| TB906 | 1 |
| Die belegte Bandbreite einer Aussendung ist die Frequenzbandbreite, |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 0,5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die unterhalb ihrer unteren und oberhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 5 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 10 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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bei der die oberhalb ihrer unteren und unterhalb ihrer oberen Frequenzgrenzen ausgesendeten mittleren Leistungen jeweils 50 % der gesamten mittleren Leistung einer gegebenen Aussendung betragen. |
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| TB920 | 2 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
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-6 dB |
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3 dB |
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6 dBm |
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-3 dB |
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| TC205 | 3 |
| Wie groß ist der kapazitive Widerstand eines 10-pF-Kondensators bei 100 MHz? |
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31,8 Ω |
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1,59 kΩ |
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159 Ω |
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318 Ω |
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| TC207 | 4 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand eines Kondensators und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial des Kondensators und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HF-Gleichstromwiderstand eines Kondensators. Er wird mit steigender Kapazität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je höher die Frequenz umso eher wandern die Ladungen an die Plattenränder (Skin-Effekt). |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Blindkapazität des Kondensators und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der mit negativem Vorzeichen versehene Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Er ist abhängig von der Kapazität des Kondensators und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
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| TC208 | 5 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC307 | 6 |
| Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch |
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den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.. |
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den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann. |
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den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC311 | 7 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1250 gewickelt ist? |
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112,5 μH |
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1,125 mH |
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11,25 mH |
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112,5 mH |
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| TC502 | 8 |
| Ein in Durchlassrichtung betriebener PN-Übergang ermöglicht |
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keinen Stromfluss. |
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den Elektronenfluss von P nach N. |
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den Stromfluss von P nach N. |
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den Stromfluss von N nach P. |
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| TC505 | 9 |
| Wie ändert sich die Durchlassspannung einer Diode mit der Temperatur? |
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Die Spannung hängt nur vom Trägermaterial ab (Germanium/Silizium). |
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Die Spannung steigt bei wachsender Temperatur. |
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Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur. |
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Die Spannung hängt allein vom Durchlassstrom ab. |
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| TD205 | 10 |
| Kann die Wicklung eines Übertragers zusammen mit einem Kondensator als Schwingkreis dienen? |
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Ja, es geht dann die Summe der Induktivitäten beider Wicklungen des Übertragers ein. |
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Ja, die Wicklung des Übertragers dient dann als Schwingkreisinduktivität. |
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Nein, ein Übertrager kann nur Spannungen und Ströme umsetzen. |
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Ja, aber zu jeder Wicklung muss ein passend gewählter Kondensator in Reihe geschaltet werden. |
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| TD307 | 11 |
| Eine Hochspannungs-Stromversorgung ist mit mehreren in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden ausgestattet. Welches Bauelement sollte zu jeder Diode wie zugeschaltet sein? |
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In Reihe geschalteter Widerstand |
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Parallelgeschaltete zweite Diode |
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Parallelgeschalteter Widerstand |
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Parallelgeschaltete Spule |
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| TD411 | 12 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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| TD512 | 13 |
| Durch Addition eines Nutz- oder Störsignals zur Versorgungsspannung der Senderendstufe wird |
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FM erzeugt. |
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PM erzeugt. |
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NBFM erzeugt. |
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AM erzeugt. |
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| TE102 | 14 |
| Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen? |
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Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe |
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Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht |
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| TE216 | 15 |
| Wie wird die Empfindlichkeit eines FM-Modulators angegeben? |
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In Rad/s |
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In kHz/V |
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Als Modulationsindex |
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Als Hub |
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| TF103 | 16 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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| TF305 | 17 |
| Welcher Mischertyp ist am besten geeignet, um ein Doppelseitenbandsignal mit unterdrücktem Träger zu erzeugen? Am besten geeignet ist ein |
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Balancemischer. |
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Mischer mit einem einzelnen FET. |
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quarzgesteuerter Mischer. |
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Mischer mit einer Varaktordiode. |
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| TF322 | 18 |
| Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt |
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90°. |
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180°. |
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270°. |
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0°. |
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| TF329 | 19 |
| Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker, |
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der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient. |
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der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient. |
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der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt. |
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der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält. |
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| TF416 | 20 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
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35,64 MHz auftreten. |
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24,94 MHz auftreten. |
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10,7 MHz auftreten. |
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3,54 MHz auftreten. |
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| TF504 | 21 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
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als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
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zur Speicherung von Frequenzen. |
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als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
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zur Frequenzstabilisierung. |
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| TG209 | 22 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
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in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
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locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
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neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
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so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
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| TG227 | 23 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
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Ein optimierter Transistormischer |
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Ein stabilisierter Produktdetektor |
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Ein optimierter Diodenmischer |
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Ein balancierter Ringmischer |
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| TG507 | 24 |
| Wie wird in der Regel die hochfrequente Ausgangsleistung eines SSB-Senders vermindert? |
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Durch die Veränderung des Arbeitspunktes der Endstufe. |
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Durch die Verringerung des Hubes und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Steuersender und Endstufe. |
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Nur durch Verringerung des Hubes allein. |
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Durch die Verringerung der NF-Ansteuerung und/oder durch Einfügung eines Dämpfungsgliedes zwischen Treiberstufe und Endstufe. |
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| TH143 | 25 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
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verringert die Impedanz. |
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erhöht die Impedanz. |
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verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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| TH157 | 26 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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7,00 MHz |
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7,50 MHz |
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7,12 MHz |
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6,77 MHz |
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| TH202 | 27 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
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ca. 60 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 30 bis 60 Ω |
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| TH218 | 28 |
| Wie wird die Polarisation einer elektromagnetischen Welle bei der Ausbreitung über die Raumwelle beeinflusst? |
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Die in der Ionosphäre reflektierten Wellen sind - unabhängig von der Polarisation der ausgesendeten Wellen - meist elliptisch polarisiert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Reflexion in der Ionosphäre stets unverändert. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes stets um 90° gedreht. |
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Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre auf Grund des Faraday-Effektes um 90° gedreht. |
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| TH324 | 29 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
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Symmetrische Feederleitungen |
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Unabgestimmte Speiseleitungen |
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Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
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| TH329 | 30 |
| Am Eingang einer HF-Übertragungsleitung werden 100 W HF-Leistung bei richtiger Anpassung eingespeist. Die Dämpfung der Leitung beträgt 3 dB. Welche Leistung wird bei Leerlauf oder Kurzschluss am Leitungsende reflektiert, wenn dabei am Leitungsende keine Leistung verbraucht oder abgestrahlt wird? |
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50 Watt bei Leerlauf und 0 Watt bei Kurzschluss |
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0 Watt bei Leerlauf und 50 Watt bei Kurzschluss |
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25 Watt |
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50 Watt |
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| TH410 | 31 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
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ist nahezu unendlich hoch. |
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beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
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ist gleich dem Wellenwiderstand. |
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beträgt nahezu Null. |
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| TI103 | 32 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F1-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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200 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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| TI105 | 33 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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200 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
|
400 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
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| TI111 | 34 |
| Für die Kurzwellenausbreitung über die Raumwelle ist die F1-Schicht |
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nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist. |
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unerwünscht, weil sie durch Absorption die Ausbreitung durch Reflexion an der F2-Schicht behindern kann. |
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erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Schicht verstärken kann. |
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von großer Bedeutung, weil sie die F2-Schicht in noch größere Höhen verschiebt und damit die Sprungsdistanz vergrößert. |
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| TI201 | 35 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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| TI226 | 36 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
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ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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| TI317 | 37 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
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Die MUF ist hoch. |
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Die LUF ist niedrig. |
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UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
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UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
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| TJ203 | 38 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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| TJ403 | 39 |
| Ein Stehwellenmessgerät misst bei einer HF-Leitung im Grunde |
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die vorhandene Impedanz in Vor- und Rückrichtung der Leitung. |
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die Summen der Spannungen, die kapazitiv und induktiv bei einer Koppelschleife einkoppeln. |
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die Maximalspannung (Umax) und die Minimalspannung (Umin) auf der Leitung. |
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die vorlaufende und rücklaufende Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand. |
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| TJ503 | 40 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
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die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
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die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
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die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
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die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
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| TJ605 | 41 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
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der Frequenzdrift. |
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der genauen Sendefrequenz. |
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des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
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der Oberwellenausstrahlungen. |
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| TJ815 | 42 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
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Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
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Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
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Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
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| TJ818 | 43 |
| Ein RTTY-Signal benötigt eine Bandbreite von ±3 kHz. Ein Frequenzzähler mit einer Genauigkeit von 1 ppm wird für die Prüfung der Frequenzanzeige eines 145-MHz-Senders verwendet. Wie klein darf der Mindestabstand zur oberen Bandgrenze sein, damit die Aussendung innerhalb des Bandes stattfindet? |
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6,00 kHz |
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3,145 kHz |
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6,30 kHz |
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4,45 kHz |
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| TK115 | 44 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
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sind sehr starke Empfangssignale. |
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ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
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ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
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ist unzureichende HF-Erdung. |
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| TK206 | 45 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
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7,5 kHz |
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15 kHz |
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2,7 kHz |
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0 kHz |
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| TK208 | 46 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
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bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
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bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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| TK214 | 47 |
| Im 144-MHz-Bereich werden Störungen festgestellt, die von einem quarzgesteuerten 432-MHz-Sender verursacht werden, dessen Quarzoszillator bei etwa 12 MHz schwingt. Die Oszillatorfrequenz wird in mehreren Stufen vervielfacht. Bei welcher Kombination der Vervielfacher tritt die Störung auf? Die Störung tritt auf bei der Kombination |
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Quarzfrequenz x 3 x 2 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 3 x 3 x 2 x 3 |
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Quarzfrequenz x 2 x 3 x 3 x 2 |
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Quarzfrequenz x 2 x 2 x 3 x 3 |
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| TK219 | 48 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit hohem Gewinn ist unmittelbar auf eine UHF-Fernseh-Empfangsantenne gerichtet. Dies führt gegebenenfalls zu |
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Problemen mit dem 435-MHz-Empfänger. |
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Eigenschwingungen des 435-MHz-Senders. |
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einer Übersteuerung eines TV-Empfängers. |
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dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels. |
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| TK301 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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| TL216 | 50 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
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Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
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Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
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Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
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Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
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| TL302 | 51 |
| Welches Material und welcher Mindestquerschnitt ist bei einer Erdungsleitung zwischen einem Antennenstandrohr und einer Erdungsanlage nach DIN VDE 0855 Teil 300 für Funksender bis 1 kW zu verwenden? |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 25 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 50 mm2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzelmassivdraht mit einem Mindestquerschnitt von 16 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 25 mm² Aluminium isoliert oder 50 mm² Stahl. |
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Ein- oder mehrdrähtiger - aber nicht feindrähtiger - isolierter oder blanker Kupferleiter mit mindestens 10 mm² Querschnitt oder ein Aluminiumleiter mit mindestens 16 mm²2 Querschnitt. |
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Als geeigneter Erdungsleiter gilt ein Einzeldraht mit einem Mindestquerschnitt von 4 mm² Kupfer, isoliert oder blank, oder 10 mm² Aluminium isoliert. |
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