| TA124 | 1 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
|
434,783 MHz. |
|
440,317 MHz. |
|
430,162 MHz. |
|
435,574 MHz. |
|
|
|
| TB103 | 2 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
|
25,3 m |
|
42,1 m |
|
168,5 m |
|
4,2 m |
|
|
|
| TB204 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
|
92,6 % |
|
100 % |
|
13,5 % |
|
7,5 % |
|
|
|
| TB908 | 4 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
|
Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
|
Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
|
Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
|
HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
|
|
|
| TB919 | 5 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
|
55 %. |
|
100 %. |
|
222 %. |
|
45 %. |
|
|
|
| TC312 | 6 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
|
2,94 nH |
|
29,4 nH |
|
2,94 μH |
|
0,294 μH |
|
|
|
| TC401 | 7 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
|
20 Windungen |
|
52 Windungen |
|
30 Windungen |
|
180 Windungen |
|
|
|
| TC501 | 8 |
| Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang? |
|
Sie bleiben im N-Bereich. |
|
Sie zerfallen beim Übergang. |
|
Sie wandern von P nach N. |
|
Sie wandern von N nach P. |
|
|
|
| TC518 | 9 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
|
180 Ω. |
|
320 Ω. |
|
70 Ω. |
|
250 Ω. |
|
|
|
| TD104 | 10 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
|
1532 μH |
|
1873 μH |
|
1873 nH |
|
1503 μH |
|
|
|
| TD234 | 11 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
|
SSB. |
|
CW. |
|
AM. |
|
FM. |
|
|
|
| TD316 | 12 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
|
eine separate Erdung vorzusehen. |
|
eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
|
eine Schutzdiode vorzusehen. |
|
eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
|
|
|
| TD424 | 13 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
|
≈ 40 Watt |
|
≈ 100 Watt |
|
≈ 80 Watt |
|
≈ 60 Watt |
|
|
|
| TD425 | 14 |
| In welcher Größenordnung liegt der Ruhestrom eines HF-Leistungsverstärkers im C-Betrieb? |
|
Bei etwa 10 bis 20 % des Stromes bei Nennleistung |
|
Bei etwa 70 bis 80 % des Stromes bei Nennleistung |
|
Bei fast null Ampere |
|
Bei fast 100 % des Stromes bei Nennleistung |
|
|
|
| TD614 | 15 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Spule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
|
Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
|
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
|
Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
|
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
|
|
|
| TE304 | 16 |
| Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio? |
|
Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
|
Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren. |
|
Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen. |
|
Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
|
|
|
| TE322 | 17 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
|
eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
|
einen RTTY-Microcontroller. |
|
einen Fernschreiber. |
|
einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
|
|
|
| TE324 | 18 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
|
für Audio-Streams. |
|
für bewegte Bilder. |
|
nur für Texte. |
|
für Texte und Daten. |
|
|
|
| TF214 | 19 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
|
Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
|
Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
|
Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
|
Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
|
|
|
| TF302 | 20 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
|
Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
|
Es ist das ZF-Signal des BFO. |
|
Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
|
Es ist das HF-Signal des VFO. |
|
|
|
| TF401 | 21 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
|
49,9 MHz |
|
17,8 MHz |
|
39,2 MHz |
|
48,9 MHz |
|
|
|
| TF403 | 22 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
|
Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
|
Die PLL-Frequenzaufbereitung |
|
Die Filter im ZF-Verstärker |
|
Die Vorkreise in der Vorstufe |
|
|
|
| TF416 | 23 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
24,94 MHz auftreten. |
|
3,54 MHz auftreten. |
|
10,7 MHz auftreten. |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
|
|
| TG210 | 24 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
|
Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
|
|
|
| TG219 | 25 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
|
Universalmessgerät prüfen. |
|
Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
|
Frequenzzähler prüfen. |
|
Diodentastkopf prüfen. |
|
|
|
| TG227 | 26 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
|
Ein optimierter Transistormischer |
|
Ein stabilisierter Produktdetektor |
|
Ein optimierter Diodenmischer |
|
Ein balancierter Ringmischer |
|
|
|
| TG305 | 27 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
|
verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
|
beträgt bei fehlender Modulation Null. |
|
wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
|
ändert sich durch die Modulation. |
|
|
|
| TG511 | 28 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
|
höchstens 3 kHz betragen. |
|
höchstens 10 kHz betragen. |
|
höchstens 15 kHz betragen. |
|
höchstens 5 kHz betragen. |
|
|
|
| TG514 | 29 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
|
sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
|
sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
|
sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
|
sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
|
|
|
| TH107 | 30 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
|
im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
|
im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
|
abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
|
im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
|
|
|
| TH202 | 31 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
|
ca. 120 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
|
ca. 60 Ω |
|
ca. 30 bis 60 Ω |
|
|
|
| TH204 | 32 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
|
ca. 60 bis 75 Ω |
|
ca. 120 Ω |
|
ca. 30 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
|
|
|
| TH211 | 33 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
|
die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
|
die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
|
|
|
| TH231 | 34 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
|
kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
|
induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
|
erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
|
erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
|
|
|
| TH313 | 35 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
|
|
| TH331 | 36 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
|
Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
|
Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
|
|
|
| TH421 | 37 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
|
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
|
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
|
|
| TI110 | 38 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
|
E-Schicht |
|
F2-Schicht |
|
D-Schicht |
|
F1-Schicht |
|
|
|
| TI213 | 39 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? Man versteht darunter |
|
die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
|
das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
|
den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
|
den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion an der Ionosphäre. |
|
|
|
| TI307 | 40 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
|
|
|
| TI314 | 41 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
|
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
|
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
|
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
|
|
| TJ114 | 42 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
|
Elektronisches Analogvoltmeter |
|
Digitalvoltmeter |
|
Interferenzwellenmesser |
|
Digitaloszilloskop |
|
|
|
| TJ115 | 43 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
|
ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
|
|
|
| TJ305 | 44 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
|
Transistorvoltmeter |
|
Frequenzzähler |
|
Oszilloskop |
|
Vielfachmessgerät |
|
|
|
| TJ801 | 45 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
|
|
|
| TJ829 | 46 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
|
50 % der Amplitude gemessen. |
|
70 % der Amplitude gemessen. |
|
90 % der Amplitude gemessen. |
|
|
|
| TK101 | 47 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
|
Empfindlichkeitssteigerung. |
|
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
|
|
|
| TK110 | 48 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
|
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
|
|
| TK201 | 49 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
|
einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
|
einem hohen Nebenwellenanteil. |
|
einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
|
|
|
| TK207 | 50 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer FM-Aussendung verringert werden? Durch die Verringerung der |
|
Vorspannung in der Endstufe. |
|
Hubeinstellung. |
|
Trägerfrequenz. |
|
HF-Begrenzung. |
|
|
|
| TL202 | 51 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
|
0,7 V/m |
|
0,35 V/m |
|
0,55 V/m |
|
0,43 V/m |
|
|
|