| TA110 | 1 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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1 V/m. |
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1000 kV/m. |
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10 V/m. |
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1000 V/m. |
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| TA115 | 2 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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1,865 MHz. |
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14,920 MHz. |
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7,460 MHz. |
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11,190 MHz. |
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| TA122 | 3 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 13,64 m |
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λ = 12,93 m |
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λ = 14,33 m |
|
λ = 136,3 m |
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| TB103 | 4 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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42,1 m |
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168,5 m |
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25,3 m |
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4,2 m |
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| TB704 | 5 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
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die zweite Harmonische der Frequenz. |
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die vierte Harmonische der Frequenz. |
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die dritte Harmonische der Frequenz. |
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die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
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| TB806 | 6 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
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zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
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einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
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Intermodulationsprodukte erzeugen. |
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Frequenzmodulation hervorrufen. |
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| TB906 | 7 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
|
bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
|
bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TB911 | 8 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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| TC111 | 9 |
| Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt |
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25 mA. |
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40 A. |
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8,8 mA. |
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12,5 mA. |
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| TC209 | 10 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
|
Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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| TC506 | 11 |
| Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend? |
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An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an. |
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|
|
| TC522 | 12 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
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Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
|
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
|
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
|
|
| TC524 | 13 |
| Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist |
|
die Entkopplung zweier Wechselstromkreise. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
|
die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht. |
|
die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. |
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| TC722 | 14 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
|
65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
|
100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
|
1, 2, 4, 8, 16, 32 |
|
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| TD103 | 15 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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0,650 μF |
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650 nF |
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0,065 μF |
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650 000 pF |
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| TD316 | 16 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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| TD416 | 17 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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9 dB |
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6 dB |
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3 dB |
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12 dB |
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| TD418 | 18 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
|
16 W |
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40 W |
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4 W |
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1 W |
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| TE109 | 19 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
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Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
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Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
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| TE201 | 20 |
| Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen? |
|
A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist. |
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C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist. |
|
F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist. |
|
J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist. |
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| TE208 | 21 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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| TE310 | 22 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
|
Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
|
Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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| TE312 | 23 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
|
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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| TE327 | 24 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
|
SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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| TE329 | 25 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
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Vollduplex |
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Duplex |
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Simplex |
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Halbduplex |
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| TE330 | 26 |
| Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen? |
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128 |
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64 |
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5 |
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32 |
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| TF105 | 27 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Im NF-Verstärker |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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| TF308 | 28 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
|
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| TF309 | 29 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um zwei S-Stufen |
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Um vier S-Stufen |
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Um eine S-Stufe |
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Um acht S-Stufen. |
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| TF328 | 30 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
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im linearen Bereich. |
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im A-Betrieb. |
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im B-Betrieb. |
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im nichtlinearen Bereich. |
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| TF401 | 31 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
|
48,9 MHz |
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49,9 MHz |
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17,8 MHz |
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39,2 MHz |
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| TF503 | 32 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
|
als Digital-Analog-Wandler. |
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als Frequenzfilter. |
|
zur Sprachausgabe. |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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| TG216 | 33 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
|
in PTFE eingehüllt werden. |
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sehr gut gekühlt werden. |
|
frequenzmoduliert werden. |
|
gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
|
|
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| TG220 | 34 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
|
3 mal 3 mal 2 mal 2. |
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2 mal 2 mal 3 mal 3. |
|
3 mal 2 mal 3 mal 2. |
|
2 mal 3 mal 3 mal 2. |
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|
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| TG235 | 35 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
|
Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
|
Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
|
Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
|
Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
|
|
|
| TG310 | 36 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
|
zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
|
zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
|
zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
|
zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
|
|
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| TG519 | 37 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
|
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
|
in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
|
in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
|
in eine Antenne eingespeist werden. |
|
|
|
| TG523 | 38 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TH104 | 39 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
|
|
| TH201 | 40 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
|
ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
|
ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
|
entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
|
ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
|
|
|
| TH203 | 41 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane? |
|
ca. 60 bis 120 Ω |
|
ca. 30 bis 50 Ω |
|
ca. 600 Ω |
|
ca. 240 Ω |
|
|
|
| TH226 | 42 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
41,2 Watt |
|
8,2 Watt |
|
16,4 Watt |
|
9,98 Watt |
|
|
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| TH319 | 43 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
|
unbestimmt. |
|
ungefähr 1. |
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0,1. |
|
0,66. |
|
|
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| TH328 | 44 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
|
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
|
möglichst λ/4 lang sein. |
|
geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
|
an keiner Stelle geerdet sein. |
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|
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| TI221 | 45 |
| Damit ein Signal zur Erde zurückreflektiert wird, müsste bei zunehmender Sendefrequenz die Ionisierung der reflektierenden Schicht |
|
sich nicht ändern. |
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höher sein. |
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auf Null gehen. |
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niedriger sein. |
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|
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| TI222 | 46 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
|
| TJ208 | 47 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 213 Hz |
|
± 13,5 kHz |
|
± 213 kHz |
|
± 135 kHz |
|
|
|
| TJ505 | 48 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Dipmeter |
|
Frequenzzähler |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Oszilloskop |
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| TK302 | 49 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
|
ZF-Filter |
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Hochpassfilter |
|
Nachbarkanalfilter |
|
Oberwellenfilter |
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| TL206 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
5,01 m |
|
13,7 m |
|
1,96 m |
|
2,50 m |
|
|
|
| TL304 | 51 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
|
Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
|
Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
|
|
|