| TA111 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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10-2 W. |
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0,001 W. |
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0,01 W. |
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10-1 W. |
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| TA112 | 2 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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10 dBm |
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20 dBm |
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30 dBm |
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40 dBm |
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| TB209 | 3 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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| TB406 | 4 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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| TB501 | 5 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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| TB903 | 6 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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| TB911 | 7 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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| TC306 | 8 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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|
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| TC313 | 9 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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20 |
|
360 |
|
400 |
|
6 |
|
|
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| TC319 | 10 |
| Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn |
|
sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. |
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ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
|
ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt. |
|
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| TC521 | 11 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
|
Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
|
Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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|
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| TC703 | 12 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
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(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
|
UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
|
UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
|
UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
|
|
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| TC711 | 13 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
|
Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
|
Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
|
Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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| TD215 | 14 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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18,2 |
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5,5 |
|
54,8 |
|
0,18 |
|
|
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| TD217 | 15 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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79,6 kHz |
|
795,8 kHz |
|
2,65 MHz |
|
26,5 MHz |
|
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| TD218 | 16 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
|
|
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| TD308 | 17 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur Signalbegrenzung |
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| TD421 | 18 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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|
|
| TD609 | 19 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
|
Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
|
Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
|
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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| TD704 | 20 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
|
Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
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Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
|
Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
|
Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
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|
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| TE107 | 21 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
|
Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
|
Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
|
Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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|
|
| TE204 | 22 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
|
Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
|
Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
|
Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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|
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| TF102 | 23 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
|
Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
|
Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
|
Stabilität des VFO. |
|
Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
|
|
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| TF214 | 24 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
|
Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
|
Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
|
Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
|
Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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|
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| TF303 | 25 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
|
Amplitude des BFO. |
|
Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
|
Höhe der Versorgungsspannungen. |
|
Amplitude des VFO. |
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|
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| TF321 | 26 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
|
270°. |
|
180°. |
|
90°. |
|
0°. |
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| TF423 | 27 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
|
der HF-Eingangsfrequenz. |
|
dem zweifachen der ersten ZF. |
|
der Frequenz des Preselektors. |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
|
|
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| TF434 | 28 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
|
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
|
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
|
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
|
gute Erdung verbessert werden. |
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|
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| TF502 | 29 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
|
Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
|
Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
|
Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
|
Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
|
|
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| TG306 | 30 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
|
in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
|
hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
|
direkt an der Antenne befestigt werden. |
|
vor dem Verstärker eingebaut werden. |
|
|
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| TG308 | 31 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
|
60 Ω betragen. |
|
120 Ω betragen. |
|
240 Ω betragen. |
|
50 Ω betragen. |
|
|
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| TG503 | 32 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
|
Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
|
Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
|
|
|
| TG518 | 33 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
|
10-m-Amateurfunkband auftreten. |
|
LW-Bereich auftreten. |
|
MW-Bereich auftreten. |
|
FM-Rundfunkbereich auftreten. |
|
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| TH106 | 34 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
|
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
|
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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|
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| TH120 | 35 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
|
Parabolantennen |
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Yagi-Antennen |
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Schlitz-Antennen |
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Langdraht-Antennen |
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| TH126 | 36 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
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66 % |
|
100 % |
|
95 % |
|
75 % |
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| TH156 | 37 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
|
Je 10,03 m |
|
Je 5,02 m |
|
Je 10,56 m |
|
Je 5,28 m |
|
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| TH218 | 38 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
|
Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
|
|
|
| TH228 | 39 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
1110 Watt |
|
111 Watt |
|
1000 Watt |
|
100 Watt |
|
|
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| TH413 | 40 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
|
100 Ω |
|
25 Ω |
|
200 Ω |
|
50 Ω |
|
|
|
| TH423 | 41 |
| Ein Balun ist |
|
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
|
ein Netztransformator. |
|
eine HF-Eichleitung. |
|
ein Symmetrierglied. |
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|
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| TI204 | 42 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
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|
|
| TI217 | 43 |
| Welches Ereignis tritt ein, wenn zwei phasenverschobene Signale an einem Empfangsort zusammentreffen? |
|
Es kommt zu Drehungen der Polarisationsebene der beiden Signale. |
|
Es kommt zu Interferenzen der beiden Signale. |
|
Es kommt zu Reflexionen der beiden Signale. |
|
Es kommt zu Beugungseffekten bei beiden Signalen. |
|
|
|
| TI220 | 44 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
|
durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
|
|
|
| TJ603 | 45 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
|
Digitalvoltmeter. |
|
Breitband-Pegelmesser. |
|
Absorptionsfrequenzmesser. |
|
Hitzdraht-Amperemeter. |
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|
|
| TJ819 | 46 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
|
F = ±1410 Hz |
|
F = ±1,41 Hz |
|
F = ±141 Hz |
|
F = ±14,1 Hz |
|
|
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| TK108 | 47 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
|
|
|
| TK114 | 48 |
| Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor, |
|
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen. |
|
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren. |
|
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden. |
|
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln. |
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|
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| TK206 | 49 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
|
2,7 kHz |
|
0 kHz |
|
15 kHz |
|
7,5 kHz |
|
|
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| TK216 | 50 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
|
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
|
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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|
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| TK312 | 51 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
|
ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
ist ein Netzfilter vorzusehen. |
|
ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
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|
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