| TB210 | 1 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
|
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
|
|
|
| TB303 | 2 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
|
zur Spannung am Leiter. |
|
zur Länge des Leiters. |
|
zum Strom durch den Leiter. |
|
zum Querschnitt des Leiters. |
|
|
|
| TC203 | 3 |
| Ein verlustloser Kondensator wird an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen. Welche Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom stellt sich ein? |
|
Die Spannung eilt dem Strom um 90° voraus. |
|
Die Spannung eilt dem Strom um 45° voraus. |
|
Der Strom eilt der Spannung um 90° voraus. |
|
Der Strom eilt der Spannung um 45° voraus. |
|
|
|
| TC308 | 4 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
|
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
|
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
|
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
|
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
|
|
|
| TC309 | 5 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
|
Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
|
Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
|
Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
|
Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
|
|
|
| TC310 | 6 |
| Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl? |
|
89 |
|
3 |
|
53 |
|
2828 |
|
|
|
| TC503 | 7 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
|
einen hohen Widerstand. |
|
eine hohe Induktivität. |
|
eine hohe Kapazität. |
|
eine geringe Impedanz. |
|
|
|
| TD233 | 8 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
|
CW. |
|
FM. |
|
AM. |
|
SSB. |
|
|
|
| TD410 | 9 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
|
100 Ω ... 1 kΩ |
|
10 kΩ ... 200 kΩ |
|
1 kΩ ... 10 kΩ |
|
4 Ω ... 100 Ω |
|
|
|
| TD427 | 10 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
|
Kreuzmodulation. |
|
parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
|
Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
|
Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
|
|
|
| TD614 | 11 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Spule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
|
Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
|
Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
|
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
|
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
|
|
|
| TE206 | 12 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
|
geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
|
größeren Entfernungsüberbrückung. |
|
besseren Kreisgüte. |
|
geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
|
|
|
| TE213 | 13 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
|
um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
|
um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
|
um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
|
um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
|
|
|
| TE214 | 14 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
|
2,4 kHz |
|
1,7 kHz |
|
4,8 kHz |
|
3,4 kHz |
|
|
|
| TE323 | 15 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
|
RTTY. |
|
Amtor. |
|
PSK31. |
|
Pactor. |
|
|
|
| TF308 | 16 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
|
|
| TF323 | 17 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
|
180°. |
|
270°. |
|
90°. |
|
0°. |
|
|
|
| TF406 | 18 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
|
Der RC-Bandpass |
|
Der Keramikresonator |
|
Der Quarzkristall |
|
Der LC-Bandpass |
|
|
|
| TG211 | 19 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
|
ein Notchfilter angeschlossen sein. |
|
eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
|
einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
|
einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
|
|
|
| TG220 | 20 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
|
3 mal 3 mal 2 mal 2. |
|
2 mal 3 mal 3 mal 2. |
|
2 mal 2 mal 3 mal 3. |
|
3 mal 2 mal 3 mal 2. |
|
|
|
| TG229 | 21 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
|
unterdrückt das Oberband. |
|
sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
|
sollte alle Harmonischen durchlassen. |
|
sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
|
|
|
| TG306 | 22 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
|
vor dem Verstärker eingebaut werden. |
|
in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
|
hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
|
direkt an der Antenne befestigt werden. |
|
|
|
| TG309 | 23 |
| Welche Funktion hat das Ausgangs-Pi-Filter eines HF-Senders? |
|
Es dient der Verbesserung des Stehwellenverhältnisses bei nicht resonanter Antenne. |
|
Es dient dem Schutz der Endstufe bei offener oder kurzgeschlossener Antennenbuchse. |
|
Es dient der Anpassung der Last und verbessert die Unterdrückung von Oberwellen. |
|
Es dient der Verbesserung des Wirkungsgrads der Endstufe durch Änderung der ALC. |
|
|
|
| TG403 | 24 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
das Notchfilter einschalten. |
|
die RIT bedienen. |
|
das Passband-Tuning verstellen. |
|
die PTT einschalten. |
|
|
|
| TG503 | 25 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
|
Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
|
Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
|
|
|
| TG508 | 26 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
|
Im C-Betrieb |
|
Im A-Betrieb |
|
Im B-Betrieb |
|
Im AB-Betrieb |
|
|
|
| TG523 | 27 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TH106 | 28 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
|
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
|
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
|
|
|
| TH149 | 29 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
|
1 Watt |
|
0,1 Watt |
|
10 Watt |
|
100 Watt |
|
|
|
| TH157 | 30 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
6,77 MHz |
|
7,00 MHz |
|
7,12 MHz |
|
7,50 MHz |
|
|
|
| TH220 | 31 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
|
29 % |
|
50 % |
|
75 % |
|
25 % |
|
|
|
| TH229 | 32 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Dipolantenne angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 10 dB. Wie hoch ist die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
164 Watt |
|
16,4 Watt |
|
90 Watt |
|
10 Watt |
|
|
|
| TH231 | 33 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
|
kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
|
induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
|
erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
|
erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
|
|
|
| TH302 | 34 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
|
den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
|
50 Ω beträgt. |
|
eine offene Leitung darstellt. |
|
reell ist. |
|
|
|
| TH312 | 35 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung? |
|
Sie hat geringere Dämpfung als andere Speiseleitungen und hohe Spannungsfestigkeit. |
|
Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
|
Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
|
Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
|
|
|
| TH414 | 36 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
370 Ω. |
|
70 Ω. |
|
300 Ω. |
|
185 Ω. |
|
|
|
| TH415 | 37 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
|
Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
|
Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
|
Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
|
Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
|
|
|
| TH423 | 38 |
| Ein Balun ist |
|
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
|
ein Symmetrierglied. |
|
ein Netztransformator. |
|
eine HF-Eichleitung. |
|
|
|
| TI106 | 39 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
200km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
400km Höhe. |
|
|
|
| TI114 | 40 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
|
durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
|
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
|
|
|
| TI211 | 41 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
|
zirka 122°. |
|
zirka 218°. |
|
zirka 322°. |
|
zirka 308°. |
|
|
|
| TI215 | 42 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
|
|
|
| TI237 | 43 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
|
|
|
| TI302 | 44 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
|
|
| TJ207 | 45 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 13,5 kHz |
|
± 213 kHz |
|
± 135 kHz |
|
± 21,3 kHz |
|
|
|
| TJ209 | 46 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 220 pF parallel geschaltet und bei 4,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
2,5 μH |
|
2,5 mH |
|
5,7 μH |
|
5,7 mH |
|
|
|
| TJ818 | 47 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
|
3,145 kHz |
|
4,45 kHz |
|
6,30 kHz |
|
6,00 kHz |
|
|
|
| TK106 | 48 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
nicht geerdet sein. |
|
möglichst gut geschirmt sein. |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
|
über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
|
|
| TK109 | 49 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
|
fehlender Regelspannung für den Tuner. |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
|
ungesteuertem Kanalwechsel. |
|
|
|
| TK114 | 50 |
| Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor, |
|
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden. |
|
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen. |
|
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln. |
|
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren. |
|
|
|
| TK116 | 51 |
| In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte |
|
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden. |
|
so weit entfernt wie möglich installiert werden. |
|
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden. |
|
|
|