| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Amperemeter (Am) |
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Tesla (T) |
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| TA106 | 2 |
| Welche der nachfolgenden Antworten enthält nur Basiseinheiten nach dem internationalen Einheitensystem? |
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Meter, Kelvin, Sekunde, Ampere |
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Farad, Henry, Ohm, Sekunde |
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Grad, Hertz, Ohm, Tesla |
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Radiant, Meter, Volt, Watt |
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| TB207 | 3 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
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RL = 1/Ri |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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RL » Ri |
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| TB506 | 4 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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180°. |
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360°. |
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90°. |
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45°. |
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| TB704 | 5 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
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die zweite Harmonische der Frequenz. |
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die vierte Harmonische der Frequenz. |
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die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
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die dritte Harmonische der Frequenz. |
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| TB801 | 6 |
| Wie groß ist die HF-Bandbreite, die für die Übertragung eines SSB-Signals erforderlich ist? |
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Sie entspricht der doppelten Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie entspricht der Hälfte der Bandbreite des NF-Signals. |
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Sie ist Null, weil bei SSB-Modulation der HF-Träger unterdrückt wird. |
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Sie entspricht der Differenz zwischen der höchsten und der niedrigsten Frequenz des NF-Signals. |
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| TB806 | 7 |
| Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe |
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Intermodulationsprodukte erzeugen. |
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zwei gleiche Seitenbänder produzieren. |
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Frequenzmodulation hervorrufen. |
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einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen. |
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| TB910 | 8 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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| TB913 | 9 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
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0,9 Watt |
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9 Watt |
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Fast null Watt |
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0,75 Watt |
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| TB923 | 10 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
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I = √(P·R); U = √(P/R) |
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I = √P/R; U = √(P/R) |
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I = √(R/P); U = √(P·R) |
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I = √(P/R); U = √(P·R) |
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| TC105 | 11 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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10 V |
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1 V |
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700 V |
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0,1 kV |
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| TC209 | 12 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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| TC309 | 13 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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| TC608 | 14 |
| Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren? |
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NPN- und PNP-Transistoren |
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Sperrschicht FETs |
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Isolierschicht FETs |
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Dual-Gate-MOS-FETs |
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| TC609 | 15 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
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Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
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Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
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Die Gatespannung steuert den Gatestrom. |
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| TC721 | 16 |
| Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet |
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26. |
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16. |
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11. |
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160. |
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| TD417 | 17 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
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11,8 dB. |
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23,6 dB. |
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17,7 dB. |
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15,2 dB. |
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| TE107 | 18 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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| TE211 | 19 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
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Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
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Eine größere Sprachkomprimierung. |
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Eine höhere HF-Bandbreite. |
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Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
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| TE213 | 20 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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| TE302 | 21 |
| Welche NF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Bd-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 3 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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25 kHz |
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12,5 kHz |
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| TE313 | 22 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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12,5 kHz |
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ca. 3 kHz |
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20 kHz |
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| TE315 | 23 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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| TE323 | 24 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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PSK31. |
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RTTY. |
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Pactor. |
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Amtor. |
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| TF106 | 25 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
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Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
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Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
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Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
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Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
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| TF413 | 26 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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| TF421 | 27 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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zweifachen der ersten ZF. |
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dreifachen der dritten ZF. |
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| TF437 | 28 |
| Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3? |
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Die Trennschärfe |
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Das Signal-Rausch-Verhältnis |
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Die Grenzempfindlichkeit |
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Die Großsignalfestigkeit |
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| TF440 | 29 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
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| TF505 | 30 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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72 |
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48 |
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768 |
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00110000 |
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| TG402 | 31 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
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USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
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USB, LSB, FM, RTTY, CW |
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USB, LSB, FM, SSTV, CW |
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| TG507 | 32 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
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Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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| TG524 | 33 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH215 | 34 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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die Erhöhung der Güte. |
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eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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| TH225 | 35 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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12,7 Watt |
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5,4 Watt |
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9,8 Watt |
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7,8 Watt |
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| TH324 | 36 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Unabgestimmte Speiseleitungen |
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Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
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Symmetrische Feederleitungen |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
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| TI217 | 37 |
| Welches Ereignis tritt ein, wenn zwei phasenverschobene Signale an einem Empfangsort zusammentreffen? |
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Es kommt zu Drehungen der Polarisationsebene der beiden Signale. |
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Es kommt zu Beugungseffekten bei beiden Signalen. |
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Es kommt zu Reflexionen der beiden Signale. |
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Es kommt zu Interferenzen der beiden Signale. |
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| TI234 | 38 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "In diesem Band ist die Tagesdämpfung durch die D-Schicht noch erheblich. Die Tagesreichweite geht bis zu 1000 km. Die tote Zone beträgt am Tage etwa 100 km. Nachts und während der Wintermonate vergrößert sich die Sprungdistanz mit einem Maximum um Mitternacht. Größte Reichweiten treten auf, wenn sich der gesamt Ausbreitungspfad auf der Nachtseite der Erde befindet." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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20-m-Band. |
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30-m-Band. |
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40-m-Band. |
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80-m-Band. |
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| TI303 | 39 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
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Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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| TJ115 | 40 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
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ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
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ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
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ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
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| TJ304 | 41 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Frequenzzähler |
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Dipmeter |
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Oszilloskop |
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| TJ604 | 42 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Frequenzzähler |
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Vielfachmessgerät |
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Diodentastkopf |
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| TJ813 | 43 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
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Dipmeter überprüft werden. |
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Ohmmeter überprüft werden. |
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digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
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| TJ824 | 44 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
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3 |
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2 |
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3,33 |
|
2,5 |
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| TJ826 | 45 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Täglich |
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Gelegentlich |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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| TK101 | 46 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
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eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
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das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
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Empfindlichkeitssteigerung. |
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|
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| TK208 | 47 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
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bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
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bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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| TK213 | 48 |
| Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn |
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das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist. |
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die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist. |
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der Leistungsverstärker übersteuert wird. |
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das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat. |
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| TL101 | 49 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
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gut abgeschirmt werden. |
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nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
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in Kunststoff eingehüllt werden. |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
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| TL214 | 50 |
| Mit welcher Ausgangsleistung rechnen Sie im Fall des Personenschutzes, um den Sicherheitsabstand zu ermitteln? |
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Mit der größten Ausgangsleistung des Transceivers zuzüglich Antennengewinn, korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit der durchschnittlich benutzten Ausgangsleistung gemittelt über den Betriebszeitraum und korrigiert um den Gewichtungsfaktor für die verwendete Betriebsart. |
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Mit dem Mittelwert der Ausgangsleistung gemittelt über ein Intervall von 6 Minuten. |
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Mit der maximalen Ausgangsleistung des verwendeten Senders zuzüglich 3 dB Messfehler. |
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| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
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entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
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über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
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