| TA114 | 1 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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20 kHz. |
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200 kHz. |
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20 MHz. |
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2 MHz. |
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| TA115 | 2 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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7,460 MHz. |
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11,190 MHz. |
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14,920 MHz. |
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1,865 MHz. |
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| TB902 | 3 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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| TB920 | 4 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
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-3 dB |
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3 dB |
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6 dBm |
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-6 dB |
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| TC114 | 5 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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| TC318 | 6 |
| Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule |
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in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden. |
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in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden. |
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einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen. |
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in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden. |
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| TC501 | 7 |
| Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang? |
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Sie wandern von N nach P. |
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Sie bleiben im N-Bereich. |
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Sie wandern von P nach N. |
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Sie zerfallen beim Übergang. |
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| TC721 | 8 |
| Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet |
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26. |
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16. |
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11. |
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160. |
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| TD110 | 9 |
| Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten? |
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Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden. |
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Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden. |
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Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze. |
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An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung. |
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| TD308 | 10 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur Signalbegrenzung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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| TD321 | 11 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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100 Hz |
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50 Hz |
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25 Hz |
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200 Hz |
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| TD427 | 12 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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Kreuzmodulation. |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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| TD609 | 13 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
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Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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| TD613 | 14 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg geringer wird? |
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Die Frequenz wird erhöht. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz wird niedriger. |
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Die Frequenz bleibt stabil. |
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| TD705 | 15 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
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250 kHz/V |
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1 MHz/V |
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50 kHz /V |
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100 kHz /V |
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| TE212 | 16 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
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einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
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einer größeren HF-Bandbreite. |
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einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
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einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
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| TE214 | 17 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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3,4 kHz |
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4,8 kHz |
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1,7 kHz |
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2,4 kHz |
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| TE313 | 18 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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12,5 kHz |
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ca. 3 kHz |
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20 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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| TF104 | 19 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
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Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
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Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
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Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
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Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
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| TF106 | 20 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
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Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
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Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
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Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
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Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
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| TF303 | 21 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Amplitude des BFO. |
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Amplitude des VFO. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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| TF312 | 22 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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| TF407 | 23 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
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Quarzfilter |
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Gegentakt-Transistor |
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Balancemischer |
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Doppeldiode |
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| TF431 | 24 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
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28 kHz |
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28 MHz |
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280 Hz |
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2800 Hz |
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| TF438 | 25 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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Passband-Tuning |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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| TF439 | 26 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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| TF506 | 27 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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72 |
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132 |
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01010100 |
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1344 |
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| TG211 | 28 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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| TG219 | 29 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Universalmessgerät prüfen. |
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Diodentastkopf prüfen. |
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Frequenzzähler prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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| TG304 | 30 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
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C-Betrieb |
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A-Betrieb |
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B-Betrieb |
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AB-Betrieb |
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| TG506 | 31 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
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Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
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Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
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Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
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Um die Oberwellen zu verringern. |
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| TG508 | 32 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
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Im B-Betrieb |
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Im A-Betrieb |
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Im AB-Betrieb |
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Im C-Betrieb |
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| TG515 | 33 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
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die Stromversorgung. |
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Temperaturschwankungen im Netzteil. |
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parasitäre Schwingungen. |
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vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
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| TH159 | 34 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
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20,07 m |
|
21,13 m |
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40,14 m |
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42,25 m |
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| TH407 | 35 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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300 Ω |
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120 Ω |
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232 Ω |
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247 Ω |
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| TI104 | 36 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
90 bis 120 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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| TI109 | 37 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
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im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
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im Sommer zur Mittagszeit. |
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im Winter zur Mittagszeit. |
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im Sommer um Mitternacht. |
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| TI112 | 38 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
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Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
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Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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| TI221 | 39 |
| Damit ein Signal zur Erde zurückreflektiert wird, müsste bei zunehmender Sendefrequenz die Ionisierung der reflektierenden Schicht |
|
auf Null gehen. |
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niedriger sein. |
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sich nicht ändern. |
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höher sein. |
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| TI228 | 40 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
|
| TI309 | 41 |
| Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen? |
|
Das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre. |
|
Eine niedrige Sonnenfleckenzahl. |
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Auftreten von Meteoritenschauern in den polaren Regionen. |
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Eine hohe Sonnenfleckenzahl. |
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| TJ206 | 42 |
| Ein Dipmeter hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
0,001 %. |
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0,05 %. |
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10 %. |
|
1 %. |
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| TJ211 | 43 |
| Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet? |
|
Dipmeter |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Frequenzmessgerät |
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SWR-Messbrücke |
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| TJ605 | 44 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
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der genauen Sendefrequenz. |
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der Frequenzdrift. |
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des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
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der Oberwellenausstrahlungen. |
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| TJ801 | 45 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
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| TK115 | 46 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
|
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
|
sind sehr starke Empfangssignale. |
|
ist unzureichende HF-Erdung. |
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|
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| TK204 | 47 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
|
100 dB betragen. |
|
40 dB betragen. |
|
60 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
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| TK210 | 48 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Frequenzinstabilität führen. |
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Gegenkopplung führen. |
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Frequenzsynthese führen. |
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Mehrwegeausbreitung führen. |
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| TK220 | 49 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
|
VHF-Sender. |
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1,8-MHz-Sender. |
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UHF-Sender. |
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28-MHz-Sender |
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| TL102 | 50 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
|
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
|
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
|
sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
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sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
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| TL209 | 51 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
|
|
|