Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA118 1
Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen?
Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz
Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz
Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz
Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz
TB209 2
In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt?
RL » Ri
RL = 1/Ri
RL « Ri
RL = Ri
TB304 3
Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird?
2,6 kV
600 V
60 kV
6 kV
TB408 4
Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke?
Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter
Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter
Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter
Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter
Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter
Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter
Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter
Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter
TB509 5
Durch welche Größe sind elektrische und magnetische Komponenten eines elektromagnetischen Feldes im Fernfeld miteinander verknüpft?
Durch den Feldwellenwiderstand des Freiraums
Durch die Maxwell-Gleichungen
Durch die Polarisationsrichtung der Antenne
Durch die Ausbreitung in der Ionosphäre
TB918 6
Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt
100 W.
200 W.
250 W.
25 W.
TC201 7
Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig?
Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität.
Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität.
Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität.
Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität.
TC203 8
Ein verlustloser Kondensator wird an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen. Welche Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom stellt sich ein?
Die Spannung eilt dem Strom um 45° voraus.
Die Spannung eilt dem Strom um 90° voraus.
Der Strom eilt der Spannung um 45° voraus.
Der Strom eilt der Spannung um 90° voraus.
TC308 9
Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität?
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf.
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf.
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen.
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab.
TC501 10
Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang?
Sie zerfallen beim Übergang.
Sie bleiben im N-Bereich.
Sie wandern von N nach P.
Sie wandern von P nach N.
TC613 11
Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode
im Leerlauf.
in Sperrrichtung.
im Kurzschluss.
in Durchlassrichtung.
TC702 12
Welche Funktion hat ein Gatter?
Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale.
Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern.
Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern.
Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt.
TD231 13
Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für
FM.
CW.
AM.
SSB.
TD234 14
Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für
CW.
SSB.
AM.
FM.
TD307 15
Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein?
Parallelgeschaltete Spule
Parallelgeschaltete zweite Diode
In Reihe geschalteter Widerstand
Parallelgeschalteter Widerstand
TD420 16
Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb?
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom.
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom.
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom.
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null.
TD426 17
Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe?
40 %
10 %
15 %
25 %
TD702 18
Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von
den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers.
den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators.
der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler.
der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO).
TE106 19
Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu
Kreuzmodulation.
ausgeprägten Splatter-Erscheinungen.
überhöhtem Hub.
verminderten Seitenbändern.
TE201 20
Welche nachfolgende Sendeart hat die geringste Störanfälligkeit bei Funkanlagen in Kraftfahrzeugen?
F3E, weil hier die wichtige Information nicht in der Amplitude enthalten ist.
C3F, weil hier die wichtige Information in der Amplitude des Restseitenbandes enthalten ist.
A3E, weil hier die wichtige Information in den Amplituden der beiden Seitenbänder enthalten ist.
J3E, weil hier die wichtige Information in der Amplitude eines Seitenbandes enthalten ist.
TE323 21
Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite?
Pactor.
RTTY.
PSK31.
Amtor.
TE330 22
Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen?
64
32
5
128
TF412 23
Ein Frequenzmarken-Generator in einem Empfänger sollte möglichst
ein LC-Oszillator sein.
ein BFO sein.
ein RC-Oszillator sein.
ein Quarzoszillator sein.
TF419 24
Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von
der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig.
einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig.
einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig.
der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig.
TG219 25
Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem
Frequenzzähler prüfen.
Diodentastkopf prüfen.
Absorptionsfrequenzmesser prüfen.
Universalmessgerät prüfen.
TG229 26
Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass
sollte alle Harmonischen durchlassen.
unterdrückt das Oberband.
sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen.
sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen.
TG310 27
LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen
zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase.
zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen.
zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe.
zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung.
TG502 28
Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde?
Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen.
Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen.
Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt.
Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen.
TG516 29
Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern,
sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden.
sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden.
sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden.
sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden.
TG517 30
Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich?
Die zweite Harmonische
Die dritte Harmonische
Die vierte Harmonische
Die fünfte Harmonische
TG519 31
Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst
in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden.
in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden.
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden.
in eine Antenne eingespeist werden.
TG524 32
Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
TH106 33
Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei geradzahligen Vielfachen seiner Grundfrequenz
stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig.
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf.
strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf.
spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig.
TH215 34
Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge
eine Verringerung der Resonanzfrequenz.
die Erhöhung der Güte.
eine Erhöhung der Resonanzfrequenz.
eine Vergrößerung der Belastbarkeit.
TH316 35
Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung?
ca. 635 Ω
ca. 2,8 kΩ
ca. 276 Ω
ca. 820 Ω
TH318 36
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel
entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum.
ist geringer als im Freiraum.
ist fast unbegrenzt.
ist höher als im Freiraum.
TH327 37
Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben?
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen.
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen.
Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen.
Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen.
TI209 38
Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint?
Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen.
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken.
Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde".
Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung.
TI226 39
Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird.
wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird.
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird.
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten.
TJ304 40
Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden?
Dipmeter
Absorptionsfrequenzmesser
Oszilloskop
Frequenzzähler
TJ305 41
Welches dieser Geräte wird für die Anzeige von NF-Verzerrungen verwendet?
Transistorvoltmeter
Frequenzzähler
Oszilloskop
Vielfachmessgerät
TJ506 42
Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden?
Interferenzwellenmesser
Spektrumanalysator
Absorptionsfrequenzmesser
Frequenzzähler
TJ817 43
Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders?
Frequenzzähler und modulierter Träger
Oszilloskop und unmodulierter Träger
Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger
Frequenzzähler und unmodulierter Träger
TJ826 44
Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden?
Täglich
Nur im Falle einer Beschwerde
Bei Empfang eines Störsignals
Gelegentlich
TK111 45
Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt?
Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten.
Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind.
Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA.
Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt.
TK118 46
Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten.
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden.
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden.
die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten.
TK211 47
Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines
Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen.
Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen.
ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen.
Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen.
TK307 48
Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin,
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen.
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen.
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen.
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten.
TK315 49
In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin,
die Länge des Kabels zu verdoppeln.
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden.
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden.
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen.
TL302 50
Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden?
Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl.
Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert.
Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt.
Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt.
TL305 51
Welche der Antworten a bis d enthält die heutzutage normgerechten Adern-Kennfarben von 3-adrigen, isolierten Energieleitungen und -kabeln in der Abfolge: Schutzleiter, Außenleiter, Neutralleiter?
braun, grüngelb, blau
grüngelb, braun, blau
grüngelb, blau, braun oder schwarz
grau, schwarz, rot
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 209713   04.11.2026 14:00