| TB506 | 1 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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90°. |
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180°. |
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45°. |
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360°. |
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| TB608 | 2 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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163 Volt. |
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650 Volt. |
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460 Volt. |
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325 Volt. |
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| TB708 | 3 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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| TC315 | 4 |
| Was verstehen Sie unter dem technischen Ausdruck Skin-Effekt? |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Leitermitte hin verlagert. Dadurch erhöht sich der ohmsche Leiterwiderstand bei hohem Wechselstromanteil. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz die Induktivität und die Kapazität eines Leiters erhöht. Dadurch erhöht sich mit steigendem Leiterwiderstand die Resonanzfrequenz. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zu den Kanten eines Kondensators hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz die Kapazität. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Oberfläche eines Leiters hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz der ohmsche Leiterwiderstand. |
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| TC317 | 5 |
| Für die Unterdrückung parasitärer Schwingungen kann eine verlustbehaftete Drosselspule verwendet werden. Wie wird eine solche Spule gebaut? |
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Es wird eine freitragende Spule aus dickem Kupferdraht, der mit einem Silberbelag versehen ist, hergestellt. |
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Es wird ein Kohleschichtwiderstand mit niedrigem Widerstandswert verwendet. |
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Die Spule wird um einen Widerstand mit niedrigem Widerstandswert gewickelt. |
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Es wird ein dicker Kupferdraht um einen Widerstand mit sehr hohem Widerstandswert gewickelt. |
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| TC504 | 6 |
| Welche typischen Schwellspannungen haben Germanium- und Siliziumdioden? Sie liegen bei |
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Germanium zwischen 0,2 und 0,4 Volt, bei Silizium zwischen 0,5 und 0,8 Volt. |
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Germanium zwischen 0,5 und 0,8 Volt, bei Silizium zwischen 0,2 und 0,4 Volt. |
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allen Dioden bei etwa 0,7 Volt. |
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Germanium bei etwa 0,7 Volt, bei Silizium bei etwa 0,3 Volt. |
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| TC518 | 7 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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70 Ω. |
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180 Ω. |
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250 Ω. |
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320 Ω. |
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| TC521 | 8 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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| TD102 | 9 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
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0,001 μF |
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0,01 μF |
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0,009 μF |
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0,09 μF |
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| TD218 | 10 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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| TD304 | 11 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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| TD316 | 12 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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| TD421 | 13 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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| TD703 | 14 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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| TD704 | 15 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
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Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
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Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
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Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
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Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
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| TD705 | 16 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
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50 kHz /V |
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100 kHz /V |
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250 kHz/V |
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1 MHz/V |
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| TE211 | 17 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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| TE213 | 18 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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| TE311 | 19 |
| Welche Punkte in einem FM-Transceiver sind für die Zuführung bzw. das Abgreifen eines 9600-Baud-FSK-Signals geeignet? |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am Eingang des Ringmodulators erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am seriellen Bus des Mikrocontrollers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. am Eingang des Mikrofonverstärkers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. direkt am FM-Modulator einer Sende-ZFAufbereitung erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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| TE319 | 20 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
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FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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| TE329 | 21 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
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Duplex |
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Vollduplex |
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Halbduplex |
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Simplex |
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| TF301 | 22 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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| TF307 | 23 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
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| TF322 | 24 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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180°. |
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0°. |
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90°. |
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270°. |
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| TF401 | 25 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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39,2 MHz |
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17,8 MHz |
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49,9 MHz |
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48,9 MHz |
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| TF425 | 26 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Nebenaussendungen. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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| TG236 | 27 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
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Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
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Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
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Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
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Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
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| TG503 | 28 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
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Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
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Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
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| TG508 | 29 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
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Im B-Betrieb |
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Im AB-Betrieb |
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Im C-Betrieb |
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Im A-Betrieb |
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| TG516 | 30 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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| TH105 | 31 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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| TH139 | 32 |
| Die Radiale einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als |
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künstliche Strahler. |
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Gegengewichte. |
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Blitzschutzelemente. |
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Parasitärstrahler. |
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| TH155 | 33 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
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Je 10,03 m |
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Je 20,07 m |
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Je 21,13 m |
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Je 10,56 m |
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| TH314 | 34 |
| Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung |
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ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig. |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig. |
|
liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential. |
|
sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch. |
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| TH422 | 35 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
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50 W |
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25 W |
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12,5 W |
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75 W |
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| TI223 | 36 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
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höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
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kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
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optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
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höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
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| TI228 | 37 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
|
| TI238 | 38 |
| Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet? |
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160-m-Band |
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40-m-Band |
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15-m-Band |
|
80-m-Band |
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| TI305 | 39 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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| TI312 | 40 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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CW |
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SSB |
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RTTY |
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FM |
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| TJ108 | 41 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
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Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
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| TJ112 | 42 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
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200 μA. |
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10 μA. |
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100 μA. |
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50 μA. |
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| TJ204 | 43 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
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|
| TJ815 | 44 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
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Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
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Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
|
Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
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|
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| TJ820 | 45 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
14,5625 MHz. |
|
1,45625 MHz. |
|
145,625 MHz. |
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135,625 MHz. |
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|
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| TJ826 | 46 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Täglich |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Gelegentlich |
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| TK102 | 47 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
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Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
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Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
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Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
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|
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| TK103 | 48 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
|
Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
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Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
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Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
|
Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
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| TK213 | 49 |
| Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn |
|
der Leistungsverstärker übersteuert wird. |
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das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist. |
|
die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist. |
|
das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat. |
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| TK216 | 50 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
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mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
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die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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| TL204 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
5,0 m |
|
7,1 m |
|
2,1 m |
|
6,6 m |
|
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