| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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24 dB. |
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60 dB. |
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32 dB. |
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16 dB. |
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| TA113 | 2 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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10² W. |
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100,5 W. |
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101 W. |
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1020 W. |
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| TB404 | 3 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
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Transformatorenkernen. |
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Drehspulmesswerken. |
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Dreheisenmesswerken. |
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Spulenkernen. |
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| TB506 | 4 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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360°. |
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45°. |
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180°. |
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90°. |
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| TB511 | 5 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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9,2 V/m |
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15,1 V/m |
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353 V/m |
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11,8 V/m |
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| TB804 | 6 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
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Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
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Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
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Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
|
Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
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| TC108 | 7 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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2,28 A |
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43,7 mA |
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192 mA |
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438 mA |
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| TC209 | 8 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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| TC307 | 9 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC502 | 10 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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keinen Stromfluss. |
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den Stromfluss von P nach N. |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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den Stromfluss von N nach P. |
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| TD105 | 11 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1,532 μH |
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187,3 nH |
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1532 μH |
|
1,873 μH |
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| TD106 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
|
0,12 nF |
|
40 pF |
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10,9 pF |
|
4,1 pF |
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|
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| TD217 | 13 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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2,65 MHz |
|
26,5 MHz |
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79,6 kHz |
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795,8 kHz |
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| TD218 | 14 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
|
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| TD410 | 15 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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10 kΩ ... 200 kΩ |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
|
100 Ω ... 1 kΩ |
|
4 Ω ... 100 Ω |
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| TD703 | 16 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
|
Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
|
Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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| TE102 | 17 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
|
Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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| TE325 | 18 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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500 Hz |
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2,4 kHz |
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3,1 kHz |
|
31 Hz |
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| TF104 | 19 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
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Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
|
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
|
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
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Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
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| TF106 | 20 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
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Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
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Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
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Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
|
Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
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| TF402 | 21 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die Vorselektion |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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| TF413 | 22 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
|
auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
|
über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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|
| TF418 | 23 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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465,7 kHz. |
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455,8 kHz. |
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10,7 MHz. |
|
455 kHz. |
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|
| TF441 | 24 |
| Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein |
|
um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TF442 | 25 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
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| TG236 | 26 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
|
Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
|
Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
|
Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
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Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
|
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| TG511 | 27 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
|
höchstens 3 kHz betragen. |
|
höchstens 5 kHz betragen. |
|
höchstens 10 kHz betragen. |
|
höchstens 15 kHz betragen. |
|
|
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| TG516 | 28 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
|
sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
|
sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
|
sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
|
sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
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|
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| TG522 | 29 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
|
20 dB betragen. |
|
30 dB betragen. |
|
den geltenden Richtwerten entsprechen. |
|
100 dB betragen. |
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| TH145 | 30 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
|
dem Widerstand des Zuführungskabels. |
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den Ausbreitungsbedingungen. |
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dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
|
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
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| TH216 | 31 |
| Die Polarisation einer Antenne |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
|
|
| TH219 | 32 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
|
Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
|
Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
|
|
|
| TH221 | 33 |
| Ein Kabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ω und vernachlässigbarer Dämpfung wird zur Speisung einer Faltdipol-Antenne verwendet. Welches VSWR kann man auf der Leitung erwarten? |
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5,7 |
|
ca. 1,5 bis 2 |
|
ca. 3,2 bis 4 |
|
0,3 |
|
|
|
| TH230 | 34 |
| Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da |
|
das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist. |
|
die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist. |
|
sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist. |
|
sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt. |
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|
|
| TH231 | 35 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
|
kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
|
erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
|
induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
|
erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
|
|
|
| TI111 | 36 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
|
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
|
erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
|
unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
|
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
|
|
|
| TI114 | 37 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
|
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
|
durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
|
durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
|
|
|
| TI202 | 38 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
|
|
| TI204 | 39 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
|
|
| TI206 | 40 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
|
Etwa 12000 km. |
|
Etwa 8000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
|
|
|
| TI219 | 41 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Sferic-Geräusche. |
|
Breitbandiges Rauschen. |
|
Hohe Signalstärken. |
|
Flatterfading. |
|
|
|
| TI236 | 42 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
|
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
|
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
|
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
|
|
|
| TI302 | 43 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
|
|
| TI303 | 44 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
|
|
| TI312 | 45 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
|
CW |
|
SSB |
|
FM |
|
RTTY |
|
|
|
| TJ204 | 46 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
|
|
| TJ824 | 47 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
|
2 |
|
2,5 |
|
3,33 |
|
3 |
|
|
|
| TK101 | 48 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
|
Empfindlichkeitssteigerung. |
|
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
|
|
|
| TK108 | 49 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
|
|
|
| TK215 | 50 |
| Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre |
|
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden. |
|
eine geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden. |
|
ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen. |
|
einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen. |
|
|
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| TL201 | 51 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
|
2 Watt |
|
5 Watt |
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10 Watt |
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3 Watt |
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|
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