| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Siemens |
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Farad |
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Ohm |
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Henry |
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| TA112 | 2 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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30 dBm |
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40 dBm |
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10 dBm |
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20 dBm |
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| TA116 | 3 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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723,450 MHz. |
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434,070 MHz. |
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145,000 MHz. |
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289,380 MHz. |
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| TB202 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 0,9 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,82 Ω |
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1,22 Ω |
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1,1 Ω |
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12,15 Ω |
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| TB203 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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6,75 Ω |
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13 Ω |
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0,5 Ω |
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0,25 Ω |
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| TB406 | 6 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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| TB511 | 7 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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15,1 V/m |
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11,8 V/m |
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353 V/m |
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9,2 V/m |
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| TB805 | 8 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
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Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
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Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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| TC103 | 9 |
| Metalloxidwiderstände |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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| TC505 | 10 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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| TD609 | 11 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
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| TD610 | 12 |
| Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für |
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Oszillatoren. |
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Verstärker. |
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FM-Demodulatoren. |
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Modulatoren. |
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| TE109 | 13 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
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Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
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Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
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| TE206 | 14 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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besseren Kreisgüte. |
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| TE326 | 15 |
| Wie nennt man eine Darstellung der Empfangssignale auf einem Computer, wobei als horizontale Achse die Frequenz, als vertikale Achse die Zeit und als Stärke des Signals die Breite einer Linie dargestellt wird? |
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Wasserfalldiagramm |
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Schmetterlingsdarstellung |
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Lissajous-Figuren |
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Fourieranalyse |
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| TF107 | 16 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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Mit einem RC-Oszillator |
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| TF303 | 17 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Amplitude des VFO. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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Amplitude des BFO. |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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| TF324 | 18 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
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Er nimmt erheblich ab. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt erheblich zu. |
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Er verringert sich geringfügig. |
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| TF407 | 19 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
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Balancemischer |
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Gegentakt-Transistor |
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Quarzfilter |
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Doppeldiode |
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| TF421 | 20 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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dreifachen der dritten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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zweifachen der ersten ZF. |
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| TF422 | 21 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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| TF425 | 22 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Nebenaussendungen. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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| TF502 | 23 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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| TG304 | 24 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
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B-Betrieb |
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A-Betrieb |
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C-Betrieb |
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AB-Betrieb |
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| TG306 | 25 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
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hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
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direkt an der Antenne befestigt werden. |
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in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
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vor dem Verstärker eingebaut werden. |
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| TG401 | 26 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
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Mehr Leistung verwenden |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Weniger Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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| TG402 | 27 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
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USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
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USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, FM, RTTY, CW |
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| TH116 | 28 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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| TH202 | 29 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 30 bis 60 Ω |
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ca. 120 Ω |
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| TH208 | 30 |
| Der Gewinn von Antennen wird häufig in dBi angegeben. Auf welche Vergleichsantenne bezieht man sich dabei? Man bezieht sich dabei auf den |
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horizontalen Rundstrahler. |
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vertikalen Rundstrahler. |
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Halbwellenstrahler. |
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isotropen Kugelstrahler. |
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| TH225 | 31 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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7,8 Watt |
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9,8 Watt |
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5,4 Watt |
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12,7 Watt |
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| TH315 | 32 |
| Ein Koaxialkabel hat einen Innenleiterdurchmesser von 0,7 mm. Die Isolierung zwischen Innenleiter und Abschirmgeflecht besteht aus Polyethylen (PE) und sie hat einen Durchmesser von 4,4 mm. Der Außendurchmesser des Kabels ist 7,4 mm. Wie hoch ist der ungefähre Wellenwiderstand des Kabels? |
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ca. 50 Ω |
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ca. 75 Ω |
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ca. 20 Ω |
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ca. 95 Ω |
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| TH407 | 33 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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300 Ω |
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247 Ω |
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232 Ω |
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120 Ω |
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| TH415 | 34 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
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| TI104 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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70 bis 90 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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| TI111 | 36 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
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erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
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nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
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unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
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von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
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| TI223 | 37 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
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kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
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höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
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optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
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höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
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| TI224 | 38 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
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die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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| TI229 | 39 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
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Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
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| TI302 | 40 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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| TI309 | 41 |
| Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen? |
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Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen. |
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Das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre. |
|
Eine hohe Sonnenfleckenzahl. |
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Eine niedrige Sonnenfleckenzahl. |
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| TJ202 | 42 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
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liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
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zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
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liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
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zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
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| TJ203 | 43 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
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| TK105 | 44 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
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an einem Basis-Emitter-Übergang. |
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an einem Kupferdraht. |
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an der Verbindung zweier Widerstände. |
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an der Lautsprecherleitung. |
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| TK107 | 45 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
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werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
|
werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
|
wird Netzbrummen unterdrückt. |
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| TK109 | 46 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
fehlender Regelspannung für den Tuner. |
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ungesteuertem Kanalwechsel. |
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mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
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Problemen mit dem Fernsehempfang. |
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| TK206 | 47 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
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0 kHz |
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7,5 kHz |
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2,7 kHz |
|
15 kHz |
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| TK216 | 48 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
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mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
|
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
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nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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| TK306 | 49 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
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Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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| TK317 | 50 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
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unter 3 kHz liegen. |
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unter 5 kHz liegen. |
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unter 1 kHz liegen. |
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unter 10 kHz liegen. |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
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