| TA111 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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0,01 W. |
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10-2 W. |
|
10-1 W. |
|
0,001 W. |
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| TA114 | 2 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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20 kHz. |
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20 MHz. |
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2 MHz. |
|
200 kHz. |
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| TA115 | 3 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
|
1,865 MHz. |
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11,190 MHz. |
|
14,920 MHz. |
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7,460 MHz. |
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| TB103 | 4 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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42,1 m |
|
4,2 m |
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168,5 m |
|
25,3 m |
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| TB304 | 5 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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6 kV |
|
60 kV |
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600 V |
|
2,6 kV |
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| TB404 | 6 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
|
Drehspulmesswerken. |
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Transformatorenkernen. |
|
Dreheisenmesswerken. |
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Spulenkernen. |
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| TB508 | 7 |
| Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu? |
|
Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente. |
|
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
|
Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander. |
|
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
|
|
|
| TB914 | 8 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
|
100 mW |
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1 W |
|
10 W |
|
0,125 W |
|
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|
| TC106 | 9 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
|
25 V |
|
700 V |
|
100 V |
|
316 V |
|
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| TC107 | 10 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
|
100 W |
|
0,5 W |
|
10 W |
|
4,8 W |
|
|
|
| TC110 | 11 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V? |
|
400 mA |
|
250 mA |
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4 A |
|
2,5 A |
|
|
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| TC308 | 12 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
|
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
|
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
|
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
|
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
|
|
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| TC401 | 13 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
|
180 Windungen |
|
20 Windungen |
|
30 Windungen |
|
52 Windungen |
|
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| TC610 | 14 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
|
Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
|
Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
|
Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
|
Es fließt kein Kollektorstrom. |
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| TC701 | 15 |
| Eine integrierte Schaltung ist |
|
eine aus einzelnen Bauteilen aufgebaute vergossene Schaltung. |
|
eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung. |
|
eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallblättchen. |
|
die Zusammenschaltung einzelner Baugruppen zu einem elektronischen Gerät. |
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| TD420 | 16 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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|
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| TD611 | 17 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
|
Kontaktprellungen am Tastrelais. |
|
Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
|
Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
|
Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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|
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| TE206 | 18 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
|
größeren Entfernungsüberbrückung. |
|
besseren Kreisgüte. |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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| TE212 | 19 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
|
einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
|
einer größeren HF-Bandbreite. |
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einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
|
einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
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| TE306 | 20 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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12 kHz |
|
ca. 3 kHz |
|
ca. 6,6 kHz |
|
25 kHz |
|
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|
| TE312 | 21 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
|
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
|
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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| TF104 | 22 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
|
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
|
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
|
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
|
Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
|
|
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| TF106 | 23 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
|
Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
|
Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
|
Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
|
Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
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|
|
| TF302 | 24 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
|
Es ist das ZF-Signal des BFO. |
|
Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
|
Es ist das HF-Signal des VFO. |
|
Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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|
|
| TF320 | 25 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
|
Hochpass |
|
Dämpfungsglied |
|
Sperrfilter |
|
Notchfilter |
|
|
|
| TF416 | 26 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
24,94 MHz auftreten. |
|
3,54 MHz auftreten. |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
10,7 MHz auftreten. |
|
|
|
| TF432 | 27 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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14,050 MHz |
|
21,15 MHz |
|
24,15 MHz |
|
28,050 MHz |
|
|
|
| TG403 | 28 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
das Passband-Tuning verstellen. |
|
das Notchfilter einschalten. |
|
die PTT einschalten. |
|
die RIT bedienen. |
|
|
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| TG505 | 29 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
|
Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
|
Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
|
Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
|
Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
|
|
|
| TG507 | 30 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
|
Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
|
Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
|
Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
|
Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
|
|
|
| TH113 | 31 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
|
50 Ω. |
|
600 Ω. |
|
75 Ω. |
|
30 Ω. |
|
|
|
| TH118 | 32 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
|
Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
|
Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
|
Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
|
Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
|
|
|
| TH227 | 33 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
19,7 Watt |
|
12,0 Watt |
|
9,9 Watt |
|
6,0 Watt |
|
|
|
| TH320 | 34 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
|
0,8. |
|
0,66. |
|
1,0. |
|
0,1. |
|
|
|
| TI112 | 35 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
|
|
| TI225 | 36 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer höheren MUF. |
|
einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
|
einer niedrigeren MUF. |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
|
|
|
| TI231 | 37 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
10-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
|
|
| TI308 | 38 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TJ114 | 39 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
|
Digitalvoltmeter |
|
Interferenzwellenmesser |
|
Digitaloszilloskop |
|
Elektronisches Analogvoltmeter |
|
|
|
| TJ115 | 40 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
|
ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
|
|
|
| TJ201 | 41 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
|
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
|
|
|
| TJ406 | 42 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
|
33 % |
|
75 % |
|
50 % |
|
25 % |
|
|
|
| TJ501 | 43 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
|
ein Oszilloskop verwenden. |
|
einen Frequenzzähler verwenden. |
|
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
|
ein Dipmeter verwenden. |
|
|
|
| TJ602 | 44 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
1 %. |
|
0,001 %. |
|
5 %. |
|
0,05 %. |
|
|
|
| TJ801 | 45 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
|
|
|
| TJ805 | 46 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
|
|
| TJ813 | 47 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
Dipmeter überprüft werden. |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
|
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
|
|
| TJ829 | 48 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
|
90 % der Amplitude gemessen. |
|
70 % der Amplitude gemessen. |
|
50 % der Amplitude gemessen. |
|
|
|
| TK209 | 49 |
| Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird, |
|
3 kHz nicht überschreiten. |
|
800 Hz nicht überschreiten. |
|
15 kHz nicht überschreiten. |
|
1 kHz nicht überschreiten. |
|
|
|
| TK219 | 50 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
|
einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
|
Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
|
Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
|
dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
|
|
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| TL103 | 51 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
30 W. |
|
20 W. |
|
1 W. |
|
10 W. |
|
|
|