| TA113 | 1 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
|
10² W. |
|
1020 W. |
|
101 W. |
|
100,5 W. |
|
|
|
| TA114 | 2 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
|
200 kHz. |
|
2 MHz. |
|
20 MHz. |
|
20 kHz. |
|
|
|
| TB103 | 3 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
|
168,5 m |
|
42,1 m |
|
25,3 m |
|
4,2 m |
|
|
|
| TB509 | 4 |
| Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft? |
|
Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums |
|
Durch die Polarisationsrichtung der Antenne |
|
Durch die Maxwell-Gleichungen |
|
Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre |
|
|
|
| TB609 | 5 |
| Der Spitzen-Spitzen-Wert der häuslichen 230-V-Stromversorgung ist |
|
325 Volt. |
|
163 Volt. |
|
460 Volt. |
|
650 Volt. |
|
|
|
| TB912 | 6 |
| Gelten die Formeln für die Leistung an einem ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung? |
|
Ja, es darf aber immer nur mit den Spitzenwerten gerechnet werden. |
|
Ja, es sind aber die Effektivwerte einzusetzen. |
|
Nein, denn Spannung und Strom sind um den Phasenwinkel Phi verschoben. |
|
Nein, denn Spannung und Strom ändern sich laufend. |
|
|
|
| TC102 | 7 |
| Metallschichtwiderstände |
|
haben geringe Fertigungstoleranzen und Temperaturabhängigkeit und sind besonders als Präzisionswiderstände geeignet. |
|
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
|
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
|
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
|
|
|
| TC113 | 8 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
|
hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
|
temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
|
Glühbirnen zusammengebaut sein. |
|
ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
|
|
|
| TC308 | 9 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
|
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
|
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
|
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
|
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
|
|
|
| TD114 | 10 |
| Drei gleich große parallel geschaltete Widerstände haben einen Gesamtwiderstand von 1,67 kΩ. Welchen Wert hat jeder Einzelwiderstand? |
|
5,0 kΩ |
|
557 Ω |
|
2,5 kΩ |
|
10,0 kΩ |
|
|
|
| TD116 | 11 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
|
2,73 nF |
|
0,3 μF |
|
0,255 μF |
|
0,027 μF |
|
|
|
| TD231 | 12 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
|
FM. |
|
CW. |
|
SSB. |
|
AM. |
|
|
|
| TD307 | 13 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
|
Parallelgeschaltete zweite Diode |
|
Parallelgeschaltete Spule |
|
In Reihe geschalteter Widerstand |
|
Parallelgeschalteter Widerstand |
|
|
|
| TD416 | 14 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
|
12 dB |
|
9 dB |
|
6 dB |
|
3 dB |
|
|
|
| TE316 | 15 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
|
Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
|
Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
|
Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
|
Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
|
|
|
| TF306 | 16 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
|
272 MHz und 290 MHz |
|
140,5 MHz und 281 MHz |
|
127 MHz und 154 MHz |
|
9 MHz und 281 MHz |
|
|
|
| TF402 | 17 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
|
Durch die Abstimmung des Oszillators |
|
Durch die Demodulatorkennlinie |
|
Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
|
Durch die Vorselektion |
|
|
|
| TF403 | 18 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
|
Die Vorkreise in der Vorstufe |
|
Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
|
Die Filter im ZF-Verstärker |
|
Die PLL-Frequenzaufbereitung |
|
|
|
| TF405 | 19 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
|
Temperaturstabilisierte Versorgung |
|
Stabilisierte Wechselstromversorgung |
|
Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
|
Destabilisierte Versorgungsspannungen |
|
|
|
| TF414 | 20 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
|
die halbe ZF-Frequenz betragen. |
|
4 kHz betragen. |
|
800 Hz betragen. |
|
200 Hz betragen. |
|
|
|
| TF417 | 21 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
|
freischwingend. |
|
ein VFO. |
|
quarzgesteuert. |
|
varaktorgesteuert. |
|
|
|
| TF428 | 22 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
|
Balancemischer |
|
Dualtransistormischer |
|
Doppeldiodenmischer |
|
Produkt-Demodulator |
|
|
|
| TF431 | 23 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
|
280 Hz |
|
28 MHz |
|
2800 Hz |
|
28 kHz |
|
|
|
| TF433 | 24 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
|
28,20 MHz |
|
21,60 MHz |
|
24,20 MHz |
|
28,80 MHz |
|
|
|
| TG213 | 25 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
|
|
|
| TG218 | 26 |
| Stufen, in denen Harmonische erzeugt werden, sollten |
|
eine besonders gesiebte Spannungsstabilisierung erhalten. |
|
sehr gute Mantelwellenfilter enthalten. |
|
sehr sorgfältig abgeschirmt werden. |
|
in Polystyrol eingegossen werden. |
|
|
|
| TG219 | 27 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
|
Diodentastkopf prüfen. |
|
Frequenzzähler prüfen. |
|
Universalmessgerät prüfen. |
|
Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
|
|
|
| TG304 | 28 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
|
C-Betrieb |
|
AB-Betrieb |
|
A-Betrieb |
|
B-Betrieb |
|
|
|
| TG505 | 29 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
|
Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
|
Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
|
Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
|
Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
|
|
|
| TH122 | 30 |
| Eine Marconi-Antenne ist |
|
eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials. |
|
eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne. |
|
eine vertikale Halbwellenantenne. |
|
eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne. |
|
|
|
| TH153 | 31 |
| Welcher Standort ist für eine HF-Richtantenne am besten geeignet, um mögliche Beeinflussungen bei den Geräten des Nachbarn zu vermeiden? |
|
An der Seitenwand zum Nachbarn. |
|
So niedrig und nah am Haus wie möglich. |
|
So hoch und weit weg wie möglich. |
|
Auf dem Dach, wobei die Dachfläche des Nachbarn mit abgedeckt werden sollte. |
|
|
|
| TH201 | 32 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
|
entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
|
ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
|
ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
|
ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
|
|
|
| TH221 | 33 |
| Ein Kabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ω und vernachlässigbarer Dämpfung wird zur Speisung einer Faltdipol-Antenne verwendet. Welches VSWR kann man auf der Leitung erwarten? |
|
0,3 |
|
ca. 1,5 bis 2 |
|
5,7 |
|
ca. 3,2 bis 4 |
|
|
|
| TH226 | 34 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
16,4 Watt |
|
8,2 Watt |
|
41,2 Watt |
|
9,98 Watt |
|
|
|
| TH230 | 35 |
| Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da |
|
die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist. |
|
das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist. |
|
sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist. |
|
sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt. |
|
|
|
| TH231 | 36 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
|
induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
|
erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
|
erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
|
kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
|
|
|
| TI103 | 37 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
|
|
| TI208 | 38 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
|
von der Polarisation. |
|
vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
|
vom Antennengewinn. |
|
von der Sendeleistung. |
|
|
|
| TI215 | 39 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
|
|
|
| TI222 | 40 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
|
| TJ109 | 41 |
| Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri |
|
|
|
| TJ205 | 42 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur Feststellung der Schwingfrequenz und des Funktionierens eines Oszillators. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
|
|
| TJ209 | 43 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 220 pF parallel geschaltet und bei 4,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
2,5 μH |
|
5,7 μH |
|
5,7 mH |
|
2,5 mH |
|
|
|
| TJ406 | 44 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
|
75 % |
|
33 % |
|
50 % |
|
25 % |
|
|
|
| TJ602 | 45 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,001 %. |
|
5 %. |
|
1 %. |
|
0,05 %. |
|
|
|
| TJ603 | 46 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
|
Breitband-Pegelmesser. |
|
Hitzdraht-Amperemeter. |
|
Absorptionsfrequenzmesser. |
|
Digitalvoltmeter. |
|
|
|
| TJ801 | 47 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
|
|
| TK308 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
|
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
|
eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
|
|
|
| TL102 | 49 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
|
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
|
sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
|
sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
|
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
|
|
|
| TL301 | 50 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
|
Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann. |
|
Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
|
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
|
Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
|
|
|
| TL304 | 51 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
|
Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
|
Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
|
|
|