| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Amperemeter (Am) |
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Tesla (T) |
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| TA117 | 2 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,01 %. |
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0,001 %. |
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0,1 %. |
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0,0001 %. |
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| TA125 | 3 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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| TB210 | 4 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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| TB505 | 5 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
|
die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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| TB703 | 6 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
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| TB803 | 7 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
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| TB903 | 8 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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| TB908 | 9 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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| TB923 | 10 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
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I = √(R/P); U = √(P·R) |
|
I = √P/R; U = √(P/R) |
|
I = √(P·R); U = √(P/R) |
|
I = √(P/R); U = √(P·R) |
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| TC112 | 11 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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als Langdrahtersatz. |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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| TC303 | 12 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er bleibt konstant. |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er nimmt zu. |
|
Er nimmt ab. |
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| TC401 | 13 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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30 Windungen |
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180 Windungen |
|
52 Windungen |
|
20 Windungen |
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| TC406 | 14 |
| Für die Anpassung einer 300-Ω-Antenne an eine 75-Ω-Übertragungsleitung kann ein Übertrager mit einem Windungszahlenverhältnis von |
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4:1 verwendet werden. |
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2:1 verwendet werden. |
|
16:1 verwendet werden. |
|
8:1 verwendet werden. |
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| TD117 | 15 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,255 μF |
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0,3 μF |
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0,027 μF |
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2,73 nF |
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| TD206 | 16 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
|
Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
|
|
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| TD208 | 17 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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1591,55 kHz |
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15,9155 kHz |
|
159,155 kHz |
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1,59155 kHz |
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| TD231 | 18 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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FM. |
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AM. |
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SSB. |
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CW. |
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| TD615 | 19 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
|
eine breitere Resonanzkurve haben. |
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| TE108 | 20 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
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25 % liegen. |
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100 % liegen. |
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75 % liegen. |
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50 % liegen. |
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| TE109 | 21 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
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| TE202 | 22 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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| TE206 | 23 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
|
geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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besseren Kreisgüte. |
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|
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| TF502 | 24 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
|
Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
|
Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
|
Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
|
Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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|
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| TG206 | 25 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
|
Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
|
Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
|
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
|
Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
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| TG213 | 26 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
|
|
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| TG301 | 27 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines FM-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
|
Sie variiert mit der Modulationsleistung, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
|
Sie ist unabhängig von der Modulation. |
|
Sie geht gegen Null, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
|
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| TG306 | 28 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
|
in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
|
direkt an der Antenne befestigt werden. |
|
vor dem Verstärker eingebaut werden. |
|
hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
|
|
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| TG403 | 29 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
das Passband-Tuning verstellen. |
|
die RIT bedienen. |
|
die PTT einschalten. |
|
das Notchfilter einschalten. |
|
|
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| TG507 | 30 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
|
Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
|
Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
|
Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
|
Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
|
|
|
| TH116 | 31 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
|
ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
|
erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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| TH121 | 32 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
|
Faltdipol |
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Groundplane |
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λ/2-Dipol |
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Yagi |
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| TH124 | 33 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
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zirkulare Polarisation. |
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elliptische Polarisation. |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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|
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| TH149 | 34 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
|
10 Watt |
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1 Watt |
|
100 Watt |
|
0,1 Watt |
|
|
|
| TH227 | 35 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
19,7 Watt |
|
6,0 Watt |
|
9,9 Watt |
|
12,0 Watt |
|
|
|
| TH316 | 36 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
|
ca. 276 Ω |
|
ca. 820 Ω |
|
ca. 635 Ω |
|
ca. 2,8 kΩ |
|
|
|
| TH322 | 37 |
| Welche mechanische Länge hat ein λ/4-langes Koaxkabel mit Vollpolyethylenisolierung bei 145 MHz? |
|
34,2 cm |
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17 cm |
|
103 cm |
|
51,7 cm |
|
|
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| TH327 | 38 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
|
Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
|
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
|
|
|
| TH413 | 39 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
|
25 Ω |
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50 Ω |
|
200 Ω |
|
100 Ω |
|
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| TH415 | 40 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
|
Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
|
Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
|
Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
|
Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
|
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| TI106 | 41 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
|
200km Höhe. |
|
400km Höhe. |
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| TI206 | 42 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
|
Etwa 8000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
|
Etwa 12000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
|
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|
| TI225 | 43 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer höheren MUF. |
|
einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
|
einer niedrigeren MUF. |
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|
| TJ202 | 44 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
|
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
|
zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
|
zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
|
liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
|
|
|
| TJ507 | 45 |
| Ein digitaler Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von 10 ppm und wird für eine Messung bei 145 MHz verwendet. Welcher der Messwerte weist die richtige Anzahl von genauen Dezimalstellen für die angegebene Genauigkeit auf? |
|
145,075215 MHz |
|
145,07522 MHz |
|
145,0752 MHz |
|
145,07 MHz |
|
|
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| TJ811 | 46 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden? |
|
Dipmeter mit Linkleitung |
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Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied |
|
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf |
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Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand. |
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|
|
| TJ821 | 47 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
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mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
|
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| TK106 | 48 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
nicht geerdet sein. |
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über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
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möglichst gut geschirmt sein. |
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durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
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|
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| TK109 | 49 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
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fehlender Regelspannung für den Tuner. |
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ungesteuertem Kanalwechsel. |
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Problemen mit dem Fernsehempfang. |
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|
| TK110 | 50 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
|
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
|
|
| TK317 | 51 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
|
unter 10 kHz liegen. |
|
unter 3 kHz liegen. |
|
unter 1 kHz liegen. |
|
unter 5 kHz liegen. |
|
|
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