Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA110 1
Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von
1 V/m.
10 V/m.
1000 kV/m.
1000 V/m.
TA123 2
Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von
145,631 MHz.
135,754 MHz.
150,247 MHz.
148,927 MHz.
TB103 3
Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht?
168,5 m
25,3 m
4,2 m
42,1 m
TB408 4
Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke?
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter
Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter
Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter
Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter
Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter
Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter
Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter
Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter
TB501 5
Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es?
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert.
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert.
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld).
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert.
TB502 6
Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.)
Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden.
Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld.
Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden.
E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung.
TB505 7
Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch
die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor).
die räumliche Anordnung der Empfangsantenne.
die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor).
die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor).
TB920 8
Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung?
-6 dB
3 dB
6 dBm
-3 dB
TC103 9
Metalloxidwiderstände
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen.
haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet.
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet.
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet.
TC524 10
Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist
die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom.
die Abgabe von Licht zur Signalanzeige.
die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht.
die Entkopplung zweier Wechselstromkreise.
TC610 11
Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter?
Es fließt der maximale Kollektorstrom.
Es fließt kein Kollektorstrom.
Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere.
Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere.
TC701 12
Eine integrierte Schaltung ist
eine aus einzelnen Bauteilen aufgebaute vergossene Schaltung.
die Zusammenschaltung einzelner Baugruppen zu einem elektronischen Gerät.
eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung.
eine komplexe Schaltung auf einem Halbleiterkristallblättchen.
TC702 13
Welche Funktion hat ein Gatter?
Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt.
Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern.
Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale.
Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern.
TD115 14
Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden?
3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung.
1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung.
3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung.
1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung.
TD411 15
In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers?
100 kΩ ... 2 MΩ
4 Ω ... 100 Ω
10 kΩ ... 50 kΩ
100 kΩ ... 200 kΩ
TE203 16
Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.)
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod.
TE213 17
Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt,
um die tiefen Frequenzen anzuheben.
um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren.
um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen.
um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken.
TE330 18
Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen?
5
32
64
128
TF432 19
Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können?
24,15 MHz
14,050 MHz
28,050 MHz
21,15 MHz
TF434 20
Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden.
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden.
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden.
gute Erdung verbessert werden.
TG511 21
Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB
höchstens 10 kHz betragen.
höchstens 15 kHz betragen.
höchstens 5 kHz betragen.
höchstens 3 kHz betragen.
TH156 22
Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein?
Je 5,28 m
Je 10,03 m
Je 10,56 m
Je 5,02 m
TH202 23
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol?
ca. 30 bis 60 Ω
ca. 120 Ω
ca. 60 Ω
ca. 240 bis 300 Ω
TH203 24
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane?
ca. 60 bis 120 Ω
ca. 600 Ω
ca. 240 Ω
ca. 30 bis 50 Ω
TH205 25
Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz?
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv.
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger.
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv.
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher.
TH209 26
Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi?
2,85 dBi
5 dBi
2,5 dBi
7,15 dBi
TH231 27
Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses
erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz.
kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren.
induziert keine Störungen in horizontalen Antennen.
erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen.
TH314 28
Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung
sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch.
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig.
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig.
liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential.
TH316 29
Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung?
ca. 2,8 kΩ
ca. 635 Ω
ca. 276 Ω
ca. 820 Ω
TH321 30
Wie lang ist ein Koaxialkabel, das für eine ganze Wellenlänge bei 100 MHz zugeschnitten wurde, wenn der Verkürzungsfaktor 0,6 beträgt?
6 m
1,8 m
0,18 m
3 m
TH410 31
Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende
beträgt nahezu Null.
ist gleich dem Wellenwiderstand.
ist nahezu unendlich hoch.
beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes.
TH423 32
Ein Balun ist
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung.
ein Symmetrierglied.
ein Netztransformator.
eine HF-Eichleitung.
TI108 33
In welcher Höhe über dem Boden befindet sich in etwa die F1-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr
80 km Höhe.
200 km Höhe.
500 km Höhe.
120 km Höhe.
TI202 34
Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen?
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren.
TI206 35
Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann?
Etwa 12000 km.
Etwa 2000 km.
Etwa 4000 km.
Etwa 8000 km.
TI215 36
Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann.
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert.
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird.
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt.
TI232 37
Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das
80-m-Band.
20-m-Band.
15-m-Band.
40-m-Band.
TI237 38
Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet?
Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht.
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht.
Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht.
Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht.
TJ208 39
Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird?
± 213 kHz
± 135 kHz
± 13,5 kHz
± 213 Hz
TJ304 40
Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden?
Absorptionsfrequenzmesser
Frequenzzähler
Dipmeter
Oszilloskop
TJ406 41
Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert?
25 %
50 %
33 %
75 %
TJ811 42
Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden?
Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand.
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf
Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied
Dipmeter mit Linkleitung
TJ828 43
Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem
breitbandigen Detektor und Kopfhörer.
breitbandigen Oszilloskop.
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC.
empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung.
TK102 44
Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen?
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf.
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich.
Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden.
Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt.
TK105 45
In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich
an der Verbindung zweier Widerstände.
an einem Basis-Emitter-Übergang.
an einem Kupferdraht.
an der Lautsprecherleitung.
TK119 46
Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die
Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn.
Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn.
Verminderung der Ausgangsleistung.
Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung.
TK211 47
Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen.
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen.
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen.
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen.
TK306 48
Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen?
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte.
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte.
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte.
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte.
TL205 49
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 300 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand?
1,4 m
5,8 m
3,4 m
4,1 m
TL207 50
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein?
3,91 m
5,01 m
20,70 m
2,50 m
TL209 51
Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich?
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert.
[Top]
QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 207838   27.01.2026 01:21