| TA110 | 1 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
|
1000 kV/m. |
|
1000 V/m. |
|
1 V/m. |
|
10 V/m. |
|
|
|
| TA116 | 2 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
|
434,070 MHz. |
|
145,000 MHz. |
|
723,450 MHz. |
|
289,380 MHz. |
|
|
|
| TB110 | 3 |
| Was versteht man unter Dotierung zu N-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
|
Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
|
Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
|
|
|
| TB207 | 4 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
|
RL » Ri |
|
RL = 1/Ri |
|
RL = Ri |
|
RL « Ri |
|
|
|
| TB210 | 5 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
|
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
|
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
|
|
| TB502 | 6 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
|
E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
|
Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
|
|
|
| TB610 | 7 |
| Ein sinusförmiger Wechselstrom mit einer Amplitude (Imax) von 0,5 Ampere fließt durch einen Widerstand von 20 Ohm. Wie hoch ist die aufgenommene Leistung? |
|
5 Watt |
|
2,5 Watt |
|
10 Watt |
|
0,5 Watt |
|
|
|
| TB707 | 8 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
|
proportional zur Bandbreite. |
|
umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
|
umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
|
proportional zum Signal-Rauschabstand. |
|
|
|
| TB804 | 9 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
|
Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
|
Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
|
Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
|
Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
|
|
|
| TB902 | 10 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
|
|
| TB909 | 11 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
|
ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
|
ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
|
|
|
| TB918 | 12 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
|
200 W. |
|
100 W. |
|
25 W. |
|
250 W. |
|
|
|
| TB923 | 13 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Strom, Spannung, Widerstand und Leistung richtig? |
|
I = √(P/R); U = √(P·R) |
|
I = √P/R; U = √(P/R) |
|
I = √(R/P); U = √(P·R) |
|
I = √(P·R); U = √(P/R) |
|
|
|
| TC308 | 14 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
|
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
|
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
|
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
|
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
|
|
|
| TC502 | 15 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
|
den Elektronenfluss von P nach N. |
|
keinen Stromfluss. |
|
den Stromfluss von P nach N. |
|
den Stromfluss von N nach P. |
|
|
|
| TC607 | 16 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren? |
|
NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen. |
|
PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
|
NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
|
PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung. |
|
|
|
| TC609 | 17 |
| Wie erfolgt die Steuerung des Stroms im Feldeffekttransistor (FET)? |
|
Die Gatespannung steuert den Gatestrom. |
|
Die Gatespannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
|
Der Gatestrom ist allein verantwortlich für den Drainstrom. |
|
Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain. |
|
|
|
| TC610 | 18 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
|
Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
|
Es fließt kein Kollektorstrom. |
|
Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
|
Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
|
|
|
| TC611 | 19 |
| Bei welcher Basisspannung ist ein NPN-Transistor ausgeschaltet? Er ist ausgeschaltet bei einer Basisspannung, die |
|
auf Höhe der Kollektorspannung liegt. |
|
zwischen Kollektor und Emitterspannung liegt. |
|
auf Höhe der Emitterspannung liegt. |
|
mindestens 0,6 V positiver ist, als das Emitterpotenzial. |
|
|
|
| TC722 | 20 |
| Welche dezimalen Werte haben die Stellen der Dualzahl 111111 von links nach rechts? |
|
100000, 10000, 1000, 100, 10, 1 |
|
32, 16, 8, 4, 2, 1 |
|
65536, 256, 16, 4, 2, 1 |
|
1, 2, 4, 8, 16, 32 |
|
|
|
| TD418 | 21 |
| Ein HF-Leistungsverstärker hat eine Verstärkung von 16 dB. Welche HF-Ausgangsleistung ist zu erwarten, wenn der Verstärker mit 1 W HF-Eingangsleistung angesteuert wird? |
|
16 W |
|
1 W |
|
4 W |
|
40 W |
|
|
|
| TE206 | 22 |
| FM hat gegenüber SSB den Vorteil der |
|
geringeren Beeinflussung durch Störquellen. |
|
besseren Kreisgüte. |
|
größeren Entfernungsüberbrückung. |
|
geringen Anforderungen an die Bandbreite. |
|
|
|
| TE317 | 23 |
| Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"? |
|
Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf. |
|
Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung. |
|
Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt. |
|
Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf. |
|
|
|
| TF301 | 24 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
|
sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
|
sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
|
bei 9 MHz. |
|
in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
|
|
|
| TF303 | 25 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
|
Amplitude des BFO. |
|
Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
|
Höhe der Versorgungsspannungen. |
|
Amplitude des VFO. |
|
|
|
| TF308 | 26 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
|
J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
|
J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
|
J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
|
|
|
| TF427 | 27 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe |
|
niederfrequent entkoppelt werden. |
|
mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden. |
|
nicht geerdet werden. |
|
gut abgeschirmt sein. |
|
|
|
| TG204 | 28 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
|
Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
|
langsamere Tastung. |
|
Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
|
Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
|
|
|
| TG230 | 29 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
|
Hochpassfilter |
|
Bandpass |
|
Tiefpassfilter |
|
Notchfilter |
|
|
|
| TG505 | 30 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
|
Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
|
Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
|
Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
|
Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
|
|
|
| TG514 | 31 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
|
sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
|
sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
|
sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
|
sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
|
|
|
| TG516 | 32 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
|
sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
|
sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
|
sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
|
sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
|
|
|
| TH114 | 33 |
| Ein Faltdipol hat einen Eingangswiderstand von ungefähr |
|
60 Ω. |
|
30-60 Ω. |
|
240 Ω. |
|
50 Ω. |
|
|
|
| TH154 | 34 |
| Eine λ/4-Groundplane-Antenne mit vier Radials soll für 7,1 MHz aus Drähten gefertigt werden. Für Strahler und Radials kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen Strahler und Radials sein? |
|
Strahler: 21,13 m, Radials: 10,56 m |
|
Strahler: 10,03 m, Radials: 10,03 m |
|
Strahler: 10,03 m, Radials: 20,07 m |
|
Strahler: 10,56 m, Radials: 21,13 m |
|
|
|
| TH204 | 35 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
|
ca. 30 Ω |
|
ca. 120 Ω |
|
ca. 60 bis 75 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
|
|
|
| TH209 | 36 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
|
2,5 dBi |
|
7,15 dBi |
|
5 dBi |
|
2,85 dBi |
|
|
|
| TH216 | 37 |
| Die Polarisation einer Antenne |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
|
|
| TH218 | 38 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
|
Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
|
|
|
| TH313 | 39 |
| Wann ist eine Speiseleitung asymmetrisch? |
|
Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z.B. Koaxialkabel. |
|
Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind. |
|
Wenn die Koaxial-Leitung Spannung gegen Erde führt. |
|
Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird. |
|
|
|
| TH418 | 40 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
|
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
|
|
|
| TI102 | 41 |
| Welche ionosphärischen Schichten bestimmen die Fernausbreitung in der Nacht? |
|
D- und E-Schicht |
|
D-, E- und F2-Schicht |
|
F2-Schicht |
|
F1- und F2-Schicht |
|
|
|
| TI106 | 42 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
200km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
|
400km Höhe. |
|
90 bis 120 km Höhe. |
|
|
|
| TI203 | 43 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
|
bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
|
|
|
| TI233 | 44 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Fast zu allen Zeiten lässt sich das Band für den Verkehr mit anderen Kontinenten nutzen. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band nur tagsüber und in der Dämmerungsperiode offen. Die Sprungsdistanz liegt zwischen 1000 km im Sonnenfleckenminimum und 400 km im Sonnenfleckenmaximum. Für Europaverbindungen ist das Band nur während des Sonnenfleckenmaximums im Sommer brauchbar, wenn fast keine tote Zone mehr vorhanden ist." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
30-m-Band. |
|
15-m-Band. |
|
20-m-Band. |
|
40-m-Band. |
|
|
|
| TI236 | 45 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
|
über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
|
über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
|
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
|
|
|
| TI305 | 46 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
|
Bodenwellenausbreitung genutzt. |
|
Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
|
ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
|
troposphärische Ausbreitung genutzt. |
|
|
|
| TJ114 | 47 |
| Welches dieser Messgeräte verfügt normalerweise über die höchste Genauigkeit bei Spannungsmessungen? |
|
Digitaloszilloskop |
|
Elektronisches Analogvoltmeter |
|
Interferenzwellenmesser |
|
Digitalvoltmeter |
|
|
|
| TJ204 | 48 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
|
Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
|
|
|
| TK103 | 49 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
|
Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
|
Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
|
Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
|
Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
|
|
|
| TK207 | 50 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer FM-Aussendung verringert werden? Durch die Verringerung der |
|
HF-Begrenzung. |
|
Trägerfrequenz. |
|
Hubeinstellung. |
|
Vorspannung in der Endstufe. |
|
|
|
| TK311 | 51 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
|
mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
|
höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
|
mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
|
höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
|
|
|