Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA103 1
In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben?
Henry
Siemens
Farad
Ohm
TA113 2
Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von
1020 W.
101 W.
100,5 W.
10² W.
TA119 3
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa
3000 km/s.
300000 km/s.
3000000 km/s.
30000 km/s.
TB101 4
Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes
bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm².
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm².
bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm².
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm².
TB203 5
Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle?
6,75 Ω
0,25 Ω
13 Ω
0,5 Ω
TB505 6
Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch
die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor).
die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor).
die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor).
die räumliche Anordnung der Empfangsantenne.
TC103 7
Metalloxidwiderstände
haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet.
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet.
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen.
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet.
TC306 8
Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab?
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste.
Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt).
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste.
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste.
TD110 9
Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten?
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden.
An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung.
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden.
Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze.
TD216 10
Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω?
1,59 kHz
159,1 kHz
15,9 kHz
159 Hz
TD420 11
Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb?
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom.
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom.
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null.
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom.
TE204 12
Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen?
Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals.
Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes.
Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung.
Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung.
TE308 13
Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird?
DWAIT
Frack
RX-Delay
TX-Delay
TF103 14
Eine hohe erste Zwischenfrequenz
verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten.
trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren.
ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung.
sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen.
TF306 15
Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt?
140,5 MHz und 281 MHz
272 MHz und 290 MHz
9 MHz und 281 MHz
127 MHz und 154 MHz
TF413 16
Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO
über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen.
auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein.
auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein.
in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein.
TF414 17
Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr
800 Hz betragen.
4 kHz betragen.
200 Hz betragen.
die halbe ZF-Frequenz betragen.
TF416 18
Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf
24,94 MHz auftreten.
10,7 MHz auftreten.
35,64 MHz auftreten.
3,54 MHz auftreten.
TF434 19
Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden.
gute Erdung verbessert werden.
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden.
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden.
TG220 20
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt?
Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist
3 mal 2 mal 3 mal 2.
2 mal 2 mal 3 mal 3.
3 mal 3 mal 2 mal 2.
2 mal 3 mal 3 mal 2.
TG228 21
Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers
an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden.
unmittelbar gekoppelt werden.
gut gefiltert werden.
an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden.
TG308 22
Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last
240 Ω betragen.
120 Ω betragen.
50 Ω betragen.
60 Ω betragen.
TG511 23
Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB
höchstens 3 kHz betragen.
höchstens 15 kHz betragen.
höchstens 10 kHz betragen.
höchstens 5 kHz betragen.
TG516 24
Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern,
sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden.
sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden.
sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden.
sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden.
TG521 25
Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in
den VHF-Fernsehbereich.
den 2-m-Amateurfunkbereich.
den UKW-Betriebsfunk-Bereich.
den FM-Rundfunkbereich.
TH144 26
Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren
Keulenbreite verringert.
Strahlungswiderstand erhöht.
Vor-Rück-Verhältnis verringert.
Keulenbreite erhöht.
TH145 27
Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren.
dem Widerstand des Zuführungskabels.
den Ausbreitungsbedingungen.
dem Strahlungswiderstand des Reflektors.
TH202 28
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol?
ca. 120 Ω
ca. 240 bis 300 Ω
ca. 30 bis 60 Ω
ca. 60 Ω
TH220 29
Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen?
50 %
25 %
75 %
29 %
TH227 30
Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt?
12,0 Watt
6,0 Watt
19,7 Watt
9,9 Watt
TH316 31
Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung?
ca. 276 Ω
ca. 635 Ω
ca. 820 Ω
ca. 2,8 kΩ
TH320 32
Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr
0,66.
0,8.
1,0.
0,1.
TH331 33
Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen?
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt.
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt.
Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab.
Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an.
TI105 34
In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr
400 km Höhe.
90 bis 120 km Höhe.
70 bis 90 km Höhe.
200 km Höhe.
TI111 35
Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht
unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann.
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert.
erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann.
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist.
TI207 36
Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr
9000 km
4500 km
1100 km
2200 km
TI216 37
Ionosphärischer Schwund kann auf
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein.
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein.
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein.
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein.
TI232 38
Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das
15-m-Band.
40-m-Band.
80-m-Band.
20-m-Band.
TI314 39
Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht.
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht.
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht.
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht.
TJ113 40
Die Auflösung eines Messinstruments entspricht
der kleinsten Einteilung der Anzeige.
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige.
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert.
der Genauigkeit des Instruments.
TJ208 41
Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird?
± 135 kHz
± 213 kHz
± 13,5 kHz
± 213 Hz
TJ504 42
Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus
10 Hz.
100 MHz.
100 Hz.
1 kHz.
TJ806 43
Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert?
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt.
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt.
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt.
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt.
TJ808 44
Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument
bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich.
nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich.
nur bei sinusförmigen Signalen möglich.
bei allen Signalformen möglich.
TJ829 45
Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei
70 % der Amplitude gemessen.
10 % der Amplitude gemessen.
90 % der Amplitude gemessen.
50 % der Amplitude gemessen.
TK106 46
Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten
nicht geerdet sein.
über das Stromversorgungsnetz geerdet sein.
möglichst gut geschirmt sein.
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein.
TK109 47
HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu
ungesteuertem Kanalwechsel.
mangelhafter Regelung der Stromversorgung.
fehlender Regelspannung für den Tuner.
Problemen mit dem Fernsehempfang.
TK116 48
In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden.
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden.
so weit entfernt wie möglich installiert werden.
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden.
TK211 49
Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen.
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen.
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen.
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen.
TK307 50
Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin,
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen.
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten.
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen.
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen.
TL211 51
Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung?
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender.
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender.
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender).
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender).
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 209527   01.10.2026 02:44