| TA107 | 1 |
| Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen |
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23,5 dB. |
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11,7 dB. |
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47 dB. |
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52 dB. |
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| TA123 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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145,631 MHz. |
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150,247 MHz. |
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135,754 MHz. |
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148,927 MHz. |
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| TB304 | 3 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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2,6 kV |
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600 V |
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60 kV |
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6 kV |
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| TB921 | 4 |
| Ein Spannungsmesser und ein Amperemeter werden für die Ermittlung der Gleichstromeingangsleistung einer Schaltung verwendet. Der Spannungsmesser zeigt 10 V, das Amperemeter 10 A an. Falls beide dabei im Rahmen ihrer Messgenauigkeit jeweils einen um 5 % zu geringen Wert anzeigen würden, würde man die elektrische Leistung um |
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10,25 % zu hoch bestimmen. |
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9,75 % zu niedrig bestimmen. |
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5 % zu niedrig bestimmen. |
|
5 % zu hoch bestimmen. |
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| TC105 | 5 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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700 V |
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1 V |
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0,1 kV |
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10 V |
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| TC115 | 6 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
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Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
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Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
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Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
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Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
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| TC203 | 7 |
| Ein verlustloser Kondensator wird an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen. Welche Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom stellt sich ein? |
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Der Strom eilt der Spannung um 45° voraus. |
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Der Strom eilt der Spannung um 90° voraus. |
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Die Spannung eilt dem Strom um 90° voraus. |
|
Die Spannung eilt dem Strom um 45° voraus. |
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| TC204 | 8 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand eines Kondensators mit zunehmender Frequenz? |
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Er wird unendlich. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt ab. |
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Er nimmt zu. |
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| TC506 | 9 |
| Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend? |
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An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an. |
|
An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an. |
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| TC613 | 10 |
| Bei einem bipolaren Transistor in leitendem Zustand befindet sich die Emitter-Basis-Diode |
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im Leerlauf. |
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in Sperrrichtung. |
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im Kurzschluss. |
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in Durchlassrichtung. |
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| TC720 | 11 |
| Berechnen Sie den dezimalen Wert der 8-Bit-Dualzahl 10001110. Die Dezimalzahl lautet |
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248. |
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142. |
|
156. |
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78. |
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| TC721 | 12 |
| Wie lautet der dezimale Wert der zweistelligen Hexadezimalzahl 1A? Die Dezimalzahl lautet |
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160. |
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16. |
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26. |
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11. |
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| TD216 | 13 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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159 Hz |
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15,9 kHz |
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1,59 kHz |
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159,1 kHz |
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| TD218 | 14 |
| Wie ergibt sich die Bandbreite B eines Schwingkreises aus der Resonanzkurve? |
| Für HF-Filter sollten vorzugsweise |
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Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
|
Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist. |
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| TD612 | 15 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Frequenz erhöht sich. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
|
Die Frequenz bleibt stabil . |
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Die Frequenz verringert sich. |
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| TE323 | 16 |
| Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite? |
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Pactor. |
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Amtor. |
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PSK31. |
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RTTY. |
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| TE326 | 17 |
| Wie nennt man eine Darstellung der Empfangssignale auf einem Computer, wobei als horizontale Achse die Frequenz, als vertikale Achse die Zeit und als Stärke des Signals die Breite einer Linie dargestellt wird? |
|
Lissajous-Figuren |
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Wasserfalldiagramm |
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Fourieranalyse |
|
Schmetterlingsdarstellung |
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| TE327 | 18 |
| Was ist ein Unterschied zwischen den Betriebsarten ATV und SSTV? |
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SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder. |
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SSTV wird auf UKW, ATV auf Kurzwelle verwendet. |
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SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV. |
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SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe. |
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| TF106 | 19 |
| Wie groß sollte die Bandbreite des Filters für die 1. ZF in einem durchstimmbaren Empfänger sein? |
|
Sie muss den vollen Abstimmbereich des Empfängers umfassen.. |
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Mindestens so groß wie das breiteste zu empfangende Amateurband. |
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Mindestens so groß wie die größte benötigte Bandbreite der vorgesehenen Betriebsarten. |
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Mindestens so groß wie die doppelte Bandbreite der jeweiligen Betriebsart. |
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| TF214 | 20 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
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Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
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Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
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| TF307 | 21 |
| Ein Doppelsuper hat eine erste ZF (ZF1) von 10,7 MHz und eine zweite ZF (ZF2) von 450 kHz. Die Empfangsfrequenz soll 28 MHz sein. Die Oszillatoren sollen oberhalb des Nutzsignals schwingen. Welche Frequenzen sind für den VFO und den CO erforderlich, wenn die Oszillatoren oberhalb des Mischer-Eingangssignals schwingen sollen? |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 39,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 38,7 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 11,15 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 28,45 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 17,75 MHz |
|
1. Oszillatorfrequenz: fo1 = 11,15 MHz 2. Oszillatorfrequenz: fo2 = 38,7 MHz |
|
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| TF404 | 22 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
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eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
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aus Widerstandsdraht bestehen. |
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freitragend sein. |
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um einen Stahlkern gewickelt sein. |
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| TF434 | 23 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
|
gute Erdung verbessert werden. |
|
fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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| TF442 | 24 |
| Was bedeutet die Rauschzahl von 1,8 dB bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Vorverstärkers hat ein |
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um 1,8 dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 151 % höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um etwa 66 % geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 1,8 dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
|
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| TG207 | 25 |
| Wenn der Stromversorgung einer Endstufe NF-Signale überlagert sind, kann dies unerwünschte Modulation der Sendefrequenz erzeugen. Diese zeigt sich als |
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NBFM |
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PM |
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FM |
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AM |
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| TG213 | 26 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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|
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| TG228 | 27 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
|
unmittelbar gekoppelt werden. |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
|
gut gefiltert werden. |
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an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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|
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| TG303 | 28 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
|
B- oder C-Betrieb sein |
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AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
|
A-, AB- oder B-Betrieb sein |
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| TG306 | 29 |
| Die Ausgangsanpassschaltung und das Filter eines HF-Verstärkers im C-Betrieb sollten |
|
in einem auf Masse liegenden Metallkasten untergebracht werden. |
|
hinter dem Verstärker aufgestellt werden, um die Kühlung zu verbessern. |
|
vor dem Verstärker eingebaut werden. |
|
direkt an der Antenne befestigt werden. |
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| TH209 | 30 |
| Ein Antennenhersteller gibt den Gewinn einer Antenne mit 5 dBd an. Wie groß ist der Gewinn der Antenne in dBi? |
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2,85 dBi |
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7,15 dBi |
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2,5 dBi |
|
5 dBi |
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| TH218 | 31 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
|
Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
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Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
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|
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| TH231 | 32 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
|
kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
|
erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
|
induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
|
erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
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|
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| TH418 | 33 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
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| TI112 | 34 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
|
|
| TI203 | 35 |
| Eine Aussendung auf 14,18 MHz kann von der Funkstelle A in einer Entfernung von 1500 km, nicht jedoch von der Funkstelle B in 60 km Entfernung empfangen werden. Der Grund hierfür ist, dass |
|
bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist. |
|
Funkstelle B sich innerhalb der ersten Sprungzone befindet. |
|
die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben. |
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zwei an verschiedenen ionosphärischen Schichten reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen |
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| TI220 | 36 |
| Unter dem Begriff "short skip" versteht man Funkverbindungen oberhalb 21 MHz mit Sprungentfernungen unter 1000 km, die |
|
durch Reflexion an hochionisierten D-Schichten ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F1-Schicht ermöglicht werden. |
|
bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Reflexion an der F2-Schicht ermöglicht werden. |
|
durch Reflexion an einer sporadisch auftretenden E-Schicht ermöglicht werden. |
|
|
|
| TI239 | 37 |
| Welches dieser Frequenzbänder kann am ehesten bei einem Sonnenfleckenminimum für dauerhafte Weitverkehrsverbindungen verwendet werden? |
|
14 MHz |
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28 MHz |
|
7 MHz |
|
3,5 MHz |
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|
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| TI301 | 38 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
|
Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa doppelt so weit. |
|
Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
|
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
|
|
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| TI304 | 39 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
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|
|
| TI311 | 40 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
|
E-Schicht. |
|
E-Schicht in Äquatornähe. |
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F-Schicht. |
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D-Schicht. |
|
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| TI312 | 41 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
|
FM |
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RTTY |
|
SSB |
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CW |
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| TI314 | 42 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
|
besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
|
Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
|
geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
|
Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
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|
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| TJ208 | 43 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
|
± 135 kHz |
|
± 13,5 kHz |
|
± 213 Hz |
|
± 213 kHz |
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|
|
| TJ502 | 44 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
|
|
| TJ801 | 45 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
|
|
|
| TJ814 | 46 |
| Ein abgestimmter Kreis wird mit einem Dipmeter geprüft. Um eine Änderung der Resonanzfrequenz zu vermeiden, ist |
|
höchstmögliche Kopplung erforderlich. |
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Widerstandskopplung erforderlich. |
|
eine starke Kopplung erforderlich. |
|
eine verhältnismäßig lose Kopplung erforderlich. |
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|
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| TJ817 | 47 |
| Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders? |
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Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger |
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Frequenzzähler und unmodulierter Träger |
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Frequenzzähler und modulierter Träger |
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Oszilloskop und unmodulierter Träger |
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| TJ828 | 48 |
| Womit misst man am einfachsten die Hüllkurvenform eines HF-Signals? Man misst es am einfachsten mit einem |
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empfindlichen Dipmeter in Stellung Wellenmessung. |
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breitbandigen Oszilloskop. |
|
hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC. |
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breitbandigen Detektor und Kopfhörer. |
|
|
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| TK113 | 49 |
| Ein Funkamateur wohnt in einem Reihenhaus. An welcher Stelle sollte die KW-Drahtantenne angebracht werden, um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen? Sie sollte möglichst |
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entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne angebracht werden. |
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am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne angebracht werden. |
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rechtwinklig zur Häuserzeile angebracht werden. |
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innerhalb des Dachbereichs angebracht werden. |
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| TK219 | 50 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
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einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
|
dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
|
Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
|
Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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| TK301 | 51 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
|
auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
|
auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
|
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