| TB408 | 1 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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| TB502 | 2 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
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| TB506 | 3 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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45°. |
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180°. |
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360°. |
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90°. |
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| TB610 | 4 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
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2,5 Watt |
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10 Watt |
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5 Watt |
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0,5 Watt |
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| TB803 | 5 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
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| TB804 | 6 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
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Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
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Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
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Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
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Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
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| TB901 | 7 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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| TB906 | 8 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TB911 | 9 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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| TB915 | 10 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
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250 mA |
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36 A |
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4 A |
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750 mA |
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| TB920 | 11 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
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6 dBm |
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-3 dB |
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-6 dB |
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3 dB |
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| TC303 | 12 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er nimmt ab. |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er nimmt zu. |
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Er bleibt konstant. |
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| TC711 | 13 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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| TD116 | 14 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
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2,73 nF |
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0,027 μF |
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0,255 μF |
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0,3 μF |
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| TD208 | 15 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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1,59155 kHz |
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1591,55 kHz |
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15,9155 kHz |
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159,155 kHz |
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| TD233 | 16 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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CW. |
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AM. |
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FM. |
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SSB. |
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| TD410 | 17 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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100 Ω ... 1 kΩ |
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10 kΩ ... 200 kΩ |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
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| TD411 | 18 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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| TD612 | 19 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Frequenz verringert sich. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz erhöht sich. |
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Die Frequenz bleibt stabil . |
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| TD705 | 20 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
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250 kHz/V |
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50 kHz /V |
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1 MHz/V |
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100 kHz /V |
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| TE316 | 21 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
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Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
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Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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| TE324 | 22 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
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für bewegte Bilder. |
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für Audio-Streams. |
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für Texte und Daten. |
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nur für Texte. |
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| TE325 | 23 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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31 Hz |
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2,4 kHz |
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3,1 kHz |
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500 Hz |
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| TF104 | 24 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
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Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
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Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
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Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
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Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
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| TF304 | 25 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
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30 MHz und 39 MHz |
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9 MHz und 39 MHz |
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39 MHz und 69 MHz |
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9 MHz und 69 MHz |
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| TF306 | 26 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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272 MHz und 290 MHz |
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9 MHz und 281 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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| TF324 | 27 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
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Er nimmt erheblich ab. |
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Er verringert sich geringfügig. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt erheblich zu. |
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| TF327 | 28 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
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Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
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Der Transistor ist hochohmig. |
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Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
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Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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| TF406 | 29 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der RC-Bandpass |
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Der LC-Bandpass |
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Der Keramikresonator |
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Der Quarzkristall |
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| TF414 | 30 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
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4 kHz betragen. |
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800 Hz betragen. |
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die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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200 Hz betragen. |
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| TF435 | 31 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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| TF440 | 32 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
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| TG219 | 33 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Diodentastkopf prüfen. |
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Frequenzzähler prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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| TG227 | 34 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
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Ein balancierter Ringmischer |
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Ein optimierter Diodenmischer |
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Ein stabilisierter Produktdetektor |
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Ein optimierter Transistormischer |
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| TG306 | 35 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
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direkt an der Antenne befestigt werden. |
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hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
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vor dem Verstärker eingebaut werden. |
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in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
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| TH105 | 36 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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| TH119 | 37 |
| Was sind typische KW-Amateurfunksendeantennen? |
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Groundplane-Antenne, W3DZZ-Dipolantenne, Langyagi, Rhombus-Antenne, Kugelstrahler, Big Wheel-Antenne, J-Antenne, Ferritantenne, Schlitzantennen, Kreuzyagi-Antenne |
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Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical- Quad-Antenne, Discone-Antenne, HB9CV-Antenne, Hornstrahler, J-Antenne, Sperrtopf, Parabolspiegel |
|
Langdraht-Antenne, Backfire-Antenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Helical-Antenne, Groundplane-Antenne, Doppelquad, Malteserkreuzantenne, Winkelreflektorantenne |
|
Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Yagiantenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical-Quad-Antenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne |
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| TH152 | 38 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
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Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
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Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
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Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
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Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
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| TH154 | 39 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
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Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
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Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
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Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
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| TH211 | 40 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
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die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
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die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
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| TH311 | 41 |
| Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf? |
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Offene Zweidrahtleitung |
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Koaxialkabel mit Vollisolation |
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UKW-Bandleitung |
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Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung |
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| TH319 | 42 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
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0,66. |
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ungefähr 1. |
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0,1. |
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unbestimmt. |
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| TH325 | 43 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
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von der Leitungslänge |
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vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
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vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
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vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
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| TI102 | 44 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
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D- und E-Schicht |
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F2-Schicht |
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F1- und F2-Schicht |
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D-, E- und F2-Schicht |
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| TI303 | 45 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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| TJ805 | 46 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
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Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
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| TK108 | 47 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
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durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
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auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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| TK112 | 48 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
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Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
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Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
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Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
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| TK220 | 49 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
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UHF-Sender. |
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28-MHz-Sender |
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1,8-MHz-Sender. |
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VHF-Sender. |
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| TK309 | 50 |
| Erdleitungen sollten immer |
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über eine hohe Reaktanz verfügen. |
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über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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induktiv gekoppelt sein. |
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über eine hohe Impedanz verfügen. |
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| TK315 | 51 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
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ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
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ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
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die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
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das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
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