Teil 1: Technische Kenntnisse o. Bf. Amateurfunkzeugnis Klasse A 51 Fragen   Zeit: 90 Minuten
TA109 1
Wie groß ist der Unterschied zwischen S4 und S7 in dB?
9 dB
3 dB
28 dB
18 dB
TB106 2
Was versteht man unter Halbleitermaterialien?
Einige Stoffe wie z.B. Indium oder Magnesium sind in reinem Zustand gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von Silizium, Germanium oder geeigneten anderen Stoffen werden sie jedoch zu Leitern.
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern.
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in reinem Zustand bei Zimmertemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab.
Einige Stoffe (z.B. Silizium, Germanium) sind in trockenem Zustand gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von Wismut oder Tellur kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Katoden von Halbleiterbauelementen herstellen.
TB207 3
In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt?
RL « Ri
RL = 1/Ri
RL » Ri
RL = Ri
TB404 4
Dauermagnete finden Anwendung in
Drehspulmesswerken.
Spulenkernen.
Transformatorenkernen.
Dreheisenmesswerken.
TB505 5
Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird definiert durch
die Richtung des magnetischen Feldes (H-Vektor).
die räumliche Anordnung der Empfangsantenne.
die Richtung der Ausbreitung (S-Vektor Poyntingscher Vektor).
die Richtung des elektrischen Feldes (E-Vektor).
TB806 6
Zwei in etwa pegelgleiche Aussendungen können an einer nichtlinear arbeitenden Empfängerstufe
einen so genannten Dopplereffekt hervorrufen.
Frequenzmodulation hervorrufen.
Intermodulationsprodukte erzeugen.
zwei gleiche Seitenbänder produzieren.
TC110 7
Eine Glühlampe hat einen Nennwert von 12 V und 3 W. Wie viel Strom fließt beim Anschluss an 12 V?
400 mA
250 mA
4 A
2,5 A
TC304 8
Beim Anlegen einer Gleichspannung U = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit Ueff = 1 V größer oder kleiner?
Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand XL wirksam. Der Strom wird größer.
Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand XL der Spule. Der Strom bleibt gleich.
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand XL . Der Strom wird größer.
Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand XL wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner.
TC522 9
Welches sind die Haupteigenschaften einer Schottkydiode?
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz.
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz.
Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz.
Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz.
TD106 10
Wie groß ist die Gesamtkapazität, wenn drei Kondensatoren C1 = 0,06 nF, C2 = 40 pF und C3 = 20 pF in Reihe geschaltet werden?
10,9 pF
40 pF
4,1 pF
0,12 nF
TD206 11
Wie ändert sich die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises, wenn
1. die Spule mehr Windungen erhält,
2. die Länge der Spule durch Zusammenschieben der Drahtwicklung verringert wird,
3. ein Kupferkern in das Innere der Spule gebracht wird?
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. kleiner und bei 2. und 3. größer.
Die Resonanzfrequenz wird in allen drei Fällen kleiner.
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. größer und bei 3. kleiner.
Die Resonanzfrequenz wird bei 1. und 2. kleiner und bei 3. größer.
TD316 12
Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist
eine genügende HF-Filterung vorzusehen.
eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen.
eine separate Erdung vorzusehen.
eine Schutzdiode vorzusehen.
TD613 13
Wie verhält sich die Frequenz eines Oszillators bei Temperaturanstieg, wenn die Kapazität des Schwingkreiskondensators mit dem Temperaturanstieg geringer wird?
Die Schwingungen reißen ab (Aussetzer).
Die Frequenz wird erhöht.
Die Frequenz bleibt stabil.
Die Frequenz wird niedriger.
TE102 14
Wodurch werden Tastklicks bei einem CW-Sender hervorgerufen?
Durch ein unterdimensioniertes Netzteil, dessen Spannung beim Auftasten kurzzeitig zusammenbricht
Durch prellende Kontakte der verwendeten Taste
Durch direkte Tastung der Oszillatorstufe
Durch zu steile Flanken der Tastimpulse
TE206 15
FM hat gegenüber SSB den Vorteil der
besseren Kreisgüte.
größeren Entfernungsüberbrückung.
geringeren Beeinflussung durch Störquellen.
geringen Anforderungen an die Bandbreite.
TE301 16
Wie wird ein Sender mit einem 1200-Bd-Packet-Radio-Signal moduliert? Ein weit verbreitetes Verfahren ist, das Signal
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den Mikrofoneingang des Senders zu geben.
im NF-Bereich zu erzeugen und auf den PTTEingang des Senders zu geben.
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den CW-Eingang des Senders zu geben.
mit einem digitalen Modulator zu erzeugen und auf den ZF-Eingang des Senders zu geben.
TE326 17
Wie nennt man eine Darstellung der Empfangssignale auf einem Computer, wobei als horizontale Achse die Frequenz, als vertikale Achse die Zeit und als Stärke des Signals die Breite einer Linie dargestellt wird?
Fourieranalyse
Lissajous-Figuren
Schmetterlingsdarstellung
Wasserfalldiagramm
TF301 18
Wo liegt bei einem Direktüberlagerungsempfänger üblicherweise die Injektionsfrequenz des Mischers? Sie liegt
bei 9 MHz.
sehr weit über der Empfangsfrequenz.
sehr viel tiefer als die Empfangsfrequenz.
in nächster Nähe zur Empfangsfrequenz.
TF303 19
Was bewirkt die AGC (automatic gain control) bei einem starken Eingangssignal? Sie reduziert die
Amplitude des BFO.
Höhe der Versorgungsspannungen.
Amplitude des VFO.
Verstärkung der HF-und ZF-Stufen.
TF318 20
Der Ausgang eines richtig eingestellten Balancemischers enthält
die zwei Seitenbänder.
einen verringerten Träger plus Seitenbänder.
den vollständigen Träger.
viele Mischprodukte.
TF430 21
Die Ausgangsstufe eines SSB-Senders ist als
Vervielfacher gebaut.
nichtlinearer Verstärker gebaut.
Schaltstufe gebaut.
linearer Verstärker gebaut.
TF437 22
Welche Empfängereigenschaft beurteilt man mit dem Interception Point IP3?
Die Großsignalfestigkeit
Die Grenzempfindlichkeit
Die Trennschärfe
Das Signal-Rausch-Verhältnis
TF504 23
Wofür ist die DSP in einem Transceiver geeignet? Eine DSP eignet sich beispielsweise
als Signalfeinverstimmung zwischen Sender und Empfänger.
zur Frequenzstabilisierung.
zur Speicherung von Frequenzen.
als Frequenzfilter oder als Dynamikkompressor.
TG215 24
Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung?
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt.
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt.
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert.
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt.
TG524 25
Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 50 und 1000 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden.
TH103 26
Ein Dipol wird stromgespeist, wenn an seinem Einspeisepunkt
ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig.
ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig.
ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist daher niederohmig.
ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist daher hochohmig.
TH118 27
In welcher Zeile sind besonders für den Kurzwellenbereich geeignete Antennen aufgeführt?
Beam, Groundplane-Antenne, Hornstrahler
Parabolantenne, Windom-Antenne, Langyagi
Delta-Loop, Rhombus-Antenne, Groundplane
Helical-Antenne, Rhombus-Antenne, Hornstrahler
TH127 28
Welches der folgenden Bauteile sollte mit einem 15-m-langen Antennendraht in Reihe geschaltet werden, damit die Resonanz im 3,5-MHz-Bereich erfolgen kann?
Kondensator
RC-Glied
Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,5 MHz
Spule
TH142 29
An welchem Element einer Yagi-Antenne erfolgt die Energieeinspeisung? Sie erfolgt
am Direktor.
am Reflektor.
am Dipol.
an Dipol und Reflektor.
TH230 30
Eine im Außenbereich installierte Sendeantenne wird immer bevorzugt, da
die Kopplung mit der Netzspannungsverkabelung auf ein Minimum beschränkt ist.
sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt.
sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist.
das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist.
TH303 31
Im Amateurfunk übliche Koaxialkabel weisen typischerweise Wellenwiderstände von
50, 75 und 240 Ω auf.
60, 120 und 240 Ω auf.
50, 60 und 75 Ω auf.
50, 300 und 600 Ω auf.
TH325 32
Eine Lecherleitung besteht aus zwei parallelen Leitern. Wovon ist ihre Resonanzfrequenz wesentlich abhängig? Sie ist abhängig
vom Leerlauf-Kurzschlussverhalten.
vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter.
von der Leitungslänge
vom verwendeten Abschlusswiderstand.
TI204 33
Unter Sprungentfernung versteht man
die Entfernung zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt
die Entfernung zwischen dem Sender und dem Punkt, an dem die Raumwelle erstmals zur Erde zurückkehrt.
die maximale Entfernung vom Sender, an dem ein Signal empfangen werden kann.
die Entfernung, bei dem kein Signal von Empfänger empfangen werden kann.
TI221 34
Damit ein Signal zur Erde zurückreflektiert wird, müsste bei zunehmender Sendefrequenz die Ionisierung der reflektierenden Schicht
sich nicht ändern.
niedriger sein.
höher sein.
auf Null gehen.
TI226 35
Die höchste brauchbare Frequenz (MUF) für eine Funkstrecke
wird höher als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird.
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne kleiner wird.
wird kleiner als die kritische Grenzfrequenz, wenn der Abstrahlwinkel der Sendeantenne höher wird.
ist nur abhängig vom Ionisierungsgrad der D-, E- und F-Schichten.
TI313 36
In welchen Gebieten treten Reflexionen an Nordlicht-Erscheinungen auf? Sie treten auf
im Bereich der Sonnenflecken.
in den tropischen Regionen.
in den äquatorialen Gebieten.
in den Polargebieten.
TJ113 37
Die Auflösung eines Messinstruments entspricht
dem Vollausschlag der Instrumentenanzeige.
der Genauigkeit des Instruments in Bezug auf den tatsächlichen Wert.
der Genauigkeit des Instruments.
der kleinsten Einteilung der Anzeige.
TJ303 38
Um auf dem Bildschirm eines Oszilloskops ein stehendes Bild statt durchlaufender Wellenzüge zu erhalten muss, das Oszilloskop
einen Frequenzmarken-Generator haben.
einen Y-Vorteiler haben.
eine Triggereinrichtung haben.
einen X-Vorteiler haben.
TJ501 39
Um die Skalenendwerte einer Sende-/Empfangsanlage mit VFO mit hinreichender Genauigkeit zu überprüfen, kann man
einen Absorptionsfrequenzmesser verwenden.
ein Dipmeter verwenden.
einen Frequenzzähler verwenden.
ein Oszilloskop verwenden.
TJ507 40
Ein digitaler Frequenzzähler verfügt über eine Genauigkeit von 10 ppm und wird für eine Messung bei 145 MHz verwendet. Welcher der Messwerte weist die richtige Anzahl von genauen Dezimalstellen für die angegebene Genauigkeit auf?
145,075215 MHz
145,07522 MHz
145,07 MHz
145,0752 MHz
TJ604 41
Mit welchem Messgerät können Harmonische festgestellt werden?
Diodentastkopf
Absorptionsfrequenzmesser
Frequenzzähler
Vielfachmessgerät
TJ821 42
Wie misst man das Stehwellenverhältnis? Man misst es
durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
mit einem Absorptionsfrequenzmesser oder einem Dipmeter.
durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
mit einer SWR-Messbrücke oder einer Messleitung.
TK107 43
Durch eine Mantelwellendrossel in einem Fernseh-Antennenzuführungskabel
werden alle Wechselstromsignale unterdrückt.
werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt.
werden niederfrequente Störsignale unterdrückt.
wird Netzbrummen unterdrückt.
TK111 44
Welche sofortige Reaktion ist angebracht, wenn der Nachbar sich über HF-Einströmungen beklagt?
Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten.
Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt.
Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind.
Sie benachrichtigen die Bundesnetzagentur und den RTA.
TK114 45
Beim Betrieb Ihres 2-m-Senders wird bei einem Ihrer Nachbarn ein Fernsehempfänger gestört, der mit einer Zimmerantenne betrieben wird. Zur Behebung des Problems schlagen Sie dem Nachbarn vor,
einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen.
ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden.
den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln.
eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren.
TK115 46
Während des Betriebs eines tragbaren KW-Transceivers mit Batterieversorgung treten zu Hause und unter Verwendung der ortsfesten Antenne bei einer elektronischen Orgel Störungen auf. Eine mögliche Ursache hierfür
sind sehr starke Empfangssignale.
ist unzureichende HF-Erdung.
ist die mangelhafte Stromversorgung des Senders.
ist die Erzeugung von Subharmonischen am Sender.
TK306 47
Welches Filter sollte im Störungsfall vor die einzelnen Leitungsanschlüsse eines UKW- oder Fernsehrundfunkgeräts oder angeschlossener Geräte eingeschleift werden, um Kurzwellensignale zu dämpfen?
Je ein Tiefpassfilter unmittelbar vor dem Antennenanschluss und in das Netzkabel der gestörten Geräte.
Ein Bandpassfilter bei 30 MHz unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte.
Eine Bandsperre für die Fernsehbereiche unmittelbar vor dem Antennenanschluss und ein Tiefpassfilter in das Netzkabel der gestörten Geräte.
Ein Hochpassfilter vor dem Antennenanschluss und zusätzlich je eine hochpermeable Ferritdrossel vor alle Leitungsanschlüsse der gestörten Geräte.
TK317 48
Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz
unter 5 kHz liegen.
unter 3 kHz liegen.
unter 10 kHz liegen.
unter 1 kHz liegen.
TL103 49
Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von
20 W.
10 W.
30 W.
1 W.
TL205 50
Sie möchten den Personenschutz-Sicherheitsabstand für die Antenne Ihrer Amateurfunkstelle für das 20-m-Band und die Betriebsart RTTY berechnen. Der Grenzwert im Fall des Personenschutzes beträgt 28 V/m. Sie betreiben einen Dipol, der von einem Sender mit einer Leistung von 300 W über ein Koaxialkabel gespeist wird. Die Kabeldämpfung beträgt 0,5 dB. Wie groß ist der Sicherheitsabstand?
3,4 m
1,4 m
5,8 m
4,1 m
TL215 51
Sie betreiben eine Amateurfunkstelle auf dem 2-m-Band mit einer Rundstrahlantenne mit 6 dB Gewinn über dem Dipol. Wie hoch darf die maximale Ausgangsleistung Ihres Senders unter Vernachlässigung der Kabeldämpfung sein, wenn der Grenzwert für den Personenschutz 28 V/m und der zur Verfügung stehende Sicherheitsabstand 5 m beträgt.
ca. 75 Watt
ca. 100 Watt
ca. 265 Watt
ca. 160 Watt
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QTA/b.03/2021-02-13   AfuPbTA V1.05  © DF1IAV TID: 207954   17.02.2026 22:18