| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Henry |
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Siemens |
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Ohm |
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Farad |
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| TA120 | 2 |
| Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum? |
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10 GHz |
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100 kHz |
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1 MHz |
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100 MHz |
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| TA125 | 3 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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| TB105 | 4 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
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Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
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Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
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Teflon, Pertinax, Bronze |
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Epoxyd, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
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| TB404 | 5 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
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Dreheisenmesswerken. |
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Transformatorenkernen. |
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Spulenkernen. |
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Drehspulmesswerken. |
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| TB505 | 6 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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| TB509 | 7 |
| Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft? |
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Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre |
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Durch die Polarisationsrichtung der Antenne |
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Durch die Maxwell-Gleichungen |
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Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums |
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| TB511 | 8 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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9,2 V/m |
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15,1 V/m |
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353 V/m |
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11,8 V/m |
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| TB707 | 9 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
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umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
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umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
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proportional zur Bandbreite. |
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proportional zum Signal-Rauschabstand. |
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| TB906 | 10 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TB908 | 11 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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| TB919 | 12 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
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45 %. |
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55 %. |
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100 %. |
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222 %. |
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| TB922 | 13 |
| An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt? |
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U = √(P/R) |
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U = √(P·R) |
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U = R·P |
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U = P/R |
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| TC209 | 14 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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| TC309 | 15 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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| TC310 | 16 |
| Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl? |
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3 |
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89 |
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2828 |
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53 |
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| TC319 | 17 |
| Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn |
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sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. |
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durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt. |
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ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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| TC613 | 18 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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im Kurzschluss. |
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in Sperrrichtung. |
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im Leerlauf. |
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in Durchlassrichtung. |
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| TD426 | 19 |
| Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe? |
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25 % |
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40 % |
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10 % |
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15 % |
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| TD611 | 20 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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| TE312 | 21 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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| TF101 | 22 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
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Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
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Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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| TF103 | 23 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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| TF301 | 24 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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| TF401 | 25 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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17,8 MHz |
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49,9 MHz |
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48,9 MHz |
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39,2 MHz |
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| TF408 | 26 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
|
mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
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mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
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mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
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das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
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| TF420 | 27 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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| TF422 | 28 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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| TF503 | 29 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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zur Sprachausgabe. |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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als Frequenzfilter. |
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| TG204 | 30 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
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Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
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Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
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Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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langsamere Tastung. |
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| TG303 | 31 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
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AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB- oder B-Betrieb sein |
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| TG510 | 32 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Weniger Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
|
Mehr Leistung verwenden |
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| TH203 | 33 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane? |
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ca. 60 bis 120 Ω |
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ca. 600 Ω |
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ca. 240 Ω |
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ca. 30 bis 50 Ω |
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| TH205 | 34 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
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| TH316 | 35 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 635 Ω |
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ca. 820 Ω |
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ca. 276 Ω |
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ca. 2,8 kΩ |
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| TH318 | 36 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
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ist höher als im Freiraum. |
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entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
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ist fast unbegrenzt. |
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ist geringer als im Freiraum. |
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| TH331 | 37 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
|
Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
|
Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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| TH406 | 38 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
420 Ω |
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240 Ω |
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840 Ω |
|
380 Ω |
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| TI211 | 39 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 122°. |
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zirka 218°. |
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zirka 322°. |
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zirka 308°. |
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| TI215 | 40 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
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| TI217 | 41 |
| Welches Ereignis tritt ein, wenn zwei phasenverschobene Signale an einem Empfangsort zusammentreffen? |
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Es kommt zu Beugungseffekten bei beiden Signalen. |
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Es kommt zu Reflexionen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Interferenzen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Drehungen der Polarisationsebene der beiden Signale. |
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| TI219 | 42 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
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Hohe Signalstärken. |
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Flatterfading. |
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Sferic-Geräusche. |
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Breitbandiges Rauschen. |
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| TI313 | 43 |
| In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf |
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in den tropischen Regionen. |
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in den Polargebieten. |
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in den äquatorialen Gebieten. |
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im Bereich der Sonnenflecken. |
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| TJ208 | 44 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 213 Hz |
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± 13,5 kHz |
|
± 213 kHz |
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± 135 kHz |
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| TJ305 | 45 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
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Oszilloskop |
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Frequenzzähler |
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Vielfachmessgerät |
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Transistorvoltmeter |
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| TK108 | 46 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
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auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
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| TK204 | 47 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
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20 dB betragen. |
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40 dB betragen. |
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60 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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| TK206 | 48 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
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0 kHz |
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15 kHz |
|
7,5 kHz |
|
2,7 kHz |
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| TK207 | 49 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer FM-Aussendung verringert werden? Durch die Verringerung der |
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Vorspannung in der Endstufe. |
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HF-Begrenzung. |
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Hubeinstellung. |
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Trägerfrequenz. |
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| TK212 | 50 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
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ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
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eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
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ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
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| TL304 | 51 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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