| TA122 | 1 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 14,33 m |
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λ = 13,64 m |
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λ = 136,3 m |
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λ = 12,93 m |
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| TB105 | 2 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
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Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
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Epoxyd, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
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Teflon, Pertinax, Bronze |
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Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
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| TB206 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,2 Ω |
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0,25 Ω |
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0,05 Ω |
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8,2 Ω |
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| TB208 | 4 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Stromanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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RL « Ri |
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RL = 1/Ri |
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| TB303 | 5 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
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zur Länge des Leiters. |
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zur Spannung am Leiter. |
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zum Strom durch den Leiter. |
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zum Querschnitt des Leiters. |
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| TB404 | 6 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
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Transformatorenkernen. |
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Dreheisenmesswerken. |
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Spulenkernen. |
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Drehspulmesswerken. |
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| TB922 | 7 |
| An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt? |
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U = √(P/R) |
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U = P/R |
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U = √(P·R) |
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U = R·P |
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| TC105 | 8 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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1 V |
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10 V |
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0,1 kV |
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700 V |
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| TC309 | 9 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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| TC313 | 10 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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20 |
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6 |
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400 |
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360 |
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| TC502 | 11 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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den Stromfluss von N nach P. |
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den Stromfluss von P nach N. |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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keinen Stromfluss. |
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| TC608 | 12 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Sperrschicht FETs |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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Isolierschicht FETs |
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| TD209 | 13 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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145,288 kHz |
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14,5288 MHz |
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145,288 MHz |
|
1,45288 MHz |
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| TD417 | 14 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
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11,8 dB. |
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15,2 dB. |
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23,6 dB. |
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17,7 dB. |
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| TD422 | 15 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TD704 | 16 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
|
Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
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Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
|
Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
|
Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
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| TE204 | 17 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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| TE305 | 18 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
|
Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
|
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
|
Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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| TF312 | 19 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
|
im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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| TF406 | 20 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der Keramikresonator |
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Der RC-Bandpass |
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Der Quarzkristall |
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Der LC-Bandpass |
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| TF413 | 21 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
|
auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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| TF415 | 22 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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| TF425 | 23 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Nebenaussendungen. |
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| TF432 | 24 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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14,050 MHz |
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21,15 MHz |
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24,15 MHz |
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28,050 MHz |
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| TG227 | 25 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
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Ein optimierter Transistormischer |
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Ein optimierter Diodenmischer |
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Ein balancierter Ringmischer |
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Ein stabilisierter Produktdetektor |
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| TH103 | 26 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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| TH106 | 27 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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| TH114 | 28 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
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30-60 Ω. |
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240 Ω. |
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50 Ω. |
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60 Ω. |
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| TH316 | 29 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 2,8 kΩ |
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ca. 635 Ω |
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ca. 276 Ω |
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ca. 820 Ω |
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| TH325 | 30 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
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vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
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von der Leitungslänge |
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vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
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vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
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| TH330 | 31 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 5 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 1. Welches VSWR ist am Leitungseingang zu erwarten, wenn die Antenne am Leitungsende abgeklemmt wird? |
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Ein VSWR von zirka 3,6 oder mehr. |
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Ein VSWR von zirka 0, da sich vorlaufende und rücklaufende Leistung gegenseitig auslöschen. |
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Ein VSWR, das gegen unendlich geht, da am Ende der Leitung die gesamte HF-Leistung reflektiert wird. |
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Ein VSWR von zirka 1,9 oder weniger. |
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| TI204 | 32 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
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die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
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| TI208 | 33 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
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von der Polarisation. |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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von der Sendeleistung. |
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vom Antennengewinn. |
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| TI228 | 34 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
|
| TI237 | 35 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
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| TI303 | 36 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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| TJ204 | 37 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
|
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| TJ505 | 38 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Dipmeter |
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Oszilloskop |
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| TJ507 | 39 |
| Ein digitaler Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von 10 ppm und wird für eine Messung bei 145 MHz verwendet. Welcher der Messwerte weist die richtige Anzahl von genauen Dezimalstellen für die angegebene Genauigkeit auf? |
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145,0752 MHz |
|
145,07 MHz |
|
145,07522 MHz |
|
145,075215 MHz |
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| TJ805 | 40 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
|
|
| TJ813 | 41 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
Dipmeter überprüft werden. |
|
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
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Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
|
|
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| TJ818 | 42 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
|
6,00 kHz |
|
6,30 kHz |
|
3,145 kHz |
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4,45 kHz |
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| TJ829 | 43 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
70 % der Amplitude gemessen. |
|
90 % der Amplitude gemessen. |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
|
50 % der Amplitude gemessen. |
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|
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| TK202 | 44 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
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Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
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|
|
| TK208 | 45 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
|
bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
|
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
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| TK212 | 46 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
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|
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| TK218 | 47 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
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|
|
| TK301 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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|
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| TK306 | 49 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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| TK309 | 50 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
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| TL203 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 700 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
2,1 m |
|
6,3 m |
|
8,9 m |
|
5,2 m |
|
|
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