| TA113 | 1 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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1020 W. |
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101 W. |
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100,5 W. |
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10² W. |
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| TB107 | 2 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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| TB303 | 3 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
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zur Spannung am Leiter. |
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zum Querschnitt des Leiters. |
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zum Strom durch den Leiter. |
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zur Länge des Leiters. |
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| TB408 | 4 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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| TB501 | 5 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
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| TB916 | 6 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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283 W. |
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200 W. |
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141 W. |
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100 W. |
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| TC303 | 7 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er nimmt ab. |
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Er nimmt zu. |
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Er bleibt konstant. |
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| TC406 | 8 |
| Für die Anpassung einer 300-Ω-Antenne an eine 75-Ω-Übertragungsleitung kann ein Übertrager mit einem Windungszahlenverhältnis von |
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4:1 verwendet werden. |
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2:1 verwendet werden. |
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16:1 verwendet werden. |
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8:1 verwendet werden. |
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| TC504 | 9 |
| Welche typischen Schwellspannungen haben Germanium- und Siliziumdioden? Sie liegen bei |
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Germanium bei etwa 0,7 Volt, bei Silizium bei etwa 0,3 Volt. |
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Germanium zwischen 0,2 und 0,4 Volt, bei Silizium zwischen 0,5 und 0,8 Volt. |
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allen Dioden bei etwa 0,7 Volt. |
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Germanium zwischen 0,5 und 0,8 Volt, bei Silizium zwischen 0,2 und 0,4 Volt. |
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| TC718 | 10 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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| TC722 | 11 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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1, 2, 4, 8, 16, 32 |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
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| TD426 | 12 |
| Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe? |
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10 % |
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25 % |
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15 % |
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40 % |
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| TE304 | 13 |
| Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio? |
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Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen. |
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Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren. |
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| TE321 | 14 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
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Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
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Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
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Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
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Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
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| TE327 | 15 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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| TF305 | 16 |
| Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein |
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Mischer mit einem einzelnen FET. |
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quarzgesteuerter Mischer. |
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Mischer mit einer Varaktordiode. |
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Balancemischer. |
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| TF306 | 17 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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9 MHz und 281 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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| TF320 | 18 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
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Notchfilter |
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Sperrfilter |
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Dämpfungsglied |
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Hochpass |
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| TF323 | 19 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
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180°. |
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270°. |
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90°. |
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0°. |
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| TF325 | 20 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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Wechselstromverstärkung |
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Hilfspegelbegrenzung |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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| TF329 | 21 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
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der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
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der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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| TF405 | 22 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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| TF413 | 23 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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| TF425 | 24 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Nebenaussendungen. |
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| TF430 | 25 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
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Schaltstufe gebaut. |
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Vervielfacher gebaut. |
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linearer Verstärker gebaut. |
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nichtlinearer Verstärker gebaut. |
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| TF437 | 26 |
| Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3? |
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Die Trennschärfe |
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Die Grenzempfindlichkeit |
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Die Großsignalfestigkeit |
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Das Signal-Rausch-Verhältnis |
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| TG213 | 27 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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| TG515 | 28 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
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Temperaturschwankungen im Netzteil. |
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die Stromversorgung. |
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parasitäre Schwingungen. |
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vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
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| TH115 | 29 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
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einer Wellenlänge. |
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vier Wellenlängen. |
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einer Halbwellenlänge. |
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zwei Wellenlängen. |
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| TH121 | 30 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Faltdipol |
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Yagi |
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Groundplane |
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λ/2-Dipol |
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| TH124 | 31 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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zirkulare Polarisation. |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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elliptische Polarisation. |
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| TH226 | 32 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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9,98 Watt |
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41,2 Watt |
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16,4 Watt |
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8,2 Watt |
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| TH414 | 33 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
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300 Ω. |
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70 Ω. |
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185 Ω. |
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370 Ω. |
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| TI105 | 34 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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70 bis 90 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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| TI108 | 35 |
| In welcher Höhe über dem Boden befindet sich in etwa die F1-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
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200 km Höhe. |
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80 km Höhe. |
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120 km Höhe. |
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500 km Höhe. |
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| TI210 | 36 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 51°. |
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zirka 141°. |
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zirka 321°. |
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zirka 129°. |
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| TI212 | 37 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
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die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
|
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
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die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
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der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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| TI225 | 38 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
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einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
|
einer höheren MUF. |
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einer niedrigeren MUF. |
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einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
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| TI228 | 39 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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| TJ109 | 40 |
| Der Messbereich eines Voltmeters mit dem Innenwiderstand Ri soll um den Faktor 8 erweitert werden. Durch welche Maßnahme ist dies erreichbar? |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 1/8·Ri |
|
Durch Reihenschaltung mit RP = 1/7·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 7·Ri |
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Durch Reihenschaltung mit RV = 8·Ri |
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| TJ113 | 41 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
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dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
|
der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments. |
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der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
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| TJ207 | 42 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 213 kHz |
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± 13,5 kHz |
|
± 21,3 kHz |
|
± 135 kHz |
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| TJ817 | 43 |
| Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders? |
|
Oszilloskop und unmodulierter Träger |
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Frequenzzähler und modulierter Träger |
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Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger |
|
Frequenzzähler und unmodulierter Träger |
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| TK117 | 44 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
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Direktabsorption bezeichnet. |
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Direkteinstrahlung bezeichnet. |
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Direktmischung bezeichnet. |
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HF-Durchschlag bezeichnet. |
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| TK119 | 45 |
| Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die |
|
Verminderung der Ausgangsleistung. |
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Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung. |
|
Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn. |
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Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn. |
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| TK204 | 46 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
|
60 dB betragen. |
|
40 dB betragen. |
|
100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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| TK205 | 47 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
|
die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
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die Verringerung des Tastenhubes. |
|
den Einsatz eines Bandpassfilters. |
|
die Verringerung der Flankensteilheit. |
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| TK217 | 48 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
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könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
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können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
|
kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
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können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
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| TK301 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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| TK309 | 50 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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über eine hohe Impedanz verfügen. |
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induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
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| TL304 | 51 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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