| TA117 | 1 |
| Eine Genauigkeit von 1 ppm entspricht |
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0,0001 %. |
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0,1 %. |
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0,01 %. |
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0,001 %. |
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| TA120 | 2 |
| Welche Frequenz entspricht einer Wellenlänge von 30 mm im Freiraum? |
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10 GHz |
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100 MHz |
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1 MHz |
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100 kHz |
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| TB802 | 3 |
| Ein Träger von 7,05 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz in SSB (LSB) moduliert. Welche Frequenzen treten im modulierten HF-Signal auf? |
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7,048 MHz und 7,052 MHz |
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7,048 MHz |
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7,050 MHz |
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7,052 MHz |
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| TC106 | 4 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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100 V |
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25 V |
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700 V |
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316 V |
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| TC113 | 5 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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| TC318 | 6 |
| Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule |
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in einem Abschirmbecher aus Kunststoff untergebracht werden. |
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in einem nichtmetallischen Harz eingehüllt werden. |
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in einem Abschirmbecher aus Metall untergebracht werden. |
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einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen. |
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| TC518 | 7 |
| Eine Leuchtdiode mit einer Durchlassspannung von 1,4 V und einem Durchlassstrom von 20 mA soll an eine Spannungsquelle von 5,0 V angeschlossen werden. Berechnen Sie den Vorwiderstand. Die Größe des benötigten Vorwiderstandes beträgt |
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70 Ω. |
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250 Ω. |
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320 Ω. |
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180 Ω. |
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| TC521 | 8 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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| TC610 | 9 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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Es fließt kein Kollektorstrom. |
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| TD410 | 10 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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100 Ω ... 1 kΩ |
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10 kΩ ... 200 kΩ |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
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| TD411 | 11 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
|
4 Ω ... 100 Ω |
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| TD427 | 12 |
| Wenn ein linearer HF-Leistungsverstärker im AB-Betrieb durch ein SSB-Signal übersteuert wird, führt dies zu |
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Splatter auf benachbarten Frequenzen. |
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Kreuzmodulation. |
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parasitären Schwingungen des Verstärkers. |
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Übernahmeverzerrungen bei den Transistoren des Verstärkers. |
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| TE314 | 13 |
| Eine Packet-Radio-Mailbox ist |
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eine fernbedient oder automatisch arbeitende Funkstelle die Internetnachrichten zwischenspeichert. |
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die Softwaresteuerung einer automatischen Funkstelle. |
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ein Rechnersystem bei dem Texte und Daten über Funk eingespeichert und abgerufen werden können. |
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eine Zusatzeinrichtung die E-Mails umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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| TE315 | 14 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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| TE316 | 15 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
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Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
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Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
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| TF106 | 16 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
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Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
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Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
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Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
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Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
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| TF308 | 17 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
|
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| TF417 | 18 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
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varaktorgesteuert. |
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ein VFO. |
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freischwingend. |
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quarzgesteuert. |
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| TF436 | 19 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
|
eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
|
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
|
erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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| TF505 | 20 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "48h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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48 |
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72 |
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00110000 |
|
768 |
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| TG206 | 21 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
|
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
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Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
|
Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
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Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
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| TG209 | 22 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
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so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
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locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
|
neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
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in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
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| TG210 | 23 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
|
Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
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Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
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| TG403 | 24 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
das Passband-Tuning verstellen. |
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die PTT einschalten. |
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das Notchfilter einschalten. |
|
die RIT bedienen. |
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| TG406 | 25 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
|
den Squelch. |
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die VOX. |
|
die RIT. |
|
das Passband-Tuning. |
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| TG511 | 26 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
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höchstens 15 kHz betragen. |
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höchstens 3 kHz betragen. |
|
höchstens 5 kHz betragen. |
|
höchstens 10 kHz betragen. |
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| TH113 | 27 |
| Die Impedanz eines Halbwellendipols bei mindestens einer Wellenlänge über dem Boden beträgt ungefähr |
|
30 Ω. |
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600 Ω. |
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75 Ω. |
|
50 Ω. |
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| TH118 | 28 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
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Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
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Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
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Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
|
Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
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| TH159 | 29 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
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42,25 m |
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21,13 m |
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20,07 m |
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40,14 m |
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| TH214 | 30 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
|
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| TH226 | 31 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
8,2 Watt |
|
41,2 Watt |
|
9,98 Watt |
|
16,4 Watt |
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| TH313 | 32 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
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Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
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| TH319 | 33 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
|
ungefähr 1. |
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0,1. |
|
unbestimmt. |
|
0,66. |
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| TH423 | 34 |
| Ein Balun ist |
|
ein Symmetrierglied. |
|
eine HF-Eichleitung. |
|
ein Netztransformator. |
|
eine Spule mit mindestens trifilarer Wicklung. |
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| TI106 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
200km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
|
|
| TI110 | 36 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
|
D-Schicht |
|
F2-Schicht |
|
E-Schicht |
|
F1-Schicht |
|
|
|
| TI208 | 37 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
|
von der Sendeleistung. |
|
von der Polarisation. |
|
vom Antennengewinn. |
|
vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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|
|
| TI210 | 38 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
|
zirka 129°. |
|
zirka 51°. |
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zirka 321°. |
|
zirka 141°. |
|
|
|
| TI239 | 39 |
| Welches dieser Frequenzbänder kann am ehesten bei einem Sonnenfleckenminimum für dauerhafte Weitverkehrsverbindungen verwendet werden? |
|
14 MHz |
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3,5 MHz |
|
28 MHz |
|
7 MHz |
|
|
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| TI308 | 40 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TI311 | 41 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
F-Schicht. |
|
D-Schicht. |
|
E-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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|
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| TJ805 | 42 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
|
|
| TJ808 | 43 |
| Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument |
|
bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich. |
|
nur bei sinusförmigen Signalen möglich. |
|
bei allen Signalformen möglich. |
|
nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich. |
|
|
|
| TJ813 | 44 |
| Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem |
|
Dipmeter überprüft werden. |
|
Gleichspannungsmesser überprüft werden. |
|
Ohmmeter überprüft werden. |
|
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden. |
|
|
|
| TJ814 | 45 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
|
eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
|
höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
|
eine starke Kopplung erforderlich. |
|
Widerstandskopplung erforderlich. |
|
|
|
| TJ826 | 46 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
|
Gelegentlich |
|
Täglich |
|
Bei Empfang eines Störsignals |
|
Nur im Falle einer Beschwerde |
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| TK105 | 47 |
| In einem NF-Verstärker erfolgt die unerwünschte Gleichrichtung eines HF-Signals wahrscheinlich |
|
an der Lautsprecherleitung. |
|
an der Verbindung zweier Widerstände. |
|
an einem Basis-Emitter-Übergang. |
|
an einem Kupferdraht. |
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| TK108 | 48 |
| Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten |
|
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst. |
|
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst. |
|
|
|
| TK110 | 49 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
|
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
|
|
| TK218 | 50 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
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|
|
| TK309 | 51 |
| Erdleitungen sollten immer |
|
über eine niedrige Impedanz verfügen. |
|
induktiv gekoppelt sein. |
|
über eine hohe Impedanz verfügen. |
|
über eine hohe Reaktanz verfügen. |
|
|
|