Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA121 1
Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von
1,9 GHz.
10 GHz.
3 MHz.
3 GHz.
TB912 2
Gelten die Formeln für die Leistung an einem ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung?
Ja, es darf aber immer nur mit den Spitzenwerten gerechnet werden.
Nein, denn Spannung und Strom sind um den Phasenwinkel Phi verschoben.
Ja, es sind aber die Effektivwerte einzusetzen.
Nein, denn Spannung und Strom ändern sich laufend.
TC103 3
Metalloxidwiderstände
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet.
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen.
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet.
haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet.
TC305 4
Wie groß ist der Wechselstromwiderstand einer Spule mit 3 μH Induktivität bei einer Frequenz von 100 MHz?
1885 Ω
942 Ω
1885 kΩ
1,9 Ω
TC503 5
Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat
eine geringe Impedanz.
eine hohe Induktivität.
eine hohe Kapazität.
einen hohen Widerstand.
TC612 6
Wie groß ist die Basisspannung eines NPN-Silizium- Transistors, wenn sich dieser in leitendem Zustand befindet?
Sie liegt etwa 0,6V unter der Emitterspannung.
Sie ist etwa 0,6 V höher als die Emitterspannung.
Sie ist viel höher als die Emitterspannung.
Sie entspricht der Kollektorspannung.
TD104 7
Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH?
1532 μH
1873 μH
1503 μH
1873 nH
TD420 8
Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb?
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom.
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom.
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null.
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom.
TD611 9
"Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch
Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt.
Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung.
Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals.
Kontaktprellungen am Tastrelais.
TD705 10
Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO?
250 kHz/V
100 kHz /V
1 MHz/V
50 kHz /V
TE202 11
Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.)
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf.
TE303 12
Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt?
300 / 2700 Hz
1200 / 2200 Hz
850 / 1200 kHz
500 / 1750 Hz
TE319 13
Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt?
FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt.
FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt.
AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt.
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt.
TE329 14
Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann?
Vollduplex
Simplex
Halbduplex
Duplex
TF104 15
Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers?
Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet.
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt.
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten.
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen.
TF106 16
Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein?
Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten.
Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen..
Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart.
Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband.
TF306 17
Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt?
140,5 MHz und 281 MHz
9 MHz und 281 MHz
127 MHz und 154 MHz
272 MHz und 290 MHz
TF322 18
Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt
90°.
0°.
180°.
270°.
TF409 19
Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer
fehlenden Trennschärfe.
hohen Trennschärfe.
unzulänglichen Trennschärfe.
schlechten Demodulation.
TF413 20
Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO
über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen.
auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein.
auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein.
in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein.
TF427 21
Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe
mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden.
niederfrequent entkoppelt werden.
nicht geerdet werden.
gut abgeschirmt sein.
TG206 22
Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür?
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders.
Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders.
Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders.
Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders.
TH115 23
Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht
einer Halbwellenlänge.
zwei Wellenlängen.
vier Wellenlängen.
einer Wellenlänge.
TH126 24
Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird?
100 %
75 %
95 %
66 %
TH156 25
Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein?
Je 5,28 m
Je 5,02 m
Je 10,03 m
Je 10,56 m
TH160 26
Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein?
13,20 m
13,61 m
12,80 m
10,03 m
TH202 27
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol?
ca. 60 Ω
ca. 240 bis 300 Ω
ca. 30 bis 60 Ω
ca. 120 Ω
TH210 28
Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet?
Sie hat mehr Gewinn.
Sie ist leichter zu montieren.
Sie verträgt mehr Leistung.
Sie ist weniger störanfällig.
TH221 29
Ein Kabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ω und vernachlässigbarer Dämpfung wird zur Speisung einer Faltdipol-Antenne verwendet. Welches VSWR kann man auf der Leitung erwarten?
0,3
ca. 3,2 bis 4
ca. 1,5 bis 2
5,7
TH227 30
Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt?
6,0 Watt
19,7 Watt
12,0 Watt
9,9 Watt
TH315 31
Ein Koaxialkabel hat einen Innenleiterdurchmesser von 0,7 mm. Die Isolierung zwischen Innenleiter und Abschirmgeflecht besteht aus Polyethylen (PE) und sie hat einen Durchmesser von 4,4 mm. Der Außendurchmesser des Kabels ist 7,4 mm. Wie hoch ist der ungefähre Wellenwiderstand des Kabels?
ca. 75 Ω
ca. 95 Ω
ca. 20 Ω
ca. 50 Ω
TH410 32
Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende
beträgt nahezu Null.
ist nahezu unendlich hoch.
beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes.
ist gleich dem Wellenwiderstand.
TH418 33
Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen.
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen.
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen.
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen.
TI111 34
Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert.
erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann.
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist.
unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann.
TI115 35
Der solare Flux F
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern.
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
TI209 36
Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint?
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde".
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung.
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen.
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken.
TI212 37
Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung.
die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone.
die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut.
der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang.
TI216 38
Ionosphärischer Schwund kann auf
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein.
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein.
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein.
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein.
TI310 39
Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus?
Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich.
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton.
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich.
CW-Signale haben einen besseren Ton.
TJ208 40
Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird?
± 213 Hz
± 13,5 kHz
± 213 kHz
± 135 kHz
TJ506 41
Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden?
Absorptionsfrequenzmesser
Interferenzwellenmesser
Frequenzzähler
Spektrumanalysator
TJ808 42
Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument
bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich.
nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich.
nur bei sinusförmigen Signalen möglich.
bei allen Signalformen möglich.
TK102 43
Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen?
Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden.
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf.
Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt.
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich.
TK111 44
Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt?
Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA.
Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt.
Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten.
Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind.
TK204 45
Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens
100 dB betragen.
20 dB betragen.
60 dB betragen.
40 dB betragen.
TK205 46
Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch
die Vergrößerung der Flankensteilheit.
die Verringerung des Tastenhubes.
die Verringerung der Flankensteilheit.
den Einsatz eines Bandpassfilters.
TK212 47
Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät
ein Notchfilter vorgeschaltet werden.
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden.
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden.
eine Bandsperre vorgeschaltet werden.
TK216 48
Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen.
nur mit effektiver Leistung zu senden.
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist.
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden.
TK302 49
Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein
ZF-Filter
Nachbarkanalfilter
Hochpassfilter
Oberwellenfilter
TL214 50
Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln?
Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten.
Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart.
Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart.
Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler.
TL307 51
Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden.
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden.
über das Fahrzeugdach verlegt sein.
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 208940   05.07.2026 08:27