| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
|
24 dB. |
|
16 dB. |
|
32 dB. |
|
60 dB. |
|
|
|
| TA121 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
|
3 MHz. |
|
3 GHz. |
|
10 GHz. |
|
1,9 GHz. |
|
|
|
| TB110 | 3 |
| Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
|
Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
|
|
|
| TB406 | 4 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
|
homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
|
homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
|
Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
|
elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
|
|
|
| TB408 | 5 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
|
Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
|
|
|
| TB703 | 6 |
| Was sind Harmonische? |
|
Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
|
Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
|
|
|
| TB918 | 7 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
|
250 W. |
|
25 W. |
|
100 W. |
|
200 W. |
|
|
|
| TB923 | 8 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
|
I = √(R/P); U = √(P·R) |
|
I = √P/R; U = √(P/R) |
|
I = √(P·R); U = √(P/R) |
|
I = √(P/R); U = √(P·R) |
|
|
|
| TC203 | 9 |
| Ein verlustloser Kondensator wird an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen. Welche Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom stellt sich ein? |
|
Der Strom eilt der Spannung um 45° voraus. |
|
Die Spannung eilt dem Strom um 90° voraus. |
|
Der Strom eilt der Spannung um 90° voraus. |
|
Die Spannung eilt dem Strom um 45° voraus. |
|
|
|
| TC205 | 10 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
|
318 Ω |
|
31,8 Ω |
|
159 Ω |
|
1,59 kΩ |
|
|
|
| TC315 | 11 |
| Was verstehen Sie unter dem technischen Ausdruck Skin-Effekt? |
|
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Oberfläche eines Leiters hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz der ohmsche Leiterwiderstand. |
|
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zu den Kanten eines Kondensators hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz die Kapazität. |
|
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Leitermitte hin verlagert. Dadurch erhöht sich der ohmsche Leiterwiderstand bei hohem Wechselstromanteil. |
|
Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz die Induktivität und die Kapazität eines Leiters erhöht. Dadurch erhöht sich mit steigendem Leiterwiderstand die Resonanzfrequenz. |
|
|
|
| TD307 | 12 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
|
In Reihe geschalteter Widerstand |
|
Parallelgeschalteter Widerstand |
|
Parallelgeschaltete Spule |
|
Parallelgeschaltete zweite Diode |
|
|
|
| TD308 | 13 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
|
Zur elektronischen Umschaltung |
|
Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
|
Zur Spannungsstabilisierung |
|
Zur Signalbegrenzung |
|
|
|
| TD411 | 14 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
|
4 Ω ... 100 Ω |
|
100 kΩ ... 200 kΩ |
|
100 kΩ ... 2 MΩ |
|
10 kΩ ... 50 kΩ |
|
|
|
| TE103 | 15 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
|
455 kHz |
|
800 Hz |
|
200 Hz |
|
2,3 kHz |
|
|
|
| TE104 | 16 |
| Durch Modulation |
|
werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
|
wird einem Träger Informationen entnommen. |
|
werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
|
werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
|
|
|
| TE202 | 17 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
|
|
| TE302 | 18 |
| Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
|
25 kHz |
|
ca. 3 kHz |
|
12,5 kHz |
|
ca. 6,6 kHz |
|
|
|
| TE309 | 19 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
|
von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
|
von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
|
vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
|
vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
|
|
|
| TE315 | 20 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
|
besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
|
ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
|
|
|
| TE329 | 21 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
|
Simplex |
|
Vollduplex |
|
Duplex |
|
Halbduplex |
|
|
|
| TF107 | 22 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
|
Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
|
Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
|
Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
|
Mit einem RC-Oszillator |
|
|
|
| TF329 | 23 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
|
der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
|
der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
|
der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
|
der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
|
|
|
| TG203 | 24 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
|
12,5 kHz beschränkt werden. |
|
25 kHz beschränkt werden. |
|
3 kHz beschränkt werden. |
|
455 kHz beschränkt werden. |
|
|
|
| TG230 | 25 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
|
Hochpassfilter |
|
Notchfilter |
|
Bandpass |
|
Tiefpassfilter |
|
|
|
| TG234 | 26 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
|
gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
|
über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
|
gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
|
HF-Schwingungen aufweisen. |
|
|
|
| TG303 | 27 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
|
AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
A-, AB- oder B-Betrieb sein |
|
B- oder C-Betrieb sein |
|
A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
|
|
| TG305 | 28 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
|
beträgt bei fehlender Modulation Null. |
|
ändert sich durch die Modulation. |
|
verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
|
wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
|
|
|
| TG405 | 29 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
|
VOX-Betrieb |
|
RIT-Betrieb |
|
SSB-Betrieb |
|
PTT-Betrieb |
|
|
|
| TG504 | 30 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
|
Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
|
Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
|
Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
|
Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
|
|
|
| TG517 | 31 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
|
Die fünfte Harmonische |
|
Die dritte Harmonische |
|
Die vierte Harmonische |
|
Die zweite Harmonische |
|
|
|
| TH151 | 32 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
|
eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
|
die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
|
mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
|
|
|
| TH153 | 33 |
| Welcher Standort ist für eine HF-Richtantenne am besten geeignet, um mögliche Beeinflussungen bei den Geräten des Nachbarn zu vermeiden? |
|
Auf dem Dach, wobei die Dachfläche des Nachbarn mit abgedeckt werden sollte. |
|
An der Seitenwand zum Nachbarn. |
|
So niedrig und nah am Haus wie möglich. |
|
So hoch und weit weg wie möglich. |
|
|
|
| TH204 | 34 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
|
ca. 60 bis 75 Ω |
|
ca. 30 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
|
ca. 120 Ω |
|
|
|
| TH217 | 35 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
|
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
|
|
|
| TH314 | 36 |
| Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig. |
|
liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential. |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig. |
|
sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch. |
|
|
|
| TI201 | 37 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
|
|
| TI219 | 38 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Flatterfading. |
|
Breitbandiges Rauschen. |
|
Hohe Signalstärken. |
|
Sferic-Geräusche. |
|
|
|
| TI222 | 39 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
|
| TI231 | 40 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
10-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
|
|
| TI311 | 41 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
D-Schicht. |
|
E-Schicht in Äquatornähe. |
|
F-Schicht. |
|
E-Schicht. |
|
|
|
| TJ112 | 42 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
|
50 μA. |
|
200 μA. |
|
100 μA. |
|
10 μA. |
|
|
|
| TJ404 | 43 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
|
einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
|
|
|
| TJ406 | 44 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
|
50 % |
|
75 % |
|
33 % |
|
25 % |
|
|
|
| TJ501 | 45 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
|
einen Frequenzzähler verwenden. |
|
ein Dipmeter verwenden. |
|
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
|
ein Oszilloskop verwenden. |
|
|
|
| TJ810 | 46 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Änderung der Antennenanpassung. |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
|
|
| TK211 | 47 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
|
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
|
|
| TK216 | 48 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
|
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
|
|
|
| TK302 | 49 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
|
Oberwellenfilter |
|
Hochpassfilter |
|
ZF-Filter |
|
Nachbarkanalfilter |
|
|
|
| TK304 | 50 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
|
Hochpassfilter |
|
Regelbares Dämpfungsglied |
|
Tiefpassfilter |
|
Bandsperre für die Fernsehbereiche |
|
|
|
| TL210 | 51 |
| Sie errechnen einen Sicherheitsabstand für Ihre Antenne. Von welchem Punkt aus muss dieser Sicherheitsabstand eingehalten werden, wenn Sie bei der Berechnung die Fernfeldnäherung verwendet haben? Er muss eingehalten werden |
|
von jedem Punkt der Antenne. |
|
vom untersten Punkt der Antenne. |
|
vom Einspeisepunkt der Antenne. |
|
von der Mitte der Antenne, d.h. dort, wo sie am Mast befestigt ist. |
|
|
|