| TA119 | 1 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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300000 km/s. |
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3000 km/s. |
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30000 km/s. |
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3000000 km/s. |
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| TA124 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
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440,317 MHz. |
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435,574 MHz. |
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434,783 MHz. |
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430,162 MHz. |
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| TB103 | 3 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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4,2 m |
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168,5 m |
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25,3 m |
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42,1 m |
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| TB302 | 4 |
| Eine Blockbatterie hat eine Klemmenspannung von 9 V (EMK). Wie groß ist die elektrische Feldstärke zwischen den beiden Polen der Batterie bei einem Polabstand von 0,6 cm? |
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Zirka 15 V/m |
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Zirka 5,4 V/m |
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Zirka 1500 V/m |
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Zirka 150 V/m |
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| TB404 | 5 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
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Transformatorenkernen. |
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Dreheisenmesswerken. |
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Spulenkernen. |
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Drehspulmesswerken. |
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| TB902 | 6 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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| TB915 | 7 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
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4 A |
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750 mA |
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250 mA |
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36 A |
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| TC103 | 8 |
| Metalloxidwiderstände |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
|
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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| TC204 | 9 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er bleibt konstant. |
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Er wird unendlich. |
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Er nimmt zu. |
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Er nimmt ab. |
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| TC701 | 10 |
| Eine integrierte Schaltung ist |
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die Zusammenschaltung einzelner Baugruppen zu einem elektronischen Gerät. |
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eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung. |
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eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallblättchen. |
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eine aus einzelnen Bauteilen aufgebaute vergossene Schaltung. |
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| TD102 | 11 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
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0,009 μF |
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0,001 μF |
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0,01 μF |
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0,09 μF |
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| TD116 | 12 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
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0,027 μF |
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0,255 μF |
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2,73 nF |
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0,3 μF |
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| TD321 | 13 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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200 Hz |
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25 Hz |
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100 Hz |
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50 Hz |
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| TD610 | 14 |
| Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für |
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Modulatoren. |
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Verstärker. |
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FM-Demodulatoren. |
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Oszillatoren. |
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| TD704 | 15 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
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Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
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Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
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Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
|
Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
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| TE202 | 16 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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| TE209 | 17 |
| Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz? |
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60 kHz |
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5 kHz |
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0,417 kHz |
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12,083 MHz |
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| TE301 | 18 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
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mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
|
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
|
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
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im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
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| TF304 | 19 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
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9 MHz und 69 MHz |
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9 MHz und 39 MHz |
|
30 MHz und 39 MHz |
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39 MHz und 69 MHz |
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| TF416 | 20 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
10,7 MHz auftreten. |
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3,54 MHz auftreten. |
|
24,94 MHz auftreten. |
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| TF418 | 21 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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465,7 kHz. |
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10,7 MHz. |
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455 kHz. |
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455,8 kHz. |
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| TF420 | 22 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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| TF437 | 23 |
| Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3? |
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Die Trennschärfe |
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Die Großsignalfestigkeit |
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Das Signal-Rausch-Verhältnis |
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Die Grenzempfindlichkeit |
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| TF439 | 24 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
|
Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
|
Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
|
Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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| TF502 | 25 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
|
Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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| TG211 | 26 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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| TG229 | 27 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
|
sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
|
sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
|
unterdrückt das Oberband. |
|
sollte alle Harmonischen durchlassen. |
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|
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| TG301 | 28 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines FM-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
|
Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
|
Sie geht gegen Null, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
|
Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie variiert mit der Modulationsleistung, wenn der Sender moduliert wird. |
|
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| TG507 | 29 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
|
Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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| TH116 | 30 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
|
erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
|
ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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| TH120 | 31 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Parabolantennen |
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Schlitz-Antennen |
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Langdraht-Antennen |
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Yagi-Antennen |
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| TH155 | 32 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
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Je 21,13 m |
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Je 10,03 m |
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Je 20,07 m |
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Je 10,56 m |
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| TH204 | 33 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
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ca. 120 Ω |
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ca. 60 bis 75 Ω |
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ca. 30 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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| TH226 | 34 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
9,98 Watt |
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16,4 Watt |
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8,2 Watt |
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41,2 Watt |
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| TH315 | 35 |
| Ein Koaxialkabel hat einen Innenleiterdurchmesser von 0,7 mm. Die Isolierung zwischen Innenleiter und Abschirmgeflecht besteht aus Polyethylen (PE) und sie hat einen Durchmesser von 4,4 mm. Der Außendurchmesser des Kabels ist 7,4 mm. Wie hoch ist der ungefähre Wellenwiderstand des Kabels? |
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ca. 50 Ω |
|
ca. 75 Ω |
|
ca. 95 Ω |
|
ca. 20 Ω |
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| TH331 | 36 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
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Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
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| TI109 | 37 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
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im Winter zur Mittagszeit. |
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im Sommer um Mitternacht. |
|
im Sommer zur Mittagszeit. |
|
im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
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| TI209 | 38 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
|
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
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| TI212 | 39 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
|
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
|
die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
|
der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
|
die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
|
|
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| TI231 | 40 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
10-m-Band. |
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15-m-Band. |
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20-m-Band. |
|
40-m-Band. |
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| TI306 | 41 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
|
|
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| TJ206 | 42 |
| Ein Dipmeter hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,05 %. |
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1 %. |
|
10 %. |
|
0,001 %. |
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| TJ303 | 43 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
|
einen Y-Vorteiler haben. |
|
einen Frequenzmarken-Generator haben. |
|
einen X-Vorteiler haben. |
|
eine Triggereinrichtung haben. |
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|
| TJ305 | 44 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
|
Transistorvoltmeter |
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Frequenzzähler |
|
Oszilloskop |
|
Vielfachmessgerät |
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| TJ808 | 45 |
| Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument |
|
bei allen Signalformen möglich. |
|
nur bei sinusförmigen Signalen möglich. |
|
nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich. |
|
bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich. |
|
|
|
| TJ821 | 46 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
|
|
| TK222 | 47 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
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|
|
| TK309 | 48 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
|
|
| TK315 | 49 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
|
die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
|
|
| TL202 | 50 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
|
0,55 V/m |
|
0,7 V/m |
|
0,35 V/m |
|
0,43 V/m |
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|
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| TL209 | 51 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
|
|
|