| TB202 | 1 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 0,9 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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1,1 Ω |
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12,15 Ω |
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0,82 Ω |
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1,22 Ω |
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| TB609 | 2 |
| Der Spitzen-Spitzen-Wert der häuslichen 230-V-Stromversorgung ist |
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325 Volt. |
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460 Volt. |
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650 Volt. |
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163 Volt. |
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| TB901 | 3 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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| TB906 | 4 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TB907 | 5 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die Leistung, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser die gleiche Feldstärke erzeugt wie eine im Vergleich herangezogene reale Antenne, in die eine Antenneneingangsleistung P eingespeist wird. |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist die durchschnittliche Leistung der Amateurfunkstelle wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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| TB913 | 6 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
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Fast null Watt |
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0,9 Watt |
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0,75 Watt |
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9 Watt |
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| TC304 | 7 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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| TC319 | 8 |
| Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn |
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sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. |
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durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt. |
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ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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| TC402 | 9 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
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33,3 mA |
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0,83 mA |
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22,7 mA |
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30 mA |
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| TC505 | 10 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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| TD102 | 11 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
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0,01 μF |
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0,009 μF |
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0,001 μF |
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0,09 μF |
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| TD103 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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0,065 μF |
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0,650 μF |
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650 000 pF |
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650 nF |
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| TD104 | 13 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1873 μH |
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1873 nH |
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1532 μH |
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1503 μH |
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| TD228 | 14 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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| TE202 | 15 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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| TE203 | 16 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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| TE205 | 17 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
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einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
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nur einem Seitenband. |
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keinen Seitenbändern. |
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nur zwei Seitenbändern. |
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| TE206 | 18 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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besseren Kreisgüte. |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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| TE216 | 19 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
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Als Modulationsindex |
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Als Hub |
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In Rad/s |
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In kHz/V |
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| TE302 | 20 |
| Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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12,5 kHz |
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25 kHz |
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ca. 3 kHz |
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| TE325 | 21 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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3,1 kHz |
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2,4 kHz |
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31 Hz |
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500 Hz |
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| TF105 | 22 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im NF-Verstärker |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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| TF413 | 23 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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| TF502 | 24 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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| TF505 | 25 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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48 |
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72 |
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768 |
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00110000 |
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| TG220 | 26 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
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3 mal 2 mal 3 mal 2. |
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3 mal 3 mal 2 mal 2. |
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2 mal 2 mal 3 mal 3. |
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2 mal 3 mal 3 mal 2. |
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| TG229 | 27 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
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sollte alle Harmonischen durchlassen. |
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unterdrückt das Oberband. |
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sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
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sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
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| TG235 | 28 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
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Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
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Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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| TG236 | 29 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
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Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
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Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
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Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
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Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
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| TH106 | 30 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH156 | 31 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 5,28 m |
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Je 5,02 m |
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Je 10,56 m |
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Je 10,03 m |
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| TH160 | 32 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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13,20 m |
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10,03 m |
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13,61 m |
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12,80 m |
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| TH229 | 33 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Dipolantenne angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 10 dB. Wie hoch ist die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP)? |
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90 Watt |
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10 Watt |
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164 Watt |
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16,4 Watt |
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| TH231 | 34 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
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induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
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erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
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erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
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kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
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| TH329 | 35 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
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0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
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50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
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50 Watt |
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25 Watt |
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| TH418 | 36 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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| TI201 | 37 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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| TI209 | 38 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
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Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
|
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
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| TI214 | 39 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
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sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
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kritischer Schwund bezeichnet. |
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Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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Aurora-Effekt bezeichnet. |
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| TI217 | 40 |
| Welches Ereignis tritt ein, wenn zwei phasenverschobene Signale an einem Empfangsort zusammentreffen? |
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Es kommt zu Beugungseffekten bei beiden Signalen. |
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Es kommt zu Reflexionen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Interferenzen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Drehungen der Polarisationsebene der beiden Signale. |
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| TI218 | 41 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
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intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
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| TI237 | 42 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
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Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
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| TJ304 | 43 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Frequenzzähler |
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Dipmeter |
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Oszilloskop |
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| TK106 | 44 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
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über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
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nicht geerdet sein. |
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möglichst gut geschirmt sein. |
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durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
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| TK111 | 45 |
| Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt? |
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Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
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Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
|
Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA. |
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Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten. |
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| TK204 | 46 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
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100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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40 dB betragen. |
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60 dB betragen. |
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| TK215 | 47 |
| Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre |
|
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden. |
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eine geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden. |
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einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen. |
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ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen. |
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| TK306 | 48 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
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Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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| TK311 | 49 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
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höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
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höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
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| TK317 | 50 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
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unter 3 kHz liegen. |
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unter 10 kHz liegen. |
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unter 5 kHz liegen. |
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unter 1 kHz liegen. |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
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die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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