| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
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32 dB. |
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24 dB. |
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60 dB. |
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16 dB. |
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| TA118 | 2 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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| TB106 | 3 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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| TB202 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 0,9 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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12,15 Ω |
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0,82 Ω |
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1,1 Ω |
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1,22 Ω |
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| TB203 | 5 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,25 Ω |
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13 Ω |
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6,75 Ω |
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0,5 Ω |
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| TB208 | 6 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Stromanpassung vorliegt? |
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RL » Ri |
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RL = Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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| TB704 | 7 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
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die zweite Harmonische der Frequenz. |
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die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
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die vierte Harmonische der Frequenz. |
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die dritte Harmonische der Frequenz. |
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| TB707 | 8 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
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proportional zum Signal-Rauschabstand. |
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umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
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umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
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proportional zur Bandbreite. |
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| TB911 | 9 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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| TC505 | 10 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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| TC703 | 11 |
| Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik? |
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UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG). |
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UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR). |
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UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER). |
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(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER). |
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| TD104 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1503 μH |
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1873 μH |
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1873 nH |
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1532 μH |
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| TD117 | 13 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,3 μF |
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0,255 μF |
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0,027 μF |
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2,73 nF |
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| TD416 | 14 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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9 dB |
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6 dB |
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12 dB |
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3 dB |
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| TD429 | 15 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
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Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
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Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
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Unzulängliche Verstärkung |
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Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
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| TE103 | 16 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
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2,3 kHz |
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455 kHz |
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200 Hz |
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800 Hz |
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| TE104 | 17 |
| Durch Modulation |
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werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
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wird einem Träger Informationen entnommen. |
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werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
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werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
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| TE206 | 18 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
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besseren Kreisgüte. |
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geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
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geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
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größeren Entfernungsüberbrückung. |
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| TE307 | 19 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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| TE318 | 20 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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Pactor. |
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RTTY. |
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Packet-Radio. |
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SSTV. |
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| TF102 | 21 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers bezieht sich auf die |
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Fähigkeit des Empfängers, schwache Signale zu empfangen. |
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Fähigkeit des Empfängers, starke Signale zu unterdrücken. |
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Stabilität des VFO. |
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Bandbreite des HF-Vorverstärkers. |
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| TF301 | 22 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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| TF303 | 23 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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Amplitude des VFO. |
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Amplitude des BFO. |
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| TF304 | 24 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
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9 MHz und 39 MHz |
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9 MHz und 69 MHz |
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30 MHz und 39 MHz |
|
39 MHz und 69 MHz |
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| TF306 | 25 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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9 MHz und 281 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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| TF327 | 26 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
|
Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
|
Der Transistor ist hochohmig. |
|
Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
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| TF328 | 27 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
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im nichtlinearen Bereich. |
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im linearen Bereich. |
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im A-Betrieb. |
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im B-Betrieb. |
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| TF408 | 28 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
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mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
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mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
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mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
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das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
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| TF418 | 29 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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455 kHz. |
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10,7 MHz. |
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455,8 kHz. |
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465,7 kHz. |
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| TF506 | 30 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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1344 |
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132 |
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72 |
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01010100 |
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| TG405 | 31 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
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RIT-Betrieb |
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VOX-Betrieb |
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PTT-Betrieb |
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SSB-Betrieb |
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| TG501 | 32 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
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Durch eine instabile Stromversorgung |
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Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
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| TG507 | 33 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
|
Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
|
Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
|
Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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| TG518 | 34 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
|
LW-Bereich auftreten. |
|
MW-Bereich auftreten. |
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| TH149 | 35 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
|
100 Watt |
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10 Watt |
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1 Watt |
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0,1 Watt |
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|
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| TH204 | 36 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
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ca. 30 Ω |
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ca. 120 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
|
ca. 60 bis 75 Ω |
|
|
|
| TH205 | 37 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
|
|
|
| TH215 | 38 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
|
die Erhöhung der Güte. |
|
eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
|
eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
|
eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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|
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| TH313 | 39 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
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| TI111 | 40 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
|
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
|
erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
|
unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
|
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
|
|
|
| TJ110 | 41 |
| Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich? |
|
2,5 mA |
|
0,25 mA |
|
400 μA |
|
2,5 μA |
|
|
|
| TJ801 | 42 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
|
|
| TJ824 | 43 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
|
3 |
|
2,5 |
|
3,33 |
|
2 |
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|
|
| TJ826 | 44 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Täglich |
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Gelegentlich |
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| TK211 | 45 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
|
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
|
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
|
|
|
| TK220 | 46 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
|
28-MHz-Sender |
|
UHF-Sender. |
|
VHF-Sender. |
|
1,8-MHz-Sender. |
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|
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| TK221 | 47 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
|
|
| TK312 | 48 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
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ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
|
ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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|
|
| TL103 | 49 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
20 W. |
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30 W. |
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10 W. |
|
1 W. |
|
|
|
| TL206 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
5,01 m |
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13,7 m |
|
1,96 m |
|
2,50 m |
|
|
|
| TL212 | 51 |
| Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand? |
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Er verringert sich nicht. |
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Er verringert sich auf 5,02 m. |
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Er verringert sich auf 10 m. |
|
Er verringert sich auf 3,33 m. |
|
|
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