| TA104 | 1 |
| Die Einheit "Siemens" wird verwendet für die Angabe |
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der Impedanz einer Leitung. |
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des Leitwertes eines Widerstands. |
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der magnetischen Feldstärke. |
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des ohmschen Widerstands. |
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| TA110 | 2 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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1000 kV/m. |
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1 V/m. |
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10 V/m. |
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1000 V/m. |
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| TB302 | 3 |
| Eine Blockbatterie hat eine Klemmenspannung von 9 V (EMK). Wie groß ist die elektrische Feldstärke zwischen den beiden Polen der Batterie bei einem Polabstand von 0,6 cm? |
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Zirka 1500 V/m |
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Zirka 5,4 V/m |
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Zirka 150 V/m |
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Zirka 15 V/m |
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| TB902 | 4 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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| TB910 | 5 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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| TC114 | 6 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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| TC306 | 7 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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| TC312 | 8 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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2,94 nH |
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29,4 nH |
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2,94 μH |
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0,294 μH |
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| TC702 | 9 |
| Welche Funktion hat ein Gatter? |
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Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale. |
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Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern. |
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Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern. |
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Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt. |
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| TC718 | 10 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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| TD105 | 11 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1,532 μH |
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1,873 μH |
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187,3 nH |
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1532 μH |
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| TD231 | 12 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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CW. |
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AM. |
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FM. |
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SSB. |
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| TD233 | 13 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
|
AM. |
|
FM. |
|
CW. |
|
SSB. |
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| TD612 | 14 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz verringert sich. |
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Die Frequenz erhöht sich. |
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Die Frequenz bleibt stabil . |
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| TE101 | 15 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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| TE104 | 16 |
| Durch Modulation |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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wird einem Träger Informationen entnommen. |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
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| TE107 | 17 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
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Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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| TE214 | 18 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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1,7 kHz |
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3,4 kHz |
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4,8 kHz |
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2,4 kHz |
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| TE309 | 19 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
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von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
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vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
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von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
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| TE327 | 20 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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| TF101 | 21 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
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Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
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Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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| TF306 | 22 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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9 MHz und 281 MHz |
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| TF323 | 23 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
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90°. |
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0°. |
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270°. |
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180°. |
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| TF402 | 24 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die Vorselektion |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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| TF412 | 25 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
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ein BFO sein. |
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ein Quarzoszillator sein. |
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ein RC-Oszillator sein. |
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ein LC-Oszillator sein. |
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| TF426 | 26 |
| Welche Baugruppe erzeugt ein Zweiseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger? |
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Der ZF-Verstärker |
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Ein Balancemischer |
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Ein Seitenbandfilter |
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Der Tiefpass |
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| TF433 | 27 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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24,20 MHz |
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21,60 MHz |
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28,80 MHz |
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28,20 MHz |
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| TF505 | 28 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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72 |
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00110000 |
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768 |
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48 |
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| TG203 | 29 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
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25 kHz beschränkt werden. |
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3 kHz beschränkt werden. |
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12,5 kHz beschränkt werden. |
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455 kHz beschränkt werden. |
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| TG401 | 30 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Weniger Leistung verwenden |
|
Mehr Leistung verwenden |
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| TG404 | 31 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
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PTT |
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VOX |
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RIT |
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SSB |
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| TG510 | 32 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
|
Mehr Leistung verwenden |
|
Weniger Leistung verwenden |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
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| TG518 | 33 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
|
10-m-Amateurfunkband auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
|
MW-Bereich auftreten. |
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LW-Bereich auftreten. |
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| TH124 | 34 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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zirkulare Polarisation. |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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elliptische Polarisation. |
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| TH142 | 35 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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an Dipol und Reflektor. |
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am Reflektor. |
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am Dipol. |
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am Direktor. |
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| TH201 | 36 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
|
ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
|
ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
|
ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
|
entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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| TH214 | 37 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
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| TH216 | 38 |
| Die Polarisation einer Antenne |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
|
|
| TH226 | 39 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
16,4 Watt |
|
8,2 Watt |
|
41,2 Watt |
|
9,98 Watt |
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| TH320 | 40 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
|
1,0. |
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0,66. |
|
0,8. |
|
0,1. |
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| TH423 | 41 |
| Ein Balun ist |
|
ein Netztransformator. |
|
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
|
ein Symmetrierglied. |
|
eine HF-Eichleitung. |
|
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|
| TI221 | 42 |
| Damit ein Signal zur Erde zurückreflektiert wird, müsste bei zunehmender Sendefrequenz die Ionisierung der reflektierenden Schicht |
|
höher sein. |
|
auf Null gehen. |
|
niedriger sein. |
|
sich nicht ändern. |
|
|
|
| TI229 | 43 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
|
|
| TI315 | 44 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
|
|
| TJ602 | 45 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
1 %. |
|
5 %. |
|
0,05 %. |
|
0,001 %. |
|
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|
| TJ814 | 46 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
|
eine starke Kopplung erforderlich. |
|
höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
|
Widerstandskopplung erforderlich. |
|
eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
|
|
|
| TK215 | 47 |
| Bei der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn wird Einströmung in die NF festgestellt. Eine mögliche Abhilfe wäre |
|
eine geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden. |
|
geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden. |
|
ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen. |
|
einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen. |
|
|
|
| TK216 | 48 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
|
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
|
mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
|
|
|
| TK222 | 49 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
|
|
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| TK305 | 50 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
|
UHF-Bandsperre |
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Tiefpassfilter |
|
UHF-Abschwächer |
|
Hochpassfilter |
|
|
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| TL102 | 51 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
|
sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
|
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
|
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
|
sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
|
|
|