| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Amperemeter (Am) |
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Tesla (T) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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| TA110 | 2 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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10 V/m. |
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1000 V/m. |
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1000 kV/m. |
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1 V/m. |
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| TB103 | 3 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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25,3 m |
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4,2 m |
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168,5 m |
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42,1 m |
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| TB203 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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13 Ω |
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0,25 Ω |
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6,75 Ω |
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0,5 Ω |
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| TB205 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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96,3 % |
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100 % |
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27 % |
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3,7 % |
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| TB206 | 6 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,2 Ω |
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8,2 Ω |
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0,05 Ω |
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0,25 Ω |
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| TB708 | 7 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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| TB924 | 8 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = U²/P; R = P·I² |
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R = U²·P; R = P/I² |
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R = U²/P; R = P/I² |
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R = P/U²; R = P·I² |
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| TC306 | 9 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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| TC312 | 10 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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0,294 μH |
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2,94 nH |
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29,4 nH |
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2,94 μH |
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| TC518 | 11 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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70 Ω. |
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180 Ω. |
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250 Ω. |
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320 Ω. |
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| TD218 | 12 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
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| TD612 | 13 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Frequenz verringert sich. |
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Die Frequenz erhöht sich. |
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Die Frequenz bleibt stabil . |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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| TE109 | 14 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
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Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
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Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
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| TE206 | 15 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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besseren Kreisgüte. |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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| TE305 | 16 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
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| TE308 | 17 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird? |
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DWAIT |
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RX-Delay |
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Frack |
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TX-Delay |
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| TE309 | 18 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
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von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
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vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
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von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
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| TE315 | 19 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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| TF214 | 20 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
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Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
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| TF325 | 21 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Hilfspegelbegrenzung |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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Wechselstromverstärkung |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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| TF328 | 22 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
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im B-Betrieb. |
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im nichtlinearen Bereich. |
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im linearen Bereich. |
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im A-Betrieb. |
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| TG234 | 23 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
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HF-Schwingungen aufweisen. |
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gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
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über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
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gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
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| TG306 | 24 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
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vor dem Verstärker eingebaut werden. |
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direkt an der Antenne befestigt werden. |
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in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
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hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
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| TG518 | 25 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
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LW-Bereich auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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MW-Bereich auftreten. |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
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| TH101 | 26 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
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Die elektrische Länge muss 5/8·λ, λ/4 oder deren ganzzahlige Vielfache betragen. |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen (n·λ/2, n=1,2,3...). |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/4 betragen (n·λ/4, n=1,2,3...). |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen (n·λ, n=1,2,3...). |
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| TH104 | 27 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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| TH106 | 28 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH114 | 29 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
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50 Ω. |
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240 Ω. |
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60 Ω. |
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30-60 Ω. |
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| TH124 | 30 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
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zirkulare Polarisation. |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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elliptische Polarisation. |
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| TH149 | 31 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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0,1 Watt |
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10 Watt |
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100 Watt |
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1 Watt |
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| TH156 | 32 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 10,03 m |
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Je 10,56 m |
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Je 5,28 m |
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Je 5,02 m |
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| TH203 | 33 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane? |
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ca. 240 Ω |
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ca. 600 Ω |
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ca. 30 bis 50 Ω |
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ca. 60 bis 120 Ω |
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| TH317 | 34 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
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ca. 50 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 97 Ω |
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| TI111 | 35 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
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nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
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erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
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unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
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von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
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| TI114 | 36 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
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durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
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durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
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| TI206 | 37 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
|
Etwa 8000 km. |
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Etwa 2000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
|
Etwa 12000 km. |
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| TI210 | 38 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 51°. |
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zirka 129°. |
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zirka 321°. |
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zirka 141°. |
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| TI227 | 39 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
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| TI303 | 40 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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| TJ304 | 41 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
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Frequenzzähler |
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Dipmeter |
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Oszilloskop |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TJ305 | 42 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
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Transistorvoltmeter |
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Vielfachmessgerät |
|
Oszilloskop |
|
Frequenzzähler |
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| TJ814 | 43 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
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eine starke Kopplung erforderlich. |
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höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
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Widerstandskopplung erforderlich. |
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eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
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| TK113 | 44 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
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rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
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innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
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entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
|
am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
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| TK118 | 45 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
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der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
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die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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| TK119 | 46 |
| Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die |
|
Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn. |
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Verminderung der Ausgangsleistung. |
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Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung. |
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Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn. |
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| TK201 | 47 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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| TK202 | 48 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
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Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
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Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
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Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
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Stromversorgung hervorgerufen werden. |
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| TK317 | 49 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
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unter 10 kHz liegen. |
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unter 3 kHz liegen. |
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unter 5 kHz liegen. |
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unter 1 kHz liegen. |
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| TL201 | 50 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
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5 Watt |
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2 Watt |
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3 Watt |
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10 Watt |
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| TL202 | 51 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
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0,43 V/m |
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0,55 V/m |
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0,7 V/m |
|
0,35 V/m |
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