| TA101 | 1 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Feldstärke verwendet? |
|
Ampere pro Meter (A/m) |
|
Watt pro Quadratmeter (W/m²) |
|
Volt pro Meter (V/m) |
|
Henry pro Meter (H/m) |
|
|
|
| TA107 | 2 |
| Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen |
|
23,5 dB. |
|
47 dB. |
|
11,7 dB. |
|
52 dB. |
|
|
|
| TA114 | 3 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
|
2 MHz. |
|
200 kHz. |
|
20 kHz. |
|
20 MHz. |
|
|
|
| TB108 | 4 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
|
Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
|
|
| TB203 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
|
6,75 Ω |
|
13 Ω |
|
0,25 Ω |
|
0,5 Ω |
|
|
|
| TB209 | 6 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
|
RL « Ri |
|
RL » Ri |
|
RL = Ri |
|
RL = 1/Ri |
|
|
|
| TB610 | 7 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
|
5 Watt |
|
0,5 Watt |
|
2,5 Watt |
|
10 Watt |
|
|
|
| TB910 | 8 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
|
PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
|
PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
|
PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
|
PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
|
|
|
| TB915 | 9 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
|
750 mA |
|
36 A |
|
250 mA |
|
4 A |
|
|
|
| TC302 | 10 |
| In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung |
|
um 90° nach. |
|
um 90° voraus. |
|
um 45° nach. |
|
um 45° voraus. |
|
|
|
| TC306 | 11 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
|
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
|
|
|
| TC311 | 12 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
|
11,25 mH |
|
112,5 mH |
|
1,125 mH |
|
112,5 μH |
|
|
|
| TC312 | 13 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
|
2,94 nH |
|
0,294 μH |
|
2,94 μH |
|
29,4 nH |
|
|
|
| TC406 | 14 |
| Für die Anpassung einer 300-Ω-Antenne an eine 75-Ω-Übertragungsleitung kann ein Übertrager mit einem Windungszahlenverhältnis von |
|
2:1 verwendet werden. |
|
4:1 verwendet werden. |
|
8:1 verwendet werden. |
|
16:1 verwendet werden. |
|
|
|
| TC523 | 15 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
|
die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
|
die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
|
die Entkopplung zweier Stromkreise. |
|
die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
|
|
|
| TD117 | 16 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
|
0,255 μF |
|
0,3 μF |
|
0,027 μF |
|
2,73 nF |
|
|
|
| TD208 | 17 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
|
1591,55 kHz |
|
15,9155 kHz |
|
159,155 kHz |
|
1,59155 kHz |
|
|
|
| TD228 | 18 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
|
Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
|
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
|
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
|
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
|
|
|
| TD611 | 19 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
|
Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
|
Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
|
Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
|
Kontaktprellungen am Tastrelais. |
|
|
|
| TE104 | 20 |
| Durch Modulation |
|
werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
|
werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
|
wird einem Träger Informationen entnommen. |
|
werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
|
|
|
| TE108 | 21 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
|
75 % liegen. |
|
25 % liegen. |
|
50 % liegen. |
|
100 % liegen. |
|
|
|
| TE208 | 22 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
|
Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
|
Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
|
Frequenzmodulation zu erzeugen. |
|
CW-Signale zu erzeugen. |
|
|
|
| TE212 | 23 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
|
einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
|
einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
|
einer größeren HF-Bandbreite. |
|
einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
|
|
|
| TF104 | 24 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
|
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
|
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
|
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
|
Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
|
|
|
| TF106 | 25 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
|
Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
|
Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
|
Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
|
Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
|
|
|
| TF302 | 26 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
|
Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
|
Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
|
Es ist das ZF-Signal des BFO. |
|
Es ist das HF-Signal des VFO. |
|
|
|
| TF416 | 27 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
3,54 MHz auftreten. |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
10,7 MHz auftreten. |
|
24,94 MHz auftreten. |
|
|
|
| TF419 | 28 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
|
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
|
einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
|
einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
|
der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
|
|
|
| TF428 | 29 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
|
Balancemischer |
|
Doppeldiodenmischer |
|
Dualtransistormischer |
|
Produkt-Demodulator |
|
|
|
| TG516 | 30 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
|
sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
|
sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
|
sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
|
sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
|
|
|
| TH102 | 31 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
|
|
| TH144 | 32 |
| Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren |
|
Keulenbreite erhöht. |
|
Vor-Rück-Verhältnis verringert. |
|
Strahlungswiderstand erhöht. |
|
Keulenbreite verringert. |
|
|
|
| TH226 | 33 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
41,2 Watt |
|
16,4 Watt |
|
8,2 Watt |
|
9,98 Watt |
|
|
|
| TH232 | 34 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
|
Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
|
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
|
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
|
Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
|
|
|
| TH413 | 35 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
|
50 Ω |
|
25 Ω |
|
200 Ω |
|
100 Ω |
|
|
|
| TH421 | 36 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
|
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
|
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
|
|
| TI201 | 37 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
|
|
| TI202 | 38 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
|
|
| TI218 | 39 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
|
intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
|
|
|
| TI219 | 40 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Hohe Signalstärken. |
|
Sferic-Geräusche. |
|
Flatterfading. |
|
Breitbandiges Rauschen. |
|
|
|
| TI239 | 41 |
| Welches dieser Frequenzbänder kann am ehesten bei einem Sonnenfleckenminimum für dauerhafte Weitverkehrsverbindungen verwendet werden? |
|
7 MHz |
|
3,5 MHz |
|
14 MHz |
|
28 MHz |
|
|
|
| TI306 | 42 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
|
|
| TI314 | 43 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
|
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
|
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
|
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
|
|
| TJ111 | 44 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
|
50 mA |
|
500 μA |
|
5 mA |
|
50 μA |
|
|
|
| TJ504 | 45 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
|
100 Hz. |
|
1 kHz. |
|
100 MHz. |
|
10 Hz. |
|
|
|
| TJ707 | 46 |
| Mit welchem der folgenden Messinstrumente können die genauen Frequenzen der Harmonischen eines Signals gemessen werden? Sie können gemessen werden |
|
mit einen digitalen Frequenzzähler. |
|
mit einem Oszilloskop. |
|
mit einem Spektrumanalysator. |
|
mit einem Breitbandpegelmesser. |
|
|
|
| TJ815 | 47 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
|
Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
|
Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
|
Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
|
|
|
| TK113 | 48 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
|
innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
|
am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
|
entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
|
rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
|
|
|
| TK115 | 49 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
|
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
|
sind sehr starke Empfangssignale. |
|
ist unzureichende HF-Erdung. |
|
|
|
| TK116 | 50 |
| In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte |
|
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden. |
|
so weit entfernt wie möglich installiert werden. |
|
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden. |
|
|
|
| TL202 | 51 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
|
0,43 V/m |
|
0,55 V/m |
|
0,7 V/m |
|
0,35 V/m |
|
|
|