| TA112 | 1 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
|
30 dBm |
|
20 dBm |
|
10 dBm |
|
40 dBm |
|
|
|
| TB901 | 2 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
|
die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
|
|
|
| TB907 | 3 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
|
Es ist die Leistung, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser die gleiche Feldstärke erzeugt wie eine im Vergleich herangezogene reale Antenne, in die eine Antenneneingangsleistung P eingespeist wird. |
|
Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
|
Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
|
Es ist die durchschnittliche Leistung der Amateurfunkstelle wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
|
|
|
| TB909 | 4 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
|
ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
|
|
| TB913 | 5 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
|
0,75 Watt |
|
Fast null Watt |
|
9 Watt |
|
0,9 Watt |
|
|
|
| TB914 | 6 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
|
1 W |
|
0,125 W |
|
10 W |
|
100 mW |
|
|
|
| TC312 | 7 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
|
29,4 nH |
|
0,294 μH |
|
2,94 nH |
|
2,94 μH |
|
|
|
| TC521 | 8 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
|
Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
|
Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
|
Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
|
Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
|
|
|
| TC611 | 9 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
|
zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
|
auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
|
mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
|
auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
|
|
|
| TD110 | 10 |
| Was ist bei der Berechnung von Wechselstromkreisen, die Kombinationen von R, L und C enthalten, zu beachten? |
|
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Phasenwinkel geometrisch addiert werden. |
|
Für jede Kombination von R, L und C gelten eigene ohmsche Gesetze. |
|
Spannungen, Ströme, Widerstände und Leistungen einzelner Komponenten müssen unter Beachtung der Thomsonschen Schwingungsgleichung addiert werden. |
|
An Stelle des ohmschen Gesetzes tritt bei Blindwiderständen im Wechselstromkreis die Thomsonsche Schwingungsgleichung. |
|
|
|
| TD117 | 11 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Reihenschaltung der Kondensatoren 0,1 μF, 150 nF und 50000 pF? |
|
0,3 μF |
|
0,255 μF |
|
2,73 nF |
|
0,027 μF |
|
|
|
| TD304 | 12 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
|
die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
|
der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
|
der Austausch des Netzteils erforderlich. |
|
die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
|
|
|
| TD417 | 13 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
|
23,6 dB. |
|
11,8 dB. |
|
17,7 dB. |
|
15,2 dB. |
|
|
|
| TE104 | 14 |
| Durch Modulation |
|
werden Informationen auf einen Träger aufgeprägt. |
|
wird einem Träger Informationen entnommen. |
|
werden dem Signal NF-Komponenten entnommen. |
|
werden Sprach- und CW-Signale kombiniert. |
|
|
|
| TE208 | 15 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
|
Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
|
Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
|
Frequenzmodulation zu erzeugen. |
|
CW-Signale zu erzeugen. |
|
|
|
| TE214 | 16 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
|
2,4 kHz |
|
1,7 kHz |
|
4,8 kHz |
|
3,4 kHz |
|
|
|
| TE303 | 17 |
| Welche NF-Zwischenträgerfrequenzen werden in der Regel in Packet-Radio bei 1200 Bd benutzt? |
|
1200 / 2200 Hz |
|
300 / 2700 Hz |
|
850 / 1200 kHz |
|
500 / 1750 Hz |
|
|
|
| TE307 | 18 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
|
Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
|
Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
|
Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
|
Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
|
|
|
| TE315 | 19 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
|
ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
|
besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
|
|
|
| TE321 | 20 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
|
Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
|
Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
|
Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
|
Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
|
|
|
| TE322 | 21 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
|
einen RTTY-Microcontroller. |
|
einen Fernschreiber. |
|
eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
|
einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
|
|
|
| TF105 | 22 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
|
Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
|
Im Filter bei der ersten ZF |
|
Im Filter bei der letzten ZF |
|
Im NF-Verstärker |
|
|
|
| TF106 | 23 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
|
Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
|
Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
|
Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
|
Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
|
|
|
| TF312 | 24 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
|
im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
|
möglichst temperaturabhängig sein. |
|
gut gefiltert und entkoppelt werden. |
|
möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
|
|
|
| TF409 | 25 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
|
fehlenden Trennschärfe. |
|
hohen Trennschärfe. |
|
schlechten Demodulation. |
|
unzulänglichen Trennschärfe. |
|
|
|
| TF427 | 26 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe |
|
nicht geerdet werden. |
|
gut abgeschirmt sein. |
|
niederfrequent entkoppelt werden. |
|
mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden. |
|
|
|
| TG206 | 27 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
|
Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
|
Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
|
Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
|
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
|
|
|
| TG501 | 28 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
|
Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
|
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
|
Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
|
Durch eine instabile Stromversorgung |
|
|
|
| TG523 | 29 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TH107 | 30 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
|
im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
|
im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
|
abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
|
im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
|
|
|
| TH227 | 31 |
| Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
19,7 Watt |
|
9,9 Watt |
|
12,0 Watt |
|
6,0 Watt |
|
|
|
| TH228 | 32 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
1110 Watt |
|
1000 Watt |
|
100 Watt |
|
111 Watt |
|
|
|
| TH325 | 33 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
|
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
|
von der Leitungslänge |
|
vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
|
vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
|
|
|
| TH413 | 34 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
|
100 Ω |
|
200 Ω |
|
25 Ω |
|
50 Ω |
|
|
|
| TH418 | 35 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
|
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
|
|
|
| TI110 | 36 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
|
D-Schicht |
|
E-Schicht |
|
F2-Schicht |
|
F1-Schicht |
|
|
|
| TI211 | 37 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Tokio auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 38° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
|
zirka 122°. |
|
zirka 218°. |
|
zirka 308°. |
|
zirka 322°. |
|
|
|
| TI223 | 38 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
|
höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
|
kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
|
optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
|
höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
|
|
|
| TI233 | 39 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
20-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
30-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
|
|
| TI237 | 40 |
| Warum sind Signale im 160-, 80- und 40- Meter-Band tagsüber nur schwach und nicht für den weltweiten Funkverkehr geeignet? |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der D-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der A-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F2-Schicht. |
|
Wegen der Tagesdämpfung in der F1-Schicht. |
|
|
|
| TJ207 | 41 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 21,3 kHz |
|
± 213 kHz |
|
± 135 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
|
|
| TJ602 | 42 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
1 %. |
|
0,001 %. |
|
0,05 %. |
|
5 %. |
|
|
|
| TJ604 | 43 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
|
Diodentastkopf |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Frequenzzähler |
|
Vielfachmessgerät |
|
|
|
| TJ818 | 44 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
|
3,145 kHz |
|
6,30 kHz |
|
6,00 kHz |
|
4,45 kHz |
|
|
|
| TK106 | 45 |
| Alle Geräte, die HF-Ströme übertragen, sollten |
|
möglichst gut geschirmt sein. |
|
durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein. |
|
nicht geerdet sein. |
|
über das Stromversorgungsnetz geerdet sein. |
|
|
|
| TK110 | 46 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
|
HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
|
|
| TK218 | 47 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
|
der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
|
|
|
| TK301 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
|
|
| TK307 | 49 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
|
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
|
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
|
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
|
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
|
|
|
| TK311 | 50 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
|
|
| TL215 | 51 |
| Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt. |
|
ca. 160 Watt |
|
ca. 265 Watt |
|
ca. 100 Watt |
|
ca. 75 Watt |
|
|
|