| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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16 dB. |
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24 dB. |
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60 dB. |
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32 dB. |
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| TA119 | 2 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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3000 km/s. |
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300000 km/s. |
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3000000 km/s. |
|
30000 km/s. |
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| TB107 | 3 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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| TB205 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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100 % |
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27 % |
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96,3 % |
|
3,7 % |
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| TB209 | 5 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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RL « Ri |
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RL = 1/Ri |
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| TB502 | 6 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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| TB607 | 7 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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16,97 V |
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36,4 V |
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33,9 V |
|
24 V |
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| TB708 | 8 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
|
verringert sich um etwa 20 dB. |
|
erhöht sich um etwa 7 dB. |
|
verringert sich um etwa 7 dB. |
|
erhöht sich um etwa 20 dB. |
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| TB802 | 9 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
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7,048 MHz und 7,052 MHz |
|
7,048 MHz |
|
7,050 MHz |
|
7,052 MHz |
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| TB918 | 10 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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200 W. |
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100 W. |
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25 W. |
|
250 W. |
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| TC112 | 11 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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als Langdrahtersatz. |
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| TC114 | 12 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
|
ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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| TC204 | 13 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
|
Er nimmt ab. |
|
Er nimmt zu. |
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Er wird unendlich. |
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Er bleibt konstant. |
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| TC303 | 14 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
|
Er nimmt ab. |
|
Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
|
Er bleibt konstant. |
|
Er nimmt zu. |
|
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| TC401 | 15 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
|
180 Windungen |
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30 Windungen |
|
52 Windungen |
|
20 Windungen |
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| TC506 | 16 |
| Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend? |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an. |
|
|
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| TC612 | 17 |
| Wie groß ist die Basisspannung eines NPN-Silizium- Transistors, wenn sich dieser in leitendem Zustand befindet? |
|
Sie liegt etwa 0,6V unter der Emitterspannung. |
|
Sie ist etwa 0,6 V höher als die Emitterspannung. |
|
Sie ist viel höher als die Emitterspannung. |
|
Sie entspricht der Kollektorspannung. |
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| TD232 | 18 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
|
CW. |
|
SSB. |
|
FM. |
|
AM. |
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| TD613 | 19 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg geringer wird? |
|
Die Frequenz bleibt stabil. |
|
Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
|
Die Frequenz wird erhöht. |
|
Die Frequenz wird niedriger. |
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| TE102 | 20 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
|
Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
|
Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
|
Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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| TE214 | 21 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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4,8 kHz |
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2,4 kHz |
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3,4 kHz |
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1,7 kHz |
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| TE217 | 22 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
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500 Hz. |
|
7,5 kHz. |
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25 kHz. |
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3 kHz. |
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| TE315 | 23 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
|
besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
|
ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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| TE325 | 24 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
|
31 Hz |
|
2,4 kHz |
|
500 Hz |
|
3,1 kHz |
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| TF106 | 25 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
|
Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
|
Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
|
Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
|
Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
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|
| TF305 | 26 |
| Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein |
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Mischer mit einer Varaktordiode. |
|
Mischer mit einem einzelnen FET. |
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Balancemischer. |
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quarzgesteuerter Mischer. |
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| TF412 | 27 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
|
ein Quarzoszillator sein. |
|
ein BFO sein. |
|
ein LC-Oszillator sein. |
|
ein RC-Oszillator sein. |
|
|
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| TF422 | 28 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
|
einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
|
NF-Filtern ausgestattet. |
|
einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
|
einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
|
|
|
| TF424 | 29 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
|
die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
|
eine Filterreaktion. |
|
eine Verstärkung der NF-Stufen. |
|
die Versorgungsspannung des VFO. |
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| TG516 | 30 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
|
sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
|
sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
|
sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
|
sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
|
|
|
| TG523 | 31 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TG524 | 32 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TH127 | 33 |
| Welches der folgenden Bauteile sollte mit einem 15-m-langen Antennendraht in Reihe geschaltet werden, damit die Resonanz im 3,5-MHz-Bereich erfolgen kann? |
|
RC-Glied |
|
Kondensator |
|
Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,5 MHz |
|
Spule |
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| TH140 | 34 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
|
einer ganzen Wellenlänge. |
|
einer Viertelwelle. |
|
einer Halbwelle. |
|
dreiviertel einer Wellenlänge. |
|
|
|
| TH152 | 35 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
|
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
|
|
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| TH158 | 36 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 21,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
6,78 MHz |
|
7,51 MHz |
|
7,00 MHz |
|
7,14 MHz |
|
|
|
| TH215 | 37 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
|
eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
|
eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
|
die Erhöhung der Güte. |
|
eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
|
|
|
| TH230 | 38 |
| Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da |
|
die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist. |
|
sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt. |
|
das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist. |
|
sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist. |
|
|
|
| TH315 | 39 |
| Ein Koaxialkabel hat einen Innenleiterdurchmesser von 0,7 mm. Die Isolierung zwischen Innenleiter und Abschirmgeflecht besteht aus Polyethylen (PE) und sie hat einen Durchmesser von 4,4 mm. Der Außendurchmesser des Kabels ist 7,4 mm. Wie hoch ist der ungefähre Wellenwiderstand des Kabels? |
|
ca. 95 Ω |
|
ca. 75 Ω |
|
ca. 20 Ω |
|
ca. 50 Ω |
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| TH421 | 40 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
|
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
|
|
|
| TI209 | 41 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
|
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
|
|
|
| TJ113 | 42 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
|
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
|
der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments. |
|
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
|
|
|
| TJ114 | 43 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
|
Elektronisches Analogvoltmeter |
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Digitalvoltmeter |
|
Digitaloszilloskop |
|
Interferenzwellenmesser |
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|
| TJ207 | 44 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 213 kHz |
|
± 21,3 kHz |
|
± 135 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
|
|
| TJ506 | 45 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
|
Interferenzwellenmesser |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Spektrumanalysator |
|
Frequenzzähler |
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|
|
| TJ603 | 46 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
|
Hitzdraht-Amperemeter. |
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Breitband-Pegelmesser. |
|
Digitalvoltmeter. |
|
Absorptionsfrequenzmesser. |
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| TJ801 | 47 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
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| TK104 | 48 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
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| TK304 | 49 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Hochpassfilter |
|
Regelbares Dämpfungsglied |
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Tiefpassfilter |
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| TK309 | 50 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
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| TK315 | 51 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
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|