenanteil. |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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| TK220 | 48 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
|
VHF-Sender. |
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UHF-Sender. |
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28-MHz-Sender |
|
1,8-MHz-Sender. |
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| TK304 | 49 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
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Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Regelbares Dämpfungsglied |
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| TK317 | 50 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
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unter 3 kHz liegen. |
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unter 5 kHz liegen. |
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unter 10 kHz liegen. |
|
unter 1 kHz liegen. |
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| TL102 | 51 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
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sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
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sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
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sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
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sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
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