| TA107 | 1 |
| Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen |
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11,7 dB. |
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23,5 dB. |
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47 dB. |
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52 dB. |
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| TB107 | 2 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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| TB207 | 3 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
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RL » Ri |
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RL = Ri |
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RL « Ri |
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| TB402 | 4 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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0,25 T |
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2,5 T |
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2,5 mT |
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0,25 mT |
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| TB914 | 5 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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0,125 W |
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10 W |
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1 W |
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100 mW |
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| TB919 | 6 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
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100 %. |
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55 %. |
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45 %. |
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222 %. |
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| TC302 | 7 |
| In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung |
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um 45° nach. |
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um 45° voraus. |
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um 90° nach. |
|
um 90° voraus. |
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| TC314 | 8 |
| Welche Folgen hat der Skin-Effekt? |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der effektive Widerstand des Leiters. |
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Der Skin-Effekt ist für den mit der Frequenz ansteigenden induktiven Widerstand verantwortlich |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der induktive Widerstand des Leiters. |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt vergrößert sich daher der kapazitive Widerstand des Leiters. |
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| TC518 | 9 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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70 Ω. |
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250 Ω. |
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320 Ω. |
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180 Ω. |
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| TC610 | 10 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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Es fließt kein Kollektorstrom. |
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| TD427 | 11 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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Kreuzmodulation. |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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| TD703 | 12 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
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Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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| TE109 | 13 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
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Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
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| TE201 | 14 |
| Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen? |
|
J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist. |
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F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist. |
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A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist. |
|
C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist. |
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| TE307 | 15 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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| TE311 | 16 |
| Welche Punkte in einem FM-Transceiver sind für die Zuführung bzw. das Abgreifen eines 9600-Baud-FSK-Signals geeignet? |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. direkt am FM-Modulator einer Sende-ZFAufbereitung erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am Eingang des Ringmodulators erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. am Eingang des Mikrofonverstärkers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
|
Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am seriellen Bus des Mikrocontrollers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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| TE319 | 17 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
|
FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
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| TF103 | 18 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
|
sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
|
trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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| TF308 | 19 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
|
|
| TF401 | 20 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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39,2 MHz |
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49,9 MHz |
|
48,9 MHz |
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17,8 MHz |
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| TF405 | 21 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
|
Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
|
Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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| TF418 | 22 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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455,8 kHz. |
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465,7 kHz. |
|
455 kHz. |
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10,7 MHz. |
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| TF429 | 23 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
|
er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
|
er nicht abgeschirmt werden. |
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er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
|
die Speisespannung gesiebt sein. |
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| TF502 | 24 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
|
Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
|
Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
|
Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
|
Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
|
|
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| TG208 | 25 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
|
die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
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mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
|
in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
|
mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
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| TG210 | 26 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
|
Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
|
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| TG227 | 27 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
|
Ein stabilisierter Produktdetektor |
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Ein balancierter Ringmischer |
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Ein optimierter Transistormischer |
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Ein optimierter Diodenmischer |
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| TG235 | 28 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
|
Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
|
Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
|
Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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| TG402 | 29 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
|
USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, FM, SSTV, CW |
|
USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
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USB, LSB, FM, RTTY, CW |
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| TG505 | 30 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
|
Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
|
Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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| TH101 | 31 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/4 betragen (n·λ/4, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen (n·λ, n=1,2,3...). |
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Die elektrische Länge muss 5/8·λ, λ/4 oder deren ganzzahlige Vielfache betragen. |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen (n·λ/2, n=1,2,3...). |
|
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| TH107 | 32 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
|
im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
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abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
|
im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
|
im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
|
|
|
| TH328 | 33 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
|
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
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geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
|
möglichst λ/4 lang sein. |
|
an keiner Stelle geerdet sein. |
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| TI206 | 34 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
|
Etwa 12000 km. |
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Etwa 8000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
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| TI209 | 35 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
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Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
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| TI220 | 36 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
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durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
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| TI303 | 37 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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| TI311 | 38 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
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E-Schicht. |
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D-Schicht. |
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F-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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| TJ304 | 39 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
|
Frequenzzähler |
|
Dipmeter |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Oszilloskop |
|
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| TJ506 | 40 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
|
Spektrumanalysator |
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Frequenzzähler |
|
Interferenzwellenmesser |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
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|
| TJ508 | 41 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
|
die Langzeitstabilität. |
|
die Auflösung. |
|
die Messgenauigkeit. |
|
die Stabilität. |
|
|
|
| TJ811 | 42 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden? |
|
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf |
|
Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand. |
|
Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied |
|
Dipmeter mit Linkleitung |
|
|
|
| TJ815 | 43 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
|
Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
|
Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
|
Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
|
|
|
| TJ819 | 44 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
|
F = ±141 Hz |
|
F = ±14,1 Hz |
|
F = ±1,41 Hz |
|
F = ±1410 Hz |
|
|
|
| TJ822 | 45 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung |
|
des Wirkungsgrades eingesetzt. |
|
der Antennenanpassung eingesetzt. |
|
der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt. |
|
der Bandbreite eingesetzt. |
|
|
|
| TK102 | 46 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
|
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
|
Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
|
Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
|
|
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| TK212 | 47 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
|
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| TK216 | 48 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
|
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
|
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
|
|
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| TK308 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
|
eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
|
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
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| TK309 | 50 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
|
induktiv gekoppelt sein. |
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| TL201 | 51 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
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3 Watt |
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10 Watt |
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2 Watt |
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5 Watt |
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