| TB108 | 1 |
| Was versteht man unter Dotierung zu P-leitendem Halbleitermaterial bei Halbleiterwerkstoffen? |
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Zugabe von dreiwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von fünfwertigen Stoffen zum vierwertigen Halbleitergrundstoff |
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Zugabe von Germaniumatomen zum Siliziumgrundwerkstoff |
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Zugabe von Siliziumatomen zum Germaniumgrundwerkstoff |
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| TB408 | 2 |
| Welches sind die richtigen Einheiten der elektrischen und der magnetischen Feldstärke? |
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Elektrische Feldstärke: Ampere mal Meter Magnetische Feldstärke: Volt mal Meter |
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Elektrische Feldstärke: Ampere pro Meter Magnetische Feldstärke: Volt pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt pro Meter Magnetische Feldstärke: Ampere pro Meter |
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Elektrische Feldstärke: Volt mal Meter Magnetische Feldstärke: Ampere mal Meter |
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| TB501 | 3 |
| Wodurch entsteht ein elektromagnetisches Feld und woraus besteht es? |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn sich elektrische Ladungen in einem Leiter befinden. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein konstanter Strom fließt. Es besteht aus dem magnetischen Feld (H-Feld), das wiederum ein elektrisches Feld (E-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn an einem elektrischen Leiter eine konstante Spannung angelegt wird. Es besteht aus dem elektrischen Feld (E-Feld), das wiederum ein magnetisches Feld (H-Feld) induziert. |
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Ein elektromagnetisches Feld entsteht, wenn durch einen elektrischen Leiter ein zeitlich schnell veränderlicher Strom fließt. Es besteht aus der elektrischen und aus der magnetischen Feldkomponente (E-Feld und H-Feld). |
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| TB915 | 4 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 48 W. Wie hoch ist die Stromentnahme bei einer 12-V-Versorgung? |
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250 mA |
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4 A |
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36 A |
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750 mA |
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| TB918 | 5 |
| Ein mit einer künstlichen 50-Ω-Antenne in Serie geschaltetes Amperemeter zeigt 2 A an. Die Leistung in der Last beträgt |
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250 W. |
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25 W. |
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100 W. |
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200 W. |
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| TB919 | 6 |
| Ein HF-Verstärker ist an eine 12,5-V-Gleichstrom-Versorgung angeschlossen. Wenn die HF-Ausgangsleistung des Verstärkers 90 W beträgt, zeigt das an die Stromversorgung angeschlossene Amperemeter 16 A an. Der Wirkungsgrad des Verstärkers beträgt |
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45 %. |
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222 %. |
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55 %. |
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100 %. |
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| TB920 | 7 |
| Eine HF-Ausgangleistung von 100 W wird in eine angepasste Übertragungsleitung eingespeist. Am antennenseitigen Ende der Leitung beträgt die Leistung 50 W bei einem Stehwellenverhältnis von 1. Wie hoch ist die Leitungsdämpfung? |
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-3 dB |
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3 dB |
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-6 dB |
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6 dBm |
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| TC114 | 8 |
| Welche der folgenden Bauteile könnten für eine genaue künstliche Antenne, die bei 50 MHz eingesetzt werden soll, verwendet werden? |
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ein Spulenanpassfilter im Ölbad |
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10 Kohleschichtwiderstände von 500 Ω |
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2 parallel geschaltete Drahtwiderstände von 100 Ω |
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ein 50-Ω-Drahtwiderstand |
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| TC209 | 9 |
| Entsteht in einem Wechselstrom durchflossenen Kondensator eine Verlustleistung? |
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Ja, aber nur dann, wenn Luft als Dielektrikum verwendet wird. |
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Nein, beim Kondensator handelt es sich immer nur um eine reine Blindleistung. |
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Ja, genau wie bei Gleichstrom entsprechend den Formeln für Strom, Spannung und Leistung. |
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Ja, infolge von Verlusten im Dielektrikum, die aber meist vernachlässigbar klein sind. |
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| TC521 | 10 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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| TC612 | 11 |
| Wie groß ist die Basisspannung eines NPN-Silizium- Transistors, wenn sich dieser in leitendem Zustand befindet? |
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Sie ist etwa 0,6 V höher als die Emitterspannung. |
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Sie entspricht der Kollektorspannung. |
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Sie ist viel höher als die Emitterspannung. |
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Sie liegt etwa 0,6V unter der Emitterspannung. |
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| TD612 | 12 |
| Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg ebenfalls ansteigt? |
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Die Frequenz bleibt stabil . |
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Die Frequenz verringert sich. |
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Die Frequenz erhöht sich. |
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Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer). |
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| TE307 | 13 |
| Welche der nachfolgend genannten Einrichtungen würden Sie an einen Terminal-Node-Controller (TNC) anschließen um am Packet-Radio-Betrieb teilzunehmen? |
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Eine IBM-MF-kompatible Tastatur und ein Modem |
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Ein Multifunktionsmikrofon mit DTMF-Tastatur, einen Monitor und ein Modem |
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Einen Up- /Down-Converter und einen Monitor |
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Einen geeigneten Transceiver und ein Terminal oder Computersystem |
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| TE321 | 14 |
| Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den Betriebsarten RTTY und PACTOR? |
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Pactor ist ein digitales Verfahren, RTTY analog. |
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Pactor wird auf UKW, RTTY auf Kurzwelle verwendet. |
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Pactor belegt eine größere Bandbreite als RTTY. |
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Pactor besitzt eine Fehlerkorrektur, RTTY nicht. |
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| TF308 | 15 |
| Welche ungefähren Werte sollte die Bandbreite der ZF-Verstärker eines Amateurfunk-Empfängers für folgende Sendearten aufweisen: J3E, F1B (RTTY Shift 170 Hz), F3E? |
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J3E : 6 kHz, F1B : 1,5 kHz, F3E : 12 kHz |
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J3E : 3,6 kHz, F1B : 170 Hz, F3E : 120 kHz |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 3,6 kHz |
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J3E : 2,2 kHz, F1B : 500 Hz, F3E : 12 kHz |
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| TF420 | 16 |
| Welchem Zweck dient ein BFO in einem Empfänger? |
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Zur Unterdrückung der Amplitudenüberlagerung. |
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Zur Mischung mit einem Empfangssignal zur Erzeugung der ZF. |
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Zur Trägererzeugung, um A1A-Signale hörbar zu machen. |
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Um FM-Signale zu unterdrücken. |
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| TF424 | 17 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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eine Filterreaktion. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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| TF437 | 18 |
| Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3? |
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Die Trennschärfe |
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Die Grenzempfindlichkeit |
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Das Signal-Rausch-Verhältnis |
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Die Großsignalfestigkeit |
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| TF503 | 19 |
| Wozu eignet sich eine DSP-Signalverarbeitung in einem Empfänger? Sie eignet sich |
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als Frequenzfilter. |
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zur Unterdrückung der Spiegelfrequenzen. |
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als Digital-Analog-Wandler. |
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zur Sprachausgabe. |
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| TG236 | 20 |
| Welche Baugruppen werden benötigt, um aus einem 5,3-MHz-Signal ein 14,3-MHz-Signal erzeugen? |
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Ein Mischer und ein 9-MHz-Oszillator |
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Ein Phasenvergleicher und ein Oberwellenmischer |
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Ein Vervielfacher und ein selektiver Verstärker |
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Ein Frequenzteiler durch 3 und ein Verachtfacher |
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| TG303 | 21 |
| Ein HF-Leistungsverstärker für einen SSB-Sender kann ein Verstärker im |
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AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB-, B- oder C-Betrieb sein |
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A-, AB- oder B-Betrieb sein |
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| TG405 | 22 |
| Wie wird der Funkbetrieb bezeichnet, mit der ein Transceiver allein durch die Stimme auf Sendung geschaltet werden kann? |
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RIT-Betrieb |
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SSB-Betrieb |
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PTT-Betrieb |
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VOX-Betrieb |
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| TG501 | 23 |
| Wodurch können Tastklicks hervorgerufen werden? |
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Durch eine instabile Stromversorgung |
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Durch falsche Abstimmung der Pufferstufe |
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Durch zu geringe Aussteuerung des Senders |
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Durch zu steile Flanken der Tastimpulse |
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| TG508 | 24 |
| Mit welcher Arbeitspunkteinstellung darf die Endstufe eines Einseitenbandsenders im SSB-Betrieb nicht arbeiten, um Verzerrungen (Harmonische und Intermodulationsprodukte), die zu unerwünschten Ausstrahlungen führen, zu vermeiden? |
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Im B-Betrieb |
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Im C-Betrieb |
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Im AB-Betrieb |
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Im A-Betrieb |
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| TG522 | 25 |
| Bei der Überprüfung des Ausgangssignals eines Senders sollte die Dämpfung der Oberwellen mindestens |
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30 dB betragen. |
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100 dB betragen. |
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20 dB betragen. |
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den geltenden Richtwerten entsprechen. |
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| TH142 | 26 |
| An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt |
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am Direktor. |
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am Reflektor. |
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am Dipol. |
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an Dipol und Reflektor. |
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| TH151 | 27 |
| Um die Möglichkeit unerwünschter Abstrahlungen mit Hilfe eines angepassten Antennensystems zu verringern, empfiehlt es sich |
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die Gleichstrom-Speisespannung zu überwachen. |
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einen Antennentuner oder ein Filter zu verwenden. |
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eine Mehrbandantenne zu verwenden. |
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mit einem hohen Stehwellenverhältnis zu arbeiten. |
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| TH210 | 28 |
| Warum ist eine λ-5/8-Antenne besser als eine λ/4-Antenne für VHF-UHF-Mobilbetrieb geeignet? |
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Sie verträgt mehr Leistung. |
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Sie ist weniger störanfällig. |
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Sie hat mehr Gewinn. |
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Sie ist leichter zu montieren. |
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| TH221 | 29 |
| Ein Kabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ω und vernachlässigbarer Dämpfung wird zur Speisung einer Faltdipol-Antenne verwendet. Welches VSWR kann man auf der Leitung erwarten? |
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ca. 1,5 bis 2 |
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ca. 3,2 bis 4 |
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0,3 |
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5,7 |
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| TH323 | 30 |
| Wie verhält sich das Stehwellenverhältnis, wenn Wasser in eine genau angepasste Antennenspeiseleitung eindringt? |
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Es bleibt konstant. |
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Es erhöht sich. |
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Es nimmt ab. |
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Es fällt auf 1:1 ab. |
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| TH325 | 31 |
| Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig |
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vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter. |
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vom verwendeten Abschlusswiderstand. |
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von der Leitungslänge |
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vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten. |
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| TI108 | 32 |
| In welcher Höhe über dem Boden befindet sich in etwa die F1-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
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120 km Höhe. |
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80 km Höhe. |
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200 km Höhe. |
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500 km Höhe. |
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| TI115 | 33 |
| Der solare Flux F |
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ist die im GHz-Bereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Schicht und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern. |
|
wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
|
ist die im Kurzwellenbereich gemessene Energiestrahlung der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern. |
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| TI204 | 34 |
| Unter Sprungentfernung versteht man |
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die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann. |
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die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt. |
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die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt |
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die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann. |
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| TI232 | 35 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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40-m-Band. |
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20-m-Band. |
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80-m-Band. |
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15-m-Band. |
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| TI235 | 36 |
| Die Ausbreitungsbedingungen für ein Amateurfunkband werden folgendermaßen beschrieben: "Während der Tagesstunden können nur relativ geringe Entfernungen überbrückt werden, weil die Wellen von der D-Schicht stark absorbiert werden. Im Winter sind die Tagesreichweiten größer als im Sommer, maximal etwa 400 km. Nach Sonnenuntergang steigen die Reichweiten wegen des Abbaus der dämpfenden D-Schicht an. Während des Sonnenfleckenminimums ist in den Morgenstunden oft interkontinentaler Funkverkehr möglich. Die Sprungsdistanz kann dabei auf bis zu 1000 km ansteigen." Welches KW-Band wurde hier beschrieben? Beschrieben wurde das |
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80-m-Band. |
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20-m-Band. |
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40-m-Band. |
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30-m-Band. |
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| TI317 | 37 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
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UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
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Die LUF ist niedrig. |
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Die MUF ist hoch. |
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UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
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| TJ208 | 38 |
| Um wie viele Kilohertz kann die Frequenz abweichen, wenn mit einem Dipmeter eine Resonanzfrequenz von 4,5 MHz gemessen wurde und die Genauigkeit mit ±3 % angenommen wird? |
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± 13,5 kHz |
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± 213 Hz |
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± 213 kHz |
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± 135 kHz |
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| TJ405 | 39 |
| Welches dieser Instrumente kann für die Anzeige der Anpassung zwischen einem UHF-Sender und der Speiseleitung verwendet werden? |
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Universalmessgerät mit Widerstandsanzeige |
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Interferometer |
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Reflektometer |
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Anpassungsübertrager |
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| TJ501 | 40 |
| Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man |
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einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden. |
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ein Dipmeter verwenden. |
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ein Oszilloskop verwenden. |
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einen Frequenzzähler verwenden. |
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| TJ502 | 41 |
| Für eine größtmögliche Genauigkeit sollte ein Frequenzzähler |
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mit einem 1:10 Vorteiler ausgestattet sein. |
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mit einer temperaturstabilisierten Quarzzeitbasis ausgestattet sein. |
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mit einer Triggereinrichtung ausgestattet sein. |
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mit einer möglichst kurzen Torzeit betrieben werden. |
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| TJ506 | 42 |
| Welches der folgenden Geräte kann in der Regel nicht für die Prüfung von Harmonischen verwendet werden? |
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Spektrumanalysator |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Interferenzwellenmesser |
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Frequenzzähler |
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| TJ805 | 43 |
| Mit einem Voltmeter der Klasse 1.5, das einen Skalenendwert von 300 Volt hat, messen Sie an einer Spannungsquelle 230 Volt. In welchem Bereich liegt der wahre Wert? |
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Er liegt zwischen 226,5 und 233,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 225,5 und 234,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 229,5 und 230,5 Volt. |
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Er liegt zwischen 229,7 und 230,3 Volt. |
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| TJ826 | 44 |
| Wann sollten mögliche Oberwellenausstrahlungen überprüft werden? |
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Gelegentlich |
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Bei Empfang eines Störsignals |
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Täglich |
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Nur im Falle einer Beschwerde |
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| TK110 | 45 |
| Zur Verbesserung der Störfestigkeit gegenüber HF-Einstrahlungen können in einem NF-Leistungsverstärker |
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HF-Drosseln über die Basis-Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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keramische Kondensatoren über die Basis- Emitter-Übergänge der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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keramische Kondensatoren über die Emitterwiderstände der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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HF-Drosseln parallel zu den Kollektor- und Emitteranschlüssen der Endstufentransistoren eingebaut werden. |
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| TK120 | 46 |
| Bei einem Besuch beim Nachbarn zur Prüfung von Fernsehrundfunkstörungen ist zunächst |
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die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden. |
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das Fernsehgerät zu erden und abzuschalten um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
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die Antennenleitung vom Fernsehgeräts zu trennen um zu prüfen, ob die Störungen anhalten. |
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der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen um zu prüfen, ob die Störung über das Netz eingeschleppt wird. |
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| TK211 | 47 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
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ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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| TK218 | 48 |
| Zur Verhinderung von Fernsehstörungen, die durch Mantelwellen hervorgerufen werden, ist anstelle einer Mantelwellendrossel alternativ |
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der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
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der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich. |
|
der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich. |
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der Einbau eines HF-Trenntrafos möglich. |
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| TK306 | 49 |
| Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen? |
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Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte. |
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Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte. |
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| TK307 | 50 |
| Die Signale eines 144-MHz-Senders werden in das Abschirmgeflecht des Antennenkabels eines FM-Rundfunkempfängers induziert und verursachen Störungen. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Störungen besteht darin, |
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die Erdverbindung des Senders abzuklemmen. |
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eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor den FM-Rundfunkempfänger einzusetzen. |
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das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen. |
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den 144-MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten. |
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| TL102 | 51 |
| Um eine Amateurfunkstelle in Bezug auf EMV zu optimieren |
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sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden. |
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sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden. |
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sollten alle schlechten Erdverbindungen entfernt werden. |
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sollten die Wasserleitungsanschlüsse aus Polyäthylen zur Isolation vorgesehen werden. |
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