| TA105 | 1 |
| Wenn [s] für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz |
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Hz = 1/s |
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Hz = 1/s² |
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Hz = s² |
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Hz = s |
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| TA120 | 2 |
| Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum? |
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10 GHz |
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100 kHz |
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1 MHz |
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100 MHz |
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| TA121 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
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10 GHz. |
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1,9 GHz. |
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3 GHz. |
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3 MHz. |
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| TB106 | 4 |
| Was versteht man unter Halbleitermaterialien? |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen. |
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Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern. |
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Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab. |
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| TB209 | 5 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
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RL » Ri |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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| TB303 | 6 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
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zum Querschnitt des Leiters. |
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zum Strom durch den Leiter. |
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zur Länge des Leiters. |
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zur Spannung am Leiter. |
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| TB402 | 7 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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0,25 T |
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0,25 mT |
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2,5 T |
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2,5 mT |
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| TB406 | 8 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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| TB503 | 9 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch |
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die Richtung des magnetischen Feldes (Vektor des H-Feldes) angegeben. |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor) angegeben. |
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die Richtung des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) angegeben. |
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die Leistungsflussdichte im Speisepunkt der Antenne bestimmt. |
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| TB802 | 10 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
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7,052 MHz |
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7,048 MHz |
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7,050 MHz |
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7,048 MHz und 7,052 MHz |
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| TC104 | 11 |
| Drahtwiderstände |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt. |
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| TC108 | 12 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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438 mA |
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43,7 mA |
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192 mA |
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2,28 A |
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| TC401 | 13 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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180 Windungen |
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52 Windungen |
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30 Windungen |
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20 Windungen |
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| TC505 | 14 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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| TD233 | 15 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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SSB. |
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AM. |
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CW. |
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FM. |
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| TD411 | 16 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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| TD427 | 17 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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Kreuzmodulation. |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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| TD609 | 18 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
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Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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| TD702 | 19 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
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den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
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der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
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der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
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| TE106 | 20 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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Kreuzmodulation. |
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überhöhtem Hub. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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verminderten Seitenbändern. |
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| TE108 | 21 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
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75 % liegen. |
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50 % liegen. |
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100 % liegen. |
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25 % liegen. |
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| TE328 | 22 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
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Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
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Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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| TF439 | 23 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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| TF506 | 24 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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132 |
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01010100 |
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1344 |
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72 |
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| TG220 | 25 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
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3 mal 2 mal 3 mal 2. |
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2 mal 2 mal 3 mal 3. |
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3 mal 3 mal 2 mal 2. |
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2 mal 3 mal 3 mal 2. |
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| TG307 | 26 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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| TG308 | 27 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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50 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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240 Ω betragen. |
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120 Ω betragen. |
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| TG309 | 28 |
| Welche Funktion hat das Ausgangs-Pi-Filter eines HF-Senders? |
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Es dient der Verbesserung des Wirkungsgrads der Endstufe durch Änderung der ALC. |
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Es dient der Anpassung der Last und verbessert die Unterdrückung von Oberwellen. |
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Es dient der Verbesserung des Stehwellenverhältnisses bei nicht resonanter Antenne. |
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Es dient dem Schutz der Endstufe bei offener oder kurzgeschlossener Antennenbuchse. |
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| TG404 | 29 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
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PTT |
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VOX |
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SSB |
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RIT |
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| TH101 | 30 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen (n·λ, n=1,2,3...). |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen (n·λ/2, n=1,2,3...). |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/4 betragen (n·λ/4, n=1,2,3...). |
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Die elektrische Länge muss 5/8·λ, λ/4 oder deren ganzzahlige Vielfache betragen. |
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| TH201 | 31 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
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ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
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ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
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entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
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| TH205 | 32 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
|
Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
|
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| TH228 | 33 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
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100 Watt |
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111 Watt |
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1110 Watt |
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1000 Watt |
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| TH230 | 34 |
| Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da |
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sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt. |
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sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist. |
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das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist. |
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die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist. |
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| TH312 | 35 |
| Welche Vorteile hat eine Paralleldraht-Speiseleitung? |
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Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer. |
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Sie hat geringere Dämpfung als andere Speiseleitungen und hohe Spannungsfestigkeit. |
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Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte. |
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Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung. |
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| TH318 | 36 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
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entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
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ist fast unbegrenzt. |
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ist geringer als im Freiraum. |
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ist höher als im Freiraum. |
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| TH331 | 37 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
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Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
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| TH418 | 38 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
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das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
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das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
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den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
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| TI112 | 39 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
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Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
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Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
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Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
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Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
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| TI203 | 40 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
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Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
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bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
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zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
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die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
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| TI209 | 41 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
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Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
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Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
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| TI211 | 42 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 322°. |
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zirka 308°. |
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zirka 122°. |
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zirka 218°. |
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| TI233 | 43 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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15-m-Band. |
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20-m-Band. |
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40-m-Band. |
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30-m-Band. |
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| TI235 | 44 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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20-m-Band. |
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80-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
30-m-Band. |
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| TI303 | 45 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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| TI312 | 46 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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RTTY |
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FM |
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SSB |
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CW |
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| TJ111 | 47 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
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5 mA |
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500 μA |
|
50 μA |
|
50 mA |
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| TJ801 | 48 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
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Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
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| TK205 | 49 |
| Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch |
|
die Verringerung der Flankensteilheit. |
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die Verringerung des Tastenhubes. |
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die Vergrößerung der Flankensteilheit. |
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den Einsatz eines Bandpassfilters. |
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| TK314 | 50 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
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über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
|
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
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| TL205 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 300 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
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4,1 m |
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1,4 m |
|
5,8 m |
|
3,4 m |
|
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