| TB102 | 1 |
| Welchen Widerstand hat eine Kupferdrahtwicklung, wenn der verwendete Draht eine Länge von 1,8 m und einen Durchmesser von 0,2 mm hat? |
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0,05 Ω |
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5,6 Ω |
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1 Ω |
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56 Ω |
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| TB501 | 2 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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| TB503 | 3 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch |
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die Richtung des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) angegeben. |
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die Leistungsflussdichte im Speisepunkt der Antenne bestimmt. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (Vektor des H-Feldes) angegeben. |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor) angegeben. |
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| TB806 | 4 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
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Intermodulationsprodukte erzeugen. |
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zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
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Frequenzmodulation hervorrufen. |
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einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
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| TB906 | 5 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TB913 | 6 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
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0,9 Watt |
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0,75 Watt |
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9 Watt |
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Fast null Watt |
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| TB914 | 7 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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10 W |
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1 W |
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0,125 W |
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100 mW |
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| TC106 | 8 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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100 V |
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25 V |
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316 V |
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700 V |
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| TC112 | 9 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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als Langdrahtersatz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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| TC306 | 10 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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| TC308 | 11 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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| TC312 | 12 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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29,4 nH |
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2,94 μH |
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2,94 nH |
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0,294 μH |
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| TC314 | 13 |
| Welche Folgen hat der Skin-Effekt? |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der effektive Widerstand des Leiters. |
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Der Skin-Effekt ist für den mit der Frequenz ansteigenden induktiven Widerstand verantwortlich |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt vergrößert sich daher der kapazitive Widerstand des Leiters. |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der induktive Widerstand des Leiters. |
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| TC524 | 14 |
| Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist |
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die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. |
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die Entkopplung zweier Wechselstromkreise. |
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| TC612 | 15 |
| Wie groß ist die Basisspannung eines NPN-Silizium- Transistors, wenn sich dieser in leitendem Zustand befindet? |
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Sie entspricht der Kollektorspannung. |
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Sie ist viel höher als die Emitterspannung. |
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Sie ist etwa 0,6 V höher als die Emitterspannung. |
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Sie liegt etwa 0,6V unter der Emitterspannung. |
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| TD232 | 16 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
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FM. |
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SSB. |
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AM. |
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CW. |
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| TD411 | 17 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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| TD426 | 18 |
| Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe? |
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25 % |
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40 % |
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10 % |
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15 % |
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| TD428 | 19 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Hochpassfilter |
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Amplitudenbegrenzer |
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Bandpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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| TE106 | 20 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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verminderten Seitenbändern. |
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Kreuzmodulation. |
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überhöhtem Hub. |
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| TE307 | 21 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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| TF302 | 22 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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| TF309 | 23 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um zwei S-Stufen |
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Um acht S-Stufen. |
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Um eine S-Stufe |
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Um vier S-Stufen |
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| TF407 | 24 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
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Gegentakt-Transistor |
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Doppeldiode |
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Balancemischer |
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Quarzfilter |
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| TF424 | 25 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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eine Filterreaktion. |
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| TF436 | 26 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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| TF440 | 27 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
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Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
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| TF503 | 28 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
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als Frequenzfilter. |
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zur Sprachausgabe. |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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| TG403 | 29 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
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das Passband-Tuning verstellen. |
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die RIT bedienen. |
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die PTT einschalten. |
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das Notchfilter einschalten. |
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| TG512 | 30 |
| Was wird eingesetzt, um die Abstrahlung einer spezifischen Harmonischen wirkungsvoll zu begrenzen? |
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Eine Gegentaktendstufe |
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Ein Hochpassfilter am Eingang der Senderendstufe |
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Ein Hochpassfilter am Senderausgang |
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Ein Sperrkreis am Senderausgang |
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| TH116 | 31 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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| TH126 | 32 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
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95 % |
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66 % |
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75 % |
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100 % |
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| TH142 | 33 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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am Direktor. |
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am Reflektor. |
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an Dipol und Reflektor. |
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am Dipol. |
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| TH151 | 34 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
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eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
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die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
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| TH210 | 35 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
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Sie ist leichter zu montieren. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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| TH211 | 36 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
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die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
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die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
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die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
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| TH225 | 37 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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5,4 Watt |
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7,8 Watt |
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12,7 Watt |
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9,8 Watt |
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| TH312 | 38 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung? |
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Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
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Sie hat geringere Dämpfung als andere Speiseleitungen und hohe Spannungsfestigkeit. |
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Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
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Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
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| TH314 | 39 |
| Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung |
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ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig. |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig. |
|
sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch. |
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liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential. |
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| TH421 | 40 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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| TI110 | 41 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
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E-Schicht |
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F1-Schicht |
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F2-Schicht |
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D-Schicht |
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| TI115 | 42 |
| Der solare Flux F |
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ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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|
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| TI205 | 43 |
| Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat |
|
die Änderung der Strahlungsleistung. |
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die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten. |
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die Tageszeit. |
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die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals. |
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| TI222 | 44 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
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höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
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niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
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| TJ606 | 45 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
der Übermodulation. |
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der Empfängerübersteuerung. |
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von Signalen an der Bandgrenze. |
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der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
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| TJ814 | 46 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
|
Widerstandskopplung erforderlich. |
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eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
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eine starke Kopplung erforderlich. |
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höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
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| TK106 | 47 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
nicht geerdet sein. |
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möglichst gut geschirmt sein. |
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über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
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| TK204 | 48 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
|
40 dB betragen. |
|
100 dB betragen. |
|
60 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
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| TK206 | 49 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
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0 kHz |
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7,5 kHz |
|
15 kHz |
|
2,7 kHz |
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| TK307 | 50 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
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den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
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eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
|
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
|
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
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| TL101 | 51 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
|
in Kunststoff eingehüllt werden. |
|
gut abgeschirmt werden. |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
|
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