| TB203 | 1 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,5 Ω |
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6,75 Ω |
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13 Ω |
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0,25 Ω |
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| TB205 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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100 % |
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3,7 % |
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27 % |
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96,3 % |
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| TB406 | 3 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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| TB801 | 4 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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| TB910 | 5 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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| TB913 | 6 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
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0,9 Watt |
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0,75 Watt |
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9 Watt |
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Fast null Watt |
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| TC112 | 7 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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als Langdrahtersatz. |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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| TC311 | 8 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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112,5 μH |
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1,125 mH |
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11,25 mH |
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112,5 mH |
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| TD104 | 9 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1873 nH |
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1503 μH |
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1873 μH |
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1532 μH |
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| TD417 | 10 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
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15,2 dB. |
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17,7 dB. |
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11,8 dB. |
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23,6 dB. |
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| TD421 | 11 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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| TD611 | 12 |
| "Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch |
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Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung. |
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Kontaktprellungen am Tastrelais. |
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Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt. |
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Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals. |
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| TE104 | 13 |
| Durch Modulation |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
|
wird einem Träger Informationen entnommen. |
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| TE202 | 14 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
|
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| TF107 | 15 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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Mit einem RC-Oszillator |
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| TF330 | 16 |
| Bei welchem der nachfolgenden Fälle misst man nur eine geringe oder gar keine Spannung am Emitterwiderstand einer ZF-Stufe? |
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Wenn kein Eingangssignal am Empfänger anliegt. |
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Wenn der Widerstand hochohmig geworden ist. |
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Wenn der Transistor eine Unterbrechung hat. |
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Wenn der Abblockkondensator seine Kapazität verloren hat. |
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| TF405 | 17 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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| TF409 | 18 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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schlechten Demodulation. |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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hohen Trennschärfe. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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| TF413 | 19 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
|
in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
|
auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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| TF422 | 20 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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| TF423 | 21 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
|
der Frequenz des lokalen Oszillators. |
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der Frequenz des Preselektors. |
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dem zweifachen der ersten ZF. |
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der HF-Eingangsfrequenz. |
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| TF433 | 22 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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28,80 MHz |
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28,20 MHz |
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21,60 MHz |
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24,20 MHz |
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| TG216 | 23 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
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in PTFE eingehüllt werden. |
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frequenzmoduliert werden. |
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gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
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sehr gut gekühlt werden. |
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| TG218 | 24 |
| Stufen, in denen Harmonische erzeugt werden, sollten |
|
in Polystyrol eingegossen werden. |
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sehr sorgfältig abgeschirmt werden. |
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sehr gute Mantelwellenfilter enthalten. |
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eine besonders gesiebte Spannungsstabilisierung erhalten. |
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| TG406 | 25 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
|
die RIT. |
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das Passband-Tuning. |
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den Squelch. |
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die VOX. |
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| TG507 | 26 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
|
Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
|
Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
|
Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
|
Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
|
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| TG509 | 27 |
| Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren? |
|
Ein Sperrkreisfilter |
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Ein Antennenfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
|
Ein Hochpassfilter |
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| TG515 | 28 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
|
Temperaturschwankungen im Netzteil. |
|
die Stromversorgung. |
|
parasitäre Schwingungen. |
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vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
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| TG519 | 29 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
|
in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
|
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
|
in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
|
in eine Antenne eingespeist werden. |
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| TH114 | 30 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
|
60 Ω. |
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30-60 Ω. |
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50 Ω. |
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240 Ω. |
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| TH143 | 31 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
|
hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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verringert die Impedanz. |
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erhöht die Impedanz. |
|
verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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| TH159 | 32 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
|
40,14 m |
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21,13 m |
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20,07 m |
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42,25 m |
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| TH229 | 33 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Dipolantenne angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 10 dB. Wie hoch ist die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP)? |
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10 Watt |
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164 Watt |
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90 Watt |
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16,4 Watt |
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| TH231 | 34 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
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kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
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induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
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erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
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erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
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|
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| TH317 | 35 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
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ca. 97 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 50 Ω |
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ca. 60 Ω |
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| TH414 | 36 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
185 Ω. |
|
70 Ω. |
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370 Ω. |
|
300 Ω. |
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| TH423 | 37 |
| Ein Balun ist |
|
eine HF-Eichleitung. |
|
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
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ein Symmetrierglied. |
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ein Netztransformator. |
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| TI111 | 38 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
|
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
|
erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
|
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
|
unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
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| TI113 | 39 |
| Wodurch kommt die Reflexionsfähigkeit der ionosphärischen Schichten im wesentlichen zustande? |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
|
|
| TI237 | 40 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
|
|
|
| TI303 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
|
|
|
| TJ111 | 42 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
|
500 μA |
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50 mA |
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5 mA |
|
50 μA |
|
|
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| TJ113 | 43 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
|
der Genauigkeit des Instruments. |
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der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
|
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
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|
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| TJ114 | 44 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
|
Digitaloszilloskop |
|
Interferenzwellenmesser |
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Digitalvoltmeter |
|
Elektronisches Analogvoltmeter |
|
|
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| TJ304 | 45 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
|
Oszilloskop |
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Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
|
Dipmeter |
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| TJ505 | 46 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Oszilloskop |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Frequenzzähler |
|
Dipmeter |
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| TK117 | 47 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
|
Direktmischung bezeichnet. |
|
HF-Durchschlag bezeichnet. |
|
Direkteinstrahlung bezeichnet. |
|
Direktabsorption bezeichnet. |
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| TK201 | 48 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
|
einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
|
einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
|
einem hohen Nebenwellenanteil. |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
|
|
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| TK209 | 49 |
| Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird, |
|
1 kHz nicht überschreiten. |
|
800 Hz nicht überschreiten. |
|
15 kHz nicht überschreiten. |
|
3 kHz nicht überschreiten. |
|
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| TK222 | 50 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
|
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| TK302 | 51 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
|
Nachbarkanalfilter |
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ZF-Filter |
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Hochpassfilter |
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Oberwellenfilter |
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