| TA115 | 1 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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14,920 MHz. |
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11,190 MHz. |
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7,460 MHz. |
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1,865 MHz. |
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| TA118 | 2 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
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Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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| TA119 | 3 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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300000 km/s. |
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3000 km/s. |
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30000 km/s. |
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3000000 km/s. |
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| TA121 | 4 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
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3 GHz. |
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3 MHz. |
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1,9 GHz. |
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10 GHz. |
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| TA125 | 5 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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| TB607 | 6 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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24 V |
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36,4 V |
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33,9 V |
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16,97 V |
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| TB902 | 7 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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| TC107 | 8 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
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0,5 W |
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10 W |
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100 W |
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4,8 W |
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| TC303 | 9 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er nimmt zu. |
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Er nimmt ab. |
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Er bleibt konstant. |
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| TC311 | 10 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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112,5 mH |
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1,125 mH |
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11,25 mH |
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112,5 μH |
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| TC503 | 11 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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eine geringe Impedanz. |
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einen hohen Widerstand. |
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eine hohe Induktivität. |
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eine hohe Kapazität. |
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| TC609 | 12 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
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Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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Die Gatespannung steuert den Gatestrom. |
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Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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| TD102 | 13 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
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0,009 μF |
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0,09 μF |
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0,01 μF |
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0,001 μF |
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| TD308 | 14 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur Signalbegrenzung |
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| TD416 | 15 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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12 dB |
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6 dB |
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3 dB |
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9 dB |
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| TD424 | 16 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 80 Watt |
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≈ 100 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 40 Watt |
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| TD609 | 17 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
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Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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| TE109 | 18 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
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Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
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| TE211 | 19 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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| TE216 | 20 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
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In kHz/V |
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In Rad/s |
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Als Hub |
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Als Modulationsindex |
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| TE319 | 21 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
|
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
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| TE328 | 22 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
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Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
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Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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| TF214 | 23 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
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Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
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Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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| TF305 | 24 |
| Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein |
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Mischer mit einer Varaktordiode. |
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Balancemischer. |
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quarzgesteuerter Mischer. |
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Mischer mit einem einzelnen FET. |
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| TF322 | 25 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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90°. |
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270°. |
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0°. |
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180°. |
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| TF408 | 26 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
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mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
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das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
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mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
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mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
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| TF421 | 27 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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zweifachen der ersten ZF. |
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dreifachen der dritten ZF. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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| TF440 | 28 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
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| TG236 | 29 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
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Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
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Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
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Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
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Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
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| TG304 | 30 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
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C-Betrieb |
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A-Betrieb |
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AB-Betrieb |
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B-Betrieb |
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| TG310 | 31 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
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zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
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zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
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zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
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zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
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| TG401 | 32 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Weniger Leistung verwenden |
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Mehr Leistung verwenden |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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| TG505 | 33 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
|
Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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| TG508 | 34 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
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Im A-Betrieb |
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Im C-Betrieb |
|
Im B-Betrieb |
|
Im AB-Betrieb |
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| TH157 | 35 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
7,50 MHz |
|
6,77 MHz |
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7,12 MHz |
|
7,00 MHz |
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| TH201 | 36 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
|
ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
|
ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
|
ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
|
entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
|
|
|
| TH413 | 37 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
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50 Ω |
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25 Ω |
|
200 Ω |
|
100 Ω |
|
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| TI103 | 38 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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70 bis 90 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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| TI109 | 39 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
|
im Sommer zur Mittagszeit. |
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im Winter zur Mittagszeit. |
|
im Sommer um Mitternacht. |
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im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
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| TI114 | 40 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
|
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
|
durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
|
|
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| TI222 | 41 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
|
| TI236 | 42 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
|
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
|
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
|
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
|
|
|
| TI311 | 43 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
D-Schicht. |
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F-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
|
E-Schicht. |
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| TJ205 | 44 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur Feststellung der Schwingfrequenz und des Funktionierens eines Oszillators. |
|
|
|
| TJ406 | 45 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
|
50 % |
|
33 % |
|
75 % |
|
25 % |
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|
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| TJ502 | 46 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
|
|
| TJ810 | 47 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
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Änderung der Antennenanpassung. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
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| TK204 | 48 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
|
40 dB betragen. |
|
60 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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| TL101 | 49 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
|
gut abgeschirmt werden. |
|
in Kunststoff eingehüllt werden. |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
|
|
|
| TL202 | 50 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
|
0,35 V/m |
|
0,43 V/m |
|
0,55 V/m |
|
0,7 V/m |
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|
| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
|
die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
|
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|