| TB103 | 1 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
|
168,5 m |
|
4,2 m |
|
25,3 m |
|
42,1 m |
|
|
|
| TB402 | 2 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
|
2,5 mT |
|
2,5 T |
|
0,25 mT |
|
0,25 T |
|
|
|
| TB913 | 3 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
|
0,75 Watt |
|
0,9 Watt |
|
Fast null Watt |
|
9 Watt |
|
|
|
| TB920 | 4 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
|
6 dBm |
|
3 dB |
|
-6 dB |
|
-3 dB |
|
|
|
| TC114 | 5 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
|
ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
|
2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
|
ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
|
10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
|
|
|
| TC201 | 6 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
|
Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
|
|
| TC205 | 7 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
|
1,59 kΩ |
|
159 Ω |
|
318 Ω |
|
31,8 Ω |
|
|
|
| TC206 | 8 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
|
4,5 μF |
|
0,45 μF |
|
6,37 μF |
|
0,637 μF |
|
|
|
| TC207 | 9 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
|
Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
|
|
|
| TC208 | 10 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
|
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
|
|
| TC307 | 11 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
|
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
|
|
|
| TC308 | 12 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
|
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
|
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
|
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
|
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
|
|
|
| TC311 | 13 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
|
1,125 mH |
|
11,25 mH |
|
112,5 μH |
|
112,5 mH |
|
|
|
| TD216 | 14 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
|
15,9 kHz |
|
159,1 kHz |
|
159 Hz |
|
1,59 kHz |
|
|
|
| TD217 | 15 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
|
26,5 MHz |
|
2,65 MHz |
|
79,6 kHz |
|
795,8 kHz |
|
|
|
| TD410 | 16 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
|
10 kΩ ... 200 kΩ |
|
1 kΩ ... 10 kΩ |
|
4 Ω ... 100 Ω |
|
100 Ω ... 1 kΩ |
|
|
|
| TD411 | 17 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
|
4 Ω ... 100 Ω |
|
100 kΩ ... 2 MΩ |
|
100 kΩ ... 200 kΩ |
|
10 kΩ ... 50 kΩ |
|
|
|
| TD422 | 18 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
|
|
| TD428 | 19 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
|
Amplitudenbegrenzer |
|
Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
|
Bandpassfilter |
|
|
|
| TD429 | 20 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
|
Unzulängliche Verstärkung |
|
Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
|
Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
|
Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
|
|
|
| TD705 | 21 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
|
100 kHz /V |
|
50 kHz /V |
|
250 kHz/V |
|
1 MHz/V |
|
|
|
| TE217 | 22 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
|
7,5 kHz. |
|
3 kHz. |
|
25 kHz. |
|
500 Hz. |
|
|
|
| TE307 | 23 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
|
Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
|
Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
|
Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
|
Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
|
|
|
| TE315 | 24 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
|
ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
|
besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
|
|
|
| TE328 | 25 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
|
Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
|
Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
|
Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
|
|
|
| TF309 | 26 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
|
Um zwei S-Stufen |
|
Um acht S-Stufen. |
|
Um eine S-Stufe |
|
Um vier S-Stufen |
|
|
|
| TF429 | 27 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
|
er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
|
die Speisespannung gesiebt sein. |
|
er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
|
er nicht abgeschirmt werden. |
|
|
|
| TG218 | 28 |
| Stufen, in denen Harmonische erzeugt werden, sollten |
|
sehr gute Mantelwellenfilter enthalten. |
|
in Polystyrol eingegossen werden. |
|
sehr sorgfältig abgeschirmt werden. |
|
eine besonders gesiebte Spannungsstabilisierung erhalten. |
|
|
|
| TG305 | 29 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
|
beträgt bei fehlender Modulation Null. |
|
ändert sich durch die Modulation. |
|
verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
|
wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
|
|
|
| TH102 | 30 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
|
|
| TH155 | 31 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
|
Je 10,03 m |
|
Je 20,07 m |
|
Je 21,13 m |
|
Je 10,56 m |
|
|
|
| TH202 | 32 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
|
ca. 60 Ω |
|
ca. 30 bis 60 Ω |
|
ca. 120 Ω |
|
|
|
| TH211 | 33 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
|
die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
|
die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
|
|
|
| TH220 | 34 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
|
75 % |
|
50 % |
|
29 % |
|
25 % |
|
|
|
| TH225 | 35 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
5,4 Watt |
|
9,8 Watt |
|
12,7 Watt |
|
7,8 Watt |
|
|
|
| TH303 | 36 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
|
50, 300 und 600 Ω auf. |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
|
50, 60 und 75 Ω auf. |
|
60, 120 und 240 Ω auf. |
|
|
|
| TH324 | 37 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
|
Unabgestimmte Speiseleitungen |
|
Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
|
Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
|
Symmetrische Feederleitungen |
|
|
|
| TI202 | 38 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
|
|
| TI229 | 39 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
|
|
| TI236 | 40 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
|
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
|
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
|
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
|
|
|
| TI239 | 41 |
| Welches dieser Frequenzbänder kann am ehesten bei einem Sonnenfleckenminimum für dauerhafte Weitverkehrsverbindungen verwendet werden? |
|
7 MHz |
|
14 MHz |
|
3,5 MHz |
|
28 MHz |
|
|
|
| TK101 | 42 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
|
Empfindlichkeitssteigerung. |
|
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
|
|
|
| TK105 | 43 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
|
an der Verbindung zweier Widerstände. |
|
an einem Basis-Emitter-Übergang. |
|
an einem Kupferdraht. |
|
an der Lautsprecherleitung. |
|
|
|
| TK107 | 44 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
|
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
|
werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
|
wird Netzbrummen unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
|
|
|
| TK111 | 45 |
| Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt? |
|
Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA. |
|
Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
|
Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten. |
|
Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
|
|
|
| TK120 | 46 |
| Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst |
|
das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird. |
|
die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
|
|
| TK205 | 47 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
|
den Einsatz eines Bandpassfilters. |
|
die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
|
die Verringerung der Flankensteilheit. |
|
die Verringerung des Tastenhubes. |
|
|
|
| TK218 | 48 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
|
|
| TK306 | 49 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
|
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
|
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
|
|
| TL103 | 50 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
10 W. |
|
1 W. |
|
20 W. |
|
30 W. |
|
|
|
| TL205 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 300 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
1,4 m |
|
5,8 m |
|
4,1 m |
|
3,4 m |
|
|
|