| TA125 | 1 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
|
die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
|
das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
|
das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
|
das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
|
|
|
| TB102 | 2 |
| Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat? |
|
1 Ω |
|
56 Ω |
|
5,6 Ω |
|
0,05 Ω |
|
|
|
| TB109 | 3 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
|
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
|
das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
|
das Fehlen von Dotierungsatomen. |
|
das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
|
|
|
| TB302 | 4 |
| Eine Blockbatterie hat eine Klemmenspannung von 9 V (EMK). Wie groß ist die elektrische Feldstärke zwischen den beiden Polen der Batterie bei einem Polabstand von 0,6 cm? |
|
Zirka 150 V/m |
|
Zirka 1500 V/m |
|
Zirka 5,4 V/m |
|
Zirka 15 V/m |
|
|
|
| TB402 | 5 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
|
2,5 mT |
|
2,5 T |
|
0,25 mT |
|
0,25 T |
|
|
|
| TB910 | 6 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
|
PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
|
PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
|
PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
|
PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
|
|
|
| TC208 | 7 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
|
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
|
|
| TC506 | 8 |
| Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend? |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an. |
|
|
|
| TC607 | 9 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren? |
|
NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen. |
|
PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung. |
|
NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
|
PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
|
|
|
| TC611 | 10 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
|
auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
|
mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
|
zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
|
auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
|
|
|
| TC613 | 11 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
|
in Durchlassrichtung. |
|
im Kurzschluss. |
|
in Sperrrichtung. |
|
im Leerlauf. |
|
|
|
| TD304 | 12 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
|
der Austausch des Netzteils erforderlich. |
|
die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
|
der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
|
die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
|
|
|
| TD703 | 13 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
|
Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
|
Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
|
|
|
| TE202 | 14 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
|
|
| TE209 | 15 |
| Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz? |
|
0,417 kHz |
|
60 kHz |
|
5 kHz |
|
12,083 MHz |
|
|
|
| TE329 | 16 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
|
Simplex |
|
Vollduplex |
|
Halbduplex |
|
Duplex |
|
|
|
| TF214 | 17 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
|
Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
|
Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
|
Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
|
Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
|
|
|
| TF412 | 18 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
|
ein RC-Oszillator sein. |
|
ein BFO sein. |
|
ein LC-Oszillator sein. |
|
ein Quarzoszillator sein. |
|
|
|
| TF440 | 19 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
|
|
|
| TF442 | 20 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TG220 | 21 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
|
2 mal 3 mal 3 mal 2. |
|
3 mal 2 mal 3 mal 2. |
|
3 mal 3 mal 2 mal 2. |
|
2 mal 2 mal 3 mal 3. |
|
|
|
| TG302 | 22 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines SSB-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
|
Sie ist unabhängig von der Modulation. |
|
Sie ist sehr gering, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
|
Sie ist am höchsten, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
|
Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
|
|
|
| TG404 | 23 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
|
RIT |
|
PTT |
|
VOX |
|
SSB |
|
|
|
| TG406 | 24 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
|
das Passband-Tuning. |
|
die VOX. |
|
die RIT. |
|
den Squelch. |
|
|
|
| TG522 | 25 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
|
100 dB betragen. |
|
30 dB betragen. |
|
den geltenden Richtwerten entsprechen. |
|
20 dB betragen. |
|
|
|
| TG523 | 26 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TH115 | 27 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
|
einer Wellenlänge. |
|
einer Halbwellenlänge. |
|
vier Wellenlängen. |
|
zwei Wellenlängen. |
|
|
|
| TH116 | 28 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
|
erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
|
ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
|
ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
|
erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
|
|
|
| TH140 | 29 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
|
dreiviertel einer Wellenlänge. |
|
einer Viertelwelle. |
|
einer ganzen Wellenlänge. |
|
einer Halbwelle. |
|
|
|
| TH156 | 30 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
|
Je 5,02 m |
|
Je 10,56 m |
|
Je 5,28 m |
|
Je 10,03 m |
|
|
|
| TH220 | 31 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
|
50 % |
|
29 % |
|
25 % |
|
75 % |
|
|
|
| TH225 | 32 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
12,7 Watt |
|
9,8 Watt |
|
5,4 Watt |
|
7,8 Watt |
|
|
|
| TH226 | 33 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
41,2 Watt |
|
16,4 Watt |
|
8,2 Watt |
|
9,98 Watt |
|
|
|
| TH228 | 34 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
1110 Watt |
|
1000 Watt |
|
100 Watt |
|
111 Watt |
|
|
|
| TH311 | 35 |
| Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf? |
|
Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung |
|
Koaxialkabel mit Vollisolation |
|
UKW-Bandleitung |
|
Offene Zweidrahtleitung |
|
|
|
| TH320 | 36 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
|
0,66. |
|
0,8. |
|
1,0. |
|
0,1. |
|
|
|
| TH322 | 37 |
| Welche mechanische Länge hat ein λ/4-langes Koaxkabel mit Vollpolyethylenisolierung bei 145 MHz? |
|
51,7 cm |
|
34,2 cm |
|
103 cm |
|
17 cm |
|
|
|
| TH416 | 38 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
|
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
|
|
|
| TI209 | 39 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
|
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
|
|
|
| TI218 | 40 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
|
intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
|
|
|
| TI232 | 41 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
80-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
|
|
| TJ108 | 42 |
| Der Messbereich eines Amperemeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 5 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 5·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 5·Ri |
|
Durch Parallelschaltung mit RP = 1/4·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/4·Ri |
|
|
|
| TJ109 | 43 |
| Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri |
|
|
|
| TJ806 | 44 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
|
|
| TJ824 | 45 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
|
3 |
|
2 |
|
3,33 |
|
2,5 |
|
|
|
| TJ828 | 46 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
|
breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
|
breitbandigen Oszilloskop. |
|
empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
|
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
|
|
|
| TK306 | 47 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
|
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
|
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
|
|
| TK307 | 48 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
|
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
|
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
|
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
|
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
|
|
|
| TK309 | 49 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
|
|
|
| TL201 | 50 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
|
5 Watt |
|
2 Watt |
|
3 Watt |
|
10 Watt |
|
|
|
| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
|
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
|
|
|