| TA109 | 1 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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18 dB |
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28 dB |
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9 dB |
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3 dB |
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| TB110 | 2 |
| Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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| TB303 | 3 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
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zum Strom durch den Leiter. |
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zur Länge des Leiters. |
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zur Spannung am Leiter. |
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zum Querschnitt des Leiters. |
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| TB708 | 4 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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| TB905 | 5 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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| TC108 | 6 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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438 mA |
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2,28 A |
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192 mA |
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43,7 mA |
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| TC111 | 7 |
| Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt |
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8,8 mA. |
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25 mA. |
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40 A. |
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12,5 mA. |
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| TC112 | 8 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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als Langdrahtersatz. |
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| TC206 | 9 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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4,5 μF |
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6,37 μF |
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0,45 μF |
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0,637 μF |
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| TC403 | 10 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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1,25 A |
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0,49 A |
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1,96 A |
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0,23 A |
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| TD104 | 11 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1873 μH |
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1503 μH |
|
1873 nH |
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1532 μH |
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| TD106 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
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40 pF |
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0,12 nF |
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4,1 pF |
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10,9 pF |
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| TD233 | 13 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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FM. |
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SSB. |
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AM. |
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CW. |
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| TD425 | 14 |
| In welcher Größenordnung liegt der Ruhestrom eines HF-Leistungsverstärkers im C-Betrieb? |
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Bei etwa 10 bis 20 % des Stromes bei Nennleistung |
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Bei etwa 70 bis 80 % des Stromes bei Nennleistung |
|
Bei fast null Ampere |
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Bei fast 100 % des Stromes bei Nennleistung |
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| TD610 | 15 |
| Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für |
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FM-Demodulatoren. |
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Oszillatoren. |
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Modulatoren. |
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Verstärker. |
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| TD615 | 16 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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| TE102 | 17 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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| TE310 | 18 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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| TE325 | 19 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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31 Hz |
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500 Hz |
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3,1 kHz |
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2,4 kHz |
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| TF107 | 20 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit einem RC-Oszillator |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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| TF328 | 21 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
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im nichtlinearen Bereich. |
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im linearen Bereich. |
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im B-Betrieb. |
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im A-Betrieb. |
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| TF402 | 22 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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Durch die Vorselektion |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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| TF404 | 23 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
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freitragend sein. |
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eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
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um einen Stahlkern gewickelt sein. |
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aus Widerstandsdraht bestehen. |
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| TF408 | 24 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
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mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
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mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
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das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
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mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
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| TF412 | 25 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
|
ein BFO sein. |
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ein Quarzoszillator sein. |
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ein RC-Oszillator sein. |
|
ein LC-Oszillator sein. |
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| TG203 | 26 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
|
455 kHz beschränkt werden. |
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25 kHz beschränkt werden. |
|
12,5 kHz beschränkt werden. |
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3 kHz beschränkt werden. |
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| TG209 | 27 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
|
so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
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in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
|
locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
|
neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
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| TG309 | 28 |
| Welche Funktion hat das Ausgangs-Pi-Filter eines HF-Senders? |
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Es dient der Anpassung der Last und verbessert die Unterdrückung von Oberwellen. |
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Es dient der Verbesserung des Wirkungsgrads der Endstufe durch Änderung der ALC. |
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Es dient dem Schutz der Endstufe bei offener oder kurzgeschlossener Antennenbuchse. |
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Es dient der Verbesserung des Stehwellenverhältnisses bei nicht resonanter Antenne. |
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| TG502 | 29 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
|
Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
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| TG503 | 30 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
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Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
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Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
|
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
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| TG504 | 31 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
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Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
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Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
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Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
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Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
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| TG508 | 32 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
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Im A-Betrieb |
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Im B-Betrieb |
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Im AB-Betrieb |
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Im C-Betrieb |
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| TH105 | 33 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH116 | 34 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
|
erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
|
erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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| TH124 | 35 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
|
elliptische Polarisation. |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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zirkulare Polarisation. |
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| TH152 | 36 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
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Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
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Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
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Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
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| TH226 | 37 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
41,2 Watt |
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8,2 Watt |
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9,98 Watt |
|
16,4 Watt |
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| TH325 | 38 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
|
vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
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von der Leitungslänge |
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vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
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vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
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| TH410 | 39 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
|
ist nahezu unendlich hoch. |
|
ist gleich dem Wellenwiderstand. |
|
beträgt nahezu Null. |
|
beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
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| TI105 | 40 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
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| TI110 | 41 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
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D-Schicht |
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F2-Schicht |
|
F1-Schicht |
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E-Schicht |
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| TI213 | 42 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? Man versteht darunter |
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die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
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den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
|
den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion an der Ionosphäre. |
|
das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
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| TI230 | 43 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
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die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
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|
|
| TJ205 | 44 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur Feststellung der Schwingfrequenz und des Funktionierens eines Oszillators. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
|
|
| TJ211 | 45 |
| Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet? |
|
SWR-Messbrücke |
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Frequenzmessgerät |
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Absorptionsfrequenzmesser |
|
Dipmeter |
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| TJ505 | 46 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
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Frequenzzähler |
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Oszilloskop |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Dipmeter |
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| TK119 | 47 |
| Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die |
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Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn. |
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Verminderung der Ausgangsleistung. |
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Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung. |
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Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn. |
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| TK214 | 48 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
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Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
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Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
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| TK304 | 49 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Regelbares Dämpfungsglied |
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Tiefpassfilter |
|
Hochpassfilter |
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| TL101 | 50 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
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in Kunststoff eingehüllt werden. |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
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gut abgeschirmt werden. |
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| TL212 | 51 |
| Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand? |
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Er verringert sich auf 3,33 m. |
|
Er verringert sich nicht. |
|
Er verringert sich auf 10 m. |
|
Er verringert sich auf 5,02 m. |
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