| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Farad |
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Ohm |
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Henry |
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Siemens |
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| TB202 | 2 |
| Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 0,9 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 12,4 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle? |
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1,22 Ω |
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1,1 Ω |
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12,15 Ω |
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0,82 Ω |
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| TB402 | 3 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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0,25 mT |
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2,5 mT |
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2,5 T |
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0,25 T |
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| TB408 | 4 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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| TB502 | 5 |
| Wie erfolgt die Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle? (Im folgenden Text ist H-Feld die magnetische Feldkomponente und E-Feld die elektrische Feldkomponente.) |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das H-Feld. Das E-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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Die Ausbreitung erfolgt nur über das E-Feld. Das H-Feld ist nur im Nahfeld vorhanden. |
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E-Feld und H-Feld breiten sich unabhängig voneinander aus und stehen senkrecht zueinander und zur Ausbreitungsrichtung. |
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Sie erfolgt durch eine sich ausbreitende Wechselwirkung zwischen E-Feld und H-Feld. |
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| TB902 | 6 |
| Die Spitzenleistung eines Senders (PEP) ist |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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| TC302 | 7 |
| In einer reinen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung |
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um 45° voraus. |
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um 90° nach. |
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um 45° nach. |
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um 90° voraus. |
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| TC312 | 8 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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2,94 μH |
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2,94 nH |
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0,294 μH |
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29,4 nH |
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| TC607 | 9 |
| Welche Kollektorspannungen haben NPN- und PNP-Transistoren? |
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PNP-Transistoren benötigen positive, NPN-Transistoren negative Kollektorspannung. |
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NPN-Transistoren benötigen positive, PNP-Transistoren negative Kollektorspannungen. |
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NPN- und PNP-Transistoren benötigen negative Kollektorspannungen. |
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PNP- und NPN-Transistoren benötigen positive Kollektorspannungen. |
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| TC711 | 10 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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| TD105 | 11 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei parallel geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1,532 μH |
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187,3 nH |
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1532 μH |
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1,873 μH |
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| TD114 | 12 |
| Drei gleich große parallel geschaltete Widerstände haben einen Gesamtwiderstand von 1,67 kΩ. Welchen Wert hat jeder Einzelwiderstand? |
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2,5 kΩ |
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557 Ω |
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10,0 kΩ |
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5,0 kΩ |
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| TD216 | 13 |
| Welche Bandbreite B hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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1,59 kHz |
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159 Hz |
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15,9 kHz |
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159,1 kHz |
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| TD702 | 14 |
| Ein Frequenzsynthesizer soll eine einstellbare Frequenz mit hoher Frequenzgenauigkeit erzeugen. Die Genauigkeit und Stabilität der Ausgangsfrequenz eines Frequenzsynthesizers wird hauptsächlich bestimmt von |
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den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators. |
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der Genauigkeit und Stabilität des verwendeten spannungsgesteuerten Oszillators (VCO). |
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der Genauigkeit der eingesetzten Frequenzteiler. |
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den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers. |
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| TE106 | 15 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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Kreuzmodulation. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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überhöhtem Hub. |
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verminderten Seitenbändern. |
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| TE207 | 16 |
| Ein zu großer Hub eines FM-Senders führt dazu, |
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dass Verzerrungen auf Grund unerwünschter Unterdrückung der Trägerfrequenz auftreten. |
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dass die Sendeendstufe übersteuert wird. |
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dass Verzerrungen auf Grund gegenseitiger Auslöschung der Seitenbänder auftreten. |
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dass die HF-Bandbreite zu groß wird. |
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| TE321 | 17 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
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Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
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Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
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Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
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Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
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| TF306 | 18 |
| Einem Mischer werden die Frequenzen 136 MHz und 145 MHz zugeführt. Welche Frequenzen werden beim Mischvorgang erzeugt? |
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9 MHz und 281 MHz |
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140,5 MHz und 281 MHz |
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272 MHz und 290 MHz |
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127 MHz und 154 MHz |
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| TF436 | 19 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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| TF438 | 20 |
| Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang? |
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Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang |
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Passband-Tuning |
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Einschalten des Noise-Blankers |
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Einschalten des Vorverstärkers |
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| TF441 | 21 |
| Was bedeutet die Rauschzahl F=2 bei einem UHF-Vorverstärker? Das Ausgangssignal des Verstärkers hat ein |
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um 6dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 3dB höheres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 3dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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um 6dB geringeres Signal-Rauschverhältnis als das Eingangssignal. |
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| TG206 | 22 |
| Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür? |
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Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders. |
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Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders. |
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Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders. |
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Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders. |
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| TG229 | 23 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
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sollte alle Harmonischen durchlassen. |
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sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
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sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
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unterdrückt das Oberband. |
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| TG401 | 24 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobil-Transceiver zu groß ist? |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Weniger Leistung verwenden |
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| TG515 | 25 |
| Die Ausgangsleistungsanzeige eines HF-Verstärkers zeigt beim Abstimmen geringfügige sprunghafte Schwankungen. Wodurch werden diese Schwankungen möglicherweise hervorgerufen? Sie werden möglicherweise hervorgerufen durch |
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vom Wind verursachte Bewegungen der Antenne. |
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die Stromversorgung. |
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Temperaturschwankungen im Netzteil. |
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parasitäre Schwingungen. |
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| TG516 | 26 |
| Um die Wahrscheinlichkeit von Eigenschwingungen in einem Leistungsverstärker zu verringern, |
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sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden. |
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sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden. |
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sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden. |
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sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden. |
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| TG521 | 27 |
| Die dritte Harmonische einer 29,5-MHz-Aussendung fällt in |
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den FM-Rundfunkbereich. |
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den UKW-Betriebsfunk-Bereich. |
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den 2-m-Amateurfunkbereich. |
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den VHF-Fernsehbereich. |
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| TH102 | 28 |
| Welche Aussage zur Strom- und Spannungsverteilung auf einem Dipol ist richtig? |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten. |
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Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch. |
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An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch. |
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| TH143 | 29 |
| Der Anbau von Reflektoren und einem Direktor an einen Faltdipol |
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hat keinen Einfluss auf die Impedanz. |
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verringert die Impedanz. |
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verhindert Rückwärtsstrahlung. |
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erhöht die Impedanz. |
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| TH145 | 30 |
| Die Impedanz des Strahlers eines Multibandbeams richtet sich auch nach |
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den Ausbreitungsbedingungen. |
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dem Strahlungswiderstand des Reflektors. |
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den Abständen zwischen den Direktoren und Reflektoren. |
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dem Widerstand des Zuführungskabels. |
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| TH149 | 31 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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100 Watt |
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10 Watt |
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1 Watt |
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0,1 Watt |
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| TH156 | 32 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 14,2 MHz aus Draht gefertigt werden. Es kann mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? |
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Je 10,56 m |
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Je 5,02 m |
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Je 5,28 m |
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Je 10,03 m |
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| TH157 | 33 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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7,12 MHz |
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7,50 MHz |
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6,77 MHz |
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7,00 MHz |
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| TH202 | 34 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein Faltdipol? |
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ca. 30 bis 60 Ω |
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ca. 60 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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| TH325 | 35 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
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von der Leitungslänge |
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vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
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vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
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vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
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| TI106 | 36 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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70 bis 90 km Höhe. |
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200km Höhe. |
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400km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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| TI110 | 37 |
| Welche ionosphärische Schicht ermöglicht im wesentlichen Weitverkehrsverbindungen im Kurzwellenbereich? |
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E-Schicht |
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F2-Schicht |
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F1-Schicht |
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D-Schicht |
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| TI201 | 38 |
| Unter der "Toten Zone" wird der Bereich verstanden, |
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der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht und durch die reflektierte Raumwelle noch nicht erreicht wird. |
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der durch die Interferenz der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt. |
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der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden. |
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der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist. |
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| TI226 | 39 |
| Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke |
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wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird. |
|
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten. |
|
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird. |
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| TI303 | 40 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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| TI314 | 41 |
| Was sind sporadische E-Reflexionen? Es sind Reflexionen von Wellen im UKW-Bereich an |
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geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Schicht. |
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besonders stark ionisierten Bereichen der E-Schicht. |
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Inversionen am unteren Rand der E-Schicht. |
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Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Schicht. |
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| TJ113 | 42 |
| Die Auflösung eines Messinstruments entspricht |
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dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige. |
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der kleinsten Einteilung der Anzeige. |
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der Genauigkeit des Instruments. |
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der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert. |
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| TJ203 | 43 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
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Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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Zur Prüfung der Schwingkreisresonanz in Sendern und Empfängern. |
|
Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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| TJ605 | 44 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
|
der Oberwellenausstrahlungen. |
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des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
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der Frequenzdrift. |
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der genauen Sendefrequenz. |
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| TJ810 | 45 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
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Änderung der Antennenanpassung. |
|
Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
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Messung der Ausgangsleistung. |
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Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
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| TJ815 | 46 |
| Welches Hilfsmittel sollten Sie bei präzisen Frequenzmessungen benutzen? |
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Einen KW-Empfänger mit Frequenzanzeige. |
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Einen Absorptionsfrequenzmesser oder ein Dipmeter. |
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Einen Frequenzzähler mit stabiler Zeitbasis. |
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Ein Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung. |
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| TJ816 | 47 |
| Wenn ein Frequenzzähler für die Überprüfung der Frequenz eines Senders verwendet wird, ist |
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ein Träger ohne Modulation zu verwenden. |
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der Zähler an den Netztransformator zu synchronisieren. |
|
der Zähler mit der Sendefrequenz zu synchronisieren. |
|
eine analoge Modulation des Trägers zu verwenden. |
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| TK115 | 48 |
| Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür |
|
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders. |
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sind sehr starke Empfangssignale. |
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ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender. |
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ist unzureichende HF-Erdung. |
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| TK301 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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| TK312 | 50 |
| Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt |
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ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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ist ein Netzfilter vorzusehen. |
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ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen. |
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ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten. |
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| TL301 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
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Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
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Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
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