| TA119 | 1 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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30000 km/s. |
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300000 km/s. |
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3000000 km/s. |
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3000 km/s. |
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| TB708 | 2 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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| TB916 | 3 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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283 W. |
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141 W. |
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200 W. |
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100 W. |
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| TB918 | 4 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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200 W. |
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25 W. |
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100 W. |
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250 W. |
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| TB922 | 5 |
| An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt? |
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U = √(P/R) |
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U = √(P·R) |
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U = R·P |
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U = P/R |
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| TC307 | 6 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
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| TC401 | 7 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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30 Windungen |
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20 Windungen |
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180 Windungen |
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52 Windungen |
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| TC403 | 8 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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0,49 A |
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1,96 A |
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0,23 A |
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1,25 A |
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| TC701 | 9 |
| Eine integrierte Schaltung ist |
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eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung. |
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die Zusammenschaltung einzelner Baugruppen zu einem elektronischen Gerät. |
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eine aus einzelnen Bauteilen aufgebaute vergossene Schaltung. |
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eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallblättchen. |
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| TC703 | 10 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
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UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
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UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
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(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
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UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
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| TD232 | 11 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
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CW. |
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SSB. |
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AM. |
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FM. |
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| TD411 | 12 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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| TD704 | 13 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
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Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
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Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
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Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
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Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
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| TD705 | 14 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
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250 kHz/V |
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50 kHz /V |
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1 MHz/V |
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100 kHz /V |
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| TE103 | 15 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
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800 Hz |
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200 Hz |
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455 kHz |
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2,3 kHz |
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| TE207 | 16 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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| TE210 | 17 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
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zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
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zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
|
zu Nachbarkanalstörungen. |
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zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
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| TE215 | 18 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
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verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
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nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
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hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
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ist der maximale Hub erreicht. |
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| TE307 | 19 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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| TF101 | 20 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
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Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
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| TF312 | 21 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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| TF405 | 22 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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| TF425 | 23 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Nebenaussendungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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| TF432 | 24 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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24,15 MHz |
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21,15 MHz |
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28,050 MHz |
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14,050 MHz |
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| TG203 | 25 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
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25 kHz beschränkt werden. |
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3 kHz beschränkt werden. |
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455 kHz beschränkt werden. |
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12,5 kHz beschränkt werden. |
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| TG404 | 26 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
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SSB |
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PTT |
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VOX |
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RIT |
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| TG519 | 27 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
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in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
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in eine Antenne eingespeist werden. |
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in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
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in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
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| TH102 | 28 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
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| TH139 | 29 |
| Die Radiale einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als |
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Gegengewichte. |
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künstliche Strahler. |
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Blitzschutzelemente. |
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Parasitärstrahler. |
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| TH140 | 30 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer Viertelwelle. |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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einer Halbwelle. |
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| TH144 | 31 |
| Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren |
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Strahlungswiderstand erhöht. |
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Vor-Rück-Verhältnis verringert. |
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Keulenbreite verringert. |
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Keulenbreite erhöht. |
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| TH156 | 32 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 10,03 m |
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Je 5,28 m |
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Je 5,02 m |
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Je 10,56 m |
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| TH208 | 33 |
| Der Gewinn von Antennen wird häufig in dBi angegeben. Auf welche Vergleichsantenne bezieht man sich dabei? Man bezieht sich dabei auf den |
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vertikalen Rundstrahler. |
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horizontalen Rundstrahler. |
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isotropen Kugelstrahler. |
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Halbwellenstrahler. |
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| TH214 | 34 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
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Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
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Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
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Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
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Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
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|
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| TH225 | 35 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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7,8 Watt |
|
12,7 Watt |
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5,4 Watt |
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9,8 Watt |
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| TH319 | 36 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
|
0,1. |
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0,66. |
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unbestimmt. |
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ungefähr 1. |
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| TH323 | 37 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
|
Es bleibt konstant. |
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Es erhöht sich. |
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Es nimmt ab. |
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Es fällt auf 1:1 ab. |
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| TI106 | 38 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
90 bis 120 km Höhe. |
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200km Höhe. |
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400km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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| TI202 | 39 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
|
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| TI315 | 40 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
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| TJ201 | 41 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
|
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
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| TJ202 | 42 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
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zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
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zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
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liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
|
liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
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| TJ508 | 43 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
|
die Stabilität. |
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die Auflösung. |
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die Messgenauigkeit. |
|
die Langzeitstabilität. |
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| TJ810 | 44 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
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Messung der Ausgangsleistung. |
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Änderung der Antennenanpassung. |
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Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
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| TJ826 | 45 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Täglich |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Gelegentlich |
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| TK110 | 46 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
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keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
|
|
| TK210 | 47 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Gegenkopplung führen. |
|
Mehrwegeausbreitung führen. |
|
Frequenzsynthese führen. |
|
Frequenzinstabilität führen. |
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| TK305 | 48 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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UHF-Bandsperre |
|
Tiefpassfilter |
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UHF-Abschwächer |
|
Hochpassfilter |
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| TK317 | 49 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
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unter 3 kHz liegen. |
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unter 5 kHz liegen. |
|
unter 1 kHz liegen. |
|
unter 10 kHz liegen. |
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|
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| TL201 | 50 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
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5 Watt |
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2 Watt |
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10 Watt |
|
3 Watt |
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| TL204 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
5,0 m |
|
6,6 m |
|
7,1 m |
|
2,1 m |
|
|
|