| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Henry |
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Ohm |
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Siemens |
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Farad |
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| TA108 | 2 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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60 dB. |
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24 dB. |
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16 dB. |
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32 dB. |
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| TB505 | 3 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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| TB703 | 4 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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| TB916 | 5 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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141 W. |
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100 W. |
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200 W. |
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283 W. |
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| TB917 | 6 |
| Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf? |
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55 W |
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750 W |
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27,5 W |
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5 W |
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| TC303 | 7 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt ab. |
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Er nimmt zu. |
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| TC307 | 8 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
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| TC609 | 9 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
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Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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Die Gatespannung steuert den Gatestrom. |
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Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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| TC613 | 10 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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im Leerlauf. |
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im Kurzschluss. |
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in Durchlassrichtung. |
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in Sperrrichtung. |
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| TD114 | 11 |
| Drei gleich große parallel geschaltete Widerstände haben einen Gesamtwiderstand von 1,67 kΩ. Welchen Wert hat jeder Einzelwiderstand? |
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557 Ω |
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2,5 kΩ |
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10,0 kΩ |
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5,0 kΩ |
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| TD205 | 12 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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| TD214 | 13 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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10 |
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0,1 |
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100 |
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1 |
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| TD233 | 14 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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AM. |
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SSB. |
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CW. |
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FM. |
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| TD423 | 15 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 60 Watt |
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≈ 80 Watt |
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≈ 40 Watt |
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≈ 100 Watt |
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| TD609 | 16 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
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Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
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Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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| TE208 | 17 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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| TE214 | 18 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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2,4 kHz |
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1,7 kHz |
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3,4 kHz |
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4,8 kHz |
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| TE305 | 19 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
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Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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| TE307 | 20 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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| TF303 | 21 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Amplitude des VFO. |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Amplitude des BFO. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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| TF312 | 22 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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| TF325 | 23 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Wechselstromverstärkung |
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Hilfspegelbegrenzung |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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| TF406 | 24 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der Quarzkristall |
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Der Keramikresonator |
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Der RC-Bandpass |
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Der LC-Bandpass |
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| TF408 | 25 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
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mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
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mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
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mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
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das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
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| TF419 | 26 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
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der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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| TG210 | 27 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
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Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
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| TG219 | 28 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Frequenzzähler prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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Diodentastkopf prüfen. |
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| TG305 | 29 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
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wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
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beträgt bei fehlender Modulation Null. |
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ändert sich durch die Modulation. |
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verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
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| TG308 | 30 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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240 Ω betragen. |
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50 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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120 Ω betragen. |
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| TG525 | 31 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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| TH103 | 32 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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|
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| TH231 | 33 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
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induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
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erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
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kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
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erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
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| TH410 | 34 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
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beträgt nahezu Null. |
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beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
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ist gleich dem Wellenwiderstand. |
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ist nahezu unendlich hoch. |
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| TH416 | 35 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
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durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
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durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
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durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
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durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
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| TH418 | 36 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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| TI105 | 37 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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70 bis 90 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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| TI115 | 38 |
| Der solare Flux F |
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ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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| TI211 | 39 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 218°. |
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zirka 322°. |
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zirka 308°. |
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zirka 122°. |
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| TI229 | 40 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
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Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
|
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| TI234 | 41 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "In diesem Band ist die Tagesdämpfung durch die D-Schicht noch erheblich. Die Tagesreichweite geht bis zu 1000 km. Die tote Zone beträgt am Tage etwa 100 km. Nachts und während der Wintermonate vergrößert sich die Sprungdistanz mit einem Maximum um Mitternacht. Größte Reichweiten treten auf, wenn sich der gesamt Ausbreitungspfad auf der Nachtseite der Erde befindet." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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80-m-Band. |
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30-m-Band. |
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40-m-Band. |
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20-m-Band. |
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| TI303 | 42 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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| TI313 | 43 |
| In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf |
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in den Polargebieten. |
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im Bereich der Sonnenflecken. |
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in den äquatorialen Gebieten. |
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in den tropischen Regionen. |
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| TJ109 | 44 |
| Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri |
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| TJ501 | 45 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
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ein Dipmeter verwenden. |
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einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
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einen Frequenzzähler verwenden. |
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ein Oszilloskop verwenden. |
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| TJ809 | 46 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
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ein Messgerät mit Thermoumformer. |
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ein Oszillograf. |
|
ein Digitalmultimeter. |
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ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
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| TJ812 | 47 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines passiven Schwingkreises? |
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Mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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Mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
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Mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
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Durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
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| TJ817 | 48 |
| Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders? |
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Frequenzzähler und unmodulierter Träger |
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Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger |
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Frequenzzähler und modulierter Träger |
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Oszilloskop und unmodulierter Träger |
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| TK101 | 49 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
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das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
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eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
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den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
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Empfindlichkeitssteigerung. |
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| TK201 | 50 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
|
einem hohen Nebenwellenanteil. |
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| TK307 | 51 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
|
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
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das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
|
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
|
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
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