| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
|
Ohm |
|
Henry |
|
Farad |
|
Siemens |
|
|
|
| TA107 | 2 |
| Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen |
|
11,7 dB. |
|
52 dB. |
|
47 dB. |
|
23,5 dB. |
|
|
|
| TB103 | 3 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
|
4,2 m |
|
42,1 m |
|
25,3 m |
|
168,5 m |
|
|
|
| TB106 | 4 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
|
Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
|
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
|
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
|
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
|
|
|
| TB108 | 5 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
|
Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
|
|
| TB501 | 6 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
|
|
|
| TB707 | 7 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
|
umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
|
umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
|
proportional zum Signal-Rauschabstand. |
|
proportional zur Bandbreite. |
|
|
|
| TB804 | 8 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
|
Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
|
Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
|
Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
|
Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
|
|
|
| TB917 | 9 |
| Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf? |
|
5 W |
|
55 W |
|
750 W |
|
27,5 W |
|
|
|
| TB919 | 10 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
|
222 %. |
|
45 %. |
|
100 %. |
|
55 %. |
|
|
|
| TC114 | 11 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
|
10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
|
ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
|
2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
|
ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
|
|
|
| TC303 | 12 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
|
Er nimmt ab. |
|
Er nimmt zu. |
|
Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
|
Er bleibt konstant. |
|
|
|
| TC307 | 13 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
|
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
|
|
| TC718 | 14 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
|
Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
|
Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
|
Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
|
Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
|
|
|
| TD110 | 15 |
| Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten? |
|
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden. |
|
An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung. |
|
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden. |
|
Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze. |
|
|
|
| TD231 | 16 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
|
CW. |
|
AM. |
|
FM. |
|
SSB. |
|
|
|
| TD428 | 17 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
|
Bandpassfilter |
|
Amplitudenbegrenzer |
|
Tiefpassfilter |
|
Hochpassfilter |
|
|
|
| TD609 | 18 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
|
Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
|
Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
|
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
|
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
|
|
|
| TD705 | 19 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
|
50 kHz /V |
|
250 kHz/V |
|
1 MHz/V |
|
100 kHz /V |
|
|
|
| TE202 | 20 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
|
|
| TE308 | 21 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird? |
|
TX-Delay |
|
RX-Delay |
|
Frack |
|
DWAIT |
|
|
|
| TE315 | 22 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
|
ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
|
besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
|
|
|
| TE325 | 23 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
|
2,4 kHz |
|
31 Hz |
|
3,1 kHz |
|
500 Hz |
|
|
|
| TF102 | 24 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
|
Stabilität des VFO. |
|
Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
|
Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
|
Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
|
|
|
| TF104 | 25 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
|
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
|
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
|
Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
|
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
|
|
|
| TF301 | 26 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
|
bei 9 MHz. |
|
sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
|
sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
|
in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
|
|
|
| TF421 | 27 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
|
zweifachen der ersten ZF. |
|
zweifachen des HF-Nutzsignals. |
|
dreifachen der dritten ZF. |
|
HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
|
|
|
| TF423 | 28 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
|
der HF-Eingangsfrequenz. |
|
dem zweifachen der ersten ZF. |
|
der Frequenz des lokalen Oszillators. |
|
der Frequenz des Preselektors. |
|
|
|
| TF431 | 29 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
|
2800 Hz |
|
28 kHz |
|
280 Hz |
|
28 MHz |
|
|
|
| TF433 | 30 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
|
28,80 MHz |
|
21,60 MHz |
|
24,20 MHz |
|
28,20 MHz |
|
|
|
| TF440 | 31 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
|
|
|
| TG219 | 32 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
|
Frequenzzähler prüfen. |
|
Diodentastkopf prüfen. |
|
Universalmessgerät prüfen. |
|
Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
|
|
|
| TG220 | 33 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
|
3 mal 3 mal 2 mal 2. |
|
3 mal 2 mal 3 mal 2. |
|
2 mal 3 mal 3 mal 2. |
|
2 mal 2 mal 3 mal 3. |
|
|
|
| TG304 | 34 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
|
A-Betrieb |
|
B-Betrieb |
|
C-Betrieb |
|
AB-Betrieb |
|
|
|
| TH118 | 35 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
|
Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
|
Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
|
Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
|
Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
|
|
|
| TH316 | 36 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
|
ca. 2,8 kΩ |
|
ca. 820 Ω |
|
ca. 276 Ω |
|
ca. 635 Ω |
|
|
|
| TH407 | 37 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
120 Ω |
|
247 Ω |
|
300 Ω |
|
232 Ω |
|
|
|
| TI209 | 38 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
|
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
|
|
|
| TI304 | 39 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
|
|
| TI309 | 40 |
| Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen? |
|
Das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre. |
|
Eine niedrige Sonnenfleckenzahl. |
|
Eine hohe Sonnenfleckenzahl. |
|
Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen. |
|
|
|
| TJ110 | 41 |
| Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich? |
|
0,25 mA |
|
2,5 μA |
|
400 μA |
|
2,5 mA |
|
|
|
| TJ206 | 42 |
| Ein Dipmeter hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,001 %. |
|
1 %. |
|
10 %. |
|
0,05 %. |
|
|
|
| TJ305 | 43 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
|
Oszilloskop |
|
Vielfachmessgerät |
|
Transistorvoltmeter |
|
Frequenzzähler |
|
|
|
| TJ507 | 44 |
| Ein digitaler Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von 10 ppm und wird für eine Messung bei 145 MHz verwendet. Welcher der Messwerte weist die richtige Anzahl von genauen Dezimalstellen für die angegebene Genauigkeit auf? |
|
145,07522 MHz |
|
145,075215 MHz |
|
145,07 MHz |
|
145,0752 MHz |
|
|
|
| TJ605 | 45 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
|
der genauen Sendefrequenz. |
|
der Frequenzdrift. |
|
der Oberwellenausstrahlungen. |
|
des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
|
|
|
| TJ809 | 46 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
|
ein Messgerät mit Thermoumformer. |
|
ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
|
ein Digitalmultimeter. |
|
ein Oszillograf. |
|
|
|
| TK216 | 47 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
|
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
|
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
|
|
|
| TK217 | 48 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
|
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
|
können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
|
kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
|
können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
|
|
|
| TK305 | 49 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
|
Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
|
UHF-Abschwächer |
|
UHF-Bandsperre |
|
|
|
| TL101 | 50 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
|
in Kunststoff eingehüllt werden. |
|
gut abgeschirmt werden. |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
|
|
|
| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
|
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
|
|
|