| TA104 | 1 |
| Die Einheit "Siemens" wird verwendet für die Angabe |
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der Impedanz einer Leitung. |
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des Leitwertes eines Widerstands. |
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des ohmschen Widerstands. |
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der magnetischen Feldstärke. |
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| TA105 | 2 |
| Wenn [s] für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz |
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Hz = s |
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Hz = 1/s |
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Hz = s² |
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Hz = 1/s² |
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| TA109 | 3 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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18 dB |
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28 dB |
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9 dB |
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3 dB |
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| TA115 | 4 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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1,865 MHz. |
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7,460 MHz. |
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14,920 MHz. |
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11,190 MHz. |
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| TA118 | 5 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
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| TB110 | 6 |
| Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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| TB209 | 7 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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RL » Ri |
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RL = Ri |
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| TB801 | 8 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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| TB901 | 9 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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| TB906 | 10 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
|
bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TB908 | 11 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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| TB910 | 12 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
|
PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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| TB918 | 13 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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25 W. |
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250 W. |
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200 W. |
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100 W. |
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| TC102 | 14 |
| Metallschichtwiderstände |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben geringe Fertigungstoleranzen und Temperaturabhängigkeit und sind besonders als Präzisionswiderstände geeignet. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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| TC308 | 15 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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| TC309 | 16 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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| TC311 | 17 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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1,125 mH |
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112,5 mH |
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112,5 μH |
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11,25 mH |
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| TC609 | 18 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
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Die Gatespannung steuert den Gatestrom. |
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Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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| TC722 | 19 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
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1, 2, 4, 8, 16, 32 |
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| TD705 | 20 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
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50 kHz /V |
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250 kHz/V |
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100 kHz /V |
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1 MHz/V |
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| TE102 | 21 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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| TE211 | 22 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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| TE214 | 23 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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4,8 kHz |
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3,4 kHz |
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1,7 kHz |
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2,4 kHz |
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| TE312 | 24 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
|
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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| TE319 | 25 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
|
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
|
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| TE329 | 26 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
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Duplex |
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Simplex |
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Vollduplex |
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Halbduplex |
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| TF420 | 27 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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| TF439 | 28 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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| TF440 | 29 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
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Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
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| TG235 | 30 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
|
Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
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Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
|
Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
|
Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
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| TG302 | 31 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines SSB-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie ist am höchsten, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie ist sehr gering, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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| TG514 | 32 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
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sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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| TH214 | 33 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
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Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
|
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| TH227 | 34 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
9,9 Watt |
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12,0 Watt |
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6,0 Watt |
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19,7 Watt |
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| TH301 | 35 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
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ist völlig frequenzunabhängig. |
|
hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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| TH313 | 36 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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| TH329 | 37 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
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25 Watt |
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50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
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50 Watt |
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0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
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| TI103 | 38 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
200 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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| TI229 | 39 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
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Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
|
|
| TI235 | 40 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
20-m-Band. |
|
30-m-Band. |
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80-m-Band. |
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40-m-Band. |
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| TI303 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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| TI311 | 42 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
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E-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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F-Schicht. |
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D-Schicht. |
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| TJ110 | 43 |
| Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich? |
|
2,5 μA |
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2,5 mA |
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0,25 mA |
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400 μA |
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| TJ403 | 44 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
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die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
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die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
|
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
|
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| TK222 | 45 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
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zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
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zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
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| TK302 | 46 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
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Oberwellenfilter |
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ZF-Filter |
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Hochpassfilter |
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Nachbarkanalfilter |
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| TK307 | 47 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
|
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
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den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
|
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
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die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
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| TK308 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
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eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
|
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
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Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
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| TK312 | 49 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
|
ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
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ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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| TL304 | 50 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
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entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
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über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
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