| TA113 | 1 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
|
10² W. |
|
1020 W. |
|
101 W. |
|
100,5 W. |
|
|
|
| TA117 | 2 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
|
0,01 %. |
|
0,1 %. |
|
0,001 %. |
|
0,0001 %. |
|
|
|
| TB107 | 3 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
|
Überschuss an freien Elektronen. |
|
das Fehlen von Dotierungsatomen. |
|
bewegliche Elektronenlücken. |
|
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
|
|
|
| TB204 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 1 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,5 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
|
100 % |
|
92,6 % |
|
13,5 % |
|
7,5 % |
|
|
|
| TB509 | 5 |
| Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft? |
|
Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums |
|
Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre |
|
Durch die Maxwell-Gleichungen |
|
Durch die Polarisationsrichtung der Antenne |
|
|
|
| TB511 | 6 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
|
353 V/m |
|
9,2 V/m |
|
15,1 V/m |
|
11,8 V/m |
|
|
|
| TB703 | 7 |
| Was sind Harmonische? |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
|
Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
|
Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
|
|
|
| TB905 | 8 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
|
|
| TB920 | 9 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
|
3 dB |
|
-3 dB |
|
-6 dB |
|
6 dBm |
|
|
|
| TB921 | 10 |
| Ein Spannungsmesser und ein Amperemeter werden für die Ermittlung der Gleichstromeingangsleistung einer Schaltung verwendet. Der Spannungsmesser zeigt 10 V, das Amperemeter 10 A an. Falls beide dabei im Rahmen ihrer Messgenauigkeit jeweils einen um 5 % zu geringen Wert anzeigen würden, würde man die elektrische Leistung um |
|
5 % zu niedrig bestimmen. |
|
5 % zu hoch bestimmen. |
|
10,25 % zu hoch bestimmen. |
|
9,75 % zu niedrig bestimmen. |
|
|
|
| TC103 | 11 |
| Metalloxidwiderstände |
|
haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
|
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
|
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
|
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
|
|
|
| TC105 | 12 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
|
0,1 kV |
|
10 V |
|
1 V |
|
700 V |
|
|
|
| TC107 | 13 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
|
0,5 W |
|
10 W |
|
4,8 W |
|
100 W |
|
|
|
| TC110 | 14 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V? |
|
4 A |
|
400 mA |
|
250 mA |
|
2,5 A |
|
|
|
| TC205 | 15 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
|
1,59 kΩ |
|
159 Ω |
|
318 Ω |
|
31,8 Ω |
|
|
|
| TC304 | 16 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
|
Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
|
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
|
Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
|
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
|
|
|
| TD106 | 17 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
|
40 pF |
|
10,9 pF |
|
4,1 pF |
|
0,12 nF |
|
|
|
| TD115 | 18 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
|
1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
|
3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
|
1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
|
3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
|
|
|
| TD232 | 19 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
|
FM. |
|
SSB. |
|
AM. |
|
CW. |
|
|
|
| TD234 | 20 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
|
CW. |
|
AM. |
|
SSB. |
|
FM. |
|
|
|
| TD705 | 21 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
|
100 kHz /V |
|
50 kHz /V |
|
1 MHz/V |
|
250 kHz/V |
|
|
|
| TE101 | 22 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
|
Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
|
Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
|
Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
|
Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
|
|
|
| TE209 | 23 |
| Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz? |
|
60 kHz |
|
12,083 MHz |
|
5 kHz |
|
0,417 kHz |
|
|
|
| TE308 | 24 |
| Beim Aussenden von Daten in der Betriebsart Packet-Radio muss nach dem Hochtasten des Senders eine gewisse Zeitspanne gewartet werden, bevor mit der Datenübertragung begonnen werden kann. Wie heißt der Parameter mit dem diese Zeitspanne eingestellt wird? |
|
DWAIT |
|
Frack |
|
RX-Delay |
|
TX-Delay |
|
|
|
| TE313 | 25 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
|
20 kHz |
|
ca. 3 kHz |
|
12,5 kHz |
|
ca. 6,6 kHz |
|
|
|
| TF404 | 26 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
|
aus Widerstandsdraht bestehen. |
|
um einen Stahlkern gewickelt sein. |
|
eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
|
freitragend sein. |
|
|
|
| TF406 | 27 |
| Welcher der folgenden als Bandpass einsetzbaren Bauteile verfügt am ehesten über die geringste Bandbreite? |
|
Der Keramikresonator |
|
Der Quarzkristall |
|
Der LC-Bandpass |
|
Der RC-Bandpass |
|
|
|
| TG219 | 28 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
|
Diodentastkopf prüfen. |
|
Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
|
Frequenzzähler prüfen. |
|
Universalmessgerät prüfen. |
|
|
|
| TG229 | 29 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
|
sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
|
sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
|
sollte alle Harmonischen durchlassen. |
|
unterdrückt das Oberband. |
|
|
|
| TG518 | 30 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
|
10-m-Amateurfunkband auftreten. |
|
LW-Bereich auftreten. |
|
FM-Rundfunkbereich auftreten. |
|
MW-Bereich auftreten. |
|
|
|
| TG524 | 31 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TH217 | 32 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
|
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
|
|
|
| TH316 | 33 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
|
ca. 2,8 kΩ |
|
ca. 820 Ω |
|
ca. 276 Ω |
|
ca. 635 Ω |
|
|
|
| TH414 | 34 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
|
370 Ω. |
|
70 Ω. |
|
185 Ω. |
|
300 Ω. |
|
|
|
| TI314 | 35 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
|
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
|
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
|
|
|
| TJ112 | 36 |
| Ein Messgerät hat einen Kennwiderstand von 10 kΩ/V. Für 1 Volt Vollausschlag liegt die Stromaufnahme bei |
|
10 μA. |
|
200 μA. |
|
50 μA. |
|
100 μA. |
|
|
|
| TJ305 | 37 |
| Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet? |
|
Frequenzzähler |
|
Transistorvoltmeter |
|
Vielfachmessgerät |
|
Oszilloskop |
|
|
|
| TJ805 | 38 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
|
|
| TJ806 | 39 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
|
|
| TJ814 | 40 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
|
eine starke Kopplung erforderlich. |
|
Widerstandskopplung erforderlich. |
|
eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
|
höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
|
|
|
| TJ817 | 41 |
| Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders? |
|
Frequenzzähler und unmodulierter Träger |
|
Oszilloskop und unmodulierter Träger |
|
Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger |
|
Frequenzzähler und modulierter Träger |
|
|
|
| TJ828 | 42 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
|
breitbandigen Oszilloskop. |
|
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
|
breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
|
empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
|
|
|
| TK106 | 43 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
|
über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
nicht geerdet sein. |
|
möglichst gut geschirmt sein. |
|
|
|
| TK108 | 44 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
|
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
|
|
| TK204 | 45 |
| Bei einem Sender mit mehr als 2,5 mW Ausgangsleistung sollte die Dämpfung der Oberwellen im Frequenzbereich 1,7-35 MHz mindestens |
|
40 dB betragen. |
|
20 dB betragen. |
|
60 dB betragen. |
|
100 dB betragen. |
|
|
|
| TK304 | 46 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
|
Regelbares Dämpfungsglied |
|
Bandsperre für die Fernsehbereiche |
|
Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
|
|
|
| TK306 | 47 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
|
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
|
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
|
|
| TL202 | 48 |
| Eine Amateurfunkstelle sendet in FM mit einer äquivalenten Strahlungsleistung (ERP) von 100 W. Wie groß ist die Feldstärke im freien Raum in einer Entfernung von 100 m? |
|
0,35 V/m |
|
0,55 V/m |
|
0,7 V/m |
|
0,43 V/m |
|
|
|
| TL216 | 49 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
|
|
| TL306 | 50 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
|
die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
|
|
| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
|
|