Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA107 1
Einem Spannungsverhältnis von 15 entsprechen
23,5 dB.
52 dB.
47 dB.
11,7 dB.
TB106 2
Was versteht man unter Halbleitermaterialien?
Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern.
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern.
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab.
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen.
TB210 3
Welche Eigenschaften sollten Strom- und Spannungsquellen aufweisen?
Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben.
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben.
Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben.
Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Stromquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben.
TB708 4
Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel
verringert sich um etwa 7 dB.
erhöht sich um etwa 20 dB.
erhöht sich um etwa 7 dB.
verringert sich um etwa 20 dB.
TB806 5
Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe
Intermodulationsprodukte erzeugen.
zwei gleiche Seitenbänder produzieren.
Frequenzmodulation hervorrufen.
einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen.
TB916 6
Der Effektivwert der Spannung an einer künstlichen 50-Ω-Antenne wird mit 100 V gemessen. Die Leistung an der Last beträgt
200 W.
141 W.
283 W.
100 W.
TC104 7
Drahtwiderstände
Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt.
haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet.
sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen.
sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet.
TC304 8
Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner?
Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer.
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer.
Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich.
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner.
TC313 9
Ein Spulenkern hat einen AL-Wert von 30. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH?
20
400
360
6
TC406 10
Für die Anpassung einer 300-Ω-Antenne an eine 75-Ω-Übertragungsleitung kann ein Übertrager mit einem Windungszahlenverhältnis von
8:1 verwendet werden.
2:1 verwendet werden.
4:1 verwendet werden.
16:1 verwendet werden.
TC521 11
Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)?
Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung.
Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom.
Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu.
Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu.
TC608 12
Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren?
Sperrschicht FETs
Dual-Gate-MOS-FETs
NPN- und PNP-Transistoren
Isolierschicht FETs
TD103 13
Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF?
650 nF
0,650 μF
650 000 pF
0,065 μF
TD610 14
Die Bezeichnungen "Colpitts" und "Hartley" stehen für
Oszillatoren.
FM-Demodulatoren.
Modulatoren.
Verstärker.
TD611 15
"Chirp" ist eine Form der Frequenzinstabilität. Es wird hervorgerufen durch
Frequenzänderungen des Oszillators z.B. durch zu schwach ausgelegte Stromversorgung.
Frequenzänderungen des Oszillators, weil die Tastung auf der falschen Stufe erfolgt.
Kontaktprellungen am Tastrelais.
Phasensprung der Oszillatorfrequenz durch zu steile Flanken des Tastsignals.
TE209 16
Ein 2-m-Sender erzeugt seine Ausgangsfrequenz durch Vervielfachung der Oszillatorfrequenz um den Faktor 12. Der Hub der Ausgangsfrequenz beträgt 5 kHz. Wie groß ist der Hub der Oszillatorfrequenz?
0,417 kHz
60 kHz
5 kHz
12,083 MHz
TE312 17
Was versteht man unter "DAMA" bei der Betriebsart Packet-Radio?
Anforderungsbezogener Mehrfachzugriff. Die TNC der Teilnehmer werden vom Netzknoten gepollt (angesprochen) und gehen nur nach Aufforderung des Netzknotens auf Sendung.
Automatische Speicherbereichszuweisung bei Digipeatern. Nach Verbindungsaufbau wird der Speicher für Store & Forward Betrieb bereitgestellt.
Automatische Bitratenerkennung. Ein Netzknoten stellt sich automatisch auf die Bitrate des Anwenders ein.
Asynchrone Zusammenführung der Netzzugänge. Die Signale der Teilnehmer und Linkstrecken werden dem Netzknoten asynchron zugeführt.
TE323 18
Welches der folgenden digitalen Übertragungsverfahren hat die geringste Bandbreite?
RTTY.
PSK31.
Amtor.
Pactor.
TF403 19
Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe?
Die Filter im ZF-Verstärker
Die Vorkreise in der Vorstufe
Die PLL-Frequenzaufbereitung
Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe
TF424 20
Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC
eine Filterreaktion.
die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen.
die Versorgungsspannung des VFO.
eine Verstärkung der NF-Stufen.
TF432 21
Auf welche Frequenz müsste ein Empfänger eingestellt werden, um die dritte Harmonische einer nahen 7,050-MHz-Aussendung erkennen zu können?
21,15 MHz
14,050 MHz
24,15 MHz
28,050 MHz
TF438 22
Wodurch erreicht man eine Verringerung von Intermodulation und Kreuzmodulation beim Empfang?
Einschalten eines Dämpfungsgliedes vor den Empfängereingang
Passband-Tuning
Einschalten des Noise-Blankers
Einschalten des Vorverstärkers
TG308 23
Bei einer Senderausgangsimpedanz von 240 Ω sollte für eine optimale Leistungsübertragung die Last
240 Ω betragen.
50 Ω betragen.
120 Ω betragen.
60 Ω betragen.
TG310 24
LC-Schaltungen unmittelbar vor und hinter einem HF-Leistungsverstärker dienen
zur Erhöhung des HF-Wirkungsgrades der Verstärkerstufe.
zur optimalen Anpassung der Ein- und Ausgangsimpedanzen.
zur Verringerung der rücklaufenden Leistung bei Fehlanpassung.
zur optimalen Einstellung des Arbeitspunktes nach Betrag und Phase.
TG506 25
Bei digitalen Betriebsarten bis 9600 Bd sollte die Bandbreite der Signale 6 kHz nicht überschreiten. Geben Sie die richtige Begründung für diese Empfehlung an:
Um die Oberwellen zu verringern.
Um die Gefahr der Selbsterregung zu verringern.
Um möglichst sparsam mit der Bandbreite umzugehen.
Um die Sendeleistung zu reduzieren.
TG510 26
Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist?
Mehr Leistung verwenden
Lauter ins Mikrofon sprechen
Leiser ins Mikrofon sprechen
Weniger Leistung verwenden
TG518 27
Bei Aussendungen im Frequenzbereich 1,81 bis 2,0 MHz können Spiegelfrequenzstörungen im
LW-Bereich auftreten.
FM-Rundfunkbereich auftreten.
MW-Bereich auftreten.
10-m-Amateurfunkband auftreten.
TH227 28
Ein Sender mit 8,5 Watt Ausgangsleistung ist über eine Antennenleitung, die 1,5 dB Kabelverluste hat, an eine Antenne mit 0 dB Gewinn (auf den Dipol bezogen) angeschlossen. Welche EIRP wird von der Antenne maximal abgestrahlt?
6,0 Watt
19,7 Watt
12,0 Watt
9,9 Watt
TH302 29
Eine Übertragungsleitung gilt als richtig angepasst, wenn der Widerstand, mit dem sie abgeschlossen ist,
reell ist.
50 Ω beträgt.
eine offene Leitung darstellt.
den Wert des Wellenwiderstandes aufweist.
TH315 30
Ein Koaxialkabel hat einen Innenleiterdurchmesser von 0,7 mm. Die Isolierung zwischen Innenleiter und Abschirmgeflecht besteht aus Polyethylen (PE) und sie hat einen Durchmesser von 4,4 mm. Der Außendurchmesser des Kabels ist 7,4 mm. Wie hoch ist der ungefähre Wellenwiderstand des Kabels?
ca. 75 Ω
ca. 20 Ω
ca. 95 Ω
ca. 50 Ω
TH316 31
Eine offene Paralleldrahtleitung ist aus Draht mit einem Durchmesser d = 2 mm gefertigt. Der Abstand der parallelen Leiter beträgt a = 20 cm. Wie groß ist der Wellenwiderstand Z0 der Leitung?
ca. 820 Ω
ca. 635 Ω
ca. 276 Ω
ca. 2,8 kΩ
TH328 32
Um die Störwahrscheinlichkeit auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die für die Sendeantenne verwendete Speiseleitung
als ungeschirmte Speiseleitung nahe am Gebäude verlaufen.
an keiner Stelle geerdet sein.
möglichst λ/4 lang sein.
geschirmt sein und nahe am Gebäude verlaufen.
TI112 33
Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung?
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt.
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band.
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band.
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band.
TI202 34
Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen?
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren.
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren.
TI224 35
Die MUF für eine Funkstrecke ist
die niedrigste brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können.
der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können.
die vorgeschriebene nutzbare Frequenz bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können.
die höchste brauchbare Frequenz, bei der sich elektromagnetische Wellen zwischen zwei Orten durch ionosphärische Brechung ausbreiten können.
TI231 36
Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX-Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Ausbreitungsweg muss auf der Tagseite erfolgen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das
10-m-Band.
40-m-Band.
20-m-Band.
15-m-Band.
TI312 37
Welche Betriebsart eignet sich am besten für Auroraverbindungen?
RTTY
FM
CW
SSB
TI313 38
In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf
im Bereich der Sonnenflecken.
in den äquatorialen Gebieten.
in den Polargebieten.
in den tropischen Regionen.
TJ110 39
Ein Vielfachmessgerät hat in den Wechselspannungsbereichen die Empfindlichkeit 4 kΩ/V. Wie groß ist der Strom durch das Messgerät bei Vollausschlag im 10-V-Bereich?
2,5 μA
400 μA
0,25 mA
2,5 mA
TJ210 40
Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule?
5,7 μH
5,7 mH
2,5 mH
2,5 μH
TJ501 41
Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden.
ein Oszilloskop verwenden.
einen Frequenzzähler verwenden.
ein Dipmeter verwenden.
TJ502 42
Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler
mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden.
mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein.
mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein.
mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein.
TJ813 43
Die Resonanzfrequenz eines abgestimmten HF-Kreises kann mit einem
Ohmmeter überprüft werden.
digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden.
Gleichspannungsmesser überprüft werden.
Dipmeter überprüft werden.
TJ825 44
Welches Messgerät könnte für den Nachweis von Harmonischen einer Aussendung verwendet werden?
Frequenzzähler
Stehwellenmessgerät
Absorptionsfrequenzmesser
HF-Leistungsmesser
TJ826 45
Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden?
Gelegentlich
Nur im Falle einer Beschwerde
Bei Empfang eines Störsignals
Täglich
TK115 46
Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders.
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender.
sind sehr starke Empfangssignale.
ist unzureichende HF-Erdung.
TK202 47
In HF-Schaltungen können Nebenresonanzen durch die
Stromversorgung hervorgerufen werden.
Widerstandseigenschaft einer Drossel hervorgerufen werden.
Sättigung der Kerne der HF-Spulen hervorgerufen werden.
Eigenresonanz der HF-Drosseln hervorgerufen werden.
TK217 48
Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet,
können harmonische Schwingungen erzeugt werden.
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden.
kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten.
können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln.
TK312 49
Ein Nachbar beschwert sich über Störungen seines Fernsehempfängers, die allerdings auch bei abgeschalteter TV-Antenne auftreten. Die Störungen fallen zeitlich mit den Übertragungszeiten des Funkamateurs zusammen. Als erster Schritt
ist das Fernsehgerät und der Sender von der Bundesnetzagentur zu überprüfen.
ist die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden.
ist der EMV-Beauftragte des RTA um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten.
ist ein Netzfilter vorzusehen.
TL301 50
Unter welchen Bedingungen darf das Standrohr einer Amateurfunkantenne auf einem Gebäude mit einer vorhandenen Blitzschutzanlage verbunden werden?
Die Bedingung ist ein ausreichend großer Querschnitt für die Verbindungsleitung zur Blitzschutzanlage.
Nach den geltenden Vorschriften muss das Standrohr der Amateurfunkantenne mit einer vorhandenen Gebäude-Blitzschutzanlage verbunden werden.
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden.
Wenn die vorhandene Blitzschutzanlage fachgerecht aufgebaut ist und das Standrohr mit ihr auf einem sehr kurzen Weg verbunden werden kann.
TL306 51
Damit die Zulassung eines Kraftfahrzeugs nicht ungültig wird, sind vor dem Einbau einer mobilen Sende-/Empfangseinrichtung grundsätzlich
die Anweisungen des Kfz-Herstellers zu beachten.
die Bedingungen der Bundesnetzagentur für den Einbau mobiler Sendeanlagen einzuhalten.
die Ratschläge des Kfz-Händlers einzuhalten.
die Anweisungen des Amateurfunkgeräte-Herstellers zu beachten.
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 209209   13.08.2026 02:43