| TB207 | 1 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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RL » Ri |
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RL = Ri |
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| TB608 | 2 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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163 Volt. |
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650 Volt. |
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325 Volt. |
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460 Volt. |
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| TC317 | 3 |
| Für die Unterdrückung parasitärer Schwingungen kann eine verlustbehaftete Drosselspule verwendet werden. Wie wird eine solche Spule gebaut? |
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Die Spule wird um einen Widerstand mit niedrigem Widerstandswert gewickelt. |
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Es wird eine freitragende Spule aus dickem Kupferdraht, der mit einem Silberbelag versehen ist, hergestellt. |
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Es wird ein dicker Kupferdraht um einen Widerstand mit sehr hohem Widerstandswert gewickelt. |
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Es wird ein Kohleschichtwiderstand mit niedrigem Widerstandswert verwendet. |
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| TC318 | 4 |
| Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule |
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einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen. |
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in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden. |
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in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden. |
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in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden. |
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| TC502 | 5 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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den Stromfluss von P nach N. |
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den Stromfluss von N nach P. |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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keinen Stromfluss. |
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| TC523 | 6 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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| TC608 | 7 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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Sperrschicht FETs |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Isolierschicht FETs |
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| TC703 | 8 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
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(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
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UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
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UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
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UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
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| TC710 | 9 |
| In welchem Versorgungsspannungsbereich können CMOS-ICs betrieben werden? |
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±2,5 bis ±5,5 V |
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± 5 V |
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+2,5 V bis +5,5 V |
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+3 V bis +15 V |
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| TD115 | 10 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
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3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
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| TD214 | 11 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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100 |
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0,1 |
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10 |
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1 |
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| TD611 | 12 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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| TE204 | 13 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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| TE214 | 14 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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4,8 kHz |
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1,7 kHz |
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3,4 kHz |
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2,4 kHz |
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| TE215 | 15 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
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hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
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verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
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ist der maximale Hub erreicht. |
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nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
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| TE309 | 16 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
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von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
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vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
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vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
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| TE310 | 17 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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| TE324 | 18 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
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für bewegte Bilder. |
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für Texte und Daten. |
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für Audio-Streams. |
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nur für Texte. |
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| TF402 | 19 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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Durch die Vorselektion |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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| TF426 | 20 |
| Welche Baugruppe erzeugt ein Zweiseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger? |
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Der Tiefpass |
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Ein Balancemischer |
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Der ZF-Verstärker |
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Ein Seitenbandfilter |
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| TF441 | 21 |
| Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein |
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um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG204 | 22 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
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Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
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langsamere Tastung. |
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Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
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| TG210 | 23 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
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Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
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| TG213 | 24 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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| TG303 | 25 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
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A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB- oder B-Betrieb sein |
|
B- oder C-Betrieb sein |
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AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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| TG506 | 26 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
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Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
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Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
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Um die Oberwellen zu verringern. |
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Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
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| TG507 | 27 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
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Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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| TH160 | 28 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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10,03 m |
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12,80 m |
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13,20 m |
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13,61 m |
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| TH301 | 29 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
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hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
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ist völlig frequenzunabhängig. |
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hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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| TH311 | 30 |
| Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf? |
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Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung |
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Koaxialkabel mit Vollisolation |
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UKW-Bandleitung |
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Offene Zweidrahtleitung |
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| TH319 | 31 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
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ungefähr 1. |
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0,1. |
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0,66. |
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unbestimmt. |
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| TH325 | 32 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
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von der Leitungslänge |
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vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
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vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
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vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
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| TH327 | 33 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
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Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
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| TH423 | 34 |
| Ein Balun ist |
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eine HF-Eichleitung. |
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eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
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ein Symmetrierglied. |
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ein Netztransformator. |
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| TI106 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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400km Höhe. |
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200km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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| TI202 | 36 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
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| TI227 | 37 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
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|
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| TI229 | 38 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
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| TI311 | 39 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
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F-Schicht. |
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D-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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E-Schicht. |
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| TJ203 | 40 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
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| TJ210 | 41 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
5,7 μH |
|
2,5 μH |
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2,5 mH |
|
5,7 mH |
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| TJ501 | 42 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
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ein Oszilloskop verwenden. |
|
ein Dipmeter verwenden. |
|
einen Frequenzzähler verwenden. |
|
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
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| TK107 | 43 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
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werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
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werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
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wird Netzbrummen unterdrückt. |
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| TK114 | 44 |
| Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor, |
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den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln. |
|
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren. |
|
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden. |
|
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen. |
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| TK316 | 45 |
| Welche Art von Kondensatoren sollte zum Abblocken von HF-Spannungen vorzugsweise verwendet werden? Am besten verwendet man |
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Keramikkondensatoren. |
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Tantalkondensatoren. |
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Aluminium-Elektrolytkondensatoren. |
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Polykarbonatkondensatoren. |
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| TL101 | 46 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
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gut abgeschirmt werden. |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
|
in Kunststoff eingehüllt werden. |
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| TL103 | 47 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
10 W. |
|
20 W. |
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30 W. |
|
1 W. |
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| TL202 | 48 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
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0,35 V/m |
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0,7 V/m |
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0,55 V/m |
|
0,43 V/m |
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| TL206 | 49 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
13,7 m |
|
2,50 m |
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5,01 m |
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1,96 m |
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| TL210 | 50 |
| Sie errechnen einen Sicherheitsabstand für Ihre Antenne. Von welchem Punkt aus muss dieser Sicherheitsabstand eingehalten werden, wenn Sie bei der Berechnung die Fernfeldnäherung verwendet haben? Er muss eingehalten werden |
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von jedem Punkt der Antenne. |
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vom untersten Punkt der Antenne. |
|
vom Einspeisepunkt der Antenne. |
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von der Mitte der Antenne, d.h. dort, wo sie am Mast befestigt ist. |
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| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
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Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
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Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
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