| TA117 | 1 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,0001 %. |
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0,001 %. |
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0,1 %. |
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0,01 %. |
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| TA124 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
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440,317 MHz. |
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434,783 MHz. |
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435,574 MHz. |
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430,162 MHz. |
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| TB105 | 3 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
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Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
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Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
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Teflon, Pertinax, Bronze |
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Epoxyd, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
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| TB107 | 4 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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| TB206 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,05 Ω |
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8,2 Ω |
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0,25 Ω |
|
0,2 Ω |
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| TB403 | 6 |
| Welcher Effekt verringert die Induktivität einer von hochfrequentem Strom durchflossenen Spule beim Einführen eines Kupferoder Aluminiumkerns? |
|
Kupfer und Aluminium sind diamagnetisch und schwächen das Feld ab. |
|
Kupfer und Aluminium sind unmagnetisch und haben keinen Einfluss auf das Feld. |
|
Das leitfähige Metall schließt das Feld kurz. |
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Das hochfrequente Magnetfeld kann nicht in den Kern eindringen, was den Querschnitt des Feldes verringert. |
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| TB505 | 7 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
|
die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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| TB703 | 8 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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| TB915 | 9 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
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36 A |
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750 mA |
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4 A |
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250 mA |
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| TC113 | 10 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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| TC114 | 11 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
|
2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
|
ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
|
ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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| TC204 | 12 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er nimmt zu. |
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Er nimmt ab. |
|
Er bleibt konstant. |
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Er wird unendlich. |
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| TC311 | 13 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
|
112,5 μH |
|
11,25 mH |
|
1,125 mH |
|
112,5 mH |
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| TC521 | 14 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
|
Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
|
Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
|
Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
|
|
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| TE109 | 15 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
|
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
|
|
|
| TE201 | 16 |
| Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen? |
|
J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist. |
|
C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist. |
|
A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist. |
|
F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist. |
|
|
|
| TE328 | 17 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
|
Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
|
Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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| TE329 | 18 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
|
Duplex |
|
Simplex |
|
Vollduplex |
|
Halbduplex |
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| TF106 | 19 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
|
Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
|
Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
|
Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
|
Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
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|
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| TF303 | 20 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
|
Amplitude des VFO. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
|
Amplitude des BFO. |
|
Höhe der Versorgungsspannungen. |
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| TF401 | 21 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
|
48,9 MHz |
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17,8 MHz |
|
39,2 MHz |
|
49,9 MHz |
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|
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| TF406 | 22 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der Keramikresonator |
|
Der Quarzkristall |
|
Der LC-Bandpass |
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Der RC-Bandpass |
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| TF407 | 23 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
|
Quarzfilter |
|
Gegentakt-Transistor |
|
Doppeldiode |
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Balancemischer |
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| TF413 | 24 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
|
über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
|
in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
|
auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
|
auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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| TF421 | 25 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
|
HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
|
zweifachen des HF-Nutzsignals. |
|
dreifachen der dritten ZF. |
|
zweifachen der ersten ZF. |
|
|
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| TF429 | 26 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
|
er nicht abgeschirmt werden. |
|
die Speisespannung gesiebt sein. |
|
er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
|
er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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| TF433 | 27 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
|
28,20 MHz |
|
21,60 MHz |
|
24,20 MHz |
|
28,80 MHz |
|
|
|
| TG230 | 28 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
|
Bandpass |
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Tiefpassfilter |
|
Hochpassfilter |
|
Notchfilter |
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| TG304 | 29 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
|
A-Betrieb |
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AB-Betrieb |
|
C-Betrieb |
|
B-Betrieb |
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| TG307 | 30 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
|
An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
|
|
| TG308 | 31 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
|
60 Ω betragen. |
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50 Ω betragen. |
|
240 Ω betragen. |
|
120 Ω betragen. |
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| TG521 | 32 |
| Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in |
|
den 2-m-Amateurfunkbereich. |
|
den VHF-Fernsehbereich. |
|
den FM-Rundfunkbereich. |
|
den UKW-Betriebsfunk-Bereich. |
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|
|
| TH119 | 33 |
| Was sind typische KW-Amateurfunksendeantennen? |
|
Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Yagiantenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical-Quad-Antenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne |
|
Groundplane-Antenne, W3DZZ-Dipolantenne, Langyagi, Rhombus-Antenne, Kugelstrahler, Big Wheel-Antenne, J-Antenne, Ferritantenne, Schlitzantennen, Kreuzyagi-Antenne |
|
Langdraht-Antenne, Backfire-Antenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Helical-Antenne, Groundplane-Antenne, Doppelquad, Malteserkreuzantenne, Winkelreflektorantenne |
|
Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical- Quad-Antenne, Discone-Antenne, HB9CV-Antenne, Hornstrahler, J-Antenne, Sperrtopf, Parabolspiegel |
|
|
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| TH122 | 34 |
| Eine Marconi-Antenne ist |
|
eine vertikale Halbwellenantenne. |
|
eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials. |
|
eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne. |
|
eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne. |
|
|
|
| TH152 | 35 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
|
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
|
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
|
|
|
| TH214 | 36 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
|
|
| TH219 | 37 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
|
Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
|
Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
|
|
|
| TI102 | 38 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
|
D- und E-Schicht |
|
F2-Schicht |
|
F1- und F2-Schicht |
|
D-, E- und F2-Schicht |
|
|
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| TI222 | 39 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
|
| TI232 | 40 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
20-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
80-m-Band. |
|
40-m-Band. |
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| TI233 | 41 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
40-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
30-m-Band. |
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| TI302 | 42 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
|
|
| TJ111 | 43 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
|
5 mA |
|
500 μA |
|
50 mA |
|
50 μA |
|
|
|
| TJ113 | 44 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
|
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
|
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments. |
|
der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
|
|
|
| TJ406 | 45 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
|
25 % |
|
75 % |
|
50 % |
|
33 % |
|
|
|
| TJ504 | 46 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
|
100 MHz. |
|
1 kHz. |
|
10 Hz. |
|
100 Hz. |
|
|
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| TJ603 | 47 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
|
Hitzdraht-Amperemeter. |
|
Absorptionsfrequenzmesser. |
|
Breitband-Pegelmesser. |
|
Digitalvoltmeter. |
|
|
|
| TJ605 | 48 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
|
des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
|
der Frequenzdrift. |
|
der Oberwellenausstrahlungen. |
|
der genauen Sendefrequenz. |
|
|
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| TJ828 | 49 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
|
breitbandigen Oszilloskop. |
|
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
|
empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
|
breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
|
|
|
| TK109 | 50 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
ungesteuertem Kanalwechsel. |
|
fehlender Regelspannung für den Tuner. |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
|
|
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| TL209 | 51 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
|
|
|