| TA107 | 1 |
| Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen |
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47 dB. |
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23,5 dB. |
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52 dB. |
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11,7 dB. |
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| TA109 | 2 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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18 dB |
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28 dB |
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9 dB |
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3 dB |
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| TA110 | 3 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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1000 kV/m. |
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1 V/m. |
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1000 V/m. |
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10 V/m. |
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| TB209 | 4 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
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RL » Ri |
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RL = Ri |
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RL « Ri |
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| TB509 | 5 |
| Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft? |
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Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums |
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Durch die Polarisationsrichtung der Antenne |
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Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre |
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Durch die Maxwell-Gleichungen |
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| TB923 | 6 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
|
I = √(P·R); U = √(P/R) |
|
I = √P/R; U = √(P/R) |
|
I = √(P/R); U = √(P·R) |
|
I = √(R/P); U = √(P·R) |
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| TC103 | 7 |
| Metalloxidwiderstände |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
|
haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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| TC502 | 8 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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keinen Stromfluss. |
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den Stromfluss von N nach P. |
|
den Stromfluss von P nach N. |
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| TC503 | 9 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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eine geringe Impedanz. |
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eine hohe Kapazität. |
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eine hohe Induktivität. |
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einen hohen Widerstand. |
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| TD233 | 10 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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SSB. |
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CW. |
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FM. |
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AM. |
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| TD307 | 11 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
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In Reihe geschalteter Widerstand |
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Parallelgeschalteter Widerstand |
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Parallelgeschaltete zweite Diode |
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Parallelgeschaltete Spule |
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| TD420 | 12 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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|
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| TD424 | 13 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
|
≈ 100 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 80 Watt |
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≈ 40 Watt |
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| TD702 | 14 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
|
der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
|
der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
|
den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
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den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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| TD705 | 15 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
|
1 MHz/V |
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50 kHz /V |
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250 kHz/V |
|
100 kHz /V |
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| TE305 | 16 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
|
Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
|
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
|
Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
|
Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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|
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| TF306 | 17 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
|
140,5 MHz und 281 MHz |
|
9 MHz und 281 MHz |
|
272 MHz und 290 MHz |
|
127 MHz und 154 MHz |
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|
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| TF321 | 18 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
|
180°. |
|
0°. |
|
270°. |
|
90°. |
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| TF407 | 19 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
|
Gegentakt-Transistor |
|
Quarzfilter |
|
Doppeldiode |
|
Balancemischer |
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| TF412 | 20 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
|
ein RC-Oszillator sein. |
|
ein Quarzoszillator sein. |
|
ein BFO sein. |
|
ein LC-Oszillator sein. |
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| TF422 | 21 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
|
NF-Filtern ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
|
einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
|
einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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| TF436 | 22 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
|
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
|
eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
|
unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
|
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
|
|
|
| TF503 | 23 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
|
zur Sprachausgabe. |
|
als Digital-Analog-Wandler. |
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als Frequenzfilter. |
|
zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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| TG214 | 24 |
| Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über |
|
800 Hz Bandbreite verfügen. |
|
10,7 MHz Bandbreite verfügen. |
|
455 kHz Bandbreite verfügen. |
|
2,4 kHz Bandbreite verfügen. |
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|
|
| TG216 | 25 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
|
gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
|
sehr gut gekühlt werden. |
|
in PTFE eingehüllt werden. |
|
frequenzmoduliert werden. |
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| TG219 | 26 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
|
Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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Frequenzzähler prüfen. |
|
Diodentastkopf prüfen. |
|
|
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| TG234 | 27 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
|
gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
|
über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
|
HF-Schwingungen aufweisen. |
|
gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
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| TG403 | 28 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
die PTT einschalten. |
|
die RIT bedienen. |
|
das Notchfilter einschalten. |
|
das Passband-Tuning verstellen. |
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|
|
| TG501 | 29 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
|
Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
|
Durch eine instabile Stromversorgung |
|
Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
|
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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|
|
| TG506 | 30 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
|
Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
|
Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
|
Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
|
Um die Oberwellen zu verringern. |
|
|
|
| TG508 | 31 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
|
Im C-Betrieb |
|
Im B-Betrieb |
|
Im A-Betrieb |
|
Im AB-Betrieb |
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|
|
| TG510 | 32 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
|
Weniger Leistung verwenden |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
|
Mehr Leistung verwenden |
|
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| TH106 | 33 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
|
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
|
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
|
|
|
| TH122 | 34 |
| Eine Marconi-Antenne ist |
|
eine vertikale Halbwellenantenne. |
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eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials. |
|
eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne. |
|
eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne. |
|
|
|
| TH155 | 35 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
|
Je 10,56 m |
|
Je 20,07 m |
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Je 21,13 m |
|
Je 10,03 m |
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|
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| TH317 | 36 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
|
ca. 120 Ω |
|
ca. 97 Ω |
|
ca. 50 Ω |
|
ca. 60 Ω |
|
|
|
| TH407 | 37 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
232 Ω |
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247 Ω |
|
300 Ω |
|
120 Ω |
|
|
|
| TH414 | 38 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
185 Ω. |
|
370 Ω. |
|
300 Ω. |
|
70 Ω. |
|
|
|
| TI108 | 39 |
| In welcher Höhe über dem Boden befindet sich in etwa die F1-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
120 km Höhe. |
|
80 km Höhe. |
|
500 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
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|
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| TI201 | 40 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
|
|
|
| TI203 | 41 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
|
|
|
| TI302 | 42 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
|
|
| TJ112 | 43 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
|
50 μA. |
|
200 μA. |
|
100 μA. |
|
10 μA. |
|
|
|
| TJ204 | 44 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
|
|
| TJ208 | 45 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 13,5 kHz |
|
± 213 kHz |
|
± 135 kHz |
|
± 213 Hz |
|
|
|
| TJ810 | 46 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Änderung der Antennenanpassung. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
|
|
| TJ814 | 47 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
|
höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
|
eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
|
eine starke Kopplung erforderlich. |
|
Widerstandskopplung erforderlich. |
|
|
|
| TJ824 | 48 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
|
3 |
|
3,33 |
|
2,5 |
|
2 |
|
|
|
| TK208 | 49 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
|
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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|
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| TK302 | 50 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
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Oberwellenfilter |
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Hochpassfilter |
|
Nachbarkanalfilter |
|
ZF-Filter |
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| TL201 | 51 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
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2 Watt |
|
3 Watt |
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10 Watt |
|
5 Watt |
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|
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