Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA105 1
Wenn [s] für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz
Hz = 1/s²
Hz = 1/s
Hz = s²
Hz = s
TA108 2
Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen
32 dB.
24 dB.
16 dB.
60 dB.
TA122 3
Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz?
λ = 136,3 m
λ = 13,64 m
λ = 12,93 m
λ = 14,33 m
TA124 4
Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von
434,783 MHz.
430,162 MHz.
440,317 MHz.
435,574 MHz.
TB208 5
In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Stromanpassung vorliegt?
RL = 1/Ri
RL « Ri
RL » Ri
RL = Ri
TC108 6
Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird?
2,28 A
438 mA
192 mA
43,7 mA
TC310 7
Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl?
53
89
2828
3
TC501 8
Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang?
Sie zerfallen beim Übergang.
Sie wandern von P nach N.
Sie bleiben im N-Bereich.
Sie wandern von N nach P.
TC518 9
Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt
320 Ω.
250 Ω.
70 Ω.
180 Ω.
TC524 10
Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist
die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom.
die Abgabe von Licht zur Signalanzeige.
die Entkopplung zweier Wechselstromkreise.
die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht.
TC610 11
Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter?
Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere.
Es fließt kein Kollektorstrom.
Es fließt der maximale Kollektorstrom.
Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere.
TD418 12
Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird?
16 W
1 W
4 W
40 W
TD427 13
Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu
Kreuzmodulation.
Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers.
Splatter auf benachbarten Frequenzen.
parasitären Schwingungen des Verstärkers.
TD613 14
Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg geringer wird?
Die Frequenz bleibt stabil.
Die Frequenz wird erhöht.
Die Frequenz wird niedriger.
Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer).
TE101 15
Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite?
Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden.
Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E.
Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E.
TE201 16
Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen?
C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist.
F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist.
J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist.
A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist.
TE202 17
Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.)
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf.
TE203 18
Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.)
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod.
TE320 19
Der Baudot-Code ist ein
Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet.
Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet.
5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits.
7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits.
TF102 20
Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die
Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken.
Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen.
Stabilität des VFO.
Bandbreite des HF-Vorverstärkers.
TF307 21
Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen?
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz
2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz
2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz
2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz
2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz
TF330 22
Bei welchem der nachfolgenden Fälle misst man nur eine geringe oder gar keine Spannung am Emitterwiderstand einer ZF-Stufe?
Wenn der Abblockkondensator seine Kapazität verloren hat.
Wenn der Widerstand hochohmig geworden ist.
Wenn der Transistor eine Unterbrechung hat.
Wenn kein Eingangssignal am Empfänger anliegt.
TF412 23
Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst
ein BFO sein.
ein RC-Oszillator sein.
ein Quarzoszillator sein.
ein LC-Oszillator sein.
TF432 24
Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können?
21,15 MHz
28,050 MHz
14,050 MHz
24,15 MHz
TF434 25
Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch
starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden.
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden.
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden.
gute Erdung verbessert werden.
TF436 26
In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf
eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf.
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators.
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders.
unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators.
TG306 27
Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten
in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden.
hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern.
direkt an der Antenne befestigt werden.
vor dem Verstärker eingebaut werden.
TG503 28
Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken?
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung.
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung.
Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors.
Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors.
TH103 29
Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig.
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig.
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig.
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig.
TH114 30
Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr
60 Ω.
30-60 Ω.
50 Ω.
240 Ω.
TH116 31
Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte
erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche.
erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs.
ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen.
ermöglicht eine breitbandigere Anpassung.
TH142 32
An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt
am Reflektor.
am Dipol.
am Direktor.
an Dipol und Reflektor.
TH154 33
Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein?
Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m
Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m
Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m
Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m
TH202 34
Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol?
ca. 30 bis 60 Ω
ca. 120 Ω
ca. 240 bis 300 Ω
ca. 60 Ω
TH230 35
Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da
sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt.
sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist.
das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist.
die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist.
TH315 36
Ein Koaxialkabel hat einen Innenleiterdurchmesser von 0,7 mm. Die Isolierung zwischen Innenleiter und Abschirmgeflecht besteht aus Polyethylen (PE) und sie hat einen Durchmesser von 4,4 mm. Der Außendurchmesser des Kabels ist 7,4 mm. Wie hoch ist der ungefähre Wellenwiderstand des Kabels?
ca. 20 Ω
ca. 95 Ω
ca. 75 Ω
ca. 50 Ω
TH319 37
Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist
0,1.
unbestimmt.
0,66.
ungefähr 1.
TH323 38
Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt?
Es nimmt ab.
Es fällt auf 1:1 ab.
Es bleibt konstant.
Es erhöht sich.
TH325 39
Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig
von der Leitungslänge
vom verwendeten Abschlusswiderstand.
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten.
vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter.
TI209 40
Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint?
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung.
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde".
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken.
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen.
TI230 41
Die LUF für eine Funkstrecke ist
die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann.
die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann.
der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann.
die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann.
TI302 42
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
TI316 43
In welcher Region der Erde kommt "Sporadic-E" am häufigsten vor? Sie kommt am häufigsten vor
in der nördlichen Hemisphäre.
in den Polregionen.
in Äquatornähe.
in der arktischen Region.
TI317 44
Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig?
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert.
Die MUF ist hoch.
Die LUF ist niedrig.
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert.
TJ201 45
Ein Dipmeter ist beispielsweise
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann.
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist.
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann.
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird.
TJ503 46
Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen.
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen.
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen.
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen.
TJ805 47
Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert?
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt.
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt.
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt.
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt.
TK114 48
Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor,
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen.
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren.
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln.
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden.
TK307 49
Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin,
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen.
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen.
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten.
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen.
TK314 50
Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte
in Epoxydharz eingegossen wird.
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird.
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird.
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird.
TL301 51
Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden?
Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann.
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden.
Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage.
Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 208049   06.03.2026 06:14