Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA114 1
Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von
2 MHz.
20 MHz.
200 kHz.
20 kHz.
TB109 2
N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls.
das Fehlen von Dotierungsatomen.
das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken.
das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen.
TB408 3
Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke?
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter
Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter
Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter
Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter
Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter
Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter
Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter
Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter
TB913 4
An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand?
0,9 Watt
0,75 Watt
9 Watt
Fast null Watt
TB920 5
Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung?
-6 dB
-3 dB
6 dBm
3 dB
TC102 6
Metallschichtwiderstände
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen.
haben geringe Fertigungstoleranzen und Temperaturabhängigkeit und sind besonders als Präzisionswiderstände geeignet.
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet.
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet.
TC114 7
Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden?
ein 50-Ω-Drahtwiderstand
10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω
2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω
ein Spulenanpassfilter im Ölbad
TC308 8
Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität?
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab.
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf.
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf.
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen.
TD106 9
Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden?
0,12 nF
10,9 pF
40 pF
4,1 pF
TD316 10
Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist
eine Schutzdiode vorzusehen.
eine genügende HF-Filterung vorzusehen.
eine separate Erdung vorzusehen.
eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen.
TD321 11
Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist?
25 Hz
200 Hz
50 Hz
100 Hz
TD428 12
Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden?
Bandpassfilter
Hochpassfilter
Amplitudenbegrenzer
Tiefpassfilter
TE103 13
Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen?
2,3 kHz
200 Hz
800 Hz
455 kHz
TE203 14
Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.)
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf.
TE313 15
Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal?
20 kHz
12,5 kHz
ca. 6,6 kHz
ca. 3 kHz
TE321 16
Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR?
Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY.
Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog.
Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet.
Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht.
TF409 17
Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer
fehlenden Trennschärfe.
schlechten Demodulation.
unzulänglichen Trennschärfe.
hohen Trennschärfe.
TF413 18
Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO
in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein.
auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein.
über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen.
auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein.
TF419 19
Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von
der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig.
einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig.
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig.
einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig.
TF420 20
Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger?
Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung.
Um FM-Signale zu unterdrücken.
Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF.
Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen.
TF425 21
Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von
Spiegelfrequenzstörungen.
Nebenaussendungen.
Störungen der zweiten ZF.
Beeinflussung des lokalen Oszillators.
TF439 22
Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden?
Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV
Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen
Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV
Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB
TG213 23
Wie wird ein SSB-Signal erzeugt?
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus.
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus.
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten.
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus.
TG227 24
Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen?
Ein optimierter Transistormischer
Ein optimierter Diodenmischer
Ein balancierter Ringmischer
Ein stabilisierter Produktdetektor
TG308 25
Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last
50 Ω betragen.
240 Ω betragen.
60 Ω betragen.
120 Ω betragen.
TG310 26
LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen
zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen.
zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung.
zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase.
zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe.
TG404 27
Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann?
SSB
PTT
VOX
RIT
TG406 28
Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man
die RIT.
die VOX.
den Squelch.
das Passband-Tuning.
TG504 29
Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert?
Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung.
Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors.
Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung.
Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen.
TG509 30
Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren?
Ein Hochpassfilter
Ein Tiefpassfilter
Ein Antennenfilter
Ein Sperrkreisfilter
TH203 31
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane?
ca. 600 Ω
ca. 30 bis 50 Ω
ca. 60 bis 120 Ω
ca. 240 Ω
TH204 32
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden?
ca. 240 bis 300 Ω
ca. 30 Ω
ca. 120 Ω
ca. 60 bis 75 Ω
TH217 33
Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet?
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet.
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet.
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
TH318 34
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel
entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum.
ist fast unbegrenzt.
ist höher als im Freiraum.
ist geringer als im Freiraum.
TH322 35
Welche mechanische Länge hat ein λ/4-langes Koaxkabel mit Vollpolyethylenisolierung bei 145 MHz?
17 cm
103 cm
51,7 cm
34,2 cm
TI106 36
In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr
200km Höhe.
400km Höhe.
70 bis 90 km Höhe.
90 bis 120 km Höhe.
TI109 37
Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe
im Sommer zur Mittagszeit.
im Sommer um Mitternacht.
im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit.
im Winter zur Mittagszeit.
TI113 38
Wodurch kommt die Reflexionsfähigkeit der ionosphärischen Schichten im wesentlichen zustande?
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert.
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert.
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert.
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert.
TI202 39
Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen?
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren.
TI218 40
Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt.
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt.
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt.
intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt.
TI227 41
Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde?
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz.
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz.
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz.
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz.
TI302 42
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
TI305 43
Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die
ionosphärische Ausbreitung genutzt.
troposphärische Ausbreitung genutzt.
Bodenwellenausbreitung genutzt.
Oberflächenwellenausbreitung genutzt.
TI311 44
In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der
F-Schicht.
E-Schicht in Äquatornähe.
D-Schicht.
E-Schicht.
TJ202 45
Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters
zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an.
liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator.
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades.
zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an.
TJ210 46
Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule?
2,5 μH
5,7 mH
5,7 μH
2,5 mH
TJ504 47
Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus
1 kHz.
10 Hz.
100 Hz.
100 MHz.
TJ604 48
Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden?
Vielfachmessgerät
Frequenzzähler
Diodentastkopf
Absorptionsfrequenzmesser
TK110 49
Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden.
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden.
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden.
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden.
TK211 50
Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen.
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen.
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen.
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen.
TK304 51
Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden?
Tiefpassfilter
Bandsperre für die Fernsehbereiche
Hochpassfilter
Regelbares Dämpfungsglied
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