Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA103 1
In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben?
Ohm
Farad
Siemens
Henry
TA108 2
Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen
60 dB.
32 dB.
16 dB.
24 dB.
TA114 3
Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von
2 MHz.
20 kHz.
200 kHz.
20 MHz.
TA122 4
Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz?
λ = 136,3 m
λ = 13,64 m
λ = 12,93 m
λ = 14,33 m
TB106 5
Was versteht man unter Halbleitermaterialien?
Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern.
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern.
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen.
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab.
TB204 6
Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad?
100 %
13,5 %
7,5 %
92,6 %
TB303 7
Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional
zum Strom durch den Leiter.
zum Querschnitt des Leiters.
zur Länge des Leiters.
zur Spannung am Leiter.
TB509 8
Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft?
Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre
Durch die Polarisationsrichtung der Antenne
Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums
Durch die Maxwell-Gleichungen
TB607 9
Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert?
16,97 V
36,4 V
24 V
33,9 V
TC309 10
Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern?
Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge).
Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher.
Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule.
Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge).
TC702 11
Welche Funktion hat ein Gatter?
Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale.
Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern.
Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt.
Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern.
TD115 12
Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden?
1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung.
3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung.
3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung.
1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung.
TD217 13
Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ?
26,5 MHz
2,65 MHz
79,6 kHz
795,8 kHz
TD232 14
Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für
AM.
SSB.
CW.
FM.
TD308 15
Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt?
Zur Gleichrichtung in Messgeräten
Zur Signalbegrenzung
Zur elektronischen Umschaltung
Zur Spannungsstabilisierung
TD424 16
Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers?
≈ 80 Watt
≈ 40 Watt
≈ 100 Watt
≈ 60 Watt
TD427 17
Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu
parasitären Schwingungen des Verstärkers.
Splatter auf benachbarten Frequenzen.
Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers.
Kreuzmodulation.
TD428 18
Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden?
Amplitudenbegrenzer
Hochpassfilter
Tiefpassfilter
Bandpassfilter
TE101 19
Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite?
Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E.
Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden.
Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
TE312 20
Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio?
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein.
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt.
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung.
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt.
TE328 21
Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig?
Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle.
Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden.
Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden.
Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden.
TF329 22
Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker,
der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält.
der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient.
der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient.
der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt.
TF409 23
Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer
hohen Trennschärfe.
fehlenden Trennschärfe.
schlechten Demodulation.
unzulänglichen Trennschärfe.
TF416 24
Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf
10,7 MHz auftreten.
24,94 MHz auftreten.
35,64 MHz auftreten.
3,54 MHz auftreten.
TF419 25
Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig.
einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig.
der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig.
einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig.
TF420 26
Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger?
Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung.
Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen.
Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF.
Um FM-Signale zu unterdrücken.
TF425 27
Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von
Spiegelfrequenzstörungen.
Störungen der zweiten ZF.
Beeinflussung des lokalen Oszillators.
Nebenaussendungen.
TF433 28
Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können?
21,60 MHz
28,20 MHz
24,20 MHz
28,80 MHz
TF434 29
Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden.
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden.
gute Erdung verbessert werden.
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden.
TG203 30
Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa
3 kHz beschränkt werden.
12,5 kHz beschränkt werden.
25 kHz beschränkt werden.
455 kHz beschränkt werden.
TG402 31
In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann?
USB, LSB, FM, RTTY, CW
USB, LSB, FM, SSTV, CW
USB, PSK31, FM, SSTV, CW
USB, LSB, Amtor, Pactor, CW
TG501 32
Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden?
Durch zu geringe Aussteuerung des Senders
Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse
Durch eine instabile Stromversorgung
TG510 33
Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist?
Lauter ins Mikrofon sprechen
Mehr Leistung verwenden
Leiser ins Mikrofon sprechen
Weniger Leistung verwenden
TG522 34
Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens
100 dB betragen.
den geltenden Richtwerten entsprechen.
20 dB betragen.
30 dB betragen.
TG523 35
Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
TH105 36
Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig.
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf.
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf.
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig.
TH106 37
Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf.
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig.
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf.
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig.
TH119 38
Was sind typische KW-Amateurfunksendeantennen?
Groundplane-Antenne, W3DZZ-Dipolantenne, Langyagi, Rhombus-Antenne, Kugelstrahler, Big Wheel-Antenne, J-Antenne, Ferritantenne, Schlitzantennen, Kreuzyagi-Antenne
Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical- Quad-Antenne, Discone-Antenne, HB9CV-Antenne, Hornstrahler, J-Antenne, Sperrtopf, Parabolspiegel
Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Yagiantenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical-Quad-Antenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne
Langdraht-Antenne, Backfire-Antenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Helical-Antenne, Groundplane-Antenne, Doppelquad, Malteserkreuzantenne, Winkelreflektorantenne
TH311 39
Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf?
Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung
Koaxialkabel mit Vollisolation
UKW-Bandleitung
Offene Zweidrahtleitung
TH321 40
Wie lang ist ein Koaxialkabel, das für eine ganze Wellenlänge bei 100 MHz zugeschnitten wurde, wenn der Verkürzungsfaktor 0,6 beträgt?
0,18 m
6 m
3 m
1,8 m
TH415 41
Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird?
Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat.
Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen.
Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten.
Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind.
TH422 42
Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt?
50 W
75 W
12,5 W
25 W
TI214 43
Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als
sporadische E-Ausbreitung bezeichnet.
Aurora-Effekt bezeichnet.
Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet.
kritischer Schwund bezeichnet.
TI229 44
Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"?
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz.
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz.
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz.
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz.
TI306 45
Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können.
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt.
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann.
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden.
TJ205 46
Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet?
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders.
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises.
Zur Feststellung der Schwingfrequenz und des Funktionierens eines Oszillators.
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises.
TJ209 47
Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 220 pF parallel geschaltet und bei 4,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule?
5,7 μH
2,5 mH
5,7 mH
2,5 μH
TK105 48
In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich
an einem Basis-Emitter-Übergang.
an der Lautsprecherleitung.
an der Verbindung zweier Widerstände.
an einem Kupferdraht.
TK120 49
Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst
das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten.
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden.
die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten.
der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird.
TK218 50
Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich.
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich.
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich.
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich.
TL212 51
Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand?
Er verringert sich nicht.
Er verringert sich auf 3,33 m.
Er verringert sich auf 5,02 m.
Er verringert sich auf 10 m.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 209576   09.10.2026 10:07