| TA111 | 1 |
| 100 mW entspricht |
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10-1 W. |
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0,001 W. |
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0,01 W. |
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10-2 W. |
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| TA118 | 2 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
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Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
|
Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
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| TA122 | 3 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 14,33 m |
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λ = 12,93 m |
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λ = 13,64 m |
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λ = 136,3 m |
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| TA125 | 4 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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| TB104 | 5 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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positiv. |
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exponentiell. |
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negativ. |
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logarithmisch. |
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| TB206 | 6 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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0,25 Ω |
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0,05 Ω |
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0,2 Ω |
|
8,2 Ω |
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| TB408 | 7 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
|
Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
|
Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
|
|
|
| TB511 | 8 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
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9,2 V/m |
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353 V/m |
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11,8 V/m |
|
15,1 V/m |
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| TB803 | 9 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
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| TB911 | 10 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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| TB913 | 11 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
|
0,9 Watt |
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Fast null Watt |
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0,75 Watt |
|
9 Watt |
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| TC112 | 12 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
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als Langdrahtersatz. |
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für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
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für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
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für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
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| TC201 | 13 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
|
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| TC206 | 14 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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6,37 μF |
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4,5 μF |
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0,45 μF |
|
0,637 μF |
|
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| TC312 | 15 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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2,94 μH |
|
0,294 μH |
|
29,4 nH |
|
2,94 nH |
|
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| TC315 | 16 |
| Was verstehen Sie unter dem technischen Ausdruck Skin-Effekt? |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Oberfläche eines Leiters hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz der ohmsche Leiterwiderstand. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zu den Kanten eines Kondensators hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz die Kapazität. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Leitermitte hin verlagert. Dadurch erhöht sich der ohmsche Leiterwiderstand bei hohem Wechselstromanteil. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz die Induktivität und die Kapazität eines Leiters erhöht. Dadurch erhöht sich mit steigendem Leiterwiderstand die Resonanzfrequenz. |
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| TC523 | 17 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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| TC610 | 18 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließt kein Kollektorstrom. |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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| TD209 | 19 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 10 kΩ? |
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1,45288 MHz |
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145,288 MHz |
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145,288 kHz |
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14,5288 MHz |
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| TD216 | 20 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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1,59 kHz |
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159,1 kHz |
|
15,9 kHz |
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159 Hz |
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| TD410 | 21 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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100 Ω ... 1 kΩ |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
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10 kΩ ... 200 kΩ |
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| TD416 | 22 |
| Ein NF-Verstärker hebt die Eingangsspannung von 1 mV auf 4 mV Ausgangsspannung an. Eingangs- und Ausgangswiderstand sind gleich. Wie groß ist die Spannungsverstärkung des Verstärkers? |
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9 dB |
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6 dB |
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3 dB |
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12 dB |
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| TD422 | 23 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb? |
|
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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| TD705 | 24 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
|
250 kHz/V |
|
1 MHz/V |
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50 kHz /V |
|
100 kHz /V |
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| TE202 | 25 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
|
|
| TE212 | 26 |
| Größerer Frequenzhub führt bei einem FM-Sender zu |
|
einer Erhöhung der Amplitude der Trägerfrequenz. |
|
einer Reduktion der Amplituden der Seitenbänder. |
|
einer größeren HF-Bandbreite. |
|
einer Erhöhung der Senderausgangsleistung. |
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|
|
| TE301 | 27 |
| Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal |
|
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben. |
|
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben. |
|
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben. |
|
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben. |
|
|
|
| TE312 | 28 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
|
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
|
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
|
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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| TF325 | 29 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
|
Wechselstromverstärkung |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
|
Automatische Verstärkungsregelung |
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Hilfspegelbegrenzung |
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| TF419 | 30 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
|
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
|
einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
|
der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
|
einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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| TF425 | 31 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
|
Nebenaussendungen. |
|
Spiegelfrequenzstörungen. |
|
Störungen der zweiten ZF. |
|
Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
|
|
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| TF428 | 32 |
| Durch welchen Mischer werden unerwünschte Ausgangssignale auf ein Mindestmaß begrenzt? |
|
Dualtransistormischer |
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Produkt-Demodulator |
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Doppeldiodenmischer |
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Balancemischer |
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| TF430 | 33 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
|
Vervielfacher gebaut. |
|
linearer Verstärker gebaut. |
|
nichtlinearer Verstärker gebaut. |
|
Schaltstufe gebaut. |
|
|
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| TF435 | 34 |
| Was ist die Hauptursache für Intermodulationsprodukte in einem Empfänger? |
|
Es wird ein unlineares Quarzfilter verwendet. |
|
Der Empfänger ist nicht genau auf den Kanal eingestellt. |
|
Es sind Nichtlinearitäten in den HF-Stufen. |
|
Es wird ein zu hochwertiger Preselektor verwendet. |
|
|
|
| TF504 | 35 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
|
als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
|
als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
|
zur Frequenzstabilisierung. |
|
zur Speicherung von Frequenzen. |
|
|
|
| TG403 | 36 |
| Wenn man beim Funkbetrieb die Empfangsfrequenz gegenüber der Senderfrequenz geringfügig verstellen möchte, kann man |
|
die RIT bedienen. |
|
die PTT einschalten. |
|
das Notchfilter einschalten. |
|
das Passband-Tuning verstellen. |
|
|
|
| TG505 | 37 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
|
Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
|
Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
|
Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
|
Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
|
|
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| TG506 | 38 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
|
Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
|
Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
|
Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
|
Um die Oberwellen zu verringern. |
|
|
|
| TH143 | 39 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
|
hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
|
verhindert Rückwärtsstrahlung. |
|
verringert die Impedanz. |
|
erhöht die Impedanz. |
|
|
|
| TH209 | 40 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
|
7,15 dBi |
|
5 dBi |
|
2,5 dBi |
|
2,85 dBi |
|
|
|
| TH210 | 41 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
|
Sie ist weniger störanfällig. |
|
Sie ist leichter zu montieren. |
|
Sie hat mehr Gewinn. |
|
Sie verträgt mehr Leistung. |
|
|
|
| TH301 | 42 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
|
ist völlig frequenzunabhängig. |
|
ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
|
|
|
| TH421 | 43 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
|
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
|
|
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| TI207 | 44 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
|
1100 km |
|
2200 km |
|
9000 km |
|
4500 km |
|
|
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| TI222 | 45 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
|
| TI314 | 46 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
|
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
|
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
|
|
|
| TJ115 | 47 |
| Ein Drehspulmessgerät hat meistens eine Genauigkeit von |
|
ca. 0,3 % vom Ablesewert. |
|
ca. 0,05 % vom Ablesewert. |
|
ca. 0,3 % vom Endausschlag. |
|
ca. 1,5 % vom Endausschlag. |
|
|
|
| TJ502 | 48 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
|
|
| TK112 | 49 |
| Ein Fernsehgerät wird durch das Nutzsignal einer KW-Amateurfunkstelle gestört. Wie kann das Signal in das Fernsehgerät eindringen? |
|
Über jeden beliebigen Leitungsanschluss und/oder über die ZF-Stufen. |
|
Über die Antennenleitung und über alle größeren ungeschirmten Spulen im Fernsehgerät (z.B. Entmagnetisierungsschleife). |
|
Über die Fernsehantenne bzw. das Antennenkabel sowie über die Bildröhre. |
|
Über die Stromversorgung des Senders und die Stromversorgung des Fernsehgeräts. |
|
|
|
| TL103 | 50 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
1 W. |
|
20 W. |
|
30 W. |
|
10 W. |
|
|
|
| TL209 | 51 |
| Warum ist im Nahfeld einer Strahlungsquelle keine einfache Umrechnung zwischen den Feldgrößen E, H und S und damit auch keine vereinfachte Berechnung des Schutzabstandes möglich? |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld keine konstante Phasenbeziehung zueinander aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht exakt senkrecht aufeinander stehen und sich durch die nicht ideale Leitfähigkeit des Erdbodens am Sendeort der Feldwellenwiderstand des freien Raumes verändert. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld nicht senkrecht zur Ausbreitungsrichtung stehen und auf Grund des Einflusses der Erdoberfläche eine Phasendifferenz von größer 180° aufweisen. |
|
Weil die elektrische und die magnetische Feldstärke im Nahfeld immer senkrecht aufeinander stehen und eine Phasendifferenz von 90° aufweisen. |
|
|
|