Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TB804 1
Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt?
Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren.
Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen.
Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern.
Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen.
TB805 2
Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden?
Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich.
Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist.
Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen.
Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird.
TC102 3
Metallschichtwiderstände
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet.
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet.
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen.
haben geringe Fertigungstoleranzen und Temperaturabhängigkeit und sind besonders als Präzisionswiderstände geeignet.
TC207 4
Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab?
Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste.
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste.
Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt).
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste.
TC306 5
Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab?
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste.
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste.
Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt).
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste.
TD103 6
Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF?
0,065 μF
650 000 pF
0,650 μF
650 nF
TD104 7
Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH?
1503 μH
1532 μH
1873 nH
1873 μH
TD115 8
Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden?
1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung.
3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung.
3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung.
1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung.
TD215 9
Welchen Gütefaktor Q hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ?
54,8
18,2
5,5
0,18
TD232 10
Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für
SSB.
AM.
CW.
FM.
TD704 11
Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten?
Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher
Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher
Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler
Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler
TE102 12
Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen?
Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe
Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse
Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste
TE107 13
Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht?
Durch Übermodulation oder zu großem Hub.
Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt.
Durch die Übermodulation eines Verstärkers.
Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal.
TE202 14
Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.)
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf.
TE302 15
Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal?
ca. 3 kHz
12,5 kHz
25 kHz
ca. 6,6 kHz
TE306 16
Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal?
ca. 3 kHz
12 kHz
25 kHz
ca. 6,6 kHz
TE308 17
Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird?
DWAIT
Frack
TX-Delay
RX-Delay
TE324 18
Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren
für bewegte Bilder.
nur für Texte.
für Audio-Streams.
für Texte und Daten.
TE330 19
Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen?
128
64
32
5
TF318 20
Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält
den vollständigen Träger.
einen verringerten Träger plus Seitenbänder.
viele Mischprodukte.
die zwei Seitenbänder.
TF320 21
Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden?
Notchfilter
Dämpfungsglied
Hochpass
Sperrfilter
TF409 22
Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer
fehlenden Trennschärfe.
unzulänglichen Trennschärfe.
schlechten Demodulation.
hohen Trennschärfe.
TF416 23
Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf
35,64 MHz auftreten.
10,7 MHz auftreten.
24,94 MHz auftreten.
3,54 MHz auftreten.
TG215 24
Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung?
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt.
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt.
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt.
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert.
TG234 25
Stromversorgungskabel in einem Sender sollten
gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein.
HF-Schwingungen aufweisen.
gegen Erde HF-Potential aufweisen.
über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden.
TG304 26
Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil?
A-Betrieb
B-Betrieb
C-Betrieb
AB-Betrieb
TG306 27
Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten
vor dem Verstärker eingebaut werden.
direkt an der Antenne befestigt werden.
hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern.
in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden.
TG307 28
Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen?
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen.
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen.
An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen.
An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen.
TG308 29
Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last
240 Ω betragen.
60 Ω betragen.
50 Ω betragen.
120 Ω betragen.
TG508 30
Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden?
Im AB-Betrieb
Im C-Betrieb
Im B-Betrieb
Im A-Betrieb
TG525 31
Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen?
Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter.
Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts.
Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters.
Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts.
TH118 32
In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt?
Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler
Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane
Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler
Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi
TH210 33
Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet?
Sie hat mehr Gewinn.
Sie ist weniger störanfällig.
Sie ist leichter zu montieren.
Sie verträgt mehr Leistung.
TH328 34
Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung
geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen.
an keiner Stelle geerdet sein.
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen.
möglichst λ/4 lang sein.
TH422 35
Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt?
75 W
50 W
12,5 W
25 W
TI114 36
Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande
durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre.
durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre.
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre.
durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen.
TI202 37
Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen?
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren.
TI211 38
Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf
zirka 322°.
zirka 308°.
zirka 218°.
zirka 122°.
TI212 39
Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist
der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang.
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung.
die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone.
die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut.
TI218 40
Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt.
intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt.
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt.
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt.
TI225 41
Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu
einer niedrigeren MUF.
einer höheren MUF.
einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen.
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen.
TI316 42
In welcher Region der Erde kommt "Sporadic-E" am häufigsten vor? Sie kommt am häufigsten vor
in Äquatornähe.
in den Polregionen.
in der nördlichen Hemisphäre.
in der arktischen Region.
TJ109 43
Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar?
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri
Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri
Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri
Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri
TJ402 44
Für welchen Zweck wird eine Stehwellenmessbrücke verwendet? Sie wird verwendet
zur Überprüfung der Anpassung.
zur Frequenzkontrolle.
als Abschluss des Senders.
zur Modulationskontrolle.
TJ405 45
Welches dieser Instrumente kann für die Anzeige der Anpassung zwischen einem UHF-Sender und der Speiseleitung verwendet werden?
Universalmessgerät mit Widerstandsanzeige
Anpassungsübertrager
Reflektometer
Interferometer
TJ806 46
Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert?
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt.
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt.
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt.
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt.
TJ818 47
Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet?
4,45 kHz
6,30 kHz
6,00 kHz
3,145 kHz
TJ824 48
Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt?
3,33
3
2,5
2
TK102 49
Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen?
Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden.
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich.
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf.
Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt.
TK106 50
Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten
über das Stromversorgungsnetz geerdet sein.
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein.
möglichst gut geschirmt sein.
nicht geerdet sein.
TK307 51
Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin,
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen.
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen.
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten.
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 207856   31.01.2026 04:31