| TA109 | 1 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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9 dB |
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3 dB |
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28 dB |
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18 dB |
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| TA125 | 2 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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| TB202 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 0,9 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,82 Ω |
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1,1 Ω |
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12,15 Ω |
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1,22 Ω |
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| TB801 | 4 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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| TB911 | 5 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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| TB922 | 6 |
| An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt? |
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U = √(P·R) |
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U = R·P |
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U = √(P/R) |
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U = P/R |
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| TC406 | 7 |
| Für die Anpassung einer 300-Ω-Antenne an eine 75-Ω-Übertragungsleitung kann ein Übertrager mit einem Windungszahlenverhältnis von |
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16:1 verwendet werden. |
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2:1 verwendet werden. |
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8:1 verwendet werden. |
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4:1 verwendet werden. |
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| TC503 | 8 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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eine hohe Kapazität. |
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eine geringe Impedanz. |
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einen hohen Widerstand. |
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eine hohe Induktivität. |
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| TD102 | 9 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
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0,01 μF |
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0,001 μF |
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0,009 μF |
|
0,09 μF |
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| TD116 | 10 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
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0,3 μF |
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0,027 μF |
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0,255 μF |
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2,73 nF |
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| TD304 | 11 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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| TD308 | 12 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur Signalbegrenzung |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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| TD316 | 13 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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| TD420 | 14 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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| TD428 | 15 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Bandpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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Hochpassfilter |
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Amplitudenbegrenzer |
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| TD512 | 16 |
| Durch Addition eines Nutz- oder Störsignals zur Versorgungsspannung der Senderendstufe wird |
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FM erzeugt. |
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AM erzeugt. |
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NBFM erzeugt. |
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PM erzeugt. |
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| TD611 | 17 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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| TE208 | 18 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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| TE301 | 19 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
|
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
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| TE316 | 20 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
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Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
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| TF102 | 21 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
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Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
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Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
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Stabilität des VFO. |
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Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
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| TF312 | 22 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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| TF403 | 23 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
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Die Vorkreise in der Vorstufe |
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Die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
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Die Filter im ZF-Verstärker |
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| TF415 | 24 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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| TF422 | 25 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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| TG218 | 26 |
| Stufen, in denen Harmonische erzeugt werden, sollten |
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eine besonders gesiebte Spannungsstabilisierung erhalten. |
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sehr sorgfältig abgeschirmt werden. |
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sehr gute Mantelwellenfilter enthalten. |
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in Polystyrol eingegossen werden. |
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| TG230 | 27 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Notchfilter |
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Hochpassfilter |
|
Bandpass |
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Tiefpassfilter |
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| TG519 | 28 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
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in eine Antenne eingespeist werden. |
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in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
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in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
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in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
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| TH140 | 29 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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einer Viertelwelle. |
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einer Halbwelle. |
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| TH151 | 30 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
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die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
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einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
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mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
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| TH154 | 31 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
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Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
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Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
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| TH311 | 32 |
| Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf? |
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UKW-Bandleitung |
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Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung |
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Koaxialkabel mit Vollisolation |
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Offene Zweidrahtleitung |
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| TH312 | 33 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung? |
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Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
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Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
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Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
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Sie hat geringere Dämpfung als andere Speiseleitungen und hohe Spannungsfestigkeit. |
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| TH313 | 34 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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| TH407 | 35 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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120 Ω |
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232 Ω |
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247 Ω |
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300 Ω |
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| TH410 | 36 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
|
ist gleich dem Wellenwiderstand. |
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ist nahezu unendlich hoch. |
|
beträgt nahezu Null. |
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beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
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| TI112 | 37 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
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Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
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Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
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| TI113 | 38 |
| Wodurch kommt die Reflexionsfähigkeit der ionosphärischen Schichten im wesentlichen zustande? |
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Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
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Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
|
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| TI227 | 39 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
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Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
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|
|
| TI238 | 40 |
| Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet? |
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80-m-Band |
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15-m-Band |
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40-m-Band |
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160-m-Band |
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| TI305 | 41 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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| TI311 | 42 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
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D-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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E-Schicht. |
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F-Schicht. |
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| TJ209 | 43 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 220 pF parallel geschaltet und bei 4,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
5,7 μH |
|
5,7 mH |
|
2,5 μH |
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2,5 mH |
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| TJ604 | 44 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
|
Frequenzzähler |
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Vielfachmessgerät |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Diodentastkopf |
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| TJ819 | 45 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
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F = ±14,1 Hz |
|
F = ±1410 Hz |
|
F = ±141 Hz |
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F = ±1,41 Hz |
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| TK202 | 46 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
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Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
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Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
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| TK302 | 47 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
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ZF-Filter |
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Nachbarkanalfilter |
|
Hochpassfilter |
|
Oberwellenfilter |
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| TK311 | 48 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
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höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
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mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
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höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
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| TK312 | 49 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
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| TK315 | 50 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
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die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
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ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
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| TL203 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 700 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
6,3 m |
|
8,9 m |
|
2,1 m |
|
5,2 m |
|
|
|