| TA104 | 1 |
| Die Einheit "Siemens" wird verwendet für die Angabe |
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der Impedanz einer Leitung. |
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der magnetischen Feldstärke. |
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des ohmschen Widerstands. |
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des Leitwertes eines Widerstands. |
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| TA110 | 2 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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10 V/m. |
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1000 V/m. |
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1000 kV/m. |
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1 V/m. |
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| TB210 | 3 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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| TB505 | 4 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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| TC401 | 5 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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52 Windungen |
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30 Windungen |
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20 Windungen |
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180 Windungen |
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| TD208 | 6 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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159,155 kHz |
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15,9155 kHz |
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1591,55 kHz |
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1,59155 kHz |
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| TD218 | 7 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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| TD228 | 8 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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| TE106 | 9 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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verminderten Seitenbändern. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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Kreuzmodulation. |
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überhöhtem Hub. |
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| TE303 | 10 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
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500 / 1750 Hz |
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300 / 2700 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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1200 / 2200 Hz |
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| TE308 | 11 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird? |
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TX-Delay |
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DWAIT |
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RX-Delay |
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Frack |
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| TE330 | 12 |
| Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen? |
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128 |
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5 |
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32 |
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64 |
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| TF318 | 13 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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die zwei Seitenbänder. |
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den vollständigen Träger. |
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viele Mischprodukte. |
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| TF423 | 14 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der Frequenz des Preselektors. |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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| TF425 | 15 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Nebenaussendungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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| TF427 | 16 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe |
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mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden. |
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niederfrequent entkoppelt werden. |
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gut abgeschirmt sein. |
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nicht geerdet werden. |
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| TF435 | 17 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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| TF440 | 18 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
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Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
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| TF502 | 19 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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| TG203 | 20 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
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12,5 kHz beschränkt werden. |
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25 kHz beschränkt werden. |
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3 kHz beschränkt werden. |
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455 kHz beschränkt werden. |
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| TG207 | 21 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
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NBFM |
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PM |
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FM |
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AM |
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| TG211 | 22 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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| TG219 | 23 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Frequenzzähler prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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Diodentastkopf prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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| TG228 | 24 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
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gut gefiltert werden. |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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unmittelbar gekoppelt werden. |
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an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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| TG302 | 25 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines SSB-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie ist sehr gering, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie ist am höchsten, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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| TG503 | 26 |
| Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken? |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung. |
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Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors. |
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Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung. |
|
Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors. |
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| TG517 | 27 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die fünfte Harmonische |
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Die zweite Harmonische |
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Die dritte Harmonische |
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Die vierte Harmonische |
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| TG521 | 28 |
| Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in |
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den FM-Rundfunkbereich. |
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den UKW-Betriebsfunk-Bereich. |
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den VHF-Fernsehbereich. |
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den 2-m-Amateurfunkbereich. |
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| TH104 | 29 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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| TH121 | 30 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Faltdipol |
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Groundplane |
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λ/2-Dipol |
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Yagi |
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| TH156 | 31 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 10,56 m |
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Je 5,28 m |
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Je 10,03 m |
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Je 5,02 m |
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| TH205 | 32 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
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| TH220 | 33 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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29 % |
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50 % |
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25 % |
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75 % |
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| TH227 | 34 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
12,0 Watt |
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9,9 Watt |
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19,7 Watt |
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6,0 Watt |
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| TH303 | 35 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
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50, 60 und 75 Ω auf. |
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50, 300 und 600 Ω auf. |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
|
60, 120 und 240 Ω auf. |
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| TH319 | 36 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
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ungefähr 1. |
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unbestimmt. |
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0,66. |
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0,1. |
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| TI202 | 37 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
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| TI208 | 38 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
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von der Polarisation. |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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vom Antennengewinn. |
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von der Sendeleistung. |
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| TI235 | 39 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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80-m-Band. |
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40-m-Band. |
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30-m-Band. |
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20-m-Band. |
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| TI238 | 40 |
| Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet? |
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80-m-Band |
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15-m-Band |
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40-m-Band |
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160-m-Band |
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| TI303 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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| TI307 | 42 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
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| TJ207 | 43 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 135 kHz |
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± 213 kHz |
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± 13,5 kHz |
|
± 21,3 kHz |
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|
|
| TJ403 | 44 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
|
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
|
die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
|
die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
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|
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| TJ506 | 45 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
|
Spektrumanalysator |
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Frequenzzähler |
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Interferenzwellenmesser |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TK102 | 46 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
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Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
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Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
|
Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
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| TK106 | 47 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
nicht geerdet sein. |
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möglichst gut geschirmt sein. |
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über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
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| TK112 | 48 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
|
Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
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Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
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Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
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| TK308 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
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die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
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die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
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Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
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eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
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| TK311 | 50 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
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mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
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höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
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mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
|
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| TL215 | 51 |
| Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt. |
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ca. 75 Watt |
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ca. 100 Watt |
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ca. 160 Watt |
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ca. 265 Watt |
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