| TA110 | 1 |
| Der Pegelwert 120 dBμV/m entspricht einer elektrischen Feldstärke von |
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1000 V/m. |
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1 V/m. |
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1000 kV/m. |
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10 V/m. |
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| TA116 | 2 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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434,070 MHz. |
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145,000 MHz. |
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289,380 MHz. |
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723,450 MHz. |
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| TA122 | 3 |
| Welcher Wellenlänge λ entspricht die Frequenz f = 22 MHz? |
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λ = 14,33 m |
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λ = 136,3 m |
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λ = 12,93 m |
|
λ = 13,64 m |
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| TB104 | 4 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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positiv. |
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exponentiell. |
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logarithmisch. |
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negativ. |
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| TB501 | 5 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
|
Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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|
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| TB510 | 6 |
| Eine vertikale Dipolantenne wird mit 10 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 10 m Entfernung? |
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2,2 V/m |
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5,5 V/m |
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8,9 V/m |
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0,4 V/m |
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|
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| TB917 | 7 |
| Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf? |
|
55 W |
|
5 W |
|
27,5 W |
|
750 W |
|
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| TC107 | 8 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
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10 W |
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4,8 W |
|
0,5 W |
|
100 W |
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| TC310 | 9 |
| Mit einem Schalenkern dessen AL-Wert mit 250 angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl? |
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3 |
|
53 |
|
89 |
|
2828 |
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|
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| TC401 | 10 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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30 Windungen |
|
20 Windungen |
|
52 Windungen |
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180 Windungen |
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| TC613 | 11 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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im Kurzschluss. |
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im Leerlauf. |
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in Durchlassrichtung. |
|
in Sperrrichtung. |
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| TD103 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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0,065 μF |
|
650 nF |
|
0,650 μF |
|
650 000 pF |
|
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| TD206 | 13 |
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn 1. die Spule mehr Windungen erhält, 2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird, 3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird? |
|
Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer. |
|
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer. |
|
|
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| TD233 | 14 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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CW. |
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FM. |
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AM. |
|
SSB. |
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| TD417 | 15 |
| Ein Leistungsverstärker hebt die Eingangsleistung von 2,5 Watt auf 38 Watt Ausgangsleistung an. Dem entspricht eine Leistungsverstärkung von |
|
17,7 dB. |
|
11,8 dB. |
|
23,6 dB. |
|
15,2 dB. |
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| TD429 | 16 |
| Was ist die Ursache für Eigenschwingungen eines Verstärkers? |
|
Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung |
|
Unzulängliche Verstärkung |
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Unzulängliche Regelung der Stromversorgung |
|
Kopplung zwischen Ein- und Ausgang |
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| TD704 | 17 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
|
Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
|
Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
|
Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
|
Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
|
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|
| TE214 | 18 |
| Am Spektrumanalysator zeigt ein FM-Sender bei der Modulation mit einem 1-kHz-Ton die erste Trägernullstelle. Wie groß ist der Spitzenhub? |
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3,4 kHz |
|
1,7 kHz |
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4,8 kHz |
|
2,4 kHz |
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| TE216 | 19 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
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In kHz/V |
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Als Hub |
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Als Modulationsindex |
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In Rad/s |
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| TE217 | 20 |
| Der typische Hub eines NBFM-Signals (Schmalband-FM) im Amateurfunk beträgt |
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7,5 kHz. |
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25 kHz. |
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500 Hz. |
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3 kHz. |
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| TE304 | 21 |
| Wie erfolgt die Datenübertragung bei Packet-Radio? |
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Die Daten werden paketweise gesendet. Der Beginn eines Paketes wird durch ein Synchronisationszeichen eingeleitet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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Die Daten werden parallel ausgesendet. Der Takt wird im Empfänger aus den Daten zurückgewonnen. |
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Die Daten werden seriell ausgesendet. Es ist ein asynchrones Verfahren. |
|
Die Daten werden paketweise gesendet. Am Anfang erfolgt ein Startzeichen und am Ende ein Stoppzeichen. |
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| TE316 | 22 |
| Warum können auf einer Frequenz mehrere Stationen gleichzeitig Verbindungen in der Betriebsart Packet Radio haben? |
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Weil in dieser Betriebsart das so genannte "Multitasking" möglich ist. |
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Weil die Gesamtinformation einer Station in Teilinformationen zerlegt wird, die zeitversetzt gesendet werden, dazwischen ist genügend Zeit für andere Stationen. |
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Weil bei Packet-Radio die dazu benutzten Frequenzen im so genannten "Timesharing" genutzt werden. |
|
Weil es sich um digitale Übertragung handelt, die weit weniger störanfällig ist als analoge Übertragung. |
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| TE330 | 23 |
| Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen? |
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5 |
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32 |
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128 |
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64 |
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| TF306 | 24 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
|
272 MHz und 290 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
|
9 MHz und 281 MHz |
|
140,5 MHz und 281 MHz |
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| TF328 | 25 |
| Die Mischstufe eines Überlagerungsempfängers arbeitet |
|
im B-Betrieb. |
|
im A-Betrieb. |
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im linearen Bereich. |
|
im nichtlinearen Bereich. |
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| TF403 | 26 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
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Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
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Die Vorkreise in der Vorstufe |
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Die Filter im ZF-Verstärker |
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Die PLL-Frequenzaufbereitung |
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| TF438 | 27 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Passband-Tuning |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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| TF504 | 28 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
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als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
|
zur Speicherung von Frequenzen. |
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als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
|
zur Frequenzstabilisierung. |
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| TG204 | 29 |
| Wie können Tastklicks bei einem CW-Sender, die in einem Empfänger zu hören sind, verringert werden? Sie können verringert werden durch |
|
langsamere Tastung. |
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Verwendung eines sehr kleinen Hubes an der Taste. |
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Verwendung einer nicht abgeschirmten Leitung zur Taste. |
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Verrundung der Flanken des Tastsignals. |
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| TG207 | 30 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
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AM |
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NBFM |
|
FM |
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PM |
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| TG406 | 31 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
|
das Passband-Tuning. |
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die VOX. |
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die RIT. |
|
den Squelch. |
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| TG514 | 32 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
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sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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| TG516 | 33 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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| TG523 | 34 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH103 | 35 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
|
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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|
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| TH142 | 36 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
|
am Direktor. |
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am Reflektor. |
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am Dipol. |
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an Dipol und Reflektor. |
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| TH151 | 37 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
|
eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
|
einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
|
mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
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die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
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|
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| TH160 | 38 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
|
12,80 m |
|
13,20 m |
|
13,61 m |
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10,03 m |
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| TH202 | 39 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
|
ca. 60 Ω |
|
ca. 240 bis 300 Ω |
|
ca. 30 bis 60 Ω |
|
ca. 120 Ω |
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| TH217 | 40 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
|
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
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| TI110 | 41 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
|
E-Schicht |
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F1-Schicht |
|
F2-Schicht |
|
D-Schicht |
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| TI225 | 42 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer höheren MUF. |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
|
einer niedrigeren MUF. |
|
einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
|
|
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| TI235 | 43 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
|
40-m-Band. |
|
80-m-Band. |
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30-m-Band. |
|
20-m-Band. |
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| TJ110 | 44 |
| Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich? |
|
2,5 μA |
|
400 μA |
|
2,5 mA |
|
0,25 mA |
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| TJ201 | 45 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
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ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
|
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
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| TJ204 | 46 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur Feststellung der Resonanzfrequenz von Schwingkreisen. |
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| TJ304 | 47 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Oszilloskop |
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Dipmeter |
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Frequenzzähler |
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| TJ506 | 48 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
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Interferenzwellenmesser |
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Frequenzzähler |
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Spektrumanalysator |
|
Absorptionsfrequenzmesser |
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| TJ822 | 49 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung |
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des Wirkungsgrades eingesetzt. |
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der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt. |
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der Bandbreite eingesetzt. |
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der Antennenanpassung eingesetzt. |
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| TK111 | 50 |
| Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt? |
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Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA. |
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Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt. |
|
Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten. |
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Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind. |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
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die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
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die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
|
die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
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