| TA107 | 1 |
| Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen |
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52 dB. |
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47 dB. |
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11,7 dB. |
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23,5 dB. |
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| TA112 | 2 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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10 dBm |
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30 dBm |
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20 dBm |
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40 dBm |
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| TB208 | 3 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Stromanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL « Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL » Ri |
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| TB503 | 4 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch |
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die Leistungsflussdichte im Speisepunkt der Antenne bestimmt. |
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die Richtung des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) angegeben. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (Vektor des H-Feldes) angegeben. |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor) angegeben. |
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| TB804 | 5 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
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Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
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Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
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Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
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Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
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| TB907 | 6 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die durchschnittliche Leistung der Amateurfunkstelle wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist die Leistung, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser die gleiche Feldstärke erzeugt wie eine im Vergleich herangezogene reale Antenne, in die eine Antenneneingangsleistung P eingespeist wird. |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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| TB922 | 7 |
| An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt? |
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U = R·P |
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U = √(P/R) |
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U = √(P·R) |
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U = P/R |
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| TB924 | 8 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = U²/P; R = P/I² |
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R = P/U²; R = P·I² |
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R = U²·P; R = P/I² |
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R = U²/P; R = P·I² |
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| TC207 | 9 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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| TC312 | 10 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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2,94 μH |
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2,94 nH |
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29,4 nH |
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0,294 μH |
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| TC403 | 11 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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0,23 A |
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1,25 A |
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1,96 A |
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0,49 A |
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| TC523 | 12 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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| TC613 | 13 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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in Sperrrichtung. |
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im Leerlauf. |
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in Durchlassrichtung. |
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im Kurzschluss. |
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| TD304 | 14 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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| TD702 | 15 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
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der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
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den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
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den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
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| TE101 | 16 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
|
Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TE103 | 17 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
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455 kHz |
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800 Hz |
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2,3 kHz |
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200 Hz |
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| TE202 | 18 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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| TE207 | 19 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
|
dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
|
dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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| TE210 | 20 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
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zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
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zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
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zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
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zu Nachbarkanalstörungen. |
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| TE306 | 21 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 3 kHz |
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25 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
|
12 kHz |
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| TF105 | 22 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Im NF-Verstärker |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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| TF308 | 23 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
|
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| TF323 | 24 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
|
180°. |
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0°. |
|
90°. |
|
270°. |
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| TF327 | 25 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
|
Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
|
Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
|
Der Transistor ist hochohmig. |
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Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
|
|
|
| TF402 | 26 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
|
Durch die Demodulatorkennlinie |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
|
Durch die Vorselektion |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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| TF414 | 27 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
|
die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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800 Hz betragen. |
|
4 kHz betragen. |
|
200 Hz betragen. |
|
|
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| TF429 | 28 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
|
die Speisespannung gesiebt sein. |
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er nicht abgeschirmt werden. |
|
er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
|
er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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| TF432 | 29 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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28,050 MHz |
|
14,050 MHz |
|
21,15 MHz |
|
24,15 MHz |
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| TF434 | 30 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
|
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
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fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
|
gute Erdung verbessert werden. |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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| TG208 | 31 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
|
in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
|
mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
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mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
|
die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
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| TG215 | 32 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
|
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
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Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
|
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| TH209 | 33 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
|
2,85 dBi |
|
5 dBi |
|
7,15 dBi |
|
2,5 dBi |
|
|
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| TH407 | 34 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
300 Ω |
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232 Ω |
|
120 Ω |
|
247 Ω |
|
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| TH413 | 35 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
|
100 Ω |
|
25 Ω |
|
50 Ω |
|
200 Ω |
|
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| TI107 | 36 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
100 km Höhe. |
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70 km Höhe. |
|
360 km Höhe. |
|
1500 km Höhe. |
|
|
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| TI223 | 37 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
|
kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
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höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
|
optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
|
höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
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|
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| TI311 | 38 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
D-Schicht. |
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F-Schicht. |
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E-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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| TI312 | 39 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
|
SSB |
|
CW |
|
RTTY |
|
FM |
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| TJ202 | 40 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
|
zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
|
liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
|
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
|
zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
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|
| TJ203 | 41 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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|
| TJ303 | 42 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
|
eine Triggereinrichtung haben. |
|
einen Y-Vorteiler haben. |
|
einen Frequenzmarken-Generator haben. |
|
einen X-Vorteiler haben. |
|
|
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| TJ505 | 43 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Dipmeter |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Frequenzzähler |
|
Oszilloskop |
|
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| TJ507 | 44 |
| Ein digitaler Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von 10 ppm und wird für eine Messung bei 145 MHz verwendet. Welcher der Messwerte weist die richtige Anzahl von genauen Dezimalstellen für die angegebene Genauigkeit auf? |
|
145,07 MHz |
|
145,0752 MHz |
|
145,07522 MHz |
|
145,075215 MHz |
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|
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| TJ810 | 45 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
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Änderung der Antennenanpassung. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
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|
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| TJ813 | 46 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
|
Dipmeter überprüft werden. |
|
|
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| TK113 | 47 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
|
am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
|
rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
|
innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
|
entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
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| TK315 | 48 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
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die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
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| TL207 | 49 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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5,01 m |
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20,70 m |
|
3,91 m |
|
2,50 m |
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| TL305 | 50 |
| Welche der Antworten a bis d enthält die heutzutage normgerechten Adern-Kennfarben von 3-adrigen, isolierten Energieleitungen und -kabeln in der Abfolge: Schutzleiter, Außenleiter, Neutralleiter? |
|
grüngelb, braun, blau |
|
braun, grüngelb, blau |
|
grüngelb, blau, braun oder schwarz |
|
grau, schwarz, rot |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
|
die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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