| TA113 | 1 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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1020 W. |
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100,5 W. |
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101 W. |
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10² W. |
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| TB304 | 2 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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60 kV |
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2,6 kV |
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6 kV |
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600 V |
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| TB406 | 3 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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| TB902 | 4 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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| TB924 | 5 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = U²/P; R = P/I² |
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R = P/U²; R = P·I² |
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R = U²·P; R = P/I² |
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R = U²/P; R = P·I² |
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| TC108 | 6 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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43,7 mA |
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438 mA |
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2,28 A |
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192 mA |
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| TC109 | 7 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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4760 und 6440 Ω. |
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5040 und 6160 Ω. |
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| TC115 | 8 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
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Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
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Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
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Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
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Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
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| TC201 | 9 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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| TC203 | 10 |
| Ein verlustloser Kondensator wird an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen. Welche Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom stellt sich ein? |
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Der Strom eilt der Spannung um 45° voraus. |
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Die Spannung eilt dem Strom um 45° voraus. |
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Die Spannung eilt dem Strom um 90° voraus. |
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Der Strom eilt der Spannung um 90° voraus. |
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| TC303 | 11 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er nimmt ab. |
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Er nimmt zu. |
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Er bleibt konstant. |
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| TC306 | 12 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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| TC701 | 13 |
| Eine integrierte Schaltung ist |
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die Zusammenschaltung einzelner Baugruppen zu einem elektronischen Gerät. |
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eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallblättchen. |
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eine aus einzelnen Bauteilen aufgebaute vergossene Schaltung. |
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eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung. |
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| TC711 | 14 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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| TC720 | 15 |
| Berechnen Sie den dezimalen Wert der 8-Bit-Dualzahl 10001110. Die Dezimalzahl lautet |
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78. |
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156. |
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142. |
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248. |
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| TD304 | 16 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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| TD416 | 17 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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9 dB |
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12 dB |
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6 dB |
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3 dB |
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| TD427 | 18 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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Kreuzmodulation. |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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| TE207 | 19 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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| TE307 | 20 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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| TE311 | 21 |
| Welche Punkte in einem FM-Transceiver sind für die Zuführung bzw. das Abgreifen eines 9600-Baud-FSK-Signals geeignet? |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. am Eingang des Mikrofonverstärkers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. direkt am FM-Modulator einer Sende-ZFAufbereitung erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am seriellen Bus des Mikrocontrollers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am Eingang des Ringmodulators erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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| TE324 | 22 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
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für Texte und Daten. |
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für bewegte Bilder. |
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für Audio-Streams. |
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nur für Texte. |
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| TF419 | 23 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
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der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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| TF420 | 24 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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| TF425 | 25 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Nebenaussendungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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| TF427 | 26 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe |
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gut abgeschirmt sein. |
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niederfrequent entkoppelt werden. |
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nicht geerdet werden. |
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mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden. |
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| TF503 | 27 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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zur Sprachausgabe. |
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als Frequenzfilter. |
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| TH113 | 28 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
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75 Ω. |
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600 Ω. |
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30 Ω. |
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50 Ω. |
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| TH204 | 29 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
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ca. 120 Ω |
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ca. 60 bis 75 Ω |
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ca. 30 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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| TH217 | 30 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
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Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
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| TH225 | 31 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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9,8 Watt |
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5,4 Watt |
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7,8 Watt |
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12,7 Watt |
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| TH301 | 32 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
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ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
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hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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ist völlig frequenzunabhängig. |
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| TH320 | 33 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
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0,1. |
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1,0. |
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0,66. |
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0,8. |
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| TH325 | 34 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
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vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
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vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
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von der Leitungslänge |
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vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
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| TH407 | 35 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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300 Ω |
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247 Ω |
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232 Ω |
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120 Ω |
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| TI110 | 36 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
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D-Schicht |
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E-Schicht |
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F2-Schicht |
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F1-Schicht |
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| TI209 | 37 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
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Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
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Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
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| TI224 | 38 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
|
die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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| TI306 | 39 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
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der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
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| TI314 | 40 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
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geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
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besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
|
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
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Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
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| TJ108 | 41 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
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| TJ403 | 42 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
|
die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
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die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
|
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
|
|
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| TJ404 | 43 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
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einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
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ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
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|
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| TJ406 | 44 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
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50 % |
|
25 % |
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75 % |
|
33 % |
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|
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| TJ506 | 45 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
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Interferenzwellenmesser |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Spektrumanalysator |
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Frequenzzähler |
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| TK218 | 46 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
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der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
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|
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| TK301 | 47 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
|
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| TK306 | 48 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
|
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
|
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| TK317 | 49 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
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unter 1 kHz liegen. |
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unter 5 kHz liegen. |
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unter 10 kHz liegen. |
|
unter 3 kHz liegen. |
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| TL207 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
2,50 m |
|
20,70 m |
|
5,01 m |
|
3,91 m |
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| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
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Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
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