Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA119 1
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa
30000 km/s.
300000 km/s.
3000 km/s.
3000000 km/s.
TA123 2
Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von
135,754 MHz.
150,247 MHz.
145,631 MHz.
148,927 MHz.
TB109 3
N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch
das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen.
das Fehlen von Dotierungsatomen.
das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken.
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls.
TB202 4
Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 0,9 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle?
12,15 Ω
0,82 Ω
1,1 Ω
1,22 Ω
TB503 5
Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch
die Richtung des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) angegeben.
die Leistungsflussdichte im Speisepunkt der Antenne bestimmt.
die Richtung des magnetischen Feldes (Vektor des H-Feldes) angegeben.
die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor) angegeben.
TB506 6
Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld
90°.
45°.
180°.
360°.
TB509 7
Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft?
Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums
Durch die Polarisationsrichtung der Antenne
Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre
Durch die Maxwell-Gleichungen
TB801 8
Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist?
Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird.
Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals.
Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals.
Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals.
TB806 9
Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe
zwei gleiche Seitenbänder produzieren.
Frequenzmodulation hervorrufen.
Intermodulationsprodukte erzeugen.
einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen.
TB901 10
Die Ausgangsleistung eines Senders ist
die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung.
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft.
die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung.
die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung.
TC302 11
In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung
um 90° nach.
um 45° nach.
um 45° voraus.
um 90° voraus.
TC310 12
Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl?
3
2828
53
89
TC523 13
Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist
die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht.
die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht.
die Abgabe von Licht zur Signalanzeige.
die Entkopplung zweier Stromkreise.
TC722 14
Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts?
100000, 10000, 1000, 100, 10, 1
1, 2, 4, 8, 16, 32
32, 16, 8, 4, 2, 1
65536, 256, 16, 4, 2, 1
TD117 15
Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF?
0,255 μF
0,3 μF
0,027 μF
2,73 nF
TE202 16
Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.)
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod.
TE209 17
Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz?
60 kHz
12,083 MHz
5 kHz
0,417 kHz
TE210 18
Eine FM-Telefonie-Aussendung mit zu großem Hub führt möglicherweise
zu Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder.
zur Übersteuerung der Sendeendstufe.
zu Nachbarkanalstörungen.
zu Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz.
TE303 19
Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt?
1200 / 2200 Hz
500 / 1750 Hz
850 / 1200 kHz
300 / 2700 Hz
TE317 20
Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"?
Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt.
Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf.
Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung.
Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf.
TF101 21
Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig?
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe.
Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion.
Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe.
Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten.
TF321 22
Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt
270°.
90°.
0°.
180°.
TF424 23
Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC
eine Verstärkung der NF-Stufen.
die Versorgungsspannung des VFO.
die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen.
eine Filterreaktion.
TG216 24
Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise
frequenzmoduliert werden.
in PTFE eingehüllt werden.
gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren.
sehr gut gekühlt werden.
TG229 25
Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass
sollte alle Harmonischen durchlassen.
sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen.
sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen.
unterdrückt das Oberband.
TH126 26
Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird?
95 %
66 %
75 %
100 %
TH139 27
Die Radiale einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als
Gegengewichte.
künstliche Strahler.
Parasitärstrahler.
Blitzschutzelemente.
TH155 28
Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden.
Je 21,13 m
Je 10,03 m
Je 10,56 m
Je 20,07 m
TH156 29
Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein?
Je 5,28 m
Je 10,03 m
Je 5,02 m
Je 10,56 m
TH210 30
Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet?
Sie ist leichter zu montieren.
Sie ist weniger störanfällig.
Sie hat mehr Gewinn.
Sie verträgt mehr Leistung.
TH216 31
Die Polarisation einer Antenne
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben.
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut).
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben.
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut).
TH218 32
Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst?
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert.
Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert.
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht.
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht.
TI115 33
Der solare Flux F
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern.
TI205 34
Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat
die Änderung der Strahlungsleistung.
die Tageszeit.
die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten.
die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals.
TI206 35
Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann?
Etwa 4000 km.
Etwa 12000 km.
Etwa 8000 km.
Etwa 2000 km.
TI307 36
Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus?
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt.
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt.
Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind.
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt.
TJ201 37
Ein Dipmeter ist beispielsweise
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann.
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann.
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird.
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist.
TJ203 38
Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet?
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders.
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises.
Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern.
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises.
TJ208 39
Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird?
± 213 kHz
± 213 Hz
± 135 kHz
± 13,5 kHz
TJ211 40
Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet?
Absorptionsfrequenzmesser
Dipmeter
Frequenzmessgerät
SWR-Messbrücke
TJ503 41
Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen.
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen.
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen.
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen.
TJ606 42
Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung
der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher.
von Signalen an der Bandgrenze.
der Empfängerübersteuerung.
der Übermodulation.
TJ809 43
Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich
ein Digitalmultimeter.
ein Messgerät mit Diodentastkopf.
ein Messgerät mit Thermoumformer.
ein Oszillograf.
TJ817 44
Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders?
Frequenzzähler und modulierter Träger
Oszilloskop und unmodulierter Träger
Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger
Frequenzzähler und unmodulierter Träger
TK101 45
Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich.
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen.
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung.
Empfindlichkeitssteigerung.
TK120 46
Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden.
das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten.
der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird.
die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten.
TK210 47
Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu
Gegenkopplung führen.
Frequenzsynthese führen.
Mehrwegeausbreitung führen.
Frequenzinstabilität führen.
TK306 48
Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen?
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte.
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte.
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte.
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte.
TK314 49
Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird.
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird.
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird.
in Epoxydharz eingegossen wird.
TL203 50
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 700 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand?
5,2 m
6,3 m
2,1 m
8,9 m
TL215 51
Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt.
ca. 265 Watt
ca. 100 Watt
ca. 160 Watt
ca. 75 Watt
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 207885   05.02.2026 09:50