| TA101 | 1 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Feldstärke verwendet? |
|
Henry pro Meter (H/m) |
|
Ampere pro Meter (A/m) |
|
Volt pro Meter (V/m) |
|
Watt pro Quadratmeter (W/m²) |
|
|
|
| TA103 | 2 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
|
Siemens |
|
Farad |
|
Henry |
|
Ohm |
|
|
|
| TA124 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
|
430,162 MHz. |
|
440,317 MHz. |
|
435,574 MHz. |
|
434,783 MHz. |
|
|
|
| TB406 | 4 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
|
homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
|
elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
|
homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
|
Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
|
|
|
| TB502 | 5 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
|
|
|
| TB508 | 6 |
| Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu? |
|
Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente. |
|
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
|
Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander. |
|
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
|
|
|
| TB806 | 7 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
|
einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
|
zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
|
Frequenzmodulation hervorrufen. |
|
Intermodulationsprodukte erzeugen. |
|
|
|
| TC107 | 8 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
|
0,5 W |
|
100 W |
|
4,8 W |
|
10 W |
|
|
|
| TC112 | 9 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
|
für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
|
als Langdrahtersatz. |
|
für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
|
für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
|
|
|
| TC205 | 10 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
|
1,59 kΩ |
|
159 Ω |
|
31,8 Ω |
|
318 Ω |
|
|
|
| TC402 | 11 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
|
22,7 mA |
|
0,83 mA |
|
30 mA |
|
33,3 mA |
|
|
|
| TD308 | 12 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
|
Zur Spannungsstabilisierung |
|
Zur Signalbegrenzung |
|
Zur elektronischen Umschaltung |
|
Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
|
|
|
| TE202 | 13 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
|
|
| TF105 | 14 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
|
Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
|
Im Filter bei der letzten ZF |
|
Im NF-Verstärker |
|
Im Filter bei der ersten ZF |
|
|
|
| TF106 | 15 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
|
Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
|
Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
|
Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
|
Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
|
|
|
| TF308 | 16 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
|
|
| TF320 | 17 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
|
Hochpass |
|
Dämpfungsglied |
|
Notchfilter |
|
Sperrfilter |
|
|
|
| TF324 | 18 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
|
Er verringert sich geringfügig. |
|
Er nimmt erheblich ab. |
|
Er bleibt konstant. |
|
Er nimmt erheblich zu. |
|
|
|
| TF405 | 19 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
|
Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
|
Destabilisierte Versorgungsspannungen |
|
Stabilisierte Wechselstromversorgung |
|
Temperaturstabilisierte Versorgung |
|
|
|
| TF407 | 20 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
|
Gegentakt-Transistor |
|
Quarzfilter |
|
Doppeldiode |
|
Balancemischer |
|
|
|
| TF432 | 21 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
|
21,15 MHz |
|
28,050 MHz |
|
14,050 MHz |
|
24,15 MHz |
|
|
|
| TF434 | 22 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
|
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
|
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
|
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
|
gute Erdung verbessert werden. |
|
|
|
| TF435 | 23 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
|
Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
|
Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
|
Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
|
Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
|
|
|
| TG211 | 24 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
|
einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
|
einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
|
ein Notchfilter angeschlossen sein. |
|
eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
|
|
|
| TG213 | 25 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
|
|
|
| TG303 | 26 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
|
A-, AB- oder B-Betrieb sein |
|
B- oder C-Betrieb sein |
|
A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
|
|
| TG522 | 27 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
|
30 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
|
den geltenden Richtwerten entsprechen. |
|
100 dB betragen. |
|
|
|
| TH151 | 28 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
|
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
|
eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
|
mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
|
|
|
| TH220 | 29 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
|
50 % |
|
29 % |
|
75 % |
|
25 % |
|
|
|
| TH302 | 30 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
|
50 Ω beträgt. |
|
eine offene Leitung darstellt. |
|
den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
|
reell ist. |
|
|
|
| TH313 | 31 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
|
|
| TH319 | 32 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
|
ungefähr 1. |
|
0,1. |
|
unbestimmt. |
|
0,66. |
|
|
|
| TH323 | 33 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
|
Es erhöht sich. |
|
Es fällt auf 1:1 ab. |
|
Es nimmt ab. |
|
Es bleibt konstant. |
|
|
|
| TH421 | 34 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
|
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
|
|
| TI102 | 35 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
|
D-, E- und F2-Schicht |
|
D- und E-Schicht |
|
F1- und F2-Schicht |
|
F2-Schicht |
|
|
|
| TI233 | 36 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
30-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
|
|
| TI305 | 37 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
|
ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
|
Bodenwellenausbreitung genutzt. |
|
troposphärische Ausbreitung genutzt. |
|
Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
|
|
|
| TJ207 | 38 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 21,3 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
± 135 kHz |
|
± 213 kHz |
|
|
|
| TJ305 | 39 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
|
Frequenzzähler |
|
Transistorvoltmeter |
|
Vielfachmessgerät |
|
Oszilloskop |
|
|
|
| TJ501 | 40 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
|
ein Oszilloskop verwenden. |
|
einen Frequenzzähler verwenden. |
|
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
|
ein Dipmeter verwenden. |
|
|
|
| TJ505 | 41 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Dipmeter |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Oszilloskop |
|
Frequenzzähler |
|
|
|
| TJ821 | 42 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
|
|
| TK119 | 43 |
| Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die |
|
Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung. |
|
Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn. |
|
Verminderung der Ausgangsleistung. |
|
Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn. |
|
|
|
| TK120 | 44 |
| Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst |
|
die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird. |
|
das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
|
|
| TK204 | 45 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
|
100 dB betragen. |
|
60 dB betragen. |
|
40 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
|
|
|
| TK211 | 46 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
|
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
|
|
| TL201 | 47 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
|
10 Watt |
|
2 Watt |
|
5 Watt |
|
3 Watt |
|
|
|
| TL210 | 48 |
| Sie errechnen einen Sicherheitsabstand für Ihre Antenne. Von welchem Punkt aus muss dieser Sicherheitsabstand eingehalten werden, wenn Sie bei der Berechnung die Fernfeldnäherung verwendet haben? Er muss eingehalten werden |
|
vom Einspeisepunkt der Antenne. |
|
von der Mitte der Antenne, d.h. dort, wo sie am Mast befestigt ist. |
|
von jedem Punkt der Antenne. |
|
vom untersten Punkt der Antenne. |
|
|
|
| TL301 | 49 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
|
Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
|
Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
|
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
|
Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann. |
|
|
|
| TL304 | 50 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
|
Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
|
Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
|
|
|
| TL305 | 51 |
| Welche der Antworten a bis d enthält die heutzutage normgerechten Adern-Kennfarben von 3-adrigen, isolierten Energieleitungen und -kabeln in der Abfolge: Schutzleiter, Außenleiter, Neutralleiter? |
|
braun, grüngelb, blau |
|
grüngelb, blau, braun oder schwarz |
|
grüngelb, braun, blau |
|
grau, schwarz, rot |
|
|
|