| TA101 | 1 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Feldstärke verwendet? |
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Watt pro Quadratmeter (W/m²) |
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Volt pro Meter (V/m) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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| TB105 | 2 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
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Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
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Teflon, Pertinax, Bronze |
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Epoxyd, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
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Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
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| TB205 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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3,7 % |
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96,3 % |
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100 % |
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27 % |
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| TB408 | 4 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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| TB502 | 5 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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| TC111 | 6 |
| Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt |
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25 mA. |
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8,8 mA. |
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40 A. |
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12,5 mA. |
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| TC115 | 7 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
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Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
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Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
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Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
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Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
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| TC313 | 8 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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400 |
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20 |
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360 |
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6 |
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| TC503 | 9 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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eine geringe Impedanz. |
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eine hohe Induktivität. |
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einen hohen Widerstand. |
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eine hohe Kapazität. |
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| TC505 | 10 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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| TC608 | 11 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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Sperrschicht FETs |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Isolierschicht FETs |
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| TD203 | 12 |
| Was ist im Resonanzfall bei der Reihenschaltung einer Induktivität mit einer Kapazität erfüllt? |
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Die Größe des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des magnetischen Feldes im Kondensator. |
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Die Größe des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des elektrischen Feldes im Kondensators. |
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Der Wert des Verlustwiderstands der Spule ist dann gleich dem Wert des Verlustwiderstands des Kondensators. |
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Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands. |
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| TD232 | 13 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
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CW. |
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SSB. |
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AM. |
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FM. |
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| TD308 | 14 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur Signalbegrenzung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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| TD702 | 15 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
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den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
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der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
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den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
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| TE213 | 16 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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| TE310 | 17 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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| TE327 | 18 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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| TF433 | 19 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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21,60 MHz |
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24,20 MHz |
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28,80 MHz |
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28,20 MHz |
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| TF435 | 20 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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| TF437 | 21 |
| Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3? |
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Die Großsignalfestigkeit |
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Das Signal-Rausch-Verhältnis |
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Die Grenzempfindlichkeit |
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Die Trennschärfe |
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| TF505 | 22 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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48 |
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768 |
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00110000 |
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72 |
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| TG502 | 23 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
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Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
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| TG506 | 24 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
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Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
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Um die Oberwellen zu verringern. |
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Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
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Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
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| TG511 | 25 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
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höchstens 5 kHz betragen. |
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höchstens 10 kHz betragen. |
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höchstens 3 kHz betragen. |
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höchstens 15 kHz betragen. |
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| TG524 | 26 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH106 | 27 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH149 | 28 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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1 Watt |
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0,1 Watt |
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10 Watt |
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100 Watt |
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| TH154 | 29 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
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Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
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Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
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| TH157 | 30 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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7,00 MHz |
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7,50 MHz |
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7,12 MHz |
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6,77 MHz |
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| TH321 | 31 |
| Wie lang ist ein Koaxialkabel, das für eine ganze Wellenlänge bei 100 MHz zugeschnitten wurde, wenn der Verkürzungsfaktor 0,6 beträgt? |
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0,18 m |
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6 m |
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3 m |
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1,8 m |
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| TH328 | 32 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
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als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
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an keiner Stelle geerdet sein. |
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geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
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möglichst λ/4 lang sein. |
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| TH418 | 33 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
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den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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| TI110 | 34 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
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E-Schicht |
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F1-Schicht |
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F2-Schicht |
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D-Schicht |
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| TI201 | 35 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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| TI214 | 36 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
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Aurora-Effekt bezeichnet. |
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kritischer Schwund bezeichnet. |
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sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
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Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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| TI215 | 37 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
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die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
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die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
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| TI234 | 38 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "In diesem Band ist die Tagesdämpfung durch die D-Schicht noch erheblich. Die Tagesreichweite geht bis zu 1000 km. Die tote Zone beträgt am Tage etwa 100 km. Nachts und während der Wintermonate vergrößert sich die Sprungdistanz mit einem Maximum um Mitternacht. Größte Reichweiten treten auf, wenn sich der gesamt Ausbreitungspfad auf der Nachtseite der Erde befindet." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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20-m-Band. |
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30-m-Band. |
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40-m-Band. |
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80-m-Band. |
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| TI237 | 39 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
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| TJ202 | 40 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
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liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
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zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
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liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
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zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
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| TJ808 | 41 |
| Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument |
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nur bei sinusförmigen Signalen möglich. |
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bei allen Signalformen möglich. |
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bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich. |
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nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich. |
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| TJ815 | 42 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
|
Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
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Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
|
Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
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|
|
| TJ818 | 43 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
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6,30 kHz |
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6,00 kHz |
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3,145 kHz |
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4,45 kHz |
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| TJ829 | 44 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
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90 % der Amplitude gemessen. |
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50 % der Amplitude gemessen. |
|
70 % der Amplitude gemessen. |
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| TK112 | 45 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
|
Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
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Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
|
Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
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| TK117 | 46 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
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Direktabsorption bezeichnet. |
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HF-Durchschlag bezeichnet. |
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Direktmischung bezeichnet. |
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Direkteinstrahlung bezeichnet. |
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| TK118 | 47 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
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der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
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die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
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die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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|
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| TK205 | 48 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
|
den Einsatz eines Bandpassfilters. |
|
die Verringerung der Flankensteilheit. |
|
die Verringerung des Tastenhubes. |
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die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
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| TK212 | 49 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
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eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
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| TL208 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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36,3 m |
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6,86 m |
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5,35 m |
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2,17 m |
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| TL210 | 51 |
| Sie errechnen einen Sicherheitsabstand für Ihre Antenne. Von welchem Punkt aus muss dieser Sicherheitsabstand eingehalten werden, wenn Sie bei der Berechnung die Fernfeldnäherung verwendet haben? Er muss eingehalten werden |
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vom Einspeisepunkt der Antenne. |
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von der Mitte der Antenne, d.h. dort, wo sie am Mast befestigt ist. |
|
von jedem Punkt der Antenne. |
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vom untersten Punkt der Antenne. |
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