| TA113 | 1 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
|
101 W. |
|
100,5 W. |
|
1020 W. |
|
10² W. |
|
|
|
| TA123 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
|
148,927 MHz. |
|
145,631 MHz. |
|
150,247 MHz. |
|
135,754 MHz. |
|
|
|
| TB203 | 3 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
|
0,25 Ω |
|
13 Ω |
|
6,75 Ω |
|
0,5 Ω |
|
|
|
| TB207 | 4 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
|
RL = 1/Ri |
|
RL « Ri |
|
RL = Ri |
|
RL » Ri |
|
|
|
| TB408 | 5 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
|
Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
|
|
|
| TB914 | 6 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
|
10 W |
|
0,125 W |
|
1 W |
|
100 mW |
|
|
|
| TB917 | 7 |
| Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf? |
|
750 W |
|
5 W |
|
27,5 W |
|
55 W |
|
|
|
| TC207 | 8 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
|
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
|
|
|
| TC311 | 9 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
|
11,25 mH |
|
112,5 μH |
|
1,125 mH |
|
112,5 mH |
|
|
|
| TC314 | 10 |
| Welche Folgen hat der Skin-Effekt? |
|
Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt vergrößert sich daher der kapazitive Widerstand des Leiters. |
|
Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der effektive Widerstand des Leiters. |
|
Der Skin-Effekt ist für den mit der Frequenz ansteigenden induktiven Widerstand verantwortlich |
|
Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der induktive Widerstand des Leiters. |
|
|
|
| TC402 | 11 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
|
30 mA |
|
0,83 mA |
|
22,7 mA |
|
33,3 mA |
|
|
|
| TC502 | 12 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
|
keinen Stromfluss. |
|
den Stromfluss von P nach N. |
|
den Stromfluss von N nach P. |
|
den Elektronenfluss von P nach N. |
|
|
|
| TC504 | 13 |
| Welche typischen Schwellspannungen haben Germanium- und Siliziumdioden? Sie liegen bei |
|
Germanium zwischen 0,5 und 0,8 Volt, bei Silizium zwischen 0,2 und 0,4 Volt. |
|
allen Dioden bei etwa 0,7 Volt. |
|
Germanium zwischen 0,2 und 0,4 Volt, bei Silizium zwischen 0,5 und 0,8 Volt. |
|
Germanium bei etwa 0,7 Volt, bei Silizium bei etwa 0,3 Volt. |
|
|
|
| TC610 | 14 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
|
Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
|
Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
|
Es fließt kein Kollektorstrom. |
|
Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
|
|
|
| TD102 | 15 |
| Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung? |
|
0,01 μF |
|
0,001 μF |
|
0,009 μF |
|
0,09 μF |
|
|
|
| TD205 | 16 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
|
Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
|
Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
|
Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
|
Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
|
|
|
| TD214 | 17 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
|
10 |
|
100 |
|
1 |
|
0,1 |
|
|
|
| TE101 | 18 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
|
Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
|
Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
|
Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
|
Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
|
|
|
| TE206 | 19 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
|
größeren Entfernungsüberbrückung. |
|
besseren Kreisgüte. |
|
geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
|
geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
|
|
|
| TE210 | 20 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
|
zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
|
zu Nachbarkanalstörungen. |
|
zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
|
zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
|
|
|
| TE310 | 21 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
|
Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
|
Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
|
Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
|
|
|
| TF307 | 22 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
|
|
|
| TF309 | 23 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
|
Um vier S-Stufen |
|
Um eine S-Stufe |
|
Um zwei S-Stufen |
|
Um acht S-Stufen. |
|
|
|
| TF320 | 24 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
|
Sperrfilter |
|
Hochpass |
|
Notchfilter |
|
Dämpfungsglied |
|
|
|
| TF327 | 25 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
|
Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
|
Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
|
Der Transistor ist hochohmig. |
|
Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
|
|
|
| TF418 | 26 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
|
465,7 kHz. |
|
455 kHz. |
|
455,8 kHz. |
|
10,7 MHz. |
|
|
|
| TF422 | 27 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
|
einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
|
einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
|
einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
|
NF-Filtern ausgestattet. |
|
|
|
| TG208 | 28 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
|
in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
|
mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
|
die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
|
mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
|
|
|
| TH104 | 29 |
| Ein Dipol wird spannungsgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
|
|
| TH118 | 30 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
|
Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
|
Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
|
Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
|
Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
|
|
|
| TH122 | 31 |
| Eine Marconi-Antenne ist |
|
eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne. |
|
eine vertikale Halbwellenantenne. |
|
eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials. |
|
eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne. |
|
|
|
| TH152 | 32 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
|
Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
|
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
|
|
|
| TH218 | 33 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
|
Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
|
|
|
| TI107 | 34 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
100 km Höhe. |
|
360 km Höhe. |
|
1500 km Höhe. |
|
70 km Höhe. |
|
|
|
| TI204 | 35 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
|
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
|
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
|
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
|
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
|
|
|
| TI228 | 36 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
|
| TI301 | 37 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
|
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
|
Etwa doppelt so weit. |
|
Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
|
|
| TI307 | 38 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
|
|
|
| TI310 | 39 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
|
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
|
CW-Signale haben einen besseren Ton. |
|
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
|
Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
|
|
|
| TI311 | 40 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
D-Schicht. |
|
F-Schicht. |
|
E-Schicht in Äquatornähe. |
|
E-Schicht. |
|
|
|
| TJ606 | 41 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
der Empfängerübersteuerung. |
|
der Übermodulation. |
|
der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
|
|
|
| TJ814 | 42 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
|
eine starke Kopplung erforderlich. |
|
höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
|
eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
|
Widerstandskopplung erforderlich. |
|
|
|
| TJ829 | 43 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
70 % der Amplitude gemessen. |
|
50 % der Amplitude gemessen. |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
|
90 % der Amplitude gemessen. |
|
|
|
| TK113 | 44 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
|
am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
|
innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
|
rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
|
entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
|
|
|
| TK115 | 45 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
|
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
|
sind sehr starke Empfangssignale. |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
|
ist unzureichende HF-Erdung. |
|
|
|
| TK119 | 46 |
| Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die |
|
Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn. |
|
Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung. |
|
Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn. |
|
Verminderung der Ausgangsleistung. |
|
|
|
| TK207 | 47 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer FM-Aussendung verringert werden? Durch die Verringerung der |
|
Hubeinstellung. |
|
HF-Begrenzung. |
|
Trägerfrequenz. |
|
Vorspannung in der Endstufe. |
|
|
|
| TK208 | 48 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
|
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
|
bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
|
|
| TK211 | 49 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
|
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
|
|
| TK214 | 50 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
|
Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
|
Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
|
Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
|
Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
|
|
|
| TK222 | 51 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
|
|