| TA120 | 1 |
| Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum? |
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1 MHz |
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10 GHz |
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100 MHz |
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100 kHz |
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| TB204 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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13,5 % |
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92,6 % |
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7,5 % |
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100 % |
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| TB502 | 3 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
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| TB802 | 4 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
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7,050 MHz |
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7,052 MHz |
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7,048 MHz |
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7,048 MHz und 7,052 MHz |
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| TB806 | 5 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
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Frequenzmodulation hervorrufen. |
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zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
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einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
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Intermodulationsprodukte erzeugen. |
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| TB910 | 6 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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| TB917 | 7 |
| Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf? |
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5 W |
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55 W |
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27,5 W |
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750 W |
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| TB918 | 8 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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200 W. |
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25 W. |
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250 W. |
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100 W. |
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| TC105 | 9 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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700 V |
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0,1 kV |
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10 V |
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1 V |
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| TC313 | 10 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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6 |
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20 |
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360 |
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400 |
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| TC505 | 11 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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| TD103 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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650 000 pF |
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650 nF |
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0,650 μF |
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0,065 μF |
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| TD115 | 13 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
|
1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
|
1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
|
3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
|
3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
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| TD117 | 14 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,255 μF |
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0,027 μF |
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0,3 μF |
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2,73 nF |
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| TD215 | 15 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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5,5 |
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0,18 |
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54,8 |
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18,2 |
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| TD418 | 16 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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16 W |
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40 W |
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1 W |
|
4 W |
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| TD422 | 17 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TD512 | 18 |
| Durch Addition eines Nutz- oder Störsignals zur Versorgungsspannung der Senderendstufe wird |
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FM erzeugt. |
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NBFM erzeugt. |
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PM erzeugt. |
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AM erzeugt. |
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| TD614 | 19 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Spule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
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Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
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| TE101 | 20 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TE102 | 21 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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| TE217 | 22 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
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3 kHz. |
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25 kHz. |
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500 Hz. |
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7,5 kHz. |
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| TE321 | 23 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
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Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
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Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
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Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
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Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
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| TF102 | 24 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
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Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
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Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
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Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
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Stabilität des VFO. |
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| TF105 | 25 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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Im NF-Verstärker |
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| TF107 | 26 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit einem RC-Oszillator |
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| TF324 | 27 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
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Er verringert sich geringfügig. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt erheblich zu. |
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Er nimmt erheblich ab. |
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| TF404 | 28 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
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eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
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freitragend sein. |
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aus Widerstandsdraht bestehen. |
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um einen Stahlkern gewickelt sein. |
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| TF418 | 29 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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455,8 kHz. |
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10,7 MHz. |
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455 kHz. |
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465,7 kHz. |
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| TG206 | 30 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
|
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
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Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
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Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
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Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
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| TG406 | 31 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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die VOX. |
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das Passband-Tuning. |
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den Squelch. |
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die RIT. |
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| TG506 | 32 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
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Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
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Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
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Um die Oberwellen zu verringern. |
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Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
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| TG512 | 33 |
| Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen? |
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Ein Hochpassfilter am Senderausgang |
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Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe |
|
Ein Sperrkreis am Senderausgang |
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Eine Gegentaktendstufe |
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| TG522 | 34 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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100 dB betragen. |
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30 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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20 dB betragen. |
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| TG523 | 35 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
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| TH142 | 36 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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am Reflektor. |
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am Dipol. |
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am Direktor. |
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an Dipol und Reflektor. |
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| TH201 | 37 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
|
ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
|
ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
|
entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
|
ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
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| TH230 | 38 |
| Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da |
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sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist. |
|
die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist. |
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das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist. |
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sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt. |
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| TH317 | 39 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
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ca. 120 Ω |
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ca. 50 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 97 Ω |
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| TI201 | 40 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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| TI210 | 41 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 141°. |
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zirka 51°. |
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zirka 129°. |
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zirka 321°. |
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| TI219 | 42 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
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Flatterfading. |
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Breitbandiges Rauschen. |
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Sferic-Geräusche. |
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Hohe Signalstärken. |
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| TI222 | 43 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
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| TI231 | 44 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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15-m-Band. |
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40-m-Band. |
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20-m-Band. |
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10-m-Band. |
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| TI309 | 45 |
| Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen? |
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Das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre. |
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Eine hohe Sonnenfleckenzahl. |
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Eine niedrige Sonnenfleckenzahl. |
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Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen. |
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| TJ206 | 46 |
| Ein Dipmeter hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,001 %. |
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10 %. |
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1 %. |
|
0,05 %. |
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| TJ210 | 47 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
2,5 mH |
|
2,5 μH |
|
5,7 mH |
|
5,7 μH |
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| TJ810 | 48 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
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Messung der Ausgangsleistung. |
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Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
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Änderung der Antennenanpassung. |
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Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
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| TK120 | 49 |
| Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst |
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das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
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die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird. |
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| TK222 | 50 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
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zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
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zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
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zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
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| TL103 | 51 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
20 W. |
|
1 W. |
|
30 W. |
|
10 W. |
|
|
|