| TA105 | 1 |
| Wenn [s] für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz |
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Hz = s |
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Hz = 1/s² |
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Hz = s² |
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Hz = 1/s |
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| TA125 | 2 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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| TB505 | 3 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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| TB703 | 4 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
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| TB902 | 5 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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| TB912 | 6 |
| Gelten die Formeln für die Leistung an einem ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung? |
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Nein, denn Spannung und Strom ändern sich laufend. |
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Ja, es darf aber immer nur mit den Spitzenwerten gerechnet werden. |
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Ja, es sind aber die Effektivwerte einzusetzen. |
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Nein, denn Spannung und Strom sind um den Phasenwinkel Phi verschoben. |
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| TB913 | 7 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
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0,75 Watt |
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9 Watt |
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Fast null Watt |
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0,9 Watt |
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| TB916 | 8 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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100 W. |
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141 W. |
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200 W. |
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283 W. |
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| TC107 | 9 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
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4,8 W |
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100 W |
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0,5 W |
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10 W |
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| TC311 | 10 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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112,5 μH |
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112,5 mH |
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11,25 mH |
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1,125 mH |
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| TD205 | 11 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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| TD228 | 12 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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| TD308 | 13 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur Signalbegrenzung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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| TD418 | 14 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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1 W |
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4 W |
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40 W |
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16 W |
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| TD420 | 15 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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| TD423 | 16 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 80 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 100 Watt |
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≈ 40 Watt |
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| TE210 | 17 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
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zu Nachbarkanalstörungen. |
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zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
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zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
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zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
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| TE314 | 18 |
| Eine Packet-Radio-Mailbox ist |
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die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle. |
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eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert. |
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ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können. |
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| TE315 | 19 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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| TE318 | 20 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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Packet-Radio. |
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RTTY. |
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SSTV. |
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Pactor. |
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| TF303 | 21 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Amplitude des VFO. |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Amplitude des BFO. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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| TF309 | 22 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um acht S-Stufen. |
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Um eine S-Stufe |
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Um zwei S-Stufen |
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Um vier S-Stufen |
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| TF417 | 23 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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varaktorgesteuert. |
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ein VFO. |
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freischwingend. |
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quarzgesteuert. |
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| TF418 | 24 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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455,8 kHz. |
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455 kHz. |
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10,7 MHz. |
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465,7 kHz. |
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| TF428 | 25 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
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Balancemischer |
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Produkt-Demodulator |
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Dualtransistormischer |
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Doppeldiodenmischer |
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| TF432 | 26 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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14,050 MHz |
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24,15 MHz |
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21,15 MHz |
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28,050 MHz |
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| TF502 | 27 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
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| TG210 | 28 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
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Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
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| TG215 | 29 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
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Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
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Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
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| TG405 | 30 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
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RIT-Betrieb |
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VOX-Betrieb |
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PTT-Betrieb |
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SSB-Betrieb |
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| TG522 | 31 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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30 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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20 dB betragen. |
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| TG523 | 32 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH139 | 33 |
| Die Radiale einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als |
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Parasitärstrahler. |
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künstliche Strahler. |
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Gegengewichte. |
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Blitzschutzelemente. |
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| TH160 | 34 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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12,80 m |
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13,61 m |
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10,03 m |
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13,20 m |
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| TH313 | 35 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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| TI226 | 36 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
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wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
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| TI301 | 37 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
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Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
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Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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Etwa doppelt so weit. |
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| TI306 | 38 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
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der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
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| TJ202 | 39 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
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zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
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liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
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zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
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liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
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| TJ204 | 40 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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| TJ207 | 41 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 213 kHz |
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± 13,5 kHz |
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± 21,3 kHz |
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± 135 kHz |
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| TJ211 | 42 |
| Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet? |
|
SWR-Messbrücke |
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Dipmeter |
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Frequenzmessgerät |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TJ404 | 43 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
|
einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
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|
|
| TJ603 | 44 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
|
Breitband-Pegelmesser. |
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Absorptionsfrequenzmesser. |
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Digitalvoltmeter. |
|
Hitzdraht-Amperemeter. |
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| TJ813 | 45 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
Dipmeter überprüft werden. |
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| TK101 | 46 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
|
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
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Empfindlichkeitssteigerung. |
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| TK104 | 47 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
|
die Selbsterregung maximiert wird. |
|
die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
|
parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
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er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
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| TK118 | 48 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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|
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| TK222 | 49 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
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| TK301 | 50 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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|
| TK309 | 51 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
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induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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