| TB403 | 1 |
| Welcher Effekt verringert die Induktivität einer von hochfrequentem Strom durchflossenen Spule beim Einführen eines Kupferoder Aluminiumkerns? |
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Kupfer und Aluminium sind diamagnetisch und schwächen das Feld ab. |
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Das leitfähige Metall schließt das Feld kurz. |
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Das hochfrequente Magnetfeld kann nicht in den Kern eindringen, was den Querschnitt des Feldes verringert. |
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Kupfer und Aluminium sind unmagnetisch und haben keinen Einfluss auf das Feld. |
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| TB510 | 2 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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5,5 V/m |
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0,4 V/m |
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8,9 V/m |
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2,2 V/m |
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| TB909 | 3 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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| TB912 | 4 |
| Gelten die Formeln für die Leistung an einem ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung? |
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Nein, denn Spannung und Strom ändern sich laufend. |
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Ja, es sind aber die Effektivwerte einzusetzen. |
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Ja, es darf aber immer nur mit den Spitzenwerten gerechnet werden. |
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Nein, denn Spannung und Strom sind um den Phasenwinkel Phi verschoben. |
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| TC304 | 5 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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| TD203 | 6 |
| Was ist im Resonanzfall bei der Reihenschaltung einer Induktivität mit einer Kapazität erfüllt? |
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Die Größe des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des elektrischen Feldes im Kondensators. |
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Der Wert des Verlustwiderstands der Spule ist dann gleich dem Wert des Verlustwiderstands des Kondensators. |
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Die Größe des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des magnetischen Feldes im Kondensator. |
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Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands. |
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| TD231 | 7 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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CW. |
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FM. |
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SSB. |
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AM. |
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| TD411 | 8 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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| TD418 | 9 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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4 W |
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1 W |
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40 W |
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16 W |
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| TD420 | 10 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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| TD422 | 11 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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| TD611 | 12 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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| TD705 | 13 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
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250 kHz/V |
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1 MHz/V |
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100 kHz /V |
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50 kHz /V |
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| TE104 | 14 |
| Durch Modulation |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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wird einem Träger Informationen entnommen. |
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werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
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| TE305 | 15 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
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Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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| TE306 | 16 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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ca. 3 kHz |
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25 kHz |
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12 kHz |
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| TE316 | 17 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
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Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
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Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
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| TF104 | 18 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
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Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
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Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
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Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
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Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
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| TF107 | 19 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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Mit einem RC-Oszillator |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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| TF305 | 20 |
| Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein |
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Mischer mit einem einzelnen FET. |
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Mischer mit einer Varaktordiode. |
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Balancemischer. |
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quarzgesteuerter Mischer. |
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| TF328 | 21 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
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im B-Betrieb. |
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im nichtlinearen Bereich. |
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im linearen Bereich. |
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im A-Betrieb. |
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| TF406 | 22 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der LC-Bandpass |
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Der RC-Bandpass |
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Der Keramikresonator |
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Der Quarzkristall |
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| TF425 | 23 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Nebenaussendungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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| TF505 | 24 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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00110000 |
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768 |
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48 |
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72 |
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| TG208 | 25 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
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mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
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in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
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mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
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die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
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| TG517 | 26 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die zweite Harmonische |
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Die vierte Harmonische |
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Die fünfte Harmonische |
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Die dritte Harmonische |
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| TH107 | 27 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
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im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
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abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
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im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
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| TH143 | 28 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
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erhöht die Impedanz. |
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verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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verringert die Impedanz. |
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| TH150 | 29 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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60 Watt |
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0,019 Watt |
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0,6 Watt |
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0,19 Watt |
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| TH152 | 30 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
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Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
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Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
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Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
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Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
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| TH203 | 31 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane? |
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ca. 60 bis 120 Ω |
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ca. 30 bis 50 Ω |
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ca. 600 Ω |
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ca. 240 Ω |
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| TH227 | 32 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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6,0 Watt |
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12,0 Watt |
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9,9 Watt |
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19,7 Watt |
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| TH318 | 33 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
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ist höher als im Freiraum. |
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entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
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ist fast unbegrenzt. |
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ist geringer als im Freiraum. |
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| TH415 | 34 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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| TI109 | 35 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
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im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
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im Winter zur Mittagszeit. |
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im Sommer zur Mittagszeit. |
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im Sommer um Mitternacht. |
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| TI111 | 36 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
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erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
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von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
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unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
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nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
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| TI213 | 37 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? Man versteht darunter |
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den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
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das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
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die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
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den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion an der Ionosphäre. |
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| TI219 | 38 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
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Hohe Signalstärken. |
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Flatterfading. |
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Sferic-Geräusche. |
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Breitbandiges Rauschen. |
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| TI222 | 39 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
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niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
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höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
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höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
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| TI228 | 40 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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| TI304 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
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| TJ110 | 42 |
| Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich? |
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400 μA |
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2,5 μA |
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2,5 mA |
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0,25 mA |
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| TJ208 | 43 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 213 kHz |
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± 213 Hz |
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± 135 kHz |
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± 13,5 kHz |
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| TJ305 | 44 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
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Frequenzzähler |
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Vielfachmessgerät |
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Transistorvoltmeter |
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Oszilloskop |
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| TJ606 | 45 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
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von Signalen an der Bandgrenze. |
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der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
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der Übermodulation. |
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der Empfängerübersteuerung. |
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| TJ813 | 46 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
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Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
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Ohmmeter überprüft werden. |
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Dipmeter überprüft werden. |
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digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
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| TJ825 | 47 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Stehwellenmessgerät |
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HF-Leistungsmesser |
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Frequenzzähler |
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| TK205 | 48 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
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den Einsatz eines Bandpassfilters. |
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die Verringerung der Flankensteilheit. |
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die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
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die Verringerung des Tastenhubes. |
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| TK210 | 49 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
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Frequenzsynthese führen. |
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Gegenkopplung führen. |
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Mehrwegeausbreitung führen. |
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Frequenzinstabilität führen. |
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| TK218 | 50 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
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der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
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der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
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der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
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der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
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| TL216 | 51 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
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Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
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Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
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Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
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Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
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