| TB208 | 1 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Stromanpassung vorliegt? |
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RL » Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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| TB505 | 2 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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| TB506 | 3 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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360°. |
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45°. |
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90°. |
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180°. |
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| TB608 | 4 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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163 Volt. |
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460 Volt. |
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325 Volt. |
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650 Volt. |
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| TB804 | 5 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
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Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
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Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
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Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
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Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
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| TC103 | 6 |
| Metalloxidwiderstände |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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| TC108 | 7 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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192 mA |
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43,7 mA |
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2,28 A |
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438 mA |
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| TC204 | 8 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er nimmt zu. |
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Er wird unendlich. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt ab. |
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| TC314 | 9 |
| Welche Folgen hat der Skin-Effekt? |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der induktive Widerstand des Leiters. |
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Der Skin-Effekt ist für den mit der Frequenz ansteigenden induktiven Widerstand verantwortlich |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt vergrößert sich daher der kapazitive Widerstand des Leiters. |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der effektive Widerstand des Leiters. |
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| TC502 | 10 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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keinen Stromfluss. |
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den Stromfluss von N nach P. |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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den Stromfluss von P nach N. |
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| TC711 | 11 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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| TD216 | 12 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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159,1 kHz |
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1,59 kHz |
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159 Hz |
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15,9 kHz |
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| TD218 | 13 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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| TD308 | 14 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur Signalbegrenzung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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| TD420 | 15 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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| TD422 | 16 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TD611 | 17 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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| TE107 | 18 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
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Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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| TE108 | 19 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
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50 % liegen. |
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25 % liegen. |
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75 % liegen. |
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100 % liegen. |
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| TE203 | 20 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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| TE216 | 21 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
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Als Modulationsindex |
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Als Hub |
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In Rad/s |
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In kHz/V |
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| TE307 | 22 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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| TF104 | 23 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
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Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
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Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
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Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
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Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
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| TF309 | 24 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um vier S-Stufen |
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Um acht S-Stufen. |
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Um zwei S-Stufen |
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Um eine S-Stufe |
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| TF404 | 25 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
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aus Widerstandsdraht bestehen. |
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um einen Stahlkern gewickelt sein. |
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freitragend sein. |
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eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
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| TF413 | 26 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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| TF414 | 27 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
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die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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200 Hz betragen. |
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800 Hz betragen. |
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4 kHz betragen. |
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| TF417 | 28 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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varaktorgesteuert. |
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quarzgesteuert. |
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ein VFO. |
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freischwingend. |
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| TF429 | 29 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
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er nicht abgeschirmt werden. |
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die Speisespannung gesiebt sein. |
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er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
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| TF436 | 30 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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| TG228 | 31 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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gut gefiltert werden. |
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unmittelbar gekoppelt werden. |
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| TG515 | 32 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
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vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
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parasitäre Schwingungen. |
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die Stromversorgung. |
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Temperaturschwankungen im Netzteil. |
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| TG517 | 33 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die vierte Harmonische |
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Die dritte Harmonische |
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Die fünfte Harmonische |
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Die zweite Harmonische |
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| TG523 | 34 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH122 | 35 |
| Eine Marconi-Antenne ist |
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eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne. |
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eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne. |
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eine vertikale Halbwellenantenne. |
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eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials. |
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| TH154 | 36 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
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Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
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Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
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| TH211 | 37 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
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die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
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| TH221 | 38 |
| Ein Kabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ω und vernachlässigbarer Dämpfung wird zur Speisung einer Faltdipol-Antenne verwendet. Welches VSWR kann man auf der Leitung erwarten? |
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5,7 |
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ca. 3,2 bis 4 |
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ca. 1,5 bis 2 |
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0,3 |
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| TH324 | 39 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Symmetrische Feederleitungen |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
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Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
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Unabgestimmte Speiseleitungen |
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| TI237 | 40 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
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Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
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| TI238 | 41 |
| Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet? |
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40-m-Band |
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80-m-Band |
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160-m-Band |
|
15-m-Band |
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| TI302 | 42 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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| TI315 | 43 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
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eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
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| TJ817 | 44 |
| Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders? |
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Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger |
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Frequenzzähler und unmodulierter Träger |
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Frequenzzähler und modulierter Träger |
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Oszilloskop und unmodulierter Träger |
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| TK110 | 45 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
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HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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| TK113 | 46 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
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rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
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am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
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entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
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innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
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| TK217 | 47 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
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können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
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können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
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könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
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kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
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| TK314 | 48 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
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über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
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in Epoxydharz eingegossen wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
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in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
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| TL203 | 49 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 700 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
2,1 m |
|
5,2 m |
|
6,3 m |
|
8,9 m |
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| TL303 | 50 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
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Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
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Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
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| TL305 | 51 |
| Welche der Antworten a bis d enthält die heutzutage normgerechten Adern-Kennfarben von 3-adrigen, isolierten Energieleitungen und -kabeln in der Abfolge: Schutzleiter, Außenleiter, Neutralleiter? |
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grau, schwarz, rot |
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grüngelb, braun, blau |
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grüngelb, blau, braun oder schwarz |
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braun, grüngelb, blau |
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