| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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60 dB. |
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24 dB. |
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16 dB. |
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32 dB. |
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| TB101 | 2 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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| TB108 | 3 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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| TB206 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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8,2 Ω |
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0,25 Ω |
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0,05 Ω |
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0,2 Ω |
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| TB501 | 5 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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| TB708 | 6 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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| TB915 | 7 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
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4 A |
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36 A |
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750 mA |
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250 mA |
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| TB916 | 8 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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200 W. |
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141 W. |
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283 W. |
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100 W. |
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| TB924 | 9 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = P/U²; R = P·I² |
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R = U²·P; R = P/I² |
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R = U²/P; R = P·I² |
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R = U²/P; R = P/I² |
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| TC318 | 10 |
| Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule |
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in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden. |
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einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen. |
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in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden. |
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in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden. |
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| TC406 | 11 |
| Für die Anpassung einer 300-Ω-Antenne an eine 75-Ω-Übertragungsleitung kann ein Übertrager mit einem Windungszahlenverhältnis von |
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16:1 verwendet werden. |
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8:1 verwendet werden. |
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4:1 verwendet werden. |
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2:1 verwendet werden. |
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| TC613 | 12 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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im Leerlauf. |
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im Kurzschluss. |
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in Durchlassrichtung. |
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in Sperrrichtung. |
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| TD209 | 13 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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145,288 MHz |
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1,45288 MHz |
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145,288 kHz |
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14,5288 MHz |
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| TD234 | 14 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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AM. |
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FM. |
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SSB. |
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CW. |
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| TD321 | 15 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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100 Hz |
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25 Hz |
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50 Hz |
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200 Hz |
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| TD420 | 16 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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| TE311 | 17 |
| Welche Punkte in einem FM-Transceiver sind für die Zuführung bzw. das Abgreifen eines 9600-Baud-FSK-Signals geeignet? |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. direkt am FM-Modulator einer Sende-ZFAufbereitung erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. am Eingang des Mikrofonverstärkers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am Eingang des Ringmodulators erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am seriellen Bus des Mikrocontrollers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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| TE324 | 18 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
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für Texte und Daten. |
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nur für Texte. |
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für Audio-Streams. |
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für bewegte Bilder. |
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| TF101 | 19 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
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Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
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| TF406 | 20 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der RC-Bandpass |
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Der LC-Bandpass |
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Der Keramikresonator |
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Der Quarzkristall |
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| TF424 | 21 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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eine Filterreaktion. |
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| TF506 | 22 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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1344 |
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132 |
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72 |
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01010100 |
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| TG406 | 23 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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die VOX. |
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die RIT. |
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den Squelch. |
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das Passband-Tuning. |
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| TG504 | 24 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
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Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
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Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
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Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
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Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
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| TG514 | 25 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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| TG518 | 26 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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LW-Bereich auftreten. |
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MW-Bereich auftreten. |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
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| TH105 | 27 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH140 | 28 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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einer Viertelwelle. |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer Halbwelle. |
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| TH153 | 29 |
| Welcher Standort ist für eine HF-Richtantenne am besten geeignet, um mögliche Beeinflussungen bei den Geräten des Nachbarn zu vermeiden? |
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Auf dem Dach, wobei die Dachfläche des Nachbarn mit abgedeckt werden sollte. |
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So niedrig und nah am Haus wie möglich. |
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So hoch und weit weg wie möglich. |
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An der Seitenwand zum Nachbarn. |
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| TH154 | 30 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
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Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
|
Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
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| TH159 | 31 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
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42,25 m |
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20,07 m |
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40,14 m |
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21,13 m |
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| TH303 | 32 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
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60, 120 und 240 Ω auf. |
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50, 60 und 75 Ω auf. |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
|
50, 300 und 600 Ω auf. |
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| TH327 | 33 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
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Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
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| TI202 | 34 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
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| TI204 | 35 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
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die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
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| TI205 | 36 |
| Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat |
|
die Änderung der Strahlungsleistung. |
|
die Tageszeit. |
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die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals. |
|
die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten. |
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| TI228 | 37 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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| TI306 | 38 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
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der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
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| TJ209 | 39 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 220 pF parallel geschaltet und bei 4,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
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2,5 μH |
|
2,5 mH |
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5,7 μH |
|
5,7 mH |
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| TJ503 | 40 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
|
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
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die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
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| TK101 | 41 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
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den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
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Empfindlichkeitssteigerung. |
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| TK104 | 42 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
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| TK107 | 43 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
|
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
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werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
|
wird Netzbrummen unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
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| TK108 | 44 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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| TK112 | 45 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
|
Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
|
Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
|
Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
|
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| TK115 | 46 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
|
ist unzureichende HF-Erdung. |
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ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
|
sind sehr starke Empfangssignale. |
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| TK304 | 47 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Hochpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Regelbares Dämpfungsglied |
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| TK312 | 48 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
|
ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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| TL201 | 49 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
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3 Watt |
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5 Watt |
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2 Watt |
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10 Watt |
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| TL304 | 50 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
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möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
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entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
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