| TA114 | 1 |
| Die Periodendauer von 50 μs entspricht einer Frequenz von |
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2 MHz. |
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20 MHz. |
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200 kHz. |
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20 kHz. |
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| TB109 | 2 |
| N-leitendes Halbleitermaterial ist gekennzeichnet durch |
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das Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls. |
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das Fehlen von Dotierungsatomen. |
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das Vorhandensein beweglicher Elektronenlücken. |
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das Vorhandensein frei beweglicher Elektronen. |
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| TB408 | 3 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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| TB913 | 4 |
| An einem Kondensator mit einer Kapazität von 1 μF wird eine NF-Spannung von 10 kHz und 12 Veff angelegt. Wie groß ist die aufgenommene Wirkleistung im eingeschwungenen Zustand? |
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0,9 Watt |
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0,75 Watt |
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9 Watt |
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Fast null Watt |
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| TB920 | 5 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
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-6 dB |
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-3 dB |
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6 dBm |
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3 dB |
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| TC102 | 6 |
| Metallschichtwiderstände |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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haben geringe Fertigungstoleranzen und Temperaturabhängigkeit und sind besonders als Präzisionswiderstände geeignet. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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| TC114 | 7 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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| TC308 | 8 |
| Hat ein gerades Leiterstück eine Induktivität? |
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Ja, aber die Größe der Induktivität hängt vom spezifischen Widerstand des Leitermaterials ab. |
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Ja, aber nicht immer, denn abgeschirmte Leiter, beispielsweise Koaxialkabel und Streifenleitungen, weisen nur eine Kapazität auf. |
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Ja, jeder Leiter, gleich welche Form er hat, weist eine Induktivität auf. |
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Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) aufweisen. |
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| TD106 | 9 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden? |
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0,12 nF |
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10,9 pF |
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40 pF |
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4,1 pF |
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| TD316 | 10 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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| TD321 | 11 |
| Welche Grundfrequenz hat die Ausgangsspannung eines Vollweggleichrichters, der an eine 50-Hz-Versorgung angeschlossen ist? |
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25 Hz |
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200 Hz |
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50 Hz |
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100 Hz |
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| TD428 | 12 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Bandpassfilter |
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Hochpassfilter |
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Amplitudenbegrenzer |
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Tiefpassfilter |
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| TE103 | 13 |
| Auf welcher Frequenz sollte der Schwebungston eines BFO für den Empfang von CW-Signalen ungefähr liegen? |
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2,3 kHz |
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200 Hz |
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800 Hz |
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455 kHz |
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| TE203 | 14 |
| Was gilt in etwa für die Bandbreite B eines FM-Signals, wenn der Modulationsindex m > 2 wird? (fmod sei die Modulationsfrequenz und Δf der Hub.) |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·fmod bestimmt; B ≈ m·fmod. |
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fmod < Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch Δf bestimmt; B ≈ 2·Δf. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch fmod bestimmt; B ≈ 2·fmod. |
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fmod > Δf . Die Bandbreite wird im wesentlichen durch m·Δf bestimmt; B ≈ m·Δf. |
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| TE313 | 15 |
| Welche HF-Bandbreite beansprucht ein 9600-Baud-FM-Packet-Radio-Signal? |
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20 kHz |
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12,5 kHz |
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ca. 6,6 kHz |
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ca. 3 kHz |
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| TE321 | 16 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
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Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
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Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
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Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
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Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
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| TF409 | 17 |
| Eine schmale Empfängerbandbreite führt im allgemeinen zu einer |
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fehlenden Trennschärfe. |
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schlechten Demodulation. |
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unzulänglichen Trennschärfe. |
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hohen Trennschärfe. |
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| TF413 | 18 |
| Für eine optimale Stabilität sollte auch ein bereits temperaturkompensierter VFO |
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in möglichst großem Abstand zu Wärmequellen aufgebaut sein. |
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auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein. |
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über eine separate Luftkühlung durch einen kleinen Ventilator verfügen. |
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auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker montiert sein. |
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| TF419 | 19 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
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der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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| TF420 | 20 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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| TF425 | 21 |
| Eine hohe erste ZF vereinfacht die Filterung zur Vermeidung von |
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Spiegelfrequenzstörungen. |
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Nebenaussendungen. |
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Störungen der zweiten ZF. |
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Beeinflussung des lokalen Oszillators. |
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| TF439 | 22 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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| TG213 | 23 |
| Wie wird ein SSB-Signal erzeugt? |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Das Seitenbandfilter selektiert ein Seitenband heraus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Sperrkreis filtert den Träger aus. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. In einem Frequenzteiler wird ein Seitenband abgespalten. |
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Im Balancemodulator wird ein Zweiseitenband-Signal erzeugt. Ein auf die Trägerfrequenz abgestimmter Saugkreis filtert den Träger aus. |
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| TG227 | 24 |
| Welche Mischerschaltung unterdrückt am wirksamsten unerwünschte Mischprodukte und Frequenzen? |
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Ein optimierter Transistormischer |
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Ein optimierter Diodenmischer |
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Ein balancierter Ringmischer |
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Ein stabilisierter Produktdetektor |
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| TG308 | 25 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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50 Ω betragen. |
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240 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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120 Ω betragen. |
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| TG310 | 26 |
| LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen |
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zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen. |
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zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung. |
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zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase. |
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zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe. |
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| TG404 | 27 |
| Wie wird die Taste am Mikrofon bezeichnet, mit der ein Transceiver auf Sendung geschaltet werden kann? |
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SSB |
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PTT |
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VOX |
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RIT |
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| TG406 | 28 |
| Wenn das Grundrauschen auf einer Frequenz im FM-Betrieb ausgeblendet werden soll, verstellt man |
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die RIT. |
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die VOX. |
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den Squelch. |
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das Passband-Tuning. |
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| TG504 | 29 |
| Wie ist der Wirkungsgrad eines HF-Generators definiert? |
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Als Verhältnis der HF-Ausgangsleistung zu der zugeführten Gleichstromleistung. |
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Als Verhältnis der HF-Leistung zu der Verlustleistung der Endstufenröhre bzw. des Endstufentransistors. |
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Als Erhöhung der Ausgangsleistung in der Endstufe bezogen auf die Eingangsleistung. |
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Als Verhältnis der Stärke der erwünschten Aussendung zur Stärke der unerwünschten Aussendungen. |
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| TG509 | 30 |
| Was für ein Filter muss man zwischen Senderausgang und Antenne einschleifen, um die Abstrahlung von Oberwellen zu reduzieren? |
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Ein Hochpassfilter |
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Ein Tiefpassfilter |
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Ein Antennenfilter |
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Ein Sperrkreisfilter |
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| TH203 | 31 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane? |
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ca. 600 Ω |
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ca. 30 bis 50 Ω |
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ca. 60 bis 120 Ω |
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ca. 240 Ω |
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| TH204 | 32 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat ein λ/2-Dipol bei seiner Grundfrequenz und hinreichender Höhe über dem Boden? |
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ca. 240 bis 300 Ω |
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ca. 30 Ω |
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ca. 120 Ω |
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ca. 60 bis 75 Ω |
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| TH217 | 33 |
| Mit welcher Polarisation wird auf den Kurzwellenbändern meistens gesendet? |
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Es wird meist mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet. |
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Es wird meist mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet. |
|
Es wird meist mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet. |
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| TH318 | 34 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem Koaxialkabel |
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entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum. |
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ist fast unbegrenzt. |
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ist höher als im Freiraum. |
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ist geringer als im Freiraum. |
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| TH322 | 35 |
| Welche mechanische Länge hat ein λ/4-langes Koaxkabel mit Vollpolyethylenisolierung bei 145 MHz? |
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17 cm |
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103 cm |
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51,7 cm |
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34,2 cm |
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| TI106 | 36 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige D-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
200km Höhe. |
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400km Höhe. |
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70 bis 90 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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| TI109 | 37 |
| Zu welcher Jahres- und Tageszeit hat die F2-Schicht ihre größte Höhe? Sie hat ihre größte Höhe |
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im Sommer zur Mittagszeit. |
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im Sommer um Mitternacht. |
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im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit. |
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im Winter zur Mittagszeit. |
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| TI113 | 38 |
| Wodurch kommt die Reflexionsfähigkeit der ionosphärischen Schichten im wesentlichen zustande? |
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Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Sauerstoffatome in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität aktiviert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
Durch die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung, welche die Moleküle in den verschiedenen Schichthöhen je nach Strahlungsintensität ionisiert. |
|
|
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| TI202 | 39 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
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Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
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| TI218 | 40 |
| Backscatter oder Rückstreuung kann auftreten, wenn |
|
Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz weit über der MUF liegt. |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der LUF liegt. |
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Inhomogenitäten in der Ionosphäre oder Troposphäre auftreten und die Betriebsfrequenz etwas oberhalb der MUF liegt. |
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intensive Korpuskularstrahlung in der Exosphäre eine ionisierte Schicht aufbaut und die Betriebsfrequenz etwas unterhalb der MUF liegt. |
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| TI227 | 41 |
| Wie groß ist die obere brauchbare Frequenz (MUF) und die optimale Frequenz fopt bei Verwendung einer Antenne, die einen Abstrahlwinkel von 45° hat, wenn die kritische Frequenz fk mit 3 MHz gemessen wurde? |
|
Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 2,5 MHz. |
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Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 4,9 MHz. |
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Die MUF liegt bei 2,1 MHz und fopt bei 1,8 MHz. |
|
Die MUF liegt bei 4,2 MHz und fopt bei 3,6 MHz. |
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| TI302 | 42 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen unter anderem zustande durch |
|
Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Beschaffenheit. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
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Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
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Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
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| TI305 | 43 |
| Für VHF-Weitverkehrsverbindungen wird hauptsächlich die |
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ionosphärische Ausbreitung genutzt. |
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troposphärische Ausbreitung genutzt. |
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Bodenwellenausbreitung genutzt. |
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Oberflächenwellenausbreitung genutzt. |
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| TI311 | 44 |
| In welcher ionosphärischen Schicht treten Aurora-Erscheinungen auf? Sie treten auf in der |
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F-Schicht. |
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E-Schicht in Äquatornähe. |
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D-Schicht. |
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E-Schicht. |
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| TJ202 | 45 |
| Das Drehspulmesswerk eines Dipmeters |
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zeigt die ungefähre Frequenz des Oszillators an. |
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liefert eine Aussage über die Schwingkreisamplitude im Oszillator. |
|
liefert eine Aussage über den Spitzenwert des Modulationsgrades. |
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zeigt die von der Oszillatorspule abgestrahlte Leistung in mW an. |
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| TJ210 | 46 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
2,5 μH |
|
5,7 mH |
|
5,7 μH |
|
2,5 mH |
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| TJ504 | 47 |
| Ein Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von ±1 ppm. Wenn der Zähler auf den 100-MHz-Bereich eingestellt wird, beträgt die Genauigkeit am oberen Ende des 100-MHz-Bereichs plus bzw. minus |
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1 kHz. |
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10 Hz. |
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100 Hz. |
|
100 MHz. |
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| TJ604 | 48 |
| Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden? |
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Vielfachmessgerät |
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Frequenzzähler |
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Diodentastkopf |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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| TK110 | 49 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
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keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
|
HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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| TK211 | 50 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
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Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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| TK304 | 51 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall für die Dämpfung von Kurzwellensignalen in ein Fernsehantennenkabel eingeschleift werden? |
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Tiefpassfilter |
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Bandsperre für die Fernsehbereiche |
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Hochpassfilter |
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Regelbares Dämpfungsglied |
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