| TB104 | 1 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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negativ. |
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exponentiell. |
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positiv. |
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logarithmisch. |
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| TB209 | 2 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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| TB304 | 3 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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2,6 kV |
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60 kV |
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6 kV |
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600 V |
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| TB402 | 4 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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2,5 T |
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0,25 mT |
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2,5 mT |
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0,25 T |
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| TB505 | 5 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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| TB915 | 6 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
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36 A |
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4 A |
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750 mA |
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250 mA |
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| TB918 | 7 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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200 W. |
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25 W. |
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100 W. |
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250 W. |
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| TC103 | 8 |
| Metalloxidwiderstände |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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| TC203 | 9 |
| Ein verlustloser Kondensator wird an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen. Welche Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom stellt sich ein? |
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Die Spannung eilt dem Strom um 90° voraus. |
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Die Spannung eilt dem Strom um 45° voraus. |
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Der Strom eilt der Spannung um 90° voraus. |
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Der Strom eilt der Spannung um 45° voraus. |
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| TC313 | 10 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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20 |
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400 |
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6 |
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360 |
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| TC504 | 11 |
| Welche typischen Schwellspannungen haben Germanium- und Siliziumdioden? Sie liegen bei |
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Germanium zwischen 0,5 und 0,8 Volt, bei Silizium zwischen 0,2 und 0,4 Volt. |
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Germanium zwischen 0,2 und 0,4 Volt, bei Silizium zwischen 0,5 und 0,8 Volt. |
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allen Dioden bei etwa 0,7 Volt. |
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Germanium bei etwa 0,7 Volt, bei Silizium bei etwa 0,3 Volt. |
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| TC607 | 12 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren? |
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NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen. |
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PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
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PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung. |
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NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
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| TD206 | 13 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
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| TD613 | 14 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg geringer wird? |
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Die Frequenz wird niedriger. |
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Die Frequenz bleibt stabil. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz wird erhöht. |
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| TE312 | 15 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
|
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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| TE322 | 16 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
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einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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einen Fernschreiber. |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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| TE325 | 17 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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2,4 kHz |
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31 Hz |
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3,1 kHz |
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500 Hz |
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| TF301 | 18 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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| TF303 | 19 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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Amplitude des VFO. |
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Amplitude des BFO. |
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| TF323 | 20 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
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270°. |
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0°. |
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180°. |
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90°. |
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| TF324 | 21 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
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Er verringert sich geringfügig. |
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Er nimmt erheblich zu. |
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Er nimmt erheblich ab. |
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Er bleibt konstant. |
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| TF425 | 22 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Nebenaussendungen. |
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| TF438 | 23 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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Passband-Tuning |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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| TG206 | 24 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
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Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
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Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
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Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
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Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
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| TG401 | 25 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
|
Weniger Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
|
Mehr Leistung verwenden |
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| TG406 | 26 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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die VOX. |
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die RIT. |
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den Squelch. |
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das Passband-Tuning. |
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| TG522 | 27 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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30 dB betragen. |
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| TH118 | 28 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
|
Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
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Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
|
Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
|
Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
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| TH122 | 29 |
| Eine Marconi-Antenne ist |
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eine vertikale Halbwellenantenne. |
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eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne. |
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eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne. |
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eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials. |
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| TH142 | 30 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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an Dipol und Reflektor. |
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am Direktor. |
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am Dipol. |
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am Reflektor. |
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| TH152 | 31 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
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Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
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Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
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Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
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Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
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| TH159 | 32 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
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20,07 m |
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42,25 m |
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40,14 m |
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21,13 m |
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| TH220 | 33 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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25 % |
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50 % |
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29 % |
|
75 % |
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| TH303 | 34 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
|
50, 300 und 600 Ω auf. |
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60, 120 und 240 Ω auf. |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
|
50, 60 und 75 Ω auf. |
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| TH316 | 35 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
|
ca. 2,8 kΩ |
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ca. 820 Ω |
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ca. 276 Ω |
|
ca. 635 Ω |
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| TH318 | 36 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
|
entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
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ist geringer als im Freiraum. |
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ist höher als im Freiraum. |
|
ist fast unbegrenzt. |
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|
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| TH319 | 37 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
|
0,66. |
|
ungefähr 1. |
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unbestimmt. |
|
0,1. |
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| TH323 | 38 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
|
Es nimmt ab. |
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Es erhöht sich. |
|
Es fällt auf 1:1 ab. |
|
Es bleibt konstant. |
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|
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| TH406 | 39 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
840 Ω |
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240 Ω |
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420 Ω |
|
380 Ω |
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| TH410 | 40 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
|
ist gleich dem Wellenwiderstand. |
|
ist nahezu unendlich hoch. |
|
beträgt nahezu Null. |
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beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
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| TI102 | 41 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
|
F2-Schicht |
|
F1- und F2-Schicht |
|
D-, E- und F2-Schicht |
|
D- und E-Schicht |
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|
|
| TI104 | 42 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
200 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
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|
|
| TI109 | 43 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
|
im Winter zur Mittagszeit. |
|
im Sommer um Mitternacht. |
|
im Sommer zur Mittagszeit. |
|
im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
|
|
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| TI224 | 44 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
|
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
|
|
| TI226 | 45 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
|
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
|
wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
|
|
| TJ206 | 46 |
| Ein Dipmeter hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,05 %. |
|
10 %. |
|
0,001 %. |
|
1 %. |
|
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| TJ809 | 47 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
|
ein Oszillograf. |
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ein Digitalmultimeter. |
|
ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
|
ein Messgerät mit Thermoumformer. |
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| TK204 | 48 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
|
20 dB betragen. |
|
60 dB betragen. |
|
40 dB betragen. |
|
100 dB betragen. |
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|
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| TK216 | 49 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
|
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
|
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
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| TK304 | 50 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Tiefpassfilter |
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Regelbares Dämpfungsglied |
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Hochpassfilter |
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| TL304 | 51 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
|
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