| TA109 | 1 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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28 dB |
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9 dB |
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3 dB |
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18 dB |
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| TB203 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,5 Ω |
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6,75 Ω |
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13 Ω |
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0,25 Ω |
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| TB304 | 3 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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2,6 kV |
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6 kV |
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600 V |
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60 kV |
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| TB404 | 4 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
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Transformatorenkernen. |
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Dreheisenmesswerken. |
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Spulenkernen. |
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Drehspulmesswerken. |
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| TB502 | 5 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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| TB804 | 6 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
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Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
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Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
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Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
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Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
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| TC305 | 7 |
| Wie groß ist der Wechselstromwiderstand einer Spule mit 3 μH Induktivität bei einer Frequenz von 100 MHz? |
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942 Ω |
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1885 kΩ |
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1885 Ω |
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1,9 Ω |
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| TC521 | 8 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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| TC711 | 9 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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| TD117 | 10 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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2,73 nF |
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0,3 μF |
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0,255 μF |
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0,027 μF |
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| TE207 | 11 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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| TE210 | 12 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
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zu Nachbarkanalstörungen. |
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zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
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zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
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zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
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| TE216 | 13 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
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In Rad/s |
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In kHz/V |
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Als Hub |
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Als Modulationsindex |
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| TE301 | 14 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
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| TE306 | 15 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 3 kHz |
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12 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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25 kHz |
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| TF307 | 16 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
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| TF318 | 17 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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viele Mischprodukte. |
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die zwei Seitenbänder. |
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den vollständigen Träger. |
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| TF439 | 18 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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| TF506 | 19 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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72 |
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132 |
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1344 |
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01010100 |
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| TG405 | 20 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
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RIT-Betrieb |
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VOX-Betrieb |
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SSB-Betrieb |
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PTT-Betrieb |
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| TG505 | 21 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
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Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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| TG512 | 22 |
| Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen? |
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Ein Hochpassfilter am Senderausgang |
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Ein Sperrkreis am Senderausgang |
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Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe |
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Eine Gegentaktendstufe |
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| TG518 | 23 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
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MW-Bereich auftreten. |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
|
LW-Bereich auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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| TH116 | 24 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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| TH120 | 25 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Yagi-Antennen |
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Parabolantennen |
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Schlitz-Antennen |
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Langdraht-Antennen |
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| TH121 | 26 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Faltdipol |
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Groundplane |
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Yagi |
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λ/2-Dipol |
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| TH122 | 27 |
| Eine Marconi-Antenne ist |
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eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne. |
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eine vertikale Halbwellenantenne. |
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eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne. |
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eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials. |
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| TH151 | 28 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
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einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
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eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
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| TH160 | 29 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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13,61 m |
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10,03 m |
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13,20 m |
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12,80 m |
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| TH201 | 30 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
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ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
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entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
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ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
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| TH216 | 31 |
| Die Polarisation einer Antenne |
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wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
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wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
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| TH226 | 32 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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41,2 Watt |
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9,98 Watt |
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8,2 Watt |
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16,4 Watt |
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| TH416 | 33 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
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durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
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durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
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| TH418 | 34 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
|
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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| TI109 | 35 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
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im Winter zur Mittagszeit. |
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im Sommer zur Mittagszeit. |
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im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
|
im Sommer um Mitternacht. |
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| TI228 | 36 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
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| TI235 | 37 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
30-m-Band. |
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20-m-Band. |
|
80-m-Band. |
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40-m-Band. |
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| TI312 | 38 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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SSB |
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CW |
|
FM |
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RTTY |
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| TI315 | 39 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
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eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
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| TJ112 | 40 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
|
100 μA. |
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10 μA. |
|
50 μA. |
|
200 μA. |
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| TJ205 | 41 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur Feststellung der Schwingfrequenz und des Funktionierens eines Oszillators. |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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|
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| TJ208 | 42 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 13,5 kHz |
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± 213 kHz |
|
± 135 kHz |
|
± 213 Hz |
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|
|
| TJ211 | 43 |
| Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet? |
|
SWR-Messbrücke |
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Frequenzmessgerät |
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Dipmeter |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TJ806 | 44 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
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|
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| TK104 | 45 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
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|
|
| TK116 | 46 |
| In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte |
|
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden. |
|
so weit entfernt wie möglich installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden. |
|
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden. |
|
|
|
| TK205 | 47 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
|
den Einsatz eines Bandpassfilters. |
|
die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
|
die Verringerung des Tastenhubes. |
|
die Verringerung der Flankensteilheit. |
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|
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| TK309 | 48 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
induktiv gekoppelt sein. |
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| TL202 | 49 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
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0,43 V/m |
|
0,35 V/m |
|
0,7 V/m |
|
0,55 V/m |
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| TL216 | 50 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
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| TL302 | 51 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
|
Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
|
Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
|
Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
|
Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
|
|
|