| TA111 | 1 |
| 100 mW entspricht |
|
10-1 W. |
|
10-2 W. |
|
0,001 W. |
|
0,01 W. |
|
|
|
| TB106 | 2 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
|
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
|
Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
|
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
|
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
|
|
|
| TB502 | 3 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
|
E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
|
Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
|
|
| TB505 | 4 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
|
die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
|
die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
|
die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
|
die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
|
|
|
| TB508 | 5 |
| Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu? |
|
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
|
Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander. |
|
Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente. |
|
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
|
|
|
| TB607 | 6 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
|
24 V |
|
16,97 V |
|
36,4 V |
|
33,9 V |
|
|
|
| TB703 | 7 |
| Was sind Harmonische? |
|
Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
|
Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
|
|
|
| TB704 | 8 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
|
die dritte Harmonische der Frequenz. |
|
die vierte Harmonische der Frequenz. |
|
die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
|
die zweite Harmonische der Frequenz. |
|
|
|
| TB901 | 9 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
|
die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
|
|
|
| TC106 | 10 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
|
316 V |
|
25 V |
|
100 V |
|
700 V |
|
|
|
| TC206 | 11 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
|
6,37 μF |
|
0,637 μF |
|
4,5 μF |
|
0,45 μF |
|
|
|
| TC502 | 12 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
|
den Stromfluss von P nach N. |
|
den Elektronenfluss von P nach N. |
|
den Stromfluss von N nach P. |
|
keinen Stromfluss. |
|
|
|
| TC521 | 13 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
|
Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
|
Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
|
Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
|
Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
|
|
|
| TC524 | 14 |
| Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist |
|
die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. |
|
die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
|
die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht. |
|
die Entkopplung zweier Wechselstromkreise. |
|
|
|
| TD114 | 15 |
| Drei gleich große parallel geschaltete Widerstände haben einen Gesamtwiderstand von 1,67 kΩ. Welchen Wert hat jeder Einzelwiderstand? |
|
10,0 kΩ |
|
5,0 kΩ |
|
2,5 kΩ |
|
557 Ω |
|
|
|
| TD209 | 16 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
|
14,5288 MHz |
|
1,45288 MHz |
|
145,288 MHz |
|
145,288 kHz |
|
|
|
| TD216 | 17 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
|
15,9 kHz |
|
159 Hz |
|
1,59 kHz |
|
159,1 kHz |
|
|
|
| TD233 | 18 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
|
CW. |
|
FM. |
|
AM. |
|
SSB. |
|
|
|
| TD308 | 19 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
|
Zur elektronischen Umschaltung |
|
Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
|
Zur Spannungsstabilisierung |
|
Zur Signalbegrenzung |
|
|
|
| TE109 | 20 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
|
|
| TE210 | 21 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
|
zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
|
zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
|
zu Nachbarkanalstörungen. |
|
zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
|
|
|
| TE213 | 22 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
|
um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
|
um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
|
um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
|
um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
|
|
|
| TE320 | 23 |
| Der Baudot-Code ist ein |
|
7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
|
5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
|
Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
|
Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
|
|
|
| TE324 | 24 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
|
für bewegte Bilder. |
|
nur für Texte. |
|
für Texte und Daten. |
|
für Audio-Streams. |
|
|
|
| TF214 | 25 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
|
Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
|
Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
|
Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
|
Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
|
|
|
| TF312 | 26 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
|
im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
|
möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
|
möglichst temperaturabhängig sein. |
|
gut gefiltert und entkoppelt werden. |
|
|
|
| TF324 | 27 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
|
Er nimmt erheblich ab. |
|
Er verringert sich geringfügig. |
|
Er bleibt konstant. |
|
Er nimmt erheblich zu. |
|
|
|
| TF407 | 28 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
|
Balancemischer |
|
Gegentakt-Transistor |
|
Doppeldiode |
|
Quarzfilter |
|
|
|
| TF416 | 29 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
10,7 MHz auftreten. |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
3,54 MHz auftreten. |
|
24,94 MHz auftreten. |
|
|
|
| TF418 | 30 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
|
465,7 kHz. |
|
455,8 kHz. |
|
10,7 MHz. |
|
455 kHz. |
|
|
|
| TF421 | 31 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
|
dreifachen der dritten ZF. |
|
zweifachen des HF-Nutzsignals. |
|
zweifachen der ersten ZF. |
|
HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
|
|
|
| TF423 | 32 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
|
der Frequenz des Preselektors. |
|
der HF-Eingangsfrequenz. |
|
dem zweifachen der ersten ZF. |
|
der Frequenz des lokalen Oszillators. |
|
|
|
| TG218 | 33 |
| Stufen, in denen Harmonische erzeugt werden, sollten |
|
sehr sorgfältig abgeschirmt werden. |
|
sehr gute Mantelwellenfilter enthalten. |
|
eine besonders gesiebte Spannungsstabilisierung erhalten. |
|
in Polystyrol eingegossen werden. |
|
|
|
| TG234 | 34 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
|
HF-Schwingungen aufweisen. |
|
gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
|
über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
|
gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
|
|
|
| TG525 | 35 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
|
Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
|
Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
|
Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
|
Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
|
|
|
| TH121 | 36 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
|
Groundplane |
|
Faltdipol |
|
Yagi |
|
λ/2-Dipol |
|
|
|
| TH158 | 37 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 21,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
7,00 MHz |
|
7,51 MHz |
|
6,78 MHz |
|
7,14 MHz |
|
|
|
| TH215 | 38 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
|
eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
|
eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
|
die Erhöhung der Güte. |
|
eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
|
|
|
| TH315 | 39 |
| Ein Koaxialkabel hat einen Innenleiterdurchmesser von 0,7 mm. Die Isolierung zwischen Innenleiter und Abschirmgeflecht besteht aus Polyethylen (PE) und sie hat einen Durchmesser von 4,4 mm. Der Außendurchmesser des Kabels ist 7,4 mm. Wie hoch ist der ungefähre Wellenwiderstand des Kabels? |
|
ca. 50 Ω |
|
ca. 75 Ω |
|
ca. 95 Ω |
|
ca. 20 Ω |
|
|
|
| TH418 | 40 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
|
|
|
| TI102 | 41 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
|
D- und E-Schicht |
|
F2-Schicht |
|
D-, E- und F2-Schicht |
|
F1- und F2-Schicht |
|
|
|
| TI105 | 42 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
|
|
| TI302 | 43 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
|
|
| TJ111 | 44 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
|
5 mA |
|
500 μA |
|
50 mA |
|
50 μA |
|
|
|
| TJ303 | 45 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
|
einen Frequenzmarken-Generator haben. |
|
eine Triggereinrichtung haben. |
|
einen Y-Vorteiler haben. |
|
einen X-Vorteiler haben. |
|
|
|
| TJ503 | 46 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
|
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
|
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
|
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
|
|
|
| TJ805 | 47 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
|
|
| TK205 | 48 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
|
die Verringerung des Tastenhubes. |
|
die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
|
die Verringerung der Flankensteilheit. |
|
den Einsatz eines Bandpassfilters. |
|
|
|
| TK211 | 49 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
|
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
|
|
| TK305 | 50 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
|
UHF-Bandsperre |
|
Tiefpassfilter |
|
UHF-Abschwächer |
|
Hochpassfilter |
|
|
|
| TL216 | 51 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
|
|