| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
|
16 dB. |
|
60 dB. |
|
24 dB. |
|
32 dB. |
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|
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| TA109 | 2 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
|
18 dB |
|
9 dB |
|
3 dB |
|
28 dB |
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| TA110 | 3 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
|
1000 kV/m. |
|
1000 V/m. |
|
10 V/m. |
|
1 V/m. |
|
|
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| TA119 | 4 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
|
300000 km/s. |
|
3000000 km/s. |
|
30000 km/s. |
|
3000 km/s. |
|
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|
| TB107 | 5 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
|
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
|
das Fehlen von Dotierungsatomen. |
|
bewegliche Elektronenlücken. |
|
Überschuss an freien Elektronen. |
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|
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| TB108 | 6 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
|
Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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|
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| TB206 | 7 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
|
8,2 Ω |
|
0,25 Ω |
|
0,2 Ω |
|
0,05 Ω |
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|
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| TB607 | 8 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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36,4 V |
|
16,97 V |
|
33,9 V |
|
24 V |
|
|
|
| TB707 | 9 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
|
umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
|
umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
|
proportional zur Bandbreite. |
|
proportional zum Signal-Rauschabstand. |
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| TB909 | 10 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
|
ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
|
|
| TB924 | 11 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
|
R = U²·P; R = P/I² |
|
R = U²/P; R = P·I² |
|
R = P/U²; R = P·I² |
|
R = U²/P; R = P/I² |
|
|
|
| TC310 | 12 |
| Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl? |
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53 |
|
2828 |
|
89 |
|
3 |
|
|
|
| TC317 | 13 |
| Für die Unterdrückung parasitärer Schwingungen kann eine verlustbehaftete Drosselspule verwendet werden. Wie wird eine solche Spule gebaut? |
|
Es wird ein Kohleschichtwiderstand mit niedrigem Widerstandswert verwendet. |
|
Die Spule wird um einen Widerstand mit niedrigem Widerstandswert gewickelt. |
|
Es wird eine freitragende Spule aus dickem Kupferdraht, der mit einem Silberbelag versehen ist, hergestellt. |
|
Es wird ein dicker Kupferdraht um einen Widerstand mit sehr hohem Widerstandswert gewickelt. |
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|
|
| TC506 | 14 |
| Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend? |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an. |
|
|
|
| TD214 | 15 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
|
1 |
|
10 |
|
100 |
|
0,1 |
|
|
|
| TD234 | 16 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
|
CW. |
|
FM. |
|
SSB. |
|
AM. |
|
|
|
| TD417 | 17 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
|
15,2 dB. |
|
23,6 dB. |
|
11,8 dB. |
|
17,7 dB. |
|
|
|
| TD429 | 18 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
|
Unzulängliche Verstärkung |
|
Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
|
Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
|
Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
|
|
|
| TE303 | 19 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
|
1200 / 2200 Hz |
|
500 / 1750 Hz |
|
300 / 2700 Hz |
|
850 / 1200 kHz |
|
|
|
| TE328 | 20 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
|
Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
|
Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
|
|
|
| TF308 | 21 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
|
|
| TF321 | 22 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
|
0°. |
|
180°. |
|
270°. |
|
90°. |
|
|
|
| TF329 | 23 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
|
der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
|
der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
|
der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
|
der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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|
|
| TF419 | 24 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
|
einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
|
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
|
der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
|
|
|
| TG512 | 25 |
| Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen? |
|
Eine Gegentaktendstufe |
|
Ein Sperrkreis am Senderausgang |
|
Ein Hochpassfilter am Senderausgang |
|
Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe |
|
|
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| TG514 | 26 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
|
sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
|
sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
|
sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
|
sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
|
|
|
| TG523 | 27 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TH150 | 28 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
|
0,19 Watt |
|
0,6 Watt |
|
0,019 Watt |
|
60 Watt |
|
|
|
| TH303 | 29 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
|
50, 60 und 75 Ω auf. |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
|
50, 300 und 600 Ω auf. |
|
60, 120 und 240 Ω auf. |
|
|
|
| TI106 | 30 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
200km Höhe. |
|
400km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
|
|
| TI110 | 31 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
|
E-Schicht |
|
F1-Schicht |
|
F2-Schicht |
|
D-Schicht |
|
|
|
| TI115 | 32 |
| Der solare Flux F |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
|
|
| TI204 | 33 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
|
|
| TI214 | 34 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
|
sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
|
Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
|
kritischer Schwund bezeichnet. |
|
Aurora-Effekt bezeichnet. |
|
|
|
| TI215 | 35 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
|
|
|
| TI228 | 36 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
|
| TI233 | 37 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
15-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
30-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
|
|
| TJ101 | 38 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
dem erdmagnetischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
|
|
|
| TJ205 | 39 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur Feststellung der Schwingfrequenz und des Funktionierens eines Oszillators. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
|
|
| TJ404 | 40 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
|
einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
|
|
|
| TJ503 | 41 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
|
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
|
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
|
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
|
|
|
| TJ824 | 42 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
|
3 |
|
3,33 |
|
2 |
|
2,5 |
|
|
|
| TK104 | 43 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
|
|
| TK108 | 44 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
|
|
| TK116 | 45 |
| In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte |
|
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden. |
|
so weit entfernt wie möglich installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden. |
|
|
|
| TK120 | 46 |
| Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst |
|
der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
|
|
| TK305 | 47 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
|
UHF-Abschwächer |
|
Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
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UHF-Bandsperre |
|
|
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| TK306 | 48 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
|
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
|
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
|
|
| TL204 | 49 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
6,6 m |
|
5,0 m |
|
2,1 m |
|
7,1 m |
|
|
|
| TL215 | 50 |
| Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt. |
|
ca. 265 Watt |
|
ca. 75 Watt |
|
ca. 100 Watt |
|
ca. 160 Watt |
|
|
|
| TL216 | 51 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
|
|