| TA107 | 1 |
| Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen |
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52 dB. |
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23,5 dB. |
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11,7 dB. |
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47 dB. |
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| TA111 | 2 |
| 100 mW entspricht |
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10-1 W. |
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10-2 W. |
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0,01 W. |
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0,001 W. |
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| TA112 | 3 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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30 dBm |
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20 dBm |
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10 dBm |
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40 dBm |
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| TB209 | 4 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL « Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL » Ri |
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| TB914 | 5 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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1 W |
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10 W |
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100 mW |
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0,125 W |
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| TC611 | 6 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
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mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
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auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
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auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
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zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
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| TD208 | 7 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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159,155 kHz |
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15,9155 kHz |
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1591,55 kHz |
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1,59155 kHz |
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| TD217 | 8 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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79,6 kHz |
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2,65 MHz |
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795,8 kHz |
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26,5 MHz |
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| TD228 | 9 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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| TD420 | 10 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TD427 | 11 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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Kreuzmodulation. |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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| TD609 | 12 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
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Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
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Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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| TD612 | 13 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Frequenz bleibt stabil . |
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Die Frequenz verringert sich. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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Die Frequenz erhöht sich. |
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| TD614 | 14 |
| Im VFO eines Senders steigt die Induktivität der Spule mit der Temperatur. Der Kondensator bleibt sehr stabil. Welche Auswirkungen hat dies bei steigender Temperatur? |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt ab. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach unten. |
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Die VFO-Ausgangsspannung nimmt zu. |
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Die VFO-Frequenz wandert nach oben. |
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| TE312 | 15 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
|
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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| TE318 | 16 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
|
Packet-Radio. |
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Pactor. |
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SSTV. |
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RTTY. |
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| TE324 | 17 |
| Pactor ist ein digitales Übertragungsverfahren |
|
nur für Texte. |
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für Texte und Daten. |
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für Audio-Streams. |
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für bewegte Bilder. |
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| TE329 | 18 |
| Wie heißt die Übertragungsart mit einem Übertragungskanal, bei der durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden kann? |
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Simplex |
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Halbduplex |
|
Vollduplex |
|
Duplex |
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| TF104 | 19 |
| Wie ist bei modernen KW-Transceivern der Frequenzplan eines z.B. von 100 kHz bis 30 MHz durchstimmbaren Empfängers? |
|
Die Empfangsfrequenz wird direkt in die NF-Lage heruntergemischt (Direktmischung). Dabei können keine Spiegelfrequenzen auftreten. |
|
Die 1. ZF liegt höher als das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz. Nach der Filterung im Roofing-Filter (1. ZF) wird auf die 2. ZF im Bereich um 9 bis 10 MHz heruntergemischt. |
|
Die 1. ZF liegt unter der niedrigsten Empfangsfrequenz. Ein Mitlauffilter unterdrückt Spiegelfrequenzen und andere Störfrequenzen. |
|
Die 1. ZF liegt im Bereich um 9 bis 10 MHz. Dabei wird beim Abstimmen in Stufen umgeschaltet. |
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| TF308 | 20 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
|
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| TF312 | 21 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
|
im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
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möglichst temperaturabhängig sein. |
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möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
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gut gefiltert und entkoppelt werden. |
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| TF415 | 22 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
|
eine bessere NF-Qualität. |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
|
einen sparsameren Stromverbrauch. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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| TF435 | 23 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
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Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
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Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
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Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
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Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
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| TG302 | 24 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines SSB-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie ist sehr gering, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie ist am höchsten, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
|
Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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| TG308 | 25 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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240 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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120 Ω betragen. |
|
50 Ω betragen. |
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| TG403 | 26 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
die RIT bedienen. |
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das Passband-Tuning verstellen. |
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die PTT einschalten. |
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das Notchfilter einschalten. |
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| TG518 | 27 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
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LW-Bereich auftreten. |
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MW-Bereich auftreten. |
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10-m-Amateurfunkband auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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| TG522 | 28 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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30 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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| TH122 | 29 |
| Eine Marconi-Antenne ist |
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eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne. |
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eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials. |
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eine vertikale Halbwellenantenne. |
|
eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne. |
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| TH156 | 30 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 10,03 m |
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Je 10,56 m |
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Je 5,28 m |
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Je 5,02 m |
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|
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| TH157 | 31 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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7,00 MHz |
|
6,77 MHz |
|
7,12 MHz |
|
7,50 MHz |
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|
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| TH215 | 32 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
|
eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
|
die Erhöhung der Güte. |
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eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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|
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| TH217 | 33 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
|
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
|
|
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| TI102 | 34 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
|
F2-Schicht |
|
D- und E-Schicht |
|
F1- und F2-Schicht |
|
D-, E- und F2-Schicht |
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| TI105 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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| TI109 | 36 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
|
im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
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im Sommer zur Mittagszeit. |
|
im Winter zur Mittagszeit. |
|
im Sommer um Mitternacht. |
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| TI115 | 37 |
| Der solare Flux F |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
|
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| TI201 | 38 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
|
der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
|
der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
|
der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
|
der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
|
|
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| TI238 | 39 |
| Welches der nachstehend aufgeführten Frequenzbänder ist für Aussendungen zwischen Hamburg und München während des Tages am besten geeignet? |
|
15-m-Band |
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40-m-Band |
|
160-m-Band |
|
80-m-Band |
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| TI301 | 40 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
|
Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa doppelt so weit. |
|
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
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| TI302 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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| TI303 | 42 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
|
|
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| TI305 | 43 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
|
troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
|
Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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|
| TI314 | 44 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
|
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
|
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
|
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
|
|
| TJ207 | 45 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 213 kHz |
|
± 21,3 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
± 135 kHz |
|
|
|
| TJ503 | 46 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
|
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
|
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
|
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
|
|
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| TJ814 | 47 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
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eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
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Widerstandskopplung erforderlich. |
|
eine starke Kopplung erforderlich. |
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höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
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|
|
| TJ828 | 48 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
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empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
|
breitbandigen Oszilloskop. |
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hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
|
breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
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| TK105 | 49 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
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an der Verbindung zweier Widerstände. |
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an einem Kupferdraht. |
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an der Lautsprecherleitung. |
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an einem Basis-Emitter-Übergang. |
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| TK113 | 50 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
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entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
|
innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
|
rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
|
am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
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| TL205 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 300 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
5,8 m |
|
3,4 m |
|
4,1 m |
|
1,4 m |
|
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