| TA117 | 1 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
|
0,01 %. |
|
0,0001 %. |
|
0,001 %. |
|
0,1 %. |
|
|
|
| TA118 | 2 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
|
Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
|
Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
|
Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
|
Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
|
|
|
| TB101 | 3 |
| Der spezifische Widerstand eines Drahtes entspricht dem Widerstand des Drahtes |
|
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
|
bei einer Länge von 1000 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
|
bei einer Länge von 1 m und einem Querschnitt von 0,1 mm². |
|
bei einer Länge von 100 mm und einem Querschnitt von 1 mm². |
|
|
|
| TB406 | 4 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
|
homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
|
homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
|
Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
|
elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
|
|
|
| TB508 | 5 |
| Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu? |
|
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
|
Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
|
Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander. |
|
Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente. |
|
|
|
| TB803 | 6 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
|
|
|
| TB904 | 7 |
| Die äquivalente (effektive) Strahlungsleistung (ERP) ist |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
|
|
| TB914 | 8 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
|
100 mW |
|
1 W |
|
10 W |
|
0,125 W |
|
|
|
| TC115 | 9 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
|
Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
|
Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
|
Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
|
Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
|
|
|
| TC308 | 10 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
|
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
|
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
|
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
|
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
|
|
|
| TC311 | 11 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
|
112,5 μH |
|
11,25 mH |
|
1,125 mH |
|
112,5 mH |
|
|
|
| TD106 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
|
40 pF |
|
4,1 pF |
|
0,12 nF |
|
10,9 pF |
|
|
|
| TD231 | 13 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
|
SSB. |
|
FM. |
|
AM. |
|
CW. |
|
|
|
| TD232 | 14 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
|
AM. |
|
SSB. |
|
FM. |
|
CW. |
|
|
|
| TD416 | 15 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
|
6 dB |
|
9 dB |
|
12 dB |
|
3 dB |
|
|
|
| TD418 | 16 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
|
4 W |
|
1 W |
|
40 W |
|
16 W |
|
|
|
| TD609 | 17 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
|
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
|
Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
|
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
|
Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
|
|
|
| TE205 | 18 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
|
einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
|
nur zwei Seitenbändern. |
|
keinen Seitenbändern. |
|
nur einem Seitenband. |
|
|
|
| TE207 | 19 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
|
dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
|
dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
|
dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
|
dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
|
|
|
| TE210 | 20 |
| Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise |
|
zur Übersteuerung der Sendeendstufe. |
|
zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder. |
|
zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz. |
|
zu Nachbarkanalstörungen. |
|
|
|
| TE216 | 21 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
|
In kHz/V |
|
Als Modulationsindex |
|
In Rad/s |
|
Als Hub |
|
|
|
| TE303 | 22 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
|
850 / 1200 kHz |
|
1200 / 2200 Hz |
|
300 / 2700 Hz |
|
500 / 1750 Hz |
|
|
|
| TE329 | 23 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
|
Simplex |
|
Halbduplex |
|
Duplex |
|
Vollduplex |
|
|
|
| TF306 | 24 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
|
9 MHz und 281 MHz |
|
272 MHz und 290 MHz |
|
127 MHz und 154 MHz |
|
140,5 MHz und 281 MHz |
|
|
|
| TF404 | 25 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
|
freitragend sein. |
|
eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
|
aus Widerstandsdraht bestehen. |
|
um einen Stahlkern gewickelt sein. |
|
|
|
| TF416 | 26 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
|
10,7 MHz auftreten. |
|
3,54 MHz auftreten. |
|
35,64 MHz auftreten. |
|
24,94 MHz auftreten. |
|
|
|
| TF425 | 27 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
|
Spiegelfrequenzstörungen. |
|
Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
|
Nebenaussendungen. |
|
Störungen der zweiten ZF. |
|
|
|
| TF429 | 28 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
|
er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
|
die Speisespannung gesiebt sein. |
|
er nicht abgeschirmt werden. |
|
er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
|
|
|
| TG208 | 29 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
|
die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
|
mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
|
mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
|
in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
|
|
|
| TG215 | 30 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
|
|
|
| TG519 | 31 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
|
in eine Antenne eingespeist werden. |
|
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
|
in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
|
in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
|
|
|
| TH114 | 32 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
|
60 Ω. |
|
50 Ω. |
|
240 Ω. |
|
30-60 Ω. |
|
|
|
| TH145 | 33 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
|
dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
|
den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
|
den Ausbreitungsbedingungen. |
|
dem Widerstand des Zuführungskabels. |
|
|
|
| TH316 | 34 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
|
ca. 820 Ω |
|
ca. 2,8 kΩ |
|
ca. 635 Ω |
|
ca. 276 Ω |
|
|
|
| TH321 | 35 |
| Wie lang ist ein Koaxialkabel, das für eine ganze Wellenlänge bei 100 MHz zugeschnitten wurde, wenn der Verkürzungsfaktor 0,6 beträgt? |
|
0,18 m |
|
1,8 m |
|
6 m |
|
3 m |
|
|
|
| TH414 | 36 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
370 Ω. |
|
185 Ω. |
|
300 Ω. |
|
70 Ω. |
|
|
|
| TI227 | 37 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
|
|
|
| TI231 | 38 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
10-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
|
|
| TI302 | 39 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
|
|
| TI315 | 40 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
|
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
|
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
|
|
| TI317 | 41 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
|
Die MUF ist hoch. |
|
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
|
Die LUF ist niedrig. |
|
|
|
| TJ202 | 42 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
|
zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
|
liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
|
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
|
zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
|
|
|
| TJ305 | 43 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
|
Frequenzzähler |
|
Transistorvoltmeter |
|
Vielfachmessgerät |
|
Oszilloskop |
|
|
|
| TJ406 | 44 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
|
33 % |
|
25 % |
|
50 % |
|
75 % |
|
|
|
| TJ809 | 45 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
|
ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
|
ein Oszillograf. |
|
ein Messgerät mit Thermoumformer. |
|
ein Digitalmultimeter. |
|
|
|
| TJ814 | 46 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
|
höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
|
Widerstandskopplung erforderlich. |
|
eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
|
eine starke Kopplung erforderlich. |
|
|
|
| TJ821 | 47 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
|
|
| TK102 | 48 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
|
Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
|
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
|
|
|
| TK202 | 49 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
|
|
|
| TK218 | 50 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
|
|
| TK305 | 51 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
|
Tiefpassfilter |
|
UHF-Abschwächer |
|
UHF-Bandsperre |
|
Hochpassfilter |
|
|
|