| TA122 | 1 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
|
λ = 13,64 m |
|
λ = 12,93 m |
|
λ = 14,33 m |
|
λ = 136,3 m |
|
|
|
| TB107 | 2 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
|
Überschuss an freien Elektronen. |
|
das Fehlen von Dotierungsatomen. |
|
das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
|
bewegliche Elektronenlücken. |
|
|
|
| TB108 | 3 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
|
Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
|
|
|
| TB203 | 4 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
|
0,5 Ω |
|
0,25 Ω |
|
13 Ω |
|
6,75 Ω |
|
|
|
| TB501 | 5 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
|
|
|
| TB924 | 6 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
|
R = U²/P; R = P·I² |
|
R = U²/P; R = P/I² |
|
R = U²·P; R = P/I² |
|
R = P/U²; R = P·I² |
|
|
|
| TC108 | 7 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
|
192 mA |
|
438 mA |
|
2,28 A |
|
43,7 mA |
|
|
|
| TC114 | 8 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
|
ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
|
2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
|
ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
|
10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
|
|
|
| TC312 | 9 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
|
29,4 nH |
|
2,94 nH |
|
2,94 μH |
|
0,294 μH |
|
|
|
| TD206 | 10 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
|
Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
|
|
|
| TD232 | 11 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 6 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Empfänger für |
|
CW. |
|
AM. |
|
FM. |
|
SSB. |
|
|
|
| TD411 | 12 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
|
10 kΩ ... 50 kΩ |
|
4 Ω ... 100 Ω |
|
100 kΩ ... 200 kΩ |
|
100 kΩ ... 2 MΩ |
|
|
|
| TD429 | 13 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
|
Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
|
Unzulängliche Verstärkung |
|
Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
|
Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
|
|
|
| TE108 | 14 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
|
100 % liegen. |
|
25 % liegen. |
|
75 % liegen. |
|
50 % liegen. |
|
|
|
| TE202 | 15 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
|
|
| TE211 | 16 |
| Was bewirkt die Erhöhung des Hubes eines frequenzmodulierten Senders? |
|
Eine stärkere Unterdrückung von FM-Geräuschen. |
|
Eine größere Sprachkomprimierung. |
|
Eine geringere Störung der Nachbarkanäle. |
|
Eine höhere HF-Bandbreite. |
|
|
|
| TE304 | 17 |
| Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio? |
|
Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen. |
|
Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren. |
|
Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
|
Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
|
|
|
| TE312 | 18 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
|
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
|
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
|
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
|
|
|
| TF320 | 19 |
| Welche Baugruppe könnte in einem Empfänger gegebenenfalls dazu verwendet werden, um einen schmalen Frequenzbereich zu unterdrücken, in dem Störungen empfangen werden? |
|
Dämpfungsglied |
|
Hochpass |
|
Sperrfilter |
|
Notchfilter |
|
|
|
| TF322 | 20 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
|
180°. |
|
0°. |
|
270°. |
|
90°. |
|
|
|
| TF323 | 21 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Emitterschaltung beträgt |
|
180°. |
|
270°. |
|
90°. |
|
0°. |
|
|
|
| TF330 | 22 |
| Bei welchem der nachfolgenden Fälle misst man nur eine geringe oder gar keine Spannung am Emitterwiderstand einer ZF-Stufe? |
|
Wenn der Abblockkondensator seine Kapazität verloren hat. |
|
Wenn der Widerstand hochohmig geworden ist. |
|
Wenn der Transistor eine Unterbrechung hat. |
|
Wenn kein Eingangssignal am Empfänger anliegt. |
|
|
|
| TF414 | 23 |
| Für CW-Empfang sollte die Differenz zwischen der BFO-Frequenz und der End-ZF ungefähr |
|
die halbe ZF-Frequenz betragen. |
|
800 Hz betragen. |
|
4 kHz betragen. |
|
200 Hz betragen. |
|
|
|
| TF504 | 24 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
|
zur Speicherung von Frequenzen. |
|
als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
|
zur Frequenzstabilisierung. |
|
als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
|
|
|
| TF506 | 25 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
|
132 |
|
1344 |
|
01010100 |
|
72 |
|
|
|
| TG209 | 26 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
|
locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
|
so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
|
neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
|
in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
|
|
|
| TG236 | 27 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
|
Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
|
Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
|
Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
|
Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
|
|
|
| TG402 | 28 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
|
USB, LSB, FM, RTTY, CW |
|
USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
|
USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
|
USB, LSB, FM, SSTV, CW |
|
|
|
| TG507 | 29 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
|
Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
|
Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
|
Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
|
Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
|
|
|
| TG519 | 30 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
|
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
|
in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
|
in eine Antenne eingespeist werden. |
|
in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
|
|
|
| TH103 | 31 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
|
|
| TH107 | 32 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
|
im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
|
abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
|
im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
|
im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
|
|
|
| TH114 | 33 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
|
30-60 Ω. |
|
50 Ω. |
|
240 Ω. |
|
60 Ω. |
|
|
|
| TH143 | 34 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
|
erhöht die Impedanz. |
|
hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
|
verhindert Rückwärtsstrahlung. |
|
verringert die Impedanz. |
|
|
|
| TH225 | 35 |
| Ein Sender mit 0,6 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 11 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
|
12,7 Watt |
|
5,4 Watt |
|
7,8 Watt |
|
9,8 Watt |
|
|
|
| TH311 | 36 |
| Welches der folgenden Kabel weist im Kurzwellenbereich den geringsten Verlust auf? |
|
UKW-Bandleitung |
|
Kunststoffisolierte Zweidrahtleitung |
|
Koaxialkabel mit Vollisolation |
|
Offene Zweidrahtleitung |
|
|
|
| TH410 | 37 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
|
beträgt nahezu Null. |
|
ist gleich dem Wellenwiderstand. |
|
ist nahezu unendlich hoch. |
|
beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
|
|
|
| TI110 | 38 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
|
D-Schicht |
|
F1-Schicht |
|
E-Schicht |
|
F2-Schicht |
|
|
|
| TI114 | 39 |
| Wie kommt die Fernausbreitung einer Funkwelle auf den Kurzwellenbändern zustande? Sie kommt zustande |
|
durch die Reflexion an elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre. |
|
durch die Reflexion an den parasitären Elementen einer Richtantennen. |
|
durch die Reflexion an den Wolken in der niedrigen Atmosphäre. |
|
durch die Reflexion an Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre. |
|
|
|
| TI223 | 40 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
|
höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
|
optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
|
kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
|
höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
|
|
|
| TI233 | 41 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
15-m-Band. |
|
30-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
|
|
| TI308 | 42 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TI310 | 43 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
|
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
|
Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
|
CW-Signale haben einen besseren Ton. |
|
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
|
|
|
| TJ204 | 44 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
|
|
| TJ809 | 45 |
| Zur genauen Messung des Effektivwertes eines nicht sinusförmigen Stromes bis in den GHz-Bereich eignet sich |
|
ein Messgerät mit Thermoumformer. |
|
ein Digitalmultimeter. |
|
ein Oszillograf. |
|
ein Messgerät mit Diodentastkopf. |
|
|
|
| TK101 | 46 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
|
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
|
Empfindlichkeitssteigerung. |
|
|
|
| TK107 | 47 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
|
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
|
werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
|
wird Netzbrummen unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
|
|
|
| TK114 | 48 |
| Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor, |
|
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren. |
|
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden. |
|
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln. |
|
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen. |
|
|
|
| TL211 | 49 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
|
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
|
|
|
| TL215 | 50 |
| Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt. |
|
ca. 100 Watt |
|
ca. 265 Watt |
|
ca. 160 Watt |
|
ca. 75 Watt |
|
|
|
| TL301 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
|
Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
|
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
|
Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
|
Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann. |
|
|
|