Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA125 1
Der Verkürzungsfaktor ist
das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes.
das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters.
die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung.
das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum.
TB203 2
Die Leerlaufspannung einer Gleichspannungsquelle beträgt 13,5 V. Wenn die Spannungsquelle einen Strom von 2 A abgibt, sinkt die Klemmenspannung auf 13 V. Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle?
6,75 Ω
0,5 Ω
13 Ω
0,25 Ω
TB806 3
Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe
Frequenzmodulation hervorrufen.
Intermodulationsprodukte erzeugen.
zwei gleiche Seitenbänder produzieren.
einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen.
TB907 4
Was versteht man unter dem Begriff "EIRP"?
Es ist die Eingangsleistung des verwendeten Senders wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist.
Es handelt sich um die Leistung, die man im Maximum der Strahlungskeule einer Dipolantenne vorfindet.
Es ist die Leistung, die man einem isotropen Strahler zuführen müsste, damit dieser die gleiche Feldstärke erzeugt wie eine im Vergleich herangezogene reale Antenne, in die eine Antenneneingangsleistung P eingespeist wird.
Es ist die durchschnittliche Leistung der Amateurfunkstelle wie sie in der EMVU-Selbsterklärung anzugeben ist.
TC104 5
Drahtwiderstände
Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt.
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet.
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet.
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen.
TC115 6
Aus welchen Bauteilen sollte eine künstliche Antenne für den VHF-Bereich gebaut werden?
Aus einem abgestimmten Topfkreis mit induktiver Einkopplung
Aus versilberten Kupfer-Rundstäben von 10 mm
Aus induktionsarmen Kohleschichtwiderständen
Aus Drahtwiderständen mit kapazitätsarmen Anschlusskappen
TC307 7
Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Die Verluste einer Spule werden angegeben durch
den Verlustfaktor cos φ (Cosinus Phi), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann..
den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Nanohenry, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.
den Verlustfaktor tan δ (Tangens Delta), der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
TC524 8
Die Hauptfunktion einer Fotodiode ist
die Entkopplung zweier Wechselstromkreise.
die Abgabe von Licht zur Signalanzeige.
die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom.
die Gewinnung von Wechselstrom aus Licht.
TC703 9
Wie heißen die Grundbausteine in der Digitaltechnik?
UND-Glied (AND), ODER-Glied (OR), NICHT-UND-Glied (NAND), NICHT-ODER-Glied (NOR).
UND-Gatter (UNG), ODER-Gatter (ORG), NICHT-UND-Gatter (NUNG), NICHT-ODER-Gatter (NORG).
UND-Glied (UND), ODER-Glied (ODER), NICHT-UND-Glied (NUND), NICHT-ODER-Glied (NODER).
(+)-Gatter (UND), (-)-Gatter (OR), NICHT-(+)-Gatter (NUND), NICHT-(-)-Gatter (NODER).
TD420 10
Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb?
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom.
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom.
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom.
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null.
TD421 11
Welche Merkmale hat ein HF-Leistungsverstärker im B-Betrieb?
Wirkungsgrad ca. 40 %, geringst möglicher Oberwellenanteil, hoher Ruhestrom.
Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberwellenanteil, sehr geringer Ruhestrom.
Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberwellenanteil, der Ruhestrom ist fast null.
Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberwellenanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom.
TD423 12
Ein HF-Leistungsverstärker im A-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers?
≈ 80 Watt
≈ 100 Watt
≈ 60 Watt
≈ 40 Watt
TD703 13
Welchen Einfluss kann der Tiefpass in der Phasenregelschleife (PLL) auf das vom spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) erzeugte Ausgangssignal haben?
Bei zu hoher Grenzfrequenz stellt sich die Ausgangsfrequenz bei einer Frequenzumschaltung zu langsam, bzw. erst nach mehreren Überschwingern richtig ein. Dies tritt z.B. bei unterschiedlicher Sende- und Empfangsfrequenz beim Betrieb über Relais- oder Digipeater auf.
Der Tiefpass in einer PLL kann keinen Einfluss auf das Ausgangssignal ausüben, weil er nur gleichspannungsseitig eingesetzt ist und daher nur auf die Regelspannung wirken kann.
Bei zu niedriger Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu hoher Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt.
Bei zu hoher Grenzfrequenz werden Frequenzabweichungen nicht schnell genug ausgeregelt. Bei zu niedriger Grenzfrequenz wird ein Ausgangssignal mit zu vielen Störanteilen erzeugt.
TE307 14
Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen?
Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem
Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem
Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem
Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor
TE315 15
Was versteht man bei Packet Radio unter einem TNC (Terminal Network Controller)? Ein TNC
besteht aus einem Modem und dem Controller für die digitale Aufbereitung der Daten.
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den Sender.
ist ein Modem (Modulator und Demodulator) für digitale Signale.
wandelt nur die Töne in digitale Daten und schickt diese an den PC.
TE330 16
Wie viel verschiedene Zeichen kann man mit 5 Bit (z.B. Baudot-Code bei RTTY) erzeugen?
128
32
5
64
TF304 17
Welches sind die wichtigsten Ausgangsfrequenzen, die bei der Mischung einer Frequenz von 30 MHz mit einer Frequenz von 39 MHz entstehen?
9 MHz und 69 MHz
30 MHz und 39 MHz
39 MHz und 69 MHz
9 MHz und 39 MHz
TF321 18
Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Kollektorschaltung beträgt
90°.
270°.
0°.
180°.
TF322 19
Die Phasenverschiebung zwischen der Ein- und Ausgangsspannung einer Verstärkerstufe mit einem Transistor in Basisschaltung beträgt
270°.
0°.
90°.
180°.
TF329 20
Der Begrenzerverstärker eines FM-Empfängers ist ein Verstärker,
der zur Begrenzung des Hubes für den FM-Demodulator dient.
der zur Verringerung des Vorstufenrauschens dient.
der den ZF-Träger unabhängig vom Eingangssignal auf niedrigem Pegel konstant hält.
der das Ausgangssignal ab einem bestimmten Eingangspegel begrenzt.
TF402 21
Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt?
Durch die PLL-Frequenzaufbereitung
Durch die Vorselektion
Durch die Abstimmung des Oszillators
Durch die Demodulatorkennlinie
TF409 22
Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer
fehlenden Trennschärfe.
schlechten Demodulation.
unzulänglichen Trennschärfe.
hohen Trennschärfe.
TG206 23
Eine Art der Instabilität eines CW-Senders ist das "Chirpen". Was ist die Ursache dafür?
Die Übermodulation der Endstufe beim Tasten des Senders.
Das Verziehen der Oszillatorfrequenz beim Tasten des Senders.
Die Überhöhung des Frequenzhubs beim Tasten des Senders.
Das Ansprechen der AGC-Stufe beim Tasten des Senders.
TG216 24
Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise
frequenzmoduliert werden.
in PTFE eingehüllt werden.
gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren.
sehr gut gekühlt werden.
TG229 25
Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass
sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen.
unterdrückt das Oberband.
sollte alle Harmonischen durchlassen.
sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen.
TG305 26
Die Ausgangsleistung eines FM-Senders
verringert sich durch Modulation auf 70 %.
wird nicht durch die Modulation beeinflusst.
ändert sich durch die Modulation.
beträgt bei fehlender Modulation Null.
TG310 27
LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen
zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen.
zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase.
zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe.
zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung.
TH152 28
Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich?
Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung.
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol.
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol.
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung.
TH217 29
Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet?
Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet.
Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet.
TH227 30
Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt?
6,0 Watt
9,9 Watt
19,7 Watt
12,0 Watt
TH231 31
Eine Langdrahtantenne mit einer senkrechten Speiseleitung in der Nähe eines Hauses
induziert keine Störungen in horizontalen Antennen.
erzeugt ein Summen im Stromversorgungsnetz.
kann unerwünschte Signale in TV-Koaxialkabel induzieren.
erzeugt keine unerwünschten Signale in horizontal verlegten Stromleitungen.
TH302 32
Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist,
reell ist.
den Wert des Wellenwiderstandes aufweist.
eine offene Leitung darstellt.
50 Ω beträgt.
TH316 33
Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung?
ca. 2,8 kΩ
ca. 820 Ω
ca. 276 Ω
ca. 635 Ω
TH322 34
Welche mechanische Länge hat ein λ/4-langes Koaxkabel mit Vollpolyethylenisolierung bei 145 MHz?
17 cm
103 cm
51,7 cm
34,2 cm
TH414 35
Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung?
300 Ω.
370 Ω.
185 Ω.
70 Ω.
TH418 36
Ein symmetrischer Halbwellendipol wird direkt über ein Koaxialkabel von einem Sender gespeist. Das Kabel ist senkrecht am Haus entlang verlegt und verursacht geringe Störungen. Um das Problem weiter zu verringern, empfiehlt es sich
das Koaxialkabel in einem Kunststoffrohr zur mechanischen Schirmung unterzubringen.
den Dipol über ein Symmetrierglied zu speisen.
das Koaxialkabel durch eine Eindrahtspeiseleitung zu ersetzen.
beim Koaxialkabel alle 5 m eine Schleife mit 3 Windungen einzulegen.
TI204 37
Unter Sprungentfernung versteht man
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann.
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt.
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann.
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt
TI210 38
Eine Amateurfunkstation in Frankfurt/Main will eine Verbindung nach Buenos Aires auf dem langen Weg herstellen. Auf welchen Winkel gegen Nord (Azimut) muss der Funkamateur seinen Kurzwellenbeam drehen, wenn die Beamrichtung für den kurzen Weg 231° beträgt? Er muss die Antenne drehen auf
zirka 129°.
zirka 51°.
zirka 141°.
zirka 321°.
TI229 39
Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"?
Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz.
Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz.
Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz.
Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz.
TI232 40
Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das
40-m-Band.
15-m-Band.
20-m-Band.
80-m-Band.
TI311 41
In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der
D-Schicht.
E-Schicht in Äquatornähe.
F-Schicht.
E-Schicht.
TI315 42
Was bedeutet der Begriff "Sporadic E"? Es ist
eine kurzfristige, plötzliche Inversionsänderung in der E-Schicht, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglicht.
eine kurzzeitig auftretende, starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Schicht.
eine Reflexion an lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Schicht.
ein lokal begrenzter, kurzzeitiger Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Schicht.
TI317 43
Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig?
Die MUF ist hoch.
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert.
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert.
Die LUF ist niedrig.
TJ603 44
Das einfachste Gerät, mit dem geprüft werden kann, ob ein Quarz mit dem richtigen Oberton arbeitet, ist ein
Hitzdraht-Amperemeter.
Absorptionsfrequenzmesser.
Digitalvoltmeter.
Breitband-Pegelmesser.
TJ812 45
Wie ermittelt man die Resonanzfrequenz eines passiven Schwingkreises?
Mit Hilfe der S-Meter Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang.
Mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop.
Durch Messung von L und C und Berechnung oder z.B. mit einem Dipmeter.
Mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung.
TJ813 46
Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem
Gleichspannungsmesser überprüft werden.
Dipmeter überprüft werden.
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden.
Ohmmeter überprüft werden.
TK101 47
Wie äußert sich Zustopfen bzw. Blockierung eines Empfängers? Es äußert sich durch
Empfindlichkeitssteigerung.
eine zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung.
das Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich.
den Rückgang der Empfindlichkeit und ggf. das Auftreten von Brodelgeräuschen.
TK104 48
Ein Sender sollte so betrieben werden, dass
er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft.
die Selbsterregung maximiert wird.
die Oberwellenabschirmung minimiert wird.
parasitäre Schwingungen vorhanden sind.
TK115 49
Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender.
ist unzureichende HF-Erdung.
sind sehr starke Empfangssignale.
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders.
TK213 50
Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn
die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist.
das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist.
das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat.
der Leistungsverstärker übersteuert wird.
TL205 51
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 300 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand?
4,1 m
5,8 m
1,4 m
3,4 m
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