Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA125 1
Der Verkürzungsfaktor ist
die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung.
das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters.
das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes.
das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum.
TB406 2
Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein
homogenes Magnetfeld um den Leiter.
elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter.
Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter.
homogenes elektrisches Feld um den Leiter.
TB805 3
Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden?
Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen.
Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist.
Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich.
Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird.
TB906 4
Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite,
bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen.
bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen.
bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen.
bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen.
TB910 5
Wie wird die EIRP ermittelt?
PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol
PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler
PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler
PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol
TB917 6
Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf?
27,5 W
5 W
750 W
55 W
TC112 7
Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens
als Langdrahtersatz.
für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω.
für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz.
für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz.
TC115 8
Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden?
Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen
Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen
Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung
Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm
TC204 9
Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz?
Er wird unendlich.
Er bleibt konstant.
Er nimmt zu.
Er nimmt ab.
TC207 10
Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab?
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste.
Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt).
Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste.
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste.
TC311 11
Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist?
1,125 mH
112,5 mH
11,25 mH
112,5 μH
TC313 12
Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH?
20
360
400
6
TC319 13
Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn
ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt.
durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt.
sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet.
ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt.
TC502 14
Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht
keinen Stromfluss.
den Elektronenfluss von P nach N.
den Stromfluss von P nach N.
den Stromfluss von N nach P.
TD215 15
Welchen Gütefaktor Q hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ?
0,18
54,8
18,2
5,5
TD410 16
In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers?
1 kΩ ... 10 kΩ
4 Ω ... 100 Ω
10 kΩ ... 200 kΩ
100 Ω ... 1 kΩ
TD416 17
Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers?
3 dB
12 dB
6 dB
9 dB
TD702 18
Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von
den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators.
den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers.
der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler.
der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO).
TE106 19
Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu
Kreuzmodulation.
ausgeprägten Splatter-Erscheinungen.
verminderten Seitenbändern.
überhöhtem Hub.
TE202 20
Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.)
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod.
TE205 21
Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit
nur zwei Seitenbändern.
nur einem Seitenband.
keinen Seitenbändern.
einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen.
TE206 22
FM hat gegenüber SSB den Vorteil der
geringeren Beeinflussung durch Störquellen.
größeren Entfernungsüberbrückung.
geringen Anforderungen an die Bandbreite.
besseren Kreisgüte.
TF104 23
Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers?
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt.
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen.
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten.
Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet.
TF307 24
Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen?
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz
2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz
2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz
2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz
2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz
TF324 25
Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird?
Er bleibt konstant.
Er nimmt erheblich ab.
Er verringert sich geringfügig.
Er nimmt erheblich zu.
TF404 26
Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte
aus Widerstandsdraht bestehen.
freitragend sein.
eine solide mechanische Konstruktion aufweisen.
um einen Stahlkern gewickelt sein.
TF442 27
Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
TG304 28
Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil?
B-Betrieb
AB-Betrieb
A-Betrieb
C-Betrieb
TG507 29
Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert?
Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe.
Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe.
Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe.
Nur durch Verringerung des Hubes allein.
TG512 30
Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen?
Ein Sperrkreis am Senderausgang
Eine Gegentaktendstufe
Ein Hochpassfilter am Senderausgang
Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe
TG521 31
Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in
den UKW-Betriebsfunk-Bereich.
den VHF-Fernsehbereich.
den FM-Rundfunkbereich.
den 2-m-Amateurfunkbereich.
TH116 32
Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte
erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche.
ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen.
ermöglicht eine breitbandigere Anpassung.
erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs.
TH155 33
Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden.
Je 20,07 m
Je 21,13 m
Je 10,56 m
Je 10,03 m
TH204 34
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden?
ca. 120 Ω
ca. 240 bis 300 Ω
ca. 60 bis 75 Ω
ca. 30 Ω
TH205 35
Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz?
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv.
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher.
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger.
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv.
TH217 36
Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet?
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet.
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet.
TH232 37
Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam?
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB
Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB
Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB
TH413 38
Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung?
50 Ω
25 Ω
200 Ω
100 Ω
TI104 39
In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr
400 km Höhe.
70 bis 90 km Höhe.
200 km Höhe.
90 bis 120 km Höhe.
TI111 40
Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert.
erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann.
unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann.
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist.
TI208 41
Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig
von der Polarisation.
von der Sendeleistung.
vom Antennengewinn.
vom Abstrahlwinkel der Antenne.
TI228 42
Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"?
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz.
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz.
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz.
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz.
TI238 43
Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet?
160-m-Band
15-m-Band
40-m-Band
80-m-Band
TI303 44
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
TI308 45
Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen.
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen.
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen.
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen.
TJ111 46
Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag?
5 mA
50 mA
50 μA
500 μA
TJ503 47
Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen.
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen.
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen.
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen.
TJ707 48
Mit welchem der folgenden Messinstrumente können die genauen Frequenzen der Harmonischen eines Signals gemessen werden? Sie können gemessen werden
mit einem Spektrumanalysator.
mit einen digitalen Frequenzzähler.
mit einem Breitbandpegelmesser.
mit einem Oszilloskop.
TJ810 49
Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die
Messung der Ausgangsleistung.
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null.
Änderung der Antennenanpassung.
Erhöhung des Lastwirkungsgrades.
TK215 50
Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre
ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen.
eine geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden.
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden.
einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen.
TK304 51
Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden?
Tiefpassfilter
Bandsperre für die Fernsehbereiche
Regelbares Dämpfungsglied
Hochpassfilter
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 209294   25.08.2026 19:15