| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Tesla (T) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Amperemeter (Am) |
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| TA112 | 2 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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30 dBm |
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10 dBm |
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40 dBm |
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20 dBm |
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| TB202 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 0,9 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,82 Ω |
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1,1 Ω |
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1,22 Ω |
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12,15 Ω |
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| TB801 | 4 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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| TB905 | 5 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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| TB908 | 6 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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| TB919 | 7 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
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222 %. |
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45 %. |
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100 %. |
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55 %. |
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| TC104 | 8 |
| Drahtwiderstände |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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| TC108 | 9 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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43,7 mA |
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2,28 A |
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192 mA |
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438 mA |
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| TC206 | 10 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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0,637 μF |
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0,45 μF |
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6,37 μF |
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4,5 μF |
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| TC306 | 11 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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| TC310 | 12 |
| Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl? |
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2828 |
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3 |
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89 |
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53 |
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| TC501 | 13 |
| Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang? |
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Sie wandern von P nach N. |
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Sie bleiben im N-Bereich. |
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Sie wandern von N nach P. |
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Sie zerfallen beim Übergang. |
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| TD105 | 14 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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187,3 nH |
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1,873 μH |
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1532 μH |
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1,532 μH |
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| TD114 | 15 |
| Drei gleich große parallel geschaltete Widerstände haben einen Gesamtwiderstand von 1,67 kΩ. Welchen Wert hat jeder Einzelwiderstand? |
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557 Ω |
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5,0 kΩ |
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2,5 kΩ |
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10,0 kΩ |
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| TD307 | 16 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
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Parallelgeschalteter Widerstand |
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Parallelgeschaltete zweite Diode |
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In Reihe geschalteter Widerstand |
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Parallelgeschaltete Spule |
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| TE204 | 17 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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| TE205 | 18 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
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nur einem Seitenband. |
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keinen Seitenbändern. |
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einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
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nur zwei Seitenbändern. |
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| TE308 | 19 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird? |
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Frack |
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TX-Delay |
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DWAIT |
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RX-Delay |
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| TE317 | 20 |
| Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"? |
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Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt. |
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Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf. |
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Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf. |
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Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung. |
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| TE319 | 21 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
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FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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| TF420 | 22 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
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Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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| TF425 | 23 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Nebenaussendungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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| TF433 | 24 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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28,80 MHz |
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24,20 MHz |
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21,60 MHz |
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28,20 MHz |
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| TG310 | 25 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
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zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
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zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
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zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
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zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
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| TH102 | 26 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
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| TH105 | 27 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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| TH115 | 28 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
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einer Halbwellenlänge. |
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vier Wellenlängen. |
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einer Wellenlänge. |
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zwei Wellenlängen. |
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| TH140 | 29 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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einer Halbwelle. |
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einer Viertelwelle. |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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| TH151 | 30 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
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eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
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einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
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| TH203 | 31 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane? |
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ca. 240 Ω |
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ca. 30 bis 50 Ω |
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ca. 600 Ω |
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ca. 60 bis 120 Ω |
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| TH325 | 32 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
|
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
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vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
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vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
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von der Leitungslänge |
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| TH328 | 33 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
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geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
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an keiner Stelle geerdet sein. |
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möglichst λ/4 lang sein. |
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als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
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| TI103 | 34 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
200 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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| TI105 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
|
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| TI111 | 36 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
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unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
|
erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
|
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
|
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
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|
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| TI203 | 37 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
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bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
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die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
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| TI305 | 38 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
|
ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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| TI311 | 39 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
D-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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F-Schicht. |
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E-Schicht. |
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| TI315 | 40 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
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eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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| TJ211 | 41 |
| Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet? |
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Dipmeter |
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Frequenzmessgerät |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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SWR-Messbrücke |
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| TJ304 | 42 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Dipmeter |
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Frequenzzähler |
|
Oszilloskop |
|
|
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| TJ505 | 43 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
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Frequenzzähler |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Dipmeter |
|
Oszilloskop |
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| TJ826 | 44 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Gelegentlich |
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Täglich |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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| TK118 | 45 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
|
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| TK222 | 46 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
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zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
|
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| TK301 | 47 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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|
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| TK305 | 48 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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UHF-Abschwächer |
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Hochpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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UHF-Bandsperre |
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| TK312 | 49 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
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| TL209 | 50 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
|
die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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