| TA113 | 1 |
| Der Ausgangspegel eines Senders beträgt 20 dBW. Dies entspricht einer Ausgangsleistung von |
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101 W. |
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1020 W. |
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10² W. |
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100,5 W. |
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| TA116 | 2 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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723,450 MHz. |
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289,380 MHz. |
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145,000 MHz. |
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434,070 MHz. |
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| TA119 | 3 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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30000 km/s. |
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3000 km/s. |
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300000 km/s. |
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3000000 km/s. |
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| TA121 | 4 |
| Eine Wellenlänge von 10 cm im Freiraum entspricht einer Frequenz von |
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3 MHz. |
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10 GHz. |
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1,9 GHz. |
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3 GHz. |
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| TB104 | 5 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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exponentiell. |
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logarithmisch. |
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positiv. |
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negativ. |
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| TB205 | 6 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Wirkungsgrad? |
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3,7 % |
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96,3 % |
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27 % |
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100 % |
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| TB506 | 7 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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180°. |
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45°. |
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360°. |
|
90°. |
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| TB804 | 8 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
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Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
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Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
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Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
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Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
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| TB902 | 9 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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| TC115 | 10 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
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Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
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Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
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Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
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Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
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| TC402 | 11 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
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30 mA |
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22,7 mA |
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0,83 mA |
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33,3 mA |
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| TC504 | 12 |
| Welche typischen Schwellspannungen haben Germanium- und Siliziumdioden? Sie liegen bei |
|
allen Dioden bei etwa 0,7 Volt. |
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Germanium bei etwa 0,7 Volt, bei Silizium bei etwa 0,3 Volt. |
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Germanium zwischen 0,5 und 0,8 Volt, bei Silizium zwischen 0,2 und 0,4 Volt. |
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Germanium zwischen 0,2 und 0,4 Volt, bei Silizium zwischen 0,5 und 0,8 Volt. |
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| TC721 | 13 |
| Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet |
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160. |
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26. |
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11. |
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16. |
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| TD304 | 14 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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| TD321 | 15 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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100 Hz |
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50 Hz |
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25 Hz |
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200 Hz |
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| TD703 | 16 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
|
Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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| TE102 | 17 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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| TE305 | 18 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
|
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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| TE319 | 19 |
| Bei welchem Übertragungsverfahren für Digitalsignale wird ein niederfrequenter Zwischenträger vom Digitalsignal in der Frequenz umgetastet und wie wird das Sendesignal dem Sender zugeführt? |
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AFSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
AFSK, das Sendesignal wird über den Mikrofoneingang zugeführt. |
|
FSK, das Sendesignal wird direkt dem Modulator zugeführt. |
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|
|
| TF103 | 20 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
|
sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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| TF325 | 21 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Hilfspegelbegrenzung |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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Wechselstromverstärkung |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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| TF418 | 22 |
| Ein Empfänger arbeitet mit einer End-ZF von 455 kHz. Welche BFO-Frequenz wäre beim CW-Empfang geeignet? |
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455 kHz. |
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465,7 kHz. |
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455,8 kHz. |
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10,7 MHz. |
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| TG308 | 23 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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120 Ω betragen. |
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50 Ω betragen. |
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240 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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| TG406 | 24 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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die VOX. |
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das Passband-Tuning. |
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die RIT. |
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den Squelch. |
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| TH101 | 25 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen (n·λ, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/4 betragen (n·λ/4, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen (n·λ/2, n=1,2,3...). |
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Die elektrische Länge muss 5/8·λ, λ/4 oder deren ganzzahlige Vielfache betragen. |
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| TH105 | 26 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH143 | 27 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
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erhöht die Impedanz. |
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hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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verringert die Impedanz. |
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| TH215 | 28 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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die Erhöhung der Güte. |
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eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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| TH311 | 29 |
| Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf? |
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UKW-Bandleitung |
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Koaxialkabel mit Vollisolation |
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Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung |
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Offene Zweidrahtleitung |
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| TH406 | 30 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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380 Ω |
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840 Ω |
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240 Ω |
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420 Ω |
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| TI115 | 31 |
| Der solare Flux F |
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ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
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| TI209 | 32 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
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Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
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Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
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| TI226 | 33 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
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ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
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wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
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| TI303 | 34 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
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| TI310 | 35 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
|
CW-Signale haben einen besseren Ton. |
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Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
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CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
|
Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
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|
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| TI311 | 36 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
D-Schicht. |
|
F-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
|
E-Schicht. |
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| TI312 | 37 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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CW |
|
FM |
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RTTY |
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SSB |
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| TI314 | 38 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
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geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
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Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
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besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
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Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
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| TJ806 | 39 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
|
|
| TJ811 | 40 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden? |
|
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf |
|
Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand. |
|
Dipmeter mit Linkleitung |
|
Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied |
|
|
|
| TJ812 | 41 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines passiven Schwingkreises? |
|
Mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
|
Mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
|
Durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
|
Mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
|
|
| TJ813 | 42 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
Dipmeter überprüft werden. |
|
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
|
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| TJ815 | 43 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
|
Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
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Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
|
Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
|
Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
|
|
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| TJ826 | 44 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Gelegentlich |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Täglich |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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| TK105 | 45 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
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an einem Kupferdraht. |
|
an der Verbindung zweier Widerstände. |
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an einem Basis-Emitter-Übergang. |
|
an der Lautsprecherleitung. |
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| TK117 | 46 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
|
Direkteinstrahlung bezeichnet. |
|
HF-Durchschlag bezeichnet. |
|
Direktmischung bezeichnet. |
|
Direktabsorption bezeichnet. |
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|
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| TK208 | 47 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
|
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
|
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
|
|
| TK306 | 48 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
|
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
|
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
|
|
|
| TL216 | 49 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
|
Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
|
Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
|
Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
|
Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
|
|
|
| TL304 | 50 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
|
Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
|
Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
|
Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
|
|
| TL307 | 51 |
| Um ein Zusammenwirken mit der Elektronik des Kraftfahrzeugs zu verhindern, sollte das Antennenkabel |
|
im Kabelbaum des Kraftfahrzeugs geführt werden. |
|
über das Fahrzeugdach verlegt sein. |
|
entlang der Innenseite des Motorraumes verlegt werden. |
|
möglichst weit von der Fahrzeugverkabelung entfernt verlegt werden. |
|
|
|