| TA116 | 1 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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434,070 MHz. |
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145,000 MHz. |
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289,380 MHz. |
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723,450 MHz. |
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| TB501 | 2 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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| TB502 | 3 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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| TB704 | 4 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
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die zweite Harmonische der Frequenz. |
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die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
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die dritte Harmonische der Frequenz. |
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die vierte Harmonische der Frequenz. |
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| TC103 | 5 |
| Metalloxidwiderstände |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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| TC108 | 6 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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43,7 mA |
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438 mA |
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2,28 A |
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192 mA |
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| TC109 | 7 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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4760 und 6440 Ω. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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5040 und 6160 Ω. |
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| TC205 | 8 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
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31,8 Ω |
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318 Ω |
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1,59 kΩ |
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159 Ω |
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| TC206 | 9 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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0,45 μF |
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4,5 μF |
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6,37 μF |
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0,637 μF |
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| TC305 | 10 |
| Wie groß ist der Wechselstromwiderstand einer Spule mit 3 μH Induktivität bei einer Frequenz von 100 MHz? |
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1885 kΩ |
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1885 Ω |
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942 Ω |
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1,9 Ω |
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| TC307 | 11 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC310 | 12 |
| Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl? |
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2828 |
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53 |
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3 |
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89 |
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| TD216 | 13 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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15,9 kHz |
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159,1 kHz |
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159 Hz |
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1,59 kHz |
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| TD304 | 14 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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| TD429 | 15 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
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Unzulängliche Verstärkung |
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Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
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Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
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Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
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| TE106 | 16 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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verminderten Seitenbändern. |
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Kreuzmodulation. |
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überhöhtem Hub. |
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| TE301 | 17 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
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| TF329 | 18 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
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der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
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| TF407 | 19 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
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Gegentakt-Transistor |
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Quarzfilter |
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Balancemischer |
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Doppeldiode |
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| TF413 | 20 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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| TF414 | 21 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
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200 Hz betragen. |
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800 Hz betragen. |
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4 kHz betragen. |
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die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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| TG234 | 22 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
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gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
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gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
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HF-Schwingungen aufweisen. |
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über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
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| TG301 | 23 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines FM-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie geht gegen Null, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie variiert mit der Modulationsleistung, wenn der Sender moduliert wird. |
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| TG305 | 24 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
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ändert sich durch die Modulation. |
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wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
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beträgt bei fehlender Modulation Null. |
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verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
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| TG504 | 25 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
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Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
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Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
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Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
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Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
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| TG514 | 26 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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| TG517 | 27 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die fünfte Harmonische |
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Die zweite Harmonische |
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Die vierte Harmonische |
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Die dritte Harmonische |
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| TH152 | 28 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
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Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
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Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
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Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
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Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
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| TH209 | 29 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
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2,5 dBi |
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7,15 dBi |
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5 dBi |
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2,85 dBi |
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| TH324 | 30 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Symmetrische Feederleitungen |
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Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
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Unabgestimmte Speiseleitungen |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
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| TH325 | 31 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
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von der Leitungslänge |
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vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
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vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
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vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
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| TH407 | 32 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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232 Ω |
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120 Ω |
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300 Ω |
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247 Ω |
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| TH416 | 33 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
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durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
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durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
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durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
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durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
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| TI218 | 34 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
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intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
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| TI232 | 35 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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20-m-Band. |
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15-m-Band. |
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80-m-Band. |
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40-m-Band. |
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| TI238 | 36 |
| Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet? |
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40-m-Band |
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15-m-Band |
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160-m-Band |
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80-m-Band |
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| TI239 | 37 |
| Welches dieser Frequenzbänder kann am ehesten bei einem Sonnenfleckenminimum für dauerhafte Weitverkehrsverbindungen verwendet werden? |
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3,5 MHz |
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7 MHz |
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14 MHz |
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28 MHz |
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| TI301 | 38 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
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Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
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Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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Etwa doppelt so weit. |
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| TI302 | 39 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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| TI304 | 40 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
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| TJ115 | 41 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
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ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
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ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
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ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
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ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
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| TJ208 | 42 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 135 kHz |
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± 213 kHz |
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± 213 Hz |
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± 13,5 kHz |
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| TJ303 | 43 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
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einen X-Vorteiler haben. |
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eine Triggereinrichtung haben. |
|
einen Frequenzmarken-Generator haben. |
|
einen Y-Vorteiler haben. |
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| TJ403 | 44 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
|
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
|
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
|
die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
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|
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| TJ404 | 45 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
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einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
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|
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| TJ808 | 46 |
| Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument |
|
nur bei sinusförmigen Signalen möglich. |
|
bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich. |
|
bei allen Signalformen möglich. |
|
nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich. |
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| TJ826 | 47 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Täglich |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Gelegentlich |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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| TK101 | 48 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
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Empfindlichkeitssteigerung. |
|
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
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| TL102 | 49 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
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sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
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sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
|
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
|
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
|
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|
| TL207 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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5,01 m |
|
2,50 m |
|
20,70 m |
|
3,91 m |
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| TL214 | 51 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
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Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
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Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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|
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