| TA119 | 1 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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3000 km/s. |
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30000 km/s. |
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300000 km/s. |
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3000000 km/s. |
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| TB101 | 2 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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| TB508 | 3 |
| Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu? |
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Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander. |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente. |
|
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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| TB802 | 4 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
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7,048 MHz |
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7,052 MHz |
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7,050 MHz |
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7,048 MHz und 7,052 MHz |
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| TB911 | 5 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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| TB914 | 6 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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100 mW |
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10 W |
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0,125 W |
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1 W |
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| TB923 | 7 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
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I = √(P·R); U = √(P/R) |
|
I = √(P/R); U = √(P·R) |
|
I = √P/R; U = √(P/R) |
|
I = √(R/P); U = √(P·R) |
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| TC112 | 8 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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als Langdrahtersatz. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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| TC313 | 9 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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400 |
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360 |
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6 |
|
20 |
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| TC319 | 10 |
| Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn |
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sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. |
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durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt. |
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ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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| TC402 | 11 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
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33,3 mA |
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22,7 mA |
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0,83 mA |
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30 mA |
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| TC524 | 12 |
| Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist |
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die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. |
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die Entkopplung zweier Wechselstromkreise. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht. |
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|
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| TC607 | 13 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren? |
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PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
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PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung. |
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NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen. |
|
NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
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|
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| TD110 | 14 |
| Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten? |
|
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden. |
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Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden. |
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An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung. |
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Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze. |
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| TD410 | 15 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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10 kΩ ... 200 kΩ |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
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100 Ω ... 1 kΩ |
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| TD428 | 16 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Hochpassfilter |
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Bandpassfilter |
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Amplitudenbegrenzer |
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Tiefpassfilter |
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| TD611 | 17 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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| TE203 | 18 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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|
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| TE209 | 19 |
| Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz? |
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12,083 MHz |
|
0,417 kHz |
|
5 kHz |
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60 kHz |
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|
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| TF327 | 20 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
|
Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
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Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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Der Transistor ist hochohmig. |
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Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
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| TF401 | 21 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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17,8 MHz |
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48,9 MHz |
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49,9 MHz |
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39,2 MHz |
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| TF405 | 22 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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|
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| TF417 | 23 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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ein VFO. |
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freischwingend. |
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quarzgesteuert. |
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varaktorgesteuert. |
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| TF435 | 24 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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| TF436 | 25 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
|
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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|
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| TF506 | 26 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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132 |
|
1344 |
|
01010100 |
|
72 |
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|
|
| TH127 | 27 |
| Welches der folgenden Bauteile sollte mit einem 15-m-langen Antennendraht in Reihe geschaltet werden, damit die Resonanz im 3,5-MHz-Bereich erfolgen kann? |
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Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,5 MHz |
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Kondensator |
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Spule |
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RC-Glied |
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| TH142 | 28 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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an Dipol und Reflektor. |
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am Direktor. |
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am Dipol. |
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am Reflektor. |
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| TH149 | 29 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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1 Watt |
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10 Watt |
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0,1 Watt |
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100 Watt |
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| TH201 | 30 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
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ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
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ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
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ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
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entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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| TH202 | 31 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 30 bis 60 Ω |
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| TH204 | 32 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
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ca. 30 Ω |
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ca. 60 bis 75 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
|
ca. 120 Ω |
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| TH205 | 33 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
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|
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| TH218 | 34 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
|
Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
|
|
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| TH322 | 35 |
| Welche mechanische Länge hat ein λ/4-langes Koaxkabel mit Vollpolyethylenisolierung bei 145 MHz? |
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103 cm |
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51,7 cm |
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34,2 cm |
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17 cm |
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| TH414 | 36 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
300 Ω. |
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185 Ω. |
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370 Ω. |
|
70 Ω. |
|
|
|
| TH418 | 37 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
|
|
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| TI207 | 38 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
|
9000 km |
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1100 km |
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4500 km |
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2200 km |
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|
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| TI211 | 39 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 308°. |
|
zirka 322°. |
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zirka 122°. |
|
zirka 218°. |
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|
|
| TI212 | 40 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
|
die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
|
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
|
die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
|
der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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|
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| TI216 | 41 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
|
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
|
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
|
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
|
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
|
|
|
| TI227 | 42 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
|
|
|
| TI230 | 43 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
|
der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
|
|
| TI315 | 44 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
|
|
| TJ208 | 45 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 135 kHz |
|
± 213 Hz |
|
± 13,5 kHz |
|
± 213 kHz |
|
|
|
| TJ605 | 46 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
|
der Frequenzdrift. |
|
der genauen Sendefrequenz. |
|
des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
|
der Oberwellenausstrahlungen. |
|
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| TJ606 | 47 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
|
der Übermodulation. |
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der Empfängerübersteuerung. |
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der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
|
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| TJ813 | 48 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
Dipmeter überprüft werden. |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
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| TK118 | 49 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
|
die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
|
|
| TK219 | 50 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
|
Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
|
dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
|
einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
|
Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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| TK311 | 51 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
|
|