Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA105 1
Wenn [s] für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz
Hz = s²
Hz = s
Hz = 1/s²
Hz = 1/s
TA113 2
Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von
100,5 W.
10² W.
101 W.
1020 W.
TB110 3
Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen?
Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff
Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff
Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff
Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff
TB203 4
Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle?
0,25 Ω
6,75 Ω
13 Ω
0,5 Ω
TB501 5
Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es?
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert.
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert.
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld).
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert.
TC103 6
Metalloxidwiderstände
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet.
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen.
haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet.
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet.
TC521 7
Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)?
Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu.
Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung.
Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom.
Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu.
TC607 8
Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren?
PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen.
NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen.
NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen.
PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung.
TC613 9
Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode
in Durchlassrichtung.
in Sperrrichtung.
im Leerlauf.
im Kurzschluss.
TD102 10
Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung?
0,009 μF
0,01 μF
0,09 μF
0,001 μF
TD208 11
Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω?
159,155 kHz
1,59155 kHz
15,9155 kHz
1591,55 kHz
TD609 12
Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein?
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird.
Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird.
Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden.
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden.
TD612 13
Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt?
Die Frequenz bleibt stabil .
Die Frequenz erhöht sich.
Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer).
Die Frequenz verringert sich.
TE201 14
Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen?
C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist.
A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist.
J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist.
F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist.
TE214 15
Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub?
2,4 kHz
3,4 kHz
4,8 kHz
1,7 kHz
TE322 16
Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise
einen Fernschreiber.
eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert.
einen RTTY-Microcontroller.
einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software.
TE327 17
Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV?
SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe.
SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet.
SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV.
SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder.
TF104 18
Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers?
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten.
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt.
Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet.
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen.
TF107 19
Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden?
Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator
Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter)
Mit einem RC-Oszillator
Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters
TF306 20
Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt?
272 MHz und 290 MHz
140,5 MHz und 281 MHz
9 MHz und 281 MHz
127 MHz und 154 MHz
TG203 21
Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa
455 kHz beschränkt werden.
12,5 kHz beschränkt werden.
25 kHz beschränkt werden.
3 kHz beschränkt werden.
TG207 22
Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als
FM
PM
AM
NBFM
TG227 23
Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen?
Ein optimierter Diodenmischer
Ein stabilisierter Produktdetektor
Ein balancierter Ringmischer
Ein optimierter Transistormischer
TG501 24
Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden?
Durch eine instabile Stromversorgung
Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe
Durch zu geringe Aussteuerung des Senders
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse
TG505 25
Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken?
Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen.
Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle.
Durch Überlastung der Endstufe des Senders.
Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders.
TG508 26
Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden?
Im A-Betrieb
Im B-Betrieb
Im C-Betrieb
Im AB-Betrieb
TH118 27
In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt?
Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi
Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler
Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler
Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane
TH209 28
Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi?
7,15 dBi
2,85 dBi
5 dBi
2,5 dBi
TH225 29
Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt?
7,8 Watt
5,4 Watt
12,7 Watt
9,8 Watt
TI102 30
Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht?
D- und E-Schicht
F2-Schicht
D-, E- und F2-Schicht
F1- und F2-Schicht
TI105 31
In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr
200 km Höhe.
90 bis 120 km Höhe.
70 bis 90 km Höhe.
400 km Höhe.
TI201 32
Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden,
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt.
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist.
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden.
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird.
TI208 33
Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig
vom Abstrahlwinkel der Antenne.
von der Polarisation.
von der Sendeleistung.
vom Antennengewinn.
TI215 34
Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt.
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann.
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird.
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert.
TI218 35
Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn
intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt.
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt.
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt.
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt.
TI223 36
Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als
optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt).
kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit).
höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF).
höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF).
TI233 37
Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das
40-m-Band.
15-m-Band.
30-m-Band.
20-m-Band.
TI306 38
Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt.
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden.
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann.
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können.
TI313 39
In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf
in den äquatorialen Gebieten.
im Bereich der Sonnenflecken.
in den Polargebieten.
in den tropischen Regionen.
TJ110 40
Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich?
2,5 mA
2,5 μA
0,25 mA
400 μA
TJ206 41
Ein Dipmeter hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa
1 %.
10 %.
0,05 %.
0,001 %.
TJ211 42
Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet?
Dipmeter
Absorptionsfrequenzmesser
SWR-Messbrücke
Frequenzmessgerät
TJ813 43
Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden.
Gleichspannungsmesser überprüft werden.
Dipmeter überprüft werden.
Ohmmeter überprüft werden.
TJ821 44
Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung.
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter.
TK103 45
Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande?
Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe.
Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils.
Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal.
Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe.
TK208 46
Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten.
bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten.
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten.
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben.
TK308 47
Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise
eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden.
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden.
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden.
Antennen auf dem Dachboden zu errichten.
TK315 48
In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin,
die Länge des Kabels zu verdoppeln.
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen.
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden.
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden.
TL102 49
Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren
sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden.
sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden.
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden.
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden.
TL208 50
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein?
6,86 m
2,17 m
36,3 m
5,35 m
TL209 51
Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich?
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen.
[Top]
QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 209455   19.09.2026 05:27