| TA110 | 1 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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1000 kV/m. |
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1 V/m. |
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10 V/m. |
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1000 V/m. |
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| TA116 | 2 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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289,380 MHz. |
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145,000 MHz. |
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434,070 MHz. |
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723,450 MHz. |
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| TA117 | 3 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,1 %. |
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0,0001 %. |
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0,001 %. |
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0,01 %. |
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| TB108 | 4 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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| TB402 | 5 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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0,25 mT |
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0,25 T |
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2,5 mT |
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2,5 T |
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| TB608 | 6 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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163 Volt. |
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650 Volt. |
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460 Volt. |
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325 Volt. |
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| TC311 | 7 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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11,25 mH |
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112,5 mH |
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1,125 mH |
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112,5 μH |
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| TD105 | 8 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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187,3 nH |
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1532 μH |
|
1,532 μH |
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1,873 μH |
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| TD208 | 9 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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1,59155 kHz |
|
15,9155 kHz |
|
159,155 kHz |
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1591,55 kHz |
|
|
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| TD214 | 10 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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0,1 |
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1 |
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100 |
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10 |
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| TD417 | 11 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
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23,6 dB. |
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11,8 dB. |
|
17,7 dB. |
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15,2 dB. |
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| TD421 | 12 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
|
|
|
| TD424 | 13 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 100 Watt |
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≈ 40 Watt |
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≈ 60 Watt |
|
≈ 80 Watt |
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|
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| TD703 | 14 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
|
Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
|
Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
|
|
|
| TE107 | 15 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
|
Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
|
Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
|
Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
|
Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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|
|
| TE205 | 16 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
|
einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
|
nur zwei Seitenbändern. |
|
keinen Seitenbändern. |
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nur einem Seitenband. |
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|
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| TE312 | 17 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
|
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
|
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
|
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
|
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|
| TE315 | 18 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
|
besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
|
ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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| TE320 | 19 |
| Der Baudot-Code ist ein |
|
5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
|
Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
|
7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
|
Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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|
| TF103 | 20 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
|
trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
|
sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
|
verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
|
ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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|
|
| TF318 | 21 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
|
einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
|
den vollständigen Träger. |
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die zwei Seitenbänder. |
|
viele Mischprodukte. |
|
|
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| TF321 | 22 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
|
180°. |
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0°. |
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270°. |
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90°. |
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|
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| TF420 | 23 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
|
Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
|
Um FM-Signale zu unterdrücken. |
|
Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
|
|
|
| TG213 | 24 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
|
|
|
| TG214 | 25 |
| Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über |
|
2,4 kHz Bandbreite verfügen. |
|
10,7 MHz Bandbreite verfügen. |
|
800 Hz Bandbreite verfügen. |
|
455 kHz Bandbreite verfügen. |
|
|
|
| TG218 | 26 |
| Stufen, in denen Harmonische erzeugt werden, sollten |
|
sehr gute Mantelwellenfilter enthalten. |
|
eine besonders gesiebte Spannungsstabilisierung erhalten. |
|
in Polystyrol eingegossen werden. |
|
sehr sorgfältig abgeschirmt werden. |
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|
|
| TG310 | 27 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
|
zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
|
zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
|
zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
|
zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
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|
|
| TG404 | 28 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
|
VOX |
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PTT |
|
RIT |
|
SSB |
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| TG503 | 29 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
|
Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
|
Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
|
|
|
| TG508 | 30 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
|
Im A-Betrieb |
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Im B-Betrieb |
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Im C-Betrieb |
|
Im AB-Betrieb |
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|
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| TG514 | 31 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
|
sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
|
sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
|
sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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| TH113 | 32 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
|
30 Ω. |
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50 Ω. |
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75 Ω. |
|
600 Ω. |
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| TH159 | 33 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
|
20,07 m |
|
21,13 m |
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42,25 m |
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40,14 m |
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| TH208 | 34 |
| Der Gewinn von Antennen wird häufig in dBi angegeben. Auf welche Vergleichsantenne bezieht man sich dabei? Man bezieht sich dabei auf den |
|
isotropen Kugelstrahler. |
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Halbwellenstrahler. |
|
horizontalen Rundstrahler. |
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vertikalen Rundstrahler. |
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| TH422 | 35 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
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25 W |
|
50 W |
|
12,5 W |
|
75 W |
|
|
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| TI224 | 36 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
|
|
| TI228 | 37 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
|
| TI237 | 38 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
|
|
|
| TI315 | 39 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
|
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| TJ201 | 40 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
|
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
|
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
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| TJ206 | 41 |
| Ein Dipmeter hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,05 %. |
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10 %. |
|
0,001 %. |
|
1 %. |
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| TJ303 | 42 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
|
einen X-Vorteiler haben. |
|
einen Frequenzmarken-Generator haben. |
|
eine Triggereinrichtung haben. |
|
einen Y-Vorteiler haben. |
|
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| TJ402 | 43 |
| Für welchen Zweck wird eine Stehwellenmessbrücke verwendet? Sie wird verwendet |
|
als Abschluss des Senders. |
|
zur Modulationskontrolle. |
|
zur Überprüfung der Anpassung. |
|
zur Frequenzkontrolle. |
|
|
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| TJ406 | 44 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
|
50 % |
|
25 % |
|
75 % |
|
33 % |
|
|
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| TK107 | 45 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
|
wird Netzbrummen unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
|
werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
|
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
|
|
|
| TK120 | 46 |
| Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst |
|
die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird. |
|
das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
|
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| TK214 | 47 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
|
Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
|
Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
|
Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
|
Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
|
|
|
| TK315 | 48 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
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|
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| TK316 | 49 |
| Welche Art von Kondensatoren sollte zum Abblocken von HF-Spannungen vorzugsweise verwendet werden? Am besten verwendet man |
|
Tantalkondensatoren. |
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Polykarbonatkondensatoren. |
|
Keramikkondensatoren. |
|
Aluminium-Elektrolytkondensatoren. |
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|
|
| TL202 | 50 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
|
0,35 V/m |
|
0,43 V/m |
|
0,7 V/m |
|
0,55 V/m |
|
|
|
| TL216 | 51 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
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|