| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
|
Amperemeter (Am) |
|
Ampere pro Meter (A/m) |
|
Henry pro Meter (H/m) |
|
Tesla (T) |
|
|
|
| TA104 | 2 |
| Die Einheit "Siemens" wird verwendet für die Angabe |
|
der Impedanz einer Leitung. |
|
des Leitwertes eines Widerstands. |
|
der magnetischen Feldstärke. |
|
des ohmschen Widerstands. |
|
|
|
| TA124 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
|
430,162 MHz. |
|
435,574 MHz. |
|
434,783 MHz. |
|
440,317 MHz. |
|
|
|
| TB107 | 4 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
|
bewegliche Elektronenlücken. |
|
das Fehlen von Dotierungsatomen. |
|
Überschuss an freien Elektronen. |
|
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
|
|
|
| TB207 | 5 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
|
RL » Ri |
|
RL = Ri |
|
RL « Ri |
|
RL = 1/Ri |
|
|
|
| TB501 | 6 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
|
|
|
| TB502 | 7 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
|
E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
|
|
| TB805 | 8 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
|
Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
|
Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
|
Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
|
Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
|
|
|
| TB916 | 9 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
|
283 W. |
|
141 W. |
|
200 W. |
|
100 W. |
|
|
|
| TC115 | 10 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
|
Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
|
Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
|
Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
|
Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
|
|
|
| TC524 | 11 |
| Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist |
|
die Entkopplung zweier Wechselstromkreise. |
|
die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht. |
|
die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
|
die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. |
|
|
|
| TD427 | 12 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
|
Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
|
parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
|
Kreuzmodulation. |
|
Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
|
|
|
| TD612 | 13 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
|
Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
|
Die Frequenz bleibt stabil . |
|
Die Frequenz verringert sich. |
|
Die Frequenz erhöht sich. |
|
|
|
| TD704 | 14 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
|
Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
|
Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
|
Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
|
Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
|
|
|
| TE104 | 15 |
| Durch Modulation |
|
werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
|
wird einem Träger Informationen entnommen. |
|
werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
|
werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
|
|
|
| TE208 | 16 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
|
Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
|
Frequenzmodulation zu erzeugen. |
|
Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
|
CW-Signale zu erzeugen. |
|
|
|
| TE317 | 17 |
| Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"? |
|
Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung. |
|
Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt. |
|
Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf. |
|
Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf. |
|
|
|
| TF104 | 18 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
|
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
|
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
|
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
|
Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
|
|
|
| TF304 | 19 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
|
9 MHz und 69 MHz |
|
39 MHz und 69 MHz |
|
9 MHz und 39 MHz |
|
30 MHz und 39 MHz |
|
|
|
| TF416 | 20 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
3,54 MHz auftreten. |
|
10,7 MHz auftreten. |
|
24,94 MHz auftreten. |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
|
|
| TF421 | 21 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
|
dreifachen der dritten ZF. |
|
HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
|
zweifachen des HF-Nutzsignals. |
|
zweifachen der ersten ZF. |
|
|
|
| TF433 | 22 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
|
21,60 MHz |
|
24,20 MHz |
|
28,80 MHz |
|
28,20 MHz |
|
|
|
| TG503 | 23 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
|
Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
|
Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
|
|
|
| TG508 | 24 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
|
Im B-Betrieb |
|
Im A-Betrieb |
|
Im C-Betrieb |
|
Im AB-Betrieb |
|
|
|
| TG515 | 25 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
|
vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
|
Temperaturschwankungen im Netzteil. |
|
die Stromversorgung. |
|
parasitäre Schwingungen. |
|
|
|
| TH101 | 26 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/4 betragen (n·λ/4, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen (n·λ/2, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss 5/8·λ, λ/4 oder deren ganzzahlige Vielfache betragen. |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen (n·λ, n=1,2,3...). |
|
|
|
| TH104 | 27 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
|
|
| TH115 | 28 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
|
vier Wellenlängen. |
|
einer Wellenlänge. |
|
einer Halbwellenlänge. |
|
zwei Wellenlängen. |
|
|
|
| TH144 | 29 |
| Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren |
|
Vor-Rück-Verhältnis verringert. |
|
Strahlungswiderstand erhöht. |
|
Keulenbreite erhöht. |
|
Keulenbreite verringert. |
|
|
|
| TH227 | 30 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
9,9 Watt |
|
19,7 Watt |
|
12,0 Watt |
|
6,0 Watt |
|
|
|
| TH229 | 31 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Dipolantenne angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 10 dB. Wie hoch ist die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
16,4 Watt |
|
10 Watt |
|
164 Watt |
|
90 Watt |
|
|
|
| TH327 | 32 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
|
Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
|
|
|
| TH407 | 33 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
232 Ω |
|
247 Ω |
|
300 Ω |
|
120 Ω |
|
|
|
| TH418 | 34 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
|
|
|
| TI112 | 35 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
|
|
| TI206 | 36 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
|
Etwa 8000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
|
Etwa 12000 km. |
|
|
|
| TI216 | 37 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
|
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
|
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
|
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
|
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
|
|
|
| TI219 | 38 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Hohe Signalstärken. |
|
Sferic-Geräusche. |
|
Breitbandiges Rauschen. |
|
Flatterfading. |
|
|
|
| TI222 | 39 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
|
| TI304 | 40 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
|
|
| TI312 | 41 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
|
FM |
|
SSB |
|
CW |
|
RTTY |
|
|
|
| TJ101 | 42 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
|
dem erdmagnetischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
|
|
|
| TJ201 | 43 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
|
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
|
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
|
|
|
| TJ505 | 44 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Dipmeter |
|
Oszilloskop |
|
Frequenzzähler |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
|
|
| TJ604 | 45 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
|
Diodentastkopf |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Frequenzzähler |
|
Vielfachmessgerät |
|
|
|
| TJ605 | 46 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
|
des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
|
der Oberwellenausstrahlungen. |
|
der genauen Sendefrequenz. |
|
der Frequenzdrift. |
|
|
|
| TK113 | 47 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
|
rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
|
am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
|
innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
|
entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
|
|
|
| TK301 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
|
|
| TK311 | 49 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
|
|
| TL204 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
2,1 m |
|
6,6 m |
|
5,0 m |
|
7,1 m |
|
|
|
| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
|
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
|
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
|
|