| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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32 dB. |
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24 dB. |
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60 dB. |
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16 dB. |
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| TA114 | 2 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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20 kHz. |
|
200 kHz. |
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2 MHz. |
|
20 MHz. |
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|
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| TA117 | 3 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,1 %. |
|
0,0001 %. |
|
0,001 %. |
|
0,01 %. |
|
|
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| TA119 | 4 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
|
3000 km/s. |
|
30000 km/s. |
|
3000000 km/s. |
|
300000 km/s. |
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| TB103 | 5 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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42,1 m |
|
4,2 m |
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168,5 m |
|
25,3 m |
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| TB206 | 6 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,05 Ω |
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0,2 Ω |
|
0,25 Ω |
|
8,2 Ω |
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| TB404 | 7 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
|
Transformatorenkernen. |
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Drehspulmesswerken. |
|
Spulenkernen. |
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Dreheisenmesswerken. |
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| TB505 | 8 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
|
die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
|
die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
|
die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
|
die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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| TB703 | 9 |
| Was sind Harmonische? |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
|
Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
|
Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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|
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| TB707 | 10 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
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proportional zur Bandbreite. |
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proportional zum Signal-Rauschabstand. |
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umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
|
umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
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| TC103 | 11 |
| Metalloxidwiderstände |
|
haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
|
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
|
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
|
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
|
|
|
| TC209 | 12 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
|
Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
|
Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
|
Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
|
Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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|
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| TC503 | 13 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
|
eine hohe Induktivität. |
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eine hohe Kapazität. |
|
einen hohen Widerstand. |
|
eine geringe Impedanz. |
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| TC505 | 14 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
|
Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
|
Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
|
Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
|
Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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|
|
| TD110 | 15 |
| Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten? |
|
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden. |
|
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden. |
|
An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung. |
|
Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze. |
|
|
|
| TD424 | 16 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
|
≈ 60 Watt |
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≈ 80 Watt |
|
≈ 100 Watt |
|
≈ 40 Watt |
|
|
|
| TD425 | 17 |
| In welcher Größenordnung liegt der Ruhestrom eines HF-Leistungsverstärkers im C-Betrieb? |
|
Bei fast null Ampere |
|
Bei etwa 70 bis 80 % des Stromes bei Nennleistung |
|
Bei fast 100 % des Stromes bei Nennleistung |
|
Bei etwa 10 bis 20 % des Stromes bei Nennleistung |
|
|
|
| TD426 | 18 |
| Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe? |
|
40 % |
|
25 % |
|
10 % |
|
15 % |
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|
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| TD610 | 19 |
| Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für |
|
Modulatoren. |
|
Oszillatoren. |
|
Verstärker. |
|
FM-Demodulatoren. |
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| TE303 | 20 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
|
300 / 2700 Hz |
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500 / 1750 Hz |
|
850 / 1200 kHz |
|
1200 / 2200 Hz |
|
|
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| TE319 | 21 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
|
AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
|
|
| TF303 | 22 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
|
Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
|
Höhe der Versorgungsspannungen. |
|
Amplitude des BFO. |
|
Amplitude des VFO. |
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|
|
| TF308 | 23 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
|
|
| TF327 | 24 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
|
Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
|
Der Transistor ist hochohmig. |
|
Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
|
Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
|
|
|
| TF328 | 25 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
|
im B-Betrieb. |
|
im A-Betrieb. |
|
im linearen Bereich. |
|
im nichtlinearen Bereich. |
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|
| TF405 | 26 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
|
Stabilisierte Wechselstromversorgung |
|
Destabilisierte Versorgungsspannungen |
|
Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
|
Temperaturstabilisierte Versorgung |
|
|
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| TF416 | 27 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
10,7 MHz auftreten. |
|
3,54 MHz auftreten. |
|
24,94 MHz auftreten. |
|
|
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| TF426 | 28 |
| Welche Baugruppe erzeugt ein Zweiseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger? |
|
Der ZF-Verstärker |
|
Ein Seitenbandfilter |
|
Der Tiefpass |
|
Ein Balancemischer |
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|
|
| TF504 | 29 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
|
zur Speicherung von Frequenzen. |
|
als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
|
zur Frequenzstabilisierung. |
|
als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
|
|
|
| TG208 | 30 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
|
in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
|
mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
|
mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
|
die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
|
|
|
| TG214 | 31 |
| Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über |
|
800 Hz Bandbreite verfügen. |
|
10,7 MHz Bandbreite verfügen. |
|
2,4 kHz Bandbreite verfügen. |
|
455 kHz Bandbreite verfügen. |
|
|
|
| TG303 | 32 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
|
A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
B- oder C-Betrieb sein |
|
AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
A-, AB- oder B-Betrieb sein |
|
|
|
| TG501 | 33 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
|
Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
|
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
|
Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
|
Durch eine instabile Stromversorgung |
|
|
|
| TG512 | 34 |
| Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen? |
|
Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe |
|
Ein Hochpassfilter am Senderausgang |
|
Ein Sperrkreis am Senderausgang |
|
Eine Gegentaktendstufe |
|
|
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| TG516 | 35 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
|
sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
|
sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
|
sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
|
sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
|
|
|
| TH124 | 36 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
|
einen flachen Abstrahlwinkel. |
|
zirkulare Polarisation. |
|
elliptische Polarisation. |
|
einen hohen Abstrahlwinkel. |
|
|
|
| TH155 | 37 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
|
Je 21,13 m |
|
Je 20,07 m |
|
Je 10,56 m |
|
Je 10,03 m |
|
|
|
| TH214 | 38 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
|
|
| TH228 | 39 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
1000 Watt |
|
1110 Watt |
|
100 Watt |
|
111 Watt |
|
|
|
| TH318 | 40 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
|
ist geringer als im Freiraum. |
|
ist höher als im Freiraum. |
|
ist fast unbegrenzt. |
|
entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
|
|
|
| TH319 | 41 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
|
0,1. |
|
ungefähr 1. |
|
unbestimmt. |
|
0,66. |
|
|
|
| TI112 | 42 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
|
|
| TI305 | 43 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
|
Bodenwellenausbreitung genutzt. |
|
Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
|
ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
|
troposphärische Ausbreitung genutzt. |
|
|
|
| TI314 | 44 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
|
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
|
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
|
|
|
| TJ801 | 45 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
|
|
| TK101 | 46 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
|
Empfindlichkeitssteigerung. |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
|
|
|
| TK112 | 47 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
|
Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
|
Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
|
Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
|
|
|
| TK218 | 48 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
|
|
| TL208 | 49 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
6,86 m |
|
36,3 m |
|
5,35 m |
|
2,17 m |
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|
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| TL216 | 50 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
|
|
| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
|
|