| TA105 | 1 |
| Wenn [s] für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz |
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Hz = s² |
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Hz = 1/s² |
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Hz = 1/s |
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Hz = s |
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| TA124 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
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430,162 MHz. |
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435,574 MHz. |
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434,783 MHz. |
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440,317 MHz. |
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| TB403 | 3 |
| Welcher Effekt verringert die Induktivität einer von hochfrequentem Strom durchflossenen Spule beim Einführen eines Kupferoder Aluminiumkerns? |
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Das hochfrequente Magnetfeld kann nicht in den Kern eindringen, was den Querschnitt des Feldes verringert. |
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Kupfer und Aluminium sind diamagnetisch und schwächen das Feld ab. |
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Das leitfähige Metall schließt das Feld kurz. |
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Kupfer und Aluminium sind unmagnetisch und haben keinen Einfluss auf das Feld. |
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| TB607 | 4 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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36,4 V |
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24 V |
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33,9 V |
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16,97 V |
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| TB805 | 5 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
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Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
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Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
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Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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| TB909 | 6 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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| TC107 | 7 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
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10 W |
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4,8 W |
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100 W |
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0,5 W |
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| TC406 | 8 |
| Für die Anpassung einer 300-Ω-Antenne an eine 75-Ω-Übertragungsleitung kann ein Übertrager mit einem Windungszahlenverhältnis von |
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2:1 verwendet werden. |
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8:1 verwendet werden. |
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16:1 verwendet werden. |
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4:1 verwendet werden. |
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| TC609 | 9 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
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Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Die Gatespannung steuert den Gatestrom. |
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Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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| TC610 | 10 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließt kein Kollektorstrom. |
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| TC611 | 11 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
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zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
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auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
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mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
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auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
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| TD103 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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650 000 pF |
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0,650 μF |
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0,065 μF |
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650 nF |
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| TD114 | 13 |
| Drei gleich große parallel geschaltete Widerstände haben einen Gesamtwiderstand von 1,67 kΩ. Welchen Wert hat jeder Einzelwiderstand? |
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2,5 kΩ |
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5,0 kΩ |
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10,0 kΩ |
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557 Ω |
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| TD228 | 14 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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| TD612 | 15 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz verringert sich. |
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Die Frequenz erhöht sich. |
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Die Frequenz bleibt stabil . |
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| TE101 | 16 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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| TE203 | 17 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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| TE327 | 18 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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| TF324 | 19 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
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Er nimmt erheblich zu. |
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Er verringert sich geringfügig. |
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Er nimmt erheblich ab. |
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Er bleibt konstant. |
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| TF436 | 20 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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| TF441 | 21 |
| Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein |
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um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG208 | 22 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
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mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
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mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
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die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
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in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
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| TG228 | 23 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
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unmittelbar gekoppelt werden. |
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gut gefiltert werden. |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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| TG502 | 24 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
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Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
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| TH113 | 25 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
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50 Ω. |
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75 Ω. |
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30 Ω. |
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600 Ω. |
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| TH116 | 26 |
| Ein Parallelresonanzkreis (Trap) in jeder Dipolhälfte |
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ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen. |
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erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs. |
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ermöglicht eine breitbandigere Anpassung. |
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erlaubt eine Anpassung für mindestens zwei Frequenzbereiche. |
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| TH120 | 27 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Parabolantennen |
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Langdraht-Antennen |
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Yagi-Antennen |
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Schlitz-Antennen |
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| TH156 | 28 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 10,03 m |
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Je 5,28 m |
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Je 10,56 m |
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Je 5,02 m |
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| TH301 | 29 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
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hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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ist völlig frequenzunabhängig. |
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hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
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| TH316 | 30 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 820 Ω |
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ca. 635 Ω |
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ca. 276 Ω |
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ca. 2,8 kΩ |
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| TI111 | 31 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
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von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
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nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
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unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
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erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
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| TI211 | 32 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 218°. |
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zirka 322°. |
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zirka 122°. |
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zirka 308°. |
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| TI212 | 33 |
| Bei der Ausbreitung auf Kurzwelle spielt die so genannte "Grey Line" eine besondere Rolle. Die "Grey Line" ist |
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die Zeit mit den besten Möglichkeiten für "shortskip" Ausbreitung. |
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der Streifen der Dämmerungsphase vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang. |
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die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone. |
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die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Schicht ab- und wieder aufbaut. |
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| TI220 | 34 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
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durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
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| TI229 | 35 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
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Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
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Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
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| TI308 | 36 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
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mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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| TJ204 | 37 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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| TJ210 | 38 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
5,7 mH |
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2,5 μH |
|
5,7 μH |
|
2,5 mH |
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| TJ403 | 39 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
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die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
|
die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
|
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
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| TJ405 | 40 |
| Welches dieser Instrumente kann für die Anzeige der Anpassung zwischen einem UHF-Sender und der Speiseleitung verwendet werden? |
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Interferometer |
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Universalmessgerät mit Widerstandsanzeige |
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Anpassungsübertrager |
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Reflektometer |
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| TJ606 | 41 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
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der Empfängerübersteuerung. |
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von Signalen an der Bandgrenze. |
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der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
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der Übermodulation. |
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| TJ805 | 42 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
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Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
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| TK107 | 43 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
|
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
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werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
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wird Netzbrummen unterdrückt. |
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werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
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| TK109 | 44 |
| HF-Einstrahlung in die ZF-Stufe eines Fernsehempfängers führt in der Regel zu |
|
mangelhafter Regelung der Stromversorgung. |
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Problemen mit dem Fernsehempfang. |
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ungesteuertem Kanalwechsel. |
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fehlender Regelspannung für den Tuner. |
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| TK117 | 45 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
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Direkteinstrahlung bezeichnet. |
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HF-Durchschlag bezeichnet. |
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Direktmischung bezeichnet. |
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Direktabsorption bezeichnet. |
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| TK118 | 46 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
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die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
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der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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| TK201 | 47 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
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einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
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lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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| TK204 | 48 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
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40 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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60 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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| TK306 | 49 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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| TK315 | 50 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
|
die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
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| TL207 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
2,50 m |
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3,91 m |
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20,70 m |
|
5,01 m |
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