| TB206 | 1 |
| Die Leerlaufspannung einer Spannungsquelle beträgt 5,0 V. Schließt man einen Belastungswiderstand mit 1,2 Ω an, so geht die Klemmenspannung der Spannungsquelle auf 4,8 V zurück. Wie hoch ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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8,2 Ω |
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0,05 Ω |
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0,25 Ω |
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0,2 Ω |
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| TB209 | 2 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Spannungsanpassung vorliegt? |
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RL » Ri |
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RL « Ri |
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RL = Ri |
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RL = 1/Ri |
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| TB708 | 3 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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| TC505 | 4 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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| TC523 | 5 |
| Die Hauptfunktion eines Optokopplers ist |
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die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht. |
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die Abgabe von Licht zur Signalanzeige. |
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die Entkopplung zweier Stromkreise. |
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die Erzeugung von Wechselstrom durch Licht. |
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| TC610 | 6 |
| Wie groß ist der Kollektorstrom eines bipolaren Transistors, wenn die Spannung an seiner Basis die gleiche Höhe hat wie die Spannung an seinem Emitter? |
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Es fließt kein Kollektorstrom. |
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Es fließt der maximale Kollektorstrom. |
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Es fließen ca. 5 bis 10 Milliampere. |
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Es fließen je nach Kollektorspannung 0,01 Ampere bis 1 Ampere. |
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| TD116 | 7 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
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0,255 μF |
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0,3 μF |
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0,027 μF |
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2,73 nF |
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| TD217 | 8 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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79,6 kHz |
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795,8 kHz |
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26,5 MHz |
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2,65 MHz |
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| TD231 | 9 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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CW. |
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SSB. |
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AM. |
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FM. |
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| TD234 | 10 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 500 Hz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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SSB. |
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FM. |
|
AM. |
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CW. |
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| TE305 | 11 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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| TF303 | 12 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Amplitude des BFO. |
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Amplitude des VFO. |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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| TF306 | 13 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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272 MHz und 290 MHz |
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9 MHz und 281 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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| TF429 | 14 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen eines Oszillators zu vermeiden, sollte |
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er in einem Metallkasten untergebracht werden. |
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die Speisespannung gesiebt sein. |
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er niederohmig HF-entkoppelt sein. |
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er nicht abgeschirmt werden. |
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| TF434 | 15 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
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fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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gute Erdung verbessert werden. |
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| TG216 | 16 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
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gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
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sehr gut gekühlt werden. |
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in PTFE eingehüllt werden. |
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frequenzmoduliert werden. |
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| TG229 | 17 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
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sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
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sollte alle Harmonischen durchlassen. |
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unterdrückt das Oberband. |
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sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
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| TG402 | 18 |
| In welcher der folgenden Antworten sind Betriebsarten aufgezählt, die man bei einem üblichen Kurzwellentransceiver einstellen kann? |
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USB, LSB, FM, RTTY, CW |
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USB, LSB, Amtor, Pactor, CW |
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USB, PSK31, FM, SSTV, CW |
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USB, LSB, FM, SSTV, CW |
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| TG516 | 19 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
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| TG517 | 20 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
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Die zweite Harmonische |
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Die vierte Harmonische |
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Die dritte Harmonische |
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Die fünfte Harmonische |
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| TG519 | 21 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
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in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
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in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
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in eine Antenne eingespeist werden. |
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in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
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| TG523 | 22 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH119 | 23 |
| Was sind typische KW-Amateurfunksendeantennen? |
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Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical- Quad-Antenne, Discone-Antenne, HB9CV-Antenne, Hornstrahler, J-Antenne, Sperrtopf, Parabolspiegel |
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Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Yagiantenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical-Quad-Antenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne |
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Langdraht-Antenne, Backfire-Antenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Helical-Antenne, Groundplane-Antenne, Doppelquad, Malteserkreuzantenne, Winkelreflektorantenne |
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Groundplane-Antenne, W3DZZ-Dipolantenne, Langyagi, Rhombus-Antenne, Kugelstrahler, Big Wheel-Antenne, J-Antenne, Ferritantenne, Schlitzantennen, Kreuzyagi-Antenne |
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| TH159 | 24 |
| Eine Delta-Loop-Antenne mit einer vollen Wellenlänge soll für 7,1 MHz aus Draht hergestellt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang muss der Draht insgesamt sein? |
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20,07 m |
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40,14 m |
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21,13 m |
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42,25 m |
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| TH160 | 25 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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10,03 m |
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13,61 m |
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12,80 m |
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13,20 m |
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| TH205 | 26 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
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| TH221 | 27 |
| Ein Kabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ω und vernachlässigbarer Dämpfung wird zur Speisung einer Faltdipol-Antenne verwendet. Welches VSWR kann man auf der Leitung erwarten? |
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ca. 3,2 bis 4 |
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5,7 |
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0,3 |
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ca. 1,5 bis 2 |
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| TH231 | 28 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
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kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
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erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
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erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
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induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
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| TH318 | 29 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
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ist fast unbegrenzt. |
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entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
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ist höher als im Freiraum. |
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ist geringer als im Freiraum. |
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| TH319 | 30 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
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ungefähr 1. |
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unbestimmt. |
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0,66. |
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0,1. |
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| TH410 | 31 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
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ist nahezu unendlich hoch. |
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ist gleich dem Wellenwiderstand. |
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beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
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beträgt nahezu Null. |
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| TH413 | 32 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
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50 Ω |
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25 Ω |
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100 Ω |
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200 Ω |
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| TI105 | 33 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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200 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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| TI110 | 34 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
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F2-Schicht |
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D-Schicht |
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F1-Schicht |
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E-Schicht |
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| TI224 | 35 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
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die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
|
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| TI301 | 36 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
|
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
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Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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Etwa doppelt so weit. |
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| TI311 | 37 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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E-Schicht. |
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D-Schicht. |
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F-Schicht. |
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| TJ210 | 38 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
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2,5 μH |
|
2,5 mH |
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5,7 μH |
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5,7 mH |
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| TJ508 | 39 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
|
die Auflösung. |
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die Messgenauigkeit. |
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die Stabilität. |
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die Langzeitstabilität. |
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| TJ805 | 40 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
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| TJ824 | 41 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
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3,33 |
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2,5 |
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3 |
|
2 |
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| TJ829 | 42 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
90 % der Amplitude gemessen. |
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10 % der Amplitude gemessen. |
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70 % der Amplitude gemessen. |
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50 % der Amplitude gemessen. |
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| TK113 | 43 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
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am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
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entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
|
rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
|
innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
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| TK120 | 44 |
| Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst |
|
die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
|
der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird. |
|
|
|
| TK202 | 45 |
| In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die |
|
Stromversorgung hervorgerufen werden. |
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Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden. |
|
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden. |
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Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden. |
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|
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| TK208 | 46 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
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bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
|
|
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| TK209 | 47 |
| Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird, |
|
3 kHz nicht überschreiten. |
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800 Hz nicht überschreiten. |
|
15 kHz nicht überschreiten. |
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1 kHz nicht überschreiten. |
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|
|
| TK301 | 48 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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| TL102 | 49 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
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sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
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sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
|
sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
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sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
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| TL204 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
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6,6 m |
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2,1 m |
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7,1 m |
|
5,0 m |
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| TL302 | 51 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
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|
|