| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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32 dB. |
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16 dB. |
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60 dB. |
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24 dB. |
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| TA122 | 2 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 136,3 m |
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λ = 12,93 m |
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λ = 14,33 m |
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λ = 13,64 m |
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| TB503 | 3 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch |
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die Richtung des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) angegeben. |
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die Leistungsflussdichte im Speisepunkt der Antenne bestimmt. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (Vektor des H-Feldes) angegeben. |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor) angegeben. |
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| TB510 | 4 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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2,2 V/m |
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5,5 V/m |
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8,9 V/m |
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0,4 V/m |
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| TB901 | 5 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
|
die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
|
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| TB918 | 6 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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100 W. |
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250 W. |
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200 W. |
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25 W. |
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| TB921 | 7 |
| Ein Spannungsmesser und ein Amperemeter werden für die Ermittlung der Gleichstromeingangsleistung einer Schaltung verwendet. Der Spannungsmesser zeigt 10 V, das Amperemeter 10 A an. Falls beide dabei im Rahmen ihrer Messgenauigkeit jeweils einen um 5 % zu geringen Wert anzeigen würden, würde man die elektrische Leistung um |
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10,25 % zu hoch bestimmen. |
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9,75 % zu niedrig bestimmen. |
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5 % zu hoch bestimmen. |
|
5 % zu niedrig bestimmen. |
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| TC309 | 8 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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| TC319 | 9 |
| Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn |
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durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt. |
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ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. |
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| TC524 | 10 |
| Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist |
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die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. |
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die Entkopplung zweier Wechselstromkreise. |
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die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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| TD105 | 11 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1,532 μH |
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1,873 μH |
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187,3 nH |
|
1532 μH |
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| TD114 | 12 |
| Drei gleich große parallel geschaltete Widerstände haben einen Gesamtwiderstand von 1,67 kΩ. Welchen Wert hat jeder Einzelwiderstand? |
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5,0 kΩ |
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557 Ω |
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10,0 kΩ |
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2,5 kΩ |
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| TD205 | 13 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
|
Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
|
Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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| TD218 | 14 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
|
|
|
| TD418 | 15 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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16 W |
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1 W |
|
4 W |
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40 W |
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| TD422 | 16 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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|
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| TE107 | 17 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
|
Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
|
Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
|
Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
|
Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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| TE214 | 18 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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2,4 kHz |
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1,7 kHz |
|
4,8 kHz |
|
3,4 kHz |
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| TE303 | 19 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
|
850 / 1200 kHz |
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500 / 1750 Hz |
|
1200 / 2200 Hz |
|
300 / 2700 Hz |
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| TF429 | 20 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
|
er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
|
die Speisespannung gesiebt sein. |
|
er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
|
er nicht abgeschirmt werden. |
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| TF430 | 21 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
|
linearer Verstärker gebaut. |
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Schaltstufe gebaut. |
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Vervielfacher gebaut. |
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nichtlinearer Verstärker gebaut. |
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| TF436 | 22 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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| TG203 | 23 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
|
12,5 kHz beschränkt werden. |
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455 kHz beschränkt werden. |
|
25 kHz beschränkt werden. |
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3 kHz beschränkt werden. |
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| TG215 | 24 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
|
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
|
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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| TG401 | 25 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
|
Weniger Leistung verwenden |
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Mehr Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
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| TG403 | 26 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
das Passband-Tuning verstellen. |
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die PTT einschalten. |
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das Notchfilter einschalten. |
|
die RIT bedienen. |
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| TG405 | 27 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
|
PTT-Betrieb |
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SSB-Betrieb |
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VOX-Betrieb |
|
RIT-Betrieb |
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| TG523 | 28 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH118 | 29 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
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Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
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Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
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Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
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Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
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| TH149 | 30 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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0,1 Watt |
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1 Watt |
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100 Watt |
|
10 Watt |
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| TH153 | 31 |
| Welcher Standort ist für eine HF-Richtantenne am besten geeignet, um mögliche Beeinflussungen bei den Geräten des Nachbarn zu vermeiden? |
|
So niedrig und nah am Haus wie möglich. |
|
An der Seitenwand zum Nachbarn. |
|
Auf dem Dach, wobei die Dachfläche des Nachbarn mit abgedeckt werden sollte. |
|
So hoch und weit weg wie möglich. |
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| TH210 | 32 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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Sie ist leichter zu montieren. |
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| TH230 | 33 |
| Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da |
|
sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist. |
|
das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist. |
|
sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt. |
|
die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist. |
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| TH318 | 34 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
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ist höher als im Freiraum. |
|
entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
|
ist geringer als im Freiraum. |
|
ist fast unbegrenzt. |
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| TH416 | 35 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
|
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| TH422 | 36 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
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25 W |
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75 W |
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50 W |
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12,5 W |
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| TI104 | 37 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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| TI107 | 38 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
360 km Höhe. |
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1500 km Höhe. |
|
100 km Höhe. |
|
70 km Höhe. |
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|
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| TI111 | 39 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
|
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
|
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
|
unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
|
erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
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| TI201 | 40 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
|
|
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| TI203 | 41 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
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| TI217 | 42 |
| Welches Ereignis tritt ein, wenn zwei phasenverschobene Signale an einem Empfangsort zusammentreffen? |
|
Es kommt zu Beugungseffekten bei beiden Signalen. |
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Es kommt zu Interferenzen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Reflexionen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Drehungen der Polarisationsebene der beiden Signale. |
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| TI310 | 43 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
|
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
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Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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CW-Signale haben einen besseren Ton. |
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Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
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| TJ403 | 44 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
|
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
|
die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
|
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
|
|
|
| TJ504 | 45 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
|
10 Hz. |
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100 MHz. |
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1 kHz. |
|
100 Hz. |
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| TJ505 | 46 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
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Frequenzzähler |
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Dipmeter |
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Absorptionsfrequenzmesser |
|
Oszilloskop |
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| TJ707 | 47 |
| Mit welchem der folgenden Messinstrumente können die genauen Frequenzen der Harmonischen eines Signals gemessen werden? Sie können gemessen werden |
|
mit einem Spektrumanalysator. |
|
mit einen digitalen Frequenzzähler. |
|
mit einem Oszilloskop. |
|
mit einem Breitbandpegelmesser. |
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| TJ825 | 48 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
|
HF-Leistungsmesser |
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Frequenzzähler |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Stehwellenmessgerät |
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| TK109 | 49 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
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mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
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ungesteuertem Kanalwechsel. |
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fehlender Regelspannung für den Tuner. |
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Problemen mit dem Fernsehempfang. |
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| TK201 | 50 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
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Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
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