| TB203 | 1 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,25 Ω |
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0,5 Ω |
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6,75 Ω |
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13 Ω |
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| TB207 | 2 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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RL « Ri |
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RL = 1/Ri |
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| TB510 | 3 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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5,5 V/m |
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8,9 V/m |
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0,4 V/m |
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2,2 V/m |
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| TB909 | 4 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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| TC108 | 5 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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43,7 mA |
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2,28 A |
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438 mA |
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192 mA |
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| TC111 | 6 |
| Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt |
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8,8 mA. |
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12,5 mA. |
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25 mA. |
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40 A. |
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| TC306 | 7 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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| TC308 | 8 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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| TC310 | 9 |
| Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl? |
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89 |
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3 |
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53 |
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2828 |
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| TC711 | 10 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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| TD110 | 11 |
| Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten? |
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Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden. |
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Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze. |
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Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden. |
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An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung. |
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| TD418 | 12 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
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16 W |
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4 W |
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40 W |
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1 W |
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| TD427 | 13 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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Kreuzmodulation. |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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| TD512 | 14 |
| Durch Addition eines Nutz- oder Störsignals zur Versorgungsspannung der Senderendstufe wird |
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PM erzeugt. |
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FM erzeugt. |
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AM erzeugt. |
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NBFM erzeugt. |
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| TD609 | 15 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
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| TE202 | 16 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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| TE204 | 17 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
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Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
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Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
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Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
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| TE213 | 18 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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| TE327 | 19 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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| TF312 | 20 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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| TF414 | 21 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
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200 Hz betragen. |
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4 kHz betragen. |
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800 Hz betragen. |
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die halbe ZF-Frequenz betragen. |
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| TF427 | 22 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe |
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mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden. |
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niederfrequent entkoppelt werden. |
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nicht geerdet werden. |
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gut abgeschirmt sein. |
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| TF429 | 23 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
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er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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er nicht abgeschirmt werden. |
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die Speisespannung gesiebt sein. |
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er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
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| TF430 | 24 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
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Schaltstufe gebaut. |
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linearer Verstärker gebaut. |
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nichtlinearer Verstärker gebaut. |
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Vervielfacher gebaut. |
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| TF433 | 25 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Oberwelle einer 7,20-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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28,80 MHz |
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28,20 MHz |
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21,60 MHz |
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24,20 MHz |
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| TF435 | 26 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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| TF503 | 27 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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als Frequenzfilter. |
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zur Sprachausgabe. |
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| TG207 | 28 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
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NBFM |
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FM |
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PM |
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AM |
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| TG230 | 29 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Notchfilter |
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Tiefpassfilter |
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Bandpass |
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Hochpassfilter |
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| TG235 | 30 |
| Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu? |
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Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um. |
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Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band. |
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Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um. |
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Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um. |
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| TG303 | 31 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
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AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB- oder B-Betrieb sein |
|
B- oder C-Betrieb sein |
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| TH113 | 32 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
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50 Ω. |
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75 Ω. |
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30 Ω. |
|
600 Ω. |
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| TH202 | 33 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
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ca. 120 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 30 bis 60 Ω |
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| TH226 | 34 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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16,4 Watt |
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9,98 Watt |
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41,2 Watt |
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8,2 Watt |
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| TH421 | 35 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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| TI205 | 36 |
| Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat |
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die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals. |
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die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten. |
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die Tageszeit. |
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die Änderung der Strahlungsleistung. |
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| TI221 | 37 |
| Damit ein Signal zur Erde zurückreflektiert wird, müsste bei zunehmender Sendefrequenz die Ionisierung der reflektierenden Schicht |
|
auf Null gehen. |
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sich nicht ändern. |
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höher sein. |
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niedriger sein. |
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| TI304 | 38 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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| TJ112 | 39 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
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200 μA. |
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10 μA. |
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100 μA. |
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50 μA. |
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| TJ508 | 40 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
|
die Stabilität. |
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die Auflösung. |
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die Messgenauigkeit. |
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die Langzeitstabilität. |
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| TJ822 | 41 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung |
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des Wirkungsgrades eingesetzt. |
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der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt. |
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der Bandbreite eingesetzt. |
|
der Antennenanpassung eingesetzt. |
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| TJ825 | 42 |
| Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Stehwellenmessgerät |
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HF-Leistungsmesser |
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Frequenzzähler |
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| TK115 | 43 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
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ist unzureichende HF-Erdung. |
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sind sehr starke Empfangssignale. |
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ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
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| TK201 | 44 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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| TK213 | 45 |
| Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn |
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das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist. |
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die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist. |
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das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat. |
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der Leistungsverstärker übersteuert wird. |
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| TK307 | 46 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
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die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
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den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
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eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
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das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
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| TK312 | 47 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
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ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
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| TK316 | 48 |
| Welche Art von Kondensatoren sollte zum Abblocken von HF-Spannungen vorzugsweise verwendet werden? Am besten verwendet man |
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Keramikkondensatoren. |
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Tantalkondensatoren. |
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Polykarbonatkondensatoren. |
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Aluminium-Elektrolytkondensatoren. |
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| TL101 | 49 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
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in Kunststoff eingehüllt werden. |
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gut abgeschirmt werden. |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
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| TL210 | 50 |
| Sie errechnen einen Sicherheitsabstand für Ihre Antenne. Von welchem Punkt aus muss dieser Sicherheitsabstand eingehalten werden, wenn Sie bei der Berechnung die Fernfeldnäherung verwendet haben? Er muss eingehalten werden |
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vom Einspeisepunkt der Antenne. |
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vom untersten Punkt der Antenne. |
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von der Mitte der Antenne, d.h. dort, wo sie am Mast befestigt ist. |
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von jedem Punkt der Antenne. |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
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die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
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die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
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