| TA123 | 1 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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150,247 MHz. |
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148,927 MHz. |
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135,754 MHz. |
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145,631 MHz. |
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| TB505 | 2 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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| TB905 | 3 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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| TB916 | 4 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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100 W. |
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283 W. |
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200 W. |
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141 W. |
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| TC115 | 5 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
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Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
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Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
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Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
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Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
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| TC205 | 6 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
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31,8 Ω |
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159 Ω |
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318 Ω |
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1,59 kΩ |
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| TC207 | 7 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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| TC309 | 8 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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| TC403 | 9 |
| Eine Transformatorwicklung hat einen Drahtdurchmesser von 0,5 mm. Die zulässige Stromdichte beträgt 2,5 A/mm². Wie groß ist der zulässige Strom? |
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1,96 A |
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1,25 A |
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0,49 A |
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0,23 A |
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| TC721 | 10 |
| Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet |
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11. |
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26. |
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16. |
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160. |
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| TD115 | 11 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
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1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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| TD231 | 12 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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SSB. |
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AM. |
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CW. |
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FM. |
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| TD232 | 13 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
|
CW. |
|
SSB. |
|
AM. |
|
FM. |
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| TD304 | 14 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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| TD428 | 15 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Hochpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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Amplitudenbegrenzer |
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Bandpassfilter |
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| TD613 | 16 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg geringer wird? |
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Die Frequenz bleibt stabil. |
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Die Frequenz wird erhöht. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz wird niedriger. |
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| TE305 | 17 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
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Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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| TE320 | 18 |
| Der Baudot-Code ist ein |
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7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
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5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
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| TE321 | 19 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
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Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
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Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
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Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
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Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
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| TE330 | 20 |
| Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen? |
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5 |
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32 |
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64 |
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128 |
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| TF214 | 21 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
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Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
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Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
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| TF306 | 22 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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9 MHz und 281 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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| TF324 | 23 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
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Er nimmt erheblich zu. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt erheblich ab. |
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Er verringert sich geringfügig. |
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| TF328 | 24 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
|
im nichtlinearen Bereich. |
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im A-Betrieb. |
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im linearen Bereich. |
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im B-Betrieb. |
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| TF405 | 25 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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| TF409 | 26 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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schlechten Demodulation. |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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fehlenden Trennschärfe. |
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hohen Trennschärfe. |
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| TF412 | 27 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
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ein LC-Oszillator sein. |
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ein BFO sein. |
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ein RC-Oszillator sein. |
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ein Quarzoszillator sein. |
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| TF428 | 28 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
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Balancemischer |
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Produkt-Demodulator |
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Doppeldiodenmischer |
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Dualtransistormischer |
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| TG211 | 29 |
| Im Regelfall sollte ein Oszillator zunächst an |
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eine Pufferstufe angeschlossen sein. |
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ein Notchfilter angeschlossen sein. |
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einen HF-Verstärker im C-Betrieb angeschlossen sein. |
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einen Leistungsverstärker angeschlossen sein. |
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| TG214 | 30 |
| Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über |
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10,7 MHz Bandbreite verfügen. |
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800 Hz Bandbreite verfügen. |
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455 kHz Bandbreite verfügen. |
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2,4 kHz Bandbreite verfügen. |
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| TG229 | 31 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
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sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
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sollte alle Harmonischen durchlassen. |
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sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
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unterdrückt das Oberband. |
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| TG301 | 32 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines FM-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
|
Sie geht gegen Null, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie variiert mit der Modulationsleistung, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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| TG505 | 33 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
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Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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| TG523 | 34 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH151 | 35 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
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eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
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die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
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| TH217 | 36 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
|
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
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| TH219 | 37 |
| Für die Erzeugung von zirkularer Polarisation mit Yagi-Antennen wird eine horizontale und eine dazu um 90 Grad um die Strahlungsachse gedrehte Yagi-Antenne zusammengeschaltet. Was ist dabei zu beachten, damit tatsächlich zirkulare Polarisation entsteht? |
|
Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied. |
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Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen- Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/4 gegeneinander hergestellt werden. |
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Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein λ/4-Transformationsstück eingefügt werden. |
|
Bei einer der Antennen muss die Welle um λ/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte λ/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Antennen um λ/2 gegeneinander hergestellt werden. |
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| TH319 | 38 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
|
unbestimmt. |
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ungefähr 1. |
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0,66. |
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0,1. |
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| TI109 | 39 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
|
im Sommer zur Mittagszeit. |
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im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
|
im Winter zur Mittagszeit. |
|
im Sommer um Mitternacht. |
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| TI202 | 40 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
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| TI219 | 41 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
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Breitbandiges Rauschen. |
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Flatterfading. |
|
Sferic-Geräusche. |
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Hohe Signalstärken. |
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| TI228 | 42 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die kritische Frequenz liegt bei 22 MHz"? |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
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Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die höchste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 90° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
Bei Einstrahlung in die Ionosphäre unter einem Winkel von 45° liegt die niedrigste noch reflektierte Signalfrequenz bei 22 MHz. |
|
|
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| TI235 | 43 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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30-m-Band. |
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20-m-Band. |
|
40-m-Band. |
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80-m-Band. |
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| TJ113 | 44 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
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der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
|
der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
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dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments. |
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| TJ207 | 45 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 13,5 kHz |
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± 21,3 kHz |
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± 213 kHz |
|
± 135 kHz |
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| TJ209 | 46 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 220 pF parallel geschaltet und bei 4,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
5,7 μH |
|
2,5 μH |
|
2,5 mH |
|
5,7 mH |
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|
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| TK119 | 47 |
| Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die |
|
Verminderung der Ausgangsleistung. |
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Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn. |
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Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn. |
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Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung. |
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|
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| TK202 | 48 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
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Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
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Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
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| TK219 | 49 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
|
dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
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einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
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Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
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Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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| TK220 | 50 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
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1,8-MHz-Sender. |
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VHF-Sender. |
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UHF-Sender. |
|
28-MHz-Sender |
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| TK305 | 51 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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UHF-Bandsperre |
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UHF-Abschwächer |
|
Tiefpassfilter |
|
Hochpassfilter |
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