Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA124 1
Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von
434,783 MHz.
430,162 MHz.
440,317 MHz.
435,574 MHz.
TB916 2
Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt
200 W.
141 W.
283 W.
100 W.
TC104 3
Drahtwiderstände
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet.
Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt.
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen.
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet.
TC201 4
Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig?
Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität.
Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität.
Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität.
Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität.
TC207 5
Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab?
Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste.
Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt).
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste.
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste.
TD106 6
Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden?
10,9 pF
40 pF
0,12 nF
4,1 pF
TD115 7
Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden?
3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung.
3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung.
1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung.
1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung.
TD228 8
Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt?
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist.
Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht.
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat.
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt.
TD232 9
Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für
CW.
SSB.
AM.
FM.
TD308 10
Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt?
Zur elektronischen Umschaltung
Zur Spannungsstabilisierung
Zur Signalbegrenzung
Zur Gleichrichtung in Messgeräten
TD316 11
Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist
eine Schutzdiode vorzusehen.
eine separate Erdung vorzusehen.
eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen.
eine genügende HF-Filterung vorzusehen.
TE101 12
Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite?
Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden.
Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E.
Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
TE203 13
Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.)
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod.
TE301 14
Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben.
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben.
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben.
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben.
TE304 15
Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio?
Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren.
Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen.
Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen.
Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen.
TE312 16
Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio?
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein.
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung.
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt.
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt.
TF101 17
Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig?
Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten.
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe.
Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe.
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion.
TF102 18
Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die
Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen.
Bandbreite des HF-Vorverstärkers.
Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken.
Stabilität des VFO.
TF306 19
Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt?
127 MHz und 154 MHz
272 MHz und 290 MHz
9 MHz und 281 MHz
140,5 MHz und 281 MHz
TF323 20
Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt
90°.
180°.
0°.
270°.
TF401 21
Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz?
17,8 MHz
48,9 MHz
39,2 MHz
49,9 MHz
TF404 22
Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte
um einen Stahlkern gewickelt sein.
freitragend sein.
aus Widerstandsdraht bestehen.
eine solide mechanische Konstruktion aufweisen.
TF420 23
Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger?
Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen.
Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung.
Um FM-Signale zu unterdrücken.
Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF.
TF436 24
In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf
eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf.
unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators.
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders.
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators.
TF442 25
Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
TG210 26
Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben?
Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM).
Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp).
Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM).
Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift).
TG213 27
Wie wird ein SSB-Signal erzeugt?
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus.
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus.
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus.
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten.
TG506 28
Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an:
Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern.
Um die Sendeleistung zu reduzieren.
Um die Oberwellen zu verringern.
Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen.
TG523 29
Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
TH105 30
Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig.
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf.
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf.
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig.
TH121 31
Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen?
Faltdipol
Yagi
λ/2-Dipol
Groundplane
TH145 32
Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren.
dem Widerstand des Zuführungskabels.
dem Strahlungswiderstand des Reflektors.
den Ausbreitungsbedingungen.
TH214 33
Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein?
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen.
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden.
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen.
Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden.
TH216 34
Die Polarisation einer Antenne
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut).
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben.
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut).
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben.
TH225 35
Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt?
5,4 Watt
9,8 Watt
12,7 Watt
7,8 Watt
TH311 36
Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf?
Offene Zweidrahtleitung
Koaxialkabel mit Vollisolation
UKW-Bandleitung
Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung
TH319 37
Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist
unbestimmt.
ungefähr 1.
0,66.
0,1.
TI106 38
In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr
70 bis 90 km Höhe.
90 bis 120 km Höhe.
400km Höhe.
200km Höhe.
TI208 39
Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig
von der Polarisation.
von der Sendeleistung.
vom Abstrahlwinkel der Antenne.
vom Antennengewinn.
TI227 40
Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde?
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz.
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz.
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz.
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz.
TI233 41
Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das
30-m-Band.
15-m-Band.
40-m-Band.
20-m-Band.
TI302 42
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit.
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
TI305 43
Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die
ionosphärische Ausbreitung genutzt.
troposphärische Ausbreitung genutzt.
Oberflächenwellenausbreitung genutzt.
Bodenwellenausbreitung genutzt.
TJ201 44
Ein Dipmeter ist beispielsweise
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird.
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist.
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann.
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann.
TK108 45
Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst.
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst.
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst.
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst.
TK217 46
Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet,
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden.
können harmonische Schwingungen erzeugt werden.
können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln.
kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten.
TK305 47
Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden?
Hochpassfilter
UHF-Abschwächer
Tiefpassfilter
UHF-Bandsperre
TL206 48
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein?
13,7 m
5,01 m
2,50 m
1,96 m
TL208 49
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein?
6,86 m
36,3 m
2,17 m
5,35 m
TL209 50
Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich?
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert.
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen.
TL307 51
Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden.
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden.
über das Fahrzeugdach verlegt sein.
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden.
[Top]
QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 208844   22.06.2026 00:44