| TA114 | 1 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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200 kHz. |
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20 kHz. |
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20 MHz. |
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2 MHz. |
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| TA119 | 2 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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300000 km/s. |
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3000 km/s. |
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30000 km/s. |
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3000000 km/s. |
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| TA123 | 3 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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145,631 MHz. |
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135,754 MHz. |
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150,247 MHz. |
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148,927 MHz. |
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| TB502 | 4 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
|
Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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| TB505 | 5 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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| TB703 | 6 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
|
Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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| TB803 | 7 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
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| TB901 | 8 |
| Die Ausgangsleistung eines Senders ist |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
|
die unmittelbar nach den erforderlichen Zusatzgeräten (z.B. Anpassgeräte) messbare Leistung. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchläuft. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung. |
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| TB904 | 9 |
| Die äquivalente (effektive) Strahlungsleistung (ERP) ist |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den isotropen Kugelstrahler. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
|
das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
|
die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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| TC102 | 10 |
| Metallschichtwiderstände |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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haben geringe Fertigungstoleranzen und Temperaturabhängigkeit und sind besonders als Präzisionswiderstände geeignet. |
|
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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|
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| TC111 | 11 |
| Ein Oszilloskop zeigt einen sinusförmigen Spitze-Spitze-Wert von 25 V an einem 1000-Ω-Widerstand an. Der Effektivstrom durch den Widerstand beträgt |
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40 A. |
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8,8 mA. |
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12,5 mA. |
|
25 mA. |
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| TC208 | 12 |
| Neben dem kapazitiven Blindwiderstand treten im Wechselstrom durchflossenen Kondensator auch Verluste auf, die rechnerisch in einem parallelgeschalteten Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Kondensatorverluste werden angegeben durch |
|
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Picofarad, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann. |
|
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
|
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht. |
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| TC209 | 13 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
|
Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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|
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| TC306 | 14 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
|
|
|
| TC312 | 15 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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0,294 μH |
|
29,4 nH |
|
2,94 nH |
|
2,94 μH |
|
|
|
| TC313 | 16 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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400 |
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20 |
|
360 |
|
6 |
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| TC407 | 17 |
| Für die Anpassung einer 50-Ω-Übertragungsleitung an eine 600-Ω-Antenne wird ein Übertrager verwendet. Er sollte ein Windungszahlverhältnis von |
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1:12 aufweisen. |
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1:5,5 aufweisen. |
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1:1 aufweisen. |
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1:3,5 aufweisen. |
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| TC504 | 18 |
| Welche typischen Schwellspannungen haben Germanium- und Siliziumdioden? Sie liegen bei |
|
Germanium bei etwa 0,7 Volt, bei Silizium bei etwa 0,3 Volt. |
|
Germanium zwischen 0,5 und 0,8 Volt, bei Silizium zwischen 0,2 und 0,4 Volt. |
|
allen Dioden bei etwa 0,7 Volt. |
|
Germanium zwischen 0,2 und 0,4 Volt, bei Silizium zwischen 0,5 und 0,8 Volt. |
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|
| TD105 | 19 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1,873 μH |
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1532 μH |
|
1,532 μH |
|
187,3 nH |
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|
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| TD208 | 20 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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1,59155 kHz |
|
15,9155 kHz |
|
159,155 kHz |
|
1591,55 kHz |
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| TD233 | 21 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
|
FM. |
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CW. |
|
AM. |
|
SSB. |
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| TD316 | 22 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
|
eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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| TD410 | 23 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
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100 Ω ... 1 kΩ |
|
10 kΩ ... 200 kΩ |
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| TE305 | 24 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
|
Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
|
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
|
Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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| TE315 | 25 |
| Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender. |
|
besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten. |
|
ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale. |
|
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC. |
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|
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| TE317 | 26 |
| Was versteht man bei Packet-Radio unter dem Begriff "TX-Delay"? |
|
Die maximale Zeitspanne, die eine Station senden darf. |
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Das Zeitintervall zwischen dem Einschalten des Senders und dem Beginn der Datenübertragung. |
|
Die Zeit, bis eine gesendete Nachricht beim Empfänger ankommt. |
|
Die Zeit, die der Funkamateur warten muss, bis er senden darf. |
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| TE321 | 27 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
|
Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
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Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
|
Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
|
Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
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|
|
| TF327 | 28 |
| Bei welchem der folgenden Fälle misst man eine hohe Spannung am Emitterwiderstand einer Empfänger-ZF-Stufe? |
|
Der Abblockkondensator hat nicht mehr die erforderliche Kapazität. |
|
Der Widerstand hat einen Kurzschluss. |
|
Der Transistor ist hochohmig. |
|
Der Transistor hat einen Kurzschluss. |
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| TF415 | 29 |
| In einigen NF-Endstufen eines Verstärkers wird der Lautsprecher über einen Abwärtstransformator angesteuert. Dies gewährleistet |
|
einen höheren NF-Gewinn. |
|
eine Anpassung des Verstärkers an den Lautsprecher. |
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eine bessere NF-Qualität. |
|
einen sparsameren Stromverbrauch. |
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|
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| TF424 | 30 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
|
die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
|
die Versorgungsspannung des VFO. |
|
eine Filterreaktion. |
|
eine Verstärkung der NF-Stufen. |
|
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|
| TF440 | 31 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
|
Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
|
Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
|
|
|
| TG213 | 32 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
|
Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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| TG519 | 33 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
|
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
|
in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
|
in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
|
in eine Antenne eingespeist werden. |
|
|
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| TH214 | 34 |
| Warum muss eine Antenne mechanisch immer etwas kürzer als der theoretisch errechnete Wert sein? |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, so dass größere Reichweiten (DX-Verbindungen) möglich werden. |
|
Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch. Dies wird durch eine mechanische Verkürzung ausgeglichen. |
|
|
|
| TH320 | 35 |
| Der Verkürzungsfaktor eines Koaxialkabels mit einem Dielektrikum aus massivem Polyäthylen beträgt ungefähr |
|
1,0. |
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0,1. |
|
0,66. |
|
0,8. |
|
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| TH321 | 36 |
| Wie lang ist ein Koaxialkabel, das für eine ganze Wellenlänge bei 100 MHz zugeschnitten wurde, wenn der Verkürzungsfaktor 0,6 beträgt? |
|
1,8 m |
|
6 m |
|
3 m |
|
0,18 m |
|
|
|
| TH324 | 37 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
|
Unabgestimmte Speiseleitungen |
|
Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
|
Symmetrische Feederleitungen |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
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| TI104 | 38 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
|
200 km Höhe. |
|
70 bis 90 km Höhe. |
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|
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| TI213 | 39 |
| Was versteht man unter dem Begriff "Mögel-Dellinger-Effekt"? Man versteht darunter |
|
das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale. |
|
die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation. |
|
den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre. |
|
den totalen, zeitlich begrenzten Ausfall der Reflexion an der Ionosphäre. |
|
|
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| TI219 | 40 |
| Was ist für ein "Backscatter-Signal" charakteristisch? |
|
Sferic-Geräusche. |
|
Hohe Signalstärken. |
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Breitbandiges Rauschen. |
|
Flatterfading. |
|
|
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| TI226 | 41 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
|
wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
|
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
|
|
|
| TI305 | 42 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
|
Bodenwellenausbreitung genutzt. |
|
troposphärische Ausbreitung genutzt. |
|
ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
|
|
|
| TJ406 | 43 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
|
50 % |
|
25 % |
|
33 % |
|
75 % |
|
|
|
| TJ507 | 44 |
| Ein digitaler Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von 10 ppm und wird für eine Messung bei 145 MHz verwendet. Welcher der Messwerte weist die richtige Anzahl von genauen Dezimalstellen für die angegebene Genauigkeit auf? |
|
145,0752 MHz |
|
145,07 MHz |
|
145,07522 MHz |
|
145,075215 MHz |
|
|
|
| TJ508 | 45 |
| Benutzt man bei einem Frequenzzähler eine Torzeit von 10 s anstelle von 1 s erhöht sich |
|
die Stabilität. |
|
die Messgenauigkeit. |
|
die Langzeitstabilität. |
|
die Auflösung. |
|
|
|
| TJ801 | 46 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
|
|
| TJ811 | 47 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Was könnte zur ungefähren Ermittlung der Senderausgangsleistung über diesen Messpunkt eingesetzt werden? |
|
Dipmeter mit Linkleitung |
|
Stehwellenmessgerät ohne Abschlusswiderstand. |
|
Digitalmultimeter mit HF-Tastkopf |
|
Künstliche 50-Ω-Antenne mit zusätzlichem HF-Dämpfungsglied |
|
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|
| TK117 | 48 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
|
Direktabsorption bezeichnet. |
|
HF-Durchschlag bezeichnet. |
|
Direkteinstrahlung bezeichnet. |
|
Direktmischung bezeichnet. |
|
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| TK206 | 49 |
| Die gesamte Bandbreite einer FMAussendung beträgt 15 kHz. Wie groß ist der Abstand der Mittenfrequenz von der Bandgrenze mindestens zu wählen, damit die Aussendung innerhalb des Bandes bleibt? |
|
7,5 kHz |
|
15 kHz |
|
2,7 kHz |
|
0 kHz |
|
|
|
| TK210 | 50 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
|
Frequenzinstabilität führen. |
|
Gegenkopplung führen. |
|
Mehrwegeausbreitung führen. |
|
Frequenzsynthese führen. |
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| TK307 | 51 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
|
den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
|
das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
|
eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
|
die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
|
|
|