| TB207 | 1 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
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RL » Ri |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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RL = 1/Ri |
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| TB408 | 2 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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| TB505 | 3 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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| TB703 | 4 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
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| TB903 | 5 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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| TB908 | 6 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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| TB914 | 7 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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100 mW |
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1 W |
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0,125 W |
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10 W |
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| TC105 | 8 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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700 V |
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1 V |
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10 V |
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0,1 kV |
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| TC309 | 9 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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| TC311 | 10 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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11,25 mH |
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1,125 mH |
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112,5 μH |
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112,5 mH |
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| TC407 | 11 |
| Für die Anpassung einer 50-Ω-Übertragungsleitung an eine 600-Ω-Antenne wird ein Übertrager verwendet. Er sollte ein Windungszahlverhältnis von |
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1:12 aufweisen. |
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1:3,5 aufweisen. |
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1:1 aufweisen. |
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1:5,5 aufweisen. |
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| TC502 | 12 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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keinen Stromfluss. |
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den Stromfluss von N nach P. |
|
den Stromfluss von P nach N. |
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| TC522 | 13 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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| TC524 | 14 |
| Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist |
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die Entkopplung zweier Wechselstromkreise. |
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die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. |
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die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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| TC607 | 15 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren? |
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PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung. |
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NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen. |
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PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
|
NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
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| TC612 | 16 |
| Wie groß ist die Basisspannung eines NPN-Silizium- Transistors, wenn sich dieser in leitendem Zustand befindet? |
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Sie ist etwa 0,6 V höher als die Emitterspannung. |
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Sie ist viel höher als die Emitterspannung. |
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Sie entspricht der Kollektorspannung. |
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Sie liegt etwa 0,6V unter der Emitterspannung. |
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| TD217 | 17 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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26,5 MHz |
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795,8 kHz |
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2,65 MHz |
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79,6 kHz |
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| TD416 | 18 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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9 dB |
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3 dB |
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6 dB |
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12 dB |
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| TD427 | 19 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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Kreuzmodulation. |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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| TE302 | 20 |
| Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 3 kHz |
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12,5 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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25 kHz |
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| TE310 | 21 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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| TE318 | 22 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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RTTY. |
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Pactor. |
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SSTV. |
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Packet-Radio. |
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| TE324 | 23 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
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für bewegte Bilder. |
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für Audio-Streams. |
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nur für Texte. |
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für Texte und Daten. |
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| TF104 | 24 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
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Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
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Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
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Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
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Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
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| TF107 | 25 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit einem RC-Oszillator |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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| TF402 | 26 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Durch die Vorselektion |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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| TF404 | 27 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
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aus Widerstandsdraht bestehen. |
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eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
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um einen Stahlkern gewickelt sein. |
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freitragend sein. |
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| TF434 | 28 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
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zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
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gute Erdung verbessert werden. |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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| TF437 | 29 |
| Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3? |
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Die Grenzempfindlichkeit |
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Die Trennschärfe |
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Die Großsignalfestigkeit |
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Das Signal-Rausch-Verhältnis |
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| TG208 | 30 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
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mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
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die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
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mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
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in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
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| TG214 | 31 |
| Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über |
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800 Hz Bandbreite verfügen. |
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2,4 kHz Bandbreite verfügen. |
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455 kHz Bandbreite verfügen. |
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10,7 MHz Bandbreite verfügen. |
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| TG218 | 32 |
| Stufen, in denen Harmonische erzeugt werden, sollten |
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sehr gute Mantelwellenfilter enthalten. |
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sehr sorgfältig abgeschirmt werden. |
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eine besonders gesiebte Spannungsstabilisierung erhalten. |
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in Polystyrol eingegossen werden. |
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| TG219 | 33 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Frequenzzähler prüfen. |
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Diodentastkopf prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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| TG230 | 34 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Hochpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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Bandpass |
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Notchfilter |
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| TG235 | 35 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
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Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
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| TG402 | 36 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
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USB, LSB, FM, SSTV, CW |
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USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
|
USB, LSB, FM, RTTY, CW |
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| TH156 | 37 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 5,28 m |
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Je 10,56 m |
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Je 10,03 m |
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Je 5,02 m |
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| TH158 | 38 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 21,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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7,00 MHz |
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6,78 MHz |
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7,51 MHz |
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7,14 MHz |
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| TH231 | 39 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
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erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
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kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
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erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
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induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
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| TH232 | 40 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
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Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
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| TH329 | 41 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
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50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
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0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
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25 Watt |
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50 Watt |
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| TI105 | 42 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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400 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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| TI217 | 43 |
| Welches Ereignis tritt ein, wenn zwei phasenverschobene Signale an einem Empfangsort zusammentreffen? |
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Es kommt zu Drehungen der Polarisationsebene der beiden Signale. |
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Es kommt zu Reflexionen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Beugungseffekten bei beiden Signalen. |
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Es kommt zu Interferenzen der beiden Signale. |
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| TI231 | 44 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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10-m-Band. |
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40-m-Band. |
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15-m-Band. |
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20-m-Band. |
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| TI313 | 45 |
| In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf |
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in den tropischen Regionen. |
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im Bereich der Sonnenflecken. |
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in den Polargebieten. |
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in den äquatorialen Gebieten. |
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| TJ203 | 46 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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| TJ305 | 47 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
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Vielfachmessgerät |
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Oszilloskop |
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Transistorvoltmeter |
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Frequenzzähler |
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| TJ816 | 48 |
| Wenn ein Frequenzzähler für die Überprüfung der Frequenz eines Senders verwendet wird, ist |
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der Zähler an den Netztransformator zu synchronisieren. |
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ein Träger ohne Modulation zu verwenden. |
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der Zähler mit der Sendefrequenz zu synchronisieren. |
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eine analoge Modulation des Trägers zu verwenden. |
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| TJ826 | 49 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Gelegentlich |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Täglich |
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| TK112 | 50 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
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Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
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Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
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Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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| TK307 | 51 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
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eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
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die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
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den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
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das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
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