| TA119 | 1 |
| Die Ausbreitungsgeschwindigkeit freier elektromagnetischer Wellen beträgt etwa |
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3000000 km/s. |
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3000 km/s. |
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30000 km/s. |
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300000 km/s. |
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| TB608 | 2 |
| Der Spitzenwert der häuslichen 230-V-Stromversorgung beträgt |
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650 Volt. |
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460 Volt. |
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163 Volt. |
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325 Volt. |
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| TB909 | 3 |
| Wie wird die ERP (Effective Radiated Power oder auch Equivalent Radiated Power) berechnet und worauf ist sie bezogen? |
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ERP = (Psender + PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender - PVerluste) · GAntenne bezogen auf einen Halbwellendipol |
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ERP = (Psender · GAntenne) - PVerluste bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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ERP = Psender + PVerluste + GAntenne bezogen auf einen isotropen Kugelstrahler |
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| TB917 | 4 |
| Eine künstliche 50-Ω-Antenne besteht aus elf 560-Ω-Kohleschichtwiderständen mit einem Belastungsnennwert von jeweils 5 W. Wie hoch ist die zulässige Gesamtleistung die angelegt werden darf? |
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27,5 W |
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750 W |
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55 W |
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5 W |
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| TC114 | 5 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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| TD214 | 6 |
| Welchen Gütefaktor Q hat die Reihenschaltung einer Spule von 100 μH mit einem Kondensator von 0,01 μF und einem Widerstand von 10 Ω? |
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100 |
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0,1 |
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1 |
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10 |
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| TD428 | 7 |
| Welche Baugruppe sollte für die Begrenzung der NF-Bandbreite eines Mikrofonverstärkers verwendet werden? |
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Bandpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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Hochpassfilter |
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Amplitudenbegrenzer |
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| TD609 | 8 |
| Welche Bedingungen müssen zur Erzeugung ungedämpfter Schwingungen in Oszillatoren erfüllt sein? |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden. |
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Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden. |
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Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird. |
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Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird. |
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| TE106 | 9 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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überhöhtem Hub. |
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verminderten Seitenbändern. |
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Kreuzmodulation. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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| TE213 | 10 |
| Bei der FM-Übertragung werden Preemphasis und Deemphasis eingesetzt, |
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um die hohen Frequenzanteile zu unterdrücken. |
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um den Signalrauschabstand am Ausgang zu erhöhen. |
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um die erforderliche Übertragungsbandbreite zu reduzieren. |
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um die tiefen Frequenzen anzuheben. |
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| TE320 | 11 |
| Der Baudot-Code ist ein |
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5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
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Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
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7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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| TF103 | 12 |
| Eine hohe erste Zwischenfrequenz |
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sollte möglichst nahe an der Empfangsfrequenz liegen, um eine gute Spiegelfrequenzunterdrückung zu erreichen. |
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trägt dazu bei, mögliche Beeinflussungen des lokalen Oszillators durch Empfangssignale zu reduzieren. |
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ermöglicht bei großem Abstand zur Empfangsfrequenz eine hohe Spiegelfrequenzunterdrückung. |
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verhindert auf Grund ihrer Höhe, dass durch die Umsetzung auf die zweite Zwischenfrequenz Spiegelfrequenzen auftreten. |
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| TF301 | 13 |
| Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt |
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sehr weit über der Empfangsfrequenz. |
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bei 9 MHz. |
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in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz. |
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sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz. |
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| TF302 | 14 |
| Welche Signale steuern gewöhnlich die Empfängerstummschaltung (Squelch)? |
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Es sind die ZF- oder NF-Signale. |
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Es ist das HF-Signal des VFO. |
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Es ist das HF-Signal der Eingangsstufe. |
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Es ist das ZF-Signal des BFO. |
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| TF303 | 15 |
| Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die |
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Verstärkung der HF-und ZF-Stufen. |
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Amplitude des VFO. |
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Amplitude des BFO. |
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Höhe der Versorgungsspannungen. |
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| TF419 | 16 |
| Die Stabilität des lokalen Oszillators einer Sende-/Empfangsanlage ist teilweise von |
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einer robusten mechanischen Konstruktion abhängig. |
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einer niederohmigen Gleichstromversorgung des VFO abhängig. |
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der Verwendung von Widerstandsdraht für die Spule abhängig. |
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der Verwendung von Tantalkondensatoren für die frequenzbestimmenden Teile abhängig. |
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| TF430 | 17 |
| Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als |
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nichtlinearer Verstärker gebaut. |
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Schaltstufe gebaut. |
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linearer Verstärker gebaut. |
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Vervielfacher gebaut. |
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| TF432 | 18 |
| Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können? |
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24,15 MHz |
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21,15 MHz |
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14,050 MHz |
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28,050 MHz |
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| TG220 | 19 |
Ein quarzgesteuertes Funkgerät mit einer Ausgangsfrequenz von 432,050 MHz verursacht Störungen bei 144,017 MHz. Der Quarzoszillator des Funkgeräts schwingt auf einer Grundfrequenz bei 12 MHz. Mit welcher Vervielfachungskombination wird wahrscheinlich die Ausgangsfrequenz bei 432 MHz erzeugt? Die Abfolge der Vervielfachungsstufen ist |
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2 mal 2 mal 3 mal 3. |
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3 mal 3 mal 2 mal 2. |
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2 mal 3 mal 3 mal 2. |
|
3 mal 2 mal 3 mal 2. |
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| TG230 | 20 |
| Welches Filter sollte hinter einem VHF-Sender geschaltet werden, um die unerwünschte Aussendung von Subharmonischen und Harmonischen auf ein Mindestmaß zu begrenzen? |
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Notchfilter |
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Bandpass |
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Hochpassfilter |
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Tiefpassfilter |
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| TG307 | 21 |
| Wie und wo wird die Ausgangsleistung eines SSB-Senders gemessen? |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Ein- oder Zweitonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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An der Antennenbuchse wird bei Sprachmodulation die maximale Hüllkurvenleistung (PEP) gemessen. |
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Am Speisepunkt der Antenne wird bei Eintonaussteuerung die Leistung gemessen. |
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| TG308 | 22 |
| Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last |
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50 Ω betragen. |
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240 Ω betragen. |
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60 Ω betragen. |
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120 Ω betragen. |
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| TG508 | 23 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
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Im AB-Betrieb |
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Im A-Betrieb |
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Im B-Betrieb |
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Im C-Betrieb |
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| TG514 | 24 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
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sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
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sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
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sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
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sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
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| TH115 | 25 |
| Die Länge des Drahtes zur Herstellung eines Faltdipols entspricht |
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einer Wellenlänge. |
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einer Halbwellenlänge. |
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zwei Wellenlängen. |
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vier Wellenlängen. |
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| TH150 | 26 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 15 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 25 dB wird mit 6 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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0,19 Watt |
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0,6 Watt |
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60 Watt |
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0,019 Watt |
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| TH157 | 27 |
| Ein Drahtdipol hat eine Gesamtlänge von 20,00 m. Für welche Frequenz ist der Dipol in Resonanz, wenn mit einem Korrekturfaktor von 0,95 gerechnet werden kann. |
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6,77 MHz |
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7,00 MHz |
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7,50 MHz |
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7,12 MHz |
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| TH201 | 28 |
| Der Strahlungswiderstand einer Antenne |
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ist ein Blindwiderstand, der zur Anpassung der Antenne verwendet wird. |
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ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung dividiert durch das Quadrat der HF-Spannung am Antenneneingang und kann für beliebige Punkte der Antenne angegeben werden. |
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entspricht dem für einen bestimmten Antennenpunkt berechneten Ersatzwiderstand, der die von der Antenne abgestrahlte Leistung verbrauchen würde. |
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ist die an einem bestimmten Antennenpunkt auftretende Antennenimpedanz, die auch immer die nicht zur Strahlung beitragenden Verlustwiderstände der Antenne beinhaltet. |
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| TH203 | 29 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane? |
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ca. 600 Ω |
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ca. 60 bis 120 Ω |
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ca. 240 Ω |
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ca. 30 bis 50 Ω |
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| TH226 | 30 |
| Ein Sender mit 5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 2 dB Kabelverluste hat, an eine Richtantenne mit 5 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt? |
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41,2 Watt |
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8,2 Watt |
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9,98 Watt |
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16,4 Watt |
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| TH325 | 31 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
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von der Leitungslänge |
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vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
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vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
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vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
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| TH406 | 32 |
| Ein Faltdipol mit einem Fußpunktwiderstand von 240 Ω soll mit einer Hühnerleiter gespeist werden, deren Wellenwiderstand 600 Ω beträgt. Zur Anpassung soll ein λ/4-langes Stück Hühnerleiter mit einem anderem Wellenwiderstand verwendet werden. Welchen Wellenwiderstand muss die Transformationsleitung haben? |
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840 Ω |
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380 Ω |
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240 Ω |
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420 Ω |
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| TH414 | 33 |
| Ein Halbwellendipol hat an seinem Einspeisepunkt eine Impedanz von 70 Ω. Er wird über ein λ/2-langes 300-Ω-Flachbandkabel gespeist. Wie groß ist die Impedanz am Eingang der Speiseleitung? |
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70 Ω. |
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185 Ω. |
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300 Ω. |
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370 Ω. |
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| TI104 | 34 |
| In welcher Höhe befindet sich die für die Fernausbreitung wichtige F2-Schicht an einem Sommertag? Sie befindet sich in ungefähr |
|
70 bis 90 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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400 km Höhe. |
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90 bis 120 km Höhe. |
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| TI215 | 35 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
|
die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
|
die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
|
die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
|
die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
|
|
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| TI306 | 36 |
| Was ist die "Troposphäre"? Die Troposphäre ist |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in der es zur Bildung sporadischer E-Schichten kommen kann. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, der sich nördlich und südlich des Äquators über die Tropen erstreckt. |
|
der untere Teil der Atmosphäre, in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden. |
|
der obere Teil der Atmosphäre, in welcher Aurora-Erscheinungen auftreten können. |
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|
| TI312 | 37 |
| Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen? |
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CW |
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SSB |
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FM |
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RTTY |
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| TJ111 | 38 |
| Mit welchem Strom zeigt ein 20-kΩ/V-Instrument Vollausschlag? |
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50 μA |
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500 μA |
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5 mA |
|
50 mA |
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| TJ502 | 39 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
|
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
|
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
|
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
|
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
|
|
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| TJ503 | 40 |
| Mit einem genauen Frequenzzähler und einem entsprechenden Dämpfungsglied kann |
|
die Messung des Seitenbandinhalts eines Senders erfolgen. |
|
die genaue Messung einer Senderfrequenz erfolgen. |
|
die genaue Messung der Oberschwingungsanteile eines Senders erfolgen. |
|
die Messung des Frequenzhubes eines FM-Senders erfolgen. |
|
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| TJ605 | 41 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser ist ein Hilfsmittel zur Prüfung |
|
der Oberwellenausstrahlungen. |
|
des Spitzenwertes des Modulationsgrades. |
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der Frequenzdrift. |
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der genauen Sendefrequenz. |
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| TJ606 | 42 |
| Ein Absorptionsfrequenzmesser eignet sich zur Prüfung |
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der Übermodulation. |
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der Empfängerübersteuerung. |
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von Signalen an der Bandgrenze. |
|
der richtigen Oberwellenauswahl in einem Vervielfacher. |
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| TJ801 | 43 |
| Wie werden elektrische Spannungsmesser an Messobjekte angeschlossen und welche Anforderungen muss das Messgerät erfüllen, damit der Messfehler möglichst gering bleibt? |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein. |
|
Der Spannungsmesser ist parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein. |
|
|
|
| TJ810 | 44 |
| Eine künstliche Antenne von 50 Ω verfügt über eine Anzapfung bei 5 Ω vom erdnahen Ende. Diese Anzapfung ermöglicht die |
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Einstellung der SWR-Messbrücke auf Null. |
|
Änderung der Antennenanpassung. |
|
Messung der Ausgangsleistung. |
|
Erhöhung des Lastwirkungsgrades. |
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| TK107 | 45 |
| Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel |
|
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt. |
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werden niederfrequente Störsignale unterdrückt. |
|
wird Netzbrummen unterdrückt. |
|
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt. |
|
|
|
| TK208 | 46 |
| Parasitäre Schwingungen können Störungen hervorrufen. Man erkennt sie auch daran, dass sie |
|
bei ganzzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
bei geradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
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bei ungeradzahligen Vielfachen der Betriebsfrequenz auftreten. |
|
keinen festen Bezug zur Betriebsfrequenz haben. |
|
|
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| TK209 | 47 |
| Um Bandbreite einzusparen sollte der Frequenzumfang eines NF-Sprachsignals, das an einen Modulator angelegt wird, |
|
1 kHz nicht überschreiten. |
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15 kHz nicht überschreiten. |
|
800 Hz nicht überschreiten. |
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3 kHz nicht überschreiten. |
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| TK213 | 48 |
| Ein SSB-Sender wird Störungen auf benachbarten Frequenzen hervorrufen, wenn |
|
die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist. |
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das Ausgangs-PI-Filter falsch abgestimmt ist. |
|
der Leistungsverstärker übersteuert wird. |
|
das Antennenkabel einen Wackelkontakt hat. |
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| TL103 | 49 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
20 W. |
|
1 W. |
|
30 W. |
|
10 W. |
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| TL205 | 50 |
| Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 300 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand? |
|
3,4 m |
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5,8 m |
|
1,4 m |
|
4,1 m |
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| TL301 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden? |
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Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden. |
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Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage. |
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Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
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Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann. |
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