| TB106 | 1 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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| TB203 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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13 Ω |
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0,25 Ω |
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0,5 Ω |
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6,75 Ω |
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| TB302 | 3 |
| Eine Blockbatterie hat eine Klemmenspannung von 9 V (EMK). Wie groß ist die elektrische Feldstärke zwischen den beiden Polen der Batterie bei einem Polabstand von 0,6 cm? |
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Zirka 1500 V/m |
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Zirka 150 V/m |
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Zirka 5,4 V/m |
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Zirka 15 V/m |
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| TB906 | 4 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TC106 | 5 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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25 V |
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316 V |
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100 V |
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700 V |
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| TC109 | 6 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4760 und 6440 Ω. |
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5040 und 6160 Ω. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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| TC303 | 7 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er nimmt ab. |
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Er nimmt zu. |
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Er bleibt konstant. |
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| TC304 | 8 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
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| TC312 | 9 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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29,4 nH |
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2,94 nH |
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0,294 μH |
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2,94 μH |
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| TD232 | 10 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
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AM. |
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CW. |
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SSB. |
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FM. |
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| TE205 | 11 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
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einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
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keinen Seitenbändern. |
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nur zwei Seitenbändern. |
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nur einem Seitenband. |
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| TE303 | 12 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
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1200 / 2200 Hz |
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300 / 2700 Hz |
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500 / 1750 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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| TE327 | 13 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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| TF301 | 14 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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bei 9 MHz. |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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| TF329 | 15 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
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der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
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der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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| TF412 | 16 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
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ein Quarzoszillator sein. |
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ein RC-Oszillator sein. |
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ein BFO sein. |
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ein LC-Oszillator sein. |
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| TF438 | 17 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Passband-Tuning |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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| TG204 | 18 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
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Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
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langsamere Tastung. |
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Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
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| TG206 | 19 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
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Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
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Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
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Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
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Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
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| TG236 | 20 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
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Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
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Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
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Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
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Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
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| TG305 | 21 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
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ändert sich durch die Modulation. |
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wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
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verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
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beträgt bei fehlender Modulation Null. |
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| TG504 | 22 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
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Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
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Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
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Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
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Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
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| TG511 | 23 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
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höchstens 10 kHz betragen. |
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höchstens 3 kHz betragen. |
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höchstens 15 kHz betragen. |
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höchstens 5 kHz betragen. |
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| TG514 | 24 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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| TG517 | 25 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die dritte Harmonische |
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Die fünfte Harmonische |
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Die vierte Harmonische |
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Die zweite Harmonische |
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| TH104 | 26 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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| TH155 | 27 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
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Je 21,13 m |
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Je 10,56 m |
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Je 20,07 m |
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Je 10,03 m |
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| TH210 | 28 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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Sie ist leichter zu montieren. |
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| TH211 | 29 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
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die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
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die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
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die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
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| TH215 | 30 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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die Erhöhung der Güte. |
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eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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| TH225 | 31 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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7,8 Watt |
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12,7 Watt |
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9,8 Watt |
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5,4 Watt |
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| TH314 | 32 |
| Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung |
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ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig. |
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liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential. |
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ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig. |
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sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch. |
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| TH322 | 33 |
| Welche mechanische Länge hat ein λ/4-langes Koaxkabel mit Vollpolyethylenisolierung bei 145 MHz? |
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51,7 cm |
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103 cm |
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34,2 cm |
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17 cm |
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| TH328 | 34 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
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an keiner Stelle geerdet sein. |
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möglichst λ/4 lang sein. |
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geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
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als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
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| TH329 | 35 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
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0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
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25 Watt |
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50 Watt |
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50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
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| TI208 | 36 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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von der Polarisation. |
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von der Sendeleistung. |
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vom Antennengewinn. |
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| TI215 | 37 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
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die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
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die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
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die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
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die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
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| TI222 | 38 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
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niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
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höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
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niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
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| TI227 | 39 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
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Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
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Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
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| TI310 | 40 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
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CW-Signale haben einen besseren Ton. |
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Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
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Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
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| TI317 | 41 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
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UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
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UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
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Die MUF ist hoch. |
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Die LUF ist niedrig. |
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| TJ114 | 42 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
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Elektronisches Analogvoltmeter |
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Digitalvoltmeter |
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Digitaloszilloskop |
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Interferenzwellenmesser |
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| TJ208 | 43 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 135 kHz |
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± 213 Hz |
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± 213 kHz |
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± 13,5 kHz |
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| TJ209 | 44 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 220 pF parallel geschaltet und bei 4,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
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2,5 μH |
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5,7 μH |
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5,7 mH |
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2,5 mH |
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| TJ508 | 45 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
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die Auflösung. |
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die Langzeitstabilität. |
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die Messgenauigkeit. |
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die Stabilität. |
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| TJ813 | 46 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
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Ohmmeter überprüft werden. |
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Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
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digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
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Dipmeter überprüft werden. |
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| TJ824 | 47 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
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2 |
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2,5 |
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3 |
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3,33 |
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| TK101 | 48 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
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Empfindlichkeitssteigerung. |
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den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
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das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
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eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
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| TK105 | 49 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
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an der Lautsprecherleitung. |
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an der Verbindung zweier Widerstände. |
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an einem Kupferdraht. |
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an einem Basis-Emitter-Übergang. |
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| TK108 | 50 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
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durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
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auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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| TL209 | 51 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
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