| TA107 | 1 |
| Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen |
|
23,5 dB. |
|
11,7 dB. |
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47 dB. |
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52 dB. |
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| TA114 | 2 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
|
20 MHz. |
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200 kHz. |
|
20 kHz. |
|
2 MHz. |
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| TA124 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
|
434,783 MHz. |
|
435,574 MHz. |
|
430,162 MHz. |
|
440,317 MHz. |
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| TB203 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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13 Ω |
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6,75 Ω |
|
0,5 Ω |
|
0,25 Ω |
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| TB204 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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13,5 % |
|
92,6 % |
|
100 % |
|
7,5 % |
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| TB208 | 6 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Stromanpassung vorliegt? |
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RL » Ri |
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RL = Ri |
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RL = 1/Ri |
|
RL « Ri |
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| TB607 | 7 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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16,97 V |
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33,9 V |
|
36,4 V |
|
24 V |
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| TB610 | 8 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
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5 Watt |
|
2,5 Watt |
|
0,5 Watt |
|
10 Watt |
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|
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| TB915 | 9 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
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250 mA |
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750 mA |
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36 A |
|
4 A |
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|
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| TB916 | 10 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
|
141 W. |
|
283 W. |
|
200 W. |
|
100 W. |
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| TC103 | 11 |
| Metalloxidwiderstände |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
|
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
|
|
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| TC201 | 12 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
|
Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
|
|
| TC207 | 13 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
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|
|
| TC209 | 14 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
|
Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
|
Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
|
Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
|
Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
|
|
|
| TC312 | 15 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
|
0,294 μH |
|
2,94 nH |
|
29,4 nH |
|
2,94 μH |
|
|
|
| TC313 | 16 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
|
20 |
|
360 |
|
6 |
|
400 |
|
|
|
| TC401 | 17 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
|
52 Windungen |
|
30 Windungen |
|
20 Windungen |
|
180 Windungen |
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|
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| TD429 | 18 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
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Unzulängliche Verstärkung |
|
Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
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Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
|
Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
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| TE103 | 19 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
|
2,3 kHz |
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200 Hz |
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455 kHz |
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800 Hz |
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|
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| TE204 | 20 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
|
Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
|
Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
|
Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
|
Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
|
|
|
| TE212 | 21 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
|
einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
|
einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
|
einer größeren HF-Bandbreite. |
|
einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
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|
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| TE303 | 22 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
|
500 / 1750 Hz |
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300 / 2700 Hz |
|
1200 / 2200 Hz |
|
850 / 1200 kHz |
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|
| TE316 | 23 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
|
Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
|
Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
|
Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
|
Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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|
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| TE318 | 24 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
|
Packet-Radio. |
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SSTV. |
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Pactor. |
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RTTY. |
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| TE320 | 25 |
| Der Baudot-Code ist ein |
|
7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
|
5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
|
Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
|
Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
|
|
|
| TF103 | 26 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
|
sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
|
trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
|
verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
|
ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
|
|
|
| TF308 | 27 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
|
|
| TF330 | 28 |
| Bei welchem der nachfolgenden Fälle misst man nur eine geringe oder gar keine Spannung am Emitterwiderstand einer ZF-Stufe? |
|
Wenn der Widerstand hochohmig geworden ist. |
|
Wenn kein Eingangssignal am Empfänger anliegt. |
|
Wenn der Transistor eine Unterbrechung hat. |
|
Wenn der Abblockkondensator seine Kapazität verloren hat. |
|
|
|
| TF403 | 29 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
|
Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
|
Die Vorkreise in der Vorstufe |
|
Die PLL-Frequenzaufbereitung |
|
Die Filter im ZF-Verstärker |
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|
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| TF414 | 30 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
|
die halbe ZF-Frequenz betragen. |
|
4 kHz betragen. |
|
800 Hz betragen. |
|
200 Hz betragen. |
|
|
|
| TF419 | 31 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
|
einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
|
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
|
einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
|
der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
|
|
|
| TF433 | 32 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
|
24,20 MHz |
|
21,60 MHz |
|
28,80 MHz |
|
28,20 MHz |
|
|
|
| TG209 | 33 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
|
in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
|
so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
|
neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
|
locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
|
|
|
| TG303 | 34 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
|
A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
A-, AB- oder B-Betrieb sein |
|
B- oder C-Betrieb sein |
|
|
|
| TG305 | 35 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
|
ändert sich durch die Modulation. |
|
wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
|
beträgt bei fehlender Modulation Null. |
|
verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
|
|
|
| TG310 | 36 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
|
zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
|
zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
|
zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
|
zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
|
|
|
| TG504 | 37 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
|
Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
|
Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
|
Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
|
Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
|
|
|
| TH102 | 38 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
|
|
|
| TH154 | 39 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
|
Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
|
Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
|
Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
|
Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
|
|
|
| TH228 | 40 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
1110 Watt |
|
111 Watt |
|
1000 Watt |
|
100 Watt |
|
|
|
| TH317 | 41 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
|
ca. 120 Ω |
|
ca. 97 Ω |
|
ca. 60 Ω |
|
ca. 50 Ω |
|
|
|
| TH325 | 42 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
|
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
|
vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
|
vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
|
von der Leitungslänge |
|
|
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| TH329 | 43 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
|
0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
|
50 Watt |
|
50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
|
25 Watt |
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|
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| TI218 | 44 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
|
intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
|
|
|
| TI225 | 45 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer höheren MUF. |
|
einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
|
einer niedrigeren MUF. |
|
|
|
| TJ115 | 46 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
|
ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
|
|
|
| TJ502 | 47 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
|
|
| TJ805 | 48 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
|
|
| TJ811 | 49 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden? |
|
Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand. |
|
Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied |
|
Dipmeter mit Linkleitung |
|
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf |
|
|
|
| TL103 | 50 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
10 W. |
|
1 W. |
|
20 W. |
|
30 W. |
|
|
|
| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
|
|