| TA120 | 1 |
| Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum? |
|
1 MHz |
|
10 GHz |
|
100 MHz |
|
100 kHz |
|
|
|
| TA124 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
|
430,162 MHz. |
|
434,783 MHz. |
|
440,317 MHz. |
|
435,574 MHz. |
|
|
|
| TB104 | 3 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
|
positiv. |
|
logarithmisch. |
|
negativ. |
|
exponentiell. |
|
|
|
| TB408 | 4 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
|
|
|
| TB904 | 5 |
| Die äquivalente (effektive) Strahlungsleistung (ERP) ist |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
|
|
| TB919 | 6 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
|
100 %. |
|
55 %. |
|
222 %. |
|
45 %. |
|
|
|
| TC106 | 7 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
|
100 V |
|
700 V |
|
25 V |
|
316 V |
|
|
|
| TC112 | 8 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
|
für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
|
als Langdrahtersatz. |
|
für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
|
für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
|
|
|
| TC319 | 9 |
| Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn |
|
durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt. |
|
ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
|
ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
|
sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. |
|
|
|
| TC501 | 10 |
| Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang? |
|
Sie wandern von N nach P. |
|
Sie zerfallen beim Übergang. |
|
Sie wandern von P nach N. |
|
Sie bleiben im N-Bereich. |
|
|
|
| TC503 | 11 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
|
eine geringe Impedanz. |
|
eine hohe Kapazität. |
|
eine hohe Induktivität. |
|
einen hohen Widerstand. |
|
|
|
| TC505 | 12 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
|
Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
|
Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
|
Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
|
Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
|
|
|
| TC608 | 13 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
|
Dual-Gate-MOS-FETs |
|
Sperrschicht FETs |
|
NPN- und PNP-Transistoren |
|
Isolierschicht FETs |
|
|
|
| TD206 | 14 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
|
Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
|
|
|
| TD410 | 15 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
|
10 kΩ ... 200 kΩ |
|
4 Ω ... 100 Ω |
|
100 Ω ... 1 kΩ |
|
1 kΩ ... 10 kΩ |
|
|
|
| TD702 | 16 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
|
der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
|
den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
|
den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
|
der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
|
|
|
| TD703 | 17 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
|
Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
|
Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
|
|
|
| TE301 | 18 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
|
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
|
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
|
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
|
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
|
|
|
| TE312 | 19 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
|
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
|
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
|
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
|
|
|
| TF306 | 20 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
|
272 MHz und 290 MHz |
|
140,5 MHz und 281 MHz |
|
9 MHz und 281 MHz |
|
127 MHz und 154 MHz |
|
|
|
| TF322 | 21 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
|
90°. |
|
0°. |
|
270°. |
|
180°. |
|
|
|
| TF328 | 22 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
|
im B-Betrieb. |
|
im A-Betrieb. |
|
im linearen Bereich. |
|
im nichtlinearen Bereich. |
|
|
|
| TF407 | 23 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
|
Doppeldiode |
|
Quarzfilter |
|
Gegentakt-Transistor |
|
Balancemischer |
|
|
|
| TF428 | 24 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
|
Produkt-Demodulator |
|
Doppeldiodenmischer |
|
Dualtransistormischer |
|
Balancemischer |
|
|
|
| TF442 | 25 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TG209 | 26 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
|
in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
|
locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
|
neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
|
so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
|
|
|
| TG227 | 27 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
|
Ein optimierter Transistormischer |
|
Ein optimierter Diodenmischer |
|
Ein balancierter Ringmischer |
|
Ein stabilisierter Produktdetektor |
|
|
|
| TG503 | 28 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
|
Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
|
Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
|
|
|
| TG518 | 29 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
|
LW-Bereich auftreten. |
|
MW-Bereich auftreten. |
|
FM-Rundfunkbereich auftreten. |
|
10-m-Amateurfunkband auftreten. |
|
|
|
| TH118 | 30 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
|
Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
|
Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
|
Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
|
Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
|
|
|
| TH152 | 31 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
|
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
|
Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
|
|
|
| TH202 | 32 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
|
ca. 30 bis 60 Ω |
|
ca. 60 Ω |
|
ca. 120 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
|
|
|
| TH227 | 33 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
12,0 Watt |
|
19,7 Watt |
|
6,0 Watt |
|
9,9 Watt |
|
|
|
| TH231 | 34 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
|
erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
|
kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
|
erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
|
induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
|
|
|
| TH313 | 35 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
|
|
| TH413 | 36 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
|
50 Ω |
|
100 Ω |
|
200 Ω |
|
25 Ω |
|
|
|
| TI204 | 37 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
|
|
| TI308 | 38 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TI316 | 39 |
| In welcher Region der Erde kommt "Sporadic-E" am häufigsten vor? Sie kommt am häufigsten vor |
|
in der nördlichen Hemisphäre. |
|
in den Polregionen. |
|
in Äquatornähe. |
|
in der arktischen Region. |
|
|
|
| TJ108 | 40 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
|
|
|
| TJ210 | 41 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
5,7 μH |
|
2,5 mH |
|
2,5 μH |
|
5,7 mH |
|
|
|
| TJ502 | 42 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
|
|
| TJ602 | 43 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
1 %. |
|
0,001 %. |
|
0,05 %. |
|
5 %. |
|
|
|
| TJ806 | 44 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
|
|
| TK106 | 45 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
|
über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
möglichst gut geschirmt sein. |
|
nicht geerdet sein. |
|
|
|
| TK112 | 46 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
|
Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
|
Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
|
Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
|
|
|
| TK222 | 47 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
|
|
| TK312 | 48 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
|
ist ein Netzfilter vorzusehen. |
|
ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
|
ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
|
|
| TL204 | 49 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
7,1 m |
|
6,6 m |
|
2,1 m |
|
5,0 m |
|
|
|
| TL206 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
5,01 m |
|
2,50 m |
|
13,7 m |
|
1,96 m |
|
|
|
| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
|
|