| TB408 | 1 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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| TB508 | 2 |
| Welche Aussage trifft auf die elektromagnetische Ausstrahlung im ungestörten Fernfeld zu? |
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Die E-Feldkomponente, die H-Feldkomponente und die Ausbreitungsrichtung befinden sich alle in einem rechten Winkel zueinander. |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente sind phasengleich und befinden sich in einem Winkel von 0° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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Die Ausbreitungsrichtung befindet sich in einem Winkel von 180° zur E-Feldkomponente und verläuft parallel zur H-Feldkomponente. |
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Die E-Feldkomponente und die H-Feldkomponente befinden sich in einem Winkel von 180° zueinander. Die Ausbreitungsrichtung verläuft dazu in einem Winkel von 90°. |
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| TB607 | 3 |
| Ein sinusförmiges Signal hat einen Effektivwert von 12 V. Wie groß ist der Spitzen-Spitzen-Wert? |
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36,4 V |
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24 V |
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16,97 V |
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33,9 V |
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| TB609 | 4 |
| Der Spitzen-Spitzen-Wert der häuslichen 230-V-Stromversorgung ist |
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325 Volt. |
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460 Volt. |
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650 Volt. |
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163 Volt. |
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| TB707 | 5 |
| Die Leistung eines gleichmäßig über einen Frequenzbereich verteilten Rauschens ist |
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umgekehrt proportional zum Eingangswiderstand. |
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proportional zur Bandbreite. |
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proportional zum Signal-Rauschabstand. |
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umgekehrt proportional zur Empfängerempfindlichkeit. |
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| TB804 | 6 |
| Warum wird bei FM senderseitig eine Preemphasis eingesetzt? |
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Um das FM Kanalraster von 25 kHz auf 12,5 kHz durch Reduzierung der Bandbreite zu ermöglichen. |
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Um die Ausgangsleistung durch Verdichtung des Spektrums der Modulationsfrequenzen zu erhöhen. |
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Um das Signal/Rausch-Verhältnis durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen zu verbessern. |
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Um das breitbandige FM-Signal durch Anheben der Amplituden der höheren Modulationsfrequenzen auf Schmalband FM zu reduzieren. |
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| TB903 | 7 |
| Die mittlere Leistung eines Senders ist |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist. |
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das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol. |
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die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt. |
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die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z.B. Anpassgeräte) durchlaufen werden. |
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| TB917 | 8 |
| Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf? |
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750 W |
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55 W |
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5 W |
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27,5 W |
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| TB919 | 9 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
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45 %. |
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55 %. |
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222 %. |
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100 %. |
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| TC103 | 10 |
| Metalloxidwiderstände |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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| TC108 | 11 |
| Ein Widerstand von 120 Ω hat eine Belastbarkeit von 23 Watt. Welcher Strom darf höchstens durch den Widerstand fließen, damit er nicht überlastet wird? |
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2,28 A |
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438 mA |
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43,7 mA |
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192 mA |
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| TC209 | 12 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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| TC303 | 13 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er nimmt zu. |
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Er bleibt konstant. |
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Er nimmt ab. |
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| TC501 | 14 |
| Wie verhalten sich die Elektronen in einem in Durchlassrichtung betriebenen PN-Übergang? |
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Sie zerfallen beim Übergang. |
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Sie bleiben im N-Bereich. |
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Sie wandern von N nach P. |
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Sie wandern von P nach N. |
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| TD203 | 15 |
| Was ist im Resonanzfall bei der Reihenschaltung einer Induktivität mit einer Kapazität erfüllt? |
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Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands. |
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Der Wert des Verlustwiderstands der Spule ist dann gleich dem Wert des Verlustwiderstands des Kondensators. |
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Die Größe des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des elektrischen Feldes im Kondensators. |
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Die Größe des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich der Größe des magnetischen Feldes im Kondensator. |
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| TD208 | 16 |
| Welche Resonanzfrequenz fres hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 100 Ω? |
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1,59155 kHz |
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159,155 kHz |
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15,9155 kHz |
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1591,55 kHz |
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| TD217 | 17 |
| Welche Bandbreite B hat die Parallelschaltung einer Spule von 2 μH mit einem Kondensator von 60 pF und einem Widerstand von 1 kΩ? |
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26,5 MHz |
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795,8 kHz |
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79,6 kHz |
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2,65 MHz |
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| TD424 | 18 |
| Ein HF-Leistungsverstärker im C-Betrieb wird mit einer Anodenspannung von 800 V und einem Anodenstrom von 130 mA betrieben. Wie hoch ist die zu erwartende Ausgangsleistung des Verstärkers? |
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≈ 80 Watt |
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≈ 60 Watt |
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≈ 40 Watt |
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≈ 100 Watt |
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| TD428 | 19 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Hochpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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Amplitudenbegrenzer |
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Bandpassfilter |
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| TD615 | 20 |
| Der Vorteil von Quarzoszillatoren gegenüber LC-Oszillatoren liegt darin, dass sie |
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eine bessere Frequenzstabilität aufweisen. |
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eine breitere Resonanzkurve haben. |
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einen geringeren Anteil an Oberwellen erzeugen. |
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ein sehr viel geringes Seitenbandrauschen erzeugen. |
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| TD704 | 21 |
| Welche Baugruppen muss eine Phasenregelschleife (PLL) mindestens enthalten? |
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Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher |
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Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler |
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Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher |
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Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler |
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| TD705 | 22 |
| Die Ausgangsfrequenz eines VCO ändert sich von 16,5 MHz auf 16,75 MHz, wenn sich die Regelspannung von 5,1 V auf 7,6 V ändert. Welche Regelempfindlichkeit hat der VCO? |
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1 MHz/V |
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100 kHz /V |
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250 kHz/V |
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50 kHz /V |
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| TE202 | 23 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m < 0,5 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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| TE328 | 24 |
| Welche Aussage über die Übertragungsarten ist richtig? |
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Bei Simplex gibt es zwei unabhängige Übertragungskanäle. |
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Bei Halbduplex kann nur in eine Richtung gesendet werden. |
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Bei Halbduplex gibt es nur einen Übertragungskanal, aber es kann durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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Bei Duplex gibt es zwei Übertragungskanäle, aber es kann nur durch Umschaltung abwechselnd in beide Richtungen gesendet werden. |
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| TF325 | 25 |
| Was bedeutet an einem Abstimmelement eines Empfängers die Abkürzung AGC? |
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Automatische Verstärkungsregelung |
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Hilfspegelbegrenzung |
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Wechselstromverstärkung |
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Automatische Gleichlaufsteuerung |
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| TF403 | 26 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
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Die Vorkreise in der Vorstufe |
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Die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Die Filter im ZF-Verstärker |
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Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
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| TF416 | 27 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
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10,7 MHz auftreten. |
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3,54 MHz auftreten. |
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24,94 MHz auftreten. |
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35,64 MHz auftreten. |
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| TF437 | 28 |
| Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3? |
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Die Grenzempfindlichkeit |
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Die Großsignalfestigkeit |
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Die Trennschärfe |
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Das Signal-Rausch-Verhältnis |
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| TG208 | 29 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
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mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
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in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
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mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
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die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
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| TG219 | 30 |
| Die richtige Oberwellenauswahl in einer Vervielfachungsstufe lässt sich am leichtesten mit einem |
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Universalmessgerät prüfen. |
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Absorptionsfrequenzmesser prüfen. |
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Diodentastkopf prüfen. |
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Frequenzzähler prüfen. |
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| TG228 | 31 |
| Um zu vermeiden, dass unerwünschte Mischprodukte die Senderausgangsstufe erreichen, sollte das Ausgangssignal des Mischers |
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an eine Widerstandskopplung angeschlossen werden. |
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gut gefiltert werden. |
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unmittelbar gekoppelt werden. |
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an einen linear dämpfenden Transistor angeschlossen werden. |
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| TG502 | 32 |
| Was passiert, wenn bei einem SSB-Sender die Mikrofonverstärkung zu hoch eingestellt wurde? |
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Die Gleichspannungskomponente des Ausgangssignals erhöht sich, wodurch der Wirkungsgrad des Senders abnimmt. |
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Es werden mehr Oberwellen der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Subharmonische der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Splattern auf den benachbarten Frequenzen hervorrufen. |
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Es werden mehr Nebenprodukte der Sendefrequenz erzeugt, die als unerwünschte Ausstrahlung Störungen hervorrufen. |
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| TH120 | 33 |
| Welche Antennenformen werden im VHF-UHF-Bereich bei den Funkamateuren in der Regel nicht verwendet? |
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Parabolantennen |
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Schlitz-Antennen |
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Langdraht-Antennen |
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Yagi-Antennen |
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| TH140 | 34 |
| Jeweils eine Seite einer Quad-Antenne ist in Resonanz mit |
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einer ganzen Wellenlänge. |
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dreiviertel einer Wellenlänge. |
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einer Viertelwelle. |
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einer Halbwelle. |
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| TH160 | 35 |
| Eine λ-5/8-Antenne (gegen Erde) soll für 14,2 MHz aus Draht hergestellt werden. Es soll mit einem Korrekturfaktor von 0,97 gerechnet werden. Wie lang muss der Vertikaldraht insgesamt sein? |
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10,03 m |
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12,80 m |
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13,20 m |
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13,61 m |
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| TH216 | 36 |
| Die Polarisation einer Antenne |
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wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
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entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
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| TH301 | 37 |
| Der Wellenwiderstand einer Leitung |
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hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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ist im HF-Bereich in etwa konstant. |
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ist völlig frequenzunabhängig. |
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hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab. |
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| TH410 | 38 |
| Eine Viertelwellen-Übertragungsleitung ist an einem Ende offen. Die Impedanz am anderen Ende |
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beträgt nahezu Null. |
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ist nahezu unendlich hoch. |
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ist gleich dem Wellenwiderstand. |
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beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes. |
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| TI104 | 39 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
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400 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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| TI208 | 40 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
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vom Antennengewinn. |
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von der Polarisation. |
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von der Sendeleistung. |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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| TI304 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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troposphärische Ductübertragung beim Auftreten von Inversionsschichten. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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| TI307 | 42 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
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Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
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| TI313 | 43 |
| In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf |
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in den tropischen Regionen. |
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in den Polargebieten. |
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in den äquatorialen Gebieten. |
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im Bereich der Sonnenflecken. |
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| TJ210 | 44 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
2,5 μH |
|
5,7 μH |
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2,5 mH |
|
5,7 mH |
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| TJ707 | 45 |
| Mit welchem der folgenden Messinstrumente können die genauen Frequenzen der Harmonischen eines Signals gemessen werden? Sie können gemessen werden |
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mit einem Oszilloskop. |
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mit einem Breitbandpegelmesser. |
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mit einem Spektrumanalysator. |
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mit einen digitalen Frequenzzähler. |
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| TJ801 | 46 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
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Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
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Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
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| TJ829 | 47 |
| Die Pulsbreite wird mit einem Oszilloskop normalerweise bei |
|
70 % der Amplitude gemessen. |
|
10 % der Amplitude gemessen. |
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90 % der Amplitude gemessen. |
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50 % der Amplitude gemessen. |
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| TK104 | 48 |
| Ein Sender sollte so betrieben werden, dass |
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die Selbsterregung maximiert wird. |
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die Oberwellenabschirmung minimiert wird. |
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parasitäre Schwingungen vorhanden sind. |
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er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft. |
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| TK220 | 49 |
| Im Mittelwellenbereich ergeben sich häufig Spiegelfrequenzstörungen durch |
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28-MHz-Sender |
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1,8-MHz-Sender. |
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VHF-Sender. |
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UHF-Sender. |
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| TL207 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 10-m-Band und die Betriebsart FM berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben eine Yagi-Antenne mit einem Gewinn von 7,5 dBd. Die Antenne wird von einem Sender mit einer Leistung von 100 W über ein langes Koaxialkabel gespeist. Die Kabeldämpfung beträgt 1,5 dB. Wie groß muss der Sicherheitsabstand sein? |
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20,70 m |
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3,91 m |
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2,50 m |
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5,01 m |
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| TL306 | 51 |
| Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich |
|
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten. |
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die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten. |
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die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten. |
|
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten. |
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