| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Henry |
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Ohm |
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Siemens |
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Farad |
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| TA115 | 2 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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7,460 MHz. |
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11,190 MHz. |
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14,920 MHz. |
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1,865 MHz. |
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| TA120 | 3 |
| Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum? |
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10 GHz |
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100 MHz |
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1 MHz |
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100 kHz |
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| TA124 | 4 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
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435,574 MHz. |
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430,162 MHz. |
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434,783 MHz. |
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440,317 MHz. |
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| TB103 | 5 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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4,2 m |
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168,5 m |
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42,1 m |
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25,3 m |
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| TB304 | 6 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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6 kV |
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60 kV |
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600 V |
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2,6 kV |
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| TB607 | 7 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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36,4 V |
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16,97 V |
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24 V |
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33,9 V |
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| TB901 | 8 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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| TB909 | 9 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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| TB917 | 10 |
| Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf? |
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5 W |
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55 W |
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27,5 W |
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750 W |
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| TC109 | 11 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
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5040 und 6160 Ω. |
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5,2 und 6,3 kΩ. |
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4,7 und 6,8 kΩ. |
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4760 und 6440 Ω. |
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| TC204 | 12 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er wird unendlich. |
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Er nimmt ab. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt zu. |
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| TC522 | 13 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
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| TD208 | 14 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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1,59155 kHz |
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159,155 kHz |
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1591,55 kHz |
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15,9155 kHz |
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| TD307 | 15 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
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Parallelgeschaltete zweite Diode |
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Parallelgeschaltete Spule |
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Parallelgeschalteter Widerstand |
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In Reihe geschalteter Widerstand |
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| TD613 | 16 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg geringer wird? |
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Die Frequenz wird erhöht. |
|
Die Frequenz bleibt stabil. |
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Die Frequenz wird niedriger. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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| TE305 | 17 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
|
Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
|
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
|
Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
|
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| TE309 | 18 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Diese Zeitspanne hängt ab |
|
vom Einschwingverhalten des Empfängers der Gegenstation und der Anzahl der Benutzer auf der verwendeten Frequenz. |
|
vom Einschwingverhalten des Senders und der Zeit bis alle Geräte von Empfang auf Sendung durchgeschaltet haben. |
|
von der Zeit bis die Gegenstelle empfangsbereit ist und der Geschwindigkeit des eigenen Computers. |
|
von dem im Computer verwendeten Prozessortyp und dessen Taktgeschwindigkeit. |
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| TF105 | 19 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im NF-Verstärker |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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| TF214 | 20 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
|
Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
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Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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| TF312 | 21 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
|
gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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| TF401 | 22 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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17,8 MHz |
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49,9 MHz |
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39,2 MHz |
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48,9 MHz |
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| TF416 | 23 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
3,54 MHz auftreten. |
|
35,64 MHz auftreten. |
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10,7 MHz auftreten. |
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24,94 MHz auftreten. |
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| TF425 | 24 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
|
Nebenaussendungen. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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| TF431 | 25 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
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28 MHz |
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28 kHz |
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280 Hz |
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2800 Hz |
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| TF440 | 26 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
|
|
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| TF504 | 27 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
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als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
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zur Frequenzstabilisierung. |
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als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
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zur Speicherung von Frequenzen. |
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| TG502 | 28 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
|
Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
|
Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
|
Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
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| TG507 | 29 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
|
Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
|
Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
|
Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
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| TH104 | 30 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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| TH105 | 31 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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| TH216 | 32 |
| Die Polarisation einer Antenne |
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wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
|
|
| TH219 | 33 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
|
Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
|
Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
|
|
|
| TH225 | 34 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
7,8 Watt |
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9,8 Watt |
|
12,7 Watt |
|
5,4 Watt |
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|
|
| TH313 | 35 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
|
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| TH410 | 36 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
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beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
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ist nahezu unendlich hoch. |
|
beträgt nahezu Null. |
|
ist gleich dem Wellenwiderstand. |
|
|
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| TH414 | 37 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
70 Ω. |
|
370 Ω. |
|
300 Ω. |
|
185 Ω. |
|
|
|
| TH421 | 38 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
|
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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|
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| TI107 | 39 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
360 km Höhe. |
|
1500 km Höhe. |
|
100 km Höhe. |
|
70 km Höhe. |
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|
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| TI109 | 40 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
|
im Sommer um Mitternacht. |
|
im Sommer zur Mittagszeit. |
|
im Winter zur Mittagszeit. |
|
im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
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|
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| TI114 | 41 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
|
durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
|
durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
|
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
|
|
|
| TI203 | 42 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
|
|
|
| TI211 | 43 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
|
zirka 322°. |
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zirka 218°. |
|
zirka 308°. |
|
zirka 122°. |
|
|
|
| TI215 | 44 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
|
|
| TI222 | 45 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
|
| TI314 | 46 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
|
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
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geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
|
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
|
|
| TJ207 | 47 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 21,3 kHz |
|
± 135 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
± 213 kHz |
|
|
|
| TJ404 | 48 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
|
einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
|
|
|
| TK117 | 49 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
|
Direkteinstrahlung bezeichnet. |
|
HF-Durchschlag bezeichnet. |
|
Direktmischung bezeichnet. |
|
Direktabsorption bezeichnet. |
|
|
|
| TK202 | 50 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
|
|
|
| TK301 | 51 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
|
|