| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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60 dB. |
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16 dB. |
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24 dB. |
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32 dB. |
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| TA111 | 2 |
| 100 mW entspricht |
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0,01 W. |
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10-1 W. |
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0,001 W. |
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10-2 W. |
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| TB103 | 3 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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42,1 m |
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168,5 m |
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4,2 m |
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25,3 m |
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| TB205 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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100 % |
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96,3 % |
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27 % |
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3,7 % |
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| TB206 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,05 Ω |
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8,2 Ω |
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0,2 Ω |
|
0,25 Ω |
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| TB914 | 6 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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100 mW |
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10 W |
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1 W |
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0,125 W |
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| TC315 | 7 |
| Was verstehen Sie unter dem technischen Ausdruck Skin-Effekt? |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Leitermitte hin verlagert. Dadurch erhöht sich der ohmsche Leiterwiderstand bei hohem Wechselstromanteil. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz die Induktivität und die Kapazität eines Leiters erhöht. Dadurch erhöht sich mit steigendem Leiterwiderstand die Resonanzfrequenz. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Oberfläche eines Leiters hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz der ohmsche Leiterwiderstand. |
|
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zu den Kanten eines Kondensators hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz die Kapazität. |
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| TC522 | 8 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
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| TC718 | 9 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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| TD115 | 10 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
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1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
|
3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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| TD424 | 11 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 100 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 80 Watt |
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≈ 40 Watt |
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| TD615 | 12 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
|
ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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| TE203 | 13 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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| TE213 | 14 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
|
um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
|
um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
|
um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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| TF214 | 15 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
|
Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
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Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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| TF309 | 16 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um zwei S-Stufen |
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Um vier S-Stufen |
|
Um eine S-Stufe |
|
Um acht S-Stufen. |
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| TF324 | 17 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
|
Er verringert sich geringfügig. |
|
Er nimmt erheblich ab. |
|
Er nimmt erheblich zu. |
|
Er bleibt konstant. |
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|
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| TF408 | 18 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
|
mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
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mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
|
das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
|
mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
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| TF421 | 19 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
|
HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
|
dreifachen der dritten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
|
zweifachen der ersten ZF. |
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| TF429 | 20 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
|
er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
|
er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
|
er nicht abgeschirmt werden. |
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die Speisespannung gesiebt sein. |
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| TF438 | 21 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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Einschalten des Noise-Blankers |
|
Passband-Tuning |
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| TF504 | 22 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
|
zur Speicherung von Frequenzen. |
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als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
|
zur Frequenzstabilisierung. |
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als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
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| TG206 | 23 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
|
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
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Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
|
Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
|
Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
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| TG211 | 24 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
|
einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
|
ein Notchfilter angeschlossen sein. |
|
einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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| TG227 | 25 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
|
Ein optimierter Diodenmischer |
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Ein balancierter Ringmischer |
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Ein optimierter Transistormischer |
|
Ein stabilisierter Produktdetektor |
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| TG229 | 26 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
|
sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
|
unterdrückt das Oberband. |
|
sollte alle Harmonischen durchlassen. |
|
sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
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| TG234 | 27 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
|
HF-Schwingungen aufweisen. |
|
gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
|
über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
|
gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
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| TG505 | 28 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
|
Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
|
Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
|
Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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| TH105 | 29 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
|
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH210 | 30 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
|
Sie verträgt mehr Leistung. |
|
Sie ist leichter zu montieren. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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| TH231 | 31 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
|
kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
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erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
|
induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
|
erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
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| TH321 | 32 |
| Wie lang ist ein Koaxialkabel, das für eine ganze Wellenlänge bei 100 MHz zugeschnitten wurde, wenn der Verkürzungsfaktor 0,6 beträgt? |
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3 m |
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1,8 m |
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0,18 m |
|
6 m |
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| TH416 | 33 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
|
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
|
|
| TI211 | 34 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
|
zirka 122°. |
|
zirka 322°. |
|
zirka 218°. |
|
zirka 308°. |
|
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|
| TI224 | 35 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
|
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
|
|
| TI226 | 36 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
|
wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
|
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
|
|
| TI229 | 37 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
|
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
|
|
| TI304 | 38 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
|
|
| TI305 | 39 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
|
ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
|
troposphärische Ausbreitung genutzt. |
|
Bodenwellenausbreitung genutzt. |
|
Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
|
|
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| TI308 | 40 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TJ101 | 41 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
dem erdmagnetischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
|
|
|
| TJ406 | 42 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
|
25 % |
|
75 % |
|
50 % |
|
33 % |
|
|
|
| TJ605 | 43 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
|
der genauen Sendefrequenz. |
|
des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
|
der Oberwellenausstrahlungen. |
|
der Frequenzdrift. |
|
|
|
| TJ820 | 44 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
14,5625 MHz. |
|
135,625 MHz. |
|
1,45625 MHz. |
|
145,625 MHz. |
|
|
|
| TK104 | 45 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
|
|
|
| TK105 | 46 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
|
an einem Kupferdraht. |
|
an einem Basis-Emitter-Übergang. |
|
an der Lautsprecherleitung. |
|
an der Verbindung zweier Widerstände. |
|
|
|
| TK109 | 47 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
fehlender Regelspannung für den Tuner. |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
|
ungesteuertem Kanalwechsel. |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
|
|
|
| TK218 | 48 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
|
|
| TL201 | 49 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
|
10 Watt |
|
5 Watt |
|
3 Watt |
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2 Watt |
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| TL207 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
2,50 m |
|
5,01 m |
|
3,91 m |
|
20,70 m |
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|
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| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
|
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
|
|