Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA125 1
Der Verkürzungsfaktor ist
das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes.
das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters.
die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung.
das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum.
TB304 2
Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird?
6 kV
60 kV
2,6 kV
600 V
TB406 3
Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein
Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter.
homogenes elektrisches Feld um den Leiter.
elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter.
homogenes Magnetfeld um den Leiter.
TB503 4
Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch
die Richtung des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) angegeben.
die Richtung des magnetischen Feldes (Vektor des H-Feldes) angegeben.
die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor) angegeben.
die Leistungsflussdichte im Speisepunkt der Antenne bestimmt.
TB508 5
Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu?
Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente.
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°.
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°.
Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander.
TB708 6
Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel
erhöht sich um etwa 7 dB.
verringert sich um etwa 7 dB.
erhöht sich um etwa 20 dB.
verringert sich um etwa 20 dB.
TB803 7
Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal?
Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz
Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz
Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz
Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz
TB907 8
Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"?
Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet.
Es ist die Leistung, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser die gleiche Feldstärke erzeugt wie eine im Vergleich herangezogene reale Antenne, in die eine Antenneneingangsleistung P eingespeist wird.
Es ist die durchschnittliche Leistung der Amateurfunkstelle wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist.
Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist.
TC111 9
Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt
12,5 mA.
8,8 mA.
25 mA.
40 A.
TC308 10
Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität?
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab.
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf.
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen.
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf.
TC318 11
Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule
einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen.
in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden.
in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden.
in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden.
TC506 12
Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend?
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an.
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an.
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an.
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an.
TC524 13
Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist
die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht.
die Entkopplung zweier Wechselstromkreise.
die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom.
die Abgabe von Licht zur Signalanzeige.
TC611 14
Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die
mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial.
auf Höhe der Emitterspannung liegt.
auf Höhe der Kollektorspannung liegt.
zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt.
TD102 15
Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung?
0,09 μF
0,001 μF
0,01 μF
0,009 μF
TD216 16
Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω?
1,59 kHz
159,1 kHz
15,9 kHz
159 Hz
TD234 17
Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für
SSB.
FM.
AM.
CW.
TD429 18
Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers?
Unzulängliche Regelung der Stromversorgung
Unzulängliche Verstärkung
Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung
Kopplung zwischen Ein- und Ausgang
TE315 19
Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC
ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale.
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender.
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC.
besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten.
TE316 20
Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben?
Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist.
Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden.
Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung.
Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen.
TE324 21
Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren
für bewegte Bilder.
für Audio-Streams.
für Texte und Daten.
nur für Texte.
TF106 22
Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein?
Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband.
Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten.
Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart.
Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen..
TF413 23
Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO
in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein.
auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein.
auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein.
über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen.
TF417 24
Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator
ein VFO.
varaktorgesteuert.
quarzgesteuert.
freischwingend.
TF420 25
Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger?
Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung.
Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen.
Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF.
Um FM-Signale zu unterdrücken.
TF424 26
Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC
die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen.
eine Verstärkung der NF-Stufen.
die Versorgungsspannung des VFO.
eine Filterreaktion.
TF439 27
Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden?
Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV
Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV
Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB
Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen
TG402 28
In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann?
USB, PSK31, FM, SSTV, CW
USB, LSB, FM, RTTY, CW
USB, LSB, FM, SSTV, CW
USB, LSB, Amtor, Pactor, CW
TG405 29
Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann?
VOX-Betrieb
PTT-Betrieb
RIT-Betrieb
SSB-Betrieb
TG503 30
Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken?
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung.
Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors.
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung.
Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors.
TG524 31
Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
TH160 32
Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein?
12,80 m
13,61 m
13,20 m
10,03 m
TH227 33
Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt?
9,9 Watt
12,0 Watt
19,7 Watt
6,0 Watt
TH228 34
An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)?
1110 Watt
1000 Watt
100 Watt
111 Watt
TH317 35
Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels?
ca. 60 Ω
ca. 120 Ω
ca. 97 Ω
ca. 50 Ω
TH407 36
Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben?
120 Ω
232 Ω
247 Ω
300 Ω
TI110 37
Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich?
D-Schicht
F2-Schicht
F1-Schicht
E-Schicht
TI308 38
Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen.
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen.
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen.
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen.
TI317 39
Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig?
Die LUF ist niedrig.
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert.
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert.
Die MUF ist hoch.
TJ113 40
Die Auflösung eines Messinstruments entspricht
der Genauigkeit des Instruments.
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert.
der kleinsten Einteilung der Anzeige.
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige.
TJ208 41
Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird?
± 213 kHz
± 213 Hz
± 135 kHz
± 13,5 kHz
TJ801 42
Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt?
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein.
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein.
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein.
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein.
TK105 43
In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich
an einem Basis-Emitter-Übergang.
an der Verbindung zweier Widerstände.
an einem Kupferdraht.
an der Lautsprecherleitung.
TK108 44
Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst.
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst.
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst.
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst.
TK115 45
Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür
ist unzureichende HF-Erdung.
sind sehr starke Empfangssignale.
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders.
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender.
TK116 46
In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden.
so weit entfernt wie möglich installiert werden.
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden.
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden.
TK210 47
Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu
Frequenzinstabilität führen.
Frequenzsynthese führen.
Gegenkopplung führen.
Mehrwegeausbreitung führen.
TK215 48
Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre
einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen.
ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen.
eine geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden.
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden.
TL204 49
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand?
2,1 m
7,1 m
6,6 m
5,0 m
TL210 50
Sie errechnen einen Sicherheitsabstand für Ihre Antenne. Von welchem Punkt aus muss dieser Sicherheitsabstand eingehalten werden, wenn Sie bei der Berechnung die Fernfeldnäherung verwendet haben? Er muss eingehalten werden
von der Mitte der Antenne, d.h. dort, wo sie am Mast befestigt ist.
vom Einspeisepunkt der Antenne.
vom untersten Punkt der Antenne.
von jedem Punkt der Antenne.
TL214 51
Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln?
Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten.
Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart.
Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler.
Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 208024   01.03.2026 13:24