| TA108 | 1 |
| Einer Leistungsverstärkung von 40 entsprechen |
|
60 dB. |
|
32 dB. |
|
24 dB. |
|
16 dB. |
|
|
|
| TB209 | 2 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
|
RL » Ri |
|
RL = 1/Ri |
|
RL = Ri |
|
RL « Ri |
|
|
|
| TB304 | 3 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
|
6 kV |
|
600 V |
|
60 kV |
|
2,6 kV |
|
|
|
| TB803 | 4 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
|
Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
|
|
|
| TB805 | 5 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
|
Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
|
Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
|
Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
|
Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
|
|
|
| TB902 | 6 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
|
|
| TB908 | 7 |
| Die Spitzenleistung eines Senders ist die |
|
Mindestleistung bei der Modulationsspitze. |
|
Spitzen-Spitzen-Leistung bei den höchsten Spitzen der Modulationshüllkurve. |
|
HF-Leistung bei der höchsten Spitze der Hüllkurve. |
|
Durchschnittsleistung einer SSB-Übertragung. |
|
|
|
| TC113 | 8 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
|
ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
|
Glühbirnen zusammengebaut sein. |
|
hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
|
temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
|
|
|
| TC115 | 9 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
|
Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
|
Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
|
Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
|
Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
|
|
|
| TC204 | 10 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
|
Er bleibt konstant. |
|
Er nimmt ab. |
|
Er wird unendlich. |
|
Er nimmt zu. |
|
|
|
| TC402 | 11 |
| Ein Transformator setzt die Spannung von 230 Volt auf 6 Volt herunter und liefert dabei einen Strom von 1,15 A. Wie groß ist der dadurch in der Primärwicklung zu erwartende Strom bei Vernachlässigung der Verluste? |
|
0,83 mA |
|
22,7 mA |
|
33,3 mA |
|
30 mA |
|
|
|
| TC407 | 12 |
| Für die Anpassung einer 50-Ω-Übertragungsleitung an eine 600-Ω-Antenne wird ein Übertrager verwendet. Er sollte ein Windungszahlverhältnis von |
|
1:1 aufweisen. |
|
1:12 aufweisen. |
|
1:5,5 aufweisen. |
|
1:3,5 aufweisen. |
|
|
|
| TC501 | 13 |
| Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang? |
|
Sie wandern von P nach N. |
|
Sie bleiben im N-Bereich. |
|
Sie wandern von N nach P. |
|
Sie zerfallen beim Übergang. |
|
|
|
| TC503 | 14 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
|
eine hohe Kapazität. |
|
eine hohe Induktivität. |
|
eine geringe Impedanz. |
|
einen hohen Widerstand. |
|
|
|
| TC505 | 15 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
|
Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
|
Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
|
Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
|
Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
|
|
|
| TC506 | 16 |
| Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend? |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an. |
|
|
|
| TD304 | 17 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
|
die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
|
der Austausch des Netzteils erforderlich. |
|
die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
|
der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
|
|
|
| TD316 | 18 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
|
eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
|
eine separate Erdung vorzusehen. |
|
eine Schutzdiode vorzusehen. |
|
eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
|
|
|
| TD424 | 19 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
|
≈ 60 Watt |
|
≈ 100 Watt |
|
≈ 40 Watt |
|
≈ 80 Watt |
|
|
|
| TD612 | 20 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
|
Die Frequenz erhöht sich. |
|
Die Frequenz verringert sich. |
|
Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
|
Die Frequenz bleibt stabil . |
|
|
|
| TD613 | 21 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg geringer wird? |
|
Die Frequenz wird niedriger. |
|
Die Frequenz wird erhöht. |
|
Die Frequenz bleibt stabil. |
|
Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
|
|
|
| TE213 | 22 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
|
um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
|
um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
|
um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
|
um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
|
|
|
| TF302 | 23 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
|
Es ist das HF-Signal des VFO. |
|
Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
|
Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
|
Es ist das ZF-Signal des BFO. |
|
|
|
| TF303 | 24 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
|
Amplitude des BFO. |
|
Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
|
Höhe der Versorgungsspannungen. |
|
Amplitude des VFO. |
|
|
|
| TF312 | 25 |
| Um eine Rückkopplung der HF-Signale einer Leistungsverstärkerstufe zum VFO zu verhindern, sollte die Gleichstromversorgung des VFO's |
|
möglichst spannungsfest angekoppelt werden. |
|
möglichst temperaturabhängig sein. |
|
gut gefiltert und entkoppelt werden. |
|
im HF-Bereich nicht gefiltert werden. |
|
|
|
| TF324 | 26 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
|
Er verringert sich geringfügig. |
|
Er nimmt erheblich ab. |
|
Er nimmt erheblich zu. |
|
Er bleibt konstant. |
|
|
|
| TF412 | 27 |
| Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst |
|
ein Quarzoszillator sein. |
|
ein BFO sein. |
|
ein LC-Oszillator sein. |
|
ein RC-Oszillator sein. |
|
|
|
| TF417 | 28 |
| Für die Demodulation von SSB-Signalen wird normalerweise ein Hilfsträgeroszillator verwendet. In hochwertigen Empfängern ist dieser Oszillator |
|
freischwingend. |
|
varaktorgesteuert. |
|
ein VFO. |
|
quarzgesteuert. |
|
|
|
| TF423 | 29 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
|
der HF-Eingangsfrequenz. |
|
dem zweifachen der ersten ZF. |
|
der Frequenz des Preselektors. |
|
der Frequenz des lokalen Oszillators. |
|
|
|
| TF438 | 30 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
|
Passband-Tuning |
|
Einschalten des Vorverstärkers |
|
Einschalten des Noise-Blankers |
|
Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
|
|
|
| TG236 | 31 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
|
Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
|
Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
|
Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
|
Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
|
|
|
| TG307 | 32 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
|
An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
|
An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
|
|
|
| TG309 | 33 |
| Welche Funktion hat das Ausgangs-Pi-Filter eines HF-Senders? |
|
Es dient der Anpassung der Last und verbessert die Unterdrückung von Oberwellen. |
|
Es dient dem Schutz der Endstufe bei offener oder kurzgeschlossener Antennenbuchse. |
|
Es dient der Verbesserung des Stehwellenverhältnisses bei nicht resonanter Antenne. |
|
Es dient der Verbesserung des Wirkungsgrads der Endstufe durch Änderung der ALC. |
|
|
|
| TH157 | 34 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
7,50 MHz |
|
7,00 MHz |
|
6,77 MHz |
|
7,12 MHz |
|
|
|
| TH209 | 35 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
|
5 dBi |
|
2,85 dBi |
|
7,15 dBi |
|
2,5 dBi |
|
|
|
| TH328 | 36 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
|
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
|
an keiner Stelle geerdet sein. |
|
geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
|
möglichst λ/4 lang sein. |
|
|
|
| TH406 | 37 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
|
240 Ω |
|
420 Ω |
|
380 Ω |
|
840 Ω |
|
|
|
| TH421 | 38 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
|
führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
|
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
|
führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
|
|
|
| TI107 | 39 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
1500 km Höhe. |
|
360 km Höhe. |
|
100 km Höhe. |
|
70 km Höhe. |
|
|
|
| TI214 | 40 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
|
kritischer Schwund bezeichnet. |
|
Aurora-Effekt bezeichnet. |
|
Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
|
sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
|
|
|
| TI221 | 41 |
| Damit ein Signal zur Erde zurückreflektiert wird, müsste bei zunehmender Sendefrequenz die Ionisierung der reflektierenden Schicht |
|
niedriger sein. |
|
höher sein. |
|
auf Null gehen. |
|
sich nicht ändern. |
|
|
|
| TJ502 | 42 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
|
|
| TJ503 | 43 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
|
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
|
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
|
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
|
|
|
| TJ505 | 44 |
| Welches der folgenden Messgeräte ist für genaue Frequenzmessungen am besten geeignet? |
|
Oszilloskop |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
|
Frequenzzähler |
|
Dipmeter |
|
|
|
| TJ821 | 45 |
| Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es |
|
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung. |
|
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung. |
|
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter. |
|
|
|
| TJ828 | 46 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
|
breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
|
empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
|
breitbandigen Oszilloskop. |
|
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
|
|
|
| TK102 | 47 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
|
Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
|
Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
|
Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
|
|
|
| TK113 | 48 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
|
innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
|
am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
|
entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
|
rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
|
|
|
| TK206 | 49 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
|
15 kHz |
|
0 kHz |
|
2,7 kHz |
|
7,5 kHz |
|
|
|
| TK210 | 50 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Frequenzinstabilität führen. |
|
Gegenkopplung führen. |
|
Frequenzsynthese führen. |
|
Mehrwegeausbreitung führen. |
|
|
|
| TK308 | 51 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit im eigenen Haus zu verringern, empfiehlt es sich vorzugsweise |
|
die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden. |
|
die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden. |
|
Antennen auf dem Dachboden zu errichten. |
|
eine vom Potenzialausgleich getrennte HF-Erdleitung zu verwenden. |
|
|
|