| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Amperemeter (Am) |
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Tesla (T) |
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| TA104 | 2 |
| Die Einheit "Siemens" wird verwendet für die Angabe |
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der Impedanz einer Leitung. |
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des ohmschen Widerstands. |
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des Leitwertes eines Widerstands. |
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der magnetischen Feldstärke. |
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| TA117 | 3 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,0001 %. |
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0,1 %. |
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0,001 %. |
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0,01 %. |
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| TA122 | 4 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 136,3 m |
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λ = 13,64 m |
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λ = 14,33 m |
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λ = 12,93 m |
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| TB205 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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27 % |
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3,7 % |
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100 % |
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96,3 % |
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| TB801 | 6 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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| TB903 | 7 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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| TB911 | 8 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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| TB916 | 9 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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141 W. |
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100 W. |
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200 W. |
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283 W. |
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| TB924 | 10 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = U²·P; R = P/I² |
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R = U²/P; R = P/I² |
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R = P/U²; R = P·I² |
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R = U²/P; R = P·I² |
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| TC104 | 11 |
| Drahtwiderstände |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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| TC206 | 12 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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4,5 μF |
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0,45 μF |
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0,637 μF |
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6,37 μF |
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| TC207 | 13 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
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| TC308 | 14 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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| TC309 | 15 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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| TD115 | 16 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
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1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
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| TD609 | 17 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
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Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
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| TE109 | 18 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
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Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
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| TE302 | 19 |
| Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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25 kHz |
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12,5 kHz |
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ca. 3 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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| TE307 | 20 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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| TE312 | 21 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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| TE313 | 22 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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ca. 3 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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20 kHz |
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12,5 kHz |
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| TE322 | 23 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
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einen Fernschreiber. |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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| TF302 | 24 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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| TF428 | 25 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
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Dualtransistormischer |
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Doppeldiodenmischer |
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Produkt-Demodulator |
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Balancemischer |
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| TF434 | 26 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
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gute Erdung verbessert werden. |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
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| TF439 | 27 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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| TF441 | 28 |
| Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein |
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um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG207 | 29 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
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AM |
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NBFM |
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PM |
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FM |
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| TG210 | 30 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
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Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
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| TG230 | 31 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Tiefpassfilter |
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Notchfilter |
|
Hochpassfilter |
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Bandpass |
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| TG307 | 32 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
|
An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
|
An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
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| TG508 | 33 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
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Im B-Betrieb |
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Im AB-Betrieb |
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Im A-Betrieb |
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Im C-Betrieb |
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| TH103 | 34 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
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| TH105 | 35 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
|
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH122 | 36 |
| Eine Marconi-Antenne ist |
|
eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne. |
|
eine vertikale Halbwellenantenne. |
|
eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials. |
|
eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne. |
|
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| TH127 | 37 |
| Welches der folgenden Bauteile sollte mit einem 15-m-langen Antennendraht in Reihe geschaltet werden, damit die Resonanz im 3,5-MHz-Bereich erfolgen kann? |
|
Kondensator |
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RC-Glied |
|
Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,5 MHz |
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Spule |
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| TH140 | 38 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
|
dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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einer Viertelwelle. |
|
einer Halbwelle. |
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| TH152 | 39 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
|
Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
|
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
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| TH301 | 40 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist völlig frequenzunabhängig. |
|
hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
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| TI104 | 41 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
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| TI204 | 42 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
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|
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| TI211 | 43 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
|
zirka 322°. |
|
zirka 218°. |
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zirka 122°. |
|
zirka 308°. |
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| TI312 | 44 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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RTTY |
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SSB |
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CW |
|
FM |
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| TJ114 | 45 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
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Elektronisches Analogvoltmeter |
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Interferenzwellenmesser |
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Digitaloszilloskop |
|
Digitalvoltmeter |
|
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| TJ504 | 46 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
|
100 Hz. |
|
1 kHz. |
|
100 MHz. |
|
10 Hz. |
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| TJ817 | 47 |
| Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders? |
|
Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger |
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Oszilloskop und unmodulierter Träger |
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Frequenzzähler und modulierter Träger |
|
Frequenzzähler und unmodulierter Träger |
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| TK109 | 48 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
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ungesteuertem Kanalwechsel. |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
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fehlender Regelspannung für den Tuner. |
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| TK316 | 49 |
| Welche Art von Kondensatoren sollte zum Abblocken von HF-Spannungen vorzugsweise verwendet werden? Am besten verwendet man |
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Polykarbonatkondensatoren. |
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Aluminium-Elektrolytkondensatoren. |
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Tantalkondensatoren. |
|
Keramikkondensatoren. |
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| TL215 | 50 |
| Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt. |
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ca. 160 Watt |
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ca. 265 Watt |
|
ca. 100 Watt |
|
ca. 75 Watt |
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| TL216 | 51 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
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Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
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