| TA110 | 1 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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1000 kV/m. |
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1000 V/m. |
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1 V/m. |
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10 V/m. |
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| TB304 | 2 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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2,6 kV |
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600 V |
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60 kV |
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6 kV |
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| TB806 | 3 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
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einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
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Intermodulationsprodukte erzeugen. |
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zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
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Frequenzmodulation hervorrufen. |
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| TC106 | 4 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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100 V |
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25 V |
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316 V |
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700 V |
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| TC314 | 5 |
| Welche Folgen hat der Skin-Effekt? |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der induktive Widerstand des Leiters. |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der effektive Widerstand des Leiters. |
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Der Skin-Effekt ist für den mit der Frequenz ansteigenden induktiven Widerstand verantwortlich |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt vergrößert sich daher der kapazitive Widerstand des Leiters. |
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| TC318 | 6 |
| Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule |
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in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden. |
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in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden. |
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einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen. |
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in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden. |
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| TC407 | 7 |
| Für die Anpassung einer 50-Ω-Übertragungsleitung an eine 600-Ω-Antenne wird ein Übertrager verwendet. Er sollte ein Windungszahlverhältnis von |
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1:5,5 aufweisen. |
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1:12 aufweisen. |
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1:1 aufweisen. |
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1:3,5 aufweisen. |
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| TC505 | 8 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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| TD206 | 9 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
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Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
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Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
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| TD231 | 10 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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FM. |
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CW. |
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AM. |
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SSB. |
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| TD411 | 11 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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| TD418 | 12 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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4 W |
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16 W |
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40 W |
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1 W |
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| TD612 | 13 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Frequenz erhöht sich. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz verringert sich. |
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Die Frequenz bleibt stabil . |
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| TE104 | 14 |
| Durch Modulation |
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wird einem Träger Informationen entnommen. |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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| TE310 | 15 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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| TE325 | 16 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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500 Hz |
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3,1 kHz |
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31 Hz |
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2,4 kHz |
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| TF107 | 17 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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Mit einem RC-Oszillator |
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| TF303 | 18 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Amplitude des BFO. |
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Amplitude des VFO. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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| TF421 | 19 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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dreifachen der dritten ZF. |
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zweifachen der ersten ZF. |
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| TF425 | 20 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Nebenaussendungen. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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| TF426 | 21 |
| Welche Baugruppe erzeugt ein Zweiseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger? |
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Ein Balancemischer |
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Der Tiefpass |
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Ein Seitenbandfilter |
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Der ZF-Verstärker |
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| TG209 | 22 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
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locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
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so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
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neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
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in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
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| TG213 | 23 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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| TG236 | 24 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
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Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
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Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
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Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
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Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
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| TG303 | 25 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
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AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB- oder B-Betrieb sein |
|
A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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B- oder C-Betrieb sein |
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| TG304 | 26 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
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AB-Betrieb |
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B-Betrieb |
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C-Betrieb |
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A-Betrieb |
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| TG511 | 27 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
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höchstens 3 kHz betragen. |
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höchstens 5 kHz betragen. |
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höchstens 15 kHz betragen. |
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höchstens 10 kHz betragen. |
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| TG522 | 28 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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20 dB betragen. |
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30 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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| TH104 | 29 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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| TH114 | 30 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
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240 Ω. |
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50 Ω. |
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30-60 Ω. |
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60 Ω. |
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| TH150 | 31 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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60 Watt |
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0,6 Watt |
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0,19 Watt |
|
0,019 Watt |
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| TH216 | 32 |
| Die Polarisation einer Antenne |
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wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
|
|
| TH217 | 33 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
|
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
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Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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|
| TH313 | 34 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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| TH318 | 35 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
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ist fast unbegrenzt. |
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ist höher als im Freiraum. |
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entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
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ist geringer als im Freiraum. |
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| TH416 | 36 |
| Eine symmetrische Antenne (Dipol) soll mit einem unsymmetrischen Kabel (Koaxkabel) gleicher Impedanz gespeist werden. Dabei erreicht man einen Symmetriereffekt zum Beispiel |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen λ/2-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch Parallelschalten eines am freien Ende offenen λ/4-langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne. |
|
durch Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun. |
|
durch die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol. |
|
|
|
| TI203 | 37 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
|
bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
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zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
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| TI210 | 38 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 51°. |
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zirka 129°. |
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zirka 321°. |
|
zirka 141°. |
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| TI213 | 39 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? Man versteht darunter |
|
den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
|
das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
|
die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
|
den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion an der Ionosphäre. |
|
|
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| TI220 | 40 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
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durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
|
|
|
| TI224 | 41 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
|
|
| TI305 | 42 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
|
Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
|
troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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| TJ502 | 43 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
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mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
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|
|
| TJ816 | 44 |
| Wenn ein Frequenzzähler für die Überprüfung der Frequenz eines Senders verwendet wird, ist |
|
eine analoge Modulation des Trägers zu verwenden. |
|
ein Träger ohne Modulation zu verwenden. |
|
der Zähler mit der Sendefrequenz zu synchronisieren. |
|
der Zähler an den Netztransformator zu synchronisieren. |
|
|
|
| TJ818 | 45 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
|
6,00 kHz |
|
4,45 kHz |
|
6,30 kHz |
|
3,145 kHz |
|
|
|
| TJ825 | 46 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Stehwellenmessgerät |
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HF-Leistungsmesser |
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Frequenzzähler |
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| TK106 | 47 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
möglichst gut geschirmt sein. |
|
nicht geerdet sein. |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
|
über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
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|
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| TK219 | 48 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
|
einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
|
dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
|
Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
|
Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
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| TK306 | 49 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
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Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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| TL211 | 50 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
|
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
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|
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| TL215 | 51 |
| Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt. |
|
ca. 75 Watt |
|
ca. 160 Watt |
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ca. 100 Watt |
|
ca. 265 Watt |
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