| TA104 | 1 |
| Die Einheit "Siemens" wird verwendet für die Angabe |
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der magnetischen Feldstärke. |
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des Leitwertes eines Widerstands. |
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des ohmschen Widerstands. |
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der Impedanz einer Leitung. |
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| TA110 | 2 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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10 V/m. |
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1000 kV/m. |
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1 V/m. |
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1000 V/m. |
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| TB103 | 3 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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42,1 m |
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168,5 m |
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4,2 m |
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25,3 m |
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| TB105 | 4 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
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Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
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Epoxyd, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
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Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
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Teflon, Pertinax, Bronze |
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| TB203 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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6,75 Ω |
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13 Ω |
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0,5 Ω |
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0,25 Ω |
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| TB505 | 6 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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| TB509 | 7 |
| Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft? |
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Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums |
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Durch die Polarisationsrichtung der Antenne |
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Durch die Maxwell-Gleichungen |
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Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre |
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| TB510 | 8 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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2,2 V/m |
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0,4 V/m |
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5,5 V/m |
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8,9 V/m |
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| TB803 | 9 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
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| TC208 | 10 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC309 | 11 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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| TC522 | 12 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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| TC720 | 13 |
| Berechnen Sie den dezimalen Wert der 8-Bit-Dualzahl 10001110. Die Dezimalzahl lautet |
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156. |
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142. |
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248. |
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78. |
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| TD209 | 14 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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14,5288 MHz |
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1,45288 MHz |
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145,288 kHz |
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145,288 MHz |
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| TD416 | 15 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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9 dB |
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3 dB |
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6 dB |
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12 dB |
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| TE217 | 16 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
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25 kHz. |
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500 Hz. |
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3 kHz. |
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7,5 kHz. |
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| TE308 | 17 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird? |
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Frack |
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DWAIT |
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TX-Delay |
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RX-Delay |
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| TE328 | 18 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
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Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
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| TF102 | 19 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
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Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
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Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
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Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
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Stabilität des VFO. |
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| TF307 | 20 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
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| TF318 | 21 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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die zwei Seitenbänder. |
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viele Mischprodukte. |
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den vollständigen Träger. |
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| TF328 | 22 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
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im B-Betrieb. |
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im linearen Bereich. |
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im A-Betrieb. |
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im nichtlinearen Bereich. |
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| TF406 | 23 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der LC-Bandpass |
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Der RC-Bandpass |
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Der Keramikresonator |
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Der Quarzkristall |
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| TF421 | 24 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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zweifachen der ersten ZF. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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dreifachen der dritten ZF. |
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| TF424 | 25 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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eine Filterreaktion. |
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| TF505 | 26 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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72 |
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48 |
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00110000 |
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768 |
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| TG213 | 27 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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| TG227 | 28 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
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Ein balancierter Ringmischer |
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Ein optimierter Diodenmischer |
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Ein stabilisierter Produktdetektor |
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Ein optimierter Transistormischer |
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| TG503 | 29 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
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Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
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Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
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| TG515 | 30 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
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vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
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Temperaturschwankungen im Netzteil. |
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parasitäre Schwingungen. |
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die Stromversorgung. |
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| TG523 | 31 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TG525 | 32 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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| TH158 | 33 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 21,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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7,00 MHz |
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7,14 MHz |
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6,78 MHz |
|
7,51 MHz |
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| TH208 | 34 |
| Der Gewinn von Antennen wird häufig in dBi angegeben. Auf welche Vergleichsantenne bezieht man sich dabei? Man bezieht sich dabei auf den |
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vertikalen Rundstrahler. |
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Halbwellenstrahler. |
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isotropen Kugelstrahler. |
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horizontalen Rundstrahler. |
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| TH320 | 35 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
|
0,1. |
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0,66. |
|
0,8. |
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1,0. |
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| TH329 | 36 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
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50 Watt |
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0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
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50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
|
25 Watt |
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| TI214 | 37 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
|
sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
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Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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kritischer Schwund bezeichnet. |
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Aurora-Effekt bezeichnet. |
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| TI215 | 38 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
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| TI220 | 39 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
|
durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
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|
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| TI301 | 40 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
|
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
|
Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa doppelt so weit. |
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| TJ114 | 41 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
|
Elektronisches Analogvoltmeter |
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Digitaloszilloskop |
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Interferenzwellenmesser |
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Digitalvoltmeter |
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| TJ208 | 42 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 213 kHz |
|
± 135 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
± 213 Hz |
|
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| TJ501 | 43 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
|
ein Dipmeter verwenden. |
|
einen Frequenzzähler verwenden. |
|
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
|
ein Oszilloskop verwenden. |
|
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| TJ801 | 44 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
|
|
| TJ821 | 45 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
|
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| TK206 | 46 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
|
0 kHz |
|
7,5 kHz |
|
2,7 kHz |
|
15 kHz |
|
|
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| TK208 | 47 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
|
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
|
bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
|
|
| TK210 | 48 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Gegenkopplung führen. |
|
Frequenzsynthese führen. |
|
Mehrwegeausbreitung führen. |
|
Frequenzinstabilität führen. |
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|
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| TK212 | 49 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
|
|
| TK301 | 50 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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| TL216 | 51 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
|
|