| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Amperemeter (Am) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Tesla (T) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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| TA118 | 2 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
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| TB202 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 0,9 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,82 Ω |
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1,1 Ω |
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12,15 Ω |
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1,22 Ω |
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| TB205 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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27 % |
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96,3 % |
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3,7 % |
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100 % |
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| TB207 | 5 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
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RL » Ri |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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RL = 1/Ri |
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| TB911 | 6 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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| TB914 | 7 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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10 W |
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1 W |
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100 mW |
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0,125 W |
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| TC106 | 8 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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100 V |
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25 V |
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316 V |
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700 V |
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| TC207 | 9 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
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| TC209 | 10 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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| TC401 | 11 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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52 Windungen |
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30 Windungen |
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180 Windungen |
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20 Windungen |
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| TC523 | 12 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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| TC613 | 13 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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im Kurzschluss. |
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im Leerlauf. |
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in Durchlassrichtung. |
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in Sperrrichtung. |
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| TE102 | 14 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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| TE107 | 15 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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| TE108 | 16 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
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25 % liegen. |
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100 % liegen. |
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75 % liegen. |
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50 % liegen. |
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| TE305 | 17 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
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| TF106 | 18 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
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Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
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Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
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Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
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Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
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| TF308 | 19 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
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J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
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J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
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| TF324 | 20 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
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Er nimmt erheblich ab. |
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Er nimmt erheblich zu. |
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Er verringert sich geringfügig. |
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Er bleibt konstant. |
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| TF327 | 21 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
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Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
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Der Transistor ist hochohmig. |
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Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
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| TF328 | 22 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
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im A-Betrieb. |
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im B-Betrieb. |
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im linearen Bereich. |
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im nichtlinearen Bereich. |
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| TF409 | 23 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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hohen Trennschärfe. |
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schlechten Demodulation. |
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| TF423 | 24 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der Frequenz des Preselektors. |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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| TF431 | 25 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
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2800 Hz |
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28 kHz |
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28 MHz |
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280 Hz |
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| TF503 | 26 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
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zur Sprachausgabe. |
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als Frequenzfilter. |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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| TG211 | 27 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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| TG402 | 28 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
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USB, LSB, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, FM, RTTY, CW |
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USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
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| TG514 | 29 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
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sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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| TH118 | 30 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
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Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
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Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
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Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
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Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
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| TH139 | 31 |
| Die Radiale einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als |
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künstliche Strahler. |
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Blitzschutzelemente. |
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Gegengewichte. |
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Parasitärstrahler. |
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| TH140 | 32 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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einer Halbwelle. |
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einer Viertelwelle. |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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| TH142 | 33 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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am Dipol. |
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an Dipol und Reflektor. |
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am Reflektor. |
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am Direktor. |
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| TH154 | 34 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
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Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
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Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
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| TH216 | 35 |
| Die Polarisation einer Antenne |
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wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
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wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
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| TH229 | 36 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Dipolantenne angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 10 dB. Wie hoch ist die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP)? |
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164 Watt |
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10 Watt |
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16,4 Watt |
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90 Watt |
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| TH329 | 37 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
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50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
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0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
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25 Watt |
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50 Watt |
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| TI114 | 38 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
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durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
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durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
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| TI209 | 39 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
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Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
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Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
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| TI224 | 40 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
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die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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| TI236 | 41 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
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über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
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über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
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über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
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über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
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| TJ112 | 42 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
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200 μA. |
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10 μA. |
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100 μA. |
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50 μA. |
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| TJ114 | 43 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
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Interferenzwellenmesser |
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Elektronisches Analogvoltmeter |
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Digitalvoltmeter |
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Digitaloszilloskop |
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| TJ209 | 44 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 220 pF parallel geschaltet und bei 4,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
5,7 mH |
|
2,5 mH |
|
5,7 μH |
|
2,5 μH |
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|
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| TJ602 | 45 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
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0,001 %. |
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5 %. |
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1 %. |
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0,05 %. |
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| TJ808 | 46 |
| Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument |
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bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich. |
|
nur bei sinusförmigen Signalen möglich. |
|
nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich. |
|
bei allen Signalformen möglich. |
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|
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| TJ828 | 47 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
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breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
|
empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
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hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
|
breitbandigen Oszilloskop. |
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| TK217 | 48 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
|
können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
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kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
|
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
|
können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
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| TL102 | 49 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
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sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
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sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
|
sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
|
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
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| TL205 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 300 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
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1,4 m |
|
4,1 m |
|
3,4 m |
|
5,8 m |
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| TL301 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
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Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
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Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann. |
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