| TA116 | 1 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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434,070 MHz. |
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289,380 MHz. |
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145,000 MHz. |
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723,450 MHz. |
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| TA119 | 2 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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3000 km/s. |
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30000 km/s. |
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300000 km/s. |
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3000000 km/s. |
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| TB403 | 3 |
| Welcher Effekt verringert die Induktivität einer von hochfrequentem Strom durchflossenen Spule beim Einführen eines Kupferoder Aluminiumkerns? |
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Kupfer und Aluminium sind unmagnetisch und haben keinen Einfluss auf das Feld. |
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Kupfer und Aluminium sind diamagnetisch und schwächen das Feld ab. |
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Das hochfrequente Magnetfeld kann nicht in den Kern eindringen, was den Querschnitt des Feldes verringert. |
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Das leitfähige Metall schließt das Feld kurz. |
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| TB609 | 4 |
| Der Spitzen-Spitzen-Wert der häuslichen 230-V-Stromversorgung ist |
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163 Volt. |
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650 Volt. |
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460 Volt. |
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325 Volt. |
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| TB801 | 5 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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| TB905 | 6 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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| TB922 | 7 |
| An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt? |
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U = P/R |
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U = √(P/R) |
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U = R·P |
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U = √(P·R) |
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| TC112 | 8 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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als Langdrahtersatz. |
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| TC317 | 9 |
| Für die Unterdrückung parasitärer Schwingungen kann eine verlustbehaftete Drosselspule verwendet werden. Wie wird eine solche Spule gebaut? |
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Es wird ein Kohleschichtwiderstand mit niedrigem Widerstandswert verwendet. |
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Die Spule wird um einen Widerstand mit niedrigem Widerstandswert gewickelt. |
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Es wird eine freitragende Spule aus dickem Kupferdraht, der mit einem Silberbelag versehen ist, hergestellt. |
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Es wird ein dicker Kupferdraht um einen Widerstand mit sehr hohem Widerstandswert gewickelt. |
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| TC711 | 10 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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| TC722 | 11 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
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65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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1, 2, 4, 8, 16, 32 |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
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| TD106 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
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4,1 pF |
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0,12 nF |
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10,9 pF |
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40 pF |
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| TD422 | 13 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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| TD615 | 14 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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| TE106 | 15 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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verminderten Seitenbändern. |
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Kreuzmodulation. |
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überhöhtem Hub. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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| TE215 | 16 |
| Wenn ein FM-Sender mit einem Modulationsindex m = 2,4 betrieben wird, |
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nimmt der Trägerpegel um den Faktor 2,4 zu. |
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hat seine Trägerfrequenz eine Nullstelle. |
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verändert sich der Trägerpegel nicht, da es sich um FM handelt. |
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ist der maximale Hub erreicht. |
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| TE325 | 17 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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3,1 kHz |
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31 Hz |
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500 Hz |
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2,4 kHz |
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| TE330 | 18 |
| Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen? |
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5 |
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32 |
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64 |
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128 |
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| TF103 | 19 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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| TF330 | 20 |
| Bei welchem der nachfolgenden Fälle misst man nur eine geringe oder gar keine Spannung am Emitterwiderstand einer ZF-Stufe? |
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Wenn der Abblockkondensator seine Kapazität verloren hat. |
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Wenn der Transistor eine Unterbrechung hat. |
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Wenn der Widerstand hochohmig geworden ist. |
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Wenn kein Eingangssignal am Empfänger anliegt. |
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| TF406 | 21 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
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Der Quarzkristall |
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Der Keramikresonator |
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Der LC-Bandpass |
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Der RC-Bandpass |
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| TG210 | 22 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
|
Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
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| TG230 | 23 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Hochpassfilter |
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Bandpass |
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Tiefpassfilter |
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Notchfilter |
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| TG308 | 24 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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50 Ω betragen. |
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240 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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120 Ω betragen. |
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| TG309 | 25 |
| Welche Funktion hat das Ausgangs-Pi-Filter eines HF-Senders? |
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Es dient dem Schutz der Endstufe bei offener oder kurzgeschlossener Antennenbuchse. |
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Es dient der Anpassung der Last und verbessert die Unterdrückung von Oberwellen. |
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Es dient der Verbesserung des Stehwellenverhältnisses bei nicht resonanter Antenne. |
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Es dient der Verbesserung des Wirkungsgrads der Endstufe durch Änderung der ALC. |
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| TG524 | 26 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH143 | 27 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
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hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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erhöht die Impedanz. |
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verringert die Impedanz. |
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| TH156 | 28 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 10,56 m |
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Je 5,28 m |
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Je 10,03 m |
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Je 5,02 m |
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| TH159 | 29 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
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42,25 m |
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21,13 m |
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40,14 m |
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20,07 m |
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| TH202 | 30 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
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ca. 30 bis 60 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 120 Ω |
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| TH203 | 31 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane? |
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ca. 60 bis 120 Ω |
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ca. 600 Ω |
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ca. 240 Ω |
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ca. 30 bis 50 Ω |
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| TH205 | 32 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
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| TH214 | 33 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
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Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
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Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
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| TH314 | 34 |
| Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig. |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig. |
|
liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential. |
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sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch. |
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| TH315 | 35 |
| Ein Koaxialkabel hat einen Innenleiterdurchmesser von 0,7 mm. Die Isolierung zwischen Innenleiter und Abschirmgeflecht besteht aus Polyethylen (PE) und sie hat einen Durchmesser von 4,4 mm. Der Außendurchmesser des Kabels ist 7,4 mm. Wie hoch ist der ungefähre Wellenwiderstand des Kabels? |
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ca. 20 Ω |
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ca. 50 Ω |
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ca. 95 Ω |
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ca. 75 Ω |
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| TH325 | 36 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
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vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
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von der Leitungslänge |
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vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
|
vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
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| TH422 | 37 |
| Am Eingang einer Antennenleitung misst man ein VSWR von 3. Wie groß ist in etwa die rücklaufende Leistung am Messpunkt, wenn die vorlaufende Leistung dort 100 Watt beträgt? |
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12,5 W |
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75 W |
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50 W |
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25 W |
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| TI109 | 38 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
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im Winter zur Mittagszeit. |
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im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
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im Sommer um Mitternacht. |
|
im Sommer zur Mittagszeit. |
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| TI212 | 39 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
|
die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
|
die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
|
der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
|
die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
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| TI214 | 40 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
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Aurora-Effekt bezeichnet. |
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Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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kritischer Schwund bezeichnet. |
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sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
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| TI228 | 41 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
|
| TI232 | 42 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
40-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
80-m-Band. |
|
15-m-Band. |
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| TI236 | 43 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
|
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
|
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
|
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
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| TJ211 | 44 |
| Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet? |
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Frequenzmessgerät |
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Dipmeter |
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SWR-Messbrücke |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TJ403 | 45 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
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die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
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die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
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die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
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| TJ821 | 46 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
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mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
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durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
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| TK201 | 47 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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| TK208 | 48 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
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bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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| TK211 | 49 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
|
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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| TK215 | 50 |
| Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre |
|
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden. |
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einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen. |
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eine geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden. |
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ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen. |
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| TK314 | 51 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
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über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
|
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
|
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