| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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60 dB. |
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32 dB. |
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16 dB. |
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24 dB. |
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| TA113 | 2 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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1020 W. |
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10² W. |
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100,5 W. |
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101 W. |
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| TA121 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
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10 GHz. |
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3 MHz. |
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3 GHz. |
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1,9 GHz. |
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| TB101 | 4 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
|
bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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| TB107 | 5 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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| TB408 | 6 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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| TB708 | 7 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
|
erhöht sich um etwa 7 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
|
erhöht sich um etwa 20 dB. |
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| TB806 | 8 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
|
zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
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Intermodulationsprodukte erzeugen. |
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einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
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Frequenzmodulation hervorrufen. |
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| TC109 | 9 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4760 und 6440 Ω. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
|
5040 und 6160 Ω. |
|
4,7 und 6,8 kΩ. |
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| TC113 | 10 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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| TC311 | 11 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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1,125 mH |
|
11,25 mH |
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112,5 μH |
|
112,5 mH |
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| TD102 | 12 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
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0,01 μF |
|
0,001 μF |
|
0,09 μF |
|
0,009 μF |
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| TD205 | 13 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
|
Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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| TD232 | 14 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
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AM. |
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SSB. |
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FM. |
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CW. |
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| TD418 | 15 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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1 W |
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40 W |
|
4 W |
|
16 W |
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| TE215 | 16 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
|
ist der maximale Hub erreicht. |
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verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
|
nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
|
hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
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| TE314 | 17 |
| Eine Packet-Radio-Mailbox ist |
|
eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert. |
|
ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können. |
|
die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle. |
|
eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
|
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| TE319 | 18 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
|
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
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|
| TF105 | 19 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
|
Im Filter bei der letzten ZF |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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Im NF-Verstärker |
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| TF307 | 20 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
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|
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| TF320 | 21 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
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Hochpass |
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Notchfilter |
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Dämpfungsglied |
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Sperrfilter |
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| TF406 | 22 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der Quarzkristall |
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Der Keramikresonator |
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Der LC-Bandpass |
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Der RC-Bandpass |
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| TF435 | 23 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
|
Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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| TG228 | 24 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
|
an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
|
an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
|
gut gefiltert werden. |
|
unmittelbar gekoppelt werden. |
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|
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| TG306 | 25 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
|
direkt an der Antenne befestigt werden. |
|
hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
|
in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
|
vor dem Verstärker eingebaut werden. |
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| TG519 | 26 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
|
in eine Antenne eingespeist werden. |
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in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
|
in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
|
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
|
|
|
| TH116 | 27 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
|
erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
|
ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
|
ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
|
erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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| TH217 | 28 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
|
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
|
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| TH220 | 29 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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50 % |
|
75 % |
|
29 % |
|
25 % |
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| TH407 | 30 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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120 Ω |
|
247 Ω |
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300 Ω |
|
232 Ω |
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| TH413 | 31 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
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25 Ω |
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50 Ω |
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100 Ω |
|
200 Ω |
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| TH414 | 32 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
300 Ω. |
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185 Ω. |
|
70 Ω. |
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370 Ω. |
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| TH416 | 33 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
|
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
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| TI106 | 34 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
|
400km Höhe. |
|
200km Höhe. |
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| TI222 | 35 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
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niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
|
| TI232 | 36 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
20-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
80-m-Band. |
|
15-m-Band. |
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| TI301 | 37 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
|
Etwa doppelt so weit. |
|
Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
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| TI303 | 38 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
|
|
| TI308 | 39 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TI316 | 40 |
| In welcher Region der Erde kommt "Sporadic-E" am häufigsten vor? Sie kommt am häufigsten vor |
|
in den Polregionen. |
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in Äquatornähe. |
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in der arktischen Region. |
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in der nördlichen Hemisphäre. |
|
|
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| TJ101 | 41 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
|
dem erdmagnetischen Feld. |
|
|
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| TJ108 | 42 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
|
|
|
| TJ304 | 43 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
|
Dipmeter |
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Oszilloskop |
|
Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
|
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| TJ602 | 44 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
1 %. |
|
5 %. |
|
0,001 %. |
|
0,05 %. |
|
|
|
| TJ816 | 45 |
| Wenn ein Frequenzzähler für die Überprüfung der Frequenz eines Senders verwendet wird, ist |
|
der Zähler mit der Sendefrequenz zu synchronisieren. |
|
ein Träger ohne Modulation zu verwenden. |
|
der Zähler an den Netztransformator zu synchronisieren. |
|
eine analoge Modulation des Trägers zu verwenden. |
|
|
|
| TK202 | 46 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
|
|
|
| TK205 | 47 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
|
die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
|
die Verringerung des Tastenhubes. |
|
den Einsatz eines Bandpassfilters. |
|
die Verringerung der Flankensteilheit. |
|
|
|
| TK217 | 48 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
|
kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
|
können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
|
können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
|
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
|
|
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| TK315 | 49 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
|
die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
|
|
| TL202 | 50 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
|
0,55 V/m |
|
0,35 V/m |
|
0,43 V/m |
|
0,7 V/m |
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|
|
| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
|
|