| TA119 | 1 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
|
30000 km/s. |
|
300000 km/s. |
|
3000000 km/s. |
|
3000 km/s. |
|
|
|
| TB207 | 2 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
|
RL = Ri |
|
RL « Ri |
|
RL = 1/Ri |
|
RL » Ri |
|
|
|
| TB607 | 3 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
|
16,97 V |
|
33,9 V |
|
36,4 V |
|
24 V |
|
|
|
| TB707 | 4 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
|
proportional zur Bandbreite. |
|
proportional zum Signal-Rauschabstand. |
|
umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
|
umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
|
|
|
| TC201 | 5 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
|
Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
|
|
| TC209 | 6 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
|
Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
|
Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
|
Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
|
Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
|
|
|
| TC310 | 7 |
| Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl? |
|
2828 |
|
3 |
|
89 |
|
53 |
|
|
|
| TC406 | 8 |
| Für die Anpassung einer 300-Ω-Antenne an eine 75-Ω-Übertragungsleitung kann ein Übertrager mit einem Windungszahlenverhältnis von |
|
8:1 verwendet werden. |
|
4:1 verwendet werden. |
|
2:1 verwendet werden. |
|
16:1 verwendet werden. |
|
|
|
| TC609 | 9 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
|
Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
|
Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
|
Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
|
Die Gatespannung steuert den Gatestrom. |
|
|
|
| TC613 | 10 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
|
im Leerlauf. |
|
in Sperrrichtung. |
|
in Durchlassrichtung. |
|
im Kurzschluss. |
|
|
|
| TC703 | 11 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
|
UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
|
(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
|
UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
|
UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
|
|
|
| TD115 | 12 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
|
1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
|
3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
|
1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
|
3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
|
|
|
| TD116 | 13 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
|
2,73 nF |
|
0,027 μF |
|
0,255 μF |
|
0,3 μF |
|
|
|
| TD307 | 14 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
|
Parallelgeschaltete zweite Diode |
|
Parallelgeschalteter Widerstand |
|
Parallelgeschaltete Spule |
|
In Reihe geschalteter Widerstand |
|
|
|
| TD429 | 15 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
|
Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
|
Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
|
Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
|
Unzulängliche Verstärkung |
|
|
|
| TD611 | 16 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
|
Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
|
Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
|
Kontaktprellungen am Tastrelais. |
|
Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
|
|
|
| TE211 | 17 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
|
Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
|
Eine höhere HF-Bandbreite. |
|
Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
|
Eine größere Sprachkomprimierung. |
|
|
|
| TE325 | 18 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
|
3,1 kHz |
|
31 Hz |
|
2,4 kHz |
|
500 Hz |
|
|
|
| TE327 | 19 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
|
SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
|
SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
|
SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
|
SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
|
|
|
| TE330 | 20 |
| Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen? |
|
128 |
|
5 |
|
32 |
|
64 |
|
|
|
| TF306 | 21 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
|
127 MHz und 154 MHz |
|
9 MHz und 281 MHz |
|
272 MHz und 290 MHz |
|
140,5 MHz und 281 MHz |
|
|
|
| TF312 | 22 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
|
möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
|
im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
|
möglichst temperaturabhängig sein. |
|
gut gefiltert und entkoppelt werden. |
|
|
|
| TF417 | 23 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
|
varaktorgesteuert. |
|
quarzgesteuert. |
|
freischwingend. |
|
ein VFO. |
|
|
|
| TF421 | 24 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
|
HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
|
zweifachen des HF-Nutzsignals. |
|
dreifachen der dritten ZF. |
|
zweifachen der ersten ZF. |
|
|
|
| TF431 | 25 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
|
280 Hz |
|
28 MHz |
|
2800 Hz |
|
28 kHz |
|
|
|
| TF436 | 26 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
|
eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
|
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
|
unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
|
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
|
|
|
| TF442 | 27 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
|
| TF502 | 28 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
|
Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
|
Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
|
Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
|
Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
|
|
|
| TG229 | 29 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
|
unterdrückt das Oberband. |
|
sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
|
sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
|
sollte alle Harmonischen durchlassen. |
|
|
|
| TH150 | 30 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
|
0,019 Watt |
|
0,19 Watt |
|
0,6 Watt |
|
60 Watt |
|
|
|
| TH160 | 31 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
|
12,80 m |
|
13,61 m |
|
10,03 m |
|
13,20 m |
|
|
|
| TH320 | 32 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
|
0,66. |
|
0,1. |
|
1,0. |
|
0,8. |
|
|
|
| TH415 | 33 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
|
Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
|
Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
|
Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
|
Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
|
|
|
| TH418 | 34 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
|
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
|
|
|
| TI115 | 35 |
| Der solare Flux F |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
|
|
| TI220 | 36 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
|
|
|
| TI231 | 37 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
10-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
|
|
| TI238 | 38 |
| Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet? |
|
160-m-Band |
|
40-m-Band |
|
80-m-Band |
|
15-m-Band |
|
|
|
| TI306 | 39 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
|
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
|
|
|
| TI315 | 40 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
|
|
| TI317 | 41 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
|
Die MUF ist hoch. |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
|
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
Die LUF ist niedrig. |
|
|
|
| TJ111 | 42 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
|
5 mA |
|
50 mA |
|
50 μA |
|
500 μA |
|
|
|
| TJ114 | 43 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
|
Digitalvoltmeter |
|
Interferenzwellenmesser |
|
Digitaloszilloskop |
|
Elektronisches Analogvoltmeter |
|
|
|
| TJ604 | 44 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Vielfachmessgerät |
|
Frequenzzähler |
|
Diodentastkopf |
|
|
|
| TJ828 | 45 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
|
breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
|
empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
|
breitbandigen Oszilloskop. |
|
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
|
|
|
| TK103 | 46 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
|
Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
|
Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
|
Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
|
Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
|
|
|
| TK202 | 47 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
|
|
| TK217 | 48 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
|
können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
|
kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
|
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
|
können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
|
|
|
| TK222 | 49 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
|
|
| TK305 | 50 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
|
Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
|
UHF-Bandsperre |
|
UHF-Abschwächer |
|
|
|
| TK311 | 51 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
|
|