| TA103 | 1 |
| In welcher Einheit wird die Impedanz angegeben? |
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Farad |
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Siemens |
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Henry |
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Ohm |
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| TA123 | 2 |
| Eine Wellenlänge von 2,06 m entspricht einer Frequenz von |
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135,754 MHz. |
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150,247 MHz. |
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145,631 MHz. |
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148,927 MHz. |
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| TA125 | 3 |
| Der Verkürzungsfaktor ist |
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das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum. |
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die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung. |
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das Verhältnis des Wellen- bzw. des Strahlungswiderstandes zum Feldwellenwiderstand des freien Raumes. |
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das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters. |
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| TB207 | 4 |
| In welchem Zusammenhang müssen Innenwiderstand Ri und Lastwiderstand RL stehen, damit Leistungsanpassung vorliegt? |
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RL = Ri |
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RL « Ri |
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RL = 1/Ri |
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RL » Ri |
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| TB406 | 5 |
| Wenn Strom durch einen gestreckten Leiter fließt, entsteht ein |
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homogenes Magnetfeld um den Leiter. |
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homogenes elektrisches Feld um den Leiter. |
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Magnetfeld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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elektrisches Feld aus konzentrischen Kreisen um den Leiter. |
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| TB708 | 6 |
| Wie verhält sich der Pegel des thermischen Rauschens am Empfängerausgang, wenn von einem Quarzfilter mit einer Bandbreite von 2,5 kHz auf ein Quarzfilter mit einer Bandbreite von 0,5 kHz mit gleicher Durchlassdämpfung und Flankensteilheit umgeschaltet wird? Der Rauschpegel |
|
verringert sich um etwa 7 dB. |
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erhöht sich um etwa 20 dB. |
|
erhöht sich um etwa 7 dB. |
|
verringert sich um etwa 20 dB. |
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| TC303 | 7 |
| Wie verhält sich der Wechselstromwiderstand einer Spule mit zunehmender Frequenz? |
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Er steigt auf ein Maximum und fällt dann ab. |
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Er nimmt zu. |
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Er nimmt ab. |
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Er bleibt konstant. |
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| TC306 | 8 |
| Was versteht man unter dem Blindwiderstand einer Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? |
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Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Induktivität der Spule und der anliegenden Frequenz. Im Blindwiderstand entstehen keine Wärmeverluste. |
|
Der Blindwiderstand ist der Wechselstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig von der Blindinduktivität der Spule und der anliegenden Spannung. Im Blindwiderstand entstehen hohe Verluste. |
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Der Blindwiderstand ist der HFGleichstromwiderstand einer Spule. Er wird mit steigender Induktivität sowie bei erhöhtem Wechselstromanteil und steigender Frequenz größer. Je tiefer die Frequenz umso eher wandern die Elektronen an den Spulenrand (Skin- Effekt). |
|
Der Blindwiderstand ist der Gleichstromwiderstand einer Spule. Er ist abhängig vom Isolationsmaterial der Spule und der anliegenden Spannung. Auch im Blindwiderstand entstehen Wärmeverluste. |
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| TC319 | 9 |
| Durch Gegeninduktion wird in einer Spule eine Spannung erzeugt, wenn |
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durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule kein Strom fließt. |
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ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet. |
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ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt. |
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| TC504 | 10 |
| Welche typischen Schwellspannungen haben Germanium- und Siliziumdioden? Sie liegen bei |
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allen Dioden bei etwa 0,7 Volt. |
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Germanium zwischen 0,2 und 0,4 Volt, bei Silizium zwischen 0,5 und 0,8 Volt. |
|
Germanium bei etwa 0,7 Volt, bei Silizium bei etwa 0,3 Volt. |
|
Germanium zwischen 0,5 und 0,8 Volt, bei Silizium zwischen 0,2 und 0,4 Volt. |
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| TD103 | 11 |
| Wie groß ist die Gesamtkapazität von drei parallel geschalteten Kondensatoren von 20 nF, 0,03 μF und 15000 pF? |
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650 nF |
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0,650 μF |
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0,065 μF |
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650 000 pF |
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| TD104 | 12 |
| Wie groß ist die Gesamtinduktivität von drei in Reihe geschalteten Spulen von 2000 nH, 0,03 mH und 1500 μH? |
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1532 μH |
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1503 μH |
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1873 nH |
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1873 μH |
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| TD316 | 13 |
| Bei der Verbindung der Stromversorgung mit HF-Leistungsverstärkern ist |
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eine zusätzliche Schmelzsicherung vorzusehen. |
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eine Schutzdiode vorzusehen. |
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eine separate Erdung vorzusehen. |
|
eine genügende HF-Filterung vorzusehen. |
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| TD410 | 14 |
| In welchem Bereich liegt der Wechselstrom- Eingangswiderstand eines Emitterfolgers? |
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100 Ω ... 1 kΩ |
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4 Ω ... 100 Ω |
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1 kΩ ... 10 kΩ |
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10 kΩ ... 200 kΩ |
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| TE106 | 15 |
| Die Übermodulation eines SSB-Signals führt wahrscheinlich zu |
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verminderten Seitenbändern. |
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ausgeprägten Splatter-Erscheinungen. |
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Kreuzmodulation. |
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überhöhtem Hub. |
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| TE305 | 16 |
| Wie erfolgt die synchrone Datenübertragung? |
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Sende- und Empfangsstelle werden mit Hilfe der Netzfrequenz in Gleichtakt gebracht. |
|
Sender und Empfänger werden nach jedem einzelnen Zeichen aufeinander synchronisiert. Die Zeichen enthalten Start- und Stoppbit, die zur Synchronisation dienen. |
|
Sender und Empfänger synchronisieren ihre Taktfrequenzen mit einem Normalfrequenzsender. |
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Eine Übertragung wird durch eine Synchronisationssequenz eingeleitet. Nach erfolgreicher Synchronisation werden die Pakete aus dem Binärstrom gelesen. |
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| TE320 | 17 |
| Der Baudot-Code ist ein |
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Fernschreibcode, der Fehlerkorrektur verwendet. |
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7-Bit-Code mit Start-, Stopp- und Paritybits. |
|
5-Bit-Code mit zusätzlichen Start- und Stoppbits. |
|
Fernschreibcode, der "Mark" und "Space" verwendet. |
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| TF107 | 18 |
| Womit kann die Frequenzanzeige eines durchstimmbaren Empfängers möglichst genau geprüft werden? |
|
Mit einem RC-Oszillator |
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Mit einem quarzgesteuerten Frequenzmarken-Generator |
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Mit einem LC-Oszillator (Dipmeter) |
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Mit den Oberschwingungen eines 50-Hz-Gleichrichters |
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| TF408 | 19 |
| Um Einrichtungen mit einem Klappdeckel aus Metall möglichst gut abzuschirmen, empfiehlt es sich, das Scharnier |
|
mit einem guten Erdband zu überbrücken. |
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mit einem Polystyrol-Kondensator abzublocken. |
|
das Halteband mit einer Ferritperle zu versehen. |
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mit einem Kunststoffhalter zu versehen. |
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| TF422 | 20 |
| Um Schwankungen des NF-Ausgangssignals durch Schwankungen des HF-Eingangssignals zu verringern, wird ein Empfänger mit |
|
einer automatischen Verstärkungsregelung ausgestattet. |
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einer NF-Vorspannungsregelung ausgestattet. |
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einer NF-Pegelbegrenzung ausgestattet. |
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NF-Filtern ausgestattet. |
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| TF423 | 21 |
| Die Frequenzdifferenz zwischen dem HF-Nutzsignal und dem Spiegelsignal entspricht |
|
der Frequenz des Preselektors. |
|
dem zweifachen der ersten ZF. |
|
der Frequenz des lokalen Oszillators. |
|
der HF-Eingangsfrequenz. |
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| TF424 | 22 |
| Bei Empfang eines sehr starken Signals verringert die AGC |
|
eine Filterreaktion. |
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die Verstärkung der HF- und ZF-Stufen. |
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die Versorgungsspannung des VFO. |
|
eine Verstärkung der NF-Stufen. |
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| TG203 | 23 |
| Um Splatter bei Telefonie auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollte die NF-Bandbreite auf etwa |
|
25 kHz beschränkt werden. |
|
455 kHz beschränkt werden. |
|
12,5 kHz beschränkt werden. |
|
3 kHz beschränkt werden. |
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| TG208 | 24 |
| Um Frequenzstabilität in einem Sender zu gewährleisten, sollte der VFO |
|
mit einer stabilisierten Wechselstromversorgung betrieben werden. |
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in einem Kunststoffbehälter untergebracht werden. |
|
mit einer stabilen Gleichstromversorgung betrieben werden. |
|
die Frequenz in Abhängigkeit der Temperatur verändern. |
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|
| TG215 | 25 |
| Wie arbeitet die Frequenzvervielfachung? |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische ausgefiltert. |
|
Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
Das jeweils um plus und minus 90° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberwelle beziehungsweise Harmonische erzeugt. |
|
|
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| TG216 | 26 |
| Die Stufen mit Frequenzvervielfachung in einer Sendeeinrichtung sollten idealerweise |
|
in PTFE eingehüllt werden. |
|
frequenzmoduliert werden. |
|
sehr gut gekühlt werden. |
|
gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren. |
|
|
|
| TG511 | 27 |
| Um Nachbarkanalstörungen zu minimieren sollte die Übertragungsbandbreite bei SSB |
|
höchstens 15 kHz betragen. |
|
höchstens 10 kHz betragen. |
|
höchstens 3 kHz betragen. |
|
höchstens 5 kHz betragen. |
|
|
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| TG514 | 28 |
| Um die Gefahr von Eigenschwingungen in HF-Schaltungen zu verringern, |
|
sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden. |
|
sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein. |
|
sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden. |
|
sollte jede Stufe eine eigene stabilisierte Stromversorgung haben. |
|
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|
| TG519 | 29 |
| Bei der erstmaligen Prüfung eines Senders sollten die Signale zunächst |
|
in einen 50-Ω-Drahtwiderstand eingespeist werden. |
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in einen Kondensator mit einem Blindwiderstand von 50 Ω eingespeist werden. |
|
in eine künstliche 50-Ω-Antenne eingespeist werden. |
|
in eine Antenne eingespeist werden. |
|
|
|
| TG523 | 30 |
| Was gilt beim Sendebetrieb für unerwünschte Aussendungen im Frequenzbereich zwischen 1,7 und 35 MHz? Sofern die Leistung einer unerwünschten Aussendung |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 50 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
1 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 60 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
0,25 μW überschreitet, sollte sie um mindestens 40 dB gegenüber der maximalen PEP des Senders gedämpft werden. |
|
|
|
| TH119 | 31 |
| Was sind typische KW-Amateurfunksendeantennen? |
|
Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical- Quad-Antenne, Discone-Antenne, HB9CV-Antenne, Hornstrahler, J-Antenne, Sperrtopf, Parabolspiegel |
|
Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Yagiantenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Cubical-Quad-Antenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne |
|
Groundplane-Antenne, W3DZZ-Dipolantenne, Langyagi, Rhombus-Antenne, Kugelstrahler, Big Wheel-Antenne, J-Antenne, Ferritantenne, Schlitzantennen, Kreuzyagi-Antenne |
|
Langdraht-Antenne, Backfire-Antenne, Dipolantenne, Rhombus-Antenne, Helical-Antenne, Groundplane-Antenne, Doppelquad, Malteserkreuzantenne, Winkelreflektorantenne |
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|
|
| TH144 | 32 |
| Durch den Einbau zusätzlicher Direktoren in eine Richtstrahlantenne wird deren |
|
Strahlungswiderstand erhöht. |
|
Vor-Rück-Verhältnis verringert. |
|
Keulenbreite erhöht. |
|
Keulenbreite verringert. |
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|
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| TH152 | 33 |
| Bei welcher der nachfolgend genannten Antennenkonfigurationen ist eine Abstrahlung von der Speiseleitung am wenigsten wahrscheinlich? |
|
Bei einem mit symmetrischer Speiseleitung mittengespeisten Dipol. |
|
Bei einer endgespeisten Langdrahtantenne mit direkt angeschlossener Speiseleitung. |
|
Bei einer L-Antenne mit senkrechter Speiseleitung. |
|
Bei einem mit doppelt geschirmten Koaxialkabel mittengespeisten Dipol. |
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| TH203 | 34 |
| Welchen Eingangs- bzw. Fußpunktwiderstand hat eine Groundplane? |
|
ca. 60 bis 120 Ω |
|
ca. 240 Ω |
|
ca. 30 bis 50 Ω |
|
ca. 600 Ω |
|
|
|
| TH216 | 35 |
| Die Polarisation einer Antenne |
|
wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben. |
|
entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut). |
|
|
|
| TH228 | 36 |
| An einen Sender mit 100 W Ausgangsleistung ist eine Antenne mit einem Gewinn von 11 dBi angeschlossen. Die Dämpfung des Kabels beträgt 1 dB. Wie hoch ist die äquivalente Strahlungsleistung (EIRP)? |
|
100 Watt |
|
1110 Watt |
|
111 Watt |
|
1000 Watt |
|
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|
| TI112 | 37 |
| Welchen Einfluss hat die D-Schicht auf die Fernausbreitung? |
|
Die D-Schicht ist im Sonnenfleckenmaximum am wenigsten ausgeprägt. |
|
Die D-Schicht absorbiert tagsüber die Wellen im 10- und 15-m-Band. |
|
Die D-Schicht reflektiert tagsüber die Wellen im 20-, 30- und 40-m-Band. |
|
Die D-Schicht führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und 160-m-Band. |
|
|
|
| TI202 | 38 |
| Welche der folgenden Aussagen trifft für KW-Funkverbindungen zu, die über Bodenwellen erfolgen? |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und kann über den geografischen Horizont hinausreichen. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren. |
|
Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und reicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren. |
|
|
|
| TI205 | 39 |
| Was wirkt sich nicht auf die Sprungentfernung aus? Keine Auswirkung hat |
|
die Tageszeit. |
|
die Änderung der Strahlungsleistung. |
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die aktuelle Höhe der ionisierten Schichten. |
|
die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals. |
|
|
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| TI230 | 40 |
| Die LUF für eine Funkstrecke ist |
|
die niedrigste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die geeignetste brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
die gemessene brauchbare Frequenz im KW-Bereich, bei der die Verbindung zwischen zwei Orten über die Raumwelle hergestellt werden kann. |
|
|
|
| TI303 | 41 |
| Überhorizontverbindungen im UHF/VHF-Bereich kommen u.a. zustande durch |
|
Brechung und Streuung der Wellen in troposphärischen Bereichen mit unterschiedlichem Brechungsindex. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten. |
|
Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Schichten. |
|
Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung. |
|
|
|
| TI307 | 42 |
| Wie wirkt sich die Antennenhöhe auf die Reichweite einer UKW-Verbindung aus? |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die dämpfende Wirkung der Erdoberfläche abnimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die optische Sichtweite zunimmt. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmen der Antennenhöhe, weil viele Sekundärstrahler an der Ausbreitung beteiligt sind. |
|
Die Reichweite steigt mit zunehmender Antennenhöhe, weil die Entfernung zu den reflektierenden Schichten der Troposphäre abnimmt. |
|
|
|
| TI317 | 43 |
| Welche Aussage ist für das Sonnenfleckenmaximum richtig? |
|
Die LUF ist niedrig. |
|
Die MUF ist hoch. |
|
UKW-Wellen werden an der F1-Schicht reflektiert. |
|
UKW-Wellen werden an der F2-Schicht reflektiert. |
|
|
|
| TJ210 | 44 |
| Mit einem Dipmeter soll auf indirektem Wege eine Induktivität gemessen werden. Die Spule wurde zu einem Kondensator von 330 pF parallel geschaltet und bei 5,5 MHz Resonanz festgestellt. Welche Induktivität hat die Spule? |
|
5,7 μH |
|
5,7 mH |
|
2,5 μH |
|
2,5 mH |
|
|
|
| TJ820 | 45 |
| Wenn ein Faktor-10-Frequenzteiler vor einem Frequenzzähler geschaltet wird und der Zähler 14,5625 MHz anzeigt, beträgt die tatsächliche Frequenz |
|
135,625 MHz. |
|
14,5625 MHz. |
|
145,625 MHz. |
|
1,45625 MHz. |
|
|
|
| TK117 | 46 |
| Ein starkes HF-Signal gelangt in die ZF-Stufe des Rundfunkempfängers des Nachbarn. Dieses Phänomen wird als |
|
Direktmischung bezeichnet. |
|
Direktabsorption bezeichnet. |
|
Direkteinstrahlung bezeichnet. |
|
HF-Durchschlag bezeichnet. |
|
|
|
| TK315 | 47 |
| In einer Babyüberwachungsanlage mit zwei Geräten, die über ein langes Zwillingslitzenkabel miteinander verbunden sind, treten Störungen durch den Betrieb eines nahen Senders auf. Eine Möglichkeit zur Verringerung der Beeinflussungen besteht darin, |
|
ein doppeltes Zwillingslitzenkabel zu verwenden. |
|
die Länge des Kabels zu verdoppeln. |
|
ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden. |
|
das Zwillingslitzenkabel aufzusplitten und getrennt zu verlegen. |
|
|
|
| TK317 | 48 |
| Um etwaige Funkstörungen auf Nachbarfrequenzen zu begrenzen, sollte bei Telefonie die höchste zu übertragende NF-Frequenz |
|
unter 5 kHz liegen. |
|
unter 3 kHz liegen. |
|
unter 10 kHz liegen. |
|
unter 1 kHz liegen. |
|
|
|
| TL103 | 49 |
| Ein Sender ist mittels eines kurzen Koaxialkabels an eine Kollinearantenne mit 6 dB Gewinn angeschlossen. Wenn die der Antenne zugeführte Ausgangsleistung auf 5 W verringert wird, treten keine Störungen der Hi-Fi-Anlage des Nachbarn auf. Die Strahlungsleistung entspricht dabei einer ERP von |
|
20 W. |
|
30 W. |
|
1 W. |
|
10 W. |
|
|
|
| TL211 | 50 |
| Wie errechnen Sie die Leistung am Einspeisepunkt der Antenne (Antenneneingangsleistung) bei bekannter Senderausgangsleistung? |
|
Sie addieren die Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang und berechnen aus dieser Dämpfung einen Dämpfungsfaktor D; die Antenneneingangsleistung ist dann PAnt = D·PSender. |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzen-Spitzen-Wert der Senderausgangsleistung, also PAnt = 2·√(2·PSender). |
|
Die Antenneneingangsleistung ist der Spitzenwert der Senderausgangsleistung, also PAnt = √(2·PSender). |
|
Antenneneingangsleistung und Senderausgangsleistung sind gleich, da die Kabelverluste bei Amateurfunkstationen vernachlässigbar klein sind, d. h. es gilt PAnt = PSender. |
|
|
|
| TL303 | 51 |
| Unter welchen Bedingungen darf ein Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden? |
|
Die in den Sicherheitsvorschriften festgelegte zulässige Leitungslänge des Erdungsleiters darf auf keinen Fall überschritten werden. |
|
Die Ausdehnung des Fundamenterders muss größer oder wenigstens gleich der Ausdehnung der Antennenanlage sein. |
|
Jeder ordnungsgemäß verlegte Fundamenterder kann verwendet werden, sofern alle Blitzschutzleitungen bis zur Potentialausgleichsschiene getrennt geführt werden. |
|
Nach den geltenden Vorschriften muss immer eine eigene Blitzschutzanlage, also auch ein eigener Fundamenterder, für eine Amateurfunkantenne aufgebaut werden. |
|
|
|