| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Henry |
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Siemens |
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Farad |
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Ohm |
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| TA108 | 2 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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16 dB. |
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24 dB. |
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32 dB. |
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60 dB. |
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| TA111 | 3 |
| 100 mW entspricht |
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0,01 W. |
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10-1 W. |
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10-2 W. |
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0,001 W. |
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| TA115 | 4 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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1,865 MHz. |
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14,920 MHz. |
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7,460 MHz. |
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11,190 MHz. |
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| TB110 | 5 |
| Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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| TC201 | 6 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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| TC319 | 7 |
| Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn |
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durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt. |
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sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. |
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ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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| TC502 | 8 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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keinen Stromfluss. |
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den Stromfluss von P nach N. |
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den Stromfluss von N nach P. |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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| TC521 | 9 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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| TD307 | 10 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
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Parallelgeschaltete Spule |
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Parallelgeschaltete zweite Diode |
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Parallelgeschalteter Widerstand |
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In Reihe geschalteter Widerstand |
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| TD610 | 11 |
| Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für |
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Verstärker. |
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Oszillatoren. |
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FM-Demodulatoren. |
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Modulatoren. |
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| TD703 | 12 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
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| TE211 | 13 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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| TE310 | 14 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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| TE314 | 15 |
| Eine Packet-Radio-Mailbox ist |
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eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle. |
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ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können. |
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eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert. |
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| TF103 | 16 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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| TF322 | 17 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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0°. |
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270°. |
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180°. |
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90°. |
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| TF401 | 18 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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39,2 MHz |
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17,8 MHz |
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48,9 MHz |
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49,9 MHz |
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| TF413 | 19 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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| TF420 | 20 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
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Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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| TF423 | 21 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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| TF424 | 22 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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eine Filterreaktion. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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| TF429 | 23 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
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er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
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er nicht abgeschirmt werden. |
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er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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die Speisespannung gesiebt sein. |
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| TG301 | 24 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines FM-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie variiert mit der Modulationsleistung, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie geht gegen Null, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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| TG502 | 25 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
|
Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
|
Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
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| TG503 | 26 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
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Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
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Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
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| TG522 | 27 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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30 dB betragen. |
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| TG524 | 28 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TG525 | 29 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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| TH106 | 30 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH143 | 31 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
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hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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verringert die Impedanz. |
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erhöht die Impedanz. |
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| TH160 | 32 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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10,03 m |
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13,20 m |
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13,61 m |
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12,80 m |
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| TH205 | 33 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
|
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| TH301 | 34 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
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ist völlig frequenzunabhängig. |
|
hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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|
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| TI106 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
|
200km Höhe. |
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| TI107 | 36 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
360 km Höhe. |
|
70 km Höhe. |
|
100 km Höhe. |
|
1500 km Höhe. |
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| TI201 | 37 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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| TI211 | 38 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 308°. |
|
zirka 122°. |
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zirka 218°. |
|
zirka 322°. |
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| TI223 | 39 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
|
kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
|
höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
|
höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
|
optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
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| TI229 | 40 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
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Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
|
|
| TJ304 | 41 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Dipmeter |
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Oszilloskop |
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Frequenzzähler |
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| TJ503 | 42 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
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die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
|
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
|
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
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| TJ504 | 43 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
|
10 Hz. |
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100 MHz. |
|
100 Hz. |
|
1 kHz. |
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|
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| TJ808 | 44 |
| Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument |
|
bei allen Signalformen möglich. |
|
nur bei sinusförmigen Signalen möglich. |
|
bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich. |
|
nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich. |
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|
|
| TJ811 | 45 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden? |
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Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied |
|
Dipmeter mit Linkleitung |
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Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf |
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Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand. |
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|
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| TJ822 | 46 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung |
|
des Wirkungsgrades eingesetzt. |
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der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt. |
|
der Bandbreite eingesetzt. |
|
der Antennenanpassung eingesetzt. |
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| TK107 | 47 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
|
wird Netzbrummen unterdrückt. |
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werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
|
werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
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| TK111 | 48 |
| Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt? |
|
Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten. |
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Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
|
Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
|
Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA. |
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| TK117 | 49 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
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Direkteinstrahlung bezeichnet. |
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Direktabsorption bezeichnet. |
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HF-Durchschlag bezeichnet. |
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Direktmischung bezeichnet. |
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| TK213 | 50 |
| Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn |
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der Leistungsverstärker übersteuert wird. |
|
das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist. |
|
das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat. |
|
die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist. |
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| TL210 | 51 |
| Sie errechnen einen Sicherheitsabstand für Ihre Antenne. Von welchem Punkt aus muss dieser Sicherheitsabstand eingehalten werden, wenn Sie bei der Berechnung die Fernfeldnäherung verwendet haben? Er muss eingehalten werden |
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vom Einspeisepunkt der Antenne. |
|
vom untersten Punkt der Antenne. |
|
von der Mitte der Antenne, d.h. dort, wo sie am Mast befestigt ist. |
|
von jedem Punkt der Antenne. |
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