| TA112 | 1 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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40 dBm |
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30 dBm |
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10 dBm |
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20 dBm |
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| TA122 | 2 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 13,64 m |
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λ = 12,93 m |
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λ = 14,33 m |
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λ = 136,3 m |
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| TB801 | 3 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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| TB907 | 4 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist die durchschnittliche Leistung der Amateurfunkstelle wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist die Leistung, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser die gleiche Feldstärke erzeugt wie eine im Vergleich herangezogene reale Antenne, in die eine Antenneneingangsleistung P eingespeist wird. |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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| TB915 | 5 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
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36 A |
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250 mA |
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750 mA |
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4 A |
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| TC110 | 6 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V? |
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250 mA |
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4 A |
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400 mA |
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2,5 A |
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| TC112 | 7 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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als Langdrahtersatz. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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| TC113 | 8 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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| TC311 | 9 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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112,5 μH |
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112,5 mH |
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11,25 mH |
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1,125 mH |
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| TC501 | 10 |
| Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang? |
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Sie wandern von P nach N. |
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Sie wandern von N nach P. |
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Sie zerfallen beim Übergang. |
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Sie bleiben im N-Bereich. |
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| TC612 | 11 |
| Wie groß ist die Basisspannung eines NPN-Silizium- Transistors, wenn sich dieser in leitendem Zustand befindet? |
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Sie entspricht der Kollektorspannung. |
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Sie liegt etwa 0,6V unter der Emitterspannung. |
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Sie ist etwa 0,6 V höher als die Emitterspannung. |
|
Sie ist viel höher als die Emitterspannung. |
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| TC718 | 12 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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| TD205 | 13 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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| TD214 | 14 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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0,1 |
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100 |
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10 |
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1 |
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| TE211 | 15 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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| TE302 | 16 |
| Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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12,5 kHz |
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25 kHz |
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ca. 3 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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|
| TE306 | 17 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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12 kHz |
|
ca. 6,6 kHz |
|
25 kHz |
|
ca. 3 kHz |
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|
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| TE324 | 18 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
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für Texte und Daten. |
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für bewegte Bilder. |
|
nur für Texte. |
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für Audio-Streams. |
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| TE327 | 19 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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| TF301 | 20 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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| TF308 | 21 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
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| TF312 | 22 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
|
im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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| TF320 | 23 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
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Notchfilter |
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Hochpass |
|
Dämpfungsglied |
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Sperrfilter |
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| TF322 | 24 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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270°. |
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90°. |
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180°. |
|
0°. |
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| TF406 | 25 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der Quarzkristall |
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Der RC-Bandpass |
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Der LC-Bandpass |
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Der Keramikresonator |
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| TF442 | 26 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TG210 | 27 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
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Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
|
|
|
| TG211 | 28 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
|
ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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| TG305 | 29 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
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verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
|
beträgt bei fehlender Modulation Null. |
|
ändert sich durch die Modulation. |
|
wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
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| TG507 | 30 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
|
Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
|
Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
|
Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
|
|
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| TH145 | 31 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
|
dem Widerstand des Zuführungskabels. |
|
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
|
den Ausbreitungsbedingungen. |
|
dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
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|
| TH151 | 32 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
|
die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
|
mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
|
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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|
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| TH152 | 33 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
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Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
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Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
|
|
|
| TH210 | 34 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
|
Sie ist leichter zu montieren. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
|
|
|
| TH226 | 35 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
16,4 Watt |
|
9,98 Watt |
|
8,2 Watt |
|
41,2 Watt |
|
|
|
| TH325 | 36 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
|
von der Leitungslänge |
|
vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
|
vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
|
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
|
|
|
| TH329 | 37 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
|
50 Watt |
|
25 Watt |
|
50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
|
0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
|
|
|
| TH414 | 38 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
370 Ω. |
|
70 Ω. |
|
300 Ω. |
|
185 Ω. |
|
|
|
| TH422 | 39 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
|
75 W |
|
50 W |
|
25 W |
|
12,5 W |
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|
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| TI209 | 40 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
|
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
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|
| TI216 | 41 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
|
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
|
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
|
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
|
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
|
|
|
| TI224 | 42 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
|
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| TI303 | 43 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
|
|
| TI305 | 44 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
|
ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
|
Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
|
troposphärische Ausbreitung genutzt. |
|
Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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|
|
| TJ305 | 45 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
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Frequenzzähler |
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Vielfachmessgerät |
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Oszilloskop |
|
Transistorvoltmeter |
|
|
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| TJ405 | 46 |
| Welches dieser Instrumente kann für die Anzeige der Anpassung zwischen einem UHF-Sender und der Speiseleitung verwendet werden? |
|
Interferometer |
|
Universalmessgerät mit Widerstandsanzeige |
|
Reflektometer |
|
Anpassungsübertrager |
|
|
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| TJ818 | 47 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
|
6,30 kHz |
|
3,145 kHz |
|
6,00 kHz |
|
4,45 kHz |
|
|
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| TK114 | 48 |
| Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor, |
|
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln. |
|
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren. |
|
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden. |
|
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen. |
|
|
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| TK206 | 49 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
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0 kHz |
|
2,7 kHz |
|
7,5 kHz |
|
15 kHz |
|
|
|
| TK309 | 50 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
induktiv gekoppelt sein. |
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| TL216 | 51 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
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Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
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Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
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Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
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Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
|
|