| TA117 | 1 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,0001 %. |
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0,01 %. |
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0,001 %. |
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0,1 %. |
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| TB202 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 0,9 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,82 Ω |
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1,1 Ω |
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12,15 Ω |
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1,22 Ω |
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| TB510 | 3 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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5,5 V/m |
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8,9 V/m |
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0,4 V/m |
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2,2 V/m |
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| TB511 | 4 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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9,2 V/m |
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15,1 V/m |
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11,8 V/m |
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353 V/m |
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| TB610 | 5 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
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10 Watt |
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2,5 Watt |
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5 Watt |
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0,5 Watt |
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| TB708 | 6 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
|
verringert sich um etwa 7 dB. |
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| TB908 | 7 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
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Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
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Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
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Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
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HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
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| TB914 | 8 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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1 W |
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0,125 W |
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100 mW |
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10 W |
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| TC209 | 9 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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| TC304 | 10 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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| TC521 | 11 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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| TC721 | 12 |
| Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet |
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16. |
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160. |
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11. |
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26. |
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| TD117 | 13 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,255 μF |
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2,73 nF |
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0,3 μF |
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0,027 μF |
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| TD209 | 14 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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145,288 kHz |
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145,288 MHz |
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1,45288 MHz |
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14,5288 MHz |
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| TE107 | 15 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
|
Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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| TE204 | 16 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
|
Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
|
Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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| TE207 | 17 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
|
dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
|
dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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| TE209 | 18 |
| Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz? |
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0,417 kHz |
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12,083 MHz |
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60 kHz |
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5 kHz |
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| TE211 | 19 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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| TE309 | 20 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
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von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
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vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
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von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
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| TF302 | 21 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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| TF402 | 22 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die Vorselektion |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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| TF404 | 23 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
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aus Widerstandsdraht bestehen. |
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eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
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um einen Stahlkern gewickelt sein. |
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freitragend sein. |
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| TF419 | 24 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
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der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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| TF423 | 25 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
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der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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| TF425 | 26 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
|
Nebenaussendungen. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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| TF431 | 27 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
|
28 MHz |
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280 Hz |
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28 kHz |
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2800 Hz |
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| TG203 | 28 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
|
12,5 kHz beschränkt werden. |
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455 kHz beschränkt werden. |
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3 kHz beschränkt werden. |
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25 kHz beschränkt werden. |
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| TG215 | 29 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
|
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
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| TG216 | 30 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
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gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
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frequenzmoduliert werden. |
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sehr gut gekühlt werden. |
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in PTFE eingehüllt werden. |
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| TG505 | 31 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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| TH103 | 32 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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| TH105 | 33 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
|
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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| TH106 | 34 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
|
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
|
|
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| TH119 | 35 |
| Was sind typische KW-Amateurfunksendeantennen? |
|
Groundplane-Antenne, W3DZZ-Dipolantenne, Langyagi, Rhombus-Antenne, Kugelstrahler, Big Wheel-Antenne, J-Antenne, Ferritantenne, Schlitzantennen, Kreuzyagi-Antenne |
|
Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical- Quad-Antenne, Discone-Antenne, HB9CV-Antenne, Hornstrahler, J-Antenne, Sperrtopf, Parabolspiegel |
|
Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Yagiantenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical-Quad-Antenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne |
|
Langdraht-Antenne, Backfire-Antenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Helical-Antenne, Groundplane-Antenne, Doppelquad, Malteserkreuzantenne, Winkelreflektorantenne |
|
|
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| TH210 | 36 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
|
Sie hat mehr Gewinn. |
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Sie ist leichter zu montieren. |
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| TH301 | 37 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist völlig frequenzunabhängig. |
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hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
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| TI202 | 38 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
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| TI220 | 39 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
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| TI302 | 40 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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| TJ204 | 41 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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| TJ604 | 42 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
|
Diodentastkopf |
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Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Vielfachmessgerät |
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| TJ605 | 43 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
|
der genauen Sendefrequenz. |
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der Oberwellenausstrahlungen. |
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des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
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der Frequenzdrift. |
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| TJ805 | 44 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
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|
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| TJ817 | 45 |
| Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders? |
|
Oszilloskop und unmodulierter Träger |
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Frequenzzähler und modulierter Träger |
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Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger |
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Frequenzzähler und unmodulierter Träger |
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| TK110 | 46 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
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keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
|
|
| TK202 | 47 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
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Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
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| TK208 | 48 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
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bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
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| TK219 | 49 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
|
dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
|
einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
|
Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
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| TL301 | 50 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
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Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
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| TL304 | 51 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
|
Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
|
|
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