| TA114 | 1 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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20 MHz. |
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2 MHz. |
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20 kHz. |
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200 kHz. |
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| TA120 | 2 |
| Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum? |
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10 GHz |
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1 MHz |
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100 kHz |
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100 MHz |
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| TA122 | 3 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 12,93 m |
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λ = 14,33 m |
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λ = 13,64 m |
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λ = 136,3 m |
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| TB805 | 4 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
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Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
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| TB910 | 5 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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| TC103 | 6 |
| Metalloxidwiderstände |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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| TC204 | 7 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt zu. |
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Er wird unendlich. |
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Er nimmt ab. |
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| TC205 | 8 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
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159 Ω |
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31,8 Ω |
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318 Ω |
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1,59 kΩ |
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| TC306 | 9 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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| TC317 | 10 |
| Für die Unterdrückung parasitärer Schwingungen kann eine verlustbehaftete Drosselspule verwendet werden. Wie wird eine solche Spule gebaut? |
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Es wird eine freitragende Spule aus dickem Kupferdraht, der mit einem Silberbelag versehen ist, hergestellt. |
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Die Spule wird um einen Widerstand mit niedrigem Widerstandswert gewickelt. |
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Es wird ein Kohleschichtwiderstand mit niedrigem Widerstandswert verwendet. |
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Es wird ein dicker Kupferdraht um einen Widerstand mit sehr hohem Widerstandswert gewickelt. |
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| TC319 | 11 |
| Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn |
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sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. |
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ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt. |
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ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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| TC611 | 12 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
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auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
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zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
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auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
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mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
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| TC613 | 13 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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im Kurzschluss. |
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im Leerlauf. |
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in Durchlassrichtung. |
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in Sperrrichtung. |
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| TC718 | 14 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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| TD103 | 15 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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0,650 μF |
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650 nF |
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650 000 pF |
|
0,065 μF |
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| TD110 | 16 |
| Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten? |
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An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung. |
|
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden. |
|
Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze. |
|
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden. |
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| TE103 | 17 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
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200 Hz |
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2,3 kHz |
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800 Hz |
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455 kHz |
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| TE210 | 18 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
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zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
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zu Nachbarkanalstörungen. |
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zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
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zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
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| TE304 | 19 |
| Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio? |
|
Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen. |
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Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren. |
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| TE328 | 20 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
|
Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
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| TF417 | 21 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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quarzgesteuert. |
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freischwingend. |
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ein VFO. |
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varaktorgesteuert. |
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| TF419 | 22 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
|
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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| TF433 | 23 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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28,20 MHz |
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24,20 MHz |
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28,80 MHz |
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21,60 MHz |
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| TG215 | 24 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
|
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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| TG227 | 25 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
|
Ein optimierter Diodenmischer |
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Ein balancierter Ringmischer |
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Ein optimierter Transistormischer |
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Ein stabilisierter Produktdetektor |
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| TG228 | 26 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
|
unmittelbar gekoppelt werden. |
|
an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
|
an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
|
gut gefiltert werden. |
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| TG403 | 27 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
das Passband-Tuning verstellen. |
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die RIT bedienen. |
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die PTT einschalten. |
|
das Notchfilter einschalten. |
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| TG509 | 28 |
| Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren? |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
|
Ein Antennenfilter |
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Ein Sperrkreisfilter |
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| TG510 | 29 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
|
Weniger Leistung verwenden |
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Mehr Leistung verwenden |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
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| TH121 | 30 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Groundplane |
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Yagi |
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λ/2-Dipol |
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Faltdipol |
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| TH140 | 31 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
|
einer ganzen Wellenlänge. |
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einer Viertelwelle. |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer Halbwelle. |
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| TH152 | 32 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
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Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
|
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
|
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
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| TH156 | 33 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
|
Je 10,03 m |
|
Je 10,56 m |
|
Je 5,28 m |
|
Je 5,02 m |
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| TH220 | 34 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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29 % |
|
25 % |
|
50 % |
|
75 % |
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| TH229 | 35 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Dipolantenne angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 10 dB. Wie hoch ist die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
10 Watt |
|
16,4 Watt |
|
164 Watt |
|
90 Watt |
|
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| TH303 | 36 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
|
60, 120 und 240 Ω auf. |
|
50, 60 und 75 Ω auf. |
|
50, 300 und 600 Ω auf. |
|
|
|
| TH316 | 37 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
|
ca. 820 Ω |
|
ca. 635 Ω |
|
ca. 276 Ω |
|
ca. 2,8 kΩ |
|
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| TI109 | 38 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
|
im Sommer um Mitternacht. |
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im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
|
im Sommer zur Mittagszeit. |
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im Winter zur Mittagszeit. |
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| TI113 | 39 |
| Wodurch kommt die Reflexionsfähigkeit der ionosphärischen Schichten im wesentlichen zustande? |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
|
|
| TI206 | 40 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
|
Etwa 8000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
|
Etwa 12000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
|
|
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| TI304 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
|
|
| TI308 | 42 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TI309 | 43 |
| Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen? |
|
Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen. |
|
Das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre. |
|
Eine hohe Sonnenfleckenzahl. |
|
Eine niedrige Sonnenfleckenzahl. |
|
|
|
| TI311 | 44 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
E-Schicht. |
|
E-Schicht in Äquatornähe. |
|
F-Schicht. |
|
D-Schicht. |
|
|
|
| TJ210 | 45 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
2,5 μH |
|
5,7 μH |
|
2,5 mH |
|
5,7 mH |
|
|
|
| TJ603 | 46 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
|
Breitband-Pegelmesser. |
|
Hitzdraht-Amperemeter. |
|
Absorptionsfrequenzmesser. |
|
Digitalvoltmeter. |
|
|
|
| TK205 | 47 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
|
die Verringerung der Flankensteilheit. |
|
die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
|
die Verringerung des Tastenhubes. |
|
den Einsatz eines Bandpassfilters. |
|
|
|
| TK302 | 48 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
|
Oberwellenfilter |
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ZF-Filter |
|
Hochpassfilter |
|
Nachbarkanalfilter |
|
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| TK311 | 49 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
|
|
| TL202 | 50 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
|
0,35 V/m |
|
0,43 V/m |
|
0,55 V/m |
|
0,7 V/m |
|
|
|
| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
|
die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
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|