| TA112 | 1 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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40 dBm |
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30 dBm |
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20 dBm |
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10 dBm |
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| TB107 | 2 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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| TB502 | 3 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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| TB707 | 4 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
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proportional zum Signal-Rauschabstand. |
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umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
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umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
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proportional zur Bandbreite. |
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| TB905 | 5 |
| Die äquivalente isotrope Strahlungsleistung (EIRP) ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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| TB910 | 6 |
| Wie wird die EIRP ermittelt? |
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PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol |
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PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler |
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| TC107 | 7 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
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100 W |
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4,8 W |
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0,5 W |
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10 W |
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| TC303 | 8 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er nimmt zu. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt ab. |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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| TC702 | 9 |
| Welche Funktion hat ein Gatter? |
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Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt. |
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Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale. |
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Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern. |
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Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern. |
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| TC720 | 10 |
| Berechnen Sie den dezimalen Wert der 8-Bit-Dualzahl 10001110. Die Dezimalzahl lautet |
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142. |
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156. |
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78. |
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248. |
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| TC722 | 11 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
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65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
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100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
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1, 2, 4, 8, 16, 32 |
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32, 16, 8, 4, 2, 1 |
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| TD232 | 12 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
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SSB. |
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CW. |
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AM. |
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FM. |
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| TD703 | 13 |
| Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben? |
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Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf. |
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Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann. |
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Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt. |
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| TE107 | 14 |
| Wodurch wird Kreuzmodulation verursacht? |
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Wenn eine Harmonische sich selbst vermischt. |
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Durch die Übermodulation eines Verstärkers. |
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Durch Vermischung eines starken unerwünschten Signals mit dem Nutzsignal. |
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Durch Übermodulation oder zu großem Hub. |
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| TE306 | 15 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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ca. 6,6 kHz |
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25 kHz |
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ca. 3 kHz |
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12 kHz |
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| TE307 | 16 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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| TE316 | 17 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
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Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
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Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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| TE317 | 18 |
| Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"? |
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Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung. |
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Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf. |
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Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt. |
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Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf. |
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| TF107 | 19 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit einem RC-Oszillator |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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| TF306 | 20 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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9 MHz und 281 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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| TF309 | 21 |
| Um wie viel S-Stufen müsste die S-Meter-Anzeige Ihres Empfängers steigen, wenn Ihr Partner die Sendeleistung von 100 Watt auf 400 Watt erhöht? |
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Um zwei S-Stufen |
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Um eine S-Stufe |
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Um vier S-Stufen |
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Um acht S-Stufen. |
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| TF321 | 22 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt |
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270°. |
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90°. |
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180°. |
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0°. |
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| TF324 | 23 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
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Er verringert sich geringfügig. |
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Er nimmt erheblich zu. |
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Er nimmt erheblich ab. |
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Er bleibt konstant. |
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| TF327 | 24 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
|
Der Transistor ist hochohmig. |
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Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
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Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
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| TF401 | 25 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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48,9 MHz |
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39,2 MHz |
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49,9 MHz |
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17,8 MHz |
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| TF405 | 26 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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| TF413 | 27 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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| TF436 | 28 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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| TF504 | 29 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
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als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
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zur Frequenzstabilisierung. |
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zur Speicherung von Frequenzen. |
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als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
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| TG305 | 30 |
| Die Ausgangsleistung eines FM-Senders |
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beträgt bei fehlender Modulation Null. |
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wird nicht durch die Modulation beeinflusst. |
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verringert sich durch Modulation auf 70 %. |
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ändert sich durch die Modulation. |
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| TG514 | 31 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
|
sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
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sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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| TH211 | 32 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
|
die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
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die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
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die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
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| TH221 | 33 |
| Ein Kabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ω und vernachlässigbarer Dämpfung wird zur Speisung einer Faltdipol-Antenne verwendet. Welches VSWR kann man auf der Leitung erwarten? |
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ca. 1,5 bis 2 |
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ca. 3,2 bis 4 |
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0,3 |
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5,7 |
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| TH413 | 34 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
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200 Ω |
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50 Ω |
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100 Ω |
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25 Ω |
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| TI105 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
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| TI106 | 36 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
200km Höhe. |
|
400km Höhe. |
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| TI209 | 37 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
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Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
|
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
|
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
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| TI216 | 38 |
| Ionosphärischer Schwund kann auf |
|
das Zusammenwirken zwischen Raum- und Bodenwellen zurückzuführen sein. |
|
eine unzulänglich angepasste Antenne zurückzuführen sein. |
|
ein unzulängliches Koaxialkabel zurückzuführen sein. |
|
die Verwendung einer falschen Polarisation zurückzuführen sein. |
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| TI219 | 39 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Hohe Signalstärken. |
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Flatterfading. |
|
Sferic-Geräusche. |
|
Breitbandiges Rauschen. |
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| TI224 | 40 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
|
die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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| TJ201 | 41 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
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ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
|
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
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| TJ211 | 42 |
| Welches dieser Messgeräte ist für die Ermittlung der Resonanzfrequenz eines Traps, das für einen Dipol genutzt werden soll, am besten geeignet? |
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Frequenzmessgerät |
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SWR-Messbrücke |
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Absorptionsfrequenzmesser |
|
Dipmeter |
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| TJ502 | 43 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
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mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
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mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
|
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| TJ503 | 44 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
|
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
|
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
|
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
|
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| TJ808 | 45 |
| Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument |
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nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich. |
|
bei allen Signalformen möglich. |
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bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich. |
|
nur bei sinusförmigen Signalen möglich. |
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| TK117 | 46 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
|
Direktabsorption bezeichnet. |
|
Direktmischung bezeichnet. |
|
Direkteinstrahlung bezeichnet. |
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HF-Durchschlag bezeichnet. |
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| TK119 | 47 |
| Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die |
|
Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn. |
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Verminderung der Ausgangsleistung. |
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Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn. |
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Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung. |
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| TK308 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
|
eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
|
Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
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|
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| TL101 | 49 |
| In Bezug auf EMV sollten Vervielfacherstufen |
|
in Kunststoff eingehüllt werden. |
|
eine besonders abgeschirmte Spannungsversorgung erhalten. |
|
nur kapazitive Auskopplungen enthalten. |
|
gut abgeschirmt werden. |
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|
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| TL211 | 50 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
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| TL304 | 51 |
| Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen zum Schutz gegen atmosphärische Überspannungen und zur Verhinderung von Spannungsunterschieden bei Koaxialkabel-Niederführungen ergriffen werden? |
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Die Koaxialkabel müssen das entsprechende Schirmungsmaß aufweisen und entsprechend isoliert sein. |
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Die Außenleiter (Abschirmung) aller Koaxialkabel-Niederführungen müssen über einen Potentialausgleichsleiter normgerecht mit Erde verbunden werden. |
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Für alle Koaxialkabel-Niederführungen sind entsprechend den Sicherheitsvorschriften Überspannungsableiter vorzusehen. |
|
Neben der Erdung des Antennenmastes sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. |
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