| TB106 | 1 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
|
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
|
Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
|
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
|
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
|
|
|
| TB110 | 2 |
| Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
|
Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
|
|
|
| TB304 | 3 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
|
6 kV |
|
2,6 kV |
|
600 V |
|
60 kV |
|
|
|
| TB610 | 4 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
|
2,5 Watt |
|
10 Watt |
|
0,5 Watt |
|
5 Watt |
|
|
|
| TB803 | 5 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
|
|
|
| TB806 | 6 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
|
Intermodulationsprodukte erzeugen. |
|
zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
|
einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
|
Frequenzmodulation hervorrufen. |
|
|
|
| TB902 | 7 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
|
|
| TB919 | 8 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
|
55 %. |
|
45 %. |
|
222 %. |
|
100 %. |
|
|
|
| TC108 | 9 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
|
192 mA |
|
2,28 A |
|
438 mA |
|
43,7 mA |
|
|
|
| TC302 | 10 |
| In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung |
|
um 90° voraus. |
|
um 45° nach. |
|
um 45° voraus. |
|
um 90° nach. |
|
|
|
| TC312 | 11 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
|
2,94 nH |
|
29,4 nH |
|
2,94 μH |
|
0,294 μH |
|
|
|
| TC402 | 12 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
|
0,83 mA |
|
22,7 mA |
|
30 mA |
|
33,3 mA |
|
|
|
| TC607 | 13 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren? |
|
NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen. |
|
PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung. |
|
PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
|
NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
|
|
|
| TC701 | 14 |
| Eine integrierte Schaltung ist |
|
eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung. |
|
eine aus einzelnen Bauteilen aufgebaute vergossene Schaltung. |
|
eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallblättchen. |
|
die Zusammenschaltung einzelner Baugruppen zu einem elektronischen Gerät. |
|
|
|
| TD116 | 15 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
|
0,027 μF |
|
0,3 μF |
|
0,255 μF |
|
2,73 nF |
|
|
|
| TD417 | 16 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
|
11,8 dB. |
|
17,7 dB. |
|
15,2 dB. |
|
23,6 dB. |
|
|
|
| TE203 | 17 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
|
|
| TE206 | 18 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
|
besseren Kreisgüte. |
|
größeren Entfernungsüberbrückung. |
|
geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
|
geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
|
|
|
| TE210 | 19 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
|
zu Nachbarkanalstörungen. |
|
zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
|
zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
|
zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
|
|
|
| TE308 | 20 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird? |
|
TX-Delay |
|
RX-Delay |
|
DWAIT |
|
Frack |
|
|
|
| TE318 | 21 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
|
Packet-Radio. |
|
RTTY. |
|
Pactor. |
|
SSTV. |
|
|
|
| TE328 | 22 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
|
Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
|
Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
|
Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
|
|
| TE330 | 23 |
| Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen? |
|
5 |
|
32 |
|
64 |
|
128 |
|
|
|
| TF302 | 24 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
|
Es ist das HF-Signal des VFO. |
|
Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
|
Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
|
Es ist das ZF-Signal des BFO. |
|
|
|
| TF306 | 25 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
|
272 MHz und 290 MHz |
|
140,5 MHz und 281 MHz |
|
127 MHz und 154 MHz |
|
9 MHz und 281 MHz |
|
|
|
| TF403 | 26 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
|
Die Filter im ZF-Verstärker |
|
Die Vorkreise in der Vorstufe |
|
Die PLL-Frequenzaufbereitung |
|
Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
|
|
|
| TF429 | 27 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
|
er nicht abgeschirmt werden. |
|
er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
|
er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
|
die Speisespannung gesiebt sein. |
|
|
|
| TG204 | 28 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
|
Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
|
Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
|
Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
|
langsamere Tastung. |
|
|
|
| TG206 | 29 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
|
Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
|
Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
|
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
|
Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
|
|
|
| TH102 | 30 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
|
|
|
| TH145 | 31 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
|
den Ausbreitungsbedingungen. |
|
dem Widerstand des Zuführungskabels. |
|
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
|
dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
|
|
|
| TH202 | 32 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
|
ca. 60 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
|
ca. 120 Ω |
|
ca. 30 bis 60 Ω |
|
|
|
| TH226 | 33 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
41,2 Watt |
|
16,4 Watt |
|
9,98 Watt |
|
8,2 Watt |
|
|
|
| TH313 | 34 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
|
|
| TH316 | 35 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
|
ca. 635 Ω |
|
ca. 2,8 kΩ |
|
ca. 820 Ω |
|
ca. 276 Ω |
|
|
|
| TH410 | 36 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
|
ist nahezu unendlich hoch. |
|
beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
|
beträgt nahezu Null. |
|
ist gleich dem Wellenwiderstand. |
|
|
|
| TI106 | 37 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
200km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
|
|
| TI115 | 38 |
| Der solare Flux F |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
|
|
| TI209 | 39 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
|
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
|
|
|
| TI306 | 40 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
|
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
|
|
|
| TJ101 | 41 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
dem erdmagnetischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
|
|
|
| TJ403 | 42 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
|
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
|
die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
|
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
|
|
|
| TJ404 | 43 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
|
einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
|
|
|
| TJ813 | 44 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
|
Dipmeter überprüft werden. |
|
|
|
| TJ817 | 45 |
| Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders? |
|
Frequenzzähler und modulierter Träger |
|
Frequenzzähler und unmodulierter Träger |
|
Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger |
|
Oszilloskop und unmodulierter Träger |
|
|
|
| TK202 | 46 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
|
|
| TK212 | 47 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
|
|
| TK220 | 48 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
|
1,8-MHz-Sender. |
|
UHF-Sender. |
|
28-MHz-Sender |
|
VHF-Sender. |
|
|
|
| TK221 | 49 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
|
|
| TK308 | 50 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
|
Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
|
eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
|
|
|
| TL214 | 51 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
|
Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
|
Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
|
Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
|
Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
|
|
|