| TA114 | 1 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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20 MHz. |
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20 kHz. |
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2 MHz. |
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200 kHz. |
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| TA116 | 2 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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145,000 MHz. |
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723,450 MHz. |
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434,070 MHz. |
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289,380 MHz. |
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| TC106 | 3 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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316 V |
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100 V |
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25 V |
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700 V |
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| TC110 | 4 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V? |
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400 mA |
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250 mA |
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4 A |
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2,5 A |
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| TC718 | 5 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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| TD117 | 6 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,3 μF |
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0,255 μF |
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0,027 μF |
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2,73 nF |
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| TD214 | 7 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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100 |
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10 |
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0,1 |
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1 |
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| TD321 | 8 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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25 Hz |
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200 Hz |
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100 Hz |
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50 Hz |
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| TD416 | 9 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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3 dB |
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9 dB |
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6 dB |
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12 dB |
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| TD609 | 10 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
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Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
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Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
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| TE307 | 11 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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| TE312 | 12 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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| TE318 | 13 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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Pactor. |
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RTTY. |
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Packet-Radio. |
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SSTV. |
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| TF105 | 14 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im NF-Verstärker |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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| TF214 | 15 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
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Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
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| TF401 | 16 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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39,2 MHz |
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49,9 MHz |
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17,8 MHz |
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48,9 MHz |
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| TF406 | 17 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der RC-Bandpass |
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Der Keramikresonator |
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Der Quarzkristall |
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Der LC-Bandpass |
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| TF415 | 18 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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| TF429 | 19 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
|
er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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die Speisespannung gesiebt sein. |
|
er nicht abgeschirmt werden. |
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er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
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| TF435 | 20 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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| TG219 | 21 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Frequenzzähler prüfen. |
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Diodentastkopf prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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| TG307 | 22 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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|
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| TG403 | 23 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
die PTT einschalten. |
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das Notchfilter einschalten. |
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die RIT bedienen. |
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das Passband-Tuning verstellen. |
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| TG502 | 24 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
|
Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
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Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
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| TG509 | 25 |
| Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren? |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Sperrkreisfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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Ein Antennenfilter |
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| TG510 | 26 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
|
Mehr Leistung verwenden |
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Weniger Leistung verwenden |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
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| TG522 | 27 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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20 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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30 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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| TH124 | 28 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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zirkulare Polarisation. |
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elliptische Polarisation. |
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| TH126 | 29 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
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75 % |
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95 % |
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66 % |
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100 % |
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| TH149 | 30 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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100 Watt |
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1 Watt |
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0,1 Watt |
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10 Watt |
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| TH160 | 31 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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12,80 m |
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10,03 m |
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13,61 m |
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13,20 m |
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| TH201 | 32 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
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ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
|
ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
|
entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
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| TH210 | 33 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie ist leichter zu montieren. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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| TH214 | 34 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
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Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
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|
| TH302 | 35 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
|
reell ist. |
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eine offene Leitung darstellt. |
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den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
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50 Ω beträgt. |
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| TH316 | 36 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 635 Ω |
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ca. 276 Ω |
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ca. 2,8 kΩ |
|
ca. 820 Ω |
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|
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| TH318 | 37 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
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ist fast unbegrenzt. |
|
ist geringer als im Freiraum. |
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ist höher als im Freiraum. |
|
entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
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| TI113 | 38 |
| Wodurch kommt die Reflexionsfähigkeit der ionosphärischen Schichten im wesentlichen zustande? |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
|
|
| TI206 | 39 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 4000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
|
Etwa 8000 km. |
|
Etwa 12000 km. |
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| TI225 | 40 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
|
einer niedrigeren MUF. |
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einer höheren MUF. |
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einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
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| TI236 | 41 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
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über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
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über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
|
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
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|
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| TI315 | 42 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
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|
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| TJ210 | 43 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
5,7 mH |
|
5,7 μH |
|
2,5 μH |
|
2,5 mH |
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|
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| TJ304 | 44 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
|
Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Oszilloskop |
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Dipmeter |
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| TJ405 | 45 |
| Welches dieser Instrumente kann für die Anzeige der Anpassung zwischen einem UHF-Sender und der Speiseleitung verwendet werden? |
|
Universalmessgerät mit Widerstandsanzeige |
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Interferometer |
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Anpassungsübertrager |
|
Reflektometer |
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|
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| TJ812 | 46 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines passiven Schwingkreises? |
|
Mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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Mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
|
Durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
|
Mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
|
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| TJ815 | 47 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
|
Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
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Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
|
Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
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| TK118 | 48 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
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die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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| TK210 | 49 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Mehrwegeausbreitung führen. |
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Gegenkopplung führen. |
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Frequenzinstabilität führen. |
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Frequenzsynthese führen. |
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| TK301 | 50 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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| TK317 | 51 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
|
unter 5 kHz liegen. |
|
unter 1 kHz liegen. |
|
unter 3 kHz liegen. |
|
unter 10 kHz liegen. |
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