| TA117 | 1 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,001 %. |
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0,01 %. |
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0,0001 %. |
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0,1 %. |
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| TB204 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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13,5 % |
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92,6 % |
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7,5 % |
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100 % |
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| TB406 | 3 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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| TB501 | 4 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
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| TB805 | 5 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
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Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
|
Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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| TC105 | 6 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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0,1 kV |
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10 V |
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700 V |
|
1 V |
|
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| TC108 | 7 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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43,7 mA |
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2,28 A |
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192 mA |
|
438 mA |
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| TC206 | 8 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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6,37 μF |
|
4,5 μF |
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0,45 μF |
|
0,637 μF |
|
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| TC309 | 9 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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| TC403 | 10 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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1,25 A |
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0,49 A |
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1,96 A |
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0,23 A |
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| TC518 | 11 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
|
320 Ω. |
|
180 Ω. |
|
70 Ω. |
|
250 Ω. |
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|
|
| TC522 | 12 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
|
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
|
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
|
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
|
|
| TD217 | 13 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
|
79,6 kHz |
|
26,5 MHz |
|
2,65 MHz |
|
795,8 kHz |
|
|
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| TD232 | 14 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
|
SSB. |
|
AM. |
|
CW. |
|
FM. |
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|
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| TD307 | 15 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
|
Parallelgeschalteter Widerstand |
|
Parallelgeschaltete zweite Diode |
|
In Reihe geschalteter Widerstand |
|
Parallelgeschaltete Spule |
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| TD316 | 16 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
|
eine separate Erdung vorzusehen. |
|
eine Schutzdiode vorzusehen. |
|
eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
|
eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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|
|
| TD321 | 17 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
|
100 Hz |
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50 Hz |
|
25 Hz |
|
200 Hz |
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|
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| TD411 | 18 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
|
100 kΩ ... 200 kΩ |
|
10 kΩ ... 50 kΩ |
|
4 Ω ... 100 Ω |
|
100 kΩ ... 2 MΩ |
|
|
|
| TD426 | 19 |
| Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe? |
|
40 % |
|
25 % |
|
15 % |
|
10 % |
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| TE102 | 20 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
|
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
|
Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
|
Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
|
Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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|
|
| TE212 | 21 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
|
einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
|
einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
|
einer größeren HF-Bandbreite. |
|
einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
|
|
|
| TE217 | 22 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
|
3 kHz. |
|
7,5 kHz. |
|
25 kHz. |
|
500 Hz. |
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| TE304 | 23 |
| Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio? |
|
Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
|
Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren. |
|
Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen. |
|
Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
|
|
|
| TF302 | 24 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
|
Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
|
Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
|
Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
|
|
|
| TF405 | 25 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
|
Temperaturstabilisierte Versorgung |
|
Destabilisierte Versorgungsspannungen |
|
Stabilisierte Wechselstromversorgung |
|
Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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| TF416 | 26 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
3,54 MHz auftreten. |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
10,7 MHz auftreten. |
|
24,94 MHz auftreten. |
|
|
|
| TF442 | 27 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TF505 | 28 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
|
48 |
|
72 |
|
00110000 |
|
768 |
|
|
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| TG204 | 29 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
|
Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
|
Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
|
langsamere Tastung. |
|
Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
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|
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| TG208 | 30 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
|
in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
|
mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
|
mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
|
die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
|
|
|
| TG211 | 31 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
|
einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
|
ein Notchfilter angeschlossen sein. |
|
eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
|
einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
|
|
|
| TG235 | 32 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
|
Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
|
Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
|
Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
|
Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
|
|
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| TG310 | 33 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
|
zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
|
zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
|
zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
|
zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
|
|
|
| TG518 | 34 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
|
LW-Bereich auftreten. |
|
MW-Bereich auftreten. |
|
FM-Rundfunkbereich auftreten. |
|
10-m-Amateurfunkband auftreten. |
|
|
|
| TH114 | 35 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
|
60 Ω. |
|
240 Ω. |
|
30-60 Ω. |
|
50 Ω. |
|
|
|
| TH142 | 36 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
|
am Dipol. |
|
am Direktor. |
|
am Reflektor. |
|
an Dipol und Reflektor. |
|
|
|
| TH155 | 37 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
|
Je 21,13 m |
|
Je 10,56 m |
|
Je 20,07 m |
|
Je 10,03 m |
|
|
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| TH160 | 38 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
|
13,61 m |
|
13,20 m |
|
10,03 m |
|
12,80 m |
|
|
|
| TH216 | 39 |
| Die Polarisation einer Antenne |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
|
|
| TH301 | 40 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
|
hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist völlig frequenzunabhängig. |
|
|
|
| TH322 | 41 |
| Welche mechanische Länge hat ein λ/4-langes Koaxkabel mit Vollpolyethylenisolierung bei 145 MHz? |
|
34,2 cm |
|
51,7 cm |
|
17 cm |
|
103 cm |
|
|
|
| TH413 | 42 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
|
25 Ω |
|
200 Ω |
|
50 Ω |
|
100 Ω |
|
|
|
| TI103 | 43 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
|
|
| TI304 | 44 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
|
|
| TJ210 | 45 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
5,7 mH |
|
2,5 μH |
|
2,5 mH |
|
5,7 μH |
|
|
|
| TJ806 | 46 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
|
|
| TJ809 | 47 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
|
ein Digitalmultimeter. |
|
ein Oszillograf. |
|
ein Messgerät mit Thermoumformer. |
|
ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
|
|
|
| TJ820 | 48 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
135,625 MHz. |
|
14,5625 MHz. |
|
1,45625 MHz. |
|
145,625 MHz. |
|
|
|
| TJ821 | 49 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
|
|
| TK206 | 50 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
|
15 kHz |
|
0 kHz |
|
7,5 kHz |
|
2,7 kHz |
|
|
|
| TL212 | 51 |
| Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand? |
|
Er verringert sich nicht. |
|
Er verringert sich auf 5,02 m. |
|
Er verringert sich auf 10 m. |
|
Er verringert sich auf 3,33 m. |
|
|
|