| TA117 | 1 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,001 %. |
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0,01 %. |
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0,1 %. |
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0,0001 %. |
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| TB107 | 2 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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| TB505 | 3 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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| TB902 | 4 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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| TC115 | 5 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
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Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
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Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
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Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
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Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
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| TC306 | 6 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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| TC522 | 7 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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| TD206 | 8 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
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| TD304 | 9 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
|
der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
|
der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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| TD612 | 10 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Frequenz verringert sich. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz erhöht sich. |
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Die Frequenz bleibt stabil . |
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| TE205 | 11 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
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nur einem Seitenband. |
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nur zwei Seitenbändern. |
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einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
|
keinen Seitenbändern. |
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| TE207 | 12 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
|
dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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| TE214 | 13 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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4,8 kHz |
|
1,7 kHz |
|
2,4 kHz |
|
3,4 kHz |
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| TE306 | 14 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
|
25 kHz |
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12 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
|
ca. 3 kHz |
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|
| TE316 | 15 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
|
Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
|
Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
|
Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
|
Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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| TE324 | 16 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
|
nur für Texte. |
|
für Audio-Streams. |
|
für Texte und Daten. |
|
für bewegte Bilder. |
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| TE327 | 17 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
|
SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
|
SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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| TF302 | 18 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
|
Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
|
Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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| TF305 | 19 |
| Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein |
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Mischer mit einer Varaktordiode. |
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quarzgesteuerter Mischer. |
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Mischer mit einem einzelnen FET. |
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Balancemischer. |
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| TF322 | 20 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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0°. |
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90°. |
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270°. |
|
180°. |
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| TF328 | 21 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
|
im B-Betrieb. |
|
im A-Betrieb. |
|
im nichtlinearen Bereich. |
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im linearen Bereich. |
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| TF329 | 22 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
|
der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
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der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
|
der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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| TF401 | 23 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
|
49,9 MHz |
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17,8 MHz |
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48,9 MHz |
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39,2 MHz |
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| TF412 | 24 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
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ein LC-Oszillator sein. |
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ein BFO sein. |
|
ein RC-Oszillator sein. |
|
ein Quarzoszillator sein. |
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| TF417 | 25 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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varaktorgesteuert. |
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ein VFO. |
|
freischwingend. |
|
quarzgesteuert. |
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| TF425 | 26 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
|
Nebenaussendungen. |
|
Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
|
Störungen der zweiten ZF. |
|
Spiegelfrequenzstörungen. |
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| TF430 | 27 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
|
Vervielfacher gebaut. |
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nichtlinearer Verstärker gebaut. |
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linearer Verstärker gebaut. |
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Schaltstufe gebaut. |
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| TG230 | 28 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
|
Bandpass |
|
Notchfilter |
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| TG307 | 29 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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|
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| TG510 | 30 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
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Weniger Leistung verwenden |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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| TH102 | 31 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
|
|
| TH153 | 32 |
| Welcher Standort ist für eine HF-Richtantenne am besten geeignet, um mögliche Beeinflussungen bei den Geräten des Nachbarn zu vermeiden? |
|
So niedrig und nah am Haus wie möglich. |
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Auf dem Dach, wobei die Dachfläche des Nachbarn mit abgedeckt werden sollte. |
|
An der Seitenwand zum Nachbarn. |
|
So hoch und weit weg wie möglich. |
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| TH205 | 33 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
|
|
|
| TH210 | 34 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie ist leichter zu montieren. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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| TH220 | 35 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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50 % |
|
29 % |
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75 % |
|
25 % |
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|
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| TH228 | 36 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
100 Watt |
|
111 Watt |
|
1000 Watt |
|
1110 Watt |
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| TH320 | 37 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
|
0,8. |
|
1,0. |
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0,66. |
|
0,1. |
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| TH416 | 38 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
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| TH421 | 39 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
|
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
|
|
|
| TI211 | 40 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 218°. |
|
zirka 308°. |
|
zirka 122°. |
|
zirka 322°. |
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|
| TI235 | 41 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
80-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
30-m-Band. |
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| TJ111 | 42 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
|
500 μA |
|
50 μA |
|
5 mA |
|
50 mA |
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|
|
| TJ405 | 43 |
| Welches dieser Instrumente kann für die Anzeige der Anpassung zwischen einem UHF-Sender und der Speiseleitung verwendet werden? |
|
Universalmessgerät mit Widerstandsanzeige |
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Interferometer |
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Reflektometer |
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Anpassungsübertrager |
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|
|
| TJ507 | 44 |
| Ein digitaler Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von 10 ppm und wird für eine Messung bei 145 MHz verwendet. Welcher der Messwerte weist die richtige Anzahl von genauen Dezimalstellen für die angegebene Genauigkeit auf? |
|
145,07522 MHz |
|
145,0752 MHz |
|
145,075215 MHz |
|
145,07 MHz |
|
|
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| TJ606 | 45 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
der Empfängerübersteuerung. |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
|
der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
der Übermodulation. |
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|
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| TJ826 | 46 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Gelegentlich |
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Bei Empfang eines Störsignals |
|
Täglich |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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| TK104 | 47 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
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|
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| TK112 | 48 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
|
Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
|
Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
|
Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
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|
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| TK114 | 49 |
| Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor, |
|
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden. |
|
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen. |
|
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren. |
|
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln. |
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|
|
| TK212 | 50 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
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| TK216 | 51 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
|
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
|
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
|
|
|