| TA114 | 1 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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20 MHz. |
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20 kHz. |
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2 MHz. |
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200 kHz. |
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| TA115 | 2 |
| Die zweite Harmonische der Frequenz 3,730 MHz befindet sich auf |
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7,460 MHz. |
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14,920 MHz. |
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1,865 MHz. |
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11,190 MHz. |
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| TA116 | 3 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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289,380 MHz. |
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145,000 MHz. |
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723,450 MHz. |
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434,070 MHz. |
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| TA118 | 4 |
| Die digitale Anzeige eines Senders hat eine Anzeigegenauigkeit von 10 ppm. Sie zeigt die Sendefrequenz von 14,25 MHz an. In welchen Grenzen kann sich die tatsächliche Frequenz bewegen? |
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Zwischen 14,248575 und 14,251425 MHz |
|
Zwischen 14,24998575 und 14,25001425 MHz |
|
Zwischen 14,249998575 und 14,250001425 MHz |
|
Zwischen 14,2498575 und 14,2501425 MHz |
|
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| TB303 | 5 |
| Die elektrische Feldstärke um einen einzelnen Leiter ist proportional |
|
zur Länge des Leiters. |
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zum Strom durch den Leiter. |
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zum Querschnitt des Leiters. |
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zur Spannung am Leiter. |
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| TB707 | 6 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
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proportional zur Bandbreite. |
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proportional zum Signal-Rauschabstand. |
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umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
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umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
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| TB924 | 7 |
| In welcher Antwort sind alle dargestellten Zusammenhänge zwischen Widerstand, Leistung, Spannung und Strom richtig? |
|
R = P/U²; R = P·I² |
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R = U²/P; R = P·I² |
|
R = U²·P; R = P/I² |
|
R = U²/P; R = P/I² |
|
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| TC109 | 8 |
| Ein Widerstand hat eine Toleranz von 10 %. Bei einem nominalen Widerstandswert von 5,6 kΩ liegt der tatsächliche Wert zwischen |
|
4,7 und 6,8 kΩ. |
|
5,2 und 6,3 kΩ. |
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5040 und 6160 Ω. |
|
4760 und 6440 Ω. |
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| TC208 | 9 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
|
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
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| TC317 | 10 |
| Für die Unterdrückung parasitärer Schwingungen kann eine verlustbehaftete Drosselspule verwendet werden. Wie wird eine solche Spule gebaut? |
|
Es wird eine freitragende Spule aus dickem Kupferdraht, der mit einem Silberbelag versehen ist, hergestellt. |
|
Es wird ein Kohleschichtwiderstand mit niedrigem Widerstandswert verwendet. |
|
Die Spule wird um einen Widerstand mit niedrigem Widerstandswert gewickelt. |
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Es wird ein dicker Kupferdraht um einen Widerstand mit sehr hohem Widerstandswert gewickelt. |
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| TC505 | 11 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
|
Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
|
Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
|
Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
|
Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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| TC702 | 12 |
| Welche Funktion hat ein Gatter? |
|
Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern. |
|
Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern. |
|
Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt. |
|
Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale. |
|
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| TD105 | 13 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
|
187,3 nH |
|
1,532 μH |
|
1,873 μH |
|
1532 μH |
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| TD610 | 14 |
| Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für |
|
FM-Demodulatoren. |
|
Modulatoren. |
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Oszillatoren. |
|
Verstärker. |
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| TE204 | 15 |
| Wodurch wird bei Frequenzmodulation die Lautstärke-Information übertragen? |
|
Durch die Größe der Trägerfrequenzauslenkung. |
|
Durch die Änderung der Geschwindigkeit des Frequenzhubes. |
|
Durch die Geschwindigkeit der Trägerfrequenzänderung. |
|
Durch die Größe der Amplitude des HF-Signals. |
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|
|
| TE208 | 16 |
| Die Änderung der Kapazität einer über einen Quarzoszillator angeschalteten Varicap-Diode stellt eine Möglichkeit dar |
|
Frequenzmodulation zu erzeugen. |
|
Zweiseitenbandmodulation zu erzeugen. |
|
CW-Signale zu erzeugen. |
|
Amplitudenmodulation zu erzeugen. |
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| TE216 | 17 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
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Als Modulationsindex |
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In Rad/s |
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Als Hub |
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In kHz/V |
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| TE305 | 18 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
|
Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
|
Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
|
Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
|
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
|
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| TE312 | 19 |
| Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio? |
|
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt. |
|
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein. |
|
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung. |
|
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt. |
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|
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| TE313 | 20 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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20 kHz |
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ca. 3 kHz |
|
ca. 6,6 kHz |
|
12,5 kHz |
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| TF302 | 21 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
|
Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
|
Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
|
Es ist das ZF-Signal des BFO. |
|
Es ist das HF-Signal des VFO. |
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| TF327 | 22 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
|
Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
|
Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
|
Der Transistor ist hochohmig. |
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|
|
| TF407 | 23 |
| Welche Baugruppe sollte für die Erzeugung eines unterdrückten Zweiseitenband-Trägersignals verwendet werden? |
|
Quarzfilter |
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Balancemischer |
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Gegentakt-Transistor |
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Doppeldiode |
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| TF502 | 24 |
| Wozu kann eine DSP-Signalverarbeitung bei einem Amateurfunkgerät beispielsweise dienen? |
|
Zur digitalen Erzeugung der Empfänger-Regelspannung aus dem Audiosignal. |
|
Zur direkten Modulation der Sendeendstufen und zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen. |
|
Zur Beseitigung von Spiegelfrequenzen und zur weitgehenden Unterdrückung von Nebenaussendungen. |
|
Zur weitgehenden Unterdrückung von Störgeräuschen oder zur Dynamikkompression. |
|
|
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| TG506 | 25 |
| Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an: |
|
Um die Sendeleistung zu reduzieren. |
|
Um die Oberwellen zu verringern. |
|
Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen. |
|
Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern. |
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| TG517 | 26 |
| Welche Harmonische eines 70-cm-Senders führt am ehesten zu Störungen im UHF-Bereich? |
|
Die dritte Harmonische |
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Die vierte Harmonische |
|
Die zweite Harmonische |
|
Die fünfte Harmonische |
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| TH115 | 27 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
|
zwei Wellenlängen. |
|
einer Halbwellenlänge. |
|
einer Wellenlänge. |
|
vier Wellenlängen. |
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| TH211 | 28 |
| Die Halbwertsbreite einer Antenne ist der Winkelbereich, innerhalb dem |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt. |
|
die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt. |
|
die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den 1/√2-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt. |
|
die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt. |
|
|
|
| TH220 | 29 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung werden von der Zuleitung auf die Antenne übertragen? |
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75 % |
|
25 % |
|
29 % |
|
50 % |
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| TH319 | 30 |
| Der Verkürzungsfaktor einer luftisolierten Paralleldrahtleitung ist |
|
unbestimmt. |
|
0,1. |
|
0,66. |
|
ungefähr 1. |
|
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| TH413 | 31 |
| Eine Halbwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende mit 50 Ω abgeschlossen. Wie groß ist die Eingangsimpedanz am anderen Ende dieser Leitung? |
|
25 Ω |
|
100 Ω |
|
200 Ω |
|
50 Ω |
|
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| TI107 | 32 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
|
1500 km Höhe. |
|
100 km Höhe. |
|
70 km Höhe. |
|
360 km Höhe. |
|
|
|
| TI111 | 33 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
|
unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
|
erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
|
von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
|
nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
|
|
|
| TI208 | 34 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
|
vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
|
vom Antennengewinn. |
|
von der Sendeleistung. |
|
von der Polarisation. |
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| TI223 | 35 |
| Die höchste Frequenz, bei der eine zufrieden stellende Kommunikation zwischen zwei Funkstellen im HF-Bereich gewährleistet ist, wird als |
|
kritische Grenzfrequenz bezeichnet (Fkrit). |
|
höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF). |
|
optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (Fopt). |
|
höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF). |
|
|
|
| TI229 | 36 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
|
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
|
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
|
|
|
| TI307 | 37 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
|
|
|
| TI308 | 38 |
| Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil |
|
mit dem Polarlicht starke sporadische D-Schichten auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht stark ionisierte Bereiche auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Inversionsfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
mit dem Polarlicht starke Magnetfelder auftreten, die Reflexionen erzeugen. |
|
|
|
| TI310 | 39 |
| Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus? |
|
CW-Signale haben einen besseren Ton. |
|
Die Lesbarkeit der FM-Signale verbessert sich. |
|
CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton. |
|
Die Lesbarkeit der SSB-Signale verbessert sich. |
|
|
|
| TJ113 | 40 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
|
der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
|
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
|
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
|
der Genauigkeit des Instruments. |
|
|
|
| TJ201 | 41 |
| Ein Dipmeter ist beispielsweise |
|
ein abstimmbarer Oszillator mit Drehspulmesswerk, das anzeigt, wenn dem Oszillator durch einen angekoppelten Schwingkreis bei einer Frequenz Energie entzogen oder zugeführt wird. |
|
ein selektiver Feldstärkemesser, der den Maximalwert der elektrischen Feldstärke anzeigt und der zur Überprüfung der Nutzsignal- und Nebenwellenabstrahlungen eingesetzt werden kann. |
|
ein auf eine feste Frequenz eingestellter RC-Schwingkreis mit einem Indikator, der anzeigt, wie stark die Abstrahlung unerwünschter Oberwellen ist. |
|
eine abgleichbare Stehwellenmessbrücke, mit der der Reflexionsfaktor und der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Antenne oder einer LC-Kombination gemessen werden kann. |
|
|
|
| TJ405 | 42 |
| Welches dieser Instrumente kann für die Anzeige der Anpassung zwischen einem UHF-Sender und der Speiseleitung verwendet werden? |
|
Universalmessgerät mit Widerstandsanzeige |
|
Interferometer |
|
Reflektometer |
|
Anpassungsübertrager |
|
|
|
| TJ504 | 43 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
|
10 Hz. |
|
100 MHz. |
|
100 Hz. |
|
1 kHz. |
|
|
|
| TJ602 | 44 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser hat normalerweise eine Genauigkeit von etwa |
|
5 %. |
|
0,001 %. |
|
0,05 %. |
|
1 %. |
|
|
|
| TJ606 | 45 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
|
von Signalen an der Bandgrenze. |
|
der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
|
der Empfängerübersteuerung. |
|
der Übermodulation. |
|
|
|
| TJ824 | 46 |
| Zur Überprüfung eines Stehwellenmessgerätes wird dessen Ausgang mit einem 150-Ω-Widerstand abgeschlossen. Welches Stehwellenverhältnis muss das Messgerät anzeigen, wenn die Impedanz von Messgerät und Sender 50 Ω beträgt? |
|
3,33 |
|
2,5 |
|
3 |
|
2 |
|
|
|
| TK107 | 47 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
|
wird Netzbrummen unterdrückt. |
|
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
|
werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
|
|
|
| TK207 | 48 |
| Durch welche Maßnahme kann die übermäßige Bandbreite einer FM-Aussendung verringert werden? Durch die Verringerung der |
|
Vorspannung in der Endstufe. |
|
Hubeinstellung. |
|
HF-Begrenzung. |
|
Trägerfrequenz. |
|
|
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| TK314 | 49 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
|
in Epoxydharz eingegossen wird. |
|
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
|
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
|
|
|
| TL201 | 50 |
| Sie besitzen eine λ/4-Vertikalantenne. Da Sie für diese Antenne keine Selbsterklärung abgeben möchten und somit nur eine Strahlungsleistung von weniger als 10 W EIRP verwenden dürfen, müssen Sie die Sendeleistung soweit reduzieren, dass Sie unter diesem Wert bleiben. Wie groß darf die Sendeleistung ohne Berücksichtigung der Kabelverluste dabei sein? |
|
3 Watt |
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2 Watt |
|
5 Watt |
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10 Watt |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
|
die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
|
|
|