| TA110 | 1 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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10 V/m. |
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1000 V/m. |
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1 V/m. |
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1000 kV/m. |
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| TA116 | 2 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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289,380 MHz. |
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723,450 MHz. |
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434,070 MHz. |
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145,000 MHz. |
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| TA119 | 3 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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30000 km/s. |
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3000000 km/s. |
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3000 km/s. |
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300000 km/s. |
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| TB510 | 4 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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8,9 V/m |
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5,5 V/m |
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0,4 V/m |
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2,2 V/m |
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| TB703 | 5 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
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| TB901 | 6 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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| TB905 | 7 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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| TC107 | 8 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
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4,8 W |
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10 W |
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0,5 W |
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100 W |
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| TC308 | 9 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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| TC518 | 10 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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180 Ω. |
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320 Ω. |
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70 Ω. |
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250 Ω. |
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| TD106 | 11 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
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0,12 nF |
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40 pF |
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10,9 pF |
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4,1 pF |
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| TD214 | 12 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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1 |
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0,1 |
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10 |
|
100 |
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| TD307 | 13 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
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Parallelgeschaltete Spule |
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Parallelgeschaltete zweite Diode |
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In Reihe geschalteter Widerstand |
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Parallelgeschalteter Widerstand |
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| TD316 | 14 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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| TD615 | 15 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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| TE203 | 16 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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| TE310 | 17 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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| TE322 | 18 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
|
einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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einen Fernschreiber. |
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| TF306 | 19 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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9 MHz und 281 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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| TF413 | 20 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
|
in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
|
über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
|
auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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| TF416 | 21 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
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24,94 MHz auftreten. |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
10,7 MHz auftreten. |
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3,54 MHz auftreten. |
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| TF425 | 22 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
|
Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
|
Nebenaussendungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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| TF502 | 23 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
|
Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
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Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
|
Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
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Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
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|
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| TF505 | 24 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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48 |
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00110000 |
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72 |
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768 |
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| TG211 | 25 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
|
einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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| TG402 | 26 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
|
USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
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USB, LSB, FM, RTTY, CW |
|
USB, LSB, FM, SSTV, CW |
|
USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
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| TG406 | 27 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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den Squelch. |
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das Passband-Tuning. |
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die VOX. |
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die RIT. |
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| TG501 | 28 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
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Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
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Durch eine instabile Stromversorgung |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
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| TG510 | 29 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
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Mehr Leistung verwenden |
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Weniger Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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| TG517 | 30 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die dritte Harmonische |
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Die zweite Harmonische |
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Die fünfte Harmonische |
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Die vierte Harmonische |
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| TH116 | 31 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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| TH303 | 32 |
| Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von |
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50, 60 und 75 Ω auf. |
|
60, 120 und 240 Ω auf. |
|
50, 300 und 600 Ω auf. |
|
50, 75 und 240 Ω auf. |
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| TH317 | 33 |
| Ein Koaxialkabel (luftisoliert) hat einen Innendurchmesser der Abschirmung von 5 mm. Der Außendurchmesser des inneren Leiters beträgt 1 mm . Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 des Kabels? |
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ca. 60 Ω |
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ca. 50 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 97 Ω |
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| TH327 | 34 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
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Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
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| TH413 | 35 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
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50 Ω |
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100 Ω |
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25 Ω |
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200 Ω |
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| TH415 | 36 |
| Welche Auswirkungen hat es, wenn eine symmetrische Antenne (Dipol) mit einem Koaxkabel gleicher Impedanz gespeist wird? |
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Es treten keine nennenswerten Auswirkungen auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat. |
|
Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen. |
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Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es können Mantelwellen auftreten. |
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Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind. |
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| TI102 | 37 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
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D- und E-Schicht |
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F1- und F2-Schicht |
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D-, E- und F2-Schicht |
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F2-Schicht |
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| TI205 | 38 |
| Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat |
|
die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten. |
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die Tageszeit. |
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die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals. |
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die Änderung der Strahlungsleistung. |
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|
| TI206 | 39 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
|
Etwa 12000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
|
Etwa 8000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
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| TJ207 | 40 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 13,5 kHz |
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± 213 kHz |
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± 21,3 kHz |
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± 135 kHz |
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| TJ303 | 41 |
| Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop |
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einen Y-Vorteiler haben. |
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eine Triggereinrichtung haben. |
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einen Frequenzmarken-Generator haben. |
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einen X-Vorteiler haben. |
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| TJ502 | 42 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
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|
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| TK108 | 43 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
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| TK205 | 44 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
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die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
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die Verringerung der Flankensteilheit. |
|
die Verringerung des Tastenhubes. |
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den Einsatz eines Bandpassfilters. |
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| TK307 | 45 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
|
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
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den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
|
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
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die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
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| TK309 | 46 |
| Erdleitungen sollten immer |
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über eine niedrige Impedanz verfügen. |
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über eine hohe Reaktanz verfügen. |
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induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
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| TL102 | 47 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
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sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
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sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
|
sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
|
sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
|
|
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| TL205 | 48 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 300 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
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4,1 m |
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1,4 m |
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3,4 m |
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5,8 m |
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| TL211 | 49 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
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Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
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| TL301 | 50 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
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Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
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Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
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| TL302 | 51 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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