| TA112 | 1 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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20 dBm |
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40 dBm |
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30 dBm |
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10 dBm |
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| TB204 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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92,6 % |
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7,5 % |
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100 % |
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13,5 % |
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| TB207 | 3 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
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RL » Ri |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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| TB508 | 4 |
| Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu? |
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Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander. |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente. |
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| TB906 | 5 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TC104 | 6 |
| Drahtwiderstände |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt. |
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| TC108 | 7 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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43,7 mA |
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438 mA |
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2,28 A |
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192 mA |
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| TC209 | 8 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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| TD205 | 9 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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| TD209 | 10 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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145,288 MHz |
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1,45288 MHz |
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145,288 kHz |
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14,5288 MHz |
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| TD308 | 11 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur Signalbegrenzung |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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| TD422 | 12 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TD426 | 13 |
| Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe? |
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25 % |
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40 % |
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15 % |
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10 % |
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| TD612 | 14 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Frequenz bleibt stabil . |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz verringert sich. |
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Die Frequenz erhöht sich. |
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| TE203 | 15 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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| TE213 | 16 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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| TE215 | 17 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
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ist der maximale Hub erreicht. |
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nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
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hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
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verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
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| TE306 | 18 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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25 kHz |
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ca. 3 kHz |
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12 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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| TE328 | 19 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
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Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
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Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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| TF214 | 20 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
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Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
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| TF402 | 21 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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Durch die Vorselektion |
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| TF420 | 22 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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| TF428 | 23 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
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Dualtransistormischer |
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Produkt-Demodulator |
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Doppeldiodenmischer |
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Balancemischer |
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| TG228 | 24 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
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unmittelbar gekoppelt werden. |
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an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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gut gefiltert werden. |
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| TG511 | 25 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
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höchstens 3 kHz betragen. |
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höchstens 5 kHz betragen. |
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höchstens 15 kHz betragen. |
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höchstens 10 kHz betragen. |
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| TH115 | 26 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
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einer Wellenlänge. |
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vier Wellenlängen. |
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einer Halbwellenlänge. |
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zwei Wellenlängen. |
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| TH204 | 27 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
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ca. 60 bis 75 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 30 Ω |
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ca. 120 Ω |
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| TH225 | 28 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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12,7 Watt |
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7,8 Watt |
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5,4 Watt |
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9,8 Watt |
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| TH313 | 29 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
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Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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| TH316 | 30 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 276 Ω |
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ca. 635 Ω |
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ca. 820 Ω |
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ca. 2,8 kΩ |
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| TH317 | 31 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
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ca. 60 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 50 Ω |
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ca. 97 Ω |
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| TH406 | 32 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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840 Ω |
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380 Ω |
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240 Ω |
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420 Ω |
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| TH415 | 33 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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| TH418 | 34 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
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beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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| TI108 | 35 |
| In welcher Höhe über dem Boden befindet sich in etwa die F1-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
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120 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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500 km Höhe. |
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80 km Höhe. |
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| TI110 | 36 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
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D-Schicht |
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F2-Schicht |
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E-Schicht |
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F1-Schicht |
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| TI204 | 37 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
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die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
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die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
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die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
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die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
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| TI210 | 38 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 129°. |
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zirka 141°. |
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zirka 51°. |
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zirka 321°. |
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| TI221 | 39 |
| Damit ein Signal zur Erde zurückreflektiert wird, müsste bei zunehmender Sendefrequenz die Ionisierung der reflektierenden Schicht |
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höher sein. |
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sich nicht ändern. |
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niedriger sein. |
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auf Null gehen. |
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| TI228 | 40 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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| TI230 | 41 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
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die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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| TI304 | 42 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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| TI315 | 43 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
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eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
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eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
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| TJ109 | 44 |
| Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri |
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| TJ112 | 45 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
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10 μA. |
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200 μA. |
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50 μA. |
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100 μA. |
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| TJ114 | 46 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
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Interferenzwellenmesser |
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Elektronisches Analogvoltmeter |
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Digitalvoltmeter |
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Digitaloszilloskop |
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| TJ303 | 47 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
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einen X-Vorteiler haben. |
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einen Frequenzmarken-Generator haben. |
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eine Triggereinrichtung haben. |
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einen Y-Vorteiler haben. |
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| TJ405 | 48 |
| Welches dieser Instrumente kann für die Anzeige der Anpassung zwischen einem UHF-Sender und der Speiseleitung verwendet werden? |
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Interferometer |
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Reflektometer |
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Universalmessgerät mit Widerstandsanzeige |
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Anpassungsübertrager |
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| TJ815 | 49 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
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Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
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Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
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Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
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Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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| TJ826 | 50 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Täglich |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Gelegentlich |
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| TK105 | 51 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
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an der Verbindung zweier Widerstände. |
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an einem Kupferdraht. |
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an einem Basis-Emitter-Übergang. |
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an der Lautsprecherleitung. |
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