| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Henry |
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Siemens |
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Farad |
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Ohm |
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| TA113 | 2 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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1020 W. |
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101 W. |
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100,5 W. |
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10² W. |
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| TA119 | 3 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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3000 km/s. |
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300000 km/s. |
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3000000 km/s. |
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30000 km/s. |
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| TB101 | 4 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
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bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
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bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
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| TB203 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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6,75 Ω |
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0,25 Ω |
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13 Ω |
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0,5 Ω |
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| TB505 | 6 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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| TC103 | 7 |
| Metalloxidwiderstände |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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| TC306 | 8 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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| TD110 | 9 |
| Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten? |
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Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden. |
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An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung. |
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Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden. |
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Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze. |
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| TD216 | 10 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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1,59 kHz |
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159,1 kHz |
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15,9 kHz |
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159 Hz |
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| TD420 | 11 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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| TE204 | 12 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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| TE308 | 13 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird? |
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DWAIT |
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Frack |
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RX-Delay |
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TX-Delay |
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| TF103 | 14 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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| TF306 | 15 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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9 MHz und 281 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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| TF413 | 16 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
|
in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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| TF414 | 17 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
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800 Hz betragen. |
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4 kHz betragen. |
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200 Hz betragen. |
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die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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| TF416 | 18 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
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24,94 MHz auftreten. |
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10,7 MHz auftreten. |
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35,64 MHz auftreten. |
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3,54 MHz auftreten. |
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| TF434 | 19 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
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fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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gute Erdung verbessert werden. |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
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| TG220 | 20 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
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3 mal 2 mal 3 mal 2. |
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2 mal 2 mal 3 mal 3. |
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3 mal 3 mal 2 mal 2. |
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2 mal 3 mal 3 mal 2. |
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| TG228 | 21 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
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an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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unmittelbar gekoppelt werden. |
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gut gefiltert werden. |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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| TG308 | 22 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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240 Ω betragen. |
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120 Ω betragen. |
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50 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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| TG511 | 23 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
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höchstens 3 kHz betragen. |
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höchstens 15 kHz betragen. |
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höchstens 10 kHz betragen. |
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höchstens 5 kHz betragen. |
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| TG516 | 24 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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| TG521 | 25 |
| Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in |
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den VHF-Fernsehbereich. |
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den 2-m-Amateurfunkbereich. |
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den UKW-Betriebsfunk-Bereich. |
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den FM-Rundfunkbereich. |
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| TH144 | 26 |
| Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren |
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Keulenbreite verringert. |
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Strahlungswiderstand erhöht. |
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Vor-Rück-Verhältnis verringert. |
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Keulenbreite erhöht. |
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| TH145 | 27 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
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den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
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dem Widerstand des Zuführungskabels. |
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den Ausbreitungsbedingungen. |
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dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
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| TH202 | 28 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
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ca. 120 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 30 bis 60 Ω |
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ca. 60 Ω |
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| TH220 | 29 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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50 % |
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25 % |
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75 % |
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29 % |
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| TH227 | 30 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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12,0 Watt |
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6,0 Watt |
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19,7 Watt |
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9,9 Watt |
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| TH316 | 31 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 276 Ω |
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ca. 635 Ω |
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ca. 820 Ω |
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ca. 2,8 kΩ |
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| TH320 | 32 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
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0,66. |
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0,8. |
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1,0. |
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0,1. |
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| TH331 | 33 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
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Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
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| TI105 | 34 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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400 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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| TI111 | 35 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
|
unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
|
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
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erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
|
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
|
|
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| TI207 | 36 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
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9000 km |
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4500 km |
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1100 km |
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2200 km |
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| TI216 | 37 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
|
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
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eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
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das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
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die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
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| TI232 | 38 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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15-m-Band. |
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40-m-Band. |
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80-m-Band. |
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20-m-Band. |
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| TI314 | 39 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
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besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
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Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
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geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
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Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
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| TJ113 | 40 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
|
der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
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dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
|
der Genauigkeit des Instruments. |
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| TJ208 | 41 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 135 kHz |
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± 213 kHz |
|
± 13,5 kHz |
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± 213 Hz |
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|
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| TJ504 | 42 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
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10 Hz. |
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100 MHz. |
|
100 Hz. |
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1 kHz. |
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| TJ806 | 43 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
|
|
| TJ808 | 44 |
| Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument |
|
bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich. |
|
nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich. |
|
nur bei sinusförmigen Signalen möglich. |
|
bei allen Signalformen möglich. |
|
|
|
| TJ829 | 45 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
70 % der Amplitude gemessen. |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
|
90 % der Amplitude gemessen. |
|
50 % der Amplitude gemessen. |
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| TK106 | 46 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
nicht geerdet sein. |
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über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
möglichst gut geschirmt sein. |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
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|
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| TK109 | 47 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
ungesteuertem Kanalwechsel. |
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mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
|
fehlender Regelspannung für den Tuner. |
|
Problemen mit dem Fernsehempfang. |
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| TK116 | 48 |
| In welcher Entfernung von einer 70-cm-Sendeantenne sollte eine Fernsehantenne installiert werden, um das Störpotenzial möglichst gering zu halten? Sie sollte |
|
in einer Entfernung von mindestens einer halben Wellenlänge bei 432 MHz installiert werden. |
|
außerhalb des reaktiven Nahfeldes installiert werden. |
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so weit entfernt wie möglich installiert werden. |
|
in einer Entfernung von mindestens 4 Wellenlängen installiert werden. |
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|
|
| TK211 | 49 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
|
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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|
|
| TK307 | 50 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
|
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
|
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
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eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
|
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
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|
|
| TL211 | 51 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
|
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
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|
|