| TA104 | 1 |
| Die Einheit "Siemens" wird verwendet für die Angabe |
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der magnetischen Feldstärke. |
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der Impedanz einer Leitung. |
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des Leitwertes eines Widerstands. |
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des ohmschen Widerstands. |
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| TA118 | 2 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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| TA121 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
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3 MHz. |
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1,9 GHz. |
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10 GHz. |
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3 GHz. |
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| TA123 | 4 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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150,247 MHz. |
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135,754 MHz. |
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148,927 MHz. |
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145,631 MHz. |
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| TB106 | 5 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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| TB802 | 6 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
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7,052 MHz |
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7,048 MHz |
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7,048 MHz und 7,052 MHz |
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7,050 MHz |
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| TB803 | 7 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
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| TB904 | 8 |
| Die äquivalente (effektive) Strahlungsleistung (ERP) ist |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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| TB914 | 9 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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1 W |
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100 mW |
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0,125 W |
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10 W |
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| TC104 | 10 |
| Drahtwiderstände |
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Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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| TC309 | 11 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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| TC518 | 12 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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180 Ω. |
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250 Ω. |
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320 Ω. |
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70 Ω. |
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| TC610 | 13 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließt kein Kollektorstrom. |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
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| TC702 | 14 |
| Welche Funktion hat ein Gatter? |
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Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale. |
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Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern. |
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Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern. |
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Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt. |
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| TC710 | 15 |
| In welchem Versorgungsspannungsbereich können CMOS-ICs betrieben werden? |
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+2,5 V bis +5,5 V |
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+3 V bis +15 V |
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±2,5 bis ±5,5 V |
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± 5 V |
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| TD117 | 16 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,027 μF |
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2,73 nF |
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0,255 μF |
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0,3 μF |
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| TD232 | 17 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
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CW. |
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FM. |
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SSB. |
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AM. |
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| TD321 | 18 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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50 Hz |
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200 Hz |
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25 Hz |
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100 Hz |
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| TD421 | 19 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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| TD427 | 20 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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Kreuzmodulation. |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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| TD704 | 21 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
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Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
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Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
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Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
|
Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
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| TE217 | 22 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
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500 Hz. |
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25 kHz. |
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3 kHz. |
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7,5 kHz. |
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| TE326 | 23 |
| Wie nennt man eine Darstellung der Empfangssignale auf einem Computer, wobei als horizontale Achse die Frequenz, als vertikale Achse die Zeit und als Stärke des Signals die Breite einer Linie dargestellt wird? |
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Fourieranalyse |
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Lissajous-Figuren |
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Wasserfalldiagramm |
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Schmetterlingsdarstellung |
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| TF404 | 24 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
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eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
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freitragend sein. |
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aus Widerstandsdraht bestehen. |
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um einen Stahlkern gewickelt sein. |
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| TF416 | 25 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
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10,7 MHz auftreten. |
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3,54 MHz auftreten. |
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24,94 MHz auftreten. |
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35,64 MHz auftreten. |
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| TF421 | 26 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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dreifachen der dritten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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zweifachen der ersten ZF. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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| TG204 | 27 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
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Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
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Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
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langsamere Tastung. |
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| TG209 | 28 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
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locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
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neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
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so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
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in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
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| TG404 | 29 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
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SSB |
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VOX |
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PTT |
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RIT |
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| TG523 | 30 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH121 | 31 |
| Welche Antenne gehört nicht zu den symmetrischen Antennen? |
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Yagi |
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λ/2-Dipol |
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Faltdipol |
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Groundplane |
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| TH160 | 32 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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13,20 m |
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12,80 m |
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10,03 m |
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13,61 m |
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| TH209 | 33 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
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2,85 dBi |
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7,15 dBi |
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2,5 dBi |
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5 dBi |
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| TI103 | 34 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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90 bis 120 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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| TI115 | 35 |
| Der solare Flux F |
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wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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| TI208 | 36 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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vom Antennengewinn. |
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von der Polarisation. |
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von der Sendeleistung. |
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| TI216 | 37 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
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eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
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die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
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das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
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ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
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| TI219 | 38 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
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Sferic-Geräusche. |
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Hohe Signalstärken. |
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Flatterfading. |
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Breitbandiges Rauschen. |
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| TI236 | 39 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
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über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
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über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
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über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
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über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
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| TI312 | 40 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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RTTY |
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SSB |
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CW |
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FM |
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| TJ201 | 41 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
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ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
|
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
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| TJ403 | 42 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
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die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
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die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
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die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
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| TJ502 | 43 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
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| TJ506 | 44 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
|
Spektrumanalysator |
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Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Interferenzwellenmesser |
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| TJ814 | 45 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
|
Widerstandskopplung erforderlich. |
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eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
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höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
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eine starke Kopplung erforderlich. |
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| TK115 | 46 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
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sind sehr starke Empfangssignale. |
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ist unzureichende HF-Erdung. |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
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ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
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| TK220 | 47 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
|
28-MHz-Sender |
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UHF-Sender. |
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1,8-MHz-Sender. |
|
VHF-Sender. |
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| TK314 | 48 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
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über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
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in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
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in Epoxydharz eingegossen wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
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| TK316 | 49 |
| Welche Art von Kondensatoren sollte zum Abblocken von HF-Spannungen vorzugsweise verwendet werden? Am besten verwendet man |
|
Aluminium-Elektrolytkondensatoren. |
|
Polykarbonatkondensatoren. |
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Tantalkondensatoren. |
|
Keramikkondensatoren. |
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| TL208 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle in Hauptstrahlrichtung für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 11,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 75 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
2,17 m |
|
36,3 m |
|
5,35 m |
|
6,86 m |
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| TL305 | 51 |
| Welche der Antworten a bis d enthält die heutzutage normgerechten Adern-Kennfarben von 3-adrigen, isolierten Energieleitungen und -kabeln in der Abfolge: Schutzleiter, Außenleiter, Neutralleiter? |
|
grüngelb, blau, braun oder schwarz |
|
braun, grüngelb, blau |
|
grüngelb, braun, blau |
|
grau, schwarz, rot |
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