| TA115 | 1 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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1,865 MHz. |
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7,460 MHz. |
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11,190 MHz. |
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14,920 MHz. |
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| TB104 | 2 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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exponentiell. |
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logarithmisch. |
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positiv. |
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negativ. |
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| TB205 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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96,3 % |
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27 % |
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100 % |
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3,7 % |
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| TB505 | 4 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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| TB510 | 5 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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2,2 V/m |
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5,5 V/m |
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8,9 V/m |
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0,4 V/m |
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| TB909 | 6 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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| TB923 | 7 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
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I = √P/R; U = √(P/R) |
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I = √(P·R); U = √(P/R) |
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I = √(P/R); U = √(P·R) |
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I = √(R/P); U = √(P·R) |
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| TC110 | 8 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V? |
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2,5 A |
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4 A |
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250 mA |
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400 mA |
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| TD114 | 9 |
| Drei gleich große parallel geschaltete Widerstände haben einen Gesamtwiderstand von 1,67 kΩ. Welchen Wert hat jeder Einzelwiderstand? |
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5,0 kΩ |
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10,0 kΩ |
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557 Ω |
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2,5 kΩ |
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| TD117 | 10 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,3 μF |
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0,255 μF |
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0,027 μF |
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2,73 nF |
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| TD218 | 11 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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| TE211 | 12 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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| TE309 | 13 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
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vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
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von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
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von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
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| TE313 | 14 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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20 kHz |
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ca. 3 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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12,5 kHz |
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| TE320 | 15 |
| Der Baudot-Code ist ein |
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7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
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5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
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Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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| TE322 | 16 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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einen Fernschreiber. |
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| TF103 | 17 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
|
trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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| TF306 | 18 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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9 MHz und 281 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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| TF323 | 19 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
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180°. |
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90°. |
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270°. |
|
0°. |
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| TF409 | 20 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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schlechten Demodulation. |
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hohen Trennschärfe. |
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| TF421 | 21 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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zweifachen der ersten ZF. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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dreifachen der dritten ZF. |
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| TF428 | 22 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
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Dualtransistormischer |
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Doppeldiodenmischer |
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Balancemischer |
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Produkt-Demodulator |
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| TG211 | 23 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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| TG216 | 24 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
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in PTFE eingehüllt werden. |
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frequenzmoduliert werden. |
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gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
|
sehr gut gekühlt werden. |
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| TG305 | 25 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
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ändert sich durch die Modulation. |
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beträgt bei fehlender Modulation Null. |
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verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
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wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
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| TG507 | 26 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
|
Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
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| TH140 | 27 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer Viertelwelle. |
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einer Halbwelle. |
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| TH143 | 28 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
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erhöht die Impedanz. |
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verringert die Impedanz. |
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verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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| TH150 | 29 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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0,019 Watt |
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0,6 Watt |
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60 Watt |
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0,19 Watt |
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| TH155 | 30 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
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Je 21,13 m |
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Je 10,56 m |
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Je 20,07 m |
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Je 10,03 m |
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| TH201 | 31 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
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entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
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ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
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ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
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| TH230 | 32 |
| Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da |
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sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt. |
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sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist. |
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das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist. |
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die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist. |
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| TH312 | 33 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung? |
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Sie hat geringere Dämpfung als andere Speiseleitungen und hohe Spannungsfestigkeit. |
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Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
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Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
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Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
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| TH324 | 34 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
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Symmetrische Feederleitungen |
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Unabgestimmte Speiseleitungen |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
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| TI103 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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70 bis 90 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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| TI115 | 36 |
| Der solare Flux F |
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ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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| TI204 | 37 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
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|
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| TI218 | 38 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
|
intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
|
|
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| TI233 | 39 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
30-m-Band. |
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15-m-Band. |
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40-m-Band. |
|
20-m-Band. |
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| TI236 | 40 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
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über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
|
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
|
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
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| TI302 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
|
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| TJ101 | 42 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
|
dem erdmagnetischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
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| TJ205 | 43 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur Feststellung der Schwingfrequenz und des Funktionierens eines Oszillators. |
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|
|
| TJ504 | 44 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
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100 Hz. |
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1 kHz. |
|
100 MHz. |
|
10 Hz. |
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| TJ820 | 45 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
145,625 MHz. |
|
14,5625 MHz. |
|
1,45625 MHz. |
|
135,625 MHz. |
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|
|
| TJ822 | 46 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung |
|
des Wirkungsgrades eingesetzt. |
|
der Bandbreite eingesetzt. |
|
der Antennenanpassung eingesetzt. |
|
der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt. |
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| TK111 | 47 |
| Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt? |
|
Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
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Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
|
Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA. |
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Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten. |
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| TK212 | 48 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
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ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
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| TK217 | 49 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
|
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
|
können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
|
können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
|
kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
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| TK220 | 50 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
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UHF-Sender. |
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VHF-Sender. |
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1,8-MHz-Sender. |
|
28-MHz-Sender |
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| TK314 | 51 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
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in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
|
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
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