| TA124 | 1 |
| Eine Wellenlänge von 69 cm entspricht einer Frequenz von |
|
435,574 MHz. |
|
440,317 MHz. |
|
430,162 MHz. |
|
434,783 MHz. |
|
|
|
| TB210 | 2 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
|
Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
|
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
|
|
|
| TB402 | 3 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
|
0,25 mT |
|
2,5 mT |
|
0,25 T |
|
2,5 T |
|
|
|
| TB511 | 4 |
| Eine Yagiantenne mit 12,15 dBi Antennengewinn wird mit 250 W Senderleistung direkt gespeist. Welche elektrische Feldstärke ergibt sich bei Freiraumausbreitung in 30 m Entfernung? |
|
11,8 V/m |
|
15,1 V/m |
|
9,2 V/m |
|
353 V/m |
|
|
|
| TB708 | 5 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
|
erhöht sich um etwa 7 dB. |
|
erhöht sich um etwa 20 dB. |
|
verringert sich um etwa 7 dB. |
|
verringert sich um etwa 20 dB. |
|
|
|
| TB804 | 6 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
|
Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
|
Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
|
Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
|
Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
|
|
|
| TB902 | 7 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
|
|
| TB903 | 8 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
|
die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
|
|
| TB916 | 9 |
| Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt |
|
200 W. |
|
100 W. |
|
141 W. |
|
283 W. |
|
|
|
| TC107 | 10 |
| Welche Belastbarkeit muss ein Vorwiderstand haben, an dem bei einem Strom von 48 mA eine Spannung von 208 V abfallen soll? |
|
4,8 W |
|
100 W |
|
0,5 W |
|
10 W |
|
|
|
| TC112 | 11 |
| Ein Lastwiderstand besteht aus zwölf parallelgeschalteten 600-Ω-Drahtwiderständen. Er eignet sich höchstens |
|
für UHF-Senderausgänge mit 50 Ω. |
|
für Tonfrequenzen bis etwa 15 kHz. |
|
als Langdrahtersatz. |
|
für Funkfrequenzen bis etwa 144 MHz. |
|
|
|
| TC115 | 12 |
| Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden? |
|
Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm |
|
Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung |
|
Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen |
|
Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen |
|
|
|
| TC208 | 13 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
|
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
|
|
| TC308 | 14 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
|
Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
|
Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
|
Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
|
Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
|
|
|
| TC313 | 15 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
|
20 |
|
360 |
|
400 |
|
6 |
|
|
|
| TC522 | 16 |
| Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode? |
|
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz. |
|
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
|
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz. |
|
|
|
| TD208 | 17 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
|
159,155 kHz |
|
1,59155 kHz |
|
15,9155 kHz |
|
1591,55 kHz |
|
|
|
| TD228 | 18 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
|
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
|
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
|
Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
|
Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
|
|
|
| TD321 | 19 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
|
25 Hz |
|
200 Hz |
|
50 Hz |
|
100 Hz |
|
|
|
| TD426 | 20 |
| Eine Treiberstufe eines HF-Verstärkers braucht am Eingang eine Leistung von 1 Watt um am Ausgang 10 Watt an die Endstufe abgeben zu können. Sie benötigt dazu eine Gleichstromleistung von 25 Watt. Wie hoch ist der Wirkungsgrad der Treiberstufe? |
|
15 % |
|
25 % |
|
40 % |
|
10 % |
|
|
|
| TD610 | 21 |
| Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für |
|
FM-Demodulatoren. |
|
Verstärker. |
|
Modulatoren. |
|
Oszillatoren. |
|
|
|
| TE202 | 22 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
|
fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
|
fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
|
|
|
| TE321 | 23 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
|
Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
|
Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
|
Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
|
Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
|
|
|
| TF301 | 24 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
|
in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
|
bei 9 MHz. |
|
sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
|
sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
|
|
|
| TF305 | 25 |
| Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein |
|
Mischer mit einem einzelnen FET. |
|
Balancemischer. |
|
Mischer mit einer Varaktordiode. |
|
quarzgesteuerter Mischer. |
|
|
|
| TF324 | 26 |
| Wie verhält sich der Kollektorstrom eines NPN-Transistors in einer HF-Verstärkerstufe im B-Betrieb, wenn die Basisspannung erhöht wird? |
|
Er nimmt erheblich zu. |
|
Er bleibt konstant. |
|
Er nimmt erheblich ab. |
|
Er verringert sich geringfügig. |
|
|
|
| TF504 | 27 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
|
als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
|
als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
|
zur Speicherung von Frequenzen. |
|
zur Frequenzstabilisierung. |
|
|
|
| TG210 | 28 |
| Der VFO eines Senders ist schwankenden Temperaturen unterworfen. Welche wesentliche Auswirkung könnte dies haben? |
|
Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt (unerwünschte AM). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich unregelmäßig (unerwünschte FM). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam (Drift). |
|
Die Frequenz des Oszillators ändert sich sehr schnell (Chirp). |
|
|
|
| TG216 | 29 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
|
in PTFE eingehüllt werden. |
|
gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
|
sehr gut gekühlt werden. |
|
frequenzmoduliert werden. |
|
|
|
| TG229 | 30 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
|
sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
|
unterdrückt das Oberband. |
|
sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
|
sollte alle Harmonischen durchlassen. |
|
|
|
| TH101 | 31 |
| Welche elektrische Länge muss eine Dipolantenne haben, damit sie in Resonanz ist? |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/2 betragen (n·λ/2, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss 5/8·λ, λ/4 oder deren ganzzahlige Vielfache betragen. |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ betragen (n·λ, n=1,2,3...). |
|
Die elektrische Länge muss ein ganzzahliges Vielfaches von λ/4 betragen (n·λ/4, n=1,2,3...). |
|
|
|
| TH102 | 32 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
|
Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
|
An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
|
|
|
| TH107 | 33 |
| Der Eingangswiderstand eines mittengespeisten λ/2-Dipols zeigt sich bei dessen Resonanzfrequenzen |
|
im Wesentlichen als reeller Widerstand. |
|
im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand. |
|
im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand. |
|
abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand. |
|
|
|
| TH118 | 34 |
| In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt? |
|
Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi |
|
Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane |
|
Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler |
|
Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler |
|
|
|
| TH157 | 35 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
|
7,12 MHz |
|
7,50 MHz |
|
7,00 MHz |
|
6,77 MHz |
|
|
|
| TH214 | 36 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
|
|
| TH418 | 37 |
| Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich |
|
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen. |
|
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen. |
|
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen. |
|
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen. |
|
|
|
| TI112 | 38 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
|
|
| TI115 | 39 |
| Der solare Flux F |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
|
|
| TI219 | 40 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Breitbandiges Rauschen. |
|
Sferic-Geräusche. |
|
Hohe Signalstärken. |
|
Flatterfading. |
|
|
|
| TI222 | 41 |
| Die kritische Grenzfrequenz (Fkrit) ist die |
|
höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der Ionosphäre noch reflektiert wird. |
|
|
|
| TI225 | 42 |
| Eine stärkere Ionisierung der F2-Schicht führt zu |
|
einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen. |
|
einer niedrigeren MUF. |
|
einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen. |
|
einer höheren MUF. |
|
|
|
| TI317 | 43 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
|
Die LUF ist niedrig. |
|
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
Die MUF ist hoch. |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
|
|
|
| TJ402 | 44 |
| Für welchen Zweck wird eine Stehwellenmessbrücke verwendet? Sie wird verwendet |
|
zur Modulationskontrolle. |
|
zur Frequenzkontrolle. |
|
zur Überprüfung der Anpassung. |
|
als Abschluss des Senders. |
|
|
|
| TJ503 | 45 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
|
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
|
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
|
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
|
|
|
| TJ605 | 46 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
|
der Oberwellenausstrahlungen. |
|
des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
|
der Frequenzdrift. |
|
der genauen Sendefrequenz. |
|
|
|
| TJ806 | 47 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 2.5, das einen Skalenendwert von 20 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 12,6 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
|
Er liegt zwischen 12,1 und 13,1 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,3 und 12,9 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,57 und 12,63 Volt. |
|
Er liegt zwischen 12,55 und 12,65 Volt. |
|
|
|
| TK103 | 48 |
| Wie kommen Geräusche aus den Lautsprechern einer abgeschalteten Stereoanlage möglicherweise zustande? |
|
Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal. |
|
Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe. |
|
Durch Gleichrichtung starker HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Endstufe. |
|
Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils. |
|
|
|
| TK118 | 49 |
| Die Bemühungen, die durch eine in der Nähe befindliche Amateurfunkstelle hervorgerufenen Fernsehstörungen zu verringern, sind fehlgeschlagen. Als nächster Schritt ist |
|
die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
|
der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
|
der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden. |
|
die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten. |
|
|
|
| TK302 | 50 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
|
Nachbarkanalfilter |
|
Hochpassfilter |
|
ZF-Filter |
|
Oberwellenfilter |
|
|
|
| TL207 | 51 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
|
20,70 m |
|
2,50 m |
|
3,91 m |
|
5,01 m |
|
|
|