| TA113 | 1 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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1020 W. |
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101 W. |
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10² W. |
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100,5 W. |
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| TB101 | 2 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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| TB110 | 3 |
| Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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| TB206 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,2 Ω |
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8,2 Ω |
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0,25 Ω |
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0,05 Ω |
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| TB209 | 5 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL « Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL » Ri |
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RL = Ri |
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| TB903 | 6 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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| TB912 | 7 |
| Gelten die Formeln für die Leistung an einem ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung? |
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Nein, denn Spannung und Strom sind um den Phasenwinkel Phi verschoben. |
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Ja, es darf aber immer nur mit den Spitzenwerten gerechnet werden. |
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Nein, denn Spannung und Strom ändern sich laufend. |
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Ja, es sind aber die Effektivwerte einzusetzen. |
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| TB921 | 8 |
| Ein Spannungsmesser und ein Amperemeter werden für die Ermittlung der Gleichstromeingangsleistung einer Schaltung verwendet. Der Spannungsmesser zeigt 10 V, das Amperemeter 10 A an. Falls beide dabei im Rahmen ihrer Messgenauigkeit jeweils einen um 5 % zu geringen Wert anzeigen würden, würde man die elektrische Leistung um |
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10,25 % zu hoch bestimmen. |
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9,75 % zu niedrig bestimmen. |
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5 % zu niedrig bestimmen. |
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5 % zu hoch bestimmen. |
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| TC110 | 9 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V? |
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400 mA |
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4 A |
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250 mA |
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2,5 A |
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| TC204 | 10 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt zu. |
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Er wird unendlich. |
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Er nimmt ab. |
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| TC304 | 11 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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| TC306 | 12 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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| TC406 | 13 |
| Für die Anpassung einer 300-Ω-Antenne an eine 75-Ω-Übertragungsleitung kann ein Übertrager mit einem Windungszahlenverhältnis von |
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16:1 verwendet werden. |
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8:1 verwendet werden. |
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2:1 verwendet werden. |
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4:1 verwendet werden. |
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| TD214 | 14 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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1 |
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0,1 |
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10 |
|
100 |
|
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| TD703 | 15 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
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Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
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| TE315 | 16 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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| TF102 | 17 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
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Stabilität des VFO. |
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Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
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Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
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Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
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| TF305 | 18 |
| Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein |
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Balancemischer. |
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quarzgesteuerter Mischer. |
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Mischer mit einer Varaktordiode. |
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Mischer mit einem einzelnen FET. |
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| TF325 | 19 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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Hilfspegelbegrenzung |
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Wechselstromverstärkung |
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| TF430 | 20 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
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Schaltstufe gebaut. |
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Vervielfacher gebaut. |
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nichtlinearer Verstärker gebaut. |
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linearer Verstärker gebaut. |
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| TF506 | 21 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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01010100 |
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72 |
|
132 |
|
1344 |
|
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| TG211 | 22 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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| TG216 | 23 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
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sehr gut gekühlt werden. |
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frequenzmoduliert werden. |
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gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
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in PTFE eingehüllt werden. |
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| TG228 | 24 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
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an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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unmittelbar gekoppelt werden. |
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gut gefiltert werden. |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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| TG235 | 25 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
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Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
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Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
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| TG236 | 26 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
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Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
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Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
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Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
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Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
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| TG306 | 27 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
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direkt an der Antenne befestigt werden. |
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vor dem Verstärker eingebaut werden. |
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hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
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in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
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| TG510 | 28 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
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Weniger Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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| TH113 | 29 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
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600 Ω. |
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50 Ω. |
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30 Ω. |
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75 Ω. |
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| TH142 | 30 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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am Direktor. |
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am Reflektor. |
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an Dipol und Reflektor. |
|
am Dipol. |
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|
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| TH153 | 31 |
| Welcher Standort ist für eine HF-Richtantenne am besten geeignet, um mögliche Beeinflussungen bei den Geräten des Nachbarn zu vermeiden? |
|
An der Seitenwand zum Nachbarn. |
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Auf dem Dach, wobei die Dachfläche des Nachbarn mit abgedeckt werden sollte. |
|
So hoch und weit weg wie möglich. |
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So niedrig und nah am Haus wie möglich. |
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|
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| TH205 | 32 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
|
|
|
| TH209 | 33 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
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5 dBi |
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7,15 dBi |
|
2,85 dBi |
|
2,5 dBi |
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|
|
| TH214 | 34 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
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|
|
| TH313 | 35 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
|
|
| TH317 | 36 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
|
ca. 60 Ω |
|
ca. 97 Ω |
|
ca. 120 Ω |
|
ca. 50 Ω |
|
|
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| TH324 | 37 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
|
Unabgestimmte Speiseleitungen |
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Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
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Symmetrische Feederleitungen |
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| TI108 | 38 |
| In welcher Höhe über dem Boden befindet sich in etwa die F1-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
120 km Höhe. |
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80 km Höhe. |
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500 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
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| TI114 | 39 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
|
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
|
durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
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|
| TI212 | 40 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
|
die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
|
die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
|
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
|
der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
|
|
|
| TI302 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
|
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| TI308 | 42 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TI314 | 43 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
|
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
|
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
|
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
|
|
| TJ503 | 44 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
|
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
|
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
|
|
|
| TK101 | 45 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
|
Empfindlichkeitssteigerung. |
|
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
|
|
|
| TK103 | 46 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
|
Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
|
Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
|
Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
|
Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
|
|
|
| TK109 | 47 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
fehlender Regelspannung für den Tuner. |
|
ungesteuertem Kanalwechsel. |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
|
|
|
| TK218 | 48 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
|
|
| TK220 | 49 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
|
UHF-Sender. |
|
1,8-MHz-Sender. |
|
28-MHz-Sender |
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VHF-Sender. |
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|
| TL306 | 50 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
|
die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
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|
|
| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
|
|