| TB707 | 1 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
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proportional zur Bandbreite. |
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umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
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umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
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proportional zum Signal-Rauschabstand. |
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| TB923 | 2 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
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I = √P/R; U = √(P/R) |
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I = √(R/P); U = √(P·R) |
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I = √(P·R); U = √(P/R) |
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I = √(P/R); U = √(P·R) |
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| TC308 | 3 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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| TC312 | 4 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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2,94 μH |
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29,4 nH |
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2,94 nH |
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0,294 μH |
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| TD208 | 5 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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159,155 kHz |
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1591,55 kHz |
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15,9155 kHz |
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1,59155 kHz |
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| TD218 | 6 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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| TD614 | 7 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Spule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
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Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
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| TD703 | 8 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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| TE107 | 9 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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| TE216 | 10 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
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In kHz/V |
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Als Hub |
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Als Modulationsindex |
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In Rad/s |
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| TE305 | 11 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
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| TE307 | 12 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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| TE315 | 13 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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| TE316 | 14 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
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Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
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Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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| TE323 | 15 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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Pactor. |
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PSK31. |
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Amtor. |
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RTTY. |
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| TF104 | 16 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
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Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
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Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
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Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
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Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
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| TF321 | 17 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
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90°. |
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180°. |
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270°. |
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0°. |
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| TF322 | 18 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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0°. |
|
90°. |
|
180°. |
|
270°. |
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| TF415 | 19 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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| TF425 | 20 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Nebenaussendungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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| TF502 | 21 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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| TG204 | 22 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
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Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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langsamere Tastung. |
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Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
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Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
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| TG228 | 23 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
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gut gefiltert werden. |
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unmittelbar gekoppelt werden. |
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an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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| TG306 | 24 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
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vor dem Verstärker eingebaut werden. |
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hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
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direkt an der Antenne befestigt werden. |
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in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
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| TG405 | 25 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
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RIT-Betrieb |
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SSB-Betrieb |
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PTT-Betrieb |
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VOX-Betrieb |
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| TG507 | 26 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
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Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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| TG517 | 27 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die zweite Harmonische |
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Die dritte Harmonische |
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Die fünfte Harmonische |
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Die vierte Harmonische |
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| TG525 | 28 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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| TH104 | 29 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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|
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| TH139 | 30 |
| Die Radiale einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als |
|
Blitzschutzelemente. |
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Parasitärstrahler. |
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Gegengewichte. |
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künstliche Strahler. |
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| TH143 | 31 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
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erhöht die Impedanz. |
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verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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verringert die Impedanz. |
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hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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| TH230 | 32 |
| Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da |
|
die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist. |
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das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist. |
|
sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt. |
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sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist. |
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| TH313 | 33 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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| TH324 | 34 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Unabgestimmte Speiseleitungen |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
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Symmetrische Feederleitungen |
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Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
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| TH327 | 35 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
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Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
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| TH331 | 36 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
|
Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
|
Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
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| TH421 | 37 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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| TI103 | 38 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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| TI208 | 39 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
|
vom Antennengewinn. |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
|
von der Polarisation. |
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von der Sendeleistung. |
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| TI214 | 40 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
|
sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
|
kritischer Schwund bezeichnet. |
|
Aurora-Effekt bezeichnet. |
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Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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| TI216 | 41 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
|
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
|
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
|
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
|
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
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| TI307 | 42 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
|
|
|
| TI317 | 43 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
|
Die LUF ist niedrig. |
|
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
Die MUF ist hoch. |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
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| TJ202 | 44 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
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liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
|
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
|
zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
|
zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
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| TJ203 | 45 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
|
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| TJ207 | 46 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 21,3 kHz |
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± 213 kHz |
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± 13,5 kHz |
|
± 135 kHz |
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| TJ406 | 47 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
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75 % |
|
25 % |
|
50 % |
|
33 % |
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| TJ602 | 48 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,001 %. |
|
5 %. |
|
0,05 %. |
|
1 %. |
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| TJ707 | 49 |
| Mit welchem der folgenden Messinstrumente können die genauen Frequenzen der Harmonischen eines Signals gemessen werden? Sie können gemessen werden |
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mit einem Breitbandpegelmesser. |
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mit einem Spektrumanalysator. |
|
mit einem Oszilloskop. |
|
mit einen digitalen Frequenzzähler. |
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| TJ810 | 50 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
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Änderung der Antennenanpassung. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
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Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
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Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
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| TK214 | 51 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
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Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
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Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
|
Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
|
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|