| TB105 | 1 |
| Welche Gruppe von Materialien enthält nur Nichtleiter (Isolatoren)? |
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Polyethylen (PE), Messing, Konstantan |
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Teflon, Pertinax, Bronze |
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Pertinax, Polyvinylchlorid (PVC), Graphit |
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Epoxyd, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS) |
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| TB204 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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100 % |
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92,6 % |
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13,5 % |
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7,5 % |
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| TB209 | 3 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
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RL » Ri |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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| TB304 | 4 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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2,6 kV |
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600 V |
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6 kV |
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60 kV |
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| TB704 | 5 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
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die zweite Harmonische der Frequenz. |
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die vierte Harmonische der Frequenz. |
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die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
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die dritte Harmonische der Frequenz. |
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| TB914 | 6 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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1 W |
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100 mW |
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0,125 W |
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10 W |
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| TC105 | 7 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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1 V |
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0,1 kV |
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700 V |
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10 V |
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| TC201 | 8 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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| TC307 | 9 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
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| TC505 | 10 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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| TD234 | 11 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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CW. |
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AM. |
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FM. |
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SSB. |
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| TD422 | 12 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TE107 | 13 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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| TE204 | 14 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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| TE325 | 15 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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31 Hz |
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3,1 kHz |
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2,4 kHz |
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500 Hz |
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| TF107 | 16 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit einem RC-Oszillator |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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| TF302 | 17 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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| TF305 | 18 |
| Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein |
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Balancemischer. |
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quarzgesteuerter Mischer. |
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Mischer mit einem einzelnen FET. |
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Mischer mit einer Varaktordiode. |
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| TF308 | 19 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
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J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
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J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
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| TF413 | 20 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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| TF415 | 21 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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| TF417 | 22 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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quarzgesteuert. |
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ein VFO. |
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varaktorgesteuert. |
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freischwingend. |
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| TF442 | 23 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
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um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG302 | 24 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines SSB-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie ist am höchsten, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie ist sehr gering, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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| TG306 | 25 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
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hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
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direkt an der Antenne befestigt werden. |
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vor dem Verstärker eingebaut werden. |
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in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
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| TG406 | 26 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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die RIT. |
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die VOX. |
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den Squelch. |
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das Passband-Tuning. |
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| TG514 | 27 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
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sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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| TG516 | 28 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
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| TH120 | 29 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Parabolantennen |
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Schlitz-Antennen |
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Langdraht-Antennen |
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Yagi-Antennen |
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| TH140 | 30 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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einer Viertelwelle. |
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einer Halbwelle. |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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| TH158 | 31 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 21,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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7,00 MHz |
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7,51 MHz |
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7,14 MHz |
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6,78 MHz |
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| TH211 | 32 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
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die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
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die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
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| TH218 | 33 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
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Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
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| TH220 | 34 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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25 % |
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50 % |
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29 % |
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75 % |
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| TH313 | 35 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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| TH328 | 36 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
|
an keiner Stelle geerdet sein. |
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geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
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möglichst λ/4 lang sein. |
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als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
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| TI206 | 37 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 2000 km. |
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Etwa 8000 km. |
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Etwa 12000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
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| TI220 | 38 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
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| TI225 | 39 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
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einer niedrigeren MUF. |
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einer höheren MUF. |
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einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
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| TI232 | 40 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
40-m-Band. |
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20-m-Band. |
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80-m-Band. |
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15-m-Band. |
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| TI303 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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| TJ109 | 42 |
| Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri |
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| TJ206 | 43 |
| Ein Dipmeter hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,05 %. |
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10 %. |
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0,001 %. |
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1 %. |
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| TJ304 | 44 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
|
Dipmeter |
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Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Oszilloskop |
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| TJ403 | 45 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
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die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
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die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
|
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
|
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
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|
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| TJ506 | 46 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
|
Spektrumanalysator |
|
Interferenzwellenmesser |
|
Frequenzzähler |
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| TJ805 | 47 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
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|
| TK213 | 48 |
| Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn |
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das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat. |
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die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist. |
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das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist. |
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der Leistungsverstärker übersteuert wird. |
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| TK314 | 49 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
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in Epoxydharz eingegossen wird. |
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über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
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in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
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| TL202 | 50 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
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0,7 V/m |
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0,43 V/m |
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0,35 V/m |
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0,55 V/m |
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| TL302 | 51 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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