| TA113 | 1 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
|
101 W. |
|
10² W. |
|
1020 W. |
|
100,5 W. |
|
|
|
| TA114 | 2 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
|
200 kHz. |
|
2 MHz. |
|
20 MHz. |
|
20 kHz. |
|
|
|
| TA120 | 3 |
| Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum? |
|
100 MHz |
|
100 kHz |
|
10 GHz |
|
1 MHz |
|
|
|
| TB110 | 4 |
| Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
|
Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
|
|
|
| TB502 | 5 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
|
Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
|
|
| TB508 | 6 |
| Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu? |
|
Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente. |
|
Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander. |
|
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
|
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
|
|
|
| TB905 | 7 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
|
|
| TB912 | 8 |
| Gelten die Formeln für die Leistung an einem ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung? |
|
Ja, es sind aber die Effektivwerte einzusetzen. |
|
Ja, es darf aber immer nur mit den Spitzenwerten gerechnet werden. |
|
Nein, denn Spannung und Strom sind um den Phasenwinkel Phi verschoben. |
|
Nein, denn Spannung und Strom ändern sich laufend. |
|
|
|
| TB916 | 9 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
|
141 W. |
|
200 W. |
|
283 W. |
|
100 W. |
|
|
|
| TB920 | 10 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
|
-6 dB |
|
6 dBm |
|
3 dB |
|
-3 dB |
|
|
|
| TC306 | 11 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
|
Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
|
|
|
| TC506 | 12 |
| Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend? |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an. |
|
|
|
| TC521 | 13 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
|
Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
|
Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
|
Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
|
Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
|
|
|
| TC610 | 14 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
|
Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
|
Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
|
Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
|
Es fließt kein Kollektorstrom. |
|
|
|
| TD410 | 15 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
|
4 Ω ... 100 Ω |
|
1 kΩ ... 10 kΩ |
|
100 Ω ... 1 kΩ |
|
10 kΩ ... 200 kΩ |
|
|
|
| TD416 | 16 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
|
3 dB |
|
6 dB |
|
12 dB |
|
9 dB |
|
|
|
| TE107 | 17 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
|
Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
|
Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
|
Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
|
Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
|
|
|
| TE210 | 18 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
|
zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
|
zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
|
zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
|
zu Nachbarkanalstörungen. |
|
|
|
| TE216 | 19 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
|
In Rad/s |
|
Als Modulationsindex |
|
Als Hub |
|
In kHz/V |
|
|
|
| TF327 | 20 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
|
Der Transistor ist hochohmig. |
|
Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
|
Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
|
Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
|
|
|
| TF417 | 21 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
|
freischwingend. |
|
ein VFO. |
|
quarzgesteuert. |
|
varaktorgesteuert. |
|
|
|
| TF428 | 22 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
|
Dualtransistormischer |
|
Produkt-Demodulator |
|
Doppeldiodenmischer |
|
Balancemischer |
|
|
|
| TF441 | 23 |
| Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein |
|
um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TF502 | 24 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
|
Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
|
Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
|
Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
|
Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
|
|
|
| TG220 | 25 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
|
3 mal 2 mal 3 mal 2. |
|
3 mal 3 mal 2 mal 2. |
|
2 mal 2 mal 3 mal 3. |
|
2 mal 3 mal 3 mal 2. |
|
|
|
| TG514 | 26 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
|
sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
|
sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
|
sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
|
sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
|
|
|
| TG517 | 27 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
|
Die fünfte Harmonische |
|
Die dritte Harmonische |
|
Die zweite Harmonische |
|
Die vierte Harmonische |
|
|
|
| TG524 | 28 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TH143 | 29 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
|
erhöht die Impedanz. |
|
hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
|
verhindert Rückwärtsstrahlung. |
|
verringert die Impedanz. |
|
|
|
| TH151 | 30 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
|
die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
|
mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
|
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
|
|
|
| TH157 | 31 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
6,77 MHz |
|
7,50 MHz |
|
7,00 MHz |
|
7,12 MHz |
|
|
|
| TH159 | 32 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
|
20,07 m |
|
42,25 m |
|
21,13 m |
|
40,14 m |
|
|
|
| TH220 | 33 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
|
25 % |
|
29 % |
|
50 % |
|
75 % |
|
|
|
| TH232 | 34 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
|
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
|
Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
|
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
|
Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
|
|
|
| TH320 | 35 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
|
0,8. |
|
1,0. |
|
0,66. |
|
0,1. |
|
|
|
| TH327 | 36 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
|
Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
|
|
|
| TH328 | 37 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
|
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
|
an keiner Stelle geerdet sein. |
|
geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
|
möglichst λ/4 lang sein. |
|
|
|
| TH331 | 38 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
|
Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
|
Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
|
|
|
| TI229 | 39 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
|
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
|
|
| TI302 | 40 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
|
|
| TJ404 | 41 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
|
einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
|
|
|
| TJ605 | 42 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
|
des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
|
der Frequenzdrift. |
|
der genauen Sendefrequenz. |
|
der Oberwellenausstrahlungen. |
|
|
|
| TJ808 | 43 |
| Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument |
|
bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich. |
|
nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich. |
|
nur bei sinusförmigen Signalen möglich. |
|
bei allen Signalformen möglich. |
|
|
|
| TJ811 | 44 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden? |
|
Dipmeter mit Linkleitung |
|
Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied |
|
Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand. |
|
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf |
|
|
|
| TJ812 | 45 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines passiven Schwingkreises? |
|
Mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
Durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
|
Mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
|
Mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
|
|
|
| TJ817 | 46 |
| Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders? |
|
Oszilloskop und unmodulierter Träger |
|
Frequenzzähler und modulierter Träger |
|
Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger |
|
Frequenzzähler und unmodulierter Träger |
|
|
|
| TJ824 | 47 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
|
3 |
|
2,5 |
|
2 |
|
3,33 |
|
|
|
| TK214 | 48 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
|
Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
|
Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
|
Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
|
Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
|
|
|
| TK311 | 49 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
|
|
| TL216 | 50 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
|
|
| TL303 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
|
Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
|
Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
|
Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
|
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
|
|
|