| TA112 | 1 |
| Ein Sender mit 1 Watt Ausgangsleistung ist an eine Endstufe mit einer Verstärkung von 10 dB angeschlossen. Wie groß ist der Ausgangspegel der Endstufe? |
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20 dBm |
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10 dBm |
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40 dBm |
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30 dBm |
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| TB304 | 2 |
| Ein HF-Abklatschkondensator am Anodenkreis einer Senderendstufe hat eine 0,15 mm starke PTFE-Folie als Dielektrikum. Die Durchschlagsfestigkeit von PTFE beträgt ca. 400 kV/cm. Wie groß wäre die maximale Spannung, die an den Kondensator angelegt werden kann, ohne dass die Folie durchschlagen wird? |
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60 kV |
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6 kV |
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2,6 kV |
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600 V |
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| TB703 | 3 |
| Was sind Harmonische? |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Teile einer Frequenz. |
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Harmonische sind die erzeugten Frequenzen oberhalb der ursprünglichen Frequenz. |
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Harmonische sind die ganzzahligen (1, 2, 3 ...) Vielfachen einer Frequenz. |
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Harmonische sind identisch mit den Oberwellen, wobei die Grundwelle keine Harmonische ist. |
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| TC103 | 4 |
| Metalloxidwiderstände |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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haben geringe Toleranzen und Widerstandsänderungen und sind besonders als Präzisionswiderstände in der Messtechnik geeignet. |
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| TC104 | 5 |
| Drahtwiderstände |
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sind induktionsarm und eignen sich besonders für den Einsatz bei sehr hohen Frequenzen. |
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sind besonders als Hochlastwiderstände bei niedrigen Frequenzen geeignet. |
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Drahtwiderstände werden hauptsächlich in Form von SMD-Widerständen hergestellt. |
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haben einen extrem stark negativen Temperaturkoeffizienten und sind besonders als NTC-Widerstände (Heißleiter) geeignet. |
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| TC105 | 6 |
| Ein Widerstand von 10 kΩ hat eine maximale Spannungsfestigkeit von 0,7 kV und eine maximale Belastbarkeit von einem Watt. Welche Gleichspannung darf höchstens an den Widerstand angelegt werden ohne ihn zu überlasten? |
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700 V |
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1 V |
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0,1 kV |
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10 V |
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| TC110 | 7 |
| Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V? |
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2,5 A |
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4 A |
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250 mA |
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400 mA |
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| TC521 | 8 |
| Wie verhält sich die Kapazität einer Kapazitätsdiode (Varicap)? |
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Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmendem Durchlassstrom. |
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Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu. |
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Sie erhöht sich mit zunehmender Durchlassspannung. |
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| TD103 | 9 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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650 000 pF |
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0,650 μF |
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650 nF |
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0,065 μF |
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| TD115 | 10 |
| Welche Belastbarkeit kann die Zusammenschaltung von drei gleich großen Widerständen mit einer Einzelbelastbarkeit von je 1 W erreichen, wenn alle 3 Widerstände entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden? |
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3 W bei Parallel- und 1 W bei Reihenschaltung. |
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3 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und 3 W bei Reihenschaltung. |
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1 W bei Parallel- und bei Reihenschaltung. |
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| TD116 | 11 |
| Welche Gesamtkapazität ergibt sich bei einer Parallelschaltung der Kondensatoren 0,1 μF; 150 nF und 50000 pF? |
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0,255 μF |
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0,3 μF |
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2,73 nF |
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0,027 μF |
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| TD233 | 12 |
| Ein Quarzfilter mit einer der 3-dB-Bandbreite von 12 kHz eignet sich besonders zur Verwendung in einem Sendeempfänger für |
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SSB. |
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CW. |
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FM. |
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AM. |
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| TD512 | 13 |
| Durch Addition eines Nutz- oder Störsignals zur Versorgungsspannung der Senderendstufe wird |
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NBFM erzeugt. |
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PM erzeugt. |
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AM erzeugt. |
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FM erzeugt. |
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| TE322 | 14 |
| Um RTTY-Betrieb durchzuführen benötigt man außer einem Transceiver beispielsweise |
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einen RTTY-Microcontroller. |
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einen PC mit Soundkarte und entsprechender Software. |
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einen Fernschreiber. |
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eine Zusatzeinrichtung, die RTTY-Signale umwandelt und anschließend zwischenspeichert. |
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| TF105 | 15 |
| Wo wird die Bandbreite eines durchstimmbaren Empfängers festgelegt? |
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Im Filter bei der ersten ZF |
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Im NF-Verstärker |
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Durch den gegenseitigen Versatz von 2 Filtern bei der zweiten ZF |
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Im Filter bei der letzten ZF |
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| TF107 | 16 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
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Mit einem RC-Oszillator |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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| TF402 | 17 |
| Wodurch wird beim Überlagerungsempfänger die Spiegelfrequenzdämpfung bestimmt? |
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Durch die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Durch die Demodulatorkennlinie |
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Durch die Vorselektion |
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Durch die Abstimmung des Oszillators |
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| TF403 | 18 |
| Welche Baugruppe eines Empfängers bestimmt die Trennschärfe? |
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Die PLL-Frequenzaufbereitung |
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Die Filter im ZF-Verstärker |
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Der Oszillatorschwingkreis in der Mischstufe |
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Die Vorkreise in der Vorstufe |
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| TF404 | 19 |
| Die Spule, die Bestandteil des frequenzbestimmenden Elementes eines VFO ist, sollte |
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um einen Stahlkern gewickelt sein. |
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freitragend sein. |
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aus Widerstandsdraht bestehen. |
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eine solide mechanische Konstruktion aufweisen. |
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| TF416 | 20 |
| Beim Empfang einer Funkstelle auf 14,24 MHz, bei der sich die erste ZF des Empfängers auf 10,7 MHz befindet, können Spiegelfrequenzstörungen durch Signale auf |
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10,7 MHz auftreten. |
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35,64 MHz auftreten. |
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3,54 MHz auftreten. |
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24,94 MHz auftreten. |
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| TF424 | 21 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
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eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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eine Filterreaktion. |
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| TF436 | 22 |
| In einem Amateurfunkempfänger werden etwa alle 15625 Hz unerwünschte Signale festgestellt. Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Normalfrequenzsenders. |
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erwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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eine Funkstelle des Betriebsfunks mit NF-Tonruf. |
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unerwünschte Abstrahlungen eines TV-Zeilenoszillators. |
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| TF439 | 23 |
| Ein Empfänger liefert bei einem Eingangssignal von 0,25 μV ein Ausgangssignal mit einem Signal-Geräuschabstand von 10 dB. Wie kann diese Eigenschaft angegeben werden? |
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Durch die Grenzempfindlichkeit von 0,25 μV bei 10 dB Rauschen |
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Durch die Rauschzahl F = 10 für 0,25 μV |
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Durch die Empfindlichkeitsangabe 0,25 μV für S/N=10 dB |
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Durch den Interception Point IP3 = 10 bei 0,25 μV |
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| TG229 | 24 |
| Ein hinter einem VHF-Sender geschalteter Bandpass |
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sollte die Abstrahlung aller Subharmonischen zulassen. |
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sollte alle Harmonischen durchlassen. |
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sollte den gewünschten Frequenzbereich durchlassen. |
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unterdrückt das Oberband. |
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| TG505 | 25 |
| Wie kann sich die mangelhafte Frequenzstabilität eines Senders bei dessen Betrieb auswirken? |
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Durch mögliche Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen. |
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Durch überhöhte Stromentnahme aus der Stromversorgungsquelle. |
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Durch Überlastung der Endstufe des Senders. |
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Durch Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders. |
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| TG510 | 26 |
| Was kann man tun, wenn der Hub bei einem Handfunkgerät oder Mobiltransceiver zu groß ist? |
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Leiser ins Mikrofon sprechen |
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Mehr Leistung verwenden |
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Lauter ins Mikrofon sprechen |
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Weniger Leistung verwenden |
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| TG519 | 27 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
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in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
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in eine Antenne eingespeist werden. |
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in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
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in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
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| TH105 | 28 |
| Ein mittengespeister λ/2-Dipol ist bei seiner Grundfrequenz und deren ungeradzahligen Vielfachen |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf. |
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strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf. |
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spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig. |
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stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig. |
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| TH126 | 29 |
| Welcher Prozentsatz entspricht dem Korrekturfaktor, der üblicherweise für die Berechnung der Länge einer Drahtantenne verwendet wird? |
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75 % |
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95 % |
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100 % |
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66 % |
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| TH149 | 30 |
| Eine Richtantenne mit einem Gewinn von 10 dB über dem Halbwellendipol und einem Vor-Rück-Verhältnis von 20 dB wird mit 100 Watt Senderleistung direkt gespeist. Welche ERP strahlt die Antenne entgegengesetzt zur Senderichtung ab? |
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100 Watt |
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10 Watt |
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1 Watt |
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0,1 Watt |
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| TH205 | 31 |
| Welche Impedanz hat ein λ/2-Dipol unterhalb und oberhalb seiner Grundfrequenz? |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv. |
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Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher. |
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| TI107 | 32 |
| In etwa welcher Höhe über der Erdoberfläche befindet sich die E-Schicht? Sie befindet sich in ungefähr |
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1500 km Höhe. |
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100 km Höhe. |
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360 km Höhe. |
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70 km Höhe. |
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| TI208 | 33 |
| Von welchem der genannten Parameter ist die Sprungdistanz abhängig, die ein KW-Signal auf der Erdoberfläche überbrücken kann? Sie ist abhängig |
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von der Sendeleistung. |
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vom Antennengewinn. |
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vom Abstrahlwinkel der Antenne. |
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von der Polarisation. |
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| TI215 | 34 |
| Ionosphärische Störungen, hervorgerufen durch stark erhöhte Intensität der UV- und Röntgenstrahlung beeinflussen vor allem |
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die F2-Schicht, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird. |
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die D-Schicht, die dann fast die gesamte KW-Ausstrahlung absorbiert, so dass keine Ausbreitung über die Raumwelle stattfinden kann. |
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die E-Schicht, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Reflexion an der F2-Schicht für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt. |
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die F1-Schicht, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Reflexion an der F2-Schicht behindert. |
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| TI229 | 35 |
| Was bedeutet die Aussage: "Die LUF liegt bei 6 MHz"? |
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Die höchste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
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Die mittlere Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
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Die niedrigste Frequenz im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei 6 MHz. |
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Die optimale Frequenz, im KW-Bereich, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei 6 MHz. |
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| TI301 | 36 |
| Wie weit etwa reicht der Funkhorizont im UKW-Bereich über den geographischen Horizont hinaus? |
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Etwa doppelt so weit. |
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Etwa bis zur Hälfte der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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Etwa bis zum Vierfachen der Entfernung bis zum geographischen Horizont. |
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Etwa 15 % weiter als der geographische Horizont. |
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| TI313 | 37 |
| In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf |
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in den Polargebieten. |
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in den tropischen Regionen. |
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im Bereich der Sonnenflecken. |
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in den äquatorialen Gebieten. |
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| TI316 | 38 |
| In welcher Region der Erde kommt "Sporadic-E" am häufigsten vor? Sie kommt am häufigsten vor |
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in den Polregionen. |
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in der arktischen Region. |
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in der nördlichen Hemisphäre. |
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in Äquatornähe. |
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| TI317 | 39 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
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Die LUF ist niedrig. |
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UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
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Die MUF ist hoch. |
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UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
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| TJ304 | 40 |
| Welches Gerät kann für die Prüfung einer Signalform verwendet werden? |
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Dipmeter |
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Absorptionsfrequenzmesser |
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Frequenzzähler |
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Oszilloskop |
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| TJ406 | 41 |
| Eine Antenne hat ein Stehwellenverhältnis (VSWR) von 3. Wie viel Prozent der vorlaufenden Leistung wird an der Stoßstelle Kabel- Antenne reflektiert? |
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25 % |
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50 % |
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75 % |
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33 % |
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| TJ507 | 42 |
| Ein digitaler Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von 10 ppm und wird für eine Messung bei 145 MHz verwendet. Welcher der Messwerte weist die richtige Anzahl von genauen Dezimalstellen für die angegebene Genauigkeit auf? |
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145,07522 MHz |
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145,0752 MHz |
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145,07 MHz |
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145,075215 MHz |
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| TJ808 | 43 |
| Eine präzise Effektivwertmessung ist mit einem Gleichrichterinstrument |
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bei allen Signalen, die Oberwellen enthalten möglich. |
|
bei allen Signalformen möglich. |
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nur bei sinusförmigen Signalen möglich. |
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nur bei rechteck- und sinusförmigen Signale möglich. |
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| TJ817 | 44 |
| Welche Konfiguration gewährleistet die höchste Genauigkeit bei der Prüfung der Trägerfrequenz eines FM-Senders? |
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Frequenzzähler und unmodulierter Träger |
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Absorptionsfrequenzmesser und modulierter Träger |
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Frequenzzähler und modulierter Träger |
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Oszilloskop und unmodulierter Träger |
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| TK210 | 45 |
| Wenn HF-Signale unerwünscht auf einen VFO zurückkoppeln, kann dies zu |
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Mehrwegeausbreitung führen. |
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Gegenkopplung führen. |
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Frequenzinstabilität führen. |
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Frequenzsynthese führen. |
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| TK211 | 46 |
| Das Nutzsignal eines 144-MHz-Senders verursacht die Übersteuerung eines in der Nähe befindlichen UHF-Fernsehempfängers. Das Problem lässt sich durch den Einbau eines |
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Hochpassfilters in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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ZF-Begrenzers hinter dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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Tiefpassfilter in das Antennenzuführungskabel des Fernsehempfängers lösen. |
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Subharmonischenfilters vor dem Tuner des Fernsehempfängers lösen. |
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| TK217 | 47 |
| Falls sich eine Sendeantenne in der Nähe und parallel zu einer 230-V-Wechselstrom-Freileitung befindet, |
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kann 50-Hz-Modulation beim Sendesignal auftreten. |
|
könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden. |
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können harmonische Schwingungen erzeugt werden. |
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können HF-Spannungen ins Netz einkoppeln. |
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| TK221 | 48 |
| Ein korrodierter Anschluss an der Fernseh-Empfangsantenne des Nachbarn |
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kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen. |
|
kann in Verbindung mit dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
kann in Verbindung mit dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören. |
|
|
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| TK301 | 49 |
| Um die Störwahrscheinlichkeit zu verringern, sollte die benutzte Sendeleistung |
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nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden. |
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auf das für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden. |
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die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen. |
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auf die für eine zufrieden stellende Kommunikation erforderlichen 750 W eingestellt werden. |
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| TL215 | 50 |
| Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt. |
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ca. 160 Watt |
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ca. 265 Watt |
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ca. 100 Watt |
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ca. 75 Watt |
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| TL216 | 51 |
| Muss ein Funkamateur als Betreiber einer ortsfesten 2-m-Amateurfunkstelle bei der Sendeart F3E und einer Senderleistung von 6 Watt an einer 15-Element-Yagiantenne mit 13 dB Gewinn und vernachlässigbaren Kabelverlusten die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachweisen? |
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Nein, bei der Sendeart F3E und Sendezeiten unter 6 Minuten in der Stunde kann der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern durch den Funkamateur vernachlässigt werden. |
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Nur wenn die Antenne vertikal polarisiert ist. Bei horizontaler Polarisation kann er davon ausgehen, dass eine Richtantenne mit diesem Gewinn einen sehr kleinen vertikalen Öffnungswinkel hat und die Personenschutzgrenzwerte auf jeden Fall eingehalten werden. |
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Nein, der Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern ist durch den Funkamateur erst bei einer Strahlungsleistung von mehr als 10 W EIRP sicherzustellen. |
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Ja, er ist in diesem Fall verpflichtet, die Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte nachzuweisen. |
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