| TB903 | 1 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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| TB907 | 2 |
| Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"? |
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Es ist die durchschnittliche Leistung der Amateurfunkstelle wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es ist die Leistung, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser die gleiche Feldstärke erzeugt wie eine im Vergleich herangezogene reale Antenne, in die eine Antenneneingangsleistung P eingespeist wird. |
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Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist. |
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Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet. |
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| TB915 | 3 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
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250 mA |
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750 mA |
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36 A |
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4 A |
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| TC114 | 4 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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| TC205 | 5 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
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159 Ω |
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31,8 Ω |
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1,59 kΩ |
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318 Ω |
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| TC209 | 6 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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| TC313 | 7 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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400 |
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6 |
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360 |
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20 |
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| TC503 | 8 |
| Eine in Sperrrichtung betriebene Diode hat |
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einen hohen Widerstand. |
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eine geringe Impedanz. |
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eine hohe Induktivität. |
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eine hohe Kapazität. |
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| TC506 | 9 |
| Bei welcher Bedingung wird eine Siliziumdiode leitend? |
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An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,1 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 5,0 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,0 Volt, an der Katode 5,7 Volt an. |
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An der Anode liegen 5,7 Volt, an der Katode 6,4 Volt an. |
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| TC718 | 10 |
| Worauf beruht die Verstärkerwirkung von Elektronenröhren? |
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Die Anodenspannung steuert das magnetische Feld an der Anode und damit den Anodenstrom. |
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Die Katodenvorspannung steuert das magnetische Feld an der Katode und damit den Gitterstrom. |
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Die Heizspannung steuert das elektrische Feld an der Katode und damit den Anodenstrom. |
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Das von der Gitterspannung hervorgerufene elektrische Feld steuert den Anodenstrom. |
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| TD103 | 11 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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0,650 μF |
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650 000 pF |
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650 nF |
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0,065 μF |
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| TD233 | 12 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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FM. |
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AM. |
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CW. |
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SSB. |
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| TD410 | 13 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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100 Ω ... 1 kΩ |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
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10 kΩ ... 200 kΩ |
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| TD423 | 14 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 40 Watt |
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≈ 100 Watt |
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≈ 80 Watt |
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≈ 60 Watt |
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| TE208 | 15 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
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Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
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Frequenzmodulation zu erzeugen. |
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Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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CW-Signale zu erzeugen. |
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| TE306 | 16 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 1200-Baud-Packet-Radio-AFSK-Signal? |
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25 kHz |
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12 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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ca. 3 kHz |
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| TE315 | 17 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
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wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
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besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
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| TE318 | 18 |
| Welches der genannten Übertragungsverfahren passt die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch den Kanaleigenschaften an? |
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Pactor. |
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SSTV. |
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Packet-Radio. |
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RTTY. |
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| TF214 | 19 |
| An welcher Stelle einer Amateurfunkanlage sollte ein VHF-Vorverstärker eingefügt werden? |
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Möglichst unmittelbar vor dem Empfängereingang |
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Möglichst direkt an der VHF-Antenne |
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Zwischen Stehwellenmessgerät und Empfängereingang |
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Zwischen Senderausgang und Antennenkabel |
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| TF401 | 20 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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39,2 MHz |
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48,9 MHz |
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49,9 MHz |
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17,8 MHz |
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| TF416 | 21 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
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35,64 MHz auftreten. |
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24,94 MHz auftreten. |
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10,7 MHz auftreten. |
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3,54 MHz auftreten. |
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| TF439 | 22 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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| TF441 | 23 |
| Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein |
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um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
|
um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG213 | 24 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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| TG302 | 25 |
| Was kann man bezüglich der Ausgangsleistung eines SSB-Senders in Abhängigkeit von der Modulation aussagen? |
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Sie reduziert sich um 50 %, wenn der Sender moduliert wird. |
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Sie ist sehr gering, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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Sie ist unabhängig von der Modulation. |
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Sie ist am höchsten, wenn der Sender nicht moduliert wird. |
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| TG303 | 26 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
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B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB- oder B-Betrieb sein |
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AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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| TG304 | 27 |
| Welche Betriebsart der Leistungsverstärkerstufe eines Senders erzeugt grundsätzlich den größten Oberschwingungsanteil? |
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AB-Betrieb |
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B-Betrieb |
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C-Betrieb |
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A-Betrieb |
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| TG405 | 28 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
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RIT-Betrieb |
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VOX-Betrieb |
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SSB-Betrieb |
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PTT-Betrieb |
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| TH122 | 29 |
| Eine Marconi-Antenne ist |
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eine vertikale Halbwellenantenne. |
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eine Groundplane-Antenne mit abgestimmten Radials. |
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eine gegen Erde erregte λ/4-Vertikalantenne. |
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eine horizontale λ/2-Langdrahtantenne. |
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| TH151 | 30 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
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einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
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die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
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mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
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| TH152 | 31 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
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Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
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Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
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Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
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Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
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| TH202 | 32 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 30 bis 60 Ω |
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ca. 120 Ω |
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| TH231 | 33 |
| Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses |
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erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz. |
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induziert keine Störungen in horizontalen Antennen. |
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erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen. |
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kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren. |
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| TH327 | 34 |
| Um Ordnung in der Amateurfunkstelle herzustellen, verlegen Sie alle Netzanschlusskabel und HF-Speiseleitungen in einem Kabelkanal. Welche Nachteile kann diese Maßnahme haben? |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Netzstörungen hervorrufen. |
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Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen. |
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Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50-Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen. |
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| TH421 | 35 |
| Fehlanpassungen, schlecht montierte Steckverbindungen oder Beschädigungen von HF-Übertragungsleitungen |
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führen zur Erzeugung unerwünschter Aussendungen, da innerhalb der erforderlichen Bandbreite keine Anpassung gegeben ist. |
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führen zu Reflektionen des übertragenen HFSignals und zu einem erhöhten VSWR. |
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führen zu einem VSWR von kleiner oder gleich 1. |
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führen zur einer Überbeanspruchung der angeschlossenen Antenne. |
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| TI107 | 36 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
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70 km Höhe. |
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1500 km Höhe. |
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360 km Höhe. |
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100 km Höhe. |
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| TI207 | 37 |
| Wie groß ist in etwa die maximale Entfernung, die ein KW-Signal bei Reflexion an der E-Schicht auf der Erdoberfläche mit einem Sprung (Hop) überbrücken kann? Sie beträgt ungefähr |
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1100 km |
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4500 km |
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2200 km |
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9000 km |
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| TI208 | 38 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
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von der Sendeleistung. |
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vom Antennengewinn. |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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von der Polarisation. |
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| TI209 | 39 |
| Was ist mit der Aussage "Funkverkehr über den langen Weg (long path)" gemeint? |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen - "lange Wege" - zu überbrücken. |
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Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegen gesetzte Richtung. |
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Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Schichten in großer Höhe. Die Sprungsdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen "sehr langen Weg" zurücklegen. |
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Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten Mehrfachreflexionen mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als "Echo" im Empfänger wieder. Sie laufen also den "langen Weg einmal um die Erde". |
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| TI219 | 40 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
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Breitbandiges Rauschen. |
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Flatterfading. |
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Hohe Signalstärken. |
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Sferic-Geräusche. |
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| TI236 | 41 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
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über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
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über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
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über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
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über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
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| TI308 | 42 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
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mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
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| TJ605 | 43 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
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der Frequenzdrift. |
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der Oberwellenausstrahlungen. |
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des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
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der genauen Sendefrequenz. |
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| TJ815 | 44 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
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Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
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Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
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Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
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| TK102 | 45 |
| Welche Effekte werden durch Intermodulation hervorgerufen? |
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Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt. |
|
Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch unverständlich. |
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Es treten Pfeifstellen gleichen Abstands im gesamten Empfangsbereich auf. |
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Es treten Phantomsignale auf, die bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg verschwinden. |
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| TK120 | 46 |
| Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst |
|
die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
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der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird. |
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das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
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die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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| TK214 | 47 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
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Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
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Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
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Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
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| TK218 | 48 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
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der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
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der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
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der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
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der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
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| TL212 | 49 |
| Für Ihre Yagi-Antenne, die an einem hohen Mast befestigt ist, beträgt der Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung 20 m. Da die Antenne jedoch über gefährdete Orte hinweg strahlt, dringt nur ein Teil des Feldes in den Bereich unterhalb der Antenne. Sie ermitteln einen kritischen Winkel von 40° und ersehen im Strahlungsdiagramm der Antenne eine Winkeldämpfung von 6 dB. Auf welchen Wert verringert sich dann der Sicherheitsabstand? |
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Er verringert sich auf 5,02 m. |
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Er verringert sich auf 10 m. |
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Er verringert sich nicht. |
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Er verringert sich auf 3,33 m. |
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| TL302 | 50 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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| TL303 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
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Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
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Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
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