| TA112 | 1 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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40 dBm |
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20 dBm |
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10 dBm |
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30 dBm |
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| TB101 | 2 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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| TB106 | 3 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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| TB107 | 4 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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| TB511 | 5 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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9,2 V/m |
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11,8 V/m |
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15,1 V/m |
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353 V/m |
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| TB913 | 6 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
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9 Watt |
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Fast null Watt |
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0,9 Watt |
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0,75 Watt |
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| TB914 | 7 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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1 W |
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10 W |
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0,125 W |
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100 mW |
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| TC111 | 8 |
| Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt |
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40 A. |
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8,8 mA. |
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25 mA. |
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12,5 mA. |
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| TC317 | 9 |
| Für die Unterdrückung parasitärer Schwingungen kann eine verlustbehaftete Drosselspule verwendet werden. Wie wird eine solche Spule gebaut? |
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Es wird ein Kohleschichtwiderstand mit niedrigem Widerstandswert verwendet. |
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Es wird eine freitragende Spule aus dickem Kupferdraht, der mit einem Silberbelag versehen ist, hergestellt. |
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Es wird ein dicker Kupferdraht um einen Widerstand mit sehr hohem Widerstandswert gewickelt. |
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Die Spule wird um einen Widerstand mit niedrigem Widerstandswert gewickelt. |
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| TC401 | 10 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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30 Windungen |
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180 Windungen |
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52 Windungen |
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20 Windungen |
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| TC402 | 11 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
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30 mA |
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33,3 mA |
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0,83 mA |
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22,7 mA |
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| TC502 | 12 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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den Stromfluss von P nach N. |
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keinen Stromfluss. |
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den Stromfluss von N nach P. |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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| TD426 | 13 |
| Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe? |
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15 % |
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40 % |
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25 % |
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10 % |
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| TE101 | 14 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
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Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TE102 | 15 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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| TE213 | 16 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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| TE309 | 17 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
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von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
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vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
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von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
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| TE312 | 18 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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| TE317 | 19 |
| Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"? |
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Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung. |
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Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf. |
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Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf. |
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Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt. |
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| TE318 | 20 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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Packet-Radio. |
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SSTV. |
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RTTY. |
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Pactor. |
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| TE323 | 21 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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RTTY. |
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PSK31. |
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Amtor. |
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Pactor. |
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| TF303 | 22 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Amplitude des BFO. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Amplitude des VFO. |
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| TF318 | 23 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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den vollständigen Träger. |
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die zwei Seitenbänder. |
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viele Mischprodukte. |
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| TF323 | 24 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
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180°. |
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90°. |
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0°. |
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270°. |
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| TF407 | 25 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
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Quarzfilter |
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Balancemischer |
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Doppeldiode |
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Gegentakt-Transistor |
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| TF415 | 26 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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eine bessere NF-Qualität. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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| TF432 | 27 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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28,050 MHz |
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21,15 MHz |
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14,050 MHz |
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24,15 MHz |
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| TF440 | 28 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
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Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
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| TG214 | 29 |
| Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über |
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2,4 kHz Bandbreite verfügen. |
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455 kHz Bandbreite verfügen. |
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800 Hz Bandbreite verfügen. |
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10,7 MHz Bandbreite verfügen. |
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| TG234 | 30 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
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gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
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HF-Schwingungen aufweisen. |
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über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
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gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
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| TG308 | 31 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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50 Ω betragen. |
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120 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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240 Ω betragen. |
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| TH116 | 32 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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| TH120 | 33 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Yagi-Antennen |
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Langdraht-Antennen |
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Parabolantennen |
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Schlitz-Antennen |
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| TH145 | 34 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
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den Ausbreitungsbedingungen. |
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dem Widerstand des Zuführungskabels. |
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den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
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dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
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| TH155 | 35 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
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Je 10,56 m |
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Je 21,13 m |
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Je 20,07 m |
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Je 10,03 m |
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| TH215 | 36 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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die Erhöhung der Güte. |
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eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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| TH217 | 37 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
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Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
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| TH228 | 38 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
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111 Watt |
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100 Watt |
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1110 Watt |
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1000 Watt |
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| TH232 | 39 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
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Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
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| TH324 | 40 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Unabgestimmte Speiseleitungen |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
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Symmetrische Feederleitungen |
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Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
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| TI207 | 41 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
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1100 km |
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4500 km |
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2200 km |
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9000 km |
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| TI227 | 42 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
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Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
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Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
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| TI236 | 43 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
|
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
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über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
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über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
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über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
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| TI311 | 44 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
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E-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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F-Schicht. |
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D-Schicht. |
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| TJ805 | 45 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
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| TJ821 | 46 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
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mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
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durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
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mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
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| TK201 | 47 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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| TK213 | 48 |
| Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn |
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der Leistungsverstärker übersteuert wird. |
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das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist. |
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die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist. |
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das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat. |
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| TK222 | 49 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
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zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
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zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
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zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
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zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
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| TK301 | 50 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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| TK305 | 51 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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UHF-Bandsperre |
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Tiefpassfilter |
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Hochpassfilter |
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UHF-Abschwächer |
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