| TA116 | 1 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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289,380 MHz. |
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145,000 MHz. |
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723,450 MHz. |
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434,070 MHz. |
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| TB203 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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13 Ω |
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6,75 Ω |
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0,5 Ω |
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0,25 Ω |
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| TB210 | 3 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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| TB607 | 4 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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16,97 V |
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33,9 V |
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36,4 V |
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24 V |
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| TB806 | 5 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
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Intermodulationsprodukte erzeugen. |
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einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
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zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
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Frequenzmodulation hervorrufen. |
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| TB907 | 6 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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Es ist die Leistung, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser die gleiche Feldstärke erzeugt wie eine im Vergleich herangezogene reale Antenne, in die eine Antenneneingangsleistung P eingespeist wird. |
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Es ist die durchschnittliche Leistung der Amateurfunkstelle wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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| TB909 | 7 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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| TB910 | 8 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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| TB918 | 9 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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100 W. |
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25 W. |
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250 W. |
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200 W. |
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| TB924 | 10 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
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R = U²/P; R = P/I² |
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R = U²·P; R = P/I² |
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R = U²/P; R = P·I² |
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R = P/U²; R = P·I² |
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| TC102 | 11 |
| Metallschichtwiderstände |
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haben geringe Fertigungstoleranzen und Temperaturabhängigkeit und sind besonders als Präzisionswiderstände geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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| TC207 | 12 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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| TC303 | 13 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er nimmt zu. |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er nimmt ab. |
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Er bleibt konstant. |
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| TC523 | 14 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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| TC611 | 15 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
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auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
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auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
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mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
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zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
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| TC612 | 16 |
| Wie groß ist die Basisspannung eines NPN-Silizium- Transistors, wenn sich dieser in leitendem Zustand befindet? |
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Sie entspricht der Kollektorspannung. |
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Sie liegt etwa 0,6V unter der Emitterspannung. |
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Sie ist viel höher als die Emitterspannung. |
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Sie ist etwa 0,6 V höher als die Emitterspannung. |
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| TC722 | 17 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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1, 2, 4, 8, 16, 32 |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
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65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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| TD105 | 18 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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187,3 nH |
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1,532 μH |
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1,873 μH |
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1532 μH |
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| TD208 | 19 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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159,155 kHz |
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15,9155 kHz |
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1591,55 kHz |
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1,59155 kHz |
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| TD424 | 20 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 40 Watt |
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≈ 100 Watt |
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≈ 80 Watt |
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≈ 60 Watt |
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| TD702 | 21 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
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den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
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der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
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der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
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den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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| TE311 | 22 |
| Welche Punkte in einem FM-Transceiver sind für die Zuführung bzw. das Abgreifen eines 9600-Baud-FSK-Signals geeignet? |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. am Eingang des Mikrofonverstärkers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. direkt am FM-Modulator einer Sende-ZFAufbereitung erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am seriellen Bus des Mikrocontrollers erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte an einem geeigneten Punkt direkt am Demodulator erfolgen. |
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Die Zuführung des Sendesignals könnte z.B. über einen geeigneten Punkt am Eingang des Ringmodulators erfolgen. Der Abgriff des Empfangssignals könnte z.B. unter Verwendung eines zusätzlichen Hochpassfilters direkt am Ausgang des Audioverstärkers erfolgen. |
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| TE315 | 23 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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| TE328 | 24 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
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Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
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Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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| TF318 | 25 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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den vollständigen Träger. |
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die zwei Seitenbänder. |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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viele Mischprodukte. |
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| TF422 | 26 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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| TF424 | 27 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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eine Filterreaktion. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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| TG210 | 28 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
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Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
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| TG216 | 29 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
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in PTFE eingehüllt werden. |
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gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
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frequenzmoduliert werden. |
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sehr gut gekühlt werden. |
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| TG307 | 30 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
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An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
|
An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
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| TG516 | 31 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
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sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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| TG523 | 32 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH155 | 33 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
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Je 21,13 m |
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Je 10,03 m |
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Je 10,56 m |
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Je 20,07 m |
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| TH214 | 34 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
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Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
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Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
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Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
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Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
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| TH232 | 35 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
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Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
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Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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| TH413 | 36 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
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50 Ω |
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100 Ω |
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25 Ω |
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200 Ω |
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| TH416 | 37 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
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durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
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durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
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durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
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durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
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| TI111 | 38 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
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von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
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unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
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nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
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erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
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| TI217 | 39 |
| Welches Ereignis tritt ein, wenn zwei phasenverschobene Signale an einem Empfangsort zusammentreffen? |
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Es kommt zu Reflexionen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Interferenzen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Beugungseffekten bei beiden Signalen. |
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Es kommt zu Drehungen der Polarisationsebene der beiden Signale. |
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| TI220 | 40 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
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durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
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| TI304 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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| TI305 | 42 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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| TI312 | 43 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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FM |
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RTTY |
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SSB |
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CW |
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| TJ101 | 44 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
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dem erdmagnetischen Feld. |
|
der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
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| TJ502 | 45 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
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mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
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mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
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| TJ505 | 46 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Oszilloskop |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Dipmeter |
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Frequenzzähler |
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| TK109 | 47 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
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fehlender Regelspannung für den Tuner. |
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mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
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ungesteuertem Kanalwechsel. |
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| TK211 | 48 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
|
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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| TK307 | 49 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
|
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
|
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
|
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
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eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
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| TK311 | 50 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
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höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
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mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
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mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
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| TL304 | 51 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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