| TB506 | 1 |
| Der Winkel zwischen den E- und H-Feldkomponenten eines elektromagnetischen Feldes beträgt im Fernfeld |
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45°. |
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90°. |
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360°. |
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180°. |
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| TB802 | 2 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
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7,048 MHz |
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7,052 MHz |
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7,050 MHz |
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7,048 MHz und 7,052 MHz |
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| TB909 | 3 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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| TB918 | 4 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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25 W. |
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200 W. |
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100 W. |
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250 W. |
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| TC206 | 5 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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0,637 μF |
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4,5 μF |
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0,45 μF |
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6,37 μF |
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| TC304 | 6 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
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| TC307 | 7 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC313 | 8 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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360 |
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6 |
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20 |
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400 |
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| TC314 | 9 |
| Welche Folgen hat der Skin-Effekt? |
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Der Skin-Effekt ist für den mit der Frequenz ansteigenden induktiven Widerstand verantwortlich |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der effektive Widerstand des Leiters. |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt steigt daher der induktive Widerstand des Leiters. |
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Der Strom fließt bei hohen Frequenzen nur noch in der Oberfläche des Leiters. Mit sinkendem stromdurchflossenen Querschnitt vergrößert sich daher der kapazitive Widerstand des Leiters. |
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| TC518 | 10 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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180 Ω. |
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320 Ω. |
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250 Ω. |
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70 Ω. |
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| TC711 | 11 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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| TD117 | 12 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
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0,255 μF |
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0,027 μF |
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0,3 μF |
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2,73 nF |
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| TD308 | 13 |
| Für welchen Zweck werden Z-Dioden primär eingesetzt? |
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Zur Gleichrichtung in Messgeräten |
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Zur Spannungsstabilisierung |
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Zur elektronischen Umschaltung |
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Zur Signalbegrenzung |
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| TD321 | 14 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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25 Hz |
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100 Hz |
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50 Hz |
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200 Hz |
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| TD428 | 15 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Amplitudenbegrenzer |
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Hochpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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Bandpassfilter |
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| TE205 | 16 |
| Theoretisch arbeitet die Frequenzmodulation mit |
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nur einem Seitenband. |
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nur zwei Seitenbändern. |
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keinen Seitenbändern. |
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einer unendlichen Anzahl von Seitenfrequenzen. |
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| TE310 | 17 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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| TE312 | 18 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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| TE318 | 19 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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Pactor. |
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RTTY. |
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SSTV. |
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Packet-Radio. |
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| TE325 | 20 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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3,1 kHz |
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2,4 kHz |
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31 Hz |
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500 Hz |
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| TF302 | 21 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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| TF306 | 22 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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127 MHz und 154 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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9 MHz und 281 MHz |
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| TF405 | 23 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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| TF407 | 24 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
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Quarzfilter |
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Balancemischer |
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Doppeldiode |
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Gegentakt-Transistor |
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| TF415 | 25 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
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eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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einen sparsameren Stromverbrauch. |
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einen höheren NF-Gewinn. |
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eine bessere NF-Qualität. |
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| TF428 | 26 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
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Dualtransistormischer |
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Produkt-Demodulator |
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Doppeldiodenmischer |
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Balancemischer |
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| TF430 | 27 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
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nichtlinearer Verstärker gebaut. |
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Vervielfacher gebaut. |
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linearer Verstärker gebaut. |
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Schaltstufe gebaut. |
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| TF503 | 28 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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als Frequenzfilter. |
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zur Sprachausgabe. |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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| TH101 | 29 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen (n·λ/2, n=1,2,3...). |
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Die elektrische Länge muss 5/8·λ, λ/4 oder deren ganzzahlige Vielfache betragen. |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen (n·λ, n=1,2,3...). |
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Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/4 betragen (n·λ/4, n=1,2,3...). |
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| TH105 | 30 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH127 | 31 |
| Welches der folgenden Bauteile sollte mit einem 15-m-langen Antennendraht in Reihe geschaltet werden, damit die Resonanz im 3,5-MHz-Bereich erfolgen kann? |
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Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,5 MHz |
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Kondensator |
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Spule |
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RC-Glied |
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| TH142 | 32 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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am Direktor. |
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am Dipol. |
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am Reflektor. |
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an Dipol und Reflektor. |
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| TH145 | 33 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
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den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
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dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
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den Ausbreitungsbedingungen. |
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dem Widerstand des Zuführungskabels. |
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| TH313 | 34 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
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Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
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Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
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| TH316 | 35 |
| Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung? |
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ca. 2,8 kΩ |
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ca. 635 Ω |
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ca. 276 Ω |
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ca. 820 Ω |
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| TI201 | 36 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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| TI205 | 37 |
| Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat |
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die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten. |
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die Änderung der Strahlungsleistung. |
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die Tageszeit. |
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die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals. |
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| TI213 | 38 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? Man versteht darunter |
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den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
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die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
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den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion an der Ionosphäre. |
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das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
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| TI215 | 39 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
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die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
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die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
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die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
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| TI225 | 40 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
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einer niedrigeren MUF. |
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einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
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einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
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einer höheren MUF. |
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| TI233 | 41 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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30-m-Band. |
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15-m-Band. |
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20-m-Band. |
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40-m-Band. |
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| TI236 | 42 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
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über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
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über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
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über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
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über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
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| TJ115 | 43 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
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ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
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ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
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ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
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| TJ210 | 44 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
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5,7 mH |
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2,5 μH |
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5,7 μH |
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2,5 mH |
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| TJ707 | 45 |
| Mit welchem der folgenden Messinstrumente können die genauen Frequenzen der Harmonischen eines Signals gemessen werden? Sie können gemessen werden |
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mit einen digitalen Frequenzzähler. |
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mit einem Breitbandpegelmesser. |
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mit einem Oszilloskop. |
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mit einem Spektrumanalysator. |
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| TJ819 | 46 |
| Ein Quarznormal hat einen relativen Fehler von F = +/- 0,001 %. Wie genau können Sie eine Frequenz von f = 14100 kHz bestimmen? |
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F = ±1,41 Hz |
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F = ±141 Hz |
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F = ±1410 Hz |
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F = ±14,1 Hz |
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| TJ820 | 47 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
14,5625 MHz. |
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145,625 MHz. |
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1,45625 MHz. |
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135,625 MHz. |
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| TK207 | 48 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer FM-Aussendung verringert werden? Durch die Verringerung der |
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Vorspannung in der Endstufe. |
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Hubeinstellung. |
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HF-Begrenzung. |
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Trägerfrequenz. |
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| TK212 | 49 |
| Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät |
|
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden. |
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eine Bandsperre vorgeschaltet werden. |
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ein Notchfilter vorgeschaltet werden. |
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ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden. |
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| TK304 | 50 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Hochpassfilter |
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Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Regelbares Dämpfungsglied |
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Tiefpassfilter |
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| TL209 | 51 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
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Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
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