Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA107 1
Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen
52 dB.
23,5 dB.
11,7 dB.
47 dB.
TA111 2
100 mW entspricht
10-1 W.
10-2 W.
0,01 W.
0,001 W.
TA112 3
Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe?
30 dBm
20 dBm
10 dBm
40 dBm
TB209 4
In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt?
RL = Ri
RL « Ri
RL = 1/Ri
RL » Ri
TB914 5
Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben?
1 W
10 W
100 mW
0,125 W
TC611 6
Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die
mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial.
auf Höhe der Kollektorspannung liegt.
auf Höhe der Emitterspannung liegt.
zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt.
TD208 7
Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω?
159,155 kHz
15,9155 kHz
1591,55 kHz
1,59155 kHz
TD217 8
Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ?
79,6 kHz
2,65 MHz
795,8 kHz
26,5 MHz
TD228 9
Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt?
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist.
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt.
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat.
Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht.
TD420 10
Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb?
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom.
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom.
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null.
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom.
TD427 11
Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu
Kreuzmodulation.
Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers.
Splatter auf benachbarten Frequenzen.
parasitären Schwingungen des Verstärkers.
TD609 12
Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein?
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden.
Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird.
Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden.
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird.
TD612 13
Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt?
Die Frequenz bleibt stabil .
Die Frequenz verringert sich.
Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer).
Die Frequenz erhöht sich.
TD614 14
Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Spule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur?
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab.
Die VFO-Frequenz wandert nach unten.
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu.
Die VFO-Frequenz wandert nach oben.
TE312 15
Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio?
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt.
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein.
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt.
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung.
TE318 16
Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an?
Packet-Radio.
Pactor.
SSTV.
RTTY.
TE324 17
Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren
nur für Texte.
für Texte und Daten.
für Audio-Streams.
für bewegte Bilder.
TE329 18
Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann?
Simplex
Halbduplex
Vollduplex
Duplex
TF104 19
Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers?
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten.
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt.
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen.
Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet.
TF308 20
Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E?
J3E : 6 kHz,   F1B : 1,5 kHz,   F3E : 12 kHz
J3E : 3,6 kHz,   F1B : 170 Hz,   F3E : 120 kHz
J3E : 2,2 kHz,   F1B : 500 Hz,   F3E : 3,6 kHz
J3E : 2,2 kHz,   F1B : 500 Hz,   F3E : 12 kHz
TF312 21
Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's
im HF-Bereich nicht gefiltert werden.
möglichst temperaturabhängig sein.
möglichst spannungsfest angekoppelt werden.
gut gefiltert und entkoppelt werden.
TF415 22
In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet
eine bessere NF-Qualität.
eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher.
einen sparsameren Stromverbrauch.
einen höheren NF-Gewinn.
TF435 23
Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger?
Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt.
Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet.
Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet.
Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen.
TG302 24
Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines SSB-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen?
Sie ist sehr gering, wenn der Sender nicht moduliert wird.
Sie ist unabhängig von der Modulation.
Sie ist am höchsten, wenn der Sender nicht moduliert wird.
Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird.
TG308 25
Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last
240 Ω betragen.
60 Ω betragen.
120 Ω betragen.
50 Ω betragen.
TG403 26
Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man
die RIT bedienen.
das Passband-Tuning verstellen.
die PTT einschalten.
das Notchfilter einschalten.
TG518 27
Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im
LW-Bereich auftreten.
MW-Bereich auftreten.
10-m-Amateurfunkband auftreten.
FM-Rundfunkbereich auftreten.
TG522 28
Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens
30 dB betragen.
20 dB betragen.
100 dB betragen.
den geltenden Richtwerten entsprechen.
TH122 29
Eine Marconi-Antenne ist
eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne.
eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials.
eine vertikale Halbwellenantenne.
eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne.
TH156 30
Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein?
Je 10,03 m
Je 10,56 m
Je 5,28 m
Je 5,02 m
TH157 31
Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann.
7,00 MHz
6,77 MHz
7,12 MHz
7,50 MHz
TH215 32
Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge
eine Verringerung der Resonanzfrequenz.
eine Vergrößerung der Belastbarkeit.
die Erhöhung der Güte.
eine Erhöhung der Resonanzfrequenz.
TH217 33
Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet?
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet.
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet.
TI102 34
Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht?
F2-Schicht
D- und E-Schicht
F1- und F2-Schicht
D-, E- und F2-Schicht
TI105 35
In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr
70 bis 90 km Höhe.
90 bis 120 km Höhe.
200 km Höhe.
400 km Höhe.
TI109 36
Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe
im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit.
im Sommer zur Mittagszeit.
im Winter zur Mittagszeit.
im Sommer um Mitternacht.
TI115 37
Der solare Flux F
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern.
TI201 38
Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden,
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden.
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt.
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird.
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist.
TI238 39
Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet?
15-m-Band
40-m-Band
160-m-Band
80-m-Band
TI301 40
Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus?
Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont.
Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont.
Etwa doppelt so weit.
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont.
TI302 41
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
TI303 42
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex.
TI305 43
Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die
Oberflächenwellenausbreitung genutzt.
troposphärische Ausbreitung genutzt.
ionosphärische Ausbreitung genutzt.
Bodenwellenausbreitung genutzt.
TI314 44
Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht.
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht.
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht.
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht.
TJ207 45
Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird?
± 213 kHz
± 21,3 kHz
± 13,5 kHz
± 135 kHz
TJ503 46
Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen.
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen.
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen.
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen.
TJ814 47
Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist
eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich.
Widerstandskopplung erforderlich.
eine starke Kopplung erforderlich.
höchstmögliche Kopplung erforderlich.
TJ828 48
Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem
empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung.
breitbandigen Oszilloskop.
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC.
breitbandigen Detektor und Kopfhörer.
TK105 49
In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich
an der Verbindung zweier Widerstände.
an einem Kupferdraht.
an der Lautsprecherleitung.
an einem Basis-Emitter-Übergang.
TK113 50
Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst
entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden.
innerhalb des Dachbereichs angebracht werden.
rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden.
am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden.
TL205 51
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 300 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand?
5,8 m
3,4 m
4,1 m
1,4 m
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 209018   15.07.2026 14:06