| TA109 | 1 |
| Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB? |
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28 dB |
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18 dB |
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9 dB |
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3 dB |
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| TA124 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
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434,783 MHz. |
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435,574 MHz. |
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440,317 MHz. |
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430,162 MHz. |
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| TB704 | 3 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
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die zweite Harmonische der Frequenz. |
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die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
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die vierte Harmonische der Frequenz. |
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die dritte Harmonische der Frequenz. |
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| TB708 | 4 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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| TB802 | 5 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
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7,048 MHz |
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7,050 MHz |
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7,048 MHz und 7,052 MHz |
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7,052 MHz |
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| TC103 | 6 |
| Metalloxidwiderstände |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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| TC111 | 7 |
| Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt |
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8,8 mA. |
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25 mA. |
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12,5 mA. |
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40 A. |
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| TC112 | 8 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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als Langdrahtersatz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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| TC206 | 9 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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0,45 μF |
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0,637 μF |
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4,5 μF |
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6,37 μF |
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| TC208 | 10 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TD417 | 11 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
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11,8 dB. |
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17,7 dB. |
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23,6 dB. |
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15,2 dB. |
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| TD615 | 12 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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| TE107 | 13 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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| TE204 | 14 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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| TE207 | 15 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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| TE208 | 16 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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| TE216 | 17 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
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In Rad/s |
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Als Modulationsindex |
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Als Hub |
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In kHz/V |
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| TF318 | 18 |
| Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält |
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die zwei Seitenbänder. |
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den vollständigen Träger. |
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einen verringerten Träger plus Seitenbänder. |
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viele Mischprodukte. |
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| TF414 | 19 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
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800 Hz betragen. |
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200 Hz betragen. |
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die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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4 kHz betragen. |
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| TF417 | 20 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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varaktorgesteuert. |
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freischwingend. |
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quarzgesteuert. |
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ein VFO. |
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| TF418 | 21 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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465,7 kHz. |
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455 kHz. |
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455,8 kHz. |
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10,7 MHz. |
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| TF431 | 22 |
| Die Ungenauigkeit der digitalen Anzeige eines Empfängers beträgt 0,01 %. Bei welcher Entfernung zur unteren Bandgrenze ist im 10-m-Bereich noch gewährleistet, dass der Träger sich innerhalb des zugelassenen Bandes befindet? |
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2800 Hz |
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28 MHz |
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28 kHz |
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280 Hz |
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| TF438 | 23 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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Passband-Tuning |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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| TG213 | 24 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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| TH102 | 25 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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| TH113 | 26 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
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75 Ω. |
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600 Ω. |
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50 Ω. |
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30 Ω. |
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| TH115 | 27 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
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zwei Wellenlängen. |
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einer Halbwellenlänge. |
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vier Wellenlängen. |
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einer Wellenlänge. |
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| TH143 | 28 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
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hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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erhöht die Impedanz. |
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verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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verringert die Impedanz. |
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| TH153 | 29 |
| Welcher Standort ist für eine HF-Richtantenne am besten geeignet, um mögliche Beeinflussungen bei den Geräten des Nachbarn zu vermeiden? |
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So hoch und weit weg wie möglich. |
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An der Seitenwand zum Nachbarn. |
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So niedrig und nah am Haus wie möglich. |
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Auf dem Dach, wobei die Dachfläche des Nachbarn mit abgedeckt werden sollte. |
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| TH318 | 30 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
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ist geringer als im Freiraum. |
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ist höher als im Freiraum. |
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ist fast unbegrenzt. |
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entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
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| TI102 | 31 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
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D- und E-Schicht |
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F1- und F2-Schicht |
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D-, E- und F2-Schicht |
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F2-Schicht |
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| TI103 | 32 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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90 bis 120 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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| TI106 | 33 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
400km Höhe. |
|
200km Höhe. |
|
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| TI108 | 34 |
| In welcher Höhe über dem Boden befindet sich in etwa die F1-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
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500 km Höhe. |
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80 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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120 km Höhe. |
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| TI213 | 35 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? Man versteht darunter |
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den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
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das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
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die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
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den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion an der Ionosphäre. |
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| TI236 | 36 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
|
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
|
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
|
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
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| TI310 | 37 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
|
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
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CW-Signale haben einen besseren Ton. |
|
Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
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Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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| TJ114 | 38 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
|
Digitaloszilloskop |
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Digitalvoltmeter |
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Elektronisches Analogvoltmeter |
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Interferenzwellenmesser |
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| TJ502 | 39 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
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mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
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mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
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mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
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| TJ805 | 40 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
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| TJ818 | 41 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
|
6,00 kHz |
|
3,145 kHz |
|
6,30 kHz |
|
4,45 kHz |
|
|
|
| TJ820 | 42 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
14,5625 MHz. |
|
135,625 MHz. |
|
1,45625 MHz. |
|
145,625 MHz. |
|
|
|
| TJ821 | 43 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
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|
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| TJ825 | 44 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
|
Stehwellenmessgerät |
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HF-Leistungsmesser |
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Frequenzzähler |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TK108 | 45 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
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auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
|
|
| TK216 | 46 |
| Bei einem Wohnort in einem Ballungsgebiet empfiehlt es sich, während der abendlichen Fernsehstunden |
|
nur mit effektiver Leistung zu senden. |
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mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation unbedingt erforderlich ist. |
|
die Benutzung der Fernseh-Frequenzbereiche zu vermeiden. |
|
die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen. |
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| TK220 | 47 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
|
28-MHz-Sender |
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UHF-Sender. |
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VHF-Sender. |
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1,8-MHz-Sender. |
|
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| TK222 | 48 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
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|
|
| TK308 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
|
eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
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die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
|
Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
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|
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| TL101 | 50 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
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in Kunststoff eingehüllt werden. |
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eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
|
gut abgeschirmt werden. |
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| TL302 | 51 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
|
Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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|
|