Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TB406 1
Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein
homogenes Magnetfeld um den Leiter.
elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter.
homogenes elektrisches Feld um den Leiter.
Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter.
TB910 2
Wie wird die EIRP ermittelt?
PEIRP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf den Halbwellendipol
PEIRP = (PSender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler
PEIRP = PSender + PVerluste + GAntenne bezogen auf den Halbwellendipol
PEIRP = (PSender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf den isotropen Kugelstrahler
TB911 3
Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden.
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden.
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen.
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden.
TB916 4
Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt
141 W.
100 W.
200 W.
283 W.
TB917 5
Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf?
55 W
5 W
27,5 W
750 W
TC522 6
Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode?
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz.
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz.
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz.
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz.
TD231 7
Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für
SSB.
FM.
AM.
CW.
TD418 8
Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird?
1 W
40 W
16 W
4 W
TD426 9
Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe?
40 %
10 %
15 %
25 %
TD609 10
Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein?
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird.
Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird.
Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden.
Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden.
TD612 11
Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt?
Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer).
Die Frequenz verringert sich.
Die Frequenz bleibt stabil .
Die Frequenz erhöht sich.
TE103 12
Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen?
800 Hz
200 Hz
455 kHz
2,3 kHz
TE104 13
Durch Modulation
wird einem Träger Informationen entnommen.
werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt.
werden Sprach- und CW-Signale kombiniert.
werden dem Signal NF-Komponenten entnommen.
TE202 14
Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.)
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod.
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf.
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod.
TE207 15
Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu,
dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten.
dass die HF-Bandbreite zu groß wird.
dass die Sendeendstufe übersteuert wird.
dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten.
TE213 16
Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt,
um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen.
um die tiefen Frequenzen anzuheben.
um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken.
um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren.
TE312 17
Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio?
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt.
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein.
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt.
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung.
TE322 18
Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise
einen Fernschreiber.
eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert.
einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software.
einen RTTY-Microcontroller.
TE323 19
Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite?
RTTY.
Pactor.
PSK31.
Amtor.
TE325 20
Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt
500 Hz
3,1 kHz
31 Hz
2,4 kHz
TE328 21
Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig?
Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden.
Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle.
Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden.
Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden.
TF407 22
Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden?
Quarzfilter
Doppeldiode
Gegentakt-Transistor
Balancemischer
TF419 23
Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von
einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig.
einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig.
der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig.
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig.
TF441 24
Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein
um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal.
TG209 25
Beim Bau eines VFO sollte die Spule
neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen.
locker um einen Keramikkern gewickelt werden.
so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden.
in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist.
TG235 26
Welche der nachfolgenden Antworten trifft für die Wirkungsweise eines Transverters zu?
Ein Transverter setzt sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um.
Ein Transverter setzt beim Senden als auch beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band um.
Ein Transverter setzt den zu empfangenden Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich um, z.B. das 70-cm-Band in das 10-m-Band.
Ein Transverter setzt beim Empfangen z.B. ein 70-cm-Signal in das 10-m-Band und beim Senden das 10-m-Sendesignal auf das 70-cm-Band um.
TG402 27
In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann?
USB, PSK31, FM, SSTV, CW
USB, LSB, FM, RTTY, CW
USB, LSB, Amtor, Pactor, CW
USB, LSB, FM, SSTV, CW
TG503 28
Wie kann man bei einem VHF-Sender mit kleiner Leistung die Entstehung parasitärer Schwingungen wirksam unterdrücken?
Durch Aufkleben einer Ferritperle auf das Gehäuse des Endstufentransistors.
Durch Aufstecken einer Ferritperle auf die Emitterzuleitung des Endstufentransistors.
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Stromversorgungszuleitung.
Durch Anbringen eines Klappferritkerns an der Mikrofonzuleitung.
TG509 29
Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren?
Ein Hochpassfilter
Ein Sperrkreisfilter
Ein Tiefpassfilter
Ein Antennenfilter
TG517 30
Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich?
Die fünfte Harmonische
Die vierte Harmonische
Die dritte Harmonische
Die zweite Harmonische
TH144 31
Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren
Keulenbreite verringert.
Vor-Rück-Verhältnis verringert.
Strahlungswiderstand erhöht.
Keulenbreite erhöht.
TH149 32
Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab?
1 Watt
0,1 Watt
100 Watt
10 Watt
TH156 33
Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein?
Je 10,56 m
Je 5,28 m
Je 10,03 m
Je 5,02 m
TH214 34
Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein?
Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden.
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden.
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen.
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen.
TH220 35
Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen?
29 %
75 %
50 %
25 %
TH329 36
Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird?
0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss
25 Watt
50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss
50 Watt
TH418 37
Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen.
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen.
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen.
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen.
TI102 38
Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht?
D-, E- und F2-Schicht
D- und E-Schicht
F2-Schicht
F1- und F2-Schicht
TI105 39
In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr
70 bis 90 km Höhe.
200 km Höhe.
400 km Höhe.
90 bis 120 km Höhe.
TI236 40
Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt.
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann.
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können.
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind.
TI303 41
Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten.
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
TJ110 42
Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich?
400 μA
0,25 mA
2,5 μA
2,5 mA
TJ502 43
Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein.
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein.
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein.
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden.
TJ605 44
Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung
der Frequenzdrift.
der Oberwellenausstrahlungen.
des Spitzenwertes des Modulationsgrades.
der genauen Sendefrequenz.
TJ809 45
Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich
ein Digitalmultimeter.
ein Messgerät mit Thermoumformer.
ein Oszillograf.
ein Messgerät mit Diodentastkopf.
TJ826 46
Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden?
Bei Empfang eines Störsignals
Nur im Falle einer Beschwerde
Gelegentlich
Täglich
TK108 47
Ein unselektiver TV-Vorverstärker wird am wahrscheinlichsten
auf Grund seiner zu niedrigen Verstärkung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst.
auf Grund von Netzeinwirkungen beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst.
durch Übersteuerung mit dem Signal eines nahen Sender störend beeinflusst.
durch Einwirkungen auf die Gleichstromversorgung beim Betrieb eines nahen Senders störend beeinflusst.
TK110 48
Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden.
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden.
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden.
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden.
TK118 49
Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist
die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten.
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden.
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden.
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten.
TK205 50
Durch welche Maßnahme können Tastklicks verringert werden? Durch
die Verringerung des Tastenhubes.
die Verringerung der Flankensteilheit.
die Vergrößerung der Flankensteilheit.
den Einsatz eines Bandpassfilters.
TK212 51
Um Oberwellenausstrahlungen eines UHF-Senders zu minimieren, sollte dem Gerät
ein Notchfilter vorgeschaltet werden.
ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden.
ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden.
eine Bandsperre vorgeschaltet werden.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 209241   18.08.2026 05:19