| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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60 dB. |
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32 dB. |
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16 dB. |
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24 dB. |
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| TA113 | 2 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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101 W. |
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10² W. |
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100,5 W. |
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1020 W. |
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| TB107 | 3 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
|
Überschuss an freien Elektronen. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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| TB109 | 4 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
|
das Fehlen von Dotierungsatomen. |
|
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
|
das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
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| TB406 | 5 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
|
homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
|
elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
|
homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
|
|
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| TB408 | 6 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
|
Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
|
|
|
| TB509 | 7 |
| Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft? |
|
Durch die Polarisationsrichtung der Antenne |
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Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums |
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Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre |
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Durch die Maxwell-Gleichungen |
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| TB607 | 8 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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24 V |
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36,4 V |
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16,97 V |
|
33,9 V |
|
|
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| TB914 | 9 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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1 W |
|
0,125 W |
|
10 W |
|
100 mW |
|
|
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| TB923 | 10 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
|
I = √(R/P); U = √(P·R) |
|
I = √(P/R); U = √(P·R) |
|
I = √(P·R); U = √(P/R) |
|
I = √P/R; U = √(P/R) |
|
|
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| TC302 | 11 |
| In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung |
|
um 90° voraus. |
|
um 45° voraus. |
|
um 45° nach. |
|
um 90° nach. |
|
|
|
| TC312 | 12 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
|
2,94 nH |
|
0,294 μH |
|
29,4 nH |
|
2,94 μH |
|
|
|
| TC518 | 13 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
|
320 Ω. |
|
70 Ω. |
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250 Ω. |
|
180 Ω. |
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|
|
| TC721 | 14 |
| Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet |
|
11. |
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16. |
|
160. |
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26. |
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| TD205 | 15 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
|
Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
|
Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
|
Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
|
Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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|
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| TD206 | 16 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
|
Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
|
|
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| TD215 | 17 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
|
54,8 |
|
18,2 |
|
5,5 |
|
0,18 |
|
|
|
| TD217 | 18 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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79,6 kHz |
|
795,8 kHz |
|
2,65 MHz |
|
26,5 MHz |
|
|
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| TD416 | 19 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
|
9 dB |
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12 dB |
|
6 dB |
|
3 dB |
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| TD428 | 20 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Hochpassfilter |
|
Amplitudenbegrenzer |
|
Bandpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
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| TD512 | 21 |
| Durch Addition eines Nutz- oder Störsignals zur Versorgungsspannung der Senderendstufe wird |
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NBFM erzeugt. |
|
FM erzeugt. |
|
PM erzeugt. |
|
AM erzeugt. |
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| TD614 | 22 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Spule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
|
Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
|
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
|
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
|
Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
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| TE320 | 23 |
| Der Baudot-Code ist ein |
|
7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
|
5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
|
Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
|
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| TE323 | 24 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
|
Amtor. |
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Pactor. |
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RTTY. |
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PSK31. |
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| TF307 | 25 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
|
|
|
| TF424 | 26 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
|
eine Verstärkung der NF-Stufen. |
|
eine Filterreaktion. |
|
die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
|
die Versorgungsspannung des VFO. |
|
|
|
| TF431 | 27 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
|
28 MHz |
|
280 Hz |
|
2800 Hz |
|
28 kHz |
|
|
|
| TG218 | 28 |
| Stufen, in denen Harmonische erzeugt werden, sollten |
|
sehr gute Mantelwellenfilter enthalten. |
|
in Polystyrol eingegossen werden. |
|
sehr sorgfältig abgeschirmt werden. |
|
eine besonders gesiebte Spannungsstabilisierung erhalten. |
|
|
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| TG234 | 29 |
| Stromversorgungskabel in einem Sender sollten |
|
gegen Erde HF-Potential aufweisen. |
|
HF-Schwingungen aufweisen. |
|
über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden. |
|
gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein. |
|
|
|
| TG401 | 30 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
|
Lauter ins Mikrofon sprechen |
|
Weniger Leistung verwenden |
|
Mehr Leistung verwenden |
|
Leiser ins Mikrofon sprechen |
|
|
|
| TG506 | 31 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
|
Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
|
Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
|
Um die Oberwellen zu verringern. |
|
Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
|
|
|
| TH103 | 32 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
|
|
| TH301 | 33 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
|
hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist völlig frequenzunabhängig. |
|
|
|
| TH318 | 34 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
|
ist höher als im Freiraum. |
|
ist fast unbegrenzt. |
|
entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
|
ist geringer als im Freiraum. |
|
|
|
| TH325 | 35 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
|
vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
|
von der Leitungslänge |
|
vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
|
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
|
|
|
| TH406 | 36 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
240 Ω |
|
380 Ω |
|
840 Ω |
|
420 Ω |
|
|
|
| TH418 | 37 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
|
|
|
| TI103 | 38 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
|
|
| TI112 | 39 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
|
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| TI206 | 40 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
|
Etwa 12000 km. |
|
Etwa 4000 km. |
|
Etwa 2000 km. |
|
Etwa 8000 km. |
|
|
|
| TI229 | 41 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
|
|
| TI230 | 42 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
|
die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
|
|
| TI231 | 43 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
15-m-Band. |
|
10-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
|
|
| TI237 | 44 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
|
|
|
| TI308 | 45 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TJ201 | 46 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
|
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
|
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
|
|
|
| TJ404 | 47 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird in ein ideal angepasstes Sender-/Antennensystem eingeschleift. Das Messgerät sollte |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1:0 anzeigen. |
|
einen Rücklauf von 100% anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 0 anzeigen. |
|
ein Stehwellenverhältnis von 1 anzeigen. |
|
|
|
| TJ603 | 48 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
|
Absorptionsfrequenzmesser. |
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Digitalvoltmeter. |
|
Breitband-Pegelmesser. |
|
Hitzdraht-Amperemeter. |
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| TK108 | 49 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
|
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
|
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| TK112 | 50 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
|
Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
|
Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
|
Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
|
|
|
| TK209 | 51 |
| Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird, |
|
3 kHz nicht überschreiten. |
|
800 Hz nicht überschreiten. |
|
15 kHz nicht überschreiten. |
|
1 kHz nicht überschreiten. |
|
|
|