| TA111 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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10-1 W. |
|
0,01 W. |
|
10-2 W. |
|
0,001 W. |
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| TA119 | 2 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
|
3000000 km/s. |
|
30000 km/s. |
|
300000 km/s. |
|
3000 km/s. |
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| TB109 | 3 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
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das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
|
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| TB203 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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13 Ω |
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0,5 Ω |
|
6,75 Ω |
|
0,25 Ω |
|
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| TB204 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
|
100 % |
|
13,5 % |
|
7,5 % |
|
92,6 % |
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| TB908 | 6 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
|
Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
|
HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
|
Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
|
Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
|
|
|
| TC103 | 7 |
| Metalloxidwiderstände |
|
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
|
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
|
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
|
haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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|
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| TC110 | 8 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V? |
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250 mA |
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4 A |
|
2,5 A |
|
400 mA |
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| TC112 | 9 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
|
für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
|
für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
|
als Langdrahtersatz. |
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| TC114 | 10 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
|
2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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| TC403 | 11 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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1,96 A |
|
1,25 A |
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0,49 A |
|
0,23 A |
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| TC521 | 12 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
|
Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
|
Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
|
|
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| TD206 | 13 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
|
Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
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|
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| TD308 | 14 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
|
Zur Signalbegrenzung |
|
Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
|
Zur elektronischen Umschaltung |
|
Zur Spannungsstabilisierung |
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| TD704 | 15 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
|
Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
|
Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
|
Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
|
Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
|
|
|
| TE101 | 16 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
|
Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
|
Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
|
Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
|
Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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|
| TE217 | 17 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
|
7,5 kHz. |
|
3 kHz. |
|
500 Hz. |
|
25 kHz. |
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|
|
| TE304 | 18 |
| Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio? |
|
Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
|
Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen. |
|
Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren. |
|
Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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| TE307 | 19 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
|
Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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|
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| TE313 | 20 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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12,5 kHz |
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ca. 3 kHz |
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20 kHz |
|
ca. 6,6 kHz |
|
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|
| TE325 | 21 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
|
31 Hz |
|
2,4 kHz |
|
3,1 kHz |
|
500 Hz |
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|
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| TF304 | 22 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
|
30 MHz und 39 MHz |
|
9 MHz und 69 MHz |
|
39 MHz und 69 MHz |
|
9 MHz und 39 MHz |
|
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| TF329 | 23 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
|
der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
|
der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
|
der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
|
der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
|
|
|
| TF402 | 24 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
|
Durch die Demodulatorkennlinie |
|
Durch die Abstimmung des Oszillators |
|
Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
|
Durch die Vorselektion |
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|
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| TF415 | 25 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
|
einen sparsameren Stromverbrauch. |
|
eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
|
eine bessere NF-Qualität. |
|
einen höheren NF-Gewinn. |
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|
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| TF417 | 26 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
|
ein VFO. |
|
freischwingend. |
|
varaktorgesteuert. |
|
quarzgesteuert. |
|
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|
| TF434 | 27 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
|
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
|
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
|
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
|
gute Erdung verbessert werden. |
|
|
|
| TF440 | 28 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
|
|
|
| TG206 | 29 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
|
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
|
Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
|
Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
|
Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
|
|
|
| TG308 | 30 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
|
240 Ω betragen. |
|
50 Ω betragen. |
|
120 Ω betragen. |
|
60 Ω betragen. |
|
|
|
| TG505 | 31 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
|
Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
|
Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
|
Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
|
Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
|
|
|
| TG521 | 32 |
| Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in |
|
den FM-Rundfunkbereich. |
|
den 2-m-Amateurfunkbereich. |
|
den UKW-Betriebsfunk-Bereich. |
|
den VHF-Fernsehbereich. |
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|
|
| TH142 | 33 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
|
an Dipol und Reflektor. |
|
am Reflektor. |
|
am Dipol. |
|
am Direktor. |
|
|
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| TH143 | 34 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
|
hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
|
verringert die Impedanz. |
|
erhöht die Impedanz. |
|
verhindert Rückwärtsstrahlung. |
|
|
|
| TH145 | 35 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
|
dem Widerstand des Zuführungskabels. |
|
den Ausbreitungsbedingungen. |
|
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
|
dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
|
|
|
| TH157 | 36 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
7,00 MHz |
|
7,12 MHz |
|
6,77 MHz |
|
7,50 MHz |
|
|
|
| TH301 | 37 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
|
hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist völlig frequenzunabhängig. |
|
hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
|
|
| TI207 | 38 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
|
1100 km |
|
2200 km |
|
4500 km |
|
9000 km |
|
|
|
| TI214 | 39 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
|
Aurora-Effekt bezeichnet. |
|
sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
|
kritischer Schwund bezeichnet. |
|
Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
|
|
|
| TI216 | 40 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
|
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
|
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
|
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
|
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
|
|
|
| TI227 | 41 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
|
|
|
| TI238 | 42 |
| Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet? |
|
80-m-Band |
|
160-m-Band |
|
40-m-Band |
|
15-m-Band |
|
|
|
| TI308 | 43 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TI314 | 44 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
|
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
|
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
|
|
|
| TJ806 | 45 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
|
|
| TJ812 | 46 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines passiven Schwingkreises? |
|
Mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
|
Mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
|
Durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
|
Mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
|
|
| TJ824 | 47 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
|
3,33 |
|
2,5 |
|
2 |
|
3 |
|
|
|
| TK211 | 48 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
|
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
|
|
| TK316 | 49 |
| Welche Art von Kondensatoren sollte zum Abblocken von HF-Spannungen vorzugsweise verwendet werden? Am besten verwendet man |
|
Polykarbonatkondensatoren. |
|
Keramikkondensatoren. |
|
Tantalkondensatoren. |
|
Aluminium-Elektrolytkondensatoren. |
|
|
|
| TL203 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 700 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
6,3 m |
|
5,2 m |
|
2,1 m |
|
8,9 m |
|
|
|
| TL301 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
|
Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
|
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
|
Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann. |
|
Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
|
|
|