| TA101 | 1 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Feldstärke verwendet? |
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Watt pro Quadratmeter (W/m²) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Volt pro Meter (V/m) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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| TA109 | 2 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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9 dB |
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28 dB |
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18 dB |
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3 dB |
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| TB608 | 3 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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163 Volt. |
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650 Volt. |
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325 Volt. |
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460 Volt. |
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| TB704 | 4 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
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die vierte Harmonische der Frequenz. |
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die zweite Harmonische der Frequenz. |
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die dritte Harmonische der Frequenz. |
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die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
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| TB707 | 5 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
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umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
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proportional zur Bandbreite. |
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proportional zum Signal-Rauschabstand. |
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umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
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| TB708 | 6 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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| TC111 | 7 |
| Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt |
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8,8 mA. |
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12,5 mA. |
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40 A. |
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25 mA. |
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| TC115 | 8 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
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Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
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Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
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Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
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Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
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| TC209 | 9 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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| TC403 | 10 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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0,23 A |
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1,25 A |
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1,96 A |
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0,49 A |
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| TC505 | 11 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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| TC609 | 12 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
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Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Die Gatespannung steuert den Gatestrom. |
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Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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| TD228 | 13 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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| TD233 | 14 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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CW. |
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FM. |
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AM. |
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SSB. |
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| TD307 | 15 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
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In Reihe geschalteter Widerstand |
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Parallelgeschaltete zweite Diode |
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Parallelgeschaltete Spule |
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Parallelgeschalteter Widerstand |
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| TE104 | 16 |
| Durch Modulation |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
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wird einem Träger Informationen entnommen. |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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| TE208 | 17 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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| TF312 | 18 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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| TF405 | 19 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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| TF408 | 20 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
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das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
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mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
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mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
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mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
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| TF421 | 21 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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zweifachen der ersten ZF. |
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dreifachen der dritten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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| TF425 | 22 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Nebenaussendungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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| TF426 | 23 |
| Welche Baugruppe erzeugt ein Zweiseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger? |
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Ein Balancemischer |
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Ein Seitenbandfilter |
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Der Tiefpass |
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Der ZF-Verstärker |
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| TF441 | 24 |
| Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein |
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um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TF505 | 25 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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72 |
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768 |
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00110000 |
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48 |
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| TG211 | 26 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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| TG310 | 27 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
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zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
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zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
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zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
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zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
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| TG403 | 28 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
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die RIT bedienen. |
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das Notchfilter einschalten. |
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das Passband-Tuning verstellen. |
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die PTT einschalten. |
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| TG505 | 29 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
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Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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| TG506 | 30 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
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Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
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Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
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Um die Oberwellen zu verringern. |
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Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
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| TG518 | 31 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
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MW-Bereich auftreten. |
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LW-Bereich auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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| TH103 | 32 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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| TH124 | 33 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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zirkulare Polarisation. |
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elliptische Polarisation. |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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| TH202 | 34 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 30 bis 60 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 60 Ω |
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| TH216 | 35 |
| Die Polarisation einer Antenne |
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entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
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entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
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wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
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| TH302 | 36 |
| Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist, |
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reell ist. |
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den Wert des Wellenwiderstandes aufweist. |
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50 Ω beträgt. |
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eine offene Leitung darstellt. |
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| TH316 | 37 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 820 Ω |
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ca. 276 Ω |
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ca. 2,8 kΩ |
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ca. 635 Ω |
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| TH317 | 38 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
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ca. 60 Ω |
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ca. 120 Ω |
|
ca. 50 Ω |
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ca. 97 Ω |
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| TH330 | 39 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 5 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 1. Welches VSWR ist am Leitungseingang zu erwarten, wenn die Antenne am Leitungsende abgeklemmt wird? |
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Ein VSWR von zirka 3,6 oder mehr. |
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Ein VSWR, das gegen unendlich geht, da am Ende der Leitung die gesamte HF-Leistung reflektiert wird. |
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Ein VSWR von zirka 1,9 oder weniger. |
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Ein VSWR von zirka 0, da sich vorlaufende und rücklaufende Leistung gegenseitig auslöschen. |
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| TH414 | 40 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
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70 Ω. |
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370 Ω. |
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185 Ω. |
|
300 Ω. |
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| TH415 | 41 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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| TI114 | 42 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
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durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
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durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
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| TI216 | 43 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
|
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
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das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
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die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
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eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
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| TI233 | 44 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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15-m-Band. |
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40-m-Band. |
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30-m-Band. |
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20-m-Band. |
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| TI237 | 45 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
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Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
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| TJ210 | 46 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
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5,7 mH |
|
2,5 mH |
|
5,7 μH |
|
2,5 μH |
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| TJ810 | 47 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
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Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
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Änderung der Antennenanpassung. |
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Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
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Messung der Ausgangsleistung. |
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| TJ826 | 48 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Gelegentlich |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Täglich |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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| TK116 | 49 |
| In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte |
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so weit entfernt wie möglich installiert werden. |
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in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden. |
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außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden. |
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in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden. |
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| TK119 | 50 |
| Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die |
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Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn. |
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Verminderung der Ausgangsleistung. |
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Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn. |
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Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung. |
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| TK120 | 51 |
| Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst |
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die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
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der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird. |
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das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
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