| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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16 dB. |
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32 dB. |
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24 dB. |
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60 dB. |
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| TA116 | 2 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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723,450 MHz. |
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145,000 MHz. |
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289,380 MHz. |
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434,070 MHz. |
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| TA121 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
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3 GHz. |
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3 MHz. |
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1,9 GHz. |
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10 GHz. |
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| TA125 | 4 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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| TB209 | 5 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL » Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL = Ri |
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RL « Ri |
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| TB903 | 6 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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|
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| TB904 | 7 |
| Die äquivalente (effektive) Strahlungsleistung (ERP) ist |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
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| TB908 | 8 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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| TB915 | 9 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
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36 A |
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250 mA |
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750 mA |
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4 A |
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| TC102 | 10 |
| Metallschichtwiderstände |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
|
haben geringe Fertigungstoleranzen und Temperaturabhängigkeit und sind besonders als Präzisionswiderstände geeignet. |
|
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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| TC106 | 11 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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700 V |
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316 V |
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100 V |
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25 V |
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| TC307 | 12 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
|
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
|
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC612 | 13 |
| Wie groß ist die Basisspannung eines NPN-Silizium- Transistors, wenn sich dieser in leitendem Zustand befindet? |
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Sie liegt etwa 0,6V unter der Emitterspannung. |
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Sie entspricht der Kollektorspannung. |
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Sie ist etwa 0,6 V höher als die Emitterspannung. |
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Sie ist viel höher als die Emitterspannung. |
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| TC711 | 14 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
|
Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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| TD208 | 15 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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1591,55 kHz |
|
159,155 kHz |
|
1,59155 kHz |
|
15,9155 kHz |
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| TD209 | 16 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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14,5288 MHz |
|
145,288 kHz |
|
145,288 MHz |
|
1,45288 MHz |
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| TD424 | 17 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 80 Watt |
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≈ 100 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 40 Watt |
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| TD612 | 18 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Frequenz bleibt stabil . |
|
Die Frequenz erhöht sich. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz verringert sich. |
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| TD615 | 19 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
|
eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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| TE106 | 20 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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Kreuzmodulation. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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verminderten Seitenbändern. |
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überhöhtem Hub. |
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| TE107 | 21 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
|
Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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| TE202 | 22 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
|
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| TE203 | 23 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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|
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| TE204 | 24 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
|
Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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| TE311 | 25 |
| Welche Punkte in einem FM-Transceiver sind für die Zuführung bzw. das Abgreifen eines 9600-Baud-FSK-Signals geeignet? |
|
Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. am Eingang des Mikrofonverstärkers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am Eingang des Ringmodulators erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
|
Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. direkt am FM-Modulator einer Sende-ZFAufbereitung erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am seriellen Bus des Mikrocontrollers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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| TF325 | 26 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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Hilfspegelbegrenzung |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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Wechselstromverstärkung |
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| TF435 | 27 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
|
Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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| TG210 | 28 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
|
Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
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| TG227 | 29 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
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Ein optimierter Transistormischer |
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Ein balancierter Ringmischer |
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Ein optimierter Diodenmischer |
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Ein stabilisierter Produktdetektor |
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| TG228 | 30 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
|
an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
|
gut gefiltert werden. |
|
an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
|
unmittelbar gekoppelt werden. |
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| TG304 | 31 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
|
A-Betrieb |
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C-Betrieb |
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AB-Betrieb |
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B-Betrieb |
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| TH116 | 32 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
|
erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
|
ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
|
ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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| TH151 | 33 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
|
die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
|
eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
|
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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| TH217 | 34 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
|
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
|
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
|
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| TH320 | 35 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
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0,66. |
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0,1. |
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0,8. |
|
1,0. |
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| TH327 | 36 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
|
Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
|
|
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| TH330 | 37 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 5 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 1. Welches VSWR ist am Leitungseingang zu erwarten, wenn die Antenne am Leitungsende abgeklemmt wird? |
|
Ein VSWR von zirka 0, da sich vorlaufende und rücklaufende Leistung gegenseitig auslöschen. |
|
Ein VSWR von zirka 1,9 oder weniger. |
|
Ein VSWR, das gegen unendlich geht, da am Ende der Leitung die gesamte HF-Leistung reflektiert wird. |
|
Ein VSWR von zirka 3,6 oder mehr. |
|
|
|
| TI205 | 38 |
| Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat |
|
die Änderung der Strahlungsleistung. |
|
die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals. |
|
die Tageszeit. |
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die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten. |
|
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| TI206 | 39 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 12000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
|
Etwa 8000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
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| TI212 | 40 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
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die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
|
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
|
der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
|
die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
|
|
|
| TI225 | 41 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer niedrigeren MUF. |
|
einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
|
einer höheren MUF. |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
|
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| TI232 | 42 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
40-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
80-m-Band. |
|
15-m-Band. |
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| TJ109 | 43 |
| Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri |
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|
|
| TJ203 | 44 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
|
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| TK103 | 45 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
|
Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
|
Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
|
Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
|
Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
|
|
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| TK104 | 46 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
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parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
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|
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| TK115 | 47 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
|
ist unzureichende HF-Erdung. |
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ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
|
sind sehr starke Empfangssignale. |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
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| TK204 | 48 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
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40 dB betragen. |
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60 dB betragen. |
|
100 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
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| TK219 | 49 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
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dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
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Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
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Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
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| TK311 | 50 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
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höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
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mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
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|
| TL214 | 51 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
|
Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
|
Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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