Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA108 1
Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen
16 dB.
24 dB.
60 dB.
32 dB.
TA118 2
Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen?
Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz
Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz
Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz
Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz
TA122 3
Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz?
λ = 13,64 m
λ = 14,33 m
λ = 136,3 m
λ = 12,93 m
TA125 4
Der Verkürzungsfaktor ist
das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters.
das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum.
die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung.
das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes.
TB101 5
Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm².
bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm².
bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm².
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm².
TB102 6
Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat?
5,6 Ω
0,05 Ω
1 Ω
56 Ω
TB110 7
Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen?
Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff
Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff
Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff
Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff
TB203 8
Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle?
13 Ω
6,75 Ω
0,5 Ω
0,25 Ω
TB207 9
In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt?
RL = 1/Ri
RL » Ri
RL = Ri
RL « Ri
TB406 10
Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein
homogenes Magnetfeld um den Leiter.
elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter.
homogenes elektrisches Feld um den Leiter.
Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter.
TB906 11
Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite,
bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen.
bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen.
bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen.
bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen.
TC114 12
Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden?
10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω
ein Spulenanpassfilter im Ölbad
2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω
ein 50-Ω-Drahtwiderstand
TC308 13
Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität?
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf.
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf.
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab.
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen.
TD117 14
Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF?
0,255 μF
0,027 μF
0,3 μF
2,73 nF
TD208 15
Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω?
159,155 kHz
1,59155 kHz
15,9155 kHz
1591,55 kHz
TD215 16
Welchen Gütefaktor Q hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ?
18,2
5,5
0,18
54,8
TD304 17
Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich
die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich.
der Austausch des Netzteils erforderlich.
der Einbau eines Netzfilters erforderlich.
die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich.
TE302 18
Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal?
12,5 kHz
25 kHz
ca. 3 kHz
ca. 6,6 kHz
TE305 19
Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung?
Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht.
Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender.
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen.
Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen.
TE312 20
Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio?
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein.
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt.
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt.
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung.
TF101 21
Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig?
Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten.
Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe.
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe.
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion.
TF104 22
Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers?
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen.
Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet.
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt.
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten.
TF302 23
Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)?
Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe.
Es ist das ZF-Signal des BFO.
Es ist das HF-Signal des VFO.
Es sind die ZF- oder NF-Signale.
TF418 24
Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet?
10,7 MHz.
465,7 kHz.
455,8 kHz.
455 kHz.
TF427 25
Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe
niederfrequent entkoppelt werden.
nicht geerdet werden.
gut abgeschirmt sein.
mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden.
TF434 26
Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden.
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden.
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden.
gute Erdung verbessert werden.
TG228 27
Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers
unmittelbar gekoppelt werden.
gut gefiltert werden.
an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden.
an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden.
TG404 28
Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann?
PTT
RIT
SSB
VOX
TG524 29
Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
TH127 30
Welches der folgenden Bauteile sollte mit einem 15-m-langen Antennendraht in Reihe geschaltet werden, damit die Resonanz im 3,5-MHz-Bereich erfolgen kann?
Spule
Kondensator
Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,5 MHz
RC-Glied
TH159 31
Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein?
42,25 m
40,14 m
20,07 m
21,13 m
TH202 32
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol?
ca. 30 bis 60 Ω
ca. 240 bis 300 Ω
ca. 120 Ω
ca. 60 Ω
TH203 33
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane?
ca. 60 bis 120 Ω
ca. 240 Ω
ca. 600 Ω
ca. 30 bis 50 Ω
TH204 34
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden?
ca. 240 bis 300 Ω
ca. 60 bis 75 Ω
ca. 120 Ω
ca. 30 Ω
TH232 35
Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam?
Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB
Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB
TH314 36
Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig.
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig.
liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential.
sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch.
TH325 37
Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig
vom verwendeten Abschlusswiderstand.
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten.
von der Leitungslänge
vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter.
TI302 38
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit.
TI303 39
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex.
TJ115 40
Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von
ca. 0,3 % vom Endausschlag.
ca. 0,05 % vom Ablesewert.
ca. 1,5 % vom Endausschlag.
ca. 0,3 % vom Ablesewert.
TJ201 41
Ein Dipmeter ist beispielsweise
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird.
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann.
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann.
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist.
TJ207 42
Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird?
± 213 kHz
± 21,3 kHz
± 13,5 kHz
± 135 kHz
TJ402 43
Für welchen Zweck wird eine Stehwellenmessbrücke verwendet? Sie wird verwendet
zur Modulationskontrolle.
als Abschluss des Senders.
zur Überprüfung der Anpassung.
zur Frequenzkontrolle.
TJ805 44
Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert?
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt.
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt.
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt.
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt.
TJ817 45
Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders?
Frequenzzähler und modulierter Träger
Oszilloskop und unmodulierter Träger
Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger
Frequenzzähler und unmodulierter Träger
TJ826 46
Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden?
Nur im Falle einer Beschwerde
Bei Empfang eines Störsignals
Täglich
Gelegentlich
TK103 47
Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande?
Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal.
Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe.
Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils.
Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe.
TK314 48
Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird.
in Epoxydharz eingegossen wird.
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird.
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird.
TL102 49
Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren
sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden.
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden.
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden.
sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden.
TL203 50
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 700 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand?
5,2 m
6,3 m
8,9 m
2,1 m
TL209 51
Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich?
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen.
[Top]
QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 208900   30.06.2026 05:18