| TB102 | 1 |
| Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat? |
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56 Ω |
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0,05 Ω |
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1 Ω |
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5,6 Ω |
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| TB108 | 2 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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| TB203 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,25 Ω |
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0,5 Ω |
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6,75 Ω |
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13 Ω |
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| TB205 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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100 % |
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96,3 % |
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3,7 % |
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27 % |
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| TB210 | 5 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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| TB903 | 6 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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| TB913 | 7 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
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0,75 Watt |
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0,9 Watt |
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9 Watt |
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Fast null Watt |
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| TB918 | 8 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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200 W. |
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25 W. |
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100 W. |
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250 W. |
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| TB919 | 9 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
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45 %. |
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100 %. |
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222 %. |
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55 %. |
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| TB921 | 10 |
| Ein Spannungsmesser und ein Amperemeter werden für die Ermittlung der Gleichstromeingangsleistung einer Schaltung verwendet. Der Spannungsmesser zeigt 10 V, das Amperemeter 10 A an. Falls beide dabei im Rahmen ihrer Messgenauigkeit jeweils einen um 5 % zu geringen Wert anzeigen würden, würde man die elektrische Leistung um |
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5 % zu hoch bestimmen. |
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9,75 % zu niedrig bestimmen. |
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10,25 % zu hoch bestimmen. |
|
5 % zu niedrig bestimmen. |
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| TC106 | 11 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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700 V |
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25 V |
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100 V |
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316 V |
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| TC402 | 12 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
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0,83 mA |
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30 mA |
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33,3 mA |
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22,7 mA |
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| TC521 | 13 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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| TC522 | 14 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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| TC703 | 15 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
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UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
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(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
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UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
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UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
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| TC711 | 16 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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| TD308 | 17 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur Signalbegrenzung |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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| TE307 | 18 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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| TE312 | 19 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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| TF101 | 20 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
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Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
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Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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| TF409 | 21 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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hohen Trennschärfe. |
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schlechten Demodulation. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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| TF419 | 22 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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| TF425 | 23 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Nebenaussendungen. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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| TF442 | 24 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
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um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG209 | 25 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
|
in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
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so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
|
neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
|
locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
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| TG306 | 26 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
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vor dem Verstärker eingebaut werden. |
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in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
|
hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
|
direkt an der Antenne befestigt werden. |
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| TG518 | 27 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
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LW-Bereich auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
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MW-Bereich auftreten. |
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| TH104 | 28 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
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| TH149 | 29 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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10 Watt |
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100 Watt |
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1 Watt |
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0,1 Watt |
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| TH150 | 30 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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0,6 Watt |
|
0,19 Watt |
|
0,019 Watt |
|
60 Watt |
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| TH157 | 31 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
7,12 MHz |
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7,50 MHz |
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6,77 MHz |
|
7,00 MHz |
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| TH210 | 32 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
|
Sie hat mehr Gewinn. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
|
Sie ist leichter zu montieren. |
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|
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| TH220 | 33 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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29 % |
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75 % |
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50 % |
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25 % |
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| TH230 | 34 |
| Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da |
|
das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist. |
|
sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt. |
|
die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist. |
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sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist. |
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| TH322 | 35 |
| Welche mechanische Länge hat ein λ/4-langes Koaxkabel mit Vollpolyethylenisolierung bei 145 MHz? |
|
34,2 cm |
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51,7 cm |
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103 cm |
|
17 cm |
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| TI314 | 36 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
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geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
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Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
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besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
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| TJ108 | 37 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
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Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
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| TJ305 | 38 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
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Oszilloskop |
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Transistorvoltmeter |
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Frequenzzähler |
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Vielfachmessgerät |
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| TJ502 | 39 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
|
|
| TJ819 | 40 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
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F = ±1,41 Hz |
|
F = ±141 Hz |
|
F = ±1410 Hz |
|
F = ±14,1 Hz |
|
|
|
| TJ820 | 41 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
135,625 MHz. |
|
1,45625 MHz. |
|
14,5625 MHz. |
|
145,625 MHz. |
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| TK105 | 42 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
|
an der Verbindung zweier Widerstände. |
|
an einem Basis-Emitter-Übergang. |
|
an der Lautsprecherleitung. |
|
an einem Kupferdraht. |
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| TK108 | 43 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
|
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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| TK111 | 44 |
| Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt? |
|
Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA. |
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Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
|
Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten. |
|
Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
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|
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| TK112 | 45 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
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Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
|
Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
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|
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| TK119 | 46 |
| Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die |
|
Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn. |
|
Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn. |
|
Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung. |
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Verminderung der Ausgangsleistung. |
|
|
|
| TK208 | 47 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
|
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
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bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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| TK212 | 48 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
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ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
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| TK222 | 49 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
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| TL210 | 50 |
| Sie errechnen einen Sicherheitsabstand für Ihre Antenne. Von welchem Punkt aus muss dieser Sicherheitsabstand eingehalten werden, wenn Sie bei der Berechnung die Fernfeldnäherung verwendet haben? Er muss eingehalten werden |
|
von der Mitte der Antenne, d.h. dort, wo sie am Mast befestigt ist. |
|
von jedem Punkt der Antenne. |
|
vom untersten Punkt der Antenne. |
|
vom Einspeisepunkt der Antenne. |
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| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
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Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
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