| TA112 | 1 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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20 dBm |
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30 dBm |
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40 dBm |
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10 dBm |
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| TA118 | 2 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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| TA125 | 3 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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| TB204 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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92,6 % |
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7,5 % |
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13,5 % |
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100 % |
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| TB703 | 5 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
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| TB908 | 6 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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| TB910 | 7 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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| TB911 | 8 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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| TC104 | 9 |
| Drahtwiderstände |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt. |
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| TC109 | 10 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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5040 und 6160 Ω. |
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4760 und 6440 Ω. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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| TC201 | 11 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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| TD209 | 12 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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145,288 kHz |
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145,288 MHz |
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14,5288 MHz |
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1,45288 MHz |
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| TD304 | 13 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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| TD417 | 14 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
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17,7 dB. |
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23,6 dB. |
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11,8 dB. |
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15,2 dB. |
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| TD421 | 15 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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| TD429 | 16 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
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Unzulängliche Verstärkung |
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Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
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Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
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Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
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| TD702 | 17 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
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den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
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der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
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den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
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| TE102 | 18 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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| TE201 | 19 |
| Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen? |
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J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist. |
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A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist. |
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F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist. |
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C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist. |
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| TE303 | 20 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
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500 / 1750 Hz |
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850 / 1200 kHz |
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300 / 2700 Hz |
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1200 / 2200 Hz |
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| TE308 | 21 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird? |
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RX-Delay |
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DWAIT |
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TX-Delay |
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Frack |
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| TE327 | 22 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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| TE328 | 23 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
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Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
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Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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| TE330 | 24 |
| Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen? |
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64 |
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32 |
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5 |
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128 |
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| TF307 | 25 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
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1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
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| TF318 | 26 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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den vollständigen Träger. |
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viele Mischprodukte. |
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die zwei Seitenbänder. |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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| TF327 | 27 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
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Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
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Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
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Der Transistor ist hochohmig. |
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| TF403 | 28 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
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Die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
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Die Filter im ZF-Verstärker |
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Die Vorkreise in der Vorstufe |
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| TF434 | 29 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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gute Erdung verbessert werden. |
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zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
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| TG229 | 30 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
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unterdrückt das Oberband. |
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sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
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sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
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sollte alle Harmonischen durchlassen. |
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| TG303 | 31 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
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AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB- oder B-Betrieb sein |
|
B- oder C-Betrieb sein |
|
A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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| TH202 | 32 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 30 bis 60 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 120 Ω |
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| TH204 | 33 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
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ca. 30 Ω |
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ca. 120 Ω |
|
ca. 60 bis 75 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
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| TH218 | 34 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
|
Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
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| TH221 | 35 |
| Ein Kabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ω und vernachlässigbarer Dämpfung wird zur Speisung einer Faltdipol-Antenne verwendet. Welches VSWR kann man auf der Leitung erwarten? |
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ca. 1,5 bis 2 |
|
ca. 3,2 bis 4 |
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0,3 |
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5,7 |
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| TI107 | 36 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 km Höhe. |
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1500 km Höhe. |
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360 km Höhe. |
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100 km Höhe. |
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| TI114 | 37 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
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durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
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durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
|
durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
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|
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| TI207 | 38 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
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9000 km |
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1100 km |
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4500 km |
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2200 km |
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| TI209 | 39 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
|
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
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| TI211 | 40 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 218°. |
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zirka 122°. |
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zirka 308°. |
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zirka 322°. |
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| TI219 | 41 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Flatterfading. |
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Hohe Signalstärken. |
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Sferic-Geräusche. |
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Breitbandiges Rauschen. |
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| TI308 | 42 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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| TJ707 | 43 |
| Mit welchem der folgenden Messinstrumente können die genauen Frequenzen der Harmonischen eines Signals gemessen werden? Sie können gemessen werden |
|
mit einem Breitbandpegelmesser. |
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mit einem Spektrumanalysator. |
|
mit einen digitalen Frequenzzähler. |
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mit einem Oszilloskop. |
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| TJ813 | 44 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
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digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
Dipmeter überprüft werden. |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
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|
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| TJ815 | 45 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
|
Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
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Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
|
Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
|
|
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| TK117 | 46 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
|
HF-Durchschlag bezeichnet. |
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Direktmischung bezeichnet. |
|
Direktabsorption bezeichnet. |
|
Direkteinstrahlung bezeichnet. |
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| TK118 | 47 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
|
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| TK202 | 48 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
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| TK213 | 49 |
| Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn |
|
der Leistungsverstärker übersteuert wird. |
|
die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist. |
|
das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat. |
|
das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist. |
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| TL211 | 50 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
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|
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| TL215 | 51 |
| Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt. |
|
ca. 265 Watt |
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ca. 75 Watt |
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ca. 100 Watt |
|
ca. 160 Watt |
|
|
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