| TA123 | 1 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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150,247 MHz. |
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148,927 MHz. |
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145,631 MHz. |
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135,754 MHz. |
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| TB210 | 2 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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| TB302 | 3 |
| Eine Blockbatterie hat eine Klemmenspannung von 9 V (EMK). Wie groß ist die elektrische Feldstärke zwischen den beiden Polen der Batterie bei einem Polabstand von 0,6 cm? |
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Zirka 1500 V/m |
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Zirka 5,4 V/m |
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Zirka 150 V/m |
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Zirka 15 V/m |
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| TB404 | 4 |
| Dauermagnete finden Anwendung in |
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Dreheisenmesswerken. |
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Drehspulmesswerken. |
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Spulenkernen. |
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Transformatorenkernen. |
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| TB503 | 5 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch |
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die Leistungsflussdichte im Speisepunkt der Antenne bestimmt. |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor) angegeben. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (Vektor des H-Feldes) angegeben. |
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die Richtung des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) angegeben. |
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| TB708 | 6 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
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erhöht sich um etwa 7 dB. |
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verringert sich um etwa 20 dB. |
|
erhöht sich um etwa 20 dB. |
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verringert sich um etwa 7 dB. |
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| TB901 | 7 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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| TC106 | 8 |
| Ein Widerstand von 50 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von 2 Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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316 V |
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700 V |
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100 V |
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25 V |
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| TC313 | 9 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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360 |
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20 |
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6 |
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400 |
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| TD103 | 10 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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0,065 μF |
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650 nF |
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0,650 μF |
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650 000 pF |
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| TD105 | 11 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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187,3 nH |
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1532 μH |
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1,873 μH |
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1,532 μH |
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| TD316 | 12 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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| TD411 | 13 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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| TE108 | 14 |
| Um unnötige Seitenband-Splatter zu vermeiden, sollte der Modulationsgrad eines AM-Signals unter |
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25 % liegen. |
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50 % liegen. |
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75 % liegen. |
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100 % liegen. |
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| TE109 | 15 |
| Welche Sendeverfahren weisen das größte Störpotential in Bezug auf NFVerstärkersysteme auf? |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Frequenzmodulation (FM). |
|
Frequenzumtastung (FSK) und Morsetelegrafie (CW). |
|
Frequenzmodulation (FM) und Frequenzumtastung (FSK). |
|
Einseitenbandmodulation (SSB) und Morsetelegrafie (CW). |
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|
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| TE312 | 16 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
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Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
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Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
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Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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| TE322 | 17 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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einen Fernschreiber. |
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| TF421 | 18 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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dreifachen der dritten ZF. |
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zweifachen der ersten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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| TF424 | 19 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
|
eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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eine Filterreaktion. |
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| TF427 | 20 |
| Um unerwünschte Abstrahlungen auf ein Minimum zu beschränken, sollte eine Mischstufe |
|
nicht geerdet werden. |
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gut abgeschirmt sein. |
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niederfrequent entkoppelt werden. |
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mit gut gesiebter Gleichspannung gespeist werden. |
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| TF434 | 21 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
|
zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
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gute Erdung verbessert werden. |
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fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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| TF506 | 22 |
| Bei einem Transceiver soll für Steuerungszwecke über die CAT-Schnittstelle der hexadezimale Wert "84h" eingestellt werden. Das dazu verwendete Steuerprogramm erlaubt aber nur eine dezimale Eingabe des Wertes. Welcher dezimale Wert muss eingegeben werden? |
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72 |
|
1344 |
|
132 |
|
01010100 |
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| TG214 | 23 |
| Für die Erzeugung eines SSB-Signals wird ein Gegentaktmodulator verwendet. Das zur Unterdrückung eines Seitenbandes nachgeschaltete Filter sollte über |
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455 kHz Bandbreite verfügen. |
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10,7 MHz Bandbreite verfügen. |
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800 Hz Bandbreite verfügen. |
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2,4 kHz Bandbreite verfügen. |
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| TG310 | 24 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
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zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
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zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
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zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
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zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
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| TG518 | 25 |
| Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im |
|
10-m-Amateurfunkband auftreten. |
|
LW-Bereich auftreten. |
|
MW-Bereich auftreten. |
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FM-Rundfunkbereich auftreten. |
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| TG523 | 26 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
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| TG524 | 27 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TG525 | 28 |
| Wie erfolgt die Messung der Leistungen, die zu unerwünschten Aussendungen führen, in Anlehnung an die EU-Normen? |
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Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter. |
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Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters. |
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Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts. |
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| TH124 | 29 |
| Eine Vertikalantenne erzeugt |
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einen flachen Abstrahlwinkel. |
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elliptische Polarisation. |
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zirkulare Polarisation. |
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einen hohen Abstrahlwinkel. |
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| TH152 | 30 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
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Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
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Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
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Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
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| TH155 | 31 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
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Je 10,03 m |
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Je 10,56 m |
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Je 21,13 m |
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Je 20,07 m |
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| TH215 | 32 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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die Erhöhung der Güte. |
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| TH232 | 33 |
| Mit einem Feldstärkemessgerät wurden Vergleichsmessungen zwischen Beam und Dipol durchgeführt. In einem Abstand von 32 m wurden folgende Feldstärken gemessen: Beam vorwärts: 300 μV/m, Beam rückwärts: 20 μV/m, Halbwellendipol in Hauptstrahlrichtung: 128 μV/m. Welcher Gewinn und welches Vor-Rück-Verhältnis ergibt sich daraus für den Beam? |
|
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB |
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Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB |
|
Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB |
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| TH314 | 34 |
| Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig. |
|
liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential. |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig. |
|
sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch. |
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| TH323 | 35 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
|
Es bleibt konstant. |
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Es erhöht sich. |
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Es fällt auf 1:1 ab. |
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Es nimmt ab. |
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|
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| TH328 | 36 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung |
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möglichst λ/4 lang sein. |
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geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen. |
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als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen. |
|
an keiner Stelle geerdet sein. |
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|
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| TH331 | 37 |
| Am Eingang einer Antennenleitung, deren Dämpfung mit 3 dB berechnet wurde, werden 10 Watt HF-Leistung eingespeist. Mit der am Leitungsende angeschlossenen Antenne misst man am Leitungseingang ein VSWR von 3. Mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne am Leitungsende beträgt das VSWR am Leitungseingang etwa 1. Was lässt sich aus diesen Messergebnissen schließen? |
|
Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab. |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an. |
|
Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 Watt HF-Leistung abgestrahlt. |
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| TH407 | 38 |
| Ein Dipol mit einem Fußpunktwiderstand von 60 Ω soll über eine λ/4-Transformationsleitung mit einem 240-Ω-Flachbandkabel gespeist werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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300 Ω |
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232 Ω |
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247 Ω |
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120 Ω |
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| TH413 | 39 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
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25 Ω |
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50 Ω |
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100 Ω |
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200 Ω |
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| TH421 | 40 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
|
führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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| TI210 | 41 |
| Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf |
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zirka 51°. |
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zirka 141°. |
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zirka 129°. |
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zirka 321°. |
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| TI224 | 42 |
| Die MUF für eine Funkstrecke ist |
|
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
|
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können. |
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| TI231 | 43 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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15-m-Band. |
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40-m-Band. |
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20-m-Band. |
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10-m-Band. |
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| TJ403 | 44 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
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die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
|
die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
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die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
|
die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
|
|
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| TJ805 | 45 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
|
Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
|
|
|
| TJ808 | 46 |
| Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument |
|
bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich. |
|
bei allen Signalformen möglich. |
|
nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich. |
|
nur bei sinusförmigen Signalen möglich. |
|
|
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| TJ826 | 47 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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Täglich |
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Gelegentlich |
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| TK101 | 48 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
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den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
|
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
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Empfindlichkeitssteigerung. |
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| TK117 | 49 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
|
Direktabsorption bezeichnet. |
|
Direktmischung bezeichnet. |
|
HF-Durchschlag bezeichnet. |
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Direkteinstrahlung bezeichnet. |
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| TL204 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 2-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 10,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
2,1 m |
|
5,0 m |
|
7,1 m |
|
6,6 m |
|
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| TL305 | 51 |
| Welche der Antworten a bis d enthält die heutzutage normgerechten Adern-Kennfarben von 3-adrigen, isolierten Energieleitungen und -kabeln in der Abfolge: Schutzleiter, Außenleiter, Neutralleiter? |
|
grüngelb, blau, braun oder schwarz |
|
grau, schwarz, rot |
|
grüngelb, braun, blau |
|
braun, grüngelb, blau |
|
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|