| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Ohm |
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Henry |
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Farad |
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Siemens |
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| TA113 | 2 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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101 W. |
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100,5 W. |
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1020 W. |
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10² W. |
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| TA117 | 3 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,01 %. |
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0,1 %. |
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0,0001 %. |
|
0,001 %. |
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| TA120 | 4 |
| Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum? |
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100 kHz |
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1 MHz |
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100 MHz |
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10 GHz |
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| TB303 | 5 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
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zum Querschnitt des Leiters. |
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zur Spannung am Leiter. |
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zur Länge des Leiters. |
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zum Strom durch den Leiter. |
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| TB503 | 6 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch |
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die Richtung des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) angegeben. |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor) angegeben. |
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die Leistungsflussdichte im Speisepunkt der Antenne bestimmt. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (Vektor des H-Feldes) angegeben. |
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| TB904 | 7 |
| Die äquivalente (effektive) Strahlungsleistung (ERP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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| TB917 | 8 |
| Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf? |
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27,5 W |
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750 W |
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5 W |
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55 W |
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| TC110 | 9 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V? |
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250 mA |
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4 A |
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400 mA |
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2,5 A |
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| TC113 | 10 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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| TC309 | 11 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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| TC721 | 12 |
| Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet |
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160. |
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26. |
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16. |
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11. |
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| TD205 | 13 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
|
Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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| TD214 | 14 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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10 |
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1 |
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0,1 |
|
100 |
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| TD308 | 15 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur Signalbegrenzung |
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| TD316 | 16 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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| TD410 | 17 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
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100 Ω ... 1 kΩ |
|
10 kΩ ... 200 kΩ |
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| TE214 | 18 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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3,4 kHz |
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4,8 kHz |
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1,7 kHz |
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2,4 kHz |
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| TE305 | 19 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
|
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
|
Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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| TE310 | 20 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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| TE317 | 21 |
| Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"? |
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Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt. |
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Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf. |
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Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf. |
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Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung. |
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| TE326 | 22 |
| Wie nennt man eine Darstellung der Empfangssignale auf einem Computer, wobei als horizontale Achse die Frequenz, als vertikale Achse die Zeit und als Stärke des Signals die Breite einer Linie dargestellt wird? |
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Wasserfalldiagramm |
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Fourieranalyse |
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Lissajous-Figuren |
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Schmetterlingsdarstellung |
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| TE330 | 23 |
| Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen? |
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5 |
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32 |
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128 |
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64 |
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| TF104 | 24 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
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Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
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Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
|
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
|
Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
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| TF321 | 25 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
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180°. |
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90°. |
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0°. |
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270°. |
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| TF328 | 26 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
|
im B-Betrieb. |
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im linearen Bereich. |
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im A-Betrieb. |
|
im nichtlinearen Bereich. |
|
|
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| TF402 | 27 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Durch die Vorselektion |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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| TF407 | 28 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
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Balancemischer |
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Quarzfilter |
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Doppeldiode |
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Gegentakt-Transistor |
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| TF427 | 29 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe |
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mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden. |
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niederfrequent entkoppelt werden. |
|
nicht geerdet werden. |
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gut abgeschirmt sein. |
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|
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| TF431 | 30 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
|
28 MHz |
|
280 Hz |
|
2800 Hz |
|
28 kHz |
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|
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| TG403 | 31 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
die PTT einschalten. |
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die RIT bedienen. |
|
das Notchfilter einschalten. |
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das Passband-Tuning verstellen. |
|
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| TG522 | 32 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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30 dB betragen. |
|
100 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
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|
|
| TH156 | 33 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 10,56 m |
|
Je 10,03 m |
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Je 5,02 m |
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Je 5,28 m |
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|
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| TH201 | 34 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
|
ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
|
entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
|
ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
|
ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
|
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| TH231 | 35 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
|
erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
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erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
|
kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
|
induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
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|
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| TH302 | 36 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
|
eine offene Leitung darstellt. |
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reell ist. |
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den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
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50 Ω beträgt. |
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|
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| TH406 | 37 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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240 Ω |
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420 Ω |
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380 Ω |
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840 Ω |
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| TI210 | 38 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 321°. |
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zirka 129°. |
|
zirka 141°. |
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zirka 51°. |
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|
|
| TI211 | 39 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
|
zirka 308°. |
|
zirka 218°. |
|
zirka 322°. |
|
zirka 122°. |
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|
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| TI225 | 40 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer höheren MUF. |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
|
einer niedrigeren MUF. |
|
einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
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|
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| TI301 | 41 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
|
Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
|
Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa doppelt so weit. |
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| TI314 | 42 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
|
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
|
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
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Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
|
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
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|
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| TI316 | 43 |
| In welcher Region der Erde kommt "Sporadic-E" am häufigsten vor? Sie kommt am häufigsten vor |
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in der nördlichen Hemisphäre. |
|
in den Polregionen. |
|
in Äquatornähe. |
|
in der arktischen Region. |
|
|
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| TJ206 | 44 |
| Ein Dipmeter hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,001 %. |
|
0,05 %. |
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10 %. |
|
1 %. |
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|
|
| TJ818 | 45 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
|
3,145 kHz |
|
6,00 kHz |
|
6,30 kHz |
|
4,45 kHz |
|
|
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| TK104 | 46 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
|
|
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| TK111 | 47 |
| Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt? |
|
Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA. |
|
Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
|
Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten. |
|
Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
|
|
|
| TK208 | 48 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
|
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
|
bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
|
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| TK212 | 49 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
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ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
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| TK301 | 50 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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| TK314 | 51 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
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in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
|
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
|
|
|