Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TB204 1
Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad?
7,5 %
92,6 %
13,5 %
100 %
TB404 2
Dauermagnete finden Anwendung in
Transformatorenkernen.
Dreheisenmesswerken.
Spulenkernen.
Drehspulmesswerken.
TB408 3
Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke?
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter
Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter
Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter
Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter
Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter
Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter
Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter
Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter
TB806 4
Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe
Intermodulationsprodukte erzeugen.
zwei gleiche Seitenbänder produzieren.
einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen.
Frequenzmodulation hervorrufen.
TB916 5
Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt
100 W.
200 W.
141 W.
283 W.
TC107 6
Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll?
100 W
10 W
0,5 W
4,8 W
TC108 7
Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird?
438 mA
192 mA
2,28 A
43,7 mA
TC303 8
Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz?
Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab.
Er nimmt zu.
Er nimmt ab.
Er bleibt konstant.
TC313 9
Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH?
400
360
20
6
TC315 10
Was verstehen Sie unter dem technischen Ausdruck Skin-Effekt?
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zu den Kanten eines Kondensators hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz die Kapazität.
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz die Induktivität und die Kapazität eines Leiters erhöht. Dadurch erhöht sich mit steigendem Leiterwiderstand die Resonanzfrequenz.
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Oberfläche eines Leiters hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz der ohmsche Leiterwiderstand.
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Leitermitte hin verlagert. Dadurch erhöht sich der ohmsche Leiterwiderstand bei hohem Wechselstromanteil.
TC609 11
Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)?
Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain.
Die Gatespannung steuert den Gatestrom.
Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom.
Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain.
TD208 12
Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω?
1591,55 kHz
159,155 kHz
1,59155 kHz
15,9155 kHz
TD232 13
Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für
FM.
SSB.
AM.
CW.
TD316 14
Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist
eine separate Erdung vorzusehen.
eine genügende HF-Filterung vorzusehen.
eine Schutzdiode vorzusehen.
eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen.
TD420 15
Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb?
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom.
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom.
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom.
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null.
TE101 16
Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite?
Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E.
Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden.
TE208 17
Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar
CW-Signale zu erzeugen.
Amplitudenmodulation zu erzeugen.
Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen.
Frequenzmodulation zu erzeugen.
TE217 18
Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt
500 Hz.
7,5 kHz.
3 kHz.
25 kHz.
TE312 19
Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio?
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein.
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt.
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung.
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt.
TF308 20
Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E?
J3E : 2,2 kHz,   F1B : 500 Hz,   F3E : 3,6 kHz
J3E : 2,2 kHz,   F1B : 500 Hz,   F3E : 12 kHz
J3E : 3,6 kHz,   F1B : 170 Hz,   F3E : 120 kHz
J3E : 6 kHz,   F1B : 1,5 kHz,   F3E : 12 kHz
TF318 21
Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält
die zwei Seitenbänder.
einen verringerten Träger plus Seitenbänder.
den vollständigen Träger.
viele Mischprodukte.
TF403 22
Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe?
Die Vorkreise in der Vorstufe
Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe
Die PLL-Frequenzaufbereitung
Die Filter im ZF-Verstärker
TF404 23
Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte
eine solide mechanische Konstruktion aufweisen.
freitragend sein.
aus Widerstandsdraht bestehen.
um einen Stahlkern gewickelt sein.
TF502 24
Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen?
Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen.
Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal.
Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression.
Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen.
TG404 25
Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann?
VOX
SSB
RIT
PTT
TG504 26
Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert?
Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung.
Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors.
Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung.
Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen.
TG519 27
Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst
in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden.
in eine Antenne eingespeist werden.
in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden.
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden.
TG521 28
Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in
den 2-m-Amateurfunkbereich.
den UKW-Betriebsfunk-Bereich.
den VHF-Fernsehbereich.
den FM-Rundfunkbereich.
TH105 29
Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig.
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf.
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf.
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig.
TH143 30
Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol
verringert die Impedanz.
hat keinen Einfluss auf die Impedanz.
erhöht die Impedanz.
verhindert Rückwärtsstrahlung.
TH150 31
Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab?
60 Watt
0,6 Watt
0,19 Watt
0,019 Watt
TH152 32
Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich?
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol.
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung.
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol.
Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung.
TH217 33
Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet?
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet.
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet.
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
TH219 34
Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht?
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden.
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden.
Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden.
Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied.
TH319 35
Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist
0,1.
0,66.
ungefähr 1.
unbestimmt.
TH320 36
Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr
0,1.
0,66.
0,8.
1,0.
TH324 37
Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden?
Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel
Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel
Symmetrische Feederleitungen
Unabgestimmte Speiseleitungen
TI112 38
Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung?
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band.
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band.
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt.
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band.
TI216 39
Ionosphärischer Schwund kann auf
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein.
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein.
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein.
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein.
TI228 40
Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"?
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz.
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz.
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz.
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz.
TI237 41
Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet?
Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht.
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht.
Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht.
Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht.
TI305 42
Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die
Oberflächenwellenausbreitung genutzt.
ionosphärische Ausbreitung genutzt.
Bodenwellenausbreitung genutzt.
troposphärische Ausbreitung genutzt.
TJ109 43
Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar?
Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri
Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri
Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri
Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri
TJ305 44
Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet?
Transistorvoltmeter
Frequenzzähler
Vielfachmessgerät
Oszilloskop
TJ501 45
Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man
ein Dipmeter verwenden.
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden.
ein Oszilloskop verwenden.
einen Frequenzzähler verwenden.
TJ806 46
Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert?
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt.
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt.
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt.
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt.
TJ808 47
Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument
bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich.
nur bei sinusförmigen Signalen möglich.
nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich.
bei allen Signalformen möglich.
TJ813 48
Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem
Dipmeter überprüft werden.
Ohmmeter überprüft werden.
Gleichspannungsmesser überprüft werden.
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden.
TK119 49
Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die
Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung.
Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn.
Verminderung der Ausgangsleistung.
Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn.
TK311 50
Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte
höchstens 10 bis 15 dB betragen.
mindestens 80 bis 100 dB betragen.
höchstens 2 bis 3 dB betragen.
mindestens 40 bis 60 dB betragen.
TL301 51
Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden?
Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden.
Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage.
Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann.
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 207930   12.02.2026 23:20