| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Tesla (T) |
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Amperemeter (Am) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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| TA109 | 2 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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3 dB |
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18 dB |
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28 dB |
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9 dB |
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| TB105 | 3 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
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Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
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Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
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Epoxyd, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
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Teflon, Pertinax, Bronze |
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| TB402 | 4 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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0,25 mT |
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2,5 T |
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2,5 mT |
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0,25 T |
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| TB511 | 5 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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15,1 V/m |
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353 V/m |
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9,2 V/m |
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11,8 V/m |
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| TB901 | 6 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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| TB904 | 7 |
| Die äquivalente (effektive) Strahlungsleistung (ERP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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| TC505 | 8 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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| TC610 | 9 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließt kein Kollektorstrom. |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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| TD209 | 10 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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145,288 kHz |
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1,45288 MHz |
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14,5288 MHz |
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145,288 MHz |
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| TD233 | 11 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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FM. |
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AM. |
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CW. |
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SSB. |
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| TD416 | 12 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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9 dB |
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3 dB |
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6 dB |
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12 dB |
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| TD420 | 13 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TD424 | 14 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 80 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 40 Watt |
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≈ 100 Watt |
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| TE211 | 15 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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| TE315 | 16 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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| TF103 | 17 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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| TF307 | 18 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
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| TF308 | 19 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
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J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
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J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
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| TF321 | 20 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
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90°. |
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180°. |
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0°. |
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270°. |
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| TF322 | 21 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
|
0°. |
|
270°. |
|
180°. |
|
90°. |
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| TF405 | 22 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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| TF417 | 23 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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quarzgesteuert. |
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freischwingend. |
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varaktorgesteuert. |
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ein VFO. |
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| TF421 | 24 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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zweifachen der ersten ZF. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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dreifachen der dritten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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| TF425 | 25 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
|
Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
|
Störungen der zweiten ZF. |
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Nebenaussendungen. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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| TG203 | 26 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
|
455 kHz beschränkt werden. |
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3 kHz beschränkt werden. |
|
25 kHz beschränkt werden. |
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12,5 kHz beschränkt werden. |
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| TG211 | 27 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
|
ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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| TG216 | 28 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
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sehr gut gekühlt werden. |
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frequenzmoduliert werden. |
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in PTFE eingehüllt werden. |
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gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
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| TG219 | 29 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Frequenzzähler prüfen. |
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Diodentastkopf prüfen. |
|
Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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| TG307 | 30 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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| TG405 | 31 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
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PTT-Betrieb |
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SSB-Betrieb |
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RIT-Betrieb |
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VOX-Betrieb |
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| TG503 | 32 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
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Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
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Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
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| TG506 | 33 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
|
Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
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Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
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Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
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Um die Oberwellen zu verringern. |
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| TG511 | 34 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
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höchstens 10 kHz betragen. |
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höchstens 15 kHz betragen. |
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höchstens 5 kHz betragen. |
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höchstens 3 kHz betragen. |
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| TG516 | 35 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
|
sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
|
sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
|
sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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| TH104 | 36 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
|
|
| TH313 | 37 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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| TH407 | 38 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
300 Ω |
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232 Ω |
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120 Ω |
|
247 Ω |
|
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| TI104 | 39 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
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| TI315 | 40 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
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| TI317 | 41 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
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Die LUF ist niedrig. |
|
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
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Die MUF ist hoch. |
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| TJ101 | 42 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
|
dem erdmagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
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| TJ201 | 43 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
|
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
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|
|
| TJ207 | 44 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 213 kHz |
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± 135 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
± 21,3 kHz |
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| TJ405 | 45 |
| Welches dieser Instrumente kann für die Anzeige der Anpassung zwischen einem UHF-Sender und der Speiseleitung verwendet werden? |
|
Interferometer |
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Anpassungsübertrager |
|
Universalmessgerät mit Widerstandsanzeige |
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Reflektometer |
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| TJ809 | 46 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
|
ein Messgerät mit Thermoumformer. |
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ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
|
ein Digitalmultimeter. |
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ein Oszillograf. |
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| TJ828 | 47 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
|
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
|
empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
|
breitbandigen Oszilloskop. |
|
breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
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| TK116 | 48 |
| In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte |
|
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden. |
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so weit entfernt wie möglich installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden. |
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| TK210 | 49 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Frequenzinstabilität führen. |
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Gegenkopplung führen. |
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Frequenzsynthese führen. |
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Mehrwegeausbreitung führen. |
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| TL201 | 50 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
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5 Watt |
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10 Watt |
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3 Watt |
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2 Watt |
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| TL214 | 51 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
|
Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
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Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
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Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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