| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Ohm |
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Henry |
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Siemens |
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Farad |
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| TB208 | 2 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Stromanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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| TB609 | 3 |
| Der Spitzen-Spitzen-Wert der häuslichen 230-V-Stromversorgung ist |
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325 Volt. |
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650 Volt. |
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460 Volt. |
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163 Volt. |
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| TB703 | 4 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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| TB902 | 5 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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| TB906 | 6 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TB912 | 7 |
| Gelten die Formeln für die Leistung an einem ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung? |
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Nein, denn Spannung und Strom sind um den Phasenwinkel Phi verschoben. |
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Ja, es darf aber immer nur mit den Spitzenwerten gerechnet werden. |
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Ja, es sind aber die Effektivwerte einzusetzen. |
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Nein, denn Spannung und Strom ändern sich laufend. |
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| TB922 | 8 |
| An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt? |
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U = √(P/R) |
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U = √(P·R) |
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U = R·P |
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U = P/R |
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| TC107 | 9 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
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0,5 W |
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10 W |
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4,8 W |
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100 W |
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| TC109 | 10 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4760 und 6440 Ω. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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5040 und 6160 Ω. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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| TC111 | 11 |
| Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt |
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25 mA. |
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8,8 mA. |
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40 A. |
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12,5 mA. |
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| TC205 | 12 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
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159 Ω |
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31,8 Ω |
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318 Ω |
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1,59 kΩ |
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| TC208 | 13 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC308 | 14 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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| TC314 | 15 |
| Welche Folgen hat der Skin-Effekt? |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt vergrößert sich daher der kapazitive Widerstand des Leiters. |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der induktive Widerstand des Leiters. |
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Der Skin-Effekt ist für den mit der Frequenz ansteigenden induktiven Widerstand verantwortlich |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der effektive Widerstand des Leiters. |
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| TC402 | 16 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
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33,3 mA |
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0,83 mA |
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30 mA |
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22,7 mA |
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| TC610 | 17 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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Es fließt kein Kollektorstrom. |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
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| TD105 | 18 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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187,3 nH |
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1532 μH |
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1,532 μH |
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1,873 μH |
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| TD106 | 19 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
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4,1 pF |
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40 pF |
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10,9 pF |
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0,12 nF |
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| TD217 | 20 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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26,5 MHz |
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79,6 kHz |
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2,65 MHz |
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795,8 kHz |
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| TE102 | 21 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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| TE206 | 22 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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besseren Kreisgüte. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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| TE209 | 23 |
| Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz? |
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12,083 MHz |
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60 kHz |
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0,417 kHz |
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5 kHz |
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| TE213 | 24 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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| TE319 | 25 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
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FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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| TE325 | 26 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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3,1 kHz |
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2,4 kHz |
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31 Hz |
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500 Hz |
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| TF327 | 27 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
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Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
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Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
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Der Transistor ist hochohmig. |
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| TF401 | 28 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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49,9 MHz |
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48,9 MHz |
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39,2 MHz |
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17,8 MHz |
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| TF408 | 29 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
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mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
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das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
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mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
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mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
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| TF412 | 30 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
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ein Quarzoszillator sein. |
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ein BFO sein. |
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ein RC-Oszillator sein. |
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ein LC-Oszillator sein. |
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| TF414 | 31 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
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die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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200 Hz betragen. |
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800 Hz betragen. |
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4 kHz betragen. |
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| TF439 | 32 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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| TG204 | 33 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
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Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
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Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
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langsamere Tastung. |
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| TG206 | 34 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
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Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
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Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
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Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
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Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
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| TG211 | 35 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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| TH102 | 36 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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| TH149 | 37 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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10 Watt |
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100 Watt |
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1 Watt |
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0,1 Watt |
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| TH203 | 38 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane? |
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ca. 30 bis 50 Ω |
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ca. 240 Ω |
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ca. 60 bis 120 Ω |
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ca. 600 Ω |
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| TH211 | 39 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
|
die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
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| TH328 | 40 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
|
möglichst λ/4 lang sein. |
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geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
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als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
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an keiner Stelle geerdet sein. |
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| TI214 | 41 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
|
Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
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kritischer Schwund bezeichnet. |
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Aurora-Effekt bezeichnet. |
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| TI217 | 42 |
| Welches Ereignis tritt ein, wenn zwei phasenverschobene Signale an einem Empfangsort zusammentreffen? |
|
Es kommt zu Beugungseffekten bei beiden Signalen. |
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Es kommt zu Interferenzen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Reflexionen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Drehungen der Polarisationsebene der beiden Signale. |
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| TI220 | 43 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
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|
| TJ115 | 44 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
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ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
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| TJ606 | 45 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
der Übermodulation. |
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von Signalen an der Bandgrenze. |
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der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
der Empfängerübersteuerung. |
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| TJ812 | 46 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines passiven Schwingkreises? |
|
Durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
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Mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
|
Mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
|
Mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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| TJ821 | 47 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
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| TK207 | 48 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer FM-Aussendung verringert werden? Durch die Verringerung der |
|
Hubeinstellung. |
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Vorspannung in der Endstufe. |
|
HF-Begrenzung. |
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Trägerfrequenz. |
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| TK214 | 49 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
|
Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
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Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
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| TK314 | 50 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
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über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
|
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
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| TL101 | 51 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
|
gut abgeschirmt werden. |
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eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
|
in Kunststoff eingehüllt werden. |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
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