Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA125 1
Der Verkürzungsfaktor ist
die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung.
das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes.
das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters.
das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum.
TB210 2
Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen?
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben.
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben.
Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben.
Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben.
TB920 3
Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung?
-3 dB
-6 dB
6 dBm
3 dB
TB922 4
An einem Widerstand R wird die elektrische Leistung P in Wärme umgesetzt. Sie kennen die Größen P und R. Nach welcher der Formeln können Sie die Spannung ermitteln, die an dem Widerstand R anliegt?
U = √(P/R)
U = P/R
U = R·P
U = √(P·R)
TC110 5
Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V?
4 A
250 mA
2,5 A
400 mA
TC204 6
Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz?
Er nimmt ab.
Er wird unendlich.
Er bleibt konstant.
Er nimmt zu.
TC208 7
Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann.
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann.
TC302 8
In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung
um 90° nach.
um 90° voraus.
um 45° nach.
um 45° voraus.
TD102 9
Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung?
0,001 μF
0,009 μF
0,09 μF
0,01 μF
TD115 10
Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden?
3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung.
1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung.
3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung.
1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung.
TD206 11
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn
1. die Spule mehr Windungen erhält,
2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird,
3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird?
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer.
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer.
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner.
Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner.
TD232 12
Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für
SSB.
CW.
AM.
FM.
TD418 13
Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird?
1 W
16 W
40 W
4 W
TD704 14
Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten?
Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler
Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher
Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler
Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher
TE203 15
Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.)
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod.
TE304 16
Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio?
Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen.
Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen.
Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren.
Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen.
TE320 17
Der Baudot-Code ist ein
7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits.
Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet.
5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits.
Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet.
TE322 18
Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise
einen RTTY-Microcontroller.
einen Fernschreiber.
einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software.
eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert.
TF320 19
Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden?
Dämpfungsglied
Notchfilter
Hochpass
Sperrfilter
TF407 20
Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden?
Doppeldiode
Balancemischer
Gegentakt-Transistor
Quarzfilter
TF418 21
Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet?
455 kHz.
10,7 MHz.
465,7 kHz.
455,8 kHz.
TF422 22
Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit
einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet.
einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet.
einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet.
NF-Filtern ausgestattet.
TG208 23
Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO
in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden.
die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern.
mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden.
mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden.
TG230 24
Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen?
Tiefpassfilter
Hochpassfilter
Bandpass
Notchfilter
TG307 25
Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen?
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen.
An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen.
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen.
An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen.
TG518 26
Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im
LW-Bereich auftreten.
FM-Rundfunkbereich auftreten.
MW-Bereich auftreten.
10-m-Amateurfunkband auftreten.
TG522 27
Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens
100 dB betragen.
20 dB betragen.
30 dB betragen.
den geltenden Richtwerten entsprechen.
TH105 28
Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf.
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf.
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig.
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig.
TH120 29
Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet?
Yagi-Antennen
Langdraht-Antennen
Parabolantennen
Schlitz-Antennen
TH143 30
Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol
verringert die Impedanz.
verhindert Rückwärtsstrahlung.
erhöht die Impedanz.
hat keinen Einfluss auf die Impedanz.
TH156 31
Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein?
Je 5,02 m
Je 10,56 m
Je 5,28 m
Je 10,03 m
TH203 32
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane?
ca. 30 bis 50 Ω
ca. 600 Ω
ca. 240 Ω
ca. 60 bis 120 Ω
TH322 33
Welche mechanische Länge hat ein λ/4-langes Koaxkabel mit Vollpolyethylenisolierung bei 145 MHz?
51,7 cm
103 cm
34,2 cm
17 cm
TH416 34
Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel
durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne.
durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne.
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun.
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol.
TI104 35
In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr
200 km Höhe.
400 km Höhe.
70 bis 90 km Höhe.
90 bis 120 km Höhe.
TI205 36
Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat
die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals.
die Änderung der Strahlungsleistung.
die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten.
die Tageszeit.
TI206 37
Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann?
Etwa 4000 km.
Etwa 8000 km.
Etwa 2000 km.
Etwa 12000 km.
TI207 38
Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr
4500 km
2200 km
9000 km
1100 km
TI234 39
Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "In diesem Band ist die Tagesdämpfung durch die D-Schicht noch erheblich. Die Tagesreichweite geht bis zu 1000 km. Die tote Zone beträgt am Tage etwa 100 km. Nachts und während der Wintermonate vergrößert sich die Sprungdistanz mit einem Maximum um Mitternacht. Größte Reichweiten treten auf, wenn sich der gesamt Ausbreitungspfad auf der Nachtseite der Erde befindet." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das
20-m-Band.
40-m-Band.
80-m-Band.
30-m-Band.
TI236 40
Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann.
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können.
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt.
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind.
TJ110 41
Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich?
2,5 μA
400 μA
2,5 mA
0,25 mA
TJ209 42
Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 220 pF parallel geschaltet und bei 4,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule?
5,7 μH
2,5 μH
2,5 mH
5,7 mH
TJ828 43
Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem
empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung.
breitbandigen Oszilloskop.
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC.
breitbandigen Detektor und Kopfhörer.
TK114 44
Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor,
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden.
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren.
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen.
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln.
TK202 45
In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden.
Stromversorgung hervorgerufen werden.
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden.
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden.
TK209 46
Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird,
800 Hz nicht überschreiten.
1 kHz nicht überschreiten.
15 kHz nicht überschreiten.
3 kHz nicht überschreiten.
TK212 47
Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden.
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden.
eine Bandsperre vorgeschaltet werden.
ein Notchfilter vorgeschaltet werden.
TK219 48
Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu
Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders.
einer Übersteuerung eines TV-Empfängers.
dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels.
Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger.
TK307 49
Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin,
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten.
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen.
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen.
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen.
TL305 50
Welche der Antworten a bis d enthält die heutzutage normgerechten Adern-Kennfarben von 3-adrigen, isolierten Energieleitungen und -kabeln in der Abfolge: Schutzleiter, Außenleiter, Neutralleiter?
braun, grüngelb, blau
grüngelb, blau, braun oder schwarz
grau, schwarz, rot
grüngelb, braun, blau
TL306 51
Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten.
die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten.
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten.
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 208877   26.06.2026 12:18