| TA106 | 1 |
| Welche der nachfolgenden Antworten enthält nur Basiseinheiten nach dem internationalen Einheitensystem? |
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Farad, Henry, Ohm, Sekunde |
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Radiant, Meter, Volt, Watt |
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Grad, Hertz, Ohm, Tesla |
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Meter, Kelvin, Sekunde, Ampere |
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| TA115 | 2 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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1,865 MHz. |
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14,920 MHz. |
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11,190 MHz. |
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7,460 MHz. |
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| TB303 | 3 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
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zur Spannung am Leiter. |
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zum Strom durch den Leiter. |
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zur Länge des Leiters. |
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zum Querschnitt des Leiters. |
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| TB610 | 4 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
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10 Watt |
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2,5 Watt |
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5 Watt |
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0,5 Watt |
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| TB801 | 5 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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| TB913 | 6 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
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9 Watt |
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0,9 Watt |
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Fast null Watt |
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0,75 Watt |
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| TB924 | 7 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = P/U²; R = P·I² |
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R = U²/P; R = P·I² |
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R = U²/P; R = P/I² |
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R = U²·P; R = P/I² |
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| TC114 | 8 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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| TC407 | 9 |
| Für die Anpassung einer 50-Ω-Übertragungsleitung an eine 600-Ω-Antenne wird ein Übertrager verwendet. Er sollte ein Windungszahlverhältnis von |
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1:1 aufweisen. |
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1:5,5 aufweisen. |
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1:12 aufweisen. |
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1:3,5 aufweisen. |
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| TC503 | 10 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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einen hohen Widerstand. |
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eine hohe Induktivität. |
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eine hohe Kapazität. |
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eine geringe Impedanz. |
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| TC523 | 11 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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| TC702 | 12 |
| Welche Funktion hat ein Gatter? |
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Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale. |
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Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern. |
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Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern. |
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Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt. |
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| TC703 | 13 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
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(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
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UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
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UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
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UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
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| TC721 | 14 |
| Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet |
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11. |
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160. |
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26. |
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16. |
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| TD420 | 15 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TD421 | 16 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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| TD422 | 17 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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| TD428 | 18 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Hochpassfilter |
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Bandpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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Amplitudenbegrenzer |
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| TE328 | 19 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
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Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
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Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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| TF105 | 20 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im NF-Verstärker |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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| TF321 | 21 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
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180°. |
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90°. |
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0°. |
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270°. |
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| TF419 | 22 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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| TF423 | 23 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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| TG507 | 24 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
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Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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| TG508 | 25 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
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Im A-Betrieb |
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Im AB-Betrieb |
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Im B-Betrieb |
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Im C-Betrieb |
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| TH124 | 26 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
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zirkulare Polarisation. |
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elliptische Polarisation. |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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| TH156 | 27 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 10,03 m |
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Je 5,02 m |
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Je 10,56 m |
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Je 5,28 m |
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| TH209 | 28 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
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5 dBi |
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2,5 dBi |
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7,15 dBi |
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2,85 dBi |
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| TH210 | 29 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
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Sie ist leichter zu montieren. |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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| TH232 | 30 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
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Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
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| TH311 | 31 |
| Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf? |
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Koaxialkabel mit Vollisolation |
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Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung |
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Offene Zweidrahtleitung |
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UKW-Bandleitung |
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| TH321 | 32 |
| Wie lang ist ein Koaxialkabel, das für eine ganze Wellenlänge bei 100 MHz zugeschnitten wurde, wenn der Verkürzungsfaktor 0,6 beträgt? |
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3 m |
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1,8 m |
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6 m |
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0,18 m |
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| TH323 | 33 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
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Es bleibt konstant. |
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Es nimmt ab. |
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Es fällt auf 1:1 ab. |
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Es erhöht sich. |
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| TH331 | 34 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
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Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
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| TI106 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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400km Höhe. |
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200km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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| TI111 | 36 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
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unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
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nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
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von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
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erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
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| TI203 | 37 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
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Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
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die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
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bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
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zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
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| TI212 | 38 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
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der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
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die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
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die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
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| TI223 | 39 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
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höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
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optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
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kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
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höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
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| TI230 | 40 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
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der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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| TI312 | 41 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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RTTY |
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CW |
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FM |
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SSB |
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| TJ114 | 42 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
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Digitaloszilloskop |
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Elektronisches Analogvoltmeter |
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Interferenzwellenmesser |
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Digitalvoltmeter |
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| TJ115 | 43 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
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ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
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ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
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ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
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ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
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| TJ304 | 44 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
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Frequenzzähler |
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Oszilloskop |
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Dipmeter |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TJ504 | 45 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
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100 MHz. |
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100 Hz. |
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1 kHz. |
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10 Hz. |
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| TJ819 | 46 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
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F = ±1410 Hz |
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F = ±141 Hz |
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F = ±1,41 Hz |
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F = ±14,1 Hz |
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| TK113 | 47 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
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entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
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innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
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am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
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rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
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| TK119 | 48 |
| Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die |
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Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn. |
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Verminderung der Ausgangsleistung. |
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Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung. |
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Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn. |
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| TK220 | 49 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
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1,8-MHz-Sender. |
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28-MHz-Sender |
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VHF-Sender. |
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UHF-Sender. |
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| TK315 | 50 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
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ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
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die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
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ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
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die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
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die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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