| TA116 | 1 |
| Die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz 144,690 MHz ist |
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289,380 MHz. |
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145,000 MHz. |
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434,070 MHz. |
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723,450 MHz. |
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| TB107 | 2 |
| P-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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Überschuss an freien Elektronen. |
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bewegliche Elektronenlücken. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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| TB503 | 3 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch |
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die Richtung des magnetischen Feldes (Vektor des H-Feldes) angegeben. |
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die Richtung des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) angegeben. |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor) angegeben. |
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die Leistungsflussdichte im Speisepunkt der Antenne bestimmt. |
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| TB803 | 4 |
| Ein Träger von 145 MHz wird mit der NF-Frequenz von 2 kHz und einem Hub von 1,8 kHz frequenzmoduliert. Welche Bandbreite hat das modulierte Signal? |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 12 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 7,6 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 5,8 kHz |
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Die Bandbreite beträgt ungefähr 3,8 kHz |
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| TB805 | 5 |
| Kann man auf der Empfängerseite bei Sprachübertragung Frequenz- und Phasenmodulation unterscheiden? |
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Nein, im Normalfall ist keine Unterscheidung möglich. |
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Ja, weil phasenmodulierte Aussendungen in FM-Empfängern bzw. frequenzmodulierte Aussendungen in Phasendiskriminatoren erhebliche Verzerrungen verursachen. |
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Ja, weil bei Phasenmodulation die Frequenz immer konstant ist. |
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Ja, weil bei Frequenzmodulation ein kräftigeres Signal erzeugt wird. |
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| TB909 | 6 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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| TC103 | 7 |
| Metalloxidwiderstände |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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| TC113 | 8 |
| Eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich könnte beispielsweise aus |
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ungewendelten Kohleschichtwiderständen zusammengebaut sein. |
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Glühbirnen zusammengebaut sein. |
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hochbelastbaren Drahtwiderständen zusammengebaut sein. |
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temperaturfesten Blindwiderständen bestehen. |
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| TC201 | 9 |
| Welche Aussage zur Kapazität eines Plattenkondensators ist richtig? |
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Je größer die Plattenoberfläche ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer der Plattenabstand ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die angelegte Spannung ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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Je größer die Dielektrizitätszahl ist, desto kleiner ist die Kapazität. |
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| TC304 | 10 |
| Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner? |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner. |
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Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer. |
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Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich. |
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Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer. |
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| TC309 | 11 |
| Wie kann man die Induktivität einer Spule vergrößern? |
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Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule. |
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Durch Auseinanderziehen der Spule (Vergrößerung der Spulenlänge). |
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Durch Stauchen der Spule (Verkürzen der Spulenlänge). |
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Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher. |
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| TC401 | 12 |
| Ein Trafo liegt an 230 Volt und gibt 11,5 Volt ab. Seine Primärwicklung hat 600 Windungen. Wie groß ist seine Sekundärwindungszahl? |
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52 Windungen |
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20 Windungen |
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180 Windungen |
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30 Windungen |
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| TD231 | 13 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 2,3 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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AM. |
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SSB. |
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CW. |
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FM. |
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| TD304 | 14 |
| Falls nachgewiesen wird, dass Störungen über das Stromversorgungsnetz in Geräte eindringen, ist wahrscheinlich |
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die Entfernung der Erdung und Neuverlegung des Netzanschlusskabels erforderlich. |
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der Einbau eines Netzfilters erforderlich. |
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die Benachrichtigung des zuständigen Stromversorgers erforderlich. |
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der Austausch des Netzteils erforderlich. |
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| TD411 | 15 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Ausgangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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4 Ω ... 100 Ω |
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10 kΩ ... 50 kΩ |
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100 kΩ ... 200 kΩ |
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100 kΩ ... 2 MΩ |
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| TD423 | 16 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 60 Watt |
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≈ 40 Watt |
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≈ 100 Watt |
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≈ 80 Watt |
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| TE213 | 17 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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| TE310 | 18 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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| TE325 | 19 |
| Die theoretische Bandbreite bei PSK31 beträgt |
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3,1 kHz |
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31 Hz |
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2,4 kHz |
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500 Hz |
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| TF101 | 20 |
| Welche Aussage ist für einen Doppelsuper richtig? |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Spiegelselektion. |
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Mit einer hohen ersten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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Das von der Antenne aufgenommene Signal bleibt bis zum Demodulator in seiner Frequenz erhalten. |
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Mit einer niedrigen zweiten ZF erreicht man leicht eine gute Trennschärfe. |
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| TF401 | 21 |
| Ein Empfänger hat eine ZF von 10,7 MHz und ist auf 28,5 MHz abgestimmt. Der Oszillator des Empfängers schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz. Welches ist die richtige Spiegelfrequenz? |
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48,9 MHz |
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49,9 MHz |
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17,8 MHz |
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39,2 MHz |
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| TF421 | 22 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht dem |
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dreifachen der dritten ZF. |
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HF-Nutzsignal plus der ersten ZF. |
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zweifachen der ersten ZF. |
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zweifachen des HF-Nutzsignals. |
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| TF504 | 23 |
| Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise |
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zur Speicherung von Frequenzen. |
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als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger. |
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zur Frequenzstabilisierung. |
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als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor. |
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| TG209 | 24 |
| Beim Bau eines VFO sollte die Spule |
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neben einem Ventilator angebracht werden um sie zu kühlen. |
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so fest wie möglich um einen Kern aus rostfreiem Stahl gewickelt werden. |
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in einer Position angeordnet werden, die möglichst geringen Temperaturschwankungen unterworfen ist. |
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locker um einen Keramikkern gewickelt werden. |
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| TG230 | 25 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Hochpassfilter |
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Notchfilter |
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Bandpass |
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Tiefpassfilter |
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| TG504 | 26 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
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Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
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Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
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Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
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Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
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| TG510 | 27 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
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Weniger Leistung verwenden |
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| TG524 | 28 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
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| TH103 | 29 |
| Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt |
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ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig. |
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ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig. |
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| TH105 | 30 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH139 | 31 |
| Die Radiale einer Groundplane-Antenne bezeichnet man auch als |
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Blitzschutzelemente. |
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Parasitärstrahler. |
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künstliche Strahler. |
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Gegengewichte. |
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| TH143 | 32 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
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verringert die Impedanz. |
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hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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erhöht die Impedanz. |
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verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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| TH153 | 33 |
| Welcher Standort ist für eine HF-Richtantenne am besten geeignet, um mögliche Beeinflussungen bei den Geräten des Nachbarn zu vermeiden? |
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Auf dem Dach, wobei die Dachfläche des Nachbarn mit abgedeckt werden sollte. |
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So hoch und weit weg wie möglich. |
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So niedrig und nah am Haus wie möglich. |
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An der Seitenwand zum Nachbarn. |
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| TH160 | 34 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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10,03 m |
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12,80 m |
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13,61 m |
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13,20 m |
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| TH215 | 35 |
| Bei einer Drahtantenne bewirkt eine Erhöhung der Drahtlänge |
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eine Erhöhung der Resonanzfrequenz. |
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die Erhöhung der Güte. |
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eine Vergrößerung der Belastbarkeit. |
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eine Verringerung der Resonanzfrequenz. |
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| TH217 | 36 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
|
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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| TH314 | 37 |
| Bei einer Leitung mit symmetrischer Übertragung |
|
ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gleichphasig. |
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liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential. |
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ist Strom und Spannung in den beiden Leitern gegenüber Erde gleich groß und gegenphasig. |
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sind die Impedanzen bei beiden Leitern gegen Erde unendlich hoch. |
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| TH324 | 38 |
| Welche Leitungen sollten für die HF-Verbindungen zwischen Einrichtungen in der Amateurfunkstelle verwendet werden, um unerwünschte Abstrahlungen zu vermeiden? |
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Symmetrische Feederleitungen |
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Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel |
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Hochwertige asymmetrische Koaxialkabel |
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Unabgestimmte Speiseleitungen |
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| TI115 | 39 |
| Der solare Flux F |
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ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
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| TI202 | 40 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
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|
| TI301 | 41 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
|
Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
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Etwa doppelt so weit. |
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Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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| TJ207 | 42 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 7,1 MHz gemessen wurde und die Messgenauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 135 kHz |
|
± 213 kHz |
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± 13,5 kHz |
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± 21,3 kHz |
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| TJ812 | 43 |
| Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines passiven Schwingkreises? |
|
Mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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Durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter. |
|
Mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang. |
|
Mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop. |
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| TK101 | 44 |
| Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch |
|
Empfindlichkeitssteigerung. |
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eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung. |
|
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen. |
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das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich. |
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| TK201 | 45 |
| Die Übersteuerung eines Leistungsverstärkers führt zu |
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einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort. |
|
einer Verringerung der Ausgangsleistung. |
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einem hohen Nebenwellenanteil. |
|
lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang. |
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| TK208 | 46 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
|
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
|
bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
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| TK302 | 47 |
| Wie kann man hochfrequente Störungen reduzieren, die durch Harmonische hervorgerufen werden? Sie können reduziert werden durch ein |
|
Nachbarkanalfilter |
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Oberwellenfilter |
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ZF-Filter |
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Hochpassfilter |
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| TK304 | 48 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Tiefpassfilter |
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Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Regelbares Dämpfungsglied |
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Hochpassfilter |
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| TK314 | 49 |
| Beim Betrieb eines Funkempfängers mit digitalen Schaltungen auf einer gedruckten Leiterplatte treten erhebliche Störungen auf. Diese könnten verringert werden, indem die Leiterplatte |
|
über kunststoffisolierte Leitungen angeschlossen wird. |
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in Epoxydharz eingegossen wird. |
|
in einem geerdeten Metallgehäuse untergebracht wird. |
|
in einem Kunststoffgehäuse untergebracht wird. |
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| TL211 | 50 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
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Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
|
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
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Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
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| TL303 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
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Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
|
Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
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