| TA106 | 1 |
| Welche der nachfolgenden Antworten enthält nur Basiseinheiten nach dem internationalen Einheitensystem? |
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Meter, Kelvin, Sekunde, Ampere |
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Radiant, Meter, Volt, Watt |
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Farad, Henry, Ohm, Sekunde |
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Grad, Hertz, Ohm, Tesla |
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| TA112 | 2 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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10 dBm |
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40 dBm |
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20 dBm |
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30 dBm |
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| TA116 | 3 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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434,070 MHz. |
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289,380 MHz. |
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145,000 MHz. |
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723,450 MHz. |
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| TB108 | 4 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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| TB802 | 5 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
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7,048 MHz |
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7,052 MHz |
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7,048 MHz und 7,052 MHz |
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7,050 MHz |
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| TC205 | 6 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
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318 Ω |
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1,59 kΩ |
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31,8 Ω |
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159 Ω |
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| TC306 | 7 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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| TC313 | 8 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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400 |
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6 |
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20 |
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360 |
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| TC702 | 9 |
| Welche Funktion hat ein Gatter? |
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Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern. |
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Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern. |
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Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale. |
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Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt. |
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| TC718 | 10 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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| TD228 | 11 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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| TD308 | 12 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur Signalbegrenzung |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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| TD615 | 13 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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| TE108 | 14 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
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100 % liegen. |
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25 % liegen. |
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50 % liegen. |
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75 % liegen. |
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| TE109 | 15 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
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Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
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Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
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| TE213 | 16 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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| TE217 | 17 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
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7,5 kHz. |
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3 kHz. |
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25 kHz. |
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500 Hz. |
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| TE303 | 18 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
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300 / 2700 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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500 / 1750 Hz |
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1200 / 2200 Hz |
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| TE306 | 19 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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25 kHz |
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12 kHz |
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ca. 3 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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| TE309 | 20 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
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von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
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vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
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vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
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| TF104 | 21 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
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Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
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Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
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Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
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Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
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| TF105 | 22 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im NF-Verstärker |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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| TF318 | 23 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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viele Mischprodukte. |
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den vollständigen Träger. |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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die zwei Seitenbänder. |
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| TF324 | 24 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
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Er verringert sich geringfügig. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt erheblich ab. |
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Er nimmt erheblich zu. |
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| TF327 | 25 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
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Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
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Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
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Der Transistor ist hochohmig. |
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Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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| TF424 | 26 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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eine Filterreaktion. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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| TF425 | 27 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Nebenaussendungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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| TF431 | 28 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
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28 MHz |
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280 Hz |
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2800 Hz |
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28 kHz |
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| TG209 | 29 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
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in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
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neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
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locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
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so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
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| TG309 | 30 |
| Welche Funktion hat das Ausgangs-Pi-Filter eines HF-Senders? |
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Es dient der Verbesserung des Wirkungsgrads der Endstufe durch Änderung der ALC. |
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Es dient der Verbesserung des Stehwellenverhältnisses bei nicht resonanter Antenne. |
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Es dient der Anpassung der Last und verbessert die Unterdrückung von Oberwellen. |
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Es dient dem Schutz der Endstufe bei offener oder kurzgeschlossener Antennenbuchse. |
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| TG406 | 31 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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die VOX. |
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das Passband-Tuning. |
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den Squelch. |
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die RIT. |
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| TG503 | 32 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
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Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
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Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
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| TH121 | 33 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Groundplane |
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Yagi |
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λ/2-Dipol |
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Faltdipol |
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| TH154 | 34 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
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Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
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Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
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| TH155 | 35 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
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Je 10,56 m |
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Je 10,03 m |
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Je 21,13 m |
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Je 20,07 m |
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| TH313 | 36 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
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Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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| TH421 | 37 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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| TI107 | 38 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
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100 km Höhe. |
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360 km Höhe. |
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1500 km Höhe. |
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70 km Höhe. |
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| TI110 | 39 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
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D-Schicht |
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F1-Schicht |
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F2-Schicht |
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E-Schicht |
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| TI115 | 40 |
| Der solare Flux F |
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wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
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| TI202 | 41 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
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| TI229 | 42 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
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Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
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Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
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Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
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Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
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| TI308 | 43 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
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mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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| TJ101 | 44 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
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dem erdmagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
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| TJ205 | 45 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur Feststellung der Schwingfrequenz und des Funktionierens eines Oszillators. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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| TJ813 | 46 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
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Dipmeter überprüft werden. |
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Ohmmeter überprüft werden. |
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Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
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digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
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| TK104 | 47 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
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die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
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die Selbsterregung maximiert wird. |
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parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
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er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
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| TK115 | 48 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
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ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
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ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
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sind sehr starke Empfangssignale. |
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ist unzureichende HF-Erdung. |
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| TK211 | 49 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
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Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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| TK214 | 50 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
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Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
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Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
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Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
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| TL212 | 51 |
| Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand? |
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Er verringert sich auf 10 m. |
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Er verringert sich nicht. |
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Er verringert sich auf 5,02 m. |
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Er verringert sich auf 3,33 m. |
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