| TA118 | 1 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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| TA123 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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148,927 MHz. |
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150,247 MHz. |
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135,754 MHz. |
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145,631 MHz. |
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| TB205 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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27 % |
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100 % |
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3,7 % |
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96,3 % |
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| TB206 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,25 Ω |
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0,2 Ω |
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0,05 Ω |
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8,2 Ω |
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| TB402 | 5 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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2,5 T |
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0,25 mT |
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0,25 T |
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2,5 mT |
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| TB406 | 6 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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| TB509 | 7 |
| Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft? |
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Durch die Polarisationsrichtung der Antenne |
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Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums |
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Durch die Maxwell-Gleichungen |
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Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre |
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| TB511 | 8 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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11,8 V/m |
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9,2 V/m |
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15,1 V/m |
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353 V/m |
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| TB924 | 9 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = U²/P; R = P·I² |
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R = P/U²; R = P·I² |
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R = U²/P; R = P/I² |
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R = U²·P; R = P/I² |
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| TC106 | 10 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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100 V |
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316 V |
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700 V |
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25 V |
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| TC310 | 11 |
| Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl? |
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2828 |
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89 |
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3 |
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53 |
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| TC523 | 12 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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| TC524 | 13 |
| Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist |
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die Entkopplung zweier Wechselstromkreise. |
|
die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. |
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die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht. |
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| TD417 | 14 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
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23,6 dB. |
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11,8 dB. |
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17,7 dB. |
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15,2 dB. |
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| TE306 | 15 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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12 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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25 kHz |
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ca. 3 kHz |
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| TE314 | 16 |
| Eine Packet-Radio-Mailbox ist |
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ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können. |
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die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle. |
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eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert. |
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eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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| TE327 | 17 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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| TF308 | 18 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
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J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
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J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
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| TF422 | 19 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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| TF423 | 20 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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| TF425 | 21 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Nebenaussendungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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| TF438 | 22 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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Passband-Tuning |
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| TF442 | 23 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
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um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TF505 | 24 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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00110000 |
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48 |
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72 |
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768 |
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| TG203 | 25 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
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25 kHz beschränkt werden. |
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12,5 kHz beschränkt werden. |
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455 kHz beschränkt werden. |
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3 kHz beschränkt werden. |
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| TG227 | 26 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
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Ein balancierter Ringmischer |
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Ein optimierter Transistormischer |
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Ein stabilisierter Produktdetektor |
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Ein optimierter Diodenmischer |
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| TG234 | 27 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
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gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
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über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
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HF-Schwingungen aufweisen. |
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gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
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| TG502 | 28 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
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Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
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Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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| TH121 | 29 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Groundplane |
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Faltdipol |
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λ/2-Dipol |
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Yagi |
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| TH149 | 30 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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100 Watt |
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10 Watt |
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1 Watt |
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0,1 Watt |
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| TH211 | 31 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
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die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
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| TH216 | 32 |
| Die Polarisation einer Antenne |
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entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
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| TH219 | 33 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
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Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
|
Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
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| TH407 | 34 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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232 Ω |
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247 Ω |
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120 Ω |
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300 Ω |
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| TI201 | 35 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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| TI205 | 36 |
| Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat |
|
die Tageszeit. |
|
die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals. |
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die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten. |
|
die Änderung der Strahlungsleistung. |
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| TI218 | 37 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
|
intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
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| TI219 | 38 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Flatterfading. |
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Breitbandiges Rauschen. |
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Hohe Signalstärken. |
|
Sferic-Geräusche. |
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| TI221 | 39 |
| Damit ein Signal zur Erde zurückreflektiert wird, müsste bei zunehmender Sendefrequenz die Ionisierung der reflektierenden Schicht |
|
sich nicht ändern. |
|
auf Null gehen. |
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höher sein. |
|
niedriger sein. |
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|
| TI225 | 40 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
|
einer niedrigeren MUF. |
|
einer höheren MUF. |
|
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|
| TI305 | 41 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
|
Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
|
Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
|
troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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| TI317 | 42 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
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Die LUF ist niedrig. |
|
Die MUF ist hoch. |
|
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
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| TJ108 | 43 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
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Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
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| TJ113 | 44 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
|
der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
|
der Genauigkeit des Instruments. |
|
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
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| TJ501 | 45 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
|
ein Dipmeter verwenden. |
|
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
|
einen Frequenzzähler verwenden. |
|
ein Oszilloskop verwenden. |
|
|
|
| TJ806 | 46 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
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Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
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Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
|
|
| TK108 | 47 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
|
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
|
|
| TK308 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
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Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
|
eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
|
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| TL101 | 49 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
|
in Kunststoff eingehüllt werden. |
|
gut abgeschirmt werden. |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
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| TL207 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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3,91 m |
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20,70 m |
|
5,01 m |
|
2,50 m |
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|
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| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
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Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
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Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
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