| TA113 | 1 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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100,5 W. |
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101 W. |
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1020 W. |
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10² W. |
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| TB106 | 2 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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| TB109 | 3 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
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| TB210 | 4 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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| TC304 | 5 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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| TC311 | 6 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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1,125 mH |
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112,5 μH |
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11,25 mH |
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112,5 mH |
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| TC318 | 7 |
| Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule |
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in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden. |
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in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden. |
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in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden. |
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einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen. |
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| TC403 | 8 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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1,25 A |
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0,23 A |
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0,49 A |
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1,96 A |
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| TC518 | 9 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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180 Ω. |
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70 Ω. |
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250 Ω. |
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320 Ω. |
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| TC710 | 10 |
| In welchem Versorgungsspannungsbereich können CMOS-ICs betrieben werden? |
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+2,5 V bis +5,5 V |
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±2,5 bis ±5,5 V |
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+3 V bis +15 V |
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± 5 V |
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| TC718 | 11 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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| TD104 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1873 nH |
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1873 μH |
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1503 μH |
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1532 μH |
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| TD115 | 13 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
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1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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| TD205 | 14 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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| TD234 | 15 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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FM. |
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SSB. |
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AM. |
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CW. |
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| TE107 | 16 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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| TE205 | 17 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
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nur zwei Seitenbändern. |
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nur einem Seitenband. |
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einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
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keinen Seitenbändern. |
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| TE206 | 18 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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besseren Kreisgüte. |
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| TE208 | 19 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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| TE211 | 20 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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| TE316 | 21 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
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Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
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Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
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Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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| TE319 | 22 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
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FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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| TE323 | 23 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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Amtor. |
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Pactor. |
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PSK31. |
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RTTY. |
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| TF302 | 24 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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| TF415 | 25 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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| TF425 | 26 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Nebenaussendungen. |
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| TF429 | 27 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
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er nicht abgeschirmt werden. |
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er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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die Speisespannung gesiebt sein. |
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er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
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| TF502 | 28 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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| TG206 | 29 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
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Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
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Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
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Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
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Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
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| TG501 | 30 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
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Durch eine instabile Stromversorgung |
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Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
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| TG510 | 31 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
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Mehr Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Weniger Leistung verwenden |
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| TG525 | 32 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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| TH122 | 33 |
| Eine Marconi-Antenne ist |
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eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials. |
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eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne. |
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eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne. |
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eine vertikale Halbwellenantenne. |
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| TH219 | 34 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
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Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
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Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
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Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
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Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
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| TI105 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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90 bis 120 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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| TI107 | 36 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
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70 km Höhe. |
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360 km Höhe. |
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100 km Höhe. |
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1500 km Höhe. |
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| TI204 | 37 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
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die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
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| TI223 | 38 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
|
optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
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höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
|
kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
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höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
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| TI309 | 39 |
| Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen? |
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Das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre. |
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Eine niedrige Sonnenfleckenzahl. |
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Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen. |
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Eine hohe Sonnenfleckenzahl. |
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| TI310 | 40 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
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CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
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CW-Signale haben einen besseren Ton. |
|
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
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| TI316 | 41 |
| In welcher Region der Erde kommt "Sporadic-E" am häufigsten vor? Sie kommt am häufigsten vor |
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in der arktischen Region. |
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in Äquatornähe. |
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in der nördlichen Hemisphäre. |
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in den Polregionen. |
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| TJ809 | 42 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
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ein Digitalmultimeter. |
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ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
|
ein Oszillograf. |
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ein Messgerät mit Thermoumformer. |
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| TJ822 | 43 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung |
|
des Wirkungsgrades eingesetzt. |
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der Antennenanpassung eingesetzt. |
|
der Bandbreite eingesetzt. |
|
der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt. |
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| TK204 | 44 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
|
40 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
|
60 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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| TK207 | 45 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer FM-Aussendung verringert werden? Durch die Verringerung der |
|
Trägerfrequenz. |
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Hubeinstellung. |
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HF-Begrenzung. |
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Vorspannung in der Endstufe. |
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| TK210 | 46 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Mehrwegeausbreitung führen. |
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Gegenkopplung führen. |
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Frequenzinstabilität führen. |
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Frequenzsynthese führen. |
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| TK305 | 47 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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UHF-Abschwächer |
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UHF-Bandsperre |
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Hochpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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| TK309 | 48 |
| Erdleitungen sollten immer |
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induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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über eine hohe Reaktanz verfügen. |
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| TK314 | 49 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
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in Epoxydharz eingegossen wird. |
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in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
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in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
|
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
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| TL208 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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36,3 m |
|
2,17 m |
|
5,35 m |
|
6,86 m |
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| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
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Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
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