| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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32 dB. |
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60 dB. |
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24 dB. |
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16 dB. |
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| TA123 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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135,754 MHz. |
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150,247 MHz. |
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148,927 MHz. |
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145,631 MHz. |
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| TB104 | 3 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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negativ. |
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exponentiell. |
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positiv. |
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logarithmisch. |
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| TB106 | 4 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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| TB109 | 5 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
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das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
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| TB209 | 6 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL » Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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| TB210 | 7 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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| TB502 | 8 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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| TC611 | 9 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
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zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
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auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
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mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
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auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
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| TC613 | 10 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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im Kurzschluss. |
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in Durchlassrichtung. |
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im Leerlauf. |
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in Sperrrichtung. |
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| TD231 | 11 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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AM. |
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FM. |
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SSB. |
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CW. |
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| TD321 | 12 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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50 Hz |
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25 Hz |
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100 Hz |
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200 Hz |
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| TD416 | 13 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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12 dB |
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6 dB |
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3 dB |
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9 dB |
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| TD428 | 14 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Bandpassfilter |
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Amplitudenbegrenzer |
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Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
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| TD611 | 15 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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| TD612 | 16 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Frequenz bleibt stabil . |
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Die Frequenz erhöht sich. |
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Die Frequenz verringert sich. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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| TE202 | 17 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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| TE214 | 18 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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3,4 kHz |
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4,8 kHz |
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2,4 kHz |
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1,7 kHz |
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| TE216 | 19 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
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In Rad/s |
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Als Hub |
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Als Modulationsindex |
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In kHz/V |
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| TE308 | 20 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird? |
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RX-Delay |
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DWAIT |
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TX-Delay |
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Frack |
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| TF101 | 21 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
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| TF103 | 22 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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| TF304 | 23 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
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30 MHz und 39 MHz |
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9 MHz und 69 MHz |
|
39 MHz und 69 MHz |
|
9 MHz und 39 MHz |
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| TF418 | 24 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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455 kHz. |
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465,7 kHz. |
|
455,8 kHz. |
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10,7 MHz. |
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| TF505 | 25 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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72 |
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00110000 |
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48 |
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768 |
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| TG211 | 26 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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| TG230 | 27 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Notchfilter |
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Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
|
Bandpass |
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| TG522 | 28 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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20 dB betragen. |
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30 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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100 dB betragen. |
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| TG524 | 29 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
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| TH106 | 30 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
|
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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| TH116 | 31 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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| TH158 | 32 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 21,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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7,00 MHz |
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7,14 MHz |
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7,51 MHz |
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6,78 MHz |
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| TH214 | 33 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
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Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
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|
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| TH218 | 34 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
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Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
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| TH302 | 35 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
|
reell ist. |
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50 Ω beträgt. |
|
eine offene Leitung darstellt. |
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den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
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| TH317 | 36 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
|
ca. 120 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 97 Ω |
|
ca. 50 Ω |
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| TH422 | 37 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
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25 W |
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50 W |
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12,5 W |
|
75 W |
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| TI112 | 38 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
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Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
|
|
| TI206 | 39 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 4000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
|
Etwa 8000 km. |
|
Etwa 12000 km. |
|
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| TI207 | 40 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
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2200 km |
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4500 km |
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1100 km |
|
9000 km |
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| TI234 | 41 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "In diesem Band ist die Tagesdämpfung durch die D-Schicht noch erheblich. Die Tagesreichweite geht bis zu 1000 km. Die tote Zone beträgt am Tage etwa 100 km. Nachts und während der Wintermonate vergrößert sich die Sprungdistanz mit einem Maximum um Mitternacht. Größte Reichweiten treten auf, wenn sich der gesamt Ausbreitungspfad auf der Nachtseite der Erde befindet." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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30-m-Band. |
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20-m-Band. |
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80-m-Band. |
|
40-m-Band. |
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| TI304 | 42 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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| TJ501 | 43 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
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ein Oszilloskop verwenden. |
|
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
|
einen Frequenzzähler verwenden. |
|
ein Dipmeter verwenden. |
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| TK103 | 44 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
|
Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
|
Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
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Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
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Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
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| TK107 | 45 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
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werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
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werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
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wird Netzbrummen unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
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| TK108 | 46 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
|
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
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| TK115 | 47 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
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ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
|
sind sehr starke Empfangssignale. |
|
ist unzureichende HF-Erdung. |
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| TK219 | 48 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
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Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
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Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
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einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
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| TK311 | 49 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
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höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
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mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
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| TL103 | 50 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
10 W. |
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1 W. |
|
20 W. |
|
30 W. |
|
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| TL202 | 51 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
|
0,35 V/m |
|
0,7 V/m |
|
0,43 V/m |
|
0,55 V/m |
|
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|