Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA110 1
Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von
1000 kV/m.
1000 V/m.
10 V/m.
1 V/m.
TA114 2
Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von
20 kHz.
2 MHz.
200 kHz.
20 MHz.
TA117 3
Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht
0,001 %.
0,1 %.
0,01 %.
0,0001 %.
TB103 4
Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht?
4,2 m
168,5 m
42,1 m
25,3 m
TB210 5
Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen?
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben.
Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben.
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben.
Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben.
TB607 6
Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert?
36,4 V
16,97 V
24 V
33,9 V
TB708 7
Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel
erhöht sich um etwa 7 dB.
erhöht sich um etwa 20 dB.
verringert sich um etwa 7 dB.
verringert sich um etwa 20 dB.
TC114 8
Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden?
10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω
ein 50-Ω-Drahtwiderstand
2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω
ein Spulenanpassfilter im Ölbad
TC207 9
Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab?
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste.
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste.
Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt).
Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste.
TC307 10
Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann..
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.
TC311 11
Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist?
112,5 μH
11,25 mH
1,125 mH
112,5 mH
TC524 12
Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist
die Entkopplung zweier Wechselstromkreise.
die Abgabe von Licht zur Signalanzeige.
die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom.
die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht.
TC722 13
Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts?
100000, 10000, 1000, 100, 10, 1
1, 2, 4, 8, 16, 32
65536, 256, 16, 4, 2, 1
32, 16, 8, 4, 2, 1
TD105 14
Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH?
1,873 μH
1532 μH
1,532 μH
187,3 nH
TD424 15
Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers?
≈ 80 Watt
≈ 100 Watt
≈ 40 Watt
≈ 60 Watt
TD705 16
Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO?
50 kHz /V
1 MHz/V
100 kHz /V
250 kHz/V
TE204 17
Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen?
Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes.
Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung.
Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung.
Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals.
TE210 18
Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise
zur Übersteuerung der Sendeendstufe.
zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder.
zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz.
zu Nachbarkanalstörungen.
TE305 19
Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung?
Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen.
Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht.
Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender.
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen.
TE319 20
Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt?
AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt.
FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt.
FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt.
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt.
TE322 21
Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise
einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software.
einen RTTY-Microcontroller.
eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert.
einen Fernschreiber.
TF305 22
Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein
Balancemischer.
Mischer mit einem einzelnen FET.
Mischer mit einer Varaktordiode.
quarzgesteuerter Mischer.
TF329 23
Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker,
der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt.
der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient.
der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält.
der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient.
TF412 24
Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst
ein RC-Oszillator sein.
ein Quarzoszillator sein.
ein LC-Oszillator sein.
ein BFO sein.
TF414 25
Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr
die halbe ZF-Frequenz betragen.
200 Hz betragen.
800 Hz betragen.
4 kHz betragen.
TF419 26
Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von
einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig.
einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig.
der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig.
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig.
TF430 27
Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als
Vervielfacher gebaut.
nichtlinearer Verstärker gebaut.
linearer Verstärker gebaut.
Schaltstufe gebaut.
TF431 28
Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet?
28 MHz
28 kHz
280 Hz
2800 Hz
TG214 29
Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über
455 kHz Bandbreite verfügen.
800 Hz Bandbreite verfügen.
10,7 MHz Bandbreite verfügen.
2,4 kHz Bandbreite verfügen.
TG230 30
Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen?
Hochpassfilter
Notchfilter
Bandpass
Tiefpassfilter
TG234 31
Stromversorgungskabel in einem Sender sollten
HF-Schwingungen aufweisen.
gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein.
gegen Erde HF-Potential aufweisen.
über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden.
TG235 32
Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu?
Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band.
Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um.
Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um.
Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um.
TH126 33
Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird?
100 %
95 %
66 %
75 %
TH155 34
Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden.
Je 10,03 m
Je 10,56 m
Je 21,13 m
Je 20,07 m
TH205 35
Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz?
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv.
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher.
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv.
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger.
TI114 36
Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande
durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre.
durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen.
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre.
durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre.
TI209 37
Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint?
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde".
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken.
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen.
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung.
TI215 38
Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert.
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt.
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird.
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann.
TI303 39
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
TI305 40
Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die
troposphärische Ausbreitung genutzt.
Bodenwellenausbreitung genutzt.
ionosphärische Ausbreitung genutzt.
Oberflächenwellenausbreitung genutzt.
TJ112 41
Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei
200 μA.
10 μA.
50 μA.
100 μA.
TJ113 42
Die Auflösung eines Messinstruments entspricht
der kleinsten Einteilung der Anzeige.
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige.
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert.
der Genauigkeit des Instruments.
TJ201 43
Ein Dipmeter ist beispielsweise
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann.
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann.
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird.
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist.
TJ505 44
Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet?
Absorptionsfrequenzmesser
Oszilloskop
Frequenzzähler
Dipmeter
TJ605 45
Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung
des Spitzenwertes des Modulationsgrades.
der Oberwellenausstrahlungen.
der genauen Sendefrequenz.
der Frequenzdrift.
TJ818 46
Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet?
4,45 kHz
6,30 kHz
6,00 kHz
3,145 kHz
TJ822 47
Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung
der Antennenanpassung eingesetzt.
der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt.
der Bandbreite eingesetzt.
des Wirkungsgrades eingesetzt.
TK206 48
Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt?
0 kHz
15 kHz
7,5 kHz
2,7 kHz
TK214 49
Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination
Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3
Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2
Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3
Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2
TL102 50
Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden.
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden.
sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden.
sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden.
TL214 51
Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln?
Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler.
Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart.
Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten.
Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 209734   08.11.2026 14:59