| TA101 | 1 |
| Welche Einheit wird für die elektrische Feldstärke verwendet? |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Watt pro Quadratmeter (W/m²) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Volt pro Meter (V/m) |
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| TA116 | 2 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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289,380 MHz. |
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434,070 MHz. |
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723,450 MHz. |
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145,000 MHz. |
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| TB103 | 3 |
| Zwischen den Enden eines Kupferdrahtes mit einem Querschnitt von 0,5 mm² messen Sie einen Widerstand von 1,5 Ohm. Wie lang ist der Draht? |
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4,2 m |
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25,3 m |
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42,1 m |
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168,5 m |
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| TB107 | 4 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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| TB915 | 5 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
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750 mA |
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4 A |
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36 A |
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250 mA |
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| TB916 | 6 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
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100 W. |
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141 W. |
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200 W. |
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283 W. |
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| TC206 | 7 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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4,5 μF |
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0,637 μF |
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0,45 μF |
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6,37 μF |
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| TC503 | 8 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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eine hohe Induktivität. |
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eine hohe Kapazität. |
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eine geringe Impedanz. |
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einen hohen Widerstand. |
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| TD316 | 9 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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| TD410 | 10 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
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100 Ω ... 1 kΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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10 kΩ ... 200 kΩ |
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| TE101 | 11 |
| Wie unterscheidet sich J3E von A3E in Bezug auf die benötigte Bandbreite? |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwa ¼ Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht weniger als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die Sendeart J3E beansprucht etwas mehr als die halbe Bandbreite der Sendeart A3E. |
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Die unterschiedlichen Sendearten lassen keinen Vergleich zu, da sie grundverschieden erzeugt werden. |
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| TE106 | 12 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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verminderten Seitenbändern. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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überhöhtem Hub. |
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Kreuzmodulation. |
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| TE314 | 13 |
| Eine Packet-Radio-Mailbox ist |
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eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können. |
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eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert. |
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die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle. |
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| TE315 | 14 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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| TE324 | 15 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
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für Texte und Daten. |
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für bewegte Bilder. |
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nur für Texte. |
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für Audio-Streams. |
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| TF214 | 16 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
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Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
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Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
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| TF304 | 17 |
| Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen? |
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9 MHz und 69 MHz |
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39 MHz und 69 MHz |
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30 MHz und 39 MHz |
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9 MHz und 39 MHz |
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| TF308 | 18 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
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J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
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J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
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| TF309 | 19 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um zwei S-Stufen |
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Um eine S-Stufe |
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Um acht S-Stufen. |
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Um vier S-Stufen |
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| TF408 | 20 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
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das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
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mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
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mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
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mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
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| TF412 | 21 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
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ein Quarzoszillator sein. |
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ein RC-Oszillator sein. |
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ein LC-Oszillator sein. |
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ein BFO sein. |
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| TF415 | 22 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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| TG228 | 23 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
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an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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gut gefiltert werden. |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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unmittelbar gekoppelt werden. |
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| TG406 | 24 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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das Passband-Tuning. |
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die VOX. |
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den Squelch. |
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die RIT. |
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| TG505 | 25 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
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Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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| TG514 | 26 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
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sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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| TH113 | 27 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
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50 Ω. |
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30 Ω. |
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75 Ω. |
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600 Ω. |
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| TH330 | 28 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 5 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 1. Welches VSWR ist am Leitungseingang zu erwarten, wenn die Antenne am Leitungsende abgeklemmt wird? |
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Ein VSWR von zirka 0, da sich vorlaufende und rücklaufende Leistung gegenseitig auslöschen. |
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Ein VSWR von zirka 3,6 oder mehr. |
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Ein VSWR, das gegen unendlich geht, da am Ende der Leitung die gesamte HF-Leistung reflektiert wird. |
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Ein VSWR von zirka 1,9 oder weniger. |
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| TI107 | 29 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
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1500 km Höhe. |
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360 km Höhe. |
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100 km Höhe. |
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70 km Höhe. |
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| TI201 | 30 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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| TI202 | 31 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
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| TI206 | 32 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der F2-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? |
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Etwa 2000 km. |
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Etwa 8000 km. |
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Etwa 12000 km. |
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Etwa 4000 km. |
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| TI220 | 33 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
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durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
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bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
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| TI315 | 34 |
| Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist |
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ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht. |
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eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht. |
|
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht. |
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| TI317 | 35 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
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Die LUF ist niedrig. |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
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UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
Die MUF ist hoch. |
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| TJ101 | 36 |
| Das Prinzip eines Drehspulmessgeräts beruht auf |
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dem erdmagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem permanent magnetischen und einem elektromagnetischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen einem magnetischen und einem elektrischen Feld. |
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der Wechselwirkung der Kräfte zwischen zwei permanent magnetischen Feldern. |
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| TJ201 | 37 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
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eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
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ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
|
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
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| TJ211 | 38 |
| Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet? |
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Frequenzmessgerät |
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Dipmeter |
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SWR-Messbrücke |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TJ304 | 39 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Dipmeter |
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Oszilloskop |
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Frequenzzähler |
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| TJ504 | 40 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
|
100 Hz. |
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1 kHz. |
|
10 Hz. |
|
100 MHz. |
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| TJ506 | 41 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Spektrumanalysator |
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Frequenzzähler |
|
Interferenzwellenmesser |
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| TJ603 | 42 |
| Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein |
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Absorptionsfrequenzmesser. |
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Hitzdraht-Amperemeter. |
|
Digitalvoltmeter. |
|
Breitband-Pegelmesser. |
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| TJ810 | 43 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
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Messung der Ausgangsleistung. |
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Änderung der Antennenanpassung. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
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| TK202 | 44 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
|
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
|
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
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|
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| TK206 | 45 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
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2,7 kHz |
|
15 kHz |
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7,5 kHz |
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0 kHz |
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| TK305 | 46 |
| Was sollte zur Herabsetzung starker Signale eines 21-MHz-Senders in das Fernseh-Antennenzuführungskabel eingeschleift werden? |
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UHF-Abschwächer |
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Hochpassfilter |
|
Tiefpassfilter |
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UHF-Bandsperre |
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| TK308 | 47 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
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die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
|
Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
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eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
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| TK315 | 48 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
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das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
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| TK316 | 49 |
| Welche Art von Kondensatoren sollte zum Abblocken von HF-Spannungen vorzugsweise verwendet werden? Am besten verwendet man |
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Keramikkondensatoren. |
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Polykarbonatkondensatoren. |
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Tantalkondensatoren. |
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Aluminium-Elektrolytkondensatoren. |
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| TK317 | 50 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
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unter 10 kHz liegen. |
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unter 1 kHz liegen. |
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unter 3 kHz liegen. |
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unter 5 kHz liegen. |
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| TL215 | 51 |
| Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt. |
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ca. 100 Watt |
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ca. 160 Watt |
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ca. 265 Watt |
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ca. 75 Watt |
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