| TA105 | 1 |
| Wenn [s] für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz |
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Hz = s |
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Hz = s² |
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Hz = 1/s² |
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Hz = 1/s |
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| TA115 | 2 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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7,460 MHz. |
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14,920 MHz. |
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11,190 MHz. |
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1,865 MHz. |
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| TB506 | 3 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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180°. |
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45°. |
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90°. |
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360°. |
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| TB508 | 4 |
| Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu? |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente. |
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Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander. |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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| TB918 | 5 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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250 W. |
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25 W. |
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100 W. |
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200 W. |
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| TC209 | 6 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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| TC305 | 7 |
| Wie groß ist der Wechselstromwiderstand einer Spule mit 3 μH Induktivität bei einer Frequenz von 100 MHz? |
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1885 kΩ |
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1,9 Ω |
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1885 Ω |
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942 Ω |
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| TC703 | 8 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
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UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
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(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
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UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
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UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
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| TD321 | 9 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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25 Hz |
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200 Hz |
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100 Hz |
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50 Hz |
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| TD424 | 10 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 80 Watt |
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≈ 100 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 40 Watt |
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| TE107 | 11 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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| TE211 | 12 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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| TF303 | 13 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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Amplitude des BFO. |
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Amplitude des VFO. |
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| TF307 | 14 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
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| TF409 | 15 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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fehlenden Trennschärfe. |
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hohen Trennschärfe. |
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schlechten Demodulation. |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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| TF426 | 16 |
| Welche Baugruppe erzeugt ein Zweiseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger? |
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Der Tiefpass |
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Ein Balancemischer |
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Der ZF-Verstärker |
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Ein Seitenbandfilter |
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| TF429 | 17 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
|
er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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die Speisespannung gesiebt sein. |
|
er nicht abgeschirmt werden. |
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er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
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| TF432 | 18 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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28,050 MHz |
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14,050 MHz |
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21,15 MHz |
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24,15 MHz |
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| TF434 | 19 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
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fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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gute Erdung verbessert werden. |
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| TF440 | 20 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
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| TF502 | 21 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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| TG211 | 22 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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| TG218 | 23 |
| Stufen, in denen Harmonische erzeugt werden, sollten |
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sehr sorgfältig abgeschirmt werden. |
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eine besonders gesiebte Spannungsstabilisierung erhalten. |
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in Polystyrol eingegossen werden. |
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sehr gute Mantelwellenfilter enthalten. |
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| TG234 | 24 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
|
gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
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über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
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HF-Schwingungen aufweisen. |
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gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
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| TG303 | 25 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
|
B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB- oder B-Betrieb sein |
|
AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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| TG522 | 26 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
|
den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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30 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
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| TH102 | 27 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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| TH124 | 28 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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elliptische Polarisation. |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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zirkulare Polarisation. |
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| TH215 | 29 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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die Erhöhung der Güte. |
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| TH303 | 30 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
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50, 300 und 600 Ω auf. |
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50, 75 und 240 Ω auf. |
|
50, 60 und 75 Ω auf. |
|
60, 120 und 240 Ω auf. |
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| TH317 | 31 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
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ca. 120 Ω |
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ca. 97 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 50 Ω |
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| TH406 | 32 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
840 Ω |
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240 Ω |
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380 Ω |
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420 Ω |
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| TH421 | 33 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
|
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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| TI104 | 34 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
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| TI231 | 35 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
10-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
15-m-Band. |
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40-m-Band. |
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| TI238 | 36 |
| Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet? |
|
160-m-Band |
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40-m-Band |
|
80-m-Band |
|
15-m-Band |
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| TJ207 | 37 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 21,3 kHz |
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± 135 kHz |
|
± 213 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
|
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| TJ305 | 38 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
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Frequenzzähler |
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Transistorvoltmeter |
|
Oszilloskop |
|
Vielfachmessgerät |
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| TJ505 | 39 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Frequenzzähler |
|
Oszilloskop |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Dipmeter |
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| TJ508 | 40 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
|
die Stabilität. |
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die Langzeitstabilität. |
|
die Messgenauigkeit. |
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die Auflösung. |
|
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| TJ602 | 41 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,001 %. |
|
5 %. |
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0,05 %. |
|
1 %. |
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| TJ816 | 42 |
| Wenn ein Frequenzzähler für die Überprüfung der Frequenz eines Senders verwendet wird, ist |
|
eine analoge Modulation des Trägers zu verwenden. |
|
der Zähler mit der Sendefrequenz zu synchronisieren. |
|
der Zähler an den Netztransformator zu synchronisieren. |
|
ein Träger ohne Modulation zu verwenden. |
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|
|
| TJ826 | 43 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Nur im Falle einer Beschwerde |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Gelegentlich |
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Täglich |
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| TK102 | 44 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
|
Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
|
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
|
|
|
| TK217 | 45 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
|
können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
|
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
|
kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
|
können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
|
|
|
| TK221 | 46 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
|
|
| TK305 | 47 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
|
UHF-Bandsperre |
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UHF-Abschwächer |
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Tiefpassfilter |
|
Hochpassfilter |
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| TL102 | 48 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
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sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
|
sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
|
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
|
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
|
|
|
| TL206 | 49 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
1,96 m |
|
5,01 m |
|
13,7 m |
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2,50 m |
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| TL209 | 50 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
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|
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| TL212 | 51 |
| Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand? |
|
Er verringert sich auf 5,02 m. |
|
Er verringert sich nicht. |
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Er verringert sich auf 10 m. |
|
Er verringert sich auf 3,33 m. |
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