| TA105 | 1 |
| Wenn [s] für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz |
|
Hz = s |
|
Hz = 1/s |
|
Hz = 1/s² |
|
Hz = s² |
|
|
|
| TB903 | 2 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
|
|
| TB904 | 3 |
| Die äquivalente (effektive) Strahlungsleistung (ERP) ist |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
|
|
| TB914 | 4 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
|
1 W |
|
10 W |
|
100 mW |
|
0,125 W |
|
|
|
| TB919 | 5 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
|
222 %. |
|
100 %. |
|
55 %. |
|
45 %. |
|
|
|
| TC308 | 6 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
|
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
|
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
|
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
|
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
|
|
|
| TC608 | 7 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
|
NPN- und PNP-Transistoren |
|
Isolierschicht FETs |
|
Sperrschicht FETs |
|
Dual-Gate-MOS-FETs |
|
|
|
| TD106 | 8 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
|
40 pF |
|
4,1 pF |
|
0,12 nF |
|
10,9 pF |
|
|
|
| TD115 | 9 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
|
1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
|
3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
|
1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
|
3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
|
|
|
| TD205 | 10 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
|
Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
|
Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
|
Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
|
Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
|
|
|
| TD228 | 11 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
|
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
|
Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
|
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
|
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
|
|
|
| TD418 | 12 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
|
4 W |
|
16 W |
|
1 W |
|
40 W |
|
|
|
| TD420 | 13 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
|
|
| TD425 | 14 |
| In welcher Größenordnung liegt der Ruhestrom eines HF-Leistungsverstärkers im C-Betrieb? |
|
Bei etwa 70 bis 80 % des Stromes bei Nennleistung |
|
Bei fast 100 % des Stromes bei Nennleistung |
|
Bei etwa 10 bis 20 % des Stromes bei Nennleistung |
|
Bei fast null Ampere |
|
|
|
| TD615 | 15 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
|
ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
|
eine breitere Resonanzkurve haben. |
|
einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
|
eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
|
|
|
| TE208 | 16 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
|
Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
|
CW-Signale zu erzeugen. |
|
Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
|
Frequenzmodulation zu erzeugen. |
|
|
|
| TE215 | 17 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
|
ist der maximale Hub erreicht. |
|
nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
|
verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
|
hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
|
|
|
| TE311 | 18 |
| Welche Punkte in einem FM-Transceiver sind für die Zuführung bzw. das Abgreifen eines 9600-Baud-FSK-Signals geeignet? |
|
Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. direkt am FM-Modulator einer Sende-ZFAufbereitung erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
|
Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am seriellen Bus des Mikrocontrollers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
|
Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am Eingang des Ringmodulators erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
|
Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. am Eingang des Mikrofonverstärkers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
|
|
|
| TE319 | 19 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
|
FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
|
|
| TF306 | 20 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
|
127 MHz und 154 MHz |
|
140,5 MHz und 281 MHz |
|
272 MHz und 290 MHz |
|
9 MHz und 281 MHz |
|
|
|
| TF408 | 21 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
|
mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
|
mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
|
das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
|
mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
|
|
|
| TF409 | 22 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
|
hohen Trennschärfe. |
|
schlechten Demodulation. |
|
unzulänglichen Trennschärfe. |
|
fehlenden Trennschärfe. |
|
|
|
| TF422 | 23 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
|
einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
|
NF-Filtern ausgestattet. |
|
einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
|
einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
|
|
|
| TF430 | 24 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
|
Schaltstufe gebaut. |
|
linearer Verstärker gebaut. |
|
Vervielfacher gebaut. |
|
nichtlinearer Verstärker gebaut. |
|
|
|
| TG227 | 25 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
|
Ein balancierter Ringmischer |
|
Ein optimierter Diodenmischer |
|
Ein optimierter Transistormischer |
|
Ein stabilisierter Produktdetektor |
|
|
|
| TG308 | 26 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
|
60 Ω betragen. |
|
50 Ω betragen. |
|
240 Ω betragen. |
|
120 Ω betragen. |
|
|
|
| TG310 | 27 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
|
zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
|
zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
|
zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
|
zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
|
|
|
| TG514 | 28 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
|
sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
|
sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
|
sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
|
sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
|
|
|
| TH105 | 29 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
|
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
|
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
|
|
|
| TH139 | 30 |
| Die Radiale einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als |
|
künstliche Strahler. |
|
Blitzschutzelemente. |
|
Gegengewichte. |
|
Parasitärstrahler. |
|
|
|
| TH202 | 31 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
|
ca. 120 Ω |
|
ca. 30 bis 60 Ω |
|
ca. 60 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
|
|
|
| TH205 | 32 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
|
|
|
| TH210 | 33 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
|
Sie verträgt mehr Leistung. |
|
Sie ist leichter zu montieren. |
|
Sie ist weniger störanfällig. |
|
Sie hat mehr Gewinn. |
|
|
|
| TH316 | 34 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
|
ca. 276 Ω |
|
ca. 2,8 kΩ |
|
ca. 820 Ω |
|
ca. 635 Ω |
|
|
|
| TI105 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
|
|
| TI201 | 36 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
|
|
| TI209 | 37 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
|
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
|
|
|
| TI215 | 38 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
|
|
|
| TI227 | 39 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
|
|
|
| TI232 | 40 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
40-m-Band. |
|
80-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
|
|
| TI239 | 41 |
| Welches dieser Frequenzbänder kann am ehesten bei einem Sonnenfleckenminimum für dauerhafte Weitverkehrsverbindungen verwendet werden? |
|
7 MHz |
|
14 MHz |
|
28 MHz |
|
3,5 MHz |
|
|
|
| TI313 | 42 |
| In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf |
|
in den tropischen Regionen. |
|
im Bereich der Sonnenflecken. |
|
in den äquatorialen Gebieten. |
|
in den Polargebieten. |
|
|
|
| TJ202 | 43 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
|
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
|
zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
|
zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
|
liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
|
|
|
| TJ809 | 44 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
|
ein Oszillograf. |
|
ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
|
ein Digitalmultimeter. |
|
ein Messgerät mit Thermoumformer. |
|
|
|
| TJ815 | 45 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
|
Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
|
Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
|
Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
|
|
|
| TJ820 | 46 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
135,625 MHz. |
|
1,45625 MHz. |
|
145,625 MHz. |
|
14,5625 MHz. |
|
|
|
| TK105 | 47 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
|
an einem Kupferdraht. |
|
an einem Basis-Emitter-Übergang. |
|
an der Verbindung zweier Widerstände. |
|
an der Lautsprecherleitung. |
|
|
|
| TK202 | 48 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
|
|
| TK311 | 49 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
|
|
| TK312 | 50 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
|
ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
ist ein Netzfilter vorzusehen. |
|
ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
|
|
|
| TL216 | 51 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
|
|