| TA121 | 1 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
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3 MHz. |
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3 GHz. |
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1,9 GHz. |
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10 GHz. |
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| TB304 | 2 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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600 V |
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60 kV |
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6 kV |
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2,6 kV |
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| TB404 | 3 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
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Transformatorenkernen. |
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Spulenkernen. |
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Dreheisenmesswerken. |
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Drehspulmesswerken. |
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| TB607 | 4 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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16,97 V |
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36,4 V |
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24 V |
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33,9 V |
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| TB608 | 5 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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650 Volt. |
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325 Volt. |
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163 Volt. |
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460 Volt. |
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| TB805 | 6 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
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Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
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| TC204 | 7 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er wird unendlich. |
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Er nimmt zu. |
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Er nimmt ab. |
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Er bleibt konstant. |
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| TC208 | 8 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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| TC403 | 9 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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1,96 A |
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0,49 A |
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0,23 A |
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1,25 A |
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| TC406 | 10 |
| Für die Anpassung einer 300-Ω-Antenne an eine 75-Ω-Übertragungsleitung kann ein Übertrager mit einem Windungszahlenverhältnis von |
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16:1 verwendet werden. |
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2:1 verwendet werden. |
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8:1 verwendet werden. |
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4:1 verwendet werden. |
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| TC503 | 11 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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eine hohe Induktivität. |
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einen hohen Widerstand. |
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eine hohe Kapazität. |
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eine geringe Impedanz. |
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| TC722 | 12 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
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65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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1, 2, 4, 8, 16, 32 |
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| TD208 | 13 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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1591,55 kHz |
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15,9155 kHz |
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1,59155 kHz |
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159,155 kHz |
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| TD218 | 14 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
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| TD316 | 15 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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| TD420 | 16 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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| TE212 | 17 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
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einer größeren HF-Bandbreite. |
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einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
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einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
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einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
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| TE302 | 18 |
| Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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25 kHz |
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ca. 3 kHz |
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12,5 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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| TF409 | 19 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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schlechten Demodulation. |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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hohen Trennschärfe. |
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| TF417 | 20 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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ein VFO. |
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freischwingend. |
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quarzgesteuert. |
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varaktorgesteuert. |
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| TF429 | 21 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
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er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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die Speisespannung gesiebt sein. |
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er nicht abgeschirmt werden. |
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er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
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| TF505 | 22 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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768 |
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00110000 |
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48 |
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72 |
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| TG213 | 23 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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| TG235 | 24 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
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Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
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Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
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| TG307 | 25 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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| TG401 | 26 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
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Weniger Leistung verwenden |
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| TG507 | 27 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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| TH105 | 28 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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| TH113 | 29 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
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50 Ω. |
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30 Ω. |
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75 Ω. |
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600 Ω. |
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| TH120 | 30 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Langdraht-Antennen |
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Schlitz-Antennen |
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Yagi-Antennen |
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Parabolantennen |
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| TH144 | 31 |
| Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren |
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Keulenbreite verringert. |
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Strahlungswiderstand erhöht. |
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Vor-Rück-Verhältnis verringert. |
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Keulenbreite erhöht. |
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| TH226 | 32 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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16,4 Watt |
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8,2 Watt |
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9,98 Watt |
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41,2 Watt |
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| TH322 | 33 |
| Welche mechanische Länge hat ein λ/4-langes Koaxkabel mit Vollpolyethylenisolierung bei 145 MHz? |
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17 cm |
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103 cm |
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34,2 cm |
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51,7 cm |
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| TH323 | 34 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
|
Es fällt auf 1:1 ab. |
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Es nimmt ab. |
|
Es erhöht sich. |
|
Es bleibt konstant. |
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|
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| TH329 | 35 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
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50 Watt |
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25 Watt |
|
50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
|
0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
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| TH423 | 36 |
| Ein Balun ist |
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ein Netztransformator. |
|
ein Symmetrierglied. |
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eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
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eine HF-Eichleitung. |
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| TI105 | 37 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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| TI114 | 38 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
|
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
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durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
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| TI206 | 39 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
|
Etwa 2000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
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Etwa 12000 km. |
|
Etwa 8000 km. |
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| TI219 | 40 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Flatterfading. |
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Sferic-Geräusche. |
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Hohe Signalstärken. |
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Breitbandiges Rauschen. |
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| TI226 | 41 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
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wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
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| TI303 | 42 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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|
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| TI311 | 43 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
E-Schicht. |
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F-Schicht. |
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D-Schicht. |
|
E-Schicht in Äquatornähe. |
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| TJ508 | 44 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
|
die Messgenauigkeit. |
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die Stabilität. |
|
die Langzeitstabilität. |
|
die Auflösung. |
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| TJ811 | 45 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden? |
|
Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied |
|
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf |
|
Dipmeter mit Linkleitung |
|
Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand. |
|
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| TK118 | 46 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
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der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
|
|
| TK219 | 47 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
|
einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
|
Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
|
dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
|
Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
|
|
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| TK301 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
|
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| TL208 | 49 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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6,86 m |
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5,35 m |
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36,3 m |
|
2,17 m |
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| TL302 | 50 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
|
Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
|
Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
|
Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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| TL303 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
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Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
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Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
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