| TA109 | 1 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
|
18 dB |
|
3 dB |
|
9 dB |
|
28 dB |
|
|
|
| TA112 | 2 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
|
40 dBm |
|
10 dBm |
|
20 dBm |
|
30 dBm |
|
|
|
| TB103 | 3 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
|
4,2 m |
|
42,1 m |
|
25,3 m |
|
168,5 m |
|
|
|
| TB209 | 4 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
|
RL = Ri |
|
RL » Ri |
|
RL « Ri |
|
RL = 1/Ri |
|
|
|
| TB406 | 5 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
|
homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
|
Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
|
homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
|
elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
|
|
|
| TB502 | 6 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
|
Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
|
|
| TB503 | 7 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch |
|
die Richtung des magnetischen Feldes (Vektor des H-Feldes) angegeben. |
|
die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor) angegeben. |
|
die Richtung des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) angegeben. |
|
die Leistungsflussdichte im Speisepunkt der Antenne bestimmt. |
|
|
|
| TB608 | 8 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
|
325 Volt. |
|
163 Volt. |
|
460 Volt. |
|
650 Volt. |
|
|
|
| TB805 | 9 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
|
Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
|
Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
|
Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
|
Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
|
|
|
| TB912 | 10 |
| Gelten die Formeln für die Leistung an einem ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung? |
|
Ja, es darf aber immer nur mit den Spitzenwerten gerechnet werden. |
|
Nein, denn Spannung und Strom ändern sich laufend. |
|
Ja, es sind aber die Effektivwerte einzusetzen. |
|
Nein, denn Spannung und Strom sind um den Phasenwinkel Phi verschoben. |
|
|
|
| TC205 | 11 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
|
159 Ω |
|
31,8 Ω |
|
1,59 kΩ |
|
318 Ω |
|
|
|
| TC306 | 12 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
|
Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
|
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
|
|
|
| TC403 | 13 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
|
1,96 A |
|
0,49 A |
|
1,25 A |
|
0,23 A |
|
|
|
| TC611 | 14 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
|
auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
|
mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
|
zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
|
auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
|
|
|
| TC613 | 15 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
|
in Sperrrichtung. |
|
im Kurzschluss. |
|
im Leerlauf. |
|
in Durchlassrichtung. |
|
|
|
| TC720 | 16 |
| Berechnen Sie den dezimalen Wert der 8-Bit-Dualzahl 10001110. Die Dezimalzahl lautet |
|
156. |
|
78. |
|
142. |
|
248. |
|
|
|
| TC722 | 17 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
|
65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
|
1, 2, 4, 8, 16, 32 |
|
100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
|
32, 16, 8, 4, 2, 1 |
|
|
|
| TD104 | 18 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
|
1503 μH |
|
1873 μH |
|
1532 μH |
|
1873 nH |
|
|
|
| TD512 | 19 |
| Durch Addition eines Nutz- oder Störsignals zur Versorgungsspannung der Senderendstufe wird |
|
PM erzeugt. |
|
NBFM erzeugt. |
|
AM erzeugt. |
|
FM erzeugt. |
|
|
|
| TE206 | 20 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
|
besseren Kreisgüte. |
|
größeren Entfernungsüberbrückung. |
|
geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
|
geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
|
|
|
| TE322 | 21 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
|
einen RTTY-Microcontroller. |
|
einen Fernschreiber. |
|
einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
|
eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
|
|
|
| TF101 | 22 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
|
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
|
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
|
Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
|
Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
|
|
|
| TF106 | 23 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
|
Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
|
Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
|
Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
|
Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
|
|
|
| TF324 | 24 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
|
Er verringert sich geringfügig. |
|
Er nimmt erheblich zu. |
|
Er nimmt erheblich ab. |
|
Er bleibt konstant. |
|
|
|
| TF330 | 25 |
| Bei welchem der nachfolgenden Fälle misst man nur eine geringe oder gar keine Spannung am Emitterwiderstand einer ZF-Stufe? |
|
Wenn der Abblockkondensator seine Kapazität verloren hat. |
|
Wenn der Widerstand hochohmig geworden ist. |
|
Wenn der Transistor eine Unterbrechung hat. |
|
Wenn kein Eingangssignal am Empfänger anliegt. |
|
|
|
| TF434 | 26 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
|
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
|
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
|
gute Erdung verbessert werden. |
|
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
|
|
|
| TG204 | 27 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
|
Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
|
Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
|
Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
|
langsamere Tastung. |
|
|
|
| TG206 | 28 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
|
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
|
Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
|
Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
|
Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
|
|
|
| TG216 | 29 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
|
gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
|
sehr gut gekühlt werden. |
|
frequenzmoduliert werden. |
|
in PTFE eingehüllt werden. |
|
|
|
| TH101 | 30 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/4 betragen (n·λ/4, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen (n·λ/2, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss 5/8·λ, λ/4 oder deren ganzzahlige Vielfache betragen. |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen (n·λ, n=1,2,3...). |
|
|
|
| TH105 | 31 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
|
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
|
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
|
|
|
| TH121 | 32 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
|
λ/2-Dipol |
|
Faltdipol |
|
Yagi |
|
Groundplane |
|
|
|
| TH127 | 33 |
| Welches der folgenden Bauteile sollte mit einem 15-m-langen Antennendraht in Reihe geschaltet werden, damit die Resonanz im 3,5-MHz-Bereich erfolgen kann? |
|
RC-Glied |
|
Spule |
|
Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,5 MHz |
|
Kondensator |
|
|
|
| TH228 | 34 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
1000 Watt |
|
1110 Watt |
|
111 Watt |
|
100 Watt |
|
|
|
| TH322 | 35 |
| Welche mechanische Länge hat ein λ/4-langes Koaxkabel mit Vollpolyethylenisolierung bei 145 MHz? |
|
17 cm |
|
34,2 cm |
|
103 cm |
|
51,7 cm |
|
|
|
| TH416 | 36 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
|
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
|
|
| TI203 | 37 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
|
bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
|
|
| TI220 | 38 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
|
|
|
| TI301 | 39 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
|
Etwa doppelt so weit. |
|
Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
|
Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
|
|
| TI307 | 40 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
|
|
|
| TJ101 | 41 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
|
dem erdmagnetischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
|
|
|
| TJ108 | 42 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
|
|
|
| TJ207 | 43 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 135 kHz |
|
± 21,3 kHz |
|
± 213 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
|
|
| TJ604 | 44 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
|
Diodentastkopf |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Vielfachmessgerät |
|
Frequenzzähler |
|
|
|
| TJ822 | 45 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung |
|
der Bandbreite eingesetzt. |
|
der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt. |
|
des Wirkungsgrades eingesetzt. |
|
der Antennenanpassung eingesetzt. |
|
|
|
| TK107 | 46 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
|
wird Netzbrummen unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
|
werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
|
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
|
|
|
| TK111 | 47 |
| Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt? |
|
Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten. |
|
Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
|
Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA. |
|
Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
|
|
|
| TK115 | 48 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
|
ist unzureichende HF-Erdung. |
|
sind sehr starke Empfangssignale. |
|
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
|
|
|
| TK201 | 49 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
|
einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
|
einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
|
einem hohen Nebenwellenanteil. |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
|
|
|
| TK222 | 50 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
|
|
| TK316 | 51 |
| Welche Art von Kondensatoren sollte zum Abblocken von HF-Spannungen vorzugsweise verwendet werden? Am besten verwendet man |
|
Tantalkondensatoren. |
|
Aluminium-Elektrolytkondensatoren. |
|
Polykarbonatkondensatoren. |
|
Keramikkondensatoren. |
|
|
|