| TA118 | 1 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
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| TA122 | 2 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 14,33 m |
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λ = 136,3 m |
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λ = 12,93 m |
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λ = 13,64 m |
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| TB109 | 3 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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| TB304 | 4 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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60 kV |
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600 V |
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6 kV |
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2,6 kV |
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| TB505 | 5 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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| TB804 | 6 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
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Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
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Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
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Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
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Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
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| TB920 | 7 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
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-3 dB |
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6 dBm |
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3 dB |
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-6 dB |
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| TC103 | 8 |
| Metalloxidwiderstände |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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| TC105 | 9 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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700 V |
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10 V |
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0,1 kV |
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1 V |
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| TC209 | 10 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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| TC308 | 11 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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| TC312 | 12 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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29,4 nH |
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2,94 nH |
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0,294 μH |
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2,94 μH |
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| TC608 | 13 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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Isolierschicht FETs |
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Sperrschicht FETs |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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| TD214 | 14 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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0,1 |
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100 |
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1 |
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10 |
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| TD420 | 15 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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| TD425 | 16 |
| In welcher Größenordnung liegt der Ruhestrom eines HF-Leistungsverstärkers im C-Betrieb? |
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Bei etwa 70 bis 80 % des Stromes bei Nennleistung |
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Bei etwa 10 bis 20 % des Stromes bei Nennleistung |
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Bei fast 100 % des Stromes bei Nennleistung |
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Bei fast null Ampere |
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| TD611 | 17 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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| TD613 | 18 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg geringer wird? |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz bleibt stabil. |
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Die Frequenz wird erhöht. |
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Die Frequenz wird niedriger. |
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| TE109 | 19 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
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| TE212 | 20 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
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einer größeren HF-Bandbreite. |
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einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
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einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
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einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
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| TE310 | 21 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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| TF103 | 22 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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| TF214 | 23 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
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Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
|
Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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| TF318 | 24 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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viele Mischprodukte. |
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die zwei Seitenbänder. |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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den vollständigen Träger. |
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| TF320 | 25 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
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Hochpass |
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Dämpfungsglied |
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Notchfilter |
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Sperrfilter |
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| TF401 | 26 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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17,8 MHz |
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49,9 MHz |
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39,2 MHz |
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48,9 MHz |
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| TF437 | 27 |
| Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3? |
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Die Grenzempfindlichkeit |
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Die Großsignalfestigkeit |
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Die Trennschärfe |
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Das Signal-Rausch-Verhältnis |
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| TG219 | 28 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Diodentastkopf prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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Frequenzzähler prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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| TG220 | 29 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
|
3 mal 3 mal 2 mal 2. |
|
2 mal 3 mal 3 mal 2. |
|
2 mal 2 mal 3 mal 3. |
|
3 mal 2 mal 3 mal 2. |
|
|
|
| TG406 | 30 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
|
die VOX. |
|
den Squelch. |
|
die RIT. |
|
das Passband-Tuning. |
|
|
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| TG511 | 31 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
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höchstens 15 kHz betragen. |
|
höchstens 5 kHz betragen. |
|
höchstens 3 kHz betragen. |
|
höchstens 10 kHz betragen. |
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| TG514 | 32 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
|
sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
|
sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
|
sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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|
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| TG521 | 33 |
| Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in |
|
den UKW-Betriebsfunk-Bereich. |
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den FM-Rundfunkbereich. |
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den VHF-Fernsehbereich. |
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den 2-m-Amateurfunkbereich. |
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| TH118 | 34 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
|
Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
|
Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
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Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
|
Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
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| TH142 | 35 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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am Dipol. |
|
am Direktor. |
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am Reflektor. |
|
an Dipol und Reflektor. |
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| TH216 | 36 |
| Die Polarisation einer Antenne |
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entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
|
|
| TH219 | 37 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
|
Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
|
Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
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| TH313 | 38 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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| TH414 | 39 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
300 Ω. |
|
70 Ω. |
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370 Ω. |
|
185 Ω. |
|
|
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| TH416 | 40 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
|
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
|
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
|
|
| TH422 | 41 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
|
75 W |
|
25 W |
|
50 W |
|
12,5 W |
|
|
|
| TI106 | 42 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
400km Höhe. |
|
200km Höhe. |
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| TI221 | 43 |
| Damit ein Signal zur Erde zurückreflektiert wird, müsste bei zunehmender Sendefrequenz die Ionisierung der reflektierenden Schicht |
|
höher sein. |
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niedriger sein. |
|
auf Null gehen. |
|
sich nicht ändern. |
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|
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| TI237 | 44 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
|
|
|
| TI315 | 45 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
|
|
| TJ404 | 46 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
|
einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
|
|
|
| TJ506 | 47 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
|
Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
|
Interferenzwellenmesser |
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Spektrumanalysator |
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|
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| TK312 | 48 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
|
ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
|
ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
ist ein Netzfilter vorzusehen. |
|
|
|
| TK317 | 49 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
|
unter 3 kHz liegen. |
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unter 10 kHz liegen. |
|
unter 1 kHz liegen. |
|
unter 5 kHz liegen. |
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|
|
| TL305 | 50 |
| Welche der Antworten a bis d enthält die heutzutage normgerechten Adern-Kennfarben von 3-adrigen, isolierten Energieleitungen und -kabeln in der Abfolge: Schutzleiter, Außenleiter, Neutralleiter? |
|
grüngelb, braun, blau |
|
grüngelb, blau, braun oder schwarz |
|
braun, grüngelb, blau |
|
grau, schwarz, rot |
|
|
|
| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
|
|