| TA111 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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10-1 W. |
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0,01 W. |
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10-2 W. |
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0,001 W. |
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| TA117 | 2 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,1 %. |
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0,0001 %. |
|
0,01 %. |
|
0,001 %. |
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| TB102 | 3 |
| Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat? |
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1 Ω |
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0,05 Ω |
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5,6 Ω |
|
56 Ω |
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| TB109 | 4 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
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| TB210 | 5 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
|
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
|
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
|
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| TB505 | 6 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
|
die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
|
die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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| TB708 | 7 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
|
verringert sich um etwa 20 dB. |
|
erhöht sich um etwa 20 dB. |
|
erhöht sich um etwa 7 dB. |
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| TB903 | 8 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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| TC208 | 9 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
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| TC308 | 10 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
|
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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| TC403 | 11 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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0,49 A |
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1,96 A |
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0,23 A |
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1,25 A |
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| TC518 | 12 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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70 Ω. |
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320 Ω. |
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250 Ω. |
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180 Ω. |
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| TC702 | 13 |
| Welche Funktion hat ein Gatter? |
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Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern. |
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Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale. |
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Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt. |
|
Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern. |
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| TD102 | 14 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
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0,009 μF |
|
0,09 μF |
|
0,01 μF |
|
0,001 μF |
|
|
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| TD216 | 15 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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159 Hz |
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15,9 kHz |
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159,1 kHz |
|
1,59 kHz |
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| TE202 | 16 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
|
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| TE203 | 17 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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|
| TE304 | 18 |
| Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio? |
|
Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
|
Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen. |
|
Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren. |
|
Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
|
|
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| TF101 | 19 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
|
Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
|
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
|
Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
|
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
|
|
|
| TF103 | 20 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
|
trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
|
sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
|
ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
|
verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
|
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| TF304 | 21 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
|
30 MHz und 39 MHz |
|
9 MHz und 39 MHz |
|
9 MHz und 69 MHz |
|
39 MHz und 69 MHz |
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|
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| TF404 | 22 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
|
freitragend sein. |
|
um einen Stahlkern gewickelt sein. |
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aus Widerstandsdraht bestehen. |
|
eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
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| TF405 | 23 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
|
Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
|
Temperaturstabilisierte Versorgung |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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|
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| TF417 | 24 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
|
quarzgesteuert. |
|
freischwingend. |
|
ein VFO. |
|
varaktorgesteuert. |
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|
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| TF424 | 25 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
|
eine Verstärkung der NF-Stufen. |
|
die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
|
die Versorgungsspannung des VFO. |
|
eine Filterreaktion. |
|
|
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| TF427 | 26 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe |
|
mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden. |
|
niederfrequent entkoppelt werden. |
|
gut abgeschirmt sein. |
|
nicht geerdet werden. |
|
|
|
| TF441 | 27 |
| Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein |
|
um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TF442 | 28 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TF505 | 29 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
|
72 |
|
768 |
|
00110000 |
|
48 |
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|
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| TG207 | 30 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
|
PM |
|
FM |
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NBFM |
|
AM |
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| TG227 | 31 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
|
Ein balancierter Ringmischer |
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Ein optimierter Diodenmischer |
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Ein stabilisierter Produktdetektor |
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Ein optimierter Transistormischer |
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|
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| TG234 | 32 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
|
gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
|
über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
|
gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
|
HF-Schwingungen aufweisen. |
|
|
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| TG235 | 33 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
|
Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
|
Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
|
Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
|
Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
|
|
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| TG406 | 34 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
|
die RIT. |
|
das Passband-Tuning. |
|
den Squelch. |
|
die VOX. |
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|
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| TG502 | 35 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
|
Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
|
Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
|
Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
|
Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
|
|
|
| TH229 | 36 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Dipolantenne angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 10 dB. Wie hoch ist die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
10 Watt |
|
90 Watt |
|
16,4 Watt |
|
164 Watt |
|
|
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| TH320 | 37 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
|
0,1. |
|
0,66. |
|
0,8. |
|
1,0. |
|
|
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| TI236 | 38 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
|
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
|
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
|
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
|
|
|
| TI317 | 39 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
|
Die LUF ist niedrig. |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
|
Die MUF ist hoch. |
|
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
|
|
| TJ202 | 40 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
|
zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
|
zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
|
liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
|
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
|
|
|
| TJ502 | 41 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
|
|
| TJ504 | 42 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
|
100 Hz. |
|
1 kHz. |
|
10 Hz. |
|
100 MHz. |
|
|
|
| TJ606 | 43 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
der Übermodulation. |
|
der Empfängerübersteuerung. |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
|
|
|
| TJ816 | 44 |
| Wenn ein Frequenzzähler für die Überprüfung der Frequenz eines Senders verwendet wird, ist |
|
der Zähler an den Netztransformator zu synchronisieren. |
|
ein Träger ohne Modulation zu verwenden. |
|
eine analoge Modulation des Trägers zu verwenden. |
|
der Zähler mit der Sendefrequenz zu synchronisieren. |
|
|
|
| TK201 | 45 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
|
einem hohen Nebenwellenanteil. |
|
einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
|
einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
|
|
|
| TK214 | 46 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
|
Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
|
Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
|
Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
|
Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
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|
|
| TK218 | 47 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
|
|
| TK305 | 48 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
|
UHF-Abschwächer |
|
Tiefpassfilter |
|
UHF-Bandsperre |
|
Hochpassfilter |
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| TK308 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
|
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
|
eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
|
|
|
| TK309 | 50 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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|
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| TL207 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
5,01 m |
|
20,70 m |
|
3,91 m |
|
2,50 m |
|
|
|