| TA104 | 1 |
| Die Einheit "Siemens" wird verwendet für die Angabe |
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der magnetischen Feldstärke. |
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der Impedanz einer Leitung. |
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des Leitwertes eines Widerstands. |
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des ohmschen Widerstands. |
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| TA123 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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135,754 MHz. |
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148,927 MHz. |
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145,631 MHz. |
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150,247 MHz. |
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| TB105 | 3 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
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Epoxyd, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
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Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
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Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
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Teflon, Pertinax, Bronze |
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| TB206 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,25 Ω |
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0,05 Ω |
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0,2 Ω |
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8,2 Ω |
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| TB803 | 5 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
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| TB910 | 6 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
|
PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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| TC209 | 7 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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| TC309 | 8 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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| TD321 | 9 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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50 Hz |
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200 Hz |
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100 Hz |
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25 Hz |
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| TE205 | 10 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
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einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
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keinen Seitenbändern. |
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nur zwei Seitenbändern. |
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nur einem Seitenband. |
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| TE320 | 11 |
| Der Baudot-Code ist ein |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
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Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
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7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
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| TE324 | 12 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
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für Audio-Streams. |
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für Texte und Daten. |
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nur für Texte. |
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für bewegte Bilder. |
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| TE330 | 13 |
| Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen? |
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32 |
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128 |
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64 |
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5 |
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| TF301 | 14 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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| TF303 | 15 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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Amplitude des VFO. |
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Amplitude des BFO. |
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| TF308 | 16 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
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J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
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J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
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| TF327 | 17 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
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Der Transistor ist hochohmig. |
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Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
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Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
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| TF414 | 18 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
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800 Hz betragen. |
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4 kHz betragen. |
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200 Hz betragen. |
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die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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| TF415 | 19 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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eine bessere NF-Qualität. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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| TF423 | 20 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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| TF431 | 21 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
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280 Hz |
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2800 Hz |
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28 MHz |
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28 kHz |
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| TF439 | 22 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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| TF502 | 23 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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| TG230 | 24 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Hochpassfilter |
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Notchfilter |
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Tiefpassfilter |
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Bandpass |
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| TG302 | 25 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines SSB-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie ist am höchsten, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie ist sehr gering, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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| TG507 | 26 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
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| TG517 | 27 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die vierte Harmonische |
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Die dritte Harmonische |
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Die fünfte Harmonische |
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Die zweite Harmonische |
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| TG522 | 28 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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30 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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| TH103 | 29 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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| TH149 | 30 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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1 Watt |
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100 Watt |
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0,1 Watt |
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10 Watt |
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| TH210 | 31 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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Sie ist leichter zu montieren. |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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| TH211 | 32 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
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die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
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die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
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die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
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| TH217 | 33 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
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Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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| TH219 | 34 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
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Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
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Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
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Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
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| TH220 | 35 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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75 % |
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29 % |
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50 % |
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25 % |
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| TH311 | 36 |
| Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf? |
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Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung |
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Koaxialkabel mit Vollisolation |
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UKW-Bandleitung |
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Offene Zweidrahtleitung |
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| TH317 | 37 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
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ca. 50 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 97 Ω |
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| TH319 | 38 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
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0,1. |
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ungefähr 1. |
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0,66. |
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unbestimmt. |
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| TH418 | 39 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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| TI106 | 40 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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200km Höhe. |
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| TI312 | 41 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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CW |
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SSB |
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RTTY |
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FM |
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| TI313 | 42 |
| In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf |
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in den tropischen Regionen. |
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in den Polargebieten. |
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in den äquatorialen Gebieten. |
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im Bereich der Sonnenflecken. |
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| TI315 | 43 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
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ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
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| TJ805 | 44 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
|
|
| TJ820 | 45 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
145,625 MHz. |
|
1,45625 MHz. |
|
135,625 MHz. |
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14,5625 MHz. |
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| TJ826 | 46 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Gelegentlich |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Täglich |
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| TK104 | 47 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
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die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
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parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
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die Selbsterregung maximiert wird. |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
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| TK219 | 48 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
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Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
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Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
|
einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
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dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
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| TK308 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
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Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
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eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
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die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
|
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
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| TL204 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
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2,1 m |
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6,6 m |
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5,0 m |
|
7,1 m |
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| TL214 | 51 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
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Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
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Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
|
Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
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