| TA111 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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10-1 W. |
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10-2 W. |
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0,001 W. |
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0,01 W. |
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| TA122 | 2 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 136,3 m |
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λ = 12,93 m |
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λ = 14,33 m |
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λ = 13,64 m |
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| TB608 | 3 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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325 Volt. |
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460 Volt. |
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163 Volt. |
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650 Volt. |
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| TB801 | 4 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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| TB803 | 5 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
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| TC304 | 6 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
|
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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| TC314 | 7 |
| Welche Folgen hat der Skin-Effekt? |
|
Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt vergrößert sich daher der kapazitive Widerstand des Leiters. |
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Der Skin-Effekt ist für den mit der Frequenz ansteigenden induktiven Widerstand verantwortlich |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der effektive Widerstand des Leiters. |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der induktive Widerstand des Leiters. |
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| TC523 | 8 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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| TD116 | 9 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
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0,027 μF |
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0,255 μF |
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0,3 μF |
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2,73 nF |
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| TD203 | 10 |
| Was ist im Resonanzfall bei der Reihenschaltung einer Induktivität mit einer Kapazität erfüllt? |
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Die Größe des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des magnetischen Feldes im Kondensator. |
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Die Größe des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des elektrischen Feldes im Kondensators. |
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Der Wert des Verlustwiderstands der Spule ist dann gleich dem Wert des Verlustwiderstands des Kondensators. |
|
Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands. |
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| TD234 | 11 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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AM. |
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FM. |
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CW. |
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SSB. |
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| TD420 | 12 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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| TD611 | 13 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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| TD612 | 14 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz verringert sich. |
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Die Frequenz erhöht sich. |
|
Die Frequenz bleibt stabil . |
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| TE205 | 15 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
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nur zwei Seitenbändern. |
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nur einem Seitenband. |
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einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
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keinen Seitenbändern. |
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| TE301 | 16 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
|
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
|
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
|
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
|
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
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| TE307 | 17 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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| TE312 | 18 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
|
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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| TE317 | 19 |
| Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"? |
|
Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt. |
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Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung. |
|
Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf. |
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Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf. |
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| TE319 | 20 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
|
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
|
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| TE325 | 21 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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3,1 kHz |
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2,4 kHz |
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31 Hz |
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500 Hz |
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| TF322 | 22 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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180°. |
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90°. |
|
0°. |
|
270°. |
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| TF409 | 23 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
|
unzulänglichen Trennschärfe. |
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schlechten Demodulation. |
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hohen Trennschärfe. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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| TF424 | 24 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
|
eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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eine Filterreaktion. |
|
die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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| TF425 | 25 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
|
Spiegelfrequenzstörungen. |
|
Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
|
Störungen der zweiten ZF. |
|
Nebenaussendungen. |
|
|
|
| TF436 | 26 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
|
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
|
unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
|
eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
|
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
|
|
|
| TF503 | 27 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
|
als Digital-Analog-Wandler. |
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als Frequenzfilter. |
|
zur Sprachausgabe. |
|
zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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|
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| TF504 | 28 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
|
zur Speicherung von Frequenzen. |
|
zur Frequenzstabilisierung. |
|
als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
|
als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
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|
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| TG503 | 29 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
|
Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
|
Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
|
|
|
| TG512 | 30 |
| Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen? |
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Ein Sperrkreis am Senderausgang |
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Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe |
|
Eine Gegentaktendstufe |
|
Ein Hochpassfilter am Senderausgang |
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|
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| TH106 | 31 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
|
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
|
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
|
|
|
| TH321 | 32 |
| Wie lang ist ein Koaxialkabel, das für eine ganze Wellenlänge bei 100 MHz zugeschnitten wurde, wenn der Verkürzungsfaktor 0,6 beträgt? |
|
6 m |
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3 m |
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1,8 m |
|
0,18 m |
|
|
|
| TH323 | 33 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
|
Es fällt auf 1:1 ab. |
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Es erhöht sich. |
|
Es bleibt konstant. |
|
Es nimmt ab. |
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|
|
| TH325 | 34 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
|
von der Leitungslänge |
|
vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
|
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
|
vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
|
|
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| TI206 | 35 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
|
Etwa 2000 km. |
|
Etwa 8000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
|
Etwa 12000 km. |
|
|
|
| TI220 | 36 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
|
durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
|
|
|
| TI239 | 37 |
| Welches dieser Frequenzbänder kann am ehesten bei einem Sonnenfleckenminimum für dauerhafte Weitverkehrsverbindungen verwendet werden? |
|
7 MHz |
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14 MHz |
|
3,5 MHz |
|
28 MHz |
|
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| TI303 | 38 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
|
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| TI310 | 39 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
|
CW-Signale haben einen besseren Ton. |
|
Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
|
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
|
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
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|
|
| TJ108 | 40 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
|
|
|
| TJ204 | 41 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
|
|
|
| TJ304 | 42 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
|
Dipmeter |
|
Frequenzzähler |
|
Oszilloskop |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
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| TJ502 | 43 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
|
|
| TJ506 | 44 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Spektrumanalysator |
|
Frequenzzähler |
|
Interferenzwellenmesser |
|
|
|
| TJ606 | 45 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
der Empfängerübersteuerung. |
|
der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
der Übermodulation. |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
|
|
|
| TJ826 | 46 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Nur im Falle einer Beschwerde |
|
Täglich |
|
Bei Empfang eines Störsignals |
|
Gelegentlich |
|
|
|
| TK101 | 47 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
|
Empfindlichkeitssteigerung. |
|
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
|
|
|
| TK210 | 48 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Frequenzsynthese führen. |
|
Frequenzinstabilität führen. |
|
Gegenkopplung führen. |
|
Mehrwegeausbreitung führen. |
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|
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| TK212 | 49 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
|
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
|
eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
|
|
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| TK306 | 50 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
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Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
|
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
|
|
| TK315 | 51 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
|
die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
|
|
|