| TB402 | 1 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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2,5 T |
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2,5 mT |
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0,25 T |
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0,25 mT |
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| TB404 | 2 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
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Drehspulmesswerken. |
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Spulenkernen. |
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Dreheisenmesswerken. |
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Transformatorenkernen. |
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| TB708 | 3 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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| TB806 | 4 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
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Frequenzmodulation hervorrufen. |
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einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
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zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
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Intermodulationsprodukte erzeugen. |
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| TC105 | 5 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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1 V |
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10 V |
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700 V |
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0,1 kV |
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| TC209 | 6 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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| TC302 | 7 |
| In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung |
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um 90° nach. |
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um 45° voraus. |
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um 45° nach. |
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um 90° voraus. |
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| TC312 | 8 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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0,294 μH |
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2,94 μH |
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2,94 nH |
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29,4 nH |
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| TC318 | 9 |
| Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule |
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in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden. |
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in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden. |
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einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen. |
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in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden. |
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| TC612 | 10 |
| Wie groß ist die Basisspannung eines NPN-Silizium- Transistors, wenn sich dieser in leitendem Zustand befindet? |
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Sie entspricht der Kollektorspannung. |
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Sie ist etwa 0,6 V höher als die Emitterspannung. |
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Sie ist viel höher als die Emitterspannung. |
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Sie liegt etwa 0,6V unter der Emitterspannung. |
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| TD104 | 11 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1873 μH |
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1873 nH |
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1503 μH |
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1532 μH |
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| TD228 | 12 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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| TD410 | 13 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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100 Ω ... 1 kΩ |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
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10 kΩ ... 200 kΩ |
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| TD428 | 14 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Tiefpassfilter |
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Amplitudenbegrenzer |
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Bandpassfilter |
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Hochpassfilter |
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| TD615 | 15 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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| TE203 | 16 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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| TE207 | 17 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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| TE211 | 18 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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| TE213 | 19 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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| TE310 | 20 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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| TE316 | 21 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
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Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
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Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
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| TE325 | 22 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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31 Hz |
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500 Hz |
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2,4 kHz |
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3,1 kHz |
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| TE328 | 23 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
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Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
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Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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| TF321 | 24 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
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0°. |
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90°. |
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180°. |
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270°. |
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| TF323 | 25 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
|
180°. |
|
90°. |
|
270°. |
|
0°. |
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| TF327 | 26 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
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Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
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Der Transistor ist hochohmig. |
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Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
|
Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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| TF416 | 27 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
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3,54 MHz auftreten. |
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24,94 MHz auftreten. |
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10,7 MHz auftreten. |
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35,64 MHz auftreten. |
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| TF422 | 28 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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| TF426 | 29 |
| Welche Baugruppe erzeugt ein Zweiseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger? |
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Ein Seitenbandfilter |
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Der ZF-Verstärker |
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Ein Balancemischer |
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Der Tiefpass |
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| TF440 | 30 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
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| TF504 | 31 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
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als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
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als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
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zur Speicherung von Frequenzen. |
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zur Frequenzstabilisierung. |
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| TG502 | 32 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
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| TH140 | 33 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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einer Viertelwelle. |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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einer Halbwelle. |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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| TH201 | 34 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
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entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
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ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
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ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
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| TH210 | 35 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
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Sie ist leichter zu montieren. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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| TH225 | 36 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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12,7 Watt |
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9,8 Watt |
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7,8 Watt |
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5,4 Watt |
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| TH302 | 37 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
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eine offene Leitung darstellt. |
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den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
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50 Ω beträgt. |
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reell ist. |
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| TH303 | 38 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
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50, 60 und 75 Ω auf. |
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50, 300 und 600 Ω auf. |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
|
60, 120 und 240 Ω auf. |
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| TH316 | 39 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 820 Ω |
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ca. 635 Ω |
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ca. 2,8 kΩ |
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ca. 276 Ω |
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| TH320 | 40 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
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1,0. |
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0,1. |
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0,66. |
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0,8. |
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| TH330 | 41 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 5 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 1. Welches VSWR ist am Leitungseingang zu erwarten, wenn die Antenne am Leitungsende abgeklemmt wird? |
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Ein VSWR, das gegen unendlich geht, da am Ende der Leitung die gesamte HF-Leistung reflektiert wird. |
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Ein VSWR von zirka 0, da sich vorlaufende und rücklaufende Leistung gegenseitig auslöschen. |
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Ein VSWR von zirka 3,6 oder mehr. |
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Ein VSWR von zirka 1,9 oder weniger. |
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| TI314 | 42 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
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Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
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besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
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geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
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Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
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| TI315 | 43 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
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eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
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eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
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ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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| TJ203 | 44 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
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| TJ504 | 45 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
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10 Hz. |
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1 kHz. |
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100 Hz. |
|
100 MHz. |
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| TJ507 | 46 |
| Ein digitaler Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von 10 ppm und wird für eine Messung bei 145 MHz verwendet. Welcher der Messwerte weist die richtige Anzahl von genauen Dezimalstellen für die angegebene Genauigkeit auf? |
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145,07 MHz |
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145,0752 MHz |
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145,07522 MHz |
|
145,075215 MHz |
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| TK114 | 47 |
| Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor, |
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ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden. |
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eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren. |
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den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln. |
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einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen. |
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| TL201 | 48 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
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2 Watt |
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5 Watt |
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3 Watt |
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10 Watt |
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| TL202 | 49 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
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0,7 V/m |
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0,55 V/m |
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0,35 V/m |
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0,43 V/m |
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| TL206 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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2,50 m |
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5,01 m |
|
13,7 m |
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1,96 m |
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| TL209 | 51 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
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