| TA119 | 1 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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3000000 km/s. |
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3000 km/s. |
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300000 km/s. |
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30000 km/s. |
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| TA122 | 2 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 136,3 m |
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λ = 12,93 m |
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λ = 13,64 m |
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λ = 14,33 m |
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| TB102 | 3 |
| Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat? |
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5,6 Ω |
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1 Ω |
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0,05 Ω |
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56 Ω |
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| TB103 | 4 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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25,3 m |
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4,2 m |
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168,5 m |
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42,1 m |
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| TB107 | 5 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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| TB406 | 6 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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| TB408 | 7 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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| TB502 | 8 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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| TB510 | 9 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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2,2 V/m |
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0,4 V/m |
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5,5 V/m |
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8,9 V/m |
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| TB802 | 10 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
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7,050 MHz |
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7,048 MHz und 7,052 MHz |
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7,052 MHz |
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7,048 MHz |
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| TC205 | 11 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
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159 Ω |
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31,8 Ω |
|
318 Ω |
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1,59 kΩ |
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| TC206 | 12 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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0,45 μF |
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6,37 μF |
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0,637 μF |
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4,5 μF |
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| TC308 | 13 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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| TC309 | 14 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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| TC720 | 15 |
| Berechnen Sie den dezimalen Wert der 8-Bit-Dualzahl 10001110. Die Dezimalzahl lautet |
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78. |
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142. |
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248. |
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156. |
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| TD234 | 16 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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AM. |
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SSB. |
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FM. |
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CW. |
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| TE201 | 17 |
| Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen? |
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J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist. |
|
F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist. |
|
C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist. |
|
A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist. |
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| TE204 | 18 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
|
Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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| TE305 | 19 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
|
Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
|
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
|
Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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| TE314 | 20 |
| Eine Packet-Radio-Mailbox ist |
|
eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert. |
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ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können. |
|
die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle. |
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| TE328 | 21 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
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Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
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| TF301 | 22 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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| TF318 | 23 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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viele Mischprodukte. |
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die zwei Seitenbänder. |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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den vollständigen Träger. |
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| TF329 | 24 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
|
der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
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der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
|
der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
|
der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
|
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| TF427 | 25 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe |
|
mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden. |
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nicht geerdet werden. |
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gut abgeschirmt sein. |
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niederfrequent entkoppelt werden. |
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| TF433 | 26 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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21,60 MHz |
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28,80 MHz |
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28,20 MHz |
|
24,20 MHz |
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| TF434 | 27 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
|
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
|
gute Erdung verbessert werden. |
|
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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|
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| TG203 | 28 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
|
3 kHz beschränkt werden. |
|
12,5 kHz beschränkt werden. |
|
25 kHz beschränkt werden. |
|
455 kHz beschränkt werden. |
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| TG204 | 29 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
|
Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
|
Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
|
Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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langsamere Tastung. |
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| TG228 | 30 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
|
an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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unmittelbar gekoppelt werden. |
|
gut gefiltert werden. |
|
an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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| TG504 | 31 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
|
Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
|
Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
|
Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
|
Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
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|
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| TH113 | 32 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
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600 Ω. |
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75 Ω. |
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50 Ω. |
|
30 Ω. |
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| TH158 | 33 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 21,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
7,14 MHz |
|
7,51 MHz |
|
7,00 MHz |
|
6,78 MHz |
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| TH220 | 34 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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29 % |
|
50 % |
|
75 % |
|
25 % |
|
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|
| TH302 | 35 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
|
den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
|
50 Ω beträgt. |
|
reell ist. |
|
eine offene Leitung darstellt. |
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| TH317 | 36 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
|
ca. 50 Ω |
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ca. 60 Ω |
|
ca. 97 Ω |
|
ca. 120 Ω |
|
|
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| TH328 | 37 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
|
geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
|
an keiner Stelle geerdet sein. |
|
möglichst λ/4 lang sein. |
|
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
|
|
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| TH414 | 38 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
370 Ω. |
|
300 Ω. |
|
70 Ω. |
|
185 Ω. |
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|
|
| TH422 | 39 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
|
75 W |
|
12,5 W |
|
50 W |
|
25 W |
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| TI206 | 40 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
|
Etwa 4000 km. |
|
Etwa 8000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
|
Etwa 12000 km. |
|
|
|
| TI215 | 41 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
|
|
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| TI236 | 42 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
|
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
|
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
|
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
|
|
|
| TI308 | 43 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TJ204 | 44 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
|
|
| TJ303 | 45 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
|
einen Frequenzmarken-Generator haben. |
|
einen Y-Vorteiler haben. |
|
einen X-Vorteiler haben. |
|
eine Triggereinrichtung haben. |
|
|
|
| TJ502 | 46 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
|
|
| TJ504 | 47 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
|
10 Hz. |
|
100 MHz. |
|
100 Hz. |
|
1 kHz. |
|
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| TJ829 | 48 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
|
50 % der Amplitude gemessen. |
|
70 % der Amplitude gemessen. |
|
90 % der Amplitude gemessen. |
|
|
|
| TK204 | 49 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
|
60 dB betragen. |
|
100 dB betragen. |
|
40 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
|
|
|
| TK309 | 50 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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| TK312 | 51 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
|
ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
|
ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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