Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA124 1
Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von
440,317 MHz.
435,574 MHz.
434,783 MHz.
430,162 MHz.
TB104 2
Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist
positiv.
exponentiell.
logarithmisch.
negativ.
TB508 3
Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu?
Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente.
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°.
Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander.
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°.
TB511 4
Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung?
11,8 V/m
9,2 V/m
15,1 V/m
353 V/m
TB903 5
Die mittlere Leistung eines Senders ist
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt.
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist.
TB905 6
Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist.
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol.
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt.
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler.
TB912 7
Gelten die Formeln für die Leistung an einem ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung?
Nein, denn Spannung und Strom sind um den Phasenwinkel Phi verschoben.
Ja, es sind aber die Effektivwerte einzusetzen.
Ja, es darf aber immer nur mit den Spitzenwerten gerechnet werden.
Nein, denn Spannung und Strom ändern sich laufend.
TB919 8
Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt
100 %.
222 %.
55 %.
45 %.
TC104 9
Drahtwiderstände
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen.
Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt.
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet.
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet.
TC306 10
Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab?
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste.
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste.
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste.
Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt).
TC524 11
Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist
die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom.
die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht.
die Entkopplung zweier Wechselstromkreise.
die Abgabe von Licht zur Signalanzeige.
TC721 12
Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet
26.
11.
160.
16.
TD102 13
Eine Reihenschaltung besteht aus drei Kondensatoren von je 0,03 μF. Wie groß ist die Gesamtkapazität dieser Schaltung?
0,01 μF
0,09 μF
0,009 μF
0,001 μF
TD103 14
Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF?
650 000 pF
650 nF
0,065 μF
0,650 μF
TD110 15
Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten?
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden.
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden.
Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze.
An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung.
TD205 16
Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen?
Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen.
Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität.
Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden.
Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein.
TD416 17
Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers?
12 dB
9 dB
3 dB
6 dB
TD614 18
Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Spule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur?
Die VFO-Frequenz wandert nach unten.
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu.
Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab.
Die VFO-Frequenz wandert nach oben.
TD615 19
Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie
einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen.
ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen.
eine breitere Resonanzkurve haben.
eine bessere Frequenzstabilität aufweisen.
TE315 20
Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender.
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC.
ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale.
besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten.
TE317 21
Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"?
Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf.
Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf.
Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt.
Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung.
TF306 22
Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt?
127 MHz und 154 MHz
140,5 MHz und 281 MHz
9 MHz und 281 MHz
272 MHz und 290 MHz
TF308 23
Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E?
J3E : 2,2 kHz,   F1B : 500 Hz,   F3E : 3,6 kHz
J3E : 6 kHz,   F1B : 1,5 kHz,   F3E : 12 kHz
J3E : 2,2 kHz,   F1B : 500 Hz,   F3E : 12 kHz
J3E : 3,6 kHz,   F1B : 170 Hz,   F3E : 120 kHz
TF320 24
Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden?
Notchfilter
Sperrfilter
Dämpfungsglied
Hochpass
TF325 25
Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC?
Wechselstromverstärkung
Hilfspegelbegrenzung
Automatische Verstärkungsregelung
Automatische Gleichlaufsteuerung
TF439 26
Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden?
Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB
Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV
Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen
Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV
TF440 27
Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger?
Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal.
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal.
Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal.
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz.
TG203 28
Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa
3 kHz beschränkt werden.
12,5 kHz beschränkt werden.
25 kHz beschränkt werden.
455 kHz beschränkt werden.
TG308 29
Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last
60 Ω betragen.
50 Ω betragen.
240 Ω betragen.
120 Ω betragen.
TG506 30
Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an:
Um die Oberwellen zu verringern.
Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern.
Um die Sendeleistung zu reduzieren.
Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen.
TH113 31
Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr
30 Ω.
50 Ω.
75 Ω.
600 Ω.
TH154 32
Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein?
Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m
Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m
Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m
Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m
TH157 33
Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann.
6,77 MHz
7,00 MHz
7,12 MHz
7,50 MHz
TH219 34
Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht?
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden.
Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied.
Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden.
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden.
TH301 35
Der Wellenwiderstand einer Leitung
ist im HF-Bereich in etwa konstant.
hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab.
hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab.
ist völlig frequenzunabhängig.
TH324 36
Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden?
Symmetrische Feederleitungen
Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel
Unabgestimmte Speiseleitungen
Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel
TH328 37
Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung
an keiner Stelle geerdet sein.
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen.
möglichst λ/4 lang sein.
geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen.
TI205 38
Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat
die Tageszeit.
die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals.
die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten.
die Änderung der Strahlungsleistung.
TI208 39
Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig
vom Abstrahlwinkel der Antenne.
von der Polarisation.
vom Antennengewinn.
von der Sendeleistung.
TI214 40
Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als
kritischer Schwund bezeichnet.
Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet.
Aurora-Effekt bezeichnet.
sporadische E-Ausbreitung bezeichnet.
TI235 41
Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das
30-m-Band.
80-m-Band.
20-m-Band.
40-m-Band.
TJ205 42
Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet?
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders.
Zur Feststellung der Schwingfrequenz und des Funktionierens eines Oszillators.
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises.
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises.
TJ402 43
Für welchen Zweck wird eine Stehwellenmessbrücke verwendet? Sie wird verwendet
zur Modulationskontrolle.
zur Frequenzkontrolle.
als Abschluss des Senders.
zur Überprüfung der Anpassung.
TJ707 44
Mit welchem der folgenden Messinstrumente können die genauen Frequenzen der Harmonischen eines Signals gemessen werden? Sie können gemessen werden
mit einem Spektrumanalysator.
mit einem Breitbandpegelmesser.
mit einem Oszilloskop.
mit einen digitalen Frequenzzähler.
TJ811 45
Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden?
Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand.
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf
Dipmeter mit Linkleitung
Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied
TJ812 46
Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines passiven Schwingkreises?
Mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang.
Durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter.
Mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung.
Mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop.
TK108 47
Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst.
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst.
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst.
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst.
TK117 48
Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als
Direktabsorption bezeichnet.
HF-Durchschlag bezeichnet.
Direkteinstrahlung bezeichnet.
Direktmischung bezeichnet.
TK201 49
Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu
einer Verringerung der Ausgangsleistung.
einem hohen Nebenwellenanteil.
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang.
einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort.
TL205 50
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 300 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand?
3,4 m
5,8 m
4,1 m
1,4 m
TL215 51
Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt.
ca. 75 Watt
ca. 160 Watt
ca. 100 Watt
ca. 265 Watt
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 209420   14.09.2026 05:23