| TA102 | 1 |
| Welche Einheit wird für die magnetische Feldstärke verwendet? |
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Henry pro Meter (H/m) |
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Tesla (T) |
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Ampere pro Meter (A/m) |
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Amperemeter (Am) |
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| TA107 | 2 |
| Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen |
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47 dB. |
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11,7 dB. |
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23,5 dB. |
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52 dB. |
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| TA119 | 3 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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3000000 km/s. |
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30000 km/s. |
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300000 km/s. |
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3000 km/s. |
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| TB104 | 4 |
| Der Temperaturkoeffizient für den Widerstand von metallischen Leitern ist |
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logarithmisch. |
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negativ. |
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exponentiell. |
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positiv. |
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| TB210 | 5 |
| Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen? |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben. |
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Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben. |
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| TB402 | 6 |
| Eine Spule ohne Eisenkern erzeugt eine Feldstärke von 200 A/m. Wie groß ist die magnetische Flussdichte? |
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0,25 T |
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2,5 mT |
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2,5 T |
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0,25 mT |
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| TB505 | 7 |
| Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch |
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die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor). |
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die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor). |
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die räumliche Anordnung der Empfangsantenne. |
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die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor). |
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| TB704 | 8 |
| Die dritte Oberwelle einer Frequenz ist |
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die dritte Harmonische der Frequenz. |
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die vierte Harmonische der Frequenz. |
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die zweite Harmonische der Frequenz. |
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die zweite ungeradzahlige Harmonische der Frequenz. |
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| TB912 | 9 |
| Gelten die Formeln für die Leistung an einem ohmschen Widerstand auch bei Wechselspannung? |
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Nein, denn Spannung und Strom ändern sich laufend. |
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Ja, es darf aber immer nur mit den Spitzenwerten gerechnet werden. |
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Ja, es sind aber die Effektivwerte einzusetzen. |
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Nein, denn Spannung und Strom sind um den Phasenwinkel Phi verschoben. |
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| TB914 | 10 |
| Welche Belastbarkeit muss ein 100-Ohm-Widerstand, an dem 10 Volt anliegen, mindestens haben? |
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0,125 W |
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1 W |
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10 W |
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100 mW |
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| TB921 | 11 |
| Ein Spannungsmesser und ein Amperemeter werden für die Ermittlung der Gleichstromeingangsleistung einer Schaltung verwendet. Der Spannungsmesser zeigt 10 V, das Amperemeter 10 A an. Falls beide dabei im Rahmen ihrer Messgenauigkeit jeweils einen um 5 % zu geringen Wert anzeigen würden, würde man die elektrische Leistung um |
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5 % zu hoch bestimmen. |
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10,25 % zu hoch bestimmen. |
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5 % zu niedrig bestimmen. |
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9,75 % zu niedrig bestimmen. |
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| TC206 | 12 |
| An einem unbekannten Kondensator liegt eine Wechselspannung mit 16 V und 50 Hz. Es wird ein Strom von 32 mA gemessen. Welche Kapazität hat der Kondensator? |
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0,45 μF |
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4,5 μF |
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0,637 μF |
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6,37 μF |
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| TC312 | 13 |
| Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einem AL-Wert von 1,5 gewickelt ist? |
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2,94 nH |
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2,94 μH |
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0,294 μH |
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29,4 nH |
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| TC313 | 14 |
| Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH? |
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20 |
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400 |
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360 |
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6 |
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| TC315 | 15 |
| Was verstehen Sie unter dem technischen Ausdruck Skin-Effekt? |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zu den Kanten eines Kondensators hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz die Kapazität. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Oberfläche eines Leiters hin verlagert. Dadurch erhöht sich mit steigender Frequenz der ohmsche Leiterwiderstand. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz die Induktivität und die Kapazität eines Leiters erhöht. Dadurch erhöht sich mit steigendem Leiterwiderstand die Resonanzfrequenz. |
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Als Skin-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass sich mit steigender Frequenz der Elektronenstrom mehr und mehr zur Leitermitte hin verlagert. Dadurch erhöht sich der ohmsche Leiterwiderstand bei hohem Wechselstromanteil. |
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| TC501 | 16 |
| Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang? |
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Sie zerfallen beim Übergang. |
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Sie bleiben im N-Bereich. |
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Sie wandern von P nach N. |
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Sie wandern von N nach P. |
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| TC702 | 17 |
| Welche Funktion hat ein Gatter? |
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Ein Gatter berechnet die Summe oder die Differenz aus zwei binären Ziffern. |
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Ein Gatter ist eine bistabile Kippschaltung, die zwei stabile Zustände (0 und 1) besitzt. |
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Ein Gatter konvertiert digitale Eingangssignale in analoge Ausgangssignale. |
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Ein Gatter verarbeitet binäre Signale nach logischen Grundmustern. |
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| TC711 | 18 |
| Was ist ein Operationsverstärker? |
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Operationsverstärker sind wechselstromgekoppelte Verstärker mit niedrigem Eingangswiderstand und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind digitale Schaltkreise mit niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind gleichstromgekoppelte Verstärker mit sehr hohem Verstärkungsfaktor und großer Linearität. |
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Operationsverstärker sind in Empfängerstufen eingebaute Analogverstärker mit sehr niedrigem Verstärkungsfaktor aber großer Linearität. |
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| TD228 | 19 |
| Welche Kopplung eines Bandfilters wird "kritische Kopplung" genannt? |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat. |
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Die Kopplung, bei der die Ausgangspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht. |
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Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt. |
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| TD316 | 20 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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| TD321 | 21 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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200 Hz |
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25 Hz |
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100 Hz |
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50 Hz |
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| TD420 | 22 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb? |
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Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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| TD421 | 23 |
| Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb? |
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Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null. |
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Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom. |
|
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom. |
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| TE310 | 24 |
| Welche Anforderungen muss ein FM-Funkgerät erfüllen, damit es für die Übertragung von Packet-Radio mit 9600 Baud geeignet ist? |
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Es muss sende- und empfangsseitig den HF-Frequenzbereich von 300 Hz bis 3,4 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss zwischen 100...300 ms liegen. |
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Es muss den NF-Frequenzbereich um 9600 Hz linear übertragen können und ein TX-Delay von kleiner 1 ms haben. |
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Es muss sende- und empfangsseitig den NF-Frequenzbereich von 20 Hz bis 6 kHz möglichst linear übertragen können. Die Zeit für die Sende-Empfangsumschaltung muss so kurz wie möglich sein, z.B. < 10...100 ms. |
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Es muss über einen Anschluss für Mikrofon und Lautsprecher verfügen, an dem ein Terminal-Node-Controller (TNC) oder Modem für 9600 Baud angeschlossen werden kann. |
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| TF405 | 25 |
| Welche Stromversorgungsart benötigt ein VFO? |
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Destabilisierte Versorgungsspannungen |
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Stabilisierte Wechselstromversorgung |
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Unmittelbare Stromzufuhr aus der Glättungsschaltung |
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Temperaturstabilisierte Versorgung |
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| TF434 | 26 |
| Die Empfindlichkeit eines Empfängers kann durch |
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gute Erdung verbessert werden. |
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zu starke NF-Filterung beeinträchtigt werden. |
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fehlerhafte Einstellung des BFO beeinträchtigt werden. |
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starke HF-Signale auf einer nahen Frequenz beeinträchtigt werden. |
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| TF440 | 27 |
| Was bedeutet Signal-Rauschabstand (S/N) bei einem VHF-Empfänger? |
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Er gibt an, um wie viel dB das Rauschsignal stärker ist als das Nutzsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangssignal und Störsignal. |
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Es ist der Abstand in Kilohertz zwischen Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz. |
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Er gibt an, um wie viel dB das Nutzsignal stärker ist als das Rauschsignal. |
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| TG219 | 28 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Diodentastkopf prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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Universalmessgerät prüfen. |
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Frequenzzähler prüfen. |
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| TG514 | 29 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
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sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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| TH105 | 30 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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| TH155 | 31 |
| Eine λ/2-Dipol-Antenne soll für 7,1 MHz aus Draht gefertigt werden. Wie lang müssen die beiden Drähte der Dipolantenne sein? Es soll hier mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden. |
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Je 21,13 m |
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Je 20,07 m |
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Je 10,03 m |
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Je 10,56 m |
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| TH217 | 32 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
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Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
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| TH301 | 33 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
|
ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
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hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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ist völlig frequenzunabhängig. |
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hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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| TH318 | 34 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
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ist geringer als im Freiraum. |
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ist fast unbegrenzt. |
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ist höher als im Freiraum. |
|
entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
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| TI105 | 35 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige E-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
400 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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| TI214 | 36 |
| Ein plötzlicher Anstieg der Intensitäten von UV- und Röntgenstrahlung nach einem Flare (Energieausbruch der Sonne) führt zu erhöhter Ionisierung der D-Schicht und damit zu kurzzeitigem Totalausfall der ionosphärischen Kurzwellenausbreitung. Diese Erscheinung wird auch als |
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Aurora-Effekt bezeichnet. |
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sporadische E-Ausbreitung bezeichnet. |
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kritischer Schwund bezeichnet. |
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Mögel-Dellinger-Effekt bezeichnet. |
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| TI236 | 37 |
| Die Ausbreitung der Wellen im 160-m-Band erfolgt tagsüber hauptsächlich |
|
über die Raumwellen, weil die Reflexionen an der D-Schicht für Frequenzen bis zu 2 MHz besonders stark sind. |
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über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter 2 MHz kommen kann. |
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über die Bodenwellen, weil durch die Dämpfung der D-Schicht keine Raumwellen entstehen können. |
|
über Raum- und Bodenwellen, weil es bei den Frequenzen unter 2 MHz nur zu geringfügiger Phasenverschiebung zwischen reflektierten und direkten Wellen kommt. |
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| TJ110 | 38 |
| Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich? |
|
2,5 mA |
|
2,5 μA |
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400 μA |
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0,25 mA |
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| TJ111 | 39 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
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5 mA |
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50 μA |
|
500 μA |
|
50 mA |
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|
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| TJ205 | 40 |
| Wozu wird ein Dipmeter beispielsweise verwendet? |
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Zur genauen Bestimmung der Dämpfung eines Schwingkreises. |
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Zur Feststellung der Schwingfrequenz und des Funktionierens eines Oszillators. |
|
Zur ungefähren Bestimmung der Leistung eines Senders. |
|
Zur genauen Bestimmung der Güte eines Schwingkreises. |
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| TJ507 | 41 |
| Ein digitaler Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von 10 ppm und wird für eine Messung bei 145 MHz verwendet. Welcher der Messwerte weist die richtige Anzahl von genauen Dezimalstellen für die angegebene Genauigkeit auf? |
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145,07522 MHz |
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145,075215 MHz |
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145,0752 MHz |
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145,07 MHz |
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| TJ822 | 42 |
| Ein Stehwellenmessgerät wird bei Sendern zur Messung |
|
der Oberwellenausgangsleistung eingesetzt. |
|
der Bandbreite eingesetzt. |
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des Wirkungsgrades eingesetzt. |
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der Antennenanpassung eingesetzt. |
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| TK117 | 43 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
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Direktabsorption bezeichnet. |
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HF-Durchschlag bezeichnet. |
|
Direkteinstrahlung bezeichnet. |
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Direktmischung bezeichnet. |
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| TK119 | 44 |
| Während einer ATV-Aussendung erscheint das Bild auch auf dem Fernsehgerät der Nachbarn. Eine mögliche Abhilfe der Störung wäre die |
|
Erhöhung des Modulationsgrades der ATV-Aussendung. |
|
Verringerung von Bildkontrast und -helligkeit beim Nachbarn. |
|
Verminderung der Ausgangsleistung. |
|
Verbesserung der Seitenbandunterdrückung beim Nachbarn. |
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| TK222 | 45 |
| Eine 435-MHz-Sendeantenne mit 1 kW ERP ist unmittelbar auf die Fernsehantenne des Nachbarn gerichtet. Dies führt gegebenenfalls |
|
zu unerwünschten Reflexionen des Sendesignals. |
|
zu Zeilenfrequenzstörungen beim 435-MHz-Empfang. |
|
zur Erzeugung von parasitären Schwingungen. |
|
zur Übersteuerung der Vorstufe des Fernsehers. |
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| TK304 | 46 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Regelbares Dämpfungsglied |
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Tiefpassfilter |
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Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Hochpassfilter |
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| TK311 | 47 |
| Die Einfügungsdämpfung im Durchlassbereich eines passiven Hochpassfilters für ein Fernsehantennenkabel sollte |
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höchstens 2 bis 3 dB betragen. |
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höchstens 10 bis 15 dB betragen. |
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mindestens 80 bis 100 dB betragen. |
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mindestens 40 bis 60 dB betragen. |
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|
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| TK317 | 48 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
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unter 3 kHz liegen. |
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unter 5 kHz liegen. |
|
unter 10 kHz liegen. |
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unter 1 kHz liegen. |
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| TL206 | 49 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung sei vernachlässigbar. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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1,96 m |
|
13,7 m |
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5,01 m |
|
2,50 m |
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| TL301 | 50 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
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Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
|
Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann. |
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| TL305 | 51 |
| Welche der Antworten a bis d enthält die heutzutage normgerechten Adern-Kennfarben von 3-adrigen, isolierten Energieleitungen und -kabeln in der Abfolge: Schutzleiter, Außenleiter, Neutralleiter? |
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braun, grüngelb, blau |
|
grüngelb, braun, blau |
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grüngelb, blau, braun oder schwarz |
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grau, schwarz, rot |
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