| TA116 | 1 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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145,000 MHz. |
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434,070 MHz. |
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289,380 MHz. |
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723,450 MHz. |
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| TB203 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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13 Ω |
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0,25 Ω |
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0,5 Ω |
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6,75 Ω |
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| TB505 | 3 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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| TB508 | 4 |
| Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu? |
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Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander. |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente. |
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| TB704 | 5 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
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die dritte Harmonische der Frequenz. |
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die zweite Harmonische der Frequenz. |
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die vierte Harmonische der Frequenz. |
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die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
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| TC109 | 6 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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4760 und 6440 Ω. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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5040 und 6160 Ω. |
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| TC112 | 7 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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als Langdrahtersatz. |
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| TC313 | 8 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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20 |
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400 |
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360 |
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6 |
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| TC315 | 9 |
| Was verstehen Sie unter dem technischen Ausdruck Skin-Effekt? |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Leitermitte hin verlagert. Dadurch erhöht sich der ohmsche Leiterwiderstand bei hohem Wechselstromanteil. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz die Induktivität und die Kapazität eines Leiters erhöht. Dadurch erhöht sich mit steigendem Leiterwiderstand die Resonanzfrequenz. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zu den Kanten eines Kondensators hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz die Kapazität. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Oberfläche eines Leiters hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz der ohmsche Leiterwiderstand. |
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| TC401 | 10 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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52 Windungen |
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30 Windungen |
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180 Windungen |
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20 Windungen |
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| TD103 | 11 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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650 000 pF |
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0,065 μF |
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650 nF |
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0,650 μF |
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| TD115 | 12 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
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3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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| TD205 | 13 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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| TD208 | 14 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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1,59155 kHz |
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1591,55 kHz |
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159,155 kHz |
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15,9155 kHz |
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| TD228 | 15 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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| TD231 | 16 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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AM. |
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FM. |
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CW. |
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SSB. |
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| TD422 | 17 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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| TD429 | 18 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
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Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
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Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
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Unzulängliche Verstärkung |
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Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
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| TD512 | 19 |
| Durch Addition eines Nutz- oder Störsignals zur Versorgungsspannung der Senderendstufe wird |
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FM erzeugt. |
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PM erzeugt. |
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AM erzeugt. |
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NBFM erzeugt. |
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| TD704 | 20 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
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Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
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Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
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Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
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Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
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| TE109 | 21 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
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Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
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| TE207 | 22 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
|
dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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| TE211 | 23 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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| TE321 | 24 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
|
Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
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Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
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Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
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Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
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| TF102 | 25 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
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Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
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Stabilität des VFO. |
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Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
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Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
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| TF301 | 26 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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bei 9 MHz. |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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| TF401 | 27 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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39,2 MHz |
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49,9 MHz |
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48,9 MHz |
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17,8 MHz |
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| TF406 | 28 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der RC-Bandpass |
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Der Quarzkristall |
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Der LC-Bandpass |
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Der Keramikresonator |
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| TF414 | 29 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
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200 Hz betragen. |
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800 Hz betragen. |
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die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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4 kHz betragen. |
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| TF422 | 30 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
|
NF-Filtern ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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| TF428 | 31 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
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Balancemischer |
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Doppeldiodenmischer |
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Produkt-Demodulator |
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Dualtransistormischer |
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| TG215 | 32 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
|
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| TG230 | 33 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
|
Notchfilter |
|
Hochpassfilter |
|
Bandpass |
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Tiefpassfilter |
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| TG517 | 34 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die zweite Harmonische |
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Die dritte Harmonische |
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Die vierte Harmonische |
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Die fünfte Harmonische |
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| TG521 | 35 |
| Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in |
|
den 2-m-Amateurfunkbereich. |
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den FM-Rundfunkbereich. |
|
den UKW-Betriebsfunk-Bereich. |
|
den VHF-Fernsehbereich. |
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| TH226 | 36 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
41,2 Watt |
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8,2 Watt |
|
9,98 Watt |
|
16,4 Watt |
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| TH301 | 37 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
|
ist völlig frequenzunabhängig. |
|
hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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| TH311 | 38 |
| Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf? |
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Koaxialkabel mit Vollisolation |
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Offene Zweidrahtleitung |
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UKW-Bandleitung |
|
Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung |
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| TH407 | 39 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
120 Ω |
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300 Ω |
|
247 Ω |
|
232 Ω |
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| TH423 | 40 |
| Ein Balun ist |
|
ein Netztransformator. |
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eine HF-Eichleitung. |
|
ein Symmetrierglied. |
|
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
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| TI115 | 41 |
| Der solare Flux F |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
|
|
| TI216 | 42 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
|
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
|
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
|
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
|
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
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| TI301 | 43 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
|
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
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Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa doppelt so weit. |
|
Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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| TI309 | 44 |
| Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen? |
|
Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen. |
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Eine hohe Sonnenfleckenzahl. |
|
Eine niedrige Sonnenfleckenzahl. |
|
Das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre. |
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|
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| TK117 | 45 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
|
Direkteinstrahlung bezeichnet. |
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HF-Durchschlag bezeichnet. |
|
Direktabsorption bezeichnet. |
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Direktmischung bezeichnet. |
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| TK204 | 46 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
|
100 dB betragen. |
|
60 dB betragen. |
|
40 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
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|
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| TK210 | 47 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Frequenzsynthese führen. |
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Gegenkopplung führen. |
|
Frequenzinstabilität führen. |
|
Mehrwegeausbreitung führen. |
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| TK221 | 48 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
|
kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
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| TK305 | 49 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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Tiefpassfilter |
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UHF-Abschwächer |
|
Hochpassfilter |
|
UHF-Bandsperre |
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| TK307 | 50 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
|
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
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die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
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das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
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den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
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| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
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Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
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