| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Farad |
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Henry |
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Ohm |
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Siemens |
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| TA110 | 2 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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1 V/m. |
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10 V/m. |
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1000 V/m. |
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1000 kV/m. |
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| TB909 | 3 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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| TB923 | 4 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
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I = √(P/R); U = √(P·R) |
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I = √(R/P); U = √(P·R) |
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I = √(P·R); U = √(P/R) |
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I = √P/R; U = √(P/R) |
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| TC108 | 5 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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43,7 mA |
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2,28 A |
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438 mA |
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192 mA |
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| TC207 | 6 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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| TC308 | 7 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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| TC309 | 8 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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| TC504 | 9 |
| Welche typischen Schwellspannungen haben Germanium- und Siliziumdioden? Sie liegen bei |
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Germanium zwischen 0,5 und 0,8 Volt, bei Silizium zwischen 0,2 und 0,4 Volt. |
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allen Dioden bei etwa 0,7 Volt. |
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Germanium bei etwa 0,7 Volt, bei Silizium bei etwa 0,3 Volt. |
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Germanium zwischen 0,2 und 0,4 Volt, bei Silizium zwischen 0,5 und 0,8 Volt. |
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| TD115 | 10 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
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1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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| TD418 | 11 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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40 W |
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1 W |
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16 W |
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4 W |
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| TE203 | 12 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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| TF101 | 13 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
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Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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| TF308 | 14 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
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J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
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J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
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| TF312 | 15 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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| TF321 | 16 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
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0°. |
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270°. |
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90°. |
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180°. |
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| TF417 | 17 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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freischwingend. |
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ein VFO. |
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varaktorgesteuert. |
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quarzgesteuert. |
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| TF419 | 18 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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| TF435 | 19 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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| TF442 | 20 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
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um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TF504 | 21 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
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zur Speicherung von Frequenzen. |
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als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
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als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
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zur Frequenzstabilisierung. |
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| TG207 | 22 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
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PM |
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AM |
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FM |
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NBFM |
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| TG504 | 23 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
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Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
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Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
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Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
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Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
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| TG509 | 24 |
| Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren? |
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Ein Sperrkreisfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Antennenfilter |
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| TG512 | 25 |
| Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen? |
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Ein Hochpassfilter am Senderausgang |
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Ein Sperrkreis am Senderausgang |
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Eine Gegentaktendstufe |
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Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe |
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| TG517 | 26 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die fünfte Harmonische |
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Die vierte Harmonische |
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Die zweite Harmonische |
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Die dritte Harmonische |
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| TH113 | 27 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
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50 Ω. |
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30 Ω. |
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600 Ω. |
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75 Ω. |
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| TH142 | 28 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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am Dipol. |
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an Dipol und Reflektor. |
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am Reflektor. |
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am Direktor. |
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| TH218 | 29 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
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Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
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| TH219 | 30 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
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Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
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Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
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Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
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Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
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| TH314 | 31 |
| Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung |
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liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential. |
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sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch. |
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ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig. |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig. |
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| TH330 | 32 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 5 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 1. Welches VSWR ist am Leitungseingang zu erwarten, wenn die Antenne am Leitungsende abgeklemmt wird? |
|
Ein VSWR von zirka 3,6 oder mehr. |
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Ein VSWR von zirka 0, da sich vorlaufende und rücklaufende Leistung gegenseitig auslöschen. |
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Ein VSWR von zirka 1,9 oder weniger. |
|
Ein VSWR, das gegen unendlich geht, da am Ende der Leitung die gesamte HF-Leistung reflektiert wird. |
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| TH410 | 33 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
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beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
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ist gleich dem Wellenwiderstand. |
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beträgt nahezu Null. |
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ist nahezu unendlich hoch. |
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| TI202 | 34 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
|
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| TI204 | 35 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
|
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| TI214 | 36 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
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Aurora-Effekt bezeichnet. |
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sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
|
Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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kritischer Schwund bezeichnet. |
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| TI225 | 37 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer höheren MUF. |
|
einer niedrigeren MUF. |
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einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
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| TI226 | 38 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
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ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
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wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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| TJ202 | 39 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
|
zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
|
liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
|
zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
|
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
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| TJ208 | 40 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 213 Hz |
|
± 13,5 kHz |
|
± 213 kHz |
|
± 135 kHz |
|
|
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| TJ505 | 41 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
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Dipmeter |
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Oszilloskop |
|
Frequenzzähler |
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| TJ603 | 42 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
|
Hitzdraht-Amperemeter. |
|
Digitalvoltmeter. |
|
Absorptionsfrequenzmesser. |
|
Breitband-Pegelmesser. |
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|
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| TJ604 | 43 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
|
Frequenzzähler |
|
Diodentastkopf |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Vielfachmessgerät |
|
|
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| TJ605 | 44 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
|
der Oberwellenausstrahlungen. |
|
der genauen Sendefrequenz. |
|
des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
|
der Frequenzdrift. |
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|
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| TJ821 | 45 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
|
|
| TK118 | 46 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
|
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| TK209 | 47 |
| Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird, |
|
1 kHz nicht überschreiten. |
|
800 Hz nicht überschreiten. |
|
3 kHz nicht überschreiten. |
|
15 kHz nicht überschreiten. |
|
|
|
| TK216 | 48 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
|
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
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|
|
| TK218 | 49 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
|
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| TK221 | 50 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
|
kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
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| TL304 | 51 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
|
Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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|
|