| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Amperemeter (Am) |
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Tesla (T) |
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| TA103 | 2 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Henry |
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Siemens |
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Ohm |
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Farad |
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| TA105 | 3 |
| Wenn [s] für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz |
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Hz = 1/s |
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Hz = s² |
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Hz = s |
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Hz = 1/s² |
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| TA121 | 4 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
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3 MHz. |
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10 GHz. |
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3 GHz. |
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1,9 GHz. |
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| TA124 | 5 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
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434,783 MHz. |
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440,317 MHz. |
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430,162 MHz. |
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435,574 MHz. |
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| TB303 | 6 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
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zum Querschnitt des Leiters. |
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zur Länge des Leiters. |
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zur Spannung am Leiter. |
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zum Strom durch den Leiter. |
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| TB503 | 7 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch |
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die Richtung des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) angegeben. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (Vektor des H-Feldes) angegeben. |
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die Leistungsflussdichte im Speisepunkt der Antenne bestimmt. |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor) angegeben. |
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| TB703 | 8 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
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| TB902 | 9 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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| TB904 | 10 |
| Die äquivalente (effektive) Strahlungsleistung (ERP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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| TC112 | 11 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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als Langdrahtersatz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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| TC304 | 12 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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| TC521 | 13 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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| TC610 | 14 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließt kein Kollektorstrom. |
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| TD104 | 15 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1873 μH |
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1873 nH |
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1532 μH |
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1503 μH |
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| TD208 | 16 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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15,9155 kHz |
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1591,55 kHz |
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159,155 kHz |
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1,59155 kHz |
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| TD304 | 17 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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| TD609 | 18 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
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Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
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| TE101 | 19 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
|
Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
|
Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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| TF103 | 20 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
|
verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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| TF105 | 21 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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Im NF-Verstärker |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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| TF407 | 22 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
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Gegentakt-Transistor |
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Balancemischer |
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Quarzfilter |
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Doppeldiode |
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| TF412 | 23 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
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ein Quarzoszillator sein. |
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ein LC-Oszillator sein. |
|
ein BFO sein. |
|
ein RC-Oszillator sein. |
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| TF414 | 24 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
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4 kHz betragen. |
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die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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800 Hz betragen. |
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200 Hz betragen. |
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| TF425 | 25 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
|
Störungen der zweiten ZF. |
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Nebenaussendungen. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
|
Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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| TF439 | 26 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
|
Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
|
Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
|
|
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| TF442 | 27 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
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um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
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| TG203 | 28 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
|
25 kHz beschränkt werden. |
|
12,5 kHz beschränkt werden. |
|
455 kHz beschränkt werden. |
|
3 kHz beschränkt werden. |
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| TG204 | 29 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
|
Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
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langsamere Tastung. |
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Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
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Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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| TG211 | 30 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
|
einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
|
eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
|
einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
|
ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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| TG213 | 31 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
|
|
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| TG216 | 32 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
|
sehr gut gekühlt werden. |
|
in PTFE eingehüllt werden. |
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gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
|
frequenzmoduliert werden. |
|
|
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| TG507 | 33 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
|
Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
|
Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
|
Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
|
|
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| TG510 | 34 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
|
Mehr Leistung verwenden |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
|
Weniger Leistung verwenden |
|
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| TG521 | 35 |
| Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in |
|
den UKW-Betriebsfunk-Bereich. |
|
den 2-m-Amateurfunkbereich. |
|
den VHF-Fernsehbereich. |
|
den FM-Rundfunkbereich. |
|
|
|
| TH119 | 36 |
| Was sind typische KW-Amateurfunksendeantennen? |
|
Langdraht-Antenne, Backfire-Antenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Helical-Antenne, Groundplane-Antenne, Doppelquad, Malteserkreuzantenne, Winkelreflektorantenne |
|
Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Yagiantenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical-Quad-Antenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne |
|
Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical- Quad-Antenne, Discone-Antenne, HB9CV-Antenne, Hornstrahler, J-Antenne, Sperrtopf, Parabolspiegel |
|
Groundplane-Antenne, W3DZZ-Dipolantenne, Langyagi, Rhombus-Antenne, Kugelstrahler, Big Wheel-Antenne, J-Antenne, Ferritantenne, Schlitzantennen, Kreuzyagi-Antenne |
|
|
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| TH124 | 37 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
|
zirkulare Polarisation. |
|
elliptische Polarisation. |
|
einen flachen Abstrahlwinkel. |
|
einen hohen Abstrahlwinkel. |
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|
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| TH127 | 38 |
| Welches der folgenden Bauteile sollte mit einem 15-m-langen Antennendraht in Reihe geschaltet werden, damit die Resonanz im 3,5-MHz-Bereich erfolgen kann? |
|
Kondensator |
|
Spule |
|
RC-Glied |
|
Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,5 MHz |
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| TH410 | 39 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
|
beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
|
ist gleich dem Wellenwiderstand. |
|
ist nahezu unendlich hoch. |
|
beträgt nahezu Null. |
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| TI104 | 40 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
200 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
|
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| TI105 | 41 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
|
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| TI204 | 42 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
|
|
| TI213 | 43 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? Man versteht darunter |
|
den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion an der Ionosphäre. |
|
den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
|
das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
|
die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
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| TI311 | 44 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
E-Schicht. |
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F-Schicht. |
|
D-Schicht. |
|
E-Schicht in Äquatornähe. |
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| TJ203 | 45 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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|
|
| TJ817 | 46 |
| Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders? |
|
Frequenzzähler und unmodulierter Träger |
|
Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger |
|
Oszilloskop und unmodulierter Träger |
|
Frequenzzähler und modulierter Träger |
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| TJ825 | 47 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
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Stehwellenmessgerät |
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Absorptionsfrequenzmesser |
|
HF-Leistungsmesser |
|
Frequenzzähler |
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| TK103 | 48 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
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Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
|
Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
|
Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
|
Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
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| TK221 | 49 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
|
kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
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| TK314 | 50 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
|
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
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| TL204 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
7,1 m |
|
6,6 m |
|
5,0 m |
|
2,1 m |
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