| TA114 | 1 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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2 MHz. |
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20 MHz. |
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20 kHz. |
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200 kHz. |
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| TA124 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
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435,574 MHz. |
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434,783 MHz. |
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430,162 MHz. |
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440,317 MHz. |
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| TB108 | 3 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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| TB206 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,25 Ω |
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0,2 Ω |
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0,05 Ω |
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8,2 Ω |
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| TB210 | 5 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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| TB803 | 6 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
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| TB805 | 7 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
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Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
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Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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| TC105 | 8 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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0,1 kV |
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10 V |
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1 V |
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700 V |
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| TC205 | 9 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
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159 Ω |
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31,8 Ω |
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1,59 kΩ |
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318 Ω |
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| TC313 | 10 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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400 |
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6 |
|
20 |
|
360 |
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| TC407 | 11 |
| Für die Anpassung einer 50-Ω-Übertragungsleitung an eine 600-Ω-Antenne wird ein Übertrager verwendet. Er sollte ein Windungszahlverhältnis von |
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1:1 aufweisen. |
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1:12 aufweisen. |
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1:5,5 aufweisen. |
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1:3,5 aufweisen. |
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| TC522 | 12 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
|
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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| TC613 | 13 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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im Kurzschluss. |
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in Durchlassrichtung. |
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in Sperrrichtung. |
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im Leerlauf. |
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| TD209 | 14 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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145,288 MHz |
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145,288 kHz |
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1,45288 MHz |
|
14,5288 MHz |
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| TD218 | 15 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
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|
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| TD232 | 16 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
|
AM. |
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SSB. |
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FM. |
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CW. |
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|
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| TD304 | 17 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
|
die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
|
der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
|
der Austausch des Netzteils erforderlich. |
|
die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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|
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| TD321 | 18 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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25 Hz |
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100 Hz |
|
50 Hz |
|
200 Hz |
|
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| TD420 | 19 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
|
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| TE109 | 20 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
|
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
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|
| TE303 | 21 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
|
300 / 2700 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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500 / 1750 Hz |
|
1200 / 2200 Hz |
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| TE305 | 22 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
|
Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
|
Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
|
Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
|
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
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|
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| TE324 | 23 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
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für bewegte Bilder. |
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nur für Texte. |
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für Audio-Streams. |
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für Texte und Daten. |
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|
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| TF304 | 24 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
|
30 MHz und 39 MHz |
|
9 MHz und 69 MHz |
|
9 MHz und 39 MHz |
|
39 MHz und 69 MHz |
|
|
|
| TF327 | 25 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
|
Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
|
Der Transistor ist hochohmig. |
|
Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
|
Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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|
|
| TF405 | 26 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
|
Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
|
Destabilisierte Versorgungsspannungen |
|
Temperaturstabilisierte Versorgung |
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| TF412 | 27 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
|
ein LC-Oszillator sein. |
|
ein Quarzoszillator sein. |
|
ein BFO sein. |
|
ein RC-Oszillator sein. |
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|
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| TF417 | 28 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
|
quarzgesteuert. |
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ein VFO. |
|
varaktorgesteuert. |
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freischwingend. |
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| TF421 | 29 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
|
zweifachen der ersten ZF. |
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dreifachen der dritten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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| TF441 | 30 |
| Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein |
|
um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TG308 | 31 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
|
240 Ω betragen. |
|
60 Ω betragen. |
|
120 Ω betragen. |
|
50 Ω betragen. |
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|
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| TG516 | 32 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
|
sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
|
sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
|
sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
|
sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
|
|
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| TG517 | 33 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
|
Die vierte Harmonische |
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Die fünfte Harmonische |
|
Die dritte Harmonische |
|
Die zweite Harmonische |
|
|
|
| TG524 | 34 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TH107 | 35 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
|
abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
|
im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
|
im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
|
im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
|
|
|
| TH321 | 36 |
| Wie lang ist ein Koaxialkabel, das für eine ganze Wellenlänge bei 100 MHz zugeschnitten wurde, wenn der Verkürzungsfaktor 0,6 beträgt? |
|
1,8 m |
|
0,18 m |
|
6 m |
|
3 m |
|
|
|
| TH324 | 37 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
|
Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
|
Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
|
Symmetrische Feederleitungen |
|
Unabgestimmte Speiseleitungen |
|
|
|
| TI112 | 38 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
|
|
| TI213 | 39 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? Man versteht darunter |
|
das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
|
den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
|
den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion an der Ionosphäre. |
|
die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
|
|
|
| TI214 | 40 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
|
kritischer Schwund bezeichnet. |
|
Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
|
sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
|
Aurora-Effekt bezeichnet. |
|
|
|
| TJ211 | 41 |
| Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet? |
|
Dipmeter |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Frequenzmessgerät |
|
SWR-Messbrücke |
|
|
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| TJ304 | 42 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
|
Dipmeter |
|
Oszilloskop |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Frequenzzähler |
|
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| TJ406 | 43 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
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50 % |
|
75 % |
|
25 % |
|
33 % |
|
|
|
| TJ810 | 44 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
|
Änderung der Antennenanpassung. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
|
|
|
| TJ816 | 45 |
| Wenn ein Frequenzzähler für die Überprüfung der Frequenz eines Senders verwendet wird, ist |
|
der Zähler mit der Sendefrequenz zu synchronisieren. |
|
ein Träger ohne Modulation zu verwenden. |
|
der Zähler an den Netztransformator zu synchronisieren. |
|
eine analoge Modulation des Trägers zu verwenden. |
|
|
|
| TK207 | 46 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer FM-Aussendung verringert werden? Durch die Verringerung der |
|
Hubeinstellung. |
|
Trägerfrequenz. |
|
HF-Begrenzung. |
|
Vorspannung in der Endstufe. |
|
|
|
| TK214 | 47 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
|
Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
|
Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
|
Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
|
Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
|
|
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| TK302 | 48 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
|
Oberwellenfilter |
|
Hochpassfilter |
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ZF-Filter |
|
Nachbarkanalfilter |
|
|
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| TK308 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
|
Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
|
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
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| TL204 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
6,6 m |
|
5,0 m |
|
2,1 m |
|
7,1 m |
|
|
|
| TL207 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
3,91 m |
|
5,01 m |
|
20,70 m |
|
2,50 m |
|
|
|