| TA107 | 1 |
| Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen |
|
52 dB. |
|
47 dB. |
|
11,7 dB. |
|
23,5 dB. |
|
|
|
| TA120 | 2 |
| Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum? |
|
10 GHz |
|
1 MHz |
|
100 MHz |
|
100 kHz |
|
|
|
| TA121 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
|
1,9 GHz. |
|
3 GHz. |
|
3 MHz. |
|
10 GHz. |
|
|
|
| TB101 | 4 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
|
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
|
bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
|
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
|
bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
|
|
|
| TB105 | 5 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
|
Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
|
Epoxyd, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
|
Teflon, Pertinax, Bronze |
|
Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
|
|
|
| TB402 | 6 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
|
0,25 T |
|
2,5 mT |
|
0,25 mT |
|
2,5 T |
|
|
|
| TB703 | 7 |
| Was sind Harmonische? |
|
Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
|
Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
|
|
|
| TB905 | 8 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
|
|
| TB909 | 9 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
|
ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
|
|
| TC106 | 10 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
|
700 V |
|
25 V |
|
316 V |
|
100 V |
|
|
|
| TC114 | 11 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
|
10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
|
ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
|
2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
|
ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
|
|
|
| TC308 | 12 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
|
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
|
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
|
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
|
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
|
|
|
| TC401 | 13 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
|
30 Windungen |
|
180 Windungen |
|
20 Windungen |
|
52 Windungen |
|
|
|
| TC720 | 14 |
| Berechnen Sie den dezimalen Wert der 8-Bit-Dualzahl 10001110. Die Dezimalzahl lautet |
|
248. |
|
78. |
|
156. |
|
142. |
|
|
|
| TD228 | 15 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
|
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
|
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
|
Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
|
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
|
|
|
| TD421 | 16 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
|
|
| TD423 | 17 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
|
≈ 100 Watt |
|
≈ 40 Watt |
|
≈ 60 Watt |
|
≈ 80 Watt |
|
|
|
| TE106 | 18 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
|
überhöhtem Hub. |
|
Kreuzmodulation. |
|
verminderten Seitenbändern. |
|
ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
|
|
|
| TE201 | 19 |
| Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen? |
|
A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist. |
|
C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist. |
|
F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist. |
|
J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist. |
|
|
|
| TE217 | 20 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
|
3 kHz. |
|
7,5 kHz. |
|
25 kHz. |
|
500 Hz. |
|
|
|
| TE306 | 21 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
|
ca. 3 kHz |
|
25 kHz |
|
12 kHz |
|
ca. 6,6 kHz |
|
|
|
| TE313 | 22 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
|
12,5 kHz |
|
20 kHz |
|
ca. 6,6 kHz |
|
ca. 3 kHz |
|
|
|
| TF321 | 23 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
|
270°. |
|
90°. |
|
180°. |
|
0°. |
|
|
|
| TF324 | 24 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
|
Er nimmt erheblich ab. |
|
Er nimmt erheblich zu. |
|
Er bleibt konstant. |
|
Er verringert sich geringfügig. |
|
|
|
| TF405 | 25 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
|
Stabilisierte Wechselstromversorgung |
|
Destabilisierte Versorgungsspannungen |
|
Temperaturstabilisierte Versorgung |
|
Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
|
|
|
| TF415 | 26 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
|
eine bessere NF-Qualität. |
|
einen höheren NF-Gewinn. |
|
eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
|
einen sparsameren Stromverbrauch. |
|
|
|
| TF424 | 27 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
|
die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
|
die Versorgungsspannung des VFO. |
|
eine Verstärkung der NF-Stufen. |
|
eine Filterreaktion. |
|
|
|
| TF439 | 28 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
|
Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
|
Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
|
Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
|
Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
|
|
|
| TF506 | 29 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
|
1344 |
|
132 |
|
01010100 |
|
72 |
|
|
|
| TG219 | 30 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
|
Frequenzzähler prüfen. |
|
Universalmessgerät prüfen. |
|
Diodentastkopf prüfen. |
|
Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
|
|
|
| TH113 | 31 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
|
50 Ω. |
|
75 Ω. |
|
600 Ω. |
|
30 Ω. |
|
|
|
| TH152 | 32 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
|
Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
|
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
|
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
|
|
|
| TH204 | 33 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
|
ca. 120 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
|
ca. 30 Ω |
|
ca. 60 bis 75 Ω |
|
|
|
| TH209 | 34 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
|
2,85 dBi |
|
5 dBi |
|
2,5 dBi |
|
7,15 dBi |
|
|
|
| TH328 | 35 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
|
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
|
geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
|
möglichst λ/4 lang sein. |
|
an keiner Stelle geerdet sein. |
|
|
|
| TH329 | 36 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
|
50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
|
0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
|
25 Watt |
|
50 Watt |
|
|
|
| TI205 | 37 |
| Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat |
|
die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals. |
|
die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten. |
|
die Änderung der Strahlungsleistung. |
|
die Tageszeit. |
|
|
|
| TI208 | 38 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
|
von der Polarisation. |
|
von der Sendeleistung. |
|
vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
|
vom Antennengewinn. |
|
|
|
| TI209 | 39 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
|
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
|
|
|
| TI220 | 40 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
|
|
|
| TI224 | 41 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
|
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
|
|
| TI230 | 42 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
|
die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
|
|
| TI302 | 43 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
|
|
| TI303 | 44 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
|
|
| TI304 | 45 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
|
|
| TJ503 | 46 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
|
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
|
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
|
|
|
| TK102 | 47 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
|
Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
|
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
|
|
|
| TK109 | 48 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
ungesteuertem Kanalwechsel. |
|
fehlender Regelspannung für den Tuner. |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
|
|
|
| TL209 | 49 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
|
|
|
| TL212 | 50 |
| Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand? |
|
Er verringert sich auf 10 m. |
|
Er verringert sich auf 3,33 m. |
|
Er verringert sich nicht. |
|
Er verringert sich auf 5,02 m. |
|
|
|
| TL304 | 51 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
|
Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
|
Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
|
|
|